„Steiner Kalender“ war wieder Verkaufsschlager

Spende geht an den Förderverein des Jugenblasorchesters der Stadt Stein e. V.
Die 18. Auflage des beliebten „Steiner Kalenders“ hat sich erneut als echter Verkaufsschlager erwiesen. Herausgegeben vom Kommunalbetrieb Stein (KbS) und gestaltet von Erwin Kohlbeck, dem früheren KbS-Vorstand, konnte mit dem Kalender in diesem Jahr ein Erlös von 1.600 Euro erzielt werden. Die VR TeilhaberBank hat – wie bereits in den Vorjahren – die Produktionskosten vollständig übernommen, sodass die Spendensumme erneut in voller Höhe weitergegeben werden konnte. Empfänger der diesjährigen Spende ist der Förderverein des Jugendblasorchesters der Stadt Stein e. V. Mit den Mitteln unterstützt der Verein die musikalische Nachwuchsarbeit und die vielfältigen Aktivitäten des Orchesters. KbS-Vorstand Klaus Heinrich freut sich über den anhaltenden Erfolg des Kalenders: „Der Steiner Kalender verbindet die Menschen mit ihrer Heimat und unterstützt zugleich wichtige Projekte und Vereine in Stein. Dass wir auch in diesem Jahr wieder eine Spende übergeben können, freut mich sehr.“ Auch Steins Erster Bürgermeister Bertram Höfer zeigt sich erfreut über das Ergebnis: „Der Steiner Kalender ist seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Mein Dank gilt allen, die mit ihrem Engagement und ihrem Kalenderkauf dazu beitragen, dass diese Unterstützung für Steiner Vereine möglich wird.“ Für den Förderverein des Jugendblasorchesters nahm Thomas Kellermann die Spende entgegen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung. Die Spende kommt direkt unserer Nachwuchsarbeit zugute und hilft uns dabei, junge Menschen für die Musik zu begeistern“, betont er. Stefan Walz und Jana Tlamicha von der VR TeilhaberBank unterstreichen die Bedeutung des Projekts: „Der Steiner Kalender zeigt eindrucksvoll, was durch das Zusammenspiel vieler engagierter Menschen vor Ort möglich ist. Deshalb unterstützen wir diese Aktion seit vielen Jahren gerne.“ Der „Steiner Kalender“ hat längst Kultstatus erreicht und erfreut sich nicht nur in Stein, sondern auch bei ehemaligen Steinerinnen und Steinern großer Beliebtheit. Sogar bis nach Hawaii wurden bereits Exemplare verschickt. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2009 kamen durch den Kalenderverkauf insgesamt fast 30.000 Euro an Spendengeldern für Steiner Einrichtungen zusammen. Erwin Kohlbeck, der kreative Kopf hinter dem Kalender, denkt bereits an die Zukunft: In seinem Archiv lagern ausreichend Motive und Ideen für die Ausgabe 2027 – und auch darüber hinaus. Historische Aufnahmen und aktuelle Stadtansichten werden das kommende Kalenderjahr erneut stimmungsvoll begleiten. Die neue Ausgabe erscheint wie gewohnt zum Jahresende.