Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg

Die Kassen der Kommunen werden knapper, finanzielle Mittel der Fördergeber ebenso. Um mit den vorhandenen Mitteln eine möglichst große Wirkung zu erzielen, gründete sich 2004 die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg. Sie ist ein Zusammenschluss von sieben Kommunen im südlichen Landkreis Fürth. Beteiligt sind die Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal, die Gemeinde Großhabersdorf sowie die drei Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf.

ILEK-Treffen am 13. Juni in Stein | Hinten: v.l. Die Bürgermeisterin Birgit Huber (Oberasbach) und die Bürgermeister Bernd Obst (Cadolzburg), Johann Völkl (Roßtal), Friedrich Biegel (Großhabersdorf), Alexander Fritz (Ammerndorf) sowie Markus Dohrer vom Amt für Ländliche Entwicklung. Vorne: v.l. Bürgermeister Kurt Krömer (Stein), Anne Korwes (Geschäftsstelle Kommunale Allianz) und Anne Kratzer (Umsetzungsbegleitung).

Im Allianzgebiet wohnen knapp 84.000 Personen. Das sind etwa 73 %, also etwa Dreiviertel aller Einwohner im Landkreis Fürth. Das große Ziel der Allianz: Bessere Chancen auf finanzielle Unterstützung aus Förderprogrammen des Landes, Bundes und der EU. Mit interkommunalen Projekten und städteübergreifenden Maßnahmen soll die Entwicklung der sieben Mitgliedskommunen voranschreiten.

Das ILEK – Ein stabiles Fundament

Die Basis der zukünftigen Projekte ist das ILEK, das Integrierte ländliche Entwicklungskonzept der Kommunalen Allianz. Dabei handelt es sich um einen 200-seitigen Projektkatalog, der im Mai 2017 vorgestellt wurde. Das ILEK liefert auf 200 Seiten von A wie "Aufwertung von Wohngebieten aus den 60er- und 70er-Jahren" bis Z wie "Zuwachs an barrierefreien Wohnungen" viele Impulse für die gemeinsame Arbeit.

Online finden Sie die ILEK-Broschüre hier.

Erfahren Sie mehr zur Kommunalen Allianz und das ILEK unter www.biberttal-dillenberg.de.

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