Teil 3: Faire Berufskleidung in Stein

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Fairen Handels am Beispiel „Faire Arbeits- und Berufskleidung“ herausstellen und dazu die einzelnen Akteure der Aktion „Die Faire Stadtwette“ vorstellen. Nach der ReifenMobil UG & Co. KG und der  HNO-Praxis-Frankenberger berichtet nun Birgit Wegner von der Hofladenbox über die bisherigen Erfahrungen mit der fairen Berufskleidung.

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Foto: Hofladenbox

Was ist Ihre Geschäftsidee oder besondere (Dienst-)Leistung?

Die Gründung eines Online-Portals für regionale Lebensmittel. Regionale Lebensmittel können auf diesem Weg einfach gekauft und nach Hause (oder an eine Abholstation) geliefert werden. Individueller Einkauf, kein Abo.

Motivation: Warum haben Sie bei der Aktion mitgemacht?

Nachhaltigkeit ist für unser gesamtes Geschäft sehr wichtig, die Kleidung für die Mitarbeiter ist ein Teil davon. Der Wunsch war von Anfang an da, hier fair einzukaufen.  

Für welche Mitarbeiter wurde die Kleidung benötigt?

Wir haben mit den Jacken für die Fahrer begonnen, da diese den direkten Kundenkontakt haben und hierbei auch gleich etwas Werbung auf den Jacken platziert werden konnte. 

Welches Feedback können Sie zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zu Qualität und zum Tragekomfort geben?

Preis-Leistung ist in diesem Fall sehr gut.  Die Fahrer sind von der Qualität und dem Tragekomfort sehr begeistert.  

In welchen Bereichen, außer der fairen Berufskleidung, engagieren Sie sich im Moment noch oder planen Sie sich zukünftig zu engagieren?

Ich denke, das ganze HofladenBOX-Prinzip ist ein fairer Prozess. Wir verringern Transportwege und Abfall. Wir fördern die regionale Landwirtschaft. Wir verkaufen auch faire Produkte wie Schokolade, Reis und Kaffee.

 

 

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