Schreinerei Sauber hat sich auf hochwertige Möbel spezialisiert

Im Rahmen seiner Firmenbesichtigung hat Landrat Matthias Dießl die Schreinerei und Einrichtungswerkstätte Sauber in Stein besucht. Begleitet wurde er dabei von Steins Wirtschaftsförderin Anne Kratzer

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Firmenchef Andreas Sauber (2. v.l.) informiert Landrat Matthias Dießl, Joanna Bacik vom Regionalmanagement im Landkreis Fürth und Anne Kratzer, Wirtschaftsförderung der Stadt Stein über die positiven  Eigenschaften des Werkstoffes Holz.
Nachhaltigkeit und Qualität ist ihm bei der Materialauswahl wichtig: Firmenchef Andreas Sauber (2. v.l.) informiert Landrat Matthias Dießl, Joanna Bacik vom Regionalmanagement im Landkreis Fürth und Anne Kratzer, Wirtschaftsförderung der Stadt Stein über die positiven Eigenschaften des Werkstoffes Holz. Foto: Roland Beck

"Das Handwerk hat im Landkreis Fürth einen hohen Stellenwert und viele Betriebe investieren hier vor Ort, weil die Rahmenbedingungen stimmen", so Landrat Matthias Dießl und weiter "Ihr Unternehmen ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man durch hochwertige Produkte  und das Eingehen auf individuelle Kundenwünsche neben der Konkurrenz, zum Beispiel durch Möbelhäuser, bestehen kann."

Firmenchef Andreas Sauber führte die Gäste durch den im Jahr 1952 von seinem Großvater Otto Sauber gegründeten Betrieb. "Mit über 50 Jahre Erfahrung sind wir ein Innenausbau-Betrieb mit dem Schwerpunkt Möbelbau. Ob die Einbauküche nach Maß, ein exklusives Wohnzimmer oder eine ansprechende Ladeneinrichtung – wir können all das und mehr umsetzen", erläuterte Andreas Sauber, der Mitglied im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer für Mittelfranken ist.

Seit 1987 befindet sich der Betrieb im Steiner Gewerbering, davor war er in Alt-Stein angesiedelt. "Uns ist die Wertschätzung der Mitarbeiter wichtig, wir sind ein familienfreundlicher Betrieb und wir pflegen ein familiäres Klima", betont der Firmeninhaber. Sein Betrieb setzt auf eigens ausgebildete Fachkräfte und ist ein Ausbildungsbetrieb. Derzeit arbeiten dort ein Meister, zwei Gesellen, eine Auszubildende und zwei Teilzeitkräfte.

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