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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Stadt Stein]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-05-06T12:46:55+02:00</updated>
    
        <rights>Stadt Stein</rights>
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            <name>Stadt Stein</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Konstituierende Sitzung des Steiner Stadtrates]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die konstituierende Sitzung findet statt am 6. Mai um 18 Uhr in der Alten Kirche, Alter Kirchplatz 8, 90547 Stein.]]></summary>
            
            <updated>2026-05-04T11:51:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bertram Höfer hat offiziell das Amt des Ersten Bürgermeisters übernommen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neuanfang für die Stadt Stein ]]></summary>
            
            <updated>2026-05-04T08:05:15+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor dem Rathaus fand dazu die symbolische Schlüsselübergabe statt. Sein Amtsvorgänger Kurt Krömer überreichte den Rathausschlüssel und verband diesen Moment mit guten Wünschen für die bevorstehenden Aufgaben. Mit dem Wechsel an der Stadtspitze beginnt ein neues Kapitel für Stein. Gleichzeitig endet eine 18 Jahre lange Amtszeit, in der Kurt Krömer die Entwicklung der Stadt über viele Jahre geprägt hat.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Staa stöbert - Garagenflohmarkt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/staa-stoebert-garagenflohmarkt-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Von Hausrat bis Rarität – beim Garagenflohmarkt ‚Staa stöbert‘ gibt es viel zu entdecken. Sie können sich bereits jetzt schon anmelden!]]></summary>
            
            <updated>2026-04-30T09:12:01+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle Steinerinnen und Steiner sind eingeladen, sich an diesem Event zu beteiligen. Die Schränke, Keller und Abstellkammern werden ausgemistet. Alles, was noch gut ist, kann an diesem Tag einen neuen Besitzer finden. Wer etwas verkaufen will, kann die Waren in seiner Einfahrt oder Garage, seinem Hof oder Vorgarten präsentieren. Damit die Verkaufsstellen leicht zu erkennen sind, sollen diese mit mindestens drei bunten Luftballons gut sichtbar geschmückt werden.</p>
<p>Der Garagenflohmarkt beginnt um <strong>10:00 Uhr</strong> und endet um <strong>16:00 Uhr</strong>. Der Aufbau der Verkaufsstände muss vor 10:00 Uhr beendet sein, der Abbau darf erst nach 16:00 Uhr erfolgen. Der Garagenflohmarkt findet bei jedem Wetter statt.</p>
<p>Es dürfen alle Waren angeboten werden, die dem Charakter eines Trempelmarktes entsprechen. Alle weiteren Informationen finden Sie in den <a href="https://www.stadt-stein.de/fileadmin/Dateien/Veranstaltungen/Garagenflohmarkt/Spielregeln_Garagenflohmarkt.pdf" title="PDF in neuem Fenster öffnen" target="_blank"><u>Spielregeln zum Garagenflohmarkt</u></a>. Wenn Sie sich anmelden möchten klicken Sie bitte <a href="https://www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungshoehepunkte/staa-stoebert-garagenflohmarkt-1#c3616" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Für Rückfragen oder weitere Auskünfte stehen die Mitarbeiterinnen des Kulturamtes gerne zur Verfügung:<br />Tel.: 0911 / 68 01 -1512/-1517<br />E-Mail: <a href="https://www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungshoehepunkte/staa-stoebert-garagenflohmarkt-1#" title="E-Mail senden"><u>kulturamt@stadt-stein.de</u></a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Berg feiert eiserne Hochzeit in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehepaar-berg-feiert-eiserne-hochzeit-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein außergewöhnliches Jubiläum durfte das Ehepaar Marianne und Siegfried Berg feiern, ihre eiserne Hochzeit. Seit nunmehr 65 Jahren gehen die beiden gemeinsam durchs Leben, ein Weg, der von Zusammenhalt, Vertrauen und tiefer Verbundenheit geprägt ist.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-30T08:07:01+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zu den ersten Gratulanten zählte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der das Jubelpaar persönlich besuchte und seine Glückwünsche überbrachte. Auch Landrat Bernd Obst ließ Marianne und Siegfried Berg zu ihrem besonderen Ehrentag Glückwünsche und Geschenke zukommen. Dabei fand Krömer herzliche Worte. „65 Jahre Ehe sind ein beeindruckendes Zeugnis von Zusammenhalt, Liebe und gegenseitigem Respekt. Sie beide zeigen, wie eine Partnerschaft über Jahrzehnte hinweg wachsen und Bestand haben kann.“</p>
<p>Kennengelernt haben sich Marianne und Siegfried Berg einst in einem christlichen Chor. Aus der Begegnung wurde Liebe, und seit 1959 sind sie ein Paar. Zwei Jahre später, 1961, gaben sie sich in Bürglein bei Heilsbronn das Ja-Wort. Marianne stammt aus Bonnhof, Siegfried aus Berlin, gefunden haben sie ihr gemeinsames Zuhause jedoch in Franken. Seit rund 40 Jahren leben sie in Stein.</p>
<p>Beruflich war Siegfried Berg 30 Jahre lang bei Faber-Castell tätig, während Marianne Berg als kaufmännische Angestellte arbeitete und sich zugleich mit viel Hingabe um Familie und Haushalt kümmerte. Aus ihrer Ehe gingen zwei Kinder hervor, mittlerweile bereichern fünf Enkel und ein Urenkel das Familienglück.</p>
<p>Gemeinsame Leidenschaften haben die beiden stets verbunden, allen voran das Reisen. Besonders Skandinavien hatte es ihnen angetan. Norwegen, Schweden und Finnland wurden über die Jahre zu Herzenszielen. Heute genießen sie ihre Urlaube gerne im Allgäu.</p>
<p>Auf die Frage nach dem Geheimnis ihrer langen Ehe antworten Marianne und Siegfried Berg bescheiden. „Vertrauen, nicht nachtragend sein und unser christlicher Glaube, der uns auch durch schwierigere Zeiten getragen hat.“</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Website der Stadt Stein überarbeitet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/website-der-stadt-stein-ueberarbeitet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mehr Service, neue Inhalte und Informationen in mehreren Sprachen.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-29T16:14:47+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Stein präsentiert sich mit einem vollständig überarbeiteten Internetauftritt. Unter www.stadt-stein.de finden Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Gäste der Stadt eine moderne, übersichtlich strukturierte und für mobile Endgeräte optimierte Website.</p>
<p>Ein zentrales Ziel des Relaunchs war es, Informationen einfacher zugänglich zu machen und den digitalen Bürgerservice weiter auszubauen. Die neue Website bietet eine klare Navigation, eine verbesserte Suchfunktion sowie eine barrierearme Gestaltung. Häufig gesuchte Inhalte – etwa zu den Onlinediensten oder zur Bücherei sind nun deutlich schneller erreichbar. Der Veranstaltungskalender wird auf der Startseite im übersichtlichen Design gezeigt und ist für Vereine und Gruppen, die Veranstaltungen eintragen, mit erweiterten Funktionen nutzbar.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der mehrsprachigen Darstellung der Inhalte. Viele Informationen können nun in verschiedenen Sprachen ausgegeben werden. Damit erleichtert die Stadt Stein insbesondere internationalen Bürgerinnen und Bürgern, Gästen sowie Fachkräften aus dem Ausland den Zugang zu wichtigen Informationen rund um Verwaltung, Leben und Arbeiten in Stein.</p>
<p>Neu hinzugekommen ist zudem der Menüpunkt „Stadtentwicklung und Wirtschaft“. Hier bündelt die Stadt erstmals umfassend Informationen zu aktuellen Entwicklungsprojekten, zur wirtschaftlichen Entwicklung sowie zu Themen wie Gewerbestandort, Ansiedlungsmöglichkeiten und Kooperationen mit lokalen Unternehmen. Ziel ist es, die strategische Entwicklung der Stadt transparenter zu machen und Stein als attraktiven Wirtschafts- und Lebensstandort sichtbar zu präsentieren.</p>
<p>Neben der inhaltlichen Neuausrichtung wurde auch die technische Grundlage der Website modernisiert. So stehen neue Darstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, die zum Beispiel rund um die Kommunalwahl bereits zu Einsatz kamen und positive Resonanz hervorriefen. Die Seite passt sich automatisch an Smartphones, Tablets und Desktop-Geräte an und erfüllt aktuelle Anforderungen an eine nutzerfreundliche, digitale Kommunikation.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Präventionsmaßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekaempfungsmassnahme-gegen-eichenprozessionsspinner</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein führt in der KW 19 vom 05. bis 07.05.2026 eine Präventionsmaßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner aus Gründen des Gesundheits- und Bevölkerungsschutzes durch.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-27T15:04:10+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Hierbei wird das Biozid „Neem ProTect“ der Fa. Trifolio M gegen den Eichenprozessionsspinner gesprüht. Es kann daher in einigen Bereichen von Stein und in allen Ortsteilen zu kurzzeitigen Sperrungen kommen.</p>
<p class="text-justify">Bitte halten Sie Abstand und beachten Sie die Hinweise vor Ort.</p>
<p class="text-justify">Direkt betroffene Anwohner werden kurzfristig vorher durch das Personal informiert.</p>
<p class="text-justify">Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Einwände haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Jaroszewski unter:</p>
<p class="text-justify">Tel. 0911-6801-2248 oder auch gerne per Mail:&nbsp;<a href="mailto:gaertnerei@stadt-stein.de">gaertnerei@stadt-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/0/csm_eichen_2fac05c9b2.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Automobilclub Stein engagiert sich mit Baumpflanzungen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/automobilclub-stein-engagiert-sich-mit-baumpflanzungen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die ADAC Metz Rallye Classic begeistert seit vielen Jahren nicht nur die Einwohner der Stadt Stein, sondern lockt auch zahlreiche Gäste aus der gesamten Region an. Auch in diesem Jahr erwies sich die Veranstaltung am 24. und 25. April erneut als wahrer Publikumsmagnet. Doch nicht nur das Geschehen auf der Strecke sorgte für Aufmerksamkeit – auch darüber hinaus setzten die Organisatoren ein klares Zeichen. So ist der Automobilclub Stein der erste Ausrichter klimaneutraler Classic-Rallyes in Deutschland.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-27T08:41:55+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich beeindruckt vom Einsatz des Clubs: „Die ADAC Metz Rallye Classic ist ein fester und bedeutender Bestandteil unseres Veranstaltungskalenders, auf den wir nicht verzichten möchten. Besonders im Hinblick auf den Klimawandel ist verantwortungsbewusstes Handeln unerlässlich – hier übernimmt der Automobilclub eine Vorbildfunktion. Mit der klimaneutralen Ausrichtung der Rallye besitzt Stein zudem ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“</p>
<p>Ein Blick zurück zeigt die Anfänge dieses Engagements: Am 24. Februar 2020 wurde auf dem Kirchweihplatz symbolisch ein erster Baum gepflanzt. Symbolisch deshalb, weil mit der Pflanzung der Blumen-Esche der Startschuss für mehr als 100 weitere Baumpflanzungen fiel. In den vergangenen zwei Jahren kamen zahlreiche weitere Bäume hinzu, unter anderem im Totholzgarten. Ende April wurde dieses Engagement fortgeführt: Insgesamt zehn weitere Bäume kamen hinzu. Fünf Edelkastanien (Esskastanien) sowie fünf Elsbeeren.&nbsp;</p>
<p>Nachhaltigkeit spielt jedoch nicht nur bei den Fahrzeugen eine Rolle: Auch sämtliche Druckerzeugnisse rund um die Rallye wurden klimaneutral und auf FSC-zertifiziertem Papier produziert. Damit zeigt der Automobilclub Stein, dass er Umweltverträglichkeit ganzheitlich in den Fokus stellt.</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_Baumpflanzung_Presse_a09891db66.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erster Bürgermeister Kurt Krömer beendet persönliche Willkommensbesuche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erster-buergermeister-kurt-kroemer-beendet-persoenliche-willkommensbesuche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[1900 Neugeborenenbesuche in 17 Jahren]]></summary>
            
            <updated>2026-04-23T07:16:38+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 22. April 2026 hatte Erster Bürgermeister Kurt Krömer seine letzten Neugeborenenbesuche in der Stadt Stein. Mit diesem Termin endet ein über viele Jahre gepflegtes Engagement, bei dem er Familien persönlich zur Geburt ihrer Kinder gratulierte. Zum 30. April endet das 18-jährige Bürgermeisteramt von Kurt Krömer.</p>
<p>Seit dem Jahr 2009 hat Bürgermeister Krömer insgesamt 1900 Neugeborene in Stein besucht. Dies entspricht durchschnittlich über 100 neuen Bürgerinnen und Bürgern pro Jahr, nahezu zwei Besuchen pro Woche – kontinuierlich über einen Zeitraum von rund 17 Jahren. „1900 Neugeborene habe ich in diesen Jahren besucht. Das ist mehr als eine Zahl. Das sind 1900 Anfänge, die ich bei meinen Besuchen für einen Moment persönlich miterleben durfte“, so Krömer. Die Besuche bedeuteten, dass der Bürgermeister im Schnitt alle drei Tage Familien zu Hause aufsuchte, um ihnen persönlich zu gratulieren und die jüngsten Mitglieder der Stadtgemeinschaft willkommen zu heißen. Rechnerisch entspricht diese Zahl einer ganzen kleinen Stadt oder einer Generation, die er in ihren ersten Lebenstagen begleiten durfte.</p>
<p>„Hunderte Stunden, tausende Kilometer, unzählige Gespräche – immer mit dem gleichen Anlass: ein Willkommen“, beschreibt Krömer seine Erfahrungen. „1900-mal habe ich erlebt, wie Zukunft beginnt.“</p>
<p>Für die Familien in Stein waren diese Besuche ein besonderes Zeichen der Wertschätzung. „Für viele war es ein Moment, den sie nicht vergessen. Für mich war es ein schöner und wichtiger Auftrag“, betont Krömer. „Und vielleicht ist genau das die eigentliche Zahl, die dahintersteht: 1900-mal Vertrauen in die Zukunft unserer Stadt.“</p>
<p>Die Stadt Stein dankt Erstem Bürgermeister Krömer für dieses außergewöhnliche persönliche Engagement, das über viele Jahre hinweg das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt nachhaltig geprägt hat.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/5/csm_Neugeborene__1__1964ab3eec.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verkehrsinformation: Sperrung der Deutenbacher Straße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verkehrsinformation-sperrung-der-deutenbacher-strasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 27. April 2026 ist die Deutenbacher Straße auf Höhe des Frauenwerk-Areals für einen Tag gesperrt.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-22T13:04:10+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine Durchfahrt in diesem Bereich ist ab ca. 08:30 Uhr (nach der Hauptverkehrszeit) nicht mehr möglich. Hintergrund: An der dortigen Baustelle wird ein Kran aufgestellt. Sobald der Aufbau abgeschlossen ist, voraussichtlich im Laufe des Nachmittags, wird die Sperrung wieder aufgehoben.</p>
<p>Wichtige Hinweise zur Verkehrsführung:</p>
<p>Anlieger: Die Zufahrt bleibt aus beiden Richtungen bis zur direkten Sperrung möglich.</p>
<p>Parkhaus Forum: Das Parkhaus ist an diesem Tag aus Nürnberg kommend, über die Deutenbacher Straße anfahrbar. Von Deutenbach kommend, muss das Parkhaus Forum über die Hauptstraße angefahren werden.&nbsp;</p>
<p>Umleitung: Eine entsprechende Ausweichroute ist vor Ort ausgeschildert.</p>
<p>Um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und um Verständnis für die kurzzeitigen Einschränkungen wird gebeten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landkreis Fürth ehrt seine Alltagshelden auf Schloss Faber-Castell]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landkreis-fuerth-ehrt-seine-alltagshelden-auf-schloss-faber-castell</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auszeichnungen für zahlreiche Steiner Bürger]]></summary>
            
            <updated>2026-04-16T10:09:55+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mitte April stand das ehrenamtliche Engagement im Landkreis Fürth im Mittelpunkt einer festlichen Veranstaltung auf Schloss Faber-Castell. Landrat Bernd Obst würdigte dabei den unermüdlichen Einsatz zahlreicher Bürgerinnen und Bürger. Insgesamt wurden 36 Personen mit der Ehrennadel des Landkreises in Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet.</p>
<p>In seiner Ansprache betonte Landrat Bernd Obst die zentrale Bedeutung des Ehrenamts für das gesellschaftliche Miteinander: „Sie, die Ehrenamtlichen unseres Landkreises Fürth, sind das Rückgrat unserer Gesellschaft.“ Ihr Engagement leiste einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt und die Lebensqualität in den Kommunen. Unter den Geehrten befanden sich auch mehrere engagierte Persönlichkeiten aus Stein, deren Einsatz das Leben vor Ort nachhaltig prägt. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer würdigte die Ausgezeichneten: „Das außergewöhnliche Engagement unserer Steiner Bürgerinnen und Bürger verdient höchste Anerkennung. Sie leisten Tag für Tag einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gemeinschaft und machen unsere Stadt lebens- und liebenswert.“</p>
<p><strong>Ehrennadel in Bronze</strong></p>
<p>Lothar Kirsch wurde für sein langjähriges Engagement in der Steiner Bürgergemeinschaft ausgezeichnet. Seit vielen Jahren unterstützt er zuverlässig zahlreiche Veranstaltungen und bringt sich aktiv ins Vereinsleben ein.</p>
<p>Manfred Schiekofer erhielt die Auszeichnung für seinen besonderen Einsatz im Deutsch-Französischen Freundeskreis Stein, den er seit der Gründung 1993 entscheidend mitgeprägt hat. Über 24 Jahre war er als stellvertretender Vorsitzender tätig und förderte intensiv die Städtepartnerschaft mit Guéret.</p>
<p>Ebenfalls mit der Ehrennadel in Bronze geehrt wurde Edwin Schläger. Neben seiner langjährigen Tätigkeit im Stadtrat engagiert er sich aktiv im Vereinsleben und unterstützt Veranstaltungen mit großem persönlichem Einsatz.</p>
<p><strong>Ehrennadel in Silber</strong></p>
<p>Gerda Beckers wurde für ihr jahrzehntelanges Engagement im Deutsch-Französischen Freundeskreis Stein ausgezeichnet. Als langjährige Vorsitzende trug sie maßgeblich zur Pflege der internationalen Beziehungen und zum kulturellen Austausch bei.</p>
<p><strong>Ehrennadel in Gold</strong></p>
<p>Mit der höchsten Auszeichnung wurden mehrere Steiner Ehrenamtliche geehrt:</p>
<p>Brigitte Lang engagiert sich seit vielen Jahren in der Kirchengemeinde Stein sowie in zahlreichen sozialen Bereichen. Neben ihrem Einsatz im Besuchsdienst wirkte sie unter anderem bei der Steiner Tafel sowie im Senioren- und Behindertenrat mit.</p>
<p>Esther Schwenold blickt auf über 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirchengemeinde Stein zurück. Sie leitete viele Jahre den Frauenkreis und ist bis heute in vielfältiger Weise aktiv.</p>
<p>Helmut Schwenold wurde ebenfalls für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet. Er unterstützte zahlreiche Projekte der Kirchengemeinde, insbesondere auch bauliche Maßnahmen, und bringt sich weiterhin in verschiedenen Bereichen ein.</p>
<p>Die Auszeichnungen verdeutlichen eindrucksvoll, wie vielfältig und prägend das ehrenamtliche Engagement in Stein ist. Die Geehrten stehen stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürger, die sich mit großem Einsatz für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl einsetzen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2026 – Bunter Mix an Kleinprojekten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2026-bunter-mix-an-kleinprojekten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Regionalbudget des Amtes für Ländlichen Entwicklung (ALE) Mittelfranken verfügt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) über 75.000 Euro, mit dem sie kleine Projekte innerhalb der ILEK-Kommunen fördert. Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, erfahren damit eine besondere Wertschätzung und Unterstützung. Nach den positiven Erfahrungen in den letzten fünf Jahren wird nun zum sechsten Mal eine bunte Mischung verschiedener Projekte in den 
Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und erstmalig auch Zirndorf gefördert. ]]></summary>
            
            <updated>2026-04-10T09:38:47+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Sitzung am 23. Februar 2026 konnte das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium 24 Förderprojekte von insgesamt 38 eingereichten Anträgen für die Förderrunde 2026 auswählen. Für Wachendorf und Deberndorf schaffen der Kirchweihverein und die Freiwillige Feuerwehr jeweils einen automatisierten externen Defibrillator (AED) an. In Oberasbach sichert eine neue PV-Anlage die künftige Stromversorgung der Fahrradwerkstatt des Fahrradhilfe Franken e.V. Die Buchschwabacher Ortsvereine profitieren bei ihren Veranstaltungen künftig von neuen Sonnenschirmen. In Deutenbach schafft die Freiwillige Feuerwehr ebenfalls einen AED an. Und in Zirndorf kann der Museums- und Kunstverein das Kunstprojekt „Der kleine Mu(c)K“ umsetzen. Aus Ammerndorf und Großhabersdorf gingen für die Förderrunde 2026 keine Anträge ein, weshalb dort auch keine Projekte gefördert werden können. Das für die Auswahl der Kleinprojekte des Regionalbudgets 2026 zuständige Entscheidungsgremium setzt sich aus unterschiedlichen regionalen Akteuren zusammen: Ammerndorfs Erster Bürgermeister Alexander Fritz vertrat den Markt Ammerndorf, Cadolzburgs erste Bürgermeisterin Sarah Höfler den Markt Cadolzburg. Für die Gemeinde Großhabersdorf wurde Fritz Biegel vom Heimatverein Großhabersdorf in das Gremium berufen und für Oberasbach Arnold Lehmann vom DJK Oberasbach. Friedrich Wagner von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Roßtal erhielt das Stimmrecht für den Markt Roßtal, die Kreisbäuerin Bettina Hechtel als Vertreterin des Bayerischen Bauernverbands für die Stadt Stein und für die Stadt Zirndorf stimmte Nadine Bischoff als Vertreterin der ZiMa Zirndorf Marketing eG über die Anträge ab. Bis 20. September 2026 haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Insgesamt werden voraussichtlich rund 95.000 Euro investiert. Die öffentlichen Zuwendungen in Höhe von ca. 75.000 Euro tragen zu 90 Prozent das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken und zu 10 Prozent die ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg dankt allen Projektträgern und den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums für die gelungene Projektauswahl. &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/d/csm_PM_Regionalbudget_2026_-_Bunter_Mix_an_Kleinprojekten_659b14ddb7.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[LEADER-Region sucht neue Projekte]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-region-sucht-neue-projekte</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Manchmal beginnt es mit einem kurzen Gedankenblitz am Küchentisch oder bei einem Spaziergang durch die Nachbarschaft: Eine zündende Idee, die das Potenzial hat, die eigene Heimat ein Stückchen lebenswerter zu machen. Genau für solche Einfälle sucht die LEADER Region Landkreis Fürth nun im Rahmen eines neuen Projektaufrufs nach innovativen Konzepten. 

]]></summary>
            
            <updated>2026-04-10T08:37:19+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt stehen der Region bis zum Jahr 2027 beachtliche 1,7 Millionen Euro zur Verfügung. Nachdem der Steuerkreis der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) in seiner letzten Sitzung bereits drei weitere LEADER-Projekte auf den Weg gebracht hat, warten nun noch rund 488.380 Euro auf neue Anträge. Im Fokus der Förderung stehen Vorhaben, die das Leben in der Region ganz allgemein aufwerten. Das kann durch die Stärkung der Daseinsvorsorge, den Umwelt- und Klimaschutz, eine höhere regionale Wertschöpfung oder die Förderung des sozialen Zusammenhalts gelingen. Für die Umsetzung kommen vielfältige Akteure infrage, denn die Einladung richtet sich an alle Bürgerinnen, Bürger, Initiativen, Vereine, Kommunen sowie Unternehmen. Die mögliche Fördersumme bewegt sich zwischen einem Minimum von 7.000 Euro und einem Maximalbetrag von 250.000 Euro. Gemeinwohlorientierte Vorhaben werden mit einer Quote von 50 Prozent bezuschusst, während gewinnorientierte Projekte mit 30 Prozent unterstützt werden. Der Weg zu Fördergeldern. Wer eine passende Idee hat, muss zunächst eine Frist beachten: Projektbeschreibungen können bis zum 4.5.2026 eingereicht werden. Bereits am 20.5.2026 wird der LAG-Steuerkreis die eingegangenen Vorschläge bewerten. Fällt die Entscheidung positiv aus, folgt im Anschluss der offizielle Online-Förderantrag beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF). Sobald der Bewilligungsbescheid vorliegt, dürfen die Projektarbeiten starten. Die tatsächliche Auszahlung der Fördergelder erfolgt schließlich nach dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahmen. Ein solches Förderverfahren erfordert oft einen langen Atem und ein gewisses Durchhaltevermögen. Projektträger werden damit jedoch nicht alleingelassen: Das LAG-Management bietet Interessierten eine umfassende Beratung an und unterstützt von der ersten Skizze bis zur finalen Auszahlung dabei, die Ideen antragsfähig zu machen.&nbsp;</p>
<p><u>Kontakt&nbsp;</u></p>
<p>LEADER Region Landkreis Fürth e.V.&nbsp;<br />Im Pinderpark 2&nbsp;<br />90513 Zirndorf&nbsp;<br /><br /><strong>Telefon:</strong> 0911 9773-1060 bzw. -1035&nbsp;<br /><strong>E-Mail:</strong> &nbsp;<a href="mailto:leader@lra-fue.bayern.de">leader@lra-fue.bayern.de</a>&nbsp;<br /><a href="https://www.landkreis-fuerth.de/leader" target="_blank">www.landkreis-fuerth.de/leader</a>&nbsp;</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/2/csm_Leader_273c6c4603.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[60 Jahre Liebe und gemeinsame Lebenswege]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-liebe-und-gemeinsame-lebenswege</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-liebe-und-gemeinsame-lebenswege" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-liebe-und-gemeinsame-lebenswege"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ein beeindruckendes Jubiläum feierten Gerlinde und Werner Lutz am 9. April: ihre Diamantene Hochzeit. Seit 60 Jahren sind die beiden verheiratet – und ihre Geschichte begann so romantisch, wie sie bis heute fortgeschrieben wird.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-09T13:01:52+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zu den ersten Gratulanten zählte auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der dem Jubelpaar persönlich seine Glückwünsche und Geschenke überbrachte. Dabei würdigte er die besondere Lebensleistung der beiden mit den Worten: „Sechs Jahrzehnte gemeinsam durchs Leben zu gehen, das schafft man nur mit Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und einer großen Portion Liebe.“ Kennengelernt haben sich Gerlinde und Werner Lutz im Jahr 1962 auf einer Reise nach Italien. Eine Begegnung mit besonderem Zauber: Als er in den Bus einstieg, war es für ihn Liebe auf den ersten Blick. Bei ihr brauchte es noch einen zweiten – doch dann war auch sie überzeugt. Vier Jahre später, am 9. April 1966, folgte die Hochzeit. Zwei Söhne und inzwischen drei Enkelkinder machen das Familienglück komplett. Während Werner Lutz als Speditionskaufmann arbeitete, war Gerlinde Lutz als Buchhalterin tätig. Gemeinsam entdeckten sie die Welt, reisten unter anderem in die USA und nach Norwegen und teilten ihre Freude am Unterwegssein. Ihre Wurzeln liegen in München und Kulmbach, doch seit 1972 ist Stein ihre Heimat. 1977 bauten sie dort ihr eigenes Haus, in dem sie bis heute leben. Auch sportlich gingen sie stets gemeinsam durchs Leben: Golf und Tennis gehörten lange zu ihren Leidenschaften. Ihr persönliches Erfolgsrezept für 60 Jahre Ehe bringen sie schlicht auf den Punkt: Vertrauen und Geduld. Gerlinde und Werner Lutz zeigen eindrucksvoll, dass eine große Liebe ein Leben lang wachsen kann – wenn man sie gemeinsam pflegt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/4/csm_Lutz_Presse_8753bfbe0d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Wärmeplanung für das Stadtgebiet Stein liegt vor]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermeplanung-fuer-das-stadtgebiet-stein-liegt-vor</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein legt klaren Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 fest.]]></summary>
            
            <updated>2026-04-09T08:51:17+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Stein hat ihre kommunale Wärmeplanung gemeinsam mit dem Institut für Energietechnik (ife) der Technischen Hochschule Amberg-Weiden erstellen lassen, wie die Wärmeversorgung in Zukunft aussehen soll. Diese Planung zeigt, wie die Menschen in Stein langfristig umweltfreundlich und sicher heizen können. Zum ersten Mal gibt es damit eine klare und umfassende Orientierung für die kommenden Jahre. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer erklärt, dass die Stadt mit dieser Planung Verantwortung für die Zukunft übernimmt. Die Stadt wolle nicht einfach abwarten, sondern die Veränderungen frühzeitig planen und hat somit weit vor dem gesetzlich vorgegebenen Zeitpunkt 2028 ihre „Hausaufgaben“ erfüllt. Das Ziel sei eine Wärmeversorgung, die sicher und gleichzeitig klimafreundlich ist. Dabei soll der Wandel Schritt für Schritt und mit Bedacht erfolgen. Der Wärmeplan wurde zwischen September 2024 und Oktober 2025 gemeinsam mit dem ife erarbeitet. Grundlage dafür ist das bundesweite Wärmeplanungsgesetz, das seit dem 1. Januar 2024 gilt. Ein wichtiger Grund für die Planung ist der Klimaschutz. Beim Heizen entsteht ein großer Teil der CO₂-Emissionen. Viele Gebäude in Stein werden derzeit noch mit Erdgas oder Heizöl beheizt. Damit die gesetzlichen Klimaziele erreicht werden können und das Heizen langfristig bezahlbar bleibt, muss die Wärmeversorgung nach und nach umgestellt werden. Das Ziel ist, spätestens im Jahr 2045 vollständig ohne fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl auszukommen. Wichtig ist dabei: Der Wärmeplan bedeutet kein Verbot und auch keine direkte Pflicht für einzelne Bürgerinnen und Bürger. Niemand muss jetzt sofort seine Heizung austauschen. Der Plan dient vor allem als Orientierung und zeigt, welche Lösungen in den verschiedenen Stadtteilen langfristig sinnvoll und realistisch sein können. Für die Erstellung des Wärmeplans wurde zunächst genau untersucht, wie die Situation in Stein heute aussieht. Dazu wurde der Gebäudebestand der Stadt analysiert, der aktuelle Wärmeverbrauch in einer Abfrage bei den Hausbesitzern erfasst und die vorhandenen Gas- und Wärmenetze betrachtet. Außerdem wurde geschaut, welche Heizsysteme derzeit genutzt werden und welche Möglichkeiten es vor Ort für erneuerbare Energien gibt. Dabei wurden unter anderem Solarenergie, Umweltwärme, Geothermie, Biomasse und Abwärme aus Betrieben berücksichtigt. Auf dieser Grundlage konnte die Stadt erkennen, in welchen Gebieten der Ausbau oder der Neubau von Wärmenetzen sinnvoll sein könnte und in welchen Bereichen eher einzelne Lösungen, zum Beispiel Wärmepumpen, besser geeignet sind. Bereits bestehende Wärmenetze, wie etwa in Deutenbach oder im Krügel-Areal, spielen dabei eine wichtige Rolle für die zukünftige Versorgung. Außerdem wurden einige sogenannte Fokusgebiete festgelegt, in denen die Stadt als nächstes genauer prüfen will, welche Maßnahmen dort umgesetzt werden können. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet der Wärmeplan vor allem mehr Orientierungshilfe. Zwar ist damit noch nicht entschieden, wann und wo in jedem Stadtteil ein Wärmenetz gebaut wird, doch Eigentümerinnen und Eigentümer können sich besser einstellen, welche Möglichkeiten in ihrem Gebiet langfristig vorgesehen sein könnten. Gleichzeitig hilft der Plan der Stadt dabei, Fördermittel zu beantragen und notwendige Investitionen vorzubereiten. Mit dem Beschluss der kommunalen Wärmeplanung beginnt nun die nächste Phase. Die Stadt Stein wird gemeinsam mit den Stadtwerken Stein die wichtigsten Projekte weiter ausarbeiten, Machbarkeitsstudien vorbereiten und Förderprogramme des Bundes nutzen, zum Beispiel die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze. Außerdem soll regelmäßig überprüft werden, wie die Umsetzung voranschreitet. Die Bürgerinnen und Bürger sollen dabei weiterhin informiert und in den Prozess einbezogen werden. Die Kommunale Wärmeplanung ist damit ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz in Stein. Sie hilft dabei, die Wärmeversorgung langfristig sicher zu machen und schafft eine solide Grundlage für zukünftige Entscheidungen. Die Stadt Stein setzt damit ein klares Zeichen, dass der Umstieg auf klimafreundliche Wärme aktiv, verantwortungsvoll und transparent gestaltet wird – für die Menschen heute und für die kommenden Generationen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/7/csm_Kommunale_W%C3%A4rmeplanung__10__85073b9d85.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Steiner Stadtfest mit Kulturfrühling steht vor der Tür]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-steiner-stadtfest-mit-kulturfruehling-steht-vor-der-tuer-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zahlreiche Programmpunkte für Groß und Klein stehen auf dem Plan. Neben der traditionellen Familien-Stadt-Rallye erwartet die Besucher Verschiedenes aus Natur, Kultur und Musik.
]]></summary>
            
            <updated>2026-04-07T08:23:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Auftakt bilden am Freitag, den 8.&nbsp;Mai die NaturFreunde Stein mit einer Vogelstimmenwanderung. Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Wanderwegtafel im Seeweg im Steiner Stadtpark. Um 19 Uhr findet eine neue&nbsp;Auflage der beliebten Konzert-Serie <a href="https://www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltung/klappstuhl-rockt-i-big-yellow-taxi-350" target="_blank">"Der Klappstuhl rockt"</a> statt. Die Band „BYT – Big Yellow Taxi“ präsentiert im BRK-Innenhof Swing-, Pop-, Soul- und Rock'n'Roll-Schätze von Künstlern der letzten hundert Jahre.&nbsp;Die Gelegenheit zum genussvollen Lauschen, Mitsingen und Tanzen&nbsp;- der Eintritt ist natürlich frei!</p>
<p>Am Samstagnachmittag zur neuen Uhrzeit von 13 bis 17 Uhr findet die beliebte <a href="https://www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltung/familien-stadt-rallye-1503" target="_blank">Familien-Stadt-Rallye</a> statt. An den im Stadtgebiet verteilten Stationen gilt es, verschiedenste Aufgaben zu lösen. Dabei gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Es locken Gutscheine,&nbsp;beispielsweise für den Playmobil FunPark, die Spielboutique oder das Kristall Palm Beach. Wer sich die Chance auf den ersten Preis nicht entgehen lassen möchte, muss an mindestens zwölf Stationen Halt machen und sich einen Stempel für die gelöste Aufgabe abholen.</p>
<p>Am Samstagabend ist es dann Zeit für den <a href="https://www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltung/steiner-kulturfruehling-1502" target="_blank">Steiner Kulturfrühling</a> auf dem Mecklenburger Platz.&nbsp;Kommen Sie mit auf eine Reise durch die schönsten Melodien der letzten Jahrzehnte. Genießen Sie die Klänge aller Musikrichtungen, beliebte Hits&nbsp;und vertraute Melodien. Die überraschend vielfältige Playlist sorgt dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist und lässt Erinnerungen an unvergessliche&nbsp;Momente lebendig werden. Aber das ist noch nicht alles! Während im Hintergrund altbekannte Hits erklingen, laden wir Sie ein, sich von unseren Gastronomen mit leckeren Speisen und Getränken verwöhnen zu lassen. Von herzhaft bis süß, hier ist für jeden etwas dabei. Treffen Sie Freunde und Bekannte, genießen Sie einen frühlingshaften Abend und freuen Sie sich auf das Highlight zum Schluss:&nbsp;Midlife Crisis Ltd. Die renommierte Regensburger Formation spielt das Beste aus 4 Jahrzehnten Rock &amp; Pop Geschichte, von den 60ern bis in die 90er. Kurz gesagt: „Everything, but millenials“. Die Band steht für energiegeladene Live-Musik, beste Stimmung und einen Sound, der direkt in die Beine geht. Die vier erfahrenen Musiker bringen mit Leidenschaft und Spielfreude die größten Hits des 20. Jahrhunderts auf die Bühne – von Rockklassikern von Bruce Springsteen, The Sweet, Deep Purple, Oasis, Status Quo bis zu Pop-Highlights von David Bowie, Simple Minds oder Fleetwood Mac. Midlife Crisies Ltd. spielen absolut live und überzeugen mit der Vielfalt ihres Programms, Spielfreude und professionellem Niveau. Wir wünschen viel Spaß beim Mittanzen und Abrocken.</p>
<p>Der verkaufsoffene Stadtfest-Sonntag lädt zum Shoppen und Flanieren ein. Die Geschäfte im FORUM Stein sowie entlang der Hauptstraße haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p>Außerdem steht ein bunter Mix aus verschiedensten Veranstaltungen auf dem Programm: Am Martin-Luther-Platz starten wir um 13.30 Uhr mit Tanzvorführungen der Zumba®-Erwachsene und Zumba®-Kids vhs-Kurse von Trainerin Vera Homayunfar. Auf dem Mecklenburger Platz unterhalten ab 14 Uhr Ensembles der Musikschule Stein während die Musikschule selbst zum Tag der offenen Tür einlädt. Um 14.30 Uhr, 15.30 Uhr und 17.30 Uhr starten verschiedene Führungen in der Martin-Luther-Kirche und auf dem alten Friedhof. Der Gesangverein "Sängerlust" Bertelsdorf und Umgebung begeistert um 16 Uhr die Zuhörer mit einem Konzert in der Martin-Luther-Kirche. Zum Abschluss führen auf dem Martin-Luther-Platz um 17.30 Uhr die Steiner Schlossgeister beeindruckende Tänze vor.</p>
<h3><strong>Programm für das Stadtfest 2026</strong></h3>
<p><u>Freitag, 8. Mai</u></p>
<p>18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vogelstimmen-Wanderung der NaturFreunde OG Stein e. V. Treffpunkt: 18.00 Uhr, Stadtpark Stein, Wanderwegtafel im Seeweg. Ansprechpartner: Hanspeter Kronewald unter Tel. 0911 / 68 28 28</p>
<p>19 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Open-Air-Konzert "Der Klappstuhl rockt" im BRK-Innenhof, Hauptstr. 69 a</p>
<p><u>Samstag, 9. Mai</u></p>
<p>13 - 17 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Familien-Stadt-Rallye im gesamten Stadtgebiet</p>
<p>17 - 22 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; "Steiner Kulturfrühling" auf dem Mecklenburger Platz mit Live-Musik</p>
<p><u>Sonntag, 10. Mai</u></p>
<p>13 - 18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verkaufsoffener Sonntag</p>
<p>13.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tanzvorführungen Zumba®-Erwachsene und Zumba®-Kids mit Vera Homayunfar (vhs Stein)</p>
<p>14 - 18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhaltung durch Ensembles der Musikschule Stein auf dem Mecklenburger Platz</p>
<p>14 - 17 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tag der offenen Tür in der Musikschule Stein, Gasweg 1</p>
<p>14.30 Uhr&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Hinter den Kulissen der Martin-Luther Kirche: Führung durch Kirche, Grafenloge, Turm. Treffpunkt in der Kirche</p>
<p>15.30 Uhr &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Familienführung über den Alten Friedhof: Das ist doch <s>nichts</s> für Kinder! Treffpunkt vor dem Haupttor</p>
<p>16 Uhr &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Konzert des Gesangvereins "Sängerlust" Bertesldorf und Umgebung in der Martin-Luther-Kirche</p>
<p>17.30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Führung über den Alten Friedhof: Alter Friedhof neu belebt! Treffpunkt vor dem Haupttor</p>
<p>17.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorführungen der Steiner Schlossgeister e. V. auf dem Martin-Luther-Platz</p>
<p><strong>Verkehrsbehinderungen &amp; Parkmöglichkeiten</strong></p>
<p>Am Sonntag, den 10. Mai 2026 wird es anlässlich des Stadtfestes in Stein auf der Hauptstraße (B 14) von 12.30 Uhr bis 18 Uhr zu enormen Verkehrsbehinderungen kommen.</p>
<p>Die Bushaltestellen bleiben bestehen.</p>
<p>In Stein stehen das Parkhaus im Feuerweg sowie das Parkhaus des Einkaufszentrums Forum zur Verfügung.</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis.</p>
<p><strong>Anfahrtsmöglichkeiten mit dem Bus</strong></p>
<p><strong>Ab Bus- und U-Bahnhof Röthenbach</strong><br />mit den Buslinien 63 und 64 bis Haltestelle Stein Kirche.</p>
<p><strong>Ab Fürth oder Eibach</strong><br />Mit der Buslinie 67 bis Stein Schloss, umsteigen in Buslinien 63 oder 64 bis Stein Kirche.</p>
<p>Eingang zum Mecklenburger Platz über Alexanderstraße oder Kirchenweg.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/c/csm_Kulturfruehling_2023__5__ef1ec42ca7.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Berufsorientierungstag 2026 an der Mittelschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/berufsorientierungstag-2026-an-der-mittelschule-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es war ein besonderer Tag an der Mittelschule Stein, der ganz im Zeichen der Berufsorientierung stand. Acht Unternehmen besuchten die Mittelschule, um den 8. und 9. Klassen Einblicke in den Ausbildungsalltag und die anstehenden Aufgaben im Rahmen der Berufsausbildung zu geben.  ]]></summary>
            
            <updated>2026-04-02T10:38:32+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Was macht ein Anlagenmechaniker der Gas- und Wasserversorgung? Welche Eigenschaften zeichnet einen guten Erzieher aus? Was muss man als Landschaftsgärtner oder Fachlagerist mitbringen? Welche Aufgaben übernimmt ein Pflegehelfer? Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Möglichkeit, im Rahmen kleiner Workshoprunden Fragen zu stellen, herauszufinden, was die Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht, und Kontakte für Praktika oder Ausbildungsplätze zu knüpfen.&nbsp;</p>
<p>Ohne Strom, Gas und Wasser geht gar nichts. Dabei ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dies immer zur Verfügung steht. Das ist aber kein Zufall, sondern die Leistung der Stadtwerke. Stefan Mull, Geschäftsführer der Stadtwerke, berichtet, wie ein Anlagenmechaniker in der Ausbildung ein Team aus Monteuren, Meistern und Ingenieuren dabei unterstützt, die Leitungen und Anlagen, wie das städtische Wasserwerk, zu warten. Bei einem Probearbeiten kann man sich ein gutes Bild von dem Aufgabenspektrum machen. Als Landschaftsgärtner sollte man vor allem Freude daran haben, an der frischen Luft zu arbeiten – eine ganz andere Arbeitsumgebung als im Büro, erklärt Christian Langeheine von Gaisch Garten- und Landschaftsbau. Anhand eines kleinen Spiels verdeutlichte Andreas König vom städtischen Kinderhort, wie ein Erzieher es schafft, das Beste aus einem Menschen herauszuholen. Mit einem Holzklotz, an dem ein Stift befestigt ist und für jeden Teilnehmer eine Schnur, schafften es die Schüler und Schülerinnen durch alleine durch gute Kommunikation gemeinsam ein Haus zu zeichnen. Kerstin Fichtner berichtet aus dem Arbeitsalltag beim Kalchreuther Bäcker, wo Bäckereifachverkäufer ausgebildet werden. Im Verkauf ist das Wichtigste ist ein freundliches, gepflegtes Auftreten und ein zufriedener Kunde, der am nächsten Tag gerne wieder in den Laden kommt. Anschließend dürfen die Schülerinnen und Schüler ein kleines Rätsel zu Getreidesorten lösen. In weiteren Workshops durften die Jugendlichen mit einem ferngesteuerten Gabelstapler auf dem Tisch spielerisch Paletten bewegen (Fachlagerist/-in bei DSV Global Transport and Logistics), Luftballons rasieren (Pflegehelfer/-in beim Wohn-und Pflegezentrum Spectrum Stein), einen Schaltkreis schließen (Elektroniker bei W + P Elektrotechnik GmbH) und vieles mehr.</p>
<p>Mit Stehtischen und Loungemöbeln gestaltete die Mittelschule Stein den Flur zu einer Begegnungszone, um in den Pausen eine gute Atmosphäre zum informellen Austausch anzubieten. Gemeinsam mit der Schulbäckerin wurde ein kleines Catering auf die Beine gestellt, das die Besonderheit des Tages unterstrich.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_24032026_Berufsorientierung_Mittelschule__8__9959bbfe63.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Osterstimmung auf dem Mecklenburger Platz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hunderte bunt verzierte Ostereier schmücken den Brunnen auf dem Mecklenburger Platz und sorgen für Osterstimmung in Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2026-03-27T12:08:16+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 27. März machten sie sich auf dem Mecklenburger Platz ans Werk: Mit hunderten von Ostereiern verzierten die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins den Brunnen, auf dem zuvor die Krone platziert wurde. Die vielen bunten Eier wurden in den vergangenen Jahren von den Kindern der Steiner Kindergärten bemalt. Pünktlich zum Start der Osterferien dekorierten die Vereinsmitglieder den Brunnen mit viel Liebe, es ist eine Tradition in Stein. Ebenso zur Tradition geworden sind die Leberkäsweckla, die Erster Bürgermeister Kurt Krömer jedes Jahr zur Stärkung spendiert. "Ich freue mich jeden Frühling aufs Neue auf die schönen Osterdekorationen in Stein. Ob es der Ostereierweg in Gutzberg, die Straßendekorationen unserer Stadtgärtnerei oder unser Osterbrunnen auf dem Mecklenburger Platz ist, alle Teile zusammen ergeben ein wundervolles Bild in Stein", so Kurt Krömer, der sich bei den Mitgliedern des Heimat- und Kulturvereins herzlich für ihren Einsatz bedankte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/d/csm_Osterbrunnen__1__e50674c437.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Umleitung am Jakobsweg aufgehoben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/umleitung-am-jakobsweg-aufgehoben</id>
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            <updated>2026-03-27T09:12:01+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die am 10. Februar eingerichtete Umleitung am Mittelfränkischen Jakobsweg im Streckenabschnitt zwischen Stein und Roßtal, genauer zwischen Unterbüchlein und Oberbüchlein, ist aufgehoben. Der Weg ist wieder frei und begehbar.</p>
<p>Hier erhalten Sie weitere Informationen zum <a href="t3://page?uid=1849" title="Link zum MIttelfränkischen Jakobsweg">Mittelfränkischen Jakobsweg</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/9/csm_adobe_c_kama71_7d6563d3cf.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bertram Höfer gewinnt Stichwahl in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bertram-hoefer-gewinnt-stichwahl-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Stein hat sich Bertram Höfer (CSU) mit 63,2 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaber Kurt Krömer (36,8 Prozent) durchgesetzt. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,6 Prozent.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-23T10:30:40+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kurt Krömer kündigte nach der Wahl seinen Rückzug aus der Kommunalpolitik an und wird auch sein Stadtratsmandat nicht antreten. Damit endet nach 18 Jahren seine Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Stein.</p>
<p>Parallel zur Bürgermeisterwahl wurde auch der Stadtrat neu gewählt. &nbsp;</p>
<p>Die Sitzverteilung:&nbsp;</p>
<p>CSU: 8 Sitze</p>
<p>SBG: 5 Sitze</p>
<p>AfD: 3 Sitze</p>
<p>Grüne: 3 Sitze</p>
<p>SPD: 2 Sitze</p>
<p>Freie Wähler: 1 Sitz</p>
<p>FDP: 1 Sitz</p>
<p>Die Linke: 1 Sitz</p>
<p>Mit dem Wahlergebnis beginnt für die Stadt Stein am 1. Mai eine neue Amtsperiode unter der Führung von Bertram Höfer.</p>
<p>Alle Ergebnisse im Detail finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/rathaus-und-buergerservice/politik/wahlen" target="_blank">HIER</a></p>


                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/0/csm_Kr%C3%B6mer_H%C3%B6fer_Presse_3f759eab97.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert: Vollsperrung der Mühlstraße in den Osterferien]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-muehlstrasse-in-den-osterferien</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-muehlstrasse-in-den-osterferien" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-muehlstrasse-in-den-osterferien"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert über verkehrslenkende Maßnahmen und Sperrungen im Stadtgebiet Stein im Zeitraum vom 30. März bis voraussichtlich 10. April 2026.
]]></summary>
            
            <updated>2026-03-23T10:16:20+01:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Landratsamt"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund von Kanalanschlussarbeiten muss die&nbsp;<strong>Mühlstraße auf Höhe der Hausnummer 12</strong> während der Osterferien für den Gesamtverkehr voll gesperrt werden. Dies erfordert Anpassungen in der Verkehrsführung sowie im öffentlichen Personennahverkehr.</p>
<p><strong>Verkehrsführung und Umleitungen</strong></p>
<p>·&nbsp;<strong>Mühlstraße &amp; Feuerweg:</strong> Die Mühlstraße ist im Baustellenbereich nicht passierbar. Der Feuerweg kann dementsprechend nicht über die Mühlstraße angefahren werden. Auch von der Hauptstraße aus kann die Mühlstraße nicht durchfahren werden. Sie endet als Sackgasse. Auch der Feuerweg endet als Sackgasse von der Hauptstraße aus.&nbsp;</p>
<p>·&nbsp;<strong>Alexanderstraße:</strong> Die Straße darf von der Hauptstraße aus nicht vom Lastwagen befahren werden.</p>
<p>·&nbsp;<strong>Umleitungsstrecke:</strong> Der Verkehr wird weiträumig über die Hauptstraße via Unterweihersbuch umgeleitet.</p>
<p>·&nbsp;<strong>Halteverbote:</strong> Um den Verkehrsfluss und die Sicherheit zu gewährleisten, gelten in der Alexanderstraße sowie im unmittelbaren Baustellenbereich vorübergehende Halteverbote.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf den ÖPNV (Buslinie 154)</strong> Die Sperrung führt zu Einschränkungen im Buslinienverkehr. Folgende Haltestellen können im genannten Zeitraum&nbsp;<strong>nicht bedient</strong> werden:</p>
<p>·&nbsp;Unterweihersbuch Asbacher Weg</p>
<p>·&nbsp;Stein Lilienstraße</p>
<p>·&nbsp;Weideweg</p>
<p>·&nbsp;Ottilienstraße</p>
<p>·&nbsp;Kirche</p>
<p><strong>Ersatzhaltestellen:</strong> Auf der Hauptstraße wird auf Höhe von Fahrrad Mlady eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Für die Gegenrichtung befindet sich der Ersatzhalt schräg gegenüber.<br /><br />&nbsp;</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderung für SoFa Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-sofa-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-sofa-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderung-fuer-sofa-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Landkreisstiftung des Landkreises Fürth fördert das Sozial- und Familienzentrum „SoFa“ in Stein mit einer einmaligen Zuwendung in Höhe von 2.500 Euro. Mit dem Betrag wird die Ausstattung für das Bewegungsangebot „Kinderturnen“ angeschafft, damit Kleinkinder ein qualitativ hochwertiges, sicheres und kindgerechtes Bewegungsangebot erhalten.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-23T08:04:34+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das „SoFa“ ist seit September 2022 eine wichtige Anlaufstelle für Schwangere, Eltern, Alleinerziehende und Familien aus Stein und dem gesamten Landkreis Fürth. Seit November 2023 ergänzt die Quartiersarbeit das Angebot vor Ort. Im Zentrum finden vielfältige Kurse und Angebote statt; Schwerpunkte sind Beratung, Bildung, Prävention sowie die Förderung von Begegnung im Sozialraum. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte die Unterstützung: „Das SoFa ist ein zentraler Ort für Familien in unserer Stadt. Angebote wie das Kinderturnen leisten einen wichtigen Beitrag für die frühkindliche Entwicklung und das soziale Miteinander. Mein Dank gilt der Landkreisstiftung für dieses wertvolle Engagement.“</p>
<p>Für das Bewegungsangebot „Kinderturnen“, das die körperliche Entwicklung und Motorik von Kleinkindern fördert und zugleich soziale Kompetenzen stärkt, fehlte bislang eine qualitativ hochwertige Grundausstattung. Das Angebot „Äffchenbande“ richtet sich aktuell an zwei Altersgruppen (18–24 Monate und 24–30 Monate) und wird von einer qualifizierten Übungsleiterin betreut. Menschen mit geringem Einkommen können bei den Kursgebühren durch den Caritasverband unterstützt werden. Mit der Förderung werden eine Doppelfeld-Sprossenwand, zwei Schutzmatten sowie eine Turnbank angeschafft. Die Materialkosten belaufen sich insgesamt auf 2.500 Euro. Landrat und Stiftungsratsvorsitzender Bernd Obst überreichte gemeinsam mit Mitgliedern des Stiftungsrats den einmaligen Zuschuss in Form eines Spendenschecks an den Caritasverband für das Projekt „Hilfen für die körperliche Entwicklung und Verbesserung der Motorik von Kleinkindern“. „Bewegung ist für die Entwicklung von Kleinkindern von großer Bedeutung. Wir freuen uns, das SoFa dabei zu unterstützen, den Kindern sichere und hochwertige Bewegungsmöglichkeiten zu bieten und damit Familien vor Ort zu stärken“, erklärte Obst. Um Projekte wie dieses voranzutreiben und zu fördern ist die "Landkreisstiftung Fürth" unter dem Dach der "Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth" gegründet worden. Über die Verwendung der jährlichen Erträge aus dem Stiftungskapital entscheidet der Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Landrat Bernd Obst. Unterstützen kann die Landkreisstiftung jeder - entweder in Form einer Spende oder auch durch Zustiftungen, die den Kapitalstock der Stiftung erhöhen. Spenden oder Stiftungen können im Übrigen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><strong>Spendenkonto der Landkreisstiftung:</strong><br />Stiftergemeinschaft<br />IBAN: DE56 7625 0000 0009 9535 63<br />BIC: BYLADEM1SFU<br />Stichwort: Landkreisstiftung</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/8/csm_SoFa_Stein_72ad45f7a9.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Aktion Saubere Landschaft“ am 21. März in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der landkreisweiten „Aktion Saubere Landschaft“ versammelten sich am 21. März über 80 engagierte große und kleine Helferinnen und Helfer am Bauhof der Stadt Stein. Gemeinsam machten sie sich daran, Wälder, Wiesen und Wege von achtlos entsorgtem Müll und Unrat zu befreien. Bereits zum 57. Mal fand die Aktion statt – ein deutliches Zeichen dafür, dass dieses Engagement nach wie vor dringend notwendig ist, da es leider noch immer vielen Menschen schwerfällt, Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-23T07:09:57+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch in diesem Jahr war das Ergebnis erschreckend: Rund eine Tonne Müll kam bei der Sammelaktion in Stein zusammen. Von klassischen Abfällen wie Lebensmittelverpackungen bis hin zu sperrigen Gegenständen war alles vertreten. Die Mitarbeiter des Bauhofs mussten erneut mit schwerem Gerät anrücken, um größere Fundstücke abzutransportieren. Das „Fundspektrum“ reichte dabei von einem Fahrrad über Autoreifen bis hin zu Klodeckeln – Gegenstände, deren illegale Entsorgung umso unverständlicher ist, da der Landkreis eine kostenfreie Abgabemöglichkeit bietet. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich angesichts dieser Ergebnisse zwiegespalten: „Einerseits ist es erschreckend, welche Mengen an Müll jedes Jahr in unserer Natur landen. Andererseits bin ich beeindruckt und dankbar für den großartigen Einsatz unserer Bürgerinnen und Bürger.“ Besonders hob er das Engagement der zahlreichen Vereine, Verbände, Organisationen sowie der Bauhofmitarbeiter hervor, die gemeinsam ein starkes Zeichen für den Umweltschutz setzen. „Diese Bereitschaft, sich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen, ist alles andere als selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung“, so Krömer. Nach getaner Arbeit kamen alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Abschluss zusammen. Für eine wohlverdiente Stärkung sorgte der Landkreis Fürth, der die Verpflegung bereitstellte. Als Anerkennung für ihren Einsatz erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem eine Urkunde.</p>
<p>Die „Aktion Saubere Landschaft“ zeigt eindrucksvoll, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die mit angepackt haben und damit erneut unter Beweis gestellt haben: Umweltschutz ist in Stein nicht nur eine Floskel, sondern gelebte Verantwortung und aktives Miteinander.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/5/csm_Aktion_Saubere_Landschaft_2026__4__38cb50b1e4.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schönes Wetter und ÖPNV-Streik: Marke von 50.000 Radfahrern im Jahr 2026 in Stein geknackt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein kann sich über einen besonderen Meilenstein freuen: Am heutigen Freitag, 20. März 2026, wurde an der Radzählstation am Ortseingang auf Höhe von Faber-Castell der 50.000 Radfahrer des laufenden Jahres registriert. Der oder die Radler/in passierte die Zählstelle in den frühen Morgenstunden. Mehr ist zur Nummer 50.000 aber leider nicht bekannt.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-20T12:21:58+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit über 1.600 gezählten Radfahrten war der 20. März zugleich der bislang stärkste Tag des Jahres 2026. Ausschlaggebend für den Anstieg war wohl unter anderem das freundliche Frühlingswetter. Zusätzlich dürfte auch der Streik im öffentlichen Personennahverkehr viele Menschen dazu bewegt haben, auf das Fahrrad umzusteigen.&nbsp;</p>
<p>Die Zählstation erfasst sowohl Radfahrerinnen und Radfahrer, die in die Stadt hinein- als auch aus ihr herausfahren, und liefert damit ein gutes Bild der täglichen Nutzung des Radverkehrs. Insgesamt zeigt sich auch in diesem Jahr bereits eine sehr hohe Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel in Stein.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer betont die Bedeutung dieser Entwicklung: „Die hohe Zahl an Radfahrerinnen und Radfahrern zeigt deutlich, dass unsere Maßnahmen für eine fahrradfreundliche Stadt greifen. Stein setzt konsequent auf den Ausbau und die Verbesserung der Radinfrastruktur. Die Marke von 50.000 Radfahrten ist ein starkes Signal für nachhaltige Mobilität in der Stadt.“</p>
<p>Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 323.000 Radfahrten registriert. Im Vergleich zum Jahr 2021 bedeutet dies eine Steigerung um fast 90.000 Zählungen (2021: 236.680) oder 36 Prozent. Der Tageshöchstwert 2025 wurde interessanterweise an einem Novembertag mit 2.454 Radfahrten erreicht.</p>
<p>Die Stadt Stein wurde erst kürzlich für weitere sieben Jahre als fahrradfreundliche Kommune rezertifiziert. Die Grundlage für die erneute Auszeichnung wurde bereits im Sommer 2025 gelegt. Am 1. Juli besuchte eine Bewertungskommission die Faber-Stadt, um die Fortschritte der letzten Jahre zu begutachten. Die Jury zeigte sich dabei besonders beeindruckt von der kontinuierlichen Weiterentwicklung und dem spürbaren politischen Willen, den Radverkehr nachhaltig zu fördern.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_20032026_f%C3%BCnfzigtausend_radler_2ed7ba9ee5.png" alt="An der Zählstation an der Rednitz wurde am Freitag, 20. März 2026, der oder die 50.000 Radfahrer/in gezählt."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerversammlung am 25. März]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Alten Kirche ]]></summary>
            
            <updated>2026-03-16T16:57:32+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Mittwoch, 25.03.2026, um 19:00 Uhr findet in der Alten Kirche, Alter Kirchplatz 8 in Stein die Bürgerversammlung mit folgender Tagesordnung statt.</p>
<p>1 Bericht - Landrat Bernd Obst&nbsp;<br /><br />2. Aussprache zum Bericht&nbsp;<br /><br />3. Bericht - Erster Bürgermeister Kurt Krömer&nbsp;<br /><br />4. Aussprache zum Bericht&nbsp;<br /><br />5. Anfragen und Anregungen der Bürger an die Stadt Stein&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<p>In Bürgerversammlungen können grundsätzlich nur Gemeindeangehörige das Wort erhalten. Es sollen nur Themen angesprochen werden, die von allgemeinem Interesse sind. Fälle, die einen Einzelnen betreffen, können nicht&nbsp;<br />behandelt werden.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsamer Erfolg: Die „Blühende Einkaufsstadt Stein“ erstrahlt auch 2026]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsamer-erfolg-die-bluehende-einkaufsstadt-stein-erstrahlt-auch-2026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Frühling zieht in Stein ein und mit ihm eine großartige Nachricht für die gesamte Stadtgemeinschaft: Die beliebten Blumenampeln werden auch in diesem Jahr die Hauptstraße in ein buntes Blütenmeer verwandeln. Dank der tollen Spendenbereitschaft aus der Bürgerschaft und der heimischen Wirtschaft konnte das Projekt „Blühende Einkaufsstadt Stein“ erfolgreich gesichert werden.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-13T11:37:49+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich begeistert über den starken Zusammenhalt in der Stadt und den großen Rückhalt für das Projekt: „Ich sage ein herzliches Dankeschön für das bürgerschaftliche Engagement, denn viele Rückmeldungen sind gekommen, die die Blumenampeln einfach wunderschön finden. Danke für die Spenden und die Bereitschaft, dass wir dieses Projekt auch heuer wieder realisieren und eine blühende Einkaufsstadt Stein dementsprechend dokumentieren können.“ Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Natur: Die Ampeln werden gezielt insektenfreundlich bepflanzt. Die farbenfrohen Blüten bieten somit nicht nur einen optischen Mehrwert für die Innenstadt, sondern dienen auch als wertvolle Nahrungsquelle für Bienen, Schmetterlinge und andere wichtige Insekten. Die Rückkehr der 60 Blumenampeln, die vom Frühjahr bis in den Herbst das Stadtbild aufwerten, ist ein echtes Gemeinschaftswerk. Von Steiner Unternehmen und aus der Bürgerschaft gingen knapp 12.000 Euro an großzügigen Spenden ein – ein entscheidender Beitrag, um das Projekt für 2026 auf sichere Beine zu stellen. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 21.243 Euro. Darin enthalten ist ein komplettes Service-Paket: vom fachgerechten Anbringen der 60 Ampeln über die kontinuierliche Pflege inklusive Gießen bis hin zum Abnehmen im Herbst. Dank der hohen Spendenbereitschaft musste nur noch eine Lücke von etwas über 9.000 Euro geschlossen werden. Diese teilt sich auf in 5.630 Euro, die als Zuschuss über die Städtebauförderung der Regierung von Mittelfranken fließen. Der verbleibende Eigenanteil der Stadt Stein liegt somit bei unter 4.000 Euro. Mit dem Aufhängen der Blumenampeln feiert Stein nicht nur einen attraktiven und einladenden Einzelhandelsstandort, sondern vor allem das bemerkenswerte Engagement seiner Bürgerinnen, Bürger und Gewerbetreibenden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/9/csm_Blumenampeln_Finanzierung__7__18c6562b6e.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die SteinCard – Perfekt für alle, die gerne schenken!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-steincard-perfekt-als-geschenk-fuer-ostern</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ostern, das Fest der Freude steht vor der Türe. Mit der SteinCard schenken Sie echte Freude – und gleichzeitig ein Stück Heimat. Sie passt perfekt ins Osternest und lässt keine Wünsche offen. Mit einer persönlichen Nachricht können Sie die SteinCard außerdem ganz einfach per WhatsApp, Facebook & Co. versenden. Für das Osternest drucken Sie den Gutschein aus, gestalten und verpacken ihn liebevoll – so wird aus einem Gutschein ein perfektes Geschenk.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-13T08:53:07+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jeder Euro, der in Stein ausgegeben wird, stärkt die lokale Vielfalt und unterstützt die Geschäfte unserer Innenstadt. Die SteinCard kann bei vielen teilnehmenden Geschäften, Restaurants, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben in Stein eingelöst werden – und das auch in Teilbeträgen. Eine neue Sonnenbrille, Naturkosmetik, ein leckeres Frühstück&nbsp;oder ein Verwöhnmoment – der Beschenkte entscheidet selbst, worüber er sich freut.</p>
<p>Ob spontan oder gut geplant: Die SteinCard ist rund um die Uhr online unter www.steincard.de erhältlich – sogar in letzter Minute! Wer lieber vor Ort einkauft, kann den Stadtgutschein als Geschenkkarte auch direkt in der Innenstadt erwerben – bei RE/MAX&nbsp;Immobilien den Stadtwerken und im Rathaus.&nbsp;</p>

<p>Hier können Sie die SteinCard einlösen:</p>
<figure class="table" style="width:653px;"><table style="border-style:none;"><tbody><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:296px;">Allfinanz Regionaldirektion Roland Reiter</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Schillerstr. 35</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Wohnen &amp; Einrichten</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Atelier SCHMUCK DESIGN OBJEKTE</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 51</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Schmuck</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">A.W. Faber-Castell Vertrieb GmbH,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Shop am Schloss</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;"><p>Nürnberger Straße 2</p><p>&nbsp;</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Schul- &amp; Bürobedarf ,&nbsp;<br>Bücher &amp; Schreibwaren</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Café Krönchen</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 58</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Café</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Dr. Heilbronner GmbH</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;"><p style="margin-left:74.25pt;">Mühlstr. 50</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Gesundheit</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Dr. Heilbronner Naturkosmetik</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Mühlstr. 50</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Kosmetik</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Einrichtungswerkstätte Sauber</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Gewerbering 18</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Wohnen &amp; Einrichten</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">be-esy by Dr. Heilbronner GmbH</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Mühlstr. 50</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Gesundheit</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Fahrrad Mlady</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 44-46</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Sport</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Fahrschule Undheim</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 54</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Bildung</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Gerhard Lehmeyer Immobilien c/o RE/MAX</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 11</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Gewerbeverein Stein 1986</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Postfach 1113</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Sonstiges</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Gossmann Überdachung&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Rudolf-Breitscheidstr. 4</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Hertel Malerfachbetrieb GmbH</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Unterweihersbucher Str. 19</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Wohnen &amp; Einrichten</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">MEDICON Apotheke</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Forum 1</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Apotheke</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Naturheilpraxis in Stein</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Regelsbacher Str. 34</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Gesundheit</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">RE/MAX Immobilien, BADALES GmbH</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 11</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Restaurant Apollon</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Luitpoldstrasse 6</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Restauraunt</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Optik Schuhmann</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstraße 36</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Hören &amp; Sehen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Schuhorthopädie Roth</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 39</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Schuhe, Gesundheit</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">SHS &nbsp;Sanitär und Heizungsbau Stein</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Föhrenweg 40</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">SOLIDPLAN GmbH</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Donaustraße 36, Nürnberg</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Spielboutique</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstr. 40</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Spielwaren</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Stefan König Sanitär- &amp; Heizungsbau&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Loch 11</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Wohnen &amp; Einrichten</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Vorsicht! frische brillen</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Hauptstraße 7</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Hören &amp; Sehen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:296px;">Websulting</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:bottom;width:189px;">Mühlstraße 4</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen</td></tr><tr><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:296px;">WEMTEX Werbemittel &amp; Textilien</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:189px;">Knauppstr. 28</td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:168px;">Dienstleistungen, Bekleidung</td></tr></tbody></table></figure>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zusätzliche Gartenabfallannahme Frühjahr 2026]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erweiterte-gartenabfallannahmezeiten-der-stadtgaertnerei</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtgärtnerei bietet im Frühjahr an vier Samstagen erweiterte Öffnungszeiten für die Annahme von Gartenabfällen an.
]]></summary>
            
            <updated>2026-03-03T14:55:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für das Frühjahr 2026 sind folgende Termine, jeweils samstags, von 13 Uhr bis 16 Uhr vorgesehen:&nbsp;</p>
<p><strong>28. März</strong></p>
<p><strong>04. April</strong></p>
<p><strong>11. April</strong></p>
<p><strong>18. April</strong></p>
<p>Die Annahme erfolgt wie gewohnt in der Stadtgärtnerei am Mühlloheweg 11.</p>


                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Treue und musikalisches Engagement]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 26. Februar 2026 standen im Kultursaal der Stadt Stein die Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters der Stadt Stein im Mittelpunkt. In feierlichem Rahmen wurden über 30 langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Orchester sowie für ihr jahrzehntelanges Engagement im Nordbayerischen Musikbund (NBMB) ausgezeichnet.]]></summary>
            
            <updated>2026-03-02T16:17:17+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer nahm die Ehrungen gemeinsam mit der Kreisvorsitzenden des NBMB, Adelheid Seifert, sowie dem musikalischen Leiter und Dirigenten Norbert Henneberger vor und überreichte Urkunden und Ehrennadeln. Federführend organisiert wurde die Ehrung von Tobias Hauenstein in seiner Funktion als musikalischer Leiter des SBO, der maßgeblich zur Planung und Durchführung des Abends beitrug. In seiner Ansprache betonte der Bürgermeister die besondere Bedeutung des Orchesters für das kulturelle Leben der Stadt:</p>
<p>„Das Symphonische Blasorchester ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil unseres kulturellen Lebens und trägt den Namen unserer Stadt weit über Stein hinaus. Hinter jedem einzelnen Jubiläum stehen unzählige Proben, Konzerte und gemeinsame Erlebnisse. Dieses langjährige Engagement ist keineswegs selbstverständlich und verdient unseren größten Respekt und herzlichen Dank.“</p>
<p>Zunächst wurden die Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Orchester geehrt. Bianca Hilgart wurde für 15 Jahre mit der Silbernadel ausgezeichnet. Auf 20 Jahre aktives Mitwirken im Orchester kann Michael Jüttner zurückblicken; er wurde mit der Goldnadel und Urkunde der Stadt Stein geehrt.</p>
<p>Anschließend folgten die Ehrungen des Nordbayerischen Musikbundes für die langjährige musikalische Tätigkeit. Für zehn Jahre „Musiker seit“ wurden Dominik Bartsch, Lutz Bauer, Lorenz Christmeier, Christian Eisch, Julian Heckel, Simon Hofmockel, Jakob-Malte Höll, Carima Jekel, Julian Maintz, Yvonne Meyer, Alicia Schönlein, Ragna Silberer, Leni Uebelhack und Mara Zautner mit der Bronzenadel und Urkunde des NBMB ausgezeichnet. Für 20 Jahre aktives Musizieren im NBMB erhielt Niklas Zautner die Silbernadel und Urkunde. Seit 25 Jahren sind Stephanie Bauer, Ines Heckel, Michael Jüttner, Christoph Raab und Nina Schlee musikalisch aktiv; auch sie wurden mit der Silbernadel und Urkunde geehrt. Die Goldnadel und Urkunde des NBMB für 30 Jahre „Musiker seit“ ging an Ellen Andritzky, Martin Ereth, Bianca Hilgart, Roslyn Telford und Stephanie Uebelhack. Auf 40 Jahre aktives Musizieren können Stefanie Bonk-Schübel, Carmen Schweiger und Karin Käferlein zurückblicken – auch sie wurden mit der Goldnadel ausgezeichnet. Für 50 Jahre „Musiker seit“ wurde Dieter Heiden geehrt. Er konnte an diesem Abend leider nicht persönlich anwesend sein; die Ehrennadel und Urkunde des NBMB werden ihm selbstverständlich nachträglich überreicht. Damit blickt er auf ein halbes Jahrhundert Engagement in der Blasmusik zurück.</p>
<p>Musikalisch wurde der Abend von einem Euphonium-Duo stimmungsvoll umrahmt. Neben Bürgermeister Kurt Krömer nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrates an der Veranstaltung teil. Bei einem gemeinsamen Imbiss klang die Feier in angenehmer Atmosphäre aus.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Warnhinweis an die Bürgerinnen und Bürger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/warnhinweis-an-die-buergerinnen-und-buerger</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am gestrigen Mittwoch (25. Februar 2026) waren in Stein zwei dunkel gekleidete Frauen unterwegs, die an Haustüren klingelten und sich fälschlicherweise als Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes ausgaben. Nach derzeitigem Stand handelt es sich hierbei um Betrügerinnen.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-26T08:55:47+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir stellen ausdrücklich klar: Das Ordnungsamt der Stadt Stein führt <strong>keine unangekündigten Haustürbesuche durch und klingelt nicht an privaten Wohnanwesen</strong>. Entsprechende Angaben an der Haustür sind daher unzutreffend.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Mitarbeitende der Stadt können sich jederzeit mit einem Dienstausweis legitimieren. Lassen Sie sich im Zweifel immer einen Ausweis zeigen und gewähren Sie keinen Zutritt zur Wohnung.</p>
<p>Sollten bei Ihnen entsprechende Personen geklingelt haben oder Ihnen verdächtige Sachverhalte auffallen, bitten wir um umgehende Mitteilung an die Polizeiinspektion Stein unter der Rufnummer 0911/9678240 oder die Stadt Stein per&nbsp;</p>
<p>E-Mail unter <a href="mailto:info@stadt-stein.de"><strong>info@stadt-stein.de</strong></a> oder</p>
<p>telefonisch unter <strong>0911 / 6801-0</strong>.</p>
<p>Bitte seien Sie wachsam und sensibilisieren Sie auch Nachbarn sowie Angehörige.</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/3/csm_Logo_7c42301e04.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[20 Jahre Kommunalbetrieb Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Kommunalbetrieb Stein (KbS) feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 2006 betreut der KbS insgesamt 165 Wohnungen im Stadtgebiet Stein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-23T07:21:35+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rückblickend auf die Gründung des Kommunalbetriebs unterstreicht Steins erster Bürgermeister Kurt Krömer die damalige Entscheidung: „Mit der Gründung des Kommunalbetriebs Stein haben wir vor 20 Jahren eine richtige und vorausschauende Entscheidung getroffen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf nicht allein dem Markt überlassen werden. Dass der Kommunalbetrieb bis heute verlässlich bezahlbaren Wohnraum schafft und erhält, zeigt, dass dieser Weg richtig war.“</p>
<p>Trotz eines zunehmend angespannten Mietmarktes verfolgt der Kommunalbetrieb weiterhin das Ziel, Wohnraum in Stein nicht nur zu erhalten, sondern auch zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt des Handelns steht dabei nicht die Gewinnerzielung, sondern der nachhaltige Nutzen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Neben der Bewirtschaftung der Wohnungen zählen auch die Pflege öffentlicher Räume sowie ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zu den Aufgaben des Betriebs.</p>
<p>Besondere Bedeutung kommt den Neubauprojekten der vergangenen Jahre zu. Neben umfangreichen Investitionen in die Instandhaltung des Wohnungsbestands wurden drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 18 neuen Wohnungen realisiert. Diese Neubauten stehen exemplarisch für das kontinuierliche Engagement des Kommunalbetriebs zur Verbesserung der Lebensqualität in Stein. Der Vorstand des Kommunalbetriebs Stein, Klaus Heinrich, betont anlässlich des Jubiläums die Bedeutung der kommunalen Wohnraumversorgung: „Seit 20 Jahren kümmern wir uns darum, dass Menschen in Stein ein gutes und bezahlbares Zuhause finden. Dabei geht es uns nicht nur um Gebäude, sondern um Lebensqualität, Verlässlichkeit und ein faires Miteinander. Auch in Zukunft wollen wir unseren Wohnungsbestand verantwortungsvoll weiterentwickeln und einen Beitrag dazu leisten, dass Stein eine lebenswerte Stadt für alle bleibt.“</p>
<p>Anlässlich des Jubiläums wurden zudem langjährige Mieterinnen und Mieter gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurde die Familie Jugl, die seit dem 1. Februar 1979 Mieterin einer Wohnung des Kommunalbetriebs ist und dem Unternehmen über viele Jahrzehnte hinweg die Treue gehalten hat. Stellvertretend für alle Mieterinnen und Mieter wurde eine Stein-Card im Wert von 20 Euro überreicht. Darüber hinaus stellt der Kommunalbetrieb Stein allen Mieterinnen und Mietern pro Wohnung eine Stein-Card im Wert von 20 Euro zur Verfügung. Diese kann ab sofort bis spätestens 2. Oktober 2026 während der Öffnungszeiten<br /><strong>Montag bis Donnerstag 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr sowie</strong><br /><strong>Freitag 8 – 12 Uhr</strong><br />in den Büroräumen (Hauptstraße 26, 90547 Stein) des Kommunalbetriebs abgeholt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/6/csm_Jugl_02f3a011e2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg stellt Weichen für die Zukunft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-stellt-weichen-fuer-die-zukunft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg, die aus den sieben Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach, Stein und Zirndorf besteht, hat die Fortschreibung ihres Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) beschlossen.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-20T11:46:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Konzept wurde in einem mehrstufigen Beteiligungsprozess erarbeitet und fachlich vom Planungsbüro PLANWERK Stadtentwicklung aus Nürnberg begleitet. Im Rahmen der Fortschreibung wurden Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure sowie Vertreterinnen und Vertreter der sieben Kommunen aktiv eingebunden: In einem Bürgerregionalforum, Workshops und Expertengesprächen konnten die Beteiligten Projektideen sammeln, bestehende Maßnahmen evaluieren und neue Ansätze entwickeln.<br /><br />Das ILEK stellt den Fahrplan für die weitere Zusammenarbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg dar und bildet eine schlagkräftige, gemeinsame Strategie für die Mitgliedskommunen. In dem Konzept wurden Ziele und konkrete Projekte formuliert, mit denen die Region zukunftsfähig gestaltet werden kann und die dazu beitragen, aktuelle und zukünftige Herausforderungen (u.a. Demographischer Wandel, Wohnraumversorgung, Gesundheit, Mobilität, Klimaanpassung) aktiv und gemeinsam zu begegnen. Dabei stehen die Handlungsfelder „Wohnen und Innenentwicklung“, „Wirtschaft, Infrastruktur und Mobilität“, „Daseinsvorsorge und Soziales“, „Freizeit, Kultur, Tourismus und Naherholung“, „Klima, Energie, Natur und Landwirtschaft“ sowie &nbsp;„Interkommunale Zusammenarbeit“ im Vordergrund.&nbsp;</p>
<p>Durch den Zusammenschluss der sieben Kommunen können gezielt Fördermittel zur Umsetzung der Maßnahmen gemeinsam akquiriert und darüber hinaus Ressourcen &nbsp;effizient gebündelt werden. Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein und Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg freut sich: „Unser neues ILEK stellt als Grundlage unserer künftigen Zusammenarbeit wichtige Weichen, um anstehende Herausforderungen gemeinsam angehen zu können.“</p>


                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neu: Probestimmzettel zum Testen!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neu-probestimmzettel-zum-testen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Probieren Sie online, wie man kumuliert und panaschiert – mit sofortigem Feedback zur Gültigkeit. ]]></summary>
            
            <updated>2026-02-19T09:49:24+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Sonntag, 8. März 2026, finden in der Stadt Stein die Kommunalwahlen statt. Neben der Wahl zur Bürgermeisterin/Bürgermeister und der Stadträte entscheiden die Bürger auch über die Zusammensetzung des Kreistags.&nbsp;</p>
<p>Um die Wahlberechtigten frühzeitig mit dem Wahlverfahren vertraut zu machen und insbesondere Neuwählerinnen und Neuwählern die Chance zum Üben zu geben, gibt es erstmals interaktive Probestimmzettel zur Stadtrats- und Kreistagswahl.</p>
<p>Die bayerische Kommunalwahl bietet mit den Möglichkeiten des Kumulierens und Panaschierens ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit. Gleichzeitig kann der großformatige Stimmzettel – insbesondere bei der Kreistagswahl – auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Der interaktive Probestimmzettel ermöglicht es deshalb, den Wahlvorgang vorab in Ruhe zu üben. Der Musterstimmzettel kann am Bildschirm per Mausklick ausgefüllt werden. Dabei wird unter anderem angezeigt, wie viele der insgesamt 24, bzw. 60 Stimmen bereits vergeben wurden und ob die Stimmabgabe gültig ist. So können sich die Wähler mit den Regeln der Stimmvergabe vertraut machen und typische Fehler vermeiden.</p>
<p>Wichtig: Die Probestimmzettel dienen ausschließlich der Information und Vorbereitung auf den Wahlgang. Es werden keinerlei personenbezogene Daten gespeichert oder ausgewertet.</p>
<p><a class="btn btn-secondary" href="t3://page?uid=2031">Hier geht es zu den Informationen zur Stimmvergabe und den interaktiven Probestimmzetteln.</a></p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit und testen die Stimmzettel!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Totholzgarten der Stadt Stein ist UN-TOP-10-Projekt in Deutschland]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/totholzgarten-der-stadt-stein-ist-un-top-10-projekt-in-deutschland</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Großer Erfolg für die Stadt Stein: Der „Steiner Totholzgarten“ am Schulweg in Unterweihersbuch wurde im bundesweiten Wettbewerb der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen als TOP-10-Projekt in Deutschland in der Kategorie „Renaturierung“ ausgezeichnet. Das Thema des Wettbewerbs 2025 lautet „Wiederherstellung von Stadtnatur“. ]]></summary>
            
            <updated>2026-02-12T06:47:16+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die hohe Auszeichnung: „Für mich als Bürgermeister ist diese Auszeichnung eine große Ehre und ein starkes Zeichen für gelebten Naturschutz in Stein. Mein besonderer Dank gilt unserem Leiter der Stadtgärtnerei, Jörg Jaroszewski, und seinem engagierten Team der Stadtgärtnerei, die diesen besonderen Ort mit viel Einsatz geschaffen haben. Ebenso danke ich Herrn Wolfgang Endres von der Blühpaktberatung an der Regierung von Mittelfranken für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Die fachliche Unterstützung war für dieses Projekt von großer Bedeutung. Die Auszeichnung zeigt: Auch eine Kommune wie Stein kann bundesweit Maßstäbe im Natur- und Artenschutz setzen.“</p>
<p>Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2021 bis 2030 zur UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen erklärt. In Deutschland wird der Wettbewerb im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMUKN) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) durchgeführt. Jährlich werden dabei herausragende Projekte ausgezeichnet.</p>
<p>Die Bewerbung für Stein wurde von der Blühpaktberatung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) an der Regierung von Mittelfranken eingereicht. Im Dezember erreichte die Stadt die Nachricht über die Aufnahme in die TOP 10 – ein echter Ritterschlag für alle Beteiligten.</p>
<p>Der Totholzgarten entstand auf über 2.000 Quadratmetern ehemals intensiv genutztem Grünland. Stein war eine der ersten 100 Kommunen im „Blühpakt Bayern“ und startete das Projekt mit einer Förderung von 5.000 Euro. Heute finden sich dort unter anderem stehendes und liegendes Totholz, Benjes-Hecken, eine artenreiche Streuobstwiese sowie ein Sandarium für Wildbienen. Alle Bereiche sind beschildert und zeigen anschaulich, wie Naturschutz auch im eigenen Garten umgesetzt werden kann. Schulklassen informieren sich und Mitarbeiter anderer Kommunen Bayerns besuchen den Steiner Totholzgarten, um sich Anregungen für ihre Gemeinde zu holen, nachdem der Steiner Totholzgarten als ein Best-Practice-Beispiel auf der Internet-Seite des Bayerischen Umweltministeriums aufgeführt ist.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/c/csm_Totholzgarten__9__a3c0f7d3fb.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Projekte gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekte-gesucht-2026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltige Aufwertung der Innenstadt: Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt!]]></summary>
            
            <updated>2026-02-10T09:16:58+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle Bürger und Gewerbetreibenden in der Stadt Stein sind aufgerufen, sich aktiv an der Innenstadtentwicklung zu beteiligen. Eine finanzielle Unterstützung eigener Projekte durch den Projektfonds macht das möglich. Der Projektfonds ist ein Instrument der Städtebauförderung, das mit der gemeinsamen Finanzierung von Projekten und Aktionen durch privat-öffentliche Partnerschaften zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Dabei wird jeder privat eingezahlte Euro von der öffentlichen Hand verdoppelt. Diese öffentlichen Städtebauförderungsmittel werden zu 60 % von der Regierung Mittelfranken und zu 40 % von der Stadt Stein getragen.</p>
<p>Alle Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt. Anträge können von Bewohnern, Bewohnergruppen, Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden, Organisationen und Initiativen sowie von der Stadt Stein gestellt werden. Denkbar sind Projekte für die Innenstadt, die investiv (z.B. Begrünung, Beleuchtung, Möblierung), investitionsbegleitend (z.B. Baustellenmanagement, Öffentlichkeitsarbeit) oder nichtinvestiv (z.B. Veranstaltungen, gemeinsame Standortwerbung) sein können.&nbsp;</p>
<p>Eine Lenkungsgruppe, die sich u.a. aus Mitgliedern der Stadtverwaltung, des Stadtrates und Vertretern der Gewerbeverbände und -vereine zusammensetzt, entscheidet über die Mittelvergabe an Projekte. Die genauen Regelungen zur Förderung können Sie der Förderleitlinie der Stadt Stein entnehmen, die Sie auf der Webseite finden oder direkt bei der Wirtschaftsförderung anfordern können.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Projektidee zur Innenstadtentwicklung? Dann sprechen Sie uns an!&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Wir nehmen Ihre Projektanträge bis 12. März entgegen.</strong></p>
<p>Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stein stellt Ihnen die Förderleitlinie sowie den Projektantrag zum Download zur Verfügung und begleitet und berät Sie gerne bei der Antragstellung:</p>
<p><a class="btn btn-primary btn-secondary" href="https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt" target="_blank">Hier geht es zum Projektfonds</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p>Tel. 0911 6801 – 1122</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/f/csm_Projektfonds_RBG_fuer_WEB_Anzeige_A4_MAI23_852a24d396.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Offiziell bestätigt: Stadt Stein bleibt „Fahrradfreundliche Kommune“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/offiziell-bestaetigt-stadt-stein-bleibt-fahrradfreundliche-kommune</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nun ist es amtlich: Die Stadt Stein darf den Titel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ für weitere sieben Jahre tragen. Bei einem Festakt am 4. Februar in München überreichte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter feierlich die Re-Zertifizierungs-Urkunde an Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und Steins Radbeauftragten Wolfgang Schaffrien. Vorausgegangen war eine intensive Prüfung durch eine Bewertungskommission im Juli des vergangenen Jahres, die der Steiner Radverkehrspolitik bereits damals ein hervorragendes Zeugnis ausstellte.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-10T08:25:43+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) wurden insgesamt zwölf Kommunen neu ausgezeichnet und fünf – darunter die Stadt Stein – offiziell rezertifiziert. Die Stadt Stein hat den anspruchsvollen Prozess erfolgreich durchlaufen und darf das Qualitätssiegel nun bis zum Jahr 2032 führen. Verkehrsminister Bernreiter lobte das Engagement der ausgezeichneten Städte als „Vorbild für ganz Bayern“ und betonte, dass ein starker Radverkehr essenziell für eine lebenswerte Heimat sei.</p>
<p>Bürgermeister Kurt Krömer sieht in der Urkunde eine Bestätigung der gemeinschaftlichen Arbeit in der Verwaltung und im Bauhof. „Wir haben gespürt, dass unser gemeinsames Engagement, den Radverkehr in Stein zu stärken und auszubauen, gesehen und gewürdigt wird“, so Kurt Krömer über den Erfolg. „Sehnsüchtig warten wir zum Beispiel auf die Genehmigung und Zustimmung der Deutschen Bahn, die Bahnunterführung in der Mühlstraße gemeinsam mit der Stadt Oberasbach ausbauen zu können, damit auch Fußgänger und Radfahrer einen gesicherten Weg durch die Unterführung bekommen.“</p>
<p>Mit der erneuten Auszeichnung verpflichtet sich die Stadt Stein, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und die Radinfrastruktur auch in den kommenden Jahren konsequent zu verbessern. „Nachdem die Stadt Stein gemeinsam mit dem Landkreis Fürth seit 2012 zu den Gründungsmitgliedern der AGFK Bayern gehört und zwischenzeitlich 143 bayerische Kommunen und Landkreise der AGFK Bayern beigetreten sind, werden wir auch den Radverkehr in den nächsten Jahren, bis die nächste Re-Zertifizierung ansteht, weiter fördern“, so Steins Bürgermeister Kurt Krömer</p>
<p>Die Grundlage für die erneute Auszeichnung wurde bereits im Sommer 2025 gelegt. Am 1. Juli besuchte eine Bewertungskommission die Faber-Stadt, um die Fortschritte der letzten Jahre zu begutachten. Die Jury zeigte sich dabei besonders beeindruckt von der kontinuierlichen Weiterentwicklung und dem spürbaren politischen Willen, den Radverkehr nachhaltig zu fördern. Dies wurde auch sichtbar und messbar. Denn an der Zählstation an der Rednitzbrücke konnte in den vergangenen Jahren eine kontinuierliche Steigerung der Radfahrer, im Jahr 2025 waren es 323.001 Radlerinnen und Radler, registriert werden. Im Vergleich zum Jahr 2021 bedeutet dies eine Steigerung um fast 90.000 Zählungen (2021: 236.680) oder 36 Prozent.</p>
<p>Das Ergebnis der Bereisung war eindeutig: Die Kommission empfahl dem Ministerium die Re-Zertifizierung ohne Auflagen. Besonders hervorgehoben wurden dabei das vorbildliche Baustellenmanagement, der Winterdienst für Radwege sowie die transparente Öffentlichkeitsarbeit. „Dass die vorgetragene Liste der positiven Feststellungen die wenigen Anregungen übertraf, ist eine große Bestätigung für das gesamte Team – von unserem Radverkehrs-beauftragten über die Verkehrsplanerin bis zu unseren Bauhof-Mitarbeitern“, betonte Krömer.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/f/csm_rezertifizierung_stein_5c671de157.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Grundschüler gestalten ihren Pausenhof der Zukunft selbst]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-grundschueler-gestalten-ihren-pausenhof-der-zukunft-selbst</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Grundschule an der Mühlstraße steht vor einer spannenden Umgestaltung: Nachdem bereits der neue Kinderhort auf dem Gelände errichtet wurde, geht es nun an die Neugestaltung der dazugehörigen Freiflächen. Das Besondere dabei: Die Kinder selbst werden zu Architekten ihres eigenen Pausenhofs.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-05T15:52:18+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer besuchte die Grundschule, um den Schülern sowie der Schulleitung offiziell die Planungsunterlagen zu überreichen. Damit löst das Stadtoberhaupt ein Versprechen ein, die Kinder aktiv in den Entstehungsprozess einzubeziehen. „Es ist euer Pausenhof, nicht meiner. Ihr sollt euch dort wohlfühlen“, betonte Bürgermeister Krömer bei der Übergabe der Pläne. Die Schüler haben nun die Aufgabe, ihre Wünsche und Ideen in die Pläne einzuzeichnen, zu malen oder aufzukleben. Unterstützt werden sie dabei von ihren Lehrerinnen. Dass die Kinder bereits konkrete Vorstellungen von ihrem idealen Schulhof haben, wurde im Gespräch schnell deutlich. Ganz oben auf der Wunschliste stehen:</p>
<p>- Ein effektiver Sonnenschutz</p>
<p>- Zusätzliche Bäume und Bepflanzungen</p>
<p>- Gemütliche Sitzplätze für die Pausen</p>
<p>Kurt Krömer zeigte sich zuversichtlich, dass sich diese Wünsche realisieren lassen. Demnächst werden die Ergebnisse gemeinsam gesichtet und auf ihre fachliche Umsetzbarkeit geprüft. So entsteht Schritt für Schritt ein moderner Pausenhof, der genau auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten ist.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gebührenanpassung beim Personalausweis]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gebuehrenanpassung-beim-personalausweis</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Bundesrat hat am 30. Januar 2026 der Verordnung zur Entlastung der Verwaltung im Bereich des Pass- und Ausweiswesens sowie zur Änderung weiterer Vorschriften (VerwaltEntlastVO) zugestimmt.]]></summary>
            
            <updated>2026-02-03T11:42:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund gestiegener Kosten sowohl beim Ausweishersteller als auch bei den ausstellenden Behörden wird die Gebühr für die Ausstellung eines Personalausweises bundesweit angepasst. Ziel dieser Maßnahme ist es, weiterhin eine kostendeckende Bearbeitung durch die Personalausweisbehörden sicherzustellen.</p>
<p>Die neuen Gebühren gelten ab dem <strong>07. Februar 2026</strong> und betragen:</p>
<ul><li data-list-item-id="ebbd87e4866a0e97ff27b0311ddc1b331"><strong>46,00 Euro</strong> für Antragstellerinnen und Antragsteller ab 24 Jahren</li><li data-list-item-id="ebbec230e12dabc829dcc20762a838b55"><strong>27,60 Euro</strong> für Antragstellerinnen und Antragsteller unter 24 Jahren</li></ul>
<p>Die Stadt Stein weist darauf hin, dass diese Gebührenänderung auf einer bundesgesetzlichen Regelung beruht und daher nicht im Entscheidungsspielraum der Kommune liegt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/e/csm_Personalausweis_5708214b92.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wunschzettel-Aktion stärkt Vereinsarbeit in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wunschzettel-aktion-staerkt-vereinsarbeit-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wunschzettel-aktion-staerkt-vereinsarbeit-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wunschzettel-aktion-staerkt-vereinsarbeit-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die dritte Auflage der LEADER-Aktion „Wunschzettel gesucht“ hat auch in der Stadt Stein spürbare Wirkung gezeigt: Mehrere Steiner Vereine durften sich über die Erfüllung ihrer eingereichten Wünsche freuen. Die feierliche Übergabe der Geschenke fand im Foyer des Landratsamts Zirndorf statt und brachte Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen aus dem Landkreis Fürth zusammen. ]]></summary>
            
            <updated>2026-02-02T16:20:51+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein und stellvertretender Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Landkreis Fürth e.V., hob die Bedeutung der Aktion für das lokale Ehrenamt hervor: „Das Engagement der Vereine ist aus unserer Stadt nicht wegzudenken. Sie prägen das gesellschaftliche Leben in Stein ganz wesentlich. Besonders freut mich, dass mit der Unterstützung des Gewerbevereins Stein ganz konkret drei Steiner Vereine gefördert wurden – das zeigt, wie stark das Miteinander und der Zusammenhalt vor Ort sind.“ Nach dem großen Erfolg der Aktion in den Jahren 2022 und 2024 wurde das Konzept erweitert. Erstmals konnten sich auch Initiativen, Gruppierungen und lokale Organisationseinheiten bayerischer Vereine aus dem Landkreis Fürth bewerben, was die Vielfalt der geförderten Projekte weiter erhöhte. Die Aktion wurde von der Lokalen Aktionsgruppe Landkreis Fürth e.V. unter dem Vorsitz von Landrat Bernd Obst getragen. Die Finanzierung erfolgte mit 3.000 Euro durch die LAG, ergänzt durch die Sparkasse Fürth und die Landkreisstiftung als Co-Sponsoren mit jeweils 2.000 Euro. Der Gewerbeverein Stein übernahm zusätzlich die Erfüllung von drei Vereinswünschen aus Stein. Insgesamt konnten so Wünsche im Wert von über 7.000 Euro erfüllt werden. Die Bandbreite der Anschaffungen reichte von einem gebrauchten KFZ-Anhänger über Sandspielzeug, einen Staubsauger und Tassen bis hin zu einer Winterlinde und weiteren alltagsnahen Unterstützungen für die Vereinsarbeit. Die Geschenkübergabe erfolgte gemeinsam mit Landrat Bernd Obst, Bürgermeister Kurt Krömer, Kai Tusak (Vorstandsmitglied der Sparkasse Fürth und Schatzmeister der LAG), dem LAG-Management sowie Gerhard Lehmeyer, Vorsitzender des Gewerbevereins Stein, der die Geschenke an die Steiner Vereine persönlich überreichte. Die Aktion „Wunschzettel gesucht“ ergänzt die klassischen LEADER-Fördermöglichkeiten, die insbesondere größere Projekte im ländlichen Raum unterstützen. Ziel ist es, unkomplizierte Zuschüsse für kleinere Investitionen bereitzustellen und damit das ehrenamtliche Engagement vor Ort nachhaltig zu stärken. Ende Oktober 2025 wurden Vereine und Initiativen zur Einreichung ihrer Wünsche aufgerufen – über 130 Wunschzettel gingen ein. Die Lokale Aktionsgruppe „LEADER Region Landkreis Fürth e.V.“ arbeitet unter dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ und unterstützt Projekte in den Bereichen Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt, Daseinsvorsorge sowie Klima- und Umweltschutz. Auch für Vereine und Initiativen aus der Stadt Stein bestehen vielfältige Fördermöglichkeiten. Mit der Wunschzettel-Aktion wird deutlich: Bereits kleine Unterstützungen können eine große Wirkung entfalten – insbesondere dort, wo ehrenamtliches Engagement das Fundament des städtischen Zusammenlebens bildet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/0/csm_LEADER_Wunschzettel_-_Foto_Landratsamt_F%C3%BCrth__2__7924567aa8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung 2025 der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sportlerehrung-2025-der-stadt-stein-99-sportler-und-sportlerinnen-wurden-fuer-ihre-erfolge-geehrt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30. Januar 2026 ehrte die Stadt Stein in der Alten Kirche ihre erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2025. Insgesamt 99 Athletinnen und Athleten wurden im feierlichen Rahmen für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Ehrungen nahmen Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Sportreferent Lothar Kirsch vor. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Alte Kirche bot erneut einen würdigen Rahmen für eine Veranstaltung, die seit vielen Jahren fester Bestandteil des städtischen Jahreskalenders ist.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-30T17:31:41+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seiner Ansprache würdigte Bürgermeister Krömer das große Engagement und die Disziplin der Geehrten. Die sportlichen Erfolge seien das Ergebnis kontinuierlicher Vereinsarbeit und persönlichen Einsatzes und würden die Stadt Stein weit über die Region hinaus positiv repräsentieren. Durch den Abend führte Moderatorin Tanja Neumann, die für einen angenehmen und kurzweiligen Ablauf sorgte. Bürgermeister Krömer und Sportreferent Kirsch überreichten den anwesenden Sportlerinnen und Sportlern Urkunden sowie eine SteinCard im Wert von zehn Euro als Zeichen der Anerkennung. Organisiert wurde die Sportlerehrung von Patricia Brückner vom Kulturamt, die die Veranstaltung koordinierte.</p>
<p>Besonders im Blickpunkt standen erneut die Erfolge im Radball, einer Sportart, die in Stein seit vielen Jahren auf höchstem Niveau betrieben wird. Bernd Mlady und Raphael Kopp vom RMC Lohengrin Stein e. V. setzten diese Erfolgsgeschichte fort und sicherten sich bei der Weltmeisterschaft in Göttingen den Weltmeistertitel. Darüber hinaus belegten sie erste Plätze bei der Deutschen Meisterschaft, im Deutschlandpokal, in der 1. Radball-Bundesliga sowie bei mehreren World-Cup-Turnieren und Finalserien. Ebenfalls sehr erfolgreich waren Robert Mlady und Michael Birkner, die unter anderem den Bayerischen Meistertitel, den Sieg im Bayernpokal, einen zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft sowie zahlreiche Spitzenplatzierungen im internationalen World-Cup erreichten. Auch die Nachwuchsmannschaften des RMC Lohengrin Stein überzeugten mit Titeln und Podestplätzen bei bayerischen und deutschen Meisterschaften sowie in den Liga- und Pokalwettbewerben und unterstrichen die nachhaltige Nachwuchsarbeit des Vereins.</p>
<p>Große Erfolge erzielten darüber hinaus Sportlerinnen und Sportler aus zahlreichen weiteren Disziplinen. Im Handball wurde Lina Zahn für deutsche und bayerische Meistertitel im Jugendbereich geehrt. Der Bowling Sportverein Stein e. V. stellte mehrere Athletinnen und Athleten, die bayerische und deutsche Meisterschaften sowie Podestplätze auf Landes- und Bundesebene errangen. Im Karate überzeugte Dijana Iljkic mit zahlreichen ersten Plätzen bei deutschen, süddeutschen und bayerischen Meisterschaften im Kata-Bereich, während weitere Podestplätze die hohe Leistungsdichte dieser Sparte unterstrichen.</p>
<p>Auch die Erfolge des TSV Stein 1875 e. V. nahmen einen breiten Raum ein. In den Abteilungen Schwimmen, Badminton und Tischtennis wurden Bezirks- und bayerische Meistertitel sowie mehrere Aufstiege von Mannschaften in höhere Spielklassen gewürdigt. Besonders erfolgreich präsentierten sich zudem die Abteilungen Gymnastik und Tanz, deren Einzelstarterinnen und Mannschaften mit Siegen beim Deutschen Pokal, vorderen Platzierungen bei deutschen Meisterschaften sowie Erfolgen bei bayerischen Wettbewerben und Cups auf sich aufmerksam machten. Ergänzt wurden die Ehrungen durch sportliche Leistungen der Schulmannschaften des Gymnasiums Stein, die bei Bezirks- und nordbayerischen Schulmeisterschaften Spitzenplätze belegten.</p>
<p>In seiner Rede betonte Bürgermeister Krömer, dass sportlicher Erfolg nicht allein an Titeln und Platzierungen messbar sei. Sport vermittle Werte wie Fairness, Teamgeist, Respekt und Durchhaltevermögen und leiste damit einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander. Sein Dank galt ausdrücklich den Trainerinnen und Trainern, Übungsleitenden und Vereinen, die mit großem Engagement die Grundlage für diese Leistungen schaffen, ebenso wie den Familien, die ihre Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg unterstützen.</p>
<p>Zum Abschluss sprach Bürgermeister Krömer allen Geehrten seine herzlichen Glückwünsche aus und wünschte ihnen für das kommende Jahr weiterhin sportlichen Erfolg, Gesundheit und vor allem Freude an ihrem Sport.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktion Blumenampeln]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-blumenampeln</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit nunmehr drei Jahren verschönern 60 Blumenampeln entlang der Hauptstraße und Deutenbacher Straße unser Stadtbild in Stein. Nun macht es die Finanzlage der Stadt Stein notwendig, freiwillige Leistungen, wie die Blumenampeln, auf den Prüfstand zu stellen.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-30T11:22:31+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir stehen vor der Frage, ob wir in 2026 diesen blumigen Farbtupfer entlang der Hauptstraße wieder anbringen können, an den sich viele Bürgerinnen und Bürger erfreut haben. Sollen die Blumenampeln in den Sommermonaten unser Stadtbild weiterhin verschönern und als Nahrungsquelle für Bienen und Insekten dienen?</p>
<p>Aus diesem Grund starten wir die Bürgeraktion „Blumenampeln“. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, die finanzielle Last auf viele Schultern zu verteilen, sodass wir erneut an 60 Laternenmasten Blumenampeln anbringen können.</p>
<p>Es ist uns wichtig zu erfahren, wie Ihnen die Blumenampeln gefallen haben, ob Sie diese gerne wieder sehen oder darauf verzichten wollen.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen und an der Befragung teilnehmen.&nbsp;</p>
<p>Dafür bereits an dieser Stelle herzlichen Dank.</p>
<p><a class="btn btn-primary btn-secondary" href="t3://page?uid=2000" title="Befragung Blumenampeln">Link Befragung Blumenampeln</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/5/csm_Blumenampel_Hauptstra%C3%9Fe_09_AK_443afc80d9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung langjähriger Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrung-langjaehriger-mitglieder-des-heimat-und-kulturvereins-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung ehrte der Heimat- und Kulturverein Stein e. V. langjährige Mitglieder für ihre jahrzehntelange Treue und ihr besonderes Engagement. Die Ehrung fand im Beisein zahlreicher Vereinsmitglieder und Gäste statt und war Ausdruck des Dankes für das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement, das das Vereinsleben über viele Jahre hinweg geprägt hat.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-28T07:20:09+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seiner Ansprache betonte der 1. Vorsitzende Jens Ostendorf die große Bedeutung jeder Form der Unterstützung – ganz gleich, ob die Geehrten aktiv im Vereinsleben mitwirken, regelmäßig an Veranstaltungen teilnehmen oder als stille, treue Mitglieder im Hintergrund stehen. Er hob hervor, dass eine lebendige Gemeinschaft wie der Heimat- und Kulturverein von Menschen lebt, die sich mit Herz für die Pflege von Tradition und Kultur einsetzen.&nbsp;</p>
<p>Geehrt wurde für 35 Jahre Vereinszugehörigkeit Kurt Krömer. Für 30 Jahre Mitgliedschaft Klaus-Peter Salza, Christa Hofbauer und Heinz Distler sowie Beate Schobig für 25 Jahre Mitgliedschaft.&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Heimat- und Kulturverein Stein e. V.</strong></p>
<p>Der Heimat- und Kulturverein Stein e. V. wurde am 15. Juli 1988 gegründet. Sein Ziel ist es, die Heimat- und Brauchtumspflege zu fördern, die lokale Geschichte zu bewahren und kulturelle Angebote für die Bürgerschaft zu gestalten. Ein zentraler Aufgabenbereich des Vereins ist die Betreuung des Heimatmuseums Stein, Dort werden auf rund 120 m² Ausstellungen zur Stadtgeschichte, zum Handwerk, zur Industrie und zum Vereinsleben gezeigt – seit seiner Eröffnung 2008 ist es ein beliebter Ort für lokale Geschichtsinteressierte. Neben dem Museum organisiert der Verein regelmäßig vielfältige Veranstaltungen. Den Bauernmarkt auf dem Mecklenburger Platz,den Neujahrsfrühschoppen, die Beteiligung am Weihnachtsmarkt, die Gestaltung des Osterbrunnens, fränkische Singstunden und Ausflugsfahrten, Konzerte und Sonderausstellungen.&nbsp;</p>
<p>Noch mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.heimat-und-kulturverein-stein.de/" target="_blank">HIER.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/Ehrung_Heimat_und_Kulturverein.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtsbeleuchtung in Stein bleibt bis Maria Lichtmess hängen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtsbeleuchtung-in-stein-bleibt-bis-maria-lichtmess-haengen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein lässt ihre Weihnachtsbeleuchtung bis zum 2. Februar hängen. Hintergrund ist eine Anregung der Kirchengemeinden, die bereits vor einigen Jahren an die Stadt herangetragen wurde.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-22T07:31:42+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im kirchlichen Kalender endet die Weihnachtszeit traditionell erst mit Maria Lichtmess, also in diesem Jahr am 2. Februar. Gerade die Zeit nach Weihnachten ist oft dunkel und trist. Um dieser Stimmung entgegenzuwirken und die festliche Atmosphäre länger zu bewahren, hat sich die Stadt Stein, wie auch schon in den vergangenen Jahren, bewusst dafür entschieden, die Weihnachtsbeleuchtung sowie die Weihnachtsbäume bis zu diesem Zeitpunkt stehen zu lassen.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/7/csm_Weihnachtsbeleuchtung__3__f4d3dbae40.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mikrozensus 2026 startet 130 000 Bürgerinnen und Bürger werden befragt – Auch in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2026-startet-130-000-buergerinnen-und-buerger-werden-befragt-auch-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2026-startet-130-000-buergerinnen-und-buerger-werden-befragt-auch-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2026-startet-130-000-buergerinnen-und-buerger-werden-befragt-auch-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Jedes Jahr wird in Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – der Mikrozensus durchgeführt. Diese Haushaltsbefragung ermittelt Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Bundesweit sind ein Prozent der Bevölkerung und damit in Bayern rund 130 000 Personen auskunftspflichtig. Auch in der Stadt Stein können Bürgerinnen und Bürger für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt werden. Mit ihrer Teilnahme tragen die Befragten dazu bei, dass politische Entscheidungen faktenbasiert getroffen werden können. Die Befragung erfolgt als Telefoninterview oder Online-Befragung.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-19T11:10:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Im Rahmen dieser Erhebung geben in Bayern jedes Jahr rund 130 000 Personen in etwa 65 000 Haushalten stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Auskunft zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen. Damit tragen die befragten Personen dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Lage der Haushalte zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Nur durch verlässliche, qualitativ hochwertige Daten können politische Entscheidungen zum Beispiel zur Bekämpfung von Armut, zur Förderung von Kinderbetreuung oder zur Unterstützung von Rentnerinnen und Rentnern faktenbasiert und zielgerichtet getroffen werden.</p>
<p><strong>Wer muss teilnehmen und wie läuft die Mikrozensuserhebung ab?</strong><br />Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren, das zunächst Gebäude- bzw. Gebäudeteile für die Teilnahme am Mikrozensus auswählt. Befragt werden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Gebäude. Ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte konkretisieren dazu die Stichprobe über die Klingelschilder. Dabei können sie sich als Erhebungsbeauftragte des Bayerischen Landesamts für Statistik ausweisen.</p>
<p>Anschließend werden die ausgewählten Haushalte vom Landesamt für Statistik schriftlich zur Teilnahme am Mikrozensus aufgefordert. Mit dem Schreiben werden die Haushalte ausführlich über die Erhebung informiert. Die Fragen des Mikrozensus können entweder im Rahmen eines Telefoninterviews oder einer Online-Befragung beantwortet werden. Für die Telefoninterviews sind bayernweit etwa 130 Erhebungsbeauftragte im Einsatz, die sorgfältig ausgewählt und für die Durchführung der Interviews umfassend geschult wurden. Die Befragungen finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt.</p>
<p><strong>Es besteht Auskunftspflicht</strong><br />Fundierte Entscheidungen kann die Politik nur auf Basis verlässlicher und repräsentativer Ergebnisse treffen. Um dies zu gewährleisten, besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich für statistische Zwecke verwendet. Dabei werden die Ergebnisse in aggregierter Form veröffentlicht, sodass kein Rückschluss auf einzelne Personen möglich ist.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://kurzlinks.de/xa0r" target="_blank">https://kurzlinks.de/xa0r</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/Mikrozensus_Bild.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[MarriageWeek 2026 in Stein: Eine Woche für Liebe, Impulse und Partnerschaft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek-2026-in-stein-eine-woche-fuer-liebe-impulse-und-partnerschaft</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek-2026-in-stein-eine-woche-fuer-liebe-impulse-und-partnerschaft" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek-2026-in-stein-eine-woche-fuer-liebe-impulse-und-partnerschaft"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vom 1. Februar bis 7.März lädt die MarriageWeek in Stein Paare ein, ihre Beziehung zu feiern, zu stärken und wertvolle Impulse für die Partnerschaft zu entdecken. Das abwechslungsreiche Programm, das jetzt im Kultursaal der Stadt Stein vom MarriageWeekTeam-Stein und Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer vorgestellt wurde, bietet eine Mischung aus inspirierenden Veranstaltungen, gemeinschaftlichen Erlebnissen und Zeit zu zweit. „Die MarriageWeek schafft besondere Momente für Paare und gibt wertvolle Anregungen, die Beziehung zu vertiefen und zu beleben“, erklärte Kurt Krömer bei der Vorstellung. „Es ist eine großartige Gelegenheit, die eigene Partnerschaft bewusst in den Fokus zu rücken.“]]></summary>
            
            <updated>2026-01-13T08:41:06+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Auftakt lädt das MarriageWeekTeam Stein am 1. Februar zu einem Themengottesdienst „Merkmale einer guten Beziehung“ mit Pastor Simeon Rein ein. Ein weiterer Themengottesdienst unter dem Titel „Reden ist Silber… und Schweigen ist Gold?“ folgt am 8. Februar mit dem Ehepaar Kleinsorge (Team-F). Beide Gottesdienste beginnen um 10.30 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach, Neuwerker Weg 15a, Stein. Vom 12. bis 14. Februar besteht tagsüber die Möglichkeit, sich in der Martin-Luther-Kirche Stein persönlichen Segen zusprechen zu lassen. Eine Terminvereinbarung ist per E-Mail (pfarramt.martinluther.stein@elkb.de) oder telefonisch (0911 / 676197) möglich. Am 12. Februar findet abends im Bio-Hotel Kunstquartier die Veranstaltung „Tapas, Talk und Tanz“ statt. Neben frischen Bio-Tapas von Blanca Baudisch Bartolomé erhalten Paare Gesprächsimpulse von Pfarrer Ralph Baudisch und können anschließend gemeinsam tanzen. Anmeldung bis 02.02.26 per E-Mail (ralph.baudisch@elkb.de) oder über das Pfarramt Martin-Luther. Ein Wohlfühlabend mit Fußmassage wird am 13. Februar ab 19 Uhr angeboten. Annette Lösel-Cabuk vermittelt dabei Grundlagen der Fußmassage zur Förderung von Gesundheit, Wohlbefinden und Verbundenheit. Anmeldung bis 9. Februar unter&nbsp;info@impulsquelle.com. Rund um den Valentinstag am 14. Februar sowie am Sonntag, 15. Februar, lädt ein interaktiver Spaziergang mit Impulsen zu Ehe und Eheglück ein. Die Stationen mit QR-Codes erstrecken sich vom Bucher Graben bis zur Mühlstraße und sind jederzeit begehbar. Am 14. Februar kann der Spaziergang von 14 bis 18 Uhr bei Glühwein in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein, Loschgestr. 21, ausklingen (Infos:&nbsp;info@lkg-stein.de). Für Familien findet am 21. Februar um 15 Uhr die Outdoor-Schnitzeljagd „Komm wir finden einen Schatz“ statt. Start ist in der Mühlstraße 59, der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro pro Familie. Anmeldung bis 14. Februar unter stein@marriage-week.de oder telefonisch bei Renate Ott (0176 / 17739390). Anschließend gibt es Lagerfeuer, Würstchen und Stockbrot. Am 22. Februar um 17 Uhr wird in der Evangelischen St.-Jakobus-Kirche Oberweihersbuch ein ökumenischer Segnungsgottesdienst für Paare gefeiert. Unter dem Motto „Lebendig bleiben, nicht erstarren“ geht es um lebendige Beziehungen, anschließend findet ein Sektempfang statt (Infos: www.jakobus-online.de).In der Woche vom 7. bis 14. Februar bietet die Konditorei Mitterer besondere „Törtchen for Two“ an. Ebenfalls lädt die Stadtbücherei Stein mit einer thematischen Leseecke, „blind date with a book“ sowie Kaffee und Tee zu einer Lesepause rund um Liebe und Partnerschaft ein. Den Abschluss der MarriageWeek 2026 bildet ein besonderes Erlebnis-Dinner in der Eventlocation »PARC fermé«. Für 58 Euro pro Person erwartet die Gäste ein Abend mit Musik von Jo Jasper, Motivation durch Johannes Warth und einem 4-Gänge-Menü von Jürgen Koch (inkl. Aperitif). Anmeldung und Kartenbestellung bis 28.02. unter stein@marriage-week.de oder bei Renate Ott.</p>
<p>Das vollständige Programm und weitere Informationen sind unter www.marriage-week.de zu finden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_Marriage_Week_2026__8__0d97032396.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bald ist es wieder soweit. Die Aktion „Saubere Landschaft am 21. März 2026.]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bald-ist-es-wieder-soweit-die-aktion-saubere-landschaft-am-21-maerz-2026</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie immer an einem Samstag von 9 bis 12 Uhr.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-08T13:01:57+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele fleißige Helfer werden dann unsere Wiesen, Wälder und Straßen vom Müll befreien. Im städtischen Bauhof gibt es im Anschluss noch die Urkundenübergabe und für alle Teilnehmer noch eine Stärkung nach getaner Arbeit. Schon jetzt ist eine telefonische Anmeldung möglich unter Tel. 0911/ 6801-1441. Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_Aktion_Saubere_Landschaft_2024__1__eec03b4226.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein entsorgt auch in diesem Jahr Ihre ausgedienten Christbäume.]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-entsorgt-auch-in-diesem-jahr-ihre-ausgedienten-christbaeume</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Christbäume können bis spätestens Montag, den 12. Januar 2026 zu folgenden Sammelstellen gebracht werden:]]></summary>
            
            <updated>2026-01-07T17:05:25+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <ul><li data-list-item-id="e5f1126f28d86a08eb5260d5353a11d07">Stadtgärtnerei am Mühlloheweg</li><li data-list-item-id="ee6d7995a42fa0062e0400ed7f2b75e67">Ecke Gartenstraße / Bucher Graben</li><li data-list-item-id="ef0aaec499e69e3d9886168f9fd321c2b">Parkplatz an der Gerasmühler Straße</li><li data-list-item-id="e19a946d7a6a337b99041fb929818971a">Mühlstraße, zwischen Haus-Nr. 32 d und Garagen Haus-Nr. 34 a, b (gegenüber Schulgebäude)</li><li data-list-item-id="ec414a3c578a8710ab58350410362b639">Bertelsdorfer Straße beim Weiher</li><li data-list-item-id="e5ceb84cd51f78412f9a539c8059cab00">Locher Straße, vor Haus-Nr. 20</li><li data-list-item-id="eb7bb30324efe0c1b97e6ca596b19ab71">Unterweihersbucher Straße / Asbacher Weg (bei den Wertstoffcontainern)</li><li data-list-item-id="ea5aa9e31060a107bfc3da148d50179af">Ecke Fabergut / Fasanenring</li><li data-list-item-id="e1aecccc921d3080fb0bf9f2e4a8d6551">Ecke Fasanenring / Zaunkönigweg</li><li data-list-item-id="e75ebc5f77d517f272ef1c94c70ec62f7">Föhrenweg Spielplatz</li><li data-list-item-id="e6fab9a7985b2642c73fcccb1b8d7fb45">Lärchenweg beim Schlittenhang</li><li data-list-item-id="e17ddd1f0cf06762ac2b34c76b3d55ae3">Goethering (Öffentliche Zone) beim Garagenhof</li><li data-list-item-id="e3c599fbd3c494793bbbfdc0250b4ca49">Hofäckerweg gegenüber Wertstoffcontainern</li></ul>
<p>Die Sammelplätze sind beschildert und bis 12. Januar 2026 für die Christbaumlagerung freigegeben.</p>
<p>Um diesen <i>freiwilligen</i> Service der Stadt Stein auch in den Folgejahren zu gewährleisten, bitten wir nachdrücklich darum,</p>
<ol><li data-list-item-id="ef15024199219d93b36f163f43d6d29a5">die ausgedienten Christbäume ausschließlich zu den beschilderten Sammelplätzen zu bringen und</li><li data-list-item-id="e240c7d0f7a5f67a5e26afa9cf54248de"><u>nach</u> dem 12. Januar 2026 <u>keine</u> Christbäume mehr anzuliefern.</li></ol>
<p>Vielen Dank!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/b/csm_baum_b48ee29dde.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Störung der Straßenbeleuchtung in der Stuttgarter Straße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stoerung-der-strassenbeleuchtung-in-der-stuttgarter-strasse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stoerung-der-strassenbeleuchtung-in-der-stuttgarter-strasse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stoerung-der-strassenbeleuchtung-in-der-stuttgarter-strasse"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In der Stuttgarter Straße im Bereich Unterweihersbuch und Fabergut gibt es derzeit Probleme mit der Straßenbeleuchtung.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-05T16:11:05+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unser Bauhof ist bereits an der Fehlersuche. In den nächsten Tagen kann es deshalb vorkommen, dass einzelne Lampen zeitweise ausfallen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Störung zu beheben. Wann genau alles wieder vollständig funktioniert, können wir aktuell noch nicht sagen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis.</p>
<p>Ihre Stadt Stein</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[2. Auflage des SOS-Notfallpasses im Steiner Rathaus erhältlich]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/2-auflage-des-sos-notfallpasses-im-steiner-rathaus-erhaeltlich</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/2-auflage-des-sos-notfallpasses-im-steiner-rathaus-erhaeltlich" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/2-auflage-des-sos-notfallpasses-im-steiner-rathaus-erhaeltlich"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth hat eine zweite Auflage des bewährten SOS-Notfallpasses herausgegeben. Der Notfallpass dient dazu, wichtige persönliche und medizinische Informationen für den Ernstfall schnell und übersichtlich bereitzustellen und somit Rettungskräfte effektiv zu unterstützen.]]></summary>
            
            <updated>2026-01-05T11:27:01+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der SOS-Notfallpass stellt eine praktische, vielseitige und umweltfreundliche Alternative zur bekannten Rettungsdose dar. Das ausgefüllte Datenblatt wird gut sichtbar im obersten Fach links im Kühlschrank aufbewahrt. Ein entsprechender SOS-Aufkleber wird an der Wohnungstür innen sowie an der Kühlschranktür außen angebracht, damit Einsatzkräfte im Notfall sofort auf den Pass aufmerksam werden.</p>
<p>Darüber hinaus eignet sich der Notfallpass auch ideal für unterwegs, beispielsweise in der Handtasche, im Rucksack oder im Handschuhfach des Autos. In diesem Fall wird ein SOS-Aufkleber außen am Handschuhfach angebracht. Der Pass enthält unter anderem Angaben zu Kontaktpersonen, Vorerkrankungen, Medikamenten, Allergien sowie Hinweise zu behandelnden Ärzten.</p>
<p>Die SOS-Notfallpässe sind im Rathaus Stein während der üblichen Geschäftszeiten erhältlich:</p>
<p>Montag: 8–12 Uhr und 14-18 Uhr&nbsp;</p>
<p>Dienstag bis Freitag: 8–12 Uhr</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/c/csm_Pass_14ab260833.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-3</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-3" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-3"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In der letzten Sitzung des Stadtrates im Jahr 2025 blickte Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Festsaal des Frauenwerks auf ein ereignisreiches Jahr zurück und gab einen Ausblick auf die Herausforderungen des kommenden Jahres.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-29T07:22:45+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Fortschritte in Bildung und Infrastruktur</strong></p>
<p>In seiner Rede betonte Bürgermeister Krömer, dass Stein sich zunehmend als Wissenschaftsstadt etabliert hat. Besonders hervor hob er das Technologietransferzentrum Stein (TTZ), das in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizien Fürth (AGNF) und der Hochschule Ansbach eine führende Rolle in der notfallmedizinischen Ausbildung und angewandten Forschung übernimmt.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema war das Projekt Weihersberg, das neben der Schaffung eines neuen Wohnquartiers mit Hotel und Veranstaltungshalle auch eine neue Grundschule und die seit vielen Jahren dringend benötigte neue Schulsportanlage mit insgesamt sechs Sportplätzen umfasst. Dabei wird auch das Gymnasium Stein von der neuen Schulsportanlage profitieren.</p>
<p>Im Bereich der Kinderbetreuung gab Krömer bekannt, dass mit der Fertigstellung des neuen Hortgebäudes an der Mühlstraße insgesamt 80 neue Betreuungsplätze geschaffen wurden. Damit stehen in Stein nun 280 Hortplätze zur Verfügung, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Stadt weiter fördere.</p>
<p><strong>Wohnungsbau und Elektromobilität</strong></p>
<p>Zum Thema Wohnungsbau berichtete der Bürgermeister, dass der Spatenstich für 80 neue Wohnungen auf dem ehemaligen Krügel-Villa-Grundstück neben dem Stadtpark erfolgt sei. Weitere 14 einkommensorientiert geförderte Wohnungen entstehen derzeit in der Mühlstraße. Im Bereich Elektromobilität erklärte Krömer, dass Stein nun über 35 Ladepunkte für Elektroautos verfügt und weitere Ladesäulen werden im Jahr 2026 entstehen.</p>
<p><strong>Ehrenamtliches Engagement und soziale Verantwortung</strong></p>
<p>Bürgermeister Krömer würdigte in seiner Rede das ehrenamtliche Engagement in Stein. Besonders hob er die Arbeit der Steiner Feuerwehren, der BRK Bereitschaft Stein und der Polizeiinspektion Stein wie auch die wichtige Arbeit des Lichtblick Sozialvereins Stein mit der Steiner Tafel und dem Repair-Café. Allen Vereinen, Organisationen und Institutionen danke Steins Bürgermeister, denn ohne deren tatkräftige Unterstützung durch die vielen Ehrenamtlichen wäre es der Stadt nicht möglich, zahlreiche Projekte und soziale Initiativen zu realisieren.</p>
<p><strong>Ausblick auf 2026 und finanzielle Herausforderungen</strong></p>
<p>In Bezug auf die finanziellen Herausforderungen des kommenden Jahres, wies der Bürgermeister auf eine geplante Erhöhung der Bezirks- und Kreisumlage sowie steigende Tarifkosten hin. Trotz dieser Belastungen zeigte er sich zuversichtlich, dass die Stadt auch in 2026 weiterhin die notwendigen Investitionen tätigen kann.</p>
<p>Zum Abschluss der Sitzung reflektierten auch die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates über die politischen Entscheidungen und Entwicklungen des Jahres 2025.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/a/csm_Jahresabschlusssitzung_2025__5__cc44d9daa3.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwerkskörper an Silvester]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwerkskoerper-an-silvester</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwerkskoerper-an-silvester" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwerkskoerper-an-silvester"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein weist darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nach § 23 Absatz 2 der Ersten Sprengstoffverordnung nur am 31. Dezember und am 1. Januar eines jeden Jahres erlaubt ist. ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-22T10:02:13+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese Einschränkung gilt nicht für Inhaber entsprechender Erlaubnisse oder Befähigungsscheine.</p>
<p>In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen dürfen auch zum Jahreswechsel keine Knallkörper und Raketen gezündet werden. Verstöße erfüllen den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit und können mit einem hohen Bußgeld geahndet werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist Personen unter 18 Jahren der Umgang, also das Aufbewahren und Abbrennen, von pyrotechnischen Gegenständen untersagt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/b/csm_B%C3%B6ller_3f877ebd4a.jpg" alt="Die Stadt Stein weist auf die geltenden Regelungen zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern hin."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuerungen bei der vhs Stein ab 2026 – frisch, modern und voller Möglichkeiten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuerungen-bei-der-vhs-stein-ab-2026-frisch-modern-und-voller-moeglichkeiten</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuerungen-bei-der-vhs-stein-ab-2026-frisch-modern-und-voller-moeglichkeiten" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuerungen-bei-der-vhs-stein-ab-2026-frisch-modern-und-voller-moeglichkeiten"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ab 1. Januar im Verbund der vhs Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2025-12-16T12:42:36+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die vhs Stein startet mit großen Veränderungen und vielen neuen Chancen ins Jahr 2026: Zum 1. Januar hat sich die vhs Stein dem Verbund der vhs Landkreis Fürth angeschlossen. Für alle Teilnehmenden bedeutet das: ein erweitertes Angebot, mehr Austausch – und natürlich weiterhin die vertrauten Ansprechpersonen vor Ort.</p>
<p><strong>Wie gewohnt erreichbar:</strong><br />Das Team der vhs Stein steht weiterhin zuverlässig zur Verfügung – per E-Mail oder telefonisch:<br />✉ <a href="mailto:vhs@stadt-stein.de">vhs@stadt-stein.de</a><br />☎ 0911/6801-1511 (Frau Kitzinger)<br />☎ 0911/6801-1516 (Frau Brückner)<br />☎ 0911/6801-1515 (Frau Meier)</p>
<p><strong>Neue Homepage – mit kurzer Wartezeit:</strong><br />Durch technische Umstellungen ist die neue Internetseite der vhs Stein erst ab 28. Januar online erreichbar. Bis dahin wartet unter&nbsp;<a href="http://www.stadt-stein.de/vhs" target="_new">www.stadt-stein.de/vhs</a> bereits eine kleine, aber feine Auswahl brandneuer Angebote – ideal zum Reinschnuppern!</p>
<p><strong>Start in den Frühling:</strong><br />Das neue Frühjahrs-/Sommerprogramm beginnt am 23. Februar. Anmeldungen sind ab 29. Januar möglich, zeitgleich erscheint das neue Programmheft.</p>
<p><strong>Schon im Januar aktiv werden:</strong><br />Damit der Jahresstart bewegt und abwechslungsreich bleibt, finden bereits im Januar zahlreiche Sport- und Bewegungskurse statt – mit noch freien Plätzen! Perfekt, um Neujahrsvorsätze direkt in die Tat umzusetzen.</p>
<p><strong>Immer aktuell informiert:</strong><br />Über unsere Social-Media-Kanäle auf <a href="https://www.facebook.com/vhsstein">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/vhs.stein/">Instagram</a> informieren wir laufend über neue Kurse, kurzfristig frei gewordene Plätze und alle Neuigkeiten rund um die vhs Stein. Ein Follow lohnt sich!</p>
<p>Die vhs Stein freut sich auf ein lebendiges, inspirierendes Jahr 2026 – und viele Menschen, die Lust haben, Neues zu entdecken.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2026 – Neue Projekte gesucht!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg fördert neue Projekte in der Region mit 75.000 Euro]]></summary>
            
            <updated>2025-12-16T09:27:12+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Nach fünf erfolgreichen Förderrunden mit insgesamt 100 geförderten Kleinprojekten, einem Fördervolumen von rund 700.000 Euro und Investitionen von rund 450.000 Euro steht der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg 2026 voraussichtlich erneut das Regionalbudget in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Damit kann sie die besten Kleinprojekte der sieben Mitgliedskommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und erstmalig auch Zirndorf fördern. Bis zum 13. Februar 2026 können Förderanfragen für das Regionalbudget beim Markt Cadolzburg eingereicht werden. &nbsp;</strong></p>
<p>Die Büchertauschzelle in Großhabersdorf ist nur ein Beispiel der insgesamt 20 geförderten Kleinprojekte der vergangenen Förderrunde. „Ich freue mich, dass wir trotz knapper Kassen unsere Vereine, Institutionen und Organisationen mit dem Regionalbudget bei ihren Projekten unterstützen können und bereits auf zahlreiche Fördererfolge zurückblicken können. Und ich hoffe, dass wir auch 2026 wieder viele Anträge erhalten“, so Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Bürgermeister der Stadt Stein.&nbsp;</p>
<p>Was ist das Regionalbudget?&nbsp;</p>
<ul><li data-list-item-id="efced13f7951e9cfd90d889a9c0d4015c">Mit dem Regionalbudget können Kleinprojekte, das heißt Vorhaben mit Gesamtkosten (brutto) zwischen 625 und 20.000 Euro gefördert werden.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ec6edc3eec6be2a8eacc984718b8a41f7">Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Privatpersonen und Unternehmen aus den ILEK-Kommunen sowie die Kommunen selbst.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6e9573984bacb6de3e3dd583416ad443">Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 20. September 2026 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.&nbsp;</li><li data-list-item-id="efaf131591e98afa76c10a76e704321c9">Der Fördersatz beträgt maximal 80% der Bruttokosten, maximal kann ein Projekt mit 10.000 Euro bezuschusst werden.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e1dcaeb811ec3a243e9db9447154ef3f5">Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Bewertungskriterien.&nbsp;</li></ul>
<p>Überlegen Sie, welche Projekte 2026 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu. Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!</p>
<p>Weitere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Webseite der Kommunalen Allianz (www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget).&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen rund um die Antragstellung hilft Ihnen Julia Feulner (<a href="mailto:j.feulner@stadt-stein.de">j.feulner@stadt-stein.de</a>, 0911 / 6801 – 1120).</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Fußgängerüberweg an der Stuttgarter Straße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hat auf die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger reagiert und einen neuen, barrierefreien Fußgängerüberweg an der Stuttgarter Straße im Ortsteil Oberweihersbuch eingerichtet. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit – insbesondere für Kinder und deren Familien – weiter deutlich zu erhöhen.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-11T06:43:39+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Eltern haben es sich gewünscht und die Stadt Stein hat gehandelt“, betont Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Verkehrssicherheit und insbesondere die Schulwegsicherheit liegen der Stadt Stein sehr am Herzen. Auch deshalb konnten wir in den letzten Jahren glücklicherweise keine Unfälle verzeichnen. Aber genauso wichtig ist es uns, dass die jungen Familien, wenn sie ihre Kinder in das städtische Kinderhaus an der Stuttgarter Straße bringen, sicher über die Straße kommen können. Aus diesem Grund haben wir diesen Fußgängerüberweg nun realisiert – und gleichzeitig barrierefrei ausgebaut, sodass alle geltenden Vorgaben erfüllt sind.“</p>
<p>Der neu geschaffene Überweg erleichtert nicht nur den Weg zum Kinderhaus, sondern steigert auch die Sicherheit für alle Fußgängerinnen und Fußgänger, die in diesem Abschnitt unterwegs sind. Durch die barrierefreie Gestaltung wird zudem gewährleistet, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Eltern mit Kinderwagen oder Seniorinnen und Senioren den Bereich komfortabel und sicher nutzen können.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Fachbehörden, die im Vorfeld in den Prozess eingebunden waren. „Sei es die Polizei oder die Straßenverkehrsbehörde – wir danken allen, die ihre Zustimmung gegeben und damit zur schnellen Umsetzung beigetragen haben“, so Bürgermeister Krömer weiter.</p>
<p>Mit dem neuen Fußgängerüberweg setzt die Stadt Stein ein weiteres Zeichen für eine familienfreundliche und sichere Infrastruktur.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neunte Jungbürgerversammlung in Stein: Jugendliche diskutieren mit Bürgermeister über Verkehr, Freizeitangebote und Stadtentwicklung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rund 25 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren haben am 5. Dezember 2025 an der neunten Jungbürgerversammlung der Stadt Stein teilgenommen. Die Veranstaltung fand im Jugendhaus Stein statt und bot dem Nachwuchs erneut die Gelegenheit, direkt mit dem Ersten Bürgermeister Kurt Krömer ins Gespräch zu kommen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-09T16:04:07+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nahezu zwei Stunden lang beantwortete der Rathauschef die Fragen der jungen Gäste und nahm zahlreiche Anregungen für die kommunale Arbeit mit.</p>
<p>Moderiert wurde die Versammlung von Claudia Elß und Alexandra Schmidtgall vom Kreisjugendring Fürth. Ergänzend stand der städtische Jugendreferent und Stadtrat Uli Bauer als Ansprechpartner zur Verfügung. Zum Auftakt führten die Vertreterinnen des Kreisjugendrings ein spielerisches Warm-up durch, bei dem sich die Teilnehmenden vorstellen konnten, bevor die Themen des Abends gesammelt wurden.</p>
<p>Einen breiten Raum nahmen Fragen rund um die Bolzplätze der Stadt ein. Mehrere Jugendliche wünschten sich eine häufigere Rasenpflege, weil der Ball bei höherem Gras schlechter rollt. Zudem wurde vorgeschlagen, einzelne Plätze mit Zäunen oder Fangnetzen auszustatten, damit Bälle nicht auf die Straße gelangen. Bürgermeister Krömer sagte zu, die Anliegen mit dem Bauhof und der Stadtgärtnerei zu erörtern. Zugleich betonte er, dass Bolzplätze bewusst nicht in den Pflegezustand eines regulären Fußballfeldes gebracht würden. Sie seien Freizeitflächen und damit weniger streng unterhalten als klassische Sportplätze.</p>
<p>Ein weiterer Wunsch betraf das Jugendhaus selbst. Für den Vorplatz wird ein neues Tor benötigt. Jugendhausleiter Baris Hübner erklärte, dass er die Beschaffung eines neuen Tores in die Wege leiten werde.</p>
<p>Wie schon in früheren Jahren kam außerdem der Wunsch nach einem McDonald’s in Stein auf. Bürgermeister Krömer erinnerte daran, dass es bereits Gespräche mit dem Unternehmen gebe. Da die Kette auf dem Land überwiegend Standorte mit Drive-In realisiere, schieden bestehende Flächen wie das Einkaufszentrum Forum aus.&nbsp;</p>
<p>Das geplante Stadtquartier auf dem Weihersberg biete zwar grundsätzlich Raum für ein Fastfood-Restaurant, letztlich liege die Entscheidung jedoch beim Unternehmen. Bis dort erste Geschäfte eröffnen, werde es voraussichtlich noch vier bis fünf Jahre dauern. Die Stadt bleibe dennoch im Austausch.</p>
<p>Positive Rückmeldungen erhielten Stadtverwaltung und Bürgermeister von den jungen Besuchern für die Aktion «Streuobst für alle», bei der Bürgerinnen und Bürger kostenlos alte Obstbaumsorten erhalten konnten. Angesichts der hohen Nachfrage kündigte Krömer an, eine vergleichbare Aktion im Jahr 2026 erneut einzuplanen.</p>
<p>Auch verkehrspolitische Themen standen auf der Agenda. Ein Jugendlicher fragte, ob Lastwagen die Durchfahrt auf der B14 untersagt werden könne, um Staus im Berufsverkehr zu mindern. Krömer erläuterte, dass die B14 als Bundesstraße zugleich eine wichtige Umleitungsfunktion für die Autobahn 6 habe. Aus diesem Grund würden die zuständigen Behörden ein Lkw-Durchfahrtsverbot nicht genehmigen. Die Zuständigkeit liege beim Bund.</p>
<p>Zum Ende der Versammlung sprachen die Teilnehmenden den öffentlichen Nahverkehr an. Für zwei Buslinien wurde angemerkt, dass diese häufig überfüllt seien. Die Moderatorinnen des Kreisjugendrings sagten zu, das Anliegen unmittelbar an den Landkreis Fürth weiterzugeben, der für den Busverkehr zuständig ist.</p>
<p>Bürgermeister Krömer bedankte sich zum Abschluss für das große Interesse an der Stadtpolitik und ermutigte die jungen Steiner Bürgerinnen und Bürger, sich weiterhin aktiv einzubringen. Zugleich wünschte er allen Anwesenden eine angenehme Advents- und Weihnachtszeit.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Feierliche Einweihung des neuen Kinderhortes an der Mühlstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feierliche-einweihung-des-neuen-kinderhortes-an-der-muehlstrasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang Dezember wurde der neue Kinderhort in Stein feierlich eingeweiht. In einer kleinen Zeremonie übergaben Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Landrat Bernd Obst den Neubau offiziell seiner Bestimmung. ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-05T06:56:47+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der moderne Modulbau bietet nun 80 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder und wurde mit einer Gesamtsumme von 3,5 Millionen Euro errichtet. Das Projekt wurde vom Freistaat Bayern mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Modulbauweise machte es möglich das der Hort in gerade einmal 6 Monaten fertiggestellt werden konnte. Bürgermeister Kurt Krömer erklärte bei der Einweihung: „Mit diesem Neubau investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und bieten den Familien in Stein eine noch bessere Betreuung. Durch die neuen Plätze können wir nun insgesamt 200 Kindern ein hochwertiges Betreuungsangebot machen. Damit tragen wir dazu bei, den steigenden Bedarf an Hortplätzen zu decken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen.“<br /><br />Auch Landrat Bernd Obst zeigte sich begeistert von der neuen Einrichtung: „Dies ist genau die Art von Projekten, die wir im Landkreis brauchen. Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen wächst, und der Neubau in Stein ist ein positives Beispiel dafür, wie wir den Bedürfnissen der Familien gerecht werden. Ein herzlicher Dank geht an den Stadtrat von Stein und an Bürgermeister Krömer, die dieses zukunftsweisende Projekt vorangetrieben haben.“</p>
<p>Im Anschluss an die Reden übergaben Landrat Obst und Bürgermeister Krömer als symbolisches Geschenk Gesellschaftsspiele an die beiden Leiter des Kinderhortes, Christina Fiedler und Andreas König. Nach der offiziellen Übergabe führten die beiden Hortleiter die Gäste durch die neuen Räume und erklärten das pädagogische Konzept. Der Neubau bietet den Kindern nicht nur großzügige Spiel- und Lernflächen, sondern auch eine moderne Ausstattung, die auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt ist.</p>
<p>Die feierliche Einweihung des neuen Kinderhortes stellt einen wichtigen Schritt für die Stadt Stein dar und zeigt das große Engagement der Verantwortlichen für eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige Betreuung von Kindern.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze würdigt das Engagement der Ehrenamtlichen der Steiner Tafel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtspitze-wuerdigt-das-engagement-der-ehrenamtlichen-der-steiner-tafel</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr bleibt die Ausgabestelle der Fürther Tafel in Stein ein unverzichtbarer Anlaufpunkt für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Seit ihrer Gründung hat sie vielen Bedürftigen geholfen – und die Zahl derjenigen, die regelmäßig kommen, steigt weiterhin. ]]></summary>
            
            <updated>2025-12-03T07:07:32+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jeden Dienstag leisten die Ehrenamtlichen in den Räumen an der Hauptstraße Großartiges: Sie geben Lebensmittel aus, vermitteln Kleidung und helfen bei alltäglichen Dingen, die für manche schwer zu beschaffen sind.</p>
<p>Zum Jahresende nutzte Erster Bürgermeister Kurt Krömer erneut die Gelegenheit, den Helferinnen und Helfern persönlich für ihren Einsatz zu danken. „Gerade jetzt, wo so viele Menschen auf Unterstützung angewiesen sind, zeigt sich, wie wichtig Ihre Arbeit ist“, sagte Krömer. Er betonte, dass das Engagement der Ehrenamtlichen weit über das Übliche hinausgehe: „Sie schaffen etwas, das man nicht kaufen kann – nämlich Menschlichkeit und Zuversicht.“</p>
<p>Als Zeichen der Wertschätzung überreichte er wie jedes Jahr den neuen Steiner Kalender. Krömer erklärte dazu: „Wir alle hatten gehofft, dass die Situation leichter wird. Doch statt nachzulassen, wird Ihre Hilfe immer bedeutsamer. Sie geben Wärme weiter, wo sie dringend gebraucht wird, und dafür möchte ich mich – im Namen der Stadt und ganz persönlich – herzlich bedanken.“</p>
<p>Auch die Verantwortlichen der Steiner Tafel, unter anderem Johanna Dippold, schlossen sich dem Dank an. Sie hob hervor, wie sehr die regelmäßige Unterstützung durch die Stadtspitze geschätzt wird: „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich unser Bürgermeister so kontinuierlich Zeit nimmt, mitanpackt oder uns bei der Organisation hilft. Diese echte, spürbare Wertschätzung gibt dem ganzen Team Kraft.“</p>
<p>Die Ausgabestelle der Tafel in Stein öffnet wie gewohnt jeden Dienstag um 11 Uhr. Weitere Auskünfte erteilt die Fürther Tafel e.V. unter der Telefonnummer 0911 / 9746363. Der Ausgabeort befindet sich in der Hauptstraße 53.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtlicher Budenzauber in Stein beim Weihnachtsmarkt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtlicher-budenzauber-in-stein-beim-weihnachtsmarkt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 28. bis 30. November verwandelte sich der Mecklenburger Platz in Stein wieder in einen festlich geschmückten Weihnachtsmarkt, der viele Besucher aus Nah und Fern anlockte. Der Markt bot an allen drei Tagen eine stimmungsvolle Atmosphäre und ein abwechslungsreiches Programm, das die Gäste perfekt auf die bevorstehenden Feiertage einstimmte.]]></summary>
            
            <updated>2025-12-02T11:39:08+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein besonderes Highlight war der Eröffnungsabend am Freitag, als die Schülerinnen und Schüler der Grundschule den Laternenzug anführten, der durch die Straßen Steins zog. Mit ihren leuchtenden Laternen machten sie sich auf den Weg zum Mecklenburger Platz, wo der Weihnachtsmarkt offiziell eröffnet wurde. Im Anschluss an den Laternenzug hielt das Steiner Christkind den traditionellen Prolog. Zusammen mit Bürgermeister Kurt Krömer und dem Weihnachtsmann hieß es dann „Herzlich Willkommen“ auf dem Weihnachtsmarkt. Für das Stadtoberhaupt waren es „drei wunderschöne Tage auf dem Steiner Weihnachtsmarkt“, wie er am Ende voller Dankbarkeit resümierte. „Aber auch alles Schöne geht einmal zu Ende. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Markt mit so viel Engagement unterstützt haben. Ob durch die Vereine, die Musiker oder die vielen Helfer – nur durch euch war dieses Event so erfolgreich. Es hat mich besonders gefreut, dass so viele Besucher aus nah und fern zu uns gekommen sind und den Markt so genossen haben. Besonders hervorheben möchte ich auch die Beteiligung unserer Partnerstädte Falkenstein, Guéret (Frankreich), Puck (Polen) und Makarska (Kroatien), die ihre Stände mit internationalen Spezialitäten und Handwerkskunst bereichert haben. Diese gaben den Besuchern die Möglichkeit, ein Stück europäische Vielfalt zu erleben. Nun können wir alle die ruhigen und besinnlichen Tage der Adventszeit genießen. Danke an alle, die dazu beigetragen haben, diesen Markt zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen!“</p>
<p>Das musikalische Programm sorgte ebenfalls für festliche Stimmung. Am Sonntag trat das Gesangsensemble „Sing &amp; Swing“ der Musikschule Stein auf und sorgte für einen gelungenen Abschluss des Marktes. Neben den vielen kulinarischen Ständen gab es im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche eine Krippenausstellung, die die Gäste mit einer Vielzahl kunstvoll gestalteter Krippen in weihnachtliche Stimmung versetzte.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle, die unseren Weihnachtsmarkt wieder zu etwas ganz besonderen gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pflegemaßnahmen am Weiher Weizenstraße erfolgreich abgeschlossen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang November wurde der Weiher Weizenstraße von Schlamm und übermäßigen Röhrichtbewuchs befreit. Die Stadtgärtnerei Stein hatte sich bereits Ende 2024 zu der Maßnahme entschieden und entsprechende Mittel im Haushalt beantragt. ]]></summary>
            
            <updated>2025-11-27T11:29:43+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ziel war es, die Funktionsfähigkeit des Weihers aufrecht zu erhalten, da der Weiher neben seiner wichtigen Funktion als wichtiger Lebensraum für Tiere und Insekten auch als Überlauf der Oberflächenentwässerung des Baugebietes Gerstenstraße/Dinkelweg&nbsp; dient. Der Röhrichtbewuchs hatte sich seit der letzten Pflegemaßnahme 2019 wieder deutlich ausgebreitet und beinahe die gesamte Wasserfläche eingenommen. Mit der höheren Naturschutzbehörde an der Regierung von Mittelfranken waren sowohl den Zeitpunkt der Maßnahme, als auch deren Umfang und Ablauf abgestimmt. Vor der Durchführung wurde der Weiher durch die Stadtgärtnerei abgelassen und abgefischt. Die beauftragte Erdbaufirma Hitz aus Roßtal-Buchschwabach entfernte anschließend mit einem speziellen Moorbagger ca. 80 Kubikmeter Röhricht und Schlamm. Dabei war im besonderen Maße auf naturschutzrechtliche Aspekte zu achten, da Teile des Röhrichtbestandes und ein vorhandener Teichmuschelbestand zu schützen waren.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Streuobst für alle!“ – 37 neue Bäume machen Stein grüner]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei der Aktion „Streuobst für alle!“ haben 26 Steiner Bürgerinnen und Bürger gemeinsam 37 neue Obstbäume erhalten. Diese werden nun nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch zur Förderung der biologischen Vielfalt in Stein beitragen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-11-17T13:45:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Bäume stammen aus der Baumschule Wagner in Poxdorf und wurden im Rahmen eines Förderprogramms des Freistaats Bayern verteilt. Organisiert wurde die Aktion über das Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach, das die Umsetzung in Mittelfranken verantwortet. Die neuen Obstbäume – darunter verschiedene Apfel-, Birnen- und Zwetschgensorten – sind mit einer Stammhöhe von 170 bis 180 cm und einem Stammumfang von 7 bis 8 cm besonders robust und wurden in der Baumschule sorgfältig vorbereitet. Dank der zweifachen Verpflanzung in der Baumschule sind sie nun bestens gerüstet für ihre neue Heimat in den Gärten der Steiner Bürger. Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich begeistert über das große Interesse: „Es ist wirklich toll, wie viele sich für die Streuobstbäume gemeldet haben. Damit wird Stein ein Stück grüner, und wir können gemeinsam zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen. Mein Dank gilt allen, die sich um die Pflege dieser Bäume kümmern werden – das ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz und zur Lebensqualität in unserer Stadt.“ Die Bäume wurden vollständig durch den Freistaat Bayern gefördert, und die Aktion ist Teil einer breiteren Initiative zur Unterstützung von Streuobstwiesen und heimischen Obstbeständen. Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihr Engagement – nicht nur für das Pflanzen, sondern auch für die langfristige Pflege der Bäume, die die Region nachhaltig bereichern werden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Grundschule Stein erneut als „Modusschule“ ausgezeichnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Große Freude an der Grundschule Stein: Die Schule darf sich erneut über den begehrten Status „Modusschule“ freuen. Nach einer intensiven Überprüfung durch interne und externe Fachleute wurde der Titel durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus für weitere fünf Jahre verliehen.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-14T10:57:42+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde die Urkunde offiziell übergeben. Vertreterinnen und Vertreter der Schule, der Stadt Stein und des Staatlichen Schulamts nahmen an der Übergabe teil. Dabei wurde deutlich, welch großen Stellenwert Schulentwicklung und gemeinsames Engagement an der Grundschule Stein haben. Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte Rektorin Kathrin Beck und dem gesamten Kollegium herzlich zu dieser Auszeichnung. Er betonte, wie wichtig ein starkes Team und gelebte Zusammenarbeit für den schulischen Erfolg seien: „Ich kann Sie nur beglückwünschen, dass dieser Status nun erneut für weitere Jahre verlängert wurde. Mit einem engagierten Team, das die Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern mit Leben füllt, zeigt die Grundschule Stein, was erfolgreiche Schulentwicklung bedeutet.“ Auch Rektorin Kathrin Beck zeigte sich stolz auf ihr Kollegium und die Entwicklung der vergangenen Jahre. Sie hob hervor, dass die erneute Ernennung zur Modusschule das Ergebnis kontinuierlicher Arbeit und gemeinsamer Weiterentwicklung sei: „Unsere Schülerinnen und Schüler kommen gerne zu uns und lernen viel – das ist die größte Stärke unserer Schule. Wir gehen bewusst auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder ein, fördern sie individuell, arbeiten eng im Team zusammen und nutzen dabei die unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen aller Mitarbeitenden. Der Modusstatus ist für uns nicht nur eine Auszeichnung, sondern zugleich ein Auftrag, neue Ideen und Innovationen aus der Praxis heraus weiterzuentwickeln.“ Schulamtsdirektorin Meike Wenzl unterstrich die Bedeutung dieser Anerkennung und würdigte das Engagement der gesamten Schulfamilie: „Ich weiß, wie schwer es ist, diesen Status zu erhalten – das wird genau geprüft. Umso mehr können Sie stolz darauf sein, den Modusstatus nicht nur erneut zu erwerben, sondern über Jahre hinweg zu halten.“ Mit der erneuten Ernennung gehört die Grundschule Stein weiterhin zu den Schulen in Mittelfranken, die mit ihrem Engagement und ihren innovativen Ideen beispielhaft zeigen, wie erfolgreiche Schulentwicklung gelingen kann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kurt Irmer erneut zum Vorsitzenden des Steiner Senioren- und Behindertenrates gewählt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurt-irmer-erneut-zum-vorsitzenden-des-steiner-senioren-und-behindertenrates-gewaehlt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Steiner Senioren- und Behindertenrat hat in seiner jüngsten Sitzung Kurt Irmer mit überwältigender Mehrheit erneut zum Vorsitzenden gewählt. Damit steht Irmer auch in den kommenden drei Jahren an der Spitze des Gremiums, das sich mit großem Engagement für die Belange älterer und behinderter Bürgerinnen und Bürger in Stein einsetzt.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-13T14:43:33+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte herzlich zur Wiederwahl: „Herzlichen Glückwunsch, Herr Irmer, zu Ihrer erneuten Wahl. Sie haben in den vergangenen Jahren den Senioren- und Behindertenrat mit viel Herzblut, Verlässlichkeit und Tatkraft geführt. Es freut mich sehr, dass Sie diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen und weiterhin eine so wichtige Brücke zwischen Stadtverwaltung, Bürgerschaft und den Bedürfnissen älterer und beeinträchtigter Menschen schlagen.“ Neben Kurt Irmer wurde aus der Mitte der Beiräte Peter Hemmerich zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Außerdem gratulierte Bürgermeister Krömer allen neu gewählten Mitgliedern des Vorstandes und wünschte eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.</p>
<p><u>Informationen zum SBR</u></p>
<p>Der Senioren- und Behindertenrat Stein (SBR) besteht aus bis zu 20 ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern, die sich unabhängig, überparteilich und überkonfessionell für die Interessen älterer und behinderter Menschen einsetzen. Der SBR ist Mitglied der Landes-Senioren-Vertretung Bayern (LSVB) und versteht sich als Bindeglied zwischen Bürgerschaft, Stadtverwaltung und Stadtrat.</p>
<p>Zu den Aufgaben des Gremiums gehört es, Anliegen älterer und beeinträchtigter Menschen aufzugreifen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern. Darüber hinaus bietet der SBR eine Vielzahl von regelmäßigen Angeboten, die Information, Begegnung und Teilhabe fördern.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil ist die monatliche Sprechstunde am Info-Punkt (Martin-Luther-Platz 7), die jeweils am dritten Mittwoch im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfindet. Dort erhalten Bürgerinnen und Bürger Unterstützung bei Fragen zu Pflege, Hilfsdiensten oder Antragsstellungen.</p>
<p>Darüber hinaus organisiert der SBR monatliche Spaziergänge für Seniorinnen und Senioren, bei denen gemeinsam interessante Orte in und um Stein erkundet werden – vom Besuch kultureller Einrichtungen bis zu Ausflügen in die Umgebung. Beliebt ist auch der Literaturkreis „60+“, der sich jeden zweiten Montag im Monat von 17:00 bis 18:30 Uhr trifft und allen Lesebegeisterten offensteht.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat der Senioren- und Behindertenrat zudem eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen organisiert – etwa zu Themen wie Hospiz- und Palliativversorgung, Hautgesundheit im Alter, Betrugsprävention oder E-Bike-Training. Auch Projekte wie die „Ratschbänkla“, die Beteiligung am Hitzeaktionstag oder Kooperationen mit Schulen und sozialen Einrichtungen gehören zum festen Bestandteil der Arbeit.</p>
<p>Der Senioren- und Behindertenrat freut sich jederzeit über neue Mitwirkende und interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren möchten. Gemeinsam soll Stein auch künftig eine Stadt bleiben, in der alle Generationen gut und selbstbestimmt leben können.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Herzlich willkommen in Stein – Neubürgerempfang in der Alten Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/herzlich-willkommen-in-stein-neubuergerempfang-in-der-alten-kirche-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem warmen Willkommen stellten sich die Stadtspitze sowie Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Einrichtungen beim Neubürgerempfang der Faberstadt persönlich vor. Musikalisch wurden die neu zugezogenen Steinerinnen und Steiner von festlichen Trompetenklängen der Musikschule empfangen.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-13T11:10:41+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rund 50 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um mehr über ihren neuen Wohnort zu erfahren. Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte die Gäste persönlich und gab einen kurzen Einblick in die Stadt Stein. Bei angeregten Gesprächen an den Tischen konnten sich die Gäste unter anderem mit den Feuerwehren, dem BRK austauschen und deren vielfältige Aktivitäten kennenlernen. Auch die Musikschule, die Stadtbücherei und die Volkshochschule sowie das Jugendhaus präsentierten ihre Angebote und Ansprechpartner. Als städtische Arbeitskreise stellten der Senioren- und Behindertenbeirat und die Fairtrade Steuerungsgruppe ihr Tätigkeitsfeld vor. Für die kleinen Gäste gab es einen Maltisch, an dem sie spielerisch die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken konnten.</p>
<p>Bei Getränken, netten Gesprächen und Musik des Trompetentrios klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre aus. So bot sich den neuen Steinerinnen und Steinern die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen, Stadträte kennenzulernen und vielleicht auch schon neue Nachbarn zu treffen.</p>
<p>Der gelungene Abend findet im Frühling eine schöne Fortsetzung: Dann lädt die Stadt Stein alle Neubürgerinnen und Neubürger zu einer Stadtführung im Rahmen des Steiner Stadtfests ein.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die SteinCard – Perfekt für alle, die gerne schenken!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-steincard-perfekt-fuer-alle-die-gerne-schenken</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es gibt so viele schöne Anlässe, am Jahresende Danke zu sagen – an Familie, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder einfach an Menschen, die einem am Herzen liegen. Mit der SteinCard schenken Sie echte Freude – und gleichzeitig ein Stück Heimat.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-11T08:19:40+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ob spontan oder gut geplant: Die SteinCard ist rund um die Uhr online unter <a href="http://www.steincard.de" target="_blank">www.steincard.de</a> erhältlich – sogar in letzter Minute! Mit einer persönlichen Nachricht lässt sie sich ganz einfach per WhatsApp, Facebook &amp; Co. versenden. Oder Sie drucken den Gutschein aus, verpacken ihn liebevoll und überreichen ihn persönlich&nbsp;– so wird aus einem Gutschein ein perfektes Geschenk.&nbsp;Wer lieber vor Ort einkauft, kann den Stadtgutschein als Geschenkkarte auch direkt in der Innenstadt erwerben – bei RE/MAX&nbsp;Immobilien den Stadtwerken und im Rathaus.</p>
<p>Jeder Euro, der in Stein ausgegeben wird, stärkt die lokale Vielfalt und unterstützt die Geschäfte unserer Innenstadt. Kleine Läden bestimmen unser Stadtbild und machen es erst besonders. Stein bietet eine Vielfalt an Fachgeschäften mit erstklassiger Beratung Mit der SteinCard schenken Sie nicht nur Freude, sondern auch ein Stück Identität unserer Stadt. Die SteinCard kann bei vielen teilnehmenden Geschäften, Restaurants, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben in Stein eingelöst werden – und das auch in Teilbeträgen.</p>
<p class="lead">&nbsp;</p>
<p class="lead">Ein neues Lieblingsstück, Vitamine für die kalte Jahreszeit oder ein Verwöhnmoment, eine warme Tasse Tee&nbsp;– der Beschenkte entscheidet selbst, worüber er sich freut.</p>
<p class="lead">Hier können Sie die SteinCard einlösen:</p>
<figure class="table" style="width:653px;"><table style="border-style:dotted;"><tbody><tr><th style="border-style:dotted;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Allfinanz Regionaldirektion Roland Reiter</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Schillerstr. 35</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Wohnen &amp; Einrichten</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Atelier SCHMUCK DESIGN OBJEKTE</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 51</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Schmuck</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">A.W. Faber-Castell Vertrieb GmbH, Shop am Schloss</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Nürnberger Straße 2</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;vertical-align:top;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Schul- &amp; Bürobedarf</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Café Krönchen</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 58</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Café</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Bequemschuhe Roth</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 39</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Schuhe, Gesundheit</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Dr. Heilbronner GmbH</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Mühlstr. 50</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Gesundheit</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Dr. Heilbronner Naturkosmetik</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Mühlstr. 50</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Kosmetik</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Einrichtungswerkstätte Sauber</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Gewerbering 18</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Wohnen &amp; Einrichten</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">be-esy by Dr. Heilbronner GmbH</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Mühlstr. 50</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Gesundheit</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Fahrrad Mlady</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 44-46</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Sport</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Fahrschule Undheim</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 54</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Bildung</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Gerhard Lehmeyer Immobilien c/o RE/MAX</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 11</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Dienstleistungen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Hertel Malerfachbetrieb GmbH</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Unterweihersbucher Str. 19</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Wohnen &amp; Einrichten</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">MEDICON Apotheke</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Forum 1</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Apotheke</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Naturheilpraxis in Stein</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Regelsbacher Str. 34</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Gesundheit</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">RE/MAX Immobilien, BADALES GmbH</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 11</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Dienstleistungen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Optik Schuhmann</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstraße 36</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Hören &amp; Sehen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Restaurant Apollon</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Luitpoldstraße 6</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Restaurant</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">SHS Sanitär und Heizungsbau Stein</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Föhrenweg 40</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Dienstleistungen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">SOLIDPLAN GmbH</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Donaustraße 36, Nbg.</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Dienstleistungen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Spielboutique</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstr. 40</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Spielwaren</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Stefan König Sanitär- &amp; Heizungsbau&nbsp;</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Loch 11</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Wohnen &amp; Einrichten</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Vorsicht! frische brillen</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Hauptstraße 7</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Hören &amp; Sehen</p></td></tr><tr><th style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:274px;"><p style="margin-left:0cm;">Websulting</p></th><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:175px;"><p style="margin-left:0cm;">Mühlstraße 4</p></td><td style="border-style:none;height:20px;padding:0px 5px;width:155px;"><p style="margin-left:0cm;">Dienstleistungen</p></td></tr></tbody></table></figure>





                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/4/csm_sc2_3191d7ef1f.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Polizeiübung an Steiner Schulen erfolgreich abgeschlossen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang November fand an der Grund- und Mittelschule Stein sowie am Gymnasium Stein eine groß angelegte Übung von Polizei und Rettungsdiensten statt. Ziel war es, Einsatzabläufe und Zusammenarbeit in schulischen Gebäuden realitätsnah zu trainieren.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-10T14:37:14+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter der Gesamtleitung der Bereitschaftspolizei beteiligten sich neben der Polizeiinspektion Stein auch die Polizeiinspektion Zirndorf sowie das Bayerische Rote Kreuz. Schwerpunkt der Übung war das taktische Vorgehen innerhalb der Schulgebäude und die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte.</p>
<p>Christina Hantke, Leiterin der Polizeiinspektion Stein, betonte: „Wir üben an Schulen, damit unsere Kräfte mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut sind und die Abläufe im Ernstfall sicher sitzen. Ebenso wichtig ist die enge Abstimmung zwischen Polizei, Bereitschaftspolizei und Rettungsdienst. Die Übungen sind sehr gut verlaufen. Ein herzlicher Dank gilt der Stadt Stein, die uns in den Herbstferien die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.“</p>
<p>Auch Bürgermeister Kurt Krömer hob die Bedeutung solcher Trainings hervor: „Für uns als Stadt ist es selbstverständlich, die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Wenn Einsatzkräfte im Notfall in vertraute Gebäude kommen, können sie gezielter und sicherer handeln. Ein großes Dankeschön an die Polizeiinspektion Stein, an Frau Hantke und an alle beteiligten Kräfte, die sich tagtäglich für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen.“</p>
<p>Die Stadt Stein stellt regelmäßig öffentliche Gebäude für Sicherheitsübungen zur Verfügung, um die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu fördern und die Örtlichkeit bekannt zu machen.&nbsp;<br />&nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Festabend zur Auszeichnung von Steiner Ehrenamtlichen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/festabend-zur-auszeichnung-von-steiner-ehrenamtlichen-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 6. November 2025 würdigte die Stadt Stein in der Alten Kirche erneut das herausragende Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. Seit vielen Jahren setzen sich Menschen in Stein in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Kirchengemeinden mit Herz und Zeit für das Gemeinwohl ein. Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte die Ehrenamtsnadeln in Bronze, Silber und Gold an 33 engagierte Bürgerinnen und Bürger. „Ohne Ihren unermüdlichen Einsatz wäre das gesellschaftliche Leben in Stein nicht das, was es ist“, betonte Krömer. „Sie alle schenken unserer Stadt etwas besonders Wertvolles – Ihre Zeit, Ihr Herzblut und Ihre Begeisterung. Dafür ein herzliches Dankeschön.“]]></summary>
            
            <updated>2025-11-10T09:23:52+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong><u>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Gold für mindestens 30 Jahre Engagement</u></strong></p>
<p>Für 60 Jahre ehrenamtliches Wirken in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein wurden Rudolf und Ilse Buschmann geehrt. Seit den 1950er-Jahren engagieren sich beide in vielfältigen Bereichen – von der Leitung der Jungschar über den Frauen- und Männerkreis bis hin zu Hausmeisterdiensten und der Pflege des Gemeindesaals. Für 50 Jahre Engagement erhielt Bernd Just von der evangelischen Kirchengemeinde St. Jakobus die Ehrennadel in Gold. Seit über fünf Jahrzehnten leitet er den Posaunenchor, fördert den musikalischen Nachwuchs und bereichert das Gemeindeleben mit unzähligen Auftritten. Auch im Sport wurde herausragendes Engagement gewürdigt: Bernd Füssel vom STV Deutenbach wurde geehrt, der sich seit den 1980er-Jahren in der Jugendarbeit, bei Vereinsfesten und Baumaßnahmen engagiert. Für 30 Jahre Einsatz erhielten mehrere Bürgerinnen und Bürger die Ehrenamtsnadel in Gold. Das Gutzberger Dorfgespräch mit Georg Geißelbrecht, Peter Fröhlich und Lisbeth Koch wurde für seine langjährige Arbeit zum Erhalt der Dorfgemeinschaft ausgezeichnet – etwa mit Aktionen wie dem Krippen- und Ostereierweg. Norbert Hofmann von der Freiwilligen Feuerwehr Bertelsdorf-Eckershof engagierte sich über drei Jahrzehnte als Vorsitzender seiner Wehr. Im kulturellen Bereich wurden Gerda Beckers und Manfred Schiekofer vom DFFK Stein für ihren Einsatz in der deutsch-französischen Städtepartnerschaft mit Guéret geehrt. Auch Michael Dittmann vom Steiner Kammerorchester wurde für sein jahrzehntelanges musikalisches Wirken ausgezeichnet.</p>
<p><strong><u>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Silber für 20 Jahre Engagement</u></strong></p>
<p>Für ihre Mitarbeit in der Ausgabestelle der Fürther Tafel des Sozialvereins Lichtblick wurden Johanna Dippold, Christa Elley, Linda Krückels, Brigitte und Herbert Lang, Christine Lochner, Irene Mahner-Datz und Annemarie Philipp ausgezeichnet. Aus der evangelischen Kirchengemeinde St. Jakobus erhielten Martin Sperber, Marion Sobottka und Kerstin Schäfer die Auszeichnung.</p>
<p><strong><u>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Bronze für 10 Jahre Engagement</u></strong></p>
<p>Die Ehrenamtsnadel in Bronze für zehn Jahre ehrenamtliches Wirken erhielten Ursula Grad, Linda Krückels, Marija&nbsp;Natschinski und Isolde Panier vom Sozialverein Lichtblick, Babette Lämmermann und Bernhard Woznik vom Senioren- und Behindertenrat sowie Gisela Ibrahim und Jane Romir für ihr Engagement bei der Fürther Tafel Ausgabestelle Stein. Von der Kirchengemeinde St. Jakobus wurden Heidi Collischon und Alexandra Sust geehrt.</p>
<p>Mit über 1.000 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in Summe zeigt sich, wie stark das Ehrenamt in Stein verwurzelt ist. Bürgermeister Krömer brachte es zum Abschluss des Abends auf den Punkt: „Sie alle sind das Herz unserer Stadt. Ihr Einsatz macht Stein zu einer Gemeinschaft, in der man sich aufeinander verlassen kann.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/7/csm_Ehrenamtsabend_in_der_Alten_Kirche__5__05478d0020.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nächster Halt: Ausbildung! – Karrieretour im Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/naechster-halt-ausbildung-karrieretour-im-landkreis-fuerth</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vier Busse, 19 Unternehmen, 120 motivierte Schülerinnen und Schüler – die Karrieretour 2025 war ein voller Erfolg! Unter dem Motto „Nächster Halt: Ausbildung!“ erkundeten Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Fürth spannende Berufsfelder direkt vor ihrer Haustür. Ziel der Aktion: Lust auf Ausbildung machen, Perspektiven aufzeigen und regionale Betriebe erlebbar machen.]]></summary>
            
            <updated>2025-11-06T10:32:27+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt zwölf Routen standen zur Auswahl, von „Gesundheitswesen &amp; Soziales“ über „Verwaltung &amp; Logistik“ bis hin zu „Werkzeugbau &amp; Anlagenbau“ oder „Einzelhandel &amp; Hotellerie“. Die Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen der Mittelschulen Oberasbach, Roßtal und Stein wählten im Vorfeld ihre Wunschroute aus. Pro Tour besuchten die Jugendlichen zwei Betriebe und konnten dort hinter die Kulissen schauen und selbst aktiv werden.&nbsp;</p>
<p>Die teilnehmenden Unternehmen aus den drei Kommunen haben neben den klassischen Betriebsbesichtigungen Einiges geboten, um Ausbildungsinhalte anschaulich und spielerisch darzustellen: z.B. eine Schnitzeljagd, Teller jonglieren, Luftballons rasieren, E-Bike fahren, Brote schmieren, Zahnkronen schleifen, eine Verkaufsberatung üben oder Metall gravieren – langweilig wurde es niemandem.&nbsp;</p>
<p>Das Feedback war eindeutig: Sowohl die Jugendlichen als auch die beteiligten Betriebe waren begeistert. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über authentische Einblicke in den Arbeitsalltag, während die Unternehmen die Gelegenheit nutzten, potenzielle Nachwuchskräfte persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Die Karrieretour ist ein Projekt der Regional- und Wirtschaftsförderung des Landkreises Fürth in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungen der Städte Oberasbach und Stein sowie des Marktes Roßtal.&nbsp;</p>
<p>Ein herzlicher Dank gilt allen teilnehmenden Unternehmen für ihr Engagement und die kreativen Einblicke in ihre Ausbildungsberufe.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_Dauchenbeck_Karrieretour_2025_Stadt_Stein__1__8d299d7f45.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung im Steiner Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-im-steiner-rathaus-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30. Oktober wurden im Rathaus der Stadt Stein zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren für ihren jahrzehntelangen, unermüdlichen Einsatz geehrt. Gemeinsam mit dem Landkreis Fürth würdigte die Stadt das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement der Kameraden, die über viele Jahre hinweg für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sorgen.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-31T09:18:20+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Kurt Krömer: „Wer über Jahrzehnte hinweg Verantwortung übernimmt und für andere da ist, verdient unseren größten Respekt.“ Damit unterstrich er die Bedeutung des Engagements dieser Frauen und Männer, die weit mehr leisten, als oft wahrgenommen wird. Stellvertretend für den Landkreis Fürth würdigte der stellvertretende Landrat Franz Xaver Forman die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute und hob hervor, dass dieses Ehrenamt nicht nur Zeit, sondern auch Herzblut erfordere – Tag und Nacht, bei jedem Wetter. Kreisbrandinspektor Armin Betz dankte ebenfalls für den jahrzehntelangen Einsatz der Feuerwehrleute und betonte die Bedeutung der stetigen Ausbildung und der Kameradschaft im Feuerwehrwesen.</p>
<p><u>Die Geehrten</u></p>
<p>Für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden Dieter Hofmann von der Freiwilligen Feuerwehr Gutzberg sowie Frank Steiner und Markus Bauer von der Freiwilligen Feuerwehr Stein ausgezeichnet. Sie erhielten das Goldene Feuerwehrehrenzeichen des Freistaats Bayern sowie eine Ehrenmedaille für ihre langjährige Verbundenheit mit ihrer Wehr und ihren unermüdlichen Einsatz im Dienst der Allgemeinheit. Krömer hob hervor, wie wichtig die Arbeit der Feuerwehr für das Gemeinwohl sei: „Die Arbeit der Feuerwehrleute ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. Ohne sie wären viele alltägliche Herausforderungen, gerade im Bereich des Brandschutzes und der Rettung, kaum zu bewältigen.“</p>
<p>Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Florian Hechtel von der Freiwilligen Feuerwehr Bertelsdorf sowie Dominik Datz und Martin Ereth von der Feuerwehr Stein geehrt. Auch Johannes Herdegen und Thomas Kern von der Feuerwehr Weihersbuch wurden ausgezeichnet. Alle Geehrten erhielten das Silberne Feuerwehrehrenzeichen sowie eine Urkunde. Bürgermeister Krömer überreichte den Geehrten ihre Urkunden und einen Stadtkrug als Erinnerung an diesen besonderen Tag. Den Ehefrauen der Ausgezeichneten sprach er seinen besonderen Dank aus und überreichte ihnen einen Blumenstrauß, um ihre Unterstützung und Geduld über die vielen Jahre hinweg zu würdigen.</p>
<p>Abschließend unterstrich Bürgermeister Krömer die enge Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, der Politik und den Wehren und versicherte: „Unsere Feuerwehren können sich auf uns verlassen – heute und in Zukunft.“</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feierliche Eröffnung des Technologietransferzentrums Stein – Wissenschaftsminister Markus Blume würdigt zukunftsweisendes Projekt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feierliche-eroeffnung-des-technologietransferzentrums-stein-wissenschaftsminister-markus-blume-wuerdigt-zukunftsweisendes-projekt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Beisein des bayerischen Wissenschaftsministers Markus Blume wurde am Freitag, 17. Oktober, das neue Technologietransferzentrum (TTZ) Stein offiziell eröffnet. Damit ist Stein nun Standort einer wissenschaftlichen Einrichtung der Hochschule Ansbach und Teil der Hightech Agenda Bayern. Das TTZ widmet sich der digitalen Transformation in der Notfallmedizin und soll Forschung, Lehre und Praxis enger miteinander verbinden.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-23T12:04:09+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bürgermeister Kurt Krömer sprach bei der Eröffnung von einem „ganz besonderen Tag für die Stadt Stein“. Mit dem Start des TTZ beginne auf dem Gelände des ehemaligen Frauenwerksareals eine neue Ära, so Krömer. Die Stadt habe die Räumlichkeiten bewusst für fünf Jahre kostenfrei zur Verfügung gestellt, um Wissenschaft und Innovation vor Ort zu fördern. „Wir wollten diese Chance nutzen, Stein zu einem Ort der Forschung und Lehre zu machen. Hier entsteht ein Kompetenzzentrum im Bereich der Notfallmedizin, das Wissen, Praxis und Menschlichkeit vereint“, erklärte der Bürgermeister.<br />Besonders betonte Bürgermeister Krömer den entscheidenden Beitrag der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e. V. (AGNF), ohne deren langjähriges kompetentes Engagement es das TTZ in Stein in dieser Form nicht geben würde. Die AGNF hat seit 2010 ihren Sitz in Stein. Neben den zahlreichen Fortbildungskursen im Bereich der Notfallmedizin prägt die Berufsfachschule für Rettungssanitäter das Aufgabengebiet der AGNF. Daraus entwickelte sich das Institut für notfallmedizinische Bildung (inob). Das Fundament für die innovative Arbeit des Instituts ist ein leistungsstarkes Netzwerk, bestehend aus den Akteuren der AGNF und dem Klinikum Fürth, mit großer Anwendungserfahrung im Bereich Notfallmedizin, Rettungswesen und Gefahrenabwehr – kombiniert mit wissenschaftlicher Expertise der Hochschule Ansbach. Aus dieser Partnerschaft heraus entstand schließlich die Idee eines Technologietransferzentrums für digitale Notfallmedizin.<br />„Die AGNF, mit ihrem Vorstand Klaus Meier und dem gesamten Team, hat in der Notfallmedizin Maßstäbe gesetzt. Sie war Impulsgeberin und Wegbereiterin für dieses wegweisende Technologie-Transferzentrum“, so Krömer. „Dass Stein nun Standort dieses TTZ ist, verdanken wir auch ihrem fachspezifischen Engagement, ihrer vielfältigen Fachkompetenz in der Notfallmedizin und medizinischen Aus- und Fortbildung und ihrer Vernetzung im Rettungswesen.“ Weiter dankte er dem Präsidenten der Hochschule Ansbach, Sascha Müller-Feuerstein, für die wissenschaftliche Konzeption innerhalb des Bewerbungsverfahrens.<br />Wissenschaftsminister Markus Blume hob in seiner Festrede die Besonderheit des Projekts hervor: „Notfallmedizin 4.0 – made in Mittelfranken! Im neuen TTZ Stein schlägt die Zukunft der Notfallmedizin digital.“ Mit Virtual Reality, Künstlicher Intelligenz und modernen Simulationen erhielten Ausbildung und Weiterbildung im Rettungswesen ein wirkungsvolles Update. Der Freistaat Bayern unterstützte das Zentrum mit 5,2 Millionen Euro aus der Hightech Agenda Bayern. Von der Stadt Stein und dem Landkreis Fürth werden zukunftsweisende Impulse in der Ausbildung der Notfallmedizin ausgehen.<br />Auch Landrat Bernd Obst bezeichnete die Einrichtung als „Leuchtturmprojekt für den gesamten Landkreis Fürth“. Forschung, kommunale Verantwortung und staatliche Unterstützung griffen hier beispielhaft ineinander. „Dieses Zentrum zeigt, wie Innovation in der Region entstehen kann – praxisnah, menschlich und zukunftsorientiert“, betonte der Landrat.<br />Dass Stein den Zuschlag für den TTZ-Standort bekam, hatten unter anderem die Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger und Hans Herold sowie der frühere Landrat Matthias Dießl forciert und mit großem persönlichen Einsatz unterstützt. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer unterstützte von Beginn an die Idee zur Ansiedlung des TTZ in Stein, und der Steiner Stadtrat zog ebenfalls mit.<br />Das TTZ Stein ist Teil eines entstehenden Bildungs- und Kulturcampus, der sich auf dem traditionsreichen Gelände des ehemaligen Frauenwerks entwickelt. Gemeinsam mit der Hochschule Ansbach, der AGNF sowie dem inob soll hier künftig an neuen Technologien und Lehrmethoden für die Ausbildung in Notfall- und Akutmedizin geforscht werden.<br />„Wissenschaft und Praxis sind hier in idealer Weise verbunden“, sagte Krömer abschließend. „Ich bin überzeugt, dass von Stein wichtige Impulse ausgehen werden – für die Notfallmedizin, für die Region und für die Menschen, denen diese Arbeit letztlich zugutekommt.“</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Unternehmerforum Stein – Austausch über Digitalisierung, Bildung  und Künstliche Intelligenz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/unternehmerforum-stein-austausch-ueber-digitalisierung-bildung-und-kuenstliche-intelligenz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden sowie Gäste aus der Politik kamen im TTZ Stein zusammen, um sich im Rahmen des Unternehmerforums auszutauschen. Im Mittelpunkt standen zwei Impulsvorträge, die zeigten, wie Forschung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag von Unternehmen verändern – und welche Chancen sich daraus ergeben. ]]></summary>
            
            <updated>2025-10-16T08:52:06+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Angewandte Wissenschaft in Stein</p>
<p>Prof. Dr. Bernd Landsleitner von der Hochschule Ansbach stellte das Technologietransferzentrum (TTZ) Stein vor, das von der Hochschule und der Stadt Stein im Rahmen der Hightech Agenda Bayern gegründet wurde. „Unser Ziel ist es, praxisorientierte Forschung und moderne Bildung im Rettungswesen zusammenzubringen“, erklärte Landsleitner. „Wir entwickeln digitale Lern- und Trainingsformate, die Menschen in Gesundheitsberufen optimal auf komplexe Einsatzlagen vorbereiten.“ Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Evaluation digitaler Bildungstechnologien – von Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen bis hin zu KI-gestützten Lernsystemen. Durch Projekte in der Notfallmedizin, Telemedizin und digitalen Bildung wolle man, so Landsleitner, „das TTZ als überregionales Kompetenzzentrum für Digitalisierung und notfallmedizinische Bildung etablieren“. Die Gäste konnten zwei der Projekte hautnah erleben: Den RTW, beim TTZ für modernste Bildungszwecke genutzt, und die VR-Brillen, die bei der Schulung der Rettungskräfte zum Einsatz kommen und eine Notfallsituation simulieren.</p>
<p class="lead">Künstliche Intelligenz im Unternehmensalltag</p>
<p>Im zweiten Vortrag zeigte Heiko Dietlein eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz im Alltag von Unternehmen sinnvoll zum Einsatz kommen kann. Anhand von Praxisbeispielen wurde deutlich, dass KI Routinen automatisieren, Kosten senken und gleichzeitig die Qualität betrieblicher Abläufe steigern kann. Von automatisierten Angeboten und Marketingtexten bis hin zu smarter Buchhaltung: KI verschafft Betrieben mehr Zeit für ihr Kerngeschäft. Dabei ermutigte der Vortragende die Teilnehmenden, ihre eigenen Prozesse kritisch zu hinterfragen: „Wo geht wertvolle Zeit verloren? Welche Abläufe bremsen den Alltag? Und wo verpassen Sie potenzielle Kundinnen und Kunden, weil Anfragen nicht bearbeitet werden können?“ Wer diese Fragen beantwortet, kann gezielt mit KI-Lösungen Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit steigern, so Dietlein.</p>
<p class="lead">Plattform für Austausch</p>
<p>Das Unternehmerforum Stein bot damit eine Plattform für wertvolle Einblicke und Vernetzung. Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Diskussion über künftige Kooperationen – ein lebendiger Beweis für den starken Zusammenhalt der regionalen Wirtschaft in Zeiten des digitalen Wandels.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kalender 2026 vorgestellt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Motto diesmal: „Aus Zeit wird Raum“]]></summary>
            
            <updated>2025-10-08T13:51:41+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie jedes Jahr im Herbst wurde auch diesmal der neue Steiner Kalender von Erwin Kohlbeck vorgestellt – und er trägt für das Jahr 2026 den Titel „Aus Zeit wird Raum“. Gefeiert wird dabei ein Jubiläum: 20 Jahre Kommunalbetrieb Stein. Kohlbeck, ehemaliger Vorstand des Kommunalbetriebs Stein, betrachtet dieses Projekt seit Jahren als Herzensangelegenheit: „Dieser Kalender ist für mich ein echtes Jubiläumsprojekt. Seit der Gründung des Kommunalbetriebs im Jahr 2006 ist viel passiert – wir haben städtische Wohnungen und Gebäude betreut, Liegenschaften verwaltet und an unzähligen Stellen mitgewirkt, die das Leben in Stein sicherer und lebenswerter machen. Die Gestaltung durch die Firma Weisslein ist erneut hervorragend gelungen. Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis.“ Klaus Heinrich, Vorstand des Kommunalbetrieb Stein dankte bei der Präsentation des neuen Kalenders besonders dem kreativen Kopf des Projekts: „Vielen Dank an Erwin Kohlbeck. Man spürt auf jeder Seite das Herzblut, das er in die Umsetzung steckt. Gerade dieses Jahr zeigt der Kalender eindrucksvoll, wie viel der Kommunalbetrieb in den vergangenen 20 Jahren geleistet hat – von der Bewirtschaftung städtischer Gebäude über die Sanierung bis hin zu wichtigen Aufgaben wie der Überprüfung der Brandsicherheit. Ich bin mir sicher, dass er wieder großen Anklang bei den Steiner Bürgerinnen und Bürgern finden wird.“ Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Der Kommunalbetrieb Stein ist aus unserem städtischen Alltag nicht wegzudenken. Er sorgt nicht nur für den Werterhalt unserer Immobilien, sondern steht auch für Sicherheit, Verlässlichkeit und Service im Hintergrund. Viele Aufgaben fallen kaum auf – aber genau deshalb ist es wichtig, sie sichtbar zu machen. Dieser Kalender würdigt die Menschen, die all das möglich machen, und ist gleichzeitig ein wunderbares soziales Projekt.“ Krömer dankte zudem allen Beteiligten, insbesondere der VR Bank, die auch in diesem Jahr die Produktionskosten unterstützt und damit ermöglicht hat, dass der Erlös wieder nahezu vollständig gespendet werden kann. Jana Tlamicha von der VR Bank: „Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Kalenders zu sein. Der Kommunalbetrieb leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Stadt, und es ist schön, das in dieser Form sichtbar zu machen.“ Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende in Höhe von 1750 Euro erhielt die Kinderkrippe „Gräfin Katharina“. In diesem Jahr beträgt die Auflage 750 Exemplare. Ein Kalender kostet 7,50 Euro und ist an den folgenden Verkaufsstellen erhältlich::</p>
<ul><li>Rathaus Stein, Stadtkasse, Stein, Hauptstraße 56</li><li>Kiosk Goethering, Stein-Deutenbach, Goethering 3</li><li>Schreibwaren Paschka, Stein, Mühlstraße 41</li><li>Steiner Kiosk, Stein, Hauptstraße 88</li><li>Kommunalbetrieb Stein, Stein, Hauptstraße 26</li><li>VR TeilhaberBank Nürnberg, Stein, Hauptstraße 37b</li></ul>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einkaufen HIER! in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einkaufen-hier-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein bietet eine Vielfalt an Fachgeschäften mit erstklassiger Beratung. Geschenkartikel und Deko-Bedarf, Blumen und Bekleidung, Fahrräder und Fahrradzubehör, Spielwaren, Wellness und Kosmetik – fast jeder Wunsch lässt sich in Stein erfüllen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-10-08T12:51:15+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Durch kleine, liebevoll eingerichtete Läden stöbern, ins Gespräch kommen, eine Kaffee-Pause einlegen und Neues entdecken ist eine tolle Erfahrung. Händler, Handwerker, Gastronomen und Dienstleister überzeugen durch individuellen Service und Nähe zu ihren Kunden – ein klarer Vorteil gegenüber dem Onlinehandel. Das haben die Geschäfte in Stein im Rahmen zweier Events im September einmal wieder unter Beweis gestellt.</p>
<p class="lead">Standortfaktor Servicequalität: Die Steiner Woche</p>
<p>Während der Steiner Woche standen die Qualität und die vielseitigen Vorzüge der Gewerbetreibenden vor Ort im Mittelpunkt. Zahlreiche Betriebe präsentierten spannende Vorträge und Führungen, besondere Serviceangebote oder einmalige Shoppingerlebnisse. Wer mit seinem Programm Teil der Aktion dabei war, war am Servicestern und einem pinken Stuhl vor seiner Tür zu erkennen.</p>
<p class="lead">Erlebnis Innenstadt: Die Lange Nacht der Kultur&nbsp;</p>
<p>Bei der Langen Nacht der Kultur hatten die Geschäfte entlang der Hauptstraße bis 22 Uhr geöffnet. In den Abendstunden verwandelte sich die Stadt in eine große Bühne. Die Besucher erwartete Musik, Poesie, Kunst und Geschichte(n), ein abwechslungsreiches Angebot lokaler Gastronomie und regionaler Foodtrucks sowie eine romantische Beleuchtung der schönsten Plätze. Die Geschäfte ergänzten das Treiben mit einem eigenen, bunten Programm.<br />&nbsp;</p>
<p class="lead">Impressionen 2025</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Broschüre „Stadt Stein – Leben, Arbeiten und Genießen“ veröffentlicht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neue-broschuere-stadt-stein-leben-arbeiten-und-geniessen-veroeffentlicht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein präsentiert ihre neue Imagebroschüre, die eindrucksvoll zeigt, was die Kommune in der Metropolregion so besonders macht: eine gelungene Mischung aus Tradition, Fortschritt und Lebensqualität.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-06T16:06:58+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf rund 60 Seiten finden Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Gäste einen umfassenden Überblick über das Leben in Stein. Von Familienfreundlichkeit und Bildungsangeboten über nachhaltige Stadtentwicklung bis hin zu Kultur, Freizeit und Vereinsleben spannt die Broschüre einen bunten Bogen. Sie beleuchtet außerdem die Stärken Steins als zukunftsorientierte und klimabewusste Kommune und gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Vielfalt vor Ort. Innovative Projekte wie die Schwammstadt-Initiative, die zertifizierte Fahrradfreundlichkeit oder das vielfältige Bildungs- und Freizeitangebot unterstreichen den Anspruch der Stadt, nachhaltig und generationenübergreifend attraktiv zu sein.</p>
<p>„Mein besonderer Dank gilt den zahlreichen Unternehmen, die sich in der Broschüre vorstellen“, hebt Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hervor, „denn nur dank ihrer Beiträge und durch ihre Finanzierung konnte die Broschüre realisiert werden. Wir verwenden das Heft künftig zur Begrüßung von Neubürgern, aber auch als Geschenk oder Einladung an Gäste“, so Krömer.</p>
<p>Für Neuzugezogene, Bürgerinnen und Bürger ist besonders das Beiheft interessant: hier werden alle wichtigen Ansprechpartner und Kontaktdaten gebündelt, die man zum Leben und Wohnen in der Bleistiftstadt braucht.</p>
<p>Ausflugsziele und Gastronomieangebote sprechen Gäste besonders an: Vom Schloss Faber-Castell über das Freizeit- und Erlebnisbad „Palm Beach“ bis zu idyllischen Rad- und Wanderwegen finden Besucher vielfältige Möglichkeiten zur Erholung. Zahlreiche Feste und kulturelle Angebote laden dazu ein, die Stadt von ihrer lebendigen Seite kennenzulernen.&nbsp;</p>
<p>Mit historischen Einblicken, Zahlen und Daten richtet sich die Publikation an alle, die Stein (neu) entdecken möchten.</p>
<p>Die Broschüre ist ab sofort kostenfrei im Rathaus erhältlich und steht online auf der Website der Stadt Stein zur Verfügung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/0/csm_Imagebrosch%C3%BCre_Presse_87d28532eb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein senkt Grundsteuer rückwirkend um 80 Hebesatzpunkte – Bürgermeister Kurt Krömer hält sein Versprechen vom Januar 2025]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-senkt-grundsteuer-rueckwirkend-um-80-hebesatzpunkte-buergermeister-kurt-kroemer-haelt-sein-versprechen-vom-januar-2025</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-senkt-grundsteuer-rueckwirkend-um-80-hebesatzpunkte-buergermeister-kurt-kroemer-haelt-sein-versprechen-vom-januar-2025" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-senkt-grundsteuer-rueckwirkend-um-80-hebesatzpunkte-buergermeister-kurt-kroemer-haelt-sein-versprechen-vom-januar-2025"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein senkt die Grundsteuer rückwirkend zum 1. Januar 2025. Das bedeutet: Alle Grundstückseigentümer in Stein zahlen weniger Grundsteuer als ursprünglich geplant war. Diese Entscheidung hat der Stadtrat auf Vorschlag von Steins Bürgermeister Kurt Krömer und der Verwaltung in seiner Sitzung am 30. September 2025 einstimmig beschlossen.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-02T13:43:29+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ich habe Anfang des Jahres öffentlich bei den Bürgerversammlungen wie auch in persönlichen Bürgergesprächen versprochen, dass wir nicht mehr Grundsteuer einnehmen wollen, als wir in unserem Haushalt bereits 2024 einstimmig beschlossen haben.“ so Bürgermeister Kurt Krömer. „Heute kann ich sagen: Ich halte mein Wort und mein Versprechen, denn die Glaubwürdigkeit ist mir sehr wichtig. Wir senken rückwirkend die Grundsteuer.“ &nbsp;</p>
<p>Zu Beginn des Jahres 2025 hatte das Stadtoberhaupt auf den Bürgerversammlungen in Stein und Gutzberg ganz offen erklärt, warum die Grundsteuer erhöht werden musste. Erhebliche Mehrausgaben durch die Kreisumlagenerhöhung des Landkreises Fürth in Höhe von über 2,5 Mio. Euro seit 2024, tariflich bedinge Personalkostensteigerungen aber auch eine deutliche Erhöhung der Ausgaben an Betriebskostenzuschüsse für die Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen in Höhe von 2,7 Mio. Euro sowie der Neubau eines dringend benötigten Kinderhortes mit 200 Betreuungsplätzen für 3,5 Mio. Euro zwangen den Stadtrat zum Handeln. Diese Mehrausgaben bei den Pflichtaufgaben, die wir von Seiten des Staates auferlegt bekommen, aber keine ausreichende Gegenfinanzierung dafür erhalten, bringt die Stadt Stein wie auch alle anderen bayerischen Kommunen in eine schwierige finanzielle Lage. „Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt im Landkreis Fürth noch Kommunen, die noch keinen genehmigten Haushalt haben“ so Krömer weiter, der auch Vorsitzender des Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetages ist. „solch eine prekäre Finanzsituation in den Kommunen haben wir noch nicht gehabt.“&nbsp; &nbsp;Gleichzeitig versprach Krömer zum Jahresbeginn aber auch ganz deutlich: „Wenn sich herausstellt, dass die Stadt durch die Steuererhöhung mehr einnimmt als veranlagt, dann wird die Grundsteuer wieder gesenkt – und das auch rückwirkend. Und genau das haben wir nun dem Stadtrat vorgeschlagen und dies wurde nun beschlossen.“</p>
<p>Inzwischen liegen bis auf rund 260 Objekte die Grundsteuermessbescheide vom Finanzamt vor, sodass eine genauere Vorausberechnung möglich war. Das Ergebnis: Die Stadt hat mehr Grundsteuer eingenommen als im Haushalt eingeplant. Deshalb können die Hebesätze nun gesenkt werden.</p>
<p>Konkret sieht das so aus:</p>
<ul><li>Die Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen) wurde ursprünglich mit einem Hebesatz von 603 Prozent festgesetzt. Da aber 827 Euro mehr eingenommen wurden als geplant (geplant waren 34.000 Euro), kann der Hebesatz jetzt auf 590 Prozent&nbsp;gesenkt werden.</li><li>Bei der Grundsteuer B (für alle anderen Grundstücke – also z. B. Eigenheime, Mietshäuser oder Gewerbeflächen) lag der ursprüngliche Hebesatz bei 765 Prozent. Auch hier wurde mehr eingenommen als erwartet. Deshalb kann der Hebesatz nun deutlich auf 685 Prozent gesenkt werden – das sind 80 Prozentpunkte weniger.&nbsp;Insgesamt werden damit 350.379 Euro weniger eingenommen, ohne dass der städtische Haushaltsansatz dabei ins Minus rutscht.</li></ul>
<p>Alle Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten in den kommenden Wochen einen neuen Grundsteuerbescheid. Wer zu viel gezahlt hat, bekommt das Geld automatisch mit der vierten Abschlagszahlung am 15. November 2025 verrechnet. Niemand muss hierzu tätig werden und dafür auch keinen Antrag stellen.</p>
<p>Ein Hintergrund, den viele Bürgerinnen und Bürger nicht kennen: Seit diesem Jahr gilt in Bayern das neue bayerische Grundsteuergesetz. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern zählt in Bayern nicht mehr der Wert des Grundstücks und der Immobilie wie auch die Lage des Grundstückes, sondern nur noch die Grundstücks- und Gebäudefläche. Das bedeutet: Ein Grundstück in Stein wird genauso behandelt wie ein Seegrundstück am Tegernsee – auch wenn dieses zigmal mehr wert ist. Das hat der Bayerische Landtag mit dem Flächenmodel so beschlossen, im Gegensatz zu anderen Bundesländern, wo weiterhin verschiedene Aspekte bei der Grundsteuerberechnung mitberücksichtigt werden.</p>
<p>Zudem hat Bayern die vom Bund erlaubte Grundsteuer C nicht eingeführt. Diese hätte Städten wie Stein erlaubt, unbebaute, aber bebaubare Grundstücke höher zu besteuern – um Spekulation zu vermeiden. Andere Bundesländer haben davon Gebrauch gemacht, Bayern nicht.</p>
<p>Diese politischen Entscheidungen auf Landesebene führen dazu, dass Städte wie Stein weniger Spielraum&nbsp;haben, um ihre Einnahmen gerecht zu gestalten. Gleichzeitig steigen die Ausgaben, während Zuweisungen vom Freistaat Bayern sinken. Trotzdem hat der Stadtrat beschlossen, die Bürgerinnen und Bürger spürbar zu entlasten, sobald es rechtlich und finanziell möglich war. Und das ist nun geschehen.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[FORUM Stein: Infostände klären über Demenz auf]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ehrenamtliche leisten wertvolle Aufklärungsarbeit.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-02T10:39:26+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ende September verwandelte sich das Forum Stein in einen Ort der Aufklärung und Begegnung: Zwei Informationsstände standen ganz im Zeichen der Demenz. Engagierte Mitglieder des Arbeitskreises der „Demenzfreundlichen Kommune Stein“, Yvonne Götz von der AWO-Fachstelle für pflegende Angehörige &nbsp;und Tanja Maier vom Landratsamt informierten Bürgerinnen und Bürger einen halben Tag lang umfassend über die Krankheit – mit dem Ziel, Vorurteile abzubauen, zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.</p>
<p>Bereits am Morgen füllte sich das Forum mit Interessierten aller Altersgruppen. Viele kamen gezielt, andere blieben spontan stehen – doch alle gingen mit neuen Erkenntnissen nach Hause. Die ehrenamtlich Aktiven standen Rede und Antwort zu einer Vielzahl an Fragen rund um das Thema Demenz:</p>
<ul><li><strong>Was sind erste Anzeichen?</strong></li><li><strong>Wie kann man vorbeugen?</strong></li><li><strong>Welche Risikofaktoren gibt es?</strong></li><li><strong>Wie gelingt ein wertschätzender Umgang mit Betroffenen?</strong></li></ul>
<p><strong>Mehr als nur Demenz: Vorsorgemappe, Notfallhilfe und Ratgeber 60+</strong></p>
<p>Neben dem Schwerpunktthema Demenz boten die Infostände eine breite Palette an weiteren Hilfsangeboten. Besonders gefragt war das sogenannte Notfalltäschchen und die Notfallmappe die wichtigen Dokumente und Informationen für Notfälle bündelt – etwa für den Fall einer plötzlichen Pflegebedürftigkeit oder eines Krankenhausaufenthalts.&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls vorgestellt wurde der neue Ratgeber „60+“, die zahlreichen praktischen Informationen für das Leben im Alter bündelt – von finanziellen Hilfen über Betreuungsmöglichkeiten bis hin zu regionalen Seniorenprojekten. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen den Ratgeber direkt mit nach Hause.</p>
<p><strong>Demenzfreundliche Kommune: Ein starkes Netzwerk für mehr Menschlichkeit</strong></p>
<p>Der Aktionstag war Teil der kontinuierlichen Bemühungen der Stadt Stein und des Landkreises. Der Arbeitskreis, der sich aus Ehrenamtlichen, Fachleuten und Angehörigen zusammensetzt, verfolgt dabei ein klares Ziel: mehr Verständnis und Unterstützung für Menschen mit Demenz im Alltag.</p>
<p>Die Aktion im Forum Stein zeigt eindrucksvoll, wie wichtig und wirksam diese Aufklärungsarbeit ist. Gerade durch den direkten Kontakt, die persönliche Beratung und das große Engagement der Beteiligten wird deutlich: Demenz ist kein Tabuthema – sondern eine gesellschaftliche Herausforderung, der wir nur gemeinsam begegnen können.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[HofladenQuiz 2025]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 17. September 2025 fand die Preisverleihung des diesjährigen HofladenQuiz im Pflanzenhaus Schöner in Zirndorf statt. Auch in diesem Jahr war das HofladenQuiz der beiden Allianzen „Biberttal-Dillenberg“ und „Zenngrund“ im Landkreis Fürth wieder ein großer Erfolg. 
]]></summary>
            
            <updated>2025-09-29T07:04:25+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beteiligt waren 26 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, darunter Gärtnereien, Metzgereien, Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. Die teilnehmenden Betriebe bieten eine große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen Produkten aus dem direkten Umfeld an. Im Zeitraum vom 10. Mai bis 27. Juli 2025 gab es die Möglichkeit Quizfragen, wie zum Beispiel „Wie viele Hasen leben bei uns auf dem Hof?“ oder „Welches Tier steht rechts vor unserer Hofladentür?“ bei einem Besuch der örtlichen Direktvermarkter zu beantworten und an dem großen Gewinnspiel teilzunehmen. Unter allen 189 fleißigen Gewinnspiel-Teilnehmern wurden 27 Geschenkkörbe mit Produkten der teilnehmenden Direktvermarkter verlost. Für den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig beantworteten Fragen gab es wieder einen besonderen Geschenkkorb mit Produkten aller teilnehmenden Direktvermarkter. Wie in den vergangenen Jahren wurde das Quiz als Kooperations-Aktion der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz organisiert. Unterstützung gab es von Seiten des Kreisverbandes des Bayerischen Bauernverbandes sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth finden Sie auf der Homepage des Landkreis Fürth unter www.landkreis-fuerth.de/gutes&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Sommerferien-Leseclub 2025]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-sommerferien-leseclub-2025</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 24. September trafen sich in der Alten Kirche zahlreiche junge Leserinnen und Leser zur Abschlussveranstaltung des Sommerferien-Leseclubs. Nach der Verleihung der Urkunden und Preise wurden noch verschiedene Gewinne unter den anwesenden Teilnehmenden verlost, bevor der Nachmittag bei einer gemeinsamen Pizza-Party ausklang.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-25T14:51:07+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Leseclub fand in diesem Jahr vom 28. Juli bis 19. September statt und bot auch in 2025 wieder zwei Gruppen: den Leseclub Junior für die Grundschüler der 1. bis 4. Klasse und den Leseclub Teenie für die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klasse. Die Stadtbücherei hatte dafür 216 neue Bücher angeschafft, die exklusiv den Leseclub-Mitgliedern zur Verfügung standen. „Es ist einfach toll zu sehen, wie viele von euch so viele Bücher in den Ferien gelesen haben“, sagte Kurt Krömer, der Erste Bürgermeister der Stadt, in seiner Begrüßung. „Das zeigt, wie viel Spaß Lesen machen kann und wie sehr ihr euch in die Geschichten vertieft habt.“ Insgesamt 136 Kinder und Jugendliche nahmen teil. Im Leseclub Teenie hatten sich 29 Teilnehmende angemeldet, davon 15 Mädchen und 14 Jungen. Sie bewerteten 270 Bücher. Der Leseclub Junior verzeichnete 107 Anmeldungen, darunter 57 Mädchen und 50 Jungen. Sie brachten es auf insgesamt 1523 bewertete Bücher. Ingesamt wurden also 1793 Bücher ausgeliehen und bewertet – ein neuer Rekord. Besonders beeindruckend war die Vielzahl an kreativen Arbeiten, die zu den gelesenen Büchern eingereicht wurden.<br />Neben dem Lesen gab es auch in diesem Jahr wieder zwei spannende Challenges, bei denen die Teilnehmenden ihr kreatives Potenzial zeigen konnten. Zum einen sollten die Teilnehmer einen eigenen Witz erfinden, zum anderen galt es, eine Postkarte an die Bücherei zu schreiben. 34 Postkarten gingen ein, und 18 Kinder nahmen an beiden Challenges teil. „Ich freue mich sehr, wie kreativ ihr euch mit den Büchern auseinandergesetzt habt“, sagte Andrea Trommer, die Leiterin der Stadtbücherei. „Die Bastelarbeiten, Geschichten und Witze haben uns wirklich beeindruckt. Es ist schön zu sehen, dass Lesen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Fantasie anregt.“ Neben der Urkundenverleihung für alle Teilnehmer, die mindestens drei Bücher gelesen haben, gab es auch Preise für die fleißigsten Leser. Im Leseclub Junior belegte Lotta Andritzky mit 106 bewerteten Büchern den ersten Platz und erhielt einen Gutschein der Buchhandlung Pelzner. Auch Stella Sagebaum (100 Bücher) und Dominik Asmann (65 Bücher) wurden für ihre Lesefreude belohnt. Im Teenie-Leseclub ging der erste Platz an Daniel Künstler mit 69 bewerteten Büchern, gefolgt von Raneem Jaraba (39 Bücher) und Myra Anderson (27 Bücher).<br />Besondere Anerkennung gab es auch für besonders kreative Beiträge. Preise für ihre Bastelarbeiten und Geschichten erhielten unter anderem Lotta Andritzky, Diana Asmann, Dominik Asmann, Zoe Lottes und viele andere. Der Sommerferien-Leseclub 2025 war ein voller Erfolg, mit einer Rekordzahl an Teilnehmern und einer Vielzahl an kreativ umgesetzten Ideen. Die Stadtbücherei bedankt sich herzlich bei allen, die mitgemacht haben, und freut sich schon auf die nächste Runde im kommenden Jahr.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Abwechslungsreiches Programm zur Langen Nacht der Kultur]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/abwechslungsreiches-programm-zur-langen-nacht-der-kultur</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Als Zeichen für ein lebendiges Miteinander feiern wir am 26. September die Lange Nacht der Kultur in Stein.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-23T10:21:35+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Freitag, den 26. September, verzaubert in den Abendstunden eine einmalige Stimmung die Stadt. Besucher erwartet von 18 bis 23 Uhr Musik, Poesie, Kunst und Geschichte(n), ein abwechslungsreiches Angebot lokaler Gastronomie und regionaler Foodtrucks sowie eine romantische Beleuchtung der schönsten Plätze. Museen und Kultureinrichtungen öffnen an diesem Abend kostenfrei ihre Türen. Musiker und Gaukler verwandeln die Stadt in eine große Bühne. Die Geschäfte entlang der Hauptstraße ergänzen mit einem eigenen, bunten Kulturangebot das Treiben und haben bis 22 Uhr für Sie geöffnet.</p>
<p>Künstler bieten auf drei Open-Air-Bühnen einen Abend lang tanzbare Musik verschiedener Genres an. Die Nacht versteht sich als Plattform für mittelfränkische Künstler und stellt mit POP! ROT WEISS, einer Initiative des Bezirks Mittelfranken, ein buntes Musikprogramm auf die Beine. Erfahren bei einer der Führung Neues und blicken hinter die bekannten Fassaden. Lassen Sie sich treiben oder tanzen Sie zur Musik. Leuchtende Stelzenfiguren wandeln durch die Stadt und faszinieren als Blickfang, während der ausgezeichnete Akrobatik und Pantomimekünstler Lukas Aue auf kleinen Plätzen zum Verweilen und Staunen einlädt.&nbsp;</p>
<p>Ein ganz neues Programm ist dieses Jahr für das Rathaus geplant. Hier kommen Liebhaber von leisen Tönen sowie unsere kleinsten Gäste voll auf ihre Kosten. Das Rathausfoyer verwandelt sich am späteren Abend in eine Wohnzimmerbühne. Im Kultursaal bietet die Musikschule eine Mischung aus Literatur und Musik für Kinder. Am Stand der Ecclesia Kirche am Vorplatz des Rathauses ergänzt eine bunte Mischung aus Armbänder knüpfen, Kinder-Tattoos, Kinderschminken und einem kleinen Quiz das Angebot.</p>
<p>Die Lange Nacht der Kultur wird selbstverständlich auch wieder ein Abend zum Schlemmen. Die leckere Steiner Küche wird ergänzt durch ein abwechslungsreiches Angebot regionaler Foodtrucks. Verschiedene Stände versorgen die Gäste außerdem mit Getränken.&nbsp;</p>
<p>Zum Ausklang des Abends lädt die SANTA CUCINA zur Afterparty mit DJ Loco Radius – tanzt, lacht, feiert und genießt den Abend mit uns bis in die Nacht! Allen, die es ruhig und besinnlich mögen, empfehlen wir „An(ge)dacht: Wort und Musik zur Nacht“ in der Martin-Luther-Kirche. &nbsp;</p>
<p>Das ganze Programm finden Sie unter: <a href="t3://page?uid=1856">www.stadt-stein.de/kultur-und-tourismus/veranstaltungshoehepunkte/lange-nacht-der-kultur</a><br />&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche 2025 startet!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-steiner-woche-2025-startet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche startet! Die Steiner Woche vom 27. September bis 2. Oktober kombiniert Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten und schnürt so ein attraktives Programm, das die Besucher durch die Woche begleitet. Steiner Woche – das sind 6 Tage, 20 Anbieter und Aktionen in ganz Stein!]]></summary>
            
            <updated>2025-09-23T09:38:51+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Beim Auftaktevent im Rathaus begrüßte der erste Bürgermeister Kurt Krömer zahlreiche teilnehmende Gewerbetreibende aus ganz Stein, die ihre besonderen Angebote zur Steiner Woche vorstellten. Die Besucher können sich auf verschiedene Aktionen freuen wie Computersehtest, Schokoladenverkostung, Glücksrad, einen Workshop für mehr Zufriedenheit und Leichtigkeit, die Möglichkeit, eigenen Schmuck zu designen, Kosmetikanwendungen, spannende Vorträge und Führungen, Verschiedenes zum Thema Kaffee, Gebäck und Frühstück, Vermögens- oder Finanzierungscheck, Vorsorge- und Anlagenberatung, eine Kunstausstellung sowie eine Neuauflage des beliebten Garagen-Flohmarktes „Staa stöbert“.</p>
<p>Den Startschuss gab Kurt Krömer, indem er persönlich das Veranstaltungslogo auf den Asphalt vor das Rathaus sprühte. Der „Steiner Servicestern“ in der Signalfarbe pink schmückt in der Steiner Woche zusammen mit einem auffälligen, pinken Klappstuhl alle teilnehmenden Geschäfte, Dienstleitungsunternehmen und Restaurants. Halten Sie die Augen auf!</p>
<p>NEU in diesem Jahr ist außerdem das Angebot, via Coupon von kleinen Präsenten, Give Aways, Rabatten und kostenlosen Angeboten zu proﬁtieren. Viele Angebote können Sie auch ohne Coupon nutzen. Bei Fragen, sprechen Sie die Anbieter an!</p>
<p class="text-justify">Ein herzlicher Dank geht an die Partner Forum Stein, RE/MAX Stein, Stadtwerke Stein, Sparkasse Stein und Gewerbeverein Stein, die die Steiner Woche großzügig unterstützen.</p>
<p class="text-justify">Laden Sie hier das Programm herunter: <a href="http://www.stadt-stein.de/steiner-woche">www.stadt-stein.de/steiner-woche</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Einladung zu den Bürgerversammlungen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stadt informiert Bürger zum neuen Quartier Weihersberg
Bürgerinformation zum Abschluss der Rahmenplanung und Masterplanung für den Schul- und Sportcampus
]]></summary>
            
            <updated>2025-09-22T17:59:30+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 17. September fand in der Turnhalle der Grundschule Stein erneut eine Bürgerinformation zur Entwicklung des neuen Stadtquartiers Weihersberg statt. „Ich freue mich, dass ich Sie zum fünften Mal zur Bürgerinformation Weihersberg begrüßen kann und Sie so großes Interesse an dem Projekt zeigen“, eröffnete Steins Bürgermeister Kurt Krömer die Veranstaltung.<br />Über 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Stadt Stein, um sich aus erster Hand über den vom Stadtrat verabschiedeten Rahmenplan zum Wohnquartier und den Masterplan für den Schul- und Sportcampus zu informieren.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung dankte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern für das erneute große Interesse am neuen Stadtquartier: „Die starke Beteiligung der Steiner Bevölkerung zeigt uns, wie wichtig dieses Projekt für die Zukunft unserer Stadt ist, und es ist auch eine Bestätigung für unsere transparente Informationspolitik dazu. Nur gemeinsam können und wollen wir das Stadtquartier Weihersberg zu einem Ort machen, an dem sich alle Generationen wohlfühlen.“</p>
<p>Im Anschluss an die Begrüßung stellten die verantwortlichen Planer den aktuellen Stand der Entwicklung vor. Peter Scheller vom Münchner Stadtplanungsbüro Palais Mai, das den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen hatte, erläuterte die wesentlichen Elemente des nun beschlossenen Rahmenplans. Dabei wurden insbesondere die städtebaulichen Leitlinien für das neue Quartier sowie die geplante Verteilung der Nutzungen (Wohnen, Gewerbe, Grünflächen) vorgestellt.</p>
<p>Stadtplaner Scheller führte aus, dass ein Rahmenplan ein übergeordnetes städtebauliches Konzept darstellt, das die Entwicklung eines größeren Gebietes in seinen Grundzügen vorgibt. Er legt keine verbindlichen Bauvorschriften wie ein Bebauungsplan fest, sondern dient als Leitlinie für die weitere Planung. Ziel ist es, die städtebauliche Ordnung, die Verteilung der unterschiedlichen Nutzungen aus Wohnen, Gewerbe, Freizeitaktivitäten und Grünplanung wie auch die Erschließung festzulegen und zu strukturieren. Somit schafft ein Rahmenplan Orientierung für Verwaltung, Politik, Investoren und Bürger. Bereits im Februar 2025 konnten sich die Bürger bei der vierten Bürgerinfo mit ihren Ideen und Anregungen zur anstehenden Rahmenplanentwicklung einbringen.</p>
<p>Wesentliche Eckpunkte des Rahmenplans sind die vielfältigen Nutzungen. Neben einem gewichtigen Anteil an Wohnbebauung entstehen auch kleingliedrige Gewerbeflächen wie z. B. Bäckerei, Café, Work-Space-Flächen etc., eine Quartiersmitte mit angrenzendem Hotel und Veranstaltungshalle, Kindertagesstätten sowie eine wohnortnahe Nahversorgung. Das Herzstück bildet der neue Weihersbergpark, der die angrenzenden Naturräume zwischen dem Höllgarten und dem Herbstgraben verbindet, gleichzeitig das Stadtklima verbessert und als eine zentrale Erholungsfläche dient. Ergänzt wird er durch Nachbarschaftsplätze, Spielbereiche und Freiräume für den Sport. Um auch dem Klimaschutz und der Nachhaltigkeit gerecht zu werden, sollen das Schwammstadt-Prinzip mit begrünten Dächern sowie entsprechenden Retentions- und Versickerungsmulden Anwendung finden, um ein angenehmes Mikroklima in dem Quartier sowie eine nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung zu schaffen. Ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept sieht Quartiersgaragen, einen Mobilitätshub am Eingang zum Quartier am Mühlloheweg sowie gute Rad- und Fußwegeverbindungen vor, sodass hier ein möglichst autofreies Wohnquartier entstehen wird. Peter Scheller führte weiter aus, dass die Umsetzung des Rahmenplanes dann in mehreren Bauabschnitten erfolgen wird und das Gesamtprojekt auf 10 bis 15 Jahre ausgelegt ist. In der gesamten Erstellung des Planes war es allen Verantwortlichen aber immer wichtig, dass jeder einzelne Bauabschnitt für sich funktionsfähig ist und somit alle erforderlichen Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesstätten, Quartierstreffpunkte in jedem einzelnen Bauabschnitt vorhanden sind und diesen funktionsfähig erscheinen lassen.</p>
<p>Ein weiterer sehr wichtiger Punkt des Abends war die Präsentation der Masterplanung für den geplanten Schul- und Sportcampus durch Jürgen Huber von der grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb. Hier wurden erste Details zu dem geplanten Grundschulgebäude und den neu zu errichtenden Sportanlagen und der Dreifachturnhalle vorgestellt, die diese Gesamtplanung mit dem Weihersberg-Projekt zu einem modernen und nachhaltigen Lebensraum für Familien und junge Menschen machen sollen.</p>
<p>Im Anschluss an die Präsentationen konnten die Besucher an sogenannten „Themeninseln“ mit den Fachplanern ins Gespräch kommen und sich im Detail informieren. Diese Form der direkten Interaktion ermöglichte es auch den Bürgerinnen und Bürgern bei den bisherigen Workshops, ihre Ideen mit einzubringen und sich über Details der jeweiligen Fachplanungen zu informieren.</p>
<p>Abschließend gab Bürgermeister Krömer einen Ausblick auf die nächsten Projektphasen:<br />„Mit dem abgeschlossenen Rahmenplan und der Masterplanung für den Schul- und Sportcampus haben wir die Grundlage für die nächsten Schritte gelegt. Ende 2025 oder Anfang 2026 wird die Baurechtschaffung und das Bebauungsplanverfahren eingeleitet. Dann ist mit einem Zeitraum von 2 bis 2,5 Jahren Verfahrensdauer zu rechnen, sodass voraussichtlich ab 2029 mit den Bauarbeiten am Weihersberg begonnen werden kann“, so Steins Bürgermeister Krömer.</p>
<p>Die Stadt Stein setzt auch in den nächsten Jahren auf eine enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern. Für alle, die weiterhin am Projekt teilhaben möchten, stehen zahlreiche Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Details finden Interessierte auf der Projekthomepage unter zukunft-weihersberg-stein.de sowie im regelmäßigen Newsletter, der über die Projekthomepage abonniert werden kann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bunte Fantasiewelten statt grauer Wände – Kunstaktion am Parkhaus Feuerweg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 20. und 21. September hat das Jugendhaus Stein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Einfach fantastisch – Bücher und Medien für Kinder und Jugendliche“ ein besonderes Projekt umgesetzt: das Parkhaus am Feuerweg erstrahlt in neuem Glanz.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-22T11:23:33+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus einem Ort, der zuvor durch Schmierereien und Vandalismus aufgefallen war, ist ein farbenfrohes Gemeinschaftswerk entstanden. Die Idee dafür kam von Kathrin Kallert, Leiterin des Kulturamts, und Andreas Türk von der KBS Stein, die gemeinsam mit dem Jugendhaus Stein nach einer kreativen Lösung suchten.</p>
<p>Unter der künstlerischen Leitung von Chris Walter (@walterwerkdesign) und begleitet vom pädagogischen Team des Jugendhauses entwickelten die Jugendlichen eigene Motive und setzten diese mit Spraydosen an die Wände des Parkhauses um. Entstanden sind lebendige Bilderwelten voller Landschaften, Roboter, Fabelwesen, Action – und natürlich Fußball.</p>
<p>Sechs junge Künstlerinnen und Künstler – Julian Raux, Melinda Sommer, Joshua Martini, Emilia Martini, Julian Porley und Lukas Porley – waren aktiv beteiligt. Unterstützt wurden sie von weiteren Besucherinnen und Besuchern des Offenen Treffs, die neugierig erste Erfahrungen an der Spraydose sammelten.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Besuch des Bürgermeisters am Samstag: Er ließ es sich nicht nehmen, sich den kreativen Prozess persönlich anzuschauen – und spendierte allen Beteiligten eine Runde Eis von der Eisdiele Eddy.</p>
<p><strong>Dankeschön</strong></p>
<p>Ein großes Dankeschön geht an die Besitzer des Parkhauses, an Kathrin Kallert und Andreas Türk für das Vertrauen, an die Kommunale Jugendarbeit und den Landkreis Fürth für die finanzielle Unterstützung, an Chris Walter für die künstlerische Begleitung, Jens Volland von der Hausverwaltung HVS GmbH für die Freigabe – und natürlich an alle engagierten Jugendlichen, die mitgemacht haben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Bey feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein seltenes Ehejubiläum feierten Heidemarie und Rainer Bey: Seit 60 Jahren gehen die beiden gemeinsam durchs Leben. Zu diesem besonderen Anlass überbrachte Erster Bürgermeister Kurt Krömer persönlich die Glückwünsche der Stadt Stein und gratulierte dem Ehepaar herzlich zur Diamantenen Hochzeit.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-17T12:07:45+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Er würdigte bei seinem Besuch die Lebensleistung des Paares: “Eine Ehe, die sechs Jahrzehnte währt, ist ein besonderes Zeugnis von Zusammenhalt und gegenseitigem Vertrauen. Ich wünsche dem Ehepaar Bey weiterhin Gesundheit, Glück und viele schöne gemeinsame Jahre im Kreise der Familie.”&nbsp;</p>
<p>Kennengelernt hatten sich die beiden bereits in jungen Jahren. Geheiratet wurde 1965 in Nürnberg – erst später zog das Paar nach Stein, seit zwölf Jahren lebt es im Stadtteil Deutenbach. Beruflich war Rainer Bey (80) als Elektriker tätig, unter anderem viele Jahre bei der Firma Daimler. Seine Ehefrau Heidemarie (81) arbeitete über zwei Jahrzehnte bei Photo Porst.</p>
<p>Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor. Heute gehören neun Enkel und vier Urenkel zur Familie, die das Jubiläum ebenfalls mit großer Freude feiern. Im Gespräch mit dem Bürgermeister blickten die Jubilare auf ihre gemeinsame Zeit zurück, in der neben der Arbeit vor allem Reisen nach Südtirol und in die Alpen bleibende Erinnerungen schufen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein großer Verlust für die Kunstwelt und die Stadt Stein - Werner Knaupp ist verstorben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ein-grosser-verlust-fuer-die-kunstwelt-und-die-stadt-stein-werner-knaupp-ist-verstorben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit großem Schmerz hat Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Nachricht vom Tod von Werner Knaupp vernommen, einem herausragenden und weltweit anerkannten Künstler und geschätzten Bürger der Stadt Stein, der am 9. September 2025 im Alter von 89 Jahren verstorben ist.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-15T13:13:54+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Werner Knaupp hat die internationale Kunstwelt mit seinem Werk bereichert und wird in den Herzen aller, die ihm begegnet sind, weiterleben. Sein Engagement, seine Leidenschaft und sein unermüdlicher Einsatz für die Kunst waren stets ein Vorbild für uns alle. Wir sind dankbar, ihn als Sohn unserer Stadt gehabt zu haben“, sagte Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, zum Tod von Werner Knaupp. „Sein Vermächtnis wird für immer ein Teil von Stein bleiben.“ Werner Knaupp hatte nie den Kontakt in seine Heimatstadt Stein verloren. Mit den beiden Kunst-Schenkungen im öffentlichen Raum der Stadt stein unterstrich Knaupp seine Verbundenheit zu Stein.<br />Werner Knaupp wurde 1936 in Nürnberg geboren und verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit und Jugend in Stein. Seine Werke, die auf der ganzen Welt Anerkennung fanden, prägten nicht nur die Kunstszene, sondern waren auch fester Bestandteil unserer lokalen Kultur. Besonders hervorzuheben sind seine Werke im <i>Museum of Modern Art</i> in New York sowie die beeindruckende „Große Hülle“ im Steiner Stadtpark und das Gemälde aus der Reihe der „Westmännerinseln“ im Rathaus der Stadt Stein, die beide das kreative Erbe von Knaupp sichtbar machen und für die Öffentlichkeit zugänglich sind.<br />Im Jahr 2019 ehrte die Stadt Stein Werner Knaupp mit dem Kulturpreis der Stadt Stein für sein jahrzehntelanges künstlerisches Schaffen. In der feierlichen Zeremonie würdigte Bürgermeister Kurt Krömer seine Verdienste um die Kunst und seine enge Verbundenheit mit Stein wie auch sein internationales Ansehen und Wirken, an dem sich viele Kunstliebhaber erfreuen konnten. Werner Knaupp war nicht nur ein Künstler, sondern auch ein Mensch, der stets die Bedeutung der Kultur und der Kunst in unserer Gesellschaft betonte. Seine Arbeiten spiegelten seine Eindrücke von seinen Reisen und sein tiefes Verständnis für die Welt und seine Fähigkeit, durch Kunst Räume für Gedanken und Emotionen zu öffnen. Die Stadt Stein ist stolz, einen so außergewöhnlichen Künstler in ihren Reihen gehabt zu haben.</p>
<p>Die Stadt Stein wird den einzigartigen Künstler ein ehrendes Gedenken bewahren.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sonnenblumen-Wettbewerb bringt Farbe in die Steiner Kindergärten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sonnenblumen-wettbewerb-bringt-farbe-in-die-steiner-kindergaerten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr hieß es wieder: Wer züchtet die größte Sonnenblume? Die Stadt Stein und der Verein für Gartenbau und Landespflege luden die Kindertageseinrichtungen der Stadt herzlich zum Mitmachen ein – und die Begeisterung war riesig!]]></summary>
            
            <updated>2025-09-12T06:30:36+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit großer Freude und noch größerem Einsatz machten sich die kleinen Gärtnerinnen und Gärtner ans Werk: Sie säten die Sonnenblumensamen, gossen täglich fleißig und beobachteten gespannt, wie ihre Pflanzen in die Höhe wuchsen. Das Ergebnis? Tolle Sonnenblumen, die nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch wichtige Nahrung für Bienen und andere Insekten bietet. „Es ist wunderbar zu sehen, mit wie viel Herzblut unsere Kleinsten an das Projekt herangegangen sind. Die Aktion trägt nicht nur zur Verschönerung unserer Stadt bei, sondern weckt auch früh das Bewusstsein für Natur und Umwelt“, freute sich Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Ein ganz besonderer Dank gilt dem engagierten Team des Gartenbauvereins, das mit viel Hingabe die beeindruckenden „Sonnenblumen-Riesen“ begutachtete und vermessen hat. Glückwunsch an alle teilnehmenden Einrichtungen – eure Sonnenblumen waren echte Hingucker und zeigen, was man mit Teamgeist, Geduld und Liebe zur Natur erreichen kann!</p>
<p><strong>Und das sind die Gewinner</strong></p>
<p>Den ersten Platz belegte der Kindergarten Albertus Magnus mit einer beeindruckenden Sonnenblume, die stolze 2,60 Meter hoch gewachsen ist. Der zweite Platz ging an das Kinderhaus Oberweihersbuch, dessen Sonnenblume eine Höhe von 2,40 Metern erreichte.<br />Über den dritten Platz durfte sich die Kita Jagdweg freuen – ihre Sonnenblume brachte es auf genau 2 Meter. Alle drei Gewinner durften sich über Ausmalbücher sowie Gutscheine im Wert von 50, 40 und 30 Euro aus der Steiner Spielboutique freuen. Wir gratulieren allen teilnehmenden Einrichtungen ganz herzlich – eure Sonnenblumen waren echte Hingucker und zeigen, was man mit Teamgeist, Geduld und Liebe zur Natur erreichen kann. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde dieses blühenden Wettbewerbs!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/b/csm_Sonnenblumen__2__0605bbf289.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Faire Woche 2025 in der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-faire-woche-2025-in-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Zusammenhang mit der deutschlandweiten Fairen Woche 2025 engagieren sich in Stein die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein und der EineWeltLaden Stein.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-10T07:31:32+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Freitag, 26. September 2025</strong><br />Die Steuerungsgruppe lädt in Kooperation mit der Martin-Luther-Gemeinde und dem Fürther Bekleidungsgeschäft Farcap zu einer besonderen Modenschau in die Martin-Luther-Kirche ein. Unter dem Motto FairCouture wird fair produzierte und gehandelte Mode präsentiert. Beginn ist um 20 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Kultur in Stein.</p>
<p><strong>Montag, 29. September 2025</strong><br />Zusammen mit dem Verein EineWeltSolidarität Stein e.V. veranstaltet die Steuerungsgruppe eine kostenlose Frühstücksverkostung vor dem Rathaus. Besucherinnen und Besucher können von 9.30 bis 11 Uhr eine Vielfalt an fair gehandelten Köstlichkeiten genießen: aromatischen Kaffee und Tee, frischen Orangensaft, verschiedene Aufstriche, Bananen, Müsli und mehr.</p>
<p><strong>Dienstag, 30. September 2025</strong><br />Der EineWeltLaden Stein lädt in das kleine Ladenlokal im ehemaligen Milchhäusla zu einer Schokoladenverkostung ein. Probieren Sie sich durch das abwechslungsreiche Sortiment fair gehandelter Schokoladen – vormittags von 10 bis 12 Uhr sowie nachmittags von 15 bis 18 Uhr.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erfreulicher Besuch im Totholzgarten Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erfreulicher-besuch-im-totholzgarten-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hoher Besuch im Grünen: Marcus Pertold, neuer Leiter der Abteilung Naturschutz und Landschaftspflege am Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV), hat Ende August den Totholzgarten der Stadt Stein besucht – und war sichtlich begeistert.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-04T09:59:08+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Begleitet wurde er von Laura Barth und Wolfgang Endres, der Blühpaktberatung der Regierung von Mittelfranken. Der Totholzgarten an der Gutsgrenze war eine von vier Stationen ihrer Reise durch Mittelfranken – allesamt Kommunen, die 2022 im Rahmen des Förderprogramms „Starterkit 1 – 100 blühende Kommunen“ mit jeweils 5.000 Euro unterstützt wurden. Stein überzeugte nicht nur durch seine Bewerbung, sondern wurde auch auf der Website des Blühpakt Bayern bereits als „Good Practice“-Beispiel hervorgehoben.</p>
<p>Bei einer rund einstündigen Führung durch Jörg Jaroszewski, den Leiter der Stadtgärtnerei, wurde deutlich, wie viel Herzblut und Fachwissen in dem etwa 3.000 Quadratmeter großen Areal stecken. Der Totholzgarten ist nicht einfach nur ein ökologisches Projekt – er ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie städtische Grünflächen sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können. Das Areal verbindet auf beeindruckende Weise Artenvielfalt mit Naherholung und Umweltbildung – eingebettet in ein Netzwerk aus Fuß-, Rad- und Wanderwegen sowie angrenzenden Spiel- und Freizeitflächen.</p>
<p>Marcus Pertold zeigte sich beeindruckt von der naturnahen Gestaltung, den vielfältigen Lebensräumen für Insekten, Vögel und Kleintiere und dem durchdachten Gesamtkonzept. Besonders lobte er das überdurchschnittliche Engagement der Stadt Stein: „Hier wurde nicht nur das Förderziel erfüllt – hier ist ein kleines Naturparadies entstanden, das Maßstäbe setzt.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/5/csm_2025-08-26_Gruppenfoto_8cdda367b0.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Großzügige Spende im Steiner Gärdla - Wirt übergibt Scheck an Sozialverein Lichtblick Stein e. V.]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/grosszuegige-spende-im-steiner-gaerdla-wirt-uebergibt-scheck-an-sozialverein-lichtblick-stein-ev</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/grosszuegige-spende-im-steiner-gaerdla-wirt-uebergibt-scheck-an-sozialverein-lichtblick-stein-ev" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/grosszuegige-spende-im-steiner-gaerdla-wirt-uebergibt-scheck-an-sozialverein-lichtblick-stein-ev"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bei spätsommerlichem Wetter wurde das beliebte Steiner Gärdla zur Bühne für eine besondere Geste gelebter Solidarität: Der Gärdla-Pächter und Wirt Kosta Chatzis überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro an den Sozialverein Lichtblick Stein e. V. Die Spende war der Erlös einer Benefizveranstaltung, die Mitte August im Steiner Gärdla ausgerichtet wurde.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-03T14:12:39+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die symbolische Scheckübergabe fand in Anwesenheit von Johanna Dippold, Herbert Lang und Gisela Ibrahim vom Sozialverein Lichtblick e. V. sowie Steins Erstem Bürgermeister Kurt Krömer statt.</p>
<p>„Es ist einfach toll, dass es in Stein Menschen wie Kosta Chatzis gibt, die nicht nur an sich selbst denken, sondern auch bereit sind, etwas abzugeben – für andere, die Unterstützung brauchen“, sagte Bürgermeister Kurt Krömer bei der Übergabe. Er würdigte das Engagement als „großartiges Beispiel für gelebte Verantwortung in der Stadtgesellschaft“.</p>
<p>Der Sozialverein Lichtblick Stein e. V. engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für Menschen in schwierigen Lebenslagen – unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion. Neben der Unterstützung sozial schwacher Familien durch Sach- und Geldzuwendungen betreibt der Verein unter anderem eine Kleiderausgabe („Kleiderkiste“), ein Repair-Café, vermittelt Hilfen für Arbeitssuchende, organisiert Lesepatenschaften für Grundschüler und arbeitet eng mit der Fürther Tafel zusammen.</p>
<p>Johanna Dippold, die sich herzlich für die Spende bedankte, sagte: „Diese Spende hilft uns, da anzusetzen, wo staatliche Hilfen oft nicht greifen. Gerade für Schulkinder, Alleinerziehende oder ältere Menschen können wir mit solchen Beiträgen gezielt unterstützen.“ Die Spende wird konkret für bedürftige Schüler eingesetzt, um ihnen zu Beginn des Schuljahres mit Schultaschen, Schreibgeräten und allem Notwendigen für den Schulstart zu helfen.</p>
<p>„Wir sind immer auf der Suche nach Unterstützung – sei es in Form von Spenden oder Sachmitteln“, fügte Dippold hinzu. Weitere Informationen über den Verein und wie man helfen kann, finden Interessierte auf der Website des Vereins: www.stadt-stein.de.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_Spende_an_Sozialverein__4__aacc237f95.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Graffiti-Workshop bringt Farbe an Rathausparkplatz]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ende August fand in Stein zum vierten Mal in Folge ein Graffiti-Workshop unter der Leitung des Künstlers Hombre statt. Neun Jugendliche nutzten die Gelegenheit, ihre Kreativität einzubringen und gemeinsam ein großflächiges Kunstwerk zu gestalten.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-27T11:45:13+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Workshop ist inzwischen fester Bestandteil des Sommerferienprogramms in Stein und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit Spraydosen, Schablonen und jeder Menge Ideen verwandelten die Teilnehmer den Parkplatz am Rathaus in eine bunte Freiluftgalerie. Das neue Werk verleiht dem Areal eine moderne, urbane Note und zeigt, wie junge Kunst öffentliche Räume bereichern kann.</p>
<p>Unterstützt wurde das Projekt vom Jugendhaus Stein, dem Landkreis Fürth und dem Kreisjugendring. «Solche Angebote geben Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Talente auszuleben und gleichzeitig Spuren im Stadtbild zu hinterlassen», betonten die Verantwortlichen.</p>
<p>Mit dem diesjährigen Workshop wurde die erfolgreiche Reihe fortgesetzt, die nicht nur künstlerische Fähigkeiten fördert, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl in Stein stärkt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/7/csm_22082025_graffiti_aktion_fabd982417.jpeg" alt="Das fertige Ergebnis des Workshops im Jahr 2025."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein trauert um Hannelore Pfetzing-Scheitinger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-trauert-um-hannelore-pfetzing-scheitinger</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein nimmt in tiefer Trauer Abschied von Hannelore Pfetzing-Scheitinger, die am 17. August 2025 im Alter von 76 Jahren verstorben ist. ]]></summary>
            
            <updated>2025-08-22T10:13:39+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>«Mit Hannelore Pfetzing-Scheitinger verliert Stein eine Persönlichkeit, die sich mit großem Verantwortungsbewusstsein, Herz und Tatkraft für unsere Stadt eingesetzt hat», erklärt Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer in Vertretung für den im Urlaub befindlichen Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. «Sie hat die kommunale Arbeit über Jahrzehnte entscheidend geprägt und dabei stets das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt gestellt», so Höfer weiter.</p>
<p>Er würdigte auch die menschliche Seite der Verstorbenen: «Wir verlieren nicht nur eine verdiente Kommunalpolitikerin, sondern auch einen warmherzigen Menschen, der anderen stets mit Offenheit und Hilfsbereitschaft begegnete. Ihr Engagement bleibt unvergessen und wird in Stein Spuren hinterlassen.»</p>
<p>Pfetzing-Scheitinger war von 1990 bis 2020 Mitglied des Stadtrates und übernahm in dieser Zeit zahlreiche verantwortungsvolle Aufgaben. Zwischen 1996 und 2002 amtierte sie als Zweite Bürgermeisterin, anschließend von 2002 bis 2014 als Dritte Bürgermeisterin der Stadt Stein. Darüber hinaus war sie viele Jahre Kreisrätin im Landkreis Fürth. In den Ausschüssen, insbesondere im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Wirtschafts- und Sozialbereich, brachte sie ihre Erfahrung und Kompetenz ein. Als Fraktionsvorsitzende der SPD von 1994 bis 2008 prägte sie zudem die kommunalpolitische Arbeit ihrer Partei in Stein.</p>
<p>Neben ihrem politischen Wirken engagierte sich Pfetzing-Scheitinger über viele Jahre in sozialen Projekten. Sie unterstützte unter anderem die Tafel über ein Jahrzehnt hinweg ehrenamtlich und wurde für ihr soziales Engagement 2016 mit der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Dienste ausgezeichnet.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2022 erhielt sie für ihr jahrzehntelanges kommunalpolitisches Wirken für die Stadt Stein aus den Händen des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer die Bürgermedaille.</p>
<p>&nbsp;Die Stadt Stein wird Hannelore Pfetzing-Scheitinger ein ehrendes Andenken bewahren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/hannelore_pfetzing-scheitinger.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Weihersberg: Bürger-Information zum Rahmenplan sowie Schul- und Sportcampus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihersberg-buerger-information-zum-rahmenplan-sowie-schul-und-sportcampus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein informiert regelmäßig über den Stand des Projekts – und lädt deshalb erneut zur Bürgerinformation ein: Am Mittwoch, den 17. September 2025, um 18.30 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Stein, Neuwerker Weg 29 (Einlass ab 18 Uhr).]]></summary>
            
            <updated>2025-08-19T11:25:37+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An diesem Abend erfahren die Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand, wie sich das neue Quartier weiterentwickelt. Das Planungsbüro Palais Mai aus München – Sieger des städtebaulichen Wettbewerbs – stellt aktuelle Inhalte des Rahmenplans vor.</p>
<p>Neu ist dabei: Erstmals werden auch erste Details zum geplanten Schul- und Sportcampus präsentiert. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Stadtquartier mit hoher Lebensqualität und moderner Infrastruktur.</p>
<p>Nach umfassender Bürgerbeteiligung, mehreren Workshops und einer Online-Mitmachaktion im Jahr 2023 wurden elf Planungsentwürfe für das neue Stadtquartier Weihersberg eingereicht. Das Preisgericht zeichnete Anfang 2024 den Entwurf des Büros Palais Mai aus.</p>
<p>Mit der Vertragsunterzeichnung Ende 2024 begann die nächste Planungsphase – mit dem Ziel, bis Mitte 2025 den städtebaulichen Rahmenplan abzuschließen. Die Stadt Stein bleibt ihrem Anspruch treu: Alle Bürgerinnen und Bürger transparent zu informieren – und regelmäßig Einblick in die nächsten Schritte zu geben.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Woche 2025 – Jetzt schon vormerken!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche vom 27. September bis zum 2. Oktober kombiniert Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten und schnürt so ein attraktives Programm, das die Besucher durch die Woche begleitet. Steiner Woche – das sind 6 Tage, 20 Anbieter und Aktionen in ganz Stein!]]></summary>
            
            <updated>2025-08-18T10:42:48+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Kreativität der Serviceangebote kennt keine Grenzen. Die teilnehmenden Betriebe bieten verschiedene Aktionen an, wie Computersehtest, Schokoladenverkostung, Glücksrad, einen Workshop für mehr Zufriedenheit und Leichtigkeit, die Möglichkeit, eigenen Schmuck zu designen, Kosmetikanwendungen, spannende Vorträge und Führungen, Verschiedenes zum Thema Kaffee, Gebäck und Frühstück, Vermögens- oder Finanzierungscheck, Vorsorge- und Anlagenberatung, eine Kunstausstellung sowie eine Neuauflage des beliebten Garagen-Flohmarktes „Staa stöbert“.</p>
<p>NEU in diesem Jahr ist außerdem das Angebot, via Coupon von kleinen Präsenten, Give Aways, Rabatten und kostenlosen Angeboten zu proﬁtieren. Viele Angebote können Sie auch ohne Coupon nutzen. Bei Fragen, sprechen Sie die Anbieter an!</p>
<p>Die teilnehmenden Betriebe erkennen Sie an dem Servicestern, der vor jedem Geschäft auf den Boden gesprüht wird. Das Programmheft in gedruckter Form erhalten Sie bei den teilnehmenden Betrieben. Mehr Informationen sowie das Programmheft zum Download ﬁnden Sie online unter <a href="http://www.stadt-stein.de/steiner-woche">www.stadt-stein.de/steiner-woche</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Drei Länder, eine Jugend - ein starkes Miteinander!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/drei-laender-eine-jugend-ein-starkes-miteinander</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein war Gastgeberstadt für den zweiten Turnus des trinationalen Jugendaustauschs mit den Partnerstädten Guéret (Frankreich) und Puck (Polen). 30 Jugendliche kamen zusammen - eine Woche voller Begegnungen, Gespräche, gemeinsamer Aktionen und internationaler Freundschaften.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-18T08:22:54+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Neben spannenden Ausflügen stand vor allem eines im Mittelpunkt: der Austausch über Werte wie Frieden, Toleranz und Demokratie. Ein großer Dank gilt allen Betreuern, die mit viel Engagement dieses besondere Erlebnis möglich gemacht haben - insbesondere Emily Wördenweber und Niclas Weber aus Stein sowie den Kollegen aus Puck und Guéret, die den Austausch seit 2022 tatkräftig begleiten. Die Reise geht weiter: 2026 führt der Austausch nach Frankreich, 2027 nach Polen - erneut unterstützt durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und den Bezirk Mittelfranken. Merci, Dziekuje und Danke an alle Beteiligten - für eine Woche voller Eindrücke, Begegnungen und neuer Perspektiven!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Auszeichnung für die besten Absolventinnen und Absolventen der Mittelschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/auszeichnung-fuer-die-besten-absolventinnen-und-absolventen-der-mittelschule-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ehrte im Rahmen der Schulabschlussfeier die drei besten Schülerinnen und Schüler des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses 2025 an der Mittelschule Stein.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-11T15:21:53+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hervorragenden Leistungen erzielten:</p>
<p><strong>Fabian Dechant</strong> – Durchschnittsnote 1,5</p>
<p><strong>Yazan Alshmali</strong> – Durchschnittsnote 1,7</p>
<p><strong>Kateryna Polietakhina</strong> – Durchschnittsnote 1,8<br /><br />In seiner Ansprache würdigte Bürgermeister Krömer nicht nur die Leistungen der drei Jahrgangsbesten, sondern auch das Engagement des gesamten Lehrerkollegiums und der Schulleitung. Er betonte die Bedeutung der Mittelschule Stein im Bildungsverbund mit Oberasbach und Roßtal, insbesondere die Vorteile als gebundene Ganztagsschule. Diese biete den Schülerinnen und Schülern optimale Voraussetzungen für ihren weiteren Bildungs- und Lebensweg.</p>
<p>Krömer hob hervor, dass mit dem Abschluss nun viele Wege offenstünden – sei es der direkte Einstieg ins Berufsleben, der Besuch weiterführender Schulen oder später sogar ein Studium. Er wünschte allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg und alles Gute für ihre Zukunft.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/8/csm_28072025_ehrung_der_besten_sch%C3%BCler_bd7c7a36b8.jpg" alt="Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ehrte die drei besten Schüler: Fabian Dechant (2.v.l.), Yazan Alshmali (3.v.l.) und Kateryna Polietakhina (5.v.l.)"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dank an Steins Schulweghelfer – Ehrung an der Mittelschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/dank-an-steins-schulweghelfer-ehrung-an-der-mittelschule-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie stehen morgens und mittags zuverlässig an ihrem Platz, egal ob die Sonne scheint oder der Regen prasselt: Die Schulweghelfer der Mittelschule Stein. Kurz vor Beginn der Sommerferien wurden 15 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8G, 9A und 9G für ihren Einsatz geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-11T14:31:52+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer würdigte in seiner Ansprache nicht nur die Zuverlässigkeit der Jugendlichen, sondern hob auch ihre besondere Vorbildfunktion hervor: „Ihr habt Verantwortung übernommen – für andere und für die Gemeinschaft. Das zeigt Mut, Teamgeist und Einsatzbereitschaft.“ Er betonte, dass diese Eigenschaften auch später im Berufs- und Privatleben von großem Wert seien.</p>
<p>Mit einer kleinen Anerkennung - eine Trinkflasche im Stein-Design - dankte Krömer im Namen der Stadt den jungen Ehrenamtlichen für ihren Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. „Euer Engagement ist ein Gewinn für unsere ganze Stadt – und ein starkes Zeichen dafür, dass man auch in jungen Jahren schon viel bewegen kann“, so Krömer abschließend.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/0/csm_24072025_ehrung_schulweghelfer_e79141c34a.jpg" alt="Erster Bürgermeister Kurt Krömer ehrt die Schulweghelfer der Mittelschule Stein."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Die Gartenarbeit hat uns jung gehalten": Ehepaar Barth aus Stein feiert Eiserne Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-gartenarbeit-hat-uns-jung-gehalten-ehepaar-barth-aus-stein-feiert-eiserne-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In einer Zeit, in der vieles schnelllebig geworden ist, wirkt ihre Geschichte fast wie ein Märchen: Elfrieda und Fritz Barth aus Stein feierten ihre Eiserne Hochzeit – 65 Jahre Ehe, getragen von gegenseitigem Respekt, familiärem Rückhalt und einem großen Herzen füreinander. ]]></summary>
            
            <updated>2025-08-06T11:57:23+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte zu diesem Jubiläum, das nach seinen Worten in Stein nur selten vorkommt. Der Rathauschef überbrachte neben Glückwünschen und Geschenken der Stadt Stein auch die besten Wünsche sowie Präsente des Landkreises Fürth.</p>
<p>„65 Jahre Ehe sind nicht nur eine beeindruckende Wegmarke, sondern ein Vorbild für Beständigkeit, Vertrauen und Zusammenhalt“, sagte Kurt Krömer.&nbsp;</p>
<p>Kennengelernt hat sich das Paar einst in Deutenbach, wo sie sich bei der sogenannten „Brückenwacht“ das erste Mal begegneten. „Die jungen Leute haben sich damals in ihrer Freizeit oft an der Brücke aufgehalten, das war wie ein Treffpunkt“, erinnert sich Fritz. Seinerzeit kam Elfrieda an der Brücke vorbeigelaufen, als sie Milch holte. So lernten sie sich kennen. Beide verliebten sich ineinander und heirateten 1960.</p>
<p>Fritz Barth (88) war sein ganzes Berufsleben lang Kraftfahrer – unter anderem bei Faber-Castell und später bei der Straßenmeisterei. Hier fuhr er im Winter auch die Streusalz-Lastwagen. Elfrieda Barth (86) arbeitete zunächst als Verkäuferin, bevor sie sich ganz der Familie widmete und später halbtags bei der Sparkasse tätig war.</p>
<p>Die beiden leben heute noch in Deutenbach, wo sie mit drei Generationen unter einem Dach wohnen. Sie haben zwei Kinder, zwei Enkel und fünf Urenkel. Beide lieben die gemeinsame Gartenarbeit. „Die hat uns jung gehalten“, sagte das Paar. Fritz Barth züchtet außerdem Tauben und ist Mitglied bei den „Goggerern“, also einem Geflügelzüchterverein.</p>
<p>„Meinungsverschiedenheiten gehören dazu – wenn immer alles rund liefe, wär’s ja langweilig“, sagte Fritz Barth mit einem Augenzwinkern. Elfrieda Barth nickte zustimmend. „Auch wenn nicht immer alles leicht war – wir sind sehr zufrieden und freuen uns über unsere große Familie“, betonte sie.</p>
<p>Kurt Krömer wünschte dem Paar noch viele gemeinsame Jahre.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/6/csm_IMG_4962_45dc42ac4f.jpeg" alt="Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratuliert Elfrieda und Fritz Barth zur Eisernen Hochzeit."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Europa beginnt im Kleinen”: 90 Jahre gelebte Städtepartnerschaft mit Festakt auf Schloss Faber-Castell]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/europa-beginnt-im-kleinen-90-jahre-gelebte-staedtepartnerschaft-mit-festakt-auf-schloss-faber-castell</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gäste aus vier Ländern, bewegende Reden, gelebte Freundschaft und jede Menge Emotionen: Mit einem festlichen Abend im historischen Ambiente des Schlosses Faber-Castell hat die Stadt Stein ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert – 90 Jahre kommunale Partnerschaften mit den Städten Guéret (Frankreich), Falkenstein im Vogtland (Sachsen), Puck (Polen) und seit Kurzem auch Makarska (Kroatien).]]></summary>
            
            <updated>2025-08-02T10:17:00+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Besondere: Die Zahl 90 steht nicht für eine einzelne Partnerschaft, sondern für drei langjährige Verbindungen – jeweils 35 Jahre mit Guéret und Falkenstein sowie 20 Jahre mit Puck. Gemeinsam symbolisieren sie fast ein Jahrhundert gelebter europäischer Freundschaft, Völkerverständigung und Austausch.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer eröffnete die Jubiläumsfeier mit einem eindrucksvollen Appell für Frieden und Demokratie: „Städtepartnerschaften sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind Ausdruck von gegenseitigem Respekt, von der Bereitschaft, einander zu begegnen und ein gemeinsames Europa zu leben.“ Angesichts aktueller geopolitischer Krisen betonte er die Bedeutung kommunaler Freundschaften als stabile Basis für ein friedliches Europa.</p>
<p>Der Partnerschaftsreferent des Stadtrats, Walter Nüßler, führte mit einem charmanten Vergleich durch den Abend: Im Gegensatz zu Miss Sophie aus dem Silvester-Klassiker „Dinner for One“ seien die Gäste in Stein lebendig – und die Freundschaften lebendiger denn je. Besonders hob er den trinationalen Jugendaustausch hervor, der jungen Menschen aus Stein, Guéret und Puck echte Begegnungen ermöglicht habe – getragen von Engagement, Herzblut und langjähriger Zusammenarbeit.</p>
<p>Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster, der in seiner Rede auch das 25-jährige Bestehen der Regionalpartnerschaft zwischen Mittelfranken und der Woiwodschaft Pommern würdigte, stellte klar: „Jede Städtepartnerschaft ist Friedensarbeit. Und gerade in Zeiten des Krieges in Europa wichtiger denn je.“ Auch Landrat Bernd Obst gratulierte zu dem Jubiläum.</p>
<p><strong>Vier Städte – viele Geschichten</strong></p>
<p>Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Partnerstädte blickten jeweils auf die Entstehung und Entwicklung der Freundschaften zurück – mit bewegenden Anekdoten und viel Dankbarkeit.</p>
<p>Marie-Françoise Fournier aus Guéret sprach von der Verantwortung, die die Freundschaft zwischen Städten für kommende Generationen trage: „Freundschaft ist der goldene Faden, der das Herz der Welt verbindet.“ Ihre Rede war ein leidenschaftliches Plädoyer für kulturellen Austausch, Bildung und Menschlichkeit.</p>
<p>Aus Puck erinnerte Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska an die ersten freien Wahlen in Polen vor 35 Jahren – ein Moment des Aufbruchs, der auch durch die Städtepartnerschaft mit Stein getragen wurde. „Wir haben uns dank euch schneller als Teil der europäischen Familie gefühlt“, betonte sie. Ihre Schilderungen gemeinsamer Aktivitäten – vom Kaschubentag bis zum Weihnachtsmarkt – zeigten, wie tief die Verbindung inzwischen gewachsen ist.</p>
<p>Der Vize-Marschall der Woiwodschaft Pommern, Leszek Bonna, hob die europäische Dimension der Partnerschaft zwischen Puck und Stein hervor: „Unsere Stärke liegt in der Vielfalt und der Fähigkeit, gemeinsam zu arbeiten.“</p>
<p>Marco Siegemund, Bürgermeister von Falkenstein, erinnerte an die Anfänge der innerdeutschen Partnerschaft kurz nach der Wiedervereinigung – eine Partnerschaft, die bis heute Bestand hat. Sein Kollege aus Stein, Kurt Krömer, bedankte sich für die symbolische „Weihnachtspyramide“ aus dem Vogtland, die alljährlich am Steiner Weihnachtsmarkt leuchtet.</p>
<p><strong>Neue Freundschaften, bleibende Werte</strong></p>
<p>Neben den etablierten Partnerschaften wurde an diesem Abend auch die jüngste Verbindung gewürdigt: die seit 2024 offiziell besiegelte Freundschaft mit Makarska in Kroatien. Zwar konnte Bürgermeister Dr. Zoran Paunović aus terminlichen Gründen nicht anreisen – seine Delegation war jedoch in Stein vertreten und wurde mit Applaus empfangen.</p>
<p>Der Festabend bot Raum für Erinnerungen und Auszeichnungen: Persönlichkeiten wie Arndt Rauchalles (Falkenstein), Michel Vergnier (Guéret) und Lilian Duront-Prudant (Guéret) sollten eigentlich geehrt werden, konnten jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Ihre Verdienste sollen zu einem späteren Zeitpunkt gewürdigt werden.</p>
<p><strong>Ein Europa der Begegnungen</strong></p>
<p>Ob bei Musik, Sport oder Kultur – in allen Reden wurde deutlich: Die Städtepartnerschaften der Stadt Stein sind mehr als bloße Unterschriften auf Papier. Sie leben durch persönliche Kontakte, durch Reisen, durch gemeinsame Projekte. Vom Palm Beach in Stein bis zur Seefischerwallfahrt in Puck, von Fußballturnieren in Guéret bis zu Musicals in Falkenstein – jede Begegnung schrieb ein weiteres Kapitel dieser besonderen Freundschaft.</p>
<p>So bleibt das Jubiläum nicht nur eine Rückschau, sondern auch ein Ausblick. Bürgermeister Krömer schloss seine Rede mit den Worten: „Lasst uns alles daransetzen, dass wir dieses freie und dennoch friedliche Europa auch in den nächsten Jahrzehnten genießen können.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_18072025_Partnerschaftsjubil%C3%A4um__25__0ada8900e7.jpg" alt="90 Jahre gelebte Städtepartnerschaft mit Festakt auf Schloss Faber-Castell. "/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Akademie Faber-Castell stellt Bildungsbetrieb zum Jahresende 2026 ein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/akademie-faber-castell-stellt-bildungsbetrieb-zum-jahresende-2026-ein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach über drei Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit im Bereich kreativer Bildung wird die Akademie Faber-Castell in Stein zum Ende des Jahres 2026 ihren Lehrbetrieb einstellen. Diese Entscheidung teilte Akademieleiter Prof. Uli Rothfuss dem Steiner Bürgermeister Kurt Krömer mit.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-01T12:17:14+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer äußert sich mit großem Bedauern zu dieser Entscheidung:</p>
<p>„Die Akademie Faber-Castell war über Jahrzehnte hinweg ein Leuchtturm kreativer Bildung in unserer Stadt. Sie hat Stein weit über die Region hinaus bekannt gemacht, junge Talente gefördert und die kulturelle Identität unserer Kommune maßgeblich mitgeprägt. Mit dem erst vor einigen Jahren aufgenommenen Masterstudiengang wurde Stein zu einer Hochschulstadt. Dass dieser bedeutende Bildungsort nun geschlossen wird, ist ein großer Verlust – nicht nur für unsere Stadt und den Landkreis Fürth, sondern für die gesamte kreative Bildungslandschaft. Mit der Übertragung der Akademieleitung an Prof. Uli Rothfuss erfolgte ein stetiges Wachstum. Vielfältige Studiengänge etablierten sich und zogen Studierende aus ganz Deutschland und den deutschsprachigen Nachbarländern an. Ganz herzlich bedanke ich mich bei Prof. Rothfuss und dem gesamten Akademie-Team für nun jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Krömer weiter.</p>
<p>Jährlich haben mehrere hundert Personen die Akademie in Stein für Fortbildungsmaßnahmen, Kurse oder im mehrjährigen Studiengang zum Bachelor- oder Masterabschluss besucht. „Für uns ist das ein schwerer Schlag. Schließlich waren noch für die nächsten Jahre einige Projekte zwischen der Stadt Stein und der Akademie geplant. Zusätzlich war diese Bildungseinrichtung auch ein Wirtschaftsfaktor für die Gastronomie und Hotellerie innerhalb der Stadt.“</p>
<p>„Diese Entscheidung ist uns alles andere als leichtgefallen“, erklärt Prof. Uli Rothfuss, Akademierektor und Geschäftsführer. „Die vergangenen Jahre waren durch massive globale Herausforderungen geprägt – von Pandemie über wirtschaftliche Verwerfungen bis hin zu politischen Unsicherheiten. Auch unsere Akademie hat diese Entwicklungen stark zu spüren bekommen. Im Sinne der strategischen Ausrichtung des Gesamtunternehmens Faber-Castell wurde dieser Schritt notwendig. Dennoch werden wir bis Ende 2026 alle laufenden Programme mit gewohntem Anspruch und in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern weiterführen.“</p>
<p>„Rund drei Jahrzehnte lang war die Akademie ein fester Ankerpunkt für kreative Bildung in Stein“, so Krömer weiter. „Mit ihrem Programm, ihrer Strahlkraft und ihren vielen engagierten Menschen hat sie Stein als Ort kreativer Bildung etabliert und kulturell mitgeprägt. Mit dem geplanten Abschluss des Lehrbetriebs im Jahr 2026 endet eine Ära – doch das Erbe der Akademie Faber-Castell wird durch ihre Absolventen, Dozenten und die vielen Impulse fortbestehen.“</p>
<p>„Aus Sicht der Stadt Stein bleibt es nun abzuwarten, welche Nutzung die Akademie-Räume an der Mühlstraße nach der Schließung erfahren sollen“, so Steins Bürgermeister. „Sicherlich werden hierfür Gespräche zwischen der Stadt Stein und dem Hause Faber-Castell geführt werden.“</p>
<p>Gegründet im Jahr 1995, entwickelte sich die Akademie aus einer betrieblichen Schulungseinrichtung zu einer anerkannten Institution für kreative Studiengänge. Zum Portfolio gehörten unter anderem der Bachelorstudiengang Kommunikationsdesign, der berufsbegleitende Master Design &amp; Leadership, Programme in Bildender Kunst, Illustration, Kreativpädagogik, Kunst- und Gestaltungstherapie sowie Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus.</p>
<p>Das Studienangebot wurde ergänzt durch Vorstudiengänge, Mappenvorbereitung, Jugendkunstprojekte sowie Ausstellungen, Lesungen und Kooperationen mit öffentlichen wie privaten Partnerinstitutionen.</p>
<p>Die Akademie nutzte rund 2.500 m² Atelier- und Ausbildungsfläche in der liebevoll sanierten „Alten Mine“ am Rednitzufer – einem Industrieensemble aus dem frühen 20. Jahrhundert. Mit Formaten wie der internationalen Ausstellung „Kunstzone“, den regelmäßigen Semesterschauen und der Jugendkunstschule prägte sie das kulturelle Leben der Stadt nachhaltig. Auch bei der Steiner Langen Nacht der Kultur beteiligte sich die Akademie regelmäßig.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Rednitzbr%C3%BCcke_Blick_auf_Alte_Mine_und_Akademie_Faber-Castell_6dc32cdb3c.jpg" alt="Blick auf die Alte Mine und die Akademie Faber-Castell"/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Steiner Kalender“ war wieder Verkaufsschlager – Spende geht an die evangelische Kinderkrippe "Gräfin Katharina"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kalender-war-wieder-verkaufsschlager-spende-geht-an-die-evangelische-kinderkrippe-graefin-katharina</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die 17. Auflage des beliebten „Steiner Kalenders“ hat sich erneut als echter Verkaufsschlager erwiesen. Herausgegeben vom Kommunalbetrieb Stein (KbS) und gestaltet von Erwin Kohlbeck, dem früheren KbS-Vorstand, konnte mit dem Kalender in diesem Jahr ein Erlös von 1.750 Euro erzielt werden. Die VR TeilhaberBank     hat – wie schon in den Vorjahren – die Produktionskosten vollständig übernommen, sodass die Spendensumme erneut in vollem Umfang weitergegeben werden konnte.]]></summary>
            
            <updated>2025-08-01T10:49:36+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Empfänger der diesjährigen Spende ist die evangelische Kinderkrippe „Gräfin Katharina“. KbS-Vorstand Klaus Heinrich erklärte: „Für den Spendenbetrag wurde eine neue Spielwand für den Außenbereich angeschafft, die bereits aufgebaut ist. Zusätzlich konnten Sand- und Schüttspiele gebaut und beschafft werden – eine wunderbare Ergänzung für den Spielalltag der Kinder. Ich freue mich sehr, dass wir durch diese Spende gleich mehrere neue Spielmöglichkeiten schaffen konnten.“</p>
<p>Auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich erfreut über das Ergebnis: „Jahr für Jahr gelingt es mit dem Steiner Kalender, Einrichtungen, Vereinen und Organisationen finanziell unter die Arme zu greifen. Mein besonderer Dank gilt daher zunächst den Steiner Bürgerinnen und Bürgern, die diese Spenden mit dem Kalenderkauf möglich machen. Ebenso danke ich Erwin Kohlbeck für sein dauerhaftes Engagement und Klaus Heinrich, der das Projekt mit großem Einsatz weiterführt. Ein großes Dankeschön geht auch an die VR Bank Nürnberg – ohne diese Unterstützung wäre eine derart direkte Spendenweitergabe nicht möglich.“</p>
<p>Der „Steiner Kalender“ hat längst Kultstatus erreicht und erfreut sich nicht nur in Stein, sondern auch bei ehemaligen Steinerinnen und Steinern großer Beliebtheit – sogar bis nach Hawaii wurden Exemplare verschickt. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2009 kamen durch den Kalenderverkauf insgesamt fast 25.000 Euro Spendensumme für Steiner Einrichtungen zusammen. Erwin Kohlbeck, der kreative Kopf hinter dem Kalender, denkt bereits an die Zukunft: In seinem Archiv lagern ausreichend Motive und Ideen für die Ausgabe 2026 – und auch darüber hinaus. Historische Aufnahmen und aktuelle Stadtansichten werden das kommende Kalenderjahr wieder stimmungsvoll begleiten. Die neue Ausgabe erscheint wie gewohnt Ende des Jahres.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/5/csm_Scheck%C3%BCbergabe_Steiner_Kalender__2__a5692034ae.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsam den Landkreis Fürth gestalten  Jetzt innovative Projektideen für den LEADER-Fördertopf einreichen!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsam-den-landkreis-fuerth-gestalten-jetzt-innovative-projekt-ideen-fuer-den-leader-foerdertopf-einreichen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Lokale Aktionsgruppe LEADER Landkreis Fürth e.V. (kurz: LAG) lädt Bürgerinnen, 
Bürger, Vereine, Initiativen, Unternehmen und Kommunen ein, ihre innovativen Pro-
jektideen für den LEADER-Fördertopf einzureichen. Bis zum 27. Oktober 2025 können 
kreative Konzepte vorgelegt werden, um die Daseinsvorsorge zu verbessern, den 
Klima- und Umweltschutz zu fördern, die regionale Wertschöpfung zu stärken oder den 
sozialen Zusammenhalt zu fördern.  
]]></summary>
            
            <updated>2025-07-31T06:37:11+02:00</updated>
            
                <category term="Aus dem Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>1,7 Millionen Euro stehen der LAG bis 2027 insgesamt zur Verfügung. In der letzten Steuerkreissitzung der LAG konnten zwei weitere Projekte beschlossen werden, sodass aktuell noch rund 700.000 Euro für neue Anträge bereitstehen. Förderfähig sind Projekte mit einem Finanzrahmen zwischen 7.000 und 250.000 Euro, wobei eine Förderquote von 50 Prozent für gemeinwohlorientierte und 30 Prozent für gewinnorientierte Projekte (zum Beispiel für Unternehmen) gilt.&nbsp;<br />Interessierte können sich zunächst an das LAG-Management wenden, um eine umfassende Beratung zu erhalten. Anschließend reicht man die Projektbeschreibung, die auf der Website https://leader.landkreis-fuerth.de verfügbar ist, bis zum 27. Oktober 2025 ein. Der nächste Schritt ist die Bewertung des Antrags durch den LAG-Steuerkreis, der am 26. November 2025 tagt. Bei positiver Entscheidung können Antragsteller den Förderantrag online beim Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten stellen. Nach Erhalt des Bewilligungsbescheids ist der Start der Projektarbeiten möglich. Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt schließlich nach erfolgreichem Projektabschluss. Das LEADER-Programm bietet eine wichtige Chance, innovative Ideen in die Tat umzusetzen und die Lebensqualität im Landkreis Fürth nachhaltig zu verbessern. „Wir ermutigen alle, ihre kreativen Vorschläge einzureichen. Gemeinsam können wir den Landkreis noch lebenswerter machen“, sagt Landrat Bernd Obst.&nbsp;<br />Informationen zur Antragstellung sowie zur Projektbeschreibung sind auf der Website https://leader.landkreis-fuerth.de.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/2/csm_Leader_273c6c4603.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtbücherei gewinnt Mediengutschein im Wert von 1.000 Euro]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtbuecherei-gewinnt-mediengutschein-im-wert-von-1000-euro</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtbücherei Stein zählt zu den diesjährigen Gewinnern der Aktion „Lesezeichen 2025“ des Unternehmens Bayernwerk Netz.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-30T13:14:39+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter dem Motto „#Lesen. Geht viral.“ unterstützt Bayernwerk bereits zum 19. Mal öffentliche Büchereien im Freistaat. In diesem Jahr wurde das Engagement der Stadtbücherei Stein mit einem Mediengutschein in Höhe von 1.000 Euro belohnt. Damit gehört sie zu den Einrichtungen, die besonders nachhaltig und engagiert zur Leseförderung beitragen.<br />„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Die Stadtbücherei ist ein Ort der Begegnung und Bildung für Menschen jeden Alters. Der Mediengutschein hilft uns, das Angebot weiter auszubauen und aktuell zu halten.“<br />Die Übergabe des Gutscheins und einer Urkunde erfolgte durch Ralf Schwarz in der Bücherei. Leiterin Andrea Trommer nahm zusammen mit dem Bürgermeister den Preis entgegen. Sie will davon neue Medien für Kinder und Jugendliche anschaffen. Das Angebot der Bücherei kann also wieder erweitert werden.&nbsp;<br />“Die Stadt Stein bedankt sich herzlich bei Bayernwerk Netz für die Unterstützung und freut sich, die Stadtbücherei mit neuen Medien für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver zu machen”, so Kurt Krömer.&nbsp;<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/9/csm_lesezeichen_b%C3%BCcherei_stein_5bc19e1a38.jpeg" alt="Übergabe des Preises in der Stadtbücherei Stein (v.l.n.r.): Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Ralf Schwarz (Bayernwerk), Büchereileiterin Andrea Trommer und Kulturamtsleiterin Kathrin Kallert."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommerferien-Leseclub 2025 für alle von der 1. bis zur 8. Klasse!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferien-leseclub-2025-fuer-alle-von-der-1-bis-zur-8-klasse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferien-leseclub-2025-fuer-alle-von-der-1-bis-zur-8-klasse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferien-leseclub-2025-fuer-alle-von-der-1-bis-zur-8-klasse"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mitmachen – Lesen – Stempel sammeln – Preise gewinnen!]]></summary>
            
            <updated>2025-07-25T13:48:20+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In den Sommerferien wird die Bücherei Stadt Stein wieder zum Treffpunkt für alle Lesefans: Der <strong>Sommerferien-Leseclub</strong> startet am <strong>28. Juli 2025</strong> und läuft bis zum <strong>19. September 2025</strong> – mit vielen neuen Büchern, spannenden Aktionen und tollen Gewinnen!</p>
<p>Alle Schülerinnen und Schüler der <strong>1. bis 8. Klasse</strong> können kostenlos mitmachen. Wer sich anmeldet, bekommt ein <strong>Sommer-Journal</strong> – damit darf man <strong>exklusiv neue Bücher, Comics und Hörbücher ausleihen</strong>, die extra für den Club angeschafft wurden.</p>
<ul><li>Für jedes gelesene und bewertete Buch, jeden Comic und für ein Hörbuch gibt’s <strong>einen Stempel</strong> ins Journal. Stempel gibt’s auch für bestandene <strong>Challenges</strong> – zum Beispiel kreative Aufgaben oder Rätsel!</li><li>Wer bis zum <strong>19. September</strong> mindestens <strong>drei Bücher gelesen</strong> hat, erhält eine <strong>Urkunde</strong>.</li><li>Wer die <strong>meisten Bewertungen</strong> abgibt, gewinnt einen <strong>Sonderpreis</strong>.</li><li>Besonders <strong>schöne Journale</strong> und <strong>tolle Buchbewertungen</strong> werden mit <strong>Kreativpreisen</strong> ausgezeichnet!</li></ul>
<p>Die Anmeldung startet am <strong>Montag, 28. Juli 2025</strong> – aber du kannst auch später noch einsteigen.Einfach in der Bücherei vorbeikommen, Sommer-Journal abholen – und loslesen!</p>
<p>Am <strong>Mittwoch, 24. September 2025 um 15:30 Uhr</strong>, feiern wir den Lese-Sommer mit einer großen <strong>Abschlussveranstaltung</strong> in der „Alten Kirche“. Dort überreicht der <strong>Bürgermeister</strong> feierlich die <strong>Urkunden und Preise</strong> an die Gewinnerinnen und Gewinner.</p>
<p>Also – sei dabei, entdecke neue Geschichten und zeig, was in dir steckt!<br /><strong>Lesen lohnt sich – besonders in den Sommerferien!</strong>&nbsp;</p>

<p>Noch Fragen? Das Video zeigt dir nochmal wie‘s geht:</p>
<p><a class="btn btn-primary" href="https://www.youtube.com/watch?v=yUnR_8eBjYQ">https://www.youtube.com/watch?v=yUnR_8eBjYQ</a></p>

<p>Weiter Infos zum Leseclub findest du hier:</p>
<p><a class="btn btn-primary" href="https://www.sommerferien-leseclub.de/aktuelles">https://www.sommerferien-leseclub.de</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jukebox führte zum großen Eheglück: Werner und Erna Heinrich feierten Diamantene Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jukebox-fuehrte-zum-grossen-eheglueck-werner-und-erna-heinrich-feierten-diamantene-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Begegnung an einem Musikautomaten in einer Fürther Gaststätte war der Anfang einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte: Werner (88) und Erna Heinrich (85) feierten vor wenigen Tagen in Stein ihre Diamantene Hochzeit – 60 Jahre voller gemeinsamer Erlebnisse, Familienglück und echter Partnerschaft.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-23T19:03:07+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte dem Jubelpaar persönlich und überbrachte Geschenke der Stadt Stein.<br /><br />„In einer schnelllebigen Zeit wie heute ist eine 60-jährige Ehe etwas ganz Besonderes – und ein Vorbild für viele“, betonte Krömer. „Werner und Erna Heinrich zeigen eindrucksvoll, wie tief eine Verbindung zwischen zwei Menschen sein kann, wenn man aufeinander achtet, füreinander da ist und gemeinsam durch Höhen und Tiefen geht.“<br /><br />Kennengelernt haben sich Werner und Erna Heinrich in den 1960er-Jahren. Er besuchte damals als Nürnberger die Fürther Gaststätte „Zum Silberfischla“ und sie bediente dort – und zwischen Plattenauswahl an der Jukebox und Gesprächen entwickelte sich bald eine tiefe Verbundenheit. 1965 gaben sich Werner und Erna das Jawort. Wenige Jahre später zog das Paar nach Stein. Die kirchliche Trauung holten beide etliche Jahre später nach.<br /><br />Beruflich war Werner Heinrich über 45 Jahre als gelernter Metzger am Nürnberger Schlachthof tätig. Erna arbeitete zunächst bei der Stadt Stein im damals noch städtischen Palm Beach und später bei der Stadt Nürnberg als Köchin – mit viel Können und Herz. „Sie hat nie offiziell Köchin gelernt – aber besser gekocht als viele mit Abschluss“, sagt ihr Mann mit einem stolzen Lächeln. Reisen mit dem eigenen Wohnwagen wurden über Jahrzehnte zum gemeinsamen Hobby.<br /><br />Von Griechenland bis hinauf zum Nordkap erkundeten sie die Welt. Beide spielten auch eine Zeit lang Handball und gingen gemeinsam zum Tanzen. Auch schwierige Zeiten konnten die beiden nicht aus der Bahn werfen. Ob gesundheitliche Herausforderungen, Operationen oder die Corona-Zeit – Werner und Erna meisterten alles gemeinsam.<br /><br />Ihre Devise für eine gelungene Ehe: „Wir machen alles miteinander – wir lachen, streiten und halten zueinander.“ Zwei Söhne und zwei Enkel bereichern heute das Familienleben. Dass sich die Familie bis heute liebevoll kümmert, ist für die beiden keine Selbstverständlichkeit, sondern ein großes Geschenk. „Die Geburtstage und Hochzeitstage werden bei uns jedes Jahr gefeiert“, berichtet Erna, die dann immer leckere Torten backt.<br /><br />Die Stadt Stein wünscht dem Jubelpaar weiterhin viel Gesundheit, Freude – und noch viele gemeinsame Jahre in ihrem Zuhause in Stein.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Im Einwohnermeldeamt: Stadt Stein nimmt digitales Lichtbilderfassungsgerät in Betrieb]]></title>
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            <updated>2025-07-22T13:10:39+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Stein kann einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung gehen: Zwei neue Geräte zur digitalen Erfassung biometrischer Daten – sogenannte PointID® – wurden nun im Einwohnermeldeamt des Rathauses in Betrieb genommen. Damit wird die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen noch effizienter, sicherer und komfortabler für Bürger.</p>
<p>&nbsp;„Wir mussten zwar etwas Geduld aufbringen, bis die Bundesdruckerei das Gerät lieferte, installierte und unser Team schulte, doch das Warten hat sich gelohnt“, betont Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der das neue System bereits persönlich getestet hat. „Die Handhabung ist einfach, die Technik modern und benutzerfreundlich. Das ist ein echter Fortschritt für unsere Verwaltung – und vor allem für unsere Bürgerinnen und Bürger“, so Krömers Fazit.</p>
<p>Das PointID®-System der Bundesdruckerei ermöglicht die sichere und medienbruchfreie Erfassung von biometrischen Lichtbildern, Fingerabdrücken und Unterschriften – direkt im Amt, ohne zusätzliche Wege. Die Geräte nutzen modernste Sicherheitstechnologien und verhindern unter anderem gezielt die Manipulation von Lichtbildern, wie etwa durch sogenannte Morphing-Verfahren.</p>
<p>Mit der Einführung der beiden PointID®-Geräte setzt die Stadt Stein ein weiteres Zeichen für bürgerfreundliche Digitalisierung im kommunalen Alltag.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein ehrt engagierte Radlerinnen und Radler: Schule landkreisweit auf Platz 1]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-ehrt-engagierte-radlerinnen-und-radler-schule-landkreisweit-auf-platz-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 16. Juli 2025 versammelten sich zahlreiche Radbegeisterte vor dem Steiner Rathaus, um gemeinsam mit Ersten Bürgermeister Kurt Krömer die Preisverleihung zum diesjährigen STADTRADELN zu feiern.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-16T11:11:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Drei Wochen lang, vom 12. Mai bis zum 1. Juni 2025, hatten sich 368 aktive Radlerinnen und Radler aus Stein aufs Rad geschwungen – mit großem Erfolg: Insgesamt wurden beeindruckende 58.090 Kilometer erradelt und damit 9.526,92 Kilogramm CO₂ eingespart.</p>
<p>Kurt Krömer zeigte sich sichtlich begeistert vom Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Das ist schon eine schöne Leistung – fast 60.000 Kilometer in nur drei Wochen! Und wenn man bedenkt, dass damit fast zehn Tonnen CO₂ vermieden wurden, dann zeigt das eindrucksvoll, was gemeinsames Handeln bewirken kann.“</p>
<p>STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnisses, die seit vielen Jahren Städte, Gemeinden und Landkreise dazu aufruft, ein Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zu setzen. Ziel ist es, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen.</p>
<p>Das beste Team in Stein war – wie bereits im Vorjahr – das Gymnasium Stein, das mit 194 aktiven Radlerinnen und Radlern auf 27.756 Kilometer kam. Damit sicherte sich die Schule nicht nur den ersten Platz in der Stadt, sondern auch den ersten Platz im Landkreisvergleich aller zehn teilnehmenden Schulen. Besonders bemerkenswert: Jeder Teilnehmer des Gymnasiums legte im Schnitt rund 143 Kilometer zurück.</p>
<p>„Nach der ersten Woche sah es noch nicht so gut aus“, verriet Schulleiter Nikolaus Groß im Gespräch mit dem Bürgermeister. „Aber nach einem erneuten Aufruf meldeten sich noch einmal 50 Schülerinnen und Schüler – und das hat den Unterschied gemacht.“ Der sportliche Wettbewerb mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach verlieh dem Rennen zusätzliche Spannung. Mit rund 1.000 Kilometern Vorsprung holte sich das Gymnasium Stein letztlich den verdienten Sieg.</p>
<p>Auch die weiteren Teams zeigten großartigen Einsatz:</p>
<p>2. Platz: ONE Faber-Castell mit 6.288,6 km und 25 Teilnehmern<br />3. Platz: RMC Lohengrin and Friends mit 5.347,2 km und 35 Teilnehmern</p>
<p>Bürgermeister Krömer würdigte die Leistungen mit den Worten: „Gerade beim RMC merkt man: Das Radfahren liegt einfach in der DNA der Mitglieder – da wird nicht nur gefahren, da wird gelebt, was nachhaltige Mobilität bedeutet.“</p>
<p>Auch in der Einzelwertung gab es herausragende Ergebnisse:</p>
<p>Bester Radler: Andreas Pugar mit 2.079 Kilometern in 30 Fahrten (Team: The One &amp; Only)</p>
<p>Zweitbester Radler: Bert Westenburger mit 1.422 Kilometern in 29 Fahrten (Team: Familie und Freunde Gymnasium Stein)</p>
<p>Drittbester Radler: Stefan Hornfeck mit 983,3 Kilometern in 21 Fahrten (Team: ONE-Faber-Castell)</p>
<p>Die Stadt Stein engagiert sich kontinuierlich für bessere Bedingungen für den Radverkehr. Seit 2018 ist Stein als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern) zertifiziert. In diesem Jahr fand die Re-Zertifizierung statt – ein wichtiger Schritt, um den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. „Wir wollen das Radfahren nicht nur durch Aktionen wie STADTRADELN fördern, sondern auch strukturell in der Stadt weiterentwickeln“, betonte Krömer.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kinder aus Weißrussland zu Gast in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kinder-aus-weissrussland-zu-gast-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit einigen Tagen ist in Stein wieder eine besondere Gruppe zu Gast: Rund 25 Kinder und Jugendliche aus Belarus (Weißrussland) verbringen derzeit einen vierwöchigen Erholungsaufenthalt in Stein und Umgebung. Die jungen Gäste leben während dieser Zeit bei Gastfamilien und profitieren von einer Vielzahl an Aktivitäten, die ihnen unbeschwerte Ferientage ermöglichen.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-15T11:22:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Höhepunkt des Aufenthalts war jetzt das gemeinsame Pizzaessen im Steiner Gärdla, zu dem Erster Bürgermeister Kurt Krömer eingeladen hatte. Mit kleinen Geschenken – von der Stadt Stein, der Sparkasse Fürth sowie dem Forum Stein gestiftet – sorgte Krömer für große Freude bei den Kindern.</p>
<p>„Dieses Projekt verbindet Herzen über Ländergrenzen hinweg. Es ist schön zu sehen, wie viel Freude die Kinder hier erleben dürfen – und wie herzlich sie von den Gastfamilien aufgenommen werden”, sagte der Rathauschef. Wegen des anhaltenden Krieges war die Anreise auch diesmal besonders schwierig.</p>
<p>Im Anschluss an das Pizzaessen konnten die Gäste zusammen mit dem Team des Jugendhauses Buttons gestalten, und der Kunstverein Stein bot kreative Malaktionen an.</p>
<p>Die Kinder stammen aus Gebieten, die auch knapp 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch immer einer erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt sind.</p>
<p>Dank der Initiative um Karin Schaepe, Mitgründerin und Verantwortliche der „Hilfe für Tschernobylkinder“ in Stein erhalten die jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Ferien fernab der Heimat zu verbringen. Die Initiative ist rein ehrenamtlich getragen und lebt vom Engagement der Gastfamilien und Unterstützer.</p>
<p>Die Erholung in Deutschland hat nachweislich positive Effekte: Medizinische Untersuchungen zeigen, dass sich die körperliche und psychische Gesundheit der Kinder in den vier Wochen Aufenthalt deutlich verbessert. Dabei spielen vitaminreiche Ernährung, Aufenthalte an der frischen Luft sowie ein unbeschwerter Alltag eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Neben dem gesundheitlichen Aspekt steht auch die Völkerverständigung im Mittelpunkt des Projekts. Durch die herzliche Aufnahme in Stein und die gemeinsamen Erlebnisse entstehen bleibende Begegnungen zwischen den Familien und den jungen Gästen.</p>
<p>Wer die Initiative unterstützen, selbst Gastfamilie werden oder spenden möchte, findet weitere Informationen auf der Website der Initiative <a href="https://tschernobylkinder-stein.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://tschernobylkinder-stein.jimdofree.com</u></a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/8/csm_11072025_Pizzaessen_Tschernobylkinder__1__e3015f4f1a.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommerferienprogramm 2025 des Steiner Jugendhauses]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferienprogramm-2025-des-steiner-jugendhauses-1994</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferienprogramm-2025-des-steiner-jugendhauses-1994" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferienprogramm-2025-des-steiner-jugendhauses-1994"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Sommerferien stehen vor der Tür, und das Team des Steiner Jugendhauses hat auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Mit einer Vielzahl an kreativen, sportlichen und abenteuerlichen Aktivitäten sorgt das Programm für unvergessliche Ferienerlebnisse.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-09T14:02:46+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Nach einem herausfordernden Schuljahr haben sich die Kinder und Jugendlichen eine wohlverdiente Auszeit verdient. Um die Ferienzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, bieten wir auch 2025 wieder eine breite Palette an Angeboten“, so der Leiter der Jugendhauses, Baris Hübner.</p>
<p>Neben klassischen Aktivitäten wie Kanutouren in der Fränkischen Schweiz, einem Skywalk und Höhlenbesuch in Pottenstein sowie rasanten Wakeboarding-Touren am Steinberger See, erwarten die Teilnehmer auch spannende Abenteuer wie Sommerski am Monte Kaolino in Hirschau. Weitere Highlights umfassen Graffiti-Workshops mit dem renommierten Streetartist HOMBRE SUK, Zauberkurse mit dem Magier Manolo und internationale Kochangebote, die kulinarische Entdeckungsreisen rund um den Globus bieten.</p>
<p>Auch für sportliche Aktivitäten wie Klettern, Fußball, Tischtennis und Volleyball ist gesorgt. Wer gerne seine künstlerische Seite auslebt, kann sich in Theater-, Tanz- und Kunstworkshops kreativ entfalten.</p>
<p>Die Anmeldung für das Sommerferienprogramm erfolgt online unter www.unser-ferienprogramm.de/stein. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen.</p>
<p>„Ich danke allen Vereinen, Einrichtungen und Helfern, die dieses tolle Programm ermöglichen“, sagt Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Ohne die großzügige Unterstützung wäre dieses vielfältige Angebot nicht möglich gewesen. Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen viel Spaß und unvergessliche Ferien.“</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Programms ist die Goodbye Holidays-Party, die am Freitag, den 05.09.2025, von 18:00 bis 21:00 Uhr stattfindet. Hier können die Teilnehmer den letzten Ferientag gebührend feiern und das Tanzbein schwingen.</p>
<p>Für alle weiteren Informationen und zur Anmeldung steht das Team des Steiner Jugendhauses gerne zur Verfügung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/a/csm_sommerferienprogramm_2025_bb64500581.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Fahrradfreundliche Kommune“: Stein darf auf Fortsetzung der Auszeichnung hoffen – Kommission voll des Lobes über die Aktivitäten der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fahrradfreundliche-kommune-stein-darf-auf-fortsetzung-der-auszeichnung-hoffen-kommission-voll-des-lobes-ueber-die-aktivitaeten-der-stadt-stein-1991</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fahrradfreundliche-kommune-stein-darf-auf-fortsetzung-der-auszeichnung-hoffen-kommission-voll-des-lobes-ueber-die-aktivitaeten-der-stadt-stein-1991" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fahrradfreundliche-kommune-stein-darf-auf-fortsetzung-der-auszeichnung-hoffen-kommission-voll-des-lobes-ueber-die-aktivitaeten-der-stadt-stein-1991"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein darf darauf hoffen, weitere sieben Jahre das begehrte Siegel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ zu tragen. Am Dienstag, den 1. Juli 2025, besuchte eine Bewertungskommission der „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommune in Bayern (AGFK Bayern)“ die Faber-Stadt, um sich ein Bild von den Fortschritten der vergangenen Jahre im Bereich Radverkehr zu machen – mit überzeugendem Ergebnis.]]></summary>
            
            <updated>2025-07-03T11:04:21+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt erhielt viel Lob für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung, für vorbildliche Maßnahmen und die spürbare Entschlossenheit, den Radverkehr nachhaltig zu fördern. Am Ende teilte AGFK-Geschäftsführerin Sarah Guttenberger den Anwesenden mit, dass sich die Jury einig ist, dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr die Empfehlung zu geben, der Stadt Stein die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ für weitere sieben Jahre zu vergeben.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigte sich erfreut über die zu erwartende erneute Auszeichnung: „Wir haben heute gespürt, dass unser gemeinsames Engagement, den Radverkehr in Stein zu stärken und auszubauen, gesehen und gewürdigt wird. Die Jury hat sich sehr intensiv mit der Stadt Stein auseinandergesetzt. Dass die vorgetragene Liste der positiven Feststellungen die wenigen Anregungen übertraf, ist eine große Bestätigung für das gesamte Team – von unserem Radverkehrsbeauftragten über die Verkehrsplanerin bis zu unseren Bauhof-Mitarbeitern.“</p>
<p>Er betonte auch die gute Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern des Staatlichen Bauamtes Nürnberg, der kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und die Vielzahl kleiner, aber wirkungsvoller Maßnahmen: „Es braucht nicht immer Großprojekte. Auch mit kleineren Eingriffen und Signalen lässt sich viel bewegen.“</p>
<p>Die Bewertungskommission setzte sich aus Vertreterinnen der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK), Klaus Helgert, Vorstandsmitglied und Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Bayern (ADFC Bayern), und Christian Deuerling von der Landesbaudirektion Bayern zusammen. Ziel der Bereisung war es, zu prüfen, ob die Stadt Stein weiterhin die hohen Kriterien für eine Rezertifizierung als fahrradfreundliche Kommune erfüllt – und auch künftig zu den Vorreitern einer fahrradfreundlichen Verkehrspolitik zählen darf.</p>
<p><br /> <strong>Auftakt im Kultursaal: Theorie und Austausch</strong></p>
<p>Der Besuch begann im Rathaus der Stadt Stein mit einem theoretischen Teil. Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte die Kommission und zwölf weitere Gäste aus Landratsamt, Straßenbauamt und weiteren Verwaltungsstellen, die aktiv an der Entwicklung des Radverkehrs mitwirken. Auch Landrat Bernd Obst war persönlich erschienen und unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit im Sinne einer nachhaltigen Mobilität.</p>
<p>Im Anschluss präsentierte Steins Stadtbauamtsleiter und Radverkehrsbeauftragter Wolfgang Schaffrien die wichtigsten Fortschritte der vergangenen Jahre – von neuen Radverbindungen über sichere Kreuzungslösungen bis hin zu gezielter Öffentlichkeitsarbeit. Die umgesetzten Maßnahmen reichten von infrastrukturellen Verbesserungen bis zu kreativen Kampagnen und Bürgerangeboten, darunter die Einführung von zwei Lastenrädern zum Verleih für die Bevölkerung sowie die positive Entwicklung beim Stadtradeln.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte die Bereisung, um sich vor Ort ein Bild über den Radverkehr in Stein zu machen: Gemeinsam mit Bürgermeister Krömer und Landrat Obst bestiegen alle Teilnehmer das Fahrrad und begutachteten eine Auswahl an Projekten. So wurde unter anderem die gute Umsetzung der Beschilderung, die optimierte Führung an Baustellen, der neu angelegte Radschutzstreifen an der Deutenbacher Straße, die verschiedenen</p>
<p>Fahrradschleusen sowie der seit Jahren eingeführte Winterdienst für Radwege erläutert.</p>
<p><br /> <strong>Lob von allen Seiten: Stein als Musterbeispiel</strong></p>
<p>Anschließend folgte eine Beratung der Bewertungsjury über die gesammelten Eindrücke – und AGFK-Geschäftsführerin Sarah Guttenberger verkündete danach die erfreuliche Nachricht: Die Bewertungskommission empfiehlt dem Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, der Stadt Stein das Qualitätssiegel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ für weitere sieben Jahre ohne Auflagen zu erteilen.</p>
<p>Sarah Guttenberger von der AGFK Bayern fasste die Einschätzung zusammen: „Was uns heute sehr deutlich gezeigt wurde: Der politische Wille in der Stadt Stein zum Ausbau und zur Steigerung des Radverkehrs ist da und er wird in der Stadt mit großer Überzeugung vorangebracht. Besonders die gute Vernetzung zwischen Stadt, Landkreis und dem Staatlichen Bauamt Nürnberg, aber auch den Nachbarkommunen sowie die engagierte Arbeit der Verwaltung haben uns überzeugt.“</p>
<p>Auch inhaltlich gab es viel Lob: Die transparente Darstellung des Radverkehrskonzepts auf der Website, die Teilnahme an der Aktion Stadtradeln, die Kampagnenarbeit („Geisterradler stoppen“) sowie das durchdachte Baustellenmanagement gelten als vorbildlich. „Dass wir das Baustellenmanagement heute sogar auf unserer Positivliste führen, ist eine absolute Ausnahme – meist steht es auf der Kritikseite“, betonte Guttenberger. Auch die Winterdienste für Radwege seien durchgängig und effektiv geregelt, ergänzte der ADFC.</p>
<p>Klaus Helgert vom Landesverband des ADFC Bayern sowie Christian Deuerling von der Landesbaudirektion Bayern lobten insbesondere die sichtbaren Erfolge im Stadtbild, etwa durch neue Radmarkierungen, gut ausgebaute Knotenpunkte und die konsequente Einbeziehung des Radverkehrs in städtebauliche Planungen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Fahr-Elemente für den Skatepark in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der Erweiterung des Steiner Skateparks, konnten dank der tatkräftigen Unterstützung des städtischen Bauhofes, des Nürnberger Architekten Andreas Kölblinger und dem Team des Jugendhaus Stein neue „Fahr-Hindernis-Elemente“ gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt und gebaut werden.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-27T07:28:10+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein besonderes Highlight: Das „Rail“, ein langes, metallisches Stangenelement, auf dem Skateboarder fahren oder Tricks machen können, ist bereits voll funktionsfähig. Es ermöglicht den Jugendlichen, ihre Balance zu testen und kreative Tricks auszuführen. Das <strong>„</strong>Slappycurb<strong>“</strong> ist ein niedriger, kantiger Betonblock, der in etwa die Form eines Bordsteins hat. Skater können darüber „sliden“ (eine Art Trick, bei dem das Board seitlich über die Kante gleitet). Ein weiteres Element, eine Betonpyramide, wurde ebenfalls installiert. Diese pyramidenförmige Struktur ist ideal, um mit dem Skateboard darauf zu fahren und verschiedene Tricks auszuführen.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigte sich begeistert von der neuen Erweiterung: „Es freut mich sehr, dass wir den Jugendlichen in Stein nun noch mehr Möglichkeiten bieten können, ihre Freizeit aktiv und kreativ zu gestalten. Der Skatepark ist nicht nur ein Ort des Sports, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt für die junge Generation. Ein herzlicher Dank gilt allen, die dieses Projekt unterstützt haben!“</p>
<p>Diese Erweiterung bietet den Jugendlichen in Stein eine noch abwechslungsreichere Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Skateboardfahren auszuprobieren und zu verbessern. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und die Unterstützung dieses Projekts.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ferientipp der Bücherei Stadt Stein - Die E-Ausleihe Franken]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ferientipp-der-buecherei-stadt-stein-die-e-ausleihe-franken</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Urlaubszeit steht vor der Tür und mit ihr wieder mal die eine oder andere Reise. Der Lesestoff aus der Onleihe belastet Ihr Gepäck kaum, denn der schmale E-Reader oder ein adäquates Endgerät passen in jede Reisetasche.
]]></summary>
            
            <updated>2025-06-25T08:20:11+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wenn es in Kürze für viele wieder hinaus in die Welt geht, ist mit der „E-Ausleihe Franken“ dafür gesorgt, dass Bücher nicht zu Hause bleiben müssen. Mit einem gültigen Leseausweis der Bücherei Stadt Stein und einem WLAN-Zugang können Sie sich jederzeit ausreichend mit Lesestoff versorgen. Eine Entleihung von bis zu acht Medien gleichzeitig ist möglich und einem Nachladen am Urlaubsort steht rund um die Uhr nichts im Wege. Sie haben Zugriff auf aktuelle Bestseller, Biografien, Reise- und Sprachführer, Zeitschriften und eine Fülle von Krimis, Thrillern und Romanen. Außerdem stehen auch Hörbücher und viele Kindermedien zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Wichtig!</p>
<p>Prüfen Sie vor Antritt der Urlaubsreise die Gültigkeit Ihres Leseausweises, beziehungsweise melden Sie sich rechtzeitig vor Urlaubsbeginn in der Bücherei an, um auf dieses umfassende, zusätzliche Angebot zugreifen zu können. Bei Rückfragen steht Ihnen das Büchereiteam gerne zur Verfügung.</p>
<p>E-Ausleihe Franken: <a href="https://e-ausleihe-franken.onleihe.de/e-ausleihe-franken/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html" target="_blank">www.e-ausleihe-franken.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/e/csm_Buecherei_2_a627598083.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gewinner der Stadt-Rallye 2025 freuen sich über tolle Preise]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gewinner-der-stadt-rallye-2025-freuen-sich-ueber-tolle-preise</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am dritten Maiwochenende war es wieder soweit: Das Stadtfest in Stein lockte mit einer Vielzahl an Veranstaltungen, darunter auch die beliebte Familien-Stadt-Rallye. Wie jedes Jahr war es das Ziel der Teilnehmer, auf ihrem Weg durch Stein möglichst viele Stempel für erfolgreich absolvierte Aufgaben zu sammeln.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-24T07:58:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt 21 Stationen im gesamten Stadtgebiet boten den Mitwirkenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Um eine Chance auf den Hauptpreis zu haben, mussten mindestens zwölf Stationen erfolgreich gemeistert werden. In diesem Jahr nahmen 293 Teilnehmer an der Rallye teil – nur einige Teilnehmer weniger als im Vorjahr. „Es freut mich sehr, dass die Rallye auch 2025 wieder so viele Menschen begeistert hat. Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer und unsere großzügigen Sponsoren, die dieses Event möglich gemacht haben“, so Bürgermeister Kurt Krömer bei der Preisverleihung im Steiner Kultursaal am 23. Juni.<br /> Dank der Unterstützung durch lokale Sponsoren konnten auch 2025 wieder viele tolle Preise vergeben werden. Der Goldpreis, ein Gutschein im Wert von 200 € für das Kristall Palm Beach, ging in diesem Jahr an Adrian Zacharias aus Stein. Unterstützt wurde dieser Preis von der Stadt Stein mit 150 € sowie dem Gewerbeverein Stein 1986 e. V. mit 50 €. Der Silberpreis, ein Gutschein im Wert von 100 € für das Kristall Palm Beach, ebenfalls gesponsert vom Gewerbeverein Stein 1986 e. V., wurde an Lena Wagner aus Stein verliehen, während der Bronze-Preis in Form eines Geschenkkorbs der Manufaktur der feinen Noten im Wert von 60 € an David Weber aus Stein ging.<br /> Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche weitere Gewinner. Mathias Glinski, Luisa Graf und Sophia Moritz aus Stein freuten sich über eine praktische Stadt Stein Trinkflasche. Das beliebte „Stein-Spiel“, sicherten sich Solea Birke, Annika Calaminus und Lilli Krehmer aus Stein.<br /> Zudem wurden unter den Teilnehmern auch Karten für verschiedene Veranstaltungen der Steiner Schlossgeister verlost: Sophia Kellner und Coco Kremer aus Stein erhielten je zwei Karten für den Kinderfasching, Doris Urban freute sich über zwei Karten für die Dämmersitzung der Schlossgeister und Christian Frison gewann zwei Karten für die Prunksitzung.<br /> Weitere Gewinner waren Liana Saleh, die einen Gutschein über 30 € von der Spielboutique erhielt, und Lena Kistner, die einen Gutschein über 50 € für den Playmobil FunPark gewann, der vom Heimat- und Kulturvereins Stein e. V. kam. Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß mit den Preisen und<br /> freuen uns schon auf die nächste Stadt-Rallye 2026!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/b/csm_Preisverleihung_Stadtrallye__2__5ea5e30597.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Streuobst für alle“  Die Stadt Stein macht mit beim bayernweiten Förderprogramm]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/streuobst-fuer-alle-die-stadt-stein-macht-mit-beim-bayernweiten-foerderprogramm</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit bis zu 45 Euro Förderung pro Baum unterstützt das Amt für Ländliche Entwicklung die Pflanzung neuer Streuobstbäume. Die Stadt Stein koordiniert für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Sammelbestellung und Abwicklung vor Ort.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-20T08:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Was wird gefördert?</strong><br /> Gefördert werden hochstämmige Obstgehölze (z. B. Apfel, Birne, Zwetschge, Renekloden) - keine Plantagenware, sondern ökologisch wertvolle Einzelbäume oder kleinere Baumgruppen im Offenland, auf Privat- oder Gemeindeflächen. Der Baum muss mindestens <strong>12 Jahre stehen bleiben</strong>. Standorte können Gärten, Wiesen, bestehende Streuobstflächen oder Ortsränder sein. Voraussetzung ist eine dauerhafte Pflanzmöglichkeit.</p>
<p><strong>Wie funktioniert’s in Stein?</strong><br /> Die Organisation übernimmt die Stadt Stein. Sie müssen lediglich den Baum pflanzen, pflegen und den Standort angeben. Die Stadt Stein unterstützt aktiv – ein Zeichen für gelebten Umwelt- und Artenschutz.</p>
<p><strong>Warum mitmachen?</strong><br /> Streuobstwiesen bieten Lebensraum für über 5.000 Tier- und Pflanzenarten, spenden Schatten, liefern gesundes Obst und prägen unsere schöne Kulturlandschaft. Jeder Baum ist ein Beitrag für Klima, Biodiversität und die nächste Generation.</p>
<p><strong>Interesse? Jetzt vormerken und mitpflanzen! Teilnahmeschluss: 31. August 2025</strong><br /> Laden Sie sich einfach das <a href="t3://file?uid=8636">Bestellformular</a> herunter und schicken Sie es an Stadt Stein, Hauptstraße 56, 90547 Stein oder werfen Sie es direkt bei uns in den Briefkasten. Oder schreiben Sie uns eine Email an <a href="mailto:info@stadt-stein.de">info@stadt-stein.de</a> mit Ihrem Namen, Anschrift sowie Art, Anzahl und Standort der Bäume.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_Streuobst_Plakat_bf2810e6a4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[LEADER-Wanderausstellung „Mühlenerlebnis“ ab sofort im FORUM Stein zu sehen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-wanderausstellung-muehlenerlebnis-ab-sofort-im-forum-stein-zu-sehen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die faszinierende Welt der Mühlen ist nun auch in Stein angekommen: Die Wanderausstellung „Mühlenerlebnis Mittelfranken“ ist ab sofort (17. Juni) im FORUM Stein zu besichtigen. Unter dem Motto „Historische Mühlen: Altes neu entdecken!“ lädt die Ausstellung dazu ein, die Geschichte, Bedeutung und Vielfalt der Mühlen in Mittelfranken zu entdecken. Sechs thematisch gestaltete Ausstellungstürme zeigen eindrucksvolle – teils historische – Aufnahmen verbliebener und verschwundener Mühlen.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-18T11:17:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Bei der Ausstellungseröffnung im Steiner Forum zeigte sich Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer beeindruckt von der Präsentation: „Diese Ausstellung ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Heimatgeschichte spannend und anschaulich vermittelt werden kann. Sie bietet eine einmalige Gelegenheit, unser kulturelles Erbe neu zu entdecken und zeigt, wie viel Engagement hinter dem Erhalt unserer historischen Mühlen steckt.“</p>
<p class="MsoPlainText">Die Ausstellung richtet sich an alle Generationen – von Schulklassen über Auszubildende bis hin zu Erwachsenen – und schlägt den Bogen von der Vergangenheit hin zu aktuellen Themen wie nachhaltiger Entwicklung und Ressourcenschonung.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Projekt „Mühlenerlebnis Mittelfranken“ entstand im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER in Zusammenarbeit der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Landkreis Fürth, Aischgrund und Region an der Romantischen Straße. Gefördert wird es durch Mittel der Europäischen Union, des Freistaats Bayern sowie durch Eigenmittel der beteiligten Gruppen. Weitere Partner sind unter anderem die Zenngrund Allianz, der Verkehrsverein Rothenburg ob der Tauber e.V., der Taubermühlverein sowie verschiedene Heimatvereine, Museen und Kreisheimatpfleger.</p>
<p class="MsoPlainText">Eine kostenlose Begleitbroschüre mit weiterführenden Informationen liegt im Forum Stein aus. Für Schulen steht zusätzlich ein didaktisches Begleitkonzept zur Verfügung, das kostenlos über <a href="mailto:lag@gemeinsam.bayern">lag@gemeinsam.bayern</a> angefordert werden kann.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Ausstellung ist ab sofort im Forum Stein zu den regulären Öffnungszeiten bis einschließlich 21. Juli zugänglich.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hinweis für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hinweis-fuer-die-buergerinnen-und-buerger-der-stadt-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hinweis-fuer-die-buergerinnen-und-buerger-der-stadt-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hinweis-fuer-die-buergerinnen-und-buerger-der-stadt-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund umfassender Bau- und Modernisierungsmaßnahmen bleibt das Rathaus am Mittwoch, 2. Juli 2025, und Donnerstag, 3. Juli 2025 geschlossen.

]]></summary>
            
            <updated>2025-06-16T07:15:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An diesen beiden Tagen ist kein Parteiverkehr möglich.</p>
<p>Ab Freitag, 4. Juli 2025 ist das Rathaus wieder regulär geöffnet.<br /> Bitte beachten Sie jedoch: Die Bauarbeiten im Foyerbereich dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2025 an. Es kommt während dieser Zeit zu geänderten Laufwegen und temporären Einschränkungen im Eingangsbereich.</p>
<p>Wir bemühen uns, die Unannehmlichkeiten für Sie so gering wie möglich zu halten und danken Ihnen für Ihr Verständnis.<br /> <br /> Stadt Stein</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Kinderhort entsteht auf dem Gelände der Grundschule in der Mühlstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-kinderhort-entsteht-auf-dem-gelaende-der-grundschule-in-der-muehlstrasse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-kinderhort-entsteht-auf-dem-gelaende-der-grundschule-in-der-muehlstrasse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-kinderhort-entsteht-auf-dem-gelaende-der-grundschule-in-der-muehlstrasse"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch fiel der Startschuss für ein wichtiges Vorhaben in Stein: Auf dem Gelände der Grundschule in der Mühlstraße begann der Aufbau eines neuen Kinderhortes. Die Stadt Stein schafft damit 200 dringend benötigte Hortplätze für unsere Schulkinder.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-13T07:17:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hat sich bereits ein Bild vom zügigen Aufbau gemacht: "Ich freue mich schon jetzt auf die feierliche Eröffnung im September. Wenn dann die Kinder ihren neuen modernen Hort beziehen können, hat sich die intensive Bauzeit mehr als gelohnt".</p>
<p>Das zweigeschossige Gebäude wird in moderner Modulbauweise errichtet. Insgesamt 20 Module, jeweils 16 mal 3 Meter groß, werden zu einem funktionalen und kindgerechten Baukörper zusammengesetzt. Der modulare Ansatz ermöglicht einen besonders zügigen Baufortschritt, sodass der Hort pünktlich zum Start des neuen Schuljahres im September seinen Betrieb aufnehmen kann.</p>
<p>Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro, inklusive Außenanlagen und technischer Installationen. Der Freistaat Bayern unterstützt das Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro.</p>
<p>Mit dem Neubau wird das Betreuungsangebot in Stein spürbar erweitert – eine Investition, die unsere Familien in Stein konkret entlastet.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/6/csm_Unbenannt_a06552e115.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationsveranstaltung zu Grabungen in Stein stößt auf große Resonanz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationsveranstaltung-zu-grabungen-in-stein-stoesst-auf-grosse-resonanz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Info-Veranstaltung zu den archäologischen Ausgrabungen auf dem Gelände des neuen Baugebietes in Stein-Unterweihersbuch – ein deutliches Zeichen für das große Interesse der Bevölkerung an der regionalen Geschichte.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-12T07:09:50+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Nach einer spannenden Einführung durch Kreisheimatpfleger Dr. Thomas Liebert, der anschaulich über „Wallensteins Lager“ berichtete, übernahmen Expertinnen und Experten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege das Wort. Sie präsentierten eindrucksvoll die vielfältigen Funde der Ausgrabung: Alltagsgegenstände wie Messer, Scheren, Haken und Ösen, aber auch Tonscherben, Nägel und Münzen, die wertvolle Einblicke in das Leben vergangener Jahrhunderte ermöglichen.</p>
<p class="MsoPlainText">Ein besonderes Highlight war die Beschreibung der Bergung eines menschlichen Skeletts durch Grabungsleiter Markus Tschuch. Die Überreste stammen von einer etwa 18 bis 25 Jahre alten Person. Ob es sich dabei um eine Frau oder einen Mann handelt, ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Allerdings deuten der Fund eines Fingerrings sowie Stoffreste aus edler Seide mit eingewebtem Goldfaden darauf hin, dass es sich sehr wahrscheinlich um eine Frau von höherem sozialen Stand handelt.</p>
<p class="MsoPlainText">Für die Stadt Stein haben diese Funde eine bedeutende historische Relevanz. Sie liefern nicht nur neue Erkenntnisse über das Leben im Umfeld von Wallensteins Lager, sondern bereichern auch den bestehenden „Erlebnisweg Wallensteins Lager“ um authentische Details und erhöhen dessen Attraktivität für Einheimische wie Besucher gleichermaßen.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Cybermobbing im Fokus: Schüler präsentieren eigene Beiträge und Erkenntnisse]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/cybermobbing-im-fokus-schueler-praesentieren-eigene-beitraege-und-erkenntnisse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In den vergangenen Monaten haben sich die beiden 7. Klassen der Mittelschule Stein im Rahmen eines schulischen Präventionsprojekts intensiv mit dem Thema Cybermobbing beschäftigt. Ziel der Initiative war es, die Jugendlichen für Gefahren im digitalen Raum zu sensibilisieren, ihre Medienkompetenz zu stärken und ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit Mobbing im Netz zu vermitteln.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-11T07:22:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Projekt begann im März 2025 mit Workshops für die Schülerinnen und Schüler sowie einer Fortbildung für Lehrkräfte in Kooperation mit dem Verein <em>Bündnis gegen Cybermobbing e.V.</em>, geleitet von Heike Jutzi. In einer rund zweiwöchigen Projektarbeitsphase entwickelten die Jugendlichen eigene Inhalte, die sie anschließend beim Elternabend am 19. Mai präsentierten.</p>
<p>Im Rahmen der Präsentation zeigten die Schülerinnen und Schüler unter anderem in Kleingruppen produzierte Erklärvideos zu verschiedenen Aspekten von Cybermobbing – von rechtlichen Fragen bis hin zu Tipps für den Ernstfall. An Infoständen nach dem Prinzip der „Bistrotischmethode“ erklärten sie interessierten Eltern weitere Inhalte wie Risiken sozialer Netzwerke, der Umgang mit Künstlicher Intelligenz und Deepfakes, sowie Ergebnisse einer selbst durchgeführten Umfrage zum Medienverhalten in den Klassen 5 bis 8. Auch Podcasts mit Beiträgen der Projektgruppen und eine umfassende Projektdokumentation wurden vorgestellt.</p>
<p>Besonders gewürdigt wurde das Engagement der Schülerinnen und Schüler von Uli Bauer, dem Jugendreferenten der Stadt Stein. Er überbrachte die Glückwünsche und den Dank des ersten Bürgermeisters Kurt Krömer und betonte, wie beeindruckt er von der Qualität der Video- und Podcast-Beiträge war. Auch er selbst habe durch das Projekt noch einiges über Cybermobbing lernen können. Sein ausdrücklicher Dank galt nicht nur den Jugendlichen, sondern auch den Lehrkräften, die das Projekt engagiert begleitet und unterstützt haben.</p>
<p>Die Mittelschule Stein zeigt mit diesem Projekt eindrucksvoll, wie Präventionsarbeit im Schulalltag erfolgreich umgesetzt werden kann – praxisnah, kreativ und mit nachhaltiger Wirkung.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung des Barfußpfades in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang Juni wurde im Rednitzgrund feierlich ein neuer Barfußpfad eröffnet. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer war vor Ort und testete den neuen Pfad.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-10T08:06:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Was hier entstanden ist, zeigt, was möglich ist, wenn Menschen aller Generationen gemeinsam anpacken. Der Barfußpfad ist ein Ort der Begegnung, des Erlebens und des Miteinanders – mitten in der Natur“, betonte Krömer bei der Eröffnung. Der Pfad besteht aus Feldern mit unterschiedlich beschaffenen Naturmaterialien wie Sand, Kies, Rindenmulch, Lehm, Holz, Tannenzapfen, Moos oder Gras. Barfuß durchlaufen, fördert er die Sinneswahrnehmung, Koordination und das Gleichgewicht. Gleichzeitig ermöglicht er eine wohltuende Erfahrung für Körper und Geist – besonders auch für Menschen mit Demenz. Als demenzfreundliche Kommune setzt Stein damit ein weiteres sichtbares Zeichen für gelebte Teilhabe. Das Projekt wurde von Anfang an gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Senioren – mit und ohne Demenz – sowie zahlreichen Institutionen vor Ort getragen. Bereits im Herbst 2024 beteiligten sich rund 50 Kinder der Grundschule Stein und Senioren der AWO-Tagespflege an einer gemeinsamen Sammelaktion im Wald. Die gesammelten Naturmaterialien wurden anschließend in die vom Bauhof vorbereiteten Felder eingebracht. Die Stadtgärtnerei Stein unterstützte den finalen Aufbau des Pfades Anfang 2025. Trotz mehrfachem Vandalismus, der zunächst zur Unterbrechung der Arbeiten führte, gelang es, das Projekt mit viel Ausdauer und Engagement doch noch erfolgreich umzusetzen. Der Barfußpfad soll auch künftig ein lebendiger Ort bleiben: denkbar sind saisonale Gestaltungen, zusätzliche Haltemöglichkeiten für ältere Menschen oder kleine Lernstationen für Kinder. Die Pflege und Weiterentwicklung wird gemeinschaftlich organisiert – mit dem Ziel, Natur, Bewegung und Begegnung dauerhaft miteinander zu verbinden.&nbsp;Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihren Einsatz, ihre Geduld und ihre Begeisterung. Der Barfußpfad zeigt eindrucksvoll, wie in Stein Inklusion, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt konkret gelebt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/4/csm_Barfussweg_in_Stein__2__27607bd13f.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hitzeaktionstag in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang Juni fand der diesjährige Hitzeaktionstag in Stein statt – aufgrund von Bauarbeiten nicht wie gewohnt am „Ratschbänkla“, sondern am Info-Punkt am Martin-Luther-Platz. Trotz Ortswechsel war das Interesse groß. Die Teilnehmenden konnten sich nicht nur über wertvolle Tipps zum Hitzeschutz informieren, sondern durften sich auch über kleine, nützliche Geschenke als Dankeschön freuen.]]></summary>
            
            <updated>2025-06-05T11:02:05+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Organisiert wurde der Aktionstag vom Senioren- und Behindertenrat (SBR) der Stadt Stein. Mit umfassender Beratung und Informationsmaterialien wurde deutlich gemacht, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Hitze ist – besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer war vor Ort und sprach dem SBR seine Anerkennung aus: „Mit dieser Aktion möchten wir nicht nur kurzfristig auf die Gefahren von Hitze aufmerksam machen, sondern auch ein langfristiges Bewusstsein schaffen. Der Einsatz des SBR ist ein enorm wertvoller Beitrag für unsere Stadtgemeinschaft. Dafür mein herzlicher Dank.“</p>
<p>An diesem Aktionstage wurden auch neuer UV-Index-Tafeln vorgestellt, die im Rahmen einer bayernweiten Initiative zum UV-Schutz in Stein installiert wurden – in Kooperation mit dem Landkreis Fürth und der AOK Bayern. Per QR-Code liefern die Tafeln nun tagesaktuelle Informationen zur lokalen UV-Belastung und geben zugleich praktische Verhaltenstipps für den Sonnenschutz.</p>
<p>Bürgermeister Krömer betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung solcher Maßnahmen:<br /> „Gerade unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen sich bei Hitze bestmöglich schützen können. Neben einfachen Maßnahmen wie ausreichend Trinken hilft dabei auch eine grüne Stadt. In den vergangenen elf Jahren haben wir über 600 neue Bäume gepflanzt. Mit dem Schwammstadt-Prinzip setzen wir zudem auf nachhaltige Stadtentwicklung: Rigolen speichern Regenwasser und versorgen unsere Bäume – ein wichtiger Beitrag gegen Überhitzung und zur Verbesserung des Stadtklimas.“</p>
<p>Der Hitzeaktionstag fand großen Zuspruch und trug spürbar zur Sensibilisierung für das Thema Hitzeschutz bei.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/7/csm_Hitzeaktionstag_2025__6__9a27f937f9.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[LEADER- Förderoffensive – jetzt noch bewerben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-foerderoffensive-jetzt-noch-bewerben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem Projektaufruf startet die Lokale Aktionsgruppe (LAG) in eine neue Förderrunde im Rahmen des EU-Programms LEADER – Anträge können noch bis zum 01.07.2025 eingereicht werden.   
]]></summary>
            
            <updated>2025-06-04T08:19:01+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gesucht werden kreative Ideen, die nicht nur das Leben in der Region verbessern, sondern aktiv zum Klima- und Umweltschutz beitragen, die regionale Wertschöpfung&nbsp;stärken, einen Beitrag zur Daseinsvorsorge im Landkreis leisten oder den sozialen Zusammenhalt fördern. Ob einzelne Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen, Unternehmen oder Kommunen – alle sind eingeladen, Ideen einzubringen und ihr Projekt anzumelden.</p>
<p><strong>Großer Fördertopf, klare Ziele </strong></p>
<p>Bis 2027 stehen insgesamt rund 1,7 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Rund 950.000 Euro davon stehen noch für neue Projekte bereit. Gefördert werden Projekte die den Entwicklungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie entsprechen. Der Finanzrahmen der Förderungen liegt zwischen 7.000 und 250.000 Euro, bei einer Förderquote von 50 Prozent für gemeinwohlorientierte und 30 Prozent für gewinnorientierte Projekte (bezogen auf die förderfähigen Nettogesamtkosten). Landrat Bernd Obst betont die Bedeutung des Programms: „LEADER ist eines unserer wichtigsten Instrumente für eine lebendige, zukunftsfähige Entwicklung unserer Heimat. Es geht darum, dass gute Ideen nicht an der Finanzierung scheitern.“</p>
<p><strong>&nbsp;</strong><strong>Wie funktioniert`s?</strong></p>
<p>Wie viele Förderprogramme brauchen Projektträger auch bei LEADER einen langen Atem. Das LAG-Management berät dabei gerne - vom Projektantrag bis zum Auszahlungsbescheid. So sieht der Ablauf aus:&nbsp;&nbsp;</p>
<ul> 	<li>Besprechung der konkreten Idee mit dem LAG-Management.</li> 	<li>Erstellen einer Projektbeschreibung, die spätestens bis zum 01.07.2025 eingereicht werden muss.</li> 	<li>Prüfung durch das LAG-Management, danach Bewertung des Antrags bei der&nbsp;Steuerkreissitzung am 15.07.2025,&nbsp;</li> 	<li>nach positiver Entscheidung: LEADER-Förderantrag beim Amt für Ernährung,&nbsp;Landwirtschaft und Forsten (AEL) einreichen (online),</li> 	<li>&nbsp;nach Erhalt des Bewilligungsbescheids: Start der Projektarbeiten,</li> 	<li>nach Projektabschluss und Zahlungsantrag: Auszahlung der Fördermittel.</li> </ul>
<p>&nbsp;Landrat Bernd Obst bringt es auf den Punkt: „Wir brauchen genau diese kreativen Impulse aus der Bevölkerung, um unsere Region weiter voranzubringen. LEADER ist gelebte Regionalpolitik mit und für die Menschen im Landkreis.“</p>
<p>&nbsp;<strong>Neun Kleinprojekte bewilligt</strong></p>
<p>Am 19. Mai trat der LEADER-Steuerkreis erstmals in diesem Jahr zusammen. Im Fokus standen dabei elf eingereichte Anträge für den Kleinprojektefonds „Unterstützung Bürgerengagement“. Neun davon konnten vorgestellt und genehmigt werden. Die Themen reichten von Infrastrukturmaßnahmen über ein inklusives Angebot bis hin zu neuen Ideen für das Ehrenamt. Im Anschluss an die Sitzung präsentierte der Vereinsvorstand der Mitgliederversammlung den Jahresbericht 2024. Ein besonderer Dank gilt der Hans-Sachs-Spielgruppe für die Organisation im großen Kinosaal des Kulturhof Langenzenn – ein Saal, der selbst durch LEADER-Fördermittel unterstützt wurde. Informationen zur Antragstellung sowie zur Projektbeschreibung sind auf der Website www.landkreis-fuerth.de, unter „Leader Förderprogramm“ zu finden: <a href="https://www.landkreis-fuerth.de/arbeit-wirtschaft/regional-wirtschaftsfoerderung/leader-foerderprogramm">https://www.landkreis-fuerth.de/arbeit-wirtschaft/regional-wirtschaftsfoerderung/leader-foerderprogramm</a></p>
<p>Kontakt</p>
<p>Landratsamt Fürth</p>
<p>LAG-Management&nbsp;</p>
<p>Lars Czuma-Schmidt</p>
<p>Telefon: 0911 / 9773 1030&nbsp;</p>
<p>E-Mail: leader@lra-fue.bayern.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/csm_LEADER-Logo_ausgestellt_0b7f985577.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einladung zur Präsentation der Grabungsergebnisse]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-praesentation-der-grabungsergebnisse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-praesentation-der-grabungsergebnisse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-praesentation-der-grabungsergebnisse"/>
            
            <updated>2025-05-26T17:26:20+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im südlichen Bereich Wallensteins Lagers ist in den vergangen Jahren das jüngste Neubaugebiet der Stadt Stein an der Blumenstraße entstanden. Die bauvorgreifenden archäologischen Grabungen (Mai 2022 bis März 2023) auf der Fläche haben sich für die bayerische Bodendenkmalpflege als ergiebige Fundquelle erwiesen: Zwei Jahre nach dem Ende der Grabungen beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) noch immer mit den Funden – und können neue Schlüsse über das Leben in einem der größten befestigen Heerlager des 17. Jahrhunderts ziehen.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen nun einige Funde im Original sowie die wissenschaftlichen Erkennisse in Stein präsentieren zu können. Gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege laden wir alle Interessierten herzlich</p>
<p><strong>am Dienstag, den 10. Juni 2025 um 18 Uhr in die Alte Kirche (Alter Kirchplatz 8) nach Stein ein.</strong></p>
<p>Dr. Christoph Lobinger, Alice Burkhardt (beide Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege), Matthias Tschuch (Grabungsleiter) und Dr. Thomas Liebert (Kreisheimatpfleger und Kurator des Erlebnisweg Wallensteins Lager) ordnen die Funde für uns ein.</p>
<p>Parkplätze stehen im Parkhaus Feuerweg zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Stadt-Stein-Ausgrabungen-Blumenstr-Wallenstein_2b323e1f1a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Stadtpark klingt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rathaus-am-28-mai-2025-geschlossen-1961</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rathaus-am-28-mai-2025-geschlossen-1961" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rathaus-am-28-mai-2025-geschlossen-1961"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ein musikalischer Spaziergang durch den Stadtpark]]></summary>
            
            <updated>2025-05-26T13:21:54+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir laden Sie zu einem musikalischen Spaziergang durch den Steiner Stadtpark ein. Dabei können Sie an vielen Stationen Musikern verschiedenster Stilrichtungen lauschen. Alle Informationen dazu finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltungen/veranstaltung/der-stadtpark-klingt-1505" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/c/csm_Stadtpark_klingt-Socialmedia_96d3843b25.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zeugenaufruf]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zeugenaufruf</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zeugenaufruf" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zeugenaufruf"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Einbruch in unserem Kinderhaus]]></summary>
            
            <updated>2025-05-21T11:24:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Am vergangenen Wochenende kam es zu einem schweren Einbruch in unserem Kinderhaus im Pfarrweg. Als eine Mitarbeiterin am Montagmorgen das Gebäude betrat, entdeckte sie zunächst Staub und Mauerbrocken - dann bemerkte sie, dass der in einem Personalzimmer stehende Tresor fehlte. Die Polizei wurde sofort verständigt.</p>
<p class="MsoPlainText">Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich persönlich ein Bild vom Geschehen. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Fachleute der Kriminalpolizei davon aus, dass die Täter schweres Gerät nutzten, um den Tresor gewaltsam aus der Wand zu entfernen. Das muss erhebliche Geräusche verursacht haben - der genaue Tatzeitpunkt ist jedoch unklar und kann im gesamten Zeitraum vom 16. bis 19. Mai 2025 liegen.</p>
<p class="MsoPlainText">Wir bitten daher dringend um Mithilfe: Wer im Bereich Pfarrweg auffällige Beobachtungen gemacht oder verdächtige Geräusche gehört hat, wird gebeten, sich bei der Polizei unter 0911 2112 - 3333 zu melden.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/kh.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderverein der Grundschule Stein feiert Jubiläum]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. Mai 2025 feierte der Förderverein der Grundschule Stein am Neuwerker Weg sein 20-jähriges Bestehen. Ein besonderer Anlass, zu dem zahlreiche Gäste erschienen – darunter Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der Zweite Bürgermeister Bertram Höfer sowie die Rektorin der Grundschule, Kathrin Beck. Auch Lehrerinnen und Lehrer sowie viele engagierte Vertreterinnen und Vertreter der Schulfamilie, die sich ehrenamtlich für die Kinder der Schule einsetzen, waren mit dabei. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-21T07:30:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Der Förderverein ist ein unverzichtbarer Teil der Schulfamilie geworden. Er hat mit viel Herzblut und Ideenreichtum dazu beigetragen, dass unsere Grundschule ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und der kulturellen Bildung ist. Mein großer Dank gilt der Vorstandschaft und allen, die sich über die Jahre eingebracht haben – im Namen der Stadt und ganz persönlich“, betonte Kurt Krömer in seiner Ansprache.</p>
<p>Zwei Jahrzehnte voller Engagement, Leidenschaft und Hingabe für die Schulgemeinschaft – so lässt sich die Erfolgsgeschichte des Fördervereins zusammenfassen. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 bereichert der Verein das schulische Leben in vielfältiger Weise. Zahlreiche Projekte und Initiativen, die den Kindern neue Erfahrungsräume eröffnen, wären ohne seine Unterstützung nicht möglich gewesen.</p>
<p>Neben der Finanzierung von Spielgeräten und der Mitwirkung an Schulfesten hat sich der Förderverein besonders im kulturellen Bereich engagiert. Mit Hilfe des Vereins konnten über die Jahre hinweg zahlreiche musikalische und künstlerische Angebote ins Leben gerufen werden: Theateraufführungen, Chorprojekte, kreative Kunstworkshops – sie alle trugen dazu bei, dass Kinder Talente entfalten, Selbstvertrauen gewinnen und mit Neugier Neues entdecken konnten.</p>
<p>Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete ein tolles &nbsp;Buffet, das von einer Arbeitsgruppe der Mittelschule Stein zusammengestellt und zubereitet wurde – ein schönes Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit über Schulgrenzen hinweg.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre im Dienst der Stadt Stein: Rainer Thümlein feiert Dienstjubiläum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/40-jahre-im-dienst-der-stadt-stein-rainer-thuemlein-feiert-dienstjubilaeum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 1. Januar 2025 feiert Rainer Thümlein sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Stein – ein beeindruckender Meilenstein im öffentlichen Dienst. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 20. Mai 2025 wurde ihm für seine langjährige Treue und sein großes Engagement durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer gedankt. „Rainer Thümlein steht exemplarisch für das, was den öffentlichen Dienst in Stein stark macht: Verlässlichkeit, Engagement und Herzblut. 40 Jahre Treue zur Stadt sind heute alles andere als selbstverständlich. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und Respekt.“]]></summary>
            
            <updated>2025-05-20T10:19:59+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rainer Thümlein ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des städtischen Bauhofs und des Friedhofswesens. Nach seiner Ausbildung zum Sanitär-Installateur und dem Wehrdienst war er zunächst als Kraftfahrer tätig, bevor er am 1. April 1986 zur Stadt Stein wechselte – zunächst befristet, kurze Zeit später unbefristet. Seitdem durchlief er zahlreiche Entwicklungsschritte, von der Helfertätigkeit über verschiedene Höhergruppierungen bis hin zum stellvertretenden Friedhofsverwalter.</p>
<p>Über all die Jahre hinweg zeichnete sich Rainer Thümlein durch sein enormes Fachwissen, seine Verlässlichkeit und seine tiefe Verbundenheit zur Stadt aus. Seine langjährige Erfahrung ist nicht nur für die tägliche Arbeit von großer Bedeutung, sondern auch ein wertvoller Wissensschatz für jüngere Kolleginnen und Kollegen.</p>
<p>In seiner langjährigen Dienstzeit arbeitete Rainer Thümlein unter vier Bürgermeistern – von Alfred Schuster über Werner Biewald und Bernhard Gottbehüt bis zum heutigen Amtsinhaber Kurt Krömer – sowie unter sechs verschiedenen Amtsleitungen. Diese Kontinuität und sein stets loyales Wirken machen ihn zu einer echten Institution im Rathaus.</p>
<p>Die Stadt Stein bedankt sich herzlich bei Herrn Thümlein für seine wertvolle Arbeit und seine jahrzehntelange Treue – verbunden mit den besten Wünschen für Gesundheit und weiterhin viel Freude bei der Arbeit.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Blühendes Stein 2024 – Dank an alle Teilnehmer für ihre blühende Pracht]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mitte Mai versammelten sich die Mitglieder des Vereins für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. auf dem Rathausvorplatz, um die Prämierungen für die schönsten Gärten des Jahres 2024 vorzunehmen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-17T16:28:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Diese feierliche Veranstaltung würdigte diejenigen, die mit ihrer Hingabe und ihrem grünen Daumen die Stadt mit Farben und Leben erfüllen. Die Ausstellung präsentierte eine beeindruckende Auswahl an Bildern aus dem diesjährigen Wettbewerb, darunter blühende Balkone, kunstvolle Vorgärten und blühende Blumenbeete, die die Vielfalt und Schönheit der Natur widerspiegeln. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Vereinsvorsitzende Bettina Heckel waren ebenfalls vor Ort, um die Teilnehmer zu würdigen und ihre Anerkennung auszusprechen.&nbsp;Kurt Krömer betonte die Bedeutung dieser Gärten für das Stadtbild und dankte allen, die durch ihre Pflege und Kreativität dazu beitragen, Stein noch schöner zu machen.</p>
<p class="Default">Die Förderung von mehrjährigen Pflanzen, Bienenschutz und die Schaffung einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Bettina Heckel ermutigte dazu, naturnahe Gärten zu schaffen und betonte die Bedeutung jedes einzelnen Beitrags zum Erhalt der Umwelt. Der Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. bot Unterstützung für alle an, die ihren eigenen Garten oder Balkon in ein blühendes Paradies verwandeln möchten.</p>
<p class="Default">Die Teilnehmenden erhielten als Auszeichnung für ihre Beteiligung an "Blühendes Stein 2024" wunderschönen Hortensien als Symbol der Anerkennung und Wertschätzung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/6/csm_Bluehendes_Stein__2__2d3c2e1045.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zugfahrt ins Glück: Eine Bahnreise veränderte das Leben von Ingeborg und Eberhard Kintzel für immer – Diamantene Hochzeit in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zugfahrt-ins-glueck-eine-bahnreise-veraenderte-das-leben-von-ingeborg-und-eberhard-kintzel-fuer-immer-diamantene-hochzeit-in-stein-1952</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Zugfahrt, ein paar Blicke – so begann vor langer Zeit die Liebesgeschichte von Ingeborg und Eberhard Kintzel. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-15T13:20:27+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Mai 1962 begegneten sie sich zufällig in einem Zug: Sie fuhr mit ihrer Familie zur Oma nach Hof, er war mit seinem Gesangverein zu einem Sängerfest unterwegs. „Wir saßen uns schräg gegenüber, und es war Liebe auf den ersten Blick“, erinnert sich Ingeborg. Im August desselben Jahres gingen sie gemeinsam ins Kino und kamen zusammen.</p>
<p>Drei Jahre später, am 14. Mai 1965, heirateten sie. So konnte das Paar nun Diamantene Hochzeit feiern. Dazu gratulierte im Namen der Stadt Stein Sozialreferentin Gabriele Stanin. Sie überbrachte die Glückwünsche von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer und überreichte Blumen sowie ein Präsent. „Menschen wie die Kintzels zeigen, was ein Leben in Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt bewirken kann – sie sind ein Vorbild für gelebte Partnerschaft“, betonte Stanin.</p>
<p>Seit 1970 leben Ingeborg (77) und Eberhard Kintzel (80) in Stein. Sie haben zwei Kinder. Die Tochter lebt seit vielen Jahren in den USA, der Sohn ist 2. Vorsitzender des FC Stein.</p>
<p>Eberhard Kintzel wurde in Schlesien geboren. Als er noch ein Baby war, flüchtete seine Mutter mit ihm und seinen Geschwistern nach Bayern. Seine Familie ließ sich nach dem Krieg in Kulmbach nieder. Ingeborg wurde in Hof geboren.</p>
<p>Eberhard Kintzel arbeitete nach dem Umzug nach Stein als Elektriker und Sicherheitsfachkraft für Möbel Krügel und bildete dort auch Kollegen aus. Ingeborg war stets Hausfrau mit voller Hingabe. Sie versorgte die Familie, kümmerte sich um die Kinder und war damit das Rückgrat des familiären Alltags. Rückblickend empfindet sie diese Rolle als erfüllend: „Ich war nie gelangweilt – Hausfrau sein, hat mir immer gut gefallen.“</p>
<p>Beide sind aktive Sänger im Kammerchor Stein. Eberhard war sportlich sehr aktiv: Fußball, Skifahren und später Langlauf zusammen mit seiner Frau. Den ersten Urlaub machte das Paar erst im siebten Ehejahr. Reisen waren auch danach eher selten, dafür war die Familie stets Mittelpunkt des Ehelebens. Erst später folgten regelmäßige Flüge zur Tochter in Amerika. „In den USA haben wir schon viel gesehen und erlebt“, erzählt Eberhard.</p>
<p>Nach sechs gemeinsamen Jahrzehnten blicken Ingeborg und Eberhard Kintzel dankbar zurück – auf ein erfülltes Leben, in dem Musik, Familie und gegenseitiger Respekt stets im Mittelpunkt standen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sicherheit für Radler und Rad am Stadtfest]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sicherheit-fuer-radler-und-rad-am-stadtfest</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem besonderen Angebot für Radler wartet die Stadt Stein in Kooperation mit der Polizei Stein zum Stadtfest auf. Radler sind herzlich willkommen, ihr Rad mitzubringen und bei der Steiner Polizei registrieren zu lassen. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-15T12:50:39+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Falle eines Verlustes oder eines Diebstahls hat die Polizei Mittelfranken so die Möglichkeit, das Rad einem Eigentümer zuzuordnen. Die Registrierung wird außerdem direkt am Rad vermerkt und wirkt so abschreckend für Langfinger.<br /> Um die Registrierung am Stadtfest durchführen zu lassen, muss neben dem Rad auch ein Kaufbeleg mitgebracht werden.</p>
<p>Gleichzeitig können Radler ihre Sicherheit testen. Sie es mit dem eigenen Drahtesel oder einem der kostenfrei ausleihbaren Lastenrädern der Stadt Stein: am Vorplatz des Forums ist ein kleiner Parcours aufgebaut, an dem man Spur- oder Richtungswechsel sowie das sichere Bremsen testen kann. Gerade etwas schwerere E-Bikes oder die noch schwereren Lastenräder verhalten sich beim Fahren anders, als man es vom normalen Rad gewohnt ist. Die kleine Teststrecke ist sicher eine gute Gelegenheit – der „Rolling Stone“ und die „Staaner Kutschen“ stehen zum Test bereit.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/f/csm_Staaner_Kutschn_und_Rolling_Stone__1__99dfccbbe8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Farbenfrohe Blumenampeln zieren wieder das Steiner Stadtgebiet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/farbenfrohe-blumenampeln-zieren-wieder-das-steiner-stadtgebiet-1950</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch 2025 erblüht die Stadt Stein in sommerlicher Farbenpracht: Vor wenigen Tagen wurden die beliebten Blumenampeln wieder von der Fachfirma Flower & Shower GmbH montiert. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-14T12:44:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt 60 Laternen im Stadtgebiet wurden mit je zwei bepflanzten Blumenkörben ausgestattet. Die strahlenden Farben und die üppige Blütenfülle bringen nicht nur Lebensfreude in die Stadt, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität.</p>
<p>Die Anregung zu diesem Projekt entstand vor etwa vier Jahren während eines Urlaubs, als Mitarbeitende der Stadtgärtnerei in Würzburg die farbenfrohen Blumenampeln entdeckten. Die Begeisterung war groß – und Erster Bürgermeister Kurt Krömer ließ sich sofort für die Idee begeistern. Seitdem ist das Stadtbild von Stein im Frühjahr und Sommer um ein weiteres Highlight reicher.</p>
<p>„Die positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung bestätigen uns, dass wir mit dieser Aktion einen Nerv getroffen haben“, so Bürgermeister Krömer. „Es ist schön zu sehen, wie sehr sich die Menschen über die Blumenampeln freuen – und natürlich auch die Bienen und Insekten, für die die Pflanzen ein wertvolles Nahrungsangebot darstellen.“</p>
<p>Wie in den Vorjahren wurde auch heuer wieder der bewährte Butterfly-Mix in Rosa-, Dunkelrosa- und Weißtönen gepflanzt. Die Körbe enthalten eine Mischung aus Geranium, Petunie, Verbene (Eisenkraut) und Calamintha (Bergminze). Besonders die Bergminze und die Verbenen werden von Honig- und Wildbienen überaus gerne angeflogen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/1/csm_07052025_Blumenampeln__21__33ba54a67a.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Leger GmbH für Engagement im Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leger-gmbh-fuer-engagement-im-umwelt-und-klimaschutz-ausgezeichnet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein freut sich über die Auszeichnung der in Stein ansässigen Leger GmbH im Rahmen des Umweltpakts Bayern. Im Landratsamt Zirndorf wurden Ende April gleich fünf Unternehmen aus dem Landkreis Fürth für ihr vorbildliches Engagement in Sachen Umwelt- und Klimaschutz geehrt – darunter auch die Leger GmbH.]]></summary>
            
            <updated>2025-05-13T07:31:07+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">„Ich freue mich sehr, dass die Firma Leger diese hochverdiente Auszeichnung erhalten hat,“ betont Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, dass sich Umwelt- und Klimaschutz mit wirtschaftlichem Erfolg hervorragend verbinden lassen. Genau solche Vorbilder brauchen wir, um den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit gemeinsam zu gestalten.“</p>
<p class="MsoPlainText">Landrat Bernd Obst überreichte die Urkunde im feierlichen Rahmen an die Vertreterinnen und Vertreter der ausgezeichneten Unternehmen. Neben der Leger GmbH aus Stein wurden auch die Michael Roth KG und die Virea Wurm GmbH aus Zirndorf, die Ströbel GmbH aus Langenzenn sowie die 3D-Technik Zehmeister GmbH aus Roßtal für ihr Engagement geehrt.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Umweltpakt Bayern zeichnet Betriebe aus, die sich über gesetzliche Anforderungen hinaus für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Ziel ist es, unternehmerische Verantwortung zu stärken und nachhaltige Wirtschaftsweisen zu fördern.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/7/csm_Umweltpakt_Fa_Leger_und_Fa_Zehmeister_Foto_Landratsamt_Fuerth_f8309d6833.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sternfahrt zum Historisches Museum Cadolzburg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternfahrt-nach-historisches-museum-cadolzburg</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternfahrt-nach-historisches-museum-cadolzburg" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternfahrt-nach-historisches-museum-cadolzburg"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der Aktion „Stadtradeln“ lädt die Stadt Stein zu einer gemeinsamen Sternfahrt am 25. Mai nach Cadolzburg, zum Historischen Museum Cadolzburg mit seiner Jubiläumsausstellung „Fahrradgeschichten“ ein. ]]></summary>
            
            <updated>2025-05-13T06:42:44+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Start erfolgt am Sonntag um 14&nbsp;Uhr am Rathaus Stein. <a href="t3://file?uid=8538">Die Route</a> führt über mehrere Stationen, bei denen sich Teilnehmende aus Zirndorf und Oberasbach der Gruppe anschließen können.</p>
<p>In Cadolzburg treffen wir uns gg. 15.30 Uhr am Parkplatz am Höhbuck. Von dort aus fahren wir dann gemeinsam mit dem Fahrrad zum historischen Museum, wo uns gegen 16 Uhr eine exklusive Sonderführung durch die Jubiläumsausstellung „Fahrradgeschichten“ erwartet. Die Ausstellung ist am 25. Mai kostenlos zugänglich und markiert zugleich den letzten Tag der Ausstellung.</p>
<p>Nach der Führung besteht für alle ab 17 Uhr die Möglichkeit, sich noch gemütlich am<strong> </strong>Vesperhäusla am Schlossplatz zusammen zu setzen, wo wir den Tag bei Getränken und kleinen Speisen in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen wollen.</p>
<p>Gegen 18.30 Uhr treten wir dann gemeinsam die Rückfahrt nach Stein an.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/7/csm_Radtour_2025_2_c196597437.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Umleitung auf dem Erlebnisweg Wallensteins Lager in Oberasbach]]></title>
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            <updated>2025-05-12T11:31:45+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Im östlichen Streckenabschnitt des Erlebniswegs Wallensteins Lager wird in diesem Jahr eine Umleitung für die Strecke zwischen der Stele „Lebensraum Natur“ (Nr. 7) und der Stele „Lagerordnung“ (Nr. 8) eingerichtet. Vom Hainberg kommend erfolgt die Umleitung vorrübergehend über die Rothenburger Straße.</p>
<p>Notwendigkeit dieser Umleitung ergibt sich, weil die angrenzenden bewirtschafteten Flächen im ursprünglich vorgesehenen Streckenverlauf teilweise stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wir bitten die Besucher um Verständnis und Rücksichtnahme und möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, sich ausschließlich auf den ausgeschilderten Pfaden und Wegen zu bewegen.</p>
<p>Die Umleitung ist ab sofort in Kraft und gut ausgeschildert. Darüber hinaus wird eine langfristige Streckenumlegung aktuell erarbeitet, um die Nachhaltigkeit und Sicherheit des Erlebniswegs zu gewährleisten.</p>
<p>Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns darauf, Besucher weiterhin auf dem Erlebnisweg Wallensteins Lager willkommen zu heißen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtradeln 2025: Gemeinsame Radtour zum HofladenQuiz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-2025-gemeinsame-radtour-zum-hofladenquiz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[13.05.2025: Stein und Oberasbach radeln zusammen!]]></summary>
            
            <updated>2025-05-05T15:16:45+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h1>Wir sammeln STADTRADEL-Kilometer bei Feierabend-Radtour im Rahmen des HofladenQuiz 2025</h1>
<p>Am Dienstag, den 13. Mai radeln wir im Rahmen des <a href="https://biberttal-dillenberg.de/hofladenquiz">HofladenQuizes</a> gemeinsam mit der Stadt Oberasbach zu den teilnehmenden Betrieben in unseren Städten. Gestartet wird um 17.30 Uhr am Steiner Rathaus. Von dort führt die Route zum Spargelhof Peter (Bachstr. 7, 90522 Oberasbach). Hier treffen wir uns gegen 18 Uhr mit den Radlern aus Oberasbach. Lernen Sie in geselliger Runde radelnd neue Leute kennen und fügen Sie die geradelten Kilometer Ihrem STADTRADELN-Konto hinzu – aber haben Sie vor allem Spaß!<br /> Gemeinsam geht es weiter zum Bauernhof Kleinlein – Kuhle Milch, von dort fahren wir über Lind und Rehdorf nach Gutzberg, wo wir den Gutzberger Hof und die Hofmetzgerei Lohbauer besuchen. An allen Hofläden sind die Landwirte vor Ort und geben einen kurzen Einblick in ihren Betrieb. Ganz nebenbei lassen sich bei der Radtour die Fragen des HofladenQuiz beantworten. Die Quizteilnehmer haben die Chance, tolle Preise zu gewinnen!<br /> Die Tour ist ca. 20 Kilometer lang und für Familien geeignet. (s. Plan) Die Rückfahrt ist gegen 20:30 Uhr geplant – entweder gemeinsam zurück zu den Rathäusern oder individuell nach Hause.</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich; Sie können aber gerne Bescheid geben.&nbsp;</p>
<h3>Zum STADTRADELN:</h3>
<p>Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit wieder herzlich eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken. Um den stadtinternen Wettkampf spannend zu machen, kann man Teams beitreten oder neu gründen. Dem „Offenes Team - Stein“ können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team zuordnen möchten.</p>
<p>Anmeldung und allgemeine Informationen unter:&nbsp;<a href="https://www.stadtradeln.de/" rel="nofollow">www.stadtradeln.de</a>&nbsp;<br /> Für Fragen steht Ihnen gerne das Stadtbauamt zur Verfügung (<a href="mailto:stein@stadtradeln.de" rel="nofollow">stein@stadtradeln.de</a>&nbsp;oder Tel. 0911 / 6801-1441).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Stadtradeln/Stadtradeln__5_A_.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues Fitnessstudio in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein wird noch sportlicher: Seit Ende April dürfen sich Fitnessbegeisterte über eine neue Trainingsmöglichkeit mitten in der Stadt freuen. Im FORUM Stein hat das Fitness-Studio EASYFITNESS auf einer Fläche von rund 2.500 Quadratmetern offiziell eröffnet. ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-28T11:25:34+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zur feierlichen Eröffnung überbrachte Erster Bürgermeister Kurt Krömer persönlich die Glückwünsche der Stadt Stein an die Betreiber Roman und Alexander Rickert und überreichte ein Willkommensgeschenk.</p>
<p class="MsoPlainText">„Mit EASYFITNESS gewinnt unsere Stadt ein weiteres attraktives Angebot“, erklärte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Roman und Alexander Rickert engagierte Unternehmer in Stein begrüßen dürfen, die mit ihrem Konzept Fitness für alle Generationen zugänglich machen.“</p>
<p class="MsoPlainText">Das neue Studio bietet ein umfassendes Angebot rund um Fitness und Gesundheit: Neben klassischem Gerätetraining und modernem Zirkeltraining stehen den Mitgliedern auch HYROX-Trainingseinheiten, individuelles Personal-Training,, eine großzügige Saunalandschaft sowie ein Solarium zur Verfügung. Weitere Angebote sollen das vielfältige Konzept von EASYFITNESS ergänzen. Das Fitnessstudio hat an 365 Tagen im Jahr von 5 bis 24 Uhr geöffnet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/8/csm_26042025_Eroeffnung_Fitnessstudio_53580c7994.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Automobilclub Stein spendet Bäume]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren begeistert die ADAC Metz Rallye Classic nicht nur die Bürger der Stadt Stein, sondern zieht auch zahlreiche Besucher aus dem gesamten Umland an. Auch die diesjährige Ausgabe am 26. April war erneut ein echter Publikumsmagnet. Doch nicht nur auf der Strecke machte die Veranstaltung auf sich aufmerksam – auch abseits davon setzten die Verantwortlichen ein starkes Zeichen. Denn der Automobilclubs Stein ist der erste Veranstalter von klimaneutralen Classic-Rallyes in Deutschland.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-26T08:22:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich beeindruckt vom Engagement des Automobilclubs: „Die ADAC Metz-Rallye-Classic ist ein fester und bedeutender Termin im Veranstaltungskalender unserer Stadt, auf den wir keinesfalls verzichten möchten. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist verantwortungsvolles Handeln unerlässlich – der Automobilclub geht hier mit gutem Beispiel voran. Mit dieser Aktion der klimaneutralen ADAC Metz-Rallye-Classic haben wir hier Stein ein echtes Alleinstellungsmerkmal“.</p>
<p class="MsoPlainText">Ein kurzer Rückblick zeigt, wie alles begann: Am 24. Februar 2020 wurde auf dem Kirchweihplatz symbolisch ein erster Baum gepflanzt. Symbolisch deshalb, weil das Einsetzen der Blumen-Esche der Auftakt zu über 100 weiteren Baumpflanzungen war.</p>
<p class="MsoPlainText">Vor einem Jahr, ebenfalls im Beisein von Bürgermeister Krömer, folgten drei weitere Bäume und nun jüngst wurde nun die erste von insgesamt vier geplanten Baumpflanzungen im Steiner Totholzgarten umgesetzt.</p>
<p class="MsoPlainText">Doch nicht nur beim Thema Fahrzeuge wird Nachhaltigkeit ernst genommen: Auch alle Printprodukte zur Rallye wurden klimaneutral auf FSC-zertifiziertem Papier hergestellt – ein weiteres Zeichen dafür, dass der Automobilclub Stein die Umweltverträglichkeit seiner Veranstaltung ganzheitlich denkt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/8/csm_Baumpflanzung_AC_Stein_1471914df0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spielplatz im Stadtpark wieder geöffnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Alle 60 Nadeln im Sand wurden entfernt.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-16T11:47:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelles"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit dem Vormittag (16. April) ist der Spielplatz im Stadtpark wieder freigegeben!</p>
<p>Der städtische Bauhof hat bereits am Dienstagabend mit der Reinigung begonnen und den Sand mit speziellen magnetischen Rechen gründlich von allen Nadeln befreit. Die Arbeiten wurden am frühen Mittwochmorgen erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer dankte dem Bauhof-Team für den schnellen Einsatz. Bei bestem Frühlingswetter und pünktlich zu den bevorstehenden Ostertagen kann der Spielplatz nun wieder sicher genutzt werden.</p>
<p>Leider war es bereits der fünfte Vorfall dieser Art an derselben Stelle. Hinweise, die zur Ergreifung des Täters dienlich sind, können an die Polizeiinspektion Stein, Hauptstraße 31, oder telefonisch unter 0911 9678240 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/News/Nadeln_Spielplatz_2025.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Faires Raufen“: Spielerisches Kräftemessen mit Regeln, Respekt und viel Teamgeist]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faires-raufen-spielerisches-kraeftemessen-mit-regeln-respekt-und-viel-teamgeist</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Kooperation mit der Schulsozialarbeit an der Grundschule Mühlstraße hat das Jugendhaus Stein ein neues Projekt gestartet: Faires Raufen. Die Idee dazu kam von Schulsozialarbeiterin Anne Sander, die im Schulalltag immer wieder beobachtete, wie stark Kinder das Bedürfnis haben, ihre Kräfte zu messen – allerdings oft ohne klaren Rahmen und Regeln.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-15T13:40:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fünf Wochen lang begleiteten Moritz Vierlinger und Yannick Moder vom Jugendhaus-Team die Kinder in wöchentlichen Einheiten zu je 60 Minuten. Das Ziel: spielerisches Kämpfen in einem sicheren Rahmen, bei dem Fairness, Respekt und Rücksicht im Vordergrund standen.</p>
<p>„Faires Raufen bedeutet, sich körperlich zu begegnen, ohne sich zu verletzen – mit klaren Regeln und dem gegenseitigen Einverständnis,“ erklärt Jugendhaus-Leiter Baris Hübner. „Es geht nicht ums Gewinnen, sondern um Bewegung, Selbstwahrnehmung und soziales Lernen.“</p>
<p>Zu Beginn jeder Einheit lernten sich die Kinder kennen, sprachen über ihre Bedürfnisse und wurden behutsam an Übungen herangeführt, bei denen niemand überfordert oder ausgeschlossen wurde.</p>
<p>Ein „Stopp“ wurde immer respektiert, und wer nicht mitmachen wollte, durfte jederzeit pausieren. Besonders schön: Die Kinder wählten selbst ihre Raufpartner – niemand wurde zugewiesen. Zum Einsatz kamen einfache, sichere Spiele wie „Matten-Sumo“ oder „Der Boden ist Lava“, bei denen nicht nur Kraft, sondern auch Koordination und Geschicklichkeit gefragt waren.</p>
<p>„Wir sehen schon jetzt, dass sich die Kinder außerhalb der Kurseinheiten anders begegnen,“ berichtete Anne Sander. „Sie erinnern sich an die Regeln, respektieren Grenzen – und wachsen als Gemeinschaft zusammen.“</p>
<p>Das Projekt lief klassenübergreifend und erfreute sich großer Beliebtheit: „Wir freuen uns sehr, dass die Schulsozialarbeit und unser Jugendhaus gemeinsam so ein niedrigschwelliges, präventives Angebot geschaffen haben,“ so Erster Bürgermeister Kurt Krümmer. „Es stärkt nicht nur die Sozialkompetenzen der Kinder, sondern auch das Miteinander.”</p>
<p>Auch die Rektorin der Grundschule, Kathrin Beck, fand lobende Worte: „Im Rahmen unserer Schulentwicklung spielt Sozialerziehung eine zentrale Rolle. Der Kurs Faires Raufen ergänzt diesen Schwerpunkt auf ideale Weise: Die Kinder lernen dabei wichtige Werte wie Fairness, Rücksichtnahme und respektvollen Umgang miteinander – und das auf spielerische und bewegungsreiche Art”, betonte sie.</p>
<p>Angesichts des positiven Feedbacks hoffen die Beteiligten, dass Faires Raufen vielleicht auch an anderen Schulen im Landkreis Schule macht oder in Stein bald wiederholt werden kann. Einen Video-Einblick in den Kurs “Faires Raufen” mit mehreren Interviews gibt es auf unserer Facebook- und Instagram-Seite.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/c/csm_Foto2_d844f28d98.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eiserne Hochzeit: Sieglinde und Hans Geuder feiern 65 gemeinsame Ehejahre]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eiserne-hochzeit-sieglinde-und-hans-geuder-feiern-65-gemeinsame-ehejahre</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein seltenes und beeindruckendes Jubiläum konnten Sieglinde und Hans Geuder am 14. April feiern: 65 Jahre Ehe, die sogenannte Eiserne Hochzeit. Zu den ersten Gratulanten zählte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der dem Ehepaar im Namen der Stadt herzlich gratulierte.  ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-14T11:32:43+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ihre Ehe ist ein Vorbild für Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt. Ich wünsche Ihnen noch viele glückliche gemeinsame Jahre bei guter Gesundheit.“ Auch Landrat Bernd Obst ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren: „Ihre Lebensleistung verdient großen Respekt. In einer so langen Ehe steckt viel Kraft, Liebe und Vertrauen. Alles Gute für Ihre gemeinsame Zukunft!“</p>
<p>Geheiratet haben Sieglinde und Hans Geuder im Jahr 1960 in Nürnberg – in einer Zeit, in der Deutschland im Aufbruch war. Seit 1964 leben sie in Oberweihersbuch, wo sie ihr eigenes Haus fast vollständig in Eigenleistung gebaut haben.</p>
<p>Das Ehepaar blickt auf ein erfülltes Leben zurück: Hans Geuder war 40 Jahre bei einer Isolierungsfirma tätig, Sieglinde arbeitete als Schneiderin. Nebenbei führten sie mehrere Jahre einen Tante-Emma-Laden in Nürnberg und betrieben Landwirtschaft.</p>
<p>Ein großes gemeinsames Hobby ist bis heute der Garten, wo beide Ruhe und Freude finden. Sie haben einen Sohn und genießen ihren Ruhestand. In diesem Jahr feiern beide zudem ihren 90. Geburtstag.</p>
<p>Trotz Höhen und Tiefen blicken Hans und Sieglinde Geuder auf ein glückliches gemeinsames Leben zurück – und darauf, was sie über Jahrzehnte hinweg verbunden hat: Zusammenhalt, Liebe und gegenseitiger Respekt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/e/csm_Eiserne_Hochzeit_Geuder__1__103f0bbca0.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Osterstimmung auf dem Mecklenburger Platz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Hunderte bunt verzierte Ostereier schmücken den Brunnen auf dem Mecklenburger Platz und sorgen für Osterstimmung in Stein. 
]]></summary>
            
            <updated>2025-04-11T10:59:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 11. April&nbsp; machten sie sich auf dem Mecklenburger Platz ans Werk: Mit hunderten von Ostereiern verzierten die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins den Brunnen, auf dem zuvor die Krone platziert wurde. Die vielen bunten Eier wurden in den vergangenen Jahren von den Kindern der Steiner Kindergärten bemalt. Pünktlich zum Start der Osterferien dekorierten die Vereinsmitglieder den Brunnen mit viel Liebe, es ist eine Tradition in Stein. Ebenso zur Tradition geworden sind die Leberkäsweckla, die Erster Bürgermeister Kurt Krömer jedes Jahr zur Stärkung spendiert. "Ich freue mich jeden Frühling aufs Neue auf die schönen Osterdekorationen in Stein. Ob es der Ostereierweg in Gutzberg, die Straßendekorationen unserer Stadtgärtnerei oder unser Osterbrunnen auf dem Mecklenburger Platz ist, alle Teile zusammen ergeben ein wundervolles Bild in Stein", so Kurt Krömer, der sich bei den Mitgliedern des Heimat- und Kulturvereins herzlich für ihren Einsatz bedankte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/9/csm_Osterbrunnen_50808fa139.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verkehrseinschränkungen in der Locher Straße und Halteverbote wegen Schwertransporten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verkehrseinschraenkungen-in-der-locher-strasse-und-halteverbote-wegen-schwertransporten</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verkehrseinschraenkungen-in-der-locher-strasse-und-halteverbote-wegen-schwertransporten" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verkehrseinschraenkungen-in-der-locher-strasse-und-halteverbote-wegen-schwertransporten"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Zuge des Glasfaserausbaus kommt es derzeit in der Locher Straße zwischen dem Obersbacher Weg und dem Schulweg zu Beeinträchtigungen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 9. Mai 2025 an.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-10T12:05:52+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wurden bereits folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einrichtung einer Querungshilfe für Fußgänger an der Einmündung</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Locher Straße / Stuttgarter Straße</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baustellenampel zur Verkehrsregelung</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrbahneinengung</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollsperrung des Gehwegs</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sicherungsmaßnahmen entlang von Fahrbahn und Gehweg</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sperrung für den Fahrradverkehr</p>
<p class="MsoPlainText">Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.</p>
<p class="MsoPlainText">Zusätzlich kommt es ab dem 21. April, 22 Uhr bis einschließlich 26. April zu temporären Halteverboten in der Mühlstraße sowie in den angrenzenden Straßen Ottilienstraße, Gasweg und Altenburger Straße. Grund hierfür sind anstehende Schwertransporte mit großen Bauteilen. Alle Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, die ausgewiesenen Halteverbotszonen rechtzeitig freizuhalten, um einen reibungslosen Ablauf der Transporte zu gewährleisten.</p>
<p class="MsoPlainText">Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Volles Haus, volle Begeisterung: Die „Nacht der Bibliotheken“ war ein voller Erfolg!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/volles-haus-volle-begeisterung-die-nacht-der-bibliotheken-war-ein-voller-erfolg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Was für ein Abend in der Stadtbücherei Stein! Am 4. April 2025 verwandelte sich die Bücherei in einen lebendigen Treffpunkt für Bücherfreunde, Spielbegeisterte und kreative Köpfe. Rund 300 Besucherinnen und Besucher ließen sich das bunte Programm im Rahmen der landesweiten „Nacht der Bibliotheken“ nicht entgehen – und die Begeisterung war spürbar!]]></summary>
            
            <updated>2025-04-09T14:33:33+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In enger Zusammenarbeit mit dem Kinderhaus, dem Kinderhort und dem Jugendhaus der Stadt Stein entstand ein vielseitiges Angebot für alle Altersgruppen. Besonders erfreulich: Alle Kinderveranstaltungen waren restlos ausgebucht – ein klares Zeichen dafür, wie gut die Angebote ankamen.</p>
<p>Bis in den späten Abend wurde gespielt, gelacht und entdeckt. Brettspiele für Jung und Alt sorgten für beste Stimmung und gemeinsames Miteinander. Ein besonderes Highlight war der Auftritt des Geschichtenerzählers Martin Ellrodt, der mit seinen lebendigen und fesselnden Erzählungen Groß und Klein gleichermaßen in den Bann zog.</p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt: Viele Gäste haben die Gelegenheit genutzt, sich neu in der Stadtbücherei anzumelden – für einige war es sogar der erste Besuch überhaupt.</p>
<p>Die Stadtbücherei Stein bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie bei den engagierten Kooperationspartnern und Helferinnen und Helfern, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/7/csm_Bibliothek_Nacht_f8354fde6f.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein bleibt Fairtrade-Stadt – Engagement wächst weiter]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-bleibt-fairtrade-stadt-engagement-waechst-weiter</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein darf auch in den kommenden zwei Jahren den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen! Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die erneute Auszeichnung und dankt der Steuerungsgruppe für ihr großes Engagement: „Unser Einsatz für fairen Handel zeigt Wirkung. Das verdanken wir den vielen engagierten Menschen in unserer Stadt – von Schulen über Kirchengemeinden bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie.“]]></summary>
            
            <updated>2025-04-08T14:42:00+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Kriterien für den Titel wurden erneut erfüllt: Im Rathaus werden fair gehandelte Produkte genutzt, das Gymnasium Stein bleibt eine Fairtrade-Schule, und auch die Mittelschule beschäftigt sich mit dem Thema in einer eigenen Arbeitsgruppe. Eine Kita setzt regelmäßig auf faire Bananen und Müslizutaten. In der Zivilgesellschaft gibt es zahlreiche Bildungsinitiativen, Kirchengemeinden organisieren Aktionen, und Gastronomen sowie Einzelhändler bieten faire Produkte an. Ein besonderes Highlight ist der jährliche „Eine-Welt“-Thementag für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden in Stein. Der EineWeltLaden und seine Mitglieder leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>Trotz dieser Erfolge wünscht sich die Steuerungsgruppe noch mehr Engagement. „Wir brauchen noch mehr Menschen, die sich für fairen Handel interessieren und aktiv mitmachen“, so Angelika Dittmann, Sprecherin der Fairtrade Steuerungsgruppe. „Gastronomen könnten mehr Gerichte mit fairen Zutaten anbieten, Vereine fair gehandelte T-Shirts und Bälle nutzen – Ideen gibt es genug.“</p>
<p>Stein ist eine von über 820 Fairtrade-Städten in Deutschland. Im Landkreis Fürth sind bereits neun Kommunen dabei, eine zehnte ist auf dem Weg. Weltweit gibt es über 2.000 Fairtrade-Städte in 36 Ländern – von Großbritannien über Schweden bis nach Brasilien und den Libanon.</p>
<p>Wer sich engagieren oder informieren möchte, findet weitere Details unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de">www.fairtrade-towns.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/b/csm_Fairtrade_2_1c3dcdce92.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25 Direktvermarkter laden zum fünften HofladenQuiz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/25-direktvermarkter-laden-zum-fuenften-hofladenquiz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Entdecken Sie regionale Köstlichkeiten und gewinnen Sie einen von 26 Geschenkkörben.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-07T16:49:40+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 10. Mai startet das fünfte HofladenQuiz der beiden Kommunalen Allianzen im&nbsp;Landkreis Fürth, bei dem es bis zum 27. Juli regionale Köstlichkeiten zu entdecken gibt.&nbsp;Unter allen Teilnehmern werden 25 Geschenkkörbe mit Produkten der teilnehmenden&nbsp;Direktvermarkter verlost. Für den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig&nbsp;beantworteten Fragen winkt außerdem wieder ein ganz besonderer Geschenkkorb. Nach&nbsp;dem großen Erfolg mit strahlenden Gewinnern in den letzten Jahren erwarten dieses&nbsp;Jahr kleine und große Detektive beim HofladenQuiz 25 kniffelige Fragen.</p>
<p>Regionale Leckereien gewinnen, eine Menge an Rätselspaß und gleichzeitig Hofläden aus&nbsp;dem Landkreis Fürth unterstützen – das geht ganz einfach! Und zwar beim HofladenQuiz:&nbsp;Bei jedem teilnehmenden Direktvermarkter erwartet Sie eine individuelle Frage, die sich&nbsp;nur durch einen Besuch des Hofladens bzw. des Verkaufsautomaten beantworten lässt.&nbsp;Das Quiz startet am 10. Mai und läuft elf Wochen bis zum 27. Juli 2025. Wer&nbsp;mitmachen möchte, holt sich in einem der 25 teilnehmenden Hofläden einen&nbsp;Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig&nbsp;beantwortet werden. Ausgefüllte Flyer können direkt an der Kasse eines teilnehmenden&nbsp;Hofladens abgegeben werden. Die Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost.&nbsp;Den Auserwählten winkt ein Geschenkkorb mit regionalen Produkten. &nbsp;</p>
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Quiz als Kooperation der Kommunalen&nbsp;Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz organisiert. Beteiligt sind 25&nbsp;Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth mit einem abwechslungsreichen Angebot an&nbsp;hochwertigen und saisonalen Produkten, darunter Gärtnereien, Metzgereien,&nbsp;Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. &nbsp;</p>
<p>Alle teilnehmenden Direktvermarkter sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Planen Sie&nbsp;Ihre individuelle Radtour oder kommen Sie bei einer der geführten Radtouren mit. Einige&nbsp;Höfe ermöglichen durch eigene Aktionen zudem einen Blick hinter die Kulissen und laden&nbsp;ein zum Mitmachen und Probieren. Die genauen Termine und Anmeldeinformationen sind&nbsp;im Flyer und auf den Webseiten der beiden Kommunalen Allianzen zu finden:&nbsp;www.biberttal-dillenberg.de und www.zenngrund-allianz.bayern.</p>
<p>Den Teilnahmeflyer erhalten Sie bei allen teilnehmenden Direktvermarktern.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/1/csm_PM_25_Direktvermarkter_laden_zum_fuenften_HofladenQuiz_1f3bb3860f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im Dienst der Stadt Stein: Stephan Haberland feiert Dienstjubiläum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/25-jahre-im-dienst-der-stadt-stein-stephan-haberland-feiert-dienstjubilaeum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im April wurde Stephan Haberland im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bauhof der Stadt Stein für sein 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte ihm eine Jubiläumszuwendung in Höhe von 350 Euro sowie einen zusätzlichen freien Arbeitstag – als Zeichen der Wertschätzung für seine langjährige Treue und sein außergewöhnliches Engagement.

]]></summary>
            
            <updated>2025-04-07T14:49:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Sein beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zum Zimmerer, die er von 1993 bis 1996 erfolgreich absolvierte. Es folgten verschiedene Tätigkeiten in Handwerks- und Transportunternehmen, bis er am 1. Mai 2001 seine Tätigkeit beim städtischen Bauhof in Stein aufnahm.</p>
<p class="MsoPlainText">Schon früh übernahm Stephan Haberland Verantwortung: Im Jahr 2009 wurde er zum 1. Bauhofvorarbeiter bestellt. Mit der erfolgreich abgelegten Straßenwärterprüfung und der Qualifikation zum Bauhofleiter, die er mit der Note „sehr gut“ abschloss, untermauerte er seine fachliche Kompetenz.</p>
<p class="MsoPlainText">Sein Engagement geht weit über das normale Maß hinaus. Seit fast einem Vierteljahrhundert ist Herr Haberland eine verlässliche Stütze des städtischen Bauhofs. Seine gewissenhafte, verantwortungsvolle und stets hilfsbereite Arbeitsweise macht ihn nicht nur bei Kolleginnen und Kollegen, sondern auch bei der Stadtverwaltung äußerst geschätzt.</p>
<p class="MsoPlainText">Erster Bürgermeister Kurt Krömer würdigte Haberlands Leistungen: „Ich danke Ihnen ganz herzlich für die jahrzehntelangen Dienste. Sie waren und sind immer da, wenn man Sie braucht – auch außerhalb der regulären Arbeitszeit, insbesondere dann, wenn schnell gehandelt werden musste, etwa bei akuten Gefahrenlagen für unsere Bürgerinnen und Bürger. Auf Ihre Zuverlässigkeit und Ihren Einsatz konnten wir uns immer verlassen. Dafür gebührt Ihnen unser großer Dank.“</p>
<p class="MsoPlainText">Die Stadt Stein gratuliert Herrn Stephan Haberland herzlich zu seinem Jubiläum und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/a/csm_Dienstjubilaeum_Stephan_Haberland__5__62b801e0f5.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Sparkasse Stein bleibt vor Ort]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/umzug-der-sparkasse-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/umzug-der-sparkasse-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/umzug-der-sparkasse-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nach vielen Jahrzehnten in der Hauptstraße 27 ist die Sparkasse Stein in neue, moderne Räumlichkeiten umgezogen. Seit Kurzem finden Kundinnen und Kunden die Filiale direkt im FORUM Stein – gleich rechts nach dem Haupteingang. Die Sparkasse bleibt damit ein fester Bestandteil des städtischen Lebens und weiterhin gut erreichbar für alle Bürgerinnen und Bürger.. ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-07T10:50:08+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zur feierlichen Eröffnung war auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer persönlich vor Ort, um sich ein Bild von den neuen Räumen zu machen. Neben modernen Geldautomaten stehen den Kundinnen und Kunden auch weiterhin persönliche Ansprechpartner zur Verfügung, um bei Fragen oder Anliegen zu unterstützen. „Für mich ist es wichtig, dass Stein weiterhin eine Sparkassenfiliale hat“, betonte Bürgermeister Krömer im Rahmen seiner Begrüßungsrede. „Die Sparkasse gehört einfach zu Stein – als verlässlicher Partner für unsere Bürgerinnen und Bürger.“ Seinen besonderen Dank sprach Krömer den Sparkassenvorständen Adolf Dodenhöft und Kai Tusak für die gute Zusammenarbeit und das Bekenntnis zum Standort Stein aus. Gleichzeitig verabschiedete er den bisherigen Filialleiter Stefan Zwingel, der nach über zwanzig Jahren in Stein eine neue berufliche Herausforderung annimmt: „Herr Zwingel war über zwei Jahrzehnte eine feste Anlaufstelle für unsere Bürgerinnen und Bürger – für seinen weiteren Weg wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“ Dem neuen Filialleiter Lars Kluge wünschte der Bürgermeister einen erfolgreichen Start und eine ebenso vertrauensvolle Verbindung zur Steiner Kundschaft.</p>
<p class="MsoPlainText">Die neuen Öffnungszeiten der Filiale im FORUM Stein:</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 9 – 12.30 Uhr</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag und Donnerstag zusätzlich: 14 – 18 Uhr</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch, Samstag und Sonntag bleibt die Filiale geschlossen</p>
<p class="MsoPlainText">Die Stadt Stein freut sich, dass die Sparkasse mit ihrem neuen Standort weiterhin bürgernah präsent bleibt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Sparkasse_neue_Filiale__4__df6cfeaf1b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2024-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Terrassenmöbel für die Cafeteria der Quartiersarbeit Stein.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-02T10:05:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Caritasverband Fürth und Landkreis Fürth e.V. unterstützt Menschen in den verschiedensten Lebenslagen in der Region. 2024 wurde die Arbeit des Verbands im Sozial- und Familienzentrum Stein, kurz SoFa, durch Fördergelder des Regionalbudgets unterstützt: Durch die neuen Terrassenmöbel kann der Cafeteriabetrieb nun auch auf der sonnigen Terrasse stattfinden.</p>
<p>Kerstin Hegner kümmert sich durch die Quartiersarbeit im SoFa Stein um ein lebendiges Miteinander. Die Arbeit im Quartier findet dabei in den Räumlichkeiten des Sozial- und Familienzentrum statt. Dort steht eine Cafeteria zur Verfügung, die als Begegnungsort für verschiedene Gruppen und Veranstaltungen dient. Direkt angrenzend gibt es eine Terrasse, die bisher jedoch nur wenig einladend war. Im vergangenen Jahr beschaffte die Quartiersmanagerin Kerstin Hegner neue Stühle, Tische, Sonnenschirme und Hochbeete für rund 2.700€. Durch diese Möbel kann diese Terrasse nun aktiv für Veranstaltungen und Treffen in den Sommermonaten genutzt werden und ist ein großer Gewinn für das gesamte Sozial- und Familienzentrum. Unterstützt wurde das Projekt mit rund 1.800€.</p>
<p><u>Was ist das Regionalbudget?</u></p>
<p>Mit dem Regionalbudget stehen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg bereits seit 2021 Fördergelder zur eigenständigen Unterstützung von Kleinprojekten zu Verfügung. Jährlich werden damit Projekte zur Stärkung des ländlichen Raums als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraums mit einem Fördersatz von bis zu 80% unterstützt. Insgesamt konnten bereits 80 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von knapp 600.000€ erfolgreich umgesetzt und mit rund 370.000€ bezuschusst werden.</p>
<p>Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg unter <a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget">https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/9/csm_PM_Regionalbudget_2024_-_Terrassenmoebel_Cafeteria_Quartiersarbeit_Stein_cf5d9eae56.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre Glaserei Remptke in Stein - Ein Meisterbetrieb feiert Jubiläum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/40-jahre-glaserei-remptke-in-stein-ein-meisterbetrieb-feiert-jubilaeum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 40 Jahren ist die Glaserei Remptke eine feste Größe in Stein. Gegründet am 1. April 1985 von Marita Remptke, hat sich der Meisterbetrieb mit exzellenter Handwerkskunst, kreativen Events und internationalen Kunden, sogar in Japan, einen Namen gemacht. In einer Zeit, in der sich vieles verändert, steht die Glaserei Remptke für Beständigkeit. ]]></summary>
            
            <updated>2025-04-02T09:49:15+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Seit vier Jahrzehnten ununterbrochen am selben Standort, hat das Unternehmen trotz aller Herausforderungen – von Straßenbaumaßnahmen bis hin zu einem Raubüberfall – seinen Weg konsequent weiterverfolgt. „Das kann mich nicht aufhalten“, sagt Inhaberin Marita Remptke, die mit Leidenschaft und Selbstbewusstsein ihr Geschäft führt und immer neue Pläne schmiedet. Eine besondere Erfolgsgeschichte ist die einer ihrer ersten Auszubildenden, die bis heute im Unternehmen als Meisterin tätig ist – ein Beweis für das familiäre Arbeitsklima und die gelebte Wertschätzung. Zum 40-jährigen Bestehen ließ es sich auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Er trug sich ins Jubiläumsbuch ein, überreichte eine Urkunde sowie einen Blumenstrauß und dankte Marita Remptke für ihren jahrzehntelangen Einsatz. „Die Glaserei Remptke ist eine Institution in Stein“, so Krömer. „Frau Remptke hat hier über Jahrzehnte nicht nur ihr Handwerk mit Leidenschaft betrieben, sondern auch kulturelle Akzente gesetzt.“ Tatsächlich ist die Glaserei Remptke weit mehr als ein Handwerksbetrieb. Hunderte von Veranstaltungen hat Marita Remptke bereits organisiert – von Kunstauktionen über musikalische Abende bis hin zu außergewöhnlichen Ausstellungen. Und sie verspricht: Es werden noch viele weitere folgen. „Unser Ziel war es immer, die Welt ein bisschen bunter zu machen und einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen wohlfühlen“, so Marita Remptke.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/d/csm_Remptke__1__9095000958.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Berufsorientierungstag an der Mittelschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/berufsorientierungstag-an-der-mittelschule-stein-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es war ein besonderer Tag an der Mittelschule Stein, der ganz im Zeichen der Berufsorientierung stand. Zehn Unternehmen besuchten die Mittelschule, um den 8. und 9. Klassen Einblicke in den Ausbildungsalltag und die anstehenden Aufgaben im Rahmen der Berufsausbildung zu geben.  Die Idee zur Veranstaltung kam von der Schülermitverantwortung (SMV) selbst, die die Wünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in die Konzeption eingebracht hat. In Kooperation zwischen der Stadt Stein und der Mittelschule entstand so der Berufsorientierungstag.]]></summary>
            
            <updated>2025-04-01T13:25:43+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Was macht ein Graveur? Welche Eigenschaften zeichnet einen guten Verkäufer aus? Was muss man als Industriemechaniker oder Lagerist mitbringen? Welche Aufgaben übernimmt ein Pflegehelfer? Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Möglichkeit, im Rahmen kleiner Workshoprunden Fragen zu stellen, herauszufinden, was die Unternehmen als Arbeitgeber ausmacht, und Kontakte für Praktika oder Ausbildungsplätze zu knüpfen.</p>
<p class="Default">Der Betrieb von Stefan Kremser fertigt Prägewerkzeuge zur Veredelung verschiedenster Produkte. Die Kremser GmbH ist ein Zulieferbetrieb für namhafte Firmen der Schreibgeräte-, Kosmetik-, Automobil- und Verpackungsindustrie. In der Gesprächsrunde konnten die Jugendlichen die Prägestempel und die fertigen Produkte der Kunden anfassen, z.B. Textmarker, Schminkstifte oder Weinverschlüsse. Die großen Maschinen, mit denen im Betrieb arbeitet wird, können im Rahmen eines Praktikums näher kennengelernt werden. Sabine Eger berichtet aus dem Arbeitsalltag bei Deichmann SE, wo Kaufleute im Einzelhandel sowie Verkäufer und Verkäuferinnen ausgebildet werden. Das Wichtigste ist ein freundliches, gepflegtes Auftreten und Spaß an Mode. In weiteren Workshops durften die Jugendlichen mit einem ferngesteuerten Gabelstapler auf dem Tisch spielerisch Paletten bewegen (Fachlagerist/-in bei Schenker Deutschland AG), Blutdruck messen (Pflegehelfer/-in beim Wohn-und Pflegezentrum Spectrum Stein) und vieles mehr.</p>
<p class="Default">Die SMV brachte sich in die Gestaltung des Tages ein und übernahmen zusammen mit der Schulleiterin Frau Seegets und dem 1. Bürgermeister Kurt Krömer die Begrüßung der Gäste. Auch verschiedene Ehrengäste von der IHK, vom Gewerbeverein Stein und der Regional- und Wirtschaftsförderung des Landkreises Fürth interessierten sich für den Aktionstag. Mit Stehtischen und Loungemöbeln wurde der Flur zu einer Begegnungszone, um so eine gute Atmosphäre zum informellen Austausch anzubieten. Gemeinsam mit der Schulbäckerin konnte ein kleines Catering auf die Beine gestellt werden, das die Besonderheit des Tages unterstrich.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/b/csm_Berufsinformationstag_in_der_Mittelschule_Stein__14__6e4f1ba7ba.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Warum tragen die Bäume in Stein Weiß?  Der Schutzanstrich für junge Stadtbäume]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/warum-tragen-die-baeume-in-stein-weiss-der-schutzanstrich-fuer-junge-stadtbaeume</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen: In Stein leuchten einige Baumstämme in einem frischen Weiß. Doch keine Sorge – das ist kein neuer Dekotrend, sondern ein ganz praktischer Schutzanstrich für unsere jungen Bäume.]]></summary>
            
            <updated>2025-03-24T11:12:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Ursprünglich war dieser weiße Anstrich vor allem für Baumarten gedacht, die von Natur aus eine dünne und empfindliche Rinde haben. Doch die Folgen des Klimawandels machen auch vor den robusteren Arten nicht Halt. Durch stärkere Sonneneinstrahlung und vor allem die immer extremeren Wechsel zwischen Frost und Tau in den Übergangsmonaten entstehen an den Baumstämmen kleine Risse, vor allem auf der sonnigen Südwestseite. Was zunächst harmlos aussieht, kann später ernsthafte Schäden verursachen: Die Risse bleiben oft lange unter der Rinde versteckt, entwickeln sich aber über die Jahre zu größeren Rindenablösungen, die den Baum dauerhaft schwächen – im schlimmsten Fall sogar zum Absterben führen.</p>
<p class="MsoPlainText">Besonders betroffen sind junge Bäume, die – anders als im natürlichen Wald – ohne schützende Äste und ohne Laub direkt am Stamm gepflanzt werden. Ursprünglich sorgen Bäume im Wald mit ihren Kronen dafür, dass sich die Stämme gegenseitig beschatten. Doch in unseren Städten sind Bäume an Straßen oft „astfrei“ gezüchtet, damit sie den Verkehrsraum nicht einschränken. Genau deshalb braucht es die weiße Stammschutzfarbe als Ersatz – solange, bis die Baumkrone groß genug ist, um den Stamm selbst zu schützen.</p>
<p class="MsoPlainText">Wie läuft das Ganze ab?</p>
<p class="MsoPlainText">Zuerst wird der Stamm gründlich von Flechten und Schmutz gereinigt. Danach kommt eine spezielle Grundierung drauf. Im letzten Schritt folgt die eigentliche Schutzschicht: eine fast gummiartige, aber atmungsaktive Farbe, die den Stamm wie eine Sonnencreme schützt. Und keine Sorge: Die verwendete Farbe ist absolut unbedenklich – weder kennzeichnungspflichtig noch gefährlich, selbstverständlich entspricht sie allen geltenden EU-Richtlinien.</p>
<p class="MsoPlainText">Kurz gesagt: Das Weiß an den Bäumen ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag, um unseren Stadtbäumen den Start ins Leben zu erleichtern – gerade in Zeiten des Klimawandels.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/0/csm_Baum_441e161fa6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN vom 12. Mai bis 1. Juni 2025]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-vom-12-mai-bis-1-juni-2025</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein rollt wieder und nimmt vom 12. Mai bis 1. Juni 2025 am bundesweiten STADTRADELN teil.]]></summary>
            
            <updated>2025-03-19T14:27:38+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle, die in der Stadt Stein wohnen und/oder arbeiten, einem Verein angehören, eine (Hoch-)Schule besuchen, Mitglieder des Stadtrates oder anderer politischer Gremien sind, können beim STADTRADELN mitmachen!</p>
<p>Bei der deutschlandweiten Aktion&nbsp;<a href="https://www.stadtradeln.de/stein" rel="noreferrer" target="_blank">STADTRADELN</a>, die durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (<a href="https://agfk-bayern.de/" rel="noreferrer" target="_blank">AGFK Bayern</a>) zusammen mit dem&nbsp;<a href="https://www.klimabuendnis.org/home.html" rel="noreferrer" target="_blank">Klima-Bündnis e.V.</a>&nbsp;organisiert wird, sollen in diesem Zeitraum möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden – jeder Kilometer zählt! Warum? Als Beitrag zur Radförderung, für mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität.</p>
<p>Die Stadt Stein beteiligt sich nun seit 14 Jahren in Folge an der Aktion STADTRADELN - im Wettkampf mit den anderen Landkreiskommunen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit wieder herzlich eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken. Um den stadtinternen Wettkampf spannend zu machen, kann man Teams beitreten oder neu gründen. Dem "Offenen Team - Stein" können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team zuordnen möchten.&nbsp;<a href="https://www.stadtradeln.de/stein" rel="noreferrer" target="_blank">Anmelden und einem Team beitreten können Sie hier</a>.</p>
<p>Mit der STADTRADELN-App kann man gefahrene Kilometer ganz einfach per GPS tracken und die App schreibt die Kilometer dem Team und der Stadt Stein gut. In der Ergebnisübersicht sieht man auf einen Blick, wo Team und Kommune im Ranking stehen. Im Google Play Store&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.klimabuendnis.Stadtradeln&amp;hl=de&amp;pli=1" rel="noreferrer" target="_blank">finden Sie hier</a>. Im App Store von Apple&nbsp;<a href="https://apps.apple.com/de/app/stadtradeln/id1359069906" rel="noreferrer" target="_blank">finden Sie sie hier</a>.</p>
<p>Für weitere Informationen steht das Stadtbauamt gerne zur Verfügung:<br /> E-Mail: stein@stadtradeln.de<br /> Tel. 0911 / 6801 - 1441<br /> Anmeldung und allgemeine Informationen unter&nbsp;<a href="https://www.stadtradeln.de/home" rel="noreferrer" target="_blank">www.stadtradeln.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/9/csm_Radfahren_in_Stein__3__5ad281fa62.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2025 – Bunter Mix an Kleinprojekten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2025-bunter-mix-an-kleinprojekten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[75.000 Euro für 20 Projekte in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-19T08:13:48+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem Regionalbudget des Amtes für Ländlichen Entwicklung (ALE) Mittelfranken verfügt&nbsp;die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg im Rahmen des Integrierten Ländlichen&nbsp;Entwicklungskonzeptes (ILEK) über 75.000 Euro, mit dem sie kleine Projekte innerhalb der&nbsp;ILEK-Kommunen fördert. Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche&nbsp;ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, erfahren damit eine&nbsp;besondere Wertschätzung und Unterstützung. Nach den positiven Erfahrungen in den letzten&nbsp;vier Jahren wird nun zum fünften Mal eine bunte Mischung verschiedener Projekte in den&nbsp;Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein&nbsp;gefördert. In der Sitzung am 10. Februar 2025 konnte das mit regionalen Akteuren besetzte&nbsp;Entscheidungsgremium 20 Förderprojekte von insgesamt 29 eingereichten Anträgen für die&nbsp;Förderrunde 2025 auswählen. Die Ammerndorfer Bürgerinnen und Bürger erhalten eine&nbsp;Reparatur- und Ladestation für Fahrräder. In Wachendorf werden die historischen Bilder, die Teil&nbsp;des Dorfspaziergangs sind, erneuert. Die Großhabersdorfer können sich über ein&nbsp;Büchertauschregal in einer alten Telefonzelle und einen klimaresilienter und insektenfreundlicher&nbsp;Schaugarten freuen. In Oberasbach wird die Jugendfeuerwehr mit neuem Lagerequipment&nbsp;unterstützt und für die Grundschüler der Grundschule Altenberg gibt es Motorikfahrzeuge für&nbsp;sportliche Pausenaktivitäten. Für Weitersdorf gibt es neue Ruhebänke am Weiher und 20 neue&nbsp;Festzeltgarnituren für Buttendorf. Für Stein gibt es finanzielle Unterstützung, um die&nbsp;Grundschüler in Zusammenarbeit mit dem BRK zu Juniorhelfern auszubilden und ein Spielgerät&nbsp;„Feuerwehrauto“ am Spielplatz im Stadtpark zu errichten. Das für die Auswahl der Kleinprojekte des Regionalbudgets 2025 zuständige&nbsp;Entscheidungsgremium setzt sich aus unterschiedlichen regionalen Akteuren zusammen:&nbsp;Ammerndorfs Erster Bürgermeister Alexander Fritz vertrat den Markt Ammerndorf, Cadolzburgs&nbsp;erste Bürgermeisterin Sarah Höfler den Markt Cadolzburg. Für die Gemeinde Großhabersdorf&nbsp;wurde Fritz Biegel vom Heimatverein Großhabersdorf in das Gremium berufen und für Oberasbach&nbsp;Arnold Lehmann vom DJK Oberasbach. Friedrich Wagner von der evangelisch-lutherischen&nbsp;Kirchengemeinde Roßtal erhielt das Stimmrecht für den Markt Roßtal, die Kreisbäuerin Bettina&nbsp;Hechtel als Vertreterin des Bayerischen Bauernverbands für die Stadt Stein.&nbsp;Bis 20. September 2025 haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen.&nbsp;Insgesamt werden voraussichtlich rund 105.000 € investiert. Die öffentlichen Zuwendungen&nbsp;in Höhe von ca. 75.000 € tragen zu 90% das ALE Mittelfranken und zu 10 % die ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg.&nbsp;Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg dankt allen Projektträgern und den Mitgliedern des&nbsp;Entscheidungsgremiums für die gelungene Projektauswahl. &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/4/csm_PM_Regionalbudget_2025_-_Bunter_Mix_an_Kleinprojekten_725f7f584e.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Smoothies in der Mittelschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-smoothies-in-der-mittelschule-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Stein konnten sich kürzlich faire und frische Smoothies erradeln.]]></summary>
            
            <updated>2025-03-19T08:09:38+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Fairtrade-Steuerungsgruppe und Julia Feulner, Koordinatorin für kommunale&nbsp;Entwicklungspolitik der Stadt Stein und damit zuständig für den Fairen Handel und Nachhaltigkeit,&nbsp;waren mit dem Smoothie-Bike der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg zu Gast und luden alle&nbsp;Schülerinnen und Schüler ein, dem Fairen Handel zu begegnen. Als Kooperationspartner auf Seiten der&nbsp;Schule engagierte sich die Projektgruppe Fairtrade der Mittelschule mit ihrer pädagogischen Leiterin&nbsp;Frau Achenbach.&nbsp;</p>
<p>Während der Schulzeit hatten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an der Aktion&nbsp;teilzunehmen: Durch kräftiges Treten in die Pedale verwandelte der Mixer des Smoothie-Bikes die&nbsp;Zutaten (Bananen, Äpfel, Milch und Saft) in schmackhafte Smoothies. Die sieben Schüler der&nbsp;Projektgruppe befassten sich im Vorfeld der Aktion inhaltlich mit dem Fairen Handel und Fairtrade-Produkten und kümmerten sich auch um den Einkauf der Zutaten. Diese wurden je nach Verfügbarkeit&nbsp;fair, bio oder regional eingekauft. &nbsp;</p>
<p>Mit Freude nahmen Schüler und Lehrer an der Aktion teil und ließen sich die fairen Smoothies&nbsp;schmecken. Einen erneuten Einsatz des Smoothie-Bikes an der Mittelschule, vielleicht beim Schulfest,&nbsp;können sich alle Beteiligten gut vorstellen. &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/6/csm_PM_Faire_Smoothies_in_der_Mittelschule_31ca3faeb0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Aktion Saubere Landschaft“: Stein setzt ein starkes Zeichen für die Umwelt!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-stein-setzt-ein-starkes-zeichen-fuer-die-umwelt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. März war es wieder so weit: Zum 56. Mal fand in Stein die landkreisweite „Aktion Saubere Landschaft“ statt. 125 engagierte Helferinnen und Helfer kamen am Bauhof der Stadt zusammen – dem Startpunkt der Aktion –, um gemeinsam die Natur von Müll und Unrat zu befreien. So viele waren es seit Jahren nicht mehr! Zum Vergleich: Im Vorjahr beteiligten sich 50 Personen.]]></summary>
            
            <updated>2025-03-15T14:01:05+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Trotz der langen Tradition dieser wichtigen Umweltaktion zeigte sich auch diesmal wieder, wie dringend sie benötigt wird. Leider gibt es nach wie vor Menschen, die ihren Abfall achtlos in der Natur entsorgen, anstatt ihn ordnungsgemäß zu beseitigen. Auch Steins Umweltreferent Dietmar Oeder&nbsp;ließ es sich nicht nehmen, tatkräftig mit anzupacken: <em>„Ich bedanke mich von Herzen bei all den fleißigen Helferinnen und Helfern – bei den Vereinen, Verbänden, Organisationen und den Mitarbeitern des Bauhofs. Seit Jahren nehme ich an der Aktion teil und bin immer wieder fassungslos, welche Mengen an Müll und Unrat wir aus der Natur holen müssen.“</em><br /> Und tatsächlich: Das Ergebnis der diesjährigen Sammelaktion war gleichermaßen erschreckend und beeindruckend. Rund eine Tonne Müll&nbsp;wurde eingesammelt – eine schockierende Menge, die aber auch zeigt, wie stark der Gemeinschaftssinn in Stein ist. Neben dem üblichen Müll wie Lebensmittelverpackungen, Plastikabfällen und Glasflaschen, gab es auch wieder einige kuriose Funde: Kinderwägen, eine Rutsche, Matratzen und sogar Autoreifen&nbsp;mussten mit schwerem Gerät abtransportiert werden. Angesichts der zahlreichen kostenfreien Entsorgungsmöglichkeiten im Landkreis ein Fund, der nur Kopfschütteln auslöste. Nach getaner Arbeit wurde der Einsatz der Helferinnen und Helfer mit einem gemeinsamen Essen belohnt – wie immer bereitgestellt vom Landkreis Fürth. Als kleines Dankeschön überreichte Dietmar Oeder zudem allen Beteiligten eine Urkunde für ihr Engagement im Umweltschutz. Ein riesiges Dankeschön&nbsp;an alle, die mit angepackt haben und erneut bewiesen haben, dass Umweltschutz in Stein nicht nur eine Idee, sondern gelebte Gemeinschaft ist.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Margarete Reichel feiert ihren 100. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein besonderes Jubiläum feiert am 13. März Margarete Reichel. Ihren Ehrentag zum 100. Geburtstag beging sie mit einem Weißwurstfrühstück im Kreise ihrer Familie und Freunde im Altenheim St. Albertus Magnus, wo sie seit vergangenem Jahr lebt. Zuvor war sie bis zu einem Beinbruch noch vollkommen selbstständig. ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-14T06:36:47+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zu Ihrem Geburtstag ließ es sich auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer nicht nehmen, zu gratulieren: „Sie haben in ihrem langen Leben viel erlebt und können auf ein Jahrhundert voller Erinnerungen zurückblicken. Es ist mir eine große Freude, ihnen heute die besten Wünsche der Stadt Stein zu überbringen“.</p>
<p class="MsoPlainText">Margarete Reichel wurde am 13. März 1925 geboren und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Am 30. Dezember 1944 gab sie ihrem Mann das Ja-Wort – einen Tag später wurde ihr Haus bei einem Bombenangriff zerstört. Es war die letzte Trauung in Nürnberg vor Kriegsende. Die junge Familie fand zunächst in einem Behelfsheim in Burgthann Zuflucht, bevor sie sich ein kleines Haus in Nürnberg-Schweinau aufbauten. Über 50 Jahre lebte Margarete Reichel in Nürnberg, bevor sie zusammen mit ihrem Mann 1980 nach Stein in das Haus ihres Sohnes zog und dort gemeinsam mit der Familie über 44 Jahre wohnte.</p>
<p class="MsoPlainText">Beruflich war sie als Näherin tätig. Privat war sie eine engagierte und vor allem liebevolle Großmutter. Sie kümmerte sich als Babysitter um ihre Enkeltochter und die vier Urenkel. Unternahm mit ihnen viele Ausflüge, vor allem auf einen Bauernhof in Bertelsdorf.</p>
<p class="MsoPlainText">Margarete Reichel war viele Jahre sportlich aktiv und trifft sich bis zum heutigen Tag noch regelmäßig mit ihren Freunden aus dem Turnverein. Die Stadt Stein gratuliert Margarete Reichel herzlich zu ihrem 100. Geburtstag und wünscht ihr weiterhin Gesundheit und Lebensfreude.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kurs „Mit SICHERHEIT Freude am Radfahren –auch im Alter!“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/adac-kurs-sicher-fahrradfahren-im-alter-startet-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie haben in den letzten Jahren bereits einen "Sicher Fahrradfahren im Alter" Kurs besucht und möchten kurz vor der Fahrradsaison 2025 die Kursinhalte noch einmal wiederholen?  Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit an einem "Auffrischungstraining" teilzunehmen.
]]></summary>
            
            <updated>2025-03-13T09:12:00+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Immer mehr Menschen steigen wieder ein bzw. auf und gerade im gesetzteren Alter werden E-Bikes und Pedelecs immer beliebter. Aufgrund der höheren Geschwindigkeiten kommt es jedoch vermehrt zu Unsicherheiten und gefährlichen Situationen im Straßenverkehr.&nbsp;Um auf derartige Szenarien vorbereitet zu sein und vor allem entspannter von A nach B zu kommen, möchte der ADAC Verkehrssicherheitskreis Bayern, ein Fahrrad Sicherheitstraining in der Altersgruppe 65 Plus mit viel Spaß, informativen und aktiven Inhalten zur Selbstverständlichkeit machen.</p>
<p>Das SiFAr (Sicher Fahrradfahren im Alter) - Kurskonzept des Instituts der Biomedizin des Alterns der Friedrich-Alexander-Universität (FAU ) überzeugt: Mit wissenschaftlich evaluierten Methoden werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die motorischen und fahrradspezifischen Anforderungen herangeführt. An den insgesamt acht Terminen von jeweils einer Stunde Dauer bleibt auch genügend Zeit für den Austausch und das persönliche Kennenlernen.&nbsp;</p>
<p>In Stein gibt es den ersten Termin in der Grundschule Stein, Neuwerker Weg 29 am 15. April von 16 bis 18 Uhr. &nbsp;Kursleiterin ist Anja Miksch und die Kursgebühr beträgt 19 Euro.</p>
<p><strong>Achtung: </strong>Dieses Training richtet sich ausschließlich an Teilnehmer, welche bereits im Jahr 2023 oder 2024 einen SIFar Kurs besucht haben. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Klicken Sie dafür <a href="https://bitly.cx/0FI8H" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung B14 Ausfahrt Unterweihersbuch]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 21.03.2025 wird, auf Grund einer Baumaßnahme in Stein, die Ausfahrt Unterweihersbuch - Palm Beach/Kulturhaus der Bundesstraße 14 in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Diesen finden Sie auch auf dieser Seite zum Download.

Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten. ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-12T10:37:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[LEADER-Region vor Ort: Neue Fördermittel für Kleinprojekte verfügbar]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-region-vor-ort-neue-foerdermittel-fuer-kleinprojekte-verfuegbar</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vereine und lokale Initiativen im Landkreis Fürth können sich erneut über finanzielle Unterstützung freuen. Der LEADER-Kleinprojektefonds stellt wieder Mittel bereit, um engagierte Projekte unbürokratisch zu fördern. Bis zu 5.000 Euro sind pro Vorhaben möglich – die Antragstellung ist ab sofort geöffnet. ]]></summary>
            
            <updated>2025-03-05T14:38:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem Förderprogramm sollen Maßnahmen unterstützt werden, die zur Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) beitragen. Dazu gehören Projekte im Bereich Klima- und Umweltschutz, die Stärkung der regionalen Wirtschaft, Verbesserungen der Daseinsvorsorge sowie Initiativen zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.&nbsp;</p>
<p>Die Förderung deckt bis zu 80 Prozent der anfallenden Nettokosten eines Projekts ab.&nbsp;In der aktuellen Förderperiode stehen insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung. Wer ein Vorhaben umsetzen möchte, kann nun einen Antrag stellen.&nbsp;</p>
<p><strong>Einfache Antragstellung und Beratung&nbsp;</strong></p>
<p>Die Beantragung der Mittel ist bewusst einfach gehalten, um möglichst vielen engagierten Gruppen den Zugang zur Förderung zu ermöglichen. Für Fragen zur Antragstellung oder zur Förderfähigkeit eines Projekts steht der LAG-Manager Lars Czuma-Schmidt beratend zur Seite. Interessierte finden weitere Informationen sowie Beispiele bereits geförderter Projekte auf der Webseite des LEADER-Kleinprojektefonds unter&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/gewerbe-im-landkreis/leader.html" title="Opens internal link in current window">leader.landkreis-fuerth.de</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Größere Vorhaben ebenfalls förderfähig&nbsp;</strong></p>
<p>Neben den Mitteln für Kleinprojekte stehen weiterhin reguläre LEADER-Förderungen&nbsp;für größere Vorhaben zur Verfügung. Zudem bietet die Lokale Aktionsgruppe (LAG) engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv in die regionale Entwicklung einzubringen. Ein Engagement im Verein kommt direkt den geförderten Maßnahmen zugute. Der Landkreis Fürth freut sich auf kreative Ideen für die Region.&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt&nbsp;</strong></p>
<p>Landratsamt Fürth&nbsp;<br /> LEADER<br /> LAG-Manager&nbsp;<br /> Lars Czuma-Schmidt<br /> Telefon: 0911 9773 1030&nbsp;<br /> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:leader@lra-fue.bayern.de" title="Opens window for sending email">leader@lra-fue.bayern.de&nbsp;</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein berührendes Klavierkonzert für Menschen mit Demenz in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ein-beruehrendes-klavierkonzert-fuer-menschen-mit-demenz-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein ganz besonderes Klavierkonzert fand kürzlich im Kultursaal des Rathauses in Stein statt. Die "Demenzfreundliche Kommune Stein" hatte zu einem musikalischen Nachmittag geladen, der speziell Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen gewidmet war.]]></summary>
            
            <updated>2025-03-05T07:22:02+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Pianist Herr Honigmann, der seit über 30 Jahren auf der Bühne steht und eine fundierte Klavierausbildung hat, begeisterte das Publikum mit einer stimmungsvollen Auswahl an Stücken. Klassiker wie Mozarts Eine kleine Nachtmusik, Memory aus dem Musical Cats und Melodien aus Die Fledermaus von Johann Strauß weckten Erinnerungen und rührten viele Gäste.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Ziel der Veranstaltung war es, Menschen mit Demenz einen schönen Moment zu schenken und ihren Familien eine kleine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen – und das ist mehr als gelungen. Die Musik sorgte für strahlende Gesichter, bewegte Momente und jede Menge Applaus.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Resonanz war so positiv, dass direkt nach einer Wiederholung gefragt wurde. Die Veranstalter nehmen diesen Wunsch gerne auf und planen bereits weitere Konzerte für das kommende Jahr.</p>
<p class="MsoPlainText">Dieses Konzert hat einmal mehr gezeigt, wie viel Musik bewirken kann – und wie wichtig solche Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Über 200 Bürger bei Informationsveranstaltung zum „Weihersberg“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ueber-200-buerger-bei-informationsveranstaltung-zum-weihersberg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein setzt ihren Beteiligungsprozess für das neue Stadtquartier Weihersberg fort. Zur Bürgerinformation am 26. Februar 2025 in der Schulturnhalle am Neuwerker Weg kamen über  200 Steiner Bürgerinnen und Bürger, die sich über den aktuellen Planungsstand informierten und sich mit ihren Ideen aktiv einbrachten.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-27T13:29:42+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Den Abend zur Bürgerinformation eröffnete Bürgermeister Kurt Krömer, der die große Bedeutung des Projekts für die nachhaltige Stadtentwicklung Steins hervorhob. Anschließend präsentierte Stadtplanerin Kristina Vogelsang einen kurzen Rückblick auf den bisherigen Bürgerprozess über den städtebaulichen Ideenwettbewerb bis zur jetzigen Rahmenplanerstellung. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des derzeit erarbeiteten Rahmenplanes durch Peter Scheller vom Münchener Architekturbüro Palais Mai, das den städtebaulichen Wettbewerb Ende 2023 gewonnen hatte. Im Anschluss verteilten sich die Besucherinnen und Besucher auf drei Themeninseln:&nbsp; Stadt- und Freiraum auf dem Weihersberg, Leben auf dem Weihersberg und Bewegen auf dem Weihersberg.</p>
<p class="MsoPlainText">An den Stationen wurde intensiv diskutiert, Fragen beantwortet und neue Impulse gesammelt. Nachhaltigkeit und Ökologie waren dabei Querschnittsthemen, die sich bei allen drei Themenschwerpunkte immer ergaben und auch in den Planungsbereichen berücksichtigt werden. Nach drei Rotationsrunden, in denen sich die Teilnehmer zu allen Schwerpunktthemen austauschen konnten, folgte eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse aus den drei Themeninseln durch jeweiligen Fachplaner.</p>
<p class="MsoPlainText">Den Abschluss des Abends bildete ein Ausblick auf die nächsten Planungsschritte sowie ein Dankeswort von Bürgermeister Krömer, der sich darüber freute, dass die Stadtgesellschaft diese Bürgerbeteiligung bei diesem Stadtentwicklungsprojekt so intensiv und zahlreich nutzt. „Mit dem neuen Quartier Weihersberg schaffen wir nicht nur Wohnraum, sondern auch ein lebendiges neues Stadtquartier, das ökologisch und sozial Maßstäbe setzen wird. Die große Bürgerbeteiligung zeigt uns auch, wie wichtig es ist, dass wir, die Stadt mit dem Stadtrat, die Planungsbüros und die Stadtgesellschaft diesen Weg gemeinsam gehen.“</p>
<p class="MsoPlainText">Die Veranstaltung am 26. Februar war ein weiterer Schritt im Rahmen des umfassenden Beteiligungsprozesses, den die Stadt Stein seit Beginn der Planungen begleitet. Bereits 2023 waren eine Bürgerinformation mit zwei Bürger-Workshops und eine Online-Beteiligung durchgeführt worden, um die Grundlagen für den städtebaulichen Ideenwettbewerb zu schaffen. Im Zuge dessen wurden elf Planungsentwürfe von renommierten Architekturbüros eingereicht und von einem Preisgericht bewertet. Der Siegerentwurf von Palais Mai überzeugte insbesondere durch die gelungene Integration von Grünflächen, sozialer Infrastruktur und einer atmosphärischen Mitte, die den neuen Festplatz des Quartiers bildet. Auch bei der Vorstellung aller eingereichten Entwurfsplanungen im Februar 2024 nutzten über 1.000 Bürger die Möglichkeit, um sich umfassend zu informieren und die unterschiedlichen Wettbewerbsarbeiten zu sehen. Seit Dezember2024 wird nun der Rahmenplan erstellt und mit allen Fachbehörden abgestimmt. Dieser Planungsprozess soll bis zum Herbst 2025 abgeschlossen sein.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Stadt Stein bleibt ihrem Anspruch weiter treu, alle Bürgerinnen und Bürger regelmäßig über den Projektstand zu informieren. Aus diesem Grund gibt es einen Newsletter zu dem Stadtentwicklungsprojekt, bei dem sich alle Interessierten unter <a href="https://zukunft-weihersberg-stein.de/newsletter/" target="_blank">zukunft-weihersberg-stein.de/newsletter/ </a> anmelden können, um auf dem Laufenden bleiben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/a/csm_Buergerinformation_Weihersberg__16__062a1384ec.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jahreshauptversammlung 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahreshauptversammlung-2025-der-freiwilligen-feuerwehr-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 21. Februar 2025 fand eine besonders spannende Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stein statt. Es standen insgesamt neun Wahlen auf der Tagesordnung. Unter anderem waren alle drei Kommandantenposten sowie der Vereinsvorsitzende vakant. Nach den Jahresberichten folgten die Grußworte von Landrat Bernd Obst, Kreisbrandrat Frank Bauer sowie Steins 1. Bürgermeister Kurt Krömer. In diesem Zuge wurde der stellvertretende Kommandant Peter Bauer für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-27T13:19:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Anschluss daran folgten die zahlreichen Wahlen:<br /> Im Amt bestätigt wurden der bisherige erste Kommandant Dominik Datz und sein Stellvertreter Peter Bauer. Als neuen weiteren Stellvertreter bestimmten die Aktiven Daniel Gebhardt. Er folgt auf Lukas Busch, der nicht erneut zur Wahl antrat.<br /> Der Vereinsvorsitzende Dominik Schilling legte sein Amt bereits nach nur einem Jahr aufgrund eines Wohnortwechsels nieder. Sein Nachfolger wurde Christian Schuh.<br /> Die weiteren Positionen mussten nicht mehr geheim gewählt werden. Die Abstimmung per Handzeichen reichte aus.<br /> Im Vereinsvorstand gab Nicolas Keller sein Amt als Schriftführer ab. Auf ihn folgt Marco Dutschke. Ebenfalls zur Wahl standen mehrere Vertrauensleute. Für die aktiven Mannschaftsdienstgrade konnte der bisherige Vertrauensmann Martin Ereth nicht mehr zur Verfügung stehen, da er zum Führungsdienstgrad aufgestiegen war. Auf ihn folgt Niklas Mundt, der diese Position mit der bisherigen Vertrauensfrau Stefanie Dobmeier übernimmt. Als Vertrauensmann der Führungsdienstgrade bestätigten die wahlberechtigten Aktiven Matthias Blosczyk. Die passiven und fördernden Mitglieder wählten ihre bisherigen Vertrauensleute Erwin Kohlbeck und Martin May erneut ins Amt.<br /> Die zwei langjährigen Revisoren Erwin Kohlbeck und Johannes Fuchs standen für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Auf sie folgen Jannik Langhammer und Martin Ereth.</p>
<p>Für den reibungslosen Ablauf der Wahl sorgte der Wahlausschuss, bestehend aus Steins 1. Bürgermeister Kurt Krömer, Kreisbrandrat Frank Bauer, Brandschutzreferent Robert Bauer und der Leiterin des Ordnungsamts, Bianca Urban.</p>
<p>Die Feuerwehr Stein bedankt sich bei allen scheidenden Amtsträgern für ihr Engagement in der Vergangenheit und wünscht allen neu Gewählten eine glückliche Hand sowie alles Gute für die kommende Amtszeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_1_-_JHV_25_FF_Stein_-_neue_Kommandanten_56652aa324.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wechsel beim Deutsch-Französischen Freundeskreis]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wechsel-beim-deutsch-franzoesischen-freundeskreis</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei der Jahreshauptversammlung des Deutsch-Französischen Freundeskreises (DFFK) Stein Anfang Januar 2025 standen turnusgemäß die Neuwahlen des Vorstands an. Nach mehr als drei Jahrzehnten engagierter Vereinsarbeit endet nun eine bemerkenswerte Ära: Gerda Beckers, die den Verein seit seiner Gründung 1993 als stellvertretende Vorsitzende und seit 2001 als Vorsitzende maßgeblich geprägt hat, gab ihr Amt ab. ]]></summary>
            
            <updated>2025-02-20T08:25:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Sie hat mit großem Einsatz die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Stein und Guéret gefördert und dabei maßgeblich zum Erfolg der Städtepartnerschaft beigetragen. Nun sei es an der Zeit, die Verantwortung in jüngere Hände zu legen, betonte sie.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch Manfred Schiekofer, der seit 2001 als 2. Vorsitzender aktiv war, trat nicht erneut zur Wahl an. Neben seiner Vorstandsarbeit war er über viele Jahre hinweg als Busfahrer eine wichtige Stütze des Vereins und legte auf über 50 Fahrten zwischen Stein und Guéret beeindruckende 100.000 Kilometer zurück.</p>
<p class="MsoPlainText">Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für ihr jahrzehntelanges Engagement wurden Gerda Beckers und Manfred Schiekofer von den neuen Vorsitzenden, Thomas Rosskopf und Simone Dallmann, zu Ehrenvorsitzenden ernannt.</p>
<p class="MsoPlainText">Peter Daniel Forster, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, würdigte die beiden im Namen des Bezirks Mittelfranken für ihren bedeutenden Beitrag zur europäischen Völkerverständigung und zur Freundschaft zwischen Stein und Guéret. Auch der 1. Bürgermeister von Stein, Kurt Krömer, ließ es sich nicht nehmen, den beiden persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.</p>
<p class="MsoPlainText">Eine besondere Überraschung war der Besuch einer Delegation aus Guéret. Angeführt wurde diese von Jean-Bernard Damiens, dem Vorsitzenden des dortigen Partnerschaftsvereins, sowie vom Stadtrat Jonathan Weinberg und der ehemaligen Stadträtin und langjährigen Weggefährtin Liliane Durand-Prudent.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Ergebnis der Vorstandswahlen:</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorsitzende: Thomas Rosskopf und Simone Dallmann</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kassier: Udo Kramer</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schriftführerin: Angela Hörmann</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beisitzer: Gerda Beckers, Gisela Ibrahim, Martina Sobczyk und Baris Hübner</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/9/csm_Wechsel_bei_DFFK__2__60508f748c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kaffee-Bänkla mit Mitteln des Projektfonds umgesetzt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kaffee-baenkla-mit-mitteln-des-projektfonds-umgesetzt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Innenstadt schmückt seit ein paar Wochen ein „Kaffee-Bänkla“ in prominenter Lage vor der Konditorei Mitterer. Der Standort ist nicht zufällig gewählt, denn die Konditorei hat selbst die Idee in die Lenkungsgruppe des Projektfonds eingebracht und sich um Fördermittel beworben. Alle Bürger und Gewerbetreibenden in der Stadt Stein waren aufgerufen, sich aktiv an der Innenstadtentwicklung zu beteiligen. Der Projektfonds ist ein Instrument der Städtebauförderung, das mit der gemeinsamen Finanzierung von Projekten und Aktionen durch privat-öffentliche Partnerschaften zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Dabei wird jeder privat eingezahlte Euro von der öffentlichen Hand verdoppelt. ]]></summary>
            
            <updated>2025-02-19T11:29:05+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Leben in Stein spielt sich über 2,5 km entlang der Hauptstraße und deren Nebenstraßen und Plätzen ab. Dabei reihen sich Einrichtungen, Sehenswürdigkeiten und Geschäfte wie an einer Perlenkette entlang der belebten Hauptstraße auf. Wer Stein erkunden will, muss daher gut zu Fuß sein oder immer wieder Pausen einlegen. So entstand die Idee für eine einladende Rast- und Ruheinsel in der Innenstadt, die zudem Platz für Gespräche bietet. Die kleinen Tische und Stühle, die bis jetzt dort standen, waren in die Jahre gekommen und mussten ersetzt werden. Anstelle der alten Möblierung steht nun eine großzügige, wertige Bank, die mehreren Personen Platz bietet. Die Sitzbank greift das Design der städtischen Bänke auf und schafft Sitzgelegenheiten mit öffentlichem Charakter ohne Verzehrzwang für Passanten.</p>
<p>Die Kosten für die Bank teilen sich die Konditorei Mitterer, der Gewerbeverein Stein, die Stadt Stein und die Regierung von Mittelfranken. Die öffentlichen Städtebauförderungsmittel werden zu 60&nbsp;% von der Regierung Mittelfranken und zu 40&nbsp;% von der Stadt Stein getragen. Die privaten Mittel stellt zu ca. 70% der Gewerbeverein und zu ca. 30 % die Konditorei. Somit ist das Kaffee-Bänkla ein gutes Beispiel dafür, wie sich mithilfe des Städtebauförderungsinstruments gemeinsam Projekte umsetzen lassen.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Projektidee zur Innenstadtentwicklung? Dann sprechen Sie uns an! </strong></p>
<p>Alle Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt. Anträge für eine 50%tige Förderung können von Bewohnern, Bewohnergruppen, Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden, Organisationen und Initiativen sowie von der Stadt Stein gestellt werden. Denkbar sind Projekte für die Innenstadt, die investiv (z.B. Begrünung, Beleuchtung, Möblierung), investitionsbegleitend (z.B. Baustellenmanagement, Öffentlichkeitsarbeit) oder nichtinvestiv (z.B. Veranstaltungen, gemeinsame Standortwerbung) sein können. Eine Lenkungsgruppe, die sich u.a. aus Mitgliedern der Stadtverwaltung, des Stadtrates und Vertretern der Gewerbeverbände und -vereine zusammensetzt, entscheidet über die Mittelvergabe an Projekte. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stein stellt Ihnen die Förderleitlinie sowie den Projektantrag zum Download zur Verfügung und begleitet und berät Sie gerne bei der Antragstellung:</p>
<p><a href="https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt">https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt</a></p>
<p>Kontakt: Anne Kratzer, <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a>, 0911 6801 – 1122</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/b/csm_Kaffee-Bank_Mitterer__4__43c163e2e2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerversammlungen in Stein und Gutzberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/buergerversammlungen-in-stein-und-gutzberg-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein lud ihre Bürgerinnen und Bürger zu zwei Bürgerversammlungen ein, die am 12. Februar in der Alten Kirche und am 14. Februar in Gutzberg stattfanden. ]]></summary>
            
            <updated>2025-02-17T09:35:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Berichte von Landrat Bernd Obst und Bürgermeister Kurt Krömer finden Sie auf dieser Seite oder direkt <a href="t3://file?uid=8348" title="buergerver">HIER</a> zum Download.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/a/csm_Buergerversammlung_Presse_75e807f0f9.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nachhaltiges Zeichen im Totholzgarten Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/nachhaltiges-zeichen-im-totholzgarten-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Totholzgarten der Stadt Stein wurden sechs Obstbäume gepflanzt – als Symbol für zehn Jahre erfolgreiche Arbeit der LEADER-Region Landkreis Fürth e.V.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-07T07:36:11+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die LEADER-Region Landkreis Fürth blickt auf eine beeindruckende Bilanz zurück: In der ersten Förderperiode von 2014 bis 2022 wurden rund 1,4 Millionen Euro an EU- und Landesmitteln in 34 größere Projekte investiert. Von den Geldern konnten zudem 27 kleinere Maßnahmen über den Kleinprojektefonds „Unterstützung Bürgerengagements“ bezuschusst werden. „Diese Erfolge zeigen, wie viel man gemeinsam für die Region erreichen kann“, betonte Landrat Bernd Obst, der zugleich Vorsitzender der LEADER-Region ist.</p>
<p>Gefördert wurden unter anderem der Kunst- und Naturweg in Ammerndorf, der Kulturhof Langenzenn und verschiedene Bewegungsangebote für Jung und Alt. Auch kleinere Initiativen, wie ein Repair Café oder ein Friedhofscafé, erhielten Unterstützung.<br /> <br /> <u>Nachhaltiges Engagement wächst weiter</u><br /> <br /> Zum zehnjährigen Bestehen des Vereins sollte nun ein Zeichen gesetzt werden – im wahrsten Sinne des Wortes. Sechs Obstbäume wurden im Totholzgarten Stein gepflanzt. Die Idee dahinter: Ein nachhaltiges Geschenk für die Region, das buchstäblich Früchte trägt.<br /> <br /> „Die Bäume stehen nicht nur für unser gemeinsames Engagement, sondern sind auch für alle Bürger da“, erklärte Landrat Bernd Obst. „Jeder darf sich künftig an den Früchten bedienen.“ Die Pflanzung wurde aus Vereinsmitteln finanziert. Um die Beteiligung im LEADER-Verein zu erleichtern, wurden die Mitgliedsbeiträge für Vereine auf 50 Euro jährlich gesenkt. Neue Mitglieder mit vielen neuen Impulse sind herzlich willkommen.<br /> <br /> <u>Gemeinschaftliches Zeichen für die Zukunft</u><br /> <br /> Bei dem Termin wurden zugleich Schilder an den Bäumen angebracht, die nun dauerhaft an das Jubiläum erinnern. Kai Tusak von der Sparkasse Fürth als Schatzmeister des Vereins unterstrich den Wert der Projekte für die nachhaltige Entwicklung des Landkreises.</p>
<p><u>Lokale Aktionsgruppe „LEADER Region Landkreis Fürth e.V.“&nbsp;</u></p>
<p>Die LEADER Region Landkreis Fürth ist selbst als Verein organisiert und fördert nach&nbsp;dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ die nachhaltige Entwicklung des ländlichen&nbsp;Raums. Mit LEADER-Fördermitteln werden kreative Projekte unterstützt, die zur Stärkung der Region, ihrer Kommunen und ihrer Bürger beitragen. Die Palette ist bunt:&nbsp;Projekte aus den Bereichen Natur und Umweltschutz, regionale Wertschöpfung, Daseinsvorsorge sowie Lebensqualität und sozialem Zusammenhalt werden unterstützt.&nbsp;</p>
<p><u>Jeder kann Mitglied werden – sei dabei.</u></p>
<p>Die Mitarbeit in der Lokalen Aktionsgruppe ist für alle interessierten Bürger und Institutionen offen. Wie aktiv man sich einbringt, ist jedem selbst überlassen - vom stillen&nbsp;Mitglied bis hin zum Steuerkreismitglied ist alles möglich. Der Verein setzt sich aus&nbsp;allen 14 Landkreisgemeinden sowie zahlreichen Institutionen, Vereinen, Unternehmen&nbsp;und Privatpersonen zusammen. Auf der <a href="https://www.landkreis-fuerth.de/gewerbe-im-landkreis/leader/lag-region-landkreis-fuerth-ev/mitglied-werden.html" target="_blank">LAG-Webseite</a> sind alle Informationen zur Mitgliedschaft zu finden.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/2/csm_Totholz_Leader__6__b32c454cb7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Stein treiben Elektromobilität weiter voran]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtwerke-stein-treiben-elektromobilitaet-weiter-voran</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtwerke Stein setzen ihren Kurs für eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität fort: Am Goethering 27 ist ein neuer Ladepark mit sieben Ladepunkten in Betrieb gegangen. Damit steigt die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in Stein auf insgesamt 27 an zehn Standorten. Besonders erfreulich: Zum 1. März 2025 senken die Stadtwerke Stein zudem die Preise für öffentlichen Ladestrom um 6 Cent pro kWh.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-05T08:45:18+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die neuen Ladesäulen am Goethering wurden gezielt in einem dicht besiedelten Wohngebiet errichtet. Hier stehen vor allem Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser, viele mit Garagenhöfen. Doch der Aufbau privater Ladestationen ist dort oft schwer umsetzbar. „Gerade in diesen Wohnlagen ist eine öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur essenziell. Der neue Ladepark kommt vielen Anwohnern zugute, die auf eine alltagstaugliche Ladelösung angewiesen sind“, erklärt Herr Mull, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein.</p>
<p class="MsoPlainText">Ein besonderes Anliegen war der Ladepark auch für Steiner Bürger wie Herrn Riller, der sich intensiv für den Standort eingesetzt hat. Die sieben Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von 22 kW sorgen nun für eine komfortable und zuverlässige Lademöglichkeit direkt vor Ort.</p>
<p class="MsoPlainText">Mit dem neuen Ladepark wird das Laden von Elektroautos in Stein noch einfacher und attraktiver. „Unser Ziel ist es, die Elektromobilität in Stein weiter voranzutreiben und damit einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten“, betont Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Der Leiter des Bauamtes der Stadt Stein, Wolfgang Schaffrien ergänzt: „Der neue Ladepark am Goethering ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur – und macht Stein noch ein Stück e-mobiler.“</p>
<p class="MsoPlainText">Alle Ladesäulen der Stadtwerke Stein sind Teil des LadeVerbundPlus, sodass Kunden mit der entsprechenden App oder Ladekarte bequem laden können.</p>
<p class="MsoPlainText">Mehr Informationen zu den Ladestandorten, Tarifen und der LadeverbundPlus-App finden Sie auf der Website der Stadtwerke Stein unter: <a href="http://www.stst.de">www.stst.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/9/csm_Ladesaeule_c697291b2d.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung 2024 der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sportlerehrung-2024-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie jedes Jahr im Januar lud die Stadt Stein ihre erfolgreichsten Sportler und Sportlerinnen zu einer festlichen Ehrung in die Alte Kirche ein. In diesem Jahr wurden 125 Athletinnen und Athleten für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Ehrung wurde von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer und Sportreferent Lothar Kirsch vorgenommen.]]></summary>
            
            <updated>2025-02-03T07:24:21+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">„Ihr, liebe Sportlerinnen und Sportler, habt Großartiges erreicht und uns mit euren Erfolgen stolz gemacht“, begrüßte Bürgermeister Krömer die zahlreich erschienenen Gäste. Die Alte Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt und bot einen würdigen Rahmen für die Veranstaltung, die zu einem Highlight im Kalender der Stadt zählt.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Moderatorin Tanja Neumann führte mit ihrer charmanten Art durch den Abend. Bürgermeister Krömer und Sportreferent Lothar Kirsch überreichten den anwesenden Sportlern Urkunden sowie eine SteinCard im Wert von 10 Euro als kleines Dankeschön. Unterstützung erhielten sie dabei von Patricia Brückner vom Kulturamt, die die Organisation der Veranstaltung übernommen hatte.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Ehrungen umfassten eine beeindruckende Bandbreite an Sportarten – von Bowling und Karate bis hin zu Gymnastik und Tanz. Besonders hervorgehoben wurde Bernd Mlady, der gemeinsam mit seinem Partner Raphael Kopp den Weltmeistertitel im Radball nach Stein holte, auch wenn die beiden Ausnahmesportler an diesem Abend leider nicht teilnehmen konnten. „Dieser Erfolg ist nicht nur ein Aushängeschild für den Steiner Sport, sondern motiviert auch andere, Großes zu leisten“, so Krömer.</p>
<p class="MsoPlainText">In seiner Rede betonte Bürgermeister Krömer außerdem die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft. „Sport bedeutet mehr als Medaillen und Pokale. Es geht um Fairness, Teamgeist und Respekt. Diese Werte stärken uns als Gemeinschaft und helfen uns, auch in schwierigen Zeiten zusammen zu halten.“</p>
<p class="MsoPlainText">Er lobte zudem die Arbeit der Trainer, Übungsleiter und Vereine, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz die Grundlage für die sportlichen Erfolge der Athleten legen. Auch die Unterstützung der Familien wurde gewürdigt: „Ihr seid die stillen Heldinnen und Helden, die den Weg der Sportlerinnen und Sportler begleiten und sie immer wieder motivieren.“</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung sprach Bürgermeister Krömer allen Geehrten seine Glückwünsche aus und wünschte für das kommende Jahr weiterhin Erfolg, Gesundheit und vor allem Freude am Sport.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_Sportlerehrung_2024__22__885a72ceca.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Japanische Delegation informiert sich über Reggio-Pädagogik im Kinderhaus der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/japanische-delegation-informiert-sich-ueber-reggio-paedagogik-im-kinderhaus-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Studiengruppe aus Japan hat das Kinderhaus der Stadt Stein besucht, um sich über die Reggio-Pädagogik und ihre Umsetzung zu informieren. Der Besuch war Teil eines interkulturellen Austauschs und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Einblicke in die pädagogischen Konzepte und Methoden des Kinderhauses. ]]></summary>
            
            <updated>2025-01-30T12:55:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gruppe bestand aus Kindergartenleitungen, die in der Nähe von Tokyo sowie in Hokkaido arbeiten. „Wir wollen die Reggio-Pädagogik nicht aus dem Internet kennenlernen, sondern real vor Ort erleben“, sagte eine der Teilnehmerinnen.</p>
<p>Die zwölfköpfige Delegation wurde von Kinderhausleiterin Claudia Cwikla und ihrer Stellvertreterin Kathrin Steinbach herzlich empfangen. In einem Vortrag wurde den Gästen ein umfassender Einblick in die Reggio-Pädagogik vermittelt, die das Kind als eigenständige und kreative Persönlichkeit begreift. Im Mittelpunkt stehen dabei Selbstwirksamkeit, entdeckendes Lernen und die Förderung sozialer Kompetenzen durch gemeinschaftliche Projekte.</p>
<p>Nach dem Vortrag gab es einen Rundgang durch die Räumlichkeiten des Kinderhauses. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der Raumgestaltung, die als „dritter Erzieher“ betrachtet wird. Licht, offene Materialien und kreative Anreize schaffen eine Umgebung, die Kinder dazu einlädt, ihre Welt selbstbestimmt zu entdecken und zu gestalten.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Besuchs war der Austausch mit den pädagogischen Fachkräften. Die Delegation zeigte großes Interesse an den konkreten Umsetzungen der Reggio-Pädagogik, wie beispielsweise dem Einsatz von Naturmaterialien, den thematischen Projekten und der individuellen Begleitung der Kinder.</p>
<p>„Die Stadt Stein freut sich über das internationale Interesse an ihrem Kinderhaus und die Möglichkeit, die Reggio-Pädagogik einem internationalen Publikum näherzubringen“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Dieser Austausch stärke nicht nur die Beziehungen zwischen den Kulturen, sondern setze auch ein Zeichen für die Bedeutung innovativer pädagogischer Ansätze, betonte er.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_Presse_2_c46ee33ee4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[LEADER-Aktion „Wunschzettel gesucht“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-aktion-wunschzettel-gesucht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zahlreiche Wünsche von Vereinen erfüllt]]></summary>
            
            <updated>2025-01-30T12:33:49+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Strahlende Gesichter und große Dankbarkeit prägten die feierliche Übergabe der Geschenke im Rahmen der Aktion „Wunschzettel gesucht“. Besonders in Stein sorgte die Initiative für Freude, denn drei Steiner Vereine konnten sich über erfüllte Wünsche freuen. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der gemeinsam mit Kai Tusak die Übergabe durchführte, betonte: „Es ist beeindruckend, wie viel Engagement in unseren Vereinen steckt. Mit dieser Aktion können wir ihnen etwas zurückgeben und ihre wertvolle Arbeit unterstützen.“ Besonders erfreulich war, dass die Geschenke für die Steiner Vereine durch den Gewerbeverein Stein finanziert wurden.</p>
<p class="MsoPlainText">Insgesamt 5000 € standen für diese Aktion zur Verfügung und der Gewerbeverein Stein mit Vorsitzenden Gerhard Lehmeyer hat noch einmal 450 € für Steiner Vereine dazugegeben. Überreicht wurden die Geschenke an Steffi Dobmeier und Dominik Schilling von der Feuerwehr Stein und an Andreas Kolb von der Feuerwehr Weihersbuch für ihre beiden Kinderfeuerwehren sowie an Bernd Herrmann von der BRK Bereitschaft Stein.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch in anderen Teilen des Landkreises Fürth konnten zahlreiche Vereinswünsche erfüllt werden – darunter ein Gutschein vom Imkerfachhandel, Thermoskannen für Veranstaltungen und Notenmappen für eine Jugendkapelle. Diese Wünsche spiegeln die vielfältigen Bedürfnisse der Vereine wider.</p>
<p class="MsoPlainText">Nach dem großen Erfolg 2023 fand die Aktion nun zum zweiten Mal statt. Fast alle Vertreterinnen und Vertreter der 42 ausgewählten Vereine kamen im Januar ins Landratsamt Zirndorf, um ihre Geschenke entgegenzunehmen.</p>
<p class="MsoPlainText">Dank der Lokalen Aktionsgruppe (LAG), der Sparkasse Fürth und des Gewerbevereins Stein konnten viele Wünsche erfüllt werden. Ziel ist es, unkomplizierte Zuschüsse für kleine Investitionen bereitzustellen und so die Vereinsarbeit zu erleichtern.</p>
<p class="MsoPlainText">„Mit dieser niederschwelligen Aktion möchten wir unseren Vereinen Danke sagen“, erklärte Landrat und LAG-Vorsitzender Bernd Obst. „Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.“ Die Übergabe entwickelte sich zu einem kleinen Fest, bei dem unter anderem ein Verein einen dringend benötigten Baumarkt-Gutschein erhielt.</p>
<p class="MsoPlainText">Ende Oktober 2024 wurden die Vereine aufgerufen, ihre Wünsche einzureichen. Über 120 Wunschzettel gingen ein, aus denen die LAG-Mitglieder die förderfähigen Projekte auswählten.</p>
<p class="MsoPlainText">Mit einem lockeren Austausch endete die Veranstaltung, doch die Wirkung der Geschenke wird noch lange spürbar bleiben. „Vereine sind das Herzstück unserer Heimat“, fasste Bernd Obst zusammen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die LEADER-Region Landkreis Fürth fördert unter dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ kreative Projekte zur Stärkung der Region. Natur- und Umweltschutz, regionale Wertschöpfung, Daseinsvorsorge sowie sozialer Zusammenhalt stehen im Fokus. Die Mitarbeit in der Lokalen Aktionsgruppe ist für alle offen – vom stillen Mitglied bis hin zum Steuerkreismitglied.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bewahren statt roden: Vier Großbäume wurden innerhalb weniger Stunden mit Spezialgerät auf spektakuläre Weise umgepflanzt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Stadt Stein ist eine aufwendige Großbaumverpflanzung erfolgreich durchgeführt worden. Vier ältere Bäume wurden innerhalb weniger Stunden auf spektakuläre Weise umgesetzt, um sie erhalten zu können.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-27T11:40:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Stadt Stein ist eine aufwendige Großbaumverpflanzung erfolgreich durchgeführt worden. Vier ältere Bäume wurden innerhalb weniger Stunden auf spektakuläre Weise umgesetzt, um sie erhalten zu können.<br /> Hintergrund der Maßnahme ist die Errichtung des Horts auf dem Schulhof in der Mühlstraße, für den die vier Bäume weichen mussten. Dank einer gut geplanten und umweltschonenden Umsetzung bleiben die Bäume jedoch erhalten und haben im Steiner Totholzgarten eine neue Heimat gefunden.</p>
<p>Im Rahmen der Verpflanzung wurden ein älterer Feldahorn mit einem Stammumfang von 100 Zentimetern sowie ein weiter Feldahorn derselben Größe, eine beeindruckende Eiche sowie eine Hopfenbuche verpflanzt. Letztere ist ein besonderes Highlight und wird künftig den Baumbestand am Spielplatz an der Gutsgrenze am Rand des Totholzgartens bereichern.</p>
<p>Die Transporte wurden durch Schwerlastbegleitfahrzeuge unterstützt, um die Sicherheit während der Umsetzung zu gewährleisten. Zuvor wurden Halteverbote entlang der Strecke zwischen Grundschule und Totholzgarten aufgestellt, damit der bis zu 45 Tonnen wiegende Transport problemlos die Straßen befahren konnte.</p>
<p>„Die Vorbereitung für diese Maßnahme war enorm wichtig“, erläutert Jörg Jaroszewski, Leiter der Stadtgärtnerei Stein. „Wir haben spezielle Platten verlegt, um die Vegetation rund um die Baustelle im Totholzgarten zu schonen. Zuerst wurde das Pflanzloch am neuen Standort vorbereitet, bevor der Baum vorsichtig aus seinem alten Standort entnommen und umgesiedelt wurde.“ Diese Schritte wurden insgesamt vier Mal – also für jeden Baum – durchgeführt.</p>
<p>Zum Einsatz kam dabei ein Spezialgerät der Firma Opitz für Großbaumverpflanzungen, welches die Bäume innerhalb weniger Minuten schonend am alten Standort entfernte und am neuen Ort in ebenso kurzer Zeit wieder einpflanzte.</p>
<p>„Die Stadt Stein zeigt mit diesem Projekt, dass Klimaschutz und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen können. Es ist uns wichtig, bei Bauprojekten Bäume, wo immer möglich, zu erhalten“, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der sich bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Aktion bedankte.</p>
<p>Ein Video von der Großbaumverpflanzung ist auf den Accounts der Stadt Stein bei <a href="https://www.facebook.com/stadtstein">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/stadt_stein/">Instagram</a> abrufbar.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/7/csm_Grossbaumverpflanzung_Baeume_Grundschule_1_80ae6be377.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[MarriageWeek 2025 in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 7. bis 16. Februar lädt die MarriageWeek in Stein Paare ein, ihre Beziehung zu feiern, zu stärken und wertvolle Impulse für die Partnerschaft zu entdecken. Das abwechslungsreiche Programm, das jetzt im Kultursaal der Stadt Stein vom MarriageWeekTeam-Stein und Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer vorgestellt wurde, bietet eine Mischung aus inspirierenden Veranstaltungen, gemeinschaftlichen Erlebnissen und Zeit zu zweit.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-16T07:07:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Die MarriageWeek schafft besondere Momente für Paare und gibt wertvolle Anregungen, die Beziehung zu vertiefen und zu beleben. Seit 2011 begleitet die Stadt Stein die MarriageWeek aktiv mit Programmpunkten wie in diesem Jahr in der Stadtbücherei“, so Kurt Krömer bei seiner Begrüßung im Steiner Rathaus.</p>
<p>Zum Auftakt lädt das MarriageWeekTeam-Stein am 7. Februar zu einem geselligen Spieleabend unter dem Motto „Let’s play!“ ein. Von 18.30 bis 22 Uhr können Paare im Gemeinschaftshaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach (Neuwerker Weg 15a, Stein) bei Klassikern wie „Dame“ oder modernen Spielen wie „Sky-Team“ entspannte Stunden genießen. Die Anmeldung ist bis 5. Februar bei Renate Ott unter 0911 / 683459 oder per E-Mail an <a href="mailto:stein@marriage-week.de">stein@marriage-week.de</a> möglich.<br /> Am 10. Februar vermittelt Annette Lösel-Cabuk, Heilpraktikerin aus Stein, bei einem Wohlfühlabend von 19 bis 21.30 Uhr die Kunst der Fußmassage.&nbsp; Anmeldung ist bis 9. Februar unter <a href="mailto:info@impulsquelle.com">info@impulsquelle.com</a> erforderlich. „Spanisch“ wird es, wenn die Martin-Luther-Gemeinde am 13. Februar ins Bio-Hotel Kunstquartier einlädt zu „Tapas, Talk und Tanz“. Beginn ist um 19 Uhr. Anmeldung bis 3. Februar unter <a href="mailto:ralph.baudisch@elkb.de">ralph.baudisch@elkb.de</a>.<br /> Der Valentinstag (14. Februar) beginnt mit einem besonderen Brunch in der „Manufaktur der feinen Noten“ (Jagdweg 50a, Stein).&nbsp; Anmeldungen nimmt die Manufaktur bis 9. Februar&nbsp; unter <a href="mailto:manufaktur@feine-noten.de">manufaktur@feine-noten.de</a> entgegen. Am darauffolgenden Samstag, 15. Februar, erwartet Paare ein Frühstück mit einem humorvollen Vortrag in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein (Loschgestr. 21, Stein). Ab 9 Uhr beleuchtet Referent Thomas Alexi in „Wie man eine Ehe zuverlässig an die Wand fährt“ typische Beziehungsfallen und zeigt, wie man diese vermeiden kann. Die Anmeldung erfolgt bis 8. Februar 2025 unter&nbsp; <a href="mailto:martina.brix@hgv.church.de">martina.brix@hgv.church.de</a>.</p>
<p class="MsoPlainText">Den Abschluss der Woche bilden zwei Gottesdienste am 16. Februar. Um 10.30 Uhr lädt Pastor i.R.&nbsp; Werner Schindler im Gemeinschaftshaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach zu einem Themengottesdienst ein, der die Dynamiken zwischen Männern und Frauen beleuchtet. Am Abend findet um 17 Uhr ein ökumenischer Segnungsgottesdienst in der St. Albertus-Magnus-Kirche statt. Pfarrerin Birgit Winkler und Religionslehrerin Gudrun Gärtner begleiten Paare dabei, die fünf Sprachen der Liebe zu entdecken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein besonderes Schmankerl hält die Konditorei Mitterer bereit: Ehepaare mit Hochzeitstag während der MarriageWeek sind zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Während der ganzen Woche kann man es sich in der Stadtbücherei, in einer eigens zum Thema gestalteten Leseecke gemütlich machen. Eine Tasse Kaffee oder Tee sowie ausgesuchte Literatur zum Thema Liebe, Ehe, Partnerschaft laden herzlich zu einer kleinen Lesepause ein.</p>
<p class="MsoPlainText">Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Interessierte unter <a href="http://www.marriage-week.de">www.marriage-week.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/8/csm_Marriage_Week_2025__2__e7d1de592d.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürgerregionalforum]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zur Fortschreibung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-15T09:02:29+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Um das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept, kurz ILEK, der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg an kommende Herausforderungen anzupassen, erfolgt aktuell dessen Fortschreibung. Ein klarer Fahrplan für die künftige Projekt- und Förderkulisse soll formuliert werden: Wie kann eine lebenswerte Zukunft in der ILE Biberttal-Dillenberg aussehen? Welche Ideen und Projekte können unsere Region stärken und voranbringen? Welche bisher umgesetzten Maßnahmen schätzen Sie besonders? Diese und viele weitere Fragen sollen in einem öffentlichen Bürgerregionalforum beantwortet werden.</p>
<p>Mit der erstmaligen Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts, kurz ILEK, im Jahr 2017 konnten die beteiligten Kommunen ihre bisher schon erfolgreiche Zusammenarbeit strukturell vertiefen.&nbsp;Mit der Absicht, den ländlichen Raum als Lebens-, Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln, wurden verschiedene gemeindeübergreifende Projekte realisiert. Beispielsweise wurde ein gemeinsames Kernwegenetzkonzept erstellt, ein jährliches HofladenQuiz organisiert oder die Streuobstbestände mit dem Projekt „Streuobst für alle“ ins Zentrum gerückt. Nicht zuletzt konnten die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg aufgrund des ILEKs das Förderinstrument „Regionalbudget“ nutzen, um damit seit 2021 insgesamt 80 Kleinprojekte größtenteils ehrenamtlicher Träger mit einem Budget von insgesamt 400.000 Euro eigenverantwortlich zu bezuschussen.</p>
<p>Im Rahmen der Fortschreibung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts laden die Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf, die Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal sowie die Gemeinde Großhabersdorf herzlich zu einem</p>
<p><strong>Bürgerregionalforum</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 12. März 2025, um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>ins Bürgerhaus in Ammerndorf, Cadolzburger Straße 9</strong></p>
<p>ein.</p>
<p>Seien Sie Teil des Dialogs und bringen Sie Ihre Perspektiven und Visionen für die nächsten Jahre ein. Gemeinsam wollen wir konkrete Maßnahmen erarbeiten, die unsere Region noch lebenswerter machen. Nutzen Sie die Gelegenheit sich über den aktuellen Stand des ILEKs zu informieren und sich aktiv an der Weiterentwicklung unserer Region zu beteiligen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und einen inspirierenden Austausch!</p>
<p>Die ILE-Kommunen, vertreten durch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und die Umsetzungsbegleiterin, sowie das Planungsteam freuen sich auf Ihre Teilnahme.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_PM_Buergerregionalforum_zur_Fortschreibung_ILEK_Plakat_2f01e62c2d.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Deine bunte Zukunft, auf die Verlass ist!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/deine-bunte-zukunft-auf-die-verlass-ist</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[„Maler:in und Lackierer:in“ ist einer von 30 Ausbildungsberufen ]]></summary>
            
            <updated>2025-01-14T15:00:39+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Jahreswechsel ist die Broschüre „Deine Ausbildung in Stein – Bewirb dich JETZT.“&nbsp;in einer zweiten Auflage erschienen. Fünf neue Ausbildungsbetriebe und sieben spannende Ausbildungsberufe ergänzen das Angebot. Einen der 30 gelisteten Ausbildungsberufe stellen wir im folgenden Artikel genauer vor: Den Ausbildungsberuf Malerin und Lackiererin oder Maler und Lackierer, den du zum Beispiel bei der Hertel Malerfachbetrieb GmbH erlernen kannst.</p>
<p>Als Malerin und Lackiererin oder Maler und Lackierer gestaltest du Außen- und Innenbereiche und verpasst ihnen einen neuen Look: Wände, Decken, Fassaden oder ganze Gebäude – du streichst, tapezierst oder restaurierst. Dank deiner technischen Fertigkeiten und deinem Sinn für Design verleihst du Oberflächen je nach Fachrichtung ein individuelles Aussehen. Die Ausbildung dauert in der Regel&nbsp;drei Jahre. Als Voraussetzung solltest du einen Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur mitbringen.</p>
<p><strong>Im Herbst 2025 sind noch Ausbildungsplätze frei</strong></p>
<p>Bei der Hertel Malerfachbetrieb GmbH sind, wie in verschiedenen anderen Unternehmen in Stein, für das Berufsschuljahr 2025/26 noch Ausbildungsplätze frei. Neben Maler- und Lackierertätigkeiten legt die Hertel GmbH einen Schwerpunkt auf Stuckarbeiten, Garagen- und Treppenbau, Beschichtungsarbeiten, Tapezierarbeiten, Böden und Trockenbau. Die Malerin und Lackiererin oder Maler und Lackierer ist also ein echtes Allroundtalent. 17 feste Mitarbeiter und 4 Auszubildende arbeiten bei Hertel hochwertig und nachhaltig in einem freundlichen, familiären Betriebsklima. Finde Deinen Platz im Team und werde zum Profi in Raumgestaltung, Fassadenschutz und Betonsanierung. Freue Dich auf ein gutes Azubi-Gehalt, verlässliche Arbeitszeiten, eine abwechslungsreiche Ausbildung und viele Extraleistungen. Mach das Beste aus Deinem handwerklichen Geschick und bewirb Dich noch heute auf ein Schnupperpraktikum oder einen Ausbildungsplatz bei Hertel Malerfachbetrieb GmbH.</p>
<p><strong>Ausbildungsberufe Von Anlagenmechaniker bis Zimmerer</strong></p>
<p>Du siehst deinen Platz eher am Schreibtisch oder im Verkauf? Wähle zwischen 30 verschiedenen Ausbildungsberufen, weiteren Studienmöglichkeiten oder Werkstudententätigkeiten hier in Stein. Selbstverständlich kannst du bei&nbsp;vielen Firmen auch als Praktikant:in oder im Rahmen eines Ferienjobs einsteigen, um dir einen besseren Überblick zu verschaﬀen.</p>
<p><strong>Broschüre hier bestellen:</strong><br /> Wirtschaftsförderung Stadt Stein<br /> 0911 6801 - 1122 oder<br /> <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p><strong>Oder hier herunterladen:</strong><br /> <a href="http://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot">www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/c/csm_Hertel_Presse_68cde5c038.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im Dienst der Stadt Stein: Dank an Frau Sonja Beck]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/25-jahre-im-dienst-der-stadt-stein-dank-an-frau-sonja-beck</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein bedankt sich herzlich bei Frau Sonja Beck, die am 1. Januar 2025 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte. Bei einer kleinen Feierstunde am 10. Januar würdigte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer das langjährige Engagement und die zuverlässige Arbeit von Frau Beck, die seit einem Vierteljahrhundert in verschiedenen Bereichen der Stadt tätig ist.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-13T16:09:36+01:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Frau Beck begann ihre berufliche Laufbahn als Bürokauffrau und ist seit dem Jahr 2000 als Reinigungs- und Küchenkraft für die Stadt Stein tätig. Sie betreut mit großer Sorgfalt Einrichtungen wie den Bauhof, die Gärtnerei, den Friedhof und das Kinderhaus, in dem sie seit einigen Jahren auch als Küchenkraft tätig ist. Bürgermeister Krömer bedankte sich persönlich bei Frau Beck für ihren unermüdlichen Einsatz und betonte ihre wichtige Rolle für die Stadt: „Ihre gewissenhafte, zuverlässige und verantwortungsvolle Arbeitsweise, Ihr großes Engagement sowie ihre teamorientierte und hilfsbereite Art tragen wesentlich zu einem harmonischen Arbeitsklima bei. Sie sind mit großem Engagement und großer Sorgfalt tätig. Ihre langjährige Berufserfahrung sind eine wertvolle Bereicherung für die Stadt Stein und dafür danke ich Ihnen ganz herzlich“.&nbsp;</p>
<p>Die Stadt Stein gratuliert Frau Beck zu diesem besonderen Jubiläum und wünscht ihr weiterhin alles Gute.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/6/csm_Sonja_Beck_1c809c7fd5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einladung zur Bürgerversammlung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-buergerversammlung</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-buergerversammlung" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einladung-zur-buergerversammlung"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 12. und  14. Februar 2025 finden in Stein (Alte Kirche) und Gutzberg die Bürgerversammlungen statt. Alle Bürger sind herzlich zum offenen und konstruktiven Austausch eingeladen.
]]></summary>
            
            <updated>2025-01-13T10:58:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die&nbsp;Bürgerversammlung in Stein&nbsp;findet am Mittwoch<strong>, den 12. Februar 2025 um 19.00 Uhr</strong>&nbsp;in der <u><strong>Alten Kirche, Alter Kirchplatz 8</strong></u> statt.</p>
<p>Tagesordnungen:</p>
<p>1. Bericht - Landrat Bernd Obst<br /> 2. Aussprachen zum Bericht<br /> 3. Bericht&nbsp; - Erster Bürgermeister Kurt Krömer<br /> 4. Aussprachen zum Bericht<br /> 5. Anfragen und Anregungen der Bürger an die Stadt Stein</p>
<p>Die&nbsp;Bürgerversammlung in Gutzberg findet am <strong>Freitag, den 14. Februar 2025 um 19.00 Uhr</strong> im Gasthof Schwarzer Adler statt.</p>
<p>1. Bericht&nbsp; - Erster Bürgermeister Kurt Krömer<br /> 2. Aussprachen zum Bericht<br /> 3. Anfragen und Anregungen der Bürger an die Stadt Stein</p>
<p>In Bürgerversammlungen können grundsätzlich nur Gemeindeangehörige das Wort erhalten. Es sollen nur Themen angesprochen werden, die von allgemeinem Interesse sind. Fälle, die einen Einzelnen betreffen, können nicht behandelt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/a/csm_Buergerversammlung_2023-2_2d1846d548.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Teilerneuerung des Neuwerkstegs: Start der Bauarbeiten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teilerneuerung-des-neuwerkstegs-arbeiten-starten-am-13-januar-2025</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab dem 13. Januar 2025 startet die Teil-Erneuerung des Neuwerkstegs, der Nürnberg-Eibach und Stein über die Rednitz verbindet. ]]></summary>
            
            <updated>2025-01-10T11:43:19+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die Flussbrücke wird von der Stadt Nürnberg vollständig ersetzt, während die Vorlandbrücke nur höhenmäßig angepasst wird. Die Vorlandbrücke ist ein Teil einer Brückenanlage, der sich über das Land (das sogenannte Vorland) erstreckt und nicht direkt über das eigentliche Gewässer. Im Fall des Neuwerkstegs handelt es sich bei der Vorlandbrücke um den Abschnitt der Brücke, der auf der Nürnberger Seite des Stegs über den Uferbereich (das Vorland) führt.<br /> <br /> Während der Bauzeit bleibt der Steg weiter gesperrt. Die Stadt Nürnberg bittet um Ihr Verständnis und verweist auf alternative Routen: Im Norden über die Rednitzbrücke in Stein, im Süden über die Fußgängerbrücke des Eibacher Hopfengartenwegs.<br /> <br /> Die Arbeiten sollen nach Angaben der Stadt Nürnberg bis Ende Mai 2025 abgeschlossen sein.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/6/csm_Neuwerker_Steg__3__d8cfab4116.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Obstkolumne „Streuobst für alle“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Fritz Bieber vom Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf 1983 e.V. erzählt, wie sich der Verein für die Zukunft von Streuobstwiesen einsetzt.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-10T06:41:18+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf 1983 e. V. setzt sich im Ort für die Veranstaltung von Brauchtumsveranstaltungen ein, wie das Holunderfest im Juni, das quartalsmäßige Brotbacken im Holzbackofen oder den Krippenweg zur Weihnachtszeit. In der Gartenbauabteilung werden im Spätwinter und Spätsommer verschiedene Baumschnittkurse auf den gemeindeeigenen Streuobstwiesen angeboten. Diese werden ab 2025 vom 2. Vorstand Fritz Bieber, welcher in 2023/2024 eine Ausbildung zum Gartenpfleger absolviert hat, durchgeführt. Weiterhin dürfen die Vereinsmitglieder auf der vereinseigenen Streuobstwiese ihr Obst selbst ernten und vermosten.</p>
<p><strong><em>Auf welche Weise setzt sich der Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf 1983 e.V. für die Zukunft von Streuobstwiesen ein?</em></strong></p>
<p>F. Bieber: Wir als Verein haben seit Anfang des Jahrtausends eine eigene, von der Gemeinde Ammerndorf zur Verfügung gestellte, Streuobstwiese, wo wir in den nächsten Jahren wieder vermehrt Aktionen anbieten, auch mit Kindern als Ferienprogramm wie Apfelsaft selbst herstellen oder Nistkastenbau. Diese wurde in letzter Zeit leider etwas vernachlässigt, sodass auch hier Schnittbedarf besteht. Ideal für Mitglieder, die sich für den Obstbaumschnitt interessieren und selbst keine eigenen Bäume besitzen.</p>
<p><strong><em>Was wurde durch die gemeinsame Baumpflanzaktion mit dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken am 6.12.24 erreicht?</em></strong></p>
<p>F. Bieber: Durch die Pflanzaktion zusammen mit dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken am 6. Dezember an der östlichen Gemeindegrenze von Ammerndorf konnten mit dem Besitzer der neu angelegten Wiese neue Obstbäume und Sträucher, welche nicht oft im öffentlichen Raum zu finden sind, als Pilotversuch angepflanzt werden. Darunter fallen zum Beispiel der schwarze und weiße Maulbeerbaum, neue Zwetschgensorten und einige Walnussjungbäume. Jetzt darf der HGV Ammerndorf in den kommenden Jahren dort den neu gepflanzten Bäumen besondere Aufmerksamkeit schenken, sodass diese, hoffentlich klimaresistenten Neupflanzungen, die ersten Jahre überstehen und somit weitere Standorte in Ammerndorf ausgewählt werden können.</p>
<p><em><strong>Weshalb setzt sich der Verein für die Pflanzung neuer Streuobstwiesen ein?</strong></em></p>
<p>F. Bieber: Wir setzen uns für Neupflanzungen in Ammerndorf zusammen mit dem #Streuobstpaktbayern ein, sodass der jungen Generation in der Zukunft ein breites Spektrum an widerstandfähigen Bäumen als Lehrobjekte zur Verfügung steht und auch um Vorreiter für „Spezialbäume“ zu sein. Außerdem pflegen wir unsere Bestandsbäume auf unseren Wiesen, sodass diese nicht vergreisen und kaputt werden. Dazu benötigen wir aber auch fleißige und hilfsbereite Mitglieder, denn allein schafft man nichts. Man kann uns bei verschiedenen Aktionen rund ums Streuobst gerne tatkräftig unterstützen und gerne unserem Verein beitreten, um sich somit bei vielen Aktionen einzubringen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf instagram unter hgv_ammerndorf oder auf der Homepage <a href="http://www.hgv-ammerndorf.de">www.hgv-ammerndorf.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/f/csm_PM_Obstkolumne_Zukunft_Streuobstwiesen_e9c6455fde.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Von Anlagenmechaniker bis Zimmerer - 40 spannende Einstiegsmöglichkeiten nach der Schule]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/von-anlagenmechaniker-bis-zimmerer-40-spannende-einstiegsmoeglichkeiten-nach-der-schule</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/von-anlagenmechaniker-bis-zimmerer-40-spannende-einstiegsmoeglichkeiten-nach-der-schule" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/von-anlagenmechaniker-bis-zimmerer-40-spannende-einstiegsmoeglichkeiten-nach-der-schule"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Um die Ausbildungsmöglichkeiten aktuell zu halten, erscheint die Broschüre „Dine Ausbildung in Stein – Bewirb dich JETZT.“ in einer zweiten Auflage. Fünf neue Ausbildungsbetriebe und sieben spannende Ausbildungsberufe ergänzen das Angebot.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-08T14:25:33+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wähle zwischen 30 verschiedenen&nbsp;Ausbildungsberufen, weiteren&nbsp;Studienmöglichkeiten oder Werkstudententätigkeiten hier in Stein.&nbsp;Selbstverständlich kannst du bei&nbsp;vielen Firmen auch als&nbsp;Praktikant:in oder im Rahmen eines&nbsp;Ferienjobs einsteigen, um dir einen&nbsp;besseren Überblick zu verschaﬀen.</p>
<p>In dem 50-seitigen Heftchen stellen wir die Firmen nach folgendem Schema vor:</p>
<ul> 	<li>Motto der Betriebe</li> 	<li>Kompetenzfeld oder Branche</li> 	<li>Schwerpunkttätigkeiten deiner Ausbildung</li> 	<li>Einstiegmöglichkeiten über Ausbildung, Duales Studium, Praktikum für Schüler:innen oder Studierende, Werkstudentenplätze, Begleitung bei deiner Studienarbeit oder Ferienjobs</li> 	<li>Dein/e Ansprechpartner:in zum Thema Ausbildung</li> 	<li>Weitere Infos online</li> </ul>
<p><strong>Broschüre hier bestellen oder herunterladen:</strong></p>
<p class="CxSpMiddle">Wirtschaftsförderung Stadt Stein</p>
<p class="CxSpMiddle">0911 6801 - 1122 oder <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p class="CxSpMiddle"><a href="http://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot">www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_Ausbildung-in-Stein-Auflage2-Anzeige_1ff965ca2a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neujahrsfrühschoppen im Steiner Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neujahrsfruehschoppen-im-steiner-rathaus</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neujahrsfruehschoppen-im-steiner-rathaus" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neujahrsfruehschoppen-im-steiner-rathaus"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nach einer fünfjährigen Pause fand am Neujahrstag wieder der traditionelle Neujahrsfrühschoppen im Steiner Rathaus statt. Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen zusammen, um das neue Jahr in festlicher Atmosphäre zu begrüßen.]]></summary>
            
            <updated>2025-01-07T07:03:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="NormalWeb">Die Freude über die Rückkehr des Empfangs war deutlich spürbar. „Es ist schön, dass wir diese Tradition wieder aufleben lassen können“, betonte Bertram Höfer, der 2. Bürgermeister der Stadt Stein, in seiner Begrüßungsrede.</p>
<p class="NormalWeb">Für musikalische Höhepunkte sorgte die Band <em>Sand New Orleans</em> unter der Leitung von Harald Sand. Mit ihrem unverwechselbaren Sound und insgesamt sechs talentierten Musikern begeisterte die Gruppe das Publikum. Die schwungvollen Klänge brachten nicht nur gute Laune, sondern auch ein Stück New-Orleans-Feeling ins Steiner Rathaus.</p>
<p class="NormalWeb">Die Stadt Stein stellte nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern unterstützte die Veranstaltung auch organisatorisch. Ein besonderer Dank gilt dem Heim- und Kulturverein Stein sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement für das leibliche Wohl der Gäste sorgten. Die traditionellen sauren Zipfel durften auch diesmal nicht fehlen, diese wurden von der Familie Lohbauer aus Gutzberg zubereitet.</p>
<p class="NormalWeb">„Der Neujahrsfrühschoppen war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie wichtig solche Begegnungen für das Gemeinschaftsgefühl in Stein sind“ sagte der 1.Vorstand Jens Ostendorf vom Heimat- und Kulturverein.&nbsp; „Es war ein wunderbarer Auftakt für 2025“, resümierte ein Besucher und sprach damit vielen Anwesenden aus der Seele.</p>
<p class="NormalWeb">Mit der Wiederaufnahme des Neujahrsfrühschoppen knüpft die Stadt Stein und der Heimat- und Kulturverein an eine geschätzte Tradition an.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/c/csm_Neujahr_bce157a533.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Entsorgung der ausgedienten Christbäume]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/entsorgung-der-ausgedienten-christbaeume-996</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/entsorgung-der-ausgedienten-christbaeume-996" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/entsorgung-der-ausgedienten-christbaeume-996"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Auch 2026 entsorgt die Stadt Stein wieder die ausgedienten Christbäume.

]]></summary>
            
            <updated>2025-01-07T06:57:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Christbäume können bis&nbsp;<strong> spätestens</strong></p>
<p><strong>Montag, den 12. Januar 2026</strong></p>
<p>zu folgenden Sammelstellen gebracht werden:&nbsp;</p>
<p>- Stadtgärtnerei am Mühlloheweg</p>
<p>- Ecke Gartenstraße / Bucher Graben</p>
<p>- Parkplatz an der Gerasmühler Straße</p>
<p>- Mühlstraße, zwischen Haus-Nr. 32 d und Garagen Haus-Nr. 34 a, b (gegenüber Schulgebäude)</p>
<p>- Bertelsdorfer Straße beim Weiher</p>
<p>- Locher Straße, vor Haus-Nr. 20</p>
<p>- Unterweihersbucher Straße / Asbacher Weg (bei den Wertstoffcontainern)</p>
<p>- Ecke Fabergut / Fasanenring</p>
<p>- Ecke Fasanenring / Zaunkönigweg</p>
<p>- Föhrenweg Spielplatz</p>
<p>- Lärchenweg beim Schlittenhang</p>
<p>- Goethering (Öffentliche Zone) beim Garagenhof</p>
<p>- Hofäckerweg gegenüber Wertstoffcontainer</p>
<p>Die Sammelplätze sind beschildert und vom 27. Dezember 2025 bis 12. Januar 2026 für die Christbaumlagerung freigegeben.&nbsp;</p>
<p>Um diesen <i>freiwilligen</i> Service der Stadt Stein auch in den Folgejahren zu gewährleisten, bitten wir nachdrücklich darum,</p>
<p>- die ausgedienten Christbäume ausschließlich zu den beschilderten Sammelplätzen zu bringen und</p>
<p>-&nbsp;nach&nbsp;dem 12. Januar 2026 <u>keine</u> Christbäume mehr anzuliefern&nbsp;</p>
<p>Stein, im Dezember 2025</p>
<p><strong>STADT STEIN</strong></p>
<p><strong>Stadtbauamt Stein</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/christmas-trees-235367_1280.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sternsingeraktion 2025 in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternsingeraktion-2025-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternsingeraktion-2025-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sternsingeraktion-2025-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vom 4. - 6. Januar  im Stadtgebiet.
]]></summary>
            
            <updated>2025-01-03T08:32:54+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab Dreikönig sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene in&nbsp;Stein wieder im Einsatz für benachteiligte Kinder in aller&nbsp;Welt. Wie bereits im letzten Jahr feiern die Sternsinger in&nbsp;Stein 20 kurze Wortgo esdienste im Freien, verteilt auf&nbsp;das ganze Stadtgebiet. Die jungen Sternsinger freuen sich&nbsp;auf ein großes Publikum!&nbsp;Hier sind die Sternsinger in Stein anzutreﬀen:&nbsp;</p>
<p>Samstag, 4. Januar&nbsp;<br /> 15 Uhr: Neuer Friedhof, Albertus-Magnus-Straße&nbsp;<br /> 15.20 Uhr: Spielplatz im Krügelpark&nbsp;<br /> 15.40 Uhr: Spielplatz Forum Eingang Eisenstraße&nbsp;<br /> 16 Uhr: Spielplatz Wiesenstraße&nbsp;</p>
<p>Sonntag, 5. Januar&nbsp;<br /> 10.40 Uhr: Wendehammer Hubertusstraße&nbsp;<br /> 11.20 Uhr: Spielplatz Weizenstraße&nbsp;<br /> 15 Uhr: Loch bei Nr. 26&nbsp;<br /> 15.20 Uhr. Unterbüchlein Bushaltestelle (bei Nr. 18)&nbsp;<br /> 15.40 Uhr: Oberbüchlein Bushaltestelle&nbsp;<br /> 16 Uhr: Sichersdorf Bushaltestelle Sichersdorferstraße&nbsp;<br /> 16.20 Uhr: Brunnenplatz Gutzberg&nbsp;</p>
<p>Montag, 6. Januar&nbsp;<br /> 10 Uhr 10: Mecklenburger Platz&nbsp;<br /> 11 Uhr: Friedhof Oberweihersbuch<br /> 11.20 Uhr: Spielplatz Gutzberger Straße Oberweihersbuch&nbsp;<br /> 11.30 Uhr: Nelkenstr. vor Kita Funkelstein&nbsp;<br /> 11.40 Uhr: Spielplatz Bertelsdorfer Straße&nbsp;<br /> 11.50 Uhr: Spielplatz Gutsgrenze (Altes Fabergut)&nbsp;<br /> 12 Uhr: Deutenbacher Plärrer beim Pilger Anton&nbsp;<br /> 12.10 Uhr: Kinderspielplatz Fasanenring&nbsp;<br /> 12.30 Uhr: Deutenbach Brunnenplatz&nbsp;</p>
<p>Sternsinger sind auch bei den Gottesdiensten in St. Albertus&nbsp;Magnus am Montag, den 6. Januar um 10 Uhr und in Martin&nbsp;Luther am Montag, den 6. Januar um 10.30 Uhr. Wir bitten&nbsp;um Verständnis, dass sich auch noch Änderungen ergeben&nbsp;können. Bitte informieren Sie sich kurzfristig über unsere&nbsp;Homepage www.pvnsws.de!&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/9/csm_Sternsinger_mit_Pfarrer_Baudisch_22e947e2b3.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-des-steiner-stadtrates-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In der Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates wird traditionell ein Blick auf das zu Ende gehende Jahr geworfen. In dessen Rahmen wurde am 17. Dezember auch die Medaille „Bürger für Stein“ durch den Ersten Bürgermeister Kurt Krömer verliehen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-12-18T10:21:24+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dieses Jahr erhielten Alfred Lösel, Lothar Schumann und Johann Winkler eben jene Medaille. Alle drei sind seit über vierzig Jahren als Feldgeschworene, sogenannte Siebener, tätig und setzen sich seit Jahrzehnten mit großem Engagement für die Stadt und ihre Gemeinschaft ein.</p>
<p class="MsoPlainText">Erster Bürgermeister Kurt Krömer würdigte in seiner Ansprache den Einsatz der Geehrten: „Die Arbeit der Siebener ist ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt in unserer Stadt und die Bewahrung einer einzigartigen Tradition. Ich danke Ihnen allen von Herzen für Ihren jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Einsatz.“</p>
<p class="MsoPlainText">Die Feldgeschworenen üben das älteste kommunale Ehrenamt Bayerns aus. Seit Jahrhunderten wachen sie über Grundstücksgrenzen und unterstützen die Vermessungsbehörden. Dieses traditionsreiche Ehrenamt, das mit absoluter Verschwiegenheit und dem Bewahren des geheimnisvollen „Siebenergeheimnisses“ verbunden ist, wurde als Immaterielles Kulturerbe in das bayerische und bundesweite Verzeichnis aufgenommen. Mit der Ehrung von Alfred Lösel, Lothar Schumann und Johann Winkler unterstreicht die Stadt Stein ihre Wertschätzung für dieses besondere Engagement und die Pflege eines bedeutenden kulturellen Erbes.</p>
<p>Nach der Verleihung der Medaille blickte Kurt Krömer auf das ereignisreiche Jahr 2024 zurück. Besonders hob er die humanitären Hilfsaktionen hervor, wie die Transporte nach Lviv in der &nbsp;Ukraine und die Unterstützung der Partnerstadt Puck, die von den Folgen des Ukraine-Krieges betroffen ist. Auch die Partnerschaften mit Städten wie Puck und Makarska wurden intensiv gepflegt, ergänzt durch einen Jugendaustausch und eine neue Städtepartnerschaft mit Makarska. Abschließend dankte Krömer den vielen Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden für ihren Einsatz und rief dazu auf, die Demokratie und den Frieden zu bewahren. Abschließend blickten auch die Fraktionsvorsitzenden im Steiner Stadtrat zurück auf zahlreiche Entscheidungen, Diskurse und Veränderungen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/2/csm_Jahresabschlusssitzung_b47b648093.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze bedankt sich bei den Ehrenamtlichen der Steiner Tafel]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel hat sich längst zu einer unverzichtbaren Institution in der Stadt entwickelt. Seit ihrer Eröffnung vor einigen Jahren hat sie unzähligen hilfsbedürftigen Menschen Unterstützung geboten – und die Zahl derer, die darauf angewiesen sind, wächst leider immer weiter. ]]></summary>
            
            <updated>2024-12-17T15:20:29+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jeden Dienstag wird in den Räumlichkeiten an der Hauptstraße unermüdlich geholfen, sei es mit Lebensmitteln, Kleidung oder anderen wichtigen Alltagsgegenständen. Ermöglicht wird dies durch den engagierten Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Als Anerkennung für deren großes Engagement hat sich nun erneut der Erste Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, bei den Helfern bedankt. „Ihr Einsatz ist gerade in dieser herausfordernden Zeit von unschätzbarem Wert und verdient unsere höchste Anerkennung“, betonte er. Als kleine Geste der Wertschätzung überreichte er den neuen Steiner Kalender 2025. „Wir hatten gehofft, dass sich die Situation entspannen würde, doch leider ist dies nicht der Fall. Ihre Arbeit ist heute wichtiger denn je. Sie bringen Wärme in das Leben derjenigen, die besonders auf Hilfe angewiesen sind. Dafür möchte ich mich im Namen der Stadt Stein aber auch ganz persönlich von ganzem Herzen bedanken“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p>Auch Johanna Dippold und Herbert Lang, die Verantwortlichen der Steiner Tafel, drückten ihre Dankbarkeit aus. „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass Kurt Krömer regelmäßig bei uns vorbeischaut, uns unterstützt oder bei der Organisation von Hilfsgütern hilft. Diese authentische Wertschätzung für unser Team ist etwas Besonderes und bedeutet uns sehr viel. Dafür möchten wir uns herzlich bei ihm und dem gesamten Stadtrat bedanken“, sagten die Tafel-Verantwortlichen.</p>
<p>Die Tafel-Ausgabestelle in Stein öffnet jeden Dienstag um 11 Uhr. Weitere Informationen sind bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363 erhältlich. Die Ausgabestelle befindet sich in der Hauptstraße 53 in Stein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/9/csm_Geschenkuebergabe_Steiner_Tafel__2__a4c30f8f92.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verlängerung der Fragebogenaktion zur kommunalen Wärmeplanung der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ursprünglich baten wir Sie, den Fragebogen bis zum 17. Dezember an die Stadt Stein zu senden. Wir haben dies nun verlängert bis zum 23. Dezember 2024]]></summary>
            
            <updated>2024-12-12T10:50:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Fragebogen finden Sie <a href="https://www.ife-datenerfassung.de/34-d2jdd" target="_blank">HIER</a>&nbsp; oder öffnen Sie einfach das beigefügte PDF-Dokument. Alle Informationen zur kommunalen Wärmeplanung haben wir für Sie gebündelt zusammengefasst. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, klicken Sie bitte <a href="https://www.stadt-stein.de/buergerservice/ver-entsorgung/kommunale-waermeplanung-der-stadt-stein" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen aus dem Steiner Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationen-aus-dem-steiner-rathaus-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationen-aus-dem-steiner-rathaus-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationen-aus-dem-steiner-rathaus-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Änderungen der Örtlichkeiten im Bezug auf die Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse.]]></summary>
            
            <updated>2024-12-11T10:16:17+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates findet am 17. Dezember nicht wie gewohnt im Sitzungssaal statt, sondern<u><strong> in der Alten Kirche</strong></u>, Alter Kirchplatz 8, 90547 Stein statt.</p>
<p>Im Jahr 2025 werden alle Stadtratsitzungen im Frauenwerk, Deutenbacher Straße 1., 90547 Stein stattfinden.</p>
<p>Alle Sitzungen des Hauptverwaltungsauschusses und des Bau-, Verkehrs- und Umweltausschusses finden 2025 im Haus der Begegnung, Alexanderstraße 6, 90547 Stein, statt.</p>
<p>Ihre Stadt Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vertragsunterzeichnung für das neue Quartier Weihersberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vertragsunterzeichnung-fuer-das-neue-quartier-weihersberg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bürgermeister Kurt Krömer betont die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Mit dem neuen Quartier Weihersberg schaffen wir nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern auch einen lebendigen Stadtteil, der in ökologischer, sozialer und städtebaulicher Hinsicht Maßstäbe setzt. Besonders freut es mich, dass wir auch Ideen, wie Hotel und Veranstaltungshalle, aus der Bürgerbeteiligung mit integrieren können.“]]></summary>
            
            <updated>2024-12-09T09:48:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">„Insgesamt schafft der neue Stadtteil zahlreiche Angebote für neue Anwohner und die Bürger Steins als Ganzes, unter anderem der Festplatz als atmosphärische Mitte des neuen Quartiers. Dabei gelingt eine ökologische und stadträumliche Integration der vorhandenen Bausteine wie das Freizeitbad und die Verbrauchermärkte. Gleichzeitig wird eine regelnde Gliederung der Bedarfe des Wohnens, Arbeitens und Feierns erreicht. Dies ist ein großzügiges Versprechen für ein baldiges Miteinander am Weihersberg“, so Peter Scheller über das ambitionierte Vorhaben.</p>
<p class="MsoPlainText">Mit der Vertragsunterzeichnung startet nun die konkrete Phase der Planung. Der städtebauliche Rahmenplan soll bis Mitte 2025 fertiggestellt werden. Hierbei sind intensive Abstimmungen mit Fachbehörden, Gutachtern und Partnern notwendig, um Themen wie Lärmschutz, Verkehrsführung und die Verlegung der bestehenden Freileitung zu klären. Zudem wird die Integration eines neuen Kreisverkehrs im Bereich der Bundesstraße mit dem staatlichen Bauamt abgestimmt, um die Anbindung des neuen Quartiers an die Stadt Stein zu optimieren.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Ein zukunftsweisendes Quartier für Stein</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Der Entwurf, der von Palais Mai in Zusammenarbeit mit dem Büro Grabner-Huber-Lipp für Grün- und Landschaftsplanung erstellt wurde, sieht ein modernes und vielfältiges Stadtquartier vor, das voraussichtlich rund 180 000 m² Bruttogeschossfläche für Wohnen, Gewerbe, Hotel mit Veranstaltungshalle und soziale Infrastruktur umfasst. In den kommenden 10 bis 15 Jahren sollen in mehreren Bauabschnitten etwa 1.000 Wohnungen entstehen. Neben Wohnraum wird auch umfassende Infrastruktur geschaffen, darunter:</p>
<ul> 	<li class="MsoPlainText">Ein zentraler Festplatz:<br /> 	Der traditionsreiche Kirchweihplatz wird ins neue Quartier integriert und bleibt als Ort für das jährliche Kirchweihfest sowie für Märkte, kulturelle Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten ein bedeutendes Element. Der Platz wird nicht nur funktional gestaltet, sondern bietet durch seine Verlagerung in das Quartier auch eine attraktive Aufenthaltsqualität. Er ist das Herzstück des Quartiers und wird von öffentlichen Einrichtungen und Wohngebäuden eingerahmt, verbindet dabei Tradition mit Moderne.</li> </ul>
<ul> 	<li class="MsoPlainText">Der neue Weihersbergpark:<br /> 	Der großzügige Grünraum bildet das Rückgrat des Quartiers. Als grünes Band verknüpft er bestehende Landschaftsstrukturen wie den Höllgarten im Westen und soll in Richtung Herbstgraben im Osten fortgeführt werden. Er bietet neben ökologischen Funktionen auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Spielplätze, Ruhezonen und ein durchdachtes Wegenetz machen den Park zu einem Ort des sozialen Miteinanders und der Erholung.</li> </ul>
<ul> 	<li class="MsoPlainText">Ein modernes Mobilitätskonzept: Durch autofreie Gassen, Mobilitätszentren mit Ladestationen, Carsharing-Angeboten und einem innovativen Parkplatzmanagement („Floating System“) wird das Quartier nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet. Quartiersgaragen im Viertel schaffen Platz für Anwohner, Gäste und die Fahrzeuge der Besucher des Freizeitbades Palm Beach werden in einem Parkhaus gebündelt, so dass das bisherige Parken in den umliegenden Wohnquartieren ein Ende findet.</li> </ul>
<p>Das neue Stadtviertel bietet weit mehr als Wohnraum. Im südlichen Bereich entsteht weiter ein neues Sport- und Bildungszentrum, das nicht nur eine neue Schule umfasst, sondern auch moderne Sportstätten, die künftig Heimat der Steiner Sportvereine werden sollen. Damit wird die soziale Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger erheblich aufgewertet.</p>
<p class="MsoPlainText">Weitere wichtige Bausteine des Quartiers sind:</p>
<ul> 	<li class="MsoPlainText">Ein Hotel mit Konferenzbereich, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Veranstaltungen optimale Bedingungen bietet.</li> 	<li class="MsoPlainText">Ein Ärztehaus und betreutes Wohnen, das die Nahversorgung und die soziale Durchmischung des Quartiers unterstützt.</li> 	<li class="MsoPlainText">Einzelhandels- und Gastronomieangebote, die den täglichen Bedarf der Bewohner decken und für eine belebte Quartiersmitte sorgen.</li> </ul>
<p class="MsoPlainText"><strong>Ein visionärer städtebaulicher Ansatz</strong></p>
<p class="MsoPlainText">Das städtebauliche Konzept greift die besonderen topografischen und landschaftlichen Gegebenheiten des Weihersbergs auf und schafft eine harmonische Verbindung zwischen bestehenden und neuen Strukturen. Der Weihersbergpark bildet dabei nicht nur eine grüne Lunge des Quartiers, sondern auch eine Frischluftschneise, die das Klima in der Umgebung positiv beeinflusst.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Mobilität im Quartier wird nachhaltig und zukunftsorientiert gestaltet: Mit Mobilitätszentren, Carsharing und einem reduzierten Individualverkehr wird das Quartier weitgehend autofrei. Gleichzeitig werden wichtige Verkehrsachsen so gestaltet, dass sie die Anbindung an das Stadtzentrum sowie an überregionale Verkehrswege gewährleisten.</p>
<p class="MsoPlainText">Das Weihersberg-Areal wird nicht nur ein modernes Wohn- und Lebensquartier, sondern ein Vorzeigeprojekt, das bestehende Strukturen ergänzt und neue Akzente setzt.</p>
<p><strong>Rückblick &amp; Ausblick Informations- und Beteiligungsformate </strong></p>
<p class="MsoPlainText">Der städtebauliche Wettbewerb zum neuen Quartier Weihersberg wurde 2023 initiiert und stand von Anfang an im Zeichen einer umfassenden Bürgerbeteiligung. Nach einer Bürgerinformation und zwei Bürger-Workshops und einer Online-Befragung in 2023 wurden elf Planungs-Entwürfe eingereicht, die in einem mehrstufigen Verfahren von einem Preisgericht geprüft wurden. Am 19. Februar 2024 feierte die Stadt Stein die Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge im Forum Stein. Bis zum 2. März hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, die Pläne und Modelle vor Ort zu besichtigen.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch im weiteren Prozess ist eine kontinuierliche Information- und Beteiligung der Öffentlichkeit durch die Stadt Stein angedacht. Aktuelle Informationen zum Projekt lassen sich u.a. jederzeit auf der Projekthomepage <a href="https://www.zukunft-weihersberg.de/" target="_blank">www.zukunft-weihersberg.de</a> einsehen und per dortiger Newsletteranmeldung werden Interessierte gerne am Laufenden. Weitere detaillierte Informations- und Beteiligungspunkte befinden sich derzeit in Abstimmung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/c/csm_Weihersberg_Presse_cc7bfc7ba3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Perfekt für Weihnachten – die SteinCard]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/perfekt-fuer-weihnachten-die-steincard</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie suchen ein unkompliziertes Geschenk für Weihnachten? Schenken Sie eine SteinCard! Kaufen Sie die SteinCard bis zur letzten Minute an Heiligabend ganz einfach online, denn der Gutschein ist auf www.steincard.de rund um die Uhr erhältlich. Ein tolles Geschenk, das man mit einer persönlichen Grußbotschaft einfach per Facebook, WhatsApp & Co. versenden kann. Den Gutschein ausdrucken, verpacken und persönlich übergeben geht natürlich auch. 

]]></summary>
            
            <updated>2024-12-05T09:59:29+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die SteinCard ist ein Gutschein, der bei allen teilnehmenden Händlerinnen und Händlern, lokalen Gastronomiebetrieben sowie Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen einlösbar ist. Dem Beschenkten steht es frei, wo oder für was er seinen Gutschein einlöst. Ein paar neue Schuhe? Ein schicker Ring? Ein leckeres Essen? Ein neuer Haarschnitt? Oder gleich alles zusammen? Ja, auch das geht. Denn unsere Gutscheine sind auch in Teilbeträgen einlösbar.</p>
<p>Mit der SteinCard schenken Sie ein Stück Heimat. Jeder Euro, den Sie in einen Kaffee oder in ein Geschenk in Stein investieren, trägt zum Erhalt der Geschäftsvielfalt der Steiner Innenstadt bei. Kleine Läden bestimmen unser Stadtbild und machen es erst besonders. Stein bietet eine Vielfalt an Fachgeschäften mit erstklassiger Beratung. Und wer vor Weihnachten noch Zeit für einen Einkaufsbummel hat, für den ist die gute Nachricht: Die SteinCard kann auch in der Innenstadt kauft werden. Verkaufsstellen sind derzeit die Stadtwerke Stein, RE/MAX Immobilien und das Rathaus.</p>
<p>Hier können Sie die SteinCard einlösen:</p>
<ul> 	<li class="Formatvorlage1">Allfinanz Regionaldirektion Roland Reiter&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Atelier SCHMUCK DESIGN OBJEKTE&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Café Krönchen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Dr. Heilbronner GmbH&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Dr. Heilbronner Naturkosmetik&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Einrichtungswerkstätte Sauber&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">be-esy by Dr. Heilbronner GmbH&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Fahrrad Mlady&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Fahrschule Undheim&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Gerhard Lehmeyer Immobilien c/o RE/MAX&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Hertel Malerfachbetrieb GmbH&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">MEDICON Apotheke&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Naturheilpraxis in Stein&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">RE/MAX Immobilien, BADALES GmbH&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Optik Schuhmann&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Schuhorthopädie Roth&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Spielboutique&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Stefan König Sanitär- &amp; Heizungsbau&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</li> 	<li class="Formatvorlage1">Vorsicht! frische brillen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</li> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/a/csm_101024_RZ_Cover_Karte_SteinCard_-_RGB_4967c73c49.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürgerstiftung überreicht acht Schecks an Vereine und Organisationen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergerstiftung-ueberreicht-sechs-schecks-an-vereine-und-organisationen</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergerstiftung-ueberreicht-sechs-schecks-an-vereine-und-organisationen" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergerstiftung-ueberreicht-sechs-schecks-an-vereine-und-organisationen"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 3. Dezember überreichte Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Namen der Bürgerstiftung Stein Fördermittel in Höhe von rund 8700 Euro an verschiedene Organisationen und Vereine in der Faberstadt. Im Schloss Faber-Castell richtete sich der Dank des Stadtoberhauptes zunächst an die Vertreter und Vertreterinnen der Vereine und Organisationen für das große soziale Engagement.]]></summary>
            
            <updated>2024-12-04T08:44:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Wir sind froh, dass es mit der Bürgerstiftung möglich ist, soziale, karitative und vereinsinterne Angelegenheiten finanziell unterstützen zu können. Sie sind das gesellschaftliche 'Wir'. Sie sind es, die sich um die Allgemeinheit kümmern, sich sozial engagieren und das gesellschaftliche Miteinander gewährleisten. Sie sind der stützende Pfeiler in unserer Stadtgesellschaft. Dafür danken wir Ihnen und Euch von ganzem Herzen. Auch danken möchte ich Charles Graf von Faber-Castell, dass wir hier in diesem wunderschönen Schloss die Schecks überreichen dürfen, nachdem Sie auch dem Stiftungsrat der Bürgerstiftung Stein angehören."</p>
<p class="MsoPlainText">Charles Graf von Faber-Castell war im Jahr 2016 für seinen verstorbenen Vater Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell in den Stiftungsrat nachgerückt: "Es freut mich sehr, dies über all die Jahre begleiten zu dürfen. Vielen Dank an Sie, für das große Engagement. Unserer Familie ist die Beziehung zur Stadt Stein sehr wichtig und es ist mir eine große Ehre, diese enge Verbundenheit weiterhin aufrechtzuerhalten."</p>
<p class="MsoPlainText">In diesem Jahr wurden die Fördermittel auf acht Organisationen verteilt: Der Deutsch-Französische Freundeskreis e.V. erhielt 1500 Euro, ebenso wie der Freundeskreis Stein-Puck e.V. und der Förderverein für die Rotkreuzarbeit in Stein e.V. Die Kinderfeuerwehr Weihersbuch durfte sich über 1000 Euro freuen, ebenso der Rad- und Motorsportclub Lohengrin Stein e.V. Mit weiteren 1000 Euro wurde der Stadt Stein-Literaturpreis 2024 für die Jugend gefördert. Der Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. erhielt 750 Euro, und der Lichtblick Sozialverein Stein e.V. bekam für die Ukraine-Hilfe 467,60 Euro.</p>
<p class="MsoPlainText"><u>Informationen zur Bürgerstiftung</u></p>
<p class="MsoPlainText">Als erste Kommune im Landkreis Fürth hat die Stadt Stein im April 2009 eine Bürgerstiftung gegründet. Durch die Bürgerstiftung, der unter anderem auch der Zweite Bürgermeister der Stadt Stein Bertram Höfer zugehört, können Projekte gezielt, unabhängig und nachhaltig gefördert und unterstützt werden. Jeder kann Stifter werden. Hierfür ist kein großes Vermögen nötig. Als Stifter investieren Sie nachhaltig in gemeinnützige und soziale Projekte. Spenden oder Zustiftungen können auf das Konto der Bürgerstiftung Stein überwiesen werden:</p>
<p class="MsoPlainText">Bürgerstiftung Stein<br /> IBAN: DE 56 7625 0000 0009 9535 63<br /> BIC: BYLADEM 1SFU</p>
<p>Bitte geben Sie an, ob es sich um eine Spende oder eine Zustiftung handelt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Steiner Bürgerstiftung finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/entdecken-sie-uns/buergerstiftung-stein" target="_blank">hier</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_Buergerstiftung_Presse_9b4d9f6fc1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gewinner gesucht!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Stand unserer französischen Partnerstadt Guéret auf dem Steiner Weihnachtsmarkt fand auch dieses Jahr wieder die beliebte Tombola statt – mit großartigen Preisen.]]></summary>
            
            <updated>2024-12-03T13:29:45+01:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>1 Woche Aufenthalt in der Creuse (im Wert von 500,00 €) sowie ein köstlicher Fresskorb. Die Auslosung hat stattgefunden, und wir suchen jetzt die Gewinner der folgenden Losnummern:</p>
<p>115</p>
<p>026</p>
<p>Falls Sie eines dieser Lose haben, melden Sie sich bitte, um den Gewinn einzulösen! Unter Telefon: 0911 / 68011178</p>
<p>Ein großes Dankeschön an das Comité de Jumelage Guéret für die Tombola!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein hat nun eine vierte Städtepartnerschaft]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den letzten Schritt zur Städtepartnerschaft zwischen Stein und Makarska setzten beide Städte am 29. November in der Alten Kirche in Stein. Bürgermeister Dr. Zoran Paunović und Bürgermeister Kurt Krömer unterzeichneten in einem feierlichen Festakt die Partnerschaftsurkunde. ]]></summary>
            
            <updated>2024-12-02T14:42:27+01:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Unter den 90 geladenen Gästen waren auch Delegationen aus den Partnerstädten Guéret und Puck, darunter die Bürgermeisterin von Puck, Hanna Pruchniewska, und die Städtepartnerschaftsreferentin von Guéret, Sylvie Bourdier. Die 14-köpfige Delegation aus Makarska reiste bereits am Vortag der Unterzeichnung an. Während ihres Aufenthaltes besichtigten sie die Produktion von Faber-Castell wie auch die Burg Cadolzburg und Nürnberg. Auch am Steiner Weihnachtsmarkt genossen sie die Zeit gemeinsam mit den Vertretern der Steiner Partnerstädte.</p>
<p class="MsoPlainText">In seiner Rede in der Alten Kirche betonte Steins Bürgermeister Kurt Krömer die historische und emotionale Bedeutung der Partnerschaft. Er erinnerte an die Anfänge im Sport und die ersten Kontakte zwischen dem FC Stein und dem kroatischen Fußballclub Zmaj Makarska sowie an die humanitären Hilfstransporte während des Jugoslawien-Krieges. Besonders hob er die enge Zusammenarbeit der Rotkreuz-Organisationen beider Städte hervor, die unter der Initiative von Gloryan Grabner und Bernd Herrmann zu einer echten Freundschaft wurde. Die Partnerschaft sei ein Symbol für ein starkes, demokratisches und freies Europa, das durch den Austausch und die Zusammenarbeit der Bürger getragen werde. „Mit der heutigen Unterzeichnung beginnt eine neue Ära der Zusammenarbeit. Lassen Sie uns diese Städtepartnerschaft aktiv gestalten und weiter ausbauen“, so Krömer abschließend.</p>
<p>„Alles begann vor mehr als 40 Jahren, als ein Mann aus Makarska hier in Stein in einem Fußballverein trainierte. Nach seiner Rückkehr nach Makarska begann die Freundschaft“, blickte Dr. Zoran Paunović, Bürgermeister der Stadt Makarska in seiner Rede zurück. Er sei sehr dankbar, dass Stein während des Bürgerkriegs Hilfsgüter geschickt habe. Später hätten sich viele Freundschaften etwa durch das Rote Kreuz oder auch im kulturellen Bereich entwickelt. „Was wir hier heute sehen, ist sozusagen das Zusammenfügen all dieser Elemente – der letzte Schritt in diesem Prozess. Wir als Organisatoren sind dabei weniger wichtig Das Entscheidende ist, dass unsere Gemeinschaften miteinander verbunden werden“, betonte Dr. Zoran Paunović.</p>
<p class="MsoPlainText">Neben den Grußworten von Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska und Stadträtin Sylvie Bourdier sprachen auch Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster und Landrat Bernd Obst, sowie Stein´s Partnerschaftsreferent Walter Nüßler. Musikalisch umrahmte die Feier ein Ensemble des Symphonischen Blasorchesters Stein sowie die Klapa Srdela, eine traditionelle kroatische Gesangsgruppe, die mit ihren A-cappella-Darbietungen für Begeisterung bei den Anwesenden sorgte.</p>
<p class="MsoPlainText">Bereits am 24. Oktober war in Makarska der Grundstein für die Städtepartnerschaft gelegt worden, als die Bürgermeister Dr. Zoran Paunović und Kurt Krömer im dortigen Rathaus das Freundschafts- und Kooperationsabkommen unterzeichneten. Die jahrzehntelangen Verbindungen zwischen den beiden Städten, die bis in die 1980er-Jahre zurückreichen, wurden dabei offiziell besiegelt. Beide Bürgermeister zeigten sich erfreut, dass die Gremien beider Städte dieser Städtepartnerschaft zugestimmt haben.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Städtepartnerschaft ist das Ergebnis einer langen Freundschaft und soll künftig die Verbindungen zwischen den Bürgern, der Wirtschaft und den Vereinen beider Städte auf allen Ebenen stärken.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget geht 2025 weiter!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Regionalbudget standen den ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz im Jahr 2024 bereits zum vierten Mal Fördergelder zur Unterstützung von Kleinprojekten zur Verfügung. So konnten in den sechs ILEK-Gemeinden insgesamt 21 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 152.000 Euro erfolgreich umgesetzt und mit rund 93.000 Euro gefördert werden. 
]]></summary>
            
            <updated>2024-11-29T09:21:38+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits jetzt freuen sich die ILEK-Kommunen Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Oberasbach-Roßtal-Stein auf neue Anträge für das Förderjahr 2025.&nbsp;</p>
<p><strong>Projekte gesucht für das Regionalbudget 2025 </strong></p>
<p>2025 stehen zum fünften Mal Fördergelder aus dem Regionalbudget zur Verfügung. Anträge können bis 20. Januar 2025 beim Markt Cadolzburg eingereicht werden.&nbsp; Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Webseite der Allianz (www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget). Wir freuen uns auf Ihre Projektideen! Bei Fragen zum Regionalbudget steht Ihnen Julia Feulner 0911/6801-1120, (J.Feulner@stadt-stein.de) gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong>Vielfältige Projekte konnten im Förderjahr 2024 realisiert werden </strong></p>
<p>Die Vielfalt der 21 Kleinprojekte, die 2024 durch das Regionalbudget gefördert werden konnten, ist groß – einige Beispiele: In Ammerndorf laden drei neue Wellenliegen zur Entspannung mit schöner Aussicht ein. Für die Aussegnungshalle gab es außerdem eine neue Orgel. In Cadolzburg steht der frisch renovierte Jugendkeller der evang.-luth. Kirchengemeinde bereit und der Dorfplatz in Wachendorf strahlt nun in neuem Glanz. Für Fernabrünst wurden neue Ruhebänke am Dorfplatz angeschafft. In Vincenzenbronn wurde ein historisches Backhaus aufwändig renoviert und kann nun wieder zum Brotbacken wie früher genutzt werden. In Oberasbach lädt der „Lern- und Begegnungsort Streuobstwiese“ nahe des Rathauses zum Aufenthalt ein. Für Seniorinnen und Senioren stehen ab sofort zwei Virtual-Reality-Brillen für virtuelle Ausflüge zur Verfügung. Die Roßtaler Pfadfindergruppen der Pfarrei Christkönig profitieren von einer mobilen Verkaufshütte und die Weiterdorfer Kärwaboum nutzen bei ihren Veranstaltungen nun einen neuen Gastrogrill. In Stein wurde vom Ortsverband der Fürther Landfrauen eine Kofferküche für verschiedene Veranstaltungen angeschafft und auf dem Spielplatz „Weizenstraße“ wartet ein neues Spielgerät.&nbsp;</p>
<p>Eine vollständige Übersicht über alle Förderprojekte gibt es hier <a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget/regionalbudget-foerderrunden-2021-2023" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/1/csm_PM_Regionalbudget_2025_gehts_weiter__d8e4a36949.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erreichbarkeit des Steueramtes]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erreichbarkeit-des-steueramtes</id>
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            <updated>2024-11-29T09:17:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund des erhöhten Arbeitsaufkommens, das aus der Grundsteuerreform resultiert, bitten wir um Verständnis, dass das Steueramt dienstags und mittwochs ab 12:00 Uhr telefonisch nicht erreichbar ist. Ansonsten sind wir zu den üblichen Bürozeiten gerne für Sie da.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis.</p>
<p>Ihr Steueramt der Stadt Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/369652562_594417349564517_3377615178896641835_n.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Herzlich willkommen in Stein – Neubürgerempfang in der Alten Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/herzlich-willkommen-in-stein-neubuergerempfang-in-der-alten-kirche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem herzlichen Willkommen stellten sich die Stadtspitze und Vertreter diverser Vereine und Einrichtungen beim Neubürgerempfang der Faberstadt persönlich vor. Trompetenklängen der Steiner Musikschule empfingen die neu nach Stein gezogenen Bürger der Stadt musikalisch. ]]></summary>
            
            <updated>2024-11-28T11:30:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Steiner Bürgerinnen und Bürger, gut 70 an der Zahl, sind gekommen, um mehr über ihren neuen Wohnort zu erfahren. Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte die Gäste persönlich und gab einen kurzen Überblick zur Stadt. Bei Tischgesprächen mit Vereinen wie den Feuerwehren oder dem BRK erfuhren die Gäste mehr über deren Aktivitäten. Die Musikschule, die VHS, der Senioren- Behindertenbeirat oder das Jugendhaus stellten ihre Angebote und Kontaktmöglichkeiten vor. Die kleinen Gäste erkundeten Steins Sehenswürdigkeiten an dem eigens dafür eingerichteten Maltisch.</p>
<p>Bei Getränken und guten Gesprächen klang der Abend bei Musik des Trompetentrios der Musikschule Stein aus. So konnten die neuen Steinerinnen und Steiner erste Kontakte nach ihren Interessen knüpfen, Stadträte kennenlernen oder auch neue Nachbarn treffen.</p>
<p>Der rundum gelungene Abend wird mit einer Stadtführung für alle Neubürger zum Steiner Stadtfest im Frühling ergänzt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/1/csm_Neubuergerempfang_2024__55__0722ace0cc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sieben Kommunen auf weiterem gemeinsamen Weg in die Zukunft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sieben-kommunen-auf-weiterem-gemeinsamen-weg-in-die-zukunft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Fortschreibung des Interkommunalen Ländlichen Entwicklungskonzepts für die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg eröffnet Entwicklungschancen und Fördermöglichkeiten für die Region.]]></summary>
            
            <updated>2024-11-28T07:52:27+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ursprünge der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg liegen im Jahr 2004. Um ihre bis dahin&nbsp;schon erfolgreiche Zusammenarbeit strukturell noch weiter zu vertiefen, ließen sechs der sieben&nbsp;Allianz-Kommunen (Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein) ein&nbsp;Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erstellen. Seitdem bilden sie als ILE Biberttal-Dillenberg eine Projekt- und Förderkulisse für die gemeinsame Entwicklung der Region, wie sie in&nbsp;über 100 anderen Kooperationen in Bayern besteht. Im Rahmen der aktuellen Fortschreibung des&nbsp;ILEK beteiligt sich nun auch die Stadt Zirndorf als siebtes Mitglied der Kommunalen Allianz am ILE-Prozess. &nbsp;</p>
<p>Für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Runde ist klar, dass eine koordinierte&nbsp;Regionalentwicklung strategische Vorteile bietet, exklusive Fördermittel erschließt und&nbsp;Ressourcen effektiv und effizient bündelt und damit schont. Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ist zudem schon jetzt ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort am Westrand der&nbsp;Städte Nürnberg und Fürth. Damit das auch so bleibt, hat der Verbund beschlossen, das&nbsp;Entwicklungskonzept fortzuschreiben und an die kommenden Herausforderungen anzupassen.&nbsp;Mit der Fortschreibung dieses Leitfadens, der die Strategieziele und konkrete Projekte formuliert,&nbsp;ist seit Herbst 2024 das Büro PLANWERK Stadtentwicklung aus Nürnberg beauftragt. Mit&nbsp;Geldern der Ländlichen Entwicklung in Bayern wird die ILE Biberttal-Dillenberg auch hier&nbsp;maßgeblich finanziell gefördert.</p>
<p>Das Konzept soll Ziele, Maßnahmen und Projekte beschreiben, die eine nachhaltige&nbsp;Regionalentwicklung in einer längerfristigen, schlagkräftigen Strategie bündeln. Schritt für Schritt&nbsp;können dann die Herausforderungen der Zukunft, beispielsweise der demographische Wandel,&nbsp;die Wohnraumversorgung, die Wirtschaftsentwicklung und der Klimaschutz aktiv angegangen&nbsp;werden. Abgeleitet aus dem Entwicklungskonzept können dazu gezielt Fördermittel eingeworben&nbsp;werden. „Wir wollen einen klaren Fahrplan für die künftigen entwicklungspolitischen&nbsp;Entscheidungen, die wir im Verbund, aber auch jede Stadt und Gemeinde für sich, zu treffen&nbsp;haben“, so die einhellige Aussage der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in der&nbsp;Auftaktsitzung zur ILEK-Fortschreibung.</p>
<p>„Und es sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie regionalen Akteure eingeladen, daran&nbsp;mitzuarbeiten, denn das wird der zentrale Erfolgsfaktor für eine passgenaue Strategie sein“, so&nbsp;Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein und Sprecher der Kommunalen Allianz weiter.&nbsp;Entsprechend wird es voraussichtlich im März 2025 eine öffentliche Auftaktveranstaltung geben,&nbsp;bei welcher Ideen und Anregungen für die Region eingebracht und diskutiert werden können.&nbsp;Weitere Informationen dazu folgen auf der Webseite der Kommunalen Allianz, in den amtlichen&nbsp;<br /> Mitteilungsblättern der Kommunen sowie auf Aushängen.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/b/csm_PM_Sieben_Kommunen_auf_weiterem_gemeinsamen_Weg_in_die_Zukunft_0430d232d4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nächster Halt Ausbildung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/naechster-halt-ausbildung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schülerinnen und Schüler erkunden regionale Unternehmen]]></summary>
            
            <updated>2024-11-27T13:18:35+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>80 Schülerinnen und Schüler, acht Unternehmen, drei Busse – das waren die Karrieretouren 2024. Die Jugendlichen, die an einer der drei Touren teilnehmen durften, haben einen spannenden Tag hinter sich. Mit dem Bus ging es zu verschiedenen regionalen Ausbildungsbetrieben, wo sie Einblicke in mehrere Berufsfelder erhielten, praktische Aufgaben lösten und mit Auszubildenden und Ausbildern ins Gespräch kamen.</p>
<p>Die Karrieretouren sind ein Projekt der Regional- und Wirtschaftsförderung des Landkreises in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungen der Städte und Gemeinden. Das Projekt möchte Interesse für regionale Berufsmöglichkeiten wecken und den Kontakt zwischen Jugendlichen und Unternehmen fördern. Mit von der Partie waren die Mittelschulen Oberasbach, Stein und Roßtal sowie verschiedene Unternehmen aus den Kommunen. Die Karrieretouren sind ein wichtiges Projekt in der Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler im Landkreis Fürth.</p>
<p><strong>Bleistifte und eCommerce</strong></p>
<p>Der Tag beginnt früh morgens bei der Faber-Castell AG in Stein und bei der dataform dialogservices GmbH in Roßtal. Bei dem Bleistifthersteller in Stein begrüßen Denis – einer von etwa 30 Auszubildenden im Unternehmen – und Ausbildungsleiterin Jannika Krohmann die Schulklassen aus Stein und Oberasbach und geben den Jugendlichen Einblicke in den abwechslungsreichen Ausbildungsalltag bei Faber-Castell. Neben dem Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau, den Denis gewählt hat, bildet Faber-Castell vier weitere sogenannte gewerbliche bzw. technische Berufe aus, die im Werk und im Lager zum Einsatz kommen. Die Schülerinnen und Schüler dürfen anschließend an einer Werksführung teilnehmen und sich selbst ein Bild von den Fertigungshallen machen, in denen täglich über 500.000 Stifte entstehen. Außerdem spannend: Das global agierende Unternehmen befindet sich bereits seit 9 Generationen in Familienbesitz. Der Firmensitz befindet sich seit der Gründung im Jahr 1761 in Stein bei Nürnberg. Die 8. Klasse der Roßtaler Mittelschule war währenddessen bei der dataform dialogservices GmbH in Roßtal/Buchschwabach zu Besuch. Das Unternehmen hat sich auf zwei Fachbereiche spezialisiert: Lagerlogistik und Dialogmarketing.</p>
<p><strong>Arbeit mit Senioren, Optik &amp; Akustik</strong></p>
<p>Weiter geht es zum Seniorenheim Willy Bühner in Oberasbach, zum Caritas-Seniorenheim St. Albertus Magnus in Stein sowie zu Optik Wiegand in Zirndorf. Das Caritas-Seniorenheim St. Albertus Magnus in Stein war dabei der nächste Halt für die Roßtaler Mittelschule. Hier zeigte die Wohnbereichsleitung Frau Steffanie Strauß gemeinsam mit der Pflegeassistenz Hella Roddewig wie ein solches Pflegeheim funktioniert, welche Stationen es gibt und was die Bewohner den gesamten Tag über machen. Mit viel Engagement stellten sie die Ausbildungsberufe zum Pflegehelfer (Dauer 1 Jahr) und zur Pflegefachfrau/mann (Dauer 3 Jahre) vor. Sogar die medizinischen Hilfsmittel, die zum Herausheben der Bewohner aus dem Bett oder dem Rollstuhl hergenommen werden, wurden live am Personal demonstriert. Zu Guter Letzt durften die Schüler ein Trainingsgerät testen, mit dem die Bewohner täglich trainieren, um ihre Muskulatur zu stärken. Das BRK-Seniorenheim Willy Bühner ist mitten im Ortskern von Oberasbach gelegen. Pflegedienstleitung Sebastian Meth und Einrichtungsleitung Silvia Sander-Brühl berichten der Schulklasse aus Stein aus erster Hand und voller Leidenschaft von ihrem eignen Werdegang in der Pflege. Bei Brillen Wiegand in Zirndorf haben die Schülerinnen und Schüler aus Oberasbach Einblicke in das Handwerk und die Werkstatt eines Optikers bekommen.</p>
<p><strong>Nächster Halt Handwerk</strong></p>
<p>Ein letztes Mal halten die Busse bei der Schreinerei Sauber in Stein, der 3D-Technik Zehmeister GmbH in Roßtal und der Gärtnerei Ascher in Oberasbach. Um Schreiner/-in zu werden, braucht es vor allem ein gesundes Raumverständnis und Interesse am Werkstoff Holz, erklären Andreas Sauber und sein Mitarbeiter, der seit Jahren als Meister mit in dem 4-Mann Betrieb arbeitet und die familiäre Atmosphäre sehr schätzt. Der inhabergeführte Familienbetrieb fertigt bereits in der 3. Generation Möbel nach Maß für jedes Zuhause. Die Schülerinnen und Schüler<em> </em>dürfen verschiedene Holzverarbeitungsarten kennenlernen, wie echte Eiche, Multiplex und Furnier, das Holz anfassen und daran riechen. Wie riecht zum Beispiel Zirbenholz? Um ihr Verständnis für Raumgrößen zu prüfen, darf die Klasse zudem selbst schätzen, wie hoch eine Türe ist. Die Auflösung: Eine Standardtüre hat die Maße 198,5 cm.&nbsp;Der Werkzeugbau stand als letzter Ausbildungshalt auf dem Programm der Roßtaler Mittelschule. Andreas Zehmeister, Geschäftsführer des 1977 gegründeten Unternehmens 3D-Technik Zehmeister GmbH, führte gemeinsam mit seinem Ausbilder Alexander Lacher durch die Produktionsräume des Unternehmens. Die familiengeführte Gärtnerei Ascher hat neben Gewächshäusern für die eigene Produktion von Pflanzen auch eine Baumschule und Floristik. Während der Führung durch die Gewächshäuser mit mehreren tausend Pflanzen und Setzlingen konnten die Schülerinnen und Schüler aus Oberasbach einiges lernen.</p>
<p><strong>Attraktive Arbeitgeber im Landkreis </strong></p>
<p>Am Ende nehmen die Schülerinnen und Schüler viel mit von den Karrieretouren. Sie haben authentische Einblicke in die vielfältigen Berufsbilder und Unternehmen im Landkreis Fürth gewonnen, neue Eindrücke gesammelt, Fragen gestellt und Kontakte geknüpft. Sie haben gemerkt, dass es viele spannende Ausbildungsmöglichkeiten in ihrer Region gibt, die sie vorher gar nicht kannten. Vor allem aber haben sie Lust auf Ausbildung bekommen und sind motiviert, sich weiter zu informieren und zu bewerben.</p>
<p>Auch die Unternehmen haben sich über das Interesse und Engagement der Jugendlichen sehr gefreut. Sie hoffen, dass sie einige von ihnen als zukünftige Auszubildende gewinnen können. Für das Ausbildungsjahr 2025/26 suchen die Firmen Auszubildende für die Berufe Elektroniker/-in Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker/-in Systemintegration, Gärtner/-in, Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/-in Produktionstechnik, Maschinen- und Anlagenführer/-in, Medientechnologen/-in Digitaldruck, Pflegehelfer/-in, Produktionsfachkraft Chemie, Schreiner/-in, Werkzeugmechaniker/in. Jetzt bewerben!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[WM-Titel im Radball geht erneut nach Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 23. November trugen sich die neuen Radball-Weltmeister Bernd Mlady und Raphael Kopp im Kultursaal der Stadt Stein ins Goldene Buch ein. In einer feierlichen Zeremonie gratulierte Bürgermeister Kurt Krömer den beiden für ihre herausragende Leistung: „Bernd, du hast mit deinem neuen Spielpartner den Weltmeistertitel erneut nach Stein geholt und damit unsere Stadt wieder auf internationaler Ebene vertreten. Dafür danke ich euch im Namen der Stadt und gratuliere herzlich.“]]></summary>
            
            <updated>2024-11-25T11:10:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bernd Mlady, der bereits 2017 und 2021 den Titel zusammen mit seinem Cousin Gerhard gewann, feierte nun seinen dritten WM-Titel – und dass an der Seite von Raphael Kopp, dem Weltmeister von 2023. Die beiden hatten sich das Ziel gesetzt, den begehrtesten Titel im Radball zu gewinnen. Doch trotz ihrer Erfahrung war der Erfolg in diesem Jahr keineswegs selbstverständlich. „Es war nie klar, dass wir auf Anhieb Weltmeister werden“, sagt Mlady, der mit seinem Spielpartner erst zusammenfinden und ein gemeinsames Spielempfinden entwickeln musste.</p>
<p>Die große Distanz zwischen den Wohnorten Stuttgart, der neuen Heimat von Bernd, und Göttingen machte regelmäßige Trainingseinheiten schwierig, doch die beiden Radballer haben sich bei internationalen Turnieren bestens eingespielt. „Da haben wir uns erst richtig gefunden“, so Mlady. Ihr harter Einsatz zahlte sich aus: In einem packenden WM-Finale besiegten sie die starken Österreicher mit 6:3 und sicherten sich den Titel.</p>
<p>Nachdem sie nun ihren dritten WM-Titel gemeinsam gewonnen haben, planen die beiden, noch mindestens ein weiteres Jahr zusammen zu spielen. „Es wird vielleicht das letzte Jahr sein, aber wir sind hoch motiviert, das Beste aus dieser Zeit zu machen“, sagt Mlady. Das hören alle Steiner sehr gerne und wenn es erneut einen Titel geben sollte umso schöner. Genug Platz im Goldenen Buch der Stadt Stein gibt es noch.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Abschluss der Straßenbauarbeiten in der Deutenbacher Straße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Finale Arbeiten vom 20. Bis 23. November]]></summary>
            
            <updated>2024-11-15T10:09:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die Straßenbauarbeiten in der Deutenbacher Straße können bald abgeschlossen werden. Mit den letzten Baumaßnahmen wird dieser Bereich in Kürze wieder vollumfänglich für den Verkehr freigegeben.</p>
<p class="MsoPlainText">Die finalen Arbeiten finden vom Mittwoch, 20. November 2024, bis Samstag, 23. November 2024, statt und werden zu zeitweisen Einschränkungen bei der Zu- und Abfahrt der Anwohnergrundstücke führen.</p>
<p class="MsoPlainText"><u>Eine Übersicht über die geplanten Maßnahmen:</u></p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Mittwoch, 20. November 2024:</strong><br /> Die Asphaltdeckschicht der Deutenbacher Straße sowie des Einmündungsbereichs der Rudolf-Breitscheid-Straße wird abgefräst. Eine Zufahrt ist nur nach Absprache mit den Bauarbeitern möglich.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Donnerstag, 21. November 2024:</strong><br /> Im Einmündungsbereich der Rudolf-Breitscheid-Straße wird Haftkleber aufgebracht und die neue Asphaltdeckschicht eingebaut. An diesem Tag ist keine Ein- oder Ausfahrt in die Rudolf-Breitscheid-Straße möglich. Am Donnerstagnachmittag wird auch die Deutenbacher Straße mit Haftkleber vorgespritzt, wodurch ab diesem Zeitpunkt eine Befahrung nicht mehr möglich ist.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Freitag, 22. November 2024:</strong><br /> Einbau der Asphaltdeckschicht auf der gesamten Deutenbacher Straße. Eine Zufahrt ist den gesamten Tag über nicht möglich.</p>
<p class="MsoPlainText"><strong>Samstag, 23. November 2024:</strong><br /> Am Vormittag wird die Zufahrt zu den Anwohnergrundstücken wieder freigegeben.</p>
<p class="MsoPlainText">Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld und freuen uns, Ihnen die fertiggestellte Straße bald übergeben zu dürfen.</p>
<p class="MsoPlainText">Ihre Stadt Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_d0e117acdb.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die neue SteinCard]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gut für Schenker. Gut für Beschenkte. Gut für unsere Stadt.]]></summary>
            
            <updated>2024-11-14T11:46:33+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Oma wird 66? Sie suchen noch ein unkompliziertes Geschenk für Weihnachten? Die neuaufgelegte SteinCard ist ab sofort rund um die Uhr im Internet erhältlich. Ein tolles Geschenk, das man mit einer persönlichen Grußbotschaft einfach per Facebook, WhatsApp &amp; Co. versenden kann. Den Gutschein ausdrucken und persönlich übergeben geht natürlich auch. Und die gute Nachricht für alle Liebhaber der klassischen SteinCard ist, auch in Zukunft wird es einen analogen Gutschein geben, den man in den Geschäften kaufen und in die Hand nehmen kann. Und wer seinen Lieben ein ganz besonderes Geschenk machen möchte, der kann den Gutschein mit einem individuellen Bild und Text noch persönlicher gestalten.</p>
<p><strong>Wo ist die SteinCard erhältlich?</strong></p>
<p>Die neuaufgelegte SteinCard ist auf <a href="http://www.steincard.de">www.SteinCard.de</a> erhältlich. Hier einfach die Funktion „Gutschein kaufen“ anklicken. So können Sie Gutscheine auch nach Geschäftsschluss kaufen und verschenken. Haben die Geschäfte in Stein noch geöffnet, können Sie den Gutschein als vor Ort Gutscheinkarte erwerben. Verkaufsstellen sind derzeit die Stadtwerke Stein, RE/MAX Immobilien und das Rathaus. Eine Übersicht der Verkaufsstellen in Stein mit Kontaktdaten und entsprechenden Öffnungszeiten finden Sie ebenfalls auf der Internetseite.</p>
<p><strong>In welcher Stückelung kann ich die SteinCard erwerben?</strong></p>
<p>Wählen Sie Ihren Wunschbetrag ab 10 Euro! Der Wert der SteinCard lässt sich beim Online-Einkauf, aber auch im Geschäft individuell festlegen. Das macht sich zum Beispiel bei Geburtstagen gut: Als persönliches Geschenk zu Omas Geburtstag 66 € als Gutscheinwert eintragen, passend zu den absolvierten Lebensjahren.</p>
<p><strong>Wie bezahle ich die SteinCard?</strong></p>
<p>Beim Online-Einkauf wählen Sie zwischen den Zahlungsarten PayPal, Paydirekt, Visa Card oder Master Card. In den Geschäften zahlen Sie, wie gewohnt, in bar, mit Giro- oder Kreditkarte.</p>
<p><strong>Welchen Vorteil hat der Beschenkte?</strong></p>
<p>Die SteinCard ist ein Gutschein, der bei allen teilnehmenden Händlerinnen und Händlern, lokalen Gastronomiebetrieben sowie Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen einlösbar ist. Dem Beschenkten steht es frei, wo oder für was er seinen Gutschein einlöst. Ein paar neue Schuhe? Ein schicker Ring? Ein leckeres Essen? Ein neuer Haarschnitt? Oder gleich alles zusammen? Ja, auch das geht. Denn unsere Gutscheine sind auch in Teilbeträgen einlösbar. Oma wird sich freuen, wenn Sie Ihre SteinCard in zahlreichen lokalen Betrieben einlösen darf und nach dem Einkaufsbummel noch einen Kaffee trinken kann.</p>
<p><strong>Gibt es weitere Vorteile?</strong></p>
<p>Mit der SteinCard schenken Sie ein Stück Heimat. Der Gutschein kann nur bei teilnehmenden Betrieben eingelöst werden. Somit bindet er die Kaufkraft und stärkt die lokalen Unternehmen vor Ort. Im Vergleich zu globalen Anbietern von Gutscheinen, die Ihren Sitz im Ausland haben, trägt jeder Euro, den Sie investieren, zum Erhalt der Steiner Geschäftsvielfalt bei. Kleine Läden bestimmen unser Stadtbild und machen es erst besonders. Stein bietet eine Vielfalt an Fachgeschäften mit erstklassiger Beratung. Geschenkartikel und Deko-Bedarf, Blumen und Bekleidung, Fahrräder und Fahrradzubehör, Spielwaren, Wellness und Kosmetik – fast jeder Geschenkewunsch lässt sich in Stein erfüllen.</p>
<p><strong>Was passiert mit der SteinCard, wie viele sie kennen?</strong></p>
<p>Sie haben noch SteinCards vom letzten Weihnachtsfest daheim? Sie haben noch bis zum 31.12.2027 die Möglichkeit, die bereits gekauften SteinCards in den Geschäften, wie gewohnt, einzulösen. Die SteinCard in ihrer bisherigen Form wird nur noch bis zum Jahresende verkauft. Ab dem 1.1.2025 geht nur noch die neue SteinCard in den Verkauf.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Schlossgeister eröffnen die fünfte Jahreszeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-schlossgeister-eroeffnen-die-fuenfte-jahreszeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erster Bürgermeister Kurt Krömer übergibt symbolisch den Rathaus-Schlüssel]]></summary>
            
            <updated>2024-11-14T09:06:55+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die fünfte Jahreszeit hat auch bei uns in Stein nun offiziell begonnen! Die Faschingsgesellschaft „Die Steiner Schlossgeister“ e.V. feierte den Auftakt in die närrische Saison mit der traditionellen Dämmerung. Mit einem bunten Programm, darunter Marschtanz, die Juniorengarde, Büttenreden und Auftritten befreundeter Gesellschaften, boten die Schlossgeister in der TSV Halle dem Publikum einen tollen Einstieg in die Faschingszeit.</p>
<p class="MsoPlainText">Ein Höhepunkt der Dämmerungsfeier war die symbolische Übergabe des Rathaus-Schlüssels durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer an die Steiner Schlossgeister. Dieser Brauch markiert den Beginn der „närrischen Regentschaft“ der Schlossgeister, die nun bis Faschingsdienstag das Zepter der Stadt übernehmen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erfolgreiche Jungbürgerversammlung in Stein: Döner-Preise, McDonald´s und ein Tiergarten für die Faberstadt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erfolgreiche-jungbuergerversammlung-in-stein-doener-preise-mcdonalds-und-ein-tiergarten-fuer-die-faberstadt-1838</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. November fand im Jugendhaus der Stadt Stein die alljährliche Jungbürgerversammlung statt. Rund 20 engagierte Kinder und Jugendliche nahmen an der Veranstaltung teil und diskutierten lebhaft mit Erstem Bürgermeister Kurt Krömer und Moderator Frank Reißmann, Geschäftsführer des Kreisjugendrings Fürth.]]></summary>
            
            <updated>2024-11-12T12:28:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits zu Beginn zeigte sich Bürgermeister Krömer erfreut über die rege Beteiligung und die mitgebrachten Anliegen der jungen Bürger. Die Fragen und Vorschläge, die von den Teilnehmern der dritten bis siebten Klassen geäußert wurden, reichten von infrastrukturellen Wünschen bis zu gesellschaftlichen Themen.</p>
<p>Ein prägendes Thema der Versammlung war der Zustand der Bolzplätze. Mehrere Kinder wünschten sich Tornetze an den Spielfeldern, um den Spielspaß zu erhöhen. Bürgermeister Krömer erklärte, dass es diese Tornetze in der Vergangenheit gegeben habe, diese jedoch häufig mutwillig beschädigt oder zerstört wurden, sodass sie mehrfach im Jahr ersetzt werden mussten, was natürlich mit Kosten verbunden war. Dennoch versprach er, prüfen zu lassen, ob am Bolzplatz in Bertelsdorf eine Möglichkeit geschaffen werden könne, damit der Ball nicht auf die Straße gelangt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt war der geplante Ausbau der Grundschule. Die Kinder zeigten großes Interesse an den Plänen der Stadt. Bürgermeister Krömer informierte, dass langfristig der Neubau einer Schule samt Sportanlagen vorgesehen sei. Dabei ließ er die jungen Teilnehmer schätzen, wie teuer ein solches Vorhaben sei. Die Antworten reichten von einer Million bis zu zwei Milliarden Euro. Die vorsichtige Kostenschätzung der Stadt liegt bei mindestens 50 Millionen Euro.</p>
<p>Auch soziale Aspekte und Freizeitmöglichkeiten wurden diskutiert. Ein Jugendlicher regte die Einführung einer Vergünstigungskarte zum Beispiel für das Freizeitbad Palm Beach an, um den Eintrittspreis zu reduzieren. Hier musste Bürgermeister Krömer einräumen, dass die Entscheidung darüber in der Verantwortung des Freizeitbades liege und die Stadt darauf keinen Einfluss habe, da sie nicht Betreiber des Erlebnisbades ist.</p>
<p>Die steigenden Preise für Lebensmittel wurden ebenfalls thematisiert, insbesondere die hohen Kosten für Döner. Krömer erklärte, dass die Preisgestaltung den Betreibern der Imbissstände obliege und unter anderem durch gestiegene Energie- und Personalkosten beeinflusst werde.</p>
<p>Eine Frage, die in den letzten Jahren regelmäßig auftaucht, ist die nach einer McDonald's-Filiale im Forum Stein. Krömer erklärte erneut, dass die baulichen Gegebenheiten des Forums, insbesondere die fehlende Möglichkeit eines Drive-Ins, hinderlich seien. Dennoch machte er diesmal Hoffnung: Im neuen Wohnquartier Weihersberg könnten Flächen für eine Fast-Food-Kette berücksichtigt werden. Die strategische Lage an der B14 sei vorteilhaft, denn zwischen Ansbach und Nürnberg gebe es derzeit keine Filiale. Er könne sich sehr wohl vorstellen, dass die Lage am Weihersberg für McDonald's interessant sei, so Kurt Krömer.</p>
<p>Auch kreative Ideen waren Teil der Versammlung: Ein Mädchen schlug vor, im Forum eine Spielecke für Kinder und Jugendliche einzurichten. Der Bürgermeister lobte den Vorschlag und sicherte zu, diesen an die Betreiber weiterzuleiten. Ein anderer Vorschlag, einen Tiergarten im Forum einzurichten, bleibt aufgrund der praktischen Unumsetzbarkeit ein Wunschtraum.</p>
<p>Die Veranstaltung, die gute zwei Stunden dauerte, wurde mit einer Einladung an die Jugendlichen abgeschlossen: Krömer ermunterte sie, am trinationalen Jugendaustausch mit den Steiner Partnerstädten in Frankreich und Polen teilzunehmen. Zwei Teilnehmer zeigten Interesse und wollen im Freundeskreis dafür werben.</p>
<p>“Die Jungbürgerversammlung unterstrich einmal mehr, wie wichtig der Dialog mit der jungen Generation ist, um gemeinsam Ideen und Perspektiven für die Zukunft der Stadt Stein zu entwickeln und zu gestalten”, sagte Kurt Krömer nach der Veranstaltung. Er dankte dem Team des Jugendhauses für die Vorbereitung der Jungbürgerversammlung.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung im Steiner Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-im-steiner-rathaus-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Mitglieder der Feuerwehr sind für unsere Gemeinschaft von unschätzbarem Wert. Sie bekämpfen Brände, retten Menschen aus Notsituationen und agieren als First Responder – und das alles ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Aus diesem Grund würdigt die Stadt Stein zusammen mit dem Landkreis Fürth die langjährigen Mitglieder der Feuerwehr. In diesem Jahr wurde unter anderem Peter Lösel von der Freiwilligen Feuerwehr Deutenbach für 40 Jahre engagierten Dienst geehrt.]]></summary>
            
            <updated>2024-11-08T10:12:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Außerdem wurden Stefanie Bergmann von der Freiwilligen Feuerwehr Deutenbach und Markus Betz von der Freiwilligen Feuerwehr Gutzberg, für ihre jeweils 25-jährige Treue zur Feuerwehr ausgezeichnet. Peter Bauer, Robert Klenk und Christian Müller von der Freiwilligen Feuerwehr Stein erhielten ebenfalls Ehrungen für ihre 25-jährige aktive Zeit. Auch Markus Herdegen und Ulrich Koppmann von der Freiwilligen Feuerwehr Weihersbuch wurden für ihre langjährige Tätigkeit geehrt.<br /> „Ihr Einsatz ist von großer Bedeutung und keineswegs selbstverständlich“, erklärte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Zahlreiche Male im Jahr rücken Sie aus und stehen rund um die Uhr bereit, um Hilfe zu leisten. Zusätzlich bringen Sie unzählige Stunden für Übungen und Schulungen auf. Dafür möchte ich im Namen der Stadt Stein allen Einsatzkräften danken, insbesondere unseren Jubilaren an diesem Abend.“ Bürgermeister Krömer überreichte den Feuerwehrkameraden und Kameradinnen eine Urkunde sowie einen Krug der Stadt, während Peter Lösel für seine 40-jährige Dienstzeit in der Feuerwehr Deutenbach eine Ehrenmedaille erhielt.<br /> Stellvertretend für den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann überreichte Landrat Bernd Obst zusammen mit Kreisbrandrat Frank Bauer das silberne und goldene Feuerwehrehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst sowie Urkunden des Freistaats Bayern. In seiner Ansprache würdigte Landrat Obst das Engagement der Feuerwehrleute: „Was die Aktiven leisten, ist beeindruckend. Ich danke Ihnen auch im Namen des Landkreises Fürth für ihre ständige Bereitschaft, ihren Mitmenschen zu helfen.“ Ein besonderer Dank ging auch an die Familien der Feuerwehrkräfte, die ihr Engagement über all die Jahre unterstützen.<br /> Zukünftig sollen die Ehrenamtlichen weiterhin auf die Unterstützung der Stadtverwaltung zählen können. „Für die Einsätze ist es entscheidend, dass wir technisch gut ausgestattet sind – und das sind wir zum Glück. Im Stadtrat herrscht immer Einigkeit, wenn es um die Belange der Wehren geht“, betonte Kurt Krömer. Der Stellenwert der fünf Steiner Feuerwehren ist somit unbestritten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/2/csm_Feuerwehrehrung_2024_f4b1dbb2cb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Information aus dem Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/information-aus-dem-rathaus-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Einwohnermeldeamt heute (7.11.) und morgen (8.11.) geschlossen.]]></summary>
            
            <updated>2024-11-07T07:46:48+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen bleibt das Einwohnermeldeamt der Stadt Stein heute und morgen leider geschlossen. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch diese kurzfristige Änderung entstehen können, und bitten um Ihr Verständnis. Selbstverständlich sind wir bemüht, den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, sodass die gewohnten Dienstleistungen zeitnah zur Verfügung stehen.</p>
<p>Für dringende Anliegen, die im Zusammenhang mit dem Einwohnermeldeamt stehen, erreichen Sie uns telefonisch unter 0911 / 68010 . Wir werden versuchen, Ihre Anliegen so schnell wie möglich zu bearbeiten.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.</p>
<p>Stadt Stein</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sperrung am Kreisverkehr der B14]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sperrung-am-kreisverkehr-der-b14-vom-11-bis-15-november-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 11. bis voraussichtlich 15. November 2024]]></summary>
            
            <updated>2024-11-06T14:45:14+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg hat im vergangen Jahr die Fahrbahn auf der&nbsp;Bundesstraße 14 zwischen dem Kreisverkehr bei Stein und Gutzberg saniert.&nbsp;Die Sanierung des Innenrings im Kreisverkehr konnte damals aus Zeitgründen nicht abgeschlossen werden. Diese Sanierung wird nun unter halbseitiger Sperrung des Kreisverkehrs finalisiert. Die Arbeiten beginnen am&nbsp;11.11.2024 und dauern voraussichtlich eine Woche an.&nbsp;Für die Halbseitige Sperrung wird eine Ampel eingerichtet, welche den&nbsp;Verkehr an der Baustelle vorbeiführt. Da das Verkehrsaufkommen auf der Bundesstraße sehr hoch ist, müssen die beiden Äste Hofäckerweg und Am Jakobsweg in&nbsp;diesem Zeitraum gesperrt werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Verkehrsführung während der Sperrung:</strong></p>
<ul> 	<li>Der Verkehr in den Fahrbeziehungen Stein – Ansbach wird in dieser Zeit einspurig mittels Ampeln geregelt.</li> 	<li>Die Zu- und Abfahrten Richtung Deutenbach und Oberweihersbuch sind während der Sperrung nicht befahrbar.</li> 	<li>Eine Umleitung wird eingerichtet. Den entsprechenden Umleitungsplan finden Sie im Anhang</li> </ul>
<p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für&nbsp;Beeinträchtigungen während der Bauzeit und um erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich der Baustelle und der Umleitungsstrecke.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/1/csm_Umleitungsplan_e3bc1163f0.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gutzberger Krippenweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gutzberger-krippenweg-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 30. November bis 6. Januar]]></summary>
            
            <updated>2024-11-05T09:21:58+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Der Gutzberger Krippenweg ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Tausende Besucher strömten in den vergangenen Jahren in den Steiner Ortsteil, um sich von den Krippendarstellungen begeistern zu lassen. Das „Dorfgespräch Gutzberg e. V.“ organisiert schon seit vielen Jahren diesen Rundgang unter großen Aufwand. Im Ortszentrum ist auch in diesem Jahr eine Sammeldose platziert, deren Inhalt über den Verein „Klabautermann e. V.“ krebskranken Kindern zugutekommen wird.</p>
<p class="Default">In Gutzberg ist die Welt der Krippen vielfältig. Sie reicht von Miniaturkrippen die in einer Lampe Platz finden bis zu abstrakten Krippen mit wuchtigen Hölzern. Es gibt Krippen die um die halbe Welt gereist sind, wie z. B. aus Peru oder auch Krippen aus der polnischen Partnerstadt Puck. Noch bis zum 6. Januar haben Sie die Möglichkeit auf diesen ganz besonderen weihnachtlichen Rundgang in Gutzberg.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/4/csm_Krippenweg_4fe4617dbc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausstellung „Mit Volldampf in die Katastrophe?“ zu Gast in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausstellung-mit-volldampf-in-die-katastrophe-zu-gast-in-stein</id>
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            <updated>2024-11-04T14:44:22+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>20 Karikaturen der Ausstellung „Mit Volldampf in die Katastrophe?“ z.Zt. bis 22.November im Pfarrsaal der St. Albertus-Magnus-Gemeinde in Stein gezeigt. Die Karikaturen aus Ost- und Westeuropa thematisieren die drängenden Umwelt- und Klimaherausforderungen, vor denen Europa steht: Hoher Schadstoffausstoß der Kohlekraftwerke im bulgarischen Ostmariza, illegale Abholzung in der Ukraine oder in Rumänien, wilde Müllkippen in Albanien, die Vermüllung der Gewässer mit Plastik und die Überfischung der Nordsee… das sind nur einige Beispiele für die gravierende Schädigung der Umwelt im Osten wie im Westen Europas. Gleichzeitig ist in vielen Ländern Einiges in Bewegung gekommen.</p>
<p>Die Werke europäischer Künstlerinnen und Künstler bieten vielfältige Perspektiven auf die aktuelle Situation. In den Zeichnungen werden die unterschiedlichen Realitäten und gesellschaftlichen Prägungen der Kunstschaffenden deutlich. Die Karikaturenausstellung soll nicht nur zum Schmunzeln anregen, sondern auch dazu einladen, das Thema aus verschiedenen Sichtweisen zu betrachten und das Bewusstsein für ökologische Themen schärfen.</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Projekt von RENOVABIS, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. Der Fairtrade-Landkreis Fürth mit seinen engagierten Ehrenamtlichen aus verschiedenen Fairtrade-Kommunen koordiniert die Ausstellung für unseren Landkreis Fürth. Die Karikaturen sind aufgeteilt an verschiedenen Orten zu sehen. (s. Landkreis Magazin und Homepage des Landkreises).</p>
<p><strong>Ausstellung im </strong><strong>Pfarrsaal der Albertus-Magnus-Gemeinde Stein</strong>, Albertus Magnus Str. 21, geöffnet an Sonntagen von 9:30 – 10:00 und 11:00 – 11:30 Uhr. Gerne kann ein individueller Termin für eine Gruppe vereinbart werden. Kontakt: M. Guttenberger Tel:0911 – 2556859 / h: 0176 94953388</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/2/csm_Karikaturen_52b2ff8f3c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feierliche Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Stein und Makarska]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feierliche-unterzeichnung-der-staedtepartnerschaft-zwischen-stein-und-makarska</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine über 30-jährige Freundschaft zwischen der Stadt Stein und der kroatischen Küstenstadt Makarska wurde am 24. Oktober in einer feierlichen Zeremonie in Makarska offiziell zur Städtepartnerschaft erklärt. Die Bürgermeister Dr. Zoran Paunović und Kurt Krömer unterzeichneten das Freundschafts- und Kooperationsabkommen, das die Zusammenarbeit in Bereichen wie Bildung, Jugend, Sport, Wirtschaft, Kultur und sozialer Politik fördern soll.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-29T11:24:42+01:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die historische Verbindung der beiden Städte reicht bis in die 1980er-Jahre zurück, als ein Gastarbeiter aus Makarska in Stein lebte und beim FC Stein trainierte. Auch während des Jugoslawien-Krieges blieb der Kontakt durch Hilfstransporte und sportliche Begegnungen bestehen. Kulturelle Austausche, wie der Besuch eines Musik- und Sing-Ensembles im Jahr 1995, festigten die freundschaftlichen Beziehungen weiter.</p>
<p>„Diese Städtepartnerschaft ist das Ergebnis unserer langjährigen Zusammenarbeit und soll die Verbindungen zwischen den Bürgern, der Wirtschaft und den Vereinen beider Städte auf allen Ebenen stärken“, erklärte Bürgermeister Krömer.</p>
<p>Die Stadt Makarska, malerisch an der Adria gelegen und umgeben vom Biokovo-Gebirge, bietet eine Mischung aus kulturellem Erbe und natürlicher Schönheit. Bürgermeister Kurt Krömer betonte, dass die Partnerschaft nicht nur eine formelle Verbindung darstellt, sondern eine „Familie“ schafft, die durch gemeinsame Werte und den Wunsch nach intensivem Austausch verbunden ist.</p>
<p>Im Rahmen der Zeremonie überreichte Bürgermeister Krömer eine Flagge der Stadt Stein an Dr. Zoran Paunović, der im Gegenzug das künstlerisch gestaltete Wappen der Stadt Makarska überreichte. Diese symbolischen Geschenke unterstreichen die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden Städten und den gemeinsamen Willen, die Zusammenarbeit weiter auszubauen.</p>
<p>Die Stadt Stein freut sich auf die kommenden Jahre der Freundschaft und Kooperation und lädt alle Bürger ein, sich aktiv an den geplanten Projekten und Austauschprogrammen zu beteiligen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/b/csm_a4bf4943-4bad-4e38-9981-5be401bac659_20efa8febc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein gehört jetzt dem Pakt zur nachhaltigen Beschaffung in der Metropolregion Nürnberg an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-gehoert-jetzt-dem-pakt-zur-nachhaltigen-beschaffung-in-der-metropolregion-nuernberg-an-1828</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-gehoert-jetzt-dem-pakt-zur-nachhaltigen-beschaffung-in-der-metropolregion-nuernberg-an-1828" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-gehoert-jetzt-dem-pakt-zur-nachhaltigen-beschaffung-in-der-metropolregion-nuernberg-an-1828"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein ist dem „Pakt zur nachhaltigen Beschaffung in den Kommunen der Europäischen Metropolregion Nürnberg“ beigetreten. Dieser Pakt, der am 19. Juli 2019 in der Ratssitzung der Metropolregion Nürnberg beschlossen wurde, soll die Bedeutung des Fairen Handels und der nachhaltigen Beschaffung sowie das Engagement der Fairtrade-Region unterstreichen.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-25T10:46:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beim ersten Fair Trade Gipfel der Metropolregion Nürnberg am 1. Oktober 2019 in Bamberg traten 37 Kommunen dem Pakt bei. Seither haben sich immer mehr Kommunen angeschlossen. Im Rahmen der vierten Fairtrade-Werkstatt der Metropolregion Nürnberg am 21. Oktober 2024 im Sport- und Gemeindezentrum Diespeck wurde nun auch Stein offiziell in der Runde willkommen geheißen. „Der Beitritt der Stadt Stein zum Pakt zur nachhaltigen Beschaffung unterstreicht unser Engagement für eine verantwortungsvolle und zukunftsfähige Entwicklung. Gemeinsam mit unseren Partnerkommunen setzen wir ein starkes Zeichen für den Fairen Handel und nachhaltige Praktiken“, sagte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer in Diespeck.</p>
<p>Brigitte Hanek-Ures und Jürgen Hennemann, die Initiativkreissprecher der Fairen Metropolregion, überreichten den neuen Pakt-Kommunen Urkunden und ein kleines Willkommensgeschenk in Form eines fair produzierten Fußballs.</p>
<p>„Unsere Teilnahme am Pakt zur nachhaltigen Beschaffung ist ein wichtiger Schritt, um lokale und globale Verantwortung zu übernehmen. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Netzwerks zu sein und freuen uns auf die positiven Auswirkungen, die diese Zusammenarbeit mit sich bringt“, fügte Krömer hinzu.</p>
<p>Aus dem Landkreis Fürth trat auch der Markt Cadolzburg neu bei. Langenzenn, Oberasbach, Roßtal, Seukendorf, Veitsbronn, Zirndorf und der Landkreis Fürth selbst gehören bereits dem rund 90 Mitglieder zählenden Pakt an.</p>
<p>Der Beitritt sei ein wichtiges politisches Bekenntnis der Stadt Stein für ihren Einsatz im Bereich des Fairen Handels und für die zunehmende Umsetzung einer nachhaltigen Beschaffung, unterstrich Krömer.</p>
<p>Auch die Weiterführung der Projektstelle „Koordination für kommunale Entwicklungspolitik“ erleichtert es nach seinen Worten, an das bisherige Engagement in Sachen Nachhaltigkeit anzuknüpfen. Die aktuelle Förderphase, die bis zum 30. Juni 2026 läuft, soll dazu beitragen, die bestehenden Strukturen zur nachhaltigen Beschaffung noch tiefer in der Stadtverwaltung zu verankern und das entwicklungspolitische Engagement im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele noch breiter aufzustellen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/e/csm_25102024_Pakt_Nachhaltige_Beschaffung__8__1_78be4d02c2.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[20 Jahre Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel: Kurt Krömer überreicht Geburtstagsgeschenk]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/20-jahre-ausgabestelle-stein-der-fuerther-tafel-kurt-kroemer-ueberreicht-geburtstagsgeschenk-1827</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/20-jahre-ausgabestelle-stein-der-fuerther-tafel-kurt-kroemer-ueberreicht-geburtstagsgeschenk-1827" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/20-jahre-ausgabestelle-stein-der-fuerther-tafel-kurt-kroemer-ueberreicht-geburtstagsgeschenk-1827"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Seit 20 Jahren gibt es die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. Zum Geburtstag überreichte Erster Bürgermeister Kurt Krömer den vielen Ehrenamtlichen Fleece-Jacken. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-22T12:56:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt beschaffte gut 30 der Jacken, die vor allem in der kalten Jahreszeit wärmen sollen. Farblich passen die Jacken sehr gut zu den Schürzen, die die Ehrenamtlichen an den Ausgabetagen tragen.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer sagte: „Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren Fürther Tafel Ausgabestelle Stein. Das soll mein Geburtstagsgeschenk an Sie sein. Herzlichen Dank für Ihr Engagement.“</p>
<p>Die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold und Herbert Lang, bedankten sich. „Der Bürgermeister wertschätzt immer unsere Arbeit“, betonte Dippold. Die Zahl der Kunden der Tafel in Stein habe in den vergangenen 20 Jahren zugenommen, erzählte sie. Die gestiegenen Lebensmittelpreise führten dazu, dass immer mehr Menschen auf die Tafel angewiesen seien, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen.</p>
<p>Die erste Kundin, die vor 20 Jahren einen Ausweis der Steiner Tafel erhielt, holt sich auch heute noch Lebensmittel, berichtete Johanna Dippold. „Auf der einen Seite schön, auf der anderen Seite traurig, dass es in unserem Wohlstandsstaat solche Einrichtungen wie die Tafel geben muss“, betonte Kurt Krömer.</p>
<p>Tafeln sind gemeinnützige Einrichtungen, die Lebensmittelspenden sammeln und an bedürftige Menschen weitergeben. Sie sind vor allem auf Lebensmittelspenden von Geschäften angewiesen. Die Spendenbereitschaft sei zuletzt bedauerlicherweise etwas zurückgegangen, so Dippold.</p>
<p>„Die Stadt Stein gratuliert der Fürther Tafel Ausgabestelle Stein zu ihrem 20-jährigen Bestehen und dankt den Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz“, betonte der Rathauschef.</p>
<p>Die Tafel-Ausgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 12 Uhr. Für die Nutzung der Angebote ist ein Berechtigungsschein notwendig, der bei nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt wird. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_1_44c36b189f.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Horst Kleinlein als neuer Feldgeschworener im Stadtrat vereidigt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/horst-kleinlein-als-neuer-feldgeschworener-im-stadtrat-vereidigt-1826</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der jüngsten Stadtratssitzung ist Horst Kleinlein als neuer Feldgeschworener in der Stadt Stein vereidigt worden. In Stein gibt es damit jetzt acht sogenannte Siebener. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-22T11:15:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Vereidigung erfolgte durch den Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. „Das Amt des Feldgeschworenen ist eine Tradition, die zeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft ist. Ich danke Herrn Kleinlein für seinen Einsatz und wünsche ihm viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe“, so der Rathauschef.</p>
<p>Rund 27.000 Feldgeschworene engagieren sich derzeit in Bayern ehrenamtlich, um die Einhaltung von Grundstücksgrenzen zu gewährleisten. Feldgeschworene, auch bekannt als Siebener, sind ein essenzieller Bestandteil der kommunalen Selbstverwaltung im Freistaat. Seit über 600 Jahren sichern sie den Grenzfrieden und sind Mittler zwischen Bürgern und Vermessungsverwaltung. Das Feldgeschworenenwesen in Bayern zählt seit 2016 zum Immateriellen UNESCO-Kulturerbe und ist das älteste noch erhaltene Ehrenamt der kommunalen Selbstverwaltung.</p>
<p>Horst Kleinlein legte in der Stadtratssitzung den traditionellen Eid ab: „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern, Gehorsam den Gesetzen, gewissenhafte und unparteiische Erfüllung meiner Amtspflichten, Verschwiegenheit und zeitlebens Bewahrung des Siebener-Geheimnisses - so wahr mir Gott helfe.“</p>
<p>Beim 44. Jahrtag der Feldgeschworenen aus dem Landkreis und der Stadt Fürth, der am 2. Dezember in Puschendorf stattfindet, soll Horst Kleinlein dann offiziell in die Feldgeschworenenvereinigung aufgenommen werden.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit von Dina und Heinz Schrödel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/diamantene-hochzeit-von-dina-und-heinz-schroedel</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein ganz besonderes Jubiläum feierten Dina und Heinz Schrödel: ihre Diamantene Hochzeit. Kennen und lieben gelernt haben sich die beiden beim Tanzen in Kleinschwarzenlohe. 1972 erfüllten sie sich den Traum vom eigenen Zuhause und zogen 1974 in ihr neugebautes Haus in Bertelsdorf ein.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-17T12:06:44+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Paar hat zwei Kinder und fünf Enkelkinder, die ihnen viel Freude bereiten. Heinz blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück – viele Jahre arbeitete er bei Faber-Castell und war beruflich unter anderem in Indonesien, Irland und Taiwan tätig. Zudem engagierte er sich über 40 Jahre bei der Feuerwehr Bertelsdorf-Eckershof und im Gesangsverein. Dina hingegen war und ist Hausfrau mit Leib und Seele und sorgt liebevoll für ihre Familie. Besonders schöne Erinnerungen haben sie an die gemeinsamen Urlaube. Anfangs mit den Kindern an der italienischen Adriaküste und später dann als Ehepaar in Südtirol. Bis heute fahren Sie jährlich dort hin und ist deshalb schon so etwas wie ihre zweite Heimat geworden.</p>
<p>Der Hochzeitstag begann mit einem Besuch von Bürgermeister Kurt Krömer, der Dina und Heinz Geschenke brachte, herzlich gratulierte und ihnen persönlich und im Namen der Stadt Stein noch viele schöne gemeinsame Jahre sowie Gesundheit wünschte. Anschließend feierten Dina und Heinz ihren Tag mit einem Weißwurstfrühstück im Kreise von Freunden und Familie.</p>
<p>„Diese 60 Jahre sind wie im Flug vergangen, aber wir sind dankbar für alles, was wir haben“, so das Ehepaar. „Wir haben keinen Krieg miterlebt, ein schönes Haus, sind gesund und haben eine tolle Familie und liebe Freunde. Mehr kann man sich nicht wünschen.“&nbsp;</p>
<p>Dina und Heinz Schrödel sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie Liebe, Dankbarkeit und gemeinsame Erinnerungen eine solide Grundlage für ein glückliches Leben bilden können. Wir wünschen dem Jubelpaar alles Gute für die kommenden Jahre!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN 2024 - Preise für Kilometer]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr wurde die Aktion STADTRADELN in Stein mit beeindruckenden Ergebnissen abgeschlossen. Vom 3. bis 23. Juni 2024 traten 285 aktive Radelnde aus unserer Stadt in elf Teams in die Pedale und sammelten insgesamt 57.671 Kilometer. Dadurch konnten rund 9.573 Kilogramm CO2 vermieden werden – ein großartiger Beitrag zum Klimaschutz in Stein.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-17T08:19:24+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die offizielle Preisverleihung fand am 16. Oktober 2024 statt und ehrte die fleißigsten Radler. Der Erster Bürgermeister Kurt Krömer lobte die engagierte Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger: „Euer Einsatz ist bemerkenswert und leistet einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Das macht uns alle stolz!“</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist das Gymnasium Stein, das mit 136 Radelnden und beeindruckenden 22.727 Kilometern das beste Team stellte. Andreas Pugar, Mitglied des Teams Nr. 1, wurde als bester Radler ausgezeichnet und legte insgesamt 1.866 Kilometer bei 68 Fahrten zurück. Dirk Schmidt und Nerin Nabiha Radi folgten als zweit- und drittbester Radler mit 1.671 und 1.612 Kilometern.</p>
<p>In der Teamwertung belegte das Gymnasium Stein mit 22.727,2 km den ersten Platz, gefolgt vom Offenen Team Stein mit 9.506,8 km. Drittes Team wurde der RMC „Lohengrin“ and Friends mit 8.166,8 km. ONE Faber-Castell erzielte 6.919,5 km, während Team Nr. 1 3.537,4 km fuhr. Die Polizei Stein kam auf 3.210,2 km, und Stein Fabergut legte 1.148,5 km zurück. Die Rathausflitzer fuhren 1.085,0 km, gefolgt von Team Sommer mit 701,5 km. Team "Magic RoTheKa" und Team Unterweihersbuch rundeten die Liste mit 492,5 km und 175,3 km ab.</p>
<p>Mit dem zweiten Platz im Landkreis hat Stein eindrucksvoll gezeigt, dass wir im Fahrradsattel ganz vorne mitfahren! Doch das reicht uns nicht. Im nächsten Jahr wollen wir unsere Nachbarn aus Oberasbach im Rückspiegel sehen. Also, auf die Plätze, fertig, los – das nächste STADTRADELN wartet!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Sommerferien-Leseclub 2024 - Große Preisverleihung in der Alten Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-sommerferien-leseclub-2024-grosse-preisverleihung-in-der-alten-kirche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr fand der Sommerferien-Leseclub im Zeitraum vom 22. Juli bis 13. September 2024 statt. Neben der feierlichen Verleihung der Urkunden und Preise gab es auch ein ganz besonderes Highlight: die Filmvorführung „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch“. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-16T15:28:32+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Leiterin der Stadtbücherei, Andrea Trommer, und der Erste Bürgermeister der Stadt, Kurt Krömer, begrüßten die Leseratten und das Stadtoberhaupt betonte die Bedeutung des Lesens in den Ferien: „Es ist beeindruckend, wie viele Bücher ihr in dieser Zeit gelesen habt. Euer Engagement ist eine tolle Leistung, und ich freue mich besonders über die Vielzahl an Bewertungen, die ihr abgegeben habt.“</p>
<p>Die Stadtbücherei hat exklusiv für den Leseclub 210 neue Bücher angeschafft, die zunächst nur den Teilnehmer zur Verfügung standen. Wie in den vergangenen Jahren wurden zwei Leseclubs angeboten: der Leseclub Junior für die Grundschüler der 1. bis 4. Klasse und der Leseclub Teenie für die Schüler der 5. bis 8. Klasse. Im Leseclub Teenie haben sich in diesem Jahr 21 Kinder und Jugendliche angemeldet, davon zwölf Mädchen und neun Jungen. Insgesamt wurden 245 Bücher bewertet. Im Leseclub Junior hingegen erfreuten sich 101 Kinder, darunter 50 Mädchen und 51 Jungen, an den neuen Geschichten. . Insgesamt wurden beeindruckende 1253 Bücher bewertet – im Vergleich zu 1016 im Jahr 2023.</p>
<p>Insgesamt haben die 122 Schülerinnen und Schüler der beiden Leseclubs in nur acht Wochen 1498 Bücher ausgeliehen und bewertet. So viele Teilnehmer und gelesene Bücher gab es noch nie, ebenso wie die Vielzahl an kreativen Journalen und Bastelarbeiten zu den einzelnen Büchern. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer bei drei spannenden Challenges mitmachen: Lese ein Buch mit blauem Cover, bastle ein Lesezeichen und schreibe eine Postkarte an die Bücherei (34 sind eingegangen). Alle drei Challenges wurden von 24 Teilnehmer erfolgreich gemeistert.</p>
<p>Jedes Clubmitglied, das mindestens drei Bücher gelesen hat, erhielt eine Urkunde. Zudem wurden die Mitglieder, die die meisten Bücher bewertet haben, in beiden Leseclubs ausgezeichnet. Preise gab es auch für die kreativsten Journale und die schönsten Bewertungskarten. Im Junior-Leseclub wurden die folgenden Gewinner geehrt: Finja Magdalene, Johanna Künstler, Ronja Zismer, Theresa Adel und Leonie Kellner. Im Teenie-Leseclub erhielten folgende Teilnehmer Preise: Daniel Künstler, Simon Wysocki und Anna Riefert.</p>
<p>Sonderpreise für Kreativität wurden vergeben für das kreativste Journal an Hanna Kneip, Johanna Sauer und Jannik Greß. Tolle Bewertungskarten wurden von Emma Dippe, Lena Starz und Dominik Asmann eingereicht. Für kreative Bastelarbeiten zu den gelesenen Büchern wurden Joshua Schwien, Carlotta Lied, Bjarne Detlefsen, Lena Wagner und Stella Sagebaum geehrt. Sie alle erhielten tolle Stifte von Faber-Castell. Gewinner, die Geschichten erfunden oder Gedichte ausgedacht haben, waren Raik Euerl, Maria Kukuk, Theresa Adel, Thea Hurtienne, Johanna Künstler, Diana Asmann, Carolin Csallner, Jinkun Han, Hanna Kneip sowie Mia und Helene Ehrmann und Emilia Wüst-Contessa. Es ist einfach großartig, wie viele Bücher ihr gelesen habt! Eure Begeisterung für das Lesen und eure Kreativität sind bewundernswert – macht weiter so!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Hochreuter feierte Eiserne Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehepaar-hochreuter-feierte-eiserne-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Margareta und Walther Hochreuter aus Stein feierten am 16. Oktober ihre Eiserne Hochzeit und blicken auf 65 Jahre voller gemeinsamer Erlebnisse und Herausforderungen zurück.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-16T15:13:46+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Paar, das in Gebersdorf beim Tanzen zueinander fand, begann seine Beziehung zunächst mit einer Fernbeziehung. Walther stammt aus Wassermungenau, während Margareta aus Niederbayern kommt. Nach einem Umzug nach Nürnberg fanden sie 1968 in Stein ihr Zuhause.<br />Gemeinsame Hobbys, wie das Werkeln im Garten und die Leidenschaft für Fußball, prägen ihre Partnerschaft. Walther ist seit vielen Jahren Mitglied beim STV Deutenbach, während Margareta schmunzelnd erzählt, dass sie immer die Fußballschuhe putzen „durfte“.<br />Beide haben viele Jahre bei Bosch gearbeitet und sind stolze Großeltern von zwei Enkeln und drei Urenkeln. Walther betont, dass sie trotz schwieriger Phasen ihre Liebe zueinander immer erhalten haben. „Das passt schon“, sagt er – ein fränkisches Kompliment von höchster Wertschätzung.<br />Der erste Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte dem Ehepaar persönlich und überbrachte auch im Namen des Landrates Bernd Obst herzliche Glückwünsche, Geschenke und Blumen. Er wünschte Margareta und Walther noch viele glückliche Jahre miteinander.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/c/csm_Hochreuther_41b596366d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Information aus dem Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/information-aus-dem-rathaus-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verschiebung der Stadtratssitzung im Oktober]]></summary>
            
            <updated>2024-10-14T10:50:17+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die nächste <strong>Stadtratssitzung</strong> wurde auf den<strong> 21. Oktober um 18.30 </strong>im Steiner Rathaus <strong>vorverlegt</strong>. Ursprünglich war die Stadtratssitzung für den 22. Oktober angesetzt.&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Stadtratssitzung besteht die Möglichkeit der Bürgerfragestunde. Alle Sitzungen beginnen in der Regel mit einem öffentlichen Teil. Die Tagesordnung zu den Sitzungen finden Sie ca. eine Woche vor Sitzungsbeginn in den amtlichen Schaukästen sowie auf der Internetseite&nbsp;<a href="https://buergerinfo-stadt-stein.digitalfabrix.de/info.asp">https://buergerinfo-stadt-stein.digitalfabrix.de/info.asp</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Rathaus_Schriftzug_ede25f0f1b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Seit 70 Jahren zusammen durchs Leben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/seit-70-jahren-zusammen-durchs-leben</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/seit-70-jahren-zusammen-durchs-leben" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/seit-70-jahren-zusammen-durchs-leben"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 11. Oktober durften Wilhelmine und Johann Ehrnsperger ein ganz besonderes Jubiläum feiern: ihren 70. Hochzeitstag! Erster Bürgermeister Kurt Krömer besuchte das Paar, um ihnen zu diesem beeindruckenden Meilenstein zu gratulieren.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-11T18:52:58+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wilhelmine und Johann gaben sich am 11. Oktober 1954 das Jawort und blicken seither auf sieben Jahrzehnte voller schöner Erinnerungen und gemeinsamer Erlebnisse zurück. Kennengelernt über eine Cousine, war es für beide die Liebe auf den ersten Blick, die bis heute anhält. Seit 1963 leben sie in Stein, wo sie ein eigenes Zuhause geschaffen haben. Während Wilhelmine in einer Bürstenfabrik arbeitete, war Johann bei Siemens tätig und widmete seine Freizeit dem Bau von Metallzäunen, die bis heute an vielen Stellen in Stein zu sehen sind.</p>
<p>Bürgermeister Krömer würdigte die außergewöhnliche Lebensleistung des Paares: „Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum! Ihre Ehe zeigt, wie stark man zusammen sein kann. Ich wünsche Ihnen noch viele erfüllende Tage.“ Im Namen der Stadt Stein überreichte er den beiden Blumen und Geschenke, sowie ein Präsent des Landrates Bernd Obst.</p>
<p>Wir gratulieren Wilhelmine und Johann Ehrnsperger herzlich zu diesem wunderbaren Jubiläum und wünschen ihnen alles Gute für die kommenden Jahre!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kalender 2025 vorgestellt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kalender-2025-vorgestellt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie jedes Jahr im Oktober wurde auch  jetzt wieder der neue Steiner Kalender von Erwin Kohlbeck vorgestellt und trägt für das Jahr 2025 den Titel „Die Steiner Brücke - Ein Brückenschlag durch die Zeit“.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-09T13:47:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kohlbeck, ehemaliger Vorstand des Kommunalbetriebs Stein, betrachtet dieses Projekt als eine echte Herzensangelegenheit, die seit 16 Jahren große Beliebtheit genießt. „Die Bearbeitung der Bilder durch die Firma Weisslein ist erneut herausragend gelungen. Ich war anfangs skeptisch, einen Kalender mit nur einem Motiv zu gestalten, aber das Ergebnis hat mich voll überzeugt. Die Steiner Brücke ist nicht nur ein Zeitzeuge, sondern auch die Lebensader unserer Stadt. Ihre Bedeutung für Faber-Castell und für Stein insgesamt wird durch diesen Kalender eindrucksvoll gewürdigt“, erklärte Kohlbeck.</p>
<p>Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein dankte bei der Präsentation des neuen Kalenders vor allem dem „Mastermind“ des Kalenders: „Vielen Dank an Erwin Kohlbeck. Bild für Bild sieht man förmlich das Herzblut, das er jedes Jahr in die Verwirklichung steckt. Deshalb bin ich mir sicher, dass der Kalender bei den Steiner Bürgern wieder gut ankommen wird.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Die Steiner Brücke zeigt nicht nur die Veränderungen über die Jahre, sie weckt auch Erinnerungen. Ich erinnere mich an meine Jugend, als die Sirene am Nachmittag ertönte und die Arbeiter von Faber-Castell in großen Gruppen über die Brücke nach Hause gingen. Dieser Kalender ist eine wunderbare Hommage an unsere Geschichte und gleichzeitig ein wertvolles soziales Projekt.“ Krömer dankte allen Beteiligten, insbesondere der VR Bank, die die Produktionskosten unterstützt und es ermöglicht, dass der Erlös nahezu vollständig gespendet werden kann. Jana Tlamicha von der VR Bank sagte: „Wir sind stolz darauf, Teil dieses besonderen Projekts zu sein.“</p>
<p>Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende in Höhe von 1850 Euro erhielt der Förderverein des Jugendblasorchesters. Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:</p>
<ul> 	<li><strong>Rathaus Stein</strong>, Stadtkasse, Stein, Hauptstr. 56</li> 	<li><strong>Schreibwaren Paschka,</strong>&nbsp;Stein, Mühlstr. 41</li> 	<li><strong>Kommunalbetrieb Stein,&nbsp;</strong>Stein, Hauptstr. 26</li> 	<li><strong>VR Bank Nürnberg</strong>, Stein, Hauptstr. 37b &nbsp;</li> </ul>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein heißt neue Mitarbeiter herzlich willkommen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein freut sich, vier neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus begrüßen zu dürfen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-09T13:13:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünschte ihnen einen erfolgreichen Start in ihren neuen Positionen. Frau Meier wird künftig die Finanzverwaltung unterstützen, während Frau Bub und Herr Nitschke die Stadtkasse bereichern. Zudem verstärkt Frau Yvonne Gushiken als Kinderpflegerin den Kinderhort. „Mit diesen kompetenten Verstärkungen sind wir bestens gerüstet für die Herausforderungen der kommenden Zeit“, so Bürgermeister Krömer. Die Stadt Stein heißt die neuen Teammitglieder herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sonnenblumen-Wettbewerb unter den Steiner Kindertageseinrichtungen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr rief die Stadt Stein, in Zusammenarbeit mit dem Verein für Gartenbau und Landespflege Stein, zum Sonnenblumen-Wettbewerb auf. Die Resonanz bei den Steiner Kindergärten war wirklich toll.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-09T11:07:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>&nbsp;„Die Stadt Stein ist ständig daran interessiert, mit viel Grün und schönen Blumen das Stadtbild zu verschönern und somit auch eine Nahrungsgrundlage für unsere Insekten zu schaffen. Es ist wirklich schön, dass sich alle Kindertageseinrichtungen beteiligt haben und die Kinder mit großem Eifer dabei waren, die größte Sonnenblume zu ziehen,“ so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer</p>
<p>Die aus den verteilten Sonnenblumensamen gewachsenen Prachtexemplare zeugen von der Begeisterung und dem Engagement der Kinder, die die Samen in ihren Kindergärten gesät, gegossen und liebevoll gepflegt haben.</p>
<p>Das Stadtoberhaupt dankte zudem der Vereinsleitung des Gartenbauvereins für ihr Engagement und die Zeit, die sie in die Begutachtung und Vermessung der „Riesen-Sonnenblumen“ investiert hat.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an alle Einrichtungen zu ihren beeindruckenden „Zuchterfolgen“! Besonders gratulieren wir den drei Erstplatzierten mit ihren „Riesen-Sonnenblumen“: dem Kindergarten Albertus Magnus, der den ersten Platz errang, gefolgt vom Kindergarten Infanterix auf dem zweiten Platz und dem Kindergarten Gräfin Ottilie, der den dritten Platz belegte. Sie durften sich nicht nur über die prachtvollen Sonnenblumen freuen, sondern auch über Geschenke aus der Steiner Spielboutique, darunter Malkreide und Geschicklichkeitsspiele.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Woche 2024 - Ein voller Erfolg!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche 2024 war ein voller Erfolg! Vom 21. bis 28. September vereinte die Veranstaltung Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten zu einem attraktiven Programm, das die Besucher durch die Woche begleitete. In den acht Tagen, die das Event dauerte, boten 20 Anbieter zahlreiche Aktionen in ganz Stein an.
]]></summary>
            
            <updated>2024-10-07T12:22:34+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Auftaktevent vor dem Rathaus war ein besonderer Höhepunkt. Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte die zahlreich erschienenen Gewerbetreibenden aus ganz Stein und sprühte das Veranstaltungslogo persönlich auf den Asphalt vor dem Rathaus. Der „Steiner Servicestern“, zusammen mit einer herbstlichen Chrysantheme in der Signalfarbe Pink, schmückte während der gesamten Woche alle teilnehmenden Geschäfte, Dienstleistungsunternehmen und Restaurants.Die Stadt Stein präsentierte sich bei der Veranstaltungswoche mit dem kleinen Foodtruck-Festival „satt &amp; glücklich“ vor dem Rathaus sowie dem Garagen-Flohmarkt „Staa stöbert!“. Neben diesen Events boten die anderen Betriebe vielfältige Aktionen an: von gratis Kaffee zum Plausch und Begegnungen mit Künstlern über Fahrradchecks und Computersehtests bis hin zu Wohlfühlabenden, Verlosungen mit tollen Preisen und Kosmetikbehandlungen zum Kennenlernen. Auch Informationen zur Notfallversorgung, Praxiskurse für lebensrettende Sofortmaßnahmen, Finanzierungs- oder Gebäudeschnellchecks sowie süße Spezialitäten und Rabattaktionen wurden geboten. Ein herzlicher Dank geht an die Partner Forum Stein, VR-Bank Stein, Stadtwerke Stein und Gewerbeverein Stein, die die Steiner Wochen großzügig unterstützten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jetzt Partner der SteinCard reloaded werden!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Gewerbeverein Stein betreibt seit 2016 erfolgreich die SteinCard, einen vielseitigen Stadtgutschein. Mit dem Kauf der SteinCard unterstützen Kunden den heimischen Handel und die Wirtschaft. SteinCards in Höhe von 10 € sind an vier Verkaufsstellen in Stein erwerblich. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-02T14:37:32+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eingelöst werden kann der Gutschein ganz bequem bei über 70 teilnehmenden Geschäften in der Gastronomie, bei Dienstleistern, Handwerksunternehmen sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen. Klein wie eine EC-Karte passt sie in jeden Geldbeutel. In ihrer wertigen Verpackung ist sie außerdem ein ideales Geschenk.&nbsp;Kunden können sich zur SteinCard sind auf der Intenetseite <a href="https://stein-card.de/">https://stein-card.de/</a> informieren.</p>
<p>Um stets am Puls der Zeit zu bleiben, hat sich die Stadt Stein nun gemeinsam mit dem Gewerbeverein Stein auf den Weg gemacht, die SteinCard weiterentwickeln und unter anderem in eine digitale Zukunft überführen. Die Stadtgutscheine können mit dem neuen System analog, digital und in einer individuelleren Stückelung bis zu 250 € ausgegeben und abgerechnet werden. Die SteinCard in ihrer bisherigen Form wird nur noch bis zum 31.12.2024 verkauft und kann bis zum 31.12.2027 in den Geschäften eingelöst werden.</p>
<p>Aktuell läuft der Umzug der Partnerbetriebe auf das neue System. Dazu lud der 1. Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer die Gewerbetreibenden zu einer Auftaktveranstaltung ins Rathaus ein. Herr Arend vom Dienstleistungsunternehmen Zmyle nutzte die Gelegenheit, die intuitive Handhabung des Systems zu erläuterten und sich den zahlreichen Fragen der Teilnehmer zu stellen. Die Zahlen sprechen für das Projekt: Zmyle verwaltet Plattformen in über 650 Städten. Über 10.000 Stores arbeiten mit dem Gutscheinsystem und entwerten und aktivieren Gutscheine rund um die Uhr.</p>
<p>Die gute Nachricht für alle SteinCard-Liebhaber ist, auch in Zukunft wird es einen analogen Gutschein geben, den man hier vor Ort erwerben und in die Hand nehmen kann. Durch die Systemumstellung werden zudem neue Kundengruppen erreicht: Onlineaffine&nbsp;Kunden können die SteinCard zukünftig digital erwerben und den Gutscheinwert individuell festlegen. Alle SteinCard-Partnerbetriebe sind außerdem automatisch auch als Akzeptanzstelle beim Landkreisgutschein gelistet und es besteht eine Verlinkung zum Arbeitgeber-Gutschein des Landkreises Fürth, durch die Mitarbeiter großer Firmen im Landkreis zusätzliches „Geld“ in den Umlauf bringen.</p>
<p>Herr Krömer bedankte sich bei allen Teilnehmern, allen voran den Vorstandsmitgliedern des Gewerbevereins, für Ihre Unterstützung: „Im Interesse aller Steiner Unternehmen wünsche ich mir, dass die Erfolgsgeschichte ,SteinCard´ auch im digitalen Zeitalter weiter fortgeschrieben werden kann und wir damit den Wirtschaftsstandort Stein stärken. Schon jetzt sage ich: Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!“</p>
<p>Zur Umstellung und neuen Registrierung zur SteinCard werden für alle Steiner Händler, Dienstleister und Unternehmen weitere drei digitale Informationstermine angeboten:<br /> Donnerstag, 17.10.2024, 14 -14.30 Uhr<br /> Dienstag, 22.10.2024, 19 – 19.30 Uhr<br /> Mittwoch, 30.10.2024, 11 -11.30 Uhr</p>
<p>Anmeldung unter wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/e/csm_20241001_SteinCard-Umstellung_2__f699af2dc5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gratulation an Mitarbeiter des städtischen Bauhofes]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gratulation-an-mitarbeiter-des-staedtischen-bauhofes</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Weiterqualifizierung im Bauwesen wird immer wichtiger, um den steigenden Anforderungen an Fachkräfte gerecht zu werden. In diesem Kontext freuen wir uns über die erfolgreichen Abschlüsse von den Bauhofmitarbeitern Stephan Haberland und Martin Sust.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-02T12:17:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Stephan Haberland hat vom 23. Oktober 2023 bis 24. Juli 2024 an einer umfassenden Weiterbildung zum Bauhofleiter (BVS) teilgenommen. Diese acht Module umfassende Qualifikation vermittelt nicht nur technische Kenntnisse, sondern auch Führungs- und Organisationsfähigkeiten, die für die Leitung eines Bauhofs unerlässlich sind. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Weiterbildung hat Herr Haberland nun noch mehr Kompetenzen, um die Abläufe in der kommunalen Infrastruktur zu optimieren.</p>
<p>Martin Sust hat seine Fähigkeiten als Straßenwärter weiterentwickelt und vom 26. Januar 2024 bis 11. Juni 2024 an der verwaltungseigenen Prüfung für Straßenwärter bei der Landesbaudirektion Bayern teilgenommen. Diese Prüfung ist ein wichtiger Schritt in der beruflichen Entwicklung von Straßenwärtern, da sie die fachlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten testet, die für die Instandhaltung und den Betrieb von Straßen erforderlich sind. Mit dem erfolgreichen Bestehen dieser Prüfung hat Herr Sust seine Qualifikation unter Beweis gestellt und kann nun dazu beitragen, die Verkehrssicherheit und -infrastruktur in Stein und den dazugehörigen Ortsteilen zu gewährleisten.</p>
<p>Wir gratulieren Stephan Haberland und Martin Sust zu ihren hervorragenden Leistungen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude in ihrem Beruf.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/6/csm_Bauhof__1__7da8be84ee.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Woche: Spannende Einblicke in das TTZ]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-woche-spannende-einblicke-in-das-ttz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der Steiner Woche hat Erster Bürgermeister Kurt Krömer das Technologie Transfer Zentrum (TTZ) besucht. Das TTZ auf dem Frauenwerk-Areal bot spannende Einblicke in aktuelle Themen und zeigte, wie es den Schwerpunkt im Bereich der notfallmedizinischen Bildung verstärkt und Organisationen unterstützt, neue Technologien und innovative Produkte auf den Markt zu bringen.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-02T10:53:22+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zur Steiner Woche gab es zwei besondere Aktionen:</p>
<p class="MsoPlainText">- „Virtual Reality und Medizin – passt das zusammen?“</p>
<p class="MsoPlainText">- „Was ist im Krankenhaus bei einem Großschadensfall zu tun?“</p>
<p class="MsoPlainText">Dabei konnten die Besucher auch die neuesten 3D-Brillen testen und hautnah erleben, wie moderne Technik die Medizin revolutioniert. “Das TTZ Stein ist ein Leuchtturmprojekt, das zeigt, wie Innovation und Bildung Hand in Hand gehen können", betonte&nbsp; Kurt Krömer.</p>
<p class="MsoPlainText">Für die geplante Professur am TTZ gibt es zahlreiche Stifter: Die Stadt Stein und der Landkreis Fürth stellen in den kommenden fünf Jahren jeweils 25.000 Euro zur Verfügung, die Stadtwerke Stein 75.000 Euro. Der bekannte Fürther Unternehmer Thomas Sommer zählt ebenso zu den Stiftern. Der Freistaat Bayern fördert das TTZ mit fünf Millionen Euro. Die Stadt Stein stellt dem TTZ außerdem Räume auf dem Frauenwerk-Areal zur Verfügung. Weitere Stifter – vor allem Unternehmen – werden aktuell noch gesucht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/f/csm_TTZ_Steiner_Woche__27__786b50d3a0.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Wärmeplanung (kWP) der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermeplanung-kwp-der-stadt-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermeplanung-kwp-der-stadt-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-waermeplanung-kwp-der-stadt-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zum 01.01.2024 ist das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (WPG) in Kraft getreten. Hierdurch werden die Länder verpflichtet, sicherzustellen, dass bis zum 30.06.2026 für größere Städte bzw. bis zum 30.06 2028 für Städte und Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohnern Wärmepläne im Rahmen einer kommunalen Wärmeplanung erstellt werden.]]></summary>
            
            <updated>2024-10-02T08:15:40+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die „Wärme- oder Heizungswende“ steht derzeit im Fokus vieler Diskussionen. Die kommunale Wärmeplanung bildet einen entscheidenden Baustein bei der Verwirklichung dieses Vorhabens und ist ein bedeutender Schritt in Richtung der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Sie ist einer der wesentlichen Faktoren auf dem Weg zur Treibhausneutralität und zur Umsetzung der Klimaschutzziele in Deutschland. Aus diesen Gründen hat der Stadtrat der Stadt Stein am 25.06.2024 beschlossen, zusammen mit dem Institut für Energietechnik IfE GmbH eine kommunale Wärmeplanung zu entwickeln.</p>
<p><strong>Angaben zum Vorhaben</strong><br /> Titel (und Förderkennzeichen):<br /> KSI: Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Stein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> Förderkennzeichen: 67K26810</p>
<p>Laufzeit:<br /> Die Förderphase läuft von 01.05.2024 bis 30.04.2025 (ggf. inkl. Verlängerung)</p>
<p>Fördergeber:<br /> Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).</p>
<p>Projektträgerschaft:<br /> Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.</p>
<p><strong>Nationale Klimaschutzinitiative</strong><br /> Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>
<p><a href="http://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie">www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie</a></p>
<h3><strong>Diese Informationen finden Sie auch <a href="t3://file?uid=8101">HIER</a> oder im Anhang dieser Meldung als pdf.</strong></h3>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/6/csm_Stadt-Stein-Grafik-frei-Quadrat2_5961d69b3e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wolff Fülle als neuer Stadtrat vereidigt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wolff-fuelle-als-neuer-stadtrat-vereidigt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wolff-fuelle-als-neuer-stadtrat-vereidigt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wolff-fuelle-als-neuer-stadtrat-vereidigt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In der Stadtratssitzung am 24. September 2024 wurde Wolff Fülle als neues Mitglied des Stadtrats vereidigt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-10-01T07:48:23+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Eid wurde von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer entgegengenommen. Das Stadtoberhaupt hieß den neuen Stadtrat herzlich willkommen, verbunden mit dem Wunsch auf eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit. Wolff Fülle tritt als Listennachfolger der FDP die Nachfolge von Simon Ohnhäuser an, der aus dem Gremium ausgeschieden ist. Ohnhäuser war seit 2021 als Einzelstadtrat in Stein tätig, konnte jedoch aufgrund beruflicher Veränderungen sein Ehrenamt nicht weiter ausüben. Bürgermeister Kurt Krömer und der gesamte Stadtrat dankten Simon Ohnhäuser für sein Engagement und wünschten ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Werdegang.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_Stadtradt_Vereidigung_bbfcc98d94.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Deutenbacher Straße – weiterer Bauablauf]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die letzten Arbeiten der Kanalbaumaßnahme, einschließlich Druckproben und Dichtheitsprüfungen, wurden erfolgreich bis zum 20. September 2024 abgeschlossen. Leider konnte die nachfolgende Straßenbaufirma die Arbeiten nicht wie ursprünglich für den 23. September 2024 geplant aufnehmen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-30T14:02:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Grund hierfür sind Verzögerungen bei einer vorhergehenden Baumaßnahme, die teilweise durch das regnerische Wetter verursacht wurden. Der Baubeginn der Straßenbauarbeiten verschiebt sich nun auf den 7. Oktober 2024. Ab diesem Zeitpunkt muss die Einmündung Albertus-Magnus-Straße/Deutenbacher Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden.</p>
<p>Aufgrund der zahlreichen Aufgrabungen im Rahmen der Wasserleitungs- und Kanalbauarbeiten ist die Fahrbahn der Deutenbacher Straße zwischen Albertus-Magnus-Straße und Frühlingstraße momentan nicht verkehrssicher. Daher kann diese Strecke von 21. September 2024 bis 6. Oktober 2024 leider nicht für den Durchgangsverkehr freigegeben werden.</p>
<p>Die Stadt Stein bedauert diese Verzögerung sehr und bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Der Abschluss der Straßenbauarbeiten wird voraussichtlich auf den 15. November 2024 verschoben. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld während dieser notwendigen Maßnahmen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Vernetzung für die Zukunft der Baumpflege]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vernetzung-fuer-die-zukunft-der-baumpflege</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Freitag, den 27. September 2024, trafen sich 35 Vertreter der Kommunalen Baumpflegegruppe Franken in der Alten Kirche auf Einladung der Stadt Stein. Diese Gruppe umfasst etwa 100 Fachleute aus verschiedenen städtischen, staatlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus Ober-, Unter- und Mittelfranken. Der lose Zusammenschluss informiert sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, so nun auch am 27. September zum wiederholten Mal in Stein.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-30T13:54:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Bedeutung der Vernetzung und des Austauschs betonte Bürgermeister Kurt Krömer in seiner Eröffnungsrede: „Ich freue mich, dass wir als Stadt Stein Gastgeber dieser Veranstaltung sein können, da wir durch den interkommunalen Austausch die Grünflächen in Stein klimaangepasst weiterentwickeln und verbessern können.“</p>
<p>Anschließend gab Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien einen kurzen Ausblick auf die zukünftige Stadtentwicklung und wies auf die Herausforderungen des Klimawandels in Verbindung mit den städtischen Grünflächen hin.</p>
<p>Jörg Jaroszewski, der Leiter der Stadtgärtnerei Stein, hatte die Organisation der Veranstaltung übernommen und trug mit zwei Fachvorträgen zu den Themen „Be- und Entwässerung von Straßenbäumen mit Baumrigolen im Baugebiet Blumenstraße/Lilienstraße“ und „Errichtung eines Totholzgartens“ bei. Beide Projekte wurden in Stein bereits erfolgreich umgesetzt und haben überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht.</p>
<p>Johannes Staedtke vom Staatlichen Bauamt Nürnberg hielt einen Vortrag über die „Verwendung von Pflanzenkohle bei der Baumpflanzung“ und präsentierte den Zuhörern die Ergebnisse eigener Untersuchungen zu Neupflanzungen in Nürnberg-Moorenbrunn.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich persönlich ein Bild vom Steiner Totholzgarten am Schulweg in Unterweihersbuch zu machen. „Ich bin überzeugt, dass die Kolleginnen und Kollegen einen Tag voller Inspirationen für ihre eigenen Aufgaben erlebt haben“, resümierte Jörg Jaroszewski, der Leiter der Stadtgärtnerei.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/5/csm_Baumpflegegruppe__3__6b418bc40a.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausstellung im Rathaus Stein: „Kommunen aktiv für die Eine Welt“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausstellung-im-rathaus-stein-kommunen-aktiv-fuer-die-eine-welt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf Initiative der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein findet im Rathaus Stein bis zum 4. Oktober 2024 die Ausstellung „Kommunen aktiv für die Eine Welt“ statt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-30T12:00:42+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie bietet spannende Einblicke in das Engagement von acht Kommunen der Metropolregion Nürnberg für die nachhaltigen Entwicklungsziele in verschiedenen afrikanischen Ländern. Besucher können im Erdgeschoss des Rathauses die beeindruckenden Plakate betrachten, die die Vielfalt und den Erfolg der gelebten Partnerschaften mit den teilnehmenden Kommunen darstellen.</p>
<p>Die acht Kommunen Bamberg, Ebern, Fürth, Herzogenaurach, der Landkreis Fürth, Nürnberg, Schwabach und Neumarkt i.d.OPf. präsentieren auf Plakaten ihr gemeinsames Engagement zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele mit verschiedenen Ländern Afrikas. Beispielsweise zu wichtigen Themen wie der Verbesserung der Lebensverhältnisse, dem Erfahrungsaustausch zu globalen Herausforderungen, Wasser-, Abwasser- und Müllmanagement, schulischer und beruflicher Bildung, der Stärkung von Frauen, Gesundheit, Agrarökologie, fairem Handel sowie Energie und Klimaschutz.</p>
<p>Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein lädt alle Interessierten recht herzlich ein. Die Ausstellung ist zu den folgenden Zeiten geöffnet:</p>
<ul> 	<li>Montag: 08 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr</li> 	<li>Dienstag bis Freitag: 08 - 12 Uhr</li> </ul>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Smoothie-Bike der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg entstehen frische und fruchtige Smoothies.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-27T08:46:06+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg werden im Jahr 2024 zum vierten Mal Kleinprojekte über das Regionalbudget gefördert. Dafür stehen 100.000 Euro zur Verfügung, die zu 90 Prozent vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gefördert werden. Insgesamt werden damit 21 Projekte in den Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 150.000 Euro realisiert.</p>
<p>Auch die sechs ILE-Kommunen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg – Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein – nutzten die Möglichkeit und ließen die gemeinsame Anschaffung eines Smoothie-Bikes zu 80 Prozent über das Regionalbudget bezuschussen. Dabei handelt es sich um ein spezielles Fahrrad, bei dem der Pedalantrieb dazu genutzt wird, um mit der eigenen Muskelkraft einen Mixer anzutreiben. Während man in die Pedale tritt, wird die Energie auf den Mixer übertragen, der frische Smoothies zubereitet. Das Smoothie-Bike soll ab sofort bei Aktionen und Veranstaltungen eingesetzt werden, um auf spielerische Weise die Themen Ernährung und Bewegung zu kombinieren. Ein großer Wunsch der beteiligten Kommunen ist es, dass dabei fair gehandeltes sowie regionales und saisonal verfügbares Obst verwendet wird.</p>
<p>Bei der jüngsten Sitzung der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg wurde das neue Smoothie-Bike vorgestellt. Sogleich hieß es: In die Pedale treten und losradeln für den Smoothie! Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und Erster Bürgermeister der Stadt Stein, probierte bei der Sitzung das neue Fahrrad aus und freute sich: „Mit dem Smoothie-Bike setzen wir ein Zeichen für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise. Es ist schön zu sehen, wie viel Spaß es macht, gemeinsam etwas Gutes für unsere Gesundheit und die Umwelt zu tun.“ Auch Oberasbachs Bürgermeisterin Birgit Huber trat begeistert in die Pedale und mixte einen fruchtigen Smoothie. Das Ergebnis schmeckte allen Teilnehmern sehr gut. Frisch gestärkt konnten Sie die Beratungen beginnen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/d/csm_Einweihung_des_Smoothie-Bikes_der_Kommunalen_Allianz_Biberttal-Dillenberg__c__Stadt_Stein_655d346de0.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[ADFC-Fahrradklima-Test]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/adfc-fahrradklima-test</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Anfang September startete die Online-Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2024. Radfahrerinnen und Radfahrer aus Stein sind herzlich eingeladen, anhand von 27 Fragen die Fahrradfreundlichkeit zu bewerten. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-26T12:24:55+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese Umfrage bietet die Möglichkeit, direkt Einfluss auf die Einschätzung der Radinfrastruktur und -bedingungen in Stein zu nehmen.</p>
<p><strong>Bewertung und Ranking</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage werden dazu genutzt, ein Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden Deutschlands zu erstellen. Für Stein ergeben sich aus den individuellen Ortsprofilen wertvolle Rückmeldungen, die der Stadt helfen können, das Angebot für Radfahrende weiter zu verbessern. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt im Frühjahr 2025 in Berlin.</p>
<p><strong>Fragen zur Verkehrssicherheit</strong></p>
<p>In diesem Jahr beinhaltet der Test neben den Basisfragen auch Zusatzfragen zum Miteinander im Verkehr. Radfahrende aus Stein können bewerten, wie sie das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmenden wahrnehmen. Themen wie Rücksichtnahme und die Einhaltung von Überholabständen stehen im Fokus, was für eine sichere und angenehme Radfahrerfahrung entscheidend ist.</p>
<p><strong>Teilnahme bis Ende November</strong></p>
<p>Bis zum 30. November 2024 haben alle Bürgerinnen und Bürger Stein die Möglichkeit, an der Online-Umfrage unter <u><a href="http://www.fkt.adfc.de" target="_blank">www.fkt.adfc.de</a></u> teilzunehmen. Das Beantworten der 27 Fragen dauert nur rund zehn Minuten und erfolgt auf einer Skala von eins bis sechs, ähnlich wie Schulnoten. Wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit für die Umfrage nehmen. Herzlichen Dank!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Radfahren-in-deinem-Ort_v1_1080x1080_Stoerer.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Dengler feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehepaar-dengler-feiert-diamantene-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein ganz besonderes Jubiläum feierten Helga und Ernst Dengler: ihre Diamantene Hochzeit. Das Paar, das sich einst beim Tanzen in Weißenburg kennenlernte, blickt auf eine schöne und erfüllte gemeinsame Zeit von 60 Jahren zurück.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-26T08:47:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>1957 zogen die Denglers nach Stein, wo sie nach verschiedenen Wohnorten in der Stadt Ende der 1970er Jahre ihr Haus in Deutenbach bauten. Dort genießen sie ihre Leidenschaft für den Garten. Wenn Ernst dort nicht zu finden ist, restauriert er mit Begeisterung Motorrad-Oldtimer. Ernst, ehemaliger Kfz-Mechaniker beim Polizeipräsidium in Nürnberg, und Helga, die als Friseurin in Stein arbeitete, sind stolz auf ihre gemeinsame Tochter, mit der sie diesen besonderen Tag bei Torte und Kuchen feierten.</p>
<p>Steins erster Bürgermeister, Kurt Krömer, ließ es sich nicht nehmen, dem Ehepaar, das er schon viele Jahre kennt, persönlich zu gratulieren: „Es ist schön zu sehen, wie ihr eure Ehe über all die Jahre mit so viel Liebe und Respekt gestaltet habt. Ich wünsche euch noch viele schöne gemeinsame Jahre.“</p>
<p>Das Geheimnis ihrer langen und glücklichen Ehe? „Jeder hat seinen Rückzugsort und seine Freiheit“, erklärt Ernst, während Helga mit einem Lachen hinzufügt: „Und ich gebe meinem Mann immer recht – auch wenn es nicht so ist.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/b/csm_Dengler__2__4945032203.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Besuch bei der LEGER GmbH in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/besuch-bei-der-leger-gmbh-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Landrat Bernd Obst und Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer haben die LEGER GmbH in Stein besucht, um sich von den innovativen und nachhaltigen Lösungen im Bereich des Anlagenbaus und der erneuerbaren Energien zu überzeugen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-26T07:22:34+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das 1969 gegründete Unternehmen blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Pumpen- und Steuerungstechnik zurück und hat sich von einem kleinen Familienbetrieb zu einem führenden Anbieter in der Region entwickelt. Heute liegt der Fokus auf der Verbindung traditioneller Anlagentechnik mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und modernen Technologien.<br /> <br /> Bernd Obst war beeindruckt von der Innovationskraft und der zukunftsorientierten Ausrichtung der Firma: „Die LEGER GmbH ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie sich ein Unternehmen über Jahrzehnte weiterentwickeln kann, indem es stets auf Innovation und Qualität setzt. Die Erweiterung in die Bereiche erneuerbare Energien, wie Photovoltaik und Wärmepumpen, zeigt, wie wichtig es ist, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen.“</p>
<p>Kurt Krömer ergänzte: „Mit der LEGER GmbH haben wir ein innovatives Unternehmen in Stein, das weit über die Stadtgrenzen hinaus tätig ist. Besonders freut es mich, dass der Steiner Fachbetrieb ein wichtiger Arbeitgeber mit hochqualifizierten Fachkräften und einem bedeutenden Ausbildungsangebot ist.“</p>
<p>Geschäftsführer Philipp Leger betonte die Bedeutung von Innovation und nachhaltiger Entwicklung: „Unser Slogan ‚Energie und Technik im Fluss‘ beschreibt unser Bestreben, fortschrittliche und umweltfreundliche Lösungen für unsere Kunden zu schaffen. Besonders im Bereich der erneuerbaren Energien sehen wir großes Potenzial und möchten weiterhin Vorreiter in der Region sein.“</p>
<p>Die LEGER GmbH legt großen Wert auf enge Beziehungen zu ihren Kunden und Partnern in der Region: „Es ist uns wichtig, nicht nur innovative Technologien anzubieten, sondern auch die Zusammenarbeit in der Region zu fördern“, ergänzte Leger.</p>
<p>Die Geschäftsführung dankte Bürgermeister Krömer und Landrat Obst für ihren Besuch und die anerkennenden Worte. Der Besuch endete mit einem Rundgang durch die Werkstatt und die Lagerhallen der Firma, bei dem die Gäste die Technologien und Systeme des Unternehmens aus nächster Nähe betrachten konnten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_Leger_2_632b4e055d.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[HofladenQuiz 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hofladenquiz-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[27 Gewinner erhielten ihre Präsentkörbe von den teilnehmenden Direktvermarktern.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-24T13:49:46+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 11. September 2024 fand die Preisverleihung des diesjährigen HofladenQuiz auf dem Zacherhof in Puschen&shy;dorf statt. Auch in diesem Jahr war das HofladenQuiz der beiden Allianzen „Biberttal-Dillenberg“ und „Zenngrund“ im Landkreis Fürth wieder ein großer Erfolg. Im Zeitraum vom 11. Mai bis 28. Juli gab es die Möglichkeit Quizfragen, wie zum Beispiel „Wieviel Kilo Käse können wir aus 22 Litern Rohmilch herstellen?“ oder „Wie heißt unsere Frühkartoffelsorte?“ bei einem Besuch der örtlichen Direktvermarkter zu be&shy;antworten und an dem großen Gewinnspiel teilzunehmen. Beteiligt waren dieses Jahr 26 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, darunter Gärtnereien, Metzgereien, Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. Die teil&shy;nehmenden Betriebe bieten eine große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen Produkten aus dem direkten Umfeld.</p>
<p>Unter allen 166 Gewinnspiel-Teilnehmern wurden 27 Geschenkkörbe mit Produkten der teilnehmenden Direktvermarkter verlost. Auch aus einigen Gemeinden und Städten außerhalb des Landkreises besuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Hofläden und beteiligten sich am Quiz. So erreichten uns unter anderem Einsendungen aus Pfedelbach, Kitzingen, Bad Windsheim und Frankfurt am Main. Für den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig beantworteten Fragen gab es wieder einen besonderen Geschenkkorb mit Produkten aller teilnehmenden Direktvermarkter. Marco Kistner, Vorsitzender der Zenngrund Allianz und 1. Bürgermeister der Gemeinde Veitsbronn äußerte sich begeistert: „Es ist toll, wie viele Hofläden und Direktvermarkter sich beteiligen, aber auch wie viele Kunden diese Vielfalt immer wieder aufs Neue entdecken. Das HofladenQuiz ist ein regio-geniales Musterbeispiel!“.</p>
<p>Wie in den vergangenen Jahren wurde das Quiz als Kooperations-Aktion der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz organisiert. Unterstützung gab es von Seiten des Kreisverbandes des Bayerischen Bauernverbandes sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Die Preise wurden verliehen durch die beiden Allianz-Vorsitzenden Marco Kistner (Zenngrund) und Kurt Krömer (Biberttal-Dillenberg) sowie Landrat Bernd Obst.</p>
<p>Eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth finden Sie auf der Homepage des Landkreis Fürth unter <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/gutes" target="_blank">www.landkreis-fuerth.de/gutes</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wallenstein-Erlebnis-Festival begeistert mit Geschichte und Kultur]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Sonntag, den 22. September 2024, luden die Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein erstmals gemeinsam zum Wallenstein-Erlebnis-Festival ein. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-23T13:10:37+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Belagerung und Schlacht an der Alten Veste von 1632 war ein zentrales Thema, und die Städte hatten mit dem Wanderweg rund um Wallensteins Lager und dem Festival weiter daran angeknüpft. Dr. Siedler, Leiter des Amtes für Landwirtschaft und Forsten, überbrachte einen Gruß von Staatsministerin Kaniber. Auch der stellvertretende Landrat Franz X. Forman betonte in seinem Grußwort noch einmal die herausragende Bedeutung des LEADER-geförderten Projekts für die Region.</p>
<p>Viele Menschen waren unterwegs, um an verschiedenen Stationen das bunte Treiben zu erleben. Das Interesse sowohl an den Führungen zum geschichtlichen Hintergrund als auch an den Kräuterwanderungen und Stoffe färben wie in alten Zeiten, war genauso groß wie beim Ponyreiten oder Bogenschießen. Besucher konnten historische Kinderspiele ausprobieren oder der Musik der Stadtjugendkapelle Zirndorf oder der Pavel Sandorfs Swing Ding lauschen. Das Regiment Jung Tilly und die Wallensteinerinnen und Wallensteiner aus Altdorf mischten sich mit Gewändern und Gesang unter die Besucher und standen als beliebtes Fotomotiv mit Freude zur Verfügung.</p>
<p>Eingerahmt wurde der Festivaltag von einem ökumenischen Friedensgebet am Morgen und einer Friedenstafel am Abend. „Es ist uns heute wieder sehr präsent, wie wichtig es ist, in Frieden gemeinsam miteinander auszukommen – im Großen wie im Kleinen. Deswegen freut es uns sehr, dass so viele Menschen hier zusammenkommen und miteinander teilen, was sie mitgebracht haben.“ Mit diesen Worten lud Birgit Huber, Erste Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach, dazu ein, einen abwechslungsreichen Tag beim gemeinsamen Essen ausklingen zu lassen. Mit ihrem Bürgermeisterkollegen aus Stein, Kurt Krömer, und Zirndorfs Drittem Bürgermeister, Walter Schäfer, blickte sie zufrieden auf einen tollen Festivaltag zurück.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Europäische Literatur in Stein – Von Bremen nach Europa]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Kogge-Preis als kultureller Höhepunkt]]></summary>
            
            <updated>2024-09-23T13:06:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die „Kogge“ ist eine internationale Autorenvereinigung, die 1924 in Bremen gegründet wurde. Ursprünglich als Sammelbecken für nationalistisch geprägte Kreise bekannt, durchlief sie nach ihrem Neustart 1953 in Minden einen Wandel hin zu einem proeuropäischen und grenzübergreifenden Netzwerk von Schriftstellern. Heute zählen Mitglieder aus Ländern wie Italien, Ungarn, Österreich und Schweden zu der Gruppe. Stein spielt in dieser Entwicklung eine besondere Rolle.</p>
<p>Professor Uli Rothfuss, der Präsident der Autorenvereinigung, führte die Verbindung zwischen der „Kogge“ und Stein ein. Seit einigen Jahren finden die jährlichen Treffen der Vereinigung abwechselnd in Minden und Stein statt. Auch die Verleihung des Kogge-Literaturförderpreises, die alle zwei Jahre in Stein stattfindet, geht auf sein Engagement zurück. Bürgermeister Kurt Krömer lobte im Rahmen der Preisverleihung Rothfuss dafür und sagte: „Ohne Uli Rothfuss wäre diese Verbindung und das, was sie für Stein bedeutet, nicht denkbar.“</p>
<p>In diesem Jahr erhielt die in Nürnberg lebende, aus Japan stammende und lange in Kanada tätige, Autorin Yoko Morgenstern den Kogge-Literaturförderpreis für ihren Erzählband „A Perfect Day to Die“. Sie folgte damit auf die Georgierin Irma Shiolaschvili, die 2022 ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Die weiteren Höhepunkte des Festprogramms waren unter anderem die Internationale Lesung mit Autorinnen und Autoren aus Italien, Rumänien, Deutschland und Tschechien in der Alten Kirche Stein, sowie eine Vorstellung der neuen Bücher von Autorinnen und Autoren der Europäischen Autorenvereinigung Die KOGGE in der Akademie Faber-Castell.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein empfängt Schülergruppe aus Leśniewo]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit großer Freude empfing im Steiner Rathaus Erster Bürgermeister Kurt Krömer eine Schülergruppe aus dem polnischen Ort Leśniewo. Dieser liegt in unmittelbarer Nähe zur Steiner Partnerstadt Puck. ]]></summary>
            
            <updated>2024-09-18T10:13:03+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Begleitet von ihrer Lehrerin Dorota Zaklikowska werden die 18 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse während ihres einwöchigen Aufenthalts in Deutschland nicht nur die Region erkunden, sondern auch ihre Deutschkenntnisse verbessern, die sie in der Schule erlernten.</p>
<p class="Default">„Es ist immer schön, junge Menschen bei uns begrüßen zu dürfen. Mit unserer Partnerstadt Puck herrscht eine tiefe Verbundenheit. Umso mehr hat es mich gefreut, die Schüler und Lehrer aus dem Nachbarort Leśniewo willkommen zu heißen. Schön, dass ihr da seid!“, betonte Kurt Krömer während der Begrüßung.</p>
<p class="Default">Die Schüler sind in der Nürnberger Jugendherberge untergebracht und haben ein abwechslungsreiches Programm vor sich. Sie besuchen Faber-Castell und Palm Beach in Stein, unternehmen eine Stadtführung durch Nürnberg und entdeckten das Verkehrsmuseum sowie den Turm der Sinne. Die Stadt Stein freut sich auf ein baldiges Wiedersehen mit den Schülerinnen und Schülern aus Leśniewo. „Ihr seid immer herzlich willkommen“, so Krömer beim Abschied.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ausbau eines überregionalen Kompetenzzentrums in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausbau-eines-ueberregionalen-kompetenzzentrums-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 12. September fand am Technologietransferzentrum (TTZ) Stein eine Scheckübergabe für die Unterstützung einer Stiftungsprofessur statt. Diese Stiftungsprofessur ist eine durch Spenden regionaler Unterstützer finanzierte Professur, die künftig die wissenschaftliche Leitung des Zentrums in der Stadt Stein übernehmen wird und der Entwicklung des TTZ dient, um dessen Innovationskraft und Forschungskompetenz weiter zu stärken. Im Rahmen der Hightech Agenda fördert der Freistaat Bayern das TTZ Stein in den nächsten Jahren mit über 5 Millionen Euro und die Stadt Stein stellt die Räumlichkeiten hierfür zur Verfügung.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-13T10:38:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stiftung des Landkreises Fürth, die Stadt Stein und die Stadtwerke Stein haben der Hochschule Ansbach eine wichtige Spende überreicht, um eine Stiftungsprofessur am TTZ Stein einzurichten. Diese Professur wird die wissenschaftliche Leitung des Zentrums übernehmen, das sich auf die Digitalisierung in der notfallmedizinischen Bildung spezialisiert. Ziel ist es, durch enge Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen die notfallmedizinische Bildung und die regionale Wirtschaft zu stärken. Langfristig soll ein überregionales Kompetenzzentrum für digitale notfallmedizinische Bildung entstehen. In den nächsten fünf Jahren werden im TTZ Stein neue Stellen im Bereich der Forschung und des Wissenschaftsmanagements geschaffen.</p>
<p>„Der Stiftungsrat unserer Landkreisstiftung hat beschlossen, dass das Technologietransferzentrum einen Gesamtbetrag in Höhe von 25.000 Euro zur Verfügung gestellt bekommt. Wir gehen davon aus, dass das TTZ positive Auswirkungen nicht nur auf Stein, sondern den gesamten Landkreis haben wird und freuen uns darauf, auch mit der Unterstützung der Landkreisstiftung, das Technologietransferzentrum zu einem Erfolg zu führen“, so Landrat Bernd Obst.</p>
<p>Das TTZ Stein hat sich zum Ziel gesetzt, die Ausbildung in der Notfallmedizin, im Rettungswesen und in der Gefahrenabwehr durch den Einsatz digitaler Technologien zu verbessern. Die Forschung konzentriert sich dabei auf die Anwendung von Virtual Reality (VR) / Augmented Reality (AR), Simulation und Künstlicher Intelligenz (KI).</p>
<p>„Für die Stadt Stein ist das Technologietransferzentrum Stein eine wichtige Einrichtung auf dem zukünftigen Bildungs- und Kulturcampus an der Deutenbacher Straße 1 in Stein“, so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Von Stein aus wird die angewandte Forschung die Notfallmedizin in der Zukunft unterstützen und somit Menschenleben retten.“ Die Stadt wird die Stiftungsprofessur mit insgesamt 25 000 Euro unterstützen.</p>
<p>Neben der Landkreisstiftung Fürth und der Stadt Stein haben auch weitere regionale Organisationen und Unternehmen zur Finanzierung der Stiftungsprofessur beigetragen. Zu den Unterstützern gehören unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF), das Klinikum Fürth, das Bayerische Rote Kreuz, die BRK Rotkreuz-Stiftung Fürth, die Stadtwerke Stein, die N-ERGIE AG sowie Unternehmer Thomas Sommer.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/8/csm_TTZ_Scheckuebergabe__3__955089a938.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Käthe und Werner Schenk blicken auf sieben Jahrzehnte Ehe zurück]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kaethe-und-werner-schenk-blicken-auf-sieben-jahrzehnte-ehe-zurueck</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[1954 erlebte Deutschland einen historischen Moment: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft holte die deutsche Nationalmannschaft in Bern ihren ersten Titel. In dieser Zeit des Aufbruchs begann auch das gemeinsame Eheleben von Käthe und Werner Schenk, das am 10. September in Stein seine Gnadenhochzeit feierte.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-10T14:14:13+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon früh führte das Schicksal sie zusammen – beide besuchten denselben Kindergarten. Richtig kennen und lieben gelernt haben sich die beiden bei Faber-Castell, wo sie arbeiteten. Er wuchs im Nürnberger Stadtteil Gostenhof auf, sie in St. Leonhard. Nachdem sie ihre erste gemeinsame Wohnung in der Nürnberger Südstadt bezogen hatten und dort einige Jahre lebten, zog das Paar 1965 nach Stein. 1972 erfüllten sie sich einen großen Traum: Sie bauten ihr eigenes Haus, in dem sie bis heute wohnen.<br />Das Jahr 2024 ist ein ganz besonderes für das Ehepaar – nicht nur, weil sie ihre Gnadenhochzeit feiern, sondern auch, weil beide 90 Jahre alt werden. Das Geheimnis ihrer langen und glücklichen Ehe liegt darin, dass „wir über alles reden und uns immer bewusst sind, wie wichtig wir einander sind“, sagt Käthe Schenk. Diese tiefe Verbundenheit hat sie durch 70 gemeinsame Jahre getragen, in denen sie eine wunderbare Familie mit zwei Enkeln und drei Urenkeln aufgebaut haben.<br />Bereits beim Seniorennachmittag in Stein feierten sie ihr gemeinsames Jubiläum. Zuvor überbrachte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer persönlich die Glückwünsche der Stadt sowie Geschenke und wünschte ihnen noch viele weitere glückliche Jahre. Landrat Bernd Obst ließ es sich nicht nehmen, seine besten Wünsche auszurichten und einen Präsentkorb zu schicken.<br />Ihre gemeinsame Leidenschaft war das Wandern, besonders in der Fränkischen Schweiz, wo sie zahlreiche Touren unternahmen. Ende September wird die große Jubiläumsfeier im Kreise ihrer Verwandtschaft in Garmisch stattfinden.<br />Mit Offenheit, Liebe und Vertrauen haben sie eindrucksvoll gezeigt, wie stark und beständig eine Ehe über sieben Jahrzehnte hinweg sein kann.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/4/csm_Gnadenhochzeit_Schenk__1__601ca0f946.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bundesweiter Warntag am 12. September um 11 Uhr – auch Sirenen in Stein werden ausgelöst]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bundesweiter-warntag-am-14-september-auch-sirenen-in-stein-werden-ausgeloest</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Donnerstag 12. September 2024 findet der bundesweite Warntag statt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird deutschlandweit alle an das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) angeschlossenen Warnmittel und Warnmultiplikatoren auslösen.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-06T11:57:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies umfasst unter anderem die Warn-Apps NINA und KATWARN sowie Cell Broadcast.</p>
<p>Im Landkreis Fürth werden zudem die Sirenen in folgenden Gemeinden ausgelöst:</p>
<ul> 	<li>Stadt Stein</li> 	<li>Markt Cadolzburg</li> 	<li>Gemeinde Großhabersdorf</li> 	<li>Stadt Langenzenn</li> 	<li>Gemeinde Obermichelbach</li> 	<li>Stadt Oberasbach</li> 	<li>Gemeinde Puschendorf</li> 	<li>Gemeinde Roßtal (nur Weitersdorf sowie Groß- und Kleinweismannsdorf)</li> 	<li>Gemeinde Tuchenbach</li> </ul>
<p>In den Gemeinden mit digital angesteuerten Sirenen wird gegen 11:45 Uhr außerdem eine Entwarnung signalisiert. Nach Auslösung der Warnsysteme haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Feedback zu geben. Die ist unter:&nbsp;<a href="https://www.warntag-umfrage.de/ankuendigung" target="_blank" title="Opens external link in new window">https://www.warntag-umfrage.de/</a>&nbsp;möglich.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/f/csm_Sirene_81b3d848f9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Geisterradler?! Bitte Seite wechseln“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geisterradler-bitte-seite-wechseln</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geisterradler-bitte-seite-wechseln" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geisterradler-bitte-seite-wechseln"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth setzt seit einigen Jahren auf eine bewährte Maßnahme, um Radfahrer vor gefährlichen Fahrfehlern zu schützen. Wer auf der falschen Straßenseite fährt, wird offiziell als Geisterfahrer bezeichnet – ein Umstand, der vielen Radlern offenbar nicht bewusst ist. Um darauf aufmerksam zu machen, werden spezielle Markierungen mit Sprühkreide auf den Radwegen angebracht.]]></summary>
            
            <updated>2024-09-03T08:01:09+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese zeigen ein Gespenst neben einem Fahrrad und den deutlichen Hinweis: "Geisterradler?! Bitte Seite wechseln". Nur Radfahrer, die in die falsche Richtung unterwegs sind, können den Hinweis lesen.</p>
<p>Auch die Stadt Stein beteiligt sich aktiv an dieser Initiative. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer brachte das Symbol auf dem Radweg an der Hauptstraße an: "Als fahrradfreundliche Kommune liegt uns die Sicherheit unserer Radfahrer und Radfahrerinnen besonders am Herzen. Seit dem Start dieser Aktion setzen wir auf diese einfache, aber effektive Maßnahme, um präventiv gefährliche Situationen zu vermeiden. Das Symbol mag klein sein, aber seine Wirkung ist groß – es trägt wesentlich dazu bei, die Aufmerksamkeit der Radfahrer zu schärfen und Unfälle zu verhindern", betont Kurt Krömer.</p>
<p>Die Markierungen wurden unter anerem auf Radwegen an der Hauptstraße und der Deutenbacher Straße angebracht.&nbsp; Die Kampagne hat sich bewährt und soll auch in Zukunft fortgeführt werden, um die Sicherheit auf den Radwegen weiter zu erhöhen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/c/csm_Geisterradler_Spruehaktion__6__21d964c8e9.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kirchweih 2024: Voller Erfolg mit zahlreichen Höhepunkten und friedlicher Atmosphäre]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kirchweih-2024-voller-erfolg-mit-zahlreichen-hoehepunkten-und-friedlicher-atmosphaere-1783</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Kirchweih 2024, die vom 23. bis 26. August stattfand, war ein voller Erfolg und bot zahlreiche Höhepunkte für die Besucher. ]]></summary>
            
            <updated>2024-08-28T09:55:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer eröffnete die Kirchweih, indem er am Freitagabend das erste Fass mit nur einem Schlag anzapfte. Das daraus strömende Bier, das von der Brauerei Dorn aus Bruckberg stammte, wurde anschließend vom Rathauschef im Festzelt an die Besucher verteilt. Er freute sich, dass auch viele Ehrengäste zum Kirchweihauftakt auf den Weihersberg gekommen waren.</p>
<p>Festwirt Christian Egerer aus Pleinfeld sorgte an allen vier Kirchweihtagen für eine hervorragende Bewirtung. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut, und bei sommerlichen Temperaturen war auch der Außenbereich vor dem Festzelt jeden Tag sehr gut gefüllt.</p>
<p>Am Samstagnachmittag fand der traditionelle Seniorennachmittag statt. Trotz hoher Temperaturen kamen rund 350 Seniorinnen und Senioren, die von der Stadt zu Bratwürsten mit Kraut oder Kartoffelsalat sowie einem Getränk eingeladen wurden.</p>
<p>Der Kirchweihumzug am Sonntag war ein weiteres Highlight, an dem 850 Teilnehmer in 21 Gruppen mit vier Musikkapellen teilnahmen. Die einzelnen Gruppen wurden von einem Moderator vom Balkon des Rathauses aus vorgestellt. Das Wetter spielte mit: Der gemeldete Regen blieb aus, und es war nicht zu warm.</p>
<p>Am Sonntagabend sorgte der aus Mittelfranken stammende Partynator Peter Wackel für ausgelassene Stimmung im Festzelt. Sein Auftritt war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und zog viele Besucher an.</p>
<p>Am letzten Kirchweihabend prämierte Kurt Krömer im Festzelt die drei schönsten Kirchweihzuggruppen. Die Deutenbacher Kärwaboum und Kärwamadli belegten den 1. Platz, gefolgt vom STV Deutenbach auf Platz 2 und dem Kunstverein Stein auf Platz 3. Die Gewinner erhielten Preisgelder in Höhe von 500 Euro, 200 Euro und 100 Euro. „Allen Gewinnern meinen herzlichen Glückwunsch und allen Zugteilnehmern meinen besten Dank für die Teilnahme“, sagte Kurt Krömer.</p>
<p>Die Kirchweih endete am Montagabend mit einem beeindruckenden Hochfeuerwerk, das von der Steiner Firma EventF unter der Leitung von Firmenchef Michael Freitag organisiert wurde. „Die Kirchweih ist komplett friedlich verlaufen, ich danke allen, die zu einer wieder sehr schönen Steiner Kirchweih beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön auch an den Festwirt Christian Egerer mit seinem Team, das alle Gäste mit Getränken und leckerem Essen versorgt hat“, betonte der Bürgermeister.</p>
<p>Der Termin für die Steiner Kirchweih 2025 steht bereits fest: Die Kärwa wird im kommenden Jahr vom 29. August bis zum 1. September stattfinden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/5/csm_2808_kirchweih_2024_1_05ff7f6682.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit von Ursula und Hans-Helmut Rösler: Eine Liebe, die 60 Jahre überdauert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/diamantene-hochzeit-von-ursula-und-hans-helmut-roesler-eine-liebe-die-60-jahre-ueberdauert-1782</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein besonderes Jubiläum wurde in Stein gefeiert: Ursula und Hans-Helmut Rösler haben ihre Diamantene Hochzeit begangen. Vor 60 Jahren gaben sie sich das Ja-Wort und sind seitdem unzertrennlich. Zu diesem freudigen Anlass gratulierte Steins Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer persönlich und überbrachte zugleich die Glückwünsche des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer.]]></summary>
            
            <updated>2024-08-23T08:59:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Wir lieben uns“, sagte das Paar strahlend. Auch nach sechs Jahrzehnten Ehe ist ihre Liebe ungebrochen. Die beiden aus dem Sudetenland stammenden teilen viele gemeinsame Interessen, haben aber auch ihre eigenen Leidenschaften. Hans-Helmut sammelt alte Spielsachen und schreibt regelmäßig Fachbeiträge für Magazine, während Ursula eine Vorliebe für Kakao-Kannen und Schmuck aus der Jahrhundertwende hat. „Dass unsere Ehe schon so lange gehalten hat, liegt sicher auch daran, dass jeder von uns immer seinen Freiraum hatte. Das ist ganz wichtig“, erzählte Hans-Helmut. „Und wenn es mal Streit gab, haben wir uns immer wieder ganz schnell versöhnt“, ergänzte Ursula lächelnd.</p>
<p>Ein weiteres gemeinsames Interesse des Paares ist die Politik. Hans-Helmut Rösler war von 1971 bis 1976 stellvertretender Landesvorsitzender der bayerischen FDP und von 1976 bis 1997 Hauptgeschäftsführer der FDP in Bayern. Nach seiner Pensionierung war er Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Fürth und ist heute Ehrenvorsitzender seiner Partei in Mittelfranken. Ursula unterstützt die liberale Partei aktiv.&nbsp;</p>
<p>Ihre Liebesgeschichte begann auf kuriose Weise: „Ich war seinerzeit sehr sauer auf meine Partei und legte 1960 alle meine Ämter nieder. So hatte ich Zeit und ging auf einen Ball im Carlton Hotel in Nürnberg, sonst wäre ich vielleicht irgendwo in München gewesen“, erzählt Hans-Helmut. Bei dem sogenannten „Schnauferlball“ in Nürnberg traf er auf Ursula – und es funkte sofort. Schon am nächsten Tag nahm er sie zu seinen Eltern mit. „Ich war auch sofort von ihm hin und weg“, erinnert sich Ursula. „Seine blauen Augen, sein blondes Haar, er war bildhübsch – und ist es auch heute noch“, schwärmt sie.</p>
<p>Interessanterweise kannten sich die beiden schon vor dem Ball in Nürnberg, ohne es zu wissen. Ursula arbeitete damals als Abteilungsleiterin der Rechnungsabteilung in einer Firma eines Freundes von Hans-Helmut. Wenn er dort anrief, war sie oft am Telefon. „Ihre Stimme fand ich sehr sympathisch, aber ich hatte ja kein Gesicht dazu“, sagt Hans-Helmut.</p>
<p>1964 heiratete das Paar in der Nürnberger Frauenkirche. Seit 52 Jahren leben die beiden in Oberbüchlein. Auch im hohen Alter von 95 Jahren interessiert sich Hans-Helmut Rösler noch immer sehr für die Politik. Er ist zugleich ein gefragter Zeitzeuge und hält Vorträge. Denn am 7. September 1948 wurde er wegen seiner Kontakte zur FDP in Westberlin und Bayern sowie seines aktiven Widerstands gegen die SED vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Anfang 1949 wurde er von einem sowjetischen Militärtribunal in Weimar zu 25 Jahren Haft verurteilt. Durch die Bemühungen des FDP-Vorsitzenden Thomas Dehler, Hans-Dietrich Genschers und Werner Dollingers (CSU) wurde er nach 8 ½ Jahren am 8. März 1957 vorzeitig aus der Haft entlassen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/f/csm_20082024_Diamantene_Hochzeit_Roesler_52b006a22b.jpeg" alt="Ursula und Hans-Helmut Rösler in ihrem Garten in Oberbüchlein. Es gratuliert Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer. Foto: Stadt Stein"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wallenstein-Erlebnis-Festival]]></title>
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            <updated>2024-08-20T10:10:33+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Sonntag, den 22. September 2024, laden die Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein erstmals gemeinsam zum <a href="t3://page?uid=1463">Wallenstein-Erlebnis-Festival</a> ein. Entlang des Erlebniswegs Wallensteins Lager erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das Geschichte lebendig werden lässt und für Groß und Klein spannende Aktivitäten bietet.</p>
<p>Das Festival beginnt um 9:30 Uhr mit einer feierlichen Eröffnung und einem ökumenischen Gebet an Station 3, Westfälischer Frieden, im Süden des Weges. Den ganzen Tag über können Besucher historische Kinderspiele ausprobieren, sich im Bogenschießen versuchen oder an einer Kräuterwanderung durch den Hainberg teilnehmen. Besonders für Familien gibt es zahlreiche Angebote, wie Ponyvorführungen und Stoffe-Färben wie zu Wallensteins Zeiten. Alle Gäste sind herzlich eingeladen, ein Stück des Erlebnisweges zu erkunden oder bei einer Themenführung mehr über das Heerlager des Dreißigjährigen Krieges und die historischen Ereignisse vor Ort zu erfahren</p>
<p>Der Tag wird von Wallensteinerinnen und Wallensteinern aus Altdorf und vom Regiment Jung Tilly begleitet. Ein Highlight ist das Konzert der Stadtjugendkapelle um 14 Uhr an der Alten Veste in Zirndorf. Musik von Pavel Sandorfs Swing Ding erklingt zur Mittagszeit auch in Unterweihersbuch. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: An verschiedenen Stationen entlang des Weges gibt es Kaffee und Kuchen und Grillstationen. Das BRK Stein bietet auf dem Weg nach Oberasbach neben Leberkäse auch eine vegane Suppe an. An der Alten Veste ist das Restaurant geöffnet.</p>
<p>Das Festival findet seinen Höhepunkt um 17 Uhr mit einer Friedenstafel am Rathausplatz in Oberasbach. Hier sind alle eingeladen, Essen und Getränke mitzubringen und zu teilen, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.</p>
<p>Das Wallenstein-Erlebnis-Festival verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie zu werden. Kommen Sie vorbei und erleben Sie Geschichte hautnah!</p>
<p>Weitere Infos und das ausführliche Programm finden Sie <a href="t3://page?uid=1463">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/7/csm_Wallenstein_Fuehrung__31__383717317c.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein strahlendes Beispiel für Lebensfreude: Ursula Kahl feiert ihren 103. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ein-strahlendes-beispiel-fuer-lebensfreude-ursula-kahl-feiert-ihren-103-geburtstag-1779</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ursula Kahl, Bewohnerin des Seniorenheims St. Albertus-Magnus, feierte am 18. August ihren 103. Geburtstag - sie ist damit die älteste Einwohnerin von Stein! Zu diesem besonderen Anlass gratulierten der Zweite Bürgermeister der Stadt Stein, Bertram Höfer, und der stellvertretende Landrat des Landkreises Fürth, Franz Xaver Forman. Neben Mitgliedern der Familie war auch Hündin Juya dabei, die zur Freude des Geburtstagskindes einige Kunststücke vorführte.]]></summary>
            
            <updated>2024-08-19T10:15:48+02:00</updated>
            
                <category term="Glückwünsche"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Es ist eine große Ehre, Frau Kahl zu ihrem 103. Geburtstag gratulieren zu dürfen. Ihre Lebensfreude und ihr Optimismus sind ein Vorbild für uns alle“, sagte Bertram Höfer. „Frau Kahl hat in ihrem Leben viele Herausforderungen gemeistert und dabei nie ihren Frohsinn verloren. Es ist beeindruckend zu sehen, wie lebensfroh sie auch heute noch ist“, ergänzte Franz Xaver Forman.</p>
<p>Trotz der Herausforderungen des Alters strahlt Ursula Kahl weiterhin Lebensfreude aus. Ein kurzer Tanz durfte zum Beispiel an ihrem Geburtstag nicht fehlen, denn die Seniorin hat schon immer den Paartanz geliebt, besonders den Tango. Dabei war es ihr stets wichtig, die Führung zu übernehmen – eine Eigenschaft, die sie auch im hohen Alter beibehalten hat.</p>
<p>Geboren in Schlesien, verbrachte Ursula Kahl ihre Kindheit und Jugend dort und arbeitete nach ihrer Ausbildung bei der Sparkasse. In dieser Zeit lernte sie ihren Mann Erich kennen, mit dem sie viele Jahrzehnte ihres Lebens teilte.</p>
<p>Der Zweite Weltkrieg brachte Flucht und Vertreibung mit sich, doch Ursula Kahl und ihr Mann fanden schließlich in Stein eine neue Heimat. Auch in den schweren Nachkriegsjahren verlor Ursula Kahl nie ihren Frohsinn.</p>
<p>Das Tanzen bereitete ihr damals wie heute große Freude. Sport und Bewegung begleiteten sie ihr Leben lang und sind für sie das beste Rezept für ein langes Leben. Ihre zweite Leidenschaft galt der Musik. Zunächst erlernte sie das Klavierspiel, später wurde die Orgel ihr Lieblingsinstrument.</p>
<p>Besonders genoss Ursula Kahl die über 40 gemeinsamen Jahre mit ihrem Mann, auch wenn die Ehe kinderlos blieb. So reisten die beiden einst mit dem Motorrad und später mit einem kleinen Fiat nach Italien. Nach dem Tod ihres Mannes entschied sich Ursula Kahl bewusst für einen Umzug ins betreute Wohnen am Goethering und schließlich, kurz vor der Corona-Pandemie, ins Seniorenheim St. Albertus-Magnus. Mit den Pflegerinnen und Pflegern hatte sie zuvor schon selbst Kontakt bei regelmäßigem Besuchen aufgenommen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/a/csm_19082024_ursula_kahl_f456cb901c.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schülerbetreuer (m/w/d) für die Mittagsbetreuung in Stein gesucht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schuelerbetreuer-m-w-d-fuer-die-mittagsbetreuung-in-stein-gesucht-1778</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH sucht ab dem 09.09.2024 engagierte Schülerbetreuer (m/w/d) für die Mittagsbetreuung in Stein.]]></summary>
            
            <updated>2024-08-15T10:31:52+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Aufgaben umfassen die Beaufsichtigung und Betreuung von Kindern, die Vorbereitung und Durchführung von Freizeitangeboten sowie die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den Eltern. Unterstützende administrative Aufgaben gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich.</p>
<p>Gesucht werden Personen mit Erfahrung im Umgang und/oder in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die Spaß und Freude an der Arbeit mit dieser Altersgruppe haben.&nbsp;</p>
<p>Interessierte Bewerber (m/w/d) können ihre Unterlagen per E-Mail an jobs-17319@bbw.rexx-recruitment.com senden. Ansprechpartnerin ist Carina Schreiter, erreichbar unter der Telefonnummer 09131 8954-21.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/jobsuche-mittagsbetreeuung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Blühende Vielfalt in Stein: Mehr als nur ein hübscher Anblick]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bluehende-vielfalt-in-stein-mehr-als-nur-ein-huebscher-anblick</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die farbenfrohen Blumenkörbe an den Laternen der Steiner Hauptstraße ziehen nicht nur Blicke auf sich – sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Umwelt. Schon immer hat die Stadt Stein betont, dass ihre Blumenpracht mehr kann, als nur schön auszusehen. Jetzt zeigt sich, was wirklich dahinter steckt!]]></summary>
            
            <updated>2024-08-01T08:37:11+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Entlang der Hauptstraße, der Deutenbacher Straße und auf dem Mecklenburger Platz hängen an 60 Laternen in etwa drei Metern Höhe prächtige Blumenkörbe. Diese farbenfrohen Arrangements sorgen für tolle Akzente im Stadtbild. Doch in Stein geht es nicht nur um Ästhetik: Bei der Auswahl der Pflanzen wurde darauf geachtet, dass die Blumen auch der Natur zugutekommen.<br /> Ein genauer Blick auf die Blumenkörbe lohnt sich, denn neben Klassikern wie Geranien, Petunien und Eisenkraut hat auch die Bergminze (Calamintha nepeta) ihren Platz gefunden. Sie ersetzt den Zweizahn, der bisher als Lockmittel für bestäubende Insekten diente. Die Entscheidung der Lieferfirma, den Zweizahn gegen die Bergminze auszutauschen, erweist sich als echter Glücksgriff.<br /> Mit etwas Glück können Sie an den Pflanzen eine beeindruckende Vielfalt bestäubender Insekten entdecken: Honigbienen, Hummeln, Solitärbienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge und sogar Käfer und Wespen tummeln sich in den Blumenkörben. Es brummt und summt förmlich an den Laternen, was zeigt, dass die Blumenkörbe mehr als nur hübsche Dekoration sind. Selbst Hornissen wurden bei der Jagd nach Beute hier gesichtet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Hornisse_5f0f439f56.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zeittafel der aktuellen Bauphasen in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zeittafel-der-aktuellen-bauphasen-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kanalbauarbeiten in Stein schreiten planmäßig voran und sollen voraussichtlich bis Ende September 2024 abgeschlossen sein. Die Arbeiten betreffen insbesondere den Bereich rund um die Deutenbacher Straße und die Albertus-Magnus-Straße. Hier ein Überblick über die kommenden Bauphasen:]]></summary>
            
            <updated>2024-08-01T08:31:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Verkehrsfreigabe an der Einmündung Deutenbacher Straße</strong></p>
<p>Seit Freitag, dem 19. Juli 2024, ist die Einmündung der Deutenbacher Straße in die Albertus-Magnus-Straße wieder befahrbar. Diese Verkehrsfreigabe bleibt bis etwa Mitte September 2024 bestehen, bevor die nächsten Bauphasen beginnen.</p>
<p><strong>Abschluss der Wasserleitungsarbeiten am 09. August 2024</strong></p>
<p>Die Stadtwerke Stein haben die Wasserleitungsarbeiten in der Deutenbacher Straße fast abgeschlossen. Der Abschluss dieser Arbeiten ist für Freitag, den 09. August 2024, geplant.</p>
<p><strong>Glasfaserausbau durch die Telekom</strong></p>
<p>Zwischen dem 12. und 23. August 2024 wird die Telekom, gemeinsam mit der Firma Nibler, den Glasfaserausbau im westlichen Gehweg der Deutenbacher Straße vornehmen. Die Arbeiten betreffen den Abschnitt zwischen der Albertus-Magnus-Straße und der Frühlingstraße.</p>
<p><strong>Straßenbauarbeiten ab Mitte September 2024</strong></p>
<p>Mitte September 2024 beginnen die Straßenbauarbeiten an der Einmündung Deutenbacher Straße/Albertus-Magnus-Straße. Während dieser Bauphase wird die Einmündung wieder vollständig gesperrt sein. Im Rahmen des Projekts wird es einen kompletten Vollausbau der Straße sowie eine Änderung der Radverkehrsführung geben.</p>
<p><strong>Abschluss der Straßenbauarbeiten und Verkehrsfreigabe</strong></p>
<p>Zum Abschluss der Straßenbauarbeiten wird eine Fahrbahndeckensanierung im Abschnitt zwischen der Frühlingstraße und der Albertus-Magnus-Straße durchgeführt. Diese Arbeiten dauern etwa drei Tage und erfordern eine vollständige Sperrung des Verkehrs, einschließlich für Anwohner. Die Verkehrsfreigabe für den betroffenen Bereich ist für Anfang November 2024 geplant.</p>
<p>Wir danken den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauphasen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_IMG_6750_51f93dec5b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sommerferienprogramm: Neues Graffiti-Meisterwerk im Rathaushof]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sommerferienprogramm-neues-graffiti-meisterwerk-im-rathaushof</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neun Jugendliche haben am 30. Juli 2024 im Rahmen des Sommerferienprogramms des Jugendhauses Stein gemeinsam mit dem renommierten Streetartist HOMBRE SUK alias Pablo Fontagnier ein beeindruckendes Graffiti im Rathaushof geschaffen. Es ist bereits das dritte Mal, dass im Rahmen des Ferienprogramms eine Wand in Stein mit Graffiti-Kunst gestaltet wurde. ]]></summary>
            
            <updated>2024-07-31T12:30:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Wir haben noch einige Wände, die durch eure Kunst verschönert werden können“, sagte ein begeisterter Bürgermeister Kurt Krömer nach dem Graffiti-Workshop. Los ging es mit einem Tag voller Ideenaustausch, Skizzen und dem Erlernen grundlegender Techniken der Graffiti-Kunst. Am nächsten Tag setzten die Teilnehmer, unterstützt von HOMBRE SUK, ihre Ideen an der Betonwand im Innenhof um. Der Künstler gab den Rahmen vor, in dem sich die Jugendlichen dann frei entfalten konnten.<br /> Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und dynamisches Kunstwerk von dem das Stadtoberhaupt begeistert ist: „Es ist ein großartigen Kunstwerk geworden, welches die Jugendlichen hier in so kurzer Zeit geschaffen haben. Mein Dank gilt den engagierten Jugendlichen, HOMBRE SUK und den Verantwortlichen im Jugendhaus für die Organisation des Workshops. Ihr habt unsere Stadt mit diesem Werk wieder ein Stück schöner gemacht“.<br /> Die Projektleitung lag in den Händen von Moritz Vierlinger und Baris Hübner vom Jugendhaus, die stolz darauf sind, dass es erneut gelungen ist, den renommierten Künstler für das Projekt zu gewinnen. „Es hat riesigen Spaß gemacht“, fassten die beteiligten Jugendlichen das Projekt zusammen, das nicht nur künstlerisch wertvoll war, sondern auch eine nachhaltige Begeisterung für Graffiti-Kunst geweckt hat. Und so freuen wir uns schon jetzt auf das vierte Kunstwerk, was im nächsten Jahr im Rathaushof entstehen wird.</p>
<p>Wie das Graffiti entstanden ist sehen Sie <a href="https://youtu.be/BSdHo1hxJPY?si=BdMeSdA1pwPaQG1l" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/e/csm_Graffiti_Rathaushof__4__e921e36443.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Martha Koch erhält das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Martha Koch aus Stein wurde für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement geehrt. Landrat Bernd Obst überreichte der 89-jähringen das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-07-30T08:19:17+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese Auszeichnung wird an Personen verliehen, die sich durch ihre aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und anderen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder gemeinnützigen Zielen in besonderer Weise verdient gemacht haben.<br /> Martha Koch begann ihr ehrenamtliches Engagement bereits im Alter von 17 Jahren bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Stein und ist dieser bis heute treu geblieben. Von den frühen 50er Jahren bis Anfang der 90er Jahre kümmerte sie sich um die Pflege und Reinigung der Räumlichkeiten der LKG. Besonders hervorzuheben ist ihr Einsatz in der Jungschar und der Kinderstunde in den Jahren 1972 bis 1992, wo sie stets eine wertvolle Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche war. Darüber hinaus war Frau Koch 31 Jahre lang als Missionsbeauftragte der LKG tätig.<br /> Auch im hohen Alter zeigte Martha Koch bemerkenswertes Engagement. Bis zum Alter von 87 Jahren erfasste und verrechnete sie zuverlässig und vertrauenswürdig alle eingehenden Spenden der Gemeinschaft. Ihr großes Herz für alleinstehende, kranke und alte Menschen zeichnet sie besonders aus. Bis heute besucht sie die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims Albertus-Magnus. Mit großer Freude und Leidenschaft sang Martha Koch im Chor der LKG und verteilt seit über 70 Jahren Schriften wie das Blatt „Leben und Kraft“.<br /> Landrat Bernd Obst würdigte Martha Koch bei der Verleihung des Ehrenzeichens mit den Worten: „Sie, liebe Frau Koch, haben sich Ihr ganzes Leben lang für die Gemeinschaft engagiert. Dafür möchte ich mich heute von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem viel Gesundheit.“ Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer schloss sich den Dankesworten an und betonte die Bedeutung des Ehrenamts: „Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Gesellschaft. Menschen wie Martha Koch sind von unschätzbarem Wert. Ihr jahrzehntelanges Engagement und ihre unermüdliche Hingabe sind ein herausragendes Beispiel für gelebte Nächstenliebe. Im Namen der gesamten Stadt und auch persönlich möchte ich Ihnen, Frau Koch, meinen tiefsten Dank aussprechen.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/3/csm_Martha_Koch_844d167119.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aufhebung der 30 km/h-Beschränkung im Eichenweg: Rückbau der Verkehrszeichen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Bauamt der Stadt Stein wird in Kürze die Verkehrszeichen zur Temporeduzierung im Eichenweg abbauen. Der Grund für die 2020 eingeführte Geschwindigkeitsbegrenzung ist entfallen, weshalb die Maßnahme nun rückgängig gemacht wird.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-30T07:15:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 24. April 2020 wurde im Eichenweg 40 eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt. Anlass war die dortige (Interims-)Kita, die gemäß der Straßenverkehrsordnung als schützenswerte Einrichtung gilt. Die StVO sieht für solche Einrichtungen eine Geschwindigkeitsreduzierung vor, um die Sicherheit der besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Kinder, zu gewährleisten. Da die Kita inzwischen in ihren Neubau in der Nelkenstraße umgezogen ist und für das Grundstück im Eichenweg keine gleichwertige Nutzung mehr vorgesehen ist, wird die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Die Schilder zur Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h werden in Kürze entfernt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Tempo.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[20 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Stein und Puck - Ein Jubiläum voller unvergesslicher Erlebnisse]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/20-jahre-staedtepartnerschaft-zwischen-stein-und-puck-ein-jubilaeum-voller-unvergesslicher-erlebnisse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 1. Mai 2004 schloss die Stadt Stein eine Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Puck in Pommern. Zum Zeitpunkt des historischen EU-Beitritts Polens besiegelten beide Städte ihre Freundschaft. Nun, 20 Jahre später, reiste eine Delegation aus Stein mit insgesamt 36 Personen in die Hafenstadt Puck an der Ostsee, um dieses besondere Jubiläum zu feiern.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-29T14:53:07+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer betonte: „Dass unsere Städtepartnerschaft lebendig ist, bewiesen die zahlreichen Begegnungen von offizieller Seite wie auch von Vereinen in den vergangenen 20 Jahren. Bei unserem Besuch in der polnischen Partnerstadt Puck konnten wir das 20-jährige Partnerschaftsjubiläum mit unseren polnischen Freunden gebührend feiern. Wir wurden wieder mit großer Herzlichkeit empfangen, und unsere polnischen Freunde, mit Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska an der Spitze, haben alle Register gezogen, um uns einen abwechslungsreichen Aufenthalt zu ermöglichen. Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen der Stadt Stein ganz herzlich bedanken.“<br /> In einer offiziellen Sitzung des Stadtrates der Stadt Puck wurde die Delegation aus Stein von Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska begrüßt. In ihrer Rede ging sie auf die 20-jährige Städtepartnerschaft ein: „Mit dem Beitritt Polens in die Europäische Union und der Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde zwischen Puck und Stein haben wir uns besser kennengelernt und es sind Freundschaften entstanden. Auch die zahlreichen Besuche in den Partnerstädten haben diese Freundschaft gefestigt. Unser Ziel muss es sein, die Jugend für diese Städtepartnerschaft zu begeistern, schließlich ist die Jugend unsere Zukunft.“<br /> Steins Bürgermeister Kurt Krömer ging in seiner Rede auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Kommunen ein: „Mit dieser Städtepartnerschaft leisten wir auch einen Beitrag dazu, dass wir weiterhin in einem demokratischen und friedlichen Europa zusammenleben können.“ Als Gastgeschenk überreichte Krömer einen Amethysten und betonte, dass diese Freundschaft und Städtepartnerschaft so lange bestehen soll, wie alt dieser Stein ist. Eine besondere Überraschung erfuhr Amadeuz Walke aus Puck. Ihm verlieh Bürgermeister Kurt Krömer im Namen der Stadt Stein die Medaille „Bürger für Stein“ für sein großartiges Engagement zum Wohle der Städtepartnerschaft Stein – Puck. Mit stehenden Ovationen würdigten die anwesenden Gäste im Rathaus der Stadt Puck das Engagement des ehemaligen Stadtrates, der sichtlich gerührt die Auszeichnung aus den Händen des Steiner Bürgermeisters entgegennahm.<br /> Als Vertreter des Bezirks Mittelfranken zeigte sich Flachslandens Bürgermeister und Referent für Regionalpartnerschaften des Bezirkes, Hans Henninger, beeindruckt. „Dass diese Städtepartnerschaft nicht nur von offizieller Stelle gelebt wird, sondern von bürgerschaftlichem Engagement und Begegnungen mit Leben erfüllt wird, ist eine äußerst erfreuliche Entwicklung zwischen Polen und Deutschland.“ Er überreichte den beiden Bürgermeistern eine Urkunde des Bezirks Mittelfranken, da dieser im Jahr 2000 eine Regionalpartnerschaft mit der Woiwodschaft Pommern geschlossen hatte.</p>
<p>Die polnischen Gastgeber hatten sich viele besondere Programmpunkte einfallen lassen, sodass die Tage in Puck für alle Beteiligten unvergesslich blieben. Gemeinsam nahmen die Delegationen an der traditionellen Fischerwallfahrt und der anschließenden Heiligen Messe vor der Kirche Peter und Paul teil.<br /> Ein besonderes Highlight war eine Überraschung der Kaschubischen Gesellschaft von Puck. Nach einer kleinen Fahrradtour erreichte die Gruppe den Kulturpark der Robbenjägersiedlung mit einer Kaschubischen Hütte, die als Infozentrum umgebaut wurde, einer Aussichtsplattform mit Blick auf die Ostseebucht, einer Schamanenhütte sowie einem Grillplatz direkt an der Ostsee. Die Gastgeber hatten auch kulinarisch einiges aufgefahren, sodass alle einen gemütlichen Abend bei bester Stimmung verbringen konnten.<br /> Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der Marienburg in Malbork, der größten Burg der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe. Die beeindruckende Anlage erstreckt sich über 210.000 Quadratmeter und war während der letzten Kriegstage 1945 stark beschädigt worden. Nach der Besichtigung in Malbork führte der Weg nach Danzig. Obwohl die Zeit für eine ausführliche Stadtführung knapp war, genossen die Delegationen neben einer kurzen Stadtführung eine Bierverkostung im historischen Ratskeller. Ein besonderes Geschenk hatten sich die Steiner Gäste für ihre polnischen Freunde einfallen lassen: einen großen Elisen-Lebkuchen aus der Steiner Konditorei Mitterer, den Kurt Krömer gemeinsam mit Partnerschaftsreferent Walter Nüßler an Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska und ihre Delegation überreichten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/f/csm_Lebkuchen-Geschenk_34883728c2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der KulturPass geht in die zweite Runde]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der KulturPass, eine Initiative des Bundes, geht in die zweite Runde und bietet erneut eine einzigartige Möglichkeit, junge Menschen mit der lokalen Kulturszene zu verbinden. In diesem Jahr richtet sich der KulturPass an alle Jugendlichen, die im Jahr 2024 ihren 18. Geburtstag feiern (Jahrgang 2006). ]]></summary>
            
            <updated>2024-07-23T15:14:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese jungen Erwachsenen erhalten ein virtuelles Budget von 100 Euro, das sie bis Ende 2025 für vielfältige Kulturangebote in ihrer Nähe nutzen können.</p>
<p>Kurt Krömer, Erster Bürgermeister von Stein, betont die Bedeutung des KulturPasses: „Der KulturPass bietet unseren jungen Steiner Bürgerinnen und Bürgern eine wunderbare Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt in unserer Region zu entdecken. Gerade jetzt ist es erfreulich und wichtig, dass unsere Kulturstätten, Bühnen, Kinos, etc. wiederbelebt werden und die jungen Erwachsenen ihre kulturellen Interessen vielfältig und voll ausschöpfen können. Gleichzeitig entlastet der KulturPass den Geldbeutel der 18-jährigen.“</p>
<p>Der KulturPass ermöglicht es den jungen Erwachsenen, die 2024 ihren 18. Geburtstag feiern, das Budget über die KulturPass-App für Konzerte, Kino-, Museums- und Theaterbesuche oder den Kauf von Büchern und Platten einzusetzen und das Budget für 12 Monate zu nutzen.</p>
<p>Die KulturPass-App steht zum Download bereit und hat bereits Millionen junge Menschen erreicht, die ihr Budget mit der eID (Elektronische Identifizierung) freigeschaltet haben. Besonders beliebt sind Bücher, gefolgt von Festival-, Konzert- und Theaterbesuchen sowie Kinobesuchen.</p>
<p>Mit dem KulturPass 2024 ist ein wichtiger Schritt beschritten, um sowohl die kulturelle Teilhabe zu fördern als auch die Kulturanbieter vor Ort zu unterstützen. Diese wurden durch die Corona-Pandemie hart getroffen und sie kämpfen noch immer darum, ihr Publikum zurückzugewinnen. Der KulturPass soll helfen, die Nachfrage in den Kultureinrichtungen zu stärken und neues Publikum zu gewinnen.</p>
<p>Alle 18-Jährigen erhalten ein Budget über den KulturPass in Höhe von 100 Euro. Mit dem 18. Geburtstag steht das virtuelle Budget in Höhe von 100 € kann zur Verfügung und kann über die KulturPass-App oder -Website (<a href="http://www.kulturpass.de">www.kulturpass.de</a>) eingelöst werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Kulturpass.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Städtepartnerschaft Guéret – Stein: Ein verlängertes Wochenende der Freundschaft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/staedtepartnerschaft-gueret-stein-ein-verlaengertes-wochenende-der-freundschaft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf Einladung des Deutsch-Französischen Freundeskreises Stein e.V. (DFFK) besuchte eine Gruppe des Partnerschaftskomitees aus Guéret vom 4. bis 8. Juli die Stadt Stein zu einem Bürgeraustausch im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-23T07:05:48+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Programm war vielfältig: Es beinhaltete einen Ausflug ins fränkische Seenland mit einer Bootsfahrt auf dem Brombachsee und eine Führung durch das Biermuseum in Spalt. Die Gäste konnten zudem die Oberweihersbucher Kirchweih miterleben. Nach einem Empfang im Rathaus durch den ersten Bürgermeister Kurt Krömer folgte ein Stadtrundgang durch Nürnberg. In Erlangen erhielten die französischen Freunde bei einer Führung interessante Einblicke in die Geschichte der Hugenotten in dieser Stadt.<br /> Gemeinsames Feiern durfte natürlich nicht fehlen. Die französischen Gäste und die Mitglieder des DFFK Stein trafen sich zu einem deutsch-französischen Grillfest auf dem Gelände der Albertus-Magnus Gemeinde in Stein. Diese Bürgerbegegnung wird durch eine Förderung des Deutsch-Französischen Bürgerfonds unterstützt. Parallel dazu kam eine Jugendfußballmannschaft aus Guéret nach Stein, um sich bei einem Fußballturnier mit mehreren deutschen Mannschaften sportlich zu messen.</p>
<p>Nach einem ereignisreichen Wochenende hieß es am Montagmorgen für die französischen Gäste Abschied nehmen und die rund 950 Kilometer lange Heimreise anzutreten. Mit dem Versprechen eines baldigen Wiedersehens!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schulweghelfer für soziales Engagement geehrt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schulweghelfer-fuer-soziales-engagement-geehrt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch, den 17. Juli 2024, sprach Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer den ehrenamtlichen Schülerlotsen der Steiner Mittelschule seinen Dank aus. Diese engagieren sich dafür, dass ihre Mitschüler sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Besonders für die Eltern der Kinder ist es beruhigend zu wissen, dass so der Schulweg so sicher wie möglich gestaltet wird.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-17T09:38:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt wurden 25 Schüler der 7., 8. und 9. Klassen geehrt. Neben den Schülerlotsen und Vertretern der Schule sowie der Polizei war auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer anwesend: „Wir sind stolz darauf, dass wir dank eurer Hilfe auch dieses Jahr keine Schulwegunfälle verzeichnen mussten. Das ist dem Engagement der freiwilligen Helfer und Lotsen zu verdanken. Ich hoffe, dass sich auch in den kommenden Jahren genügend Menschen für diese wichtige Aufgabe finden werden.“ Zum Dank für ihren täglichen ehrenamtlichen Einsatz überreichte Krömer jedem der Schülerlotsen einen Palm Beach Gutschein.</p>
<p>Auch Mittelschulrektorin Heidi Seegets bedankte sich herzlich und freute sich darüber, dass es keinen Mangel an Nachwuchs gibt. Dies zeigt, dass das Gemeinschaftsgefühl in der Mittelschule Stein eine hohe Bedeutung hat und aktiv gelebt wird – etwas, das heute nicht mehr selbstverständlich ist. Grundschulrektorin Kathrin Beck ergänzte: „Auch ich möchte mich bei euch bedanken. Ihr sorgt täglich dafür, dass sich unsere Grundschüler auf dem Weg zur Schule oder nach Hause sicher fühlen können.“&nbsp;</p>
<p>Für diese nicht selbstverständliche Bereitschaft der Jugendlichen hat sich auch das Staatliche Schulamt in der Stadt Fürth und im Landkreis Fürth bedankt und die bewährten Schülerlotsen zu einem Tagesausflug ins Freizeit-Land Geiselwind eingeladen. An dem Ausflug am 10. Juli 2024 nahmen 46 Schüler mit ihren Betreuungslehrern teil, welche bei bestem Ausflugswetter einen spannenden und spaßigen Tag erlebten. Ermöglicht wurde der Ausflug dank der Unterstützung der Verkehrswacht Fürth e.V. und des Fördervereins der Jugendverkehrsschule im Landkreis Fürth e.V., welche die gesamten Kosten übernahmen.</p>
<p>Auch in Zukunft werden Schulweghelfer und -helferinnen gesucht – unabhängig vom Alter. Wenn Sie einmal in der Woche 20 Minuten Zeit haben, melden Sie sich bitte bei der Grundschule Stein unter Tel. 0911 / 677202. So können auch Sie einen wertvollen Beitrag leisten, getreu dem Motto der Pfadfinder und Schulweghelfer: Jeden Tag eine gute Tat.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kinderfeuerwehr in Oberweihersbuch: Neue Ausrüstung für die „Boucha Blaulicht Bande“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein sonniger und heißer Montag in Oberweihersbuch. Aus der Ferne hört man schon das Kommando „Wasser Marsch“. Glücklicherweise handelt es sich hier nur um eine Übung und keinen echten Brand. Damit aber im Fall der Fälle jeder Handgriff sitzt, wird bei der Feuerwehr Weihersbuch geübt. An diesem Nachmittag mit den Jüngsten, denn seit November 2023 gibt es nun die „Boucha Blaulicht Bande". Jetzt durften sich die 17 Jungs und Mädchen über eine neue Ausrüstung freuen.

]]></summary>
            
            <updated>2024-07-16T09:40:26+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Richtig professionell schaut sie aus die „Bande“ mit ihrer Schutzausrüstung: dem Helm, den Handschuhen, Jacke und Hose. Und auch Pullover, T-Shirts und Turnbeutel gehören dazu. Da die Geräte der Feuerwehr verständlicherweise nicht für Kinder ausgelegt sind, gibt es einen Waldbrandschlauchtragekorb mit Hohlstrahlrohren und Schläuchen, die deutlich kleiner sind, damit die Kinder vorbildgerecht einen Löschangriff üben können. Außerdem kann der Korb auch bei Vegetationsbränden, die in Zeiten des Klimawandels häufiger vorkommen, effektiv genutzt werden. Die Feuerwehr Weihersbuch hat somit bislang rund 4.000 Euro in die Ausstattung der Kinderfeuerwehr investiert.</p>
<p>Voraussetzung für den Betrieb einer Kinderfeuerwehr ist das Vorhandensein von qualifizierten pädagogischen Fachkräften. Glücklicherweise konnten mit Anja Jakl und Annika Kugler zwei Betreuerinnen für diese Aufgabe gewonnen werden. Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich vor Ort selbst ein Bild von der „Bande“ und war begeistert: „Die Kommandanten, Stellvertreter und Vorsitzenden des Feuerwehrvereins haben es ermöglicht, dass es die „Boucha Blaulichtbande“ überhaupt gibt. Und die Ausbilderinnen sorgen neben dem Erlernen, was alles dazu gehört, auch für den nötigen Spaß. Es ist einfach schön anzusehen, mit welcher Freude hier für den Feuerwehrnachwuchs gesorgt wird. Dies alles ehrenamtlich und dafür kann ich mich im Namen der Stadt Stein, aber auch persönlich nur von ganzem Herzen bedanken.“</p>
<p>Aufgenommen werden können Kinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren. Ab dem zwölften Lebensjahr erfolgt der Übertritt in die Jugendfeuerwehr. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres kann dann aktiver Feuerwehrdienst geleistet werden. Die Kinderfeuerwehr trifft sich einmal im Monat montags ab 16.15 Uhr zu gemeinsamen Übungen, an denen die Kinder spielerisch an das Thema Feuerwehr herangeführt werden. Aber auch andere Aktivitäten wie Spiele, Basteln oder Ausflüge stehen auf dem Programm.</p>
<p>Da der Unterhalt einer Kinderfeuerwehr nicht Pflichtaufgabe der Gemeinden ist, erfolgt die Finanzierung ausschließlich über Spenden über die sich das Team auch künftig freut, damit unser toller Feuerwehrnachwuchs alles notwendige für den Schutz der Steiner Bevölkerung erlernt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[2000 Besucher beim Steiner Schlosskonzert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum diesjährigen Schlosskonzert vor der beeindruckenden Kulisse des Schlosses Faber-Castell hat das Symphonische Blasorchester der Stadt Stein das Motto „Fiesta Latina“ gewählt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-07-15T10:10:36+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die rund 2000 Besucher erwartete ein bunter Abend voller Leidenschaft und Temperament mit spanischer und lateinamerikanischer Musik. Die Auswahl an Stücken spannte einen musikalischen Bogen von klassischen bis zu modernen Klängen.</p>
<p>Die Dirigenten Norbert Henneberger und Tobias Hauenstein hatten tolle Stücke für das Open-Air-Konzert ausgewählt. Auch das Schülerorchester, welches das Konzert eröffnete, erhielt viel Beifall. Den Abschluss bildete ein Barockfeuerwerk zu den Melodien des Symphonischen Blasorchesters. Es war ein rundum gelungener Abend bei bestem Wetter!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/7/csm_Schlosskonzert_2024__14__7152e2f645.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Das Sommerferienprogramm 2024 des Steiner Jugendhauses]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Team des Steiner Jugendhauses hat für die Sommerferien 2024 wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das für jeden Geschmack etwas bietet. Egal ob kreative, sportliche oder abenteuerliche Aktivitäten, hier findet jeder etwas Passendes. Zusammen mit Ersten Bürgermeister Kurt Krömer wurde das Programm jetzt etwas genauer vorgestellt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-07-10T14:28:11+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nicht alle Jugendliche werden in den Sommerferien in den Urlaub fahren oder fliegen. Damit diese sechs Wochen aber trotzdem schön und vielleicht auch unvergesslich werden, hat sich das Team des Steiner Jugendhauses ins Zeug gelegt und jetzt in Kooperation mit der Stadt Oberasbach ein unglaublich abwechslungsreiches Programm vorgestellt. Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich, das so viel Kreativität und Mühe in das Programm gesteckt wurde: „Ein herzliches Dankeschön geht an das Team des Jugendhauses und an alle Vereine, Organisationen und Einrichtungen, die sich für dieses Ferienprogramm eingesetzt haben! Nennen möchte ich an dieser Stelle unseren Verein Lichtblick Sozialverein Stein e. V. der uns hier auch tatkräftig unterstützt. Wir haben knapp 70 Programmpunkte die den Kindern und Jugendlichen die Ferienzeit verschönern. Damit das aber auch möglich ist, bedanke ich mich auch bei unseren Stadtwerken Stein. Ohne diese finanzielle Hilfe wäre das ein oder andere nicht möglich gewesen. So wünsche ich allen Kindern und Jugendlichen viel Spaß mit dem tollen Programm und natürlich eine kurzweilige Sommerferienzeit“.</p>
<p>Hier ein paar Highlights des diesjährigen Programms:</p>
<p><strong>Graffiti-Workshop mit Streetartist HOMBRE SUK</strong><br /> Am Steiner Rathaus können Teilnehmer unter Anleitung des bekannten Streetartists HOMBRE SUK ihre eigenen Graffitikunstwerke gestalten.</p>
<p><strong>Selbstverteidigungs- und Selbstbewusstseinstraining für Mädchen</strong><br /> Dieser spezielle Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und vermittelt wichtige Selbstverteidigungstechniken.</p>
<p><strong>Lesenacht in der Bücherei</strong><br /> Eine Veranstaltung für alle Leseratten: In der Bücherei kann bis Mitternacht gelesen und spannende Geschichten entdeckt werden.</p>
<p><strong>Dance Mix</strong><br /> Für Tanzbegeisterte bietet dieser Kurs die Möglichkeit, verschiedene Tanzstile wie Hip Hop, Bollywood, Latino und mehr auszuprobieren. Spaß ist garantiert!</p>
<p><strong>Kochkurse</strong><br /> Zukünftige Meisterköche können in diesen Kursen leckere Rezepte lernen und gemeinsam kochen.</p>
<p><strong>Alpaka-Wanderung</strong><br /> Ein Highlight für Naturliebhaber: Eine Wanderung mit Alpakas, bei der die Teilnehmer diese besonderen Tiere hautnah erleben können.</p>
<p><strong>Late Night Soccer in der Kickfabrik in Nürnberg</strong><br /> Ein Muss für alle Fußballfans: In der Kickfabrik in Nürnberg kann bis spät in die Nacht Fußball gespielt werden.</p>
<p><strong>3D-Bogenschießen</strong><br /> Teilnehmer können sich wie Robin Hood fühlen und ihre Zielsicherheit beim 3D-Bogenschießen mit professioneller Ausrüstung testen.</p>
<p><strong>Goodbye Holidays - Party</strong><br /> Am Freitag, den 06.09.2024, von 18:00 bis 21:00 Uhr wird der letzte Ferientag mit einer großen Party gefeiert. Hier kann das Tanzbein geschwungen und der Sommer gebührend verabschiedet werden.</p>
<p>Weitere Angebote umfassen Kanufahren, Klettern, Wakeboarden, Zauberkurse, Theater- und Tanzveranstaltungen sowie zahlreiche Kunst- und Kreativkurse. Sportliche Aktivitäten wie Volleyball, Tischtennis, Fußball und Bouldern sind ebenfalls im Programm. Sprachkurse in Französisch, Türkisch und Englisch runden das Angebot ab.</p>
<p>Schaut Euch das Programm an und wir empfehlen eine schnelle Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind. Die Anmeldung erfolgt online unter <a href="http://www.unser-ferienprogramm.de/stein" target="_new">www.unser-ferienprogramm.de/stein</a>. Bei Fragen steht das Team vom Jugendhaus der Stadt Stein gerne zur Verfügung.</p>
<p>Viel Spaß und erholsame Sommerferien!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Fairschmecker-Frühstück im Steiner Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 10. Juli lud die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Stein“ gemeinsam mit dem Team des EineWeltLadens Stein zum Fairschmecker-Frühstück ein. Rund 30 Besucher nahmen die Einladung an und genossen von 9 bis 11:00 Uhr ein reichhaltiges Buffet im Kultursaal des Steiner Rathauses.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-10T13:14:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Frühstück war nicht nur lecker, sondern setzte auch ein starkes Zeichen für fairen Handel und regionale Produkte. Die Gäste konnten sich für nur 10 Euro am Buffet bedienen, das eine Vielfalt aus dem fairen Handel sowie von regionalen Anbietern und Hofläden bot. In gemütlicher Atmosphäre wurde reichhaltig gefrühstückt und es gab einen Ausstauch über die Bedeutung von Fairtrade und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Auch Bürgermeister Kurt Krömer ließ es sich nicht nehmen, um persönlich vorbeizuschauen und das Engagement für den fairen Gedanken zu unterstützen. „Ein gelungener Start in den Tag, der zeigt, wie genussvoll fairer Handel sein kann“, so ein Besucher des Frühstücks. Die positive Resonanz und die angeregten Gespräche unter den Teilnehmern unterstrichen den Erfolg und motivieren die Steuerungsgruppe, auch in Zukunft den fairen Gedanken in der Stadt weiter mit dem großen Einsatz zu verfolgen. Die Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Stein“ bedankt sich bei allen Teilnehmern und Unterstützern und freut sich auf weitere gemeinsame Aktivitäten im Zeichen des fairen Handels und der regionalen Verbundenheit.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ernestine Kleinlein aus Stein feiert 101. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein besonderes Jubiläum wurde in Stein gefeiert: Ernestine Kleinlein beging ihren 101. Geburtstag]]></summary>
            
            <updated>2024-07-08T11:09:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer überbrachte dem Geburtstagskind Geschenke sowie Glückwünsche der Stadt und des Landkreises Fürth. Er wünschte ihr weiterhin Gesundheit und Lebensfreude. „Frau Kleinlein ist ein lebendiges Zeugnis unserer Geschichte. Ihre Lebensfreude und ihr Optimismus sind bewundernswert“, sagte der Rathauschef.</p>
<p>Ernestine Kleinlein wurde am 6. Juli 1923 im Böhmerwald geboren und erlebte dort eine glückliche Kindheit und Jugend. Doch 1948 musste sie ihre Heimat für immer verlassen und fand in Stein eine neue Heimat. Hier lernte sie 1950 ihren zukünftigen Ehemann kennen, mit dem sie einen Sohn, Bernd, bekam. Nach einer langen und glücklichen Ehe verstarb ihr Mann im Jahr 2006.</p>
<p>Seit nun gut drei Jahren lebt Ernestine Kleinlein im Altenheim St. Albertus Magnus in Stein, wo sie gut versorgt wird. Trotz ihrer körperlichen Einschränkungen – sie ist mittlerweile auf einen Rollstuhl angewiesen – ist sie geistig fit und erfreut sich besonders an ihrem sieben Monate alten Urenkel, der ihr immer wieder neue Lebenskraft schenkt. Zudem hat sie noch zwei Enkeltöchter, die regelmäßig zu Besuch kommen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre im Dienst der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/25-jahre-im-dienst-der-stadt-stein-1755</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 1. Juli 2024 feierte Reiner Kißkalt sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Stein.]]></summary>
            
            <updated>2024-07-05T09:17:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Er hat in seiner langen Karriere viele Rollen übernommen, angefangen als Bäckergeselle bis hin zu seiner aktuellen Position als Friedhofsmitarbeiter im städtischen Friedhof.</p>
<p>Nach seiner Ausbildung zum Bäckergesellen arbeitete er in verschiedenen Berufen, bevor er 1999 als Hausmeister beim KbS begann. Seit 2014 ist er als Friedhofsmitarbeiter tätig und hat sich durch seine gewissenhafte und zuverlässige Arbeitsweise sowie sein großes Engagement einen Namen gemacht, wie Erster Bürgermeister Kurt Krömer betonte.</p>
<p>Besonders hervorzuheben sei sein teamorientiertes und hilfsbereites Wesen, das wesentlich zu einem harmonischen Arbeitsklima beitrage. „Seine langjährige Berufserfahrung und sein Sachverstand machen ihn zu einem wichtigen Mitarbeiter der Stadt Stein“, so der Rathauschef.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rathaus Stein setzt auf Sonnenenergie]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rathaus-stein-setzt-auf-sonnenenergie</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf dem Dach des Rathauses Stein wurde Ende letzten Jahres eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Mit einer maximalen Leistung von 22,96 kWp (Kilowatt Peak: Maximale Leistung, die eine Solaranlage unter idealen Bedingungen erzeugen kann). Diese Zahl hat für die meisten von uns wenig Aussagekraft. Rechnet man es aber um, so können damit zehn Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Verbrauch ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Diese Anlage stellt einen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung und Umweltschutz für die Stadt dar.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-25T13:17:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer betont die Bedeutung dieser Maßnahme: „Mit der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage auf dem Dach unseres Rathauses setzen wir ein klares Zeichen für den Klimaschutz und die Förderung erneuerbarer Energien in unserer Stadt. Wir sind stolz darauf, dass wir damit einen Beitrag zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes leisten können.“</p>
<p>Die Photovoltaikanlage ist darauf ausgelegt, bei einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von ca. 150 Stunden pro Monat (mehr im Sommer, weniger im Winter) einen Ertrag von rund 21.800 Kilowattstunden pro Jahr zu erzeugen. Dies entspricht etwa 28 % des gesamten Stromverbrauchs des Rathauses, der im Jahr 2023 bei ca. 79.000 Kilowattstunden lag.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist der Stromspeicher mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden. Dieser Speicher stellt sicher, dass überschüssiger Strom, der am Wochenende oder nach Feierabend produziert wird, gespeichert und für den nächsten Arbeitstag genutzt werden kann. Dadurch wird die Energieeffizienz maximiert und der erzeugte Strom optimal genutzt.</p>
<p>Durch die Installation der PV-Anlage auf dem Rathausdach werden jährlich 8.400 kg bzw. 8,4 Tonnen CO2 vermieden. Das bedeutet, dass diese Menge an CO2 nicht in die Atmosphäre gelangt, weil der Strom aus erneuerbaren Energien (PV-Anlage) stammt und nicht aus fossilen Brennstoffen.</p>
<p><strong>Praktische Auswirkungen:</strong></p>
<ul> 	<li><strong>Umweltfreundlichkeit:</strong> Die Stadt leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie die CO2-Emissionen reduziert.</li> 	<li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Die Nutzung von erneuerbaren Energien fördert die nachhaltige Entwicklung und verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.</li> 	<li><strong>Vorbildfunktion:</strong> Das Rathaus dient als Vorbild für Bürger und Unternehmen in der Region, ebenfalls in erneuerbare Energien zu investieren.</li> </ul>
<p>Insgesamt wurden 56 Module verbaut. Finanziert wurde die Anlage über die Bürgerkraftwerke Stein GmbH. Diese verpachtet die Anlage an die Stadt Stein - damit wird sie zur Besitzerin und kann den Strom selbst nutzen. Stefan Mull, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein dankt in diesem Zusammenhang den Steiner Bürgern: „Durch das zukunftsweisende Engagement der Steiner Bürger wurde die Investition erst ermöglicht. Über die Bürgerkraftwerke Stein GmbH konnten über 400.000 EUR Bürgerdarlehen aufgenommen werden, um diese in neue Photovoltaik-Anlagen zu investieren. So sind in den vergangenen Jahren Sonnenkraftwerke auf den Dächern der Schule Neuwerker Weg und auf dem BRK-Haus entstanden, ebenso auf dem Hochbehälter Brackerslohe und auf dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Stein.“&nbsp;Dies verdeutlicht den hohen Nutzen der Bürgerkraftwerke für die Steiner Bevölkerung. Jede monetäre Investition kommt den Bürgern direkt vor Ort wieder zugute.</p>
<p>Die Installation und Inbetriebnahme dieser Photovoltaikanlage zeigt das Engagement der Stadt Stein für eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft. So wird weiterhin in Projekte investiert, die den ökologischen Fußabdruck reduzieren und den Einsatz erneuerbarer Energien fördern.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/9/csm_Photovoltaik_Pressefoto_3b9f88af1a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tempo 30 in der Mühlstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/tempo-30-in-der-muehlstrasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Mühlstraße wurde jetzt die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h ausgeweitet. Ursprünglich galt dies nur direkt vor der Schule und vor dem Altenheim im Feuerweg. Nun wurde die gesamte Mühlstraße auf Tempo 30 reduziert. ]]></summary>
            
            <updated>2024-06-23T09:48:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hintergrund dieser Maßnahme ist die hohe Verkehrsbelastung. Täglich fahren rund 4000 Fahrzeuge durch die Straße, was zu sehr hohen Lärmpegeln führt. Ein gesundes Wohnen ist dadurch nicht möglich. Auslöser für die Maßnahme waren Beschwerden der Anwohner über den Verkehrslärm. Diese hatten die Stadt Stein gebeten, in diesem Bereich tätig zu werden. Die Stadt hat die Anregungen aufgegriffen und ein Lärmschutzgutachten in Auftrag gegeben. Die Berechnungen zeigten, dass die Beschwerden berechtigt sind. Die Lärmpegel lagen deutlich über den zumutbaren Werten. Tagsüber sind etwa 55 -60 Dezibel (dB) akzeptabel, in der Mühlstraße wurden jedoch bis zu 70 dB errechnet. Nachts wären 45 dB vertretbar, hier wurden jedoch bis zu 65 dB errechnet, was einen ruhigen Schlaf erschwert. Als weitere Umweltbelastung sind auch noch die Immissionen, wie Autoabgase, zu nennen, die in der Mühlstraße durch eine reduzierte Geschwindigkeit gesenkt werden können. Aufgrund dieser Ergebnisse aus dem Gutachten wurde die Stadtverwaltung aktiv und beantragte Tempo 30 für die gesamte Mühlstraße. Der Bauausschuss beschloss im Januar die Geschwindigkeitsbegrenzung, die anschließend beim Landratsamt beantragt wurde. Nachdem jetzt die Genehmigung vorliegt, wurde die gesamte Mühlstraße entsprechend ausgeschildert. Der Schutz vor Straßenlärm ist nicht nur in der Mühlstraße, sondern in der gesamten Stadt Stein ein Thema. In vielen Wohngebieten wurden auch aus diesem Grund bereits umfangreiche Tempo-30-Zonen eingerichtet. Die Mühlstraße gehört zu den meistbefahrenen Straßen in städtischer Verantwortung, konnte aber bisher nicht als Haupterschließungsstraße auf Tempo 30 reduziert werden. Erst eine Änderung in der StVO machte dies möglich. Auch auf der Hauptstraße befürwortet die Stadt Tempo reduzierende Maßnahmen, jedoch sind hier das Landratsamt und das staatliche Bauamt gefordert, da es sich um eine Bundesstraße handelt.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung der neuen Kita in der Blumenstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zusammen mit den Kindern und Eltern wurde die KiTa Funkelstein in Unterweihersbuch bei schönstem Wetter eröffnet. An der Einweihungsfeier nahmen die Diakoneo-Vorstandsmitglieder Dr. Hartmann und Frau Bikas teil, die gemeinsam mit dem KiTa-Team diesen besonderen Moment gestalteten. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer übergab Spielsachen aus der Steiner Spielboutique, und Dr. Hermann Ruttmann hielt eine Ansprache für den Bauherrn, die Schultheiß Projektentwicklung AG. ]]></summary>
            
            <updated>2024-06-13T08:30:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit Platz für 111 Kinder bietet die KiTa dringend benötigte Betreuungsplätze und entlastet somit viele Eltern in Stein. Neben den schönen Innenräumen beeindruckt besonders das weitläufige Außengelände. Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich begeistert über die neuen, modernen Räumlichkeiten: „Ich kann nur gratulieren, im Namen der Stadt Stein, zu dieser wundervollen Einrichtung. Mit dieser außergewöhnlich großen Freifläche ist es für das Team und natürlich vor allem für die Kinder ein echter Genuss. Fast 1.500 m² Spielfläche bieten eine hervorragende Umgebung für die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder.“</p>
<p>Die neue KiTa Funkelstein, betrieben von Diakoneo, erstreckt sich über eine Fläche von rund 1.200 m² und bietet in sechs großzügigen Gruppenräumen Platz für die kleinen Abenteurer. Mit modernen Einrichtungen und durchdachter Raumgestaltung sorgt die KiTa dafür, dass sich die Kinder wohlfühlen und bestmöglich gefördert werden. Zusätzlich zur liebevollen Betreuung in den Innenräumen lädt das weitläufige Außengelände zum Spielen und Entdecken ein. Wir wünschen den kleinen und großen Bewohnerinnen und Bewohnern einen wunderbaren Start in der neuen KiTa in Unterweihersbuch und viele glückliche Momente in ihrer neuen Umgebung.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Teilnehmer stauben tolle Preise bei der Familien-Stadt-Rallye ab]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teilnehmer-stauben-tolle-preise-bei-der-familien-stadt-rallye-ab-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am ersten Wochenende im Mai feierte die ganze Stadt das Stadtfest. Tradition ist hier seit vielen Jahren die beliebte Familien-Stadt-Rallye. Ziel war es wieder, auf dem Weg durch Stein möglichst viele Stempel für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben zu sammeln. ]]></summary>
            
            <updated>2024-06-11T08:49:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An insgesamt 24 Stationen im gesamten Stadtgebiet hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Um eine Chance auf den Goldpreis zu haben, mussten mindestens zwölf Stationen absolviert werden. Die Teilnehmerzahl stieg in diesem Jahr von 260 im vergangenen Jahr auf 319 bei dieser Ausgabe der Stadtrallye, was den Lostopf deutlich füllte. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Am 10. Juni war es schließlich soweit, und die Gewinner wurden zur Preisverleihung ins Steiner Rathaus eingeladen.</p>
<p>Marlene Bögl sicherte sich den Hauptgewinn, den Goldpreis, in Form von SteinCards im Wert von 400 Euro, gesponsert von der Manufaktur der feinen Noten und Freunde. Als Zweitplatzierte wurde Klara Rohn gezogen. Sie erhielt SteinCards im Wert von 250 Euro, unterstützt von der Stadt Stein mit 200 Euro und dem Gewerbeverein Stein 1986 e. V. mit 50 Euro. Über den Bronze-Preis durfte sich Alexander Jungk freuen, der SteinCards im Wert von 100 Euro vom Gewerbeverein Stein 1986 e. V. erhielt.</p>
<p>Weitere Gewinner waren Alyssa Berkat, Linus Regler und Paula Zippel, die das „Stein-Spiel“ gewannen. Paul Hable und Moritz Wenger erhielten je zwei Karten für den Kinderfasching der Steiner Schlossgeister. Julia Heinrich aus Stein gewann zwei Karten für die Dämmersitzung der Steiner Schlossgeister, und Claudia Anderson aus Stein erhielt zwei Karten für die Prunksitzung der Steiner Schlossgeister. Jonathan Flierl, Felix Freiberg und Leopold Wagenknecht erhielten jeweils einen 15-Euro-Gutschein für das Restaurant „La Cuisine“. Maria Kukuk gewann einen 30-Euro-Gutschein von der Spielboutique, und Sanja Starincevic erhielt einen 50-Euro-Gutschein für den Playmobil FunPark, gesponsert vom Heimat- und Kulturverein Stein e. V.</p>
<p>"Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer! Ich freue mich, dass ihr bei unserer Stadt-Rallye dabei wart", sagte Erster Bürgermeister Kurt Krömer bei der Preisverleihung im Steiner Kultursaal. "Ein besonderer Dank geht an unsere großzügigen Sponsoren: den Gewerbeverein Stein, das Restaurant „La Cuisine“, den Heimat- und Kulturverein, die Steiner Schlossgeister, die Spielboutique und die Manufaktur der feinen Noten und Freunde, die auch dieses Jahr wieder unsere Rallye mit tollen Preisen unterstützt haben." Wir freuen uns bereits auf die nächste Stadtrallye 2025!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtradeln 2024: Gemeinsame Radtour in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-2024-gemeinsame-radtour-in-stein-1744</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum Stadtradeln 2024 findet am Dienstag, 11. Juni 2024, eine familienfreundliche Radtour statt]]></summary>
            
            <updated>2024-06-10T11:11:16+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle Radfans und solche, die es werden wollen, treffen sich am Rathaus Stein um <strong>18 Uhr</strong>. Die Abfahrt erfolgt kurz danach. Die Route führt zunächst nach Oberasbach über den Hainberg und später zurück nach Stein (siehe Karte). Es ist eine familienfreundliche Strecke, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Radler geeignet ist.</p>
<p>Die geradelten Kilometer können natürlich gleich für das Stadtradeln eingetragen werden. Jeder Teilnehmer trägt somit zum Erfolg von Stadtradeln 2024 bei. Ein Fahrradhelm wird empfohlen, um das Risiko von Unfällen zu minimieren.</p>
<p>Die Tour wird um circa 20 Uhr enden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung in der Deutenbacher Straße beginnt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/beginn-der-vollsperrung-in-der-deutenbacher-strasse-verzoegert-sich-einige-tage-1738</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Vollsperrung in der Deutenbacher Straße beginnt ab 10. Juni 2024.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-07T10:27:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 10. Juni 2024 beginnt die Vollsperrung in der Deutenbacher Straße. Auf den Plänen auf dieser Seite ist die genaue Sperrung sowie die Umleitung ersichtlich.</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt ist ein Abbiegen in die Albertus-Magnus-Straße weiterhin möglich. Vom Palm Beach kommend, kann während der Bauzeit - anders als bislang - ebenfalls in die Albertus-Magnus-Straße gefahren werden.</p>
<p>Für die Abholung der Abfallbehälter wurden mehrere Sammelplätze festgelegt (siehe Plan). Die von der Sperrung direkt betroffenen Anwohner werden gebeten, ihre Abfallbehälter an den jeweiligen Leerungstagen dort bereitzustellen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erfolgreicher bundesweiter Hitzeaktionstag in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erfolgreicher-bundesweiter-hitzeaktionstag-in-stein-1743</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch, den 5. Juni 2024, fand der bundesweite Hitzeaktionstag statt. Zu diesem Anlass organisierte der Senioren- und Behindertenrat der Stadt Stein (SBR) tags darauf eine erfolgreiche Aktion vor dem Info-Punkt am Martin-Luther-Platz.]]></summary>
            
            <updated>2024-06-06T11:21:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab 10 Uhr wurden dort kostenlos Trinkflaschen, Kühltücher, Fächer und Info-Broschüren an die Bürgerinnen und Bürger verteilt. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer war anwesend und bedankte sich bei den Mitgliedern des SBR für das große Engagement: „Mit dieser Aktion möchten wir nicht nur heute die Öffentlichkeit auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen, sondern auch ein langfristiges Bewusstsein schaffen. Initiativen wie die des SBR leisten dabei einen unschätzbaren Beitrag. Ihre engagierte Arbeit hilft ungemein, unsere Ziele zu erreichen und das Wohl unserer Gemeinschaft zu fördern. Dafür möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen."</p>
<p>Der Hitzeaktionstag wird jährlich ins Leben gerufen, um auf die gesundheitlichen Gefahren extremer Hitze aufmerksam zu machen und präventive Maßnahmen zu fördern. Besonders gefährdete Gruppen wie Senioren und Menschen mit Behinderungen standen und stehen hierbei im Fokus. Ziel ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Risiken von Hitzewellen zu schärfen und praktische Tipps für den Alltag zu vermitteln.</p>
<p>Kurt Krömer betonte die Wichtigkeit solcher Aktionen: „Unser Ziel ist es, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger, insbesondere unsere älteren Mitmenschen, vor der Hitze schützen können. Natürlich hilft es, viel zu trinken, aber auch eine „grüne“ Stadt trägt wesentlich dazu bei. In den letzten zehn Jahren haben wir fast 600 &nbsp;Bäume neu gepflanzt. Zudem haben wir im Rahmen des Schwammstadt-Prinzips innovative Modelle zur Reduzierung der Versiegelung umgesetzt. Dabei haben wir Rigolen angelegt, um Oberflächenwasser zu sammeln und den Bäumen das benötigte Regenwasser zuzuführen."</p>
<p>Der Senioren- und Behindertenrat der Stadt Stein freute sich über die rege Teilnahme und hofft, mit dieser Aktion einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung geleistet zu haben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/8/csm_Hitzeaktionstag_des_SBR__12__a617445d02.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Forschungsprojekt zum Mitmachen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/forschungsprojekt-zum-mitmachen-1742</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/forschungsprojekt-zum-mitmachen-1742" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/forschungsprojekt-zum-mitmachen-1742"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns bestellt und welche Ideen haben die Bürgerinnen und Bürger, um ihn zu stärken? – Das untersucht die Technische Hochschule Nürnberg bis 2026 in einem großen Forschungsprojekt in ganz Bayern. Gefördert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.
]]></summary>
            
            <updated>2024-06-04T08:42:40+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><u>Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?</u></p>
<p>Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale Miteinander vor Ort gemeint, das Gefühl von Zugehörigkeit und die Fragen des Gemeinwohls. Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen werden mit drei Befragungen und vier Vertiefungsprojekten untersucht. Dabei kommen Menschen aus allen Regionen zu Wort, aus Dörfern und Kleinstädten, Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung. Ausführlichere Informationen gibt es auf der Projektwebsite: <a href="https://www.heimatprojekt-bayern.de/">www.heimatprojekt-bayern.de</a></p>
<p><u>Wer kann mitmachen – und wie?</u></p>
<p>Zur Teilnahme sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die gemäß dem Landesentwicklungsplan Bayern (LEP) zum ländlichen Raum gehören. Die Teilnahme an den drei Befragungen ist online über die Projektwebsite möglich. Für die Vertiefungsprojekte wird das Projektteam unterschiedliche Personen und Organisationen in ganz Bayern kontaktieren.</p>
<p><u>Wann geht es los?</u></p>
<p>In der ersten Befragung geht es um die Verbundenheit vor Ort. Die Teilnahme ist ab dem 14. September und bis zum 14. Oktober 2024 möglich.</p>
<p><u>Warum lohnt es sich mitzumachen?</u></p>
<p>Mit dem Forschungsvorhaben werden für Bürger und Politik Erkenntnisse über die Verbundenheit in den ländlichen Regionen erarbeitet, systematisiert und vergleichend ausgewertet. So kann der soziale Zusammenhalt besser sichtbar gemacht und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse werden laufend auf der Projektwebsite zur Verfügung gestellt, so dass alle Interessierten sich selbst ein Bild machen können. Der Ergebnisbericht aus der ersten Bürgerbefragung sowie eine Ergebnisbroschüre aus dem ersten Vertiefungsprojekt zum Thema Alltagsunterstützung für Senioren durch Nachbarschaftshilfen können bereits online eingesehen werden.</p>
<p><u>Wer ist für das Projekt verantwortlich und wie kann man Kontakt aufnehmen?</u></p>
<p>Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Fromm, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm E-Mail: <a href="mailto:heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de">heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Steiner Kalender“ war wieder Verkaufsschlager – Spende geht an Förderverein des Jugendblasorchesters]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kalender-war-wieder-verkaufsschlager-spende-geht-an-foerderverein-des-jugendblasorchesters-1739</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die 16. Auflage des beliebten "Steiner Kalenders" hat sich erneut als Verkaufsschlager erwiesen. Herausgegeben vom Kommunalbetrieb Stein (KbS) und erstellt von Erwin Kohlbeck, dem früheren KbS-Vorstand, konnte der Kalender einen Erlös von 1850 Euro erzielen. Dieser wurde nun großzügig an den Förderverein des Jugendblasorchesters der Stadt Stein gespendet.]]></summary>
            
            <updated>2024-05-29T11:15:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die VR Bank der Metropolregion Nürnberg hat wie in den Vorjahren die Produktionskosten für den Kalender übernommen, sodass erneut der Erlös nahezu komplett gespendet werden konnte.</p>
<p>Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2009 wurden insgesamt knapp 23.000 Euro an Steiner Institutionen gespendet. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Förderverein des Jugendblasorchesters der Stadt Stein. KbS-Vorstand Klaus Heinrich erklärte: "Beim Frühjahrskonzert in der Nürnberger Meistersingerhalle war ich von der musikalischen Leistung vor allem der Kinder tief beeindruckt. Daher haben wir uns entschieden, den Förderverein finanziell zu unterstützen."</p>
<p>Die Spendensumme wird gezielt für die Anschaffung eines Kinder-Instruments genutzt, wie Thomas Kellermann, der 1. Vorsitzende des Fördervereins, betonte. "Für uns ist diese Spende ein Segen. Neben den Mitgliedsbeiträgen sind wir auf solche großzügigen Spenden angewiesen."</p>
<p>Das Orchester besteht seit 1973, der Förderverein seit 1976. „Beide leisten einen wertvollen Beitrag zur musikalischen Bildung und Gemeinschaft in Stein“, wie Erster Bürgermeister Kurt Krömer hervorhob. Er bedankte sich herzlich bei den Machern des Kalenders und betonte: "Der Förderverein hat seit seiner Gründung bereits über 200.000 Euro zur Unterstützung der Musik in Stein gespendet." Die Musikschule in Stein, die rund 1400 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 30 festangestellte Lehrerinnen und Lehrer zählt, genieße in der ganzen Region einen hervorragenden Ruf für ihre qualitativ hochwertige musikalische Ausbildung.</p>
<p>Der "Steiner Kalender" hat längst Kultstatus erreicht und findet nicht nur bei den Einwohnern von Stein, sondern auch bei ehemaligen Steiner Bürgern Anklang. Die Kalender wurden sogar schon bis nach Hawaii verschickt.</p>
<p>Erwin Kohlbeck, der kreative Kopf hinter dem Kalender, hat bereits genug Bilder im Archiv und Ideen für die Kalenderausgabe 2025 sowie künftige Auflagen. Historische und aktuelle Motive werden auch im Jahr 2025 darin zu sehen sein, doch Details hält er noch geheim. Ende des Jahres wird der neue Kalender vorgestellt und in den Verkauf gehen.</p>
<p>Stefan Walz, Bereichsleiter Privatkunden bei der VR Bank Metropolregion Nürnberg, betonte: „Kindern das Spielen von Instrumenten beizubringen, ist eine tolle Sache. Die Gemeinschaft in einem Orchester hat positive Auswirkungen auf die Entwicklung junger Menschen, deshalb haben wir das Projekt wieder gerne unterstützt.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/f/csm_Spende_Stein_Kalender_2024_2_c0d8db70dc.jpeg" alt="Stefan Walz und Jana Tlamicha (beide VR-Bank Nürnberg), Erwin Kohlbeck, Thomas Kellermann, Klaus Heinrich sowie Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Foto: Stadt Stein"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein kommt ins Rollen beim STADTRADELN 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-kommt-ins-rollen-beim-stadtradeln-2024-1736</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 3. bis 23. Juni]]></summary>
            
            <updated>2024-05-28T09:48:56+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Stein rollt wieder und nimmt vom 3. bis 23. Juni 2024 am bundesweiten STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Stein wohnen und/oder arbeiten, einem Verein angehören, eine (Hoch-)Schule besuchen, Mitglieder des Stadtrates oder anderer politischer Gremien sind, können beim STADTRADELN mitmachen!</p>
<p>Bei der deutschlandweiten Aktion STADTRADELN sollen 21 Tage möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden - jeder Kilometer zählt! Warum?</p>
<p>Als Beitrag zur Radförderung, für mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität.</p>
<p>Die Stadt Stein beteiligt sich nun seit 13 Jahren in Folge an der Aktion STADTRADELN - im Wettkampf mit den anderen Landkreiskommunen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind wieder herzlich eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken.</p>
<p>Um den stadtinternen Wettkampf spannend zu machen, kann man Teams beitreten oder neu gründen. Dem "Offenen Team - Stein" können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team zuordnen möchten. Anmelden können Sie sich online unter <a href="http://www.stadtradeln.de/stein">www.stadtradeln.de/stein</a> oder in der kostenlosen App.</p>
<p>Mit der STADTRADELN-App (Entwickler: Klima-Bündnis) kann man gefahrene Kilometer ganz einfach per GPS tracken und die App schreibt die Kilometer dem Team und der Stadt Stein gut. In der Ergebnisübersicht sieht man auf einen Blick, wo Team und Kommune im Ranking stehen.</p>
<p>Das STADTRADELN wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) zusammen mit dem Klima-Bündnis e.V. organisiert.</p>
<p>Für weitere Informationen steht das Stadtbauamt gerne zur Verfügung: E-Mail: <a href="mailto:stein@stadtradeln.de">stein@stadtradeln.de</a> oder telefonisch unter 0911 / 6801 - 1441</p>
<p>Anmeldung und allgemeine Informationen finden Sie unter <a href="http://www.stadtradeln.de">www.stadtradeln.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/c/csm_Radverkehr_Stein_AB__2__eda183690d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gertrud und Andreas Zeilinger feiern Gnadenhochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gertrud und Andreas Zeilinger feierten am 21. Mai ein bemerkenswertes Jubiläum - ihre Gnadenhochzeit nach unglaublichen 70 gemeinsamen Jahren. Dieses seltene Jubiläum verdeutlicht sich besonders, wenn man zurückblickt.]]></summary>
            
            <updated>2024-05-22T11:02:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es war das Jahr 1954. Deutschland triumphierte erstmals als Fußball-Weltmeister, indem es im Finale Ungarn mit 3 zu 2 besiegte. In dieser Zeit erblickte auch die spätere langjährige Bundeskanzlerin Angela Merkel das Licht der Welt. Parallel dazu erschien das erste tragbare Radio auf dem Markt. Doch am 21. Mai dieses Jahres feierten Gertrud und Andreas Zeilinger in Eibach ein bedeutendes Ereignis - ihre Hochzeit.</p>
<p>Das Geheimnis ihrer langen Ehe liegt wohl in der Rücksichtnahme, wie sie betonen. Sie haben nie gestritten, sondern immer alles ausdiskutiert und sind niemals mit einem Streit ins Bett gegangen. Sie leben nach dem Motto, dass man Probleme nicht aufschieben sollte, sondern sofort darüber reden sollte. Zudem verbringen sie viel Zeit in ihrem Garten, der zu ihrem gemeinsamen Rückzugsort geworden ist.</p>
<p>Andreas Zeilinger ist mittlerweile stolze 94 Jahre alt, während Gertrud Zeilinger 90 Jahre zählt. Trotz ihres hohen Alters sind sie noch immer aktiv und fit. Andreas bastelt gerne Vogelhäuschen und verbringt Stunden damit, diese im Garten aufzustellen und zu pflegen.</p>
<p>Seit 50 Jahren sind sie nun in Deutenbach zuhause. Zu ihrem Jubiläum überbrachten persönlich Landrat Bernd Obst und Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Glückwünsche und Geschenke im Namen der Stadt Stein. Dazu gehörte auch ein persönlicher Gruß des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder. Wir wünschen dem Ehepaar Zeilinger noch viele schöne gemeinsame Stunden und das sie sich ihre Lebensfreude erhalten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung von Diakonin Claudia Müller-Rupprecht]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 19. Mai wurde Diakonin Claudia Müller-Rupprecht nach 17 Jahren Dienst in der Martin-Luther-Gemeinde und zuvor sechs Jahren in der Paul-Gerhardt-Gemeinde verabschiedet. Es ist doppelt schmerzlich für die Gemeinde, denn zum einen wird mit Claudia Müller-Rupprecht eine großartige Frau verabschiedet, und zum anderen gab es die landeskirchliche Entscheidung, künftig nicht alle Stellen beizubehalten. Das bedeutet, dass die halbe Diakoninnenstelle in Stein zur Jahresmitte 2024 gestrichen wird.]]></summary>
            
            <updated>2024-05-21T08:12:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Nach 17 Jahren engagierten Dienstes zieht Diakonin Claudia Müller-Rupprecht eine emotionale Bilanz und verabschiedet sich von der Steiner Martin-Luther-Gemeinde. In einer bewegenden Ansprache bei der Verabschiedung in der Martin-Luther-Kirche bedankte sie sich bei den zahlreichen Menschen, die ihre Zeit in der Gemeinde so besonders gemacht haben. Ihr besonderer Dank gilt ihren Pfarrkollegen Tobias Wittenberg, Jochen Ackermann und Ralph Baudisch, mit denen sie in der Martin-Luther-Gemeinde bedeutende Projekte initiiert und gestaltet hat. Die Anerkennung und Wertschätzung, die sie als Diakonin von ihrem Team erfahren hat, hebt sie dabei besonders hervor. Auch den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, dem Pfarramtsteam sowie den Teams im Kindergarten und in der Kinderkrippe spricht Diakonin Müller-Rupprecht ihren herzlichen Dank aus. Aber vor allem auch den ehrenamtlichen Helfern, „ohne deren jahrelanges Engagement wäre vieles nicht möglich gewesen. Das kann ich nur bewundern“.</p>
<p class="Default">Anwesend bei der Verabschiedung war auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Liebe Frau Müller-Rupprecht, Sie haben mit Ihrer Arbeit der Martin-Luther-Gemeinde einen großen Dienst erwiesen. Mit Ihrem Engagement haben Sie vielen Menschen in unserer Stadt Gutes getan. Dafür möchte ich mich im Namen der Steiner Bürgerinnen und Bürger, aber auch persönlich, ganz herzlich bedanken.“</p>
<p class="Default">Ab dem 1. Juni wird Claudia Müller-Rupprecht als Diakonin im Evangelischen Kinderhort in Zirndorf antreten. Mit Freude blickt sie auf diese neue Etappe in ihrer Karriere, die sie mit der Arbeit mit Grundschulkindern und einem neuen Team erwartet.</p>
<p class="Default">Zum Abschluss wünscht Claudia Müller-Rupprecht allen Gemeindemitgliedern das Beste für ihre weiteren Wege. Die Martin-Luther-Gemeinde und ihre Mitglieder werden die langjährige Diakonin in guter Erinnerung behalten und ihr für ihren Einsatz und ihre Herzlichkeit lange dankbar sein.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Befragung zur Mobilität in der Region]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Landkreis Fürth werden in den nächsten Wochen Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Die Interviews führt das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft, Bonn, im Rahmen der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) durch. In dieser Erhebung werden insgesamt 185.000 Haushalte bundesweit befragt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-05-15T12:55:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Untersuchung ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV), vieler Bundesländer, Städte und Gemeinden sowie zahlreicher regionaler Verkehrsverbünde und -betriebe. Auch die Stadt&nbsp; Stein ist an der Untersuchung beteiligt. Die MiD 2023 liefert als größte Verkehrserhebung in Deutschland nicht nur bundesweit, sondern auch hier bei uns eine wichtige Grundlage für die Verkehrsplanung. Geschätzt werden insgesamt über eine Million Wege von etwa 370.000 Personen erfasst. Dazu wird jeweils ein Berichtstag den Teilnehmer:innen vorgegeben. Insgesamt sind alle Tage gleichmäßig über zwölf Monate verteilt. So werden saisonale und wochentägliche Schwankungen im Verkehrsgeschehen in der Studie vollständig berücksichtigt.</p>
<p>Neben der aktuellen Erfassung der Alltagsmobilität liefert die Studie Erkenntnisse zu verschiedenen aktuellen Themen rund um den Verkehr. Dazu zählen Homeoffice-Wirkungen, Anforderungen im Fuß- und Radverkehr, Entwicklungen im öffentlichen Verkehr wie durch das Deutschlandticket. Ebenso dazu gehören Entwicklungen im Autoverkehr wie beispielsweise die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Nicht zuletzt befasst sich die MiD mit Umweltwirkungen und unserem CO<sub>2</sub>-Fußabdruck im Verkehr. Auch die Mobilitätsteilhabe von gehandicapten Personen wird untersucht.</p>
<p>Die Auswahl der bundesweit rund 185.000 Haushalte für die Befragung erfolgt nach einem Zufallsverfahren. Die Interviewer:innen von infas führen im ersten Schritt ein Haushaltsinterview durch. Möglich ist aber auch eine Online-Teilnahme oder das Ausfüllen eines Papier-Fragebogens. Danach werden alle Haushaltsmitglieder einzeln gebeten, an je einem Berichtstag sämtliche Wege zu erfassen. Auch dies kann online, telefonisch oder schriftlich erfolgen.</p>
<p>Die vom Bundesministerium initiierte Studie unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für die Umfrageforschung. Die Teilnahme ist freiwillig und die Angaben der Befragten werden ausschließlich anonymisiert genutzt. Auf der Webseite <a href="http://www.mobilitaet-in-deutschland.de" target="_blank">www.mobilitaet-in-deutschland.de</a> sind vertiefende Informationen zur Studie zu finden.</p>
<p><strong>Ergänzende Hintergrundinformationen zur MiD</strong></p>
<p>Die zentrale Aufgabe der MiD 2023 besteht darin, repräsentative und verlässliche Informationen zur Soziodemografie von Personen und Haushalten und ihrem Alltagsverkehr (z.B. Wege nach Zwecken und Verkehrsarten) für ein ganzes Jahr zu erhalten. Die Studie bietet aktuelle Datengrundlagen zu wichtigen Einflussgrößen der Mobilität und bildet die Basis für Verkehrsmodelle. Nicht nur für die Verkehrsplanung, Forschung und das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse sind die Ergebnisse von Bedeutung, auch für konkrete politische Entscheidungen im Verkehrssektor liefern sie unverzichtbare quantitative Hintergrundinformationen.</p>
<p>Insgesamt werden über 185.000 Haushalte befragt. Davon entfallen 40.000 auf den Auftrag des BMDV. Über 140.000 befragte Haushalte werden von den regionalen Partnern finanziert. Die MiD stellt damit nicht nur bundesweit, sondern auch regional eine wichtige Grundlage der Verkehrsplanung dar.</p>
<p>Die MiD wurde bereits in den Jahren 2002, 2008 und 2016 erhoben. Jetzt (2023/24) wird die Mobilität in Deutschland erneut durchgeführt. Erste Ergebnisse werden ab Ende 2024 zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Ablauf der Erhebung</strong></p>
<p>Die Teilnehmer der MiD werden mittels einer Stichprobe auf Basis von Einwohnermeldedaten aus über 1.000 bundesweit verteilten Gemeinden oder Zufallsauswahlen von Telefonnummern ermittelt. Die Erhebung beginnt mit einem Haushaltsinterview: Ein Mitglied des per Stichprobe ausgewählten Haushalts wird zunächst allgemein zu seinem Haushalt befragt. Diese kurze Erhebung kann per Telefon oder online oder schriftlich erfolgen. Hierbei wird unter anderem die Zahl der Haushaltsmitglieder erfasst.</p>
<p>Im Anschluss erhalten sämtliche Haushaltsmitglieder Erhebungsunterlagen, mit denen sie durchgeführte Wege für jeweils einen Berichtstag erfassen können. Dieser wird per Zufallsauswahl fest von infas vorgegeben. Die Tage werden über die gesamte Stichprobe so verteilt, dass zu jedem Tag im Jahr (Arbeitstag, Wochenende, Feiertag, Ferienzeit) gleichmäßig viele Erfassungen vorhanden sind. So wird die Mobilität eines ganzen Jahres inklusive der saisonalen Schwankungen erhoben.</p>
<p>Jedes einzelne Haushaltsmitglied wird dementsprechend gebeten, für den vorgegebenen Tag alle Wege, unabhängig vom genutzten Verkehrsmittel (auch zu Fuß), anzugeben. Auch wenn überhaupt keine Wege zurückgelegt wurden, soll dies berichtet werden. Mit der Rückmeldung möglichst aller Haushaltsmitglieder ist deren jeweilige Teilnahme an der Studie abgeschlossen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Farbenprächtige Blumenampeln im Steiner Stadtgebiet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/farbenpraechtige-blumenampeln-im-steiner-stadtgebiet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vor etwa zwei Jahren, während selbst im Urlaub das Team der Stadtgärtnerei stets nach Inspirationen für die Verschönerung der Stadt Ausschau hielt, waren sie begeistert, als sie in Würzburg farbenfrohe Blumenampeln entdeckten. ]]></summary>
            
            <updated>2024-05-14T11:24:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer, selbst ein Blumenfreund, befürwortete damals kurzerhand auch in Stein die Blumenkörbe anzubringen und selten haben wir bei der Stadt eine solch gute Resonanz bekommen: „Es freut mich, das die Ampeln so gut angenommen werden, sowohl von den Steiner Bürgerinnen und Bürgern, als auch von den Insekten und Bienen. Nun zum dritten Mal in Folge und ich hoffe noch viele weitere Jahre“. &nbsp;</p>
<p>Vor wenigen Tagen wurden nun die 60 Laternen mit je zwei Blumenkörben ausgestattet, die schon jetzt prächtig blühen. Die Blumenkörbe wurden vorbepflanzt geliefert und montiert. Die Farbauswahl ist eine echte Wohltat fürs Auge. Gepflanzt wurde der Butterfly-mix in rosa, dunkelrosa und weiß. Enthalten sind in jedem Kasten Geranium, Petunie, Verbene (Eisenkraut) und Bidens (Zweizahn). Insbesondere die Bidenspflanzen und die Verbenen werden von Honig- und Wildbienen überaus gerne angeflogen. Somit ist Stein nun noch grüner und gleichzeitig freuen sich die Insekten über die zusätzlichen Blumenkörbe.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/1/csm_Blumenampeln_2024__13__8a276f99d7.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bayernweiter Lärmaktionsplan]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bayernweiter-laermaktionsplan</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung hat begonnen]]></summary>
            
            <updated>2024-05-07T14:18:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 2. Mai 2024 startete die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung zur bayernweiten Lärmaktionsplanung. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Städte und Gemeinden in Bayern erhalten bis zum 13. Juni 2024 die Gelegenheit, sich zum Entwurf des Lärmaktionsplans zu äußern und somit erneut an der Ausgestaltung dieses Plans mitzuwirken.<br /> <br /> <u>Rückblick</u><br /> In der ersten Mitwirkungsphase bis Ende September 2023 konnten sich alle, die sich durch Lärm von Hauptverkehrsstraßen außerhalb von Ballungsräumen und von Bundesautobahnen in Ballungsräumen gestört fühlten, per Fragebogen zu Lärmproblemen äußern. Während dieses Zeitraums haben insgesamt 588 bayerische Gemeinden und 8.194 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Die Fragebögen hat die Regierung von Oberfranken in einer zentralen Datenbank gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse sind in den jetzigen Entwurf des Lärmaktionsplans eingeflossen.&nbsp;</p>
<p><u>Zweite Phase</u><br /> Der aktuelle Entwurf des Lärmaktionsplans kann nun auf der Website <a href="http://www.umgebungslaerm.bayern.de" target="_blank">www.umgebungslaerm.bayern.de</a> eingesehen werden. In der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung besteht ab dem 2. Mai 2024 für Bürgerinnen und Bürger sowie alle bayerischen Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich zum Entwurf und dem bisherigen Verfahren der bayernweiten Lärmaktionsplanung zu äußern. Hierfür müssen Teilnehmende bis spätestens 13. Juni 2024 einen Online-Fragebogen ausfüllen. Alternativ kann dieser auch postalisch angefordert werden unter: Regierung von Oberfranken, SG 50, PF 110165, 95420 Bayreuth.</p>
<p>Die Regierung von Oberfranken wird anschließend die Rückmeldungen aus den Fragebögen erfassen, bündeln und auswerten. Die Ergebnisse werden zusammen mit dem finalen Lärmaktionsplan bis 18. Juli 2024 auf <a href="http://www.umgebungslaerm.bayern.de" target="_blank">www.umgebungslaerm.bayern.de</a> veröffentlicht.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Blühendes Stein 2023 – Dank an alle Teilnehmer für ihre blühende Pracht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bluehendes-stein-2023-dank-an-alle-teilnehmer-fuer-ihre-bluehende-pracht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstagvormittag (4. Mai) versammelten sich die Mitglieder des Vereins für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. auf dem Rathausvorplatz, um die Prämierungen für die schönsten Gärten des Jahres 2023 vorzunehmen. Diese feierliche Veranstaltung würdigte diejenigen, die mit ihrer Hingabe und ihrem grünen Daumen die Stadt mit Farben und Leben erfüllen.]]></summary>
            
            <updated>2024-05-04T11:50:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Die Ausstellung präsentierte eine beeindruckende Auswahl an Bildern aus dem diesjährigen Wettbewerb, darunter blühende Balkone, kunstvolle Vorgärten und blühende Blumenbeete, die die Vielfalt und Schönheit der Natur widerspiegeln. Steins Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer und Vereinsvorsitzende Bettina Heckel waren ebenfalls vor Ort, um die Teilnehmer zu würdigen und ihre Anerkennung auszusprechen. Bertram Höfer betonte die Bedeutung dieser Gärten für das Stadtbild und dankte allen, die durch ihre Pflege und Kreativität dazu beitragen, Stein noch schöner zu machen. Die Förderung von mehrjährigen Pflanzen, Bienenschutz und die Schaffung einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Bettina Heckel ermutigte dazu, naturnahe Gärten zu schaffen und betonte die Bedeutung jedes einzelnen Beitrags zum Erhalt der Umwelt.&nbsp;Der Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. bot Unterstützung für alle an, die ihren eigenen Garten oder Balkon in ein blühendes Paradies verwandeln möchten. Die Teilnehmenden erhielten als Auszeichnung für ihre Beteiligung an "Blühendes Stein 2023" wunderschönen Oleander als Symbol der Anerkennung und Wertschätzung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/5/csm_Bluehendes_Stein_2023__11__1b6630601f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Steiner Totholzgarten wächst weiter]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachdem erst im Sommer 2023 die Einweihung des Steiner Totholzgartens erfolgt ist, wurde schon im Winter 23/24 durch die Stadtgärtnerei eine Erweiterungsfläche hergerichtet. Die Fläche zwischen Schulweg und Gutsgrenze wächst damit um ca. 800m² auf ca. 2.800m² an und beinhaltet interessante Lebensraumtypen.]]></summary>
            
            <updated>2024-04-29T10:37:58+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><u>Die Gestaltung:</u></p>
<p>Es ist in den Totholzgarten eine neue Baumart eingezogen. Neben Ahorn, Eiche, Linde, Weide und Obstgehölzen steht nun auch die Birke mit einigen Kubikmetern Holz als Nahrungs- und Lebensgrundlage den Insekten zur Verfügung. Da sich die Hölzer in Dichte und Zusammensetzung voneinander unterscheiden, gibt es passend dafür unterschiedliche Insekten und Pilze, die sich um den Holzabbau kümmern. Zugleich dienen die Hölzer als Brut- und Lebensstätten vieler Insekten.</p>
<p>Diese Insekten können sich über ca. 800m² neu angelegte Blühwiese freuen. Es wurde die gleiche gebietsheimische Mischung verwendet, die schon im alten Teil des Totholzgartens zum Einsatz gekommen war. Die Mischung besteht aus 100% Wildblumen mit 42 verschiedenen Arten wie z.B. Schafgarbe, Glockenblume, Kornblume, Rauer Löwenzahn, Lichtnelke, Schlüsselblume, Leimkraut und Wiesen-Bocksbart.</p>
<p>Spendable Bürger haben sechs neue Obstbäume im Rahmen von zwei kleinen Pflanzaktionen gespendet. Damit sind zwei Kirschen, zwei Birnen, eine Zwetschke und ein Apfel neu auf die Fläche gekommen.</p>
<p>Im Rahmen einer Pflegeaktion in einer benachbarten Ausgleichsfläche wurden durch die Stadtgärtnerei vier LKW-Ladungen<strong> </strong>Wurzelstöcke entfernt. Diese wurden als zweiter „Lebensbereich Wurzelstöcke“ auf die neu angelegte Fläche verbracht. Im alten Teil befindet sich ebenfalls ein solch wertvoller Lebensbereich.</p>
<p>&nbsp;Das Hauptelement der neuen Fläche befindet sich noch in der Umsetzung. Die nötigen Erdarbeiten für ein ca. 150m² großes Sandarium sind schon erledigt. In der Stadtgärtnerei werden für dessen Fertigstellung im Oktober bereits 500 besondere „Sandkünstler“ angezogen, die mit den widrigen Umständen einer ca. 40cm dicken Sandschicht klarkommen sollen. Das Saatgut stammt von Frau Dr. Doris Jensch, die als wissenschaftliche Beschäftigte an der Regierung von Mittelfranken das Projekt „Mittelfranken Stauden“ betreut.</p>
<p class="Default"><u>Hintergrund</u></p>
<p>Durch das Landratsamt Fürth wurde die Stadt Stein im November 2021 dazu aufgerufen, sich für das Programm „100 blühende Kommunen“ zu bewerben. Ausgerufen wurde es vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Als Mindestkriterium war es nötig, dass eine Blühwiese von mindestens 500 m² oder eine andere naturnahe, insektenfreundliche Fläche entsteht. Außerdem muss die Gesamtfläche mindestens 1.000 m² betragen und die Fläche muss zukünftig insektenfreundlich bewirtschaftet werden. So entwickelte die Stadtgärtnerei Stein ein Konzept für einen Totholzgarten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Automobilclub spendet Bäume]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit vielen Jahren begeistert die Metz-Rallye nicht nur die Steiner Bürger. Im gesamten Umland ist die Rallye ein Besuchermagnet. Auch bei der diesjährigen Ausgabe (27. April) war es so.  Allerdingst machten die Verantwortlichen auch abseits der Strecke auf sich aufmerksam.]]></summary>
            
            <updated>2024-04-29T10:14:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="CxSpFirst">Hierzu ist ein kurzer Rückblick nötig: Vor rund vier Jahren, am 24. Februar 2020 wurde am Kirchweihplatz symbolisch ein Baum gepflanzt. Symbolisch deshalb, da das ansetzen der Blumen-Esche der Auftakt war zu weiteren deutlich mehr als 100 Baumpflanzungen. Das Ziel des Automobilclub Stein dahinter ist, als erster Veranstalter von Classic Rallyes in Deutschland klimaneutral zu sein. Jetzt, vier Jahre später wurden im Beisein von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer drei weitere Bäume gepflanzt, um dieses Ziel zu verwirklichen. Mit Unterstützung der Stadt Stein und der Stadtgärtnerei ist die Klimaneutralität der Metz-Rallye somit auf dem besten Weg. Kurt Krömer ist von dem Einsatz begeistert: "Die Metz-Rallye ist ein wichtiger Termin im Veranstaltungskalender, auf den wir nicht verzichten möchten. Aber in Zeiten des Klimawandels ist auch ein verantwortliches Handeln in Bezug auf die Umwelt nötig, was der Automobilclub mit der Spende in einer vorbildlichen Art und Weise tut", so das Stadtoberhaupt. Nicht nur in Bezug auf die Autos nimmt der AC Stein die Klimaneutralität ernst, denn auch die Printprodukte sind wieder klimaneutral auf FSC zertifiziertem Papier hergestellt.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit: Sonja und Hermann Stahl feiern ihren Ehrentag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[60 Jahre lang standen sie bereits zueinander und sind unzertrennlich: Sonja und Hermann Stahl feierten am 24. April ihre Diamantene Hochzeit. Für Ersten Bürgermeister Kurt Krömer war dies Grund genug, persönlich Geschenke zu überreichen und zu gratulieren. Sonja und Hermann Stahl feiern dieses beeindruckende Jubiläum, das ihre sechzigjährige unzertrennliche Verbundenheit und Liebe durch ihren gemeinsamen Lebensweg deutlich macht.]]></summary>
            
            <updated>2024-04-24T12:04:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Ihre Liebesgeschichte begann 1963 auf dem Tanzparkett in Nürnberg, als sie sich erstmals trafen. Dann ging es schnell. Nur ein Jahr später heirateten die beiden standesamtlich in Regelsbach, und tags darauf folgte die kirchliche Trauung in Oberweihersbuch. Hermann war als Maurer tätig und hinterließ im Laufe seines Berufslebens beeindruckende Spuren. Unter anderem baute er acht Häuser in Stein. Später war er auch als Taxifahrer tätig, während seine Frau Sonja als Friseurin arbeitete.</p>
<p class="Default">Trotz der vielen Arbeit nahmen sie sich immer eine Auszeit. Ihr großes Hobby war dabei das eigene Motorboot, mit dem sie tolle Urlaube in Kroatien und Griechenland verbrachten. Später wurden Kreuzfahrten zu ihrer großen Leidenschaft. Heute fühlen sie sich in den eigenen vier Wänden in Bertelsdorf am wohlsten. Ihr Glück vervollständigt ihre Familie und der große Freundeskreis, mit dem sie regelmäßig zusammenkommen, und die Freude, die ihnen ihre Enkelkinder bereiten. Das Geheimnis ihrer langen Ehe liegt im gegenseitigen Verständnis und der Fähigkeit, einander Raum zu geben. Wie Hermann Stahl treffend feststellt: "Wir hatten so tolle und erfüllende Jahre, und wir haben uns beide. Mehr können wir uns nicht wünschen." Ein simples und doch so tiefgreifendes Geheimnis für eine liebevolle Ehe, zu der die Stadt Stein herzlich gratuliert.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[26 Direktvermarkter laden zum HofladenQuiz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/26-direktvermarkter-laden-zum-hofladenquiz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Entdecken Sie regionale Köstlichkeiten und gewinnen Sie einen von 27 Geschenkkörben.]]></summary>
            
            <updated>2024-04-22T15:51:40+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 11. Mai startet das vierte große HofladenQuiz der beiden Kommunalen Allianzen im Landkreis Fürth, bei dem es bis zum 28. Juli zahlreiche regionale Köstlichkeiten zu entdecken gibt. Unter allen Teilnehmern werden 26 Geschenkkörbe mit Produkten der teilnehmenden Direktvermarkter verlost. Für den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig beantworteten Fragen winkt außerdem wieder ein ganz besonderer Geschenkkorb. Nach dem großen Erfolg mit strahlenden Gewinnern in den letzten Jahren erwarten dieses Jahr kleine und große Detektive beim HofladenQuiz 26 kniffelige Fragen.</p>
<p>Regionale Leckereien gewinnen, eine Menge an Rätselspaß und gleichzeitig Hofläden aus dem Landkreis Fürth unterstützen – das geht ganz einfach! Und zwar beim diesjährigen HofladenQuiz: Bei jedem teilnehmenden Direktvermarkter erwartet Sie eine individuelle Frage, die sich nur durch einen Besuch des Hofladens bzw. des Verkaufsautomaten beantworten lässt. Das Quiz startet am 11. Mai und läuft elf Wochen bis zum 28. Juli 2024. Wer mitmachen möchte, holt sich in einem der 26 teilnehmenden Hofläden einen Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig beantwortet werden. Ausgefüllte Flyer können direkt an der Kasse eines teilnehmenden Hofladens abgegeben werden. Die Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost. Den Auserwählten winkt ein Geschenkkorb mit regionalen Produkten.</p>
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Quiz als Kooperation der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz organisiert. Beteiligt sind 26 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, darunter Gärtnereien, Metzgereien, Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. Die teilnehmenden Betriebe bieten eine große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen Produkten aus dem direkten Umfeld.</p>
<p>Alle teilnehmenden Direktvermarkter sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Planen Sie Ihre individuelle Radtour, um die teilnehmenden Höfe zu entdecken oder kommen Sie bei einer der geführten Radtouren mit. Die genauen Termine und Anmeldeinformationen sind auf den Webseiten der beiden Kommunalen Allianzen zu finden: <a href="http://www.biberttal-dillenberg.de">www.biberttal-dillenberg.de</a> und <a href="http://www.zenngrund-allianz.bayern">www.zenngrund-allianz.bayern</a>.</p>
<p>Den Teilnahmeflyer erhalten Sie bei allen teilnehmenden Direktvermarktern.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_Hofladenquiz_e2d5e417b4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Partnerfiliale der Deutschen Post und DHL in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Deutsche Post und DHL haben mit der REWE Filiale im FORUM Stein einen neuen Partner gefunden. So bietet der neue Standort ab 24. April auch postalische Dienstleistungen an. ]]></summary>
            
            <updated>2024-04-22T14:39:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Es freut mich, dass wir auch zukünftig in der Stadt Stein eine Stelle für Postdienstleistungen haben werden. Als Bürgermeister war es mir ein großes Anliegen, dass unsere über 15.000 Bürger von Stein weiter eine Anlaufstelle für ihre Post- und Paketsendungen haben werden. Mit dem REWE-Markt im Forum Stein wurde ein zuverlässiger Partner gefunden, der den Steiner Bürgerinnen und Bürger ein großes Angebot an Öffnungszeiten mit einem breitgefächerten Angebot bietet.“</p>
<p>Auch Jörg Günther, Vertriebsmanager der Deutschen Post ist sichtlich erfreut über die Partnerschaft: „Der REWE Markt in Stein ist eine etablierte Einrichtung. Wir freuen uns einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der unsere Postdienstleistungen anbietet.“</p>
<p>Kundinnen und Kunden können in der Partnerfiliale Brief- und Paketmarken, Einschreibemarken, Plusbriefe und Packsets kaufen sowie verschiedene Dienstleistungen wie die Annahme von Brief-, Paket- und Expresssendungen, Auskünfte zu Produkten und Services, Portoermittlung usw. in Anspruch nehmen. Die Filiale hat von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten und Leistungsangebote aller Verkaufsstellen sind über www.deutschepost.de/standortfinder abrufbar.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/2/csm_Postfiliale_im_FORUM__3__063b897089.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lärmschutz in der Mühlstraße – Tempo 30 km/h]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/laermschutz-in-der-muehlstrasse-tempo-30-km-h</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im vergangenen Jahr hat die Stadt Stein eine Schallimmissionsschutztechnische Untersuchung der Verkehrsgeräuschimmissionen in der Mühlstraße durchführen lassen. Grund hierfür war die hohe Verkehrsbelastung in der Mühlstraße und daraus resultierende Beschwerden von Anwohnern. ]]></summary>
            
            <updated>2024-04-18T15:16:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass gerade die Bebauung in der Mühlstraße (Abschnitt Hausnummer 39 bis Einmündung Feuerweg) so dicht und nah an der Straße sowie der Verkehr so hoch ist, dass entsprechende Richtwerte sowohl tagsüber als auch nachts überschritten werden. Der Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss der Stadt Stein befasste sich in seiner Sitzung vom 25.01.2024 mit dem Ergebnis der Untersuchung und befand alle Voraussetzungen für die Einrichtung einer Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h aus Lärmschutzgründen als erfüllt. Nun gab auch das Landratsamt Fürth sein Einverständnis zu der Maßnahme, sodass demnächst der Städtische Bauhof die Verkehrszeichen aufstellen wird.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung Fasanenring – Umleitung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-fasanenring-umleitung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Firma Nibler wird vom 29.04. bis voraussichtlich 31.05.2024 den Glasfaserausbau der Telekom im Bereich der Zufahrt zum Fasanenring vornehmen. Auf Grund der geringen Fahrbahnbreite ist hierzu eine Vollsperrung notwendig. ]]></summary>
            
            <updated>2024-04-18T11:39:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Zufahrt zum Wohngebiet erfolgt in dieser Zeit über den Oberasbacher Weg. Beginnen werden die Arbeiten am 29.04.2024 mit der Vollsperrung. Ab 06.05.2024 erfolgt im Kreuzungsbereich Fabergut/Fasanenring noch zusätzlich eine halbseitige Sperrung, es bleiben hier jedoch alle Verkehrsverbindungen erhalten. Die Umleitungsstrecke kann dem Plan entnommen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/a/csm_Umleitungsplan_zur_Veroeffentlichung_400280485a.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Stadt-Duell: Stein vs. Nürnberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-stadt-duell-stein-vs-nuernberg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Charityveranstaltung im Rahmen der 72-Stunden-Aktion]]></summary>
            
            <updated>2024-04-09T14:47:52+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach 5 Jahren warten ist es wieder so weit: In 72 Stunden werden in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die <em>„Welt ein Stückchen besser machen“</em>. Dieses Motto ist der Ausgangspunkt aller Aktivitäten rund um die Aktion.</p>
<p>Die Jugend des Pfarrverbandes Nürnberg-Südwest/Stein hat sich in Kooperation mit der KjG Eibach angemeldet und plant eine Charityveranstaltung a la „Schlag den Star“ im Laufe der 72 Stunden vorzubereiten und durchzuführen. Diese wird am Sonntagnachmittag 21. April in Eibach stattfinden. Nun ist es klar: die beiden (Ober-)Bürgermeister unserer Städte Stein und Nürnberg haben zugesagt Teil eines Stadt-Duells zu sein, bei dem Zweier-Teams gegeneinander antreten werden.</p>
<p>Spielbeginn mit Kurt Krömer und Marcus König wird um 13.00 Uhr sein!</p>
<p>Bereits vor Spielbeginn wird es ab 12.00 Uhr die Möglichkeit zu einem Mittagsimbiss im Pfarrheim von St. Walburga geben. Herzliche Einladung also gleich nach der Sonntagsmesse dazubleiben!</p>
<p>Unterstützen Sie unsere Jugendlichen durch ihre Teilnahme als Zuschauer und durch Ihre Spenden. Falls Stein gewinnt gehen die Spenden an die Steiner Tafel, wenn Nürnberg gewinnt, werden die Spenden für den Bau einer Kinderklinik in Bassar/Togo verwendet.</p>
<p>Gerne können Sie auch vorab schon spenden: auf das Konto der Kath. Pfarrkirchenstiftung Eibach bei der Liga Bank – IBAN: DE61 7509 0300 0105 1161 80 – Verwendungszweck: 72h Stadt-Duell.</p>
<ul> 	<li>Sonntag, 21. April ab 12.00 Uhr: Charityveranstaltung „Das Stadt-Duell“– unterstützen auch Sie!</li> 	<li>Pfarrheim von St. Walburga</li> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Stein_vs_Nuernberg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steins Bürgermeister Kurt Krömer wird Vorsitzender des Kreisverbandes Fürth des Bayerischen Gemeindetages]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steins-buergermeister-kurt-kroemer-wird-vorsitzender-des-kreisverbandes-fuerth-des-bayerischen-gemeindetages</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf seiner Sitzung des Kreisverbandes Fürth des Bayerischen Gemeindetages am 26. März 2024 in Tuchenbach stand neben dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes auch die Neuwahl eines neuen Vorsitzenden für den Kreisbverband Fürth auf der Tagesordnung.]]></summary>
            
            <updated>2024-04-09T06:57:48+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seiner Begrüßung als 2. Vorsitzender und derzeit amtierender Kreisvorsitzender betonte Steins Bürgermeister Kurt Krömer, dass durch die Wahl von Bernd Obst zum Landrat das Amt des 1. Vorsitzenden neu zu besetzen ist. Obst begleitete das Amt des Kreisvorsitzenden seit Beginn der Amtsperiode 2020-2026. Als zuständiger Referent der Geschäftstelle des Bayerischen Gemeindetages reiste Direktor Matthias Simon aus München an, der auch die Wahl gemeinsam mit Landrat Bernd Obst durchführte und das Ergebnis der Wahl feststellte.&nbsp;So wurde Steins Bürgermeister Kurt Krömer zum 1. Vorsitzendes des Kreisverbandes Fürth gewählt. In der dann notwendig gewordenen Wahl zum stellvertredenden Vorsitzenden wählten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ihren Amtskollegen Marco Kistner aus der Gemeinde Veitsbronn. Landrat Bernd Obst gratulierte Kurt Krömer zu der Wahl. Er wünschte sich, dass er mit dem neuen Vorsitzenden auch weiterhin so vertrauensvoll zusammenarbeiten kann, wie er dies in den letzten vier Jahren mit ihm erfahren hatte. Auch Bürgermeister Marco Kistner nahm die Glückwünsche entgegen. Vorsitzender Kurt Krömer bedankte sich bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und betonte, dass er dieses Amt überparteilich und engagiert führen wird. Auch Marco Kistner nahm die Wahl an und bedankte sich bei den Anwesenden für das Vertrauen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein und Makarska wollen in diesem Jahr Städtepartnerschaft besiegeln]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein steht vor dem Abschluss einer neuen Städtepartnerschaft: Noch in diesem Jahr soll mit Makarska in Kroatien ein entsprechendes Freundschafts- und Kooperationsabkommen unterzeichnet werden]]></summary>
            
            <updated>2024-04-04T10:36:14+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Diese Partnerschaft ist das Ergebnis jahrzehntelanger freundschaftlicher Beziehungen und intensiver Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen“, freut sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Der Stadtrat stimmte in seiner jüngsten Sitzung der Partnerschaft einstimmig zu. Nach Guéret in Frankreich, Puck in Polen und Falkenstein im Vogtland wird Makarska die vierte Partnerstadt Steins sein.</p>
<p>Makarska ist eine malerische Küstenstadt in der historischen Region Dalmatien. Die Entfernung zwischen Stein und Makarska beträgt ungefähr 1.100 Kilometer, wenn man mit dem Auto fährt. Die Stadt ist bekannt für ihre atemberaubende Lage an der kroatischen Adria und das beeindruckende Biokovo-Gebirge. „Mit einer reichen Geschichte, die von römischer Herrschaft bis hin zu venezianischer Pracht reicht, bietet Makarska eine Mischung aus kulturellem Erbe und natürlicher Schönheit“, schildert Kurt Krömer, der bislang viermal in Makarska war, um den Austausch persönlich zu unterstützen. Während des Jugoslawien-Krieges organisierte er mit Hilfe der damaligen Landrätin auch Hilfstransporte.</p>
<p>Die Wurzeln dieser Partnerschaft gehen zurück auf einen Gastarbeiter aus Makarska, der ab der 1980er-Jahre in Stein lebte, arbeitete und beim FC Stein trainierte. Trotz der Wirren des Krieges ab dem Jahr 1991 wurde der Kontakt zwischen den beiden Städten unter anderem durch sportliche Begegnungen und private Initiativen gefestigt.</p>
<p>Mitte der 1990er-Jahre folgten auch kulturelle Austausche zwischen Makarska und Stein. So besuchte 1995 ein Musik- und Sing-Ensemble Stein und gab hier als Zeichen des Dankes für die humanitären Hilfen ein Konzert. Mittlerweile besteht vor allem ein enger Austausch zwischen den Rot-Kreuz-Einheiten beider Städte.</p>
<p>„Diese Partnerschaft ist ein Zeugnis unserer gemeinsamen Werte und des Wunsches, eine Zukunft zu gestalten, in der unsere Bürgerinnen und Bürger voneinander lernen und miteinander wachsen können. Ich danke allen, die sich dafür weiter einsetzen und bereits eingesetzt haben,“ so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Makarska und Stein sind nun mehr als nur Städte – sie sind Teil einer Familie“, betonte er.</p>
<p>Das Freundschafts- und Kooperationsabkommen, das 2024 unterzeichnet werden soll, umfasst Bereiche wie Bildung, Jugend, Sport, Wirtschaft, Kultur und soziale Politik. Es soll die Verbindungen zwischen den Bürgern, der Wirtschaft und der Vereine beider Städte auf allen Ebenen fördern.</p>
<p>Die genauen Termine für die Unterzeichnungen des Freundschafts- und Kooperationsabkommens in Stein und in Makarska werden derzeit zwischen Kurt Krömer und seinem Amtskollegen Dr. SC Zoran Paunović abgestimmt.</p>
<p>Als nächstes wird die Stadt Stein einen öffentlichen Aufruf an interessierte Bürgerinnen und Bürger starten, die die Städtepartnerschaft zwischen Stein und Makarska unterstützen wollen. Es könnte dann eventuell ein Partnerschaftsverein gegründet werden.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Geschäftsführer der Musikschule Stein nach 25 Jahren auf großer Bühne verabschiedet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geschaeftsfuehrer-der-musikschule-stein-nach-25-jahren-auf-grosser-buehne-verabschiedet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Symphonische Jugendblasorchester der Stadt Stein hat das Publikum bei seinem 25. Frühjahrskonzert in der Nürnberger Meistersingerhalle begeistert. Unter der Leitung von Dirigent Norbert Henneberger präsentierte das Orchester ein dreistündiges Jubiläums-Programm, das die Herzen der Zuhörer höher schlagen ließ.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-28T10:34:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer nutzte die Gelegenheit, um den langjährigen Geschäftsführer der Musikschule Stein, Michael Andrasch, auf der Bühne zu verabschieden. „Seit April 1999 hat er die Musikschule maßgeblich geprägt und auf eine beeindruckende Reise geführt“, betonte Kurt Krömer. Von bescheidenen Anfängen mit 150 Schülern und sieben Ensembles hat sich die Musikschule Stein zu einer Institution entwickelt, die heute über 1.400 Schüler und 30 qualifizierte Musiklehrer zählt. Mit 22 Ensembles und mehr als 100 Auftritten pro Jahr gehört sie – gemessen an der Einwohnerzahl Steins – zu den großen Musikschulen Bayerns. Kurt Krömer würdigte Michael Andrasch für sein Engagement und überreichte ihm ein Präsent der Stadt Stein. „Danke für diese schöne Zeit“, sagte der Erste Bürgermeister. Als Nachfolger von Michael Andrasch leitet jetzt Stefan Schalanda die Steiner Musikschule.</p>
<p>Die Highlights des Abends waren die mitreißenden Aufführungen von „The Ghost Ship“ und „West Side Story“. Das Publikum erlebte eine emotionale Reise durch die Welt der Musik. Ein weiterer Höhepunkt war das Stück „The Green Hill“, bei dem Tobias Hauenstein – neu im Team der Musikschule – passend zum „Jahr der Tuba“ am Euphonium brillierte.</p>
<p>Das Publikum zeigte seine Begeisterung und Wertschätzung für die Musikerinnen und Musiker, deren Altersspanne von 8 bis 80 Jahren reichte. Standing Ovations belohnten die Leidenschaft und das Können der Musizierenden.</p>
<p>„Das Symphonische Jugendblasorchester der Stadt Stein und die weiteren Gruppen auf der Bühne bewiesen erneut, dass Musik verbindet und Herzen berührt“, freute sich Kurt Krömer.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sieben Jahre ILEK in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sieben-jahre-ilek-in-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeindevertreter ziehen Bilanz und legen nächste Schritte für die Zusammenarbeit der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg fest]]></summary>
            
            <updated>2024-03-26T12:45:18+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 20. und 21. März 2024 kamen die Ersten Bürgermeister und weitere Vertreter der Gemeinden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg – Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf – zur Evaluierung ihrer Zusammenarbeit in der Schule für Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim zusammen. Unterstützt wurden sie von zwei Moderatoren und den ILE-Betreuern des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfrankens. Ziel des Seminars war es, Bilanz über die bisherige Zusammenarbeit zu ziehen und die nächsten Schritte unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ herauszuarbeiten.</p>
<p>Seit Veröffentlichung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK), ein ca. 200- seitiger Leitfaden für gemeinsame Projekte, im Jahr 2017 ist in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg viel passiert. Beim zweitägigen Seminar berichtete die Umsetzungsbegleiterin Julia Feulner über den Stand der Projektumsetzung und stellte die große Bandbreite der gemeinsamen Projekte vor – beispielsweise die gemeinsame Anschaffung von E-Pedelecs und Defibrillatoren, die Erstellung des Kernwegenetzkonzepts, der Tag der Hofläden und das HofladenQuiz sowie das Regionalbudget, um nur einige Projekte zu nennen.</p>
<p>Auch Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Erster Bürgermeister der Stadt Stein zog Bilanz über die bisherige Zusammenarbeit: „Die Erarbeitung des ILEKs und die Einstellung einer Umsetzungsbegleitung war die richtige Entscheidung! Ich freue mich über die gemeinsam umgesetzten Projekte, die die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg nach vorne brachten“. Alles in allem schnitt die bisherige Zusammenarbeit in der Evaluierung gut ab.</p>
<p>Für die zukünftige Zusammenarbeit wurden während des Seminars die Weichen gestellt. Neue Projektideen konnten formuliert und priorisiert werden. Die Projektideen „Lebenswerte Straßenräume“, „Digitale Anschlagtafeln“ und „Interne Zusammenarbeit der Kommunalverwaltungen“ erzielten eine besonders hohe Bewertung, weshalb sie als neue Projekte nun direkt in Angriff genommen werden. Auch die nächsten Schritte im Rahmen der ILEK-Fortschreibung wurden besprochen.</p>
<p>Besonders erfreulich ist es, dass sich die Stadt Zirndorf an der ILEK-Fortschreibung beteiligen wird, wodurch ab sofort alle Mitglieder der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg zugleich auch Teil des ILEKs sind. Für die Umsetzung der Projekte sollen weiterhin „Projektteams“ aus den Rathäusern zusammenarbeiten und die Bürgermeister für einzelne Projekte eine Patenschaft übernehmen.</p>
<p>Unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ möchte die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg auch in Zukunft einen Mehrwert für die Region erschaffen.<br /><br />Alle Infos zur Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und zum ILEK <a href="https://biberttal-dillenberg.de/&amp;nbsp;" target="_blank">gibt es hier</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_PM_Sieben_Jahre_ILEK_in_der_Kommunalen_Allianz_Biberttal-Dillenberg_d98ef4ca95.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kurs „Sicher Fahrradfahren im Alter“ startet im Mai]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurs-sicher-fahrradfahren-im-alter-startet-im-april</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Stein startet am 6. Mai der Kurs „Sicher Fahrradfahren im Alter“. Das Kurskonzept beruht auf wissenschaftlich evaluierten Methoden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden schrittweise an die motorischen und fahrradspezifischen Anforderungen herangeführt.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-26T09:27:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An insgesamt acht Terminen von jeweils einer Stunde Dauer bleibt auch genügend Zeit für den Austausch und das persönliche Kennenlernen. Ziel ist es, fahrradbezogene motorische Grundkompetenzen älterer Menschen (z.B. Gleichgewicht, Kraft, Reaktionsfähigkeit, Fahrradfertigkeiten und -techniken) durch ein strukturiertes Trainingsprogramm zu verbessern und die Fahrsicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus werden Inhalte der Verkehrserziehung und Strategien zur Bewältigung komplexer Verkehrssituationen vermittelt, die zur Prävention von Unfällen beitragen können</p>
<p>Bei dem Kurs handelt es sich um ein Projekt des Vereins ADAC Verkehrssicherheitskreis Bayern e.V. mit Unterstützung der ADAC Versicherung AG. Der Kurs startet am 6. Mai um 16.30 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule in der Mühlstraße 29.</p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort unter <a href="https://adac-nordbayern.de/sifar" target="_blank" title="https://adac-nordbayern.de/sifar">https://adac-nordbayern.de/sifar</a> möglich.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/csm_SiFar-Kurs__c_ADAC_da42aaba83.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gegen Einsamkeit: „Ratschbänkla“ am Mecklenburger Platz soll Gemeinschaft fördern]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gegen-einsamkeit-ratschbaenkla-am-mecklenburger-platz-soll-gemeinschaft-foerdern</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Mecklenburger Platz in Stein steht jetzt eine ganz besondere Sitzbank zur Verfügung: Das "Ratschbänkla“. Es lädt zum Verweilen und Austausch ein und ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Senioren- und Behindertenrat der Stadt.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-25T11:58:14+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Initiative ist Teil der Kampagne "Licht an &nbsp;- damit Einsamkeit nicht krank macht" des Staatministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie des Landkreises Fürth und zielt darauf ab, die sozialen Kontakte zu fördern und der Einsamkeit entgegenzuwirken.</p>
<p>"Es ist mir eine große Freude, dass wir auch in Stein ein Ratschbänkla offiziell eröffnen können", sagte der Erste Bürgermeister Kurt Krömer im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern des Senioren- und Behindertenrats der Stadt. "Der Standort wurde gemeinsam mit dem Senioren- und Behindertenrat ganz bewusst ausgewählt, da der Mecklenburger Platz bereits ein lebendiger Treffpunkt ist", erläuterte Kurt Krömer.</p>
<p>Das „Ratschbänkla“ ist mehr als nur eine Bank. Es ist ein Symbol der Offenheit und des Miteinanders. Wer hier Platz nimmt, zeigt sich offen für Gespräche und neue Bekanntschaften. Gleichzeitig bietet die Bank mit Blick auf die Martin-Luther-Kirche einen Ort der Ruhe und Besinnung.</p>
<p>In den nächsten Tagen wird das „Ratschbänkla“ durch ein Schild kenntlich gemacht, welches vom Landkreis Fürth bereitgestellt wurde. „Dieses Zeichen soll Passanten ermutigen, Platz zu nehmen und vielleicht sogar mit jemandem ins Gespräch zu kommen, den sie schon lange nicht mehr gesehen haben oder der ihnen fremd ist“, sagte der Vorsitzende des Senioren- und Behindertenrats, Kurt Irmer.</p>
<p>„Ich lade alle Menschen herzlich ein, das neue Ratschbänkla zu nutzen und so einen Beitrag zu einem lebendigen Gemeinwesen zu leisten“, ergänzte der Erste Bürgermeister.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_1_9459a77e52.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager: Begehung zur Bestandsaufnahme und Qualitätssicherung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-begehung-zur-bestandsaufnahme-und-qualitaetssicherung</id>
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            <updated>2024-03-21T15:31:37+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rechtzeitig vor Beginn der Wandersaison haben sich Vertreter der Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein sowie des Fränkischen Albvereins gemeinsam auf den Weg gemacht, um eine vollständige Bestandsaufnahme am Erlebnisweg Wallensteins Lager vorzunehmen. Der 20 Kilometer lange Rundweg sowie alle Verbindungs- und Stichwege wurden in zwei Etappen inspiziert. Besonders im Fokus standen der Zustand der Themenstelen, die Sichtbarkeit von Markierungszeichen und die Funktionsfähigkeit der App „Erlebnisweg Wallensteins Lager“.</p>
<p>Das Ergebnis ist insgesamt gut, auch wenn kleinere Reparaturen anstehen. Die App funktioniert und zeigt den jeweiligen Standort im Gelände, die Lesbarkeit der Informationstafeln ist an allen Stellen gegeben und der Erlebnisweg ist frei von Hindernissen – mit einer kleinen Einschränkung: Am südlichen Eingang in den Hainberg führt der Weg entlang eines Pfades durch ein Waldstück im Naturschutzgebiet. Hier liegen zwei kleinere Baumstämme quer, die allerdings leicht überstiegen werden können.</p>
<p>„Wir möchten noch einmal drauf hinweisen, dass es sich bei dem Erlebnisweg Wallensteins Lager um einen Wanderweg handelt. Auch wenn man einzelne Teilabschnitte mit dem Rad fahren kann und auch nahezu alle Themenstelen auch dann zu erreichen sind, wenn man nicht gut zu Fuß ist: Die vorgeschlagene Wegeführung ist für Wanderer ausgelegt, für die eben auch sandige Pfade oder kleine Baumstämme kein Hindernis darstellen“, betont Monika Hetterich, Projektkoordinatorin der Stadt Stein. Gleichzeitig arbeite man an einer Beschreibung, die zumindest barrierearme Zugänge zu den Themenstelen aufzeigt.</p>
<p>Basierend auf den Inspektionsergebnissen werden nun notwendige Wartungsarbeiten und Schönheitsreparaturen durchgeführt. Dazu gehören das Freischneiden von Wegen, die Reparatur von Wegweisern und die Instandsetzung einer defekten Audio-Kurbel.</p>
<p>Der sich ankündigende Frühling und die bevorstehenden Osterferien sind die perfekte Gelegenheit, den Erlebnisweg einmal selbst zu erkunden. Wir ermutigen Wanderer, ihre Eindrücke und Erfahrungen mit uns zu teilen. Ihr Feedback ist ein wichtiger Indikator für die Qualität unserer Wanderwege und fließt direkt in die Verbesserung und Weiterentwicklung ein. Senden Sie Ihre Beobachtungen und Erfahrungen gerne an <a href="mailto:touristinformation@stadt-stein.de">touristinformation@stadt-stein.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/a/csm_Begehung_EWL-2024-03-13__25__7a0c1c5ed5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Osterstimmung auf dem Mecklenburger Platz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/osterstimmung-auf-dem-mecklenburger-platz"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Hunderte bunt verzierte Ostereier schmücken den Brunnen auf dem Mecklenburger Platz und sorgen für Osterstimmung in Stein.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-21T15:00:24+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gestern (21. März) banden sie die Osterkrone, heute machten sie sich auf dem Mecklenburger Platz ans Werk: Mit hunderten von Ostereiern verzierten die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins den Brunnen, auf dem zuvor die Krone platziert wurde. Die vielen bunten Eier wurden in den vergangenen Jahren von den Kindern der Steiner Kindergärten bemalt.</p>
<p>Pünktlich zum Start der Osterferien dekorierten die Vereinsmitglieder den Brunnen mit Liebe und Sorgfalt, es ist eine Tradition in Stein. Ebenso zur Tradition geworden sind die Leberkäsweckla, die Erster Bürgermeister Kurt Krömer jedes Jahr zur Stärkung spendiert. "Ich freue mich jeden Frühling aufs Neue auf die schönen Osterdekorationen in Stein. Ob es der Ostereierweg in Gutzberg, die Straßendekorationen unserer Stadtgärtnerei oder unser Osterbrunnen auf dem Mecklenburger Platz ist, alle Teile zusammen ergeben ein wundervolles Bild in Stein", so Kurt Krömer, der sich bei den Mitgliedern des Heimat- und Kulturvereins herzlich für ihren Einsatz bedankte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_Obsterbrunnen__3__8328d91d95.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zum 300. Mal „Essen bei Freunden“ in der Martin-Luther-Gemeinde Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zum-300-mal-essen-bei-freunden-in-der-martin-luther-gemeinde-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 17 Jahren bietet die Martin-Luther-Kirche in Stein jeden zweiten Mittwoch eine warme Mahlzeit an. Am vergangenen Mittwoch (20.3.) fand der 300. Mittagstisch „Essen bei Freunden“ statt. Dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern konnte mittlerweile über eine Tonne Kartoffeln in liebevoll zubereitete Gerichte verwandelt werden. Im Durchschnitt werden 35 bis 40 Mahlzeiten pro Mittagstisch gekocht und verteilt. ]]></summary>
            
            <updated>2024-03-21T13:46:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sozialreferentin Gabriele Stanin gratulierte zum Jubiläum und überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Sie überreichte im Namen der Stadt einen gut gefüllten Obstkorb. „Ich finde es eine wunderbare Sache, dass man sich hier treffen, unterhalten und zusammen essen kann“, betonte sie.<br /> <br /> Die Initiative wurde im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Verein Lichtblick und der Steiner Tafel ins Leben gerufen. Der Name „Essen bei Freunden“ geht auf die frühere Sozialreferentin Johanna Dippold zurück, die bei der Feier ebenfalls dabei war. &nbsp;Um die am Ende jeder Ausgabe noch übrig gebliebenen Lebensmittel der Steiner Tafel nicht vernichten zu müssen und um Senioren eine neue Art der Gemeinschaft zu ermöglichen, wurde der Mittagstisch ins Leben gerufen. So fand am 10. Oktober 2007 in der Martin-Luther-Stube erstmals ein Mittagstisch statt. Seit 2010 wird in der Küche im Gemeindehaus gekocht.<br /> <br /> Seit zwölf Jahren gibt es in der Steiner Landeskirchlichen Gemeinschaft ebenfalls einen Mittagstisch im Neuwerker Weg, so dass in Stein die Möglichkeit besteht, jeden Mittwoch eine warme und bezahlbare Mahlzeit zu sich zu nehmen<br /> <br /> „Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei uns sind oft alleinstehende Senioren, die regelmäßig zum Essen in das Gemeindehaus kommen“, berichtet Diakonin Claudia Müller-Rupprecht. „Es sind schon viele Freundschaften durch den Mittagstisch entstanden: man geht gemeinsam spazieren oder teilt Freud und Leid“, betont sie. Das Team aus Ehrenamtlichen und der Diakonin stemmt alle zwei Wochen das „Essen bei Freunden“. Zwei aus dem Team sind sogar seit 17 Jahren und damit von Anfang an dabei.<br /> <br /> Der Pfarrer der Martin-Luther-Kirche, Ralph Baudisch, hatte eine Überraschung zum Jubiläum: Die Kirchengemeinde schafft eine neue Kühltruhe an. „Ganz herzlichen Dank an alle, die hier ehrenamtlich mitmachen und an Diakonin Claudia Müller-Rupprecht, die sich als Hauptamtliche mit großem Engagement einbringt“, lobte der Pfarrer.<br /> <br /> Die Termine des Mittagstisches können hier abgerufen werden: <a href="https://www.evangelische-termine.de/veranstaltungen2?vid=832">https://www.evangelische-termine.de/veranstaltungen2?vid=832</a><br /> <br /> Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf vier Euro pro Essen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/8/csm_1_9f6dc740f2.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Infoveranstaltung zur Unterbringung von geflüchteten Menschen in Stein am Weihersberg]]></summary>
            
            <updated>2024-03-20T08:24:55+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits 2015 wurden in Stein im Rahmen der ersten Flüchtlingswelle in einer Landkreiseinrichtung rund 280 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Auch mit Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine hat die Stadt Stein ein Gebäude im Frauenwerk-Areal zur Aufnahme von Menschen aus der Ukraine wie auch aus anderen Ländern zur Verfügung gestellt. Diese Einrichtung wird im Laufe des Jahres 2024 wieder geschlossen.</p>
<p>Nun beabsichtigt der Landkreis Fürth in der Stadt Stein auf dem Gelände der ehemaligen Tennisanlage am Weihersberg eine dezentrale Unterkunft für geflüchtete Menschen zu errichten.</p>
<p>Aufgrund des unverändert anhaltenden Zustroms von geflüchteten Menschen in die ANKER-Einrichtung in Zirndorf müssen alle Landkreise und kreisfreien Städte ihre Kapazitäten für die Unterbringung geflüchteter Menschen weiterhin ausbauen und dies kann nur gemeinsam mit den Kommunen geschehen. Die Verteilung der geflüchteten Menschen an die Landkreise und Städte übernimmt dabei die Regierung von Mittelfranken.</p>
<p>Höchste Priorität ist für den Landkreis Fürth, die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Sporthallen zu vermeiden. Schließlich sollen die Sporthallen sowohl für den Schulsport wie auch für den Vereinssport weiter den Menschen in der Stadt Stein zur Verfügung stehen.</p>
<p>Aus diesem Grund wollen der Landkreis Fürth wie auch die Stadt Stein im Rahmen einer <strong>Informationsveranstaltung</strong> zu diesem Thema informieren und interessierte Bürgerinnen und Bürger</p>
<p>am:&nbsp;<strong>Dienstag, 2. April 20024 um 18:00 Uhr</strong></p>
<p>in die:&nbsp;<strong>Kirche St. Albertus Magnus</strong></p>
<p><strong>Albertus-Magnus-Str. 19, Stein</strong></p>
<p>einladen.</p>
<p>In der dezentralen Unterkunft werden insgesamt rund 240 Personen beherbergt werden. Die großzügige Außenanlage auf dem Gelände bietet den Menschen auch Raum für Freizeitaktivitäten. Die Unterkünfte werden in Modulbauten entstehen und in kleinere Abschnitte unterteilt. Ein ständig anwesender Sicherheitsdienst wird rund um die Uhr vor Ort eingesetzt sein.</p>
<p>Als Ansprechpartner für die Bewohnerinnen und Bewohner und die Anwohnerinnen und Anwohner stehen darüber hinaus die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unterkunftsverwaltung im Landratsamt zur Verfügung. Flankiert wird die Betreuung von zwei hauptamtlichen Integrationslotsen des Landratsamt Fürth, die die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor Ort unterstützen sowie einer professionellen Flüchtlings- und Integrationsberatung durch die Caritas, die im Auftrag des Landkreises Anfang 2024 startete.</p>
<p>Wer sich ehrenamtlich im <strong>„Helferkreis Flüchtlingsunterkunft“ </strong>engagieren möchte, kann sich an diesem Abend gerne informieren und in eine Liste eintragen, sodass zum Start der Unterkunft bereits ein Helferkreis organisiert ist.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wahlwerbung im Rahmen der Europawahl 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wahlwerbung-im-rahmen-der-europawahl-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den zur Europawahl 2024 zugelassenen Parteien ist es gestattet ab 10 Wochen vor der Wahl im Stadtgebiet mittels Plakatierung zu werben. ]]></summary>
            
            <updated>2024-03-18T16:25:43+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine Richtlinie der Stadt Stein regelt die Einzelheiten. Auf Anfrage beim Stadtbauamt (<strong>0911 / 6801-1453, bauamt@stadt-stein.de</strong>) erhalten die Parteien einen Abdruck der Richtlinie sowie Berechtigungsaufkleber für den Bereich der Hauptstraße und Nürnberger Straße; insbesondere entlang dieser existieren Beschränkungen der Plakatierung, welche der Richtlinie zu entnehmen sind. Großplakate sind nicht gestattet. Informationsstände sind mindestens 1 Woche vor Aufstellung mittels Antrag auf Sondernutzungserlaubnis zu beantragen.</p>
<p>Stadtbauamt Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/european-elections-4219098_1280.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Berufsorientierungstag an der Mittelschule Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es war ein besonderer Tag an der Mittelschule Stein, der ganz im Zeichen der Berufsorientierung stand. Sieben Unternehmen hatten einen Vormittag Gelegenheit, Jugendliche aus den 8. und 9. Klassen kennenzulernen. Für die Schülerinnen und Schüler gibt es an diesem Tag viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen, herauszufinden, was die Unternehmen ausmacht, und Kontakte für Praktika oder Ausbildungsplätze zu knüpfen.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-18T12:54:49+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Der Impuls für den erstmals realisierten Berufsorientierungstag kam unter anderem von der Schülermitverantwortung (SMV), die die Wünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in die Konzeption eingebracht hat. In Kooperation zwischen der Stadt Stein und der Mittelschule wurden daraus folgend Steiner Unternehmen in das Schulgebäude eingeladen, um sich in Workshops und Gesprächsrunden mit kleinen Gruppen von Schülerinnen und Schülern über ihre Kernkompetenzen und Schwerpunkte in der Ausbildung auszutauschen. Das vertraute Umfeld der Klassenzimmer ermöglichte den Jugendlichen, offener und selbstsicherer zu agieren als auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen. „Als Mittelschule produzieren wir nicht nur Abschlüsse, sondern passgenaue Ausbildungsverträge. Diesem Ziel widmen wir strukturiert Zeit und Energie“, fasst Heidi Seegets, Rektorin der Mittelschule Stein, das Engagement für diesen Tag zusammen.</p>
<p class="Default">Die Vertreterinnen der SMV übernahmen die Begrüßung der Gäste und brachten sich in die Gestaltung des Tages ein. Mit Stehtischen und Loungemöbeln wurde der Flur zu einer Begegnungszone gestaltet, um so eine gute Atmosphäre zum informellen Austausch anzubieten. Gemeinsam mit der Schulbäckerin konnte ein kleines Catering auf die Beine gestellt werden, das die Besonderheit des Tages unterstrich.</p>
<p class="Default">Nach drei Workshop-Slots fiel das erste Resümee der beteiligten Unternehmen und Schülerschaft durchweg positiv aus. Mit vielen Gesprächen sei der Tag informativ gewesen, gegenseitiges Interesse war spürbar und Kontakte wurden geknüpft. Die Veranstaltung war somit ein gelungener Schritt zur Berufsorientierung für die Jugendlichen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/4/csm_Berufstage_1_4d15d8ef45.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eibacher Neuwerksteg gesperrt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eibacher-neuwerksteg-gesperrt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Umleitungsstrecke betrifft Stein]]></summary>
            
            <updated>2024-03-15T11:27:20+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) muss ab Montag, 18. März 2024, in Eibach den Neuwerksteg über die Rednitz sperren, da die Standsicherheit dieser Fußgängerbrücke nicht mehr ausreichend gewährleistet werden kann. SÖR prüft zurzeit die Möglichkeiten einer zeitnahen und wirtschaftlich angemessenen Sanierung des Neuwerkstegs. Alle weiteren Informationen und Umleitungsstrecken finden Sie <a href="https://www.nuernberg.de/internet/soer_nbg/neuwerksteg.html" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Unser Rolling Stone bekommt Verstärkung – zweites Lastenrad für Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kreative-vorschlaege-gefragt-die-stadt-stein-sucht-einen-namen-fuer-das-lastenrad</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Dank der Steiner Bürgerstiftung, der Stadtwerke Stein sowie einer Förderung durch das Programm „Leben findet Innenstadt“ wird es in Stein bald das zweite Bürgerlastenrad geben, das kostenfrei ausgeliehen werden kann. Allerdings hat das Gefährt noch keinen Namen. Die Stadt ruft daher erneut zu einem kleinen Kreativwettbewerb auf. ]]></summary>
            
            <updated>2024-03-14T14:44:00+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unser erstes Lastenrad hört auf den Namen "Rolling Stone", und nun hoffen wir erneut auf Mithilfe, denn unser neues Lastenrad braucht Ihren kreativen Touch! Helfen Sie uns, ihm einen passenden Namen zu geben, und nehmen Sie am Kreativwettbewerb teil. Vorschläge können bis zum 14. April 2024 an <a href="mailto:info@stadt-stein.de">info@stadt-stein.de</a> eingereicht werden.</p>
<p>Warum sollten Sie ein Lastenrad ausprobieren?</p>
<ul> 	<li>Umweltfreundlich: Reduzieren Sie Ihre CO2-Emissionen und leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz.</li> 	<li>Verkehrsstress adé: Verabschieden Sie sich von der lästigen Parkplatzsuche und den Verkehrsproblemen.</li> 	<li>Gemeinsame Abenteuer: Genießen Sie gemeinsame Ausflüge mit Familie und Freunden und machen Sie Erledigungen zum Vergnügen.</li> </ul>
<p>Unser "Rolling Stone" erfreut sich schon großer Beliebtheit und ist ganz einfach auszuleihen. Alle Infos gibt es auf <a href="http://www.lastenrad-stein.de/" target="_new">www.lastenrad-stein.de</a>. Dort ist auch die Buchung möglich, demnächst dann auch mit unserem bisher noch namenlosen Lastenrad.</p>
<p>Die Stadtverwaltung freut sich auf zahlreiche kreative Namensvorschläge. Eine Jury entscheidet schließlich unter den besten Einsendungen, welchen Namen das Steiner Lastenrad erhält. Die Gewinneridee wird auf das Gefährt gedruckt.</p>
<p>Kreativität wird belohnt, denn unter allen Einsendungen verlost die Stadt Stein Cards im Wert von 50 Euro.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/4/csm_Lastenrad__3__5985c560e6.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landrat ehrt Walter Reißmann vom TSV Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landrat-ehrt-walter-reissmann-vom-tsv-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im festlichen Rahmen auf Schloss Faber-Castell]]></summary>
            
            <updated>2024-03-14T09:42:03+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Walter Reißmann ist beim diesjährigen Ehrenamtsabend des Landkreises Fürth für sein Engagement beim TSV Stein mit der Ehrennadel in Silber durch Landrat Bernd Obst ausgezeichnet worden.&nbsp;Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer war vor Ort, um dem Geehrten seinen Dank persönlich auszusprechen. "Walter Reißmanns unermüdlicher Einsatz und seine Leidenschaft für den Sport und die Gemeinschaft haben nicht nur den TSV Stein bereichert, sondern sind ein leuchtendes Beispiel für uns alle“, lobte das Stadtoberhaupt. „Herzlichen Glückwunsch, Walter Reißmann, zu dieser wohlverdienten Anerkennung“.</p>
<p>Reißmann hat 1988 die Schwimmabteilung mitgegründet und diese bis 2004 geleitet. Bis heute ist er Kassier und Kampfrichter der Schwimmabteilung. 2019 wurde er zum Ehrenrat des TSV Steins ernannt. Seit 2007 ist er zudem Beisitzer des Vereins für Gartenbau und Landespflege Stein.</p>
<p>Bernd Obst fungierte zum ersten Mal als Gastgeber und sprach den Geehrten seinen herzlichen Dank und seine hohe Wertschätzung aus. Er betonte, dass die Ehrenamtlichen das Herz und die Seele des Landkreises seien und einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft leisteten. Die Ehrenamtlichen engagieren sich in verschiedenen Bereichen wie Sport, Kultur, Sozialarbeit, Umwelt, Bildung, Politik oder Kirche.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/b/csm_Ehrenabend_Landkreis_2024_1_62f3e1f974.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Handyaktion Bayern – auch in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-handyaktion-bayern-auch-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-handyaktion-bayern-auch-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-handyaktion-bayern-auch-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit einigen Jahren führt die Handyaktion Bayern in Kooperation mit der Deutschen Telekom, Sammlungen alter Handys durch. So stehen z.B. im Rathaus Stein und im EineWeltLaden in Oberweihersbuch Boxen bereit für ausrangierte Handys.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-11T13:29:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Allein in Deutschland werden jedes Jahr ungefähr 25 Millionen neue Handys gekauft. Jedes Gerät wird nur ca. 18 Monate genutzt und dann durch ein neues ersetzt.</p>
<p>Handys verursachen so jährlich mindestens 5.000 Tonnen Elektronikschrott. Ausgediente Mobiltelefone verschwinden oft in einer Schublade und bleiben dort. In Deutschland schlummern verborgen rund 200 Millionen alte Handys. Doch die kleinen „Schatzkisten“ enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold oder Kupfer. Sie sind zu wertvoll, als dass sie ungenutzt bleiben sollten, auch weil die Rohstoffgewinnung massive Probleme verursacht. Viele Metalle können durch fachgerechte Wiederaufbereitung wieder genutzt werden. Pro recyceltem Handy können ca. 9g Kupfer, 25 mg Gold, 150mg Silber sowie kleine Mengen an Palladium und Platin zurückgewonnen werden.</p>
<p>Seit 2017, dem Beginn der Aktion, konnten über 65.000 Handys eingesammelt und somit viele wertvolle Rohstoffe und Metalle wiederverwendet werden. Aus dem Erlös für die gesammelten Handys werden Bildungsprojekte in El Salvador, Liberia und Bayern unterstützt.</p>
<p>Mission EineWelt und das EineWelt Netzwerk Bayern rufen aktuell zu einer großen Sammel-Challenge auf, an der sich die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein beteiligt. Die Aktion endet am 22. April 2024, dem „World Earth Day“. Stein sammelt was das Zeug hält – mit Hilfe der Steiner Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p><strong>Sammelstellen in Stein</strong>: Rathaus Stein, EineWeltLaden Stein (Locher Str. 2), Stadtbücherei Stein (Mühlstraße 1), Spielboutique (Hauptstraße 40)</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Aktion Saubere Landschaft“ am 9. März in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zur landkreisweiten "Aktion Saubere Landschaft" trafen sich über 50 große und kleine Helfer am Bauhof der Stadt Stein, um gemeinsam die Landschaft von Müll und Unrat zu befreien. Bereits zum 55. Mal fand diese Aktion statt, da es leider immer noch für einige Menschen eine große Herausforderung darstellt, richtig zu entsorgen. In diesem Jahr wurden bei der Sammelaktion in Stein rund eine Tonne Müll gesammelt.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-11T09:58:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der zweite Bürgermeister Bertram Höfer zeigt sich zwiegespalten angesichts der Ergebnisse der "Aktion Saubere Landschaft". Einerseits äußert er Entsetzen über die erschreckende Menge an Müll und Unrat, die jedes Jahr in der Natur landet. Andererseits freut er sich jedoch über den beeindruckenden Einsatz der Steiner Bürger, darunter Vereine, Verbände, Organisationen und Bauhofmitarbeiter, die sich an der Aktion beteiligen. Höfer hebt das vorbildliche Engagement im Umweltschutz hervor und betont, dass dies keineswegs selbstverständlich ist. Jährlich überrascht ihn die Bereitschaft der Gemeinschaft, sich für die "Saubere Landschaft" einzusetzen. In diesem Kontext dankt er herzlich allen fleißigen Helfern für ihren Beitrag. Neben dem üblichen Müll, wie beispielsweise Lebensmittelverpackungen und ähnlichem, mussten die Mitarbeiter des Bauhofes aber auch wieder mit großem Gerät anrücken. Das "Repertoire" reichte von Kinderwägen über Fernseher bis hin zu Matratzen und Autoreifen. Unverständlich, da der Landkreis eine kostenfreie Entsorgung anbietet. Nach der getanen Arbeit gab es noch ein gemeinsames Essen. Neben der Stärkung, die vom Landkreis Fürth bereitgestellt wurde, erhielten die Teilnehmer schließlich noch eine Urkunde für ihr Engagement für unsere Umwelt!</p>
<p>Ein großes Dankeschön für die tolle Unterstützung, darunter unter anderem stark vertreten die Steiner Lösch-Stiftla, die sich zur "Müllsammelaktion" am Samstagmorgen am städtischen Bauhof trafen, um gemeinsam die Landschaft vom Müll und Unrat zu säubern. Ihr seid spitze!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Rosen zum Weltfrauentag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rosen-zum-weltfrauentag-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Stein wird der Weltfrauentag (8. März) zu einer festen Tradition: Auch diesmal verschenkte die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein entlang der Hauptstraße fair gehandelte Rosen an berufstätige Frauen. Diese Geste dient nicht nur als Anerkennung, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für die Aufmerksamkeit gegenüber den schwierigen Arbeitsbedingungen, denen Frauen im globalen Süden ausgesetzt sind.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-08T09:27:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Die Realität, dass die deutsche Blumenproduktion die Inlandsnachfrage nicht decken kann und etwa 85 Prozent der Schnittblumen importiert werden müssen, verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen Frauen in den Produktionsländern stehen. Diese Aktion hebt die Diskrepanz zwischen der Beliebtheit von Blumengeschenken in Deutschland und den oft katastrophalen Arbeitsbedingungen in der globalen Blumenindustrie hervor. Zu niedrige Löhne, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz; Diskriminierungen sind an der Tagesordnung.</p>
<p class="Default">Die Idee, dass Fairtrade Rosen nicht nur den Arbeiterinnen auf den Plantagen zugutekommen, sondern auch den Käufern, wenn sie die Esstische schmücken, betont die doppelte Freude, die durch faire Handelspraktiken entstehen kann. Fairer Handel trägt dazu bei, dass Frauen in diesen Regionen nicht nur existenzsichernde Löhne erhalten, sondern auch ihre Rechte gestärkt werden, und ermöglicht somit eine hoffnungsvollere Zukunft. Fair ist eben mehr.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/b/csm_Rosen_9f57a7ba8a.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kinderhaus erhält Urkunde für Reggio-Pädagogik]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kinderhaus-erhaelt-urkunde-fuer-reggio-paedagogik</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Kinderhaus der Stadt Stein hat erneut die Anerkennung für die Reggio-Pädagogik erhalten. In ganz Franken gibt es nur zwei Kindertagesstätten, die dieses Prädikat tragen dürfen. Die zweite Einrichtung befindet sich in Unterfranken. Die offizielle Urkunde überreichte am Samstag (2.3.2024) Katharina Brieger, die geschäftsführende Vorständin des Vereins Dialog Reggio, an die beiden Einrichtungsleiterinnen des Kinderhauses Petra Henle-Dietzel und Claudia Cwikla im Beisein des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer.]]></summary>
            
            <updated>2024-03-06T10:13:24+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Unsere Leiterin des Kinderhauses, Petra Henle-Dietzel, hat die Reggio-Pädagogik verinnerlicht, wie kaum jemand anderer. Das Kinderhaus hat damit in der gesamten Region ein Alleinstellungsmerkmal, das viele Eltern schätzen“, sagte Kurt Krömer. Er bedankte sich bei dem 21-köpfigen Team des Kinderhauses für dieses Engagement „zum Wohl der Kinder, die immer im Mittelpunkt aller Entscheidungen stehen“.&nbsp;</p>
<p>Die Reggio-Pädagogik ist ein Erziehungsmodell, bei dem Kinder als eifrige Entdecker der Welt betrachtet werden und selbst entscheiden, was sie lernen wollen. Die Reggio-Pädagogik wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den Kindertagesstätten der Stadt Reggio Emilia in Norditalien entwickelt. Die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) hat die Reggio-Pädagogik im Jahr 2010 als weltweit beste frühkindliche Pädagogik anerkannt.</p>
<p>Im Steiner Kinderhaus gibt es zum Beispiel um neun Uhr eine gemeinsame Besprechung, bei der die Kinder entscheiden, wie der Tag gestaltet wird.</p>
<p>„Dabei entstehen immer wieder spontane Ideen, auf die wir uns dann zusammen mit den Kindern einlassen“, berichtet Petra Henle-Dietzel. So hatte jüngst ein Kind am Wochenende eine Wurzel gefunden und am Montag ins Kinderhaus mitgebracht. Gemeinsam sei entscheiden worden, herauszufinden, von welcher Pflanze die Wurzel stammt. „Es sind daraus gleich mehrere gemeinsame Projekte entstanden“, berichtet Petra Henle-Dietzel. So wurde die Wurzel unter anderem von den Kindern unter dem Mikroskop untersucht.</p>
<p>Die Kinder im Kinderhaus haben eine Vielfalt an Alltagsgegenständen und Materialien, die keine Geschichte haben. Sie nutzen reale Gegenstände für ihre Auseinandersetzung mit der Welt und Material mit dem sie noch keine Vorerfahrungen gesammelt haben.</p>
<p>So präsentierten die Pädagogen jüngst Blenden von Steckdosen. Die Kinder fingen an, aus den Blenden Figuren zu erschaffen, andere legten diese auf einen Projektor. Es entstanden Schattenbilder. Eine weitere Kindergruppe verwendete das Material im Rollenspiel. Bei ihrem Picknick wurden sie zu Saftspendern.</p>
<p>„Diese Impulse regen die Phantasie und Kreativität der Kinder im Spiel an. Durchs Neuentdecken und Erforschen der Materialien, sammeln die Kinder Erfahrungen und entwickeln so ihr Wissen von der Welt“, erläutert Petra Henle-Dietzel.</p>
<p>Erstmals erhielt das Kinderhaus im Jahr 2009 die Anerkennung für die Reggio-Pädagogik. Die Re-Anerkennung ist vier Jahre lang gültig. „Das Kinderhaus musste dazu elf Kriterien erfüllen“, erläuterte Katharina Brieger vom Verein Dialog Reggio, der in Deutschland die Anerkennungen von Kindertagesstätten durchführt. Das Kinderhaus musste außerdem ein Projekt mit den Kindern durchführen.</p>
<p><br /> <strong>Verabschiedung von Petra Henle-Dietzel</strong><br /> <br /> Das Kinderhaus besuchen rund 100 Kinder. Es wurde 1995 eröffnet. Seit dieser Zeit leitet Petra Henle-Dietzel die Einrichtung. Nun steht aber nach fast 30 Jahren ein Wechsel an: Petra Henle-Dietzel wurde am Samstag nach der Urkundenübergabe als Leiterin offiziell in den Ruhestand verabschiedet.</p>
<p>„Sie hat diese Aufgabe nicht einfach nur als einen Job angesehen, sondern als eine Berufung, die von Herzen kommt“, würdigte Kurt Krömer die Verdienste der Kinderhaus-Leiterin. „Auch als 2009 im Kinderhaus die erste Steiner Kinderkrippe eröffnet wurden, hat sie sich stark eingebracht und war dabei immer ein Teamplayer.“</p>
<p>Nachfolgerin wird Claudia Cwikla, die seit 1998 im Kinderhaus arbeitet. Sie will die Reggio-Pädagogik fortsetzen, wie sie am Samstag betonte. Auch das gesamte Kinderhaus-Team sowie der Elternbereit und der Förderverein verabschiedete sich von Petra Henle-Dietzel.</p>
<p>Das letzte Wort hatten bei der Verabschiedungsfeier am Samstag die Kinder, die in einem Video gefragt wurden, was denn Rente eigentlich bedeutet. Die Antwort eines Kindes lautete: „Da kann man daheimbleiben, bekommt aber weiterhin Geld.“<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehemaliges Trafohaus wird zum Artenschutzturm]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehemaliges-trafohaus-wird-zum-artenschutzturm</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das ehemalige Trafohaus im Steiner Ortsteil Oberbüchlein lag seit Jahren brach. Nun wurde es erfolgreich zu einem Artenschutzturm umgebaut, und Verantwortliche, darunter auch der Erste Bürgermeister von Stein, Kurt Krömer, trafen sich vor Ort, um das Ergebnis zu begutachten]]></summary>
            
            <updated>2024-03-05T09:38:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><u>Hintergrund</u></p>
<p>Nachdem das Trafohaus seine Funktion verloren hatte, plante der Netzbetreiber den Rückbau und Abriss. Wolfgang Schaffrien, der Leiter des städtischen Bauamtes, erkannte das Potenzial für den Artenschutz und die Stadt Stein erwarb das Gebäude. Die Elektrik wurde im Zuge dessen entfernt. Bei einer Ortseinsicht im Jahr 2022 mit Wolfgang Schaffrien, Frau Peter als Vertreterin der Unteren Naturschutzbehörde Landkreis Fürth und Antonia Langguth vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken e.V. wurde schließlich das vorhandene Aufwertungspotenzial festgestellt.</p>
<p><u>Umsetzung</u></p>
<p>Der Landschaftspflegeverband Mittelfranken plante die Realisierung des Artenschutzturms und beantragte Fördermittel. Die Maßnahme wird zu 90 Prozent vom Freistaat Bayern (Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz - StMUV) gefördert, die Stadt Stein trägt 10 Prozent der Kosten. Die langfristige Betreuung der Kästen ist durch den LBV – Kreisgruppe Fürth geplant. Die Nistmöglichkeiten wurden rechtzeitig zur beginnenden Vogelbrutsaison 2024 vom städtischen Bauhof angebracht.</p>
<p><u>Erfolgte Aufwertungen an der Außenfassade</u></p>
<p>Mauerseglerkästen, Spaltenquartiere für Fledermäuse und Nistmöglichkeiten für Mehlschwalben, Stare und Sperlinge wurden geschaffen.</p>
<p><u>Aufwertungen im Turminneren</u></p>
<p>Ein Schleiereulen-Kasten mit eigenem Einflugloch wurde an der Ostseite angebracht, ebenso wie Spaltenquartiere für Fledermäuse in Deckennähe. Das Glasbausteinfenster an der Südseite wurde als Einflugmöglichkeit für Fledermäuse geöffnet, verdunkelt und als taubensicheres Einflugfenster gestaltet. Um Wartungs- und Kontrollarbeiten an den Kästen durchführen zu können, wurde eine weitere Ebene eingebaut.</p>
<p><u>Gemeinsame Kräfte für die Natur</u></p>
<p>Die Realisierung des Artenschutzturms ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Stein, insbesondere dem Bauhof, der Unteren Naturschutzbehörde, dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken und dem Landesbund für Vogelschutz. Schon in wenigen Wochen wird sich zeigen, wie gut der neue Artenschutzturm von Fledermäusen und Co. angenommen wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/d/csm_Artenschutzturm__4__07f1242212.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2024 – Bunter Mix an Kleinprojekten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2024-bunter-mix-an-kleinprojekten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Regionalbudget des Amtes für Ländlichen Entwicklung (ALE) Mittelfranken verfügt die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) über 100.000 Euro, mit dem sie kleine Projekte innerhalb der ILEK-Kommunen fördert. Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, erfahren damit eine besondere Wertschätzung und Unterstützung. Nach den positiven Erfahrungen in den Jahren 2021, 2022 und 2023 wird nun zum vierten Mal eine bunte Mischung verschiedener Projekte in den Kommunen Stein, Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach und Roßtal gefördert.]]></summary>
            
            <updated>2024-02-29T08:44:51+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Sitzung am 05. Februar 2024 konnte das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium 20 Förderprojekte von insgesamt 44 eingereichten Anträgen für die Förderrunde 2024 auswählen. „Es freut mich, dass so viele tolle Projekte eingereicht wurden und alle ILEK-Kommunen bei der Förderrunde 2024 bedacht werden“, so Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Erster Bürgermeister der Stadt Stein.</p>
<p>Die Ammerndorfer Bürgerinnen und Bürger erhalten Wellenliegen an verschiedenen Standorten sowie eine neue Orgel für die Aussegnungshalle. In Cadolzburg wird der Jugendkeller der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde aufgewertet und der Dorfplatz in Wachendorf umgestaltet. In Großhabersdorf wird das historische Backhaus in Vincenzenbronn renoviert und der Dorfplatz in Fernabrünst verschönert. Die Oberasbacher Bürgerinnen und Bürger können sich bald über einen Lern- und Begegnungsort auf der neu angelegten Streuobstwiese südlich des Käthe-Kolwitz-Wegs freuen. Für den Markt Roßtal gibt es eine mobile Lautsprecheranlage sowie Gerätschaften für die Arbeit verschiedener Vereine. <strong>In Stein gibt es Gartenmöbel für die Cafeteria im Sozial- und Familienzentrum (SoFa) in Deutenbach und finanzielle Unterstützung für einen Naturbeobachtungspunkt im Herzen von Stein.</strong></p>
<p>Das für die Auswahl der Kleinprojekte des Regionalbudgets 2024 zuständige Entscheidungsgremium setzt sich aus unterschiedlichen regionalen Akteuren zusammen: Ammerndorfs Erster Bürgermeister Alexander Fritz vertrat den Markt Ammerndorf, Cadolzburgs zweiter Bürgermeister Dr. Georg Krauß den Markt Cadolzburg. Für die Gemeinde Großhabersdorf wurde Fritz Biegel vom Heimatverein Großhabersdorf in das Gremium berufen, und für Oberasbach Arnold Lehmann vom DJK Oberasbach. Friedrich Wagner von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Roßtal erhielt das Stimmrecht für den Markt Roßtal, die Kreisbäuerin Bettina Hechtel als Vertreterin des Bayerischen Bauernverbands für die Stadt Stein.</p>
<p>Mitte Februar 2024 wurden die Zusagen an die Antragsteller versandt. Bis 20. September 2024 haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Insgesamt werden voraussichtlich rund 154.000 Euro investiert. Die öffentlichen Zuwendungen in Höhe von ca. 100.000 Euro tragen zu 90 % das ALE Mittelfranken und zu 10 % die ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg dankt allen Projektträgern und den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums für die gelungene Projektauswahl.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/1/csm_Regionalbudget_2024__c__Stadt_Stein_quer_6c2499bdb6.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rosen zum Weltfrauentag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rosen-zum-weltfrauentag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Inzwischen eine gute Tradition in Stein: Am Weltfrauentag (8. März) verschenkt die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein ab 9 Uhr entlang der Hauptstraße fair gehandelte Rosen an berufstätige Frauen, um auf die miserablen Arbeitsbedingungen von Frauen im globalen Süden aufmerksam zu machen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-29T08:36:06+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Blumen sind in Deutschland ein beliebtes Geschenk bei vielen Anlässen. Die deutsche Blumenproduktion kann jedoch die heimische Nachfrage nicht befriedigen. Gut 85 Prozent der in Deutschland verkauften Schnittblumen müssen importiert werden, zum großen Teil aus Ländern des globalen Südens. Dort spielt die Blumen- und Pflanzenindustrie eine immer bedeutendere Rolle und bietet tausenden Arbeitskräften einen Arbeitsplatz – allerdings unter katastrophalen Bedingungen: zu niedrige Löhne, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diskriminierungen sind an der Tagesordnung. Auf den Fairtrade zertifizierten Blumenfarmen in Kenia, Äthiopien, Uganda, Sambia, Ecuador oder Sri Lanka wird die Position der Beschäftigten durch effektiven Arbeitsschutz gestärkt. Der Weg von Mindestlöhnen hin zu existenzsichernden Löhnen, Versammlungsfreiheit und Kriterien zu Klima- und Umweltschutz werden nach und nach selbstverständlicher. Die Frauen dort blühen auf; sie können für sich und ihre Familie sorgen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. So machen Fairtrade Rosen zweimal Freude: den Arbeiterinnen auf den Plantagen und uns, wenn der Rosenstrauß unsere Esstische schmückt. Fair ist eben mehr.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/d/csm_08.03.19_Fairtrade_Weltfrauentag__3__0b010f0b2d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zwei Fahrzeuge feierlich an die Feuerwehr Gutzberg übergeben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zwei-fahrzeuge-feierlich-an-die-feuerwehr-gutzberg-uebergeben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Namen der Stadt Stein konnte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer  zwei Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF) an die Feuerwehr Gutzberg und die beiden Kommandanten Christian Seidel und Markus Betz übergeben. Auch Landrat Bernd Obst und Kreisbrandinspektor Armin Betz von der Kreisbrandinspektion Landkreis Fürth beglückwünschten die Wehren zu ihren beiden Fahrzeugen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-26T16:21:43+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>2019 und 2021 sind die Fahrzeuge in den Dienst gestellt worden. Durch die Pandemie hat sich die offizielle Übergabe allerdings verzögert. Zwar war dies dann im vergangenen Jahr geplant, aber durch die zahlreichen Einsätze der Feuerwehr Gutzberg war es erst jetzt möglich, die Fahrzeuge offiziell zu übergeben.</p>
<p>Entsprechend den Anforderungen die das Team erfüllen muss, zum einen die Zuständigkeit für das Wasser sowie die Verkehrssicherung auf der B 14, wurde das Fahrzeug entsprechend beladen. Besonders wichtig war eine Warneinrichtung mit einem entsprechenden Warnschild, das vor allem auf der B 14 von großer Entfernung sichtbar ist. Denn der Schutz für die Einsatzkräfte steht dabei an erster Stelle. Bei der Übergabe in Gutzberg nutzte Kurt Krömer die Möglichkeit seinen Dank auszusprechen: „An 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr gewährleistet ihr die Sicherheit der Steiner Bürgerinnen und Bürger. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Ich kann mich nur von ganzem Herzen dafür bedanken. Als Bürgermeister aber auch im Namen aller Steiner Bürgerinnen und Bürger.“</p>
<p>Die Stadt Stein hat in die Umrüstung rund 75.000 Euro investiert. Zum Abschluss der feierlichen Übergabe segnete Pfarrerin Birgit Winkler die Fahrzeuge und wünschte allen Einsatzkräften, dass sie wieder gesund nach einem Einsatz in ihre Gerätehäuser zurückkehren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_Fahrzeuguebergabe_FFW_Gutzberg-Sichersdorf__1__d3c8425409.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sanierung Brücke über den Grundgraben in der Mühlstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sanierung-bruecke-ueber-den-grundgraben-in-der-muehlstrasse-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Brücke über den Grundbach/Bucher Graben in der Mühlstraße (zwischen Eichenweg und Weideweg) ist marode und sanierungsbedürftig. Daher hat die Stadt Stein eine umfangreiche Instandhaltungsmaßnahme bereits im vergangenen Jahr für das Frühjahr 2024 vorgesehen.]]></summary>
            
            <updated>2024-02-23T11:25:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><u>Grund für die Bauarbeiten</u></p>
<p>Die Brücke besteht aus drei Teilen. Außenliegend befindet sich jeweils in einer Stahl-Holz-Konstruktion der Fuß- und Radweg. Die innenliegende Fahrbahnbrücke wurde Ende des 19. Jahrhunderts aus Sandstein errichtet und ca. um 1930 durch Anbauten aus Stahlbeton erweitert. Eine routinemäßige Bauwerksprüfung ergab, dass die Sandsteinkonstruktion im Fundamentbereich durch das Wasser des Grundbaches im Laufe der vielen Jahre unterspült wurde. Zur geplanten Sanierung wird daher das Wasser des Grundbaches über zwei Rohre umgeleitet, um das Bachbett trocken zu legen und die Arbeiten im Fundamentbereich durchführen zu können. Während dieser Zeit kann die Brücke&nbsp;Mühlstraße nicht mit dem Kfz befahren werden, da bei den Sanierungsarbeiten die Brückenkonstruktion nicht schwer belastet werden darf. Die Kosten für die Sanierung liegen bei rund 320.000 Euro.</p>
<p>Die Bauarbeiten an der Brücke beginnen am Fuß- und Radweg, der ab dem 11.03.2024 saniert wird. Hier wird die Holzkonstruktion (Holzbodenbelag und Geländer) erneuert. Während der ganzen Bauzeit wird ein gesicherter Fuß- und Radverkehr über die Brückenmitte möglich sein.</p>
<p><u>Änderungen für Buslinien und den Kfz-Verkehr</u></p>
<p>Ab 25.03.2024, mit Beginn der Osterferien, ist die Brücke für den Kfz-Verkehr bis zum 31.05.2024 komplett gesperrt.&nbsp;Die Umleitung beginnt, von Nürnberg kommend, über die Hauptstraße in Stein und führt über die Unterweihersbucher Straße, den Asbacher Weg über den Eichenweg zur Mühlstraße. Die Umleitung in entgegengesetzter Richtung erfolgt über den gleichen Straßenverlauf.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Der Busverkehr der Linie 154 erfolgt von der Mühlstraße durch die Schützenstraße über die Gartenstraße wieder auf die Hauptstraße. In entgegengesetzter Richtung erfolgt der Busverkehr über die Geuderstraße und Bogenstraße. Hierzu sind in der Schützenstraße sowie in manchen Kreuzungsbereichen der Gartenstraße und Wilhelmstraße Haltverbote notwendig. Die Gartenstraße sowie die Bogenstraße und Geuderstraße werden in dieser Zeit als Einbahnstraßen eingerichtet, sodass für den Busverkehr kein Gegenverkehr besteht. Dadurch kann das Ausmaß der Haltverbote geringgehalten werden.</p>
<p>Die Haltestelle Lilienstraße entfällt ersatzlos. Für die Haltestelle Weideweg wird eine Ersatz-Haltestelle in der Schützenstraße eingerichtet. Die Haltestelle Asbacher Weg wird nicht bedient, sodass hier die Haltestelle Unterweihersbuch als nächstliegende Haltestelle zu nutzen ist.</p>
<p>Der Schulbusverkehr nach den Ferien fährt alle Haltestellen an, der Fahrplan wird sich um fünf Minuten ändern. Die Schülerinnen und Schüler werden diesbezüglich vom Busunternehmen in den nächsten Tagen informiert.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu den Sanierungsarbeiten bekommen Sie auch in unserem <a href="https://youtu.be/_u7Dydc1Z8E" target="_blank">Video</a> mit Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/f/csm_Bruecke_Grundbach_Sanierung__13__87880f1f59.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager startet mit neuen Souvenirs ins Festival-Jahr]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-startet-mit-neuen-souvenirs-ins-festival-jahr</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Inzwischen sind drei Jahre vergangen, seit der Erlebnisweg Wallensteins Lager eröffnet wurde. Die Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein haben das Projekt gemeinsam geplant und realisiert. Viele Bewohner und Gäste sind den Weg inzwischen in Teilstücken oder komplett gelaufen und deren Rückmeldungen, vor allem zur inhaltlichen Aufbereitung eines eher schweren Themas, sind durchweg positiv. Einziger Wermutstropfen: die Eröffnung des Weges fiel in die Hochphase der Corona-Pandemie und musste ohne Gäste stattfinden. 
]]></summary>
            
            <updated>2024-02-22T14:47:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anlass genug, über eine gemeinsame Veranstaltung am Erlebnisweg nachzudenken. <strong>Am Sonntag, den 22. September 2024 ist es nun soweit: die drei Städte feiern erstmals ein Wallenstein-Erlebnis-Festival.</strong> „Es ist schön, dass wir als Städte ein gemeinsames Fest feiern“, freut sich Birgit Huber, Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach, „diese Kooperation rund um den Erlebnisweg ist schon etwas besonders in unserer Stadtgeschichte und so haben wir unsere Feierlichkeiten zu 30 Jahren Stadt Oberasbach zum Anlass genommen, das Festival mit unseren Nachbarstädten zu initiieren.“</p>
<p>Nun soll auch nachgeholt werden, was 2021 leider nicht möglich war: viele Gäste, die Bürgerinnen und Bürger der Städte sowie Vertreter aus der Politik sind eingeladen, gemeinsam zu wandern, zu feiern und sich an verschiedenen Aktionen entlang des Weges zu beteiligen. „Das Erlebnis-Festival wird ein buntes und abwechslungsreiches Familienfest mit Angeboten in Zirndorf, Oberasbach und Stein. Es ist ein Zeichen, der fruchtbaren Zusammenarbeit unserer Städte“, bestätigt Kurt Krömer, Bürgermeister der Stadt Stein.</p>
<p>Die feierliche Eröffnung ist an den Stelen mit dem Thema „Westfälischer Friede“ im Süden, der Abschluss mit einer gemeinsamen Friedenstafel am Oberasbacher Rathaus geplant. Damit schließt sich ein Kreis, denn die Erinnerungen an den Dreißigjährigen Krieg verstehen die Städte auch als Auftrag, sich gemeinsam für den Frieden – im Kleinen wie im Großen – einzusetzen. Die Ereignisse der letzten Jahre zeigen leider, dass dieser Auftrag aktueller denn je ist.</p>
<p>In Vorbereitung auf das Festival und als Erinnerung für Wanderer wurden nun auch erstmals <a href="t3://page?uid=1543">Souvenirs zum Erlebnisweg Wallensteins Lager</a> entwickelt. Die praktische Proviantbox und ein Flaschenöffner für unterwegs sind in der Tourist-Information in Zirndorf, im Museum Zirndorf und im Rathaus in Stein erhältlich.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner BRK Heim mit Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-brk-heim-mit-signet-bayern-barrierefrei-ausgezeichnet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bereits im Dezember 2023 wurde vom bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales für die Steiner BRK Unterkunft das Signet „Bayern barrierefrei – wir sind dabei“ verliehen. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-22T13:51:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Jetzt da das Wetter besser wurde konnte es auch angebracht werden. &nbsp;Nach Prüfung der Bewerbung war man im Ministerium der Meinung das hier ein konkreter, beachtlicher Beitrag zur Barrierefreiheit in Bayern erbracht wird.</p>
<p class="Default">Die Basis für die Bewertung hat die Stadt Stein bereits beim Bau des Gebäudes gelegt. So findet sich eine barrierefreie Toilette mit modernster Ausstattung im Haus. Im gesamten Erdgeschoß finden sich keinerlei Niveauunterschiede die überbrückt werden müssten und auch für den Zugang zum Haus müssen keine Stufen überwunden werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="Default">Die Steiner Rotkreuzler haben die Weichen der Barrierefreiheit aufgenommen und bei der Einrichtung konsequent weitergeführt. So sind die Räume mit einfacher Sprache und sprechenden Piktogrammen gekennzeichnet. Die Einrichtung ist klar strukturiert, so dass man sich leicht zurechtfinden kann und sogar auf kleinste Besucher ist man mit einer Wickelecke vorbereitet. &nbsp;</p>
<p class="Default">Im Ergebnis können sich nun erster Bürgermeister Kurt Krömer und&nbsp;Bereitschaftsleiter Bernd Herrmann über die Auszeichnung freuen.&nbsp;Dieses Signet wurde bisher in Stadt und Landkreis Fürth erst an zehn Einrichtungen verliehen.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/4/csm_BRK_2cd83d7190.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Siegermodell des städtebaulichen Wettbewerbs der Stadt Stein für das Quartier Weihersberg steht fest]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-siegermodell-des-staedtebaulichen-wettbewerbs-der-stadt-stein-fuer-das-quartier-weihersberg-steht-fest</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Sieger des städtebaulichen Wettbewerbs steht fest. Am 19. Februar lud die Stadt Stein aus diesem Anlass zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung der eingereichten Entwürfe ein. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-21T09:48:20+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 19. Februar eröffnete der Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, gemeinsam mit Landrat Bernd Obst die Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb für das Quartier Weihersberg. Bevor die über 70 geladenen Gäste sich ausgiebig mit den ausgestellten Modellen und Plänen beschäftigten, bekamen sie vom Vorsitzenden des Preisgerichts Prof. Schirmer interessante Einblicke in die Arbeit des Preisgerichtes, bestehend aus insgesamt 34 Mitgliedern, im städtebaulichen Wettbewerb und von Peter Scheller vom Siegerbüro Palais Mai die Herangehensweise von Stadtplanern an die Aufgabenstellung im Wettbewerb. Einig waren sich die beiden Redner darin, dass ein Gewinner auf alle Fälle die Stadt Stein ist. Mit dem sehr aufwändigen Weg eines städtebaulichen Wettbewerbs findet eine große Ideenvielfalt Eingang in den weiteren Prozess zur Realisierung des neuen Stadtquartieres und ermöglicht es, eine passgenaue Lösung für die Stadtentwicklung von Stein zu finden.</p>
<p><strong>Preise und Anerkennungen </strong></p>
<p>Prof. Schirmer zeigte sich begeistert über die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten, die in einem mehrstufigen Abstimmungs- und Diskussionsprozess gesichtet und beurteilt wurden: „Das Verfahren der Entscheidungsfindung in einem solchen Wettbewerb ist sehr komplex. Im Grundsatz geht es darum, sich schrittweise einer Lösung anzunähern und die beste Arbeit herauszufinden. Fünf Entwürfe waren dann in der engeren Wahl, die von den Fach- und Sachpreisrichter nach festgelegten Kriterien beurteilt wurden. Am Ende gab es einen einstimmigen Beschluss des Gremiums für die Rangfolge 1-5 der eingereichten Arbeiten.“</p>
<p>Ebenso einstimmig war die Entscheidung, zusätzlich zu den Preisen 1 bis 3, noch Anerkennungen für zwei weitere Planungsentwürfe auszusprechen. Der zweite Platz geht an einen Entwurf des Büros Hübsch + Harlé Architekten Stadtplaner aus Fürth und der a2 Landschaftsarchitekten GmbH aus Waldkirch. Den dritten Platz belegte das Modell des NUWELA Büro für Städtebau und Landschaftsarchitektur aus München. Eine Anerkennung für ihre wertvollen Beiträge erhielten außerdem die toponauten GmbH Gesellschaft für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Freising und rheinflügel severin mit dem Studio Vulkan aus München.</p>
<p><strong>Sieger des Wettbewerbs: Palais Mai aus München</strong></p>
<p>„Der Siegerentwurf zeichnet sich dadurch aus, dass er besonders viel Grün in das Quartier bringt. Eine Grünachse zieht sich vom Osten nach Westen bis hin zum Höllgarten. Besonders wurde vom Preisgericht gelobt, dass eine aufgelockerte Wohnbebauung mit einer sozialen Infrastruktur unter Berücksichtigung von Anregungen aus der Bürgerbeteiligung vorgesehen ist.", so Kurt Krömer, Bürgermeister der Stadt Stein. Auch die Art und Weise, wie der Festplatz in das Gesamtensemble integriert wurde, begeisterte hier die Fachjury.</p>
<p>Das Siegermodell wurde von der Palais Mai Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH aus München eingereicht. Für die Planung der Landschaft wurde das Team von grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb aus Freising miteinbezogen. Architekt Peter Scheller ist von seinem Entwurf für den Weihersberg überzeugt: „Insgesamt schafft der neue Stadtteil zahlreiche Angebote für neue Anwohner und die Bürger Steins als Ganzes. Dabei gelingt eine ökologisch wie stadträumlich gelungene Integration der vorhandenen und gleichzeitig eine regelnde Gliederung bestehender und neuer Verkehre. Ein großzügiges Versprechen für ein baldiges Miteinander am Weihersberg“</p>
<p><strong>Ausstellung der eingereichten Modelle</strong></p>
<p>Die Wettbewerbs-Ausstellung mit allen elf eingereichten Planungsentwürfen ist geöffnet zwischen dem 20. Februar und 2. März. Sie befindet sich im Forum Stein in den Räumen des ehemaligen Rodizio. Interessierte Bürger:innen können hier ohne Voranmeldung von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 18 Uhr alle Modelle und Pläne besichtigen.</p>
<p><strong>Ausblick: Wie geht es weiter auf dem Weihersberg?</strong></p>
<p>Die Auswahl des Siegers im städtebaulichen Wettbewerb ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum neuen Quartier. Der städtebauliche Wettbewerb, für den sich der Steiner Stadtrat entschieden hatte, fand in einem frühen Planungsstadium statt, in dem auch die Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung mit den beiden Bürger-Workshops mit eingeflossen sind. In den eingereichten Entwürfen der teilnehmenden Büros spielen im derzeitigen Stadium die Aspekte wie Wohngrundrisse oder Fassadengestaltung von Häusern noch keine Rolle.</p>
<p>Das Augenmerk liegt vielmehr auf der Verteilung der Bauflächen und des Quartierszentrums sowie auf dem Freiraum- und Erschließungskonzept. Die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs werden nachfolgend in eine Rahmenplanung überführt und in weiteren Gesprächen zwischen Planer und Kommune konkretisiert und spezifiziert. Diese Rahmenplanung bildet anschließend die Grundlage für die Baurechtschaffung im Zuge des Bebauungsplanverfahrens, das sich dann anschließen und in den gesetzlich vorgegebenen Verfahrensschritten erfolgen wird.</p>
<p><strong>Rückblick: Städtebaulichen Wettbewerb für den Weihersberg</strong></p>
<p>Nach einer intensiven Konzeptphase aller Mitglieder des Stadtrates der Stadt Stein im Jahr 2022 begann im Frühsommer 2023 die bewusst sehr früh einbezogene Bürgerbeteiligung. Nach einer öffentlichen Auftakt- und Informationsveranstaltung und zwei Ideen-Workshops mit den Bürgern sowie einer mehrwöchigen Online-Bürgerbeteiligung folgte die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs zur Quartiersentwicklung Weihersberg. Insgesamt 15 Planungs- und Architekturbüros konnten bis Dezember 2023 ihre Entwürfe zum neuen Stadtquartier am Weihersberg einreichen, wobei am Ende der Frist elf Büros ihre Arbeiten abgaben. Das Preisgericht kürte bei seiner Sitzung Ende Januar einen Siegerentwurf sowie eine Rangfolge der weiteren Arbeiten. Alle elf eingereichten Entwürfe werden nun in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/5/csm_Weihersberg_Presse_bdd8ff1e16.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Demenzboxen für Betroffene und Angehörige]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/demenzboxen-fuer-betroffene-und-angehoerige</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erst vor kurzem wurde die Stadt Stein zur demenzfreundlichen Kommune ernannt. Viele verschiedene Aktionen und Angebote ebneten den Weg dorthin. Dieser Weg hat erst begonnen und so trifft sich der Arbeitskreis regelmäßig um das Angebot für Betroffene und Angehörige stetig zu erweitern. Wie jetzt ganz neu mit der „Demenzbox“. ]]></summary>
            
            <updated>2024-02-21T08:14:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Enthalten sind dort beispielsweise Spiele und Puzzle. Die Auswahl ist nicht zufällig, sondern gerade für Menschen mit Demenz geeignet und hilfreich. Ziel dieser Demenzboxen ist es, Kontakt und Vertrauen aufzubauen, denn viele sind sehr in sich zurückgezogen. Der Inhalt der Boxen kann von den Angehörigen genutzt werden, um mit den an Demenz erkrankten Menschen spielerisch zu interagieren und zu kommunizieren. Durch den Einsatz der verschiedenen Gegenstände versuchen wir, unterschiedliche Bedürfnisse von Demenz Erkrankten zu stillen.</p>
<p class="Default"><u>So kommen Sie an die Demenzbox</u></p>
<p class="Default">Die Box ist selbstverständlich kostenfrei und kann im Steiner Sozialamt für maximal zwei Wochen ausgeliehen werden. Zu finden im Rathaus Stein, Hauptstraße 56, 90547 Stein. Immer zu den Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 8 - 12 Uhr und Montags zusätzlich von 14 - 18 Uhr.</p>
<p class="Default">Kontaktmöglichkeiten für betroffene Bürger:</p>
<p class="Default">Frau Götz, Arbeitskreisleiterin und Fachstelle für pflegende Angehörige: Tel.: 0911 / 97191469, Email: <a href="mailto:goetz@awo-fl.de">goetz@awo-fl.de</a></p>
<p class="Default">Frau Stanin, Arbeitskreisleiterin und Sozialreferentin</p>
<p class="Default">Tel.: 0911 / 672307, Email: <a href="mailto:gabriele.stanin@gmx.de">gabriele.stanin@gmx.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/8/csm_Demenzboxen__1__5ceaad5d46.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Mehl feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehepaar-mehl-feiert-diamantene-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein strahlendes Lächeln, ein inniger Händedruck. So empfingen Katharina und Hans Mehl aus Stein den 1. Bürgermeister Kurt Krömer, der ihnen am Donnerstag (15.2.) zum 60. Hochzeitstag gratulierte. Das Ehepaar, das sich 1964 in Roßtal das Ja-Wort gab, erzählte dem Rathauschef von ihrer langen und glücklichen Ehe.]]></summary>
            
            <updated>2024-02-15T12:30:04+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die beiden lernten sich in den 1950er-Jahren beim Tanzen kennen. “Sein lockiges Haar hat mir so gefallen”, schwärmte Katharina Mehl. Auch andere Frauen hätten damals schon ein Auge auf ihn geworfen. Im Kino in Stein, das es damals noch in der Mühlstraße gab, habe es dann gefunkt. Heute sind beide 82 Jahre alt und man spürt, dass sie noch immer füreinander da sind und mit ihrem Leben im Einklang sind.</p>
<p>Hans Mehl arbeitete als Transportfahrer für verschiedene Schlachthöfe, während seine Frau nach einer landwirtschaftlichen Tätigkeit später in einer Fabrik für Kosmetikprodukte arbeitete. Parallel dazu gab es noch viel im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb zu tun. Das Paar hielt auch Gänse und Wildenten. Kurios: Hans Mehl hat nie Gänse oder Wildtiere gegessen. “Ich mag nur Schweinefleisch, als Braten oder Schäufele”, erzählte er dem Bürgermeister. Auf dem Speiseplan von Katharina Mehl finden sich dagegen auch Enten und Gänse.</p>
<p>„Schon zur goldenen Hochzeit besuchte ich Sie und es freut mich sehr, dass nun auch zehn Jahre später ihre Liebe füreinander so spürbar ist. Ich wünsche Ihnen noch viele glückliche gemeinsame Jahre und die nötige Gesundheit, sodass wir uns spätestens zur Eisernen Hochzeit in fünf Jahren wieder sehen können”, sagte Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p>Momentan muss sich Hans Mehl gesundheitlich etwas schonen. “Mir fehlt mein Wald”, sagte er. Noch immer bewirtschaftet das Paar so gut es geht einen Forst - mit dem Holz wird dann der Kachelofen in der Stube geheizt. Er hoffe, dass er bald wieder in den Wald gehen könne. Der 82-Jährige ist Fan des 1. FC Nürnberg und schaut gerne Fußballübertragungen im Fernsehen. “Und wenn die Bayern mal verlieren, freut es mich besonders”, erzählte er lachend.</p>
<p>Aus der Ehe entsprungen sind drei Kinder und drei Enkelkinder, die auch regelmäßig die Eltern und Großeltern besuchen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerversammlungen in Stein und Gutzberg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein lud zu zwei Bürgerversammlungen die am 8. Februar im Rathaus Stein und am 9. Februar in Gutzberg stattfanden. Die Veranstaltungen boten den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform für offenen Austausch und dienten der Darstellung wichtiger Entwicklungen innerhalb der Stadt.]]></summary>
            
            <updated>2024-02-12T11:18:05+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer, der die Versammlungen leitete, begrüßte die Anwesenden. Neben zahlreichen Stadträtinnen und Stadträten folgten auch viele Bürgerinnen und Bürger der öffentlichen Einladung. Höfer betonte, dass der Fokus der Versammlungen auf den Interessen und dem offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern liege.</p>
<p>Begrüßen konnte Bertram Höfer auch den neuen Landrat Bernd Obst. Dieser berichtete über die aktuelle Haushaltslage des Landkreises. Es wird verstärkt Investitionen geben in Schulen, wie beispielsweise den Neubau eines Gymnasiums in Cadolzburg und einer Realschule in Langenzenn. Gut angenommen im Landkreis Fürth wird der ÖPNV. Er wies dabei die Einführung der "egon-App", welche eine innovative Tarifgestaltung nach gefahrenen Kilometern ermöglicht, eine Entwicklung, die bereits positiv im Landkreis Fürth angenommen wurde.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer präsentierte einen umfassenden Bericht über die jüngsten Fortschritte in der Stadtentwicklung, Infrastruktur, im Wohnungsbau sowie in den Bereichen Kinder, Familie, Bildung, Soziales, Naherholung, Umwelt und Tourismus. Erwähnenswert sind der nahezu abgeschlossene KrügelPark, wo bereits 434 Bürgerinnen und Bürger ein neues Zuhause gefunden haben, der Bau von 75 Reihenhäusern an der Blumenstraße und die Schaffung von über 150 neuen Kita-Plätzen. Zudem berichtete er über die fortschreitende Entwicklung des Weihersbergs und die Ernennung zur demenzfreundlichen Kommune.</p>
<p>Im Anschluss an die Berichte hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, eigene Anliegen und Wünsche zu äußern. Thematisiert wurden dabei unter anderem die Fertigstellung eines Radweges, die touristischen Auswirkungen der Burgenstraße und Fragen zum neuen Heizungsförderungsgesetz.</p>
<p>In Gutzberg bekamen die Bürger:innen nach der Aussprache des Berichts ebenfalls die Möglichkeit, Fragen an das Stadtoberhaupt zu richten.&nbsp; Alle Fragen wurden direkt vor Ort ausführlich besprochen.</p>
<p>Die Stadt Stein zeigt sich erneut als eine Stadt, die den Dialog mit ihren Bürgerinnen und Bürgern sucht und fördert. Die offene Diskussion und die direkte Interaktion zwischen Stadtverwaltung und Bürgerschaft unterstreichen das Engagement für eine transparente und zukunftsorientierte Stadtentwicklung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürger feiert 102. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30. Januar 1922 erblickte Georg Beyerlein das Licht der Welt. Heute, 102 Jahre später, gratulierte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer dem Jubilar zu seinem gesegneten Alter: ]]></summary>
            
            <updated>2024-01-30T11:40:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Im Namen der Stadt Stein und ganz persönlich meine herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag. Verbunden mit der nötigen Gesundheit, dass wir uns dann spätestens in einem Jahr wieder sehen.“ Auch der neue Landrat Bernd Obst ließ es sich nicht nehmen, dem Geburtstagskind persönlich zu gratulieren und Geschenke zu überreichen.</p>
<p>Georg Beyerlein kam in Oberbüchlein zur Welt, wo er bis vor zwei Jahren auch lebte. Abgesehen von den Kriegsjahren 1939 bis 1945 hat Georg Beyerlein sein gesamtes Leben dort verbracht. Neben seinem Beruf als Landwirt war er auch bei der Feuerwehr Gutzberg-Sichersdorf und ist auch heute noch passives Mitglied. Seit zwei Jahren ist er nun Bewohner im Seniorenheim Guttknechtshof. Auch wenn er natürlich körperlich einige Beschwerden hat, so ist Georg Beyerlein geistig noch sehr fit. Gefragt nach seinem Geheimnis für ein so hohes Alter antwortet er verschmitzt, „dass das ein oder andere Schnäpschen hin und wieder wohl nicht geschadet hat“.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung 2023 der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie jedes Jahr im Januar durfte die Stadt Stein ihre besonders erfolgreichen Sportler:innen wieder in einem festlichen Rahmen ehren. 127 Personen erhielten Urkunden und ein kleines Geschenk, überreicht von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer und Sportreferent Lothar Kirsch.]]></summary>
            
            <updated>2024-01-29T10:39:09+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Ende Januar füllt sich die Alte Kirche in Stein bis zum letzten Platz und es herrscht Feststimmung. Jedes Jahr aufs Neue ist es ein toller Anblick, der uns alle mit Stolz erfüllt. "Ihr, liebe Sportlerinnen und Sportler, habt es euch verdient", begrüßte Erster Bürgermeister Krömer das Publikum bei der Sportlerehrung 2023 der Stadt Stein. "Denn was euch von Fitness-Influencern auf Instagram oder TikTok unterscheidet, ist, dass es euch nicht um Selbstdarstellung, sondern um den Sport und eure Leidenschaft geht", so Krömer.</p>
<p class="MsoPlainText">Moderatorin Tanja Neumann führte die Gäste durch den Abend. Zu ehren gab es 127 Sportler:innen aus Disziplinen vielfältiger Arten - vom Bowling über Karate bis zu Gymnastik und Tanz. Jede Urkunde wurde zusammen mit einer SteinCard im Wert von 10 Euro überreicht. Bürgermeister Krömer und Sportreferent Kirsch wurden dabei unterstützt von Organisatorin Patricia Brückner vom Steiner Kulturamt. "Allen Sportlerinnen und Sportlern, wie auch Trainern und Übungsleitern in den Vereinen, gratuliere ich ganz herzlich. Ich bin froh, dass so viele Repräsentanten die Farben unserer Stadt weit über die Grenzen Steins hinaus vertreten", so Krömer.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die MarriageWeek in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 7. bis 14. Februar 2024 rückt die MarriageWeek wieder die Ehe in den Mittelpunkt. Es locken Aktionen rund um das gemeinsame Leben als Ehepaar, um die Liebe selbst und wie man sie frisch hält. Im Kultursaal der Stadt Stein stellte Organisator Wolfgang Schmidt im Beisein von Steins Bürgermeister Kurt Krömer das Programm der diesjährigen Veranstaltungsreihe etwas genauer vor. ]]></summary>
            
            <updated>2024-01-12T07:23:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Stadtoberhaupt freut sich, dass es wieder ein anspruchsvolles und tolles Programm gibt: „Es ist eine spannende Mischung. Angeboten werden altbewährte beliebte Veranstaltungen, aber auch Neue, mit hochinteressanten Themen.“</p>
<p>Bester Beweis dafür ist der bereits am 3. Februar stattfindende Termin „Glück in der Liebe –Glücksmomente genießen. Mit Schokolade und praktischen Tipps! In der Manufaktur der feinen Noten mit bitte um Anmeldung. Beginn ist um 19.30 Uhr. Segen auf allen Wegen gibt es am Valentinstag von 12 Uhr bis 18 Uhr in und um die Martin-Luther-Kirche. Die weiteren Veranstaltungen im Überblick:</p>
<ul> 	<li>Gelingende Kommunikation – damit die Liebe bleibt. Das ist das Gottesdienst-Thema am 4. Februar um 10.30 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach.</li> 	<li>Magisches und Zauberhaftes - &nbsp;Zauberkunst und Fingerfood-Buffet „Liebe ist Magie“ am 9. Februar um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Jakobus in Stein-Oberweihersbuch.</li> 	<li>Schatzsuchend - Turnschuh-Actionbound für die ganze Familie durch die Steiner „Wildnis“ am Sonntag, den 11. Februar ab 15 Uhr.</li> 	<li>Genussvolles - &nbsp;am Valentinstag (Aschermittwoch) mit „Valentinsbrunch-Etageren“ am Tag der Liebenden in der Manufaktur.</li> 	<li>Wohlfühlendes<strong> </strong>für die Füße - um 19 Uhr am Donnerstag, den 15. Februar in der ImpulsQuelle.</li> 	<li>Ökumenischer Segen - im Gemeindehaus St. Jakobus am 18. Februar um 17 Uhr.</li> </ul>
<p>Daneben lädt Konditorei Mitterer jedes Paar zu Kaffee und Kuchen ein, die in dieser Woche Hochzeitstag feiern!</p>
<p>Der gesamte Veranstaltungsüberblick nach Orten und Zeit selektierbar ist unter&nbsp;<a href="http://www.marriage-week.de/">www.marriage-week.de</a>&nbsp;zu finden. Das Programmheft steht zum Download auf <a href="http://www.marriageweek-mittelfranken.de">www.marriageweek-mittelfranken.de</a> bereit. Wir wünschen allen Liebenden viel Freude mit dem tollen Angebot.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/4/csm_Marriage_Week_2024__1__4b2ce38a82.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schon wieder Nadeln auf Steiner Spielplatz verstreut]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum wiederholten Mal wurden auf dem Spielplatz der Stadt Stein im Stadtpark an der Deutenbacher Straße zahlreiche Nadeln verstreut. ]]></summary>
            
            <updated>2024-01-02T08:40:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem die Polizei in Stein am Vormittag des 31. Dezembers 2023 von einer Bürgerin informiert wurde, dass erneut Nadeln auf dem Spielplatz verstreut sind, haben die Beamten der Polizeiinspektion Stein sowie städtische Mitarbeiter des Bauhofs das komplette Spielplatzareal abgesperrt.</p>
<p>„Ich kann es nicht verstehen, wie bösartig Menschen sein können, die durch ihr Handeln sogar Verletzungen von Kindern in Kauf nehmen.“ so Steins Bürgermeister Kurt Krömer. „Ich bedanke mich bei der Bürgerin, die umgehend die Polizei informierte. Somit konnte Schlimmeres verhindert werden.</p>
<p>Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes werden am Dienstag, 2. Januar 2024, das gesamte Spielplatzgelände erneut mit einer Metallsonde absuchen. Bis dahin bleibt der Spielplatz komplett geschlossen und Bürgermeister Krömer bittet hierfür um Verständnis.</p>
<p>Hinweise, die zur Ergreifung des Täters dienlich sind, können an die Polizeiinspektion Stein, Hauptstraße 31 oder telefonisch unter 0911 9678240 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager: neue Souvenirs]]></title>
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            <updated>2023-12-28T16:22:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nicht nur für Wanderer wurden nun auch erstmals Souvenirs zum Erlebnisweg Wallensteins Lager entwickelt. Auf der Suche nach einem Mitbringsel oder einem kleinen Geschenk für Freunde und Verwandte, als kleine Erinnerung an Ihre Wanderung auf dem Erlebnisweg Wallensteins Lager werden Sie hier fündig.</p>
<p><strong>Proviantbox "Wallensteins Lager" aus Edelstahl mit der Aufschrift " Erlebnisweg Wallensteins Lager"</strong><br /> Die elegante Lunchbox ist ideal zum Wandern, für Schule, Sport und Freizeit geeignet. Wer vom Erlebnisweg Wallensteins Lager etwas mitbringen oder verschenken möchte liegt, mit der Proviantbox genau richtig.&nbsp;<br /> - 2 Klemmverschlüsse<br /> - Lebensmittelecht und BPA-frei<br /> - Breite 16 cm | Tiefe 11,5 cm | Höhe 5 cm<br /> - Fassungsvermögen: ca. 0,75 l<br /> - Preis: 14,90 Euro&nbsp;(MwSt. inkl.)</p>
<p><strong>Magnet-Flaschenöffner</strong><br /> Die praktische Erinnerung an Ihre Wanderung auf dem Erlebnisweg Wallensteins Lager, z.B. für den Kühlschrank Zuhause.<br /> - Durchmesser ca. 5,5 cm<br /> - Preis: 3,20 Euro (inkl. MwSt.)</p>
<p><br /> Die praktische Proviantbox und ein Flaschenöffner für unterwegs sind in der <a href="https://www.zirndorf-tourismus.de/tourismus">Tourist-Information in Zirndorf</a>, im&nbsp;<a href="https://www.zirndorf.de/freizeit-erlebnis/staedtisches-museum">Städtischen Museum Zirndorf</a> und in den Rathäusern in <a href="https://www.oberasbach.de/">Oberasbach</a> und <a href="t3://page?uid=1543">Stein</a>&nbsp;erhältlich.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/8/csm_EWL_Brotbox_612fe64d70.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates wird traditionell ein Blick auf das zu Ende gehende Jahr geworfen. Im Rahmen dieser Sitzung wurde auch die Medaille „Bürger für Stein“ sowie der Umweltpreis verliehen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-21T08:26:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Team des Steiner Repair Café wurde durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer ausgezeichnet: „Viele Menschen in der Stadt Stein engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Bereichen. Beispielgebend darf ich heute als Bürgermeister das Team des Steiner Repair Café mit dem Umweltpreis der Stadt Stein 2023 auszeichnen. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz.“ Gedankt wurde auch Angelika Dittmann für ihr Engagement in der Fairtrade Steuerungsgruppe Stein, dem Eine-Welt-Laden Oberweihersbuch und bei der Kirchengemeinde St. Jakobus. Sie wurde mit der Medaille „Bürger für Stein“ ausgezeichnet. Ebenso Anke Krömer für ihre engagierte Arbeit in der Flüchtlingsarbeit seit 2015. Sie erhielt die Ehrung „Bürger für Stein“ aus den Händen von 2. Bürgermeister Bertram Höfer</p>
<p>Nach der Verleihung der Medaille blickte Kurt Krömer auf das schwierige Jahr 2023 zurück: „Nach dem Angriffskrieg Russlands hat sich die weltpolitische Lage durch die schrecklichen Verbrechen in Israel weiter verschärft. Wir werden bei uns in Stein, und das kann ich als Bürgermeister versichern, alles dafür tun, um Menschen in Not oder Menschen die vor Kriegen flüchten im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen. Unsere vielen ehrenamtlichen Bürger tragen tagtäglich dazu bei, das Nächstenliebe nicht nur eine Phrase ist, sondern spür- und sichtbar wird. Dafür kann ich nicht genug danken“. Anschließend blickten auch die Fraktionsvorsitzenden im Steiner Stadtrat zurück auf zahlreiche Entscheidungen, Diskurse und Veränderungen.</p>
<p>Traditionell findet im Anschluss noch ein gemeinsames Essen statt und in diesem Rahmen verabschiedete sich Landrat Matthias Dießl persönlich von den Anwesenden: „Ich war immer gerne in Stein, es war eine gute Zusammenarbeit mit Kurt Krömer und wir konnten viel anstoßen und umsetzen. Ich freue mich darauf, Sie vielleicht auf dem ein oder anderen Fest sehen zu können“. Anschließen trug sich der scheidende Landrat in das Goldene Buch der Stadt Stein ein.&nbsp; Mit einer herzlichen Umarmung von Dießl und Krömer ging damit das langjährige gemeinsame Kapitel zu Ende.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Ehepaar gewinnt Ferienaufenthalt in Frankreich]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf dem Steiner Weihnachtsmarkt ist es schon jahrelange Tradition, dass Stände der Partnerstädte vertreten sind. Auch unsere Freunde aus Guéret boten kulinarische Spezialitäten an. Außerdem wurde an ihrem Stand ein einwöchiger Aufenthalt in einem Ferienhaus im Departement Creuse verlost, der Region mit dem Hauptort Guéret. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-19T15:06:11+01:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dabei handelt es sich um die Region von Guéret. Über diese Ferienwoche freuen darf sich das Ehepaar Sonja und Manfred Hertlein aus Bertelsdorf. Nur ein Los hat das Ehepaar gekauft und damit gleich den Hauptpreis gewonnen. Gerda Beckers vom Deutsch-Französischen Freundeskreis organisierte im Vorfeld die Planungen und überbrachte die freudige Nachricht. Ganz offiziell wurde der Gewinn schließlich im Steiner Rathaus in Beisein des Steiner Bürgermeister übergeben. Wir wünschen dem Ehepaar Hertlein viel tolle Eindrücke in der wunderschönen Region Creuset.</p>
<p><u>Information zum Deutsch-Französischen Freundeskreis e.V. ( DFFK )</u></p>
<p>Der DFFK Stein widmet sich der Förderung der partnerschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Stein und seiner französischen Partnerstadt Guéret im Departement Creuse. Der Verein trägt in vielfältiger Weise aktiv zur Gestaltung einer lebendigen Partnerschaft bei. Zur Information der Mitglieder und Pflege der Geselligkeit finden monatliche Treffen statt. Interessierte Gäste sind immer willkommen.</p>
<p>Auskunft erteilt: Gerda Beckers, 1. Vorsitzende, Tel. 0911 / 675759</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_Gewinner_DFFK__4__6d36599477.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[(D)eine Ausbildung in Stein?]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/deine-ausbildung-in-stein-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir freuen uns, die erste Auflage der Broschüre „Eine Ausbildung in Stein – Bewirb dich JETZT“ vorstellen zu dürfen. In dem 40-seitigen Heftchen können Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zwischen 25 Ausbildungsberufen, weiteren Studienmöglichkeiten, Werkstudententätigkeiten, Praktikumsangeboten und Ferienjobs hier in Stein wählen. Wir – das ist die Arbeitsgruppe „Ausbildung“ bei der Stadt Stein mit Vertretern aus Stadt, Landkreis, Schulen, Wirtschaft und Jugend. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-18T14:37:30+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem Heftchen möchten wir Jugendliche und Ausbildungsbetriebe in Stein zusammenbringen. Stein liegt zentral in der Metropolregion. Das ist für viele Firmen ein großer Vorteil, weil Bus, Bahn und Flughafen in der Nähe sind. Die Region rund um Nürnberg bietet außerdem einen großen Absatzmarkt und die Nähe zu vielen Kunden. Diese kurzen Wege schätzen die Steiner Firmen. Nun können auch Auszubildende von den kurzen Wegen profitieren: Kurze Wege zur Arbeitsstelle, kurze Wege in die Berufsschule, kurze Wege zum Kunden, aber auch kurze Wege zu Freunden und Familie. Das ist echte Lebensqualität.</p>
<p>Gastgeber für das Treffen am18. Dezember war die Gartenwelt Dauchenbeck, ein familiengeführtes Fachgartencenter in der Metropolregion mit 50 Mitarbeitenden und einer der 25 gelisteten Betriebe mit Sitz in Stein. Seit Generationen steht der Betrieb für regionale Erzeugnisse, ökologischen Anbau und einzigartige Produkte, die zum Großteil aus der eigenen Gärtnerei in Fürth stammen. Die Gartenwelt Dauchenbeck bildet zu Unterstützung des Teams Florist:innen (m/d/w), Verkäufer:innen (m/d/w) und Kaufmänner/-frauen im Einzelhandel (m/d/w) aus.</p>
<p><u>Ebenfalls neu in Stein: Der „BO-Tag“ an der Mittelschule</u></p>
<p>Ein weiteres Ergebnis des Arbeitskreises ist der <strong>Berufsorientierungstag</strong>, der am 7. März 2024 erstmalig an der Mittelschule stattfindet. Im Rahmen der schulischen Berufsorientierung besuchen sechs Unternehmen die 8. Klassen. Die Ausbilder erhalten die Chance, Workshops zu den Kernkompetenzen der Firma und den Schwerpunkten in der Ausbildung anzubieten. In ihrem gewohnten Umfeld können die Jugendlichen offener und selbstsicherer agieren als auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen. Das vereinfacht das persönliches Matching und die Anbahnung von Praktika oder Ausbildungsverhältnissen.</p>
<p><u>Die Stadt Stein bei der Karrieretour</u></p>
<p>Das Thema „Ausbildung“ steht in Stein hoch im Kurs. Im November 2023 waren die Betriebe „Schreinerei Lämmlein“ und „Nibler Fernleitungsbau“ bei der <strong>Karrieretour im Landkreis Fürth</strong> Gastgeber für die M8-Klasse der Mittelschule Zirndorf. Die Schüler durften bei einer Führung in den laufenden Betrieb hineinschnuppern und selbst an der Fräse oder dem Bagger Hand anlegen. Im Herbst 2024 soll dieses Format erneut für die Mittelschulen im Landkreis angeboten werden.</p>
<p><strong>Broschüre hier bestellen oder herunterladen:</strong></p>
<p class="CxSpMiddle">Wirtschaftsförderung Stadt Stein</p>
<p class="CxSpMiddle">0911 6801 - 1122 oder <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p class="CxSpMiddle"><a href="http://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot">www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/c/csm_Ausbildungsbroschuere_Presse_b3209e68a7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Projekt Weihersberg - Interview mit Bürgermeister Kurt Krömer]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekt-weihersberg-interview-mit-buergermeister-kurt-kroemer</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der städtebauliche Wettbewerb zum neuen Stadtquartier am Weihersberg nähert sich dem Ende. Mitte Dezember haben alle teilnehmenden Planungsbüros ein Modell ihres Entwurfes eingereicht. Bis es soweit war, ist einiges passiert. Im Interview blickt Steins Bürgermeister Kurt Krömer auf ein ereignisreiches Jahr zurück. 
]]></summary>
            
            <updated>2023-12-15T10:48:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Das Areal auf dem Weihersberg war lange Zeit ungenutzt, Gespräche mit Investoren haben nicht zum gewünschten Erfolg geführt. 2021 hat sich der Stadtrat letztlich entschieden, die Entwicklung des Weihersbergs selbst in die Hand zu nehmen. Welche Bedeutung hat der Weihersberg für die Stadt Stein?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Der Weihersberg ist sehr wichtig für die weitere Entwicklung der Stadt Stein. Wir haben hier ein großes, gut erreichbares Gelände, das viele Jahre nicht genutzt wurde. Das wollten wir entwickeln, da Wohnraum dringend benötigt wird und die Einwohnerzahl der Stadt Stein kontinuierlich wächst. Dem tragen wir mit der Erschließung des Areals Rechnung.</p>
<p><strong>In diesem Jahr hat sich die Perspektive für den Weihersberg deutlich konkretisiert. Was waren aus Ihrer Sicht die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg dorthin?</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Nach der Entscheidung des Stadtrates, den Weihersberg in Eigenregie zu erschließen, war die Einsetzung eines Lenkungskreises der erste wichtige Schritt. Dieser hat die grundsätzlichen Leitplanken gemeinsam mit dem Stadtrat entwickelt, die uns für die Umsetzung des Projekts wichtig waren. Aus diesen Ergebnissen wurden dann Ende 2022 die Entwicklungsziele und die Kernpunkte formuliert. In diesem Jahr startete die öffentliche Kommunikation und die Bürgerbeteiligung, die wir ebenfalls als einen zentralen Punkt für den Erfolg des Projekts sehen. Mit der Auftakt-Veranstaltung, den Bürger-Workshops und der Online-Kommunikation ist dieses Jahr wirklich viel passiert. Darauf können wir stolz sein – wir haben einiges angestoßen und erreicht.</p>
<p><strong>Was ist Ihnen bei der Umsetzung des Stadtquartiers besonders wichtig? Worauf legten Sie, der Stadtrat und die Stadt Wert?</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Das Stadtquartier soll ein Ort werden, an dem sich alle Steinerinnen und Steiner wohl fühlen und viele verschiedene Bedürfnisse berücksichtigt werden. Deshalb war und ist uns der Einbezug und die Meinung aller Bürgerinnen und Bürger besonders wichtig. Daher haben wir sie auch schon relativ früh in den Entwicklungsprozess integriert, die Bürger-Workshops und die Online-Beteiligung durchgeführt, um ihre Ideen und Anregungen zu sammeln und zu berücksichtigen.&nbsp;</p>
<p><strong>Wie ist der aktuelle Stand?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Nachdem die Planungsbüros ihre Pläne bereits Anfang Dezember einreichen mussten, folgen diese Woche noch die Modelle für das neue Quartier. Damit nähert sich der städtebauliche Wettbewerb auch dem Ende. Die Jury bestimmt dann Ende Januar, Anfang Februar den Siegerentwurf.&nbsp;</p>
<p><strong>Sind Sie schon gespannt auf den Siegerentwurf?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Auf jeden Fall! Ich bin davon überzeugt, dass alle Planungsbüros tolle Entwürfe einreichen und wir unterschiedliche Planungen sehen werden. Die Jury hat hier sicherlich eine schwere Aufgabe vor sich. Aber das Preisgericht wird die Entwürfe ausführlich diskutieren und am Ende den besten auswählen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview. So langsam nähert sich nun auch die Weihnachtszeit. Dazu noch eine letzte Frage. Was gibt es am Fest bei Ihnen zu essen?</strong></p>
<p><strong>Kurt Krömer:&nbsp;</strong>Traditionell gibt es bei uns in der Familie an Heilig Abend Raclette. An den Feiertagen darf dann natürlich die traditionelle Weihnachtsgans nicht fehlen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Ideen zur Entwicklung des Weihersberg zu bedanken. Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die zahlreiche Beteiligung. Ich wünsche allen Steiner Bürgerinnen und Bürgern eine Frohe Weihnachtszeit, ein besinnliches Fest und alles Gute für 2024.</p>
<p>Alle Informationen zum Projekt Weihersberg finden Sie <a href="http://zukunft-weihersberg-stein.de" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/0/csm_Kroemer_Pressebild_f1bc651a9a.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Besuch bei der Firma Pigmentum GmbH]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom Firmensitz in Stein-Deutenbach aus betreut die Firma Pigmentum jährlich hunderte Anwender von Laserbeschriftungssystemen bei ihren Beschriftungsaufgaben. Im Labor, das sich direkt in den Steiner Räumlichkeiten befindet, bietet die Firma solide Hilfestellungen durch Forschung und eine konstante Entwicklung. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-14T15:06:48+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Hier entwickelt der Spezialist für permanente Lasermarkierungen auch für individuelle Kundenwünsche. So wird das Firmenprofil grob von Geschäftsführer Gerhard Stadlbauer beschrieben. Ein spannendes Berufsfeld und Grund genug für Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und Wirtschaftsförderin der Stadt Stein, Anne Kratzer dem Unternehmen einen Besuch abzustatten.</p>
<p class="Default">Bei der Besichtigung der Räumlichkeiten fallen gleich die vielen verschiedenen Apparaturen, Lasergeräte, Materialien und Beschriftungsproben auf. Die Firma ist der Chemiebranche zuzuordnen. Bei der Farb- und Pigmentzusammensetzung der Produkte ins Detail zu gehen, ist nur für Spezialisten verständlich. Ein wirklich beeindruckendes Knowhow. Aber das Endprodukt sehen wir alle tagtäglich. Ob es beispielsweise Beschriftungen auf Tellerböden sind oder Badkacheln mit dem Firmennamen der Sanitäranlagen. Viele einzelne Schritte sind notwendig, bevor eine Laserbeschriftung auf dem gewünschten Produkt des Kunden landet. Beginnend von der richtigen Farbauswahl, über die passenden Laserverfahren bis hin zu den unterschiedlichen Materialien. Oder aber auch ganz schlicht, dass die Beschriftung beständig ist. Denn wenn es Regen, Schnee und anderen Wetterbedingungen ausgesetzt ist, stößt die „0815“-Lasertechnik schnell an ihre Grenzen. Und an dieser Stelle kommt Gerhard Stadlbauer zum Einsatz. Er hat eine erfolgreiche Nische gefunden, in der er exakt das anbietet, was in diesem Bereich benötigt wird. Beeindruckend beispielsweise ist eine Zahl: 0,05 Millimeter. Mit dem Auge kaum erkennbar wird bei markSolid gelasert. Das bedeutet, das noch so kleine Details nicht verloren gehen und originalgetreu dargestellt und produziert werden können. Der Beweis für die qualitativ hochwertigen Produkte und Arbeiten spiegelt sich im Erfolg dar. So hat Gerhard Stadlbauer nicht nur Abnehmer in Deutschland und Europa, sondern ein weltweites Kundennetz. Nichts desto trotz ist es eine hochspezialisierte Nische, entsprechendes Fachpersonal rar gesät. Aktuell sucht die Firma zwei Techniker. Bei Interesse kann der Kontakt gerne hergestellt werden oder Sie melden sich direkt bei Gerhard Stadlbauer per Email: <a href="mailto:g.stadlbauer@markSolid.de">g.stadlbauer@markSolid.de</a> oder Telefonisch unter 0911 / 21260-0</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/6/csm_MarkSolid__11__03a0cac7eb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze dankt Steiner Tafel-Mitarbeitern]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtspitze-dankt-steiner-tafel-mitarbeitern-2</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie ist eine feste Institution und aus Stein wirklich nicht mehr wegzudenken. Eröffnet vor einigen Jahren sind zwischenzeitlich viele hilfsbedürftige Menschen dort gewesen - und es werden immer mehr. Die Rede ist von der Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-12T11:05:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Woche für Woche wird in den Räumlichkeiten an der Hauptstraße Menschen in Not geholfen. Ob mit Lebensmitteln, Kleidung oder wichtigen Alltagsgegenständen. Möglich ist das nur durch den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz der ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen. Diesen fleißigen Helfern hat der Erste Bürgermeister der Stadt Stein nun, wie auch schon in den vergangenen Jahren, gedankt.</p>
<p>"Dieser Einsatz kann gar nicht genug gewürdigt werden - gerade und vor allem in diesen immer schwierigeren Zeiten", so Bürgermeister Krömer. Als symbolisches Dankeschön für ihr Engagement überreichte er den aktuellen Steiner Kalender 2024. "Wir haben gehofft, dass die Zeiten einfacher werden, aber das Gegenteil ist der Fall. Ihre Arbeit wichtiger denn je. Es ist vielleicht nur eine kleine Aufmerksamkeit, doch die Tafel-Kund:innen danken es Ihnen immer wieder aufs Neue. Sie machen das Leben wärmer, durch Ihre Arbeit für Menschen in Not", so&nbsp;das Steiner Stadtoberhaupt. Aber auch die die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold und Herbert Lang, bedankten sich. "Regelmäßig schaut Kurt Krömer bei uns vorbei, bringt uns Geschenke oder hilft bei der Organisation von Hilfsgütern. Das ist für eine Stadtspitze alles andere als selbstverständlich. Diese ehrliche Wertschätzung gegenüber unserem Team ist außergewöhnlich. Wir wissen das sehr zu schätzen und können uns bei Ihnen und dem Steiner Stadtrat nur von ganzem Herzen dafür bedanken.“</p>
<p>Die Tafel-Ausgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 11 Uhr. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363. Zu finden ist die Tafel-Ausgabestelle in der Steiner Hauptstraße 53. Weitere Informationen finden Sie auch <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/lichtblick-sozialverein-e-v" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/0/csm_Geschenk_Tafelmitarbeiter__1__7bd330dd80.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gestaltung des Steiner Wiesengrund - Arbeiten auf dem 3 ha großen Areal haben begonnen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gestaltung-des-steiner-wiesengrund-arbeiten-auf-dem-3-ha-grossen-areal-haben-begonnen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Landschaftspflegeverband Mittelfranken wurde vor rund drei Jahren von der Stadt Stein beauftragt ein zusammengeführtes fachliches Konzept zur Gestaltung und Entwicklung des „Steiner Wiesengrunds“ zu erarbeiten. Dies unter der Berücksichtigung der bereits vorhandenen Vorschläge der Bürgerinitiative „pro Wiesengrund“ (BI) und des Bund Naturschutz (BN). Eingeflossen ist ebenso das Ergebnis der Bürgerbefragung der Stadt Stein zur damaligen „Keimzelle“. Nun haben die Arbeiten begonnen. Bis es aber soweit war, bedurfte es noch einiger Vorbereitungen.]]></summary>
            
            <updated>2023-12-12T08:14:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>So wurden bei Begehungen im August 2020 die verschiedenen Lebensraumtypen im Wiesengrundgelände identifiziert und kartografisch dargestellt. Auf der Grundlage des Arten- und Biotopschutzprogramms für den Landkreis Fürth und fachlicher Artenschutzvorgaben wurden verschiedene Konzepte vorgelegt und dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken (LPV) zur naturschutzfachlichen Optimierung des Gebiets präsentiert.&nbsp;</p>
<p>Die Ideen und Vorschläge der BI, des BN und der Bürgerbefragung wurden so weit wie möglich übernommen bzw. als Alternativen diskutiert. Die bereits bestehende Ausgleichsfläche der Stadt im südlichen Bereich wurde aus den Überlegungen ausgenommen, da die hier festgelegten Entwicklungsziele nicht ohne weiteres geändert werden können. Nach Vorlage des ersten Konzeptentwurfs hat sich die weitere Behandlung des Themas bei der Stadt Stein pandemiebedingt verzögert. Erster Bürgermeister Kurt Krömer ist glücklich darüber, dass es nun losgeht: „Ich finde es schön, dass wir das Projekt nun umsetzen können. Durch den geschaffenen Arbeitskreis, bei dem alle Beteiligten ihre Wünsche und Anregungen mit einbringen konnten, hat man schließlich eine Lösung gefunden, um das Areal, das sich im städtischen Besitz befindet nun neu zu gestalten.“</p>
<p>Im Juni 2022 fand im Rathaus eine Abstimmung des ersten Entwurfs mit Vertreter:innen von Stadt, BI und BN statt und die dort besprochenen Änderungswünsche wurden eingearbeitet. Nun haben Ehrenamtliche und Mitarbeiter des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken mit den Arbeiten begonnen.</p>
<p>Entlang der Nordseite sollen abschnittsweise Vogelschutzhecken aus einheimischen Wildgehölzen gepflanzt werden. Dazu werden Straucharten und Bäume in mindestens drei Reihen gepflanzt. Neben den Heckenabschnitten, die sich noch aus den gepflanzten Trieben entwickeln werden, wurden auch noch weitere Bäume in die Erde gesetzt. Weiter werden für die Schaffung eines Naturraumes noch Rückzugsgebiete für Eidechsen geschaffen, so dass ein Naturraum geschaffen wird. Für Interessierte an der detaillierten Planung geben unsere Kollegen der Stadtgärtnerei gerne Auskunft. Zu erreichen unter Tel.: 0911 / 68012248 oder per Mail: <a href="mailto:gaertnerei@stadt-stein.de">gaertnerei@stadt-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_Wiesengrund_Gestaltung__11__ec1e7fcdad.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wechsel an der Spitze der Musikschule Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wechsel-an-der-spitze-der-musikschule-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wechsel-an-der-spitze-der-musikschule-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wechsel-an-der-spitze-der-musikschule-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nahezu ein viertel Jahrhundert hat er die Geschicke der Musikschule Stein gelenkt. Und unter seiner Führung hat sich diese Bildungseinrichtung prächtig entwickelt. Bis zum 31. Dezember 2023 ist Michael Andrasch noch Geschäftsführer, bevor er dann anschließend noch beratend tätig sein wird. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-11T15:55:11+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im April 1999 nahm Michael Andrasch seine Tätigkeit als Geschäftsführer auf. Damals waren es 159 Schüler:innen und 7 Ensembles, sowie 43 Veranstaltungen im Jahr. Nun, fast 25 Jahre später haben sich diese Zahlen vervielfacht. So sind es aktuell 1.420 Schüler:innen und 22 Ensembles, sowie 30 festangestellte Lehrkräfte mit musikpädagogischem Hochschulabschluss oder vergleichbarer Befähigung, die bei jetzt ca. 100 Veranstaltungen an der Musikschule lernen und lehren.</p>
<p>Es ist eine nahezu einmalige Entwicklung, die nicht nur Ersten Bürgermeister Kurt Krömer beeindruckt: „Wir kennen uns seit vielen Jahren und auf welchen Weg du, lieber Michael, die Musikschule gebracht hast, nötigt mir höchsten Respekt ab. Ich kann mich nur im Namen aller Steiner Bürger für deinen hohen Einsatz bedanken. Mit welcher Leidenschaft du deinen Beruf ausgeübt hast, ist großartig!“</p>
<p>Nicht nur die Schüler:innen der Musikschule haben davon profitiert. Durch Kooperationen mit allen Steiner Schulen, mehreren Kindertagesstätten und Horten, Vereinen und anderen städtischen Einrichtungen führte im positiven Sinne kein Weg an der Musikschule vorbei. Darüber kann sich die Steiner Bevölkerung glücklich schätzen, was z.B. durch Zuschriften an die Musikschule oder auch das Rathaus immer wieder zum Ausdruck gebracht wird. Wir wünschen Michael Andrasch alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt und freuen uns, dass er der Musikschule beratend und freundschaftlich verbunden bleiben wird.</p>
<p>Ab dem 1. Januar 2024 wird Stefan Schalanda sowohl die Geschäftsführung, als auch die Musikschulleitung übernehmen, Norbert Henneberger wird sein Stellvertreter als Schulleiter. Mit Stefan Schalanda kommt ein höchst kompetenter Nachfolger. Er studierte Trompete in Würzburg und Wien und ist seit 2015 als Lehrkraft für Trompete, Bläserklassenleitung und verschiedene Ensembles an der Musikschule tätig. Seit 2014 ist Stefan Schalanda auch als Dozent an der Hochschule für Musik für Methodik und Fachdidaktik tätig. Im Dezember 2021 schloss er die Fortbildung des VdM (Verband deutscher Musikschulen) zum Musikschulleiter ab. In den Jahren 2015-2019 veranstaltete er auch die Musikmesse Instrumenta in Nürnberg.</p>
<p>Die große Liebe zur Musik verbindet beide. Oder um es mit den Worten des großen französischen Schriftsteller Victor Hugo zu sagen:&nbsp;Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/f/csm_Andrasch__4__dae92cf9e4.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein ist Demenzfreundliche Kommune]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 5. Dezember 2023 erhielten Kurt Krömer und Vertreter des Steiner Rathauses die Auszeichnung zur demenzfreundlichen Kommune. Überreicht wurde die Urkunde in Veitsbronn von Landrat Matthias Dießl und Angelika Bleicher von der Lokalen Allianz. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-08T09:28:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es haben sich schon einige Gemeinden im Landkreis Fürth auf den Weg gemacht, demenzfreundliche Kommune zu werden. Neben Stein sind dies unter anderem Großhabersdorf, Ammerndorf, Cadolzburg, Roßtal, Veitsbronn und Obermichelbach. Somit sind nun von den 14 Landkreiskommunen elf demenzfreundlich. Für Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer ist diese Zertifizierung sehr wichtig: „Als das Thema in einer Bürgermeisterdienstbesprechung vorgestellt wurde, haben wir uns auf diesen Weg gemacht, gemeinsam mit unserer Sozialreferentin Gabriele Stanin. Mir war das aus persönlichen Gründen sehr wichtig, da ich weiß wie wertvoll eine Unterstützung ist. In meiner Familie haben wir zehn Jahre meinen Vater gepflegt, der an Demenz erkrankt war.“</p>
<p><u>Der Weg zur demenzfreundlichen Kommune</u></p>
<p>Anfang des Jahres 2023 gab es von der Stadt Stein einen Aufruf zur Gründung eines Arbeitskreises im Rahmen einer<a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/stadt-stein-macht-sich-auf-den-weg-zur-demenzfreundlichen-kommune" target="_blank"> Informationsveranstaltung zum Thema Demenz</a>. Eingeladen wurden dazu Vertreter von Seniorenheimen, des Steiner Senioren- und Behindertenrates, den Ortsvereinen von VdK und AWO, der Caritas und Diakonie sowie diverse kirchliche Gemeinschaften und Gemeinden. Federführend in der Steiner Verwaltung waren Carina Gietl und Adrian Dohle aus dem Steiner Sozialamt. Dieser gegründete Arbeitskreis hat sich anschließend Gedanken darüber gemacht, wie man dieses ernste Thema aufarbeitet und umsetzt. Eine wichtige Unterstützung erfuhr die Stadt durch Angelika Bleicher von der lokalen Allianz für Menschen mit Demenz. Bei dieser Allianz handelt es sich um eine Projektstelle, die im Landkreis gegründet wurde um den Gemeinden bei der Umsetzung auf dem Weg zur demenzfreundlichen Kommune beratend zur Seite zu stehen. Unterstützung gab es außerdem vom Bezirk Mittelfranken (Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken). &nbsp;</p>
<p>Konkret wurde es dann bereits mit einer Videoschulung mit Unternehmensvertretern aus Steiner Betrieben. Thema war die Sensibilisierung im Umgang mit den Kunden in Geschäften. Es wurde erklärt, wie man am besten reagiert und sich verhält, wenn der Bürger einen verwirrten Eindruck macht, auffällig häufig kommt oder das gleiche kauft. Es war eine sehr erfolgreiche Schulung mit einer hohen Beteiligung. Neben Kirchen und Vereinen haben sich auch viele Geschäfte aus dem Einzelhandel oder Firmen mit Kundenkontakt sowie Banken beteiligt. Auch wurde Ende September ein Infoabend veranstaltet mit Vorträgen von Herrn Nölting (Landratsamt Fürth Betreuungsstelle) zum <a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/trotz-demenz-rundum-betreut-grosses-interesse-an-informationsveranstaltung" target="_blank">Thema Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht</a> und Frau Götz (Fachstelle für pflegende Angehörige) über die Krankheit Demenz und ihre Fortentwicklung.</p>
<p>Auf große Resonanz stieß auch die vor wenigen Wochen präsentierte Ausstellung „Demensch“ im FORUM Stein und dem Rathaus. Dort wurde auf eine humorvolle Art auf die unterschiedlichen Alltagssituationen von demenzkranken Menschen hingewiesen. Und ganz aktuell ist die Gestaltung von zwei sogenannten Demenzboxen. Pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen können sich diese voraussichtlich ab Januar ausleihen, denn die Box hilft dabei, sich spielerisch mit den Betroffenen zu beschäftigen und dabei das Gehirn zu trainieren und aktiv zu halten. Dazwischen gab es auch viele Gespräche mit den Arbeitsgruppen aus den Kommunen, die bereits die Anerkennung als demenzfreundliche Kommune erhalten haben. Es waren wertvolle Informationen und ein Erfahrungsaustausch, der dazu diente, schnell in diesem Zertifizierungsprozess voranzukommen.</p>
<p>Stein ist nun demenzfreundliche Kommune. Aber damit ist dieses wichtige Thema natürlich nicht abgeschlossen. Auch in Zukunft wird es in Stein Aktionen und Informationen geben, worüber wir regelmäßig informieren.&nbsp;</p>
<p><u>Kontaktmöglichkeiten für betroffene Bürger:</u></p>
<p>Frau Götz, Arbeitskreisleiterin und Fachstelle für pflegende Angehörige:</p>
<p>Tel.: 0911 / 97191469</p>
<p>Email: <a href="mailto:goetz@awo-fl.de">goetz@awo-fl.de</a></p>
<p>Frau Stanin, Arbeitskreisleiterin und Sozialreferentin</p>
<p>Tel.: 0911 /672307</p>
<p>Email: <a href="mailto:gabriele.stanin@gmx.de">gabriele.stanin@gmx.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gutzberger Krippenweg bis 6. Januar 2024]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit vielen Jahren zieht er die Besucher:innen von nah und fern an: der Gutzberger Krippenweg. Das "Dorfgespräch Gutzberg e.V." hat den weihnachtlichen Rundgang  auch in diesem Jahr organisiert und freut sich auf zahlreiche Besucher:innen.]]></summary>
            
            <updated>2023-12-07T08:46:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zu sehen sind dort über 30 Krippen, teils mit aufwändigen Verzierungen, in Fenstern, Vorgärten und an Laternen. Besucher:innen des Krippenweges können dabei echte Raritäten auf ihrem Weg entlang der Dorfstraße bis ins Gutzberger Tal entdecken. Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum und eine große Krippe tauchen die Dorfmitte Gutzbergs in weihnachtliches Flair. Auch ohne Schnee lohnt sich ein Rundgang. Vor allem für unsere jungen Bürger:innen bietet der Weg genügend Abwechslung, sodass bestimmt keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Im Ortszentrum ist auch in diesem Jahr eine Sammeldose platziert, deren Inhalt über den Verein Klabautermann Nürnberg e.V. krebskranken Kindern zugute kommen wird. Das Dorfgespräch Gutzberg freut sich auf viele Besucher:innen und über jede Spende, die sie im neuen Jahr an den Verein weitergeben kann.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Die Gewinner unseres Städtepartnerschafts-Gewinnspiels stehen fest]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Weihnachtsmarkt-Stand unserer Partnerstadt Guéret konnten Lose gekauft werden. Es wurden viele verkauft, da es tolle Preise gab. Nun stehen die glücklichen Gewinner fest.]]></summary>
            
            <updated>2023-12-04T12:41:42+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Hauptpreis ist eine Reise im Wert von 500 Euro in das französische Departement Creuset - Die Region von&nbsp;unserer Partnerstadt Guéret. Gewonnen hat die Losnummer 26.&nbsp;</p>
<p>Der Zweite Preis ist ein Präsentkorb mit französischen Spezialitäten, wie z.b. Wein, Käse oder auch der berühmte Nusskuchen aus&nbsp;Guéret. Über diesen darf sich der Teilnehmer mit der Losnummer 6 freuen.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Bitte melden Sie sich bei der Stadt Stein unter</p>
<p>Tel.: 0911 / 6801 1178</p>
<p>oder per Mail an:</p>
<p>Info@stadt-stein.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/3/csm_DSC02384_2e4f28e2d4.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[(D)eine Ausbildung in Stein?]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine 40-seitige Broschüre informiert ab sofort über die Ausbildungsmöglichkeiten in Stein. Die Stadt liegt zentral in der Metropolregion. Das ist für viele Firmen ein großer Vorteil, weil Bus, Bahn und Flughafen in der Nähe sind. ]]></summary>
            
            <updated>2023-12-04T09:12:04+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Region rund um Nürnberg bietet außerdem einen großen Absatzmarkt und die Nähe zu vielen Kunden. Diese kurzen Wege schätzen die Steiner Firmen.</p>
<p><strong>Kurze Wege auch für dich</strong></p>
<p>Nun kannst auch du von den kurzen Wegen profitieren: Kurze Wege zur Arbeitsstelle, kurze Wege in die Berufsschule, kurze Wege zum Kunden, aber auch kurze Wege zu Freunden und Familie. Das ist echte Lebensqualität. Informiere dich über Ausbildungsmöglichkeiten nicht weit weg von Zuhause!</p>
<p><strong>Über 30 Berufe</strong></p>
<p>Wähle zwischen 25 Ausbildungsberufen, weiteren Studienmöglichkeiten oder Werkstudententätigkeiten hier in Stein. Selbstverständlich kannst du bei vielen Firmen auch als Praktikant:in oder im Rahmen eines Ferienjobs einsteigen.</p>
<p><strong>Bewirb dich JETZT</strong></p>
<p>In der Broschüre „Eine Ausbildung in Stein? Bewirb dich JETZT“ erhältst du einen Überblick über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten in Stein. Weitere Informationen findest du auf den Webseiten der Unternehmen, auf Social Media sowie bei den persönlichen Ansprechpartnern für das Thema Ausbildung. Informiere dich hier, was deinen Ausbildungsbetrieb und deine Ausbildungsstelle besonders macht:</p>
<ul> 	<li>Motto des Betriebs</li> 	<li>Kompetenzfeld oder Branche</li> 	<li>Schwerpunkttätigkeiten deiner Ausbildung</li> 	<li>Einstiegmöglichkeiten über Ausbildung, Duales Studium, Praktikum für Schüler:innen oder Studierende, Werkstudentenplätze, Begleitung bei deiner Studienarbeit oder Ferienjobs</li> 	<li>Dein/e Ansprechpartner:in zum Thema Ausbildung</li> 	<li>Weitere Infos online</li> </ul>
<p><strong>Broschüre hier bestellen oder herunterladen:</strong></p>
<p class="CxSpMiddle">Wirtschaftsförderung Stadt Stein</p>
<p class="CxSpMiddle">0911 6801 - 1122 oder <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p class="CxSpMiddle"><a href="http://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot">www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wirtschaftsfoerderung/ausbildungsangebot</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/7/csm_Ausbildung-in-Stein-Anzeige_dc38015edd.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Stein unter neuer Geschäftsführung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stefan Mull wird am 1. Dezember 2023 die Geschäftsführung der Stadtwerke Stein übernehmen. Mit ihm kommt ein echter Fachmann auf seinem Gebiet. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-29T11:31:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach dem Studium der Elektrotechnik in Erlangen begann Stefan Mull mit der Betreuung von Stadtwerken im Auftrag der AEG, knapp zehn Jahre später durfte Mull das Großkundengeschäft der EWAG der Vorgängerin der N-ERGIE Aktiengesellschaft aufbauen. In den letzten zehn Jahren betreute der Familienvater die beteiligten Stadtwerke der N-ERGIE als Referent des Beteiligungsmanagements, so auch die Stadtwerke Stein.</p>
<p>Angesprochen auf seine Pläne mit den Stadtwerken Stein hat Stefan Mull eine konkrete Vorstellung: „Die kommenden fünf Jahren werden intensiv geprägt werden von der Wärmewende. Die Kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein der tiefgreifend mit den Stadtwerken und ihren Netzen verflochten ist und direkte Auswirkung auf die Netzentwicklung entfalten wird. Hier sehe ich einen Schwerpunkt meines Wirkens. Auf der anderen Seite halte ich es für unerlässlich auch die Bürgerinnen und Bürger von Stein abzuholen und mitzunehmen auf diesem Transformationsweg, dazu werden wir ein Informationsangebot entwickeln und präsentieren.“&nbsp; Aufsichtsratsvorsitzender und Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßte Stefan Mull im Rahmen der Stadtratsitzung: "Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit und einen guten Start in der neuen verantwortungsvollen Position.“ Auch wenn er noch ganz am Anfang seiner neuen Tätigkeit steht, seine ersten Eindrücke könnten kaum besser sein: „Ich fühle mich angekommen und warm empfangen hier in Stein und bei den Stadtwerken.“ Wir sagen: Herzlichen Willkommen Stefan Mull in unserer schönen Stadt!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein stellt sich vor – Neubürgerempfang in der Alten Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-stellt-sich-vor-neubuergerempfang-in-der-alten-kirche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein wächst von Jahr zu Jahr, eben erst konnte die 15.000 Bürgerin begrüßt werden. Mit einem herzlichen Willkommen, stellten sich die Stadtspitze und Vertreter diverser Vereine beim Neubürgerempfang der Faberstadt persönlich vor. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-23T11:44:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Steiner Bürgerinnen und Bürger, rund 70 an der Zahl, sind gekommen, um mehr über ihren neuen Wohnort zu erfahren. Erster Bürgermeister Kurt Krömer verschaffte zunächst einen Überblick über die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten bei den über 60 Vereinen. "Gerade hier ist es gut möglich, neue Kontakte in einer schönen Umgebung zu knüpfen. Sei es beim Musizieren oder in einem der zahlreichen Sportvereine - um nur ein paar wenige Beispiel zu nennen", so Krömer. "Auch liegt uns die Bildung und eine sichere Familienplanung am Herzen. Die guten Rahmenbedingungen hierfür bilden unsere zahlreichen Betreuungsplätze", so das Stadtoberhaupt weiter.</p>
<p>Neben zahlreichen Stadträten nutzten die Vertreter der Feuerwehren, des BRK sowie der städtischen Einrichtungen Musikschule, Bücherei und Volkshochschule die Gelegenheit, um mit den Neubürgern ins Gespräch zu kommen. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Ensemble „Flutes in Concert“ der Musikschule.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/1/csm_Neubuergerempfang_2023__16__085d52c1c3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fachvortrag zur neuen Dükerleitung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fachvortrag-zur-neuen-duekerleitung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ende Oktober haben wir bekannt gegeben, dass die Bauarbeiten für die neue Dükerleitung beginnen. Auf der südlichen und nördlichen Rednitzseite im Uferbereich unweit der vorhandenen Schächte werden zwei neue Anschlussschächte gebaut. Die neue Leitung führt dann vom einen Uferbereich zum anderen als Doppelrohrleitung. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-23T09:43:04+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Was in der Theorie recht simpel klingt, ist in der Praxis dann doch mit einem großen Aufwand verbunden. Um einen professionellen Einblick in die Arbeiten zu bekommen, lud Dipl. Ing (FH) Christina Bröß vom Stadtbauamt Stein zu einem Vororttermin , gegliedert in Vortrag, Interview mit Herrn Eibel (Horizontalspühlbohrtechnik) und eine Demonstration der Bohrgeräte und des Horizontalspühlbohrens ein.</p>
<p>Jedes Jahr werden von den über 15.000 Steiner Bürgerinnen und Bürgern rund 1,3 Millionen Kubikmeter Abwasser nach Nürnberg gepumpt und dort gereinigt. Die nun zu ersetzende Druckleitung mit einem Durchmesser von 30 cm wurde Anfang der 1960er Jahre in offener Bauweise hergestellt und hat damit die technische Lebensdauer erreicht. Bei der neuen Leitung gibt es große Vorteile, denn zum einen beträgt die Lebensdauer jetzt ca. 100 Jahre. Und zum anderen ist der Energieaufwand durch eine niedrigere Fließgeschwindigkeit geringer. Das liegt an dem vergrößerten Durchmesser, der durch die gestiegene Einwohnerzahl Steins notwendig ist. Sprich: Mehr Einwohner, mehr Abwasser. Nach dieser kurzen Einführung erläuterte Christina Bröß das Genehmigungsverfahren und Herr Eibel von der Firma August Ullrich Bau erklärte das Horizontalspühlbohrverfahren und zeigte die eingesetzten Bohrköpfe. &nbsp;</p>
<p><u>Das Horizontalspühlbohrverfahren: </u></p>
<p>Das Bohrgerät bohrt unter der Rednitz mit einer Pilotbohrung (die erste Bohrung, die die Richtung vorgibt) in einem kleinerem Durchmesser bis zur anderen Seite. Während der Bohrung wird Bentonit als Stützemulsion eingebracht, so dass die Bohrung nicht in sich einfällt nach dem der Bohrkopf durchgefahren ist. Die Bohrung wird von der anderen Seite mit einem etwas größerem Durchmesser wieder zurückgezogen, ebenfalls mit Stützemulsion.&nbsp; Um den Durchmesser der doppelwändigen Rohre (Außendurchmesser 56 cm) zu erzielen, muß nochmals wieder etwas aufgeweitet zur anderen Seite gebohrt werden. Zum Schluß werden die bereits verschweißten Kunststoffrohre eingezogen.</p>
<p><u>Die Auflagen fürs Genehmigungsverfahren</u></p>
<p>Weil es ein Landschaftssschutzgebiet ist, musste die&nbsp; Flora, Fauna und das Habitat (Fledermäuse, Baumzustand) geprüft werden. Zudem können die Rodungen wegen des Vogelschutzes nur in der Zeit zwischen Oktober und 28. Februar stattfinden. Hinzu kommt, das es sich in diesem Bereich um ein Wasserschutz- und Hochwassergebiet handelt. Dies muss bei den Arbeiten ebenso berücksichtig werden. Auch geologisch stellt es Herausforderungen dar, da unter anderem das Grundwasser abgesenkt werden muss, um die Schächte herstellen zu können.</p>
<p><u>Statische Anforderungen&nbsp; </u></p>
<p>Unter anderem muss die neu eingebaute Leitung dem Auftrieb und dem Biegeradius der Leitung entsprechen und die neuen Schachtbauwerke müssen dem Auftrieb durch das Grundwasser stand halten.</p>
<p><u>Erläuterung „Düker“</u></p>
<p>Unter einem Düker versteht man eine Rohrleitung, die wie in Stein unter der Rednitz verlegt ist. Dieser Düker stellt die „Aorta“ des gesamten Abwassersystems von Stein dar, denn das gesamte Abwasser der Stadt Stein wird hier auf die andere Seite der Rednitz zur Kläranlage der Stadt Nürnberg gepumpt. Rund um die Uhr, Jahr für Jahr.</p>
<p>Der Teilnehmerkreis der Veranstaltung waren die Naturfreunde der Ortsgruppe Eibach, der Stadtenwässerungsbetrieb Nürnberg, Bürger der Stadt Stein, die ERGO-Versicherung, das Ingenieurbüro Böck, die Firma Schmelzer Bau, ein Bürger der Stadt Allersberg und der Leiter des Stadtbauamtes Stein. Die Bauarbeiten dauern bis nächstes Jahr an. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 650 000 Euro.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jungbürgerversammlung lud zum offenen Austausch]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jungbuergerversammlung-lud-zum-offenen-austausch-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jedes Jahr im Herbst lädt die Stadt Stein ihre jungen Bürger:innen im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Jungbürgerversammlung ins Steiner Jugendhaus ein. Moderiert wurde die Jungbürgerversammlung, wie schon in den Jahren zuvor, von Claudia Elß vom Kreisjugendring Fürth, die Ersten Bürgermeister Kurt Krömer bei der Durchführung der Versammlung unterstützte. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-20T09:11:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Stadtoberhaupt zeigte sich begeistert, das insgesamt 24 Jugendliche zur fünften Jungbürgerversammlung erschienen sind: "Es freut mich, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind. Heute geht es um Eure Ideen, Fragen und Wünsche. Denn wenn ich weiß, was euch beschäftigt, kann ich Dinge anstoßen und im Idealfall in Eurem Interesse ändern." Bei dem Austausch mit den Jugendlichen beteiligten sich auch der Jugendreferent des Steiner Stadtrates Uli Bauer sowie Vertreter des Steiner Jugendhauses.</p>
<p>Zunächst wurden die Belange der Jugendlichen zusammengetragen, besprochen und mögliche Verbesserungen und Problemlösungen mit Claudia Elß und Kurt Krömer diskutiert. Die wichtigsten Anliegen an diesem Nachmittag betrafen das hohe Verkehrsaufkommen auf der B 14 und vor den Schulen. Den Wunsch nach einer Verkehrsinsel auf der Deutenbacher Straße konnte das Stadtoberhaupt sofort nachkommen, denn schon im Dezember wird es selbige auf Höhe des Krügelparkes geben. Dem Alter entsprechend gab es natürlich auch den Wunsch nach noch mehr Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel einem Fußballplatz in Loch oder Basketballcourts in Stein.</p>
<p>Entstanden sind insgesamt viele Vorschläge, die Bürgermeister Krömer mit großem Interesse aufnahm. "Es ist mir sehr wichtig, auch den jüngeren Mitbürger:innen Gehör zu schenken. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, unser Stein mitzugestalten, denn immerhin ist es auch ihre Stadt", so Krömer. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Jungbürgerversammlung geben. Dann wird unter anderem besprochen, inwieweit Wünsche umgesetzt oder angestoßen werden konnten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein hat mit Inna Netudykhata nun 15000 Einwohner]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 31. Oktober war es soweit. Denn Inna Netudykhata wurde an diesem Tag die Fünfzehntausendste Steiner Bürgerin. Nach vielen Jahren wurde diese Schallmauer nun durchbrochen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-17T15:14:42+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das war für 1. Bürgermeister Kurt Krömer Grund genug, die neue Steiner Bürgerin jetzt (17.11.) zu besuchen und Geschenke zu überreichen. „Herzlich Willkommen in unserer schönen Stadt Stein. Ich hoffe, dass Sie sich schnell bei uns wohl fühlen und dies als ihr zweites Zuhause sehen“. Bei der herzlichen Begrüßung wurde das Stadtoberhaupt von dem stellvertretenden Landrat Bernd Obst begleitet. &nbsp;</p>
<p>Groß war die Freude bei der dreiköpfigen Familie über den Besuch in der neuen Wohnung im Krügelpark. Für Inna Netudykhata war es eine weitere schöne Erfahrung in Deutschland. Vor einem Jahr ist die junge Mutter mit ihrem Sohn aus der Ukraine geflohen und hat bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Sie wurde herzlich empfangen und fühlt sich hier sicher und gut aufgehoben. Wofür sie vor allem in Bezug auf ihren Sohn sehr dankbar ist. Wir wünschen der jungen Familie ein weiterhin gutes Einleben in Stein, damit sie in naher Zukunft sagen können: Stadt Stein – schön hier zu sein!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Obstkolumne „Streuobst für alle“: Winterschnitt an Obstbäumen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle-winterschnitt-an-obstbaeumen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Günter Bingold, Gartenpfleger im Obst- und Gartenbauverein Großhabersdorf und ausgebildeter Baumwart, teilt sein Wissen zum sogenannten Winterschnitt an Obstbäumen]]></summary>
            
            <updated>2023-11-17T12:14:37+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Günter Bingold engagiert sich seit vielen Jahren im Obst- und Gartenbau: Im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements im Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Fürth e.V. und im Ortsverein Großhabersdorf ließ er sich zum Gartenpfleger ausbilden und absolvierte 2016 die Baumwartprüfung der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf. Besonders freut er sich, dass der Obst- und Gartenbauverein Großhabersdorf seit längerer Pause aktuell neu aufblüht, um sich um dieses wichtige Thema mit der entsprechenden Kompetenz zu kümmern.</p>
<p>In meinem Obstgarten ist immer etwas zu tun, selbst im kalten Winter kann ich zur Astschere greifen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Winterschnitt?</p>
<p>G. Bingold: Der Winterschnitt wird, wie der Name schon sagt, in der kalten Jahreszeit vorgenommen. Begonnen werden kann bereits ab Ende November. Ideal sind frostfreie und trockene Tage. Beenden sollte man den Winterschnitt spätestens dann, wenn die Knospen grün werden, so gegen Anfang März. Durch den Schnitt im Winter kommt man natürlich in den Vorzug, dass kein Laub am Baum ist, wodurch man einen einfacheren Überblick über die Krone hat und sich flexibler bewegen kann.</p>
<p>Wie schneide ich meine Bäume im Winter richtig zurück, ohne Schaden zu verursachen?</p>
<p>G. Bingold: Grundsätzlich dient der Wintermonaten dazu, überzähliges Holz vom Baum zu entfernen. In der Regel wird rund ein Drittel der Äste weggeschnitten. Je stärker der Baum beschnitten wird, umso stärker treibt er im folgenden Jahr wieder aus. Welche Äste geschnitten werden sollten und welche man nicht entfernen sollte ist abhängig vom Alter und Zustand des Baumes. Pauschal ist es ratsam, die waagrecht wachsenden Äste stehen zu lassen, da sie die Früchte tragen und senkrecht strebende Triebe regelmäßig wegzuschneiden. Wenige große Schnitte sind dabei besser als viele kleine. Dazu braucht es gut gepflegtes und scharfes Schnittwerkzeug, zum Beispiel eine Baumschere oder eine Säge. &nbsp;</p>
<p>Welchen Effekt erziele ich mit dem Winterschnitt?</p>
<p>G. Bingold: Durch den Winterschnitt wird der Zuwachs von neuem Holz angeregt und überzählige oder dürre Äste entfernt. Neben dem Einfluss auf die Form der Krone hat der Winterschnitt positive Auswirkungen auf die Qualität der Früchte, die Vitalität und Gesundheit des Baumes. Unterscheiden kann man vier verschiedene Schnittarten. Der Pflanzschnitt dient zur Formung des Grundgerüstes des Baumes. Der Erziehungsschnitt, rund drei Jahre nach der Pflanzung, gewährleistet die korrekte Kronenausbildung. Ein regelmäßiger Schnitt zur Höhenbegrenzung macht die Pflege und Ernte einfacher. Und der Verjüngungsschnitt wird notwendig bei älteren Bäumen, wenn die Fruchtgröße abnimmt oder der jährliche Triebzuwachs merklich nachlässt. Aber auch bei jungen, schlecht gepflegten Bäumen ist er sinnvoll, um wieder Schwung in die Krone zu bringen. All diese Schnitte finden wie gesagt im Winter statt. Im Gegensatz dazu dient der Sommerschnitt in erster Linie der optimalen Ausbildung der Früchte. Es werden beispielsweise alle nicht benötigten „Wassertriebe“ ausgebrochen und zu eng stehender Fruchtbehang ausgedünnt werden. &nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Festabend zur Auszeichnung von Steiner Ehrenamtlichen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/festabend-zur-auszeichnung-von-steiner-ehrenamtlichen-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Kultursaal des Rathauses sind am 9. November zahlreiche Steiner Bürger:innen für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Den musikalischen Rahmen bildete das Flötenensemble „flutes in Concert“ der Musikschule Stein. "Danke, dass Sie sich in unserer Stadt so großartig engagieren, denn das zeichnet Stein aus. Und gerade bei uns in der Faberstadt ist das Ehrenamt quicklebendig“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer in seiner Begrüßungsrede. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-10T08:24:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit 2011 begeht die Stadt Stein den Tag des Ehrenamtes in der heutigen Form, denn auch in Stein kann das gesellschaftliche Miteinander nur mit den Ehrenamtlichen funktionieren. Stellvertretend für die über 15.000 Bürger:innen der Stadt dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer den ehrenamtlichen Helfer:innen, die von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen in Stein vorgeschlagen wurden. Ob aus den sozialen Diensten, Kulturarbeit, Sport, Umwelt- und Naturschutz oder internationale Verständigung und Unterstützung von Hilfebedürftigen - jeder konnte ehrenamtlich tätige Bürger:innen vorschlagen, die für ihre Einrichtung aktiv sind und sich über viele Jahre engagiert haben. Voraussetzung ist, dass die ehrenamtliche Tätigkeit seit mindestens zehn Jahren ausgeführt wird und bisher keine andere öffentliche Ehrung stattgefunden hat.</p>
<p>Verliehen wurden an diesem Abend Ehrenamtsnadeln in Bronze, Silber und für zwei Bürger in Gold. Für Martha Koch, die sich seit über 70 Jahren für die Landeskirchliche Gemeinschaft in Stein einsetzt. &nbsp;Sie hat unter anderem das Haus gereinigt, Andachten gehalten, sang im Chor der LKG und betreute Kinder. Und für Bruno Hödl vom 1. Bowling-Sportverein Stein e.V. Unter anderem ist er seit 30 Jahren der Sportwart und war viele Jahre im Vorstand. Aber natürlich wurden noch zahlreiche Bürger und Bürgerinnen durch Bürgermeister Kurt Krömer ausgezeichnet.</p>
<p>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Silber für 20 Jahre ehrenamtliches Engagement:</p>
<ul> 	<li>Bruno Nitzge, TSV Stein 1875 e.V.</li> 	<li>Joachim Beckers , TSV Stein 1875 e. V.</li> 	<li>Nadja Greß, Steiner Schlossgeister</li> 	<li>Ursula Wittmann-Uebel, Freiland-Aquarium&nbsp;und -Terrarium Stein</li> </ul>
<p>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Bronze für zehn Jahre ehrenamtliches Engagement:</p>
<ul> 	<li>Erika Pechmann, Fürther Tafel Stein</li> 	<li>Birgit Raab, Fürther Tafel Stein</li> 	<li>Gerhard Rössler, Fürther Tafel Stein</li> 	<li>Ingrid Schön, Fürther Tafel Stein</li> 	<li>Ingrid Kleesattl, STV Deutenbach 1961 e.V.</li> 	<li>Udo Kramer, DFFK Stein / Freundeskreis Stein-Puck</li> 	<li>German Leger, Freundeskreis Stein-Puck e.V.</li> 	<li>Inge Sieder, Steiner Senioren- und Behindertenrat</li> 	<li>Stefan Greß, Steiner Schlossgeister</li> </ul>
<p>Abgerundet wurde der festliche Abend durch interessante Gespräche und einen kleinen Imbiss.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/e/csm_Ehrenamtsabend_2023_edc06b2240.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2024 – Projekte gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2024-projekte-gesucht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg bringt die Region mit bis zu 100.000 Euro weiter voran.]]></summary>
            
            <updated>2023-11-09T09:33:30+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Nach drei erfolgreichen Förderrunden steht der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg 2024 voraussichtlich erneut das Regionalbudget in Höhe von max. 100.000 Euro zur Verfügung. Damit kann sie eigenverantwortlich die besten Projekte der sechs ILEK-Kommunen Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Oberasbach-Roßtal-Stein fördern. Unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Bedingungen ruft die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg nun zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte des Regionalbudgets auf. </strong></p>
<p>Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 Euro. Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Privatpersonen und Unternehmen aus den ILEK-Kommunen (ausgenommen ist die Stadt Zirndorf) sowie die Kommunen selbst. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 Euro. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 20. September 2024 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln. „Ich freue mich, dass wir auch 2024 wieder mit dem Regionalbudget unsere Vereine, Institutionen und Organisationen mit ihren Projekten unterstützen können und ich hoffe, dass wir viele Anträge erhalten“, so Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Bürgermeister der Stadt Stein.</p>
<p>Die Förderanträge müssen bis spätestens 26. Januar 2024 beim Markt Cadolzburg (Rathausplatz 1, 90556 Cadolzburg) eingegangen sein. Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Bewertungskriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der Förderprojekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets.</p>
<p>Überlegen Sie, welche Projekte 2024 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der Webseite der Allianz (www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget). Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!</p>
<p>Bei Fragen rund um die Antragstellung hilft Ihnen Julia Feulner (<a href="mailto:j.feulner@stadt-stein.de">j.feulner@stadt-stein.de</a>, 0911 / 6801 – 1120).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/b/csm_PM_Regionalbudget_2024-Projekte_gesucht__631a718611.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues Spielgerät für den Kindergarten "Gräfin Ottilie"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-spielgeraet-fuer-den-kindergarten-graefin-ottilie</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es war ein richtig schöner Anblick. Bei strahlendem Sonnenschein gab es im Evangelisch-lutherischen Kindergarten "Gräfin Ottilie" leuchtende Kinderaugen. Der Grund ist ein ganz besonderes Geschenk. Eine Arche Noah samt Tieren, die nun feierliche eingeweiht und das erste Mal von den Kleinen bespielt wurde. ]]></summary>
            
            <updated>2023-11-08T08:58:58+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die vier Meter breite und sechs Meter lange Aktiv-Arche wurde von der Stiftung Kinderförderung von Playmobil speziell für Krippenkinder konzipiert und gebaut. Den Gedanken und das Ziel dahinter kann man gut beobachten, wenn die Kinder in See stechen. Dann ist es das Erleben, Begreifen, Spielen und Entdecken und überdies gibt es wichtige Impulse für die motorische Entwicklung.</p>
<p>Rückblick: Vor einigen Wochen, am frühen Morgen, brachte ein Tieflader das zwei Tonnen schwere Schiff in die Einrichtung nach Stein, in der fast 100 Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung in vier Gruppen betreut werden. Vom Transporter wurde es durch einen Kran vorsichtig an den hierfür vorbereiteten Ankerplatz im Außengelände der Einrichtung gehievt.&nbsp; Es wurde sehnlichst erwartet: „Seit unser in die Jahre gekommenes Spielschiff abgebaut werden musste, fehlt unseren Kleinsten und unseren integrativen Kindern eine Spielmöglichkeit, mit der sie die Meere erkunden können. Wir alle freuen uns so sehr, dass die Kinder mit der Aktiv-Arche spielen, als wäre sie schon immer dagewesen,“ so die Einrichtungsleiterin Simone Hayduk. „Hier haben Kinder den Raum, Erfahrungen beim Spielen und Lernen zu erweitern und an Körper und Seele zu wachsen. Wir integrieren in unseren Alltag und in unser Spielen immer Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, legen in unserem Kindergarten sehr viel Wert auf Bewegung und wir freuen uns alle sehr, dass Kinder auf der Arche spielen dürfen“, ergänzt Geschäftsführerin Petra Sieber.&nbsp;In der Aktiv-Arche können bereits Kinder unter drei Jahren altersgerecht und sicher krabbeln und Laufen lernen und dabei den eigenen Gleichgewichtssinn entdecken. Das Spielgerät lädt die Kleinen zum Toben und Klettern ein und leistet dadurch einen Beitrag zur Behebung eines in vielen Studien beschriebenen Problems: Schon im Kindergartenalter sitzen Kinder zu häufig und legen damit den Grundstein für einen späteren Bewegungsmangel. Als Folge, so zum Beispiel die KiGGS-Langzeitstudie des Robert-Koch-Instituts, erreicht lediglich rund ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland die von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen 60 Minuten tägliche körperliche Aktivität. Egal ob Backbord oder Steuerbord: Zu diesem aktiven Viertel zählen die neuen Kapitäne der Aktiv-Arche auf jeden Fall!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/4/csm_Arche_Graefin_Ottilie_Presse_335e7fd5da.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Langjährige Mitglieder des Steiner Jugendblasorchesters geehrt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/langjaehrige-mitglieder-des-steiner-jugendblasorchesters-geehrt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für ihre Treue und langjährige Verbundenheit zum Symphonischen Jugendblasorchester der Stadt Stein (JBO) wurden zahlreiche Mitglieder für ihre 10 bis sogar 35-jährige Mitgliedschaft durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer geehrt. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-27T08:07:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 1973 wurde in Stein die Jugendkapelle ins Leben gerufen. Jetzt, am Ehrungsabend 50 Jahre später, blickte Erster Bürgermeister Kurt Krömer auf diese fünf erfolgreichen Jahrzehnte zurück: „Das damalige Interesse der Bevölkerung an der neuen Jugendkapelle war sehr groß. Über 90 Kinder haben 1973 mit der musikalischen Ausbildung begonnen. Aus der Jugendkapelle ist im Laufe der vielen Jahrzehnte das Symphonische Jugendblasorchester geworden und ist aus dem Steiner Kulturleben nicht mehr wegzudenken. 28 Musiker können wir heute ehren. Zusammen gerechnet kommen wir auf 590 Jahre gemeinsame Zeit im Jugendblasorchester und 590 Jahre tolle Musik. Das ist phänomenal! Ich bin sehr stolz auf diesen Klangkörper, der die Farben der Stadt nach außen trägt.", so Erster Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer in seiner Begrüßungsrede. Anschließend wurden die Mitglieder durch das Stadtoberhaupt geehrt.</p>
<p>Für 10 Jahre Mitgliedschaft mit der Bronzenadel und Urkunde der Stadt Stein sowie der Bronzenadel und Urkunde des Nordbayerischen Musikbundes:<br /> Thomas Benker, Lucie Heinlein, Luzia Kreller, Jonathan Matthes, Katharina Meder, Gudrun Schöttner, Tamino Schubert und Niklas Zautner.</p>
<p>Für 15 Jahre Mitgliedschaft mit der Silbernadel und Urkunde der Stadt Stein:<br /> Markus Matthes, Hanna Perleth, Patrizia Ronge und Julia Schneider &nbsp;</p>
<p>Für 20 Jahre Mitgliedschaft mit der Goldnadel und Urkunde der Stadt Stein sowie der Silbernadel und Urkunde des Nordbayerischen Musikbundes:<br /> Jonas Collischon, Ruth Hammerbacher, Ines Heckel, Michael Jüttner, Sandra König, Iris Mäusbacher, Kerstin Merkenthaler, Christoph Raab, Nina Schlee und Carmen Schönleben. &nbsp;</p>
<p>Für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden mit der Goldnadel und Urkunde der Stadt Stein sowie der Silbernadel und Urkunde des Nordbayerischen Musikbundes:<br /> Ellen Andritzky und Martin Ereth.</p>
<p>Für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden mit der Goldnadel und Urkunde der Stadt Stein sowie der Goldnadel und Urkunde des Nordbayerischen Musikbundes:<br /> Stefan Andritzky, Claudia Hufnagl, Frank Schirmer und Anja Wernhammer.</p>
<p>Und für 35 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden mit der Goldnadel und Urkunde der Stadt Stein:<br /> Benjamin Andes, Stefanie Bonk-Schübel, Karin Käferlein und Verena Reich.</p>
<p>Einen runden Abschluss fand diese Ehrung mit einem kleinen Imbiss und Getränken im Beisein des musikalischen Orchesterleiters Norbert Henneberger, der Kreisvorsitzenden des Nordbayerischen Musikbundes Adelheid Seifert, Mitgliedern des Stadtrates sowie Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung im Steiner Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren stellen sie ihre Freizeit hinten an. Sie retten ehrenamtlich Leben, löschen Brände, leisten Erste Hilfe und sind immer zur Stelle, wenn ein Unglück droht oder bereits geschehen ist. Für 25 und 40 Jahre aktiven Dienst wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Stein nun geehrt und ausgezeichnet.]]></summary>
            
            <updated>2023-10-26T09:35:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seiner Eröffnungsrede dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer allen Aktivdienstleistenden, allen voran den Jubilaren, für ihr überaus großes Engagement: "Mit Ihrem hohen Ausbildungsstand, von dem ich mich persönlich bei den unterschiedlichsten Terminen überzeuge, sind Sie alle ein Garant für die Sicherheit unserer Bürger:innen in Stein. Viel hundert Male im Jahr rücken Sie aus, um Menschen in Stein zu helfen und dass zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das verdient höchsten Respekt, Anerkennung und Dank", so das Stadtoberhaupt. Wertschätzende Worte fand auch Landrat Matthias Dießl, der es sich auch dieses Jahr nicht nehmen ließ, den Ehrenamtlichen persönlich zu danken. "Ich freue mich, heute die staatlichen Ehrungen für die Feuerwehrmänner aushändigen zu können. Für diesen Einsatz danke ich Ihnen. Ihr Ehrenamt ist nicht Arbeit, die nicht bezahlt wird, sondern Arbeit, die unbezahlbar ist", lobte Dießl die Einsatzkräfte. Auch Kreisbrandrat Frank Bauer bedankte sich bei den Geehrten für ihr großes Engagement.<br /> <br /> <u>Die Geehrten</u></p>
<p>Für 40 Jahre ehrenamtliches Engagement erhielten Norbert Hofmann (FF Stein Bertelsdorf-Eckershof), Stefan Wrabetz (FF Stein-Deutenbach), Erich Helmreich (FF Gutzberg), Jürgen Dennhöfer (FF Gutzberg), Reiner Kißkalt (FF Stein), Peter Karl (FF Stein-Weihersbuch) und Stefan Matz (FF Stein-Weihersbuch) das vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren verliehene Feuerwehrabzeichen aus den Händen von Landrat Matthias Dießl überreicht.</p>
<p>Für 25 Jahre aktive Dienstzeit erhielt Stefan Röhn (FF Gutzberg) das Feuerwehrabzeichen vom Bayerischen Staatsministerium.</p>
<p>Nach der staatlichen Auszeichnung bedankte sich Bürgermeister Kurt Krömer auch im Namen der Stadt Stein bei den Feuerwehrdienstleistenden&nbsp;und überreichte ihnen eine Urkunde, eine Medaille und einen Wappenkrug. Auch die Partnerinnen der gewürdigten Feuerwehrmitglieder erhielten als Dank für ihr Verständnis für das oft zeitraubende Ehrenamt Worte der Anerkennung und einen Blumenstrauß als symbolisches Dankeschön.</p>
<p>Auch in Zukunft sollen sich die Ehrenamtlichen auf den Rückhalt der Stadtverwaltung verlassen können. "Für die Einsätze gilt es, technisch gut aufgestellt zu sein und das sind wir glücklicherweise. Denn im Stadtrat herrscht stets Einstimmigkeit, wenn es um die Belange der Wehren geht", betonte Erster Bürgermeister Krömer. Der Stellenwert der fünf Steiner Feuerwehren sei demnach unumstritten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_Feuerwehrehrung_2023_Presse_4c89c3ef7b.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sperrung in der Gerasmühler Straße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 3. November 2023]]></summary>
            
            <updated>2023-10-25T08:24:34+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf Grund von Forstarbeiten ist die Gerasmühler Straße am 03.11.2023 auf einem Teilstück für sämtlichen Verkehr (auch Fuß-/Radverkehr) gesperrt.</p>
<p>Die Örtlichkeit der genauen Sperrung entnehmen Sie bitte dem Lageplan.</p>
<p>Um Verständnis wird gebeten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Delegation zu Besuch in Makarska]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Makarska und die Stadt Stein haben schon seit Jahrzehnten ein freundschaftliches Verhältnis und pflegen dieses immer wieder aufs Neue. So auch jetzt. Denn eine Steiner Delegation besuchte Mitte Oktober die kroatische Stadt. Begleitet wurde Erster Bürgermeister Kurt Krömer von Partnerschaftsreferent Walter Nüßler, Kommandant der Feuerwehr Stein Dominik Datz, dem 1. Vorsitzenden des FC Stein Uwe Kroll und den stellvertretenden Leiter der BRK Bereitschaft Stein Armin Schläger.]]></summary>
            
            <updated>2023-10-24T09:21:08+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am ersten Tag wurde die schöne Stadt an der dalmatischen Küste gemeinsam mit Gloryan Grabner<u>,</u> dem Präsident des Roten Kreuzes Makarska, erkundet. Der Spaziergang führte nach einem Besuch des Rot-Kreuz-Hauses auf die Halbinsel St. Peter, wo Ausgrabungen aus der Römerzeit besichtigt wurden. Am Abend fand die feierliche Sitzung des Stadtrates anlässlich des Stadttages in der Universität statt, zu der auch die Steiner Delegation eingeladen war.</p>
<p>Zusammen mit Bürgermeister Zoran Paunović&nbsp;stand auch ein Besuch des Denkmals der Revolution auf dem Programm. Diese Gedenkstätte in Makarska erinnert an die örtlichen Kämpfer und Marinesoldaten der Volksbefreiungsarmee Jugoslawiens sowie an diejenigen, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind. Nach interessanten Einblicken in das Observartorium und das Muschelmuseum fand der interessante Tag seinen Abschluss im Naturpark Biokovo. Bei der Delegationsreise besuchten man auch die örtliche Feuerwehr. Kommandant Dominik Datz&nbsp;informierte sich dabei über das Einsatzgebiet der Feuerwehr. Auch wurden in diesem Zusammenhang die Einsatzfahrzeuge inspiziert. Ebenfalls wurde mit den Verantwortlichen der Musikschule von Makarska und des Fußballclubs HNK Zmaj Makarska über Begegnungen in 2024 gesprochen.</p>
<p>Schließlich gab es noch einen Empfang im Rathaus von Grad Makarska. Bürgermeister Zoran Paunović brachte dabei seine großen Freude über den Besuch der Delegationen anlässlich des „Tages von Makarska“ zum Ausdruck. Im Namen der Steiner Delegation bedankte sich Kurt Krömer für die herzliche Gastfreundschaft: „Im Namen der gesamten Delegation bedanke ich mich für die herrlichen Tage im Grad Makarska. Es war uns eine große Ehre, dass wir gemeinsam mit Bürgermeister Zoran Paunović und den Vertretern der Stadt Makarska den „Tag von Makarska“ feiern konnten. Mit den Gastgeschenken, ein Schreibgerät von Faber-Castell&nbsp;und Elisenlebkuchen von der Konditorei Mitterer, vereinbarte man sich auf ein baldiges Wiedersehen. Nach vier schönen Tagen mit tollen Begegnungen und Eindrücken machte sich die Delegation schließlich wieder auf den Heimweg.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Consumenta 2023]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/consumenta-2021</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Persönliche Gespräche mit Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und dem Zweiten Bürgermeister Bertram Höfer im Rahmen der Consumenta 2023  ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-23T08:48:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem interessanten Programm und einem sehenswerten Messestand lädt der Landkreis Fürth zur&nbsp; CONSUMENTA 2023&nbsp; vom 28. Oktober bis zum 5. November 2023 ein. Der Messestand ist in Halle 1 zu finden.</p>
<p>Die Stadt Stein wird am Sonntag, 5. November mit einem Messestand vertreten sein. Es erwarten Sie:</p>
<p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Highlights in Stein mit Memory-Spiel</strong></p>
<p><strong>·&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Live: Kunsthandwerk Klöppeln&nbsp;</strong></p>
<p><strong>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Christian Bauer vom Gutzberger Hof informiert über </strong></p>
<p><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; die heilende Wirkung des Aroniasaftes</strong></p>
<p>Vor Ort sind unser Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer. Sie freuen sich bereits auf persönliche Gespräche.&nbsp;Ein herzliches Willkommen schon jetzt allen Besucher:innen am Stand der Stadt Stein!</p>
<p>Mehr Informationen zur Consumenta 2023 finden Sie <a href="https://www.consumenta.de/" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abschaffung der Kinderreisepässe zum 1. Januar 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/abschaffung-der-kinderreisepaesse-zum-1-januar-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für alle jungen Eltern ist es eine wichtige Information: Nur noch bis zum 31. Dezember können beim Einwohner- und Passamt der Stadt Stein Kinderreisepässe in der bisherigen Form ausgestellt werden. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-20T06:58:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies betrifft auch das verlängern oder aktualisieren der Kinderreisepässe. Grund der Abschaffung ist der hohe Aufwand, der durch die neuen Pässe nun vermieden werden wird.&nbsp; Sollten Sie bereits eine Auslandsreise für das nächste Jahr mit Ihrer Familie geplant oder gebucht haben, ist das mit dem Kinderreisepass noch möglich, bis die Gültigkeit abläuft. Wahlweise können Sie für Reisen innerhalb der EU auch einen sechs Jahre gültigen Personalausweis für 22,80 Euro beantragen. Oder für Reiseziele in nicht EU-Länder besteht die Möglichkeit einen ebenfalls sechs Jahre gültigen Reisepass zu beantragen.&nbsp; Die Kosten belaufen sich hier auf 37,50 Euro. Bitte beachten Sie, dass die Lieferzeit bis zu fünf Wochen betragen kann. Planen Sie Ihren Besuch in unserem Passamt daher rechtzeitig ein. Sollten darüber hinaus Fragen entstehen, können Sie uns gerne kontaktieren:</p>
<p>Tel.: 0911 / 6801 - 0</p>
<p>Email: <a href="mailto:info@stadt-stein.de">info@stadt-stein.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/d/csm_Kinderpass_1_b11cc887b1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Deutsche im Landkreis: Einbürgerungsfeier im Schloss Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neue-deutsche-im-landkreis-einbuergerungsfeier-im-schloss-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Schloss Stein hat die Einbürgerungsfeier für Personen stattgefunden, die im Jahr 2022 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielten. Sie kommen aus 39 verschiedenen Nationen, von Ägypten bis Venezuela. Die meisten stammen aus Syrien, Rumänien 
und der Türkei.
]]></summary>
            
            <updated>2023-10-19T15:26:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein großer Teil ist unter 35 Jahre alt. Landrat Matthias Dießl und die Regierungspräsidentin von Mittelfranken, Dr. Kerstin Engelhardt-Blum, hielten bei dem Empfang Reden und gratulierten den neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. So auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Ich finde es schön, dass sich so viele Steiner Bürger für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden haben. Dies zeigt, dass sich die Menschen bei uns wohl und zuhause fühlen.“</p>
<p>Landrat Matthias Dießl betonte in seiner Rede, dass die deutsche Staatsbürgerschaft Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe sei. So könne man von seinem demokratischen Recht Gebrauch machen, zu wählen - etwa bei der Landratswahl am 19. November 2023. Er wies auch auf die Vorteile hin, die der deutsche Pass mit sich bringe. Zum Beispiel könne man in 189 Länder ohne Visum reisen. „Und einiges wird auch etwas unbürokratischer”, so der Landrat.&nbsp; Er erinnerte aber auch an die Pflichten, die die deutsche Staatsbürgerschaft mit sich bringe. „Sie halten nun den deutschen Pass in Händen.” Er sei Ausweis für Rechte aber auch für Pflichten, sich an das Grundgesetz zu halten. Die Regierungspräsidentin sagte, es sei ein besonderer Tag. Das sehe man schon daran, dass der Landrat „mit ihnen zusammen feiert.” Ein großes Zeichen der Wertschätzung, wie sie betonte. Sie lobte die Entscheidung der Eingebürgerten, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. „Sie zeigen, dass Sie sich hier bei uns wohl fühlen, hier gerne leben und hier eine neue Heimat gefunden haben.” Auch erwähnte sie, dass die Einbürgerungen in Bayern im Vergleich zum Vorjahr um über 22 Prozent gestiegen seien. Auch 2023 würden wieder viele diesen Weg gehen. Deutschland, aus dem im Zweiten Weltkrieg viele Menschen fliehen mussten, sei heute wieder ein Land, in dem Menschen aus anderen Ländern Schutz finden. Sie dankte den Eingebürgerten für ihren Beitrag zur Gesellschaft. „Sie bereichern uns mit Ihrer Kultur und mit Ihrer Lebensgeschichte.”</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/8/csm_Einbuergerungsfeier_3f803bd929.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Kletterparcour für Steiner Grundschüler]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Während sich die Kinder in den Sommerferien befanden, waren die Mitarbeiter der Städtischen Bauhofs auf dem Schulgelände fleißig. Am Neuwerker Weg entstand in rund vier Wochen im August und Anfang September auf dem Pausenhof ein Kletter- und Seilparcour. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-18T13:24:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Es war teils schwere Arbeit, immerhin mussten unter anderem 45 Kubik Hackschnitzel, 5 Kubik für das Fundament und 50 Tonnen Mauersteine an Ort und Stelle gebracht werden. Der beste Beweis für die gelungene Arbeit sind die Kinder. Denn seit dem 1. Schultag wurde der Parcour schon ausführlich bespielt. Im Beisein von Rektorin Kathrin Beck, den Kindern der 3. Und 4. Klasse, Städtischen Mitarbeitern und Ersten Bürgermeister Kurt Krömer wurde der neue Spielbereich nun offiziell an die Grundschule übergeben: „Ich finde es toll, dass das Schülerforum den Wunsch an die Lehrer herangetragen hat. Dadurch konnten wir für euch diesen schönen neuen Spielbereich anlegen. Auch euer Wunsch nach einem Mülleimer direkt neben dem Spielgelände und der Erweiterung der Hangrutschen mit Seilen wurde aufgegriffen und angebracht. Es ist wirklich großartig wie ihr euch einbringt. Dafür möchte ich euch recht herzlich danken“, so das Steiner Stadtoberhaupt. Investiert wurde in die Neugestaltung rund 40 000 Euro.</p>
<p class="Default">Mit dem neuen Lied der Grundschule und einer „Performance“ einiger Schüler am Kletterparcour gab es schließlich kein Halten mehr. Denn pünktlich zum Pausengong wurde wieder fleißig geklettert und gerutscht.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Projekte gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekte-gesucht-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Privat-öffentlicher Projektfonds zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt]]></summary>
            
            <updated>2023-10-18T09:38:31+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle Bürger und Gewerbetreibenden in der Stadt Stein sind aufgerufen, sich aktiv an der Innenstadtentwicklung zu beteiligen. Eine finanzielle Unterstützung eigener Projekte durch den Projektfonds macht das möglich. Der Projektfonds ist ein Instrument der Städtebauförderung, das mit der gemeinsamen Finanzierung von Projekten und Aktionen durch privat-öffentliche Partnerschaften zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Dabei wird jeder privat eingezahlte Euro von der öffentlichen Hand verdoppelt. Im Jahr 2023 sind noch Fördermittel übrig, weswegen der erneute Aufruf ergeht, Projekte bei der Stadt Stein einzureichen.</p>
<p>Alle Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt. Anträge können von Bewohnern, Bewohnergruppen, Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden, Organisationen und Initiativen sowie von der Stadt Stein gestellt werden. Denkbar sind Projekte für die Innenstadt, die investiv (z.B. Begrünung, Beleuchtung, Möblierung), investitionsbegleitend (z.B. Baustellenmanagement, Öffentlichkeitsarbeit) oder nichtinvestiv (z.B. Veranstaltungen, gemeinsame Standortwerbung) sein können.</p>
<p>Der Stadtrat hat für 2023 ein Projektvolumen von ca. 40.000 € beschlossen. Eine Lenkungsgruppe, die sich u.a. aus Mitgliedern der Stadtverwaltung, des Stadtrates und Vertretern der Gewerbeverbände und -vereine zusammensetzt, entscheidet über die Mittelvergabe an Projekte. Die öffentlichen Städtebauförderungsmittel werden zu 60&nbsp;% von der Regierung Mittelfranken und zu 40&nbsp;% von der Stadt Stein getragen.</p>
<p>Die genauen Regelungen zur Förderung können Sie der Förderleitlinie der Stadt Stein entnehmen, die Sie auf der Webseite finden oder direkt bei der Wirtschaftsförderung anfordern können.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Projektidee zur Innenstadtentwicklung? Dann sprechen Sie uns an! </strong></p>
<p><strong>Wir nehmen Ihre Projektanträge noch bis 20. November entgegen.</strong></p>
<p>Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stein stellt Ihnen die Förderleitlinie sowie den Projektantrag zum Download zur Verfügung und begleitet und berät Sie gerne bei der Antragstellung:</p>
<p><a href="https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt">https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt</a></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p>Tel. 0911 6801 – 1122</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/d/csm_Projektfond_FB_43cf0a0db6.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Wie geht’s weiter auf dem Weihersberg“ - Interview zum Städtebaulichen Wetterwerb]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wie-gehts-weiter-auf-dem-weihersberg-interview-zum-staedtebaulichen-wetterwerb</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das neue Stadtquartier am Weihersberg soll ein hochwertiger Lebensraum für Menschen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen werden. Bereits 2013 starteten erste Gespräche mit Investoren zu einer möglichen Umsetzung. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-18T08:01:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Da jedoch kein Konsens zur Gestaltung des Quartiers mit verschiedenen Investoren erreicht werden konnte, beschloss die Stadt 2021, das Gebiet in Eigenregie zu entwickeln und erarbeitete erste Eckpunkte zur Gestaltung des Weihersberg. Bei der Planung des Projekts legt die Stadt großen Wert auf die Mitgestaltung durch die Bevölkerung. Daher fanden im Mai und Juni diesen Jahres eine öffentliche Auftaktveranstaltung sowie mehrere Beteiligungsworkshops statt, in denen Bürger:innen ihre Ideen, Anregungen und Wünsche für das Stadtquartier einbringen konnten. Auch online konnten Vorschläge eingereicht werden. Seit August läuft nun der städtebauliche Wettbewerb, in dem Planungs- und Architekturbüros unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus der Beteiligungsphase Ideen zur konkreteren Umsetzung des Stadtquartiers erarbeiten.<br /> <br /> Im Interview gibt Josef Mittertrainer, der mit seinem Büro bgsm Architekten Stadtplaner den städtebaulichen Wettbewerb koordiniert, Einblicke in den Ablauf eines solchen Projekts:</p>
<p><em>Aktuell arbeiten 15 Büros an ihren Beiträgen für den städtebaulichen Wettbewerb. Was sind das für Büros und wie wurden sie ausgewählt?<strong>&nbsp;</strong></em></p>
<p><strong>Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Am Wettbewerb nehmen Arbeitsgemeinschaften aus den Fachgebieten Architektur, Stadtplanung und Freiraumplanung teil. Fünf erfahrene Teams durften von der Stadt Stein direkt benannt werden. Die weiteren Teams haben sich über ein Bewerbungsverfahren qualifiziert. Am Ende wurden aus 23 gleichermaßen geeigneten Bewerbungen zehn Teams durch Losentscheid ausgewählt.</p>
<p><em>Bis wann haben die Büros Zeit, ihre Entwürfe zu erarbeiten, und wie können sich die Bürger:innen diese vorstellen? Wie konkret sind die Entwürfe schon?<strong>&nbsp;</strong></em></p>
<p><strong>Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Die Teams haben bis zum 5. Dezember Zeit, ihre insgesamt vier Pläne abzugeben. Auch ein Modell im Maßstab 1:1000 ist Pflicht. Dieses muss bis zum 12. Dezember eingereicht werden. Es handelt sich um einen städtebaulichen Wettbewerb, das heißt, der Wettbewerb findet in einem recht frühen, aber für die Stadtentwicklung wichtigen Planungsstadium statt. Entsprechend spielen in den Entwürfen konkretere Aspekte wie Grundrisse oder Fassaden von Häusern noch keine Rolle. Das Augenmerk liegt eher auf der Verteilung der Bauflächen und des Quartierszentrums sowie auf dem Freiraum- und Erschließungskonzept. Die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs sollen dann in einen Bebauungsplan münden – hier werden dann auch Grundrisse, Fassaden von Häusern und ähnliche Dinge relevant.</p>
<p><em>Wie sind die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung in den Wettbewerb eingeflossen?<strong>&nbsp;</strong></em></p>
<p><strong>Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Die Ergebnisse des Bürgerworkshops und der Online-Beteiligung sind, soweit sie Fragen des Wettbewerbs betreffen, unmittelbar in die Aufgabenstellung des Wettbewerbs eingeflossen. Nicht übernommen wurden Themen, die erst in einer späteren Phase der Entwicklung bedeutsam werden, also bei der Gebäudeplanung oder wenn das Quartier bezogen ist. Aber auch diese Beiträge gehen nicht verloren. Eine Dokumentation der gesamten Ergebnisse der Beteiligung wurde den teilnehmenden Planungsteams zur Verfügung gestellt.</p>
<p><em>Wie wird über den Siegerentwurf entschieden? Wer ist die Jury und anhand welcher Kriterien bewertet sie?</em></p>
<p><strong>&nbsp;Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Über den Ausgang des Wettbewerbs wird in einer zweitägigen Preisgerichtssitzung am 31. Januar und 1. Februar 2024 entschieden. Das Preisgericht setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Stein zusammen, also aus den Bürgermeistern, Mitgliedern der Stadtratsfraktionen und dem Leiter des Stadtbauamts sowie aus unabhängigen Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung. Dazu kommen noch stellvertretende Juror:innen und sachverständige Berater:innen, u.a. aus den Bereichen Verkehrsplanung, Immissionsschutz und Stadtklima. Die Entwürfe werden also aus sehr unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Die Entscheidung wird dann in einem Abstimmungsverfahren auf Basis festgelegter objektiver Kriterien getroffen.</p>
<p><em>Steht am Ende des Wettbewerbs ein Siegerentwurf fest, der dann direkt umgesetzt wird oder wird der Entwurf noch weiterentwickelt, überarbeitet o.ä.?<strong>&nbsp;</strong></em></p>
<p><strong>Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Der Siegerentwurf wird nach dem Wettbewerb in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Stein zu einem städtebaulichen Rahmenplan vervollständigt, in welchem die Ideen weiter konkretisiert werden. Dieser Rahmenplan stellt dann die Grundlage für die spätere Bauplanung dar.&nbsp;</p>
<p><em>Erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit, den Siegerentwurf nach Ende des Wettbewerbs zu sehen?<strong>&nbsp;</strong></em></p>
<p><strong>Josef Mittertrainer:&nbsp;</strong>Ja, nach der Preisgerichtssitzung Anfang Februar wird es eine öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse geben. Dabei werden alle 15 eingereichten Modelle wie auch alle Planunterlagen den Bürger:innen präsentiert werden.</p>
<p>Alle Informationen zum Thema "Weihersberg" finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.zukunft-weihersberg-stein.de">www.zukunft-weihersberg-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/c/csm_Josef_Mittertrainer_bgsm_Bearbeitet_38a46dc6aa.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Bushaltestelle bei der Gartenwelt Dauchenbeck - Zum Fahrplanwechsel ab Dezember 2023]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neue-bushaltestelle-bei-der-gartenwelt-dauchenbeck-zum-fahrplanwechsel-ab-dezember-2023</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Von vielen Bürgerinnen und Bürgern wurden wir immer wieder gebeten, die Gartenwelt Dauchenbeck an das öffentliche Busnetz anzubinden. Nach vielen Gesprächen mit dem Landkreis Fürth, den Betreiber der Buslinien 63, 64 und 154 in Stein, dem Busunternehmen Reck sowie der Familie Dauchenbeck und den Verantwortlichen des Hauses Faber-Castell, wird zum Fahrplanwechsel 2023/2024 im Dezember 2023 der Gartencenter von der Buslinie 64 angefahren. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-16T14:52:34+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dafür wurde nun eine Bushaltestelle am Gartencenter errichtet und die Bushaltestelle Mühlloheweg versetzt. Im Beisein von Landrat Matthias Dießl und Ersten Bürgermeister Kurt Krömer wurde das von den Bürgern langersehnte Busangebot nun offiziell vorgestellt. Vor allem die schnelle Umsetzung und gute Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen freut den Landrat: „Stein ist ein großer Vorreiter was die Qualität der Bushaltestellen betrifft. Es wurde beispielsweise schon viel umgerüstet auf die Barrierefreiheit, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten, mit den Buslinien zu fahren. Und jetzt, mit der neuen Haltestelle vor der Gartenwelt Dauchenbeck , wurde ein großer Wunsch der Bürgerinnen und Bürger schnell realisiert, was für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten spricht. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken“. &nbsp;Erster Bürgermeister Kurt Krömer fügt hinzu: „Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden. An Matthias Dießl , für die wieder einmal sehr gute Zusammenarbeit. Außerdem an Gerhard Reck vom Busunternehmen Reck für die Flexibilität. Und ein großer Dank an die Familie Dauchenbeck für die finanzielle Unterstützung. Jetzt wünschen wir uns, das es auch von Erfolg gekrönt ist, woran ich allerdings keinen Zweifel habe“, so das Steiner Stadtoberhaupt.</p>
<p>Die Buslinie 64 wird zwischen 8 Uhr 15 und 18 Uhr 15 einmal pro Stunde fahren. Die Anbindung der Gartenwelt Dauchenbeck an die Buslinie 64 erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023.</p>
<p><u>Der Weg zur neuen Bushaltestelle</u></p>
<p>Die Gartenwelt Dauchenbeck wurde am 1. März 2018 eröffnet. Bereits im Laufe des Jahres 2018 kam die Stadt Stein mit dem Anliegen auf den Landkreis Fürth zu, den Gartencenter am Jakobsweg an den öffentlichen Personennahverkehr anzubinden. Im Rahmen der Prüfung des Sachverhaltes wurde die Ortsverbindungsstraße Pfarrweg für die Befahrung durch einen Standardlinienbus als nicht geeignet eingestuft, da der Straßenverlauf dort für den Linienbus sehr eng ist. Diese Anbindung wurde daraufhin durch den Landkreis und die Stadt Stein nicht weiterverfolgt. Im Zuge der Vorbereitungen für die Vorabbekanntmachung der Ausschreibung Linie 64 fand im Juli 2020 ein Abstimmungsgespräch zwischen dem Landkreis Fürth und der Stadt Stein statt, in dem die Stadt Stein erneut um Prüfung gebeten hat. Im Oktober 2020 fand ein Ortstermin am Gartencenter mit Vertretern des Landratsamtes Fürth, der Stadt, der Polizeiinspektion Stein und der Firma Dauchenbeck sowie der Firma Reck statt. Es wurde einvernehmlich mit allen Fachbehörden und Beteiligten festgehalten, dass eine Anbindung der Gartenwelt Dauchenbeck an die Linie 64 mit einer geänderten Routenführung möglich ist. Diese sieht vor, dass die Linienbusse der Linie 64 künftig das Firmengelände Dauchenbeck einmal durchfahren werden und im Ausfahrtsbereich des Grundstücks zum Ein- und Aussteigen der Fahrgäste halten. Für die Realisierung war entsprechend die Errichtung einer Bushaltestelle mit Wartebereich erforderlich. Weiter ist damit eine Verlegung der Haltestelle Stein Spitzleitenweg verbunden. Der Stadtrat hat im Januar 2021 der Erweiterung der Linie 64 und den damit verbundenen Maßnahmen zugestimmt. &nbsp;Zwischenzeitlich wurden die erforderlichen vertraglichen und rechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Im August bzw. September 2023 konnten alle notwendigen Vereinbarungen mit der Gartenwelt Dauchenbeck, dem Hause Faber-Castell und der Firma Reck abgeschlossen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/5/csm_Bushaltestelle_Dauchenbeck__16__3079845153.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Überwinterungsquartiere für Igel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ueberwinterungsquartiere-fuer-igel</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie sehen niedlich aus und sorgen im Garten für Ordnung. Auf ihrem Speiseplan stehen große Laufkäfer, Spinnen und andere Insekten, gerne auch mal ein Mäusenest. Die Rede ist von Igeln, die zu den besonders geschützten Tieren gehören. Einen besonders hohen Schutz genießen die Kleinen jetzt in Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-16T12:28:34+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn pünktlich vor dem bevorstehenden Winterschlaf hat die Stadtgärtnerei fünf Überwinterungsquartiere aufgebaut. Für ca. ein halbes Jahr wird es das neue Zuhause, bis eine Nesttemperatur von 15 Grad sie wieder Erwachen lässt. Wichtig dabei ist es, einen schattigen Ort mit trockenem Untergrund für die Überwinterungshilfe auszuwählen.</p>
<p>Die Stadt Stein verwendet einen handelsüblichen Komposter aus Streckmetall aus dem Baumarkt zum großräumigen Schutz gegen Hunde. Dieser Komposter wird mit trockenem Laub befüllt und anschließend mit einer Siebdruckplatte gegen Niederschläge abgedeckt. Im lockeren Gehölzrand bietet sich der optimale Platz für die Quartiere.</p>
<p class="Default">Durch diese Aktion sollen wir alle darauf aufmerksam gemacht werden, dort wo es möglich ist, Gärten naturnah anzulegen. Denn dadurch kann Igeln und anderen Wildtieren ganzjährig einen Lebensraum angeboten werden. Die Igelhotels bleiben bis Mai stehen und werden dann gereinigt und im Herbst wieder aufgestellt. Werden die Quartiere gut angenommen, sollen noch weitere Igelhotels dazukommen. Eröffnet wurden die „Hotels“ im Stadtpark, der Grünanlage am Lebrunweg, in der Nähe des Totholzgartens in Oberweihersbuch sowie im Heckenbereich der städtischen Wohnungen in der Wilhelmstraße.</p>
<p class="Default">Wer Lust hat, selbst ein Überwinterungsquartier für die Igel einzurichten, braucht nur einen größere Laub- und Asthaufen im eigenen Garten. Tipps hierzu gibt es auch von den Mitarbeiter:innen unserer <a href="mailto:gaertnerei@stadt-stein.de">Stadtgärtnerei.</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse und die Erteilung von Wahlscheinen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-einsicht-in-die-waehlerverzeichnisse-und-die-erteilung-von-wahlscheinen</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-einsicht-in-die-waehlerverzeichnisse-und-die-erteilung-von-wahlscheinen" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-ueber-die-einsicht-in-die-waehlerverzeichnisse-und-die-erteilung-von-wahlscheinen"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Für die Wahl des Landrats am 19. November 2023]]></summary>
            
            <updated>2023-10-16T09:44:05+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie finden die Bekanntmachung über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse und die Erteilung von Wahlscheinen auf dieser Seite als Download oder <a href="t3://file?uid=7493" title="waehler">HIER</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landrat verleiht Kommunale Dankurkunde]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landrat-verleiht-kommunale-dankurkunde</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landrat-verleiht-kommunale-dankurkunde" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landrat-verleiht-kommunale-dankurkunde"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement wird regelmäßig im Rahmen der Kreistagssitzungen  ausgezeichnet. Landrat Matthias Dießl konnte nun eine Kommunale Dankurkunde an Bertram Höfer aus Stein überreichen und sich für sein Engagement bedanken. 
]]></summary>
            
            <updated>2023-10-12T15:32:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Die kommunale Dankurkunde ist eine Auszeichnung, die Personen erhalten, die sich durch eine langjährige Tätigkeit als kommunale Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Diese Voraussetzungen erfüllt Bertram Höfer. Er hat seit 2005 langjährige ehrenamtliche Dienste in der kommunalen Selbstverwaltung zum Wohle der Allgemeinheit geleistet und übt diese als Kommunalpolitiker sehr engagiert aus. Sein besonderes Engagement liegt insbesondere in den Bereichen kommunaler Jugendarbeit, Schulen und Städtepartnerschaften. Als Referent für Jugend hat sich Bertram Höfer in der Zeit von 2008 bis 2014 sehr für die Belange der offenen Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt. Als Referent für Städtepartnerschaften hat er sich zudem in der Amtsperiode vom 01.05.2014 bis zum 30.04.2020 verdient gemacht. Seit 2012 ist Bertram Höfer 2. Bürgermeister in Stein, seit 2014 ist er Kreisrat des Landkreises Fürth und seit 2020 führt er den Vorsitz im „Runden Tisch Familie“ – einem beratenden Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses.</p>
<p class="Default">&nbsp;„In einem Zitat heißt es: Die wichtigsten Menschen sind nicht die mit dem meisten Geld oder Besitz. Es sind die, die ein Herz voller Liebe haben, Ohren, die bereit sind, zuzuhören und Hände, die bereit sind zu helfen. Danke, dass Sie offene Ohren für die Jugend haben und das Engagement etwa in der Kommunalpolitik und darüber hinaus zu bewegen“, so der Landrat bei der Ehrung. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: "Im Namen der Stadt Stein gratuliere ich ganz herzlich. Es freut mich, dass meinem Antrag auf Ehrung von Bertram Höfer entsprochen wurde."</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/1/csm_Ehrung_Bertram_Hoefer_01_1283c913d8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erneuerung Rednitzdüker an der Hauptpumpstation]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erneuerung-rednitzdueker-an-der-hauptpumpstation</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es ist ein täglicher Vorgang. Das betätigen der Toilettenspülung. Ein einfacher Knopfdruck und alles wird weggespült. Damit anschließend alles vorschriftsmäßig gereinigt wird, sind Kläranlagen notwendig. Nun gibt es von jeher in Stein keine Kläranlage, weshalb sich bereits seit den 1950er Jahren unweit der Mühlstraße ein Hauptpumpwerkgebäude im südlichen Grünflächenbereich der Rednitz befindet. Dort wird das Steiner-Abwasser aller über 7.000 Haushalte unter der Rednitz nach Nürnberg Richtung Kläranlage gepumpt. Und an dieser Stelle kommt nun ein Schachtbauwerk ins Spiel, in dem die alte Dükerleitung angebunden ist. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-11T07:16:35+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter einem Düker versteht man eine Rohrleitung, die wie in Stein unter der Rednitz verlegt ist. Dieser Düker stellt die „Aorta“ des gesamten Abwassersystems von Stein dar, denn das gesamte Abwasser der Stadt Stein wird hier auf die andere Seite der Rednitz gepumpt. Rund um die Uhr, Jahr für Jahr. Da dieser Dauereinsatz natürlich dem Alter entsprechend Spuren hinterlässt, ist die Leitung in einem inzwischen sanierungsbedürftigen Zustand und deshalb wird eine redundante Leitung nun eingebaut. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Es handelt sich hier um eine zentrale Stelle unseres Abwassersystems von Stein und ich bin sehr froh, dass wir für den Bau der redundanten Dükerleitung eine Fachfirma gefunden haben, was in der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine Selbstverständlichkeit ist. Mir ist diese neue Abwasserleitung sehr wichtig, besonders im Hinblick auf den Umweltschutz. Denn im Falle eines Bruchs der alten Dükerleitung würde erstmal das gesamte Abwasser in die Rednitz fließen. Gleichzeitig müsste dann bis zur Reparatur der beschädigten Leitung das Abwasser mittels Pumpwagen abtransportiert werden. Das wollen wir mit dem Neubau- und der Sanierungsmaßnahme verhindern. Schließlich werden jedes Jahr von den über 15 000 Steiner Bürgerinnen und Bürger rund 1,3 Millionen Kubikmeter Abwasser nach Nürnberg gepumpt und dort gereinigt. Diese Notfallsituation wie auch eine dann entstehende Umweltverschmutzung können wir nun mit der Erneuerung und Sanierung entgegentreten.“ so das Steiner Stadtoberhaupt.</p>
<p><u>Die konkreten Arbeiten:</u></p>
<p>Auf der südlichen und nördlichen Rednitzseite im Uferbereich unweit der vorhandenen Schächte werden zwei neue Anschlussschächte gebaut. Die neue Leitung führt dann vom einen Uferbereich zum anderen als Doppelrohrleitung. Die Bauarbeiten für die neue Dükerleitung beginnen Ende Oktober 2023 und dauern bis zum Ende dieses Jahres an. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 620 000 Euro.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/c/csm_Dueker_d8b0f86f50.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Einsatzleitwagen - Feierliche Übergabe bei der Freiwilligen Feuerwehr Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-einsatzleitwagen-feierliche-uebergabe-bei-der-freiwillige-feuerwehr-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-einsatzleitwagen-feierliche-uebergabe-bei-der-freiwillige-feuerwehr-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-einsatzleitwagen-feierliche-uebergabe-bei-der-freiwillige-feuerwehr-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Beisein von Bürgermeister Kurt Krömer, dem stellvertretenden Landrat Franz Forman, Brandschutzreferent Robert Bauer, Ehrengästen sowie vielen Mitgliedern des Steiner Stadtrates wurde am 6. Oktober 2023 offiziell der neue Einsatzleitwagen mit dem Funkrufnamen ist 55/12/1 übergeben. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-10T09:06:11+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 195 000 Euro, diese Summe beinhaltet eine Förderung des Freistaats Bayern in Höhe von 30 000 Euro. Soweit die nackten Fakten. Aber hinter diesen Zahlen verbirgt sich die fundamentalste Aufgabe der Stadtverwaltung: Die größtmögliche Sicherheit für die Steiner Bevölkerung zu gewährleisten. Zwar wurde der Wagen jetzt feierlich übergeben, im Einsatz befand er sich dennoch schon einige Male. Der 1. Kommandant Dominik Datz stellte die technische Ausstattung des ELW 55/12/1 etwas genauer vor: „55 steht für die Ortskennung Stein, 12 ist die Fahrzeugkategorie und 1 steht für die Anzahl. Es verfügt über umfangreiche EDV- und Kommunikationstechnik zur Koordination von Einsätzen. Im Heckbereich befinden sich diverse Gerätschaften. Diese können die Feuerwehr-Führungskräfte zur Planung und Besprechung von Einsatzlagen und -taktiken nutzen. Dazu gehören unter anderem Haftfolien, die man auf der Außenseite des Fahrzeugs anbringen und darauf das aktuelle Einsatzgeschehen aufzeichnen kann. Verkehrsabsicherungen und die Bekämpfung von Kleinbränden sind mit dem neuen Einsatzleitwagen ebenso möglich“.&nbsp;</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer nutze die Übergabe, um seinen Dank auszusprechen: „Im vergangenen Jahr wurden 439 Einsätze im Stadtgebiet Stein gefahren. Zum heutigen Tag (6. Oktober) sind es bereits 239 Einsätze. Es gebührt euch Respekt und Anerkennung für diesen ehrenamtlichen Einsatz an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Sicherheit unserer Bürger. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Ich kann mich nur von ganzem Herzen dafür bedanken. Als Bürgermeister aber auch im Namen aller Steiner Bürgerinnen und Bürger.“</p>
<p>Der stellvertretende Landrat Franz Forman beglückwünschte die Feuerwehr Stein zu ihrem neuen Fahrzeug und sprachen der Stadt Stein ihren Dank aus, in die Sicherheit der Steiner Bevölkerung richtig zu investieren. Dominik Datz ergänzte: „Mein besonderer Dank geht an unseren Bürgermeister Kurt Krömer und an unseren Brandschutzreferenten Robert Bauer. Sie haben immer und in jeder Situation ein offenes Ohr für uns. Gemeinsam mit dem Stadtrat tun sie alles in ihrer Macht stehende, damit die Steiner Feuerwehr auf dem neuesten technischen Stand ist.“ Zum Abschluss der Übergabe segnete Pfarrer Clemens Mennicken den neuen Einsatzleitwagen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kalender 2024 vorgestellt - Motto diesmal: "Zeitenfluss – Orte in der Wiederbegegnung"]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Herbst steht für buntes Laub auf den Wegen, allmählich kürzer werdende Tage und – für den Verkaufsstart des neuen Steiner Kalenders. Der wurde wie jedes Jahr von seinem Macher Erwin Kohlbeck präsentiert. Sechs Stellen im Stadtgebiet bieten den Kalender zum Verkauf an.]]></summary>
            
            <updated>2023-10-05T14:39:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Obwohl er sich im wohlverdienten Ruhestand befindet, widmete sich Erwin Kohlbeck erneut der Entstehung des Steiner Kalenders, der sich seit 15 Jahren großer Beliebtheit erfreut. Wie schon in vergangenen Ausgaben ist dieser Kalender wieder eine Reise in die Vergangenheit. "Mein Dank gilt vor allem der Agentur Weisslein. Die Bearbeitung der Bilder ist fantastisch. Was hier aus den teilweise sehr alten Aufnahmen herausgeholt wurde, ist großartig. Denn einige Bilder waren in einem so schlechten Zustand, dass dieser Kalender ohne die professionelle Hilfe wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre“. Dank sprach Kohlbeck auch den Sponsoren der VR Bank aus, die dem Kalender jedes Jahr die nötige Finanzspritze verpassen. Die Produktionskosten sind dadurch gedeckt. Der Erlös kann damit fast komplett gespendet werden.</p>
<p>Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein dankte bei der Präsentation des neuen Kalenders vor allem dem „Mastermind“ des Kalenders: „Vielen Dank an Erwin Kohlbeck. Bild für Bild sieht man förmlich das Herzblut, das er jedes Jahr in die Verwirklichung steckt. Deshalb bin ich mir sicher, dass der Kalender bei den Steiner Bürger:innen wieder gut ankommen wird.“ Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Zum einen haben wir natürlich tolle Motive, die die Stadt Stein von ihrer schönen und sehr vielfältigen Seite zeigen. Zum anderen aber ist es vor allem der soziale Gedanke, der den Steiner Kalender so wertvoll macht. Ein herzliches Dankeschön daher an alle Beteiligten, an die VR Bank für die finanzielle Unterstützung, an die Agentur Weisslein für die Gestaltung und natürlich an Erwin Kohlbeck und Klaus Heinrich, die diesen Kalender Jahr für Jahr auf den Weg bringen." Stefan Walz von der VR-Bank unterstützt diesen Kalender schon seit an beginn sehr gerne: “Im Namen der VR-Bank kann ich nur sagen, dass wir stolz sind, ein Teil dieses tollen Projektes zu sein. Und natürlich werden wir auch im nächsten Jahr wieder mit an Bord sein“</p>
<p>Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende in Höhe von 1600 Euro erhielt die Kinderkrippe der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche Stein-Deutenbach.</p>
<p>Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:</p>
<ul> 	<li><strong>Rathaus Stein</strong>, Stadtkasse</li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 56</p>
<ul> 	<li><strong>Toto – Lotto Yildirim</strong></li> </ul>
<p>Stein – Deutenbach, Goethering 3</p>
<ul> 	<li><strong>Schreibwaren Paschka</strong></li> </ul>
<p>Stein, Mühlstr. 41</p>
<ul> 	<li><strong>Schreibwaren Paschka</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 88</p>
<ul> 	<li><strong>Kommunalbetrieb Stein</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 26</p>
<ul> 	<li><strong>VR Bank Nürnberg</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 37b &nbsp;</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Sommerferien-Leseclub 2023]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtbücherei lud auch in diesem Jahr wieder zur Abschlussfeier für den Sommerferien-Leseclub unter dem Motto „Lesen was geht“.  Zur Preisverleihung kamen insgesamt rund 140 große und kleine Besucher. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-05T08:41:18+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Begrüßt wurden die Leseratten von der Leiterin der Stadtbücherei, Andrea Trommer und Steins Ersten Bürgermeister, Kurt Krömer, der schon seit Jahren bei der jährlichen Auszeichnung der Gewinner dabei ist. „Ich finde es einfach toll, wie ihr es schafft, so viele Bücher in insgesamt acht Wochen zu lesen und das auch noch in den Ferien. Dafür sollt ihr auch ausgezeichnet werden. Besonders freut mich, dass fast doppelt so viele Bücher wie im Jahr zuvor von euch bewertet wurden“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p>Die Bücherei hat extra für den Sommerferien-Leseclub 235 neue Bücher angeschafft, die exklusiv nur von den Clubmitgliedern in den Ferien ausgeliehen werden konnten. Jetzt stehen sie allen Lesern zur Ausleihe zur Verfügung.</p>
<p>Beim diesjährigen Leseclub Junior (Grundschule 1. Bis 4. Klasse) haben 109 Schüler:innen, davon 61 Mädchen und 48 Jungen, teilgenommen und insgesamt 1016 Bücher bewertet.</p>
<p>Beim Leseclub Teenie (5. – 8. Klasse) waren es insgesamt 31 Schüler:innen, davon 17 Mädchen und 14 Jungen mit insgesamt 610 Bücher. So waren es im kompletten Zeitraum von acht Wochen beeindruckende 1626 ausgeliehen und bewertete Bücher.</p>
<p>Jedes Clubmitglied mit mindestens drei gelesenen Büchern bekam eine Urkunde. Neben der Anzahl der Bücher gab es in diesem Jahr aber auch wieder Preise für das kreativste Journal sowie besonders gut geschriebene und schön gemalte Bewertungskarten.</p>
<p>Beim Junior-Leseclub wurden die Grundschüler:innen mit Gutscheinen geehrt, die die meisten Bücher bewertet hatten. In diesem Jahr teilten sich Marlene Bögl, Christina Bögl und Julian Wysocki die ersten drei Plätze. Sie dürfen sich jeweils über einen Gutschein der Buchhandlung Pelzner freuen.</p>
<p>Beim Teenie-Leseclub gab es mit Sophia Bauernschmidt und Alice Kolunin zwei Erstplatzierte. Auch sie bekamen jeweils einen Gutschein der Buchhandlung Pelzner.</p>
<p>Die weiteren Preise (Stifte von Faber-Castell) verteilten sich wie folgt:</p>
<p><u>Kreatives Journal:</u></p>
<p>Theresa Adel, Lotta Andritzky, Charlotte Lommer, Jakob Wagner und Bjarne Detlefsen</p>
<p><u>Kreative Bastelarbeiten zu den gelesenen Büchern</u></p>
<p>Mia Fischer, Raik Euerl, Mona + Eva Klausmann, Lena Wagner und Moritz Fischer</p>
<p>Zum Abschluss der Preisverleihung gab es wieder Pizza, Getränke und Süßigkeiten und ein großes Dankeschön von Ersten Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer, dem Team der Stadtbücherei und natürlich allen Bürger:innen der Stadt Stein.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kinderkrippen Paul-Gerhard und Gräfin Katharina feiern rundes Jubiläum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kinderkrippen-paul-gerhard-und-graefin-katharina-feiern-rundes-jubilaeum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es waren aufregende Tage, damals im Oktober 2013. Denn innerhalb kurzer Zeit wurde zunächst in Deutenbach die Kinderkrippe der Paul-Gerhard-Kirche eingeweiht, zwei Wochen später die Kinderkrippe Gräfin Katharina der Martin-Luther-Gemeinde Stein. Nun, zehn Jahre später, wurden diese Jubiläen natürlich gefeiert. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-04T08:42:36+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">In Deutenbach fanden sich die Kinder und Eltern zu einem bunten Programm ein. Durch den Nachmittag führte Reiner Redlingshöfer. Der Dekan war 2013 Pfarrer der Deutenbacher Paul-Gerhard Gemeinde. In seiner Rede dankte er unter anderem Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, der zusammen mit dem damaligen Stadtrat maßgeblichen Anteil an der Verwirklichung der Kinderkrippe hatte. Das Stadtoberhaupt gab den Dank zurück, auch und mit einem Blick auf die Gegenwart: „Ich denke gerne an die gute Zusammenarbeit mit Reiner Redlingshöfer zurück. Wir haben viel auf den Weg gebracht. Aber am Ende ist eine Kinderkrippe nur so gut wie die Mitarbeiterinnen. Die Resonanz ist ausnahmslos positiv. Das ist nicht selbstverständlich, gerade mit Blick auf die extrem schwierige Zeit der Pandemie. An dieser Stelle danke ich dem gesamten Team von ganzem Herzen, allen voran Leiterin Katrin Stief-Steiner, die vom ersten Tag an mit an Bord ist.“ Nicht unerwähnt bleiben darf der Elternbeirat, der maßgeblichen Anteil am Gelingen des Festes hatte. Im Namen aller beteiligten hierfür ein ganz großes Dankeschön! Mit einer Andacht von Reiner Redlingshöfer, Aufführungen der Kinder und gemeinsamen Liedern wurde dieser schöne Jubiläumstag abgerundet.</p>
<p class="Default">Auch die evangelisch-lutherische Kinderkrippe Gräfin Katharina lud am Erntedanksonntag zu einem Familiengottesdienst ein. Viel wurde hierfür vorbereitet und geplant. Neben dem Gottesdient und den Grußworten durch Pfarrer Ralph Baudisch freuten sich die großen und kleinen Besucher über Kindermitmach-Songs von Musiker Chris Halmen. Auch war die Freude groß über prominente Gäste. Neben dem stellvertretenden Landrat Franz X. Forman nahmen sich auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Victoria Gräfin von Faber-Castell&nbsp;Zeit für diesen schönen Anlass, da es eine besondere Verbindung zur Bleistift-Dynastie gibt. Denn beheimatet ist die Kinderkrippe im ehemaligen Kutscherhaus von Faber-Castell und benannt nach der Mutter des 2016 verstorbenen Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Deshalb war es Gräfin Victoria, trotz vieler Termine, wichtig an diesem „Feiertag“ dabei sein zu können. Erster Bürgermeister Kurt Krömer erinnert sich noch gut an die Anfänge: „Die Realisierung vom Kutscherhaus zu einer Kinderkrippe war mit einigem Aufwand verbunden, da damals unter Denkmalschutzbedingungen gearbeitet werden musste. Aber die Verantwortlichen von Faber-Castell haben tolle Arbeit geleistet und die Sanierung mit viel Herz und Wärme umgesetzt. Das Ergebnis ist diese wunderschöne Kinderkrippe, wo unsere jüngsten Steiner Bürger bestens aufgehoben sind. Daher mein Dank an das gesamte großartige Team, an Pfarrer Ralph Baudisch in Vertretung als Träger der Einrichtung und natürlich auch ein ganz besonderer Dank an Victoria Gräfin von Faber-Castell. Es zeigt die tiefe Verbundenheit zu unserer Stadt. Und ich erinnere mich gut an die Eröffnung vor zehn Jahren. Auch weil damals Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell persönlich anwesend war, um die Einrichtung feierlich zu eröffnen. Könnte er „seine“ Krippe sehen, er wäre stolz darauf“, ist sich das Stadtoberhaupt sicher.</p>
<p>An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für die tolle Betreuung unserer Jüngsten. Die Stadt Stein kann sich darüber nur glücklich schätzen!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/3/csm_BU_2_Graefin_Katharina_3d281d672e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Trotz Demenz Rundum Betreut“ - Großes Interesse an Informationsveranstaltung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/trotz-demenz-rundum-betreut-grosses-interesse-an-informationsveranstaltung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hat sich gemeinsam mit Ehrenamtlichen im Rahmen eines Arbeitskreises auf den Weg gemacht, „Demenzfreundliche Kommune“ zu werden. Aus diesem Grund wurde in das Haus der Begegnung zu einem Informationsabend unter dem Titel „Trotz Demenz Rundum betreut“ eingeladen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-10-02T15:20:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es referierte Yvonne Götz (Fachstelle für pflegende Angehörige) zum Thema Demenz. Sven Nölting (Leiter der Betreuungsstelle Landratsamt Fürth) anschließend über die Möglichkeiten der Vorsorge sowie das Betreuungsrecht. Einblicke gab er überdies zu den wichtigen Unterschieden der Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.</p>
<p>Am Arbeitskreis beteiligt sind Frau Götz (Fachstelle für pflegende Angehörige), Stadträtin Gabriele Stanin, Frau Grund (Senioren- und Behindertenrat Stein), Frau Schmidt (VdK), Frau Dunkel (Spectrum Seniorenheim) sowie das Sozialamt der Stadt Stein und Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Ziel dabei ist es, die Steiner Bevölkerung für das Thema Demenz zu sensibilisieren. Um dies zu erreichen, sind auch künftig Aktionen und Veranstaltungen geplant. Am Ende bedankte sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Namen der Stadt bei den Referenten, die alle Fragen der zahlreich anwesenden Bürgerinnen und Bürger ausführlich und umfassend beantworteten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Infoabend_Demenz_dd66a2e6ee.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[20 Jahre Sambaklänge an der Musikschule Stein – 20 Jahre „Sambarulho“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/20-jahre-sambaklaenge-an-der-musikschule-stein-20-jahre-sambarulho</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Oktober 2003 hat die Musikschule Stein auf Initiative des damaligen und auch noch heutigen Ensemble-Leiters Florian Leuthold eine Sambagruppe ins Leben gerufen. Damals noch unter dem Namen „Batteria“ fanden sich schnell Mittrommler:innen, die seitdem einmal wöchentlich den Samba-Rhythmen frönen.]]></summary>
            
            <updated>2023-09-30T12:15:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Ensemble wuchs schnell auf über zwanzig Mitglieder an und spielte sich auf vielen Veranstaltungen in- und außerhalb Steins in die Herzen unzähliger Konzertbesucher:innen. In der aktuellen Besetzung des Ensembles – das immer noch regelmäßig auftritt - &nbsp;sind&nbsp;mit Roswitha Hacker, Andrea Müller, N. N., Christina Schneider und Oliver Welscher&nbsp;noch immer fünf Gründungsmitglieder mit großer Begeisterung am Trommeln. Und&nbsp;auch Florian Leuthold findet und arrangiert immer wieder neue Stücke, um das&nbsp;Sambafieber in Stein weiterhin am Leben zu halten. Ganz herzlichen Dank dafür!&nbsp;Wir gratulieren „Sambarulho“ ganz herzlich und freuen uns auf noch viele gemeinsame&nbsp;Jahre!&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_2023_5_20_PerkussionTag_Vincent_Kuehnemann__67__9a3b4cd010.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Straßenbauarbeiten am Mühlloheweg/ Kreuzung Spitzleitenweg: Geänderte Verkehrsführung ab Montag 09.10.2023]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/strassenbauarbeiten-am-muehlloheweg-kreuzung-spitzleitenweg-geaenderte-verkehrsfuehrung-ab-montag-09102023</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Von vielen Bürgern wurde immer wieder der Wunsch geäußert, den Gartencenter Dauchenbeck an das öffentliche Busnetz anzubinden. Nach langen und intensiven Gesprächen wird dieser Wunsch zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 nun Realität.]]></summary>
            
            <updated>2023-09-29T07:26:15+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hierfür sind aber bereits jetzt Umbauarbeiten an der Haltestelle Spitzleitenweg in Stein für die Linie 64, Fahrrichtung Röthenbach, erforderlich. Ebenso wird die Haltestelle am Gartencenter Dauchenbeck derzeit errichtet. Aus diesem Grund ist&nbsp;es notwendig, die Haltestelle „Spitzleitenweg“ in Fahrtrichtung Röthenbach dauerhaft um ca. 50 m in Richtung Palm Beach zu verlegen.</p>
<p>Zur Durchführung der notwendigen Straßenbauarbeiten wird der westliche Fahrstreifen in Richtung Palm Beach voll gesperrt werden.&nbsp;Der Verkehr in diese Richtung wird aber während der Bauarbeiten über die vorhandenen Linksabbiegespuren geführt (<a href="t3://file?uid=7469">siehe Plan</a>).</p>
<p>Ein (Links-)Abbiegen in beide Richtungen ist für alle Verkehrsteilnehmer weiterhin gestattet und möglich. Um die Beeinträchtigung so gering als möglich zu halten,&nbsp;wird mit einer Bauzeit von ca. 1,5 Wochen gerechnet.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit und freuen uns schon jetzt auf die Erweiterung des Angebotes mit der Anbindung des Gartencenters Dauchenbeck.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_Baustelle_4a64d39d8f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg informiert sich im Pomoretum zum Thema „alte Obstsorten“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-informiert-sich-im-pomoretum-zum-thema-alte-obstsorten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Bürgermeister der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg sowie Mitarbeiter der kommunalen Bauhöfe und Gärtnereien auf den Weg nach Triesdorf. Dort wurden sie von Markus Heinz, Direktor der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf, durch das Pomoretum geführt und zum Thema „alte Obstsorten“ informiert. ]]></summary>
            
            <updated>2023-09-28T12:18:40+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Thema „alte Obstsorten“ ist für die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ein zentraler Bestandteil des Projekts „Streuobst für alle“. Denn über Generationen hinweg entstand eine enorme Sortenvielfalt, die, meist in Form von Streuobstwiesen, ein besonderes Kulturgut unserer Region darstellt. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und dem Einzug des Lebensmitteleinzelhandels drohte diese Vielfalt jedoch unersetzlich aus unserer Kulturlandschaft zu verschwinden. Daher möchte auch die Kommunale Allianz die Erhaltung dieses besonderen Schatzes der reichen Sortenvielfalt unterstützen. „Wir haben uns gerne die Zeit genommen, um uns über die beeindruckende Vielfalt alter Sorten ein Bild zu machen“, erklärt Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und Erster Bürgermeister der Stadt Stein. „Hier in Triesdorf wird wichtige Arbeit geleistet, um die besonderen alten Sorten auch künftig zu erhalten, die schon seit langer Zeit ein wunderbares Kulturgut unserer Region sind. Schön, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bauhöfe und Gärtnereien die Gelegenheit bekommen, das Wissen zu den alten Sorten mit in unsere Kommunen zu tragen“.</p>
<p>Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf machten es sich mit der Einrichtung des Pomoretums zur Aufgabe, das bemerkenswerte Kulturgut in Form tausender alter heimischer Obstsorten zu erhalten. Auf über sieben Hektar Fläche konnten die Bürgermeister und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen insgesamt 1200 Apfelsorten, 350 Birnensorten und 120 Zwetschgen- und Pflaumensorten bestaunen. Markus Heinz erzählte stolz, wie dieser Sortenpool durch die entsprechende Sammlungs- und Vermehrungsarbeit in der Triesdorfer Einrichtung zwischen 1983 und 2009 entstand. Seither kann das Pomoretum im Rahmen von Führungen besichtigt werden und dient Obst- und Gartenbauvereinen, Pomologen, Baumschulen und allgemein Interessierten als Genpool.</p>
<p>Auch die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg plant für die Zukunft, die eigenen Bestände mit Reisern alter Sorten zu veredeln und so zum Erhalt der einzigartigen Sortenvielfalt beizutragen – vielleicht ja mit Reisern aus Triesdorf.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/4/csm_PM_Besuch_des_Pomoretums_der_LLA_Triesdorf_71a10a3670.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tag der offenen Tür beim „SoFa Stein“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/tag-der-offenen-tuer-beim-sofa-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Drei Jahre standen die Räume des ehemaligen evangelischen Kindergartens der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in der Goethestraße 1 leer, nachdem der neue Kindergarten in der Gerstenstraße 40 am Neubaugebiet im September 2019 eröffnet wurde. Im Sommer letzten Jahres unterzeichneten Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer für die Stadt Stein, Pfarrer Andreas Herden als damaliger Vorsitzender des Diakonieverein Stein e.V. und der geschäftsführende Vorsitzende des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Michael Bischoff, die Mietverträge für eine weitere soziale Nutzung der Räumlichkeiten als „Sozial- und Familienzentrum Stein“ (SoFa Stein). Nun feierte die Einrichtung ihren 1. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür: ]]></summary>
            
            <updated>2023-09-28T11:24:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ich wünsche Michael Bischoff, dem gesamten Team und unserer neuen Quartiersmanagerin Kerstin He &nbsp;gner für die Arbeit, die sich natürlich nicht nur auf Deutenbach sondern das gesamte Steiner Stadtgebiet bezieht, viel Erfolg, gute Gespräche und Vernetzungsarbeit. Dies natürlich alles im Sinne der Steiner Bürgerinnen und Bürger, die wir herzlich einladen, die tollen Angebote wahr zu nehmen“, so das Stadtoberhaupt. Auch Michael Bischoff dankte allen für die gute Zusammenarbeit, unter anderem dem Kommunalbetrieb Stein, „der immer Ansprechpartner war und tolle Arbeit im und am Gebäude leistete“.&nbsp;</p>
<p>Nach der anschließenden Segnung des Hauses durch Pfarrer Ralph Baudisch gab es noch einen Rundgang durch die verschiedenen Räume. Informiert wurde dabei über Kursinhalte wie beispielsweise Pekip und Fenkid. Überdies gab es Möglichkeiten zum kostenlosen Mitmachen und Hineinschnuppern in verschiedene Angebote. Darunter „Selbstbehauptung für Kinder“, „Hatha Yoga“ oder auch Frauenfitness. Am 1. November dieses Jahres wird schließlich die Arbeit unter der Leitung von Kerstin Hegner aufgenommen.</p>
<p><strong>Der Umbau vom Kindergarten zum „SoFa Stein“</strong></p>
<p>Bis der alte Kindergarten jedoch in neuem Glanz erstrahlte, war viel zu tun und einiges zu investieren: Kernstück der Umbauarbeiten ist der neue Sanitärtrakt. Die Toiletten und der Waschbereich für Kinder mussten weichen oder wurden für die Bedürfnisse von Erwachsenen umgebaut, ein behindertengerechtes WC gibt es nun auch. Entwässerung und Estrich sind neu, ebenso die Sanitär- und Elektroinstallation samt Fliesen und Sanitärbedarf. In den restlichen Räumen der einstigen Kindertagesstätte war die Aufbereitung der Böden nötig, Türblätter wurden ausgetauscht sowie eine elektronische Schließanlage verbaut.</p>
<p>Auch hier wurde die Elektroinstallation auf den Stand der Technik gebracht, die Wände neu gestrichen. Um mehr Lagerraum zu bekommen, wurden Räume mit Trockenbauwänden neu aufgeteilt. Für den Eingangsbereich, aber auch den Ausgang in den Garten gab es zwei neue Türelemente. Insgesamt beliefen sich die Umbaukosten auf rund 260.000 Euro.</p>
<p>Aber nicht nur im Gebäude wurde gearbeitet. Aktuell wird das komplette Flachdach abgedichtet und gleichzeitig gedämmt, um durch die höhere Wärme- und Energieeffizienz ein verbessertes Raumklima zu gewährleisten. Diese Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss.</p>
<p><strong>Zukunft für die nächsten Jahre gesichert</strong></p>
<p>Die Stadt Stein mietete 2022 das komplette Gebäude für zehn Jahre mit einer Option für weitere fünf Jahre vom Diakonieverein Stein e.V. an. Gleichzeitig schloss die Stadt Stein mit dem Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V. einen Mietvertrag über fünf Jahre mit einer Option über weitere fünf Jahre, so dass für die bewährten Mütter- und Familienangebote wie auch für das noch zu installierende Quartiersmanagement über die nächsten Jahre die benötigten Räume zur Verfügung stehen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/7/csm_SoFa_Geburtstag__22__f2548c78e4.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[KOGGE-Literaturtage in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kogge-literaturtage-in-stein-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ende September standen die KOGGE-Literaturtage in der Stadt Stein an, mit interessanten Lesungen und Literaturveranstaltungen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-09-26T13:05:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Start bildeten am 22. September in der Akademie Faber-Castell ein Impulsvortrag und einleitenden Gedichte zum Tagungsthema „Der Schnee liegt schwarz in meiner Stadt“ von Sarah Kirsch.<br /> <br /> Weiter ging es am nächsten Tag in der Alten Kirche mit einer Internationalen Lesung von Mitglieder unter anderem aus Österreich.&nbsp;<br /> <br /> Zum Abschluss am 24. September dann die Matinee im Kultursaal des Rathaus Stein mit einem Vortrag und Lesung von dem vielfach ausgezeichneten Dichter und Essayist José F.A. Oliver. Es war ein programmatischer Vortrag über „Sprache und Exil“ des Lyrikers und Präsidenten des PEN-Zentrum Deutschland (Deutsche Schriftstellervereinigung). In Zeiten, in denen im Exil in Deutschland sein oft mit Anfeindung und Rassismus einhergeht, ein Aufruf, sensibel auf Sprache zu achten und Entgleisungen in den Anfängen zu wehren. Deutliche, differenzierte, zugleich klare und sensible Töne des renommierten Dichters. Es waren gelungene und inspirierende Tage, die mit einem Stehempfang im Beisein der der Autoren und Autorinnen abgeschlossen wurden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_Kogge_2023__1__7939bb9fdf.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[30 Gewinner erhielten ihre HofladenQuiz-Geschenkkörbe - Über 175 Teilnehmer]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/30-gewinner-erhielten-ihre-hofladenquiz-geschenkkoerbe-ueber-175-teilnehmer</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie heißt unser Hofhund? Wie viele Kühltheken stehen in unserem Hofladen? Welche Farbe hat unser Zuchtbulle? Wer diese und 26 weitere Rätsel beim HofladenQuiz lösen konnte, hatte die Chance, einen von 30 Geschenkkörben zu gewinnen – diese wurden nun übergeben. 
]]></summary>
            
            <updated>2023-09-26T13:02:37+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Regionale Leckereien gewinnen, eine Menge an Rätselspaß und gleichzeitig Hofläden aus dem Landkreis Fürth unterstützen – das erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim dritten HofladenQuiz der beiden kommunalen Allianzen im Landkreis Fürth. Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und Erster Bürgermeister der Stadt Stein, freute sich bei seiner Begrüßung am Pleikershof in Cadolzburg über die erfolgreiche Aktion: „Elf Wochen hatte jeder die Möglichkeit die 29 Hofläden zu besuchen, einzukaufen und dann die regionalen Produkte zu genießen. Und es wurde hervorragend angenommen. Insgesamt beteiligten sich 175 Personen am HofladenQuiz, wobei mehr Menschen die Hofläden besuchten. Ohne unsere engagierten Hofläden und ohne die Unterstützung der Kommunen aus den beiden Allianzen im Landkreis Fürth wäre diese Aktion nicht durchführbar gewesen. Umso mehr freut es uns, dass sich am HofladenQuiz 2023 so viele Interessierte beteiligten und es solch einen großen Zuspruch erfuhr. All diese Punkte lassen uns positiv in die Zukunft blicken und wir freuen uns schon auf das HofladenQuiz 2024.“. Auch aus einigen außerhalb des Landkreises angrenzenden Gemeinden kamen Besucher und beteiligten sich am Quiz. Bei der Preisverleihung freuten sich die 30 Gewinnerinnen und Gewinner über die prall gefüllten Geschenkkörbe, die von den teilnehmenden Hofläden gestiftet wurden.</p>
<p>In diesem Jahr wurde außerdem erstmals ein Hauptpreis an den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig beantworteten Fragen übergeben. Da die Beteiligung insgesamt sehr groß war und auf fast 20 Antwortkarten alle Fragen richtig beantwortet wurden, entschied das Los. Ingo Kail aus Seukendorf freute sich daher besonders über den kulinarischen Hauptpreis, für den alle Direktvermarkter eines ihrer Produkte stifteten: „Das Gewinnspiel hat viele Besucher in die Hofläden gelockt und somit konnten die Betreiber ihre guten und schmackhaften Produkte präsentieren.“ so Krömer weiter. Auch Landrat Matthias Dießl begrüßte die Aktion, die eine Ergänzung zur Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“ ist und die Regionalität und Nachhaltigkeit im Landkreis Fürth unterstreicht. Bei der Übergabe der Präsentkörbe konnte sich jeder Hofladenbetreiber den anwesenden Gewinnern mit seinen Produkten vorstellen .<br /> Wie in den vergangenen Jahren wurde das Quiz als Kooperations-Aktion der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz organisiert. Unterstützung gab es von Seiten des Kreisverbandes des Bayerischen Bauernverbandes sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Insgesamt beteiligten sich 29 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, darunter Gärtnereien, Metzgereien, Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. Die Betriebe bieten eine große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen Produkten. Ziel der Aktion ist es, den Menschen in der Region die vielfältigen Angebote an frischen und regionalen Produkten aus dem direkten Umfeld vorzustellen, um sie dann vor Ort einzukaufen.</p>
<p>Info: Eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth finden Sie auf der Homepage des Landkreis Fürth unter <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/gutes"><u>www.landkreis-fuerth.de/gutes</u></a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/f/csm_Hofladenquiz_2023__c__Stadt_Stein_84f3a00485.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bundesstraße 14 im Landkreis Fürth - Deckensanierung zwischen Gutzberg und Oberweihersbuch]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-halbseitige-sperrung-der-b-14</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-halbseitige-sperrung-der-b-14" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-halbseitige-sperrung-der-b-14"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Das Staatliche Bauamt Nürnberg erneuert bis 13. Oktober die Deckschicht auf der Bundesstraße 14 zwischen Gutzberg und Oberweihersbuch. Das Landratsamt Fürth informierte die Stadt Stein am 12. September 2023, dass der Fahrbahnbelag zwischen B 14-Kreisel und Gutzberg erneuert wird und die Bundesstraße in diesem Bereich während der Baumaßnahmen für rund 4 Wochen nur halbseitig befahrbar sein wird. Der Bund investiert hier rund 450.000 € in die Erhaltung der B14.
]]></summary>
            
            <updated>2023-09-19T16:42:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Fahrbahnbelag weist in diesem Abschnitt vermehrt Verdrückungen und Querrisse auf, die sich über die gesamte Fahrbahnbreite erstrecken. Auch die Fahrbahnfläche des Kreisverkehrsplatzes der B14 auf Höhe der Hofäckerweg in Stein ist betroffen. Um die Arbeiten schnellstmöglich durchführen zu können, wird in der Zeit von 6 Uhr bis teilweise in die Dunkelheit um 21 Uhr gearbeitet. Dabei wird der alte Straßenbelag bis zu einer Tiefe von 10 Zentimeter abgefräst und dann eine neue Asphaltschicht eingebaut.&nbsp;Die Erneuerung wird auf einer Länge von rund 700 Meter in vier Bauabschnitten und unter einer halbseitigen Verkehrsführung mit einer Ampelregelung durchgeführt, so dass stets ein Fahrstreifen wechselseitig befahrbar ist. Für jeden Bauabschnitt ist etwa eine Woche terminiert. Im Rahmen der Baumaßnahme wird auch die Fahrbahndecke des straßenbegleitenden Radweges saniert. Für die Zeiten, in denen eine Komplettsperrung erforderlich ist, ist eine beschilderte Umleitung eingerichtet.</p>
<p>Die Arbeiten sind witterungsabhängig. Nach aktueller Planung werden die Arbeiten am 13.Oktober 2023 abgeschlossen sein.</p>
<p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg als Straßenbaulastträger der Bundesstraße B14 bittet um Verständnis für die baustellenbedingten Beeinträchtigungen, sowie um erhöhte Aufmerksamkeit entlang des Baufeldes.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/d/csm_B_14_Bauarbeiten_Kreisel__3__719d1592aa.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Publikumspreis beim Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/publikumspreis-beim-wettbewerb-hauptstadt-des-fairen-handels</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Macht die Stadt Stein das Rennen? Jetzt abstimmen! ]]></summary>
            
            <updated>2023-09-18T15:15:00+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels zeichnet seit 2003 Kommunen aus, die sich für den Fairen Handel engagieren. Auch in Stein engagieren sich seit vielen Jahren Ehrenamtliche, Politik und Kommunalverwaltung für den Fairen Handel.</p>
<p>Um den Publikumspreis in Höhe von 10.000 Euro zu gewinnen, benötigen die Fairtrade-Aktiven in Stein jetzt Ihre Hilfe: Gehen Sie auf <a href="https://survey.lamapoll.de/Publikumspreis-HdFH-2023">https://survey.lamapoll.de/Publikumspreis-HdFH-2023</a>&nbsp;und stimmen Sie für die Stadt Stein ab. Da bei der Auswertung der Stimmen die Einwohnerzahl berücksichtigt wird, hat jede Kommune die gleiche Chance, egal ob Dorf oder Großstadt. Rund 120 Kommunen sind deutschlandweit zum Mitmachen aufgerufen.</p>
<p>Das Preisgeld von 10.000 Euro dient der Finanzierung von Fairhandels-Aktivitäten vor Ort. Der Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels wird von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. Schirmherrin ist in diesem Jahr Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze.</p>
<p>Die Abstimmung ist möglich bis zum 29. September 2023 unter: <a href="https://survey.lamapoll.de/Publikumspreis-HdFH-2023"><strong>https://survey.lamapoll.de/Publikumspreis-HdFH-2023</strong></a><strong> </strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/5/csm_Ball_99e053d9ad.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Bademantel-Challenge“ der Deutschen Demenzhilfe - Steins Bürgermeister Kurt Krömer unterstützt die Aktion]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bademantel-challenge-der-deutschen-demenzhilfe-steins-buergermeister-kurt-kroemer-unterstuetzt-die-aktion</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Deutschland leben aktuell rund 1,8 Millionen Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz. Tendenz steigend. Bezogen auf den Landkreis Fürth sind es rund 2000 Menschen ab 65 Jahren. Das entspricht rund 7 Prozent der Einwohner:innen. Es sind alarmierende Zahlen, weshalb nun mit einem Bademantel als Symbol auf diese Situation aufmerksam gemacht wurde. ]]></summary>
            
            <updated>2023-09-18T11:31:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>So startete am 1. September die bundesweite Aktion mit dem Namen „<strong>Bademantelchallenge - Für ein Leben ohne Demenz“</strong>. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer schlüpfte dafür in den Bademantel. „Das Thema Demenz wird in unser Gesellschaft immer präsenter. Mit dieser Aktion wollen wir zum einen darauf aufmerksam machen, dass die Betroffenen, aber auch Angehörigen Hilfe benötigen. Zum anderen haben wir uns überdies auf den Weg gemacht, eine <a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/stadt-stein-macht-sich-auf-den-weg-zur-demenzfreundlichen-kommune" target="_blank">demenzfreundliche Kommune</a> zu werden. So haben wir einen Arbeitskreis gegründet, der sich diesem Thema annimmt. Unsere in Stein ansässige&nbsp;Fachstelle für pflegende Angehörige bietet überdies Beratung und Unterstützung für alle Betroffenen“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p><u>Hintergrund der Aktion</u></p>
<p>Bei der Bademantelchallenge&nbsp;geht es darum, sich im Bademantel öffentlich und an dafür ungewöhnlichen Orten zu fotografieren, dieses Bild per Social Media unter dem Hashtag #bademantelchallenge zu teilen und Andere zu nominieren, an der Aktion mitzumachen. Der Stiftungsfonds Deutsche Demenzhilfe möchte mit dieser Initiative dem Thema Demenz eine öffentliche Bühne geben und um Spenden für die Demenzforschung werben. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.dzne-stiftung.de">www.dzne-stiftung.de</a>.</p>
<p><u>Kontakt zur Fachstelle für pflegende Angehörige:</u></p>
<p>Martin-Luther-Platz 7, 90547 Stein<br /> Frau Nonna Günther<br /> Tel.: 0911 / 971914-69<br /> Mobil: 0152 / 38950256<br /> E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:fachstellefpA@awo-fl.de">fachstellefpA@awo-fl.de</a><br /> Homepage:&nbsp;<a href="http://www.awo-fl.de/" target="_blank">www.awo-fl.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[satt & glücklich - Budenzauber vor dem Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir freuen uns sehr, wenn Sie das kleine Foodtruck Festival vor dem Rathaus besuchen und sich einen Platz im Liegestuhl reservieren. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt & glücklich“.]]></summary>
            
            <updated>2023-09-15T14:02:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir laden Euch ein auf eine neue Runde „satt &amp; glücklich – Budenzauber vor dem Rathaus“!</p>
<p>Vom 16. bis 21.09. serviert Black Pirat auf dem Rathausvorplatz verschiedene Burgervariationen aus bayerischen Rindfleisch, auch in vegetarisch oder vegan mit klangvollen Namen wie Big Pirate, Segelflicker oder Cottons Papagei. Lasst Euch&nbsp;von den einzigartigen Pirate Fries (mit Peccorino, Haselnüssen und Kräutern) überraschen! Achtung: Am Montag, den 18.09. gibt es leider keine Burger.</p>
<p>Außerdem gibt es Dave’s Lángos – Best Lángos in Town! Vegetarisch, vegan, herzhaft oder als süßer Nachtisch zum Beispiel mit Eis. Unglaublich lecker und für jeden etwas dabei! Am Eröffnungstag gibt es alle Sorten Lángos einen Euro günstiger. Es lohnt sich, vorbeizuschauen!</p>
<p>Wir freuen uns sehr, wenn Sie das kleine Foodtruck Festival vor dem Rathaus besuchen und sich einen Platz im Liegestuhl reservieren. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt &amp; glücklich“.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche 2023 startet!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Woche startet! Die Steiner Woche vom 16. bis 22. September kombiniert Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten und schnürt so ein attraktives Programm, das die Besucher durch die Woche begleitet. Steiner Woche – das sind 8 Tage, 20 Anbieter und über 30 Aktionen!]]></summary>
            
            <updated>2023-09-14T12:13:39+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Beim Auftaktevent vor dem Rathaus begrüßte der Erste Bürgermeister Kurt Krömer zahlreiche teilnehmende Gewerbetreibende aus ganz Stein und sprühte das Veranstaltungslogo persönlich vor das Rathaus. Der „Steiner Servicestern“ schmückt in der Steiner Woche zusammen mit einer herbstlichen Chrysantheme in der Signalfarbe pink alle teilnehmenden Geschäfte, Dienstleitungsunternehmen und Restaurants. Halten Sie die Augen auf!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Stadt Stein ist mit dem kleinen Foodtuck-Festival „satt &amp; glücklich“ vor dem Rathaus, einem Fairen Frühstück und der Wanderausstellung "Zukunft gestalten - hier und jetzt!" mit dabei. Die Steiner Betriebe bieten verschiedene Aktionen an, wie Fahrradcheck, Computersehtest, Glücksrad, einen Abend zum Wohlfühlen und Entspannen, Heilerkundungserfahrungen, die Möglichkeit, eigenen Schmuck zu designen, Schnupperzeichenkurse, süße Spezialitäten aus Omas Rezeptbuch, Vermögens- oder Finanzierungscheck, Rabattaktionen bis zu 30% und kleine Präsente. Den Abschluss der Steiner Woche bildet die Lange Nacht der Kultur am Freitag 22. September mit Musik, Literatur, Kunst und Geschichte(n) sowie dem Soulfood regionaler Foodtrucks. Die Geschäfte entlang der Hauptstraße haben bei einem eigenen, bunten Kulturprogramm bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p>Die Steiner Woche wird durch Mittel aus dem Projektfonds unterstützt. Der Projektfonds ist ein Instrument der Städtebauförderung, das mit der gemeinsamen Finanzierung von Projekten und Aktionen durch privat-öffentliche Partnerschaften zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Dabei wird jeder privat eingezahlte Euro von der öffentlichen Hand verdoppelt. Diese öffentlichen Städtebauförderungsmittel werden zu 60&nbsp;% von der Regierung Mittelfranken und zu 40&nbsp;% von der Stadt Stein getragen.</p>
<p>Laden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/fileadmin/Dateien/Veranstaltungen/Steiner_Woche/Steiner_Woche_2023/SteinerWoche2023-Broschuere.pdf" target="_blank">HIER</a> das Programm herunter.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[4.000 Euro für Stadtbücherei]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA["Gutes tun und darüber reden" - das war Manfred Roths Sache nicht. Und deswegen ist die Stiftung des 2010 verstorbenen "Norma"-Gründers weithin unbekannt. Aber deutlich wurde das soziale Engagement jetzt für die Stadtbücherei. Denn das Team um Leiterin Andrea Trommer darf sich über eine großzügige Spende von 4000 Euro freuen.]]></summary>
            
            <updated>2023-09-12T12:07:11+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a>Die Spendenübergabe wurde von Stiftungsvorstand Dr. Wilhelm Polster und Stiftungsrat Klaus Teichmann durchgeführt. „Es ist uns besonders wichtig, Bildung und Kultur zu fördern, da sie elementare Bausteine unserer Gesellschaft sind“, so Dr. Polster bei der Übergabe am NORMA-Unternehmenssitz in Fürth.</a></p>
<p>Für die Stadtbücherei Stein nahmen Andrea Trommer, Leiterin der Bibliothek und Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, den Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro entgegen. Die Bücherei setzt auf aktuelle Leseerscheinungen und moderne Ausleihverfahren. Mit dem Geld soll daher eine Medienrückgabebox finanziert werden. Andrea Trommer über das Projekt: „Mit der Medienrückgabebox können wir unserer Leserschaft 24 Stunden die Möglichkeit bieten, auch außerhalb der Öffnungszeiten Bücher zurückzugeben. Die Anschaffung ist diebstahlsicher und ähnelt einem Briefkasten.“ Kurt Krömer fügt hinzu: „Einen herzlichen Dank an die Manfred Roth Stiftung, dass durch diese großzügige Spende nun diese Medienrückgabebox möglich gemacht wird. Es ist eine tolle Ergänzung zum ohnehin schon tollen Angebot der Stadtbücherei“.</p>
<p><u>Und so funktioniert es</u></p>
<p>Die Box kann ab sofort genutzt werden. Zu finden ist sie im Hinterhof der Bücherei. &nbsp;Somit können die Leser und Leserinnen die Medien außerhalb der Öffnungszeiten einwerfen. Verbucht werden die Medien am nächsten Arbeitstag der Bücherei.</p>
<p>Es sollten natürlich nur Medien der Bücherei in der Box landen und keine alten ausrangierten Bücher. Im Herbst wird die Bücherei Brettspiele zum Verleihen anbieten. Diese können nur in der Bücherei abgegeben werden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Straßenbauarbeiten an der Deutenbacher Straße kommen gut voran]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Zuge der Erschließung des Neubaugebietes KrügelPark wird auch die Deutenbacher Straße zwischen Parkstraße und Albertus-Magnus-Straße grundlegend saniert und umgestaltet. Gemeinsam mit dem Verantwortlichen für den Tiefbau bei der Stadt Stein, Bernd Predatsch, verschaffte sich Bürgermeister Kurt Krömer einen Überblick vor Ort.]]></summary>
            
            <updated>2023-08-31T09:15:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Mir ist bewusst, dass die Bauzeit bis Ende des Jahres natürlich sehr lang ist. Aber es wird eine komplette Erneuerung des Straßenabschnittes erfolgen.“ so Krömer. Denn neben dem kompletten Straßenneubau auf rund 60 Zentimeter Tiefe, werden neue Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Telekommunikation verlegt. Weiter werden neue Geh- und Radwege angelegt, Parkbuchten und Baumscheiben für neue Bäume errichtet und eine Überquerungshilfe eingebaut. Dies erfordert diese lange Bauzeit. „Wir werden aber alles daransetzen, dass wir die Bauzeit so kurz als möglich halten und stehen dabei im ständigen Austausch mit der ausführenden Baufirma“, erklärt Erster Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p>Mitte Juli wurde mit den Straßenbauarbeiten an der Deutenbacher Straße zwischen Parkstraße und Albertus-Magnus-Straße begonnen. Zusätzlich zur Sanierung und Umgestaltung des Straßenabschnittes entstehen neben der neuen Fahrbahn auf der Westseite neben einem neuen Gehweg auch ein eigenständiger Radfahrstreifen sowie ein zusätzlicher Längsparkstreifen der von Baumscheiben mit Bäumen unterbrochen wird. Hier werden zusätzliche E-Ladesäulen aufgestellt sowie Platz für Car-Sharing-Autos geschaffen</p>
<p>Zusätzlich wird zwischen den Zugangswegen aus dem neuen Wohngebiet KrügelPark zum Stadtpark wieder eine Fußgängerquerungshilfe in die Fahrbahn eingebaut, so dass das jahrelange Provisorium nun ein Ende hat. All diese Arbeiten wurden vom Bauträger, der Firma Schultheiss Projektentwicklung, beauftrag und auch finanziert. Bereits Ende September sollen auf der Seite des Neubaugebietes der Gehweg, die Parkbuchten inklusive der Baumscheiben sowie der Radweg fertiggestellt sein. Dann können die Fußgänger entlang des Baustelle den Streckenabschnitt wieder nutzen.</p>
<p>„Aufgrund der umfangreichen Straßenbauarbeiten und der qualitativen Langlebigkeit wurde sich bewusst dafür entschieden, diese Maßnahme unter einer Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr durchzuführen“, erklärt Bernd Predatsch vom Steiner Stadtbauamt. „Dabei werden die Arbeiten zeitlich gebündelt. Aufgrund des Umfangs der Arbeiten muss die Sperrung dennoch bis voraussichtlich Ende Dezember 2023 bestehen.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/f/csm_30.08.23_Bauarbeiten_Deutenbacher_Strasse_Sperrung_2_e4dfa57575.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sanierung der Brücke über den Grundgraben in der Mühlstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sanierung-der-bruecke-ueber-den-grundgraben-in-der-muehlstrasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Bauarbeiten finden nicht wie angekündigt ab September 2023 statt, sondern wurden auf das kommende Jahr, genauer vom 25. März 2024 bis zum 31. Mai 2024, verschoben.]]></summary>
            
            <updated>2023-08-30T13:10:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Brücke über den Grundbach Mühlstraße (zwischen Eichenweg und Weidenweg) besteht aus drei Teilen. Außenliegend befindet sich jeweils in einer Stahl-Holz-Konstruktion der Fuß- und Radweg. Die innenliegende Fahrbahnbrücke wurde seiner Zeit 1930 teils aus Sandstein, teils aus Stahlbeton errichtet. Eine routinemäßige Bauwerksprüfung ergab, dass die Sandsteinkonstruktion tiefe Auskolkungen im Fundamentbereich hat.</p>
<p>Um diese Fehlstellen sanieren zu können, muss der Grundbach verrohrt werden und das Bachbett freigelegt werden. Die tiefen Ausschwemmungen müssen von Dreck befreit werden und darauffolgend fachmännisch verschlossen werden. Während dieser Zeit darf die Brücke nicht belastet werden. Die Bauarbeiten an der Brücke beginnen mit dem Fuß- und Radweg. Während der ganzen Bauzeit wird der Fuß- und Radverkehr über die Brückenmitte geführt. Somit können der alte Holzbodenbelag ausgebaut und das Geländer den Vorschriften entsprechend angepasst werden. Während der Arbeiten ist die Brücke für den motorisierten Individualverkehr komplett gesperrt. Die Umleitung beginnt von Nürnberg kommend, an der Hauptstraße in Stein und führt über die Unterweihersbucher Straße, den Asbacher Weg über den Eichenweg zur Mühlstraße. Die Umleitung in entgegengesetzter Richtung nimmt den gleichen Weg.</p>
<p>Der Busverkehr der Linie 154 fährt von der Mühlstraße durch die Schützenstraße und dann durch die Geuderstraße wieder auf die Hauptstraße. Hierzu ist ein Halteverbot in der Schützenstraße, in der Bogenstraße und in der Geuderstraße in beiden Fahrtrichtungen notwendig. Die Bushaltestelle Lilienstraße wird während der Umleitungszeit nicht angefahren. Die Kostenschätzung für die Sanierung liegt bei knapp 200.000 Euro.</p>
<p>Stadtbauamt Stein</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Bauwerksprüfungen in der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bauwerkspruefungen-in-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hat acht Ingenieurbauwerke, das heißt Brücken und Stützwände die einer Hauptprüfung gemäß DIN 1076 unterliegen. Diese Bauwerke müssen von einem fachkundigen Ingenieur alle sechs Jahre auf Dauerhaftigkeit, Standfestigkeit und Verkehrssicherheit unter sucht werden. ]]></summary>
            
            <updated>2023-08-29T11:39:05+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab 8. September 2023 werden die Brücke im Asbacher Weg, der Durchlass des Herbstgrabens in der Fuchsstraße, der Rednitzsteg in der Unteren Wassergasse und die Brücke in der Mühlstraße eine Hauptprüfung durchlaufen. Für die Prüfung „Untere Wassergasse Rednitzsteg“ wird u.a. ein Schlauchboot eingesetzt. Der Verkehr wird nicht beeinträchtigt. Eine Prüfung kostet zwischen 500 und 1000 Euro.</p>
<p>Am 14. September 2023 wird an der Stützwand in der Felsenstraße neben der Rednitzbrücke mit einem Industriekletterer der Bewuchs entfernt. Am 9. Oktober 2023 wird an der Stützwand die Bauwerksprüfung durch geführt. Der Prüftrupp wird sich von der Felsenstraße abseilen und die Stützwand bis zur Wasseroberfläche auf Risse, Schadstellen, lose Fugen und Fehlstellen untersuchen. Der Verkehr in die Felsenstraße wird nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Für beide Einsätze wird die Gehwegfläche auf der Flussseite für voraussichtlich einen Tag benötigt. Es wird eine Parkverbotszone auf der Stützwand abgewandten Seite für die Arbeiten eingerichtet. Die Prüfung kostet mit Grünschnitt ca. 7500 Euro.</p>
<p>Stadtbauamt Stein</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Graffiti-Meisterwerk im Rathaushof]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-graffiti-meisterwerk-im-rathaushof</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vier Jugendliche zauberten mit Künstler Hombre SUK Spraykunst an die Wand.]]></summary>
            
            <updated>2023-08-29T10:46:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Wir haben noch viel Platz“, stellte Erster Bürgermeister Kurt Krömer damals direkt nach dem ersten Graffiti-Workshop im Rahmen des Ferienprogrammes 2022 in Aussicht. Und auch in diesem Jahr entstand ein echtes Meisterwerk an der Wand im Rathaushof. Die Künstler:innen: Vier Jugendliche gemeinsam mit dem Streetartist HOMBRE SUK alias Pablo Fontagnier, der auch als Burgkünstler der Nürnberger Blauen Nacht 2023 bekannt ist.</p>
<p>Der Workshop, der im Rahmen des Ferienprogrammes 2023 vom <a href="https://www.jugendhaus-stein.de/" target="_blank">Steiner Jugendhaus</a> angeboten wurde, dauerte zwei Tage. Der 24. August galt dem Ideenaustausch, dem Anfertigen von Skizzen und dem Sprayen kleinerer Projekte gepaart mit einem Einblick in die Geschichte der Graffiti-Kunst.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es im Rathaushof weiter: An der Betonwand, die sich um die Parkfläche im Innenhof erstreckt, übten die Teilnehmer:innen Raphael, Lara, Lea und Fynn ihre Fertigkeiten mit den Spraydosen und verfeinerten ihren Technik.&nbsp; Nachdem die Mauer grundiert war, gab Künstler Hombre SUK den Rahmen in Form eines Schriftzugs vor. In großen Lettern skizzierte er das Wort Stein, in dem sich die Jugendlichen frei entfalteten.</p>
<p>Entstanden ist an nur einem Tag ein buntes, beeindruckendes Graffito, das den Rathaushof belebt und bereichert. „Ich bin beeindruckt und freue mich über diese Verschönerung unserer Parkplatzwand. Dafür bedanke ich mich herzlich bei Raphael, Lara, Lea, Fynn und dem Graffiti-Artist Pablo Fontagnier. Auch beim unserem Jugendhaus möchte ich mich für die tolle Ferienaktion bedanken“, so Bürgermeister Krömer. Die Projektleitung lag in den Händen von Moritz Vierlinger und Baris Hübner vom Jugendhaus. „Wir sind sehr froh, dass wir einen so renommierten Künstler für die Stadt Stein gewinnen konnten, der auch im zweiten Jahr in Folge mit Jugendlichen zusammen etwas so Beeindruckendes erschuf. Das Projekt ist nachhaltig, denn die Jugendliche verfolgen ihr neues Interesse weiter und gestalten ihre Stadt aktiv. Daraus kann ein Hobby entstehen, das die Jugendlichen viele Jahre begleitet. Auch für das Vertrauen und die Zustimmung der Steiner Kolleginnen und Kollegen sind wir sehr dankbar“, so Vierlinger und Hübner.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/8/csm_25.08.23_Graffiti-Workshop_Jugendhaus_Ferienprogramm__1__f1b0f79148.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Nacht der Kultur: Anmeldung zum Programm]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-anmeldung-zum-porgramm</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-anmeldung-zum-porgramm" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-anmeldung-zum-porgramm"/>
            
            <updated>2023-08-22T14:48:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als Abschluss der <a href="t3://page?uid=1472">Steiner Woche</a> feiern wir am Freitag, den 22. September von 18 - 23 Uhr die <a href="t3://page?uid=1381">Lange Nacht der Kultur</a>&nbsp;in Stein.</p>
<p>Musiker und Gaukler verwandeln Stein in eine große Bühne. Einmal mehr wird die Lange Nacht der Kultur ein sichtbares Zeichen für das lebendige Miteinander im Stadtzentrum. Vom Schloss Faber-Castell, die Hauptstraße entlang bis zum „Frauenwerk“-Gelände laden wir Sie ein, das Museums- und Kulturangebot Steins kostenfrei zu genießen. Erfahren bei einer der zahlreichen Führungen Neues und blicken hinter die bekannten Fassaden. Lassen Sie sich treiben oder tanzen Sie zur Musik.&nbsp;Die Geschäfte entlang der Haupstraße ergänzen mit ihrem eingenen, bunten Kulturangebot das städtische Treiben und haben bis 22 Uhr geöffnet.</p>
<p>Aus organisatorischen Gründen ist für einige Programmpunkte vorab eine Online-Anmeldung notwendig, die ab heute freigeschalten ist.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1381">Hier gehts zum Programm.</a></p>
<p><a href="t3://page?uid=1448">Hier gehts zur Online-Anmeldung.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Kultur_und_Freizeit/Feste_und_Maerkte/Lange_Nacht/Nachtaufnahme_Weisslein.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spatenstich: Telekom startet Glasfaserausbau in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Glasfaserausbau in Stein hat begonnen. In Kürze schon können 5600 Haushalte und Unternehmen das Glasfasernetz der Telekom nutzen. Die ersten Anschlüsse werden schon in wenigen Wochen bereitstehen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-08-22T10:31:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Glasfaseranschluss bietet viele Vorteile: Das neue Netz ermöglicht hohe Bandbreiten bis 1 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde). Damit haben Kund*innen einen superschnellen Anschluss für digitales Lernen und Arbeiten, Streaming und Gaming, alles gleichzeitig. Glasfaser ermöglicht die zuverlässigste und schnellste Verbindung im Vergleich zu anderen Übertragungswegen. Glasfaser steigert den Wert der Immobilie. Außerdem ist Glasfaser gut fürs Klima, weil weniger Energie verbraucht wird als im bestehenden Kupfernetz.</p>
<p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hebt die Bedeutung von schnellen Internetverbindungen hervor: „Ich freue mich, dass nun der Startschuss zum Glasfaserausbau in Stein erfolgte. Glasfaser ist die Schlüsseltechnologie für unsere digitale Gesellschaft. Das neue Netz erhöht die Attraktivität in unserer Stadt.&nbsp;Es sichert die Zukunftsfähigkeit als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Dies alles geht aber nicht ohne Aufgrabungen im Geh- und Straßenbereich. Deshalb bitte ich bereits jetzt alle um Verständnis für die sich daraus ergebenden Verkehrsbehinderungen.“</p>
<p>„Hohe Geschwindigkeiten am eigenen Anschluss sind wichtig. Schließlich soll im WLAN zuhause und im Betrieb alles stabil laufen“, sagt Maxi Byncz, Regionalmanagerin der Telekom. „Wer einen kostenfreien Hausanschluss zum Glasfasernetz haben möchte, muss jetzt handeln und mit der Telekom Kontakt aufnehmen. Nur so erspart man sich und den Nachbar:innen, dass später noch einmal die Straße aufgemacht werden muss. Außerdem werden dann 799,95 € Anschlussgebühr fällig.“</p>
<p>„Beim Ausbau arbeiten die Stadt Stein und die Telekom eng zusammen. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen“, sagt Thomas Vollrath, Kommunalberater Glasfaser.</p>
<p><strong>Was jetzt wichtig ist</strong></p>
<p>Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein ins Haus. Immobilienbesitzer:innen müssen ihre Zustimmung geben. Dann wird das Haus kostenfrei angeschlossen. Kosten entstehen erst, wenn der Anschluss genutzt wird. Dafür muss ein entsprechender Glasfaser-Tarif gebucht werden. Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfaser-Tarif buchen: <a href="http://www.telekom.de/glasfaser">www.telekom.de/glasfaser</a>. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit dem Immobilienbesitzer:innen.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:</strong></p>
<ul> 	<li>Telekom Shop Stein, Forum 1, 90547 Stein</li> 	<li>Telekom Shop Nürnberg, Dombühler Str. 3, 90449 Nürnberg</li> 	<li><a href="http://www.telekom.de/glasfaser">www.telekom.de/glasfaser</a></li> 	<li>Hotline: 0800 22 66 100 (kostenfrei)</li> </ul>
<p><strong>Für Unternehmen aus Stein:</strong></p>
<ul> 	<li>Hotline: 0800 330 6709 (kostenfrei)</li> 	<li>E-Mail: <a href="mailto:vollglas@telekom.de">vollglas@telekom.de</a></li> 	<li><a href="http://www.telekom.de/jetzt-vollglas">www.telekom.de/jetzt-vollglas</a></li> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/7/csm_Spatenstich_Glasfaserausbau_in_Stein__2__740e7efe0f.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Öffentlich zugänglicher Defibrillator wurde in Stein übergeben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/oeffentlich-zugaenglicher-defibrillator-wurde-in-stein-uebergeben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 16. August wurde der erste rund um die Uhr öffentlich zugängliche Defibrillator im Steiner Stadtgebiet von Sebastian Raps, Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF e.V.), an Bürgermeister Kurt Krömer übergeben. Das Gerät hängt nun in der einstigen Telefonzelle am Rathausvorplatz und steht für Notfälle zur Verfügung. Die Telefonzelle ist ein Geschenk der französischen Partnerstadt Guéret und schützt den Defibrillator vor Witterungseinflüssen und ist dennoch öffentlich 24/7 zugänglich.]]></summary>
            
            <updated>2023-08-16T10:26:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rahmen des Regionalbudgets für die sechs Allianz-Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein jeweils einen „Automatisierten Externen Defibrillator“, kurz AED, und setzt sich durch diesen Beitrag für mehr Herzsicherheit im Allianzgebiet ein. Der AED führt den Ersthelfer bei einem Einsatz von der Öffnung des Gerätes bis zum Auslösen des Stromstoßes mittels Sprachsteuerung und ist somit besonders für&nbsp;Erste Hilfe&nbsp;durch Laienhelfer geeignet.</p>
<p>„Die AEDs werden in das Projekt „Fürth schockt!“ der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF) integriert, um die Überlebenszahlen nach einem plötzlichen Herzstillstand in den sechs Kommunen zu erhöhen“, so Steins Erster Bürgermeister und Sprecher der Kommunalen Allianz Kurt Krömer. Der Aufbau eines flächendeckenden AED-Netzwerkes im Landkreis und in der Stadt Fürth ist dabei das zentrale Element. Ergänzt wird dies durch den nicht weniger wichtigen Aufbau eines Systems zur Ersthelferaktivierung, wie beispielsweise einer smartphonebasierten Aktivierung registrierter Ersthelfer aus der unmittelbaren Umgebung in der jeweiligen Kommune. Überdies werden zusätzlich Trainingsprogramme im Umgang mit den AEDs angeboten.&nbsp;</p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Selbst wenn der Verlauf nicht tödlich endet, bleiben häufig andauernde Schäden, da diese bereits nach drei bis fünf Minuten des Herzstillstands eintreten. Da eine Behandlung durch Fachpersonal innerhalb dieses Zeitrahmens nahezu unmöglich ist, rückte seit einigen Jahren die Reanimation durch Laien in den Vordergrund.</p>
<p>Die Anschaffungskosten der Hardware in Höhe von rund 17.500 Euro werden von der Kommunalen Allianz getragen und durch das Regionalbudget bezuschusst. Die Patenschaft des Steiner AEDs übernimmt die Stadt Stein mit jährlich rund 400 Euro. Durch den regelmäßigen Service und die Live-Überwachung per GPS-Tracking durch den AGNF soll die Funktionsfähigkeit des Geräts jederzeit gewährleistet sein. Weitere Geräte sollen noch folgen, um eine bessere Abdeckung innerhalb des Landkreises Fürth zu erhalten.</p>
<p><u>Aufruf: Information über vorhandene Defibrillatoren</u></p>
<p>Gemeinsam gegen Herzstillstand! Deshalb setzt sich die Stadt Stein für mehr Herzsicherheit im Stadtgebiet ein und möchte deshalb ein flächendeckendes Netzwerk öffentlich zugänglicher Defibrillatoren etablieren. Ein wichtiger Schritt zum Erreichen dieses Ziels ist die Erfassung bereits vorhandener Geräte.</p>
<p>Wir zählen auf Ihre Mithilfe!</p>
<p>Falls in Ihrer Einrichtung, Ihrem Geschäft, Ihrer Praxis, Ihrem Restaurant etc. ein öffentlich zugänglicher Defibrillator vorhanden ist, informieren Sie uns bitte darüber unter <a href="mailto:info@stadt-stein.de">info@stadt-stein.de</a>.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/e/csm_Defibrilator__1__e6d0a2bf40.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gelbes Band: Streuobst zum Ernten für alle]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Äpfel, Birnen, Zwetschgen und viele weitere Früchte reifen gerade in vielen Gärten, auf Streuobstwiesen und an Bäumen in der Flur. Viele Tonnen Obst von Bäumen auf öffentlichen Flächen bleiben dabei Jahr für Jahr ungenutzt und verderben. Die Aktion Gelbes Band will daran etwas ändern.]]></summary>
            
            <updated>2023-08-15T12:42:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Obstbäume auf öffentlichen Flächen in den Städten und Gemeinden im Landkreis werden aktuell mit gelben Bändern versehen. Diese Bänder, die am Stamm der Obstbäume angebracht werden, signalisieren, dass hier Obst ohne weitere Rückfragen gratis geerntet werden darf. Ist kein Band am Baum, gehört die Ernte dem Baumbesitzer.</p>
<p>„Als Landkreis und als Kreisverband sind wir gerne bei dieser Aktion dabei,“ so Landrat Matthias Dießl, der gleichzeitig auch Kreisvorsitzender der Gartenbauvereine ist. „Unser gesundes einheimisches Obst ist viel zu schade, um es verderben zu lassen. Ernten Sie also gerne. Ein wenig Geduld ist aber noch gefragt, das meiste Obst, wie z.B. die Äpfel werden erst ab September erntereif sein“.</p>
<p>Für die Aktion werden die Mitgliedsvereine vor Ort gezielt auf Streuobstwiesenbesitzer und Baumbesitzer zugehen und über das Projekt informieren. Mitmachen kann natürlich jeder und wer das möchte, kann sich direkt an seinen örtlichen Gartenbauverein wenden. Die jeweiligen Kontaktdaten sind unter <a href="http://www.gartenbauvereine-fuerth.de">www.gartenbauvereine-fuerth.de</a> zu finden.</p>
<p>Auch der Landkreis wird sich mit seinen Obstbäumen, die sich überwiegend an Straßen befinden, an der Aktion beteiligen. Die zuständige Straßenmeisterei bittet jedoch darum, sich dabei an die Verkehrsregeln zu halten und weder sich noch andere zu gefährden. Grundsätzlich gilt für alle Obstbäume, dass das Ernten auf eigene Gefahr geschieht. Mit den Bäumen sollte pfleglich umgegangen und keine Äste abgebrochen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/1/csm_GelbesBand_Plakat_c94c269d8d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trimesterstart der vhs Zirndorf & Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Noch befinden sich viele im Sommerurlaub und verschwenden keinen Gedanken an den Herbst. Ganz anders das Team der vhs Zirndorf & Stein. Denn ab September zum Trimesterstart wird ein Feuerwerk an neuen Kursen gezündet. ]]></summary>
            
            <updated>2023-08-11T08:30:44+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Einsteiger oder auch Wiedereinsteiger können ihre Kenntnisse beim DiscoFox auffrischen. Wer sich eher im „Grand Ballroom“ in New York wiederfindet, ist im American Hustle-Kurs goldrichtig. Apropos Gold – beim Bollywood Dance vermischen sich indische, westliche und orientalische Tanzstile und sorgen für gute Laune. Egal ob Einzel-Workshop oder Kurs, hier kommen Sie auf jeden Fall ins Schwitzen. Den perfekten Abschluss des Arbeitstages finden Sie bei unserem Work-Life-Balance-Angebot: <a href="t3://file?uid=7375" title="after">After Work im FrauenWerk</a>.&nbsp;</p>
<p>Geht es Ihnen ebenso? Bewunderung für Menschen die zeichnen können, mit der Stricknadel oder aus Ton kleine Kunstwerke erschaffen oder mit einem Foto eine Geschichte erzählen?</p>
<p>Das Geheimnis dahinter: einfach mal machen! Die Erfahrung zeigt, dass in allen von uns ein kreativer Kopf steckt. Probieren Sie sich aus, entdecken Sie neue Seiten an sich. Wir freuen uns, Sie bei Ihrem kreativen Prozess zu begleiten, zum Beispiel in unserem Stickkurs, den Themen-Workshops Töpfern, der Gestaltung einer bunten Häuserreihe aus Beton oder im Resin-Kurs.</p>
<p>In unserer „Jungen vhs“ konnten wir unser Angebot ausbauen und aufstocken.<br /> Im Workshop Physik, für Kids ab 8 Jahren, werden Themen wie Wasser, Luft, Optik oder Elektrotechnik erforscht. Für die ganz Kleinen gibt es Herbstspaß draußen und mit der passenden Kleidung geht es zur Schatzsuche oder dem Bingo raus an die frische Luft. Entdecke Freude an Bewegung ohne Druck oder Konkurrenz bei „Sport mit Spaß“. Alle jungen Tänzerinnen und Tänzer können ihre Energie in unsere neuen Kinder-Tanzkurse stecken: Zumba Kids, HipHop oder ein Choreografie-Kurs warten auf dich. Oder etwas ruhiger: Kinderyoga ab 5 Jahren.</p>
<p>Mehr Achtsamkeit und das Gefühl für das eigene Ich lehren unsere Dozent:innen speziell für Mamas, Frauen, Sänger:innen oder auch Kinder. Stöbern Sie dazu auch gerne durch unser vhs Magazin „inside vhs“.</p>
<p>Wer gutes Essen mag, wird in unseren Kochkursen bestens versorgt: den eigenen Käse herstellen, die Vielfalt der orientalischen Küche kennenlernen, Sushi selbst zubereiten oder Gemüse fermentieren. Hier sind alle Sinne zum Genießen eingeladen. Duft und Geschmack von selbstgemachtem ist unvergleichbar.</p>
<p>Alle, die gerne Zuhören, laden wir zu interessanten Lesungen in Zusammenarbeit mit der Bücherei Stein ein. Falls Sie nicht nur zuhören, sondern sich lieber austauschen möchten lädt das vhs kreativ zum literarischen Gespräch ein.</p>
<p>Zuschauer findet eine kleine und feine Auswahl an Filmen in der neuen Kinoreihe und Musikliebhaber finden einen Platz am Chanson-Abend „Du hast den Farbfilm vergessen“.</p>
<p>Wir hoffen, Sie finden einen oder auch mehrere Kurse, die Ihren Geschmack treffen und wünschen ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Herbsttrimester. Infos rund um die vhs und das tolle Angebot gibt es <a href="https://www.vhs-zirndorf-stein.de/">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/f/csm_Gruppenbild_1_Kopieaufgehellt_50275848be.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Ausbildung in Stein – jetzt!“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausbildung-in-stein-jetzt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Arbeitsgruppe erarbeitet Maßnahmen, um Jugendlichen und Unternehmen den Start in ein Ausbildungsverhältnis zu erleichtern]]></summary>
            
            <updated>2023-08-08T11:59:38+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als Basis für neue Projekte im Bereich Ausbildung hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Stein im Zeitraum von 4. Mai bis 5. Juni eine Befragung von ca. 320 Betrieben in Stein durchgeführt. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Mittelschule und des Jugendhaus sowie verschiedener anderer Fachleute aus Stadt und Stadtrat, Landkreis, IHK sowie lokalen Unternehmervertretern hat die Ergebnisse beleuchtet und daraus konkrete Maßnahmen abgeleitet. Auch die Schülersprecher und Jahrgangsbesten der Mittelschule Stein kamen zu Wort. So war es möglich, die Bedarfe der Unternehmen, die Situation der Jugendlichen und die Angebote verschiedener Organisationen in der Region im Blick zu haben.</p>
<p>An der Befragung teilgenommen haben gut 20 % der angeschriebenen Betriebe. Geklärt werden sollten u.a. die Fragen: Wer bildet aus, wer nicht? Welche Berufe können junge Menschen erlernen? Was sind die Herausforderungen bei der Auszubildendensuche? Wo sehen die Firmen Unterstützungsbedarf bei der Suche geeigneter Kandidaten für eine Lehre im eigenen Betrieb? 57 der antwortenden Betriebe sind grundsätzlich ausbildungsberechtigt, das heißt, ein Ausbilder, der die nötige Qualifikation hat,&nbsp;ist im Betrieb vorhanden. 33 Betriebe bilden aktuell auch tatsächlich aus. 43 Berufe von Anlagenmechaniker:in&nbsp;für&nbsp;Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bis Zweiradmechatroniker:in der Fachrichtung Fahrradtechnik können in Stein erlernt werden. 28 Firmen haben im aktuellen Ausbildungsjahr oder den darauffolgenden Jahren 64 freie Stellen zu besetzen. 21 Betriebe wünschen sich konkret eine Unterstützung beim Thema Ausbildung und/oder Fachkräfte und sind an einer Zusammenarbeit interessiert.</p>
<p>Kurzfristig sollen kleinere Projekte helfen, die Mittelschüler besser bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Stein zu unterstützen und die Motivation zu stärken. Schüler und Lehrer sind häufig von der Vielzahl an Angeboten zum Thema Ausbildung überfordert und resignieren. Vor allem die Vielzahl von Online-Angeboten ist unübersichtlich und schwer in den Schulalltag zu integrieren. Daher sollen die berufsberatenden Lehrkräfte eine einfache, analoge Broschüre zum Durchblättern an die Hand bekommen, in der die wichtigsten Informationen zu den Ausbildungsstellen und -betrieben in Stein kurz zusammengefasst sind und die mit den Schülern im Unterricht durchgearbeitet werden kann. Die Grundlage hierzu liefern die Befragungsergebnisse. Auch Berufsorientierungstage in den 7. und 8. Klassen bieten Anknüpfungspunkte zur Anbahnung von Praktika oder einer Ausbildung. Die Firmen haben hier die Möglichkeit, mit den Jugendlichen in deren Komfortzone zu arbeiten. Die BO-Tage im März 2024 sollen für weitere Steiner Betriebe geöffnet werden. Die Schüler sollen im Rahmen des Unterrichts außerdem ein Coaching erhalten, das Sie auf die Herausforderungen des Lebens vorbereitet und die großen Themen Motivation und Selbstkompetenz angeht.</p>
<p><strong>Für Unternehmen:</strong></p>
<p>Sie haben nicht an der Befragung teilgenommen, bilden aber regelmäßig aus und möchten sich in der Broschüre „Ausbildung in Stein – jetzt!“ vorstellen? Dann setzen Sie sich bitte mit der Wirtschaftsförderung in Kontakt.</p>
<p><strong>Für Auszubildende:</strong></p>
<p>Sie suchen für das aktuelle Ausbildungsjahr oder die folgenden Jahre 2023/24 oder 2024/25 einen Ausbildungsplatz? Bestellen Sie die „Broschüre Ausbildung in Stein – jetzt!“ bei der Wirtschaftsförderung.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Anne Kratzer</p>
<p><strong>Wirtschaftsförderung</strong></p>
<p><strong>Tel.</strong><strong>&nbsp;&nbsp;</strong>0911 / 68 01 - 11 22<br /> <strong>E-Mail:</strong><strong>&nbsp;&nbsp;</strong><a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de">a.kratzer@stadt-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/1/csm_Grafik_Ausbildungsstellen_0d174ac545.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlös aus Steiner Kalender: 1600 Euro für die Kinderkrippe Deutenbach]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-steiner-kalender-1600-euro-fuer-die-kinderkrippe-deutenbach</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-steiner-kalender-1600-euro-fuer-die-kinderkrippe-deutenbach" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-steiner-kalender-1600-euro-fuer-die-kinderkrippe-deutenbach"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zum bereits 15. Mal wurde der Steiner Kalender angefertigt und verkauft. Und wie in all den Jahren zuvor wurde auch diesmal der Erlös gespendet. Der Kalender mit dem Motto „Handel und Handwerk anno dazumal“ verkaufte sich wieder sehr gut. Nicht nur für die Macher des Kalenders ist das erfreulich, sondern auch für die Kinderkrippe der evangelisch-lutherischen
Paul-Gerhardt-Kirche Stein-Deutenbach. Die Spende in Höhe von 1600 Euro wurde bereits in zwei Weidenhütten für den Außenbereich sowie Spielzeug investiert.  
]]></summary>
            
            <updated>2023-07-31T09:20:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Petra Sieber (Geschäftsführerin der ev. Kitas in Stein und Deutenbach) und Katrin Stief-Steiner (Krippenleiterin) freuten sich über den symbolischen Scheck in Höhe von 1600 Euro: „Wir sind glücklich darüber, dass an uns gedacht wurde. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spende, natürlich auch im Namen aller Eltern unserer Krippenkinder.“ Petra Sieber ergänzte: „Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs. Schnell, professionell und unkompliziert wurden die beiden Hütten befestigt und sind nun bereit für die Kinder.“</p>
<p>Der Kalender ist inzwischen ein fester Bestandteil in vielen Steiner Wohnungen. Das verdeutlicht die hohe Verkaufszahl der vergangenen, aber auch diesjährigen Ausgabe, worüber sich Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein (KbS) freut: „Wir sind darüber sehr glücklich, dass der Steiner Kalender so gut bei den Bürgern ankommt. Vielen Dank an Erwin Kohlbeck, dass er immer wieder so tolle Ideen hat, die wunderschönen Bilder einfängt und zu Papier bringt.“ Der Steiner Kalender entsteht nun schon seit 15 Jahren auf Initiative des KbS.</p>
<p>Auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über den Erlös des Kalenders: „Jahr für Jahr ist es mit dem tollen Steiner Kalender möglich, Einrichtungen, Vereinen und Organisationen finanziell unter die Arme zu greifen. Daher geht mein Dank zunächst an alle Steiner Bürgerinnen und Bürger, die diese Spenden mit dem Kauf erst möglich machen. Ebenso an Erwin Kohlbeck für seinen tollen Einsatz. Außerdem an Klaus Heinrich, der dieses Projekt, welches Erwin Kohlbeck vor Jahren begonnen hat, mit großem Einsatz weiterführt. Und natürlich geht ein großes Dankeschön auch an die VR Bank Nürnberg, denn nur durch diese finanzielle Unterstützung ist es möglich die Spendensumme eins zu eins weitergeben zu können.“ Eine gute Nachricht kam von Jana Tlamicha von der VR Bank, die bereits grünes Licht für den kommenden Kalender gab.</p>
<p>Die Planungen für die nächste Ausgabe sind natürlich schon in vollem Gange. Noch aber wird nicht verraten, unter welchem Motto der Steiner Kalender 2024 stehen wird. &nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fertigstellung des Steiner Totholzgartens]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Steiner Schulweg sind die Arbeiten zum Totholzgarten abgeschlossen. Auf der ca. 2000 m² großen Fläche summt und brummt es schon gewaltig. Der Holzabbau durch Pilze und Insekten läuft auf Hochtouren, was zeigt, dass die neu geschaffene Lebensstätte gut angenommen wird. Bei einem Vorort-Termin haben sich unter anderem der Stellvertretende Landrat Franz X. Forman und Erster Bürgermeister Kurt Krömer ein Bild von dem Ergebnis gemacht.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-27T15:57:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Unsere Mitarbeiter:innen der Stadtgärtnerei haben einmal mehr gezeigt, mit welch Herzblut sie ihrer Arbeit nachgehen. Nachdem nun die Arbeiten abgeschlossen sind, freue nicht nur ich mich auf die nun kommenden sichtbaren Prozesse, auch für unsere Kinder und Jugendlichen ist es beispielsweise im Rahmen eines Schulausfluges eine spannende Exkursion“, so das Stadtoberhaupt. Der stellvertretende Landrat Franz X. Forman beglückwünschte die Stadt Stein zu diesem gelungenen Projekt: „Von 43 Gemeinden waren 13 in der engeren Wahl und als einzige ist Stein dafür ausgesucht worden. Wenn ich mir das Ergebnis ansehe völlig zurecht, denn es ist beeindruckend, was hier geleistet wurde.“</p>
<p><u>Die Gestaltung:</u></p>
<p>Zur Herstellung einer Blühwiese wurde der nährstoffreiche und mit unerwünschtem Aufwuchs angereicherte Oberboden zunächst abgetragen und auf dem Gelände wieder so modelliert, dass ein sanft geschwungener Hügel im neuen Totholzbereich entstanden ist. Diese Maßnahme war nötig, da heimische Wildblumen zur besseren Entwicklung eher magere Standorte benötigen. Die Fläche wurde anschließend gefräst und angesät. Dazu ist eine gebietsheimische Mischung mit 100 Prozent Wildblumen verwendet worden. Überdies wurden heimische Obstbäume gepflanzt. Hierzu wurden die Vorschlagslisten des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken verwendet. Ein Teil der Fläche wurde mit einer Benjeshecke eingefriedet. Diese Art einer Hecke besteht aus geschichteten Zweigen heimischer Blütensträucher und soll zukünftig als Lebensraum für Vögel dienen, die dann durch ihre Ausscheidungen neues Saatgut in die Hecke bringen. Das Totholz wurde nach Baumarten getrennt abgelegt, so dass ein Unterschied der Abbauintensität sichtbar wird. Der Großteil des Totholzes wurde zur Schonung des Bodens bei Frost auf die Fläche verbracht. Zu guter Letzt wurde an der Fläche eine Hinweistafel des Blühpaktes Bayern sowie ein Orientierungsplan angebracht.</p>
<p class="Default"><u>Hintergrund</u></p>
<p>Durch das Landratsamt Fürth wurde die Stadt Stein im November 2021 dazu aufgerufen, sich für dieses Programm zu bewerben. Ausgerufen wurde es vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Als Mindestkriterium war es nötig, dass eine Blühwiese von mindestens 500 m² oder eine andere naturnahe, insektenfreundliche Fläche entsteht. Außerdem muss die Gesamtfläche mindestens 1000 m² betragen und muss zukünftig insektenfreundlich bewirtschaftet werden. „So entwickelte die Stadtgärtnerei Stein ein Konzept für einen Totholzgarten. Die Idee dazu kam mir, als ich mich an ein bereits ähnliches Projekt in Schwabach erinnerte“, so der Leiter der Stadtgärtnerei Jörg Jaroszewski. Dort wurde ein solcher Totholzgarten bereits vor vielen Jahren realisiert. Die Stadt Stein hatte für die Umsetzung des Projekts ein Jahr Zeit, was aber aufgrund des großen Einsatzes der Stadtgärtnerei kein Problem darstellte.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Starke Schulteams und neuer Teilnehmerrekord: Stadtradeln 2023]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In 21 Tagen so viele Kilometer auf dem Fahrrad zu sammeln wie möglich. Das ist das Ziel beim Stadtradeln. 2023 konnten wieder tolle Ergebnisse erzielt werden. Ein neuer Teilnehmerrekord wurde aufgestellt und das Schulteam des Steiner Gymnasium lieferte eine starke Leistung.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-26T09:32:20+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt 1.441 Radfahrerinnen und Radfahrer beteiligten sich an der Aktion Stadtradeln 2023. „Das sind rund 14 Prozent mehr als im vergangenen Jahr“, freute sich der Landrat bei der Siegerehrung und weiter „gemeinsam haben Sie 310.958 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt und dabei 50 t CO₂ eingespart (Berechnung basiert auf 142g CO2 / Personen-Kilometer). Ich hoffe sie haben die Vorteile des Radfahrens in dieser Zeit erleben dürfen, denn Radfahren ist gesund, leise, schnell, günstig und macht Spaß“.<br /> <br /> Bei der Siegerehrung im Foyer des Landratsamtes waren unter anderem Steins 3. Bürgermeister Hubert Strauss und Radbeauftragter Wolfgang Schaffrien vor Ort. Er kommentierte die Urkundenübergabe&nbsp; für den tollen Vizetitel als Fahrradaktivste Kommune mit einem Schmunzeln: „Ich freue mich unheimlich über diesen zweiten Platz. Jetzt haben wir im nächsten Jahr natürlich das Ziel unsere Nachbarn aus Oberasbach von der Poleposition zu verdrängen“.<br /> <br /> Im Jahr 2023 haben sich&nbsp;222 Steiner Radelnde<strong> </strong>aus&nbsp;12 Teams&nbsp;der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2023 teilgenommen. Das sind über 50 Teilnahmen mehr als letztes Jahr – neuer Rekord für die Faberstadt. Im Durchschnitt ist dabei&nbsp;jede Person rund 185 Kilometer&nbsp;gefahren. Nie waren es mehr Gesamtkilometer.<br /> <br /> Ein Kopf an Kopf Rennen lieferten sich in diesem Jahr auch die Schülerinnen und Schüler, die in Schulteams am Stadtradeln teilnahmen. Am Ende landete das Gymnasium Stein mit 18.526 km ganz knapp auf Rang zwei hinter Oberasbach.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/d/csm_Urkundenuebergabe_Stadtradeln__1__7175ad55b4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kauf eins mehr! - Tolles Engagement des Gymnasium Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Deutschland gibt es inzwischen insgesamt 920 Tafeln, von denen sich acht im Landkreis Fürth befinden, darunter auch die Ausgabestelle in Stein. Diese Einrichtungen sind mehr denn je eine wichtige Anlaufstelle für bedürftige Menschen, die sich dank der dort erhältlichen Lebensmittelspenden von regionalen Firmen jeden Dienstag ab 11 Uhr mit dringend benötigten Lebensmitteln versorgen können.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-25T14:33:16+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Gymnasium Stein, als "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" bekannt, engagiert sich seit langem in sozialen Projekten und arbeitet bereits seit mehreren Jahren eng mit dem Sozialverein Lichtblick als Partner zusammen. Im Rahmen ihrer Projektwoche vor den Ferien haben Schülerinnen und Schüler eine besondere Aktion mit dem Titel "Kauf eins mehr!" ins Leben gerufen, um die Steiner Tafel zu unterstützen.</p>
<p>Die Idee hinter der Aktion ist simpel, aber äußerst wirkungsvoll: Die Schülerinnen und Schüler baten Kundinnen und Kunden bei ALDI und REWE, bei ihrem Einkauf doch einfach ein Produkt mehr zu kaufen und dieses der Steiner Tafel zu spenden. Die Resonanz auf diese Bitte war überwältigend, und die Schüler konnten insgesamt 20 Kisten voller Lebensmittelspenden sammeln.</p>
<p>Die Freude über die zahlreichen Spenden war riesig, als die Schüler und ihre Lehrerinnen die Lebensmittel persönlich an die Steiner Tafel überreichten. Die Jugendlichen erhielten dabei auch einen Einblick in die wichtige Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die Woche für Woche dafür sorgen, dass bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden.</p>
<p>Die Schüleraktion "Kauf eins mehr!" hat nicht nur die Steiner Tafel unterstützt, sondern auch bei den Schülern selbst ein starkes Bewusstsein für soziale Verantwortung und Gemeinschaftssinn geschaffen. Das Gymnasium Stein ist stolz darauf, einen Beitrag zur Unterstützung bedürftiger Mitbürgerinnen und Mitbürger geleistet zu haben und bedankt sich herzlich bei allen Spendern und Unterstützern.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/c/csm_Kauf_eins_mehr_2023_257e0796e1.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürgerin feiert 100. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergerin-feiert-100-geburtstag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In einem schönen Biergarten mit der Familie und Freunden feierte Ernestine Kleinlein aus Stein ihren 100. Geburtstag. Erster Bürgermeister Kurt Krömer überbrachte dem Geburtstagskind Geschenke im Namen der Stadt Stein und des Landrats Matthias Dießl. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-25T10:20:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Freude bei der rüstigen Dame war groß: „Dass mich extra der Bürgermeister an meinem Geburtstag besucht, freut mich unheimlich“, so Frau Kleinlein. Geboren am 6. Juli 1923 im Böhmerwald hatte sie eine erfüllte Kindheit und Jugend. Doch 1948 musste Ernestine Kleinlein ihre Heimat für immer verlassen. Daraufhin führte sie ihr Weg nach Stein. Dort lernte sie 1950 ihren zukünftigen Ehemann kennen. Aus dieser Ehe entstand Sohn Bernd. Nach einer langen und glücklichen Ehe verstarb ihr Mann 2006. Seit nun gut zwei Jahren lebt sie gut versorgt im Altenheim St. Albertus Magnus in Stein.</p>
<p>Der nun 100-jährigen Frau Kleinlein wünscht die Stadt Stein noch viele schöne Momente und dass sie diese in vollen Zügen genießen kann.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Ernestine_Kleinlein__2__1e9dfdb8b2.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wir suchen alte Obstsorten in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg – Machen Sie mit!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wir-suchen-alte-obstsorten-in-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg-machen-sie-mit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg rückt seit einigen Jahren ihre Streuobstbestände ins Zentrum. Deshalb möchten wir nun alle Einwohnerinnen und Einwohner der Kommunalen Allianz dazu aufrufen, ihre Streuobstbestände unter die Lupe zu nehmen und nach alten Obstsorten Ausschau zu halten.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-24T11:46:50+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Warum sind alte Sorten von Bedeutung?</strong></p>
<p>Streuobstwiesen sind ein besonderes Kulturlandschaftselement unserer Region. Über Generationen hinweg entstand dabei eine enorme Sortenvielfalt – durch die Entdeckung von Zufallssämlingen mit positiven Fruchteigenschaften und deren Vermehrung durch Veredelung. Die Intensivierung der Landwirtschaft drohten diese Vielfalt jedoch unersetzlich aus unserer Kulturlandschaft zu verdrängen. Zudem kam die Pflege und Erhaltung der eigenen Obstgärten zunehmend aus der Mode, da mit dem Einzug des Lebensmitteleinzelhandels bequem und zu jeder Jahreszeit frisches Obst eingekauft werden konnte.</p>
<p>Damit dieses bemerkenswerte Kulturgut auch zukünftig erhalten bleibt, machten es sich verschiedene Einrichtungen zur Ausgabe, tausende alte Obstsorten unserer heimischen Streuobstwiesen zu erhalten. In unserer Region können zum Beispiel im Pomoretum der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf auf über sieben Hektar Fläche insgesamt 1200 Apfelsorten, 350 Birnensorten und 120 Zwetschgen- und Pflaumensorten bestaunt werden. Zur Webseite der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf geht es&nbsp;<a href="https://www.triesdorf.de/" rel="noopener" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em><strong>Machen Sie mit!</strong></em></p>
<p><em><strong>Sie besitzen eine Streuobstwiese, auf der alte Obstsorten wachsen?</strong></em></p>
<p><em><strong>Oder wächst in Ihrem Garten eine regional- oder lokaltypische Sorte?</strong></em></p>
<p><em><strong>Dann berichten Sie uns von Ihren alten Sorten!</strong></em></p>
<p>Schreiben Sie uns eine Email an&nbsp;<a href="mailto:kontakt@biberttal-dillenberg.de">kontakt@biberttal-dillenberg.de</a>&nbsp;oder wenden Sie sich postalisch an uns:</p>
<p>Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg</p>
<p>c/o Stadt Stein</p>
<p>Hauptstraße 56</p>
<p>90547 Stein</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf die Einblicke in unsere heimische Vielfalt alter Obstsorten!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Apfel-und-Kirchturm-Streuobst-fuer-alle-c-Markt-Rosstal-960x675.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Verdienstmedaille in Bronze für Hannelore Pfetzing-Scheitinger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-verdienstmedaille-in-bronze-fuer-hannelore-pfetzing-scheitinger</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie ist eine überaus engagierte Kommunalpolitikerin, eine echte Steiner Institution, und prägt die Stadt nachhaltig. Deshalb erhielt Hannelore Pfetzing-Scheitinger nun die hohe Auszeichnung mit der Medaille für besondere Verdienste um die Kommunale Selbstverwaltung in Bronze. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-24T10:19:11+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Überreicht wurde sie im Beisein des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer von Landrat Matthias Dießl: „Liebe Frau Pfetzing-Scheitinger, ich freue mich sehr, Ihnen diese Auszeichnung überreichen zu können. Sie haben die Stadt viele Jahre geprägt. Unter anderem als Mitglied im Stadtrat aber auch als Zweite und Dritte Bürgermeisterin. Dafür gebührt Ihnen mein Respekt und meine Anerkennung. Aber auch meinen herzlichen Dank für Ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit für die Steiner Bürgerinnen und Bürger“. Kurt Krömer ergänzte: „Ich möchte dir im Namen der Stadt Stein, aber auch persönlich, zu dieser hohen Auszeichnung gratulieren. Du hast es wirklich verdient. Du bist eine aufrechte Politikerin, die nie mit ihrer Meinung hinter dem Berg gehalten hat. Du hast dich immer für die Belange deiner Bürger eingesetzt und ohne dein großes Herz wäre in Stein vieles nicht umgesetzt worden. Dafür kann ich dir nicht genug danken.“ &nbsp;</p>
<p class="Default">Hannelore Pfetzing-Scheitinger war von 1990 bis 2020 Mitglied im Steiner Stadtrat, Zweite Bürgermeisterin von Stein von 1996 bis 2002 und Dritte Bürgermeisterin von 2002 bis 2014. Nach wie vor ist die Geehrte stellvertretende Vorsitzende des Sozialvereins Lichtblick e.V. in Stein und engagiert sich überdies bei der Fürther Tafel-Ausgabestelle Stein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_Verdienstmedaille__4__88ac215d7e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sperrung Deutenbacher Straße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sperrung-deutenbacher-strasse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sperrung-deutenbacher-strasse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sperrung-deutenbacher-strasse"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Derzeit wird die Wasserleitung in der Albertus-Magnus-Straße durch die Stadtwerke Stein im Rahmen der aktuellen Sperrung saniert. Auch werden auf der Deutenbacher Straße Vorarbeiten zum Ausbau des Wasserleitungsnetzes ausgeführt. Hierzu muss die Fahrbahn der Deutenbacher Straße im Kreuzungsbereich zwischen Albertus-Magnus-Straße und Am Vogelherd in der 27. KW eingeengt werden. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-13T11:54:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Verkehr kann die Engstelle einspurig passieren und wird durch eine Baustellenampel geregelt. Dazu ist es notwendig, dass ein Teilstück der Straße Am Vogelherd hierfür zur Einbahnstraße in Richtung Hammerstraße/Birkenweg wird. Durch diese Vorarbeiten ist es möglich bei der anstehenden Vollsperrung der Deutenbacher Straße den Kreuzungsbereich frei zu halten und so den Umleitungsverkehr zu entzerren.</p>
<p>Die Vollsperrung der Deutenbacher Straße beginnt am 17.07.2023 und dauert voraussichtlich bis Ende dieses Jahres. Grund für die Sperrung sind Arbeiten am Wasser- und Gasleitungsnetz der Stadtwerke Stein sowie die anschließende Herstellung der Erschließungsanlagen im Zuge des Wohnbauprojekts „Am Krügelpark“. Der Investor wird dabei u.a. Geh- und Radwege herstellen und die Fahrbahn sanieren.</p>
<p>Die Vollsperrung beginnt in Höhe der Parkstraße. Die Zufahrt zum Forum bleibt offen, die Parkstraße wird in Fahrtrichtung Deutenbacher Straße zur Einbahnstraße. Der Kreuzungsbereich Albertus-Magnus-Straße/Deutenbacher Straße ist ebenfalls wieder offen. Allerdings sind in den Kreuzungsbereichen Albertus-Magnus-Str. und Parkstraße Einbindungsarbeiten an das Bestandsleitungsnetz zu unterschiedlichen Zeitpunkten notwendig und dafür muss der Bereich für ca. eine Woche gesperrt werden.</p>
<p>Durch die teilweise Sperrungen wird die Haltestelle Forum Stein nicht angefahren (hier wird auf die Benutzung der umliegenden Haltestellen Stein-Kirche bzw. Rosenstraße verwiesen).</p>
<p>Den Verkehrszeichenplan finden Sie <a href="t3://file?uid=7304" title="deutenbacher">HIER</a> oder auf dieser Seite unten zum download.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_d0e117acdb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hilfe für Tschernobylkinder: Bürgermeister lud zum Pizzaessen ein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hilfe-fuer-tschernobylkinder-buergermeister-lud-zum-pizzaessen-ein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[37 Kinder aus der Region Tschernobyl kamen, nach einer zwangsweisen dreijährigen Pause, am Wochenende in Stein an. Groß ist die Freude darüber, dass es nun endlich wieder möglich war. Die Initiative „Hilfe für Tschernobylkinder“ der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Stein organisierte erneut einen vierwöchigen Erholungsaufenthalt in Stein und der Region. Die Kinder leben in dieser Zeit bei Gastfamilien und unternehmen regelmäßig gemeinsame Ausflüge.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-12T09:59:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ziel der Erholungsaufenthalte ist es, die dauerhafte Strahlenbelastung der Kinder durch nicht strahlenbelastete Kost und Aufenthalte in frischer Luft zu reduzieren. Ein sorgloser und fröhlicher Ferienalltag fördert die psychische und körperliche Erholung und reduziert die Strahlenbelastung der Kinder nach vier Wochen nachweislich um über 80 Prozent“, so die Intitiator:innen.</p>
<p>Zur Begrüßung in der Faberstadt waren alle Kinder und Betreuerinnen in den Biergarten „Steiner Gärdla“ eingeladen, wo Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Namen der Stadt Stein zum gemeinsamen Pizzaessen eingeladen hatte. „Ich wünsche euch einen tollen Aufenthalt in unserer Region, viele interessante Ausflüge und unbeschwerte Ferien“, so Krömer. Außerdem dankte er allen, die diese Aktion erst möglich machten: den Organisatoren in Stein und Tschernobyl, den Betreuerinnen sowie den Gastfamilien, die dem Aufruf der Initiative gefolgt sind.</p>
<p>Ebenfalls zu Gast waren der Sparkassen-Geschäftsstellenleiter in Stein Stephan Zwingel der Sporttaschen als Geschenk für alle Kinder im Gepäck hatte. „Damit könnt ihr neben viele schönen Erinnerungen auch einige Dinge mit nach Hause nehmen“, so Zwingel.</p>
<p>Den Nachmittag nach dem Pizzaessen gestaltete der Kunstverein Stein mit einer gemeinsamen Malaktion im Biergarten. In den Tagen darauf stehen Ausflüge unter anderem in den Nürnberger Tiergarten, ins Freizeitland Geiselwind oder auch ins Kristall Palm Beach auf dem Programm.</p>
<p>Ohne Spenden wäre dieser wichtige Aufenthalt für die Kinder nicht möglich. Mit folgender Bankverbindung können Sie die Initiative finanziell unterstützen:</p>
<p><strong>Paul-Gerhardt-Kirche/Tschernobylhilfe</strong></p>
<p><strong>VR-Bank Nürnberg</strong></p>
<p><strong>IBAN: DE08 7606 9559 0101 6949 52</strong></p>
<p><strong>BIC: GENODEF1N02</strong></p>
<p>Weitere Informationen gibt es auch auf <a href="http://www.tschernobylkinder-stein.de" target="_blank">www.tschernobylkinder-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/4/csm_Kinder_aus_Tschernobyl__5__3fb9f70621.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Woche vom 16. bis 22. September]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jetzt schon vormerken! Die Steiner Woche 2023 vom 16. bis 22. September kombiniert Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten und schnürt so ein attraktives Programm, das die Besucher durch die Woche begleitet. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-11T10:42:27+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steiner Woche – das sind 8 Tage, 20 Anbieter und über 30 Aktionen!</p>
<p>- Kleine Events</p>
<p>- Viele Vergünstigungen</p>
<p>- Kulinarische Aktionen</p>
<p>Die Kreativität der Serviceangebote kennt keine Grenzen. Die teilnehmenden Betriebe bieten verschiedene Aktionen an, wie Fahrradcheck, Computersehtest, Glücksrad, einen Abend zum Wohlfühlen und Entspannen, Heilerkundungserfahrungen, die Möglichkeit, eigenen Schmuck zu designen, Schnupperzeichenkurse, süße Spezialitäten aus Omas Rezeptbuch, ein faires Frühstück, Foodtrucks, Vermögens- oder Finanzierungscheck, Rabattaktionen bis zu 30% und kleine Präsente.</p>
<p>Die teilnehmenden Betriebe erkennt ihr an dem Servicestern, der vor jedem Geschäft auf den Boden gesprüht wird.</p>
<p>Mehr Informationen online unter <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/veranstaltungshoehepunkte/steiner-woche-2023">https://www.stadt-stein.de/erleben/veranstaltungshoehepunkte/steiner-woche-2023</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/2/csm_Druck_Stadt_Stein_Anzeige_A5_fuers_Web_324ffed49d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Irene Hofmann feiert 101. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/irene-hofmann-feiert-101-geburtstag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 5. Juli 1922 erblickte Irene Hofmann das Licht der Welt. Zu ihrem 101. Geburtstag überbrachte Erster Bürgermeister Kurt Krömer Grüße der Stadt Stein sowie des Landrats Matthias Dießl. Beim Geburtstagsbesuch im Caritas-Seniorenheim St. Albertus-Magnus warf Frau Hofmann einen Blick zurück in ihr sehr bewegtes Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.]]></summary>
            
            <updated>2023-07-05T13:52:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch wenn die Beine nicht mehr richtig mitmachen, ist Frau Hofmann geistig fit. So erzählt sie von ihrer Flucht aus Oberschlesien im Jahr 1945. Zuvor, im Krieg, lernte sie ihren Mann unter schrecklichen Umständen kennen. Denn nach einem Bombenangriff verlor er ein Bein. Irene Hofmann, damals als Krankenschwester tätig, pflegte ihn gesund. „Ich sah ihn nur als Patienten, aber er verliebte sich in mich, steckte mir einen Zettel mit seiner Nürnberger Adresse zu und die Dinge nahmen ihren Lauf“, erinnert sich Irene Hofmann. Der Rest ist eine große Liebesgeschichte. Denn 1945 in Nürnberg trafen sie sich wieder und kurze Zeit später folgte die Hochzeit in der zerstörten Frauenkirche. Unglaubliche 69 Jahre waren die beiden verheiratet.&nbsp;</p>
<p>Das Ehepaar blieb immer bescheiden, erfreute sich an den Reisen in den Bayrischen Wald, ihrer „zweiten Heimat“ und an ihren vier Kindern.</p>
<p>Seit inzwischen zehn Jahren lebt Frau Hofmann nun im Caritas-Seniorenheim St. Albertus-Magnus und fühlt sich sehr wohl. Große Freude bereiten ihr neben ihren Kindern die sechs Enkel und vier Urenkel.</p>
<p>Wir wünschen Frau Hofmann noch weitere glückliche Momente und dass sie sich ihre Lebensfreude erhält.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/c/csm_Irene_Hofmann__2__6424fe9f3c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abwasseranlagen Stein, Erneuerung Rednitzdüker an der Hauptpumpstation]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/abwasseranlagen-stein-erneuerung-rednitzdueker-an-der-hauptpumpstation</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Bauarbeiten für die neue Dükerleitung beginnen am 01.08.2023 und dauern bis zum 30.11.23. ]]></summary>
            
            <updated>2023-07-04T08:19:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Stein hat keine Kläranlage, sondern pumpt ihr Abwasser unter der Rednitz zur Stadt Nürnberg. Hierfür befindet sich seit den 50er-Jahren ein Hauptpumpwerkgebäude im südlichen Grünflächenbereich der Rednitz. Das im Gegensatz zur Rednitz erhöhte Areal ist durch eine unbefestigte Straße von der Mühlstraße aus zu erreichen. Das Areal liegt in etwa auf Höhe der TSV-Turnhalle in der Mühlstraße 31.</p>
<p>Unweit des Hauptpumpwerkgebäudes ist ein Schachtbauwerk auf Uferhöhe, in dem sich der Anschluss der alten Dükerleitung aus Grauguß DN400 befindet. Das gesamte Abwasser der Stadt Stein wird hier auf die andere Seite der Rednitz geführt. Der Anschlussschacht auf dem nördlichen Uferbereich befindet sich auf dem Gelände der Uniper bzw. auf dem Gelände des Kraftwerks. Die Leitung ist ihrem Alter entsprechend in einem schlechten Zustand und muss mit einem neuen Düker ersetz werden. Hierfür werden auf der südlichen und nördlichen Rednitzseite im Uferbereich unweit der vorhandenen Schächte zwei neue Anschlussschächte gebaut. Die neue DN-400-Leitung führt vom einen Uferbereich zum anderen als Doppelrohrleitung.</p>
<p>Der Verkehr wird nicht beeinträchtigt. Die Baukosten werden auf ca. 600.000 Euro geschätzt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_d0e117acdb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN 2023: Preise für Kilometer]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-2023-preise-fuer-kilometer</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch dieses Jahr, zum zwölften Mal in Folge, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt 41.127 Radkilometern und rund 7 Tonnen vermiedenem CO2-Ausstoß in Steinerfolgreich beendet. ]]></summary>
            
            <updated>2023-06-29T09:31:30+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir freuen uns, dass die Steiner Bürger:innen wieder so engagiert in die Pedale getreten haben. Unabhängig von der Anzahl der gefahrenen Kilometer konnte jeder angemeldete Radler gewinnen: Bei der offiziellen Preisverleihung vor dem Rathaus entschied das Los darüber, wer sich über hochwertige Fahrradtaschen freuen konnte.</p>
<p>„Ein herzliches Dankeschön an all die Radler:innen, die so fleißig Kilometer um Kilometer fuhren und für dieses tolle Ergebnis gesorgt haben. Das macht mich stolz und es war überdies ein großartiger Beitrag für unsere Umwelt“, bilanzierte Erster Bürgermeister Kurt Krömer bei der diesjährigen Preisverleihung.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2023 haben sich&nbsp;222 Steiner Radelnde<strong> </strong>aus&nbsp;12 Teams&nbsp;der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2023 teilgenommen. Das sind über 50 Teilnahmen mehr als letztes Jahr – neuer Rekord für die Faberstadt. Im Durchschnitt ist dabei&nbsp;jede Person rund 185 Kilometer&nbsp;gefahren. Nie waren es mehr Gesamtkilometer.</p>
<p>Besonders erwähnenswert ist die Bilanz des Gymnasium Stein mit 126 Radelnden und 18.526 gefahrenen Kilometern. Das sind fast 3000 Kilometer mehr als noch im vergangenen Jahr. Wir freuen uns über diesen positiven Trend und hoffen, dass dies auch Motivation für andere Schulen ist, denn das Gymnasium war, wie schon im letzten Jahr, die einzige registrierte Steiner Schule.</p>
<p>Auf den folgenden Plätzen der Teams landet das „Offene Team Stein“, „Fabergut“ und „Die Rathausflitzer“. In der Landkreiswertung verbesserte sich Stein von Platz 4 auf Platz 2. Das ist genug Ansporn, um im nächsten Jahr den ersten Platz anzustreben!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/5/csm_Stadtradeln_2023__10__b9aabdaee0.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-23</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der digitale Bauantrag geht am 1. Juli an den Start: Änderungen bei der Antragstellung]]></summary>
            
            <updated>2023-06-29T08:07:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab dem 1. Juli 2023 führt das Landratsamt Fürth den digitalen Bauantrag ein. Zu diesem Zeitpunkt wird das Landratsamt in die Digitale Bauantragsverordnung (DBauV) mit aufgenommen. Dies hat zur Folge, dass insbesondere Bauanträge künftig digital – und nicht mehr in Papierform – eingereicht werden können.</p>
<p>„Der digitale Bauantrag sorgt für einen schnelleren Genehmigungsprozess und ich freue mich, dass wir damit unsere Online-Services am Landratsamt weiter ausbauen“, so Landrat Matthias Dießl.</p>
<p>Grundsätzlich ist vor der Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung ein Bauantrag zu stellen, was derzeit mit der Einreichung zahlreicher Formulare und Unterlagen verbunden ist. Die Einreichung der Unterlagen musste hierbei bislang immer in Papierform und mit Unterschrift versehen über die jeweilige Gemeinde erfolgen.</p>
<p>Neben der Möglichkeit, Bauanträge entweder digital oder in Papierform zu stellen, ändert sich ab Juli auch der Ablauf des Baugenehmigungsverfahrens. Zukünftig sind nahezu alle Anträge zuerst beim Landratsamt Fürth einzureichen. Dies gilt immer bei allen digital eingereichten Anträgen und Unterlagen. Die Übermittlung geschieht automatisch über das Bayernportal, welches über eine Schnittstelle an die Bausoftware des Landratsamtes angegliedert ist.</p>
<p>Der Einreichende muss sich hierbei zunächst über das Bayern-Portal oder ELSTER einmalig die sogenannte Bayern-ID oder ein Elsterzertifikat holen und kann damit – vergleichbar mit einer virtuellen Unterschrift – Anträge und Unterlagen in digitaler Form im pdf-Format einreichen bzw. signieren. Wie bisher ist in vielen Verfahren auch weiterhin die Einreichung nur durch einen bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser möglich, der daher ebenfalls ein entsprechendes Nutzerkonto benötigt.</p>
<p>Papieranträge, über welche das Landratsamt Fürth abschließend selbst entscheidet, sind künftig postalisch an die Dienststelle „Im Pinderpark 2, 90513 Zirndorf“ zu übermitteln oder dort persönlich abzugeben. Eine Einreichung erfolgt in diesen Fällen nicht mehr bei der Gemeinde, sondern immer direkt beim Landratsamt.</p>
<p>Dennoch darf und soll die Erstberatung der Bauherren auch weiterhin wie bisher in den Bauämtern der Gemeinden selbst erfolgen. „Durch die Ortskenntnis und unter Berücksichtigung der Planungshoheit der Gemeinden gibt es hier keinen Grund von der gängigen Praxis abzuweichen“, so der Landrat. Es könne in diesem Zusammenhang bei den Gemeinden aber der Hinweis erfolgen, dass der förmliche Antrag in zahlreichen Fällen neuerdings zunächst an das Landratsamt zu richten ist. Die Gemeinden werden nach Einreichung durch das Landratsamt digital über den Antrag unverzüglich informiert und beteiligt, so dass durch die Gemeinde die Unterlagen bearbeitet werden können und so zum Beispiel auch über das gemeindliche Einvernehmen befunden werden kann.</p>
<p>Papieranträge oder Unterlagen bei Anzeigeverfahren, bei welchen entweder eine abschließende Entscheidung durch die Gemeinde selbst erfolgt oder aber eine förmliche Entscheidung von Gesetzes wegen nicht zwingend erforderlich ist, sind künftig so wie bisher bei der Gemeinde direkt einzureichen. Für isolierte Befreiungen und auch Freistellungsunterlagen ist also auch weiterhin die Gemeinde der richtige Ansprechpartner.</p>
<p>Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Die Digitalisierung ist eine große Chance – für die Bürgerinnen und Bürger genauso wie für die Kommunen. Denn Bauanträge können dank des digitalen Verfahrens viel einfacher gestellt und bearbeitet werden. Ich freue mich, dass nun weitere Behörden dazukommen und damit schon 54 Städte und Landratsämter in Bayern den digitalen Bauantrag anbieten, bei 45 weiteren läuft der Probebetrieb. Zusammen sind das bereits mehr als zwei Drittel aller bayerischen Bauaufsichtsbehörden. Die Erfahrungen sind rundum positiv: Insgesamt sind an den bislang teilnehmenden Ämtern schon über 8.000 digitale Anträge eingereicht worden.“</p>
<p>Neu angeboten wird der digitale Bauantrag ab 1. Juli 2023 an den Landratsämtern Dachau, Fürth, Oberallgäu und der Stadt Traunstein.</p>
<p>Nähere Informationen zum digitalen Bauantrag finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Fürth unter <a href="https://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis/umwelt-und-bauen/bauverwaltung.html">https://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis/umwelt-und-bauen/bauverwaltung.html</a> oder unter <a href="https://www.digitalerbauantrag.bayern.de/">https://www.digitalerbauantrag.bayern.de/</a>.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schulweghelfer:innen für soziales Engagement geehrt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schulweghelferinnen-fuer-soziales-engagement-geehrt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schulweghelferinnen-fuer-soziales-engagement-geehrt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schulweghelferinnen-fuer-soziales-engagement-geehrt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch (28.6.2023) dankte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer den ehrenamtlichen Schülerlotsen in der Steiner Mittelschule. Sie setzen sich dafür ein, dass ihre Klassenkameraden sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Vor allem für die Eltern der Kinder ist es ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass Ehrenamtliche den Schulweg so sicher wie möglich machen.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-28T15:07:35+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Geehrt wurden 32 Schüler:innen der 7., 8., und 9. Klassen – somit ein Viertel aller Schüler:innen der Mittelschule. Anwesend waren neben den Schülerlotsen und Vertretern der Schule sowie Polizei, auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der sich mit dankbar an die Ehrenamtlichen wandte: „Wir sind stolz, dass wir mit eurer und ihrer Hilfe keine Schulwegunfälle zu verzeichnen hatten. Dies ist nicht zuletzt dem Engagement der freiwilligen Helfer und Lotsen zu verdanken. Ich hoffe, dass es auch in den folgenden Jahren immer genug Menschen geben wird, die sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen“, so Krömer. Für den täglichen ehrenamtlichen Einsatz dankte Kurt Krömer mit einem kleinen Geschenk in Form eines Badehandtuches.<br /> <br /> Mittelschulrektorin Heidi&nbsp;Seegets bedankte sich ebenfalls und freute sich, dass es nicht am Nachwuchs mangelt. Ein Zeichen dafür, dass in der Mittelschule Stein das „Wir“ eine sehr hohe Bedeutung hat und gelebt wird. Dies ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr so selbstverständlich. Grundschulrektorin Kathrin Beck ergänzte: „Auch ich möchte mich bei euch bedanken, denn ihr sorgt täglich dafür, dass sich unsere Grundschüler auf dem Weg zur Schule oder nach Hause sicher fühlen können.“</p>
<p>Natürlich werden auch künftig Schulweghelfer und -helferinnen gesucht. Ganz egal welchen Alters.&nbsp; Wenn Sie einmal in der Woche für 20 Minuten Zeit haben, dann melden Sie sich bei der Grundschule Stein unter Tel. 0911 / 677202. Dann können Sie es den Geehrten gleichtun, frei nach dem Motto der Pfadfinder und eben auch der Schulweghelfer:innen: Jeden Tag eine gute Tat.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_Schulweghelfer_2023__11__156923f260.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Hund namens Maja – Tierische Unterrichtsunterstützung an Steiner Grundschule]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ein-hund-namens-maja-tierische-unterrichtsunterstuetzung-an-steiner-grundschule</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Vormittag an der Steiner Grundschule in der Mühlstraße. Ein nicht ganz normaler Unterricht in der Klasse von Lehrerin Heidi Schülein. Denn unter den kleinen ABC-Schützen befindet sich auch Maja. Zwar ist Maja mit ihren drei Jahren deutlich jünger als ihre Klassenkameraden, aber innerhalb kürzester Zeit hat die Labradorhündin sämtliche Herzen im Sturm erobert. Auch die des Landrats Matthias Dießl sowie Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, die eine Unterrichtsstunde miterlebten.  ]]></summary>
            
            <updated>2023-06-27T14:03:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Heidi Schülein ist es zu verdanken, dass die Kinder teile des Unterrichts mit Maja gestalten können. Die engagierte Lehrerin schuf dafür die Voraussetzungen. Im August 2020, nur zwei Monate nach ihrer Geburt, zog Maja beim Ehepaar Schülein ein und besuchte von Beginn an die Hundeschule. Schnell erkannte man ihren vorsichtigen und geduldigen Umgang mit Kindern. Deshalb absolvierte Frau Schülein mit Maja zusätzlich eine Schulhund-Ausbildung, die vom Förderverein der Grundschule unterstützt wurde. An ihren Schultagen, immer montags und mittwochs, ist Majas wichtigste Aufgabe, einfach im Klassenzimmer dabei zu sein. „Mit ihrer Anwesenheit beruhigt sie die Schülerinnen und Schüler, die gleichzeitig lernen, Verantwortung für das Tier zu übernehmen. Maja hilft auch dabei, Ängste abzubauen“, so Frau Schülein. So liebt es Maja mit Kindern zu spielen ist immer offen für neue Tricks. Maja kann auch als „Vorlesehund“ eingesetzt werden und wird die Kinder bei der Entwicklung ihrer Lesekompetenzen unterstützen.</p>
<p class="Default">Die Schüler:innen freuen sich auf die Schultage mit Maja besonders und bestätigen, dass „die Schulhündin bei Proben beruhigt und die schlechte Laune weg geht, wenn Maja im Klassenzimmer dabei ist“. Im Klassenzimmer hängen für alle gut sichtbar die Klassenhunderegeln. Alle achten besonders darauf, Lärm und unnötigen Stress für die Schulhündin zu vermeiden, somit ist es an den „Hundetagen“ im Unterreicht deutlich leiser als sonst. Wer mit dem Hundedienst an der Reihe ist, kümmert sich um Wasser für Maja und hängt an der Klassentür ein Schild auf, dass auf den Schulhund hinweist.</p>
<p>„Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit man ein solches Projekt umsetzen kann. Neben der Ausbildung für den Hund und die Lehrerin finden regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und Impfungen statt, die auch entsprechend dokumentiert werden“, so Rektorin Frau Beck, bei der sich Bürgermeister Kurt Krömer ausdrücklich für die Offenheit, andere und neue Wege zu gehen bedankt.</p>
<p class="Default">Warum ein Schulhund eine echte Bereicherung für Klassen ist, wurde in wissenschaftlichen Studien bereits hinreichend belegt. So gehen die meisten Hunde völlig unvoreingenommen auf die Schüler:innen zu, denn sie haben keinerlei Vorurteile. Sie bilden sich keine Meinung auf Grund von Kleidung, Stimme, Sprache oder Leistungsstärken oder – schwächen der Schüle:rinnen. So trauen sich Kinder im allgemeinem mehr mit Unterstützung eines Hundes zu als bei einem Erwachsenen, da sie nicht befürchten müssen, vom Tier beurteilt zu werden. Dass der Hund den Schüler:innen unvoreingenommen begegnet, stärkt also die Persönlichkeitsentwicklung und fördert das Selbstbewusstsein. Was auch bei Maja zu beobachten ist. „Maja kann mit ihrer Ausbildung gut im Unterricht unserer 3./4. Klasse eingesetzt werden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen dabei in der Verbesserung des Klassenklimas. Durch ihre ruhige und freundliche Art schafft sie dabei alle Voraussetzungen für eine ungezwungene Atmosphäre“, so Heidi Schülein. Das dies kein subjektives Empfinden ist, bewiesen die Reaktionen des Landrates und Bürgermeisters. Denn beide zeigten sich begeistert von der positiven Wirkung Majas auf die Schüler:innen.</p>
<p class="Default">Es war nur ein kurzer Einblick in den „tierischen Unterricht“. Noch vieles gäbe es zu berichten und Heidi Schülein gibt Interessierten Eltern und Kindern gerne Einblicke in das spannende Thema „Schulhund“.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit: Ilse und Karlheinz Flierl feiern ihren Ehrentag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[60 Jahre lang stehen sie bereits zueinander und sind unzertrennlich: Ilse und Karlheinz Flierl feierten am 26. Juni ihre Diamantene Hochzeit. Für Ersten Bürgermeister Kurt Krömer Grund genug, persönlich zum Jubeltag zu gratulieren.

]]></summary>
            
            <updated>2023-06-26T15:58:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Kirche St. Bonifaz in Nürnberg haben sich Ilse und Karlheinz Flierl im Jahr 1963 das Jawort gegeben. Kennengelernt hatten sie sich in der Katholischen Jugend ihrer damaligen Gemeinde. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. Ihr großes Hobby, das Reisen, führte sie in viele Länder. So blicken beide zurück auf tolle Erinnerungen - von Asien über Südamerika bis nach Feuerland.</p>
<p>Seit 60 Jahren ist nun diese Liebe der beiden ungebrochen. Dazu gratulierte Kurt Krömer herzlich und brachte dem Paar einen Blumengruß vorbei. „Ich wünsche Ihnen noch viele weitere gemeinsame Jahre, in denen Sie so glücklich sind, wie Sie es auch in den letzten 60 Jahren waren“, so Kurt Krömer.</p>
<p>Was ihr Geheimnis ist? Zufriedenheit mit dem, was man hat. „Wir hatten nie das Gefühl, dass uns etwas fehlt“, erklärt das Paar einig. „Wir hatten und haben immer noch ein schönes und ruhiges Leben.“ Ein simples und doch so tiefgreifendes Geheimnis für eine liebevolle Ehe, zu der die Stadt Stein herzlich gratuliert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_Diamantene_Hochzeit_0b49fa524b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feierliche Eröffnung des 4-JahreszeitenRundwegs der Landwirtschaft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feierliche-eroeffnung-des-4-jahreszeitenrundwegs-der-landwirtschaft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein LEADER-Kooperationsprojekt der Städte Hersbruck und Stein mit den Kreisverbänden Nürnberger Land und Fürth im Bayerischen Bauernverband als inhaltliche Impulsgeber]]></summary>
            
            <updated>2023-06-26T11:34:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><em>Stein/Hersbruck, 26. Juni 2023</em><br /> Vom Frühstücksei über den Hopfen bis hin zum Grillfleisch: Die Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten betrifft uns alle täglich und gilt als selbstverständlich. Auch in unserer Region sorgen Landwirte für die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie sowie den Erhalt der Kulturlandschaft. Im Nürnberger Land und dem Landkreis Fürth agieren sie dabei in einem besonderen Spannungsfeld im Übergang von Stadt und Land. Die Aufgaben und Arbeiten im Verlauf der Jahreszeiten sind so vielfältig und anspruchsvoll wie die Themenfelder der Landwirtschaft. Verbraucherinformation und Kommunikation mit Konsumenten ist heute genauso wichtig wie Tierwohl und Nachhaltigkeit.</p>
<p>„Es geht uns um neutrale, sachliche Wissensvermittlung, ein Stück weit auch um Aufklärung über die Bedeutung der Landwirtschaft“, so Andreas Geistmann, Kreisobmann im Nürnberger Land.</p>
<p>Die kreisverbände Nürnberger Land und Fürth im Bayerischen Bauerverband gaben daher 2018 den Impuls zum Kooperationsprojekt. Der <a href="t3://page?uid=1507">4-JahreszeitenRundwegs der Landwirtschaft </a>soll in Hersbruck und Stein über die moderne Landwirtschaft informieren. 15 Themengebiete, wie Getreide- und Ackerbau, Streuobstwiese, Pflanzenschutz und die Angebote des Maschinenrings konnten für beide Wege aufbereitet werden, fünf ortsbezogene Themen ergänzen den jeweiligen Weg.</p>
<p>Bei der Entwicklung der Tafeln war die aktive Mithilfe von Landwirten aus allen Fachbereichen, Vereinen und Verbänden sowie unterschiedlicher Experten gefragt. Bereits 2020 fand man sich in einem Workshop zusammen, um die komplexen Inhalte der Thementafeln zu erarbeiten. Über den gesamten Entwicklungszeitraum waren die Themenpaten immer wieder gefordert, ihr Wissen und ihre Fachkompetenz einzubringen. Als Ergebnis sind 21 Thementafeln entstanden, die sich vor Ort gut ins Landschaftsbild integrieren.</p>
<p>„Die Kooperation mit vielen unterschiedlichen Partnern war die größte Herausforderung in diesem Projekt“, so der Erste Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Robert Ilg. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die konstruktiv zum Gelingen beigetragen haben.“ Die Stadt Hersbruck fungiert als Projektträger im 4-JahreszeitenRundweg der Landwirtschaft.</p>
<p>Für Spaziergänger, Wanderer und Schulklassen sind die Tafeln ein niedrigschwelliges Angebot, sich über die Vielfalt der heimischen Landwirtschaft zu informieren. Auf allen Tafeln finden sich kleine Informationsinseln für Kinder, sodass ein Familienausflug besonders spannend ist. Vier Stationen laden zum Mitmachen ein:</p>
<p>Wie sieht die Blüte eines Apfels oder das Blatt an einem Zwetschgenbaum aus? An einem Puzzle zum Streuobst darf jeder sein Wissen testen. Ein Weitsprungkasten fordert dazu auf, die eigene Sprungkraft mit der heimischer Tiere zu messen, während bewusstes Wahrnehmen und Sehen an einem „Bilderrahmen“ in der Natur gefragt ist. „Es ist für Kinder ein großer Spaß, selbst einmal zu probieren, wie eine Kuh gemolken wird“, weiß Kreisbäuerin Bettina Hechtel, „die Melkkuh wird häufig genutzt – auch von Radlern und Spaziergängern, die hier vorbeikommen.“</p>
<p>In der vergangenen Woche stand nun die Eröffnung des 4-JahreszeitenRundwegs der Landwirtschaft in Stein und Hersbruck/Ellenbach an. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Landwirtschaft haben sich eingefunden, um den erfolgreichen Abschluss des Projekts gemeinsam zu begehen<strong>. </strong>Der Dank von Robert Ilg galt dem Bauernverband im Nürnberger Land, der neben dem inhaltlichen Impuls auch die Finanzierung des Hersbrucker Wegs in großen Teilen trägt. „Ohne die LEADER-Fördermittel in Höhe von 93.000,- Euro und zahlreichen Spendern wäre die Realisierung des 220.000,- Euro teuren Projekts nicht möglich gewesen“, bestätigt Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein. Anders als in Hersbruck übernimmt die Stadt Stein selbst den größten Teil der Kosten für den Steiner Weg. „Vor allem aber war das Projekt auf die Mithilfe von Themenpaten, angewiesen. Für die Zeit, die Mühe und die Energie, die hier ehrenamtlich investiert wurden, möchte ich mich herzlich bedanken.“ so Krömer zu den Themenpaten. Matthias Dießl, Landrat im Landkreis Fürth, fügte anerkennend hinzu, dass „ein LEADER-Kooperationsprojekt zwischen zwei Regionen Menschen und Idee zusammenbringt, die sich gegenseitig inspirieren. Durch die genutzten Synergien sind zwei Lehrpfade entstanden, die unsere Landkreise für die Bewohner, aber auch für unsere Gäste bereichern und sich im besten Fall gegenseitig befruchten.“</p>
<p>In seinem Grußwort hob der Präsident des Bayerischen Bauernverbands, Günther Felßner, hervor, dass der 4-JahreszeitenRundweg der Landwirtschaft sehr gut dazu geeignet sei, Alltagskompetenzen zu vermittelt. Als Ergänzung zu den Thementafeln wird für das kommende Schuljahr Unterrichtsmaterial vorbereitet. Schulklassen sind eingeladen, sich z.B. im Rahmen des Wandertags oder einer Exkursion mit den vielfältigen Themenfeldern der modernen Landwirtschaft zu befassen. Wissenswertes und Anregungen zum Selbermachen stellt der Bauernverband ergänzend auf der Webseite<br /> <a href="https://www.4-jahreszeitenrundweg-der-landwirtschaft.de/">www.4-JahreszeitenRundweg-der-Landwirtschaft.de</a> bereit, die über einen QR-Code an jeder Tafel aufrufbar ist. Wir haben mit den beiden Wegen „ein Bildungsangebot im besten Sinne vor unserer Haustür“, fasst Bezirkstagspräsident und Landrat im Nürnberger Land, Armin Kroder, zusammen.</p>
<p>Ein Stück des 7,2 km langen Rundweges sind die Gäste in Ellenbach anschließend entlanggelaufen. Die Verantwortlichen ließen es sich nicht nehmen zwei Thementafeln genauer zu erläutern und selbstverständlich durfte eine kurze Erholungspause an der Sitzkuh nicht fehlen.</p>
<p>In Stein testete Bürgermeister Krömer gemeinsam Landrat Dießl seine Fähigkeiten an der Melkkuh und verwies auf die Thementafel „Bioenergie“. Mit Blick auf die Biogasanlage wird hier deren Funktion erklärt und besonders anschaulich, dass die Landwirtschaft nicht nur in der Lebensmittelproduktion systemrelevant ist.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/2/csm_Weg_der_Landwirtschaft_Eroeffnung_in_Stein__68__f32b3908b1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zweiter Ideen-Workshop zur Gestaltung des Weihersberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zweiter-ideen-workshop-zur-gestaltung-des-weihersberg</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 14. Juni lud die Stadt Stein Bürger:innen erneut in die Grundschule im Neuwerker Weg ein. Im Rahmen des zweiten Ideen-Workshops hatten Interessierte nochmals die Möglichkeit, ihre Ideen und Wünsche zur Gestaltung des neuen Stadtquartiers einzubringen.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-22T12:56:19+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2021 hatte die Stadt Stein entschieden, die Gestaltung des neuen Stadtquartiers am Weihersberg selbst in die Hand zu nehmen. Vorausgegangen war eine lange Phase der Investorensuche, die immer wieder an Unvereinbarkeiten zwischen den Vorstellungen der Stadt und den Investoren scheiterte.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt der im Jahr 2021 beschlossenen Entwicklungsstrategie war die Ausschreibung eines städtebaulichen Wettbewerbs, dem eine Beteiligung der Bürgerschaft vorangehen sollte.</p>
<p><strong>Ideen-Workshops</strong></p>
<p>Mit zwei Workshop-Abenden und der Möglichkeit zur Online-Beteiligung wurden die Bürger:innen in die Ideenfindung mit einbezogen. An jeweils vier Thementischen an den beiden Abenden konnte&lt;s&gt; &lt;/s&gt;die Bürgerschaft aktiv an der Planung des Stadtquartiers teilnehmen und sich einbringen. Nach dem ersten Termin am 26. Mai bot die zweite Veranstaltung am 14. Juni nochmals die Möglichkeit, sich zur Gestaltung des Weihersberg auszutauschen.<br /> Nach einer kurzen Erläuterung zum aktuellen Entwicklungsstand durch Bürgermeister Kurt Krömer (SBG), 2. Bürgermeister Bertram Höfer (CSU), 3. Bürgermeister Hubert Strauß (B90/Die Grünen), Wirtschaftsreferent Klaus Heckel (CSU) und Stadtrat Walter Nüßler (SPD) nutzten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich zu den vier Themenbereichen Wohnen und Leben, Verkehr und Wege, Handel und Gewerbe sowie Sport und Freizeit einzubringen.</p>
<p><strong>Kreative Ideen und spannende Vorschläge </strong></p>
<p>Die Bürger:innen lieferten zahlreiche Ideen und Anregungen zur Gestaltung des neuen Stadtquartiers am Weihersberg. Vorschläge kamen zur Gestaltung der Handel- und Gewerbeflächen mit kleinen Läden wie Boutiquen, einem Hofladen, Nahversorgern, Cafés und anderen Tages-Gastronomien bis hin zu Wünschen wie der Trennung von Fuß- und Radwegen, Unterführungen, Park &amp; Ride-Möglichkeiten und einer guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel im Themenbereich Verkehr und Wege.</p>
<p>Besonders lagen den Teilnehmenden die Themen Sport und Freizeit sowie Wohnen und Leben am Herzen. Hier sprachen sich die Teilnehmenden für verschiedene Sportflächen zur Ausübung einer Vielzahl an Angeboten von Fußball, Turnen bis Kneipp-Anlagen aus. Wichtig war den Beteiligten hier vor allem, dass es sowohl Angebote für Senioren als auch Jugendliche gibt. So wurden Skateparks, Bouldermöglichkeiten und Zonen vorgeschlagen, in denen sich junge Erwachsene ohne Konsumnotwendigkeit aufhalten können.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Kernelement der Stadtplanung</strong><u> </u><br /> Neben dem Bereich Wege und Verkehr spielte das Thema Nachhaltigkeit vor allem im Bereich Wohnen und Leben eine große Rolle. Neben einer modernen Architektur, die sich dennoch harmonisch an angrenzende Örtlichkeiten anpasst, äußerten die Bürger:innen häufig den Wunsch nach zahlreichen Grünflächen und einer nachhaltigen Energieversorgung. Mehrmals fiel außerdem die Idee der Schwammstadt. In einer Schwammstadt werden bewusst Flächen angelegt, die Wassermengen infolge von Starkregen aufnehmen können, um Überschwemmungen zu verhindern. Das Wasser kann zeitversetzt wieder an die Natur abgegeben werden und dient dann der Bewässerung oder zur Kühlung der Umgebungsluft.</p>
<p><strong>Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs</strong></p>
<p>Bei den zahlreichen Vorschlägen und Ideen war es der Stadt Stein ebenso wichtig, auch etwaige Befürchtungen der Workshop-Teilnehmenden wie den zunehmenden Verkehr oder die Licht- und Lärmbelästigung aufzunehmen. Der gesammelte Input aus den beiden Ideen-Workshops fließt nun gemeinsam mit weiteren Vorschlägen, die über die Online-Beteiligung eingehen, in die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs ein. Dieser startet im Juli, mit ersten Ergebnissen wird Ende des Jahres gerechnet. Die ausgewählten Entwürfe werden dann Anfang 2024 der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p><a href="https://www.zukunft-weihersberg-stein.de/" target="_blank">WEITERE INFORMATIONEN FINDEN&nbsp; SIE HIER</a><br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/3/csm_Buergerbeteiligung_Weihersberg_Termin_2__14__2e72de0788.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[6.385€ für die Landkreisstiftung – Lichtblick Sozialverein Stein e.V.  wird unterstützt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/6385eur-fuer-die-landkreisstiftung-lichtblick-sozialverein-stein-ev-wird-unterstuetzt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stiftungsratsvorsitzender Landrat Matthias Dießl konnte gemeinsam mit dem Hospiz&PalliativZentrums Region Fürth einen Spendenscheck in Höhe von 6.385€ an den Lichtblick Sozialverein Stein e.V. übergeben.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-19T09:19:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Die Landkreisstiftung hat sich zum Ziel gesetzt familien- und jugendrelevante Projekte und Organisationen zu unterstützen und schüttet hier jedes Jahr Gelder aus. Ich freue mich, dass nun der Lichtblick Sozialverein Stein e.V. unterstützt werden kann. Dies ist aber nur dank der Spendenaktion des Hospiz- und PalliativVersorgungsNetzwerks Region Fürth zum Worldwide Candlelighting 2022 möglich“, so der Landrat bei der Spendenübergabe „vielen Dank für die tolle Aktion und die Unterstützung der Arbeit der Landkreisstiftung“.&nbsp; Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Dank der Landkreisstiftung und den Vorschlägen durch den Steiner Sozialverein wird diese Spende an das Jugendhaus Stein, die Grundschule und Mittelschule Stein für deren Projekte weitergebeben. Im Namen der Stadt Stein bedanke ich mich herzlich bei allen Spendern und an dieser Stelle auch unserem Sozialverein Lichtblick. Diese unglaubliche ehrenamtliche Arbeit ist einmalig und wir können uns über dieses tolle Team einfach nur glücklich schätzen“.</p>
<p>6.385 € sind bei der Spendenaktion zusammengekommen. Das Hospiz- und PalliativVersorgungsNetzwerk Region Fürth hatte im Dezember zum Worldwide Candlelighting 2022 eine Aktion gestartet. Es wurden dabei Kerzen für diejenigen Kinder angezündet, die in dem vergangenen Jahr verstorben sind. Das Projekt hat auch Kinder in den Mittelpunkt gestellt, die durch Traumatisierungen im häuslichen Bereich und durch Kriegsgeschehen Hilfe benötigen.</p>
<p>Das Hospiz- und PalliativVersorgungsNetzwerk Region Fürth hat die Spendengelder der Landkreisstiftung zur Verfügung gestellt und mit dem Geld kann nun der Lichtblick Sozialverein Stein e.V. unterstützt werden. Dieser unterstützt Menschen in Stein, die Hilfe brauchen entweder direkt oder durch Projektarbeit.</p>
<p>Die "Landkreisstiftung Fürth" ist unter dem Dach der "Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth" gegründet worden. Über die Verwendung der jährlichen Erträge aus dem Stiftungskapital entscheidet der Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Landrat Matthias Dießl. Unterstützen kann die Landkreis-Stiftung jeder - entweder in Form einer Spende oder auch durch Zustiftungen, die den Kapitalstock der Stiftung erhöhen. Spenden oder Stiftungen können im Übrigen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/lichtblick-sozialverein-e-v" target="_blank">INFORMATIONEN ZUM LICHTBLICK SOZIALVEREIN&nbsp;</a></p>
<p><strong>Spendenkonto der Landkreisstiftung:</strong></p>
<p>Stiftergemeinschaft</p>
<p>IBAN: DE56 7625 0000 0009 9535 63</p>
<p>BIC: BYLADEM1SFU</p>
<p>Stichwort: Landkreisstiftung</p>
<p>&shy;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/2/csm_Spende_Sozialverein__5__d29c5f003b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Delegation aus Stein zu Gast in Falkenstein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/delegation-aus-stein-zu-gast-in-falkenstein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/delegation-aus-stein-zu-gast-in-falkenstein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/delegation-aus-stein-zu-gast-in-falkenstein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Partnerstadt Falkenstein feierte im Juni die Verleihung des Stadtrechtes vor 575 Jahren. Eingeladen war neben 1. Bürgermeister Kurt Krömer auch eine Steiner Delegation. Eröffnet wurde das Jubiläumsjahr mit einem offiziellen Festakt im Rathaus, bei dem Falkensteins Bürgermeister Marco Siegemund die Geschichte der Stadt Revue passieren ließ. ]]></summary>
            
            <updated>2023-06-15T08:58:51+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch Steins Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte der Stadt und den Falkensteiner Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Stadterhebungsjubiläum in seinem Grußwort. Als Jubiläumsgeschenk übergab Kurt Krömer im Rahmen eines kleinen Festaktes im Stadtpark von Falkenstein im Beisein von Altbürgermeister Arndt Rauchalles, Bürgermeister Marco Siegemund und der Steiner Delegation einen Ahornbaum, als Zeichen der Verbundenheit mit den Freunden aus Falkenstein.</p>
<p>„Es war eine große Freude, bei den Feierlichkeiten dabei sein zu dürfen, nachdem uns eine 33-jährige Freundschaft im Rahmen der Städtepartnerschaft verbindet. Besonders in Erinnerung bleiben wird das großartige Konzert der Vogtland Philharmonie. Ich bedanke mich ganz herzlich im Namen der Stadt Stein für das rundum gelungene Fest-Wochenende und ein herzliches Dankeschön überdies an Falkensteins Bürgermeister Marco Siegemund für den tollen Austausch unserer Städte“.</p>
<p>Auch fand im Rahmen des Jubiläums ein Straßenfest statt, an dem sich die Stadt Stein mit einem Stand beteiligte. Dort wurden fränkische Spezialitäten verteilt. Von der Stadtwurst über geräucherte Bratwürste bis hin zu Obazdn. Die Happen kamen super an, denn am Ende verteilte die Delegation rund 1500 Spieße an die Falkensteiner Bevölkerung. &nbsp;Nach der Eröffnung des neukonzipierten Altstadtrundganges fanden die Feierlichkeiten mit einer Oldtimerrundfahrt in einem historischen Bus durch das Vogtland einen schönen Abschluss.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/2/csm_Pressebild_Falkenstein_2023_ae189095b5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Teilnehmer stauben tolle Preise bei der Familien-Stadt-Rallye ab]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am ersten Mai-Wochenende feierte die ganze Stadt das Stadtfest. Am zweiten Tag, dem Samstag, zogen die ehrgeizigen Teilnehmer:innen der Familien-Stadt-Rallye durch Stein und sammelten möglichst viele Stempel für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben. ]]></summary>
            
            <updated>2023-06-14T08:43:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An insgesamt 21 Stationen im gesamten Steiner Stadtgebiet konnten die Teilnehmer:innen ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mindestens zwölf Stationen mussten dabei diejenigen absolvieren, die sich ihre Chance auf den Goldpreis wahren wollten. Am 13. Juni war es soweit und die Gewinner:innen wurden in das Steiner Rathaus eingeladen.&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr war der Lostopf deutlich voller, denn die Teilnehmerzahl stieg von 156 im vergangenen Jahr auf über 260 bei der diesjährigen Ausgabe der Stadtrallye. Dafür ein großes Dankeschön!</p>
<p>Den Hauptgewinn (Goldpreis), SteinCards im Wert von 250 €, erhielt Myra Anderson (Sponsoren waren die Stadt Stein mit 200 € und der Gewerbeverein Stein mit 50 Euro). Als zweiter Sieger (Silberpreis) wurde Anton Schmidt gezogen. Er gewann einen Einkaufsgutschein über 100 Euro des Gewerbevereins Stein. Über den Bronze-Preis darf sich Cornelia Dünkler freuen. Für sie gibt es einen Schlemmergutschein über 60 Euro von der „Manufaktur der feinen Noten“.<br /> <br /> Über einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den Playmobil FunPark (gesponsert vom Heimat- und Kulturverein Stein e.V.) freut sich Jonas Mattern aus Nürnberg. Marie Gerhards aus Stein kann in der SpielBoutique für 30 Euro einkaufen. Lecker essen heißt es für Ayda Bektovic, Jannes Kother und Annika Stütz mit jeweils einem 15 Euro Gutschein für das Restaurant „La Cuisine“. Je zwei Karten der Steiner Schlossgeister für die Prunksitzung, die Dämmersitzung und den Kinderfasching gewinnen Ramona Ultsch, Peter Ackermann, Julius Regler und Emilian Geger. Über je zwei Tageskarten für das Kristall Palm Beach freuen sich Julian Porley, Marina Gräff und Lena Hoflinger. Und das unterhaltsame Stein-Spiel gewinnen Sophie Kraus, Michael Kreutzer und Finn Zismer. &nbsp;</p>
<p class="Default">"Ich gratuliere euch allen herzlich und freue mich, dass ihr bei unserer Stadt-Rallye mitgemacht habt", dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. "Mein ganz besonderer Dank gilt den Sponsoren, dem Gewerbeverein Stein, dem Restaurant „La Cuisine“, dem Palm Beach, dem Heimat- und Kulturverein, den Steiner Schlossgeistern, der SpielBoutique und der Manufaktur der feinen Noten, die unsere Rallye auch in diesem Jahr wieder fleißig mit ihren Preisen bestückt haben". Nun freuen wir uns bereits auf die nächste Stadtrallye 2024!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/e/csm_Stadtrallye_2023_Preisverleihung__18__92271e23d7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sperrung Albertus-Magnus-Straße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sperrung-albertus-magnus-strasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aktualisierte Informationen: Aufgrund des Ausbaus des Wasserleitungsnetzes der Stadtwerke Stein wird die Albertus-Magnus-Straße mehrfach voll gesperrt. 
]]></summary>
            
            <updated>2023-06-07T08:30:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong><u>Abschnitt 1</u></strong></p>
<p>Zwischen Guttknechtstraße und Knauppstraße ab 22. Mai 2023 für ca. vier Wochen</p>
<p>Kreuzungsbereich Knauppstraße bleibt unberührt</p>
<p>Verlegung der Haltestelle Albertus-Magnus-Straße</p>
<p><strong><u>Abschnitt 2</u></strong></p>
<p>Zwischen Knauppstraße und Deutenbacher Straße ab 16. Juni 2023 bis 21. Juli 2023 (Zeitfenster verlängert)</p>
<p>Kreuzungsbereich Knauppstraße bleibt unberührt</p>
<p><u><strong>Weitere Sperrung</strong></u></p>
<p>Die Deutenbacher Straße wird vermutlich ab 17. Juli 2023 für ca. sechs Wochen ebenfalls aufgrund von Bauarbeiten der Stadtwerke und des Investors des Krügel-Areals gesperrt. Sperrung zwischen Parkstraße und Am Vogelherd.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<h4 class="MsoNoSpacing"><strong>Busumleitung</strong></h4>
<p class="MsoNoSpacing">Bitte achten Sie auf den Aushang an der Haltestelle. Haltestellen werden teilweise verlegt oder nicht angefahren.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><u><strong>Abschnitt 1</strong></u></p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Allgemein:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umleitung über Deutenbacher Straße (Weihersberger Str. – Faber-Castell-Allee)</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Linie 154:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ersatzhaltestelle für Haltestelle Albertus-Magnus-Straße in Deutenbacher Straße bei Kreuzung Albertus-Magnus-Straße<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; und Am Vogelherd, Haltestellen Palm-Beach und Gymnasium entfallen, Ersatzhalt bei Haltestelle Sommerstraße</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Linie 63: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haltestellen Palm-Beach und Gymnasium entfallen, Ersatzhalt bei Haltestelle Sommerstraße</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Linie 64:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Albertus-Magnus-Straße Haltestelle andere Straßenseite (1 und 2)</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing"><u><strong>Abschnitt 2</strong></u></p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Allgemein:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; Umleitung über Albertus-Magnus-Straße – Faber-Castell-Allee – Weihersberger Str.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Linie 154:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haltestelle Forum entfällt, Ersatzhalt bei Haltestelle Rosenstraße</p>
<p class="MsoNoSpacing"><strong>Linie 63:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haltestelle Sommerstraße entfällt</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_d0e117acdb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Wie geht’s weiter auf dem Weihersberg?“ – Erster Ideen-Workshop]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wie-gehts-weiter-auf-dem-weihersberg-erster-ideen-workshop</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Drei Wochen nach der großen Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand der Quartiersentwicklung am Weihersberg fand am 26. Mai 2023 im Rahmen der Bürgerbeteiligung der erste Ideen-Workshop statt. Rund 50 Personen kamen zur Turnhalle am Neuwerker Weg und beteiligten sich mit ihren Ideen zur Gestaltung des geplanten Stadtquartiers. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Vortrag zu den wichtigsten Aspekten des Projektes, anschließend machten die Bürger:innen Vorschläge und äußerten ihre Meinungen zu vier verschiedenen Themenbereichen.]]></summary>
            
            <updated>2023-06-06T11:04:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Veranstaltung begann mit einem kurzen Vortrag, in dem Bürgermeister Kurt Krömer (SBG) sowie weitere Mitglieder des Lenkungskreises zur Entwicklung des Weihersbergs, der 2. Bürgermeister Bertram Höfer (CSU), der 3. Bürgermeister Hubert Strauß (B90/Die Grünen), Wirtschaftsreferent Klaus Heckel (CSU) und Stadtrat Walter Nüßler (SPD) den aktuellen Entwicklungsstand kurz erläuterten. &nbsp;</p>
<p>Da die jahrelange Investorensuche nicht zufriedenstellend verlaufen war, entschied der Stadtrat im Jahr 2021, das weitere Vorgehen selbst in die Hand zu nehmen. Unter anderem wurden Kernpunkte zur Entwicklung erarbeitet und festgesetzt. Beschlossen wurde weiterhin, einen städtebaulichen Wettbewerb auszuschreiben und die Bürger:innen zu beteiligen. Seit 8. Mai läuft die <a href="https://www.zukunft-weihersberg-stein.de/beteiligung/online-beteiligung" target="_blank">Online-Beteiligung</a> und am vergangenen Freitag fand die erste Runde der Ideen-Workshops statt.</p>
<p><u>Workshops zu vier verschieden Themen</u></p>
<p>Nach dem einführenden Vortrag konnten sich die Bürger:innen in vier moderierten Workshops zu den Themen Wohnen und Leben, Verkehr und Wege, Handel und Gewerbe sowie Sport und Freizeit äußern. Das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit bekam keinen eigenen Workshop, da es als Querschnittsthema in allen Bereichen präsent ist.</p>
<p>Nach der ersten Runde bestand die Möglichkeit, das Themenfeld zu wechseln und sich in einem weiteren Bereich einzubringen. Im Laufe des Abends wurden viele Ideen, Wünsche aber auch Befürchtungen zu den möglichen Entwicklungen geäußert. Oft standen erstmal die Bedenken im Vordergrund. Nachdem diese geäußert und von den Moderator:innen erfasst waren, sprudelten die positiven Ideen.</p>
<p><u>Innovativ und wegweisend</u></p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung fassten die Moderator:innen für alle Teilnehmenden noch einmal kurz zusammen, was aus den einzelnen Themenbereichen an Anregungen mitgenommen wird. Unabhängig vom Thema ließ sich festhalten, dass es den Bürger:innen themenübergreifend ein großes Anliegen ist, die Möglichkeit zu einer innovativen und wegweisenden Entwicklung zu nutzen. Sei es in Bezug auf Architektur, Nachhaltigkeit oder soziale Treffpunkte.</p>
<p><u>Beteiligung weiterhin möglich </u></p>
<p>Am Mittwoch, den 14. Juni 2023, gibt es von 19 bis 21 Uhr nochmals die Möglichkeit, Ideen und Anregungen in den Prozess einzubringen. Auch dann wieder in der Turnhalle der Grundschule Neuwerker Weg. Alternativ können Interessierte bis zum 14. Juni jederzeit ihre Beiträge online auf der Website <a href="http://www.zukunft-weihersberg-stein.de">www.zukunft-weihersberg-stein.de</a> beisteuern. Um auf dem Laufenden zu bleiben, kann auf der Website auch der Projekt-Newsletter abonniert werden.</p>
<p><u>Wie geht es weiter?</u></p>
<p>Die Beiträge der Bürger:innen aus beiden Workshops und aus der Online-Beteiligung werden nach Abschluss der Beteiligungsphase auf der Website des Projekts veröffentlicht und fließen in die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs ein. Der Wettbewerb startet im Juli 2023. Mit Ergebnissen wird Ende des Jahres gerechnet, so dass Anfang 2024 die ausgewählten Entwürfe öffentlich präsentiert werden können.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/4/csm_Buergerbeteiligung_Weihersberg__3__99670927e5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Projekte gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekte-gesucht</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekte-gesucht" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/projekte-gesucht"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltige Aufwertung der Innenstadt: Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt!]]></summary>
            
            <updated>2023-06-01T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Alle Bürger:innen und Gewerbetreibenden in der Stadt Stein sind aufgerufen, sich aktiv an der Innenstadtentwicklung zu beteiligen. Eine finanzielle Unterstützung eigener Projekte durch den Projektfonds macht das möglich. Der Projektfonds ist ein Instrument der Städtebauförderung, das mit der gemeinsamen Finanzierung von Projekten und Aktionen durch privat-öffentliche Partnerschaften zur nachhaltigen Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Dabei wird jeder privat eingezahlte Euro von der öffentlichen Hand verdoppelt. Diese öffentlichen Städtebauförderungsmittel werden zu 60 Prozent von der Regierung Mittelfranken und zu 40 Prozent von der Stadt Stein getragen.</p>
<p>Alle Projekte und Aktionen, die Stein attraktiver und lebenswerter machen, sind gefragt. Anträge können von Bewohnern, Bewohnergruppen, Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen, Verbänden, Organisationen und Initiativen sowie von der Stadt Stein gestellt werden. Denkbar sind Projekte für die Innenstadt, die investiv (z.B. Begrünung, Beleuchtung, Möblierung), investitionsbegleitend (z.B. Baustellenmanagement, Öffentlichkeitsarbeit) oder nichtinvestiv (z.B. Veranstaltungen, gemeinsame Standortwerbung) sein können.</p>
<p>Der Stadtrat hat für 2023 ein Projektvolumen von ca. 40.000 € beschlossen. Eine Lenkungsgruppe, die sich u.a. aus Mitgliedern der Stadtverwaltung, des Stadtrates und Vertretern der Gewerbeverbände und -vereine zusammensetzt, entscheidet über die Mittelvergabe an Projekte. Die genauen Regelungen zur Förderung können Sie der Förderleitlinie der Stadt Stein entnehmen, die Sie auf der Webseite finden oder direkt bei der Wirtschaftsförderung anfordern können.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Projektidee zur Innenstadtentwicklung? Dann sprechen Sie uns an! </strong></p>
<p>Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stein stellt Ihnen die Förderleitlinie sowie den Projektantrag zum Download zur Verfügung und begleitet und berät Sie gerne bei der Antragstellung:</p>
<p><a href="https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt">https://www.stadt-stein.de/leben/einkaufen-hier-in-stein/projektfonds-innenstadt</a></p>
<p><a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p>0911 6801 – 1122</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/6/csm_Projektfonds_RBG_fuer_WEB_Anzeige_A4_MAI23_8d9e2192f7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Flashmob Beedabei-Sternstunde 3.0 – Auch die Stadt Stein war wieder Beedabei]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/flashmob-beedabei-sternstunde-30-auch-die-stadt-stein-war-wieder-beedabei</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/flashmob-beedabei-sternstunde-30-auch-die-stadt-stein-war-wieder-beedabei" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/flashmob-beedabei-sternstunde-30-auch-die-stadt-stein-war-wieder-beedabei"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bereits zum dritten Mal fand der bundesweite Beedabei Flashmob Sternstunde am Weltbienentag am 20. Mai 2023 statt und entwickelt sich immer mehr zu einer festen Größe im Kalender, weil jeder ganz einfach dabei sein kann. Aus bienenfreundlich bepflanzten Beedabei Balkonkästen wurden im ganzen Bundesgebiet Europasterne aufgestellt, von Unternehmen, Vereinen, Schulen, Kindergärten, Gärtnereien, oder von Privatpersonen. Auch von der Stadt Stein – allerdings eine Nummer größer.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-19T08:16:26+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Waren und sind es normalerweise zehn bienenfreundlich bepflanzte Beedabei Balkonkästen, stockte die Stadt Stein in diesem Jahr auf 50 Balkonkästen auf. Der große Stern fand am 16. Mai seinen Platz im Steiner Wiesengrund. Damit alle etwas davon haben, wurden die Kästen anschließend am Samstag, den 20. Mai, dem Weltbienentag, von Bürgermeister Kurt Krömer im Steiner FORUM an die Bürger:innen übergeben: „Wir unterstützen sehr gerne diese tolle Aktion. Mit zahlreichen Blühwiesen, unseren Blumenampeln entlang der Hauptstraße, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind uns Nahrungsplätze für die Insekten allerdings nicht nur am Weltbienentag wichtig. Deshalb war es mir ein großes Anliegen, dass diese Kästen im gesamten Stadtgebiet bei den Steiner Bürger:innen ein Zuhause finden.“ Der Erlös aus den Spenden für die insgesamt 22 verteilten Blumenkästen geht an die Steiner Bürgerstiftung, die mit dem Geld soziale Zwecke in der Stadt Stein unterstützt. –</p>
<p>Freuen können sich die Besitzer:innen dieser Blumenkästen über die Einsaat "Pflegeleichte Sonnenkinder". Dabei handelt es sich um eine üppige und lange blühende Mischung bestehend aus prächtigen, pflegeleichten und hitze- bzw. trockenverträglichen Sommerblumen. In dieser Mischung aus dem Kiepenkerl Profi-Line-Sortiment sind beispielsweise Studentenblumen, Schleifenblumen, Duftsteinrich, Zwergzinnien und Lein- sowie Schleierkraut enthalten.</p>
<p><u>Informationen zu Beedabei</u></p>
<p>Beedabei ist ein Gewinnerprojekt aus einer Bewerbung zur Europäische Kulturhauptstadt 2025. Es erschafft seit 2019 Bienenfutterstellen in den Städten Europas, macht sie über wiedererkennbare gelbe Balkonkästen sichtbar und schafft Bewusstsein für die bedrohte Insektenwelt. Die Stadt Stein beteiligt sich von Beginn an an dieser tollen Aktion!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/4/csm_Beedabei_2023__1__79b30ca8a3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues Fitnessgerät auf dem Spielplatz im Steiner Wiesengrund an der Krümma]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-fitnessgeraet-auf-dem-spielplatz-im-steiner-wiesengrund-an-der-kruemma</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-fitnessgeraet-auf-dem-spielplatz-im-steiner-wiesengrund-an-der-kruemma" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-fitnessgeraet-auf-dem-spielplatz-im-steiner-wiesengrund-an-der-kruemma"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Spielplatz an der Krümma im Steiner Wiesengrund erfreut sich größter Beliebtheit und wird nun um eine Attraktion reicher. In Anwesenheit von Bürgermeister Kurt Krömer und Vertretern des städtischen Bauamtes sowie der Umsetzungsbegleiterin der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg, Julia Feulner, wurde ein neues Fitnessgerät eingeweiht.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-11T07:43:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Befinden sich auf und an dem Spielplatz einzelne Fitnessgeräte, kommt nun ein großes Workout-Gerät hinzu, an dem 32 Übungen absolviert werden können. Steins Bürgermeister Kurt Krömer freut sich darüber, den sportlich Aktiven etwas Neues anbieten zu können: „In diesem wunderschönen Umfeld des Wiesengrunds wird für unsere Bürger:innen alles geboten, um sich fit zu halten. Ob zu Fuß, auf dem Rad oder eben ab sofort an diesem tollen neuen Multifunktionssportgerät.“ Trainiert werden können Trizeps-, Bizeps-, Schulter-, Brust-, Bauch-, seitliche Bauch-, Rücken-, Gesäß-, Bein-, Oberschenkel- und die Wadenmuskulatur.</p>
<p class="Default">Bei Christian Krömer – er kam bei der offiziellen Vorstellung vorbei – wird das Fitnessgerät ein fester Bestandteil im Trainingsplan. Der erfolgreiche Fitness-Influencer aus Stein ist überzeugt von den vielen Möglichkeiten, die dieses Sportgerät bietet: „Ich habe es bereits getestet und es ist eine tolle Ergänzung, zumal es sowohl für Einsteiger als auch für trainierte Sportler geeignet ist.“ Egal ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren – mit dem neuen Fitnessgerät gibt es im Wiesengrund nun für jede Altersgruppe das richtige Sportangebot.</p>
<p class="Default"><u>Großteil der Finanzierung über das „Regionalbudget“</u></p>
<p>Seit 2021 haben ILE-Regionen (Integrierte ländliche Entwicklung) in Bayern die Möglichkeit, eigenverantwortlich Kleinprojekte in ihrem Gebiet zu fördern. Auch für 2023 hat sich die Kommunale Allianz Dillenberg-Biberttal mit ihren ILE-Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Roßtal, Oberasbach und Stein entschlossen, das Förderprogramm „Regionalbudget 2023“ wieder aufzulegen, nachdem es in den letzten beiden Jahren ein voller Erfolg war. Dafür steht den sechs Kommunen ein Förderbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. Im Fall des Fitnessgerätes in Stein, das rund 10.000 Euro kostet, werden 80 Prozent des Betrags durch die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg bezuschusst. Die Restsumme übernimmt die Stadt Stein. Ziel des „Regionalbudgets“ ist es, eine engagierte, aktive und eigenverantwortliche ländliche Entwicklung zu unterstützen und die regionale Identität zu stärken. Mit dem „Regionalbudget 2023“ werden im Allianzgebiet 21 Projekte von Vereinen, Organisationen und Kommunen finanziell unterstützt.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit konnten in der Stadt Stein einige Anschaffungen und Projekte über das Regionalbudget gefördert werden. So gab es im Rahmen der Förderung ein behindertengerechtes Bodentrampolin für den Spielplatz Fasanenring und ein behindertengerechtes Karussell für den Spielplatz an der Krümma. 2022 wurden auf dem Spielplatz in Bertelsdorf eine behindertengerechte Wippe und auf dem Spielplatz im Fabergut ein behindertengerechtes Bodentrampolin installiert. Der katholische Kindergarten St. Albertus Magnus konnte sich Hochbeete anschaffen und für die LKG Stein in der Loschgestraße gab es neue Tische für den Gemeinschaftsraum.</p>
<p>Weitere Informationen zum Regionalbudget gibt es unter https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Telekom-Glasfaserausbau in Stein geht weiter – Bürgermeister verärgert und er verlangt Aufklärung bezüglich gekündigter Verträge]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Telekom hat über das Stadtfestwochenende in der Steiner Bürgerschaft mit versandten Emails als Kündigungsschreiben zu bereits abgeschlossenen Glasfaserverträgen für Unruhe gesorgt. Dies verärgerte Bürgermeister Kurt Krömer, der bei verschiedenen Veranstaltungen anlässlich des Stadtfestes von vielen Bürgern auf dieses Vorgehen angesprochen wurde. „Für dieses Vorgehen der Telekom habe ich keinerlei Verständnis.“ So Steins Bürgermeister. „Persönlich wurde ich in keinster Weise über irgendeinen Schritt der Telekom informiert, obwohl ich dies mit den Telekom-Verantwortlichen abgesprochen hatte.“]]></summary>
            
            <updated>2023-05-08T15:14:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Von Seiten der Stadt Stein wurde die Telekom um eine Stellungnahme aufgefordert, um die ungeklärte Situation zu erläutern und die Unsicherheit in der Steiner Bürgerschaft zu entkräften.</p>
<p><u>Die Deutsche Telekom äußert sich wie folgt:</u></p>
<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Stein,<br /> die Deutsche Telekom hat in Ihrer Kommune Stein gemeinsam mit der GlasfaserPlus den Glasfaser-Ausbau angekündigt, um die Bürger von Stein mit einem stabilen und leistungsfähigen Glasfasernetz zu versorgen.<br /> <br /> Nun haben wir uns aus verschiedenen Gründen dafür entschieden:<br /> Wir bauen das Netz der Zukunft in Stein direkt als Deutsche Telekom.<br /> Der Baustart soll so schnell wie möglich erfolgen.<br /> <br /> Was bedeutet das für Ihren Auftrag?<br /> Sie brauchen nichts weiter zu tun, wir kümmern uns darum. Systembedingt müssen wir bereits vorliegende Aufträge stornieren und anschließend wieder neu in die Buchungssysteme eingeben.<br /> <br /> Daher haben Sie bereits eine Stornierungsbestätigung von uns erhalten.</p>
<p>Damit Ihr Auftrag wieder aktiviert wird, arbeitet aktuell unsere Service Center mit Hochdruck daran Sie telefonisch zu kontaktieren.</p>
<p>Zu einem späteren Zeitpunkt schicken wir Ihnen eine Auftragsbestätigung mit einem neuen Termin.<br /> <br /> Bei Fragen rufen Sie uns einfach unter der kostenfreien Rufnummer an:</p>
<ul> 	<li>als Privatkunde unter 0800 22 66100</li> 	<li>als Geschäftskunde unter 0800 33 06709</li> </ul>
<p><br /> Freundliche Grüße<br /> Ihre Telekom</p>
<p>Bürgermeister Kurt Krömer hofft, dass die Telekom nun bürgerorientiert ihre Aufgaben erfüllen wird und schnellst möglich der Glasfaserausbau starten kann.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fit durch Kreuzworträtsel: Steiner Bürgerin feiert 100. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es war ein besonderer Tag: Am 8. Mai feierte Elisabeth Knei ihren 100. Geburtstag. An ihrem Ehrentag freute sie sich über den Besuch ihrer Verwandtschaft und auch über die Glückwünsche von Zweiten Bürgermeister Bertram Höfer. „Es ist einfach wunderbar anzusehen, wie fit Sie sind und sich in ihren eigenen vier Wänden wohl fühlen, zeigte sich Höfer begeistert von der rüstigen Jubilarin.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-08T11:28:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Elisabeth Knei hört etwas schlecht, aber geistig ist sie noch fit. So löst sie gerne Kreuzworträtsel und schaut regelmäßig Quizsendungen im Fernsehen an.</p>
<p>Im Leben von Elisabeth Knei hat die Natur immer eine große Rolle gespielt - mit vielen Spaziergängen in und um Stein oder auf dem Balkon mit dem Blick ins Grüne.</p>
<p>Neben einem Blumenstrauß überreichte Bertram Höfer noch einen vitaminreichen Obstkorb. Elisabeth Knei freute sich riesig und im Kreis Ihrer Familie genoss sie ihren Geburtstag in vollen Zügen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Blühendes Stein 2022 – Herzliches Dankeschön an Teilnehmer:innen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Rathausvorplatz trafen sich die Mitglieder des Vereins für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. um die Prämierungen für die schönsten Gärten 2022 vorzunehmen. An einer Wand wurden die schönsten Fotos aus dem Wettbewerb gezeigt: prächtig blühende Balkone und kreative Vorgärten. Bürgermeister Kurt Krömer war bei der Preisverleihung anwesend, ebenso wie die Vereinsvorsitzende Bettina Heckel. ]]></summary>
            
            <updated>2023-05-08T09:08:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kurt Krömer freute sich über die bunten Gärten, die wieder sehr gepflegt sind und die Stadt wunderschön darstellen. „Es ist schön, dass wir viele grüne Gärtnerdaumen haben. Deshalb danke ich allen Blumenfreunden, die Lust auf Gärten haben und dies auch zeigen“.</p>
<p>Mehrjährige Pflanzen sorgen für Nachhaltigkeit auf Steiner Fluren. Hinzu kommt der Bienenschutz und hohe Biodiversität. Auch naturnahe Gärten sorgen für mehr Natur bei der Tier- und Pflanzenwelt. Da tun nicht aufgeräumte Ecken gut. Statt Laub rechen im Herbst, ist es besser erst im Frühling das Laub wegzuräumen. Das bringt den Insekten wertvollen Schutzraum.</p>
<p>Wer gerne einen zertifizierten naturnahen Garten möchte, kann sich beim Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e. V. Unterstützung holen und dies mit einem Schild auch nach außen kommunizieren.&nbsp;<br /> Die Preisverteilung erfolgte durch Bettina Heckel, die noch anmerkte, bei der Fotoaktion gerne selbst mitzuhelfen, indem die Teilnehmer:innen ein eigenes Handy-Foto per E-Mail an den Verein schicken. Die Gartenbesitzer haben dadurch die Möglichkeit die schönste Blütenzeit zu bestimmen und die Blumen in ihrer ganzen Pracht abzulichten.</p>
<p>Als Preis für die Teilnahme an ”Blühendes Stein 2022” gab es wunderschöne Orchideen.<br /> <br /> &nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein schneidet im bayernweiten Vergleich im ADFC-Fahrradklima-Test auf Platz 7 gut ab]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-schneidet-im-bayernweiten-vergleich-im-adfc-fahrradklima-test-auf-platz-7-gut-ab</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der ADFC-Fahrradklima-Test fragt alle zwei Jahre danach, wie zufrieden die Menschen vor Ort mit ihrer Situation als Radfahrer:innen sind. Für die Befragung haben die Teilnehmenden im vergangenen Herbst Schulnoten von 1 bis 6 in Kategorien wie Fahrrad- und Verkehrsklima, Stellenwert des Radverkehrs, Sicherheit sowie Komfort beim Radfahren, Infrastruktur und Radverkehrsnetz vergeben. Insgesamt wurden 1.114 Städte in sechs verschiedenen Größenklassen bewertet. Die Stadt Stein als fahrradfreundliche Kommune wurde natürlich ebenso abgefragt und hat gut abgeschnitten.]]></summary>
            
            <updated>2023-05-08T09:04:47+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei den Städten bis 20.000 Einwohner landet die Faberstadt im Landesvergleich auf Platz 7 und im bundesweiten Vergleich auf Platz 34 - von insgesamt fast 500 bewerteten Städten. Per Fragebogen haben zahlreiche Teilnehmende unter anderem beurteilt, ob sie sich sicher fühlen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind oder ob genug gegen das Parken auf Radwegen und Radfahrstreifen unternommen wird.</p>
<p>&nbsp;„Wir freuen uns sehr, dass sich die bisherigen Bemühungen der Stadt Stein so positiv bei den Radfahrer:innen in und durch Stein ausgewirkt hat und wir uns im Vergleich zum Fahrradklimatest im Jahr 2020 noch weiter verbessert haben“, freute sich Steins Bürgermeister Kurt Krömer nach der Bekanntgabe der Ergebnisse. Das gute Abschneiden beim Fahrradklimatest wird noch deutlicher im Vergleich zu den Städten und Gemeinden im Landkreis Fürth. Hier sticht die Stadt Stein mit dem besten Ergebnis besonders positiv heraus. “Als zertifizierte fahrradfreundliche Kommune in Bayern wollen wir natürlich unseren Beitrag dazu leisten, das Fahrradfahren noch attraktiver zu machen. Dies haben wir uns von Seiten des Stadtrates wie auch der Verwaltung auf die Fahne geschrieben. Das Ergebnis aus der Umfrage 2022 ist für uns Ansporn und Freude zugleich, noch mehr dafür zu tun“, so Krömer weiter. „Unsere Teilnahme am nationalen Stadtradeln aber auch die Bürger-Fahrradtouren werden wir weiter fortsetzen und natürlich das Radwegwegenetz weiter ausbauen, wo es möglich ist.“ Auch der Steiner Radverkehrsbeauftrage Wolfgang Schaffrien freut sich: “Wir sind auf dem richtigen Weg, die steigende Anzahl von Radlern gibt uns als Stadt Stein Recht, dass man durch konkrete Maßnahmen die Steiner Bürger auf den Fahrradsattel bringen kann. Wir werden daher auch in den nächsten Jahren unser Radverkehrskonzept weiter umsetzen.“</p>
<p>Einen Wehrmutstropfen allerdings gibt es. Bei der Frage „Bei uns kann man Fahrräder einfach und preiswert in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen“ gab es eine schlechte Bewertung. Hierzu muss gesagt werden, das dies nicht in der Zuständigkeit der Stadt Stein, sondern der des Landkreises liegt. Daher wird sich Kurt Krömer mit Landrat Matthias Dießl besprechen, um diesbezüglich eine Verbesserung zu erzielen.</p>
<p><u>Betrachtet man die Details, zeigt der Klimatest, in welchen Bereichen die Stadt Stein sich &nbsp;besonders verbessert hat. </u></p>
<p>Der Winterdienst auf Radwegen beispielsweise wurde jetzt besonders gut bewertet. Bereits seit dem Jahr 2018 können nicht nur Autofahrer frühmorgens rutschfrei fahren, sondern auch Radfahrende. Die wichtigsten innerstädtischen sowie Ortsverbindungs-routen für das Fahrrad wurden in den Winterdienstplan aufgenommen. Bei Glätte und Schnee wird also ab vier Uhr morgens geräumt. Eine schnee- und eisfreie Fahrt für ganzjährige Radbegeisterte gibt es dann z.B. auf den Hauptrouten zu den Steiner Schulen oder auf den Radwegen entlang der B14.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt und gute Bewertungen gab es auch bei der Abfrage zum Thema „Sicherheit beim Radfahren“. Hier wurde unter anderem das allgemeine Sicherheitsgefühl, Hindernisse auf den Radwegen oder auch das Fahren im Mischverkehr mit Autos bewertet. Auch haben die Fahrradfahrenden im Vergleich zum letzten Test weniger Sorge vor Fahrraddiebstählen. Es gibt schon jetzt viele Möglichkeiten, sein Rad sicher abzusperren, die Stadt Stein wird das Angebot an Abschließmöglichkeiten aber weiterhin zeitnah vergrößern. Kurz zusammengefasst: Die Bürger:innen fühlen sich auf und mit dem Rad in Stein sicher.</p>
<p>Durchweg besser bewertet (im Vergleich zum vorangegangenen Test) wurde Stein im Bereich “Infrastruktur &amp; Radverkehrsnetz“. Dies betrifft die Erreichbarkeit des Stadtzentrums, das zügige Radfahren und die geöffneten Einbahnstraßen in Gegenrichtung. Hervorzuheben sind in diesem Bereich die neu aufgestellten Wegweisungen für Fahrradfahrer:innen, die besonders gut beurteilt wird.</p>
<p>Natürlich prüft die Stadt Stein ständig, wo man sich noch verbessern kann. So gibt es Planungen und bald auch Umsetzungen für den Bereich Mühlstraße (Eichenweg), sowie für die Schiller- und Raiffeisenstraße. Geplant sind unter anderem Kreuzungshilfen und Markierungen.</p>
<p>Das den Bürger:innen Fahrradfreundlichkeit wichtig ist, beweist der Teilnehmerrekord. Bei der 10. Ausgabe des ADFC-Fahrradklima-Tests haben rund&nbsp;<strong>245.000 Radfahrende teilgenommen</strong>. Das sind 15.000 mehr als 2020 – und so viele wie nie zuvor.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wie geht’s weiter auf dem Weihersberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wie-gehts-weiter-auf-dem-weihersberg-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Antworten auf diese Frage gab es am Montag, den 3. Mai 2023, bei einer Veranstaltung in der Turnhalle am Neuwerker Weg. Weit über 150 Bürger:innen waren gekommen, um sich über den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren. Nach dem Eröffnungsvortrag von Bürgermeister Kurt Krömer konnten sich die Besucher:innen  an vier Themeninseln informieren und mit Mitgliedern des Lenkungskreises zur Entwicklung Weihersberg austauschen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-05-04T15:46:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In seinem Vortrag ging Kurt Krömer kurz auf die Vorgeschichte des Geländes ein. Nachdem seit dem Jahr 2013 verschiedene Investorenmodelle im Gespräch waren, verabschiedete sich die Stadt 2021 aus dem letzten dieser Gespräche, da die Vorstellungen zu weit auseinander lagen. Aus dieser Erfahrung entstand die Idee, die Projektierung des Weihersbergs selbst in die Hand zu nehmen und an einer eigenständigen, zur Stadt passenden Entwicklung zu arbeiten. Zur Realisierung der eigenen Vorstellungen wurde ein Lenkungskreis mit Mitgliedern des Stadtrats eingesetzt.</p>
<p>In einem ersten Schritt wurden in mehreren Stadtratsklausuren Ideen, Zielsetzungen und Qualitäten formuliert. Mit einem Stadtratsbeschluss wurden Ende 2022 daraus die Entwicklungsziele und Kernpunkte formuliert, die als Basis für alle weiteren Schritte gesetzt sind. Es folgte die Vergabe der Projektsteuerung, um in die Konkretisierung zu starten.</p>
<p><u>Bürgerbeteiligung steht im Fokus</u></p>
<p>Ende des vergangenen Jahres wurden dann die Weichen für eine hohe Transparenz und Mitsprache der Bürger:innen im Entwicklungsprozess gestellt. Der Zeitplan sieht vor, das auf Grundlage der festgelegten Eckpunkte ab Mitte dieses Jahres ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben wird. Diesem Wettbewerb geht eine intensive Bürgerbeteiligung voraus. Im Mai und Juni finden hierfür zwei Ideenworkshops in Präsenz statt. Hier können die Bürger:innen ihre Ideen, Anregungen und auch etwaige Sorgen einbringen. Wer nicht an den Präsenz-Workshops teilnehmen kann, kann sich auch online einbringen. Die Ergebnisse der Beteiligungen werden sowohl auf der Webseite veröffentlicht wie auch der Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs angehängt. In der Öffentlichkeitsbeteiligung können Ideen zu folgenden vier Themenbereichen eingebracht werden: Wohnen und Leben, Verkehr und Wege, Handel und Gewerbe sowie Sport und Freizeit.</p>
<p><u>Ausschreibung städtebaulicher Wettbewerb für Sommer geplant</u></p>
<p>Über die vom Stadtrat zu diesen Themen erarbeiteten Eckpunkte konnten sich die Besucher:innen bereits bei der Veranstaltung vom 3. Mai an vier Thementischen informieren. Im angeregten Austausch wurden zum Teil bereits sehr konkrete Fragen und Anliegen an Bürgermeister Kurt Krömer (SBG) und die anderen Mitglieder der Projektgruppe, 2. Bürgermeister Bertram Höfer (CSU), 3. Bürgermeister Hubert Strauß (B90/Die Grünen), Wirtschaftsreferent Klaus Heckel (CSU) und Stadtrat Walter Nüßler (SPD), herangetragen. Diese verwiesen immer wieder darauf, dass zum jetzigen Zeitpunkt außer den Eckpunkten noch nichts feststeht. Es gibt bisher keine konkreten Planungen zur Umsetzung. Die Konkretisierung erfolgt erst durch einen städtebaulichen Wettbewerb. Mit den Ergebnissen rechnet der Lenkungskreis bis Ende dieses Jahres, so dass Anfang 2024 die von der Fachjury ausgewählten Entwürfe der Öffentlichkeit vorgestellt werden können.</p>
<p><u>Information zum weiteren Ablauf</u></p>
<p>Gleichzeitig mit der Veranstaltung wurde die Projekt-Website <strong><a href="http://zukunft-weihersberg-stein.de" target="_blank">zukunft-weihersberg-stein.de</a></strong> freigeschaltet, auf der kontinuierlich sämtliche Informationen zur Entwicklung des Weihersbergs zu sehen sind. Die nächsten Schritte sind eine <strong>Online-Beteiligung vom 8. Mai bis 14. Juni über die Website</strong> und ein <strong>Beteiligungsworkshops am 26. Mai und 14. Juni von </strong><strong>19 bis 21 Uhr in Turnhalle Neuwerker Weg 29.</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/f/csm_Weihersberg_f5b2d46456.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Audio-Kurbeln zur Reparatur]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/audio-kurbeln-zur-reparatur</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Arbeiten am Erlebnisweg Wallensteins Lager]]></summary>
            
            <updated>2023-05-04T11:50:06+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Derzeit sind einige Audio-Kurbeln am Erlebnisweg Wallensteins Lager zur Reparatur ausgebaut.&nbsp;</p>
<p>Bei den Stationen „Marketenderplatz" etwas südlich von Unterasbach sowie „Grausame Schicksale" auf der südlichen Querverbindung zwischen Unter- und Oberasbach waren die Audio-Drehkurbeln nicht mehr nutzbar und mussten in die Werkstatt gebracht werden. Wir hoffen, dass die notwendigen Reparaturen schnell durchgeführt werden können.</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen trotzdem viel Freude bei Ihrer Wanderung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/7/csm_2023_Reparatur_4186cf8bf6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein wird Wissenschaftsstadt – Technologietransferzentrum im Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-wird-wissenschaftsstadt-technologietransferzentrum-im-landkreis-fuerth</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-wird-wissenschaftsstadt-technologietransferzentrum-im-landkreis-fuerth" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-wird-wissenschaftsstadt-technologietransferzentrum-im-landkreis-fuerth"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Februar hat das Bayerische Kabinett eine Initiative namens „Hightech Transfer Bayern" verabschiedet, die darauf abzielt, die Forschung und den Transfer an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Freistaat zu stärken und damit Wissen und Technologien an die ortsansässige Wirtschaft weiterzugeben. Von den geplanten 15 neuen Technologietransferzentren werden gleich zwei in der Region Mittelfranken entstehen. Eines davon in Stein. Im Landratsamt Fürth wurde heute (28. April) die offizielle Urkunde überreicht.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-28T17:02:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Die Basis für das Technologietransferzentrum in Stein ist das Institut für Notfallmedizinische Bildung (INOB), das seit Oktober 2021 ein An-Institut der Hochschule Ansbach ist. Träger des INOB und Kooperationspartner des geplanten Technologietransferzentrums in Stein sind die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und das Klinikum Fürth. Das INOB konzentriert sich auf Aus- und Weiterbildung sowie Bildungsforschung im Kontext von Notfallmedizin, Rettungswesen, Gefahrenabwehr und Patientensicherheit. Künftig soll in der Stadt Stein ein Bildungs- und Kulturcampus mit dem INOB und dem neuen Technologietransferzentrum für die Digitalisierung der notfallmedizinischen Bildung etabliert werden. Dort soll die notfallmedizinische Aus- und Weiterbildung durch den Einsatz von modernen Methoden der Digitalisierung, wie z.B. Virtual Reality (VR) und Künstliche Intelligenz (KI) gestärkt werden. Zudem soll die Ansiedlung von Startups und der Auf- und Ausbau spezialisierter Unternehmen gefördert werden.</p>
<p class="MsoPlainText">„Mit der Entscheidung des Wissenschaftsministeriums ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Bildung und Innovationkraft im Landkreis Fürth erreicht. Es war immer mein Ziel, eine Hochschuleinrichtung im Landkreis Fürth anzusiedeln und ich freue mich, dass dies nun durch die Kooperation zwischen der Hochschule Ansbach mit dem INOB und der AGNF gelungen ist“, so Landrat Matthias Dießl in einer ersten Reaktion.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich auf die neue Einrichtung: „Es ist ein besonderer Tag und eine schöne Nachricht für Stein, dass unsere Stadt als Standort für ein neues Technologietransferzentrum ausgewählt wurde. Nachdem in Stein ein Bildungs- und Kulturcampus entstehen soll, wird das Technologietransferzentrum Stein eine wichtige zusätzliche wissenschaftliche Einrichtung auf dem Areal sein und Stein zu einem Wissenschaftsstandort in den Bereichen Medizin, Digitalisierung und Patientensicherheit im Landkreis Fürth etablieren. Die langjährige Partnerschaft zwischen der Stadt Stein und der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF), dem Träger des INOB, trägt nun Früchte und gemeinsam mit der Hochschule Ansbach und dem Landkreis Fürth wird hier ein Zentrum entstehen, von dem aus Stein und der gesamte Landkreis profitieren werden.“</p>
<p class="MsoPlainText">Ein weiteres Technologietransferzentrum entsteht in Neustadt an der Aisch. Den neuen Technologietransferzentren soll jeweils eine von regionalen Unternehmen und Organisationen finanzierte Stiftungsprofessur an der Hochschule Ansbach zur Verfügung gestellt werden. Diese soll mit Aufbau und wissenschaftlicher Leitung des Technologietransferzentrums betraut werden und besonders das Netzwerk in die regionale Wirtschaft und Organisationen proaktiv aufbauen und pflegen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/a/csm_Wissenschaftsstadt_Stein_Presse_f6b208324e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das dritte HofladenQuiz im Landkreis Fürth – Entdecken Sie regionale Köstlichkeiten und gewinnen Sie einen von 30 Geschenkkörben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-dritte-hofladenquiz-im-landkreis-fuerth-entdecken-sie-regionale-koestlichkeiten-und-gewinnen-sie-einen-von-30-geschenkkoerben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 13. Mai startet das dritte große HofladenQuiz im Landkreis Fürth, bei dem es bis zum 29. Juli zahlreiche regionale Köstlichkeiten zu entdecken gibt. Unter allen Teilnehmern werden 29 Geschenkkörbe mit Produkten der teilnehmenden Direktvermarkter verlost. In diesem Jahr winkt außerdem ein besonderer Geschenkkorb für den aktivsten Entdecker mit den meisten richtig beantworteten Fragen. Nach dem großen Erfolg mit strahlenden Gewinnern in den letzten Jahren erwarten dieses Jahr kleine und große Detektive beim HofladenQuiz 29 kniffelige Fragen.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-28T10:47:30+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Regionale Leckereien gewinnen, eine Menge an Rätselspaß und gleichzeitig Hofläden aus dem Landkreis Fürth unterstützen – das geht ganz einfach! Und zwar beim diesjährigen HofladenQuiz: Bei jedem teilnehmenden Direktvermarkter erwartet Sie eine individuelle Frage, die sich nur durch einen Besuch des Hofladens bzw. des Verkaufsautomaten beantworten lässt. Das Quiz startet am 13. Mai und läuft elf Wochen bis zum 29. Juli 2023. Wer mitmachen möchte, holt sich in einem der 29 teilnehmenden Hofläden einen Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig beantwortet werden. Ausgefüllte Flyer können direkt an der Kasse eines teilnehmenden Hofladens abgegeben werden. Die Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost. Den Auserwählten winkt ein Geschenkkorb mit regionalen Produkten im Wert von bis zu 20 Euro.</p>
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Quiz als Kooperation der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und der Zenngrund Allianz zusammen mit der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“ organisiert. Beteiligt sind 29 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, darunter Gärtnereien, Metzgereien, Verkaufshütten sowie Milchhäuser und klassische Hofläden. Die teilnehmenden Betriebe bieten eine große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen Produkten aus dem direkten Umfeld.</p>
<p>Einige Höfe ermöglichen durch verschiedene Aktionen zudem einen Blick hinter die Kulissen und laden ein zum Mitmachen und Probieren. Weitere Informationen zu den Aktionen sowie zur Anmeldung finden Sie im Flyer und auf den Webseiten der teilnehmenden Direktvermarkter.</p>
<p>Alle teilnehmenden Direktvermarkter sind gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Planen Sie Ihre individuelle Radtour, um die teilnehmenden Höfe zu entdecken oder kommen Sie bei einer der geführten Radtouren mit:</p>
<p>▪ Hofladen-Tour rund um Cadolzburg: 13. Mai 2023, Anmeldung bei Sylvia Dießl unter 09103/50967 oder s.diessl@cadolzburg.de</p>
<p>▪ Hofladen-Tour rund um Seukendorf: 3. Juni 2023, Anmeldung bei Gerlind Böhm unter 0911/7437923 oder gerlindboehm@gmx.de</p>
<p>▪ Hofladen-Tour rund um Oberasbach: 18. Juni 2023, Anmeldung bei Sina Mixdorf unter 0911/96911030 oder mixdorf@oberasbach.de</p>
<p>▪ Hofladen-Tour rund um Roßtal: 25. Juni 2023, Anmeldung bei Sabrina Wachter und Naomi Pappenberger-Münch unter 09127/9010340 oder wirtschaftsfoerderung@rathaus.rosstal.de</p>
<p>Den Teilnahmeflyer erhalten Sie bei allen teilnehmenden Direktvermarktern.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/3/csm_Das_dritte_HofladenQuiz_im_Landkreis_Fuerth__c__Stadt_Stein_7af827da06.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Notfallmappen und die 3. Auflage der SOS-Notfalldosen gehen an den Start]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/notfallmappen-und-die-3-auflage-der-sos-notfalldosen-gehen-an-den-start</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Landkreis Fürth gibt es ein neues Angebot. Die sogenannte Notfallmappe geht an den Start und ist ab sofort verfügbar. Interessierte können mit dieser Mappe gut regeln, wie in jeder Lebenslage in ihrem Sinne gehandelt werden soll.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-25T12:45:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Manchmal passieren unerwartete Dinge. Ein Unfall oder eine unerwartete Krankheit und plötzlich sind Dinge wie Vorsorgevollmachten, Gesundheitsdaten, Ärztekontakte oder evtl. sogar Organspendeausweis oder Testament gefragt. Damit Betroffene oder Angehörige das dann nicht alles organisieren und entscheiden müssen gibt es im Landkreis Fürth nun die sogenannte Notfallmappe.</p>
<p>„In Kooperation mit der Stiftung der Sparkasse Fürth ist diese Mappe entstanden, in der alle wichtigen Dokumente gesammelt werden können. Sie soll außerdem eine Hilfestellung sein, welche Dokumente überhaupt relevant sind. Dazu zählen z.B. Vorsorgevollmacht, aber auch die Patienten- und Betreuungsverfügung“, so der Landrat bei der Vorstellung der Notfallmappe. Vor geraumer Zeit gingen im Landkreis schon die SOS-Notfalldosen an den Start, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Notfallmappe stellt nun eine perfekte Ergänzung dar.</p>
<p>Verfügbar sind die Notfallmappen ab sofort im Landratsamt Fürth in den Dienststellen Fürth und Zirndorf sowie über die Seniorenvertretungen und Fachstellen vor Ort. Die Unterlagen für die Notfallmappe können künftig&nbsp; auch kostenfrei im Internet unter <a href="https://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis/jugend-familie-und-senioren/senioren/notfallmappe.html">https://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis/jugend-familie-und-senioren/senioren/notfallmappe.html</a> heruntergeladen werden. „Die Notfallmappe ist für Jung und Alt ein tolles Angebot. Im Fall der Fälle ist es dann leichter zu agieren und zu entscheiden. Nehmen Sie das Angebot deshalb wahr, denn Vorbereitung ist oft die halbe Miete“, so der Landrat.</p>
<p>Auch für alle, die auf eine SOS-Notfalldose warten gibt es gute Neuigkeiten, denn die dritte Auflage ist nun verfügbar. Gemeinsam mit den Lions Clubs Zirndorf, Zirndorf-Franconia und Cadolzburg ist es möglich auch eine dritte Auflage von erneut 5.000 SOS-Notfalldosen zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für die Dosen tragen die Lions Clubs. Für die Konfektionierung der Dosen wurden die Dambacher Werkstätten gewonnen.</p>
<p>Damit die Dosen wieder möglichst rasch zu ihren Nutzern gelangen, wird das Landratsamt an den Dienstorten in Zirndorf und in Fürth die Dosen an die Bürgerinnen und Bürger ausgeben, sowie auch über die Seniorenvertretungen, Fachstellen und ambulante Pflegedienste. Unter <a href="http://www.notfallboxen.landkreis-fuerth.de">www.notfallboxen.landkreis-fuerth.de</a> erhalten Interessierte alle wichtigen Informationen zu den Notfalldosen.</p>
<p>Fragen rund um die Notfallmappe und die SOS-Notfalldosen können Interessierte an die Seniorenbeauftragte Frau Tanja Maier richten.</p>
<p><strong>Kontakt: </strong><br /> Seniorenbeauftragte Tanja Maier</p>
<p>Tel.: 0911 / 9773-1226</p>
<p>Mail t-maier@lra-fue.bayern.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/6/csm_Notfallmappen1_708929c9c0.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In English, please – Informationsflyer in englischer Sprache aufgelegt]]></summary>
            
            <updated>2023-04-24T15:13:36+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die App „Erlebnisweg Wallensteins Lager“ bietet den Mehrwert bereits seit der Eröffnung 2021, jetzt gibt es auch den Flyer zum Weg in englischer Sprache. Ein Angebot, das darauf aufmerksam machen soll, dass alle Texte, Hörstücke und animierten Filme am Erlebnisweg Wallensteins Lager auch auf englischer Sprache verfügbar sind. Der Informationsflyer mit einer ausführlichen Wegbeschreibung funktioniert gleichzeitig als Wanderbegleiter und gibt unterwegs Orientierung. Mit der Neuauflage in englischer Sprache wird die Mehrheit der internationalen Gäste direkt angesprochen und damit der Zugang zum Wanderweg für diese Zielgruppe erleichtert. Wer mit Gästen unterwegs ist, kann ebenfalls auf das Angebot zurückgreifen.</p>
<p>„Der Dreißigjährige Krieg ist Teil der Geschichte vieler europäischer Staaten. Wir wollen mit dem englischen Flyer sichtbarer machen, dass man hier vor den Toren Nürnbergs ein Stück Europäischer Geschichte am original Schauplatz erfahren kann. Von Beginn an haben wir alle Inhalte auch in Englisch zur Verfügung gestellt.“ so Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein. Die Spracheinstellung der App orientiert sich an der Spracheinstellung des jeweiligen Mobiltelefons, auf der sie genutzt wird. Selbstverständlich ist eine manuelle Sprachauswahl im Menü der App möglich. Die Flyer in deutscher und/oder englischer Sprache sind in den Rathäusern der Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf sowie in den Tourist Informationen in Fürth und Zirndorf erhältlich, bzw. können bei der Stadt Stein angefordert werden.</p>
<p><a href="t3://file?uid=7153">Download Flyer, englisch</a><br /> <a href="t3://file?uid=6534">Download Flyer, deutsch</a></p>
<h5>Über den Erlebnisweg Wallensteins Lager:</h5>
<p>Der Erlebnisweg Wallensteins Lager ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf. Der Wanderweg verläuft entlang der Grenzen eines historischen Feldlagers: Hier belagerte Albrecht von Wallenstein 1632 mit den Soldaten der Katholischen Liga das befestigte Nürnberg. 28 interaktive Stelen informieren über die damaligen Ereignisse und vermitteln spielerisch Wissen: Der Dreißigjährige Krieg und die Dimensionen der Belagerung werden durch die Wanderung entlang der ehemaligen Schanzanlagen, durch das „Belauschen“ von Protagonisten der Zeit oder das Entdecken von Fundstücken greifbar.<br /> Weitere Informationen finden Sie <a href="t3://page?uid=1383">hier.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/4/csm_Flyer_101e0361d6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Alle Vögel sind schon da - Wohlbefinden durch Vogelbeobachtung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/alle-voegel-sind-schon-da-wohlbefinden-durch-vogelbeobachtung</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/alle-voegel-sind-schon-da-wohlbefinden-durch-vogelbeobachtung" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/alle-voegel-sind-schon-da-wohlbefinden-durch-vogelbeobachtung"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) initiiert Präventionsprojekt für vollstationäre Pflegeeinrichtungen]]></summary>
            
            <updated>2023-04-17T16:59:58+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das persönliche Wohlbefinden ist Grundvoraussetzung für eine gute Lebensqualität - auch im hohen Alter. Viele ältere, pflegebedürftige Menschen in vollstationären Pflegeeinrichtungen leiden jedoch unter einem Verlust von erlebter Lebensqualität. Denn häufig fallen zum Beispiel bei altersbedingt eingeschränkter Mobilität oder einer Demenzerkrankung mögliche soziale Außenkontakte und die direkte Begegnung mit der Natur weg. Dadurch ist der Aktionsradius sehr eingeschränkt. Aber da Naturbeobachtung Freude macht, kommt mit dem LBV-Präventionsprojekt “Alle Vögel sind schon da“ nun die Natur vor das Fenster. In diesem Fall vor eines der Fenster des Steiner Wohn- und Pflegezentrums Spectrum.</p>
<p>Im April startete das Projekt im Spectrum mit einer Veranstaltung für die Bewohner:innen, bei der nach einem kurzweiligen Vortrag die Futterstation im Garten der Senioreneinrichtung aufgestellt wurde. Mit der ganzjährig betriebene Vogelfutterstationen werden Gartenvögel&nbsp;angelockt, die von den Bewohner:innen von einem Aufenthaltsbereich aus beobachtet werden können. Die Beobachtung wird einfach in den Tagesablauf eingebettet und regt geistige und körperliche Aktivität an, sodass ein Stück Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten oder sogar gesteigert wird.</p>
<p>Und mehr noch: mit Beschäftigungsangeboten und Einzelbetreuungen kann nun intensiv auf die Vogelbeobachtung eingegangen werden mit verschiedenen, zum Teil eigens für diese Präventionsmaßnahme entwickelten Materialien.&nbsp;<a href="https://www.lbv.de/ratgeber/tipps-voegel-bestimmen/die-haeufigsten-gartenvoegel/">Gartenvögel</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/voegel-fuettern/">Vogelfütterung</a>&nbsp;bieten vielfältige Gesprächsanlässe auch und gerade bei Menschen mit Demenz. Über alle sozialen Milieus hinweg kann an frühe Erinnerungen angeknüpft werden.</p>
<p><u>Über den LBV</u></p>
<p>1909 gegründet ist der LBV – Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. – der älteste Naturschutzverband in Bayern und zählt aktuell über 115.000 Unterstützer:innen. Der LBV setzt sich durch fachlich fundierte Natur und Artenschutzprojekte sowie Umweltmaßnahmen für den Erhalt einer vielfältigen Natur und Vogelwelt im Freistaat ein. Mehr Infos: <a href="https://www.lbv.de/" target="_blank">www.lbv.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/5/csm_Vogelstation_Spectrum_678319bf62.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Stadtfest & Kulturfrühling 2023]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-steiner-stadtfest-mit-kulturfruehling-steht-vor-der-tuer</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-steiner-stadtfest-mit-kulturfruehling-steht-vor-der-tuer" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-steiner-stadtfest-mit-kulturfruehling-steht-vor-der-tuer"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zahlreiche Programmpunkte für Groß und Klein stehen auf dem Plan. Neben der traditionellen Familien-Stadt-Rallye erwartet die Besucher Verschiedenes aus Natur, Kultur und Musik.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-11T12:40:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den Auftakt bilden am Freitag, den 5. Mai, die NaturFreunde Stein mit einer Vogelstimmenwanderung. Treffpunkt ist um 18 Uhr am Waldsportpark in der Mühlstraße. Um 19 Uhr findet eine neue Auflage der beliebten Konzert-Serie <a href="https://www.stadt-stein.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltungen/veranstaltung/der-klappstuhl-rockt-party-pirates-1572" target="_blank">"Der Klappstuhl rockt"</a> statt. Der Eintritt ist natürlich frei!</p>
<p>Am Samstagnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr findet die beliebte <a href="https://www.stadt-stein.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltungen/veranstaltung/familien-stadt-rallye-1503" target="_blank">Familien-Stadt-Rallye</a> statt. An den im Stadtgebiet verteilten Stationen gilt es, verschiedenste Aufgaben zu lösen. Dabei gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Es locken Gutscheine, beispielsweise für den Playmobil FunPark oder die Spielboutique in Stein sowie Stein Cards im Wert von bis zu 250 Euro zum Shoppen in den angeschlossenen Steiner Geschäften. Wer sich die Chance auf den ersten Preis nicht entgehen lassen möchte, muss an mindestens zwölf Stationen Halt machen und sich einen Stempel für die gelöste Aufgabe abholen. <a href="t3://file?uid=7087">HIER GIBT ES DEN TEILNAHMESCHEIN ZUM DOWNLOAD</a>.</p>
<p>Am Samstagabend ist es dann Zeit für den <a href="https://www.stadt-stein.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltungen/veranstaltung/steiner-kulturfruehling-1502" target="_blank">Steiner Kulturfrühling</a> auf dem Mecklenburger Platz. Das Einstimmen auf den unterhaltsamen Abend übernimmt die "Klapa Srdela" ein Männerchor aus Makarska. Danach erwartet die Besucher der "entspannte Franke - Das Eich" mit seinem Programm "Äußerst Eich-haltig!". Mit einer bunten Mischung aus fünf Showprogrammen ist dies kein vorgefertigtes "Best of", sondern jeden Abend ein bisschen anders. "Das Eich" kam, sah und spielte…drauf los! Seid dabei! Für richtig Stimmung sorgt dann die Bamberger Beatles-Coverband “The FabFive“. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Songs der Beatles authentisch zu präsentieren. Erfrischender Sound und klare Stimmen sind die großen Stärken der Formation. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt.</p>
<p>Der verkaufsoffene <a href="https://www.stadt-stein.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltungen/veranstaltung/steiner-stadtfest-1504" target="_blank">Stadtfest-Sonntag</a> lädt zum Shoppen und Flanieren ein. Die Geschäfte im FORUM Stein sowie entlang der Hauptstraße haben von 13 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p>Außerdem steht ein bunter Mix aus verschiedensten Veranstaltungen auf dem Programm: Im Rathaus präsentiert das Kinderhaus der Stadt Stein die Wanderausstellung Reggio-Pädagogik. Auf dem Mecklenburger Platz unterhalten Ensembles der Musikschule Stein während die Musikschule selbst zum Tag der offenen Tür einlädt. In der Martin-Luther-Kirche begeistert um 16 Uhr der Gesangverein "Sängerlust" Bertelsdorf und Umgebung mit einem Konzert die Zuhörer. Zum Abschluss führen auf dem Martin-Luther-Platz um 17.30 Uhr die Steiner Schlossgeister beeindruckende Tänze und Kunststücke vor.</p>
<p><strong>Programm für das Stadtfest 2023</strong></p>
<p><u>Freitag, 5. Mai</u></p>
<p>18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vogelstimmen-Wanderung der NaturFreunde OG Stein e. V.<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Treffpunkt: Waldsportpark, Mühlstraße<br /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Ansprechpartner: Hanspeter Kronewald unter Tel. 0911 / 68 28 28</p>
<p>19 Uhr&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Open-Air-Konzert "Der Klappstuhl rockt" im BRK-Innenhof, Hauptstr. 69 a</p>
<p><u>Samstag, 6. Mai</u></p>
<p>14 - 18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Familien-Stadt-Rallye im gesamten Stadtgebiet</p>
<p>17 - 22 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; "Steiner Kulturfrühling" auf dem Mecklenburger Platz mit Kabarett und Live-Musik</p>
<p><u>Sonntag, 7. Mai</u></p>
<p>13 - 18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verkaufsoffener Sonntag</p>
<p>13 – 18 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Kinderhaus der Stadt Stein zeigt die Wanderausstellung Reggio-Pädagogik im Rathaus</p>
<p>13 - 18 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhaltung durch Ensembles der Musikschule Stein auf dem Mecklenburger Platz</p>
<p>14 - 17 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tag der offenen Tür in der Musikschule Stein, Gasweg 1</p>
<p>16 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konzert des Gesangvereins "Sängerlust" Bertesldorf und Umgebung in der Martin-Luther-Kirche</p>
<p>17.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorführungen der Steiner Schlossgeister e. V. auf dem Martin-Luther-Platz</p>
<p><u><strong>Verkehrsbehinderungen &amp; Parkmöglichkeiten</strong></u></p>
<p>Am Sonntag, den 7. Mai 2023 wird es anlässlich des Stadtfestes in Stein auf der Hauptstraße (B 14) von 12.30 Uhr bis 18 Uhr zu enormen Verkehrsbehinderungen kommen.</p>
<p>Die Bushaltestellen bleiben bestehen.</p>
<p>In Stein stehen das Parkhaus im Feuerweg sowie das Parkhaus des Einkaufszentrums Forum zur Verfügung.</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis.</p>
<p><u><strong>Anfahrtsmöglichkeiten mit dem Bus</strong></u></p>
<p><strong>Ab Bus- und U-Bahnhof Röthenbach</strong><br /> mit den Buslinien 63 und 64 bis Haltestelle Stein Kirche.</p>
<p><strong>Ab Fürth oder Eibach</strong></p>
<p>Mit der Buslinie 67 bis Stein Schloss, umsteigen in Buslinien 63 oder 64 bis Stein Kirche.</p>
<p>Eingang zum Mecklenburger Platz über Alexanderstraße oder Kirchenweg.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/1/csm_18.05.19_Kulturfruehling_mit_Bernd_Haendel__9__2040dba298.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[An Fasching lieben gelernt: Brigitte und Georg Abraham feiern Eiserne Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/an-fasching-lieben-gelernt-brigitte-und-georg-abraham-feiern-eiserne-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1958. In Brüssel findet die Weltausstellung statt. Die Hula-Hoop-Reifen erobern Deutschland und Elvis Presley trifft als Wehrpflichtiger zu seinem Dienst in der Bundesrepublik ein. Alleine an diesen Meldungen erkennt man die große Zeitspanne und sie verdeutlicht die außergewöhnlich lange Ehe von Brigitte und Georg Abraham. Am 11. April 1958 heiratete das Ehepaar und feiert nun, 65 Jahre später, Eiserne Hochzeit. Zu diesem außergewöhnlichen und seltenen Jubiläum empfing das Ehepaar nun Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. ]]></summary>
            
            <updated>2023-04-11T12:01:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">"Kennengelernt haben wir uns auf einem Faschingsball", erzählt Georg Abraham, "im Jahr 1956". In einem Gasthof im Nürnberger Stadtteil Buch geschah es um Brigitte und Georg. Die Hochzeitsglocken läuteten zwei Jahre später in der Nürnberger Kirchengemeinde St. Johannis. Sie bekamen einen Sohn, der heute selbst glücklich verheiratet ist. Im Jahr 1975 wurden die beiden zu Steinern. In Deutenbach kauften sie eine Wohnung und fühlen sich dort bis heute wohl.</p>
<p>Doch auch schwere Zeiten meisterte das Paar gemeinsam: Als die Werkstatt, in der Georg Abraham als Kraftfahrzeugtechnikermeister arbeitete, pleiteging, war er 45 Jahre alt. "Ich hörte damals immer wieder, dass ich zu alt für andere Stellen sei", erzählt Georg Abraham. Doch er hatte Glück: Mit seinem Schäferhund trat er der Hundestaffel eines Wachdienstes bei und fasste wieder Fuß im Berufsleben. Anschließend schulte er um und arbeitete noch 15&nbsp; Jahre in der Büroeinrichtungsplanung bei Siemens. "Man könnte sagen, dass es nur wegen unseres Hundes damals wieder bergauf ging", erklärt Brigitte Abraham. Ihr Leben lang hatte die Familie einen Hund, zeitweise auch zwei. Fast alle Hunde waren halterlose Tiere, die das Paar vom Tierschutzbund übernahm. Georg Abraham war 1980 dem Verein Deutscher Schäferhunde beigetreten und engagierte sich unter anderem als Vorsitzender in der Ortsgruppe Stein-Deutenbach.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte zu diesem Jubiläum im Namen der Stadt Stein und überbrachte auch Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl. Wir wünschen Brigitte und Georg Abraham noch viele glückliche gemeinsame Jahre und dass sie sich den großen Respekt und die Liebe füreinander erhalten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/5/csm_Abraham__1__7d207fbdb1.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wie geht's weiter auf dem Weihersberg?]]></title>
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            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wie-gehts-weiter-auf-dem-weihersberg" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wie-gehts-weiter-auf-dem-weihersberg"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Einladung zur Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 3. Mai 2023, 19 - 21 Uhr, in der Grundschule, Neuwerker Weg 29, 90547 Stein.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-11T09:37:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es kommt Bewegung in diese Frage. Seit einiger Zeit arbeitet eine bei der Stadt angesiedelte Projektgruppe unter Einbeziehung des Stadtrats an dieser Frage. Erarbeitet wurden viele Ideen und Vorschläge für ein zukunftsweisendes Projekt der Stadtentwicklung. Viele Aspekte des Lebens, wie zum Beispiel Familienfreundlichkeit, Nahversorgung, Mobilität und Aufenthaltsqualität wurden diskutiert und der Aspekt der Nachhaltigkeit immer miteinbezogen. Diese Ideen möchten wir Ihnen gerne vorstellen und freuen uns, mit Ihnen in einen konstruktiven Austausch zu treten.</p>
<p>Nach einer Einführung durch Bürgermeister Kurt Krömer haben Sie die Möglichkeit, sich an verschiedenen Info-Tischen zu den Themenfeldern Wohnen und Leben, Handel und Gewerbe, Mobilität, Sport und Freizeit über die bisher erarbeiteten Vorstellungen zu informieren. Weitergehend ist ein städtebaulicher Ideenwettbewerb geplant. Im Vorfeld dieses Wettbewerbs werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, in Workshops ihre Ideen, Wünsche und Erwartungen einzubringen, sodass diese Anregungen in den weiteren Prozess einfließen können. Diese Workshops finden in Mai und Juni 2023 statt. Über die genauen Termine werden wir Sie in Bälde informieren.</p>
<p>Nach dieser Veranstaltung werden wir Sie weiterhin auf der Webseite <a href="http://www.zukunft-weihersberg-stein.de">www.zukunft-weihersberg-stein.de</a>&nbsp;auf dem Laufenden halten (Freischaltung folgt nach der Informationsveranstaltung).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/b/csm_Weihersberg__c__Nuernberg_Luftbild_Hajo_Dietz_49c77e2ed7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Unternehmensbefragung: Ja, ich bilde aus!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/unternehmensbefragung-ja-ich-bilde-aus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Wirtschaftsförderung möchte die Ausbildungsbetriebe in der Stadt Stein näher kennenlernen, die Ausbildungsberufe kartieren und daran anknüpfend zielgruppengenaue Formate für Unternehmen und Schüler:innen entwickeln. Helfen Sie mit! 
]]></summary>
            
            <updated>2023-04-05T10:51:17+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie ist die aktuelle Situation in Stein? Wer bildet aus, wer nicht? Welche Berufe können junge Menschen erlernen? Was sind die Herausforderungen bei der Auszubildendensuche? Wo sehen die Firmen Unterstützungsbedarf bei der Suche geeigneter Kandidaten für eine Lehre im eigenen Betrieb? Diese Fragen sollen in einer kurzen Online-Befragung, die maximal drei Minuten dauert, geklärt werden.</p>
<p>Wenn Sie ein Unternehmen in Stein gemeldet haben, helfen Sie uns dabei, ein Bild von den Ausbildungsbetrieben in Stein zu entwickeln. Mit nur wenigen Fragen können Sie noch bis 5. Mai 2023 an der Kurzbefragung teilnehmen, auch wenn Sie selbst nicht (oder nicht mehr) ausbilden. Schildern Sie uns Ihre Gründe, denn auch das stellt einen Erkenntnisgewinn dar.</p>
<p><strong>Helfen Sie mit!</strong></p>
<p><strong>Link zur Befragung: </strong><a href="https://survey.lamapoll.de/Ausbildungssituation-in-der-Stadt-Stein">https://survey.lamapoll.de/Ausbildungssituation-in-der-Stadt-Stein</a></p>
<p><strong>Teilnahmeberechtigt: </strong>In Stein gemeldete Unternehmen, egal ob sie ausbilden.</p>
<p><strong>Anzahl der Fragen: </strong>Je nach Firmenprofil 3 bis 6 Fragen</p>
<p><strong>Dauer der Bearbeitung: </strong>Unter drei Minuten</p>
<p><strong>Ende des Befragungszeitraums: </strong>5. Mai 2023</p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen: </strong>Anne Kratzer, Tel. 0911 / 6801 – 1122, E-Mail: a.kratzer@stadt-stein.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/0/csm_Foto_Holzbau_Ott_Team%40viva_photography_da6463bf27.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Offener Diskurs bei den Bürgerversammlungen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/offener-diskurs-bei-den-buergerversammlungen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hatte zu zwei Bürgerversammlungen am 30. und 31. März 2023 eingeladen. Die Teilnehmer:innen erwartete im Steiner Rathaus und in Gutzberg ein ausführlicher Bericht über die Entwicklung der Stadt Stein sowie die anschließende Möglichkeit zum offenen Diskurs. Es waren die ersten Steiner Bürgerversammlungen seit drei Jahren.]]></summary>
            
            <updated>2023-04-03T12:44:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">"Schön, dass Sie hier sind", begrüßte Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer, der die Leitung der Bürgerversammlung übernahm, die Anwesenden. Zahlreiche Stadträtinnen und Stadträte waren der öffentlichen Einladung ebenso gefolgt, doch "heute geht es um die Interessen der Bürger:innen unserer Stadt, die hier zum offenen Diskutieren eingeladen sind", erklärte Bertram Höfer. Dann folgte der ausführliche Bericht des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer, der auf die wichtigsten Entwicklungen der Stadt Stein unter den Themenschwerpunkten Stadtentwicklung, Infrastruktur, Pandemie, Wohnungsbau, Kinder, Familien, Bildung und Soziales sowie Naherholung, Umwelt und Tourismus zurückblickte.</p>
<p class="Default">Die Jahre der Pandemie waren für alle eine große Herausforderung. Mit vielen Einschränkungen und nie zuvor dagewesenen Regelungen. Und dennoch konnte die Stadt Stein vieles umsetzen, anschieben und entwickeln. Das "Haus der Begegnung", geförderter Wohnungsbau an der Hauptstraße, der Erwerb des Frauenwerk-Geländes, das Wohnquartier "Südliches Krügel-Areal" und die neuen Räumlichkeiten für das Kulturamt, um nur einige Punkte zu nennen.</p>
<p>Nach dem Bericht des Bürgermeister konnten die anwesenden Steiner Bürger:innen ihre Wünsche und Anliegen äußern. Die Fragen betrafen dabei überwiegend den Verkehr und die nicht nur in Stein angespannte Schulsituation.</p>
<p>Begrüßt wurde unter anderem die Sperrung der Lotharstraße für den Autoverkehr. Geäußert wurde von einigen Bürger:innen der Wunsch nach mehr Tempo-30-Zonen. Was nach einer einfachen Lösung klang, ist in der Realität eine komplizierte Angelegenheit. Aber das Stadtoberhaupt versicherte, "dass dort, wo Tempo 30 möglich ist, die Stadt Stein bereits reagiert hat. Seit Anfang der 90er-Jahre gilt nahezu flächendeckend in allen Steiner Wohngebieten Tempo 30 und wir prüfen im Stadtrat und Bauausschuss regelmäßig, wo es zusätzlich möglich ist". Weiter führte Krömer aus, dass die Stadt Stein bereits seit Mitte 2022 der Städte-Initiative "Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten" angehört.</p>
<p class="Default">Die Forderung nach zusätzlichen Hortgruppen sorgte für Diskussion. Ausführlich erklärte Kurt Krömer, dass dieser Wunsch auch auf Seiten des Stadtrates bestünde: "Wir brauchen in diesem Jahr zusätzliche Plätze, die uns erst seit der Schuleinschreibung im März 2023 bekannt sind. Neben den räumlichen Anforderungen ist aber das Personalproblem das Größere, da auf dem bundesweiten Arbeitsmarkt derzeit rund 200.000 pädagogischen Fachkräfte fehlen. Sie können sicher sein, dass wir alles dafür tun, um eine entsprechende Betreuung schnellstmöglich realisieren zu können."</p>
<p>In Gutzberg bekamen die Bürger:innen nach der Aussprache des Berichts ebenfalls die Möglichkeit, Fragen an Ersten Bürgermeister Kurt Krömer zu richten. Als besonderen Gast begrüßte das Stadtoberhaupt den Fürther Landrat Matthias Dießl, der ebenfalls über die Themen des Landkreises referierte. Er berichtete unter anderem über die Investitionen in Schulen, wie beispielsweise der energetischen Sanierung des Gymnasiums Stein und die Wiederherstellung der dazugehörigen Außenanlage. Thema war auch der Ausbau des Radverkehrs: "Ziel ist es, den Radverkehr im Landkreis Fürth zu fördern, denn immer mehr Menschen steigen auf das Rad als Verkehrsmittel um", so Matthias Dießl. Als erste fahrradfreundliche Kommune im Landkreis geht Stein hier als Vorbild voran. So gibt es Planungen und regelmäßige Prüfungen für zusätzliche Radwege. Dies alles wird in den nächsten Jahren wohl nicht ohne eine Kreditaufnahme durch den Landkreis möglich sein.</p>
<p>Alle Fragen wurden somit direkt vor Ort ausführlich besprochen. Zum Schluss folgte noch die Einladung zu den Stadtratssitzungen, wo regelmäßig die Möglichkeit besteht, sich zu informieren oder Anliegen zu äußern.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/c/csm_Buergerversammlung_2023-2_fd4549babe.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einweihung der zweisprachigen Kita im Krügelpark]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einweihung-der-zweisprachigen-kita-im-kruegelpark</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einweihung-der-zweisprachigen-kita-im-kruegelpark" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/einweihung-der-zweisprachigen-kita-im-kruegelpark"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Schultheiß Projektentwicklung AG, Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer und die Infanterix Bayern GmbH luden zur großen Einweihungsfeier der neuen Kita im Krügelpark an der Deutenbacher Straße.  „Sehr gelungen“ lautete das einhellige Urteil der Gäste, die im Rahmen der Einweihungsfeier einen ersten Blick in die neuen Räumlichkeiten der Krügelpark-Kita werfen durften. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-30T13:15:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="KeinLeerraum1">Von den farbenfrohen Armaturen im Waschbereich bis zur bedachten Auswahl der Spielsachen wurde die Einrichtung bis ins letzte Detail an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet, die hier schon bald vom Krippenalter bis zum Schuleintritt in fünf Gruppen betreut werden. Der volle Regelbetrieb beginnt im September dieses Jahres, zuvor nimmt die Kita jedoch bereits im Frühjahr mit reduzierter Gruppengröße ihren Betrieb auf.</p>
<p class="KeinLeerraum1">Die Kita befindet sich in zentraler Lage gleich gegenüber vom Stadtpark und dem Wiesengrund an der Deutenbacher Straße. Insgesamt stehen 92 Betreuungsplätze zur Verfügung – ein Angebot, das vielen jungen Familien in Stein und Umgebung entgegenkommt. „Mit der neuen Kita haben wir einen wesentlichen Bestandteil der Neubebauung des Krügel-Areals auf den Weg gebracht“, erläutert der 1. Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer. „Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in unserer Stadt ist konstant hoch, mit 250 weiteren Wohnungen im Krügelpark natürlich umso mehr. Wir freuen uns daher riesig über die neue Infanterix-Kita im Herzen der Stadt – noch dazu mit einem bei uns einzigartigen Betreuungskonzept.“</p>
<p class="KeinLeerraum1">Infanterix setzt in seinen mittlerweile 25 Kindertagesstätten im Großraum München, in Augsburg und Ulm auf die zweisprachige Betreuung von Kindern. Die Kita in Stein ist die erste in Mittelfranken und bietet ein deutsch-französisches Betreuungskonzept. Infanterix-Geschäftsführerin Annett Nkaira-Heß weist auf die Wichtigkeit der frühzeitigen Sprachförderung hin: „Die Sprachentwicklung ist eng verknüpft mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Reifung. Durch unsere Integration der Sprachförderung in den Kita-Alltag kommen die Kleinsten bereits frühzeitig auf spielerische Weise mit anderen Sprachen und Kulturen in Kontakt und lernen, einzelne Sprachen zu unterscheiden.“</p>
<p class="KeinLeerraum1">Neben der neuen Kita umfasst das Wohnquartier 69 geförderte Wohnungen der Einkommensklassen I bis III, die bereits vollständig vermietet sind und im April und Mai an die Mieter übergeben werden. Des Weiteren gehören 185 freie Mietwohnungen zum Neubauquartier, die im Zeitraum von Juli bis Dezember 2023 bezugsbereit sein werden. Zur Auswahl stehen hier 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit 57 bis 109 m² Wohnfläche und Terrasse oder Balkon.</p>
<p class="KeinLeerraum1"><strong>Anfragen zu Wohnungen und Betreuungsplätzen</strong></p>
<p class="KeinLeerraum1">Mietinteressenten können sich mittwochs von 16 bis 18 Uhr sowie freitags von 14 bis 16 Uhr in der Musterwohnung des Krügelparks ein Bild von den neuen Wohnungen machen. Weitere Informationen gibt es zudem telefonisch oder auf der Webseite des Krügelparks: Tel. 0911 / 93 425 – 308, www.kruegelpark.de</p>
<p class="KeinLeerraum1"><strong>Anfragen zu freien Betreuungsplätzen der Infanterix-Kita können über folgende Wege übermittelt werden:</strong></p>
<p class="KeinLeerraum1">Tel. 089 / 97 39 46 99</p>
<p class="KeinLeerraum1">eltern-team3@infanterix.de<br /> <a href="https://www.infanterix.de/einrichtung/stein/" target="_blank">www.infanterix.de/einrichtung/stein</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/4/csm_Kita_Kruegelpark__4__00a75dc3a9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sind Pass und Ausweis noch gültig?]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sind-pass-und-ausweis-noch-gueltig</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sind-pass-und-ausweis-noch-gueltig" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sind-pass-und-ausweis-noch-gueltig"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass die Reise gebucht ist, die Koffer gepackt sind, man einen letzten Blick in den Reisepass wirft und mit Schrecken feststellt, dass dieser bereits abgelaufen ist. Überprüfen Sie daher Ihre Personalausweise und Reisepässe rechtzeitig vor Reisebeginn  am besten schon, wenn Sie Ihren nächsten Urlaub planen.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-29T09:27:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denken Sie bitte auch an Ihre Kinder. Denn Ihr Kind benötigt bei Auslandsreisen ebenfalls einen eigenen Pass oder Ausweis (auch Babys und Kleinkinder).</p>
<p>Grundsätzlich gilt:</p>
<p>Eine Verlängerung abgelaufener Ausweise oder Pässe ist nicht möglich. Die Gebühren für neue Ausweisdokumente sind bei Antragstellung zu entrichten.</p>
<p>Zur Beantragung ist eine persönliche Vorsprache beim Ausweis- und Passamt erforderlich.</p>
<p>Vereinbaren Sie daher telefonisch einen Termin bei uns oder kommen Sie einfach zu den gewohnten Öffnungszeiten vorbei.</p>
<p>Nachdem für den Besuch des Rathauses während der gesamten Dauer der Pandemie ein Termin erforderlich war, ist der Zutritt seit dem 27. Februar 2023 auch wieder ohne Termin möglich. Nachdem die Terminregelung vor allem im Einwohnermeldeamt so positiv angenommen wurde, können auch weiterhin Termine reserviert werden. Vor allem, wenn man eventuelle Wartezeiten umgehen möchte, ist dies sinnvoll. Einen Termin vereinbaren Sie am besten per E-Mail an <a href="mailto:ewo@stadt-stein.de">ewo@stadt-stein.de</a> unter Angabe Ihrer Telefonnummer und Ihres genauen Anliegens. Unsere Mitarbeiter:innen rufen Sie dann zurück, um einen geeigneten Termin mit Ihnen zu vereinbaren. Alternativ melden Sie sich telefonisch unter den Tel. 0911 / 6801 - 1323, - 1324, - 1325 und - 1326.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass ein Reisepass mindestens 1 Monat vor Ablauf der Gültigkeit (bzw. vor Reisebeginn) beantragt werden sollte.</p>
<p>Welche Dokumente zur Einreise in andere Staaten benötigt werden, hängt von den Einreisebestimmungen des Zielreiselandes ab. Es ist daher dringend erforderlich, dass sich Reisende rechtzeitig vor Reiseantritt bei der jeweiligen Botschaft oder beim Reiseveranstalter selbst nach den aktuellen Einreiseformalitäten erkundigen. Die Passbehörden sind nicht befugt, verbindliche Auskünfte über Einreisebestimmungen in andere Länder zu erteilen.</p>
<p>Über Einzelheiten zu den jeweils aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen der Länder können sich Reisende unter <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise">https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise</a> informieren.<br /> &nbsp;</p>
<p><em>Ihr Ausweis- und Passamt</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/5/csm_Einwohnermeldeamt_MK_480dc25979.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2023: Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg investiert in Defibrillatoren]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch in diesem Jahr werden in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg aufgrund des ILEK wieder Kleinprojekte über das Regionalbudget gefördert. Dafür stehen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung, die zu 90 Prozent vom Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken gefördert und mit denen 18 Projekte in den Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von über 155.000 Euro realisiert werden. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-20T09:09:33+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein Zeichen wollten die sechs Bürgermeister der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg setzen. Deshalb wurde im Rahmen des Regionalbudgets von den sechs ILEK-Gemeinden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg jeweils ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, angeschafft. Die Allianz-Kommunen möchten sich durch diesen Beitrag für mehr Herzsicherheit im Allianzgebiet einsetzen. „Die AEDs sollen in das Projekt „Fürth schockt!“ der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) e. V. integriert werden, um die Überlebenszahlen nach einem plötzlichen Herzstillstand in den sechs Kommunen zu erhöhen“, so Steins Erster Bürgermeister und Sprecher der Kommunalen Allianz Kurt Krömer. Der Aufbau eines flächendeckenden AED-Netzwerkes im Landkreis und in der Stadt Fürth ist dabei das zentrale Element. Ergänzt wird dies durch den nicht weniger wichtigen Aufbau eines Systems zur Ersthelferaktivierung sowie durch Maßnahmen zur Sensibilisierung und der Verankerung von Trainingsprogrammen in der Bevölkerung.</p>
<p>Bei einem gemeinsamen Termin erklärten Klaus Meyer und Sebastian Raps von der AGNF die Funktionsweise der Defibrillatoren und diskutierten mit den Bürgermeistern mögliche Standorte. An welchen Orten die Geräte in den Kommunen montiert werden, wird im Laufe der nächsten Wochen noch festgelegt. Fest steht jedoch, dass lediglich öffentliche Standorte infrage kommen, die in zentraler Lage rund um die Uhr frei zugänglich sind und sich in möglichst dicht besiedelten Gebieten befinden. Um sicherzustellen, dass die AEDs jederzeit einsatzbereit sind, soll es für jedes Gerät eine AED-Patenschaft geben. Die Anschaffungskosten in Höhe von rund 17.500 Euro werden von den Kommunen übernommen und durch das Regionalbudget bezuschusst. Für die AED-Patenschaften finden aktuell Gespräche mit möglichen Trägern statt. Weitere Geräte sollen noch folgen, um eine bessere Abdeckung des Landkreis-Gebietes zu erhalten.</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Projekt „Fürth schockt!“ finden Sie unter: <a href="https://fuerth-schockt.de/" target="_blank">www.fuerth-schockt.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein ist weiterhin “Fairtrade-Stadt“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Zur erneuten Zertifizierung lud Erster Bürgermeister Kurt Krömer ins Steiner Rathaus. Im Beisein von Mitgliedern des Stadtrates und der Fairtrade Steuerungsgruppe Stein brachte das Stadtoberhaupt seine Freude um die erneute Verlängerung des Titels “Fairtrade-Stadt“ zum Ausdruck.   ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-20T09:04:36+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>“Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Stein. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass die Stadt Stein dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“</p>
<p>Vor sechs Jahren erhielt die Stadt Stein von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Der Bürgermeister und seine Gäste trinken fair gehandelten Kaffee und halten die Unterstützung des fairen Handels in einem Ratsbeschluss fest. Eine Steuerungsgruppe koordiniert alle Aktivitäten, in Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, Schulen und Kirchengemeinden engagieren sich ebenfalls, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.</p>
<p>Das Engagement in Fairtrade-Towns ist vielfältig: In Stein sind das alljährliche Fairschmecker-Frühstücke, Aktionen zur fairen Berufskleidung und das Fair Play Schulprojekt mit Fairtrade-Sportbällen nur einige Beispiele erfolgreicher Projekte in den letzten Jahren. „Wir verstehen die bestätigte Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement “, sagt Angelika Dittmann, Leiterin der Steuerungsgruppe, „Geplant sind Projekte zur öffentlichen Beschaffung und in der Kooperation mit unseren Schulen“.</p>
<p>Die Fairtrade-Towns Kampagne bietet der Stadt Stein auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals - SDG´s), die 2015 verabschiedet wurden. Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ leistet die Stadt mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>Gast an diesem Abend war auch Frank Braun, der als selbstständiger „Wandel-Gestalter“ rund um die Themenfelder “nachhaltige Entwicklung“ und “Arbeitskultur“ tätig ist. Er referierte über den fairen Gedanken und dass Stein ein positives Beispiel für viele andere Kommunen ist.</p>
<p>Stein ist eine von über 700 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon. Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de">www.fairtrade-towns.de</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/2/csm_Erneute_Fairtrade_Zertifizierung__18__39f965f5e0.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Telekom-Glasfaser kommt nach Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Telekom verlegt die begehrte Glasfaser auch in Stein. FTTH (Fiber to the home) ist die digitale Anbindung zur Datenautobahn von morgen. Hierbei gilt das Angebot: Wer sich registriert, für den entfallen die Gebäudeanschlusskosten von 799,95 Euro. Insgesamt haben knapp 5600 Haushalte in Stein die Chance, sich ihren persönlichen Glasfaseranschluss zu sichern. Das Ziel der Telekom ist es, die Glasfaserleitungen direkt ins Wohnzimmer zu bringen. Jedes Gebäude bekommt bei Registrierung seine eigenen Glasfaserkabel bis zur Telefondose. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-16T10:33:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Welche Vorteile bringt FTTH mit sich?</strong></p>
<p>Gerade die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass die Anforderungen an das Internet steigen. Immer mehr Geräte, immer mehr Daten- und Informationsmengen werden miteinander vernetzt und untereinander ausgetauscht. Das erfordert eine stabile Internetleitung, denn Highspeed-Internet für Anwendungen wie Home-Office, Home-Schooling, Online-Veranstaltungen ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Natürlich darf das Vergnügen auch nicht zu kurz kommen, wie z.B. TV- Video- oder Audiostreaming.</p>
<p>Zudem wertet ein Glasfaseranschluss die Immobilie auf und macht diese attraktiver. Somit bieten Häuser und Wohnungen mit einem Glasfaseranschluss einen zeitgemäßen und gleichzeitig zukunftsfähigen, digitalen Komfort.</p>
<p>Registrieren kann sich ab sofort jeder auf der <a href="http://www.telekom.de/glasfaser">www.telekom.de/glasfaser</a></p>
<p>Mehr Informationen zur Buchbarkeit und zu den Tarifen der Telekom erhalten Sie&nbsp;</p>
<p><strong><strong>In folgendem Telekom/Partner-Shop:</strong></strong></p>
<p>Telekom Shop Stein, Forum 1, 90547 Stein</p>
<p>Telekom Shop Nürnberg, Dombühler Str. 3, 90449 Nürnberg</p>
<p class="CxSpMiddle"><strong>Telefonisch kostenlos</strong></p>
<p class="CxSpMiddle">unter 0800 22 66100 (Privatkunden)</p>
<p class="CxSpMiddle">und 0800 330 6709 (Geschäftskunden)</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/2/csm_Glasfaser_Banner__63__15cd1f1327.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wir bieten mehr, HIER in Stein!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Stein hat ein rundes Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot, bei dem Sie als Kunde alles für Ihr tägliches Leben erhalten. Das Angebot ist breit gefächert. Zudem stehen Cafés, Bäckereien sowie die Gastronomie mit einem entsprechenden kulinarischen Angebot für Einkaufspausen zur Verfügung. Die Steiner Unternehmer:innen haben sich getroffen, um diese Vielfalt in einer gemeinsamen Momentaufnahme zu dokumentieren.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-14T10:43:36+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn gerade die engagierten Unternehmerpersönlichkeiten sind es, die den Einkauf in Stein besonders machen. So kann der stationäre Einzelhandel in Stein gegenüber dem Onlinehandel mit einem ausgeprägten Service und durch die persönliche Beratung vor Ort punkten. Hinzu kommt eine stets kompetente Beratung. Viele Betriebe sind inhabergeführt, zum Teil seit Generationen. Der Kunde hat dadurch immer einen persönlichen Ansprechpartner. Durch den direkten Kontakt sind auch Sonderwünsche oder Reparaturen meist kein Problem.</p>
<p>Diese gemeinsame Stärke zeigen auch weitere Aktionen der Steiner Unternehmen unter dem Motto „Wir bieten mehr, HIER in Stein!“, wie zum Beispiel die <a href="t3://page?uid=1472" target="_blank">Steiner Woche</a>, die vom 16. - 22.09.2023 Serviceangebote des Gewerbes mit kleinen Events kombiniert. Oder das Kultur- und Shoppingevent „<a href="t3://page?uid=1381" target="_blank">Lange Nacht der Kultur</a>“ mit einem bunten Programm bis 0 Uhr am 22.09.2023.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a href="http://www.stadt-stein.de/hier-in-stein">www.stadt-stein.de/hier-in-stein</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_Gruppenfoto_Innenstadt_Bild-2_b7f6017fa6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Es grünt und blüht in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/es-gruent-und-blueht-in-stein-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Frühling ist bei uns angekommen. Die Temperaturen steigen und damit erwacht auch die Natur aus dem Winterschlaf. Überall grünt und blüht es – auch weil die Stadtgärtnerei Stein bereits fleißig war und viele Blumenzwiebeln eingepflanzt hat. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-14T08:26:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die ganze Pracht wird im gesamten Stadtgebiet an den verschiedensten Stellen zu sehen sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen oder Wochen einen kleinen Frühlingsspaziergang machen möchten, sollten Sie auf jeden Fall in der Mühlstraße vorbeischauen. Dort sehen Sie vom Eichenweg bis zum Weideweg schon jetzt die blühenden Krokusse. Ebenso am Deutenbacher Plärrer und auf der Rasenfläche vor dem Rathaus sowie an vielen anderen Stellen im Stadtgebiet. Insgesamt wurden 10 000 Krokusse gepflanzt.</p>
<p>Tulpen und Narzissen werden in den nächsten Wochen besonders schön in Fuchsstraße an der Einmündung zum Hofäckerweg blühen. Bunte Zwiebelmischungen sind in der Deutenbacher Straße (bei der Sparkasse, am Feuerweg,vor dem Rathaus, im Weideweg und beim Kindergarten Albertus Magnus in der Frühlingsstraße gepflanzt. Insgesamt sind es im Stadtgebiet fast 20 000 Blumenzwiebeln und sollten Sie eine Kamera bei der Hand haben, können Sie uns gerne an <a href="mailto:info@stadt-stein.de">info@stadt-stein.de</a> Bilder vom blühenden Stein schicken.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/b/csm_Bluehendes_Stein_2023__5__47a240eccd.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Aktion Saubere Landschaft" am 11. März in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-am-11-maerz-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zur landkreisweiten "Aktion Saubere Landschaft" trafen sich über 60 große und kleine Helfer am Bauhof der Stadt Stein, um gemeinsam die Landschaft von Müll und Unrat zu befreien. Bereits zum 54. Mal fand diese Aktion statt, da es für einige Menschen leider immer noch eine große Herausforderung darstellt, ihren Müll richtig zu entsorgen. In diesem Jahr waren es bei der Sammelaktion in Stein rund 1,5 Tonnen Müll. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-13T09:07:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer ist einerseits immer wieder entsetzt über die Müllmengen, freut sich aber andererseits über den großartigen Einsatz der Steiner Bürger:innen: "Ich bedanke mich sehr herzlich bei all den fleißigen Helfer:innen. Bei den Vereinen, Verbänden, Organisationen und den Bauhofmitarbeiter:innen, die sich an der Aktion 'Saubere Landschaft' beteiligt haben. Das Engagement in Sachen Umweltschutz ist vorbildlich und nicht selbstverständlich. Jedes Jahr bin ich überrascht und auch entsetzt, wie viel Müll gesammelt und was alles an Unrat in der Natur entsorgt wird.“</p>
<p>Neben dem normalen Müll, wie beispielsweise Lebensmittelverpackungen und ähnlichem, mussten die Mitarbeiter des Bauhofes aber auch wieder mit großem Gerät anrücken. Das “Repertoire“ reichte von Kinderwägen über Fernseher bis hin zu Matratzen und Betten. Unverständlich, da der Landkreis eine kostenfreie Entsorgung anbietet.</p>
<p>Nach dem es in den Jahren der Pandemie viele Einschränkungen gab, war es nun wieder möglich, die Helfer:innen nach der getanen Arbeit zum gemeinsamen Essen einzuladen. Neben der Stärkung, das vom Landkreis Fürth bereitgestellt wurde, erhielten die Teilnehmer:innen von der Stadt Stein noch eine Urkunde für ihr Engagement für unsere Umwelt.</p>
<p>Ein großes Dankeschön für die tolle Unterstützung, darunter unter anderem sieben Pfadfinder und zehn fleißige Helfer von der Jugendfeuerwehr, die sich zur "Müllsammelaktion" am Samstagmorgen am städtischen Bauhof trafen, um gemeinsam die Landschaft vom Müll und Unrat zu säubern. Ihr seid spitze!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/f/csm_Aktion_Saubere_Landschaft_2023__5__845624e2fb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenamtsabend 2023 – Dankeschön für Ehrenamtliche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenamtsabend-2023-dankeschoen-fuer-ehrenamtliche</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenamtsabend-2023-dankeschoen-fuer-ehrenamtliche" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenamtsabend-2023-dankeschoen-fuer-ehrenamtliche"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement im Landkreis Fürth wurde inzwischen zum zehnten Mal in festlichem Rahmen und mit großem Applaus gewürdigt. Im Steiner Schloss ehrte Landrat Matthias Dießl dazu viele Ehrenamtliche für ihr Engagement und Im Namen der Stadt Stein beglückwünschte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Jubilare und überreichte Geschenke an Demi Okyay und Michael Dittmann. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-10T10:07:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Bei der feierlichen Veranstaltung wurde zunächst die Auszeichnung “junge Heldin“ an Demi Okyay von der BRK Bereitschaft Stein verliehen. Während der Corona Pandemie hat sich Demi Okyay als ehrenamtliche Helferin dem Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Fürth, zunächst der Bereitschaft Zirndorf, später der Bereitschaft Stein, angeschlossen und dort die Helfergrundausbildung für ehrenamtliche Einsatzkräfte des Bayerischem Roten Kreuz absolviert. Als es im Sommer 2021 zu der großen Flutkatastrophe im Ahrtal kam und die “Schnelleinsatzgruppe Betreuung” des Bayerischem Roten Kreuzes Kreisverband Fürth zu einem Einsatz alarmiert wurde, hat sie sofort ihre Bereitschaft zum Einsatz erklärt. Sie war zusammen mit ihrer Einheit vier Tage im Einsatz in Bad Neuenahr/Ahrweiler. Hierfür hat sie es sogar eingerichtet, dass ihre Abschlusspräsentation im Masterstudiengang „Digital Marketing” um eine Woche verschoben wurde.<br /> Außerdem geehrt mit der Ehrennadel in Silber wurde Michael Dittmann aus Stein. Herr Dittmann ist seit vielen Jahrzehnten in der Kirchengemeinde St. Jakobus Stein engagiert. Seit 1986 ist er verantwortlich für die Redaktion und das Layout des Gemeindebriefes der Kirchengemeinde.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_Junge_Heldin_e8710d787a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[“Fachkraft im Fokus“ – Unternehmerforum bei der Nibler GmbH]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fachkraft-im-fokus-unternehmerforum-bei-der-nibler-gmbh</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fachkraft-im-fokus-unternehmerforum-bei-der-nibler-gmbh" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fachkraft-im-fokus-unternehmerforum-bei-der-nibler-gmbh"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Das Unternehmerforum in der Stadt Stein drehte sich 2023 um das Thema Fachkräftegewinnung. Gastgeber des Abends für circa 30 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verbänden war die Nibler GmbH, ein bundesweit agierendes mittelständisches Unternehmen, das sich nach wie vor in Familienbesitz befindet. Nibler ist Partner für sämtliche Dienstleistungen, Bau- und Montagetätigkeiten in den Bereichen Kabelleitungstiefbau, Wegebau, Straßenbeleuchtung, Verkehrstechnik und Stahlbau und auf verschiedensten Baustellen in der ganzen Region im Einsatz. Von Stein aus werden über 450 qualifizierte Mitarbeiter an sieben Standorten betreut.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-09T09:46:19+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zu Beginn des Abends konnten sich die Gäste ein praktisches Bild davon machen, was es bedeutet, eine Fachkraft bei Nibler zu sein. Wo früher fünf Mann mit Bagger und Schaufel auf der Straße unterwegs waren, ist heute Tobias Rupp mit dem Saugbagger gefragt. Der Saugbaggermaschinist führte in einer Life-Demonstration vor, mit welcher Präzision die große Maschine Schutt und Erdreich ohne Risiko für Leitungen, Wurzelwerk oder Gebäude entfernen kann. Der gut 10 Meter lange 4-Achser wird ausschließlich von qualifiziertem, speziell geschultem Fachpersonal bedient – je nach Anforderung mit Zertifizierung für den jeweiligen Arbeitsbereich.</p>
<p>Wie Robert Löffler – Geschäftsbereichsleiter für die Niederlassungen bei der Firma Nibler – erläutert, ist der Einsatz modernster Maschinen und Technik einer der wichtigsten Säulen im Wettbewerb um Fachkräfte: “Die Philosophie der Firma lautet dabei, den Mitarbeitern die größtenteils körperlich schweren Arbeiten so einfach wie möglich zu gestalten, damit beide Seiten lange von der Zusammenarbeit profitieren können.“ Die Firma investiert aber auch an anderen Stellen viel Zeit und Geld in ihre Fachkräfte. Mitarbeiterbindung und Qualifizierung, z.B. in Forum von Boni, Finanzierungsmodellen für den Führerschein oder Unterstützung bei Sprachkursen werden großgeschrieben. Wer erst einmal einen Fuß in die Firma gesetzt hat, kann sich sicher sein, dass er aufgrund flacher Hierarchien und eines kleinen Führungsteams immer ein offenes Ohr findet und einen individuellen Karriereweg einschlagen kann. Wer sich auf seiner Stelle nicht wohlfühlt, kann ggf. schon in der Probezeit in einen anderen Bereich wechseln, der letztendlich besser zu den persönlichen Fähigkeiten passt. So geht die Firma den am Ende weitaus nachhaltigeren Weg, sich seine Fachkräfte selbst großzuziehen statt diese bei der Konkurrenz abzuwerben. Gute Erfahrungen macht Nibler auch mit dem System „Mitarbeiter werden Mitarbeiter“ oder mit Kooperationen im Bereich Duales Studium an den Universitäten, hat Löffler als Tipp für die Steiner Firmenvertreter außerdem noch parat.</p>
<p>Ein wahrer Experte auf dem Gebiet Fachkräfte ist Markus Wessel. In seiner Dortmunder Firma berät Wessel nicht nur Kommunen und Firmen, er führt selbst auch 20 Mitarbeiter. Wie er zu berichten weiß, hat sich bei den Bewerbern das Verständnis von Arbeit grundlegend verändert. Als Stichworte gibt er Work-Live-Balance, Familienfreundlichkeit, sinnstiftendes oder werteorientiertes Arbeiten. Dazu kommt, dass sich das Leben und somit auch die Stellensuche vieler potentieller Kandidaten fast zu 100% ins Digitale verschiebt. Viele althergebrachten Arbeitsmodelle und Recruitingkanäle funktionieren daher nicht mehr. Auf diese Situation müssten sich die Unternehmen einstellen. Als praktische Tipps hat er parat: „Überlegen Sie sich, wofür steht Ihr Unternehmen? Entwickeln Sie eine Vision! Nachhaltigkeit ist zum Beispiel so ein Thema, auf das immer mehr Bewerber Wert legen. Oder Mitsprachemöglichkeiten. Wie läuft die Kommunikation in meinem Unternehmen?“. Anschließend ist es wichtig, diese „emotionalen Benefits“, zusammen mit „rationalen Benefits“ – wie Gehalt, Betriebsrente, Urlaubstage, Karrierewege – in Recruiting Kampagnen, auf der eigenen Webseite sowie auf Social media zu transportieren.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Huber feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf sechs Jahrzehnte als Ehepaar blicken Liselotte und Peter Huber bereits zurück. Eine bewegte Zeit, in der das Paar stets aktiv durchs Leben ging und noch immer geht. Steiner Bürger:innen, die schon länger hier leben, ist das Ehepaar Huber ein Begriff. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-08T14:04:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn 34 Jahre lang war Peter Huber städtischer Friedhofsverwalter, seine Ehefrau Liselotte arbeitete als Selbstständige beim Bestattungsinstitut. Mit Fug und Recht kann man behaupten: Die beiden waren und sind eine Steiner Institution. Nun, im wohlverdienten Ruhestand, blicken Liselotte und Peter Huber auf ein bewegtes Leben zurück und sind dabei immer noch aktiv. So steht demnächst eine Reise in die Schweiz an und die inzwischen große Familie hält die beiden auf Trapp.</p>
<p>Kennengelernt haben sie sich am 1. April 1960 auf einer gemeinsamen Busfahrt zur Tulpenblüte in Amsterdam. Nach drei Jahren folgte die Hochzeit in Vach, anschließend lebten und arbeitete das Ehepaar in Nürnberg. 1973 folgte schließlich der Umzug nach Stein. Peter Huber war neben seiner beruflichen Tätigkeit viele Jahre im Stadtrat und bei der Steiner Feuerwehr aktiv.</p>
<p>Wir wünschen dem Ehepaar Huber noch schöne gemeinsame Jahre und das sie sich ihre Freude am Leben behalten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lotharstraße wird für den Autoverkehr gesperrt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Frühjahr 2022 beschloss der Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss den Kfz-Durchfahrtsverkehr in der Steiner Altstadt deutlich zu senken. Vor allem in den Spielstraßen sollte der Verkehr reduziert werden, da festzustellen war, dass die Geschwindigkeitsvorgaben oft nicht eingehalten werden. Die Mitglieder des Ausschusses trafen sich vor der Beschlussfassung vor Ort, um alle Aspekte zu diskutieren. Nun wird der Beschluss umgesetzt.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-08T09:20:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>So wird die Lotharstraße (zwischen Feuerweg und Alexanderstraße) ab 4. April 2023 für den Autoverkehr komplett gesperrt. Anfang April wird die Stadtgärtnerei dort große Pflanztöpfe installieren, die die Durchfahrt verhindern. Zudem wird die Kreuzung Mecklenburger Platz / Alexanderstaße / Lotharstraße verengt, ebenfalls mit Pflanztöpfen. "Diese Maßnahmen sind wichtig, um dem immer stärker zunehmenden Durchgangsverkehr in diesem Bereich Einhalt zu gebieten. Durch riskante Fahrmanöver ist dieser eine große Gefahr und davon abgesehen auch eine Zumutung für die Anwohner:innen", befürwortet Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien die Maßnahmen. Der Verkehr kann weiterhin ungehindert durch den Feuerweg Richtung Hauptstraße fließen, ab April jedoch ohne Schleichweg durch die Lotharstraße.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Rosen zum Weltfrauentag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8.März 2023 war der Weltfrauentag. Die Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe der Stadt Stein nutzten diese Gelegenheit, um an Frauen Rosen zu verteilen. Natürlich aus Fairem Handel um damit nicht nur den Beschenkten eine Freude zu bereiten, sondern auch auf die schlechten Arbeitsbedingungen von Frauen, vor allem im globalen Süden, aufmerksam zu machen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-08T08:54:42+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jährlich landen so rund 80 Millionen Rosen aus Kenia, Ecuador und Kolumbien in deutschen Läden. Die Situation der Blumenarbeiterinnen sind alles andere als rosig: zu niedrige Löhne und mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz sind nur einige der Probleme der Arbeiterinnen auf den Farmen. Seit 2005 gibt es eine echte Alternative: Rosen mit dem Fairtrade-Siegel. Sowohl in Supermarktqualität als auch im Blumenfachgeschäft sind diese Rosen erhältlich. Fairtrade-Rosen, das bedeutet: Das Verbot ausbeuterischer Kinderarbeit, Mindestlöhne, Kriterien zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden eingehalten, Versammlungs- und Gewerkschaftsfreiheit werden garantiert, Sozialversicherungen, Gesundheits- und Umweltschutzstandards werden gewährleistet. Eine Fairtrade-Prämie kommt direkt den Beschäftigten zu gute. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder der Steiner Fairtrade Steuerungsgruppe für dieses Engagement!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein macht Tempo und geht vom Gas]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Tempo 30 statt Tempo 50: Ein Bündnis von über 500 Kommunen fordert Freiheiten bei der Geschwindigkeitsregelung innerorts. Diesem Bündnis schließen sich im Landkreis nach und nach immer mehr Kommunen an. Die Stadt Stein ist als eine der ersten Kommunen bereits seit dem vergangenen Jahr mit dabei. ]]></summary>
            
            <updated>2023-03-08T08:51:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>“Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ heißt dieser im Juli 2021 gegründete Zusammenschluss. Er möchte erreichen, dass der Gesetzgeber Städten, Landkreisen und Gemeinden mehr Entscheidungsfreiheit bei der Anordnung von Tempolimits gibt. Während diesem Zusammenschluss nach und nach immer mehr Kommunen beitreten, ist es in der Stadt Stein seit vergangenen Jahr schon der Fall. Beschlossen wurde dies am 23. Juni 2022 zunächst im&nbsp; Bauausschuss, anschließend am 29. Juni 2022 durch den Steiner Stadtrat.</p>
<p>Dort wo Tempo 30 möglich ist, hat die Stadt Stein bereits reagiert. Denn im Oktober 2018 wurde Stein nicht ohne Grund als erste Stadt im Landkreis Fürth als fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet. Voraussetzung dafür ist unter anderem die Förderung einer radverkehrsfreundlichen Mobilitätskultur als auch der Ausbau von Radrouten und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer:innen. Schlussfolgernd bedeutet das auch, das, dort wo es möglich ist, Tempo 30 gilt. Bezogen auf die Faberstadt betrifft das seit Anfang der 1990er-Jahre nahezu flächendeckend alle Steiner Wohngebiete. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer “Dort wo es möglich ist reagieren wir schnell und unabhängig von Initiativen und Bündnissen auf die Bedürfnisse der &nbsp;Bürger:innen. Das bezieht sich auch auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und schließt Geschwindigkeitsbegrenzungen natürlich ein. Deshalb prüfen wir im Stadtrat und Bauausschuss regelmäßig, wo ein Tempo 30 möglich ist.“</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/a/csm_Tempo_30_037c098fe1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landesweiter Probealarm der Sirenenanlagen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landesweiter-probealarm-der-sirenenanlagen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch KATWARN wird ausgelöst]]></summary>
            
            <updated>2023-03-06T13:48:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Donnerstag, 09.03.2023 ab 11.00 Uhr wieder in weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt.&nbsp;Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen.</p>
<p>Gleichzeitig zum landesweiten Probealarm der Sirenen wird auch das Handy-Warnsystem KATWARN ausgelöst. Alle bereits angemeldeten Personen erhalten gegen 11.00 Uhr auf ihrem Smartphone oder Handy eine Probewarnung. Die Anmeldung und Nutzung des Systems ist kostenlos und freiwillig.</p>
<p>Das Handywarnsystem KATWARN warnt im Ernstfall vor Unwettern, Chemieunfällen, Großbränden oder Naturkatastrophen. Das KATWARN-System unterstützt seit 2011 die Gefahrenabwehr in Deutschland und wird bereits in vielen Landkreisen und Städten in Bayern eingesetzt. Die Anmeldung und Nutzung des Systems sind freiwillig und kostenlos.</p>
<p>Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="http://www.katwarn.de/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.katwarn.de&nbsp;</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/d/csm_sirene_580bd4a1a0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein ist Hochschulstadt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-ist-hochschulstadt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Akademie Faber-Castell in Stein bietet noch in diesem Jahr den akkreditierten und staatlich anerkannten Masterstudiengang Design & Leadership an. Damit ist nun künftig der Abschluss Master of Arts als berufsbegleitendes Studium möglich und die Stadt Stein Hochschulstadt!]]></summary>
            
            <updated>2023-03-06T12:19:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Akademieleiter Prof. Dr. Uli Rothfuss stellte nun vorab Constantin Neubeck (Vorstand Faber-Castell), Landrat Matthias Dießl und Steins Bürgermeister Kurt Krömer den Masterstudiengang vor. “Für die Akademie ist dieser Schritt ein Meilenstein in ihrer Geschichte und eine Auszeichnung für die bisher geleistete Arbeit. Die Stadt Stein ist nun eine Hochschulstadt mit einer Akademie, die internationale Kontakte und Partnerschaften besitzt. Hierfür möchte ich meinen herzlichen Glückwunsch aussprechen“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p><u>Informationen zum Masterstudiengang Designt &amp; Leadership</u></p>
<p>Das Studium richtet sich an alle, die ihre gestalterische Grundausbildung mit einem ersten Hochschulabschluss absolviert haben und ihr Erststudium mit einem akkreditierten und staatlich anerkannten Master-Abschluss akademisch wie auch berufsspezifisch vertiefen möchten.<br /> Das Studium ist speziell für Berufstätige konzipiert und von der Studienbelastung auch neben einer Berufstätigkeit machbar. Der Masterabschluss ist promotionsbefähigend.</p>
<p>Damit Beruf und Studium vereinbar sind,&nbsp;wechseln sich Präsenztage an der Akademie Faber-Castell (zumeist samstags) mit Onlineseminaren und mit selbständigem Studium von empfohlener Literatur ab. Alle relevanten Kompetenzen für den akademischen Abschluss werden somit in vier Semestern vermittelt, im fünften Semester findet die durch Dozenten betreute Arbeit an der Masterthesis statt. Ziel ist es, alle Master-Absolvent:innen mit den Kompetenzen zu befähigen, die sie für Ihre spätere Führungsposition oder für die erfolgreiche Selbstständigkeit benötigen. Wichtige Studieninhalte sind insbesondere: Designmanagement, Designmethodik, Designprozesse bis hin zu Teamführung, Managementthemen und Designtransfer. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akademie-faber-castell.de">www.akademie-faber-castell.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/d/csm_Vorstellung_Master__3__ca7eea6977.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausbau der Gebersdorfer Straße ab 13. März 2023 bis Ende 2024]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausbau-der-gebersdorfer-strasse-ab-13-maerz-2023-bis-ende-2024</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zwischen Felsenstraße und Rangaustraße inklusive der Kreuzungsbereiche.]]></summary>
            
            <updated>2023-03-02T14:45:48+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) führt ab Montag, 13. März 2023, Arbeiten in der Gebersdorfer Straße zwischen Felsenstraße und Rangaustraße durch. Der erste Bauabschnitt geht von der Kuglerstraße bis zur Rangaustraße / Grenze Stadt Stein (inklusive des Kreuzungsbereichs). Die Arbeiten dauern vom 13. März bis Ende Dezember 2023. Ab März 2024 folgen Arbeiten in der Gebersdorfer Straße zwischen der Felsenstraße (inklusive des Kreuzungsbereichs) und der Kuglerstraße, voraussichtlich bis Ende Dezember 2024. Detaillierte Informationen finden Sie <a href="t3://file?uid=7024" title="informationen">HIER</a> und als Dokument zum Download im Anhang dieser Meldung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Öffentliche Führungen am Erlebnisweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-fuehrungen-am-erlebnisweg</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-fuehrungen-am-erlebnisweg" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/oeffentliche-fuehrungen-am-erlebnisweg"/>
            
            <updated>2023-03-01T10:04:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das <a href="https://www.zirndorf.de/Start.n134.html">Städtische Museum Zirndorf</a> lädt zu einem Waldspaziergang mit dem Titel „Jeder Schuss umsonst – die Schlacht an der Alten Veste 1632“ ein. Die Führung auf Wallensteins Spuren geht von der Alten Veste zur Schanzanlage im Stadtwald Zirndorf.</p>
<ul> 	<li>Termin: Sonntag, 7. Mai, 14 Uhr</li> 	<li>Dauer: ca. 2 Std.</li> 	<li>Treffpunkt: Alte Veste, Zirndorf</li> </ul>
<p>Anmeldung, Buchung und Kontakt:<a href="https://www.zirndorf.de/Start.n134.html"> Städtisches Museum Zirndorf</a></p>
<p>______________________________________________________________________________________________</p>
<p>Der&nbsp;<a href="https://www.geschichtsverein-fuerth.de/" rel="noreferrer" target="_blank">Geschichtsverein Fürth</a>&nbsp;lädt zu einer Spurensuche am Erlebnisweg Wallensteins Lager ein. Kreisheimatpfleger und Kurator Dr. Thomas Liebert nimmt Sie mit auf eine spanneden Entdeckungsreise.</p>
<ul> 	<li>Termin: Samstag, 15. Juli 2023, 14 Uhr</li> 	<li>Treffpunkt: Alte Veste Zirndorf</li> 	<li>Kosten: 5,- Euro (für Nichtmitglieder)</li> </ul>
<p><strong>Anmeldung, Buchung und Kontakt</strong>:&nbsp;<a href="http://www.geschichtsverein-fuerth.de/" rel="noreferrer" target="_blank">www.geschichtsverein-fuerth.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert: Kommunale Testzentren beenden Betrieb in Stadt und Landkreis]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-kommunale-testzentren-beenden-betrieb-in-stadt-und-landkreis</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach über zwei Jahren endet zum 28. Februar in Stadt und Landkreis Fürth der Betrieb der kommunalen Testzentren. Am 07. September 2020 wurde das gemeinsame Testzentrum für Stadt und Landkreis Fürth in Betrieb genommen.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-23T10:18:04+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zunächst konnten sich Bürger:innen neben dem BRK Katastrophenschutzzentrum in Fürth Atzenhof mittels PCR-Test testen lassen. In der Folgezeit wurden die Standorte bedarfsgerecht angepasst und um die Abnahme von Schnelltests an mehreren Orten in Stadt und Landkreis erweitert. Zuletzt gab es das Angebot aufgrund zurückgegangener Nachfrage an zwei Standorten, Fürth Atzenhof und Zirndorf. Insgesamt konnten in dieser Zeit über 170.000 Testungen durchgeführt werden.</p>
<p>Betrieben wurden die kommunalen Teststellen die ersten beiden Jahre durch die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF) in Kooperation mit dem BRK, seit November 2022 dann durch die SYNLAB GmbH.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong><br /> Aufgrund notwendiger Container-Rückbauarbeiten in Fürth Atzenhof können Testungen vom 24.02. – 28.02. nur noch am Standort in Zirndorf (Langenzenner Straße 28, Ecke Siegelsdorfer Straße, 90513 Zirndorf) durchgeführt werden.<br /> <br /> <strong>Öffnungszeiten:</strong><br /> Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br /> Samstag/Sonntag und an Feiertagen: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p>Mit der Einstellung des Testbetriebs wird auch die Aktualisierung der Daten auf dem Dashboard des Landkreises zu Corona eingestellt. Aktuelle Daten können aber weiterhin auf der Homepage des RKI´s (Robert-Koch-Instituts) sowie des LGL (bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) abgerufen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Logo_Gemeinsames_Corona_Testzentrum_Fuerth_9dec8484dc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Rathaus wieder ohne Terminreservierung zugänglich]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-rathaus-wieder-ohne-terminreservierung-zugaenglich</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab Montag, den 27. Februar 2023 können Bürger:innen auch ohne Termin wieder in alle Bereiche des Steiner Rathauses gelangen - zu den gewohnten Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 - 12 Uhr, zusätzlich Montag 14 - 18 Uhr. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-23T09:47:04+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem für den Besuch des Rathauses während der gesamten Dauer der Pandemie ein Termin erforderlich war, ist der Zutritt ab dem 27. Februar auch wieder ohne Termin möglich. Nachdem die Terminregelung vor allem im Einwohnermeldeamt so positiv angenommen wurde, können auch weiterhin Termine reserviert werden. Vor allem, wenn man womöglich Wartezeiten umgehen möchte, ist dies sinnvoll. Einen Termin vereinbaren Sie am besten per E-Mail an <a href="mailto:ewo@stadt-stein.de">ewo@stadt-stein.de</a> unter Angabe Ihrer Telefonnummer und Ihres genauen Anliegens. Unsere Mitarbeiter:innen rufen Sie dann zurück, um einen geeigneten Termin mit Ihnen zu vereinbaren. Alternativ melden Sie sich telefonisch unter den Tel. 0911 / 6801 - 1323, - 1324, - 1325 und - 1326.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/5/csm_Einwohnermeldeamt_MK_95b0793176.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Städtische Mitarbeiterin feiert 25-jähriges Dienstjubiläum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/staedtische-mitarbeiterin-feiert-25-jaehriges-dienstjubilaeum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein schönes Dienstjubiläum gab es im Februar zu feiern, denn Claudia Cwikla ist jetzt seit 25 Jahren bei der Stadt Stein beschäftigt. Ihre berufliche Laufbahn begann 1997 mit dem Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Neuendettelsau. Schon ein Jahr später zog es Claudia Cwikla nach Stein, wo Sie als Erzieherin im Kinderhaus ihre Tätigkeit aufnahm und dort bis zum heutigen Tag beschäftigt ist.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-22T11:24:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Im Steiner Rathaus gratulierte Erster Bürgermeister Kurt Krömer der langjährigen Mitarbeiterin zu diesem schönen Jubiläum: „Mit Ihrer Leidenschaft für ihren Beruf und ihren Einsatz sind Sie eine große Bereicherung für das Team des städtischen Kinderhauses. Sie betreuen mit großer Hingabe, Einsatzbereitschaft und Freude die Kinder des Kinderhauses. Hierfür möchte ich mich bei Ihnen ganz herzliche bedanken“. Die Leiterin des Kinderhauses, Petra Henle-Dietzel ergänzte: „Deine langjährige Berufserfahrung und die ausgeprägte Bereitschaft, sich ständig weiter zu entwickeln und das Wissen zu erweitern, machen dich zu einer wichtigen Mitarbeiterin im Kinderhaus. Du bist eine tolle Kollegin und ich darf mich glücklich schätzen, dich in unserem Team zu haben“. Nicht zuletzt an der großen Beliebtheit bei den Kindern ist zu erkennen, welch hohe Anerkennung Claudia Cwikla genießt. So hoffentlich auch noch für die kommenden Generationen in Stein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/9/csm_Kinderhaus_ecd540f781.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Drei Nachbildungen von Stiften gestohlen – Zeugen gesucht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teile-eines-kunstwerks-gestohlen-zeugen-gesucht</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teile-eines-kunstwerks-gestohlen-zeugen-gesucht" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teile-eines-kunstwerks-gestohlen-zeugen-gesucht"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Zeitraum zwischen Neujahr und Freitag (17.02.2023) wurden in Stein insgesamt drei übergroße Nachbildungen von Stiften entwendet. Die Polizeiinspektion Stein sucht Zeugen.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-22T09:29:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unbekannte entwendeten drei Nachbildungen von Bleistiften, die sich am Kreisverkehr in der Hauptstraße befanden. Die Nachbildungen sind drei bis vier Meter hoch und Teil des dortigen Kunstwerks, das aus mehreren zusammengeschraubten, übergroßen Stiften besteht. Die Stiftnachbildungen sind durch Schrauben miteinander verbunden. Diese wurden durch die unbekannten Täter bei der Demontage teilweise verbogen. Es entstand ein Entwendungsschaden von mehreren Hundert Euro. Der entstandene immaterielle Schaden am Kunstwerk lässt sich hingegen nicht beziffern.</p>
<p>Die ermittelnden Polizeibeamten gehen davon aus, dass die Unbekannten zum Abbau der drei Bleistiftnachbildungen entsprechende Werkzeuge, wie eine hohe Leiter, nutzten. Zum Transport der übergroßen Stifte wurden mutmaßlich ein Anhänger, LKW oder gar ein Hubsteiger genutzt. Die Polizeiinspektion Stein bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich unter der Telefonnummer 0911 / 9678 240 zu melden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/a/csm_Kreisel2_be269ba90d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[90 Aussteller, 200 Berufe: Berufsmesse 2023]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/90-aussteller-200-berufe-berufsmesse-2023</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/90-aussteller-200-berufe-berufsmesse-2023" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/90-aussteller-200-berufe-berufsmesse-2023"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Welcher Ausbildungsberuf soll es werden? Bei der Landkreismesse zum Thema “Ausbildung und Beruf“ gibt es Informationen zu mehr als 200 Berufen. Unter dem Motto „NIE MEHR SCHULE - UND DANN?“ findet am 17. März 2023 die große Messe des Landkreises zum Thema “Ausbildung und Beruf“ statt.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-22T08:12:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An dem Tag sind alle Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren - aus Fachoberschulen, Förderschulen, Beruflichen Oberschulen, Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien – Eltern sowie interessierte Lehrkräfte in das Dietrich-Bonhoeffer Gymnasium nach Oberasbach eingeladen.</p>
<p><strong>“Markt der beruflichen Zukunft“</strong><br /> Dort erwartet sie ein Markt zur beruflichen Zukunft. „Die Berufsmesse ist für alle Schülerinnen und Schüler eine sehr gute Gelegenheit, um den eigenen Wunschberuf zu finden”, sagt Landrat Matthias Dießl. „Dank der vielen Aussteller zeigt die Messe ein enormes Spektrum über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Dazu gibt es viele Beratungsangebote und die Möglichkeit für persönliche Gespräche.“</p>
<p><strong>Künftige Fachkräfte gesucht</strong><br /> Mit über 150 angebotenen Ausbildungsberufen einschließlich Fachschulausbildungen und über 50 dualen Studiengängen unterstreichen die regionalen Firmen und Schulen die vielfältigen Berufsfelder, die es für künftige Fachkräfte gibt.</p>
<p>Die Berufsmesse findet von 17 bis 19 Uhr in der Turnhalle und in der Aula statt. Insgesamt zeigen 90 Firmen, Berufsverbände, Fachschulen, Hochschulen sowie Institutionen aus dem Landkreis und der Metropolregion Nürnberg ein breites Spektrum an Ausbildungs- und Studiengängen. Außerdem wird über Bewerbertraining informiert. Die berufsbildenden Schulen sind am Aktionstag ebenfalls vertreten. Natürlich ist auch das Landratsamt vor Ort und informiert zu seinen eigenen Ausbildungsplätzen und ein kostenloser Bustransfer ist eingerichtet.</p>
<p>Nähere Informationen finden Interessierte&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/ausbildung.html" target="_blank" title="Opens external link in new window">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/8/csm_Aussteller_adeac31464.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Siebter Hilfstransport in Steiner Partnerstadt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/siebter-hilfstransport-in-steiner-partnerstadt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/siebter-hilfstransport-in-steiner-partnerstadt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/siebter-hilfstransport-in-steiner-partnerstadt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zum bereits siebten Mal machte sich Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zusammen mit Partnerschaftsreferent Walter Nüßler auf den Weg nach Puck. Die Steiner Partnerstadt, direkt gelegen an der polnischen Ostseeküste, hat viele Ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und benötigt hierfür viele Spenden. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-18T12:37:19+01:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Für Kurt Krömer war es bereits kurz nach Kriegsbeginn klar, den polnischen Freunden zu helfen: „Aus der Partnerschaft mit Puck ist im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft entstanden. Nachdem ich erfahren habe, das dort Spenden benötigt werden, war es für mich eine Selbstverständlichkeit, direkt zu helfen“. Insgesamt legte der Steiner Bürgermeister bereits über 12 000 km zurück und übergab unter anderem Winterbekleidung, Nahrungsmittel, Hygieneartikel und noch vieles mehr an die Bürgermeisterin von Puck, Hanna Pruchniewska: „Ich danke unseren Freunden in Stein, besonders Kurt Krömer und Walter Nüßler, für dieses große Engagement. Das werden wir nie vergessen. Die Verbundenheit zwischen unseren Städten könnte nicht größer sein“. Am Freitag (17. Februar) nun folgte die siebte Fahrt in die Partnerstadt, vollgepackt mit den dringend benötigten Spenden. Kurt Krömer kündigte bereits an, dass dies nicht der letzte Hilfstransport war und es solange es nötig ist, fortgeführt wird.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/1/csm_Puck_600a6b36bc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktion Saubere Landschaft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstag, den 9. März 2024, ist es soweit: Die "Aktion Saubere Landschaft" findet statt und sorgt für Ordnung in Wald und Flur. Eine Aktion, die zeigt, dass aktiver Umweltschutz im Landkreis Fürth eine sehr lange Tradition hat.
]]></summary>
            
            <updated>2023-02-15T11:47:01+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An diesem Tag sammeln freiwillige Helferinnen und Helfer den Müll ein, den rücksichtslose Zeitgenossen in der Natur hinterlassen haben. Alle 14 Kommunen sind wieder bei der Aktion dabei – und natürlich auch Stein.</p>
<p>Beginn und Treffpunkt ist&nbsp;um 8.30 Uhr&nbsp;am städtischen Bauhof, Asbacher Weg 1.<br /> <br /> Wichtig vorab zu wissen:<br /> Wie in den vergangenen Jahren soll die Aktion im Wesentlichen von Freiwilligen durchgeführt werden. Um entsprechende Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger, sowie Schulen, Vereine und Verbände wird gebeten. Zur weiteren und besseren Koordination nimmt das Vorzimmer des Stadtbauamtes Zusagen&nbsp;unter Tel. 0911/ 6801-1441&nbsp;gerne entgegen. Das Ende ist gegen 11.30 Uhr&nbsp;ebenfalls am städtischen Bauhof. Zur Stärkung und als Dankeschön endet die Aktion mit einem gemeinsamen Essen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/b/csm_Aktion_Saubere_Landschaft_Stadt_Stein_9bae326a95.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Freiflächen-Photovoltaikanlagen in der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freiflaechen-photovoltaikanlagen-in-der-stadt-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freiflaechen-photovoltaikanlagen-in-der-stadt-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freiflaechen-photovoltaikanlagen-in-der-stadt-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vorgaben der Bundesregierung und des Freistaats Bayern zur Energiewende sowie zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 sehen einen massiven Ausbau von erneuerbaren Energien vor.  Dies stellt auch die Kommunen vor entsprechender Herausforderungen, wie z.B. eine mögliche Ausweisung von Flächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen.
]]></summary>
            
            <updated>2023-02-15T08:08:17+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch die Stadt Stein möchte diese Herausforderung der Energiewende angehen und hat sich hierzu einen Kriterienkatalog für die Beurteilung von möglichen künftigen Freiflächen-Photovoltaikanlagen auf dem Stadtgebiet gegeben.</p>
<p>In den Sitzungen des Bau-, Verkehrs- und Umweltausschusses am 26.01.2023 bzw. im Stadtrat am 31.01.2023 wurde ein entsprechender Katalog verabschiedet, der künftig die Abwägungs- und Beurteilungsgrundlage für Freiflächen-Photovoltaikanlagen darstellt.</p>
<p>Es handelt sich um einen Katalog von Kriterien, die die Zulässigkeit dieser Anlagen regeln soll, welche letztendlich ab einer Größe von 2ha bis 5ha über einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit einem städtebaulichen Vertrag geplant und realisiert werden sollen. Der Kriterienkatalog umfasst dabei Grundsätze für die Etablierung von Freiflächen-Photovoltaikanlagen, deren Auswirkung auf die Sichtbarkeit und auf das Landschaftsbild sowie Vorgaben im Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen, ebenso wie die Boden-, Natur- und Artenschutzverträglichkeit der Anlage. Abschließend werden noch kommunale Interessen sowie die regionale Wertschöpfung als Beurteilungskriterien genannt.</p>
<p><u>Auf dem rund 1.951ha großen Steiner Gemeindegebiet sind innerhalb der nächsten 5 Jahre max. 1 % (19,5ha) für Freiflächen-Photovoltaikanlagen vorgesehen.</u></p>
<p>Nach aktuellen Förderrichtlinien ist das Gebiet des Landkreises Fürth nicht in die mögliche Bezuschussung aufgenommen, so dass nicht davon ausgegangen wird, dass übermäßig viele große PV-Anlagen im Stadtgebiet beantragt und errichtet werden sollen.Nach einer verwaltungsmäßigen Vorprüfung des Antrags i.S.d. Kriterienkatalogs würde dann eine Beratung im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss bzw. im Stadtrat diesbezüglich erfolgen, ob ein notwendiger Bebauungsplan (mit Bürgerbeteiligung) aufgestellt werden soll.</p>
<p>Der Kriterienkatalog mit Präambel ist <a href="t3://file?uid=6992">HIER</a> hinterlegt. Die Begründung (Hintergrund) finden Sie <a href="t3://file?uid=6991">HIER</a> und die dazugehörige Übersichtkarte der möglichen Flächen im Steiner Stadtgebiet zum Download im Anhang dieser Meldung.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/5/csm_Photovoltaik_487e91bcb7.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erweiterter Winterdienstplan „Rad“ der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein stellt den Winterdienstplan „Rad“ vor, der dafür sorgt, dass die wichtigsten Radwegeverbindungen auch im Winter bei Schnee geräumt und somit gefahrlos befahren werden können. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-14T10:32:00+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits seit 2018 können nicht nur Autofahrer frühmorgens rutschfrei fahren, sondern auch Radfahrende. Die wichtigsten Ortsverbindungsrouten für das Fahrrad wurden in den Winterdienstplan aufgenommen. Bei Glätte und Schnee wird also ab 4 Uhr morgens geräumt. Eine Schnee- und eisfreie Fahrt für ganzjährige Radbegeisterte gibt es dann z.B. auf den Hauptrouten zu den Steiner Schulen oder auf den Radwegen entlang der B14.</p>
<p>Wichtige Verbindungen verlaufen in Stein teilweise auf der Fahrbahn (rote Routen im Plan). Es gibt aber auch separate Radwege oder eine Führung gemeinsam mit Fußgängern (blaue Routen im Plan). Bei Schnee und Glätte werden diese auch weiterhin befahrbar gehalten.</p>
<p>Die Stadt Stein wünscht allen Rad- und Autofahrern eine rutschfreie Fahrt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/8/csm_Fahrrad_Schnee_262e3a8b43.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Busbeschleunigung in Stein aktiv: Grüne Welle für die Öffentlichen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/busbeschleunigung-in-stein-aktiv-gruene-welle-fuer-die-oeffentlichen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf der Steiner Hauptstraße geht es für die Busse nun schneller voran. Dazu wurde eine Busbeschleunigung in Betrieb genommen. Damit können die Buslinien 63 und 64 eine grüne Welle bei den Ampeln nutzen. Landrat Matthias Dießl und Steins Bürgermeister Kurt Krömer überzeugten sich von dem neuen System bei einer Testfahrt.]]></summary>
            
            <updated>2023-02-07T12:26:12+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Die Busbeschleunigung hat sehr gut funktioniert, wir steigern damit die Attraktivität unserer Busse, weil die Abfahrtszeiten besser eingehalten werden können und die Fahrzeuge zügig durch Stein fahren können”, sagte Landrat Matthias Dießl. Beauftragt und bezahlt hat das neue System der Landkreis. Bürgermeister und Landrat bedankten sich beim Staatlichen Bauamt für die Umsetzung. „Damit geht auch ein großer Wunsch der Stadt Stein in Erfüllung. Gerade in den Hauptverkehrszeiten trägt die Beschleunigung dazu bei, dass die Busse pünktlicher fahren können”, so der 1. Bürgermeister.</p>
<p>Die Linien 63 und 64 werden durch das Busunternehmen Reck betrieben. Geschäftsführer Gerhard Reck berichtete aus der Praxis, dass die grüne Welle gut funktioniere und den Betrieb der beiden Linien erleichtere.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Busbeschleunigung_42809c7fd1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Vortrag “Faire Beschaffung“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vortrag-faire-beschaffung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 01. Februar 2023 nahmen 13 Mitarbeiter:innen der Stadt Stein am Vortrag “Faire Beschaffung in der Stadtverwaltung – wie kann das gelingen?“ teil. Vertreten waren neben der Hauptverwaltung, dem Bau- und Kulturamt auch zahlreiche Außenstellen, wie zum Beispiel die Stadtgärtnerei, der städtische Hort, das Kinderhaus, das Jugendhaus, die Bücherei und die Grund- und Mittelschule. ]]></summary>
            
            <updated>2023-02-06T10:14:29+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, begrüßte alle Teilnehmer in den Räumlichkeiten des Steiner Rathauses und bedankte sich herzlich beim Redner Frank Braun für die wichtigen Informationen. &nbsp;</p>
<p>Frank Braun, der als selbstständiger „Wandel-Gestalter“ rund um die Themenfelder “nachhaltige Entwicklung“ und “Arbeitskultur“ tätig ist, erläuterte die Grundlagen und die Relevanz einer nachhaltigen Beschaffung und setzte dies in Kontext mit den Herausforderungen und Chancen einer Kommunalverwaltung. Anschließend wurde ausführlich diskutiert, welche Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung einer nachhaltigen Beschaffung in den einzelnen Bereichen der Stadt Stein relevant sind und welche Baustellen bearbeitet werden müssen. Denn letztlich – so war man sich einig – kann Nachhaltigkeit nicht lediglich durch die reine Anordnung implementiert werden. Vielmehr ist jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sowie deren Wissen und Motivation entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik, Julia Feulner, organisiert. Durch diese neu geschaffene Personalstelle soll das Engagement der Stadt Stein im Bereich Nachhaltigkeit gestärkt und ausgeweitet werden. Verschiedene Aktionen dienen zur Stärkung des Verständnisses für die Verantwortung der Kommune als große Beschafferin sowie zum Aufbau und Etablierung von Strukturen für einen nachhaltigen Einkauf in der Stadtverwaltung. Ein wichtiger Baustein ist hierbei die Information und Sensibilisierung der Mitarbeiter:innen</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürger feiert 101. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30. Januar 1922 erblickte Georg Beyerlein das Licht der Welt. Heute, 101 Jahre später, gratulierte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer dem Jubilar zu seinem gesegneten Alter. ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-30T12:51:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Im Namen der Stadt Stein und ganz persönlich meine herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag. Verbunden mit der nötigen Gesundheit, dass wir uns dann spätestens in einem Jahr wieder sehen.“ Glückwünsche überbrachte das Stadtoberhaupt auch von Landrat Matthias Dießl.</p>
<p>Georg Beyerlein kam in Oberbüchlein zur Welt, wo er bis vor einem Jahr auch lebte. Abgesehen von den Kriegsjahren 1939 bis 1945 hat Georg Beyerlein sein gesamtes Leben dort verbracht. Neben seinem Beruf als Landwirt war er auch bei der Feuerwehr Gutzberg-Sichersdorf und ist auch heute noch passives Mitglied.</p>
<p>Seit gut einem Jahr ist er nun Bewohner im Seniorenheim Guttknechtshof. Auch wenn er natürlich körperlich einige Beschwerden hat, so ist Georg Beyerlein geistig noch sehr fit. Gefragt nach seinem Geheimnis für ein so hohes Alter antwortet er verschmitzt, „dass das ein oder andere Schnäpschen hin und wieder wohl nicht geschadet hat“.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung 2022 der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sportlerehrung-2022-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach zweijähriger Pause durfte die Stadt Stein ihre besonders erfolgreichen Sportler:innen endlich wieder in einem festlichen Rahmen ehren. 126 Personen erhielten Urkunden und ein kleines Geschenk, überreicht von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer und Sportreferent Lothar Kirsch.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-30T09:35:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Ende Januar füllt sich die Alte Kirche in Stein bis zum letzten Platz und es herrscht Feststimmung. Auch eine zweijährige Zwangspause tut dieser Tradition keinen Abbruch. "Ihr, liebe Sportlerinnen und Sportler, habt es euch verdient", begrüßte Erster Bürgermeister Krömer das Publikum bei der Sportlerehrung 2022 der Stadt Stein. "Denn was euch von Fitness-Influencern auf Instagram oder TikTok unterscheidet, ist, dass es euch nicht um Selbstdarstellung, sondern um den Sport und eure Leidenschaft geht", so Krömer.</p>
<p class="MsoPlainText">Moderatorin Tanja Neumann führte die Gäste durch den Abend. Zu ehren gab es 126 Sportler:innen aus Disziplinen vielfältiger Arten - vom Bowling über Karate bis zu Gymnastik/Tanz. Jede Urkunde wurde zusammen mit einem Frühstücksbrett mit der Aufschrift "Ich war dabei! Sportlerehrung 2022" überreicht. Bürgermeister Krömer und Sportreferent Kirsch wurden dabei unterstützt von Organisatorin Patricia Brückner vom Steiner Kulturamt. "Allen Sportlerinnen und Sportlern, wie auch Trainern und Übungsleitern in den Vereinen, gratuliere ich ganz herzlich. Ich bin froh, dass so viele Repräsentanten die Farben unserer Stadt weit über die Grenzen Steins hinaus vertreten", so Krömer.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bescherung im Landratsamt: LEADER-Region erfüllt Vereinswünsche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bescherung-im-landratsamt-leader-region-erfuellt-vereinswuensche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Weihnachten ist nun schon einige Tage vergangen, doch im Landratsamt fand noch einmal eine große Bescherung statt. Im Dezember wurde die LEADER-Aktion "Wunschzettel gesucht" durchgeführt. Vereine konnten hierfür einen Wunschzettel mit einem Wunsch im Wert von bis zu 150 € abgeben. Dank des Co-Sponsors Gewerbevereins Stein konnten zusätzlich zwei Steiner Vereine beschenkt werden.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-27T10:00:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Ich freue mich, dass die Aktion auf so großes Interesse gestoßen ist", so der Landrat bei der großen Bescherung. "Dies zeigt wie groß das ehrenamtliche Engagement bei uns im Landkreis ist und wie viele Ideen und Wünsche es in den örtlichen Vereinen gibt. Auch die Vielfalt der Wünsche war großartig." Insgesamt 120 Vereine haben im Dezember ihren Wunschzettel an die Lokale Aktionsgruppe (LAG) LEADER Region Landkreis Fürth gesendet. Mit dem Budget-Rahmen des LEADER-Vereins von 5.000 € war damit klar, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden können. Die LAG-Mitglieder stimmten deshalb darüber ab, welche 38 Vereine beschenkt werden sollten. Bei Stimmengleichheit entschied dann das Los. Diese 38 Wünsche konnten auch dank der Co-Finanzierung der Sparkasse erfüllt werden. Die LAG stellte für die Aktion 3.000 € zur Verfügung und die Sparkasse legte noch einmal 2.000 € drauf.</p>
<p>Der Gewerbeverein Stein stieg im Laufe der Aktion als weiterer Co-Sponsor mit ein und erfüllte zusätzlich die Wunschzettel von zwei Steiner Vereinen,&nbsp;dem BRK und der Kinderfeuerwehr der Feuerwehr Stein.&nbsp;Zwei Vertreter:innen der Steiner "Lösch-Stiftla" nahmen bei der Geschenkübergabe im Landratsamt die neue Kinder-Übungspuppe mit großer Freude entgegen und bedankten sich für die Erfüllung ihrer Wünsche: "Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten und Sponsoren der Wunschzettelaktion! Ein besonderer Dank gilt dem Gewerbeverein Stein, der mit der Erfüllung unseres Wunsches zu vielen neuen Möglichkeiten im Übungsbetrieb beiträgt", so die Beschenkten. Bobby-Cars für ein Seifenkistenrennen in Ammerndorf, Klanghölzer und Shaker für den Jugendchor Wilhermsdorf, der nach Corona wieder neu durchstarten möchte und auch Sofakissen und kuschlige Decken für die Demenz-WG-Oberasbach waren auch mit unter den erfüllten Wünschen. "Wir wünschen den Vereinen mit ihren Geschenken viel Freude und einen guten Vereinsstart in das neue Jahr", so der Landrat bei der Geschenkübergabe.</p>
<h4>Lokale Aktionsgruppe "LEADER Region Landkreis Fürth e.V."</h4>
<p>Die LEADER Region Landkreis Fürth ist selbst als Verein organisiert und fördert nach dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums. Mit LEADER-Fördermitteln werden kreative Projekte unterstützt, die zur Stär-kung der Region, ihrer Kommunen und ihrer Bürger beitragen. Die Palette ist bunt: Projekte aus den Bereichen Natur und Umweltschutz, regionale Wertschöpfung, Daseinsvorsorge sowie Lebensqualität und sozialem Zusammenhalt werden unterstützt.</p>
<h4>Jeder kann Mitglied werden – sei dabei!</h4>
<p>Die Mitarbeit in der Lokalen Aktionsgruppe ist für alle interessierten Bürger:innen und Institutionen offen. Wie aktiv man sich einbringt, ist jedem selbst überlassen - vom stillen Mitglied bis hin zum Steuerkreismitglied ist alles möglich. Der Verein setzt sich aus allen 14 Landkreisgemeinden sowie zahlreichen Institutionen, Vereinen, Unternehmen und Privatpersonen zusammen. Auf der LAG-Website sind alle <a href="https://www.landkreis-fuerth.de/gewerbe-im-landkreis/leader/lag-region-landkreis-fuerth-ev/mitglied-werden.html" target="_blank">Informationen zur Mitgliedschaft</a> zu finden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Leader-Aktion_Wunschzettel_gesucht_BRK_und_Feuerwehr_Stein.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein macht sich auf den Weg zur "Demenzfreundlichen Kommune"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-macht-sich-auf-den-weg-zur-demenzfreundlichen-kommune</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-macht-sich-auf-den-weg-zur-demenzfreundlichen-kommune" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-macht-sich-auf-den-weg-zur-demenzfreundlichen-kommune"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wer sich dem Motto "demenzfreundliche Kommune" verschreibt, arbeitet an der Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Demenz und deren Angehörigen. Der Auftakt in Stein begann mit einer Informationsveranstaltung im Sitzungssaal.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-24T09:05:10+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Lebenserwartung steigt stetig an. Und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer Demenzerkrankung. Rund 1,8 Millionen Menschen sind bundesweit davon betroffen. Bezogen auf den Landkreis Fürth sind es rund 2000 Menschen ab 65 Jahren. Das entspricht rund 7 Prozent der Einwohner:innen. Allerdings steigt auch die Zahl der demenzkranken Menschen stetig an. Bis zum Jahr 2038 wird es eine Zunahme von fast 40 Prozent geben. Dies haben Untersuchungen des Institutes Modus im Auftrag des Landkreises Fürth ergeben. "Nachdem ich diesem Arbeitskreis des Landkreises angehöre und die Prognosen erfahren habe, war mir klar, dass darauf reagiert werden muss", so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Deshalb hat sich die Stadt Stein auf den Weg gemacht, eine “Demenzfreundliche Kommune“ zu werden. Denn geht man von einer Verdoppelung des Bedarfs an "beschützenden Plätzen" aus, muss nun gehandelt werden, um zum gegebenen Zeitpunkt die entsprechenden Plätze zur Verfügung stellen zu können. Deshalb sieht Kurt Krömer Handlungsbedarf, was er im Rahmen der ersten Informationsveranstaltung zum Thema “Demenzfreundliche Kommune“ deutlich machte: "In der Fortschreibung des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes des Landkreises Fürth haben wir wichtige Informationen zum Thema Demenz in unserer Stadt erhalten. Nachdem die Stadt Stein im Altersdurchschnitt zu den ältesten Kommunen im Landkreis Fürth zählt, ist es sinnvoll und wichtig, an Demenz erkrankten Menschen wie auch pflegenden Angehörigen Hilfestellung zu geben.“</p>
<p>Mit Vertreter:innen von Seniorenheimen, des Steiner Senioren- und Behindertenrates, den Ortsvereinen von VdK und AWO, der Caritas sowie diversen kirchlichen Gemeinschaften und Gemeinden gab es bei dieser ersten Informationsveranstaltung themenbezogene Vorträge. So erläuterte Sandra Hartinger von der Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken die Ziele in Bezug auf Erkrankte und Angehörige. &nbsp;Außerdem gab es diverse Tipps für die Kommunikation, die sich aufgrund des Krankheitsbildes signifikant ändert. Nach der aufschlussreichen Präsentation informierte Angelika Bleicher von der Fachstelle für Pflegende Angehörige über die Möglichkeiten, inwieweit Familie und Freunde von Demenzerkrankten Unterstützung erhalten. Abschließend gab es mit den Besucher:innen der Informationsveranstaltung noch einen regen und konstruktiver Austausch.</p>
<p>Künftig wird es weitere Informationsveranstaltungen geben. Hierzu werden wir zur gegebenen Zeit informieren, laden aber schon jetzt alle interessierten Steiner Bürger:innen herzlich ein, an diesem Thema in der Interessensgruppe mitzuarbeiten. Gerne können sich die Bürger:innen an Carina Gietl vom Steiner Sozialamt wenden. Sie ist Ansprechpartnerin für Informationen rund um das Thema "Demenzfreundliche Kommune" und unter Tel. 0911 / 6801 - 1330 oder per Mail: <a href="mailto:c.gietl@stadt-stein.de">c.gietl@stadt-stein.de</a> zu erreichen. Wir freuen uns, wenn viele Menschen an diesem Thema mitarbeiten.</p>
<h4>Definition "Demenzfreundliche Kommune"</h4>
<p>Wer sich dem Motto “demenzfreundliche Kommune” verschreibt, arbeitet an der Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Demenz und deren Angehörigen. Das kann sehr unterschiedlich und bunt geschehen. Hauptpunkte sind die Ermöglichung von Teilhabe in der Gemeinschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung.</p>
<p>In Umsetzung der Bayerischen Demenzstrategie hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zur Optimierung der Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und der sie häuslich Pflegenden die mittelfrankenweit agierende Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken eingerichtet, die ihre Arbeit am 01.07.2020 aufgenommen hat. Ziel der bereits 2013 entwickelten Bayerischen Demenzstrategie ist neben einer bedarfsgerechten Betreuung, Pflege und medizinischen Versorgung insbesondere auch, Menschen mit Demenz bis zuletzt ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen, Angehörige und andere nahestehende Personen, die Menschen mit Demenz betreuen und pflegen, zu unterstützen sowie die Gesellschaft für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.</p>
<p>Die Website der Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.demenz-pflege-mittelfranken.de/">FDuP - Mittelfranken - Fachstelle für Demenz und Pflege (demenz-pflege-mittelfranken.de)</a></p>
<p>Informationen und Hilfen bietet auch die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz im Landkreis Fürth an:&nbsp;<a href="http://www.gesundheitsregion-landkreis-fuerth.de/Lokale-Allianz-f%C3%BCr-Menschen-mit-Demenz/">Lokale Allianz für Menschen mit Demenz / Gesundheitsregion plus Landkreis Fuerth (gesundheitsregion-landkreis-fuerth.de)</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/e/csm_Infoveranstaltung_Demenzfreundliche_Kommune__20__7799adb2e5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landkreis Fürth bleibt LEADER-Region]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/genehmigung-fuer-foerderperiode-2023-bis-2027-in-aussicht-gestellt-landkreis-fuerth-bleibt-leader-region</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Genehmigung für Förderperiode 2023 bis 2027 in Aussicht gestellt: Seit dem Jahr 2015 ist der Landkreis Fürth zusammen mit seinen 14 Gemeinden eine LEADER-Region und kann damit Mittel aus dem Fördertopf der EU für vielfältige Projekte verwenden. Nun wurde die Genehmigung für die neue Förderperiode in Aussicht gestellt. „Damit bleibt der Landkreis Fürth bis 2027 weiterhin eine LEADER-Region”, freute sich Landrat Matthias Dießl.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-19T10:10:06+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Anfang Dezember beriet das LEADER Auswahlgremium des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten über die Verlängerung und bewertete dabei die vom Landkreis eingereichte Lokale Entwicklungsstrategie (LES). Wie die Behörde dem Landkreis nun mitteilte, seien die Auswahlvoraussetzungen für eine Teilnahme an der LEADER-Förderperiode 2023 bis 2027 erfüllt.<br /> <br /> „Wir können damit auch in den kommenden Jahren viele große und kleine Projekte umsetzen, worauf wir uns schon sehr freuen”, sagte der Landrat als Vorsitzender des Vereins „LEADER- Region Landkreis Fürth”. Er bedankte sich bei dem Auswahlgremium für die positive Entscheidung.<br /> Der Landkreis ist in Mittelfranken einer von neun Lokalen Aktionsgruppen, die sich an LEADER 2023 bis 2027 beteiligen. LEADER ist die Abkürzung für „Liaison entre actions de développement de l´économie rurale“ – zu Deutsch: „Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft”. Dieses Förderinstrument der Europäischen Union gibt es bereits seit Beginn der 90er Jahre. Mit EU-Fördergeldern können modellhafte Projekte bezuschusst werden, um den ländlichen Raum aber auch die Wirtschaft zu stärken. Die Lokalen Aktionsgruppen (LAG) sind Partnerschaften aus Kommunen, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Privatpersonen, die sich mit viel Zeit und Herzblut als Ideenschmieden für die Weiterentwicklung ihrer Region engagieren. Ganz nach dem Motto „Bürger gestalten ihre Heimat“ entscheidet die LAG durch ihren Steuerkreis selbst, welche Projekte in ihrer Region förderwürdig sind.<br /> <br /> Im Landkreis Fürth wurden seit 2015 mehrere Dutzend Projekte mit LEADER umgesetzt. Darunter die „Hofladenbox”, die Aktion „Draußen sein”, das Blühflächen-Projekt, das überregionale Kooperationsprojekt Mittelfränkischer Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg, der Kunst- und Naturweg in Ammerndorf, der Garten der Hoffnung in Puschendorf und der Felsenkeller in Cadolzburg. Im Rahmen der beiden Projekte „Spuren jüdischen Lebens in Westmittelfranken” und „Erfassung historischer Kulturlandschaften” wurden Broschüren veröffentlicht. Auch der Erlebnisweg Wallensteins Lager und die Galerie des Museums für zeitgenössische Kunst in Zirndorf erhielten eine LEADER-Unterstützung. Zudem wurde ein Budget für Kleinprojekte eingeführt.<br /> <br /> LEADER-Managerin ist Alida Lieb. Sie berät Antragsteller während des gesamten Projekts und Förderprozesses - von der ersten Projektidee hin zur Einbringung in den Steuerkreis, vom Förderantrag bis zur abschließenden Auszahlung. In diesem Jahr brachte das Gremium zwei neue LEADER-Projekte auf den Weg: Auf dem Freizeitgelände östlich der Eichwaldhalle entstand durch die Gemeinde Puschendorf ein Asphalt-Pumptrack für Zweiräder und Skater aller Art. Die Idee entstammt der Jungbürgerversammlung, die Jugendlichen wurden in die Planungen des Pumptracks miteingebunden. Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbike-Strecke. Das Ziel ist es, darauf ohne zu treten und durch Hochdrücken des Körpers, Geschwindigkeit aufzubauen.<br /> In Roßtal soll das Badershaus im Ortskern mit Instrumenten, Technik und Mobiliar ausgestattet werden. Das historische Gebäude wird als neuer kultureller Bildungs- und Begegnungsort, unter anderem auch für Sing- und Musikschule im südlichen Landkreis Fürth, nutzbar gemacht. „Wir haben viele Ideen für die neue Förderperiode und werden die Fördergelder wieder sehr sinnvoll und gerecht über den Landkreis verteilen”, versprach Matthias Dießl. Die Höhe der künftigen Fördergelder wurde noch nicht bekannt gegeben, es wird aber ein vergleichbares Budget wie im vergangenen Förderzeitraum erwartet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Kultur_und_Freizeit/Ausfluege_und_Rundgaenge/Wallenstein/_21Z5051.jpg" alt="Stele "Grausame Schicksale" mit Audio-Kurbel"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausstellung im Forum: „Du bist Feuerwehr!“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausstellung-im-forum-du-bist-feuerwehr-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine freiwillige Feuerwehr lebt vom Mitmachen. Deshalb werben die Ehrenamtlichen der Feuerwehr in Stein um neue Mitglieder – mit einer Ausstellung, die zurzeit im Einkaufszentrum „Forum“ zu sehen ist. Dort wird ein verunfallter Pkw ausgestellt, mit dem eine Momentaufnahme einer technischen Rettung dargestellt wird. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer und 1. Kommandant Dominik Datz von der Freiwilligen Feuerwehr informierten heute vor Ort über die spannende Arbeit.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-18T14:29:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Stadtoberhaupt hob im Rahmen der Dauerausstellung im „Forum“ die wichtige Arbeit des Vereins hervor: „Das Engagement ist nicht selbstverständlich und doch es ist so wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. Die Mannschaft rückt viele hunderte Male im Jahr aus und ist für andere zu jeder Tages- und Nachtzeit da, wenn Hilfe benötigt wird. Dazu kommen unzählige Übungsstunden, die ehrenamtlich aufgebracht werden. Auch während der Corona-Pandemie war und ist die Einsatzfähigkeit der Steiner Wehren jederzeit gegeben.“</p>
<p>Ein Höhepunkt der Ausstellung im „Forum“ in Stein wird am 11. Februar zu sehen sein, dem Tag des Notrufs 112. Dann wird das Einkaufszentrum zur Bühne für Hilfsorganisationen: Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, die Initiative „Fürth schockt“ der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth sowie die Kinder- und Jugendfeuerwehr aus Stein stellen sich an diesem Tag vor: Sie bieten von 10 bis 17 Uhr reichlich Gelegenheit zum Anschauen, Anfassen und Mitmachen. In einem Feuerwehrwettbewerb können Groß und Klein zudem ihr Können unter Beweis stellen und Aufgaben lösen – und auch Preise gewinnen, die vom Forum verlost werden.</p>
<p>Vorgestellt werden mit der Ausstellung auch freiwillige Feuerwehrleute aus der Faberstadt: Einerseits im normalen Leben bei der Arbeit oder in der Freizeit – und andererseits in Einsatzmontur. Rund 180 Aktive an fünf Standorten gibt es im Steiner Stadtgebiet. Das Tätigkeitsfeld ist herausfordernd und vielfältig: Alleine im Jahr 2022 rückte die Feuerwehr Stein zu 439 Einsätzen aus, sowohl Brandeinsätze als auch technische Hilfeleistung.</p>
<p>Wer durch die Ausstellung Interesse bekommt, sich bei der Feuerwehr zu engagieren und damit aktiv zur Sicherheit der Steiner Bevölkerung beizutragen, kann bei einer der Übungen in Stein, Deutenbach, Weihersbuch, Bertelsdorf oder Gutzberg-Sichersdorf vorbeischauen. An der Feuerwache in der Hauptstraße 69 findet sie zum Beispiel jeden Dienstag um 19 Uhr statt. Vorwissen ist dafür nicht erforderlich: Das nötige Know-how bekommen Neulinge sowohl bei der Übung als auch bei entsprechenden Lehrgängen und Fortbildungen vermittelt. Und wer sich schnell genug entscheidet, dort mitzumachen, kann gleich mit der nächsten Grundausbildung für Feuerwehrleute loslegen, die am 30. Januar startet.</p>
<p>Neben dem aktiven Engagement gibt es die Möglichkeit, förderndes Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Stein e. V. zu werden und sie finanziell zu unterstützen. Das entsprechende Formular und alle weiteren Informationen gibt es auf der Webseite der <a href="https://www.feuerwehr-stein.de/" target="_blank">Feuerwehr Stein</a> (www.feuerwehr-stein.de) und auf den Social-Media-Kanälen der Steiner Feuerwehren.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Glückwünsche an Klaus Heinrich]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein schönes Dienstjubiläum gab es im Januar beim Kommunalbetrieb Stein (KbS), denn Klaus Heinrich ist jetzt seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt. Kollegen, Weggefährte und Erster Bürgermeister Kurt Krömer trafen sich im „Haus der Begegnung“, um den Vorstand zu beglückwünschen. ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-17T09:53:11+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Zu Beginn dieses besonderen Anlasses nutzte das Stadtoberhaupt die Gelegenheit, &nbsp;Klaus Heinrich zu danken: „Lieber Klaus, seit vielen Jahren wirkst du nun im öffentlichen Dienst mit und in all dieser Zeit hat es mich immer gefreut, konstruktiv, zielführend und kollegial mit dir zusammen zu arbeiten. Auf dich kann man sich verlassen und ich kann mich glücklich schätzen, dich im Team zu haben.“ Erwin Kohlbeck, der Vorgänger von Klaus Heinrich, der Ende 2017 in den wohlverdienten Ruhestand ging und Klaus Heinrich über viele Jahre hinweg auf diese Position des Vorstandes vorbereitete, fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit und hier meinte Kohlbeck insbesondere die Gründung des KbS im Jahr 2006 immer sehr angenehm war und sich beide hervorragend mit ihrem jeweiligen Spezialwissen ergänzten. Stellvertretend für die komplette Belegschaft überreichte zum Schluss Andreas Seidl noch ein Geschenk und begann mit den Worten „auch nach 25 Jahren klingt Dein tägliches „Guten Morgen!“ immer noch ehrlich, herzlich und voller Energie“.</p>
<p class="Default">Klaus Heinrich gab den Dank an alle zurück und fügte hinzu: „Ich danke Euch allen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung und ich bin froh, mit meinem hervorragenden Team, die verschiedenen Projekte umzusetzen. Wie toll die Zusammenarbeit funktioniert, erlebten wir zuletzt bei der aufwendigen Sanierung an der Unteren Wassergasse mit den neuen Räumlichkeiten für das Kulturamt. Herzlichen Dank, dass ich euch an meiner Seite habe.“</p>
<p class="Default">Klaus Heinrich begann bei der Stadt Stein als Hochbautechniker für das Stadtbauamt. Nach der Gründung des KbS Ende 2005 ist er zwei Monate später zum stellvertretenden Vorstand ernannt worden. 2018 schließlich folgte dann die Ernennung zum Vorstand. Wir danken Klaus Heinrich und wünschen viele weitere glückliche und erfolgreiche Jahre beim KbS.</p>
<p><u>Informationen zum KbS</u><br /> Der Kommunalbetrieb Stein ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und wurde im Jahr 2006 als eigenständiges Unternehmen der Stadt Stein gegründet. Zu den Aufgaben des Kommunalbetriebs gehören u. a. die Verwaltung und Bewirtschaftung der städtischen Wohnungen und Dienstgebäude. Darüber hinaus ist der Kommunalbetrieb auch für die Feuerbeschau in der Stadt Stein zuständig. Geführt wird das Unternehmen von Vorstand Klaus Heinrich, der auf ein Team von insgesamt 13 Mitarbeitern zählen kann. Als modern aufgestelltes Unternehmen ist der Kommunalbetrieb Stein ein wichtiger Baustein der Stadtverwaltung bei der Bewältigung städtischer Dienstleistungen.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/7/csm_Pressefoto_Heinrich_d796865b19.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schöffenwahl 2023 – Schöffen gesucht]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Frühjahr 2023 werden bundesweit die Laienrichter:innen für die Amtszeit 2024 bis 2028 gewählt. Für die Stadt Stein werden insgesamt 11 Personen gesucht, die am Amtsgericht Fürth und Landgericht Nürnberg-Fürth als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-17T08:18:36+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In Verhandlungen des Strafrechts bezeichnet man die&nbsp;<strong>ehrenamtlichen Richterinnen</strong>&nbsp;traditionell als&nbsp;"<strong>Schöffinnen</strong>"&nbsp;und die&nbsp;<strong>ehrenamtlichen Richter</strong> als&nbsp;"<strong>Schöffen</strong>". Mit ihrer Mitwirkung und ihrer Stimme greifen sie in die Grundrechte ihrer vor Gericht stehenden Mitmenschen ein, denn sie nehmen u.a. an der&nbsp;<strong>Hauptverhandlung</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>gleichem Umfang</strong>&nbsp;und mit&nbsp;<strong>gleicher Stimme</strong>&nbsp;teil wie die&nbsp;<strong>Berufsrichter:innen</strong>, und sie beeinflussen das Verfahren und das Urteil. Somit ist es ein&nbsp;<strong>immens verantwortungsvolles Amt</strong>, das die Laienrichterin / der Laienrichter bekleidet.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Schöffinnen und Schöffen werden jeweils für eine&nbsp;<strong>Amtsperiode von fünf Jahren gewählt</strong>. Die&nbsp;<strong>nächste Schöffenwahl</strong>&nbsp;findet im&nbsp;<strong>Frühjahr 2023</strong>&nbsp;für die&nbsp;<strong>Amtsperiode 2024 bis 2028</strong>&nbsp;statt.</p>
<p>Auch die&nbsp;<strong>Stadt Stein</strong>&nbsp;muss für die Schöffenwahl eine&nbsp;<strong>Vorschlagsliste</strong>&nbsp;aufstellen. In diese können&nbsp;<strong>Deutsche</strong>, die in&nbsp;<strong>Stein wohnen</strong>&nbsp;<strong>und&nbsp;am 01.01.2024 zwischen 25 und 69 Jahren alt</strong>&nbsp;sind, aufgenommen werden.</p>
<p><br /> <strong>Allgemeine Voraussetzungen für die Eignung als Schöffin / Schöffe und als Jugendschöffin / Jugendschöffe</strong></p>
<ul> 	<li>Wer zu einer&nbsp;<strong>Freiheitsstrafe</strong>&nbsp;von&nbsp;<strong>mehr als sechs Monaten verurteilt</strong>&nbsp;wurde oder gegen wen ein&nbsp;<strong>Ermittlungsverfahren</strong>&nbsp;wegen einer&nbsp;<strong>schweren Straftat</strong>&nbsp;schwebt, die zum&nbsp;<strong>Verlust der Übernahme von Ehrenämtern</strong>&nbsp;führen kann, ist von der&nbsp;<strong>Wahl ausgeschlossen</strong>. Auch&nbsp;<strong>hauptamtliche oder für die Justiz Tätige</strong>&nbsp;(Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und&nbsp;<strong>Religionsdienerinnen&nbsp;/&nbsp;Religionsdiener</strong>&nbsp;sollen&nbsp;<strong>nicht zu Schöffinnen / Schöffen gewählt</strong> <strong>werden</strong>.</li> 	<li>Das verantwortungsvolle Amt einer Schöffin / eines Schöffen verlangt in hohem Maße&nbsp;<strong>Unparteilichkeit,&nbsp;Selbstständigkeit</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Reife des Urteils</strong>, aber auch&nbsp;<strong>geistige Beweglichkeit&nbsp;</strong>und&nbsp;– wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes –&nbsp;<strong>gesundheitliche Eignung.</strong></li> 	<li>Schöffinnen / Schöffen in&nbsp;<strong>Jugendstrafsachen</strong>&nbsp;(Jugendschöffinnen / Jugendschöffen) sollten zusätzlich in der&nbsp;<strong>Jugenderziehung über Befähigung und Erfahrung</strong>&nbsp;verfügen. Diese Bewerberinnen und Bewerber dürfen&nbsp;<strong>nicht zusätzlich</strong>&nbsp;in die&nbsp;<strong>Vorschlagsliste der Schöffen</strong> <strong>(Erwachsenenstrafsachen)</strong>&nbsp;aufgenommen werden.</li> </ul>
<p>Interessierte Personen bewerben sich für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen bis zum <strong>17.03.2023</strong> beim Ordnungsamt der Stadt Stein, Hauptstr. 56, 90547 Stein (Tel.: 0911/6801-1332) Mail: b.urban(at)stadt-stein.de.</p>
<p>Die Formulare für die Bewerbung um die Aufnahme in die Vorschlagsliste stehen Ihnen <a href="t3://file?uid=6945" target="_blank" title="formular">HIER ALS DOWNLOAD</a>&nbsp;zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen zur Schöffenwahl finden Sie <a href="https://www.justiz.bayern.de/service/schoeffen/" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ausstellung im Forum: "Du bist Feuerwehr!"]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine freiwillige Feuerwehr lebt vom Mitmachen. Deshalb werben die Ehrenamtlichen der Feuerwehr in Stein mit einer Ausstellung, die zur Zeit im Forum zu sehen ist, um neue Mitglieder. Dort wird ein verunfallter Pkw ausgestellt, mit dem eine Momentaufnahme einer technischen Rettung dargestellt wird.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-16T08:41:21+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Rund 180 Aktive an fünf Standorten gibt es im Steiner Stadtgebiet. Wer durch die Ausstellung Interesse bekommt, sich bei der Feuerwehr zu engagieren und damit aktiv zur Sicherheit der Steiner Bevölkerung beizutragen, kann bei einer der regelmäßigen Übungen in Stein, Deutenbach, Weihersbuch, Bertelsdorf oder Gutzberg-Sichersdorf vorbeischauen.</p>
<p>An der Feuerwache in der Hauptstraße 69 findet sie zum Beispiel jeden Dienstag um 19 Uhr statt.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf den Webseiten, z.B. bei der&nbsp;<a href="https://www.feuerwehr-stein.de/" target="_blank">Feuerwehr Stein</a>,&nbsp;und Social-Media-Kanälen der Steiner Feuerwehren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_Ausstellung_Forum_Feuerwehr_5add097edc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gastronomie stellt auf Mehrwegverpackungen um]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gastronomie-stellt-auf-mehrwegverpackungen-um</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Frühstück vergessen, Lust auf ein leckeres Mittagsmenü im Büro, abends keine Zeit zum Kochen oder schnell noch einen Kaffee, bevor der Bus kommt: Takeaway ist einfach praktisch. Ob Pizza, Suppen, Nudeln, Salate, Kuchen oder Wurstwaren – mit der passenden Mehrwegbox oder dem praktischen Mehrwegbecher können wir Essen und Getränke in immer mehr Restaurants, Cafés, Bäcker- und Metzgereien zeitsparend und umweltfreundlich mitnehmen. Auch viele Betriebe in der Stadt Stein sowie im ganzen Landkreis Fürth bieten Mehrweggeschirr an.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-12T14:28:12+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Und gerade jetzt kommen täglich neue dazu, denn zum einen steigt die Nachfrage einer zunehmend umweltbewussten Kundschaft rasant an, zum anderen hat sich die gesetzliche Grundlage zum Jahreswechsel geändert. Gastronomiebetriebe mit einer gewissen Größe müssen Lebensmittel und Getränke im „To-Go-Segment“ ab 2023 auch in einer Mehrwegverpackung anbieten. Kleine Verkaufsstellen, wie Imbisse und Kioske, sind davon ausgenommen, müssen jedoch Essen und Getränke auf Wunsch der Kundschaft in mitgebrachte Becher oder Schalen füllen.</p>
<p>Weil das Thema hochaktuell ist, haben der Landkreis Fürth und die Stadt Stein das Thema im vergangenen Jahr aufgegriffen und die Gastronomie bei der Umstellung unterstützt. Denn noch immer landen in Deutschland täglich 770 t Einwegverpackungen im Müll. Der Landkreis Fürth hat gemeinsam mit der Sparkasse Fürth ein Förderprogramm für Mehrweggeschirrlösungen aufgesetzt, interessierte Betriebe bei Fragen zur Umstellung beraten und ein Austauschtreffen organisiert. Die Stadt Stein hat neben Informationen, die Sie ihren Betrieben mit an die Hand geben hat, Aufkleber für die Ladentüre angeschafft. Damit können die Betriebe ganz einfach ihrer Pflicht nachkommen, die Kundschaft über das Mehrwegangebot zu informieren.</p>
<p>Zum Start ins neue Jahr möchten Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Kurt Krömer noch einmal auf das Angebot aufmerksam machen und haben sich bei Pierluigi Tramontana in der Pizzeria und Trattoria "Il Pollino" umgeschaut, die bereits auf Mehrweg setzen. Landrat Matthias Dießl hat die gute Nachricht im Gepäck, dass der Landkreis das Förderprogramm noch einmal um drei Monate bis 31.03.23 verlängert: „Gerade zum Jahresende ist in den Gasthöfen mit dem Weihnachtsgeschäft besonders viel zu tun. Wir möchten mit der Verlängerung den Gastronomen ermöglichen, die etwas ruhigeren Wintermonate zu nutzen, um ihren Betrieb um Mehrweglösungen zu ergänzen.“ Interessierte Betriebe können bei der Anschaffung von Mehrweggeschirr oder anfallenden Systemgebühren bei entsprechenden Anbietern bis zu 300 € Förderung erhalten. Auch Bürgermeister Krömer ist sich sicher, dass sich das noch für viel mehr Betriebe lohnen könnte: „Unstrittig sind die positiven Folgen für die Umwelt, wenn weniger Einwegkunststoffprodukte verbraucht bzw. entsorgt werden. Neben dem Umweltaspekt lassen sich jedoch auch für den Betrieb Kosten bei der Anschaffung von Einwegverpackungen sparen, die je nach Art und Material nicht unerheblich ausfallen können.“</p>
<p>Das "Il Pollino" ist einer von über 20 Betrieben im Landkreis, die Mehrweggeschirr im Einsatz haben. Pierluigi Tramontana hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltig zu arbeiten.&nbsp;Seit Dezember 2022 setzt er auf die Landkreisbox, ein niederbayrisches Unternehmen, das selbst von Gastronomen geführt wird. Die Gastronomiepartner zahlen keine Befüllungs- oder Systemgebühren, sondern können die Boxen unkompliziert an die Kunden herausgeben. Die hochwertigen Mehrwegsets sind BPA-frei, mikrowellengeeignet, recyclebar&nbsp;und 100 % Made in Germany.&nbsp;„Mit dem Mehrwegangebot stellen wir uns auf die wachsende Nachfrage ein. Für bestimmte Kundengruppen ist es attraktiv, Essen in einem Mehrwegbehälter abholen zu können. Nachhaltigkeit ist auch zu einem Aushängeschild geworden.“ Die Nutzung eines Anbieters wie der Landkreisbox, ist nur eine von vielen Lösungen. „Immer mehr Betriebe im Landkreis setzen auf das System der Landkreisbox. Der Betrieb kann genauso gut eigene Mehrwegverpackungen kaufen, zum Beispiel aus Kunststoff oder Glas oder ein Pool-Mehrwegsystem-System nutzen. Viele Stammkunden bringen auch ihre eigenen Boxen mit. Es gibt nicht die für alle perfekte Lösung“, weiß Monika Hübner, die beim Landkreis Fürth für Nachhaltigkeitsthemen zuständig ist, aus ihren Beratungsgesprächen mit der Gastronomie im vergangenen Jahr. „Wir möchten die Betriebe in jedem Fall ermuntern, auch mit kleinen Schritten, ihren Anteil zur Verringerung der Plastikflut beizutragen,“ ergänzt Anne Kratzer. Die Verpackungsnovelle ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, überlässt die Wahl, für welche Verpackung über die Ladentheke wandert, aber letztendlich beim Kunden. Sie ist jedoch auch die Chance für die Betriebe, ihr Mehrwegangebot bei der Kundschaft offensiv zu bewerben oder exklusiv anzubieten und so ihren persönlichen Beitrag zu leisten.</p>
<p><strong>Für Fragen wenden Sie sich bitte an</strong></p>
<p>Monika Hübner, Landratsamt Fürth, 0911 / 9773 – 1033, <a href="mailto:nachhaltig@lra-fue-bayern.de">nachhaltig@lra-fue-bayern.de</a></p>
<p>Anne Kratzer, Stadt Stein, 0911 / 6801 – 1122, <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
<p><strong>Die Infos zum </strong><strong>Förderprogramm</strong><strong> </strong>gibt es auf der Seite <a href="http://www.nachhaltiger-landkreis-fuerth.de">www.nachhaltiger-landkreis-fuerth.de</a></p>
<p><strong>Diese </strong><strong>Betriebe</strong><strong> </strong><strong>verleihen Mehrweggeschirr </strong>(<strong>* bietet das Mehrwegsystem „Landkreisbox“)</strong></p>
<ul> 	<li>Alte Veste, Zirndorf</li> 	<li>Bäckerei Café Gräf, Seukendorf</li> 	<li>BrotHaus GmbH, Stein</li> 	<li>Café Eders, Zirndorf</li> 	<li>Café Leo, Oberasbach*</li> 	<li>Café Rüffelmacher, Oberasbach*</li> 	<li>Café Unerwartet, Stein</li> 	<li>ebl-Naturkost-Markt, Stein</li> 	<li>Gasthof Fränkisch, Stein</li> 	<li>Gasthof Kapellenhof, Roßtal*</li> 	<li>Gasthof Kettler, Oberasbach*</li> 	<li>Gasthof Wilhelm Tell I, Zirndorf*</li> 	<li>Gasthaus Herboldsheimer, Cadolzburg*</li> 	<li>Gasthaus zur Post, Cadolzburg</li> 	<li>Gaststätte Zum Bauernwirt, Zirndorf*</li> 	<li>Hotel Adria,&nbsp;Zirndorf*</li> 	<li>Landgasthaus Linder Grube, Zirndorf*</li> 	<li>Landhotel und Gasthof Seerose, Langenzenn</li> 	<li>Lindenhof Fernabrünst, Großhabersdorf*</li> 	<li>Metzgerei Lenzendorfer, Oberasbach*</li> 	<li>Ristorante-Pizzeria Kupferpfanne, Oberasbach</li> 	<li>Trattoria Il Pollino, Stein*</li> 	<li>Weinstube &amp; Weinmarkt Zeitinger, Cadolzburg*</li> </ul>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Tipps für eine frische Ehe: Die MarriageWeek in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 7. bis 14. Februar 2023 rückt die MarriageWeek wieder die Ehe in den Mittelpunkt. Es locken Aktionen rund um das gemeinsame Leben als Ehepaar, um die Liebe selbst und wie man sie frisch hält. Im Kultursaal der Stadt Stein stellte Organisator Wolfgang Schmidt im Beisein von Steins Bürgermeister Kurt Krömer das Programm der diesjährigen Veranstaltungsreihe etwas genauer vor. ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-11T09:58:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Stadtoberhaupt freut sich, dass es wieder ein anspruchsvolles und tolles Programm gibt: „Es ist eine spannende Mischung. Angeboten werden altbewährte beliebte Veranstaltungen, aber auch Neue, mit hochinteressanten aktuellen Themen.“</p>
<p>Bester Beweis dafür ist der bereits am 3. Februar stattfindende Vortragsabend „Energie ist knapp, Liebe nicht“ in den Räumlichkeiten der Landeskirchlichen Gemeinschaft Deutenbach. Eine bewährte Veranstaltung der letzten Jahre ist das "Rendezvous mit Ihren Füßen“. Hier kann man sich gemeinsam mit seinem Partner entspannen und verwöhnen lassen. Am 5. Februar, ebenfalls in den Räumlichkeiten der Landeskirchlichen Gemeinschaft, wird ein Themen-Gottesdienst („Mann und Frau, gleiche Spezies, aber doch zwei Welten“) mit Gemeinschaftspastor Werner Schindler angeboten. Eine Woche später gibt es den ökumenischen Segnungsgottesdienst (12. Februar um 17 Uhr) im Gemeindehaus St. Jakobus sowie einen Gottesdienst mit anschließendem Brunch (12. Februar um 10 Uhr 15) in der Martin-Luther-Kirche Stein.</p>
<p>Große Freude herrscht beim gesamten Vorbereitungsteam darüber, dass am 16. Februar die „Schlossführung mit Herz“ im gräflichen Schloss Faber-Castell auf dem Programm steht. Genauso wie der schon zweimal aufgrund der Pandemie abgesagte Konzertabend mit Comedy von „superzwei – hessischer Blödsinn mit Tiefgang“ am 11. Februar. Abgerundet wird das Steiner Angebot mit einem Filmabend („Monsieur Claude“) am 14. Februar um 19 Uhr 30 im Gemeindehaus Martin-Luther Stein sowie dem altbewährten Tanzabend am 18. Februar um 19 Uhr im Pfarrsaal der katholischen Pfarrgemeinde St. Albertus Magnus.</p>
<p>Bereits zum dritten Mal gibt es zur MarriageWeek ein Online-Magazin. Das rund 45-minütige Video enthält Musik, Kurzberichte von verschiedenen Ehepaaren sowie Tipps zur Krisenprävention. Da es zudem auf YouTube veröffentlicht wird, können Paare es auch für einen Eheabend zu Hause nutzen. Das regionale Programmheft gibt es als PDF-Datei zum Download unter <a href="http://www.marriageweek-mittelfranken.de/">www.marriageweek-mittelfranken.de</a>&nbsp;und wird in Steiner Geschäften und an öffentlichen Stellen ausliegen.</p>
<p>Der gesamte Veranstaltungsüberblick nach Orten und Zeit selektierbar ist unter&nbsp;<a href="http://www.marriage-week.de/">www.marriage-week.de</a>&nbsp;zu finden. Dort gibt es auch ab dem 5. Februar den Link zum Online-Magazin auf den youtube-Kanal sowie alle Informationen zur Reservierung und Buchung der verschiedenen Veranstaltungen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großreinemachen nach der Silvesternacht]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach der Silvesternacht war bei der Stadt Stein Aufräumen angesagt: Die Mitarbeiter:innen des Städtischen Bauhofs sowie der Stadtgärtnerei befreiten ab den frühen Morgenstunden die vielen städtischen Straßen von den teilweise großen Überbleibseln des Feuerwerks. ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-02T13:48:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Darunter war alles was noch vor zwei Tagen in die Luft ging. Raketen, Böller und alles was der Feuerwerksmarkt zu bieten hat. Bis zum Mittag sammelten sie über 3 Kubikmeter Müll ein. Auffällig dabei war, dass deutlich mehr geböllert wurde als noch vor drei Jahren. Die restlichen Arbeiten um auch den hartnäckigen Silvesterabfall zu entfernen sind im Laufe des heutigen Tages so gut wie abgeschlossen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer meldete sich extra aus dem Urlaub um den Mitarbeitern des Bauhofes sowie der Stadtgärtnerei herzlich zu danken: „Nur zwei Tage nach Silvester sind fast alle Straßen gereinigt Auf unser Team ist zu jeder Tages- und Nachtzeit verlass. Dafür möchte ich meinen Dank aussprechen."</p>
<p>An dieser Stelle noch die Bitte an unsere Bürgerinnen: Beseitigen Sie die Abfälle vor Ihren Grundstücken bitte selbst, da hier die gleiche Regelung wie bei Schnee oder Laub greift. Wir bedanken uns dafür!</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Pohl feiert Eiserne Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1958. In Hamburg läuft das erste Segelschulschiff der Bundesmarine, "Gorch Fock", vom Stapel. Elvis Presley trifft als Wehrpflichtiger zu seinem Dienst in der Bundesrepublik ein und Konrad Adenauer ist seit neun Jahren Bundeskanzler. Alleine an diesen Meldungen erkennt man die große Zeitspanne und sie verdeutlicht die außergewöhnlich lange Ehe von Rosina und Johann Pool. Am 2. Januar 1958 heiratete das Ehepaar und feierte nun 65 Jahre später Eisernen Hochzeit. Zu diesem außergewöhnlichen und seltenen Jubiläum empfing das rüstige Ehepaar nun Steins Zweiten Bürgermeister Bertram Höfer. ]]></summary>
            
            <updated>2023-01-02T12:19:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kennengelernt haben sich Rosina und Johann bereits in der Schule. Aufgewachsen in einem rumänischen Ort heirateten sie schließlich mit 20 Jahren. Viele Jahre lebten Sie in Rumänien, bevor es dann 1970 nach Deutschland ging. Einige Jahre lebte das Ehepaar in Nürnberg, 1993 folgte dann der Umzug nach Stein. Rosina Pohl ist gelernte Schneiderin, schulte dann aber zur Krankenschwester um und arbeitete viele Jahre im Nürnberger Klinikum, während Johann Pohl als Schlosser tätig war. In dieser langen gemeinsamen Zeit gab es viele Höhen und Tiefen. Auch wenn es mal Streit gab, war der schnell beigelegt. Den beiden war es immer wichtig nie im Gram auseinander zu gehen und so führt das Ehepaar auch heute noch eine glücklich Ehe und erfreut sich über die Enkel und Urenkel, die sie auf Trapp halten. Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer gratulierte zu diesem Jubiläum im Namen der Stadt Stein und überbrachte auch Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl. Wir wünschen Rosina und Johann Pohl noch viele glückliche gemeinsame Stunden und dass sie sich den großen Respekt und die Liebe füreinander erhalten.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Spende an Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Woche für Woche kümmern sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen der Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel um hilfsbedürftige Menschen. Dieser Einsatz kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden, da es nicht „nur“ um die Ausgabe der Lebensmittel geht. Koordinieren, transportieren, planen und sich dazwischen auch noch die Zeit für ein nettes Wort nehmen. Dahinter steckt echtes Herzblut und wir in Stein können uns darüber nur glücklich schätzen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-22T09:34:53+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erst vor wenigen Wochen gab es eine kleine Aufmerksamkeit verbunden mit einem großen Dankeschön von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. Nun fand sich das Stadtoberhaupt erneut in den Räumlichkeiten an der Steiner Hauptstraße ein, da die Badminton Abteilung des TSV Stein 1875 e. V. einen Scheck in Höhe von 600 Euro an den Lichtblick Sozialverein Stein e. V. überreichte. Die Freude bei Johanna Dippold von der Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel war groß: „Die Spende kommt zu 100 Prozent bei den Hilfsbedürftigen Menschen an. Ich danke Gerhard Bosch und dem Verein ganz herzlich dafür.“ Das die Badminton Abteilung für die Tafel spendete war kein Zufall, so Gerhard Bosch, Leiter der Abteilung Badminton des TSV Stein1875 e. V.: Wir haben uns im Verein überlegt, wo das Geld direkt bei den Steiner Bürger:innen ankommt und da ist uns schnell die Tafel in den Sinn gekommen. Denn uns war wichtig, dass unsere gespendete Summe in Stein Verwendung findet. Mit Johanna Dippold und dem gesamten Team wissen wir, das jeder Cent direkt bei den Menschen in Not ankommen wird“. Erster Bürgermeister Kurt Krömer fügte ergänzend hinzu: „Gerade das macht unsere Bürgerschaft schon seit Jahren aus. Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die sich auch untereinander helfen und somit eine große Solidarität schaffen. Ich kann mit Worten nicht ausdrücken wie stolz es mich macht. Ohne eure Nächstenliebe und Selbstlosigkeit wäre all dies nicht möglich. Daher danke ich euch allen von tiefstem Herzen!</p>
<p><u>Informationen zum Lichtblick Sozialverein Stein e. V.</u></p>
<p>Der Verein unterstützt Menschen in Stein, die Hilfe brauchen, entweder direkt oder durch Projektarbeit. Der Verein arbeitet überparteilich, überkonfessionell und streng ehrenamtlich, kooperiert jedoch mit kommunalen, kirchlichen und anderen sozialen Einrichtungen. So gibt es die Zusammenarbeit mit der Fürther Tafel, kostenlose Kleiderausgabe oder das Repaircafe um nur einige Beispiele zu nennen. Noch mehr Informationen zum Lichtblick Sozialverein Stein e. V. gibt es unter www.stadt-stein.de/leben/soziales/lichtblick-sozialverein-e-v</p>
<p><u>Informationen zu Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel</u></p>
<p>Um die Angebote der Fürther Tafel zu nutzen, besuchen Sie bitte die Ausgabestelle Stein am Dienstag von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Hier müssen Sie dann zunächst durch die Vorlage eines Ausweises und/oder einer Meldebescheinigung sowie eines Einkommensnachweises oder Rentenbescheides Ihre Bedürftigkeit nachweisen. Anschließend wird den Kunden eine Nummer zugewiesen, die Ausgabe erfolgt dann also chronologisch. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363. Zu finden ist die Tafel-Ausgabestelle in der Steiner Hauptstraße 53.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaser für Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/glasfaser-fuer-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[GlasfaserPlus wird 2023/2024 in Stein Glasfaseranschlüsse bis ins Haus bauen. Die Stadt Stein und GlasfaserPlus haben dazu am 21. Dezember eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. 

]]></summary>
            
            <updated>2022-12-22T09:30:27+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Digitalisierung nimmt immer weiter zu. Dazu ist aber ein gigabitfähiges Glasfasernetz erforderlich. In den vergangenen Wochen wurde den Mitgliedern des Bau-, Verkehrs- und Umweltausschusses von Stein der Ausbau eines Glasfasernetzes für Stein nun vorgestellt. Nach eingehender Beratung ist der Vorschlag des Unternehmens „Glasfaser-Plus“, einem Tochterunternehmen der Telekom, angenommen worden. So können in den nächsten beiden Jahren viele Kilometer Glasfaserkabel verlegt und entsprechende Verteilerkästen aufgestellt werden. Offiziell gemacht wurde dies nun im Rathaus mit der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung in der Zusammenarbeit des eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau der Stadt Stein und der Glasfaser Plus GmbH durch Thomas Vollrath von der Deutschen Telekom und Ersten Bürgermeister Kurt Krömer: „Glasfaser ist die Technologie, die die Digitalisierung für alle zugänglich macht. Ein Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus wird schon bald so wichtig sein, wie der Zugang zu Strom, Wasser und Gas. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt mit der gemeinsamen Erklärung den Start des Glasfaser-Ausbaus ermöglicht haben und so unseren Bürger:innen in naher Zukunft schnelles, zuverlässiges Internet bieten können“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p>Um künftig die Vorteile des Glasfaseranschlusses nutzen zu können, ist nicht viel notwendig: „Die GlasfaserPlus knüpft ihre Ausbauzusage nicht an das Erreichen von Vermarktungsquoten. Deshalb müssen alle Interessierten selbst aktiv werden und ihren Glasfaseranschluss buchen. Dies ist beispielsweise direkt online bei der Telekom, im T-Shop oder dem Fachhandel möglich“, erklärt Thomas Vollrath von Telekom Technik. Angeschlossen an das Glasfasernetz werden Stein, Deutenbach, Oberweihersbuch und Unterweihersbuch. In Zahlen sind dies 3850 Adressen und 1870 Haushalte.</p>
<p><u>Der Nutzen eines Glasfaseranschlusses</u></p>
<p>Die GlasfaserPlus stellt ihr Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung. Bürger:innen haben damit die freie Wahl, bei welchem Unternehmen sie Internet, Telefon oder Fernsehen buchen möchten. Ein weiterer Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. Ein Glasfaseranschluss überträgt stabil und zuverlässig Daten in Gigabitgeschwindigkeit. Das neue Netz erlaubt eine Downloadgeschwindigkeit von 1 Gbit/s. Damit können alle bekannten Anwendungen problemlos genutzt werden. In Zukunft werden sogar noch höhere Geschwindigkeiten möglich sein. Denn die Bandbreite auf einem Glasfaserkabel ist nahezu unbegrenzt. In einem Bild gesprochen: Das Glasfaserkabel ist eine 10-spurige Autobahn, von dieser aktuell zwei Spuren genutzt werden.</p>
<p>Nähere Informationen zum Glasfaserausbau in Stein werden rechtzeitig durch Veröffentlichungen bekanntgegeben. Interessent:innen können sich bei der Telekom bereits unter <a href="http://www.telekom.de/highspeed-interesse">www.telekom.de/highspeed-interesse</a> vormerken lassen. Auch telefonisch gibt es unter 0800 330 20 90 Antworten auf offene Fragen in Bezug auf den Glasfaserausbau.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Vertragsunterzeichnung_Glasfaserplus__1__3b737b8f0a.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[WM-Silber im Radball für Bernd und Gerhard Mlady - Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wm-silber-im-radball-fuer-bernd-und-gerhard-mlady-eintrag-ins-goldene-buch-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Radballer des RMC Stein, Bernd und Gerhard Mlady haben mal wieder abgeliefert. Die beiden Steiner gehören seit Jahren zur Weltspitze, was Sie mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-22T09:27:02+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Es war wieder eine großartige Leistung von Bernd und Gerhard Mlady, die schon seit Jahren auf einem unglaublichen hohen Niveau Titel um Titel holen. Es macht mich als Stadtoberhaupt sehr stolz und ich kann den Jungs nur von Herzen zu diesem großartigen Erfolg gratulieren“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Als Anerkennung gab es nun den Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Stein. Mit einer Videopräsentation im Kultursaal konnten die anwesenden Fans, Familienangehörige und natürlich Bernd und Gerhard Mlady noch einmal diesen tollen Erfolg Revue passieren lassen.</p>
<p>Bernd und Gerhard Mlady starteten mit einem Sieg ins WM-Turnier im belgischen Gent Anfang November. Die Titelverteidiger gewannen das erste Gruppenspiel gegen Belgien mit 5:2. Siege gegen Frankreich und Tschechien sowie einem Unentschieden gegen die Schweiz folgten. Im Viertel- und Halbfinale besiegten die Mladys dann souverän Belgien und die Schweiz und trafen im Finale auf Österreich. Dort gab es zwar eine 4:7 Niederlage, allerdings war es angesichts der schwierigen Saison – Gerhard Mlady war lange verletzt – ein großartiger Erfolg!</p>
<p>Eine traurige Nachricht verkündete Bernd Mlady am Ende des Abends: „In den vergangenen fünf Jahren holten wir zwei Weltmeister- und drei Vizeweltmeistertitel. Im nächsten Jahr treten wir noch mal bei der Weltmeisterschaft in Glasgow an, allerdings wird dies dann unsere letzte gemeinsame WM sein“. Das bedauern wir zwar sehr, aber umso mehr werden wir dann unsere Radball-Jungs im nächsten Jahr anfeuern!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/6/csm_Goldenes_Buch_2ddf713628.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Medaille "Bürger für Stein" verliehen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/medaille-buerger-fuer-stein-verliehen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Jahresabschlusssitzung des Steiner Stadtrates wird traditionell ein Blick auf das zu Ende gehende Jahr geworfen. Im Rahmen dieser Sitzung wurde auch die Medaille „Bürger für Stein“ an Eberhard Seitz verliehen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-21T09:40:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit vielen Jahren zeigt Eberhard Seitz sein großes soziales Engagement in der Betreuung von hilfsbedürftigen Personen in seiner Nachbarschaft, unterstützt tatkräftig die Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel und kümmert sich in beispielloser Form um seine Mitbürger:innen im Alltagsleben. Durch seine vielseitigen Hilfeleistungen ermöglicht er den von ihm betreuten Menschen, sich in ihrer angestammten Umgebung zurecht zu finden und verbleiben zu können. Deshalb wurde nun Eberhard Seitz für seine langjährige, freiwillige und ehrenamtliche Betreuung von Hilfsbedürftige und seine aktive Nachbarschaftshilfe die Medaille „Bürger für Stein“ verliehen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Der Stadtrat, die Bürger:innen von Stein und ich persönlich kann Ihnen gar nicht genug danken. Mit Ihrer selbstlosen ehrenamtlichen Arbeit über viele Jahre hinweg haben Sie so vielen Menschen geholfen. Worte zum Dank reichen hier nicht aus, deshalb freut es mich, das die ehemaligen Stadträte Hannelore Pfetzing-Scheitinger und Johanna Dippold Sie für die Medaille „Bürger für Stein“ vorgeschlagen haben, was durch den Stadtrat natürlich einstimmig beschlossen wurde. Ich kann mich über solch engagierte Menschen wie Sie nur glücklich schätzen!“ Hannelore Pfetzing-Scheitinger ergänzte: „Ich kenne Sie nun schon so viele Jahre. Sie sind ein ganz besonderer, außergewöhnlicher Mensch, der nur daran denkt, dass es den Menschen im Umfeld gut geht. Ich danke Ihnen von tiefstem Herzen“.</p>
<p>Nach der Verleihung der Medaille blickte Kurt Krömer auf das schwierige Jahr 2022 zurück: „Waren wir bei unserer letzten Sitzung im Jahre 2021 noch voller Hoffnung, dass sich im Frühjahr die Einschränkungen durch Corona erledigt haben, so veränderte der 24. Februar 2022 das gesamte weltpolitische Leben, aber auch das Leben in den Kommunen wie in unserer Stadt Stein. Mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde eine über 70-jährige Friedenszeit in Europa abrupt beendet. Die Solidarität mit den ukrainischen Menschen war in unserer Stadt sehr groß. Wir sind bisher immer verhältnismäßig gut durch Krisen gekommen. Und dies ist nicht zuletzt der große Verdienst und unermüdliche Einsatz unserer vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger“.</p>
<p>Anschließend blickten auch die Fraktionsvorsitzenden im Steiner Stadtrat zurück auf zahlreiche Entscheidungen, Diskurse und Veränderungen. Bürgermeister Krömer wünschte allen Stadtratsmitgliedern ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr und „wollen wir hoffen, dass das schreckliche Kriegsgeschehen in der Ukraine bald der Vergangenheit angehört und wieder Frieden in Europa einziehen wird“.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Koordination kommunaler Entwicklungspolitik]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit Juli 2022 gibt es bei der Stadt Stein die geförderte Stelle "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik". Was sich hinter diesem doch recht sperrigen Begriff verbirgt, ist schnell erklärt: Eine Kommune ist nicht nur für die Anliegen der Bürger:innen zuständig. Sie muss sich nicht nur um das Wohlergehen der eigenen Mitarbeiter:innen kümmern. Sie ist auch global tätig und trägt dadurch eine große Verantwortung für die Arbeitsbedingungen auch in anderen Regionen der Welt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-20T14:03:56+01:00</updated>
            
                <category term="Faire Verwaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die globale Vernetzung beginnt vielleicht schon mit dem Kugelschreiber, den Sie in der Hand halten, oder mit dem Kaffee, den Sie gerade trinken, und endet mit der Bekleidung unseres städtischen Bauhofs bzw. der Stadtgärtnerei. Für die Stadt Stein bedeutet es konkret, dass Julia Feulner als Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik seit Juli 2022 bei der Stadt Stein angestellt ist. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt dabei auf den Themen "Fairer Handel" und "Faire Beschaffung". Durch verschiedene Aktivitäten möchte sie das Verständnis für die Verantwortung der Kommune als großer Beschaffer im globalen Kontext stärken. Außerdem sollen Strukturen aufgebaut und etabliert werden, damit Güter zukünftig anhand der Kriterien einer fairen Beschaffung eingekauft werden. Ziel ist es, als Stadtverwaltung einen Beitrag zu einem global verantwortlichen Handeln zu leisten und sich für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen einzusetzen. In diesem Zusammenhang werden im Laufe der nächsten Monate verschiedene Aktionen innerhalb der Stadtverwaltung umgesetzt. Die Koordinierungsstelle informiert dazu in regelmäßigen Abständen.</p>
<p>Das Projekt "Koordination kommunaler Entwicklungspolitik" ist eine Initiative zur Förderung einer Personalstelle zur Koordination und Umsetzung entwicklungspolitischen Engagements in Kommunen durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) / Engagement Global gGmbH, um das Engagement für eine friedliche und nachhaltige Entwicklung zu stärken.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Finanzielle Förderung für das Steiner Jugendhaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit vielen Jahren organisiert, plant und engagiert sich das Steiner Jugendhaus für den Nachwuchs. Mit dem Sommerferienprogramm, der „Mädchenzeit“ oder mit diversen Sportangeboten – um nur einige Punkte zu nennen. Nun gibt es tolle Neuigkeiten und ein eine Erweiterung des Angebotes durch die Anschaffung eines Boxsacks. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-20T08:40:58+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der erfreuliche Grund hierfür ist eine längerfristige Kooperation mit dem 1-2-3 e.V., der diese Anschaffung des Boxsacks im Rahmen des Präventionsprojektes „out of the box“ möglich gemacht hat. Aus diesem Anlass waren Franziska Steiger und Thomas Rohlederer von 1-2-3 e.V., Landrat Matthias Dießl und Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zu Gast in den Räumlichkeiten des Jugendhauses. Das Stadtoberhaupt zeigte sich begeistert: „Dazu kann man das Team nur beglückwünschen und einen großen Dank aussprechen. Es ist toll, dass wir ein so engagierte Menschen hier haben. Denn das kommt direkt unseren Jugendlichen zugute“. Mit ihrem Projekt „Kein Stein im Weg“, konnte das Team um Leiter Baris Hübner den Vorstand von 1.2.3. e.V. davon überzeugen, dass die pädagogische Jugendarbeit im primären Präventionsbereich vieles bewirken wird. Für dieses Unterfangen erhält das Jugendhaus nun von dem Verein eine finanzielle Förderung in Höhe von 500 Euro, was nun eben in diesen Boxsack investiert wird: „Diese Investition ist aus pädagogischer Sicht sinnvoll, da der Boxsack für das Sport- und Persönlichkeitstraining benötigt wird“, so Baris Hübner. Landrat Matthias Dießl ergänzte: „Dieser Boxsack ist eine gute Anschaffung, denn er dient nicht nur als Sportgerät, sondern kann auch gut in der sozialpädagogischen Arbeit genutzt werden“. An der Nachfrage und der Resonanz wird es bei 20 bis 30 Jugendlichen, die hier das vielfältige Angebot im Steiner Jugendhaus nutzen, nicht scheitern. Warum nicht einfach vorbeikommen, um das Haus kennen zu lernen. Denn spätestens dann könnt ihr sehen, was das Team des Jugendhauses für euch plant, anbietet und vorbereitet. <a href="https://www.jugendhaus-stein.de/" target="_blank">Hier geht es zur Seite des Jugendhaus Stein</a>.</p>
<p><u><a href="https://www.1-2-3ev.de/" target="_blank">Das Projekt „out of the box“</a></u></p>
<p>Nachdem im Laufe dieses Jahres in allen Bereichen viele Einschränkungen aufgehoben wurden, sollen im Landkreis Fürth Kinder und Jugendliche in den Fokus rücken, die in den vergangenen zwei Jahren große Leidtragende der Pandemie waren. Daher hat der 1-2-3 e.V. das Projekt „out of the box“ ins Leben gerufen. „Statistiken machen auf eine deutliche Zunahme von Angststörungen bei jungen Menschen aufmerksam. Antriebslosigkeit und Hoffnungslosigkeit sind ein Problem, genauso wie eine Suchtentwicklung im Bereich der digitalen Medien“, so der Landrat. Der 1-2-3 e.V. hat diese Entwicklungen wahrgenommen und möchte mit seinem Kooperationsprojekt die Jugendlichen unterstützen und dem entgegenwirken. „Keiner sollte davon ausgehen, dass nach der Corona-Pandemie alles wieder wird wie zuvor. Da braucht es aktive Bemühungen, um die Strukturen der Selbsthilfe, Hilfe, Zusammenarbeit und Begegnung wieder zu stärken“ erklärt Thomas Rohlederer vom 1-2-3 e.V. Das Ziel des Vereins ist deshalb die verschiedenen Akteure wieder zusammenzubringen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie Kinder und Jugendliche neu erreicht werden können und &nbsp;wie attraktive Unterstützungsangebote aussehen könnten.</p>
<p>Vereine, Institutionen, Schulen und weitere Einrichtungen können sich jederzeit an den 1-2-3 e.V. wenden. Der Verein wird helfen, wo immer seine Unterstützung benötigt wird. Zu erreichen ist der 1-2-3 e.V. &nbsp;über die Mailadresse&nbsp;<a href="mailto:buero@1-2-3eV.de" title="Opens window for sending email">buero@1-2-3eV.de</a>.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landkreis schenkt Stein eine Winterlinde]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 24. September fand auf dem Gut Wolfgangshof das Heimatfestival statt. Anlass war das 50-jährige Landkreisjubiläum. Nun erhalten alle Landkreiskommunen einen "Jubiläumsbaum" als Geschenk. Seit 1972 besteht der Landkreis Fürth in seiner jetzigen Form mit den 14 dazugehörigen Kommunen, darunter auch die Stadt Stein.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-16T12:15:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Und damit dieses Jubiläum auch eine gewisse Nachhaltigkeit erfährt, hat der Landkreis jeder einzelnen Kommune im Landkreis eine Linde geschenkt. Symbolisch geschah dies bereits beim Heimatfestival im Beisein von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. Nun folgt in Stein die Baumpflanzaktion direkt vor dem Steiner Rathaus. Die wunderschöne Winterlinde ziert bald den Vorplatz und reiht sich zwischen Bäume der gleichen Art ein: „Vor unserem Rathaus stehen bereits einige Winterlinden. Eine von diesen hatte nun einen Pilzbefall. Daher freut es mich, dass wir diese Lücke nahtlos mit dem neuen 'Landkreisbaum' füllen können“, so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Landrat Matthias Dießl ergänzte: „Es ist schön zu sehen, dass ein zentraler und markanter Punkt für diesen Baum gewählt wurde. Künftig werde ich bei meinen Besuchen in Stein also immer beobachten können, wie er wächst und schöne Blüten trägt. Somit ist es auch immer eine tolle Erinnerung an unser 50-jähriges Landkreisjubiläum“. Noch hat der Baum nicht die Größe seiner Artgenossen, aber übertragen auf den Anlass dieser Pflanzung können wir uns sicher sein, dass er hier kräftige Wurzeln schlagen wird. Da die winterlichen Wetterverhältnisse bei der Baumübergabe das Einpflanzen unmöglich machten, wird dies im Frühjahr nachgeholt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Reparieren statt Wegwerfen: Repair-Café leistet wertvollen Beitrag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/reparieren-statt-wegwerfen-repair-cafe-leistet-wertvollen-beitrag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der kaputte Reißverschluss, ein streikender Fernseher oder der geplatzte Schlauch im Fahrradreifen - all das ist ärgerlich und alleine nicht immer einfach zu reparieren. Das Repair-Café bietet dabei Hilfe an und bringt defekte Dinge kostenlos wieder zum Laufen!
]]></summary>
            
            <updated>2022-12-15T11:11:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ehrenamtlichen des Repair-Cafés in der Steiner Hauptstraße bringen ihr ganzes Wissen und Können mit, um ausgedienten Sachen wieder auf die Beine zu helfen. "Die Zeit, die Sie in das Repair-Café stecken, ist unglaublich viel wert. Wer hier Hilfe bekommt, spart sich viel Geld für eine unnötige Neuanschaffung. Dazu ist jedes reparierte Gerät ein Erfolg im Sinne der Nachhaltigkeit", lobt Erster Bürgermeister Kurt Krömer das Engagement und bedankt sich zum Jahresende bei den beteiligten Ehrenamtlichen. "Dass wir alle weltweit zu viel Müll produzieren, wissen wir bereits. Um das zu verhindern, braucht es Handlungsbereitschaft und Wissen - beides findet man kostenlos im Repair-Café", so Krömer.</p>
<p><strong>Brauchen auch Sie Unterstützung beim Reparieren?</strong></p>
<p>Das Repair-Café öffnet das nächste Mal am Samstag, den 11. Februar 2023 von 10 bis 12 Uhr im Rückgebäude der Tafel-Ausgabestelle, Hauptstraße 53. Bitte keine sogenannten Weißgeräte mitbringen. Fernseher und Fahrräder können repariert werden.</p>
<p><a href="t3://page?uid=1351">Infos zum Repair-Café finden Sie auch hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/7/csm_Repaircafe__4__001bd3bf1b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aushändigung der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze für Kurt Krömer]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aushaendigung-der-kommunalen-verdienstmedaille-in-bronze-fuer-kurt-kroemer</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum hat am 1. Dezember Persönlichkeiten aus Mittelfranken die Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Bronze überreicht, die ihnen vom Bayerischen Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann verliehen worden ist. In Ansbach wurde die Medaille auch an Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer ausgehändigt.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-12T10:10:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kerstin Engelhardt-Blum begründete in ihrer Laudation die Verleihung der Bronzemedaille mit dem hohen Engagement des Bürgermeisters: "Seit 2008 sind Sie nun Erster Bürgermeister der Stadt Stein und in dieser Zeit haben Sie unheimlich viel auf den Weg gebracht. Dies möchten wir in diesem feierlichen Rahmen würdigen und ihnen einen herzlichen Dank aussprechen".</p>
<p>Kurt Krömer´s hoher ehrenamtlicher Einsatz begann bereits vor 32 Jahren, als er in den Stadtrat gewählt wurde. In der Zeit von 1990 bis 1996 hat sich das jetzige Stadtoberhaupt als Referent für Soziales in hohem Maße für die sozialen und gesellschaftlichen Belange der Steiner Bürger:innen eingesetzt, was ihm bis heute ein großes Anliegen ist: “Es war und ist mir immer noch wichtig, die Stadt Stein weiter nach vorne zu bringen. Das ist ein ständiger Prozess, den ich weiter gestalten werde. Und rückblickend kann ich bis dato sagen, dass wir vieles auf den Weg gebracht haben, um unsere schöne Stadt noch lebenswerter zu machen“, so Kurt Krömer.</p>
<p>Nackte Zahlen und Fakten bestätigen dies. So ist Kurt Krömer seit 2012 Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin e.V. wie auch Sprecher der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Auch ist er Mitbegründer und Mitglied in der Steuerungsgruppe Fairtrade, die im Februar 2015 gebildet wurde und die erfolgreiche Arbeit wurde bereits zwei Jahre später durch die Auszeichnung zur Fairtrade-Stadt Stein bestätigt. Auch die Zertifizierung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ geht auf seine Initiative mit zurück.</p>
<p>Noch vieles Weitere wurde in seiner bisherigen Amtszeit umgesetzt. Die Gebäudesanierungen der Grund- und Mittelschule, die Schaffung von über 300 Kita- und Krippenplätzen in den letzten 10 Jahren (136 Kita- und Krippenplätze kommen 2023 hinzu), der Planung und Umsetzung des Erlebnisweg Wallensteins Lager, die neuen Räumlichkeiten für das Kulturamt oder aber auch das Haus der Begegnung wie auch der Neubau von insgesamt 29 Wohnungen mit sozialverträglichen Mieten durch den Kommunalbetrieb Stein, dessen Vorsitzender der Geehrte ist – um nur einiges zu nennen.</p>
<p>Auch ist der weitere ehrenamtliche Einsatz in diversen Vereinen bemerkenswert. So ist Kurt Krömer seit 2000 1. Vorsitzender des TSV Stein 1875 e.V.,&nbsp; Mitglied im Förderverein Jugendblasorchester der Stadt Stein, dem Heimat- und Kulturverein Stein sowie Dorfgespräch Gutzberg, der Feuerwehrverein Stein und Deutenbach, dem Verein für Gartenbau und Landespflege Stein, im Deutsch Französischen Freundeskreis, dem Freundeskreis Stein-Puck und im Förderverein Gymnasium Stein.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle sein großer Verdienst als Gründungsmitglied der Bürgerstiftung Stein. Als erste Kommune im Landkreis Fürth hat die Stadt Stein im April 2009 selbige gegründet. Durch die Bürgerstiftung können gemeinnützige und soziale Projekte in Stein gezielt, unabhängig und nachhaltig gefördert und unterstützt werden. Mit der Entscheidung des Steiner Stadtrates, die Bürgerstiftung Stein mit 10.000 Euro auszustatten, wurde der Grundstein für die erste kommunale Bürgerstiftung im Landkreis Fürth gelegt.</p>
<p>Auch überregional engagiert sich Steins Bürgermeister sehr. In den beiden bayerischen Spitzenverbänden – Bayerischer Gemeindetag und Bayerischer Städtetag – wählten ihn die Mitglieder in diverse Fachausschüsse, die er auch auf Bundesebene beim Deutschen Städte- und Gemeindebund wie auch dem Deutschen Städtetag vertritt.<br /> <br /> Wir beglückwünschen den Ersten Bürgermeister zur Ehrung mit der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze und danken ganz herzlich für das unglaublich hohe Engagement zum Wohle unsere Stadt oder wie Kurt Krömer selbst sagt: “Ich bin 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zum Wohle unserer Bürger:innen im Einsatz und das von ganzem Herzen".</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_Ehrung_Kurt_Kroemer_b971ff43e7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Information aus dem Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wichtige-information-aus-dem-rathaus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Einwohnermelde- und Passamt vorübergehend nicht erreichbar.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-12T09:55:39+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Mittwoch, 14.12.2022 ist das Einwohnermelde- und Passamt aufgrund eines Systemupdates telefonisch nicht erreichbar. Ab Donnerstag, 15.12.2022 stehen Ihnen unsere Mitarbeiter:innen wieder, wie gewohnt, zur Verfügung.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Rathaus_Schriftzug_ede25f0f1b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trassenpflege der N-ERGIE-Netzgesellschaft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/trassenpflege-der-n-ergie-netzgesellschaft</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die N-ERGIE-Netzgesellschaft führt ab Dezember umfangreiche Maßnahmen zur Trassenpflege in Stein durch. Dabei werden Sträucher und Bäume zurückgeschnitten, auf Stock gesetzt oder abgeschnitten. Diese Maßnahmen sind nötig, da die Abstände zu Hochspannungsleitungen aktuell nicht mehr eingehalten werden. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-09T11:20:20+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Betroffen ist die Trasse vom Kraftwerk ab bei der Mühlstraße nahe Eichenweg, weiter über die Hauptstraße bei der Feuerwehr bis zum Festplatz und der Sportanlage des STV Deutenbach. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld mit der Stadt Stein abgestimmt.</p>
<p>Nähere Auskünfte erteilen Herr Röckl von der N-ERGIE unter Tel. 0170 / 9171533 oder Herr Jaroszewski von der Stadtgärtnerei unter Tel. 0911 / 6801 - 2248.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die häufigsten Fehler bei der Abgabe der Grundsteuererklärung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-haeufigsten-fehler-bei-der-abgabe-der-grundsteuererklaerung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bis 31. Januar 2023 müssen Eigentümerinnen und Eigentümer (Stichtag 1. Januar 2022) von Grundstücken und Betrieben der Land- und Forstwirtschaft eine Grundsteuererklärung beim zuständigen Finanzamt abgeben. 
Damit die Erklärungen einfach, schnell und korrekt abgegeben werden können, werden im Folgenden die häufigsten Fehler aufgezeigt, die zu einer zu hohen Grundsteuer führen und leicht vermieden werden können. Genauere Details dazu sind in den Hilfetexten bei der Erklärungsabgabe in ELSTER bzw. in den Ausfüllanleitungen zu den Vordrucken zu finden.
Weitere wichtige Informationen, Erklärvideos und Hilfestellungen sind gesammelt unter www.grundsteuer.bayern.de zusammengefasst.
]]></summary>
            
            <updated>2022-12-07T14:28:27+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>1. Bei Garagen Freibetrag von 50 m² beachten </strong></p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger erklären häufig die Nutzfläche ihrer Garage vollständig, ohne den hierfür vorgesehenen Freibetrag von 50 m² zu berücksichtigen.Bei der anzugebenden Nutzfläche aller einer zur Wohneinheit gehörenden Garagen ist in fast allen Fällen der hierfür vorgesehene Freibetrag von 50 m² zu berücksichtigen. So z.&nbsp;B. beim Wohnhaus mit Garage oder dem Tiefgaragenstellplatz, der zur Eigentumswohnung gehört.In diesen Fällen ist nur die Fläche als Nutzfläche einzutragen, die den Freibetrag von 50&nbsp;m² übersteigt. Ist die Fläche aller Garagen insgesamt z. B. nur 25 m² groß, so ist 0&nbsp;m² einzutragen. Stellplätze im Freien und Carports müssen generell nicht eingetragen werden.</p>
<p><strong>2. Bei Nebengebäuden Freibetrag von 30 m² prüfen</strong></p>
<p>Nebengebäude, die zu einer Wohneinheit gehören, werden oftmals vollständig erklärt, ohne dass der Freibetrag von 30 m² berücksichtigt wird.Nebengebäude, die von untergeordneter Bedeutung sind (z. B. Schuppen oder Gartenhaus) und sich in der Nähe des Wohnhauses oder der Wohnung befinden, zu der sie gehören, werden nur angesetzt, soweit die Gebäudefläche größer als 30 m² ist. Es ist nur die Fläche aller Nebengebäude zusammengenommen als Nutzfläche einzutragen, die den Freibetrag von 30 m² übersteigt. Ist die gesamte Nutzfläche nicht größer als 30 m², so ist 0 m² einzutragen.</p>
<p><strong>3. Bei Wohngebäuden grundsätzlich nur Angabe der Wohnfläche erforderlich</strong></p>
<p>Bürgerinnen und Bürger machen bei Gebäuden, die ausschließlich zu Wohnzwecken dienen, oftmals Angaben zur Nutzfläche, obwohl nur die Wohnfläche anzugeben ist. Die Berechnung der Wohnfläche eines <strong>ausschließlich zu Wohnzwecken</strong> genutzten Gebäudes richtet sich nach der Wohnflächenverordnung. Danach gehören <strong>Zubehörräume</strong> (wie z. B. Kellerräume, Waschküchen, Heizungsräume) <strong>nicht zur Wohnfläche</strong> und sind damit auch nicht als Wohnfläche zu zählen. Sie sind beim privaten Wohnhaus weder Wohnfläche noch Nutzfläche.Anders ist es natürlich bei entsprechenden Einliegerwohnungen im Keller. Hier zählt die Fläche dieser Wohnung zur Wohnfläche. In diesen Fällen ist nur die Wohnfläche und keine Nutzfläche anzugeben.</p>
<p><strong>4. Streuobstwiese, Wiesen- und Waldflurstück richtig erklären</strong></p>
<p>Bei Streuobstwiesen, Wiesen- und Waldflurstücken ist die <strong>Unterscheidung zwischen</strong> der <strong>Grundsteuer A</strong> (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) und der <strong>Grundsteuer B</strong> (Grundstücke des Grundvermögens) entscheidend. Für die Grundsteuer A wird weiterhin ein Ertragswert gebildet, sodass die Einordnung im Regelfall günstiger sein dürfte. Die entsprechende Einordnung ist immer anhand des Einzelfalls zu prüfen:</p>
<p>Zu einem <strong>Betrieb der Land- und Forstwirtschaft</strong> gehören:</p>
<ul> 	<li>aktive und ruhende Landwirtschafts-, Forstwirtschafts-, Weinbau-, Gartenbau- oder Fischereibetriebe,</li> 	<li>einzelne bzw. mehrere land- und forstwirtschaftliche Flurstücke, die verpachtet, kostenlos überlassen oder ungenutzt sind und</li> 	<li>ehemals land- und forstwirtschaftlich genutzte Hof- und Wirtschaftsgebäude, die nicht anderweitig genutzt werden.</li> </ul>
<p>Land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen (mit Ausnahme der Hofstelle) gehören <strong>nicht </strong>zu einem <strong>Betrieb der Land- und Forstwirtschaft</strong>, wenn</p>
<ul> 	<li>sie in einem Bebauungsplan als <strong>Bauland</strong> festgesetzt sind, die sofortige Bebauung möglich ist und die Bebauung innerhalb des Plangebiets in benachbarten Bereichen begonnen hat oder schon durchgeführt ist</li> </ul>
<p>oder</p>
<ul> 	<li>zu erwarten ist, dass sie innerhalb von sieben Jahren zu anderen Zwecken, wie z.&nbsp;B. als Bauland, Gewerbeland oder Industrieland genutzt werden.</li> </ul>
<p>Sofern die Flächen nicht einem Betrieb der Land- und Forstwirtschaft zugeordnet werden können, unterfallen diese der <strong>Grundsteuer B</strong>. Das <strong>Wohngebäude mit Garten</strong> ist <strong>immer der Grundsteuer B</strong> zuzuordnen.</p>
<p><strong><u>Was ist zu tun, wenn in der Grundsteuererklärung ein solcher Fehler gemacht wurde</u>?</strong></p>
<p>Die Betreffenden müssen das zuständige Finanzamt auf den Fehler hinweisen und den korrekten Sachverhalt übermitteln.</p>
<p><strong>Erste Möglichkeit: Noch keinen Bescheid bekommen</strong></p>
<p>a. Falls die Grundsteuererklärung elektronisch über ELSTER abgegeben wurde:</p>
<p>Eine Grundsteuererklärung kann über ELSTER korrigiert werden, indem sie einfach nochmals vollständig übermittelt wird. Dazu ist wie folgt vorzugehen:</p>
<p>Auf der Seite „Mein ELSTER“ unter dem Punkt „Meine Formulare“ wird unter der Registerkarte „übermittelte Formulare“ die abgegebene Grundsteuererklärung aufgeführt. Über den Punkt „Aktionen“ können die erfolgreich übermittelten Informationen in eine neue Erklärung übernommen, berichtigt und neu eingereicht werden.</p>
<p>b. Falls die Grundsteuererklärung in Papierform eingereicht wurde:</p>
<p>Die Grundsteuer ist einfach erneut in der korrigierten Fassung abzugeben.</p>
<p><strong>Zweite Möglichkeit: Bereits einen Bescheid erhalten</strong></p>
<p>Innerhalb der Einspruchsfrist kann gegen den Bescheid Einspruch mit Hinweis auf den Fehler eingelegt werden (z. B. elektronisch mittels ELSTER oder in Papierform). Sind aus Sicht des Steuerpflichtigen mehrere Bescheide falsch (z. B. Bescheide über die Grundsteueräquivalenzbeträge und den Grundsteuermessbetrag), wären <strong>gegen</strong> <strong>alle</strong> Bescheide jeweils <strong>eigene Rechtsbehelfe</strong> einzulegen. Weitere Informationen – insbesondere innerhalb welcher Frist ein Rechtsbehelf eingelegt und an welche Behörde er gerichtet werden muss – sind der in den Bescheiden enthaltenen Rechtsbehelfsbelehrung zu entnehmen.</p>
<p>Wird der Fehler erst nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist an das zuständige Finanzamt übermittelt, werden die Bescheide – sofern eine Korrektur verfahrensrechtlich nicht mehr möglich ist – grundsätzlich zumindest für die Zukunft angepasst. Wird der Fehler auf diese Weise vor dem 1. Januar 2025 richtiggestellt, haben ursprünglich fehlerbehaftete Angaben im Ergebnis keine Auswirkung auf die zu zahlende Grundsteuer.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[vhs Zirndorf & Stein erhalten Auszeichnung für Qualitätsmanagement]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vhs-zirndorf-stein-erhalten-auszeichnung-fuer-qualitaetsmanagement</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Qualität ist, wenn die Kund:innen wiederkommen. Um die Zufriedenheit dieser weiter zu gewährleisten und sich stetig zu verbessern, hat sich die vhs Zirndorf & Stein erneut als Erwachsenenbildungseinrichtung einem Qualitätsmanagement unterzogen (EFQM – European Foundation für Quality Management) und die zwei erhaltenen Sterne (Committed to Excellence 2 Star) als Auszeichnung verteidigt. Auch ein stetiges Zusammenwachsen der beiden Volkshochschulen und Verbesserungen in den geprüften Bereichen wurden durch den externen Prüfer im Rahmen eines Assessments im November bescheinigt.]]></summary>
            
            <updated>2022-12-06T12:32:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zirndorfs Erster Bürgermeister Thomas Zwingel zeigt sich erfreut über den gut funktionierenden Verbund, der nicht zuletzt aufgrund der engen Zusammenarbeit und Unterstützung der Kommunen so erfolgreich ist. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer bekräftigt: „Hier wurde durch das Engagement aller Beteiligten ein zukunftsfähiges Modell geschaffen.“ Auch die vhs-Leiterinnen Dr. Caroline Kerner (Zirndorf) und Kathrin Kallert (Stein) sind sich einig: "Dieses Zertifikat '2 Stars' bestätigt uns erneut in unserer Arbeit und gibt uns einen weiteren, starken Motivationsschub, für unsere Teilnehmer:innen noch besser zu werden. Denn eine hohe Kundenzufriedenheit ist unser vorrangiges Ziel. Deshalb wollen wir nicht nur ein attraktives und vielseitiges Programm anbieten, sondern uns in allen Bereichen kontinuierlich weiterentwickeln."<br /> Die Volkshochschulen Zirndorf &amp; Stein haben sich beim Thema Qualitätsmanagement bereits 2017 gemeinsam auf den Weg gemacht. Die beiden Volkshochschulen verbindet ein gemeinsamer Auftrag, gleiche Werte und eine gemeinsame Haltung. Während der Vorbereitungszeit von knapp zwei Jahren wurden zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen auf den Weg gebracht und erarbeitet. Im November fand das Assessment mit einem externen Prüfer und den vhs-Teams statt. Wie arbeiten die Volkshochschulen? Wie organisieren sie ihre Kernprozesse? Welches sind ihre Stärken und Schwächen? Welche strategischen Ziele verfolgen sie? Wo gibt es Entwicklungspotenziale? Wie werden ihre Ergebnisse gemessen und bewertet? Diese und weitere Punkte prüfte der Assessor in Gesprächen mit den vhs-Leiterinnen und den Mitarbeiterinnen. Mit einer sehr guten Bewertung erreichte der Volkshochschulverbund Zirndorf &amp; Stein erneut das Zertifikat "Committed to Excellence 2 Star". Besonders der hohe idealistische Einsatz der vhs-Mitarbeiterinnen, die es immer wieder schaffen, ein Bildungsangebot auf die Beine zu stellen, das ihrem gesellschaftspolitischen Anspruch und Auftrag gerecht wird, ist hier besonders hervorzuheben. Dies trägt wesentlich zur Qualität der Volkshochschulen Zirndorf &amp; Stein bei.</p>
<p>Bald erscheint das neue vhs-Magazin mit den aktuellen Kursen, welches unter anderem in den Rathäusern ausliegt und auch online unter <a href="http://www.vhs-zirndorf-stein.de">www.vhs-zirndorf-stein.de</a> zu finden ist. Nach zwei durch das Pandemiegeschehen eingeschränkten Jahren erreicht die vhs Zirndorf &amp; Stein langsam wieder “Normal-Niveau“. Die Teilnehmerzahlen steigen stetig an. In den Kursen können wieder mehr Teilnehmer:innen angemeldet werden und auch das Angebot ist von Trimester zu Trimester mit neuen Kursen ausgestattet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/9/csm_Rezertifizierung_vhs__5__c607cb0a2b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze dankt Steiner Tafel-Mitarbeiter:innen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtspitze-dankt-steiner-tafel-mitarbeiterinnen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aus Stein ist sie nicht mehr wegzudenken und eine feste Institution. Eröffnet vor vier Jahren sind zwischenzeitlich viele hilfsbedürftige Menschen dort gewesen. Die Rede ist von der Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. ]]></summary>
            
            <updated>2022-12-06T12:06:35+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Woche für Woche wird in den Räumlichkeiten an der Hauptstraße Menschen in Not geholfen. Ob mit Lebensmitteln, Kleidung oder wichtigen Alltagsgegenständen. Möglich ist das nur durch den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz der rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen. Diesen fleißigen Helfer:innen hat der Erste Bürgermeister am Nikolaustag gedankt.&nbsp;"Dieser Einsatz kann gar nicht genug gewürdigt werden - gerade und vor allem in diesen schwierigen Zeiten", so Bürgermeister Krömer. Als symbolisches Dankeschön für ihr Engagement überreichte er den Steiner Kalender für das kommende Jahr und Schokolade. "Wir haben gehofft, dass die Zeiten einfacher werden, aber das Gegenteil ist der Fall. Erst durch die Pandemie und jetzt zusätzlich den schrecklichen Angriffskrieg ist Ihre Arbeit wichtiger denn je. Es ist vielleicht nur eine kleine Aufmerksamkeit, doch die Tafel-Kund:innen danken es Ihnen jeden Tag aufs Neue. Sie machen das Leben wärmer, durch Ihre Arbeit für Menschen in Not", so&nbsp;das Steiner Stadtoberhaupt. Aber auch die die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold und Herbert Lang, bedankten sich. "Eine solche Geste seitens der Stadtspitze ist nicht selbstverständlich. Sie schauen bei uns regelmäßig vorbei und bieten Ihre Hilfe an. Hätten wir diese Räume nicht, die wir Ihnen verdanken, wäre unsere Arbeit nicht möglich. Diese ehrliche Wertschätzung gegenüber unserem Team ist außergewöhnlich. Darüber freuen wir uns sehr und möchten Ihnen sowie dem Steiner Stadtrat von Herzen danken."</p>
<p>Um die Angebote der Fürther Tafel zu nutzen, besuchen Sie bitte die Ausgabestelle Stein am Dienstag von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Hier müssen Sie dann zunächst durch die Vorlage eines Ausweises und/oder einer Meldebescheinigung sowie eines Einkommensnachweises oder Rentenbescheides Ihre Bedürftigkeit nachweisen. Anschließend wird den Kunden eine Nummer zugewiesen, die Ausgabe erfolgt dann also chronologisch. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363. Zu finden ist die Tafel-Ausgabestelle in der Steiner Hauptstraße 53.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/6/csm_Dank_an_Tafel-Mitarbeiter__9__1966a263f5.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sternsingeraktion 2023 in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/default-a1fdf17bb8</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Sternsinger feiern in Stein 24 kurze Wortgottesdienste im Freien, verteilt auf das ganze Stadtgebiet. Die jungen Sternsinger freuen sich auf ein großes Publikum!]]></summary>
            
            <updated>2022-12-02T11:14:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/d/csm_Sternsinger_Quelle_Matthias_Boegl_002c764acb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Weihnachtsmarkt - Budenzauber auf dem Mecklenburger Platz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-weihnachtsmarkt-budenzauber-auf-dem-mecklenburger-platz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum Weihnachtsmarkt in Stein konnten wir endlich wieder gemeinsam die Adventszeit einläuten. Auf dem Mecklenburger Platz gab es die liebevoll geschmückten Buden, an denen Weihnachtsartikel, Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten angeboten wurden. ]]></summary>
            
            <updated>2022-11-28T15:57:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon viele Tage vorher begannen rund um den Brunnen die Arbeiten. Es wurde gehämmert und geschraubt und pünktlich am Freitag Abend erstrahlte der Platz im weihnachtlichen Glanz.</p>
<p>Der Höhepunkte des Weihnachtsmarktes war die offizielle Eröffnung durch das Christkind, den Weihnachtsmann sowie Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. Auch Landrat Matthias Dießl ließ sich die Eröffnung nicht entgehen und genoss die außergewöhnliche Stimmung auf dem Mecklenburger Platz.</p>
<p>Geboten bekamen die Besucher:innen an allen drei Tagen ein abwechslungsreiches musikalisches Bühnenprogramm vom Jugendblasorchester, den Posaunenchören und verschiedenen Ensembles der Musikschule. Mit dabei waren auch in diesem Jahr Delegationen aus den Partnerstädten Guerèt in Frankreich, Puck in Polen und Falkenstein im Vogtland. Von dort hatten die passionierten Figurenschnitzer Ottomar Heckel und Gunter Eltner detailreiche Figuren und Krippen mitgebracht. Damit man sich ein Bild von der aufwendigen Handarbeit machen konnte, schnitzten die beiden während des Marktes eine Miniatur nach der anderen. Rund vier Stunden dauerte es, bis aus dem Rohling aus weichem, kurzfaserigem Lindenholz, etwa eine prächtige Tanne entsteht.</p>
<p>So bestach unser Weihnachtsmarkt nach der zweijährigen Pause wieder mit seinem persönlichen Charme, der heimeligen Atmosphäre und den vielen, ausschließlich von Steiner Vereinen betriebenen Ständen. Oder wie es eine Steiner Bürgerin gut zusammenfasste: Endlich wieder Weihnachtsmarkt!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/9/csm_Steiner_Weihnachtsmarkt_2022__1__2306bd04c8.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Beginn der Gestaltung des Steiner "Totholzgartens"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/beginn-der-gestaltung-des-steiner-totholzgartens</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Steiner Schulweg haben die Arbeiten zum sogenannten Totholzgarten begonnen. Auf der ca. 1200 m² großen Fläche sollen vor allen Dingen die Prozesse des Holzabbaus, der Zersetzung sowie die beteiligten Protagonisten (Insekten etc.) sichtbar dargestellt werden. Bei einem Vor-Ort-Termin hat sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer ein Bild von den aktuellen Arbeiten gemacht.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-23T08:21:31+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>“Nachdem das Projekt 'Starterkit – 100 blühende Kommunen' zum ersten Mal ausgerufen wurde, gab es nur für eine Kommune je Landkreis den Zuschlag und eine finanzielle Starthilfe von 5000 Euro. Ich bin stolz, dass Stein hierfür ausgewählt wurde und in diesem Zuge eine insektenfreundliche Fläche zur Verfügung stellt. Unsere Mitarbeiter:innen der Stadtgärtnerei haben einmal mehr gezeigt, mit welch Herzblut sie ihrer Arbeit nachgehen. Es ist eine großartige Leistung, sich hier als einzige Kommune im Landkreis durchzusetzen. Nachdem nun die Arbeiten begonnen haben, ist schon gut zu erkennen, was hier einmal entstehen wird. Daher möchte ich mich beim gesamten Team ganz herzlich für diesen Einsatz bedanken.“</p>
<p><u>Der aktuelle Stand der Gestaltung:</u></p>
<p>Zur Herstellung der Blühwiese wurde der nährstoffreiche und mit unerwünschtem Aufwuchs angereicherte Oberboden abgetragen und auf dem Gelände wieder so modelliert, dass ein sanft geschwungener Hügel im neuen Totholzbereich entstanden ist. Diese Maßnahme war nötig, da heimische Wildblumen zur besseren Entwicklung eher magere Standorte benötigen. Die Fläche wurde anschließend gefräst und angesät. Dazu ist eine gebietsheimische Mischung mit 100% Wildblumen verwendet worden. Vier heimische Obstbäume wurden bereits gepflanzt. Hierzu wurden die Vorschlagslisten des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken verwendet. Ein Teil der Fläche ist mit einer Benjeshecke eingefriedet worden. Diese Heckenart besteht aus geschichteten Zweigen heimischer Blütensträucher und soll zukünftig als Lebensraum für Vögel dienen, die dann durch ihre Ausscheidungen neues Saatgut in die Hecke bringen. Aktuell sind bereits einige größere Wurzelstöcke auf die Fläche umgezogen. Der Großteil des Totholzes soll zur Schonung des Bodens bei Frost auf die Fläche verbracht werden. Zu guter Letzt wurde an der Fläche eine Hinweistafel des "<a href="https://www.bluehpakt.bayern.de/">Blühpaktes Bayern</a>" angebracht.</p>
<p><u>Hintergrund</u></p>
<p>Durch das Landratsamt Fürth wurde die Stadt Stein im November 2021 dazu aufgerufen, sich für dieses Programm zu bewerben. Ausgerufen wurde es vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Als Mindestkriterium war es nötig, dass eine Blühwiese von mindestens 500 m² oder eine andere naturnahe, insektenfreundliche Fläche entsteht. Außerdem muss die Gesamtfläche mindestens 1000 m² betragen und zukünftig insektenfreundlich bewirtschaftet werden. “So entwickelte die Stadtgärtnerei Stein ein Konzept für einen Totholzgarten. Die Idee dazu kam mir, als ich mich an ein bereits ähnliches Projekt in Schwabach erinnerte“, so der Leiter der Stadtgärtnerei Jörg Jaroszewski. Dort wurde ein solcher Totholzgarten bereits vor vielen Jahren realisiert. Die Stadt Stein hat für die Umsetzung nun ein Jahr Zeit, was aufgrund des großen Einsatzes der Stadtgärtnerei überaus realistisch erscheint.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/d/csm_Totholzgarten_Pressebild_2b02af78ec.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jungbürgerversammlung lud zum offenen Austausch]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jungbuergerversammlung-lud-zum-offenen-austausch</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jedes Jahr im Herbst lädt die Stadt Stein ihre jungen Bürger:innen im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Jungbürgerversammlung ins Steiner Jugendhaus ein. Nach der pandemiebedingten Pause bekamen Themen, die den Jugendlichen auf dem Herzen liegen, nun glücklicherweise wieder ihren Raum.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-21T10:18:43+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Moderiert wurde die Jungbürgerversammlung, wie schon in den Jahren zuvor, von Claudia Elß vom Kreisjugendring Fürth, die Ersten Bürgermeister Kurt Krömer bei der Durchführung der Versammlung unterstützte. Das Stadtoberhaupt zeigte sich begeistert, dass insgesamt 25 Jugendliche zur vierten Jungbürgerversammlung erschienen sind: "Es freut mich, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind. Heute geht es um Eure Ideen, Fragen und Wünsche. Denn wenn ich weiß, was euch beschäftigt, kann ich Dinge anstoßen und im Idealfall in Eurem Interesse ändern."</p>
<p>Bei dem Austausch mit den Jugendlichen beteiligten sich auch der Jugendreferent des Steiner Stadtrates Uli Bauer, Stadträtin Verena Krömer sowie Vertreter des Steiner Jugendhauses.</p>
<p>Zunächst wurden die Belange der Jugendlichen stichpunktartig zusammengetragen, in Gruppen besprochen und mögliche Verbesserungen und Problemlösungen diskutiert.&nbsp; Ein großes Anliegen an diesem Abend: Die Steiner Buslinien. So wurde bemängelt, dass gerade zu den Stoßzeiten nicht ausreichend Platz für alle Schüler:innen sei. In diesem Fall konnte Claudia Elß versprechen, dies an das hierfür zuständige Landratsamt Fürth weiterzuleiten.</p>
<p>Bemerkenswert war das große Interesse an Umweltthemen. So wünschten sich viele mehr Blühflächen oder auch Futterstellen für Rehe. Kurt Krömer freuten diese Vorschläge: "Wir waren die erste Kommune im Landkreis, die verstärkt Blühwiesen anlegte. Sobald sich bei uns Flächen anbieten, werden wir hier auch in Zukunft umgehend unser Team der Stadtgärtnerei mit der Bepflanzung beauftragen." In Bezug auf die Futterstellen wies das Stadtoberhaupt darauf hin, dass es bereits viele solcher im Wald gebe, diese aber oft nicht sofort zu erkennen seien.</p>
<p>Entstanden sind insgesamt viele Vorschläge, die Bürgermeister Krömer mit großem Interesse aufnahm. "Es ist mir sehr wichtig, auch den jüngeren Mitbürger:innen Gehör zu schenken. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, unser Stein mitzugestalten, denn immerhin ist es auch ihre Stadt", so Krömer. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Jungbürgerversammlung geben. Dann wird unter anderem besprochen, inwieweit Wünsche umgesetzt oder angestoßen werden konnten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/f/csm_Jungbuergerversammlung_2022__14__d8de2dbc08.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für Steiner Bürger:innen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenzeichen-des-ministerpraesidenten-fuer-steiner-buergerinnen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 11. November 2022 hat Dr. Markus Söder im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt. Darunter waren auch Bürger:innen aus Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2022-11-17T14:29:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ehrung wurde Elfriede Schirmer für über fünf Jahrzehnte ehrenamtliches Engagement bei der Naturhistorischen Gesellschaft (Frei&shy;land-Aqua&shy;rium und Ter&shy;ra&shy;rium Stein) zuteil. Frau Schirmer erhielt diese Ehrung überdies für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Kirchengemeinde St. Jakobus Oberweihersbuch.</p>
<p>Ebenso erhielt die Präsidentin der „Steiner Schlossgeister“, Beate Weber-Klaus, sowie der 1. Vorsitzende der Faschingsgesellschaft, Matthias Klaus, das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten. Erster Bürgermeister Kurt Krömer beglückwünschte die Geehrten und bedankte sich für das große Engagement: „Ihr seid eine wichtige Stütze in unserer Stadtgesellschaft. Euer großer ehrenamtlicher Einsatz zeichnet unsere Stadt aus und dafür kann ich mich nur von ganzem Herzen bedanken.“</p>
<p>Insgesamt zeichnete der Ministerpräsident 54 Frauen und Männer mit dem Ehrenzeichen aus. "Sie haben sich langfristig für andere engagiert", würdigte Söder das außergewöhnliche Engagement der geehrten Persönlichkeiten. "Sie alle eint das Band des Zusammenhalts, sie sind Vorbild für andere und spenden Mut."</p>
<p>Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Der Ministerpräsident verleiht es an Personen, die sich durch langjährige, mindestens 15-jährige aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/9/csm_Ehrenzeichen_137498f352.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürger:innen trafen sich zum Partizipationsgespräch im Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/buergerinnen-trafen-sich-zum-partizipationsgespraech-im-rathaus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein steht seit längerem im Austausch mit dem Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., der das neue Sozial- und Familienzentrum (SoFa) in Deutenbach im ehemaligen Kindergarten an der Goethestraße betreibt. Grundlage dafür ist, dass sich der Steiner Stadtrat eindeutig für die Installation eines Quartiersmanagement und einer Fortführung des Familienzentrums ausgesprochen hat. Das Interesse der Stadt besteht darin, das gesellschaftliche Miteinander im Wohnquartier lebendiger und hier eine aktive Bürgerbeteiligung stattfinden zu lassen. Aus diesem Grund wurde zwischen dem Diakonieverein Stein und der Stadt Stein im Sommer ein Mietvertrag über zehn Jahre abgeschlossen, um die Räumlichkeiten des ehemaligen Kindergartens nutzen zu können.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-17T14:17:37+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem SoFa soll, neben der Weiterführung des bisherigen Familienzentrums mit dem breitgefächerten Angebot, für junge Familien das Quartiers-Projekt eine Ergänzung für die dort lebenden Menschen geschaffen werden. Aus diesem Grund lud Steins Bürgermeister Kurt Krömer Bürgerinnen und Bürger wie auch Vertreter von Vereinen, Verbänden und Organisationen zu einem Partizipationsgespräch ins Rathaus ein.</p>
<p>Diese Gesprächs-Angebot "Quartiersmanagement in Stein" stieß bei den Anwesenden aus den Steiner Einrichtungen auf reges Interesse und Michael Bischoff von der Caritas freute sich über die aktive Beteiligung. Begleitet und moderiert wurde der Abend von den erfahrenen Quartiersbegleiterinnen Friedericke Süß und Ute Bötcher, die derzeit als Stadtteilkoordinatorinnen der Caritas in der Stadt Fürth sind und über ihre Erfahrungen berichteten. Die über 20 Steiner Bürger:innen brachten sich bei den drei Themenfeldern aktiv mit vielen Vorschlägen und Ideen ein, was es zu verbessern gilt oder auch die Stadt Stein weiterhin lebenswert macht. So stand das Thema Begegnung aller Generationen und Kulturen aber auch die Vereinsamung in den Wohnquartieren wie auch bürgerschaftliches Engagement ganz oben auf der Liste. Auch gab es den großen Wunsch nach mehr Grünflächen und Sitzmöglichkeiten. Angesprochen wurden auch die ausbaufähige Nahversorgung und die Anonymisierung in den größeren mehrgeschossigen Wohngebieten. &nbsp;Spätestens nach diesem Zusammentragen der Wünsche war klar: Das neue SoFa in Deutenbach hat das Potential, das Quartier in Deutenbach und auch in ganz Stein noch lebenswerter zu machen. Am Ende des Abends dankte Bürgermeister Kurt Krömer den Teilnehmern ganz herzlich für den regen Austausch und er war sich sicher, dass mit diesem Partizipationsgespräch nun die gewünschte Antragstellung auf Projektförderung gestellt werden kann.</p>
<p><u>Informationen zum geplanten Sozial- und Familienzentrum</u></p>
<p>Seit drei Jahren stehen die Räume der Goethestraße 1, die ehemals vom evangelischen Kindergarten der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde genutzt wurden, leer. Der neue Kindergarten wurde September 2019 im Neubaugebiet in der Gerstenstraße 40 eröffnet. Im August 2022 unterzeichneten Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Pfarrer Andreas Herden als Vorsitzender des Diakonieverein Stein e.V. und der geschäftsführende Vorsitzende des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Michael Bischoff, die Mietverträge für eine weitere soziale Nutzung. Die Stadt Stein mietet das komplette Gebäude für die nächsten zehn Jahre mit einer Option für weitere fünf Jahre vom Diakonieverein Stein e.V. an. Auf 111 m² wird dann der zukünftige Arbeitsbereich "Quartiersmanagement" untergebracht. Gleichzeitig schließt die Stadt mit dem Caritasverband einen Mietvertrag über fünf Jahre mit der Option auf weitere fünf Jahre, damit auch für die bewährten Mütter- und Familienangebote ausreichend Räume zur Verfügung stehen. Zusammen sollen die beiden Bereiche das SoFa Deutenbach bilden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/1/csm_Quartiersmanagement_d59cad86c9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eigene Website für Radschnellverbindung: Aktuelles Großprojekt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eigene-website-fuer-radschnellverbindung-aktuelles-grossprojekt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Informationsveranstaltung des Landkreises Fürth zur geplanten Radschnellverbindung Zirndorf – Oberasbach – Stein – Nürnberg stieß auf großes Interesse. Vor allem für radelnde Pendler steht damit eine sichere und schnelle Strecke zur
Verfügung – ein weiterer Meilenstein in Richtung Verkehrswende. Zwischenzeitlich fand auch eine Informationsveranstaltung zur Trasse in Nürnberg statt.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-16T12:55:26+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie sieht der geplante Weg aus? Wie ist der Stand der Dinge? Was wird diskutiert? Eine eigene Homepage klärt auf. Interessierte finden dort alle wichtigen Informationen:</p>
<p><br /> • zu Vorteilen einer Radschnellverbindung<br /> • zum geplanten Verlauf<br /> • zur Gestaltung der Schnellverbinung (Foto-Simulationen)<br /> • zu den Phasen des Projekts<br /> • zum Status Quo</p>
<p><br /> Fragen werden beantwortet: Anregungen für Planerinnen und Planer sind ausdrücklicherwünscht. Über den Kontakt auf der Website kann jeder seine Frage oder seine Anregung zur neuen Radschnellverbindung stellen. Über das Kontaktformular erreichen die Anliegen die entsprechenden Fachstellen und man erhält eine Antwort. Außerdem werden oft gestellte Fragen und solche, die allgemeine Themen zur Radschnellverbindung betreffen, ebenfalls im Anschluss unter den FAQs aufgeführt. Alle Infos unter: <a href="https://www.radschnellverbindung.info/" target="_blank">www.radschnellverbindung.info</a><br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/5/csm_Radschnell_6d3a786309.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lokal einkaufen - nachhaltig einkaufen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/nachhaltigkeit-durch-lokalitaet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Na, haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Abends wird es wieder früher dunkel. Die Temperaturen sinken, Schal und Mütze werden aus dem Schrank geholt. Die Zeit der großen Einkäufe und Beschenkungen rückt näher. Vorweihnachtszeit bedeutet durch die dämmerige Stadt zu laufen, sich Gedanken zu machen, eine kleine Kaffee-Pause einzulegen und die Weihnachtsbeleuchtung zu bestaunen. Die Weihnachtszeit ist einfach schön! Nicht nur die Atmosphäre macht den Einkaufsbummel in der eigenen Stadt besonders, er hat gleichzeitig auch viele positive Aspekte.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-11T10:56:22+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Jeder Euro, den Sie in einen Kaffee oder in ein Geschenk in Stein investieren, trägt zum Erhalt der Geschäftsvielfalt der Steiner Innenstadt bei. Kleine Läden bestimmen unser Stadtbild und machen es erst besonders. Stein bietet eine Vielfalt an Fachgeschäften mit erstklassiger Beratung. Geschenkartikel und Deko-Bedarf, Blumen und Bekleidung, Fahrräder und Fahrradzubehör, Spielwaren, Wellness und Kosmetik – fast jeder Geschenkewunsch lässt sich in Stein erfüllen. Durch kleine, liebevoll eingerichtete Läden stöbern, ins Gespräch kommen und Neues entdecken ist eine tolle Erfahrung. Auch der Umwelt zuliebe ist das lokale Einkaufen sehr viel besser, als online Geschenke zu bestellen.</p>
<p>Weihnachten ist die Zeit, an andere zu denken und anderen eine kleine Freude machen. Die engagierten Einzelhändler mit ihren tollen Angeboten freuen sich über ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Machen Sie doch die Steiner Innenstadt mit Ihrem Einkauf ein Stück bunter!</p>
<p>Lokale Geschäfte auch hier:</p>
<p><a href="https://landkreismacher.de/">https://landkreismacher.de/</a></p>
<p>Kauf ein. Geh aus. Lass machen.</p>
<p>im #landkreisfuerth</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/4/csm_Stadt_Stein_Stein_ha__lt_zusammen_x-mas_Anzeige_A5_adf79d3ba3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Festabend zur Auszeichnung von Steiner Ehrenamtlichen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/festabend-zur-auszeichnung-von-steiner-ehrenamtlichen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Kultursaal des Rathauses sind am Donnerstag, den 10. November zahlreiche Steiner Bürger:innen für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Verliehen wurden Ehrenamtsnadeln in Bronze, Silber und Gold. Den musikalischen Rahmen bildete das Querflöten-Quartett der Musikschule Stein.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-11T10:40:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">"Danke, dass Sie sich in unserer Stadt so großartig engagieren, denn das zeichnet Stein aus. Und gerade bei uns in der Faberstadt ist das Ehrenamt quicklebendig. Leider konnte diese Ehrung aufgrund der Pandemie im vergangen Jahr nicht stattfinden. Die Gesundheit ging an dieser Stelle vor. Umso mehr freut es mich, dass wir die Ehrungen heuer nachholen können", so Erster Bürgermeister Kurt Krömer in seiner Begrüßungsrede.</p>
<p class="Default">Seit 2011 begeht die Stadt Stein den Tag des Ehrenamtes in der heutigen Form, denn auch in Stein kann das gesellschaftliche Miteinander nur mit den Ehrenamtlichen funktionieren. Stellvertretend für die knapp 15.000 Bürger:innen der Stadt dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer den ehrenamtlichen Helfer:innen, die von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Organisationen in Stein vorgeschlagen wurden. Ob aus den sozialen Diensten, Kulturarbeit, Sport, Umwelt- und Naturschutz oder internationale Verständigung und Unterstützung von Hilfebedürftigen - Jeder konnte ehrenamtlich tätige Bürger:innen vorschlagen, die für ihre Einrichtung aktiv sind und sich über viele Jahre engagiert haben. Voraussetzung ist, dass die ehrenamtliche Tätigkeit seit mindestens zehn Jahren ausgeführt wird und bisher keine andere öffentliche Ehrung stattgefunden hat.</p>
<p>Ausgezeichnet wurde mit der goldenen Ehrenamtsnadel unter anderem Willy Leipold, der sich nun schon seit mehr als 40 Jahren beim STV Deutenbach 1961 e.V. mit Leib und Seele für den Verein einsetzt; unter anderem als Vereinsvorsitzender und Pressesprecher. Genauso wie Ingeborg Miethe, die für ihre über 30-jährige Vereinszugehörigkeit beim STV Deutenbach ebenfalls mit der goldenen Ehrenamtsnadel ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Silber für 20 Jahre ehrenamtliches Engagement:</p>
<ul> 	<li>Karin Dimmling, Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e. V.</li> 	<li>Gerald Ullinger, TSV Stein 1875 e. V.</li> 	<li>Gertraud Hofbeck und Karolin Guckenberger, Steiner Schlossgeister e. V.</li> 	<li>Christine Ereth und Renate Heilmann, Evangelischer Diakonieverein Stein e. V.</li> </ul>
<p>Auszeichnungen mit der Ehrenamtsnadel in Bronze für zehn Jahre ehrenamtliches Engagement:</p>
<ul> 	<li>Werner Auer, Lothar Reise, Christa Schmitt, Fürther Tafel – Ausgabestelle Stein</li> 	<li>Erwin Maas, Schachclub Stein 1998 e. V.</li> 	<li>Hanspeter Kronewald, Naturfreunde Ortsgruppe Stein e. V.</li> </ul>
<p>Abgerundet wurde der festliche Abend durch interessante Gespräche und einen kleinen Imbiss.</p>
<p>ALLE EHRENAMTLICH AUSGEZEICHNETEN SEHEN SIE IN DIESEM <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ikdP46svMtc" target="_blank">VIDEO</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/e/csm_Ehrenamtsabend_der_Stadt_Stein_e54b3ae734.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Blumenampeln gehen in die Winterpause]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-blumenampeln-gehen-in-die-winterpause</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-blumenampeln-gehen-in-die-winterpause" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-blumenampeln-gehen-in-die-winterpause"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Winter steht vor der Tür und die in der Bürgerschaft gut angekommenen Blumenampeln werden dieser Tage abgebaut.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-09T13:57:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Das erste Probejahr war ein voller Erfolg“, so das Resümee von Gärtnereileiter Jörg Jaroszewski. Die Blumen hatten sich auch trotz langer Trockenperiode gut entwickelt, was vor allen Dingen an dem „Rundum-Sorglos-Paket“ liegt, welches auch die Bewässerung und Nährstoffversorgung der Pflanzen mit beinhaltete. Die Halterungen der Kübel bleiben an den Laternenmasten in der Hauptstraße, der Deutenbacher Straße und am Mecklenburger Platz bestehen. Die gute Nachricht: Auch für weitere drei Jahre sollen die Blumenampeln zur Verschönerung des Steiner Stadtbildes beitragen.</p>
<p>Gepflanzt wird auch zukünftig der bewährte Butterfly-mix rosa, dunkelrosa, weiß. Mit dem Butterfly-mix ist damit wieder die insektenfreundlichste Mischung des Anbieters gewählt worden. Ein kleiner, jedoch wichtiger Beitrag für unsere heimische Insektenwelt.</p>
<p>Enthalten sind dann in jedem Kasten wie zuvor:</p>
<ul> 	<li>Geranium in rosa</li> 	<li>Petunie in dunkelrosa, weiß</li> 	<li>Verbene (Eisenkraut) in rosa</li> 	<li>Bidens (Zweizahn) in weiß</li> </ul>
<p>Insbesondere die Bidenspflanzen und die Verbenen wurden von Honig- und Wildbienen gerne angeflogen.</p>
<p>So freuen wir uns jetzt schon, wenn es ab dem Frühling rund um die Blumenampeln summt und brummt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/c/csm_Abbau_Blumenampeln__3__a03acbb091.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Vorstand bei Steiner Senioren- und Behindertenrat]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-vorstand-bei-steiner-senioren-und-behindertenrat</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-vorstand-bei-steiner-senioren-und-behindertenrat" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-vorstand-bei-steiner-senioren-und-behindertenrat"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Steiner Senioren- und Behindertenrat hat einen neuen Vorstand. Nachdem bereits Anfang Oktober die Wahl des Senioren- und Behindertenrates stattfand, folgte nun (8. November) die konstituierende Sitzung. Im Rahmen Dieser wurde Kurt Irmer zum 1. Vorsitzenden gewählt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-11-09T12:14:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer gratulierte der neuen Vorstandschaft und wünschte gutes Gelingen bei den künftigen Aufgaben und Aktivitäten. Einen besonderen Dank richtete das Stadtoberhaupt an den scheidenden Vorstand Bernhard Woznik: „Es hat mich immer gefreut zu sehen, mit wieviel Engagement und Leidenschaft Sie als Vorstand fungierten. Dafür möchte ich mich als Bürgermeister der Stadt Stein, aber auch ganz persönlich, bei Ihnen bedanken“. Außerdem gratulierte Kurt Krömer allen neu gewählten Mitgliedern des Vorstandes, verbunden mit dem Wunsch auf eine gute Zusammenarbeit. &nbsp;</p>
<p>Aus der Mitte der Beiräte wurde als 2. Vorsitzende Inge Sieder gewählt. Schriftführer sind Petra Grund und Rudolf Auer und die Vertreterinnen des Beirates Ilse Holzapfel und Bärbel Lämmermann.</p>
<p><u>Informationen zum Steiner Senioren- und Behindertenrat (SBR)</u></p>
<p>Der SBR besteht aus ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern. Er ist ein Gremium der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und gesellschaftspolitischem Gebiet. Der SBR gibt Hilfestellung oder vermittelt Beratungsstellen für diese Themen:</p>
<ul> 	<li>Wohnen im Alter, z.B. betreutes Wohnen, Seniorenheime, Pflegeheime</li> 	<li>Hol-/Bring-Dienste, Pflegedienste</li> 	<li>Behindertenhilfe</li> </ul>
<p>Die monatliche Sprechstunde findet jeden 3. Mittwoch im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Info-Punkt an der Ev. Kirche am Martin-Luther-Platz statt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-18-1-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsame Testzentren für Stadt und Landkreis Fürth: Neuer Betreiber
zum 02. November]]></summary>
            
            <updated>2022-10-31T07:43:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab dem 02. November übernimmt die SYNLAB GmbH den Betrieb der Testzentren in Stadt und Landkreis Fürth. Testungen werden dann in Zirndorf und Fürth Atzenhof möglich sein.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen musste der Weiterbetrieb der Testzentren von Stadt und Landkreis Fürth neu ausgeschrieben werden. Das wirtschaftlichste Angebot hatte dabei die SYNLAB Medizinisches Versorgungszentrum GmbH abgegeben und damit die Ausschreibung gewonnen.<br /> „Wir freuen uns, dass wir mit SYNLAB einen neuen, erfahrenen Partner für die Testungen finden konnten“, so Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl und weiter „Bürgerinnen und Bürger steht damit zukünftig sowohl ein Schnelltest als auch PCR-Testangebot an zwei Orten zur Verfügung, da PCR-Testungen ab 02.11. auch in Zirndorf möglich sind“.</p>
<p>Dieses Testangebot kann ab dem 02. November zu folgenden Öffnungszeiten genutzt werden:</p>
<p><strong>PCR- und Schnelltestzentrum Zirndorf:</strong><br /> Langenzenner Straße 28, Ecke Siegelsdorfer Straße, 90513 Zirndorf<br /> <u>Öffnungszeiten:</u><br /> Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br /> Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>PCR- und Schnelltestzentrum:</strong><br /> Flugplatzstraße 30, 90768 Fürth<br /> <u>Öffnungszeiten für Schnelltests und PCR-Tests:</u><br /> Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br /> Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p>Für die PCR-Testung ist weiterhin eine Terminvereinbarung erforderlich. Der Link sowie die Telefonnummer zur Anmeldung werden zeitnah auf der Landkreis Homepage veröffentlicht.<br /> Am Standort in Zirndorf ist am 02. November außnahmsweise keine Terminver-einbarung notwendig. Diese ist ab dem 03. November erforderlich.<br /> Für die Schnelltests ist weiterhin keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests können ab einem Alter von einem Jahr durchgeführt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Testzentrum_6a61104ac4_8d2814d870.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung im Steiner Rathaus - Dank für langjährigen Dienst als Lebensretter]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-im-steiner-rathaus-dank-fuer-langjaehrigen-dienst-als-lebensretter</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie sind für uns lebenswichtig, sie bekämpfen Brände, befreien Menschen aus Notsituationen und retten als First Responder Leben – und das alles tun sie in ihrer Freizeit. Deshalb ehrt die Stadt Stein gemeinsam mit dem Landkreis Fürth langjährige Feuerwehrmitglieder. So nun in diesem Jahr Alfred Stiegler und Andreas Baußenwein von den Wehren in Stein und Deutenbach. ]]></summary>
            
            <updated>2022-10-27T09:10:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich und doch es ist so wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt“, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Sie rücken viele hunderte Male im Jahr aus und sind für andere zu jeder Tages- und Nachtzeit da, wenn Hilfe benötigt wird. Dazu kommen unzählige Übungsstunden, die sie ehrenamtlich aufbringen. Auch während der Corona-Pandemie war und ist die Einsatzfähigkeit der Steiner Wehren jederzeit gegeben. Dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Stein bei allen Einsatzkräften und am heutigen Abend insbesondere bei unseren Jubilaren“. Im Namen der <a href="https://www.facebook.com/stadtstein?__cft__%5b0%5d=AZVTk3eS_5tn3lGteO10bT7ve53vys4W1bXxAFMIRwnN2hbu-qC9S6x_P0_7xvmdnhdLdQhd66hy7h4X7fFng8arKo4ibYqKgmWIJWI89ylZXTEMwuA__m36k8Z88IcI7KrWql7jvwL7S9jIOuWQIktZ4IJGMKkD7GGwOuMh4NqW7Kwpkkz3Z444kIgBV4VrezY&amp;__tn__=-%5dK-R">Stadt Stein</a> überreichte das Stadtoberhaupt den Feuerwehrkameraden eine Urkunde und einen Krug der Stadt sowie für Alfred Stiegler noch eine Ehrenmedaille für 40 Jahre Dienst bei der Feuerwehr Stein. Stellvertretend für den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann überreichte Landrat Matthias Dießl gemeinsam mit Kreisbrandrat Frank Bauer das staatliche Ehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst sowie eine Urkunde des Freistaats Bayern (Auszeichnung in Gold und Silber). In seiner Rede dankte Landrat Dießl den Einsatzkräften der Steiner Feuerwehren: „Was die Aktiven leisten, ist beeindruckend. Dafür, dass sie rund um die Uhr bereit sind, ihren Mitmenschen zu helfen, danke ich ihnen auch im Namen des Landkreises Fürth." Der Dank der Festredner galt auch den Familien, die das Engagement der Feuerwehrkräfte über die lange Zeit mittragen und unterstützen. Aus den Händen von Bürgermeister Krömer erhielten sie einen Blumenstrauß.</p>
<p><u>Die Geehrten</u></p>
<p>Alfred Stiegler von der Freiwilligen Feuerwehr Deutenbach wurde für 40 Dienstjahre geehrt. In seiner Tätigkeit bei der Feuerwehr ist er unter anderem die Vertrauensperson der Mannschaften sowie der Kassenprüfer. Geehrt wurde auch Andreas Baußenwein (FF Stein) für 25 aktive Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Stein. Dort ist er auch der Gapelstaplerfahrer sowie Sprechfunker.</p>
<p>Auch in Zukunft sollen sich die Ehrenamtlichen auf den Rückhalt der Stadtverwaltung verlassen können. "Für die Einsätze gilt es, technisch gut aufgestellt zu sein und das sind wir glücklicherweise. Denn im Stadtrat herrscht stets Einstimmigkeit, wenn es um die Belange der Wehren geht", betonte Erster Bürgermeister Krömer. Der Stellenwert der fünf Steiner Feuerwehren sei demnach unumstritten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/2/csm_Feuerwehr-Ehrung_9a4d0f8bf4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jubiläumswochenende mit 130 Gästen aus den Partnerstädten der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jubilaeumswochenende-mit-den-partnerstaedten-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein blickte dieses Wochenende auf eine lange, vertrauensvolle Partnerschaft mit Guéret, Falkenstein und Puck zurück und nahm dies zum Anlass, die bereits bestehenden herzlichen und persönlichen Kontakte mit einem gemeinsamen Festakt noch weiter zu vertiefen.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-26T09:25:00+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>75 Jahre - gemeinsam mit den Freunden aus den drei Partnerstädten feierte Stein an diesem Wochenende den Geburtstag, mit dem Highlight der Jubiläumsfeier im herrlichen Ambiente von Schloss Faber-Castell. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Alle unsere Städtepartnerschaften zwischen europäischen Städten und insbesondere unsere Städtepartnerschaften zwischen Guéret und Stein, Falkenstein und Stein sowie Puck und Stein verfolgen ein gemeinsames übergeordnetes Ziel, den Frieden in Europa zu bewahren und sicherzustellen. Lasst uns alle an diesem großen Ziel festhalten, uns dafür einsetzen und unsere ganze Kraft dafür verwenden, dass wir dieses freie und dennoch friedliche Europa, auch in den nächsten Jahrzehnten genießen können. Danke allen, die zum Gelingen dieser Partnerschaften in den letzten 30+2 Jahren mit Guéret und Falkenstein sowie 15+3 Jahren mit Puck engagiert beigetragen haben. Ich freue mich sehr über die herrlichen Geburtstagsgrüße und die Geschenke. Darunter handgefertigte Schnitzkunst aus unserer Partnerstadt Falkenstein. Ein wunderschönes Kunstgemälde unserer französischen Freunde und ein mit viel Liebe gestalteter polnischer Baumkuchen aus Puck.“ Besonders erfreut zeigte sich Kurt Krömer darüber, dass der ehemalige Bürgermeister der Stadt Falkenstein, Arndt Rauchalles, wie auch der ehemalige Bürgermeister der Stadt Puck, Adam Zazemblowski&nbsp; an den Feierlichkeiten teilnahmen, nachdem sie die Partnerschaftsurkunden unterzeichneten.</p>
<p class="CxSpLast">Die Bürgermeisterin der Partnerstadt Guéret, Marie-Françoise Fournier, war leider verhindert, ließ von der 2. Bürgermeisterin Véronique Ferreira De Matos die herzlichen Grüße ausrichten: „Die Pandemie hat seit meiner Wahl unseren Austausch mit&nbsp; Stein&nbsp; bisher verhindert.&nbsp; Auch wenn ich heute leider nicht persönlich anwesend sein kann, haben wir in unserem Gemeinderat Sylvie Bourdier. Sie haben wir speziell für die Partnerschaft mit Stein ernannt.&nbsp; Dies ist auch noch ein Beweis dafür, dass diese Verbindung für uns stark und wichtig bleibt. Alles Gute zum Jubiläum unserer über 30jährigen Partnerschaft.“&nbsp;</p>
<p class="PreformattedText">Auch Marco Siegemund, Bürgermeister der Stadt Falkenstein hob die große Bedeutung dieser Partnerschaft in seiner Rede hervor: „Friedlich überwunden haben wir vor über 3 Jahrzehnten die Teilung unseres Landes. Das war und ist auch heute noch ein Grund zur Freude und hat, liebe Steiner Freunde, unsere mittlerweile 32-Jährige Städtepartnerschaft erst möglich gemacht. Seitdem lebt unsere Partnerschaft. Sie hat uns geholfen uns zu verstehen. Damals war man bereit, sich ohne Vorurteile aufeinander einzulassen, zuzuhören und sich zu respektieren. Das ist in all den Jahren bis heute so geblieben und dafür danke ich Ihnen liebe Steinerinnen und Steiner von ganzem Herzen.“</p>
<p class="PreformattedText">Hanna Pruchniewska, Bürgermeisterin der Stadt Puck, wurde in ihrer Rede emotional und es wurde deutlich, dass die Partnerschaft zwischen Stein und Puck in all den Jahren zu einer engen Freundschaft geworden ist: „Heute, nach 18 gemeinsamen Jahren, können wir sagen, dass jedes Treffen ein schönes Erlebnis ist. Freundschaften sind entstanden, wir können uns aufeinander verlassen. Ihr habt dies auch kürzlich während der Krise im Zusammenhang mit dem Zustrom von Einwanderern aus der Ukraine bewiesen, die vor dem Krieg geflohen sind. Diese unzähligen Mengen an Lebensmitteln, Matratzen, Kissen und vielen anderen Produkten, die uns Kurt Krömer und Walter Nüßler gebracht haben. Das hat uns sehr berührt. Wir können uns ein Leben ohne Stein nicht mehr vorstellen. Das ist unser zweites Zuhause.“</p>
<p>Sowohl die französische wie auch die polnische Städtepartnerschaft fusst auf den Regionalpartnerschaftes des Bezirkes Mittelfranken, die er vor Jahrzehnten mit der Region Limousine und der Woiwodschaft Pommern schloss. Aus diesem Grund überbrachte die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß in ihrem Grußwort die Glückwünsche des Bezirkes an die vier Jubilare. Landrat Matthias Dießl ging in seinem Grußwort auf die Wichtigkeit von Städtepartnerschaften ein, die ein wichtiges Element für ein friedliches Europa darstellen sowie Partnerschaftsreferent Walter Nüßler unterstrichen in Ihren Reden ebenso die große Bedeutung dieser wichtigen und harmonischen Beziehungen.</p>
<p>Die Stadt Stein ist dankbar für diese nun schon so lange anhaltende, großartige Städtepartnerschaft mit Guéret, Puck und Falkenstein. Es besteht kein Zweifel daran, dass es diese enge Verbindung und den stets freundschaftlichen Austausch noch viele weitere Jahre geben wird.&nbsp;</p>
<p><u>Das Rahmenprogramm des Jubiläumswochenendes:</u></p>
<p>Aufgrund der weiten Entfernung reisten die Gäste aus der französischen Partnerstadt bereits am Donnerstag an und stärkten sich nach einer 14-stündigen Anfahrt mit fränkischen Schmankerln im Geiger’s Restaurant. Am Freitag durften dann die Gäste aus der polnischen Partnerstadt begrüßt werden, die sich nach einem Frühstück im Hotel bereits noch am Morgen aufmachten und unter anderem die Alte Mine in Stein besichtigten. Währenddessen erkundeten die Delegation aus Guéret mit dem Deutsch-Französischem Freundeskreis Stein unter der Obhut von Gerda Beckers die schöne Stadt Würzburg. Abends genossen die Gäste aus beiden Partnerstädten dann ein vorzügliches Abendessen in dem neuen Steiner Restaurant Rodizio, welches brasilianische Küche anbietet. Am Samstag zog es die Polnische Delegation erst zu einer Besichtigung der Hohenzollernburg im Markt &nbsp;Cadolzburg und dann zur Alten Veste nach Zirndorf, während die Gäste aus Frankreich ebenfalls der Alten Mine einen Besuch abstatteten. Sonntag wurde zunächst Nürnberg erkundet, bevor die Freunde aus Guéret und Puck Fürth besuchten und im Rahmen einer Stadtführung einiges an Wissen über die Kleeblattstadt mitnahmen. Der Abschlussabend der Partnerstädte fand im Pfarrsaal St. Albertus-Magnus statt.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[2023 geht’s mit dem Regionalbudget weiter!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2022-21-projekte-wurden-in-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg-erfolgreich-umgesetzt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2022-21-projekte-wurden-in-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg-erfolgreich-umgesetzt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/regionalbudget-2022-21-projekte-wurden-in-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg-erfolgreich-umgesetzt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[21 Projekte konnten 2022 in den sechs ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz „Biberttal-Dillenberg“ umgesetzt werden]]></summary>
            
            <updated>2022-10-24T12:40:56+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit dem Regionalbudget stand den ILEK-Kommunen der Kommunalen Allianz auch im Jahr 2022 bereits zum zweiten Mal Fördergelder zur Unterstützung von Kleinprojekten zur Verfügung. So konnten in den sechs ILEK-Gemeinden insgesamt 21 Projekte erfolgreich umgesetzt und mit rund 86.500 Euro gefördert werden. Bereits jetzt freuen sich die ILEK-Kommunen Ammerndorf-Cadolzburg-Großhabersdorf-Oberasbach-Roßtal-Stein auf neue Anträge für das Förderjahr 2023.</p>
<p><strong>Vielfältige Projekte konnten im Förderjahr 2022 realisiert werden</strong></p>
<p>Eine Fachjury bewertet die eingereichten Anträge von Vereinen, Institutionen oder Organisationen wie auch den Kommunen nach einem festgelegten Punktesystem. Allianz-Sprecher und Steins Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die Vielfalt der eingereichten Projekte, wie die Beispiele zeigen. Mit dem Bau einer Boule-Bahn und der Aufwertung der Skater-Anlage wurden in Ammerndorf neue Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung geschaffen und der Cadolzburger Imkerverein erneuerte seinen Lehrbienenstand sowie am Malerwinkel wurde eine Rastmöglichkeit für Wanderer errichtet. Für das Friedhofscafé in Oberasbach wurden aus den Mitteln des Regionalbudgets Möbel für die Außengastronomie erworben und in Stein konnten zwei weitere Spielplätze mit behindertengerechten Spielgeräten aufgewertet werden. Ebenfalls der Regeneration dienen ab sofort Waldsofas am Gelände „Freizeit und Erholung“ in Roßtal und viele Bürger aus mehreren Kommunen profitieren von neuen Musikinstrumenten für die Sing- und Musikschule des südlichen Landkreises Fürth. Der Posaunenchor Vincenzenbronn veranstaltete am 8. Mai ein Konzert für alle Mütter und in Oberreichenbach nahm der Dorfplatz eine neue Gestalt an.</p>
<p><strong>100.000 € für das Regionalbudget 2023</strong></p>
<p>Auch 2023 stehen wieder Fördergelder in Höhe von 100.000 € aus dem Regionalbudget zur Verfügung. Bereits ab jetzt können wieder Anträge von Kleinprojekten bei der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg bis 21. November 2022 &nbsp;eingereicht werden. Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Webseite der Allianz (www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget). Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!</p>
<p>Wenn es Fragen zum Regionalbudget gibt, steht Ihnen Frau Feulner 0911/6801-1120, (J.Feulner@stadt-stein.de) gerne zur Verfügung.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[“Morgen gehört uns“ – Filmabend des Agenda 2030 Kinos am Gymnasium Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/morgen-gehoert-uns-filmabend-des-agenda-2030-kinos-am-gymnasium-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/morgen-gehoert-uns-filmabend-des-agenda-2030-kinos-am-gymnasium-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/morgen-gehoert-uns-filmabend-des-agenda-2030-kinos-am-gymnasium-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Freitag, 18.00 Uhr. Gewusel in der Mensa des Gymnasiums Stein. Was ist hier los? Annähernd 100 Menschen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene sind gespannt: „Morgen gehört uns“. Die Steuerungsgruppe Fairtradestadt Stein und das P-Seminar „fairer Handel“ zeigen den gleichnamigen Film über das erstaunliche Engagement von Kindern weltweit, ein Engagement für Umweltschutz, für Bildung, gegen Armut, gegen Kinderehen, für Gerechtigkeit, für Wertschätzung und Chancengleichheit. ]]></summary>
            
            <updated>2022-10-24T12:23:48+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ermutigend und anrührend, wie Kinder auf die Probleme in ihrer Umgebung aufmerksam machen und sich einsetzen, weil sie etwas verändern wollen, denn “morgen gehört uns“, da sind sie sich sicher:&nbsp; José aus Peru, Arthur aus Frankreich, Aissatou aus Guinea, Heena aus Indien, Peter, Kevin und Jocelyn aus Bolivien setzen sich ein, um schon das “Heute“ zu verändern. Auch in der Mensa der Schule kann man das Engagement für Gerechtigkeit beobachten. Jugendliche verkaufen Snacks und Getränke aus fairem Handel. Nicht ganz so spektakulär wie im Film. Aber wer sich mit dem unfairen Handel auseinandersetzt, der entdeckt den Unterschied: Schokolade fair, keine Kinderarbeit, das Einkommen der Erwachsenen reicht, um die Familie zu ernähren. Orangensaft fair, keine Kinder auf den Plantagen, die ungeschützt gefährlichen Arbeiten ausgesetzt sind. Die Erwachsenen können mit ihrem Lohn ihre Kinder zur Schule schicken. T-Shirts fair, Näher:innen erhalten ein gerechtes Einkommen, können sich um ihre Kinder kümmern und ihnen eine gute Schulbildung ermöglichen. Das alles ist nicht selbstverständlich, weil wir gerne günstig einkaufen und vor der weltweiten Ungerechtigkeit und Ausbeutung die Augen verschließen.</p>
<p>Vielleicht hat der Film all denen, die ihn erlebt haben, die Augen dafür geöffnet, dass auch noch so kleine Initiativen die Chance haben, die Welt für einen, zwei, …oder gar ganz viele Menschen zu verändern. Morgen gehört uns. Und heute fangen wir an.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Morgen_gehoert_uns_bd87987dc0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Landratsamt Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-landratsamt-fuerth-informiert</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-landratsamt-fuerth-informiert" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-landratsamt-fuerth-informiert"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Abgabe von Geflügel im Reisegewerbe als Schutzmaßnahme vor der Geflügelpest]]></summary>
            
            <updated>2022-10-24T08:14:07+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung des Landratsamtes Fürth zum Vollzug der Verordnung (EU) 2016/429 zu Tierseuchen („Tiergesundheitsrecht“) i.V.m. der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung). Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes finden Sie in der anhängenden Datei.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenurkunde für Steiner Feldgeschworene]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Amt des Feldgeschworenen ist das älteste kommunale Ehrenamt in Bayern und aus diesem Grund wurde es auch mit dem Titel „Immaterielles Kulturerbe“ ausgezeichnet. Der Steiner Feldgeschworene und Siebener Johann Winkler übt dieses Ehrenamt seit nunmehr 40 Jahren aus. ]]></summary>
            
            <updated>2022-10-20T11:57:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus diesem Grund überreichte der Siebener Alfred Lösel im Namen der Kreisvorstandschaft der Feldgeschworenen die Ehrenurkunde von Staatsminister Albert Füracker wie auch eine Ehrennadel. Im Namen der Stadt Stein bedankte sich Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, bei Johann Winkler für sein jahrzehntelanges Engagement mit einem Fresskorb und dem STEINER Kalender 2023.</p>
<p>Die Überreichung der Ehrenurkunde fand im Rahmen des 42. Jahrestages der Feldgeschworenen in Landkreis und Stadt Fürth statt. Nach einem Gottesdienst ging es in die Grundschule zur Jahrestagung. Neben den Berichten und Grußworten wurden auch einige Feldgeschworen für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit geehrt.&nbsp;Einen herzlichen Glückwunsch an Lothar Schumann aus Stein, der zum Ehrensiebener ernannt wurde. Ebenso an Richard Hofmann aus Gutzberg. Er wurde als neuer „Siebener“ in den Kreis der Feldgeschworenen aufgenommen. Alle anwesenden Feldgeschworenen wählten auch ihre neue Vorstandschaft um 1. Vorsitzenden Hans Satzinger. Zum Ende des 42. Jahrtages gab es noch für alle ein Siebenermahl.</p>
<p>Feldgeschworen oder auch “Siebener“ genannt, sind bei den Vermessungen von Grundstücken mit vor Ort und setzen Marksteine an den entsprechenden Grundstückspunkten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/2/csm_Feldgeschworene_d16f3220c0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Herbstlaub, Reinigung der Gehwege und Gehbahnen durch die Anlieger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/herbstlaub-reinigung-der-gehwege-und-gehbahnen-durch-die-anlieger</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Anlieger der öffentlichen Straßen und Wege sind nach der Reinigungsverordnung verpflichtet, die Gehwege oder Gehbahnen zu reinigen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-10-20T09:55:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hierzu gehört auch das Entfernen von Schmutz, Unkraut, Unrat und Staub. Auch Laub muss entfernt werden.Gerade im Herbst kann deshalb ein häufiges Kehren erforderlich sein. Denn Laub kann bereits im trockenen Zustand (bei bestimmten Baumarten) oder spätestens bei Nässe so glatt und gefährlich sein wie Eis oder Schnee.</p>
<p>Unabhängig von der Herkunft des Laubes (private Bäume oder Straßenbäume) muss das Laub von den Anliegern (ggf. Mietern, Hausmeisterdienst) <u>entfernt</u> werden (Kompost, Braune Tonne). Ein Kehren in die Straßenentwässerungsrinne (Verstopfung der Gullys) oder in öffentliche Pflanzbeete (Ersticken der dortigen Pflanzen) ist nicht erlaubt.</p>
<p>Die Reinigungsverordnung finden Sie<a href="t3://file?uid=5916"> HIER</a></p>
<p>Sie liegt auch im Stadtbauamt Stein auf.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/0/csm_Herbstlaub_07d1fa6be8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Räumlichkeiten des Steiner Kulturamtes]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kulturamt-bezieht-neue-raeumlichkeiten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Direkt an der Rednitzbrücke gelegen sticht es sofort ins Auge. Ein wunderschönes Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Jahr 1650 erbaut wurde. Ein Schmuckstück, in das jetzt die Beschäftigten des städtischen Kulturamtes eingezogen sind.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-10T10:30:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auf drei Stockwerken sind die Mitarbeiter des Kulturamtes in das renovierte Haus eingezogen und Markus Schäfer, der Leiter des Kulturamtes “freut sich über die neuen Räumlichkeiten in diesem wunderschönen Gebäude“.</p>
<p>Sie logieren jetzt in einem Beckenstadel mit einem zweigeschossigen freistehenden Satteldachbau mit Giebelgauben und einem Mauerwerk aus Sandsteinquadern. Zwischenzeitlich waren dort unter anderem eine Bäckerei und ein Schuhgeschäft beheimatet, bevor es seit Ende der 1960er Jahre als Wohnhaus genutzt wurde. Vor rund zwei Jahren wurde das ortsbildprägende Fachwerkhaus der Stadt Stein zum Erwerb angeboten.</p>
<p>“Der Stadtrat hat sich für den Kauf des Gebäudes entschieden, da dieses Fachwerkhaus eine prägende Ansicht in dem gesamten Ensemble der Wassergasse am Rednitzufer einnimmt“, so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Seitdem hat sich viel getan. Als klar war, dass zukünftig das Kulturamt seine Heimat hier finden soll, begannen die Umbauarbeiten durch den Kommunalbetrieb Stein (KbS). Die Steiner Bürgerschaft, kündigte Krömer an, werde das neue Bürogebäude nach dem Bezug bald in Augenschein nehmen können.&nbsp; “An dieser Stelle möchte ich mich beim Kommunalbetrieb Stein, stellvertretend bei Vorstand Klaus Heinrich und Projektleiter Frank Pfeiffer, für den reibungslosen Ablauf der Arbeiten bedanken,“ so Krömer weiter. Klaus Heinrich unterstrich die sehr gute Zusammenarbeit: “Wir freuen uns, dass wir mit dieser Sanierung des Gebäudes beauftragt wurden und sind glücklich darüber, dass dieses schöne Gebäude jetzt in einem neuen Glanz erstrahlt. Ausdrücklich möchte ich mich bedanken bei Bürgermeister Kurt Krömer und dem gesamten Stadtrat für das Vertrauen und die Beauftragung, dieses außergewöhnliche Gebäude zu sanieren.</p>
<p>Pandemiebedingt hat sich der ursprüngliche Zeitplan verschoben, nachdem es zu Lieferschwierigkeiten bei Materialien und Personalausfällen bei den ausführenden Baufirmen kam.</p>
<p>Mit dem Bescheid zur Freigabe der Bauarbeiten seitens der Denkmalschutzbehörde Anfang Mai 2021 konnte es losgehen. Es gab einiges zu tun. Der Zugang in das Gebäude wie auch das Erdgeschoß wurden behindertengerecht ausgestaltet, so dass die Bürger den Servicebereich barrierefrei betreten können. Weil es sich um ein sehr altes, denkmalgeschütztes Gebäude handelt, waren Überraschungen bei den Sanierungsarbeiten unvermeidbar. So gab es einen Holzschädlingsbefall im Bodenbereich des Erdgeschosses, der behandelt werden musste. Statisch bedingt musste auch eine Stahlkonstruktion zur Abstützung der Decken in das Gebäude über alle drei Stockwerke eingezogen werden. An den Fassadenwänden wurde ein Wärmeputz an den Innenwänden aufgebracht, um auch hier eine dämmende Funktion zu erreichen. Aufgrund der niedrig angebrachten Fenster sorgt eine Fußbodenheizung für Wärme, da entsprechende Heizkörper an den Wänden nicht montiert werden konnten. Da es sich um ein Sandsteingebäude handelt, das sich an den heißen Sommertagen stark aufheizen wird, werden die Büroräume klimatisiert. Mehr Eindrücke von den neuen Räumlichkeiten finden Sie auch unter www.stadt-stein.de</p>
<p><u>Informationen zum Kulturamt</u></p>
<p>Neben seiner Funktion als Anlaufstelle für die Volkshochschule und der Organisation städtischer Veranstaltungen gehören zum Kulturamt u. a. auch die Verwaltung der Kindertagesstätten und Schulen (mit Schülerbeförderung). In Anlehnung an die Öffnungszeiten des Rathauses ist das neue Kulturamt in der Unteren Wassergasse 3, 90547 Stein, Mo. – Fr. von 08.00 – 12.00 Uhr sowie Mo. von 14.00 – 18.00 Uhr erreichbar. Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten.&nbsp; Alle bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressen behalten in diesem Zusammenhang ihre Gültigkeit.</p>
<p>Die Ansprechpartner und alle nötigen Informationen zum Kulturamt finden Sie&nbsp;<a href="https://bit.ly/3rp6awV" rel="noreferrer" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/9/csm_KA_80ad3ffc1f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kalender 2023 vorgestellt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kalender-2023-vorgestellt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie schon seit vielen Jahren können wir uns auch jetzt über den neuen Steiner Kalender 2023 freuen. Dieser wurde nun von seinem Macher Erwin Kohlbeck vorgestellt. Diesmal unter dem Titel "Handel und Handwerk von anno dazumal".  ]]></summary>
            
            <updated>2022-10-07T14:39:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für Kohlbeck, ehemaliger Vorstand des Kommunalbetrieb Stein, ist dieser Kalender eine echte Herzensangelegenheit und erfreut sich nun schon seit 14 Jahren großer Beliebtheit. Wie schon in vergangenen Ausgaben ist dieser Kalender wieder Nostalgie pur. "Der Firma Weisslein ist mit der Bearbeitung der Bilder ein echtes Meisterstück gelungen. Was hier aus den teilweise schlecht erhaltenen Bildern herausgeholt wurde, ist großartig. Deshalb war ich am Ende von dieser Ausgabe sofort begeistert, obwohl ich normalerweise sehr selbstkritisch bin“, so Kohlbeck. Dank sprach Kohlbeck auch den Sponsoren der VR Bank aus, die dem Kalender jedes Jahr die nötige Finanzspritze verpassen. Diese deckt die Produktionskosten ab, sodass der Erlös fast komplett gespendet werden kann.</p>
<p>Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein fand auch nur lobende Worte: „Vielen Dank an Erwin Kohlbeck, das er wieder wunderschöne Bilder rausgesucht hat. Er hat ein tolles Gespür dafür und deshalb bin ich mir sicher, das der Kalender bei den Steiner Bürger:innen gut ankommen wird. Dass man mit der Initiative gleich zwei Fliegen mit einer Klappe fange, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Zum einen haben wir natürlich tolle Motive, die die Stadt Stein von ihrer schönen Seite zeigen - diesmal den Handel und das Handwerk von anno dazumal. Zum anderen aber ist es vor allem der soziale Gedanke, der den Steiner Kalender so wertvoll macht“, so Krömer und er ergänzt: "Dieser Kalender weckt tolle Erinnerungen an vergangenen Zeiten und er vermittelt Neubürgern gleich ein sehr gutes Gefühl für die Historie Steins. Die zusätzlichen Erläuterungen zu den einzelnen Bildern ist eine tolle Ergänzung. Ein herzliches Dankeschön daher an alle Beteiligten, an die VR Bank für die finanzielle Unterstützung und natürlich an Erwin Kohlbeck und Klaus Heinrich, die diesen Kalender Jahr für Jahr auf den Weg bringen." Jana Tlamicha von der VR-Bank unterstützt diesen Kalender schon seit an beginn sehr gerne: “Im Namen der VR-Bank kann ich nur sagen, das wir stolz sind, ein Teil dieses tollen Projektes zu sein.“</p>
<p>Der Erlös des Steiner Kalenders geht jedes Jahr an eine soziale Einrichtung in Stein. Die letzte Spende in Höhe von 2500 Euro erhielt die Martin-Luther-Gemeinde.</p>
<p>Ein Exemplar kostet 7,50 Euro und ist an folgenden Stellen erhältlich:</p>
<ul> 	<li><strong>Rathaus Stein</strong>, Stadtkasse</li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 56</p>
<ul> 	<li><strong>Toto – Lotto Gullo</strong></li> </ul>
<p>Stein – Deutenbach, Goethering 3</p>
<ul> 	<li><strong>Schreibwaren Paschka</strong></li> </ul>
<p>Stein, Mühlstr. 41</p>
<ul> 	<li><strong>Schreibwaren Paschka</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 88</p>
<ul> 	<li><strong>Kommunalbetrieb Stein</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 26</p>
<ul> 	<li><strong>VR Bank Nürnberg</strong></li> </ul>
<p>Stein, Hauptstr. 37b &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/2/csm_Deckblatt_Kalender_2022_ad9fc3474f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[PIN-Rücksetz- und Aktivierungsdienst für Personalausweis]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/pin-ruecksetz-und-aktivierungsdienst-fuer-personalausweis</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/pin-ruecksetz-und-aktivierungsdienst-fuer-personalausweis" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/pin-ruecksetz-und-aktivierungsdienst-fuer-personalausweis"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Sollten Sie in den letzten Monaten einen neuen Personalausweis beantragt haben, wird es Ihnen bereits aufgefallen sein. In Ihrem Briefkasten haben Sie kurz darauf von der Bundesdruckerei einen PIN-Brief mit der 5-stelligen Aktivierungs-PIN zusammen mit der PUK-Nummer und dem Sperrkennwort erhalten.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-07T09:02:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aktivierungs-PIN, PUK-Nummer und Sperrkennwort sind wichtige Daten zur Nutzung des neuen Personalausweises. Nun gibt es in diesem Zusammenhang den neuen PIN-Rücksetz- und Aktivierungsdienst. Der Vorteil: Sie können das nun ganz bequem von zu Hause aus erledigen. Alle Fragen die in diesem Zusammenhang entstehen, werden auf <a href="https://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/2460479415164" target="_blank">DIESER SEITE</a> beantwortet. &nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Personalausweis und Reisepass finden Sie auch kompakt zusammengefasst <a href="https://www.stadt-stein.de/buergerservice/buergerservice/buergerservice-portal/pass" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/5/csm_Personalausweis_a4a90cba97.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationsveranstaltung zum Radschnellweg Nürnberg – Oberasbach – Zirndorf]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationsveranstaltung-zum-radschnellweg-nuernberg-oberasbach-zirndorf</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Meilenstein in Richtung Mobilitätswende: Ende Mai 2022 haben alle Beteiligten des Projekts Radschnellweg eine Fortführung der Planungen zum Radschnellweg im Streckenabschnitt Stadtgrenze Nürnberg – Oberasbach –Zirndorf beschlossen.]]></summary>
            
            <updated>2022-10-04T10:23:06+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Projektbeteiligten möchten in die weitere Planung gerne auch die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbinden. Im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung informiert das Staatliche Bauamt alle Interessierten über den aktuellen Stand der Planungen in diesem Planungsabschnitt. Bürgerinnen und Bürger können dort außerdem Anregungen für die weiteren Planungen weitergeben.</p>
<p>Es geht dabei um einen rund 4,7 km langen Streckenabschnitt im Landkreis Fürth. Die konkretisierte Planung sieht aktuell auf ca. 40% der Strecke einen getrennten Geh- und Radweg mit einer Breite von 4m Radweg und 2,5 m Gehweg (außerorts 2 m) vor. Weitere rund 40% werden als reiner Radweg mit einer Breite von 4 m und ca. 10% als gemeinsamer Geh- und Radweg in einer Breite von 5 m ausgebildet. Im Bereich des Bibertbades in Zirndorf werden ca. 10 % als Fahrradstraße ausgebildet.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am&nbsp;<strong>Dienstag, den 18. Oktober 2022 um 18:30 Uhr</strong>&nbsp;eingeladen, an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong>&nbsp;Aula des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Albrecht-Dürer-Straße 9-11, Oberasbach</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Radschnellweg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Radentscheid Bayern]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/radentscheid-bayern</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bayern soll fahrradfreundlicher werden und ein Radgesetz bekommen: Das möchte das Bündnis "Radentscheid Bayern" und sammelt Unterschriften für ein Volksbegehren. Die Ziele des Bündnisses sind unter anderem, dass bis 2030 ein Viertel des Verkehrs in Bayern per Rad zurückgelegt wird. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-30T10:59:10+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>An weit über der Hälfte der Staats- oder Bundesstraßen gebe es derzeit keinerlei Radwege, so die Kritik. Die Initiatoren wollen, dass die Kommunen bei der Planung und dem Bau der Radwege unterstützt werden. Außerdem fordern sie, Fahrradwege sicherer zu machen. Damit verbunden ist die "Vision Zero" – also keine Schwerverletzten und Tote durch Verkehrsunfälle. Außerdem sollen mehr Radschnellverbindungen entstehen und der Vorrang für den Umweltverbund gestärkt werden. 25.000 Unterschriften aus Bayern braucht das Bündnis, damit es zum eigentlichen Volksbegehren kommt, bei dem sich innerhalb von zwei Wochen zehn Prozent der Wahlberechtigten eintragen müssen.&nbsp;Wann, wie und wo unterschrieben werden kann ist unter <a href="https://radentscheid-bayern.de/mitmachen">https://radentscheid-bayern.de/mitmachen</a> zu finden. Die Aktion läuft zum 31. Oktober aus. Bis dahin kann noch die Unterschrift abgegeben werden. In Stein bei Fahrrad Mlady in der Hauptstraße 46.</p>
<p>Um im Bild der Fahrradfahrer:innen zu bleiben: Jetzt noch mal in die Pedale treten und diese Chance für mehr Fahrradfreundlichkeit auf unseren Straßen nutzen. Weitere Informationen zum „Radentscheid Bayern“ gibt es hier: <a href="http://www.Radentscheid-bayern.de">www.Radentscheid-bayern.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_Radentscheid_Bayern_Logo_Goldblau_RGB_600dpi-scaled_c70d779394.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[KOGGE-Literaturtage in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kogge-literaturtage-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Endlich wieder live! Nach dem pandemiebedingten Ausfall der KOGGE-Literaturtage 2020 und der Verkürzung auf eine Online-Mitgliederversammlung 2021 konnte in diesem Jahr das geplante Programm mit Literatinnen, Literaten und Gästen in vollem Umfang stattfinden. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-29T12:31:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Neben einer facettenreichen Diskussionsrunde zum Tagungsthema "Ich traue dem Frieden nicht" nach einem Ilse-Aichinger-Zitat waren dies neben der internen Versammlung der Mitglieder eine Buchvorstellung neuer Werke der KOGGE-Mitglieder sowie die Internationale Lesung mit Harald Gröhler, Nevfel Cumart, Malgorzata Ploszewska, Ursula Teicher-Maier und Texten von Pjotr Szczepanski. Endlich konnte auch der bereits 2020 an Irma Shiloaschwili vergebene KOGGE-Literaturförderpreis der Stadt Stein von KOGGE-Präsident Prof. Uli Rothfuss und Bürgermeister Kurt Krömer offiziell überreicht und mit einer Lesung der aus Georgien stammenden Autorin verbunden werden.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/0/csm_Kogge_Lesung__94__70badc1a1a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Impfstoff für Booster-Impfungen an allen Standorten verfügbar]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-impfstoff-fuer-booster-impfungen-im-einsatz</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der neue BA.4/BA.5 Impfstoff von Biontech/Pfizer ist ab sofort an allen Standorten des gemeinsamen Impfzentrums sowie dem Impfbus verfügbar. Bei allen Booster-Impfungen kann der neue Impfstoff damit verimpft werden.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-29T07:19:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der neue BA.4/BA.5 Impfstoff von Biontech/Pfizer ist ab sofort an allen Standorten des gemeinsamen Impfzentrums sowie dem Impfbus verfügbar. Bei allen Booster-Impfungen kann der neue Impfstoff damit verimpft werden. Es handelt sich hierbei um einen mRNA-Impfstoff, der für Boosterimpfungen bei Personen ab 12 Jahren zugelassen ist. Der BA.4/BA.5 Impfstoff ist nicht für die Grundimmunisierung zugelassen. Erst-und Zweitimpfungen erfolgen weiterhin mit den Erstvarianten Impfstoffen von Biontech und Moderna.</p>
<p><u>Standorte und Öffnungszeiten im Überblick:</u></p>
<p><strong>Forum Stein<br /> Forum 1<br /> 90547 Stein<br /> Öffnungszeiten:<br /> Montag bis Samstag von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>FLAIR Fürth<br /> Schwabacher Straße 5<br /> 90762 Fürth<br /> Öffnungszeiten:<br /> Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Tally Weijl<br /> Schwabacher Straße 15<br /> 90762 Fürth<br /> Öffnungszeiten:<br /> Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</strong></p>
<p><u>Hinweis:</u><br /> Auch für die Impfung mit dem neuen Impfstoff ist <strong>keine</strong> vorhgerige Terminvereinbarung erforderlich. Um die Wartezeiten vor Ort möglichst gering zu halten, sollten sich Impfinteressierte allerdings vorab unter https:<a href="https://impfzentren.bayern/citizen/" target="_blank">//impfzentren.bayern/citizen/</a> registrieren. Zur Impfung muss dann nur noch der Personalausweis und, sofern vorhanden, der Impfpass vorgelegt werden. Impfbereite Bürgerinnen und Bürger können sich ohne Voranmeldung oder Termin in den beschriebenen Zeiträumen melden und werden dort im Rahmen eines individuellen Aufklärungsgespräches umfassend beraten. Ggf. kann es vor Ort zu Wartezeiten kommen.<br /> <br /> <u>Infos zur 4. Impfung:</u><br /> Die STIKO empfiehlt nach sorgfältiger Prüfung der aktuellen Datenlage eine weitere Auffrischimpfung für Personen im Alter ab 60 Jahren sowie für Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung. Den vollständigen Hinweis finden Sie <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-09-20.html" target="_blank">HIER</a><br /> <br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_logo_impfzentrum-stadt-lankreis_fuerth_RGB_final_9f82a8bb9f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fahrzeugübergabe an die Stadtgärtnerei Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der Messe GaLaBau wurden drei Fahrzeuge an die Stadtgärtnerei Stein übergeben. Dabei handelt es sich um Mercedes-Benz Sprinter in den Varianten von 3,5 t bis 5,5 t. Das Besondere daran ist ein individueller Aufbau. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-28T09:22:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Dieser Staukasten hinter dem Führerhaus soll landungssicher die erforderlichen Werkzeuge der Arbeitsgruppe aufnehmen. Der Staukasten ist auf Wunsch der Stadt Stein individuell geplant und angefertigt worden. Eine weitere Besonderheit ist der Abbiege-Assistent. Dieses System erfasst schwächere Verkehrsteilnehmer, die sich im Gefährdungsbereich neben dem Fahrzeug befinden.</p>
<p class="MsoPlainText">Dank intelligenter Betriebsarten löst das Abbiege-assistenz-System zuverlässig optische &amp; akustische Warnmeldungen aus, wenn sich Fahrradfahrer oder andere Fahrzeuge in der Erfassungszone befinden. Fehlalarme durch stationäre Objekte werden auf ein Minimum reduziert. Der Radarsensor verfügt über eine permanente integrierte Selbsttestfunktion. Die seitlich am Fahrerhaus montierte Kamera wird über das Geschwindigkeitssignal oder den Blinker automatisch aktiviert und erfasst den gesamten Bereich rechts neben dem LKW. Die Darstellung kann auf dem Borddisplay über die Steuerbox erfolgen. Mit diesen neuen Fahrzeugen ist die Stadtgärtnerei nun auf dem aktuellen modernen Stand der Technik, was am Ende den Steiner Bürger:innen zugute kommt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/2/csm_Fahrzeug_Gaertnerei__16__bbeb59acc5.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Damit der Takeaway-Trend ein Mehrweg-Takeaway-Trend wird: Gastronomie stellt auf Mehrwegverpackungen um]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/damit-der-takeaway-trend-ein-mehrweg-takeaway-trend-wird-gastronomie-stellt-auf-mehrwegverpackungen-um</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Frühstück vergessen, Lust auf ein leckeres Mittagsmenü im Büro oder abends keine Zeit zum Kochen: Takeaway-Essen ist einfach praktisch. Ob Pizza, Suppen, Sushi, Nudeln, Salate oder Pommes – fast alles können wir heute als Takeaway-Menü bekommen. Und der Trend zum zeitsparenden Außerhaus-Konsum steigt weiter an. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-26T11:29:27+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Was auf der einen Seite Zeit spart und schnell überall gutes Essen ermöglicht, lässt jedoch auf der anderen Seite die Müllberge von Einwegverpackungen wachsen. Mit ihnen, die oft nur wenige Minuten im Einsatz sind, steigt auch der Energie- und Ressourcenverbrauch und die Belastung für Umwelt und Klima. In Deutschland entstehen täglich 770 t Verpackungsmüll durch Takeaway-Einwegverpackungen. Das geht auch anders: Mit Mehrwegverpackungen.</p>
<p><strong>Was kann der Kunde tun?</strong></p>
<p>Sie würden gerne mehr Lebensmittel in wiederverwendbaren Gefäßen zum Essen mit nach Hause nehmen, aber bei Ihrem Lieblingsitaliener gibt es die Pasta nur in Einwegplastik verpackt? Fragen Sie bei jedem Besuch in Ihrem Lieblingsrestaurant, aber auch beim Bäcker oder Metzger nach, ob Sie Ihr Essen und Ihre Getränke auch in Mehrwegverpackungen erhalten, zum Beispiel im Coffee-to-go-Becher&nbsp; oder in der Essens-Box. Denn spätestens ab Anfang nächsten Jahres halten größere Betriebe neben Einwegverpackungen auch ein Mehrwegsystem für Ihre Kunden bereit. Und auch in kleinen Betrieben haben Sie die Möglichkeit, Einwegplastik zu sparen. Mit dem Jahreswechsel dürfen Sie Ihre eigenen Boxen und Becher zum Einkauf mitbringen. Die Betriebe füllen Essen und Getränke dann auf Wunsch in Becher oder Schalen, die von der Kundschaft selbst mitgebracht werden.</p>
<p><strong>Was müssen Unternehmen beachten?</strong></p>
<p>Mit einem eigenen Mehrwegangebot stellen Sie sich auf eine wachsende Nachfrage Ihrer Kundschaft ein, sparen Geld für Einwegverpackungen und bereiten sich auf die kommenden gesetzlichen Regelungen vor. Im Folgenden erhalten Sie ein paar wichtige Informationen, um den Umstieg von Einweg- auf Mehrwertgeschirr in Ihrem Unternehmen so einfach und wirtschaftlich, wie möglich zu gestalten.</p>
<p><strong>Änderung des Verpackungsgesetzes</strong></p>
<p>Die Novelle des Verpackungsgesetzes schreibt erstmals vor, ab 2023 Lebensmittel und Getränke im “To-Go-Segment“ auch in einer Mehrwegverpackung anzubieten, die nicht teurer als die Einwegverpackung sein darf. Die Betriebe müssen auf gut sichtbaren und lesbaren Informationstafeln darauf hinweisen, dass sie Essen oder Getränke in mitgebrachte Gefäße abfüllen. Große Betriebe&nbsp;mit mehr als fünf Beschäftigten und einer Ladenfläche von mehr als 80 Quadratmetern&nbsp;müssen eine Mehrwegverpackung als Alternative zu Einwegverpackungen aus Kunststoff anbieten. Möglichkeit 1: Der Betrieb kann eigene Mehrwegverpackungen kaufen, zum Beispiel aus Kunststoff oder Glas. Möglichkeit 2: Der Betrieb kann mit einem Unternehmen zusammenarbeiten, das Mehrwegverpackungen anbietet (Pool-Mehrwegsystem). Kleine Verkaufsstellen, wie Imbisse und Kioske, mit höchstens fünf Beschäftigten und einer Ladenfläche von nicht mehr als 80 Quadratmetern sind von der Pflicht ausgenommen. Sie müssen jedoch müssen Essen und Getränke auf Wunsch der Kundschaft in Becher oder Schalen füllen, die von der Kundschaft mitgebracht werden.</p>
<hr />
<p><strong>Hier erhalten Unternehmen Unterstützung!</strong></p>
<p>Der Landkreis Fürth bietet gemeinsam mit der Sparkasse Fürth ein Förderprogramm zur Einführung von Mehrweggeschirrlösungen an. Interessierte Betriebe können bei der Anschaffung von Mehrweggeschirr oder anfallenden Systemgebühren bei entsprechenden Anbietern bis zu 300 Euro Förderung erhalten. Die Infos zum Förderprogramm gibt es auf der Seite <a href="http://www.nachhaltiger-landkreis-fuerth.de">www.nachhaltiger-landkreis-fuerth.de</a>.</p>
<p>Die Koordinationsstelle Nachhaltigkeit beim Landkreis Fürth bietet zusätzlich Beratung zum Förderprogramm oder bei Fragen zur Einführung von Mehrweggeschirr an. Im Oktober findet außerdem ein Informationsnachmittag zusammen mit der DEHOGA Bayern und der BoMo Landkreisbox statt, bei dem beispielhaft eines von vielen Mehrwegsystemen vorgestellt wird.</p>
<p><strong><u>Austauschtreffen zur Mehrwegverpackungen</u></strong></p>
<p>Wann: Mittwoch, 12. Oktober von 15 – 17 Uhr</p>
<p>Wo: Ringhotel Reubel, Banderbacher Str. 27, 90513 Zirndorf.</p>
<p>Die Kampagne ESSEN IN MEHRWEG unterstützt Sie bei der Einführung von Mehrwegangeboten mit Infomaterialien. Die Infos gibt es auf der Seite <a href="http://www.esseninmehrweg.de/materialien-fuer-betriebe">www.esseninmehrweg.de/materialien-fuer-betriebe</a>.</p>
<p><u>Kontakt:</u></p>
<p>Monika Hübner, Landratsamt Fürth, 0911 / 9773 – 1033, <a href="mailto:nachhaltig@lra-fue-bayern.de">nachhaltig@lra-fue-bayern.de</a></p>
<p>Anne Kratzer, Stadt Stein, 0911 / 6801 – 1122, <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de">wirtschaftsfoerderung@stadt-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_verschiedene-Mehrweggefaesse-als-Auswahl_Nr.2-scaled_07ba098e56.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Lastenrad ab sofort ausleihbar]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-lastenrad-ab-sofort-ausleihbar</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für kleinere Lasten, die durch die Stadt transportiert werden müssen, oder die Fahrt mit Kindern eignet sich ein Lastenrad hervorragend. Dank der Unterstützung des Forums Stein, der Stadtwerke Stein und der Bürgerstiftung Stein konnte die Stadt ein solches Lastenrad anschaffen. Nutzen kann es jede Bürgerin und jeder Bürger, denn das Lastenfahrrad kann kostenfrei bis zu drei Tage am Stück ausgeliehen werden. Fahrrad Mlady übernimmt als Kooperationspartner der Stadt die Ausleihstation. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-26T10:39:37+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Zukunftsfähige, klimafreundliche Mobilität für alle ist ein Thema“, erklärte Bürgermeister Kurt Krömer bei der Übergabe des Rades, „deswegen freut es mich, dass wir nun ein solches Angebot in unserer Stadt haben. Mein Dank gilt den Sponsoren und Kooperationspartnern, die uns hier unterstützen.“</p>
<p>Alle Interessierten können das Lastenrad kostenlos ausleihen und umweltbewusst unterwegs sein – ob zum Großeinkauf oder auf dem Familienausflug am Wochenende. Die Transportbox bietet hierfür reichlich Stauraum und wahlweise auch Plätze mit Sitzgurten für zwei Kinder. Mit einem E-Motor betrieben ist man flott unterwegs und die lästige Parkplatzsuche entfällt. So ist das Lastenrad eine gute Alternative zum Auto. Wer sich selbst für den Kauf eines Lastenrads interessiert, kann über den Verleih die Alltagstauglichkeit sehr gut testen.</p>
<p>Das auf den Namen „Rolling Stone“ getaufte Lastenrad ist eine schöne Ergänzung zum Mobilitätsangebot in Stein. Die Kooperationspartner schaffen auf diese Weise eine umweltfreundliche Transportalternative und werben für nachhaltige Mobilität.</p>
<p>Der „Rolling Stone“ kann ab sofort unter <a href="https://www.lastenrad-stein.de/" target="_blank">www.lastenrad-stein.de</a>&nbsp;gebucht und direkt bei Fahrrad Mlady ausgeliehen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/f/csm_Lastenrad_Pressetermin__2__7b42c13367.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Sommerferien-Leseclub 2022 - Große Preisverleihung in der Stadtbücherei Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-sommerferien-leseclub-2022-grosse-preisverleihung-in-der-stadtbuecherei-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtbücherei lud auch in diesem Jahr wieder zur Abschlussfeier für den Sommerferien-Leseclub unter dem Motto „Lesen was geht“.  Zur Preisverleihung kamen insgesamt 140 große und kleine Besucher. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-22T14:16:48+02:00</updated>
            
                <category term="Bücherei"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Begrüßt wurden die Leseratten von der Leiterin der Stadtbücherei, Andrea Trommer und Steins Ersten Bürgermeister, Kurt Krömer, der schon seit Jahren bei der jährlichen Auszeichnung der Gewinner dabei ist. „Ich finde es einfach toll, wie ihr es schafft, so viele Bücher in insgesamt acht Wochen zu lesen und das auch noch in den Ferien. Dafür sollt ihr auch ausgezeichnet werden. So viele Bücher in so kurzer Zeit zu lesen, das habe ich noch nie geschafft“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p>Die Bücherei hat extra für den Leseclub 230 neue Bücher angeschafft, die exklusiv nur von den Clubmitgliedern in den Ferien ausgeliehen werden konnten. Jetzt stehen sie allen Lesern zur Ausleihe zur Verfügung.</p>
<p>Beim diesjährigen Leseclub Junior (Grundschule 1. Bis 4. Klasse) haben 91 Schüler:innen, davon 45 Mädchen und 46 Jungen, teilgenommen und insgesamt 642 Bücher bewertet. Beim Leseclub Teenie (5. – 8. Klasse) waren es insgesamt 29 Schüler:innen, davon 15 Mädchen und 14 Jungen mit insgesamt 456 Bücher. So waren es im kompletten Zeitraum beeindruckende 998 bewertete Bücher.</p>
<p>Jedes Clubmitglied mit mindestens drei gelesenen Büchern bekam eine Urkunde. Neben der Anzahl der Bücher gab es in diesem Jahr aber auch erstmals Preise für das kreativste Journal sowie besonders gut geschriebene und schön gemalte Bewertungskarten.</p>
<p>Zu Beginn wurden die Grundschüler:innen mit Gutscheinen geehrt, die die meisten Bücher bewertet hatten. Auf dem 1. Platz Henry Grau mit 51, gefolgt von Marijana Gauermann mit 47, Paula Martinez mit 28 und Marlene Bögl mit 26 bewerteten Büchern.</p>
<p>Beim Teenie-Leseclub freute sich Sophia Bauernschmidt mit unglaublichen 71 gelesenen Büchern über den 1. Platz. Alice Kolunin kam auf 58 und Greta Flathmann auf 54 Bücher.</p>
<p>Die weiteren Preise verteilten sich wie folgt:</p>
<p><u>Kreatives Journal:</u></p>
<p>Lena Starz, Theresa Adel, Greta Flathmann und Sophia Bauernschmidt</p>
<p><u>Besonders gut geschriebene Bewertungskarten:</u></p>
<p>Jakob Wagner und Ida Bernhardt</p>
<p><u>Besonders schön gemalte Bewertungskarte:</u></p>
<p>Isabel Stahr und Alice Kolunin. Die jungen kreativen Steiner:innen freuten sich über Stifte aus dem Hause Faber-Castell.</p>
<p>Zum Abschluss der Preisverleihung gab es wieder Pizza, Getränke und Süßigkeiten und ein großes Dankeschön von Ersten Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer, dem Team der Stadtbücherei und natürlich allen Bürger:innen der Stadt Stein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/d/csm_Sommerferien-Leseclub_a1e421458b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Soldaten sammeln für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber e. V.]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/soldaten-sammeln-fuer-den-volksbund-deutsche-kriegsgraeber-e-v</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/soldaten-sammeln-fuer-den-volksbund-deutsche-kriegsgraeber-e-v" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/soldaten-sammeln-fuer-den-volksbund-deutsche-kriegsgraeber-e-v"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Seit Jahrzehnten sammeln die Soldaten aus der Otto-Lilienthal-Kaserne, im Rahmen der Haus- und Straßensammlung, in Stein für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber e. V. In diesem Jahr findet die Haus- und Straßensammlung am 26. September ab 15 Uhr 30 statt.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-20T09:59:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Volksbund pflegt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland weltweit die Kriegsgräber beider Weltkriege. Er sucht, identifiziert und klärt Schicksale auf. Eine eigenständige Jugendarbeit fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten als Lernorte für den Frieden und betreibt im Rahmen der Friedenspädagogik eigene Jugendbegegnungsstätten. Der Erhalt und die Pflege wird noch immer zu einem großen Teil aus dem Erlös dieser Sammlung finanziert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Volksbund_CMYK_800.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Barbara Bürchner feiert 101. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/barbara-buerchner-feiert-100-geburtstag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. September 1921 erblickte Barbara Bürchner das Licht der Welt. Zu ihrem 101. Geburtstag überbrachte 1. Bürgermeister Kurt Krömer Glückwünsche der Stadt Stein sowie des Landrates Matthias Dießl. Beim Besuch im Caritas-Altenheim St. Albertus-Magnus sorgte das Geburtstagskind für eine große Überraschung.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-16T11:47:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn beim Betreten des Zimmers stand Barbara Büchner auf und begrüßte Kurt Krömer mit einem herzlichen Lachen. Dies mit 101 Jahren ist mehr als beachtlich und so ist es nicht verwunderlich, dass Frau Bürchner noch bis vor gar nicht allzu langer Zeit zuhause lebte.</p>
<p>Sie mag Quizsendungen und wenn mal nichts los ist, schaut sie auch einfach gerne zum Fenster raus. Kurze Wege kann sie ohne Hilfe laufen. Nur das Gedächtnis macht ihr ab und zu etwas Probleme. Aber mit ihrer positiven Lebenseinstellung meistert sie es gut: „Ich vergesse immer mal was, aber solang ich alles habe was ich brauche und noch ein wenig rumhupfen kann geht es mir gut,“ sagt Barbara Büchner lachend. &nbsp;</p>
<p>Seit inzwischen vier Jahren lebt Frau Bürchner im Caritas-Altenheim St. Albertus-Magnus und fühlt sich sehr wohl. Auch Freude bereiten ihr die Kinder und Enkel.&nbsp;</p>
<p>Dabei war der Start in ihr Leben alles andere als einfach. In den Wirren nach dem 1. Weltkrieg und der gerade überstandenen Spanischen Grippe kam Frau Bürchner im bayerischen Standkirchen zur Welt. Kurz nach Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde sie volljährig. Nach vielen Jahren der Berufstätigkeit und der Gründung einer großen Familie ist sie nun ein zufriedener Mensch der sich einfach freut, wenn es noch ein wenig so weitergeht.</p>
<p>Wir wünschen Frau Frau Bürchner noch weitere glückliche Momente und das sie sich die Lebensfreude erhält.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[100.000 Euro für die Region – Projekte gesucht!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg bringt die Region 2023 mit vielen kleinen Projekten weiter voran.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-16T10:45:02+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2023 kann die ILE-Region „Biberttal-Dillenberg“ erneut eigenverantwortlich Projekte mit bis zu 10.000 Euro fördern. Dazu steht der Region ein sogenanntes Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 % des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) zur Verfügung gestellt. Der Rest wird aus Eigenmitteln der ILE-Region aufgebracht.</p>
<p>Der ILE-Zusammenschluss „Biberttal-Dillenberg“ ruft unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Bedingungen zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte im Rahmen des Regionalbudgets auf.</p>
<p>Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 Euro. Antragsberechtigt sind neben den Kommunen Vereine, Privatpersonen und Unternehmen aus den jeweiligen Allianzgemeinden, ausgenommen die Stadt Zirndorf. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 % bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 Euro. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 17. September 2023 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Projektträger aus der Kommunalen Allianz „Biberttal Dillenberg“ (Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein) müssen Ihren Förderantrag bis spätestens 21.11.2022 beim Markt Cadolzburg eingereicht haben. Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden im Dezember über die Entscheidung des Gremiums informiert.</p>
<p>Überlegen Sie, welche Projekte 2023 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf der <a href="http://www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget" target="_blank">Webseite der Allianz</a> (www.biberttal-dillenberg.de/regionalbudget). Wir freuen uns auf Ihre Projektideen!</p>
<p>Bei Fragen rund um die Antragstellung hilft Ihnen Frau Julia Feulner (<a href="mailto:j.feulner@stadt-stein.de">j.feulner@stadt-stein.de</a>, 0911 / 6801 – 1120).</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das bayerische Staatsministerium der Justiz informiert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Informationen zu privatrechtlichen Regeln für die Rechtsbeziehungen zwischen Grundstücksnachbarn]]></summary>
            
            <updated>2022-09-16T08:24:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sollten Sie Fragen bezüglich der Grenznutzungen zu Ihrem Nachbarn haben, betrifft dies meist privatrechtliche Punkte. Die bayer. Staatsregierung hat eine Broschüre erarbeitet, in der die meisten diesbezüglich betreffenden Fragen beantwortet werden.</p>
<p>Zur Broschüre gelangen Sie <a href="https://www.justiz.bayern.de/media/pdf/broschueren/220329_stmj_nachbar_gartengrenze_a5_rz+bf.pdf" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25-jähriges Dienstjubiläum: Glückwünsche an Olga Heidt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/25-jaehriges-dienstjubilaeum-glueckwuensche-an-olga-heidt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein schönes Dienstjubiläum gab es im September beim Kommunalbetrieb Stein (KbS). Denn Olga Heidt ist jetzt seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-09-12T16:35:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>1997 begann sie ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Landratsamt in Fürth, bevor im Jahr 2000 die Anstellung bei der Stadt Stein im Liegenschaftsamt folgte. Sechs Jahre später kam der Wechsel zum KbS. Hier ist Olga Heidt bis heute in der Buchhaltung beschäftigt. Natürlich muss das gefeiert werden. So kamen der Vorstand des KbS Klaus Heinrich und Vertreter des Personalrates zusammen um für ihre langjährige Tätigkeit im Kommunalbetrieb zu danken. „Olga Heidt können wir für die langjährige Treue, Zuverlässigkeit und Beständigkeit nur danken. Ebenso für ihre Hilfsbereitschaft und den Einsatz im täglichen Berufsleben. Wir wünschen ihr vor allem Gesundheit und dass Sie uns in der Buchhaltung weiterhin so tatkräftig unterstützt“, so Klaus Heinrich. Die Mitarbeiter:innen der Stadt Stein schließen sich dem an und gratulieren herzlich zu diesem Dienstjubiläum.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nachhaltige Hausaufgaben: Vorstellung des Möhrchenheftes]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/nachhaltige-hausaufgaben-vorstellung-des-moehrchenheftes</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Alle Viertklässler bekommen zum Beginn des neuen Schuljahres ein etwas anderes Hausaufgabenheft geschenkt. Es dient nicht nur zum Eintragen der Hausaufgaben, sondern bietet zugleich viele Informationen rund ums Thema Fairer Handel. Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Markus Braun haben nun gemeinsam am Staatlichen Schulamt Fürth das sogenannte „Möhrchenheft“ vorgestellt.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-07T15:17:39+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Wir freuen uns, dass wir mit den Hausaufgabenheften schon in der Grundschule zur Beschäftigung mit Nachhaltigkeit und dem Fairen Handel anregen können. Das Möhrchenheft ist ein hochwertiges und kindgerechtes Werkzeug voll mit Tipps und Hinweisen aus der Region und für den Alltag“, so Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Markus Braun.</p>
<p>Rund 3.000 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen erreichen so kostenlos die individualisierten und regional angepassten Hefte mit Themen- und Mitmachseiten sowie Hinweisen zu regionalem fairen Einkaufen und Aktionsmöglichkeiten. Durch die Hefte sollen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte durch ein niederschwelliges Beschäftigen mit dem Thema für den Fairen Handel sensibilisiert und zum Mitmachen und Entdecken in der eigenen Region angeregt werden. Das Thema Fairer Handel und das kommunale Engagement sind so über ein ganzes Schuljahr sichtbar. Die teilnehmenden Klassen können sich über die Nachhaltigkeitsstellen von Stadt und Landkreis Fürth für weiterführende Workshops anmelden, z.B. zu Themen wie Fairer Schokolade oder Fairen Bananen.</p>
<p>Die Möhrchenhefte werden klimaneutral auf Recyclingpapier und mit Naturfarben gedruckt. Das Projekt wird gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[ADFC-Fahrradklima-Test 2022]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/adfc-fahrradklima-test-2022</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der ADFC startete am 1. September 2022 in den Fahrradklima-Test 2022 – die Ergebnisse werden dann im Frühjahr 2023 veröffentlicht.]]></summary>
            
            <updated>2022-09-05T08:30:47+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der ADFC-Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrenden in Deutschland.&nbsp;Vom 1. September bis zum 30. November 2022 können Radfahrende wieder das Fahrradklima in ihren Städten und Gemeinden in Deutschland bewerten. Schwarmwissen für Verkehrsplaner:innen und politisch Verantwortliche: Die lebensnahen Rückmeldungen, nützlichen Hinweise und Bewertungen der Bürgerinnen und Bürger des ADFC-Fahrradklima-Tests lassen sich gezielt für Verbesserungen im Radverkehr nutzen. Die Ergebnisse helfen auch, die Erfolge der Radverkehrsförderung vor Ort zu bewerten.Der ADFC-Fahrradklima-Test ist eine der größten Befragungen zum Radfahrklima weltweit und findet 2022 zum zehnten Mal statt. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr fördert den ADFC-Fahrradklima-Test aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans.</p>
<p>Aktuelle Infos und die Umfrage gibt es über die Website <a href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank">fahrradklima-test.adfc.de</a></p>
<h2>&nbsp;</h2>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/9/csm_ADFC_2fddd1ba57.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktion „Gelbes Band“ - Hier darf geerntet werden]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-gelbes-band-hier-darf-geerntet-werden</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jährlich verderben in der Erntezeit Tonnen von Obst auf Streuobstwiesen und einzelnen Bäumen in der Flur. Viele Gemeinden und Landkreise haben sich daher bereits der Aktion „Gelbes Band“ angeschlossen. So auch die Stadt Stein.]]></summary>
            
            <updated>2022-08-29T10:04:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Aktion "Gelbes Band" funktioniert ganz einfach: Bäume die durch ein gelbes Band gekennzeichnet sind signalisieren: Hier darf kostenlos und ohne Rücksprache geerntet werden. Verbraucher:innen können so für den Eigenbedarf kostenlos Obst in ihrer Umgebung ernten und verwenden. Dadurch werden die wertvollen Früchte doch noch verwertet. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Da der Landkreis keine eigenen Streuobstbäume besitzt, unterstützen wir als Stadt Stein diese Aktion sehr gerne. Entlang des Mittelfränkischen Jakobsweges gibt es bereits an manchen Obstbäumen, die den Pilgerweg säumen, von uns angebrachte Tafeln mit der Aufschrift „Naschobst. Wir teilen gerne!“ &nbsp;Dies wurde sehr gut angenommen und ich bin mir sicher, das auch die „Aktion Gelbes Band“ vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege auf große Zustimmung stoßen wird.“ Matthias Dießl, Landrat und Kreisvorsitzender der Gartenbauvereine ergänzt: "Wir möchten mit der Aktion nicht nur dem Obst eine sinnvolle Verwertung und den Menschen zu einer kostengünstigen Portion gesunder Ernährung verhelfen, sondern indirekt die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen und damit den Erhalt unserer Kulturlandschaft unterstützen".</p>
<p><strong>Bäume mit einem gelben Band finden Sie an folgenden Stellen:</strong></p>
<ul> 	<li>Ortsverbindungsstraße Loch-Unterbüchlein</li> 	<li>Zeisigweg/Grundweg beim Spielplatz</li> 	<li>Spielplatz Bertelsdorfer Straße</li> 	<li>Am Espan</li> 	<li>Nahe Neuwerk 1</li> 	<li>Entlang des Espan in Bertelsdorf, im Neuwerk und an zahlreichen anderen Orten im Stadtgebiet.</li> </ul>
<p>Damit Sie und andere Freude an der Aktion haben, bitten wir Sie, folgende Verhaltensregeln beim Ernten zu berücksichtigen: Bitte darauf achten, sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden und die Verkehrsregeln einhalten. Das Ernten der Obstbäume geschieht auf eigene Gefahr. Außerdem bitte pfleglich mit den Bäumen umgehen und keine Äste abbrechen, damit die Ernte auch im nächsten Jahr wieder ertragreich ausfallen wird.</p>
<p>Um Mikroplastik zu vermeiden, sind die gelben Bänder bewusst nicht aus Kunststoff, sondern aus besonders reißfestem Papier, das in ein bis zwei Jahren verwittert.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Graffiti-Kunst im Rathaushof]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/graffiti-kunst-im-rathaushof</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Workshop mit Streetartist HOMBRE SUK ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-26T10:02:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Ergebnis des Graffiti-Workshops im Ferienprogramm des Steiner Jugendhauses kann sich mehr als sehen lassen. In nur 2 Tagen haben die jungen Künstler Fynn Endres (13), Alexander Beck (14), Mark Buschkühl (14) und Aimee Endres (17) von Streetartist HOMBRE SUK alias Pablo Fontagnier die wichtigsten Grundlagen über Graffiti gelernt und gleich praktisch angewendet: Seit heute strahlt ein „ROLLIN‘STONE“ an der Rathauswand. Stein ist in Bewegung und soll offen und beweglich für Neues bleiben. so fassen die Künstler ihre Motivauswahl zusammen.</p>
<p>Moritz Vierlinger, Projektverantwortlicher im Jugendhaus Stein, zeigt sich begeistert, dass es gelungen ist, den Künstler HOMBRE SUK für den Workshop zu gewinnen. „Pablo ist international unterwegs, es ist schon etwas Besonderes, dass die Jugendlichen mit ihm arbeiten können.“ Möglich wurde die Zusammenarbeit, weil die Maßnahme durch Mittel des Bayerischen Jugendrings im Rahmen der Aktivierungskampagne „Let´s meet again“ finanziert und gefördert wird.</p>
<p>HOMBRE SUK bedankt sich für das Vertrauen, dass ihm von Seiten des Jugendhauses und vor allem der Stadt Stein entgegengebracht wurde. „Es ist super, dass wir hier direkt am Rathaus arbeiten konnten und nicht in eine Schmuddelecke geschickt wurden. Der prominente und präsente Platz zeigt, dass Kinderwünsche in Stein gehört werden.“</p>
<p>„Wir haben hier noch viel Platz, vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr wieder einen Workshop“, unterstreicht Bürgermeister Kurt Krömer seine Unterstützung für die Standortwahl am Rathaus. Überhaupt sei er begeistert von dem großartigen Kunstwerk, das die Jugendlichen angefertigt haben: „Meinen Respekt, dass ihr das in der kurzen Zeit geschaffen habt und herzlichen Dank, dass ihr unsere Stadt mit diesem Werk etwas schöner gemacht habt.“ Sein Dank galt außerdem HOMBRE SUK und den Verantwortlichen im Jugendhaus für die Organisation des Workshops.<br /> „Es hat riesen Spaß gemacht“, so das Resümee aller Beteiligten.</p>
<p>____________________________________________<br /> Dieses Projekt wird aus dem „Bayerischen Aktionsplan Jugend“ des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/9/csm_Graffiti_workshop__9__36b1368d2b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Preisverleihung STADTRADELN 2022]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Alle Mitradelnden gehören zu den Gewinnern!]]></summary>
            
            <updated>2022-08-24T20:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch dieses Jahr, zum <strong>elften Mal in Folge</strong>, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt <strong>36.127 Radkilometern</strong> und rund <strong>6 Tonnen vermiedenem CO<sub>2</sub>-Ausstoß</strong> in Stein wieder erfolgreich beendet.</p>
<p>Wir sind stolz auf die Steiner Bürger, dass sie wieder so engagiert waren! Die Teilnehmer waren zur Preisverleihung vor das Rathaus eingeladen.</p>
<p>Im Jahr 2022 haben sich <strong>179 Steiner Bürger</strong> aus <strong>12 Teams</strong> der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2022 teilgenommen. Das sind fast doppelte so viele Teilnahmen wie letztes Jahr und stellt einen Rekord dar. Im Durchschnitt ist dabei <strong>jede Person rund 201,8 Kilometer</strong> gefahren. Die letzten Ergebnisse 2018-2021 wurden ebenfalls in den Schatten gestellt und nie waren es mehr Gesamtkilometer. Dennoch hat es in der Landkreis-Wertung für uns diesmal nur für den 4. Platz von 14 gereicht. Also heißt es 2023 noch mehr Kilometer für den guten Zweck zu „erradeln“.</p>
<p>Besonders erwähnenswert sind die drei besten <strong>Einzelleistungen von 1.052, 872 und 802 Kilometern</strong> auf dem Fahrrad, innerhalb des dreiwöchigen Zeitraums, die zusammen ca. 420 Kilogramm CO<sub>2 </sub>eingespart haben. Wir freuen uns über diesen positiven Trend, der seitdem anhält, und sind schon jetzt sicher, dass er sich 2023 fortsetzen wird.</p>
<p>Das Interessante an dem diesjährigen STADTRADELN: Mit 97 Teilnehmenden war das Gymnasium Stein nicht nur wieder das größte städtische Team mit den meistgeradelten Kilometern (ganze 15.592 km), sondern auch die in Stein einzige registrierte Schule beim Schulradeln. Das Gymnasium Stein hat übrigens dabei seine Vorjahreswerte verdoppelt (!), liegt bei den Gesamtkilometern auf Platz 3 von 109 Teams und auf Platz 2 der Anzahl an aktiven Radelnden im Landkreis. Das Team der Polizei Stein war heuer erstmalig dabei und hat direkt Teamplatz 4/12 hinsichtlich der Gesamtkilometer erreicht. Mit bis zu 70 Jahren Altersunterschied gingen die Teilnehmenden an den Start; das zeigt, dass STADTRADELN keine Altersgrenzen kennt.&nbsp;Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde, die noch bis zum 30. September im Rathaus abgeholt werden kann.</p>
<p>Auch im Landkreis Fürth können die Kennzahlen für sich selbst stehen. Zum dritten Mal nahmen alle 14 Kommunen teil. Hier gab es in Summe 1267 aktiv Radelnde in 109 Teams, die zusammen 317.771 Kilometer mit dem Fahrrad fuhren und hierbei den Ausstoß ganzer 49.000 kg CO<sub>2 </sub>vermeiden konnten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehemaliger Kindergarten in Deutenbach wird zum „SoFa Stein“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehemaliger-kindergarten-in-deutenbach-wird-zum-sofa-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sozial- und Familienzentrum Stein zieht in die Räume ein.]]></summary>
            
            <updated>2022-08-23T16:39:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit drei Jahren sind die Räume des ehemaligen evangelischen Kindergartens der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in der Goethestraße 1 leer, nachdem der neue Kindergarten in der Gerstenstraße 40 am Neubaugebiet im September 2019 eröffnet wurde. Nun unterzeichneten Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer für die Stadt Stein, Pfarrer Andreas Herden als Vorsitzender des Diakonieverein Stein e.V. und der geschäftsführende Vorsitzende des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., Michael Bischoff, die Mietverträge für eine weitere soziale Nutzung der Räumlichkeiten als „Sozial- und Familienzentrum Stein“ (SoFa Stein).</p>
<p><strong>Stadt mietet fast 400 Quadratmeter für soziale Einrichtung an&nbsp;</strong><br /> Gleichzeitig mit der Beendigung des Betriebs im Familienzentrum Stein in der Schillerstraße ziehen die Aktiven nun unter der neuen Trägerschaft der Caritas mit ihren Kurs- und Begegnungsangeboten in das frisch sanierte Kindergartengebäude ein. Von den insgesamt 391 Quadratmeter Nutzfläche werden insgesamt sechs Räume mit einer Gesamtgröße von 210 m² für das Familienkurs- und -begegnungsangebot genutzt. 111 m² werden dann vom zukünftigen Quartiersmanagement in Anspruch genommen und bei den restlichen 70 m² handelt es sich um Verkehrsflächen und Sanitäranlagen.</p>
<p>„Dies ist ein schöner Moment für Deutenbach und für ganz Stein“ sagte Bürgermeister Kurt Krömer. Denn vor gut 2 Jahren erreichte ihn die Nachricht vom Träger des Familienzentrums, dass man sich spätestens im Laufe des Jahres 2022 aus dem Familienzentrum zurückziehen möchte. „Für Stein wäre dies ein schwerer Schlag gewesen und so habe ich mich nach potentiellen Interessenten umgesehen“ so Krömer weiter. Mit Michael Bischoff von der Caritas Stadt und Landkreis Fürth konnten schnell die Gespräche geführt werden und es bestand eine grundsätzliche Bereitschaft, hier als Träger dieses wichtigen sozialen Familienangebots für Stein tätig zu werden. Nun galt es noch entsprechende Räume zu finden.</p>
<p><strong>Ehemaliges Kindergartengebäude in zentraler Lage</strong><br /> Nachdem auch das alte Kindergartengelände von der Kirchengemeinde Paul-Gerhardt zum Diakonieverein Stein wechselte, galt es hier die Kontakte zu knüpfen. Pfarrer und Diakonievereins-Vorsitzender Andreas Herden zeigte sich nach den ersten Gesprächen von der Grundidee aufgeschlossen. Und so nahm das Projekt Fahrt auf. Herden bezeichnete es als „Glücksfall“, dass die Räume, die der Diakonieverein ursprünglich zur Errichtung einer Tagespflege für Senioren erworben hatte, nun als Sozial- und Familienzentrum zur Verfügung stehen. “Vereinsamung ist ein Thema im Quartier“, sagte Herden. „Wir freuen uns besonders auf Angebote im Quartiersmanagement, das dann den Menschen Begegnungen ermöglicht. Gut, dass die Caritas und die Stadt Stein neben dem Familienzentrum auch hierfür Verantwortung übernehmen. Gerne unterstützt der Diakonieverein Stein e.V. das Projekt.“</p>
<p>Die Stadt Stein beauftragte ihr Tochterunternehmen Kommunalbetrieb Stein mit den Sanierungsmaßnahmen, nachdem der Stadtrat der Stadt Stein für die Umnutzung und das Gesamtkonzept grünes Licht gab und die finanziellen Mittel bereitstellte. Rund 200.000 € hat die Stadt Stein nun bereits in die Renovierung des neuen „SoFa Stein“ investiert. So wurde die gesamte Elektrik erneuert, Wände eingezogen oder Türen versetzt und die kompletten Sanitäranlagen, die für die Nutzung von 3-6-jährigen Kindern ausgelegt waren, wurden nun komplett barrierefrei erneuert. Eigentlich sollten die Um- und Sanierungsarbeiten schon früher abgeschlossen sein, aber Lieferengpässe bei den Materialien brachten den Zeitplan durcheinander und auch coranabedingte Ausfälle bei den Baufirmen sorgten für Verzögerungen im Bauablauf. „Mit den neuen Räumlichkeiten haben wir die Möglichkeit, unser bisheriges Angebot noch attraktiver zu gestalten und neue Kurse und freie Angebote anzubieten.“ so Michael Bischoff von der Caritas. „Weiter ist unser Ziel, das Quartiersmanagement nach dem Förderverfahren im Sommer 2023 zu starten.“</p>
<p><strong>Räumlichkeiten sind für die nächsten 10 Jahre mit Option gesichert</strong><br /> Die Stadt Stein mietet das komplette Gebäude für die nächsten 10 Jahre mit einer Option für weitere 5 Jahre vom Diakonieverein Stein e.V. an. Gleichzeitig schließt die Stadt Stein mit dem Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V. einen Mietvertrag über 5 Jahre mit einer Option über weitere 5 Jahre, so dass für die bewährten Mütter- und Familienangebote wie auch für das noch zu installierende Quartiersmanagement über die nächsten Jahre die benötigten Räume zur Verfügung stehen.</p>
<p>„Ich bin froh, dass nun für unsere jungen Familien das bisherige Angebot des Familienzentrums am Standort in Stein gesichert haben“ freut sich Kurt Krömer. „Das Familienzentrum genießt seit rund 10 Jahren einen hervorragenden Ruf und bei meinen Neugeborenen-Besuchen wird mir immer wieder bestätigt, wie schön und wichtig es für die jungen Eltern ist, dieses Angebot in Stein zu haben.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürgermeister bittet Abgeordnete um Unterstützung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergermeister-bittet-abgeordnete-um-unterstuetzung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neubau eines Schulhauses braucht rund sechs Jahre Planungs- und Bauzeit]]></summary>
            
            <updated>2022-08-17T10:39:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer lud die Mitglieder des bayerischen Landtages Petra Guttenberger (CSU), Barbara Fuchs (BÜNDNIS 90/Die Grünen) und Horst Arnold (SPD) zu einem „Schulhaus-Neubau-Gipfel“ ins Steiner Rathaus ein, um mit Ihnen die derzeitige Schul-Situation in der Stadt Stein und die daraus resultierenden Schwierigkeiten zu besprechen, die sich aufgrund der staatlichen Förder-Vorgaben für Stein ergeben. Steins Bürgermeister Krömer sieht aufgrund der rechtlichen Vorgaben eine bedarfsgerechte, in die Zukunft gerichtete und wirtschaftliche Schulhaus-Neuplanung für nicht realisierbar.</p>
<p class="Default"><strong>Steigende Schülerzahlen in den nächsten Jahren</strong></p>
<p class="Default">Die Stadt Stein wächst. Durch die gerade entstehenden Neubaugebiete auf dem Krügelareal und an der Blumenstraße werden viele neue Familien nach Stein ziehen. Und damit muss natürlich auch, neben einer ausreichenden Anzahl an Kinderbetreuungsplätzen, ein ausreichendes Angebot an Klassenzimmern für alle Kinder im Grundschulalter wie auch an der weiterführenden Mittelschule gewährleistet sein. Dies ist das Ziel, das die Stadt Stein verfolgt. Aufgrund der staatlichen Fördervorgaben, ohne die ein Schulhaus-Neubau nicht möglich ist, kann dies nicht umgesetzt werden.</p>
<p class="Default">Bürgermeister Krömer stellte den Abgeordneten die derzeitigen aktuellen Geburten- und Schülerzahlen vor, die von Seiten des Steiner Einwohnermeldeamtes (EWO) ermittelt wurden und als Grundlage für die Klassenbildungen in der Grundschule in den nächsten 4 Jahren dienen. „Mit diesen Zahlen allein können wir nicht arbeiten, denn wir wissen, dass in den nächsten Jahren durch unsere Neubaugebiete weitere Kinder im Grundschulalter dazu kommen. Und dies alles wollen wir bei unserer Neuausrichtung der Grundschule vorausblickend berücksichtigen.“ so Krömer. Um entsprechende Anhaltspunkte aus den zu erwartenden Schülerzahlen aus den Neubaugebieten zu erhalten, nutzt die Stadt Stein seit mehreren Jahren ein „Bevölkerungs-Entwicklungs-Tool“, das von Seiten des Landkreises Fürth gemeinsam mit einigen Landkreiskommunen und der Friedrich-Alexander-Universität entwickelt wurde. „Mit diesem Programm werden für die Kommunen Prognosen über Geburten und Zuzüge in den Neubaugebieten berechnet, um bereits frühzeitig auf eine Steigerung von Kinderbetreuungs- und Schulplätzen von Seiten der Stadt reagieren zu können“, so der für die Grund- und Mittelschulen in Stein zuständige Abteilungsleiter, Markus Schäfer.</p>
<p>Laut der Prognose des Steiner Amtes wird bis zum Jahr 2028 die Zahl der Schüler in der Grund- und Mittelschule konstant ansteigen und somit ist ein zusätzlicher Raumbedarf notwendig. Sind beispielsweise aktuell in der Mittelschule derzeit 123 Schüler, wird diese Zahl bis zum Jahr 2028 auf 154 Schüler ansteigen. Dieser Anstieg wird auch von der 2020 erstellten Schulbedarfsplanung des Landkreises Fürth bestätigt. „Aufgrund dieser Zahlen-Basis ist es für mich selbstverständlich, dass wir als Stadt Stein frühzeitig handeln und zukunftsorientiert in die Planung einsteigen, um dann in sechs Jahren die benötigten Schulräume für unsere Kinder zur Verfügung stellen zu können.</p>
<p><strong>Regierung von Mittelfranken erkennt Zahlen aus Prognose-Tool nicht an</strong></p>
<p>Bürgermeister Krömer appelliert an die Landtagsabgeordneten, dass es für eine Kommune wie Stein sehr schwierig ist, den benötigten Schulraumbedarf termingerecht bereitstellen zu können, wenn die derzeitigen Zahlen aus der EWO-Statistik und dem Prognose-Tool von der staatlichen Förderstelle, der Regierung von Mittelfranken, nicht anerkannt werden. „Auf die staatliche Förderung in Höhe von rund 60 Prozent der förderfähigen Kosten können wir als Kommune nicht verzichten“, so Kurt Krömer.</p>
<p>Ohne ein sehr zeitnahes Handeln mit einer entsprechenden staatlichen Förderzusage wird die Stadt Stein in sechs Jahren in große Bedrängnis kommen und die erforderlichen zusätzlichen Klassenräume werden nicht zur Verfügung stehen. „Die Regierung von Mittelfranken geht bei der Schulplanung lediglich von den aktuell gemeldeten Kinderzahlen in Stein aus, ohne dabei die Zuzüge und Geburten aus den Neubaugebieten in den nächsten Jahren zu berücksichtigen. Da wir aber, basierend auf dem Prognose-Tool für die realisierten Neubaugebiete, zwingend von einem starken Anstieg der Schüler ausgehen müssen, wäre es fatal, wenn wir uns nur auf die tatsächlichen Kinderzahlen verlassen und die Neubaugebiete vernachlässigen würden“, führt Krömer aus.</p>
<p><strong>Planungs- und Bauphase beträgt rund 6 Jahre</strong></p>
<p>Steins Bürgermeister ist sich der Lage bewusst und die Zeit drängt. Um ein neues Schulgebäude übergeben zu können, benötigt eine Kommune rund sechs Jahre Vorlaufzeit. So muss ein Vergabeverfahren für die Architekten-Arbeiten durchgeführt werden, anschließend folgt die Planung wie auch ein mehrjähriges Bebauungsplanverfahren und dann eine rund 3-jährige Bauzeit. „Wir müssen also jetzt handeln und entscheiden, damit in sechs Jahren der Bedarf gedeckt ist“, so Krömer weiter.</p>
<p>Petra Guttenberger, Barbara Fuchs und Horst Arnold zeigten großes Verständnis für den „Steiner-Hilferuf“ und sehen hier ebenfalls Handlungsbedarf. Die Abgeordneten werden das Steiner Anliegen nun in ihren Parteien wie auch mit dem zuständigen Kultusministerium besprechen und nach schnellen Lösungswegen suchen. „Mit diesen Vorgaben für einen staatlichen Zuschuss zur Errichtung eines neuen Schulhauses, kann keine vorausschauende Planung stattfinden“, so übereinstimmend die Abgeordneten aus dem Fürther Wahlkreis.</p>
<p>Denn jeder Tag, der vergeht, bringt die Stadt Stein mehr in Bedrängnis. Und in sechs Jahren müssen die erforderlichen Klassenräume in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Albertus-Magnus-Straße, zwischen Frühlingstraße und Faber-Castell-Allee]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-albertus-magnus-strasse-zwischen-fruehlingstrasse-und-faber-castell-allee-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Von Montag 29.08.2022 bis voraussichtlich Freitag 02.09.2022 ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-16T11:33:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Fahrbahndecke im genannten Streckenabschnitt wird erneuert.&nbsp; Dies geschieht unter einer Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr. Die betroffenen Anwesen in der Albertus-Magnus-Straße sowie des Glockenwegs und Friedenswegs sind nur zu Fuß über den Gehweg zu erreichen.</p>
<p>Die Umleitung erfolgt über Faber-Castell-Allee – Weihersberger Straße – Regelsbacher Straße – Deutenbacher Straße und umgekehrt.</p>
<p>Die Buslinie 63 verkehrt durchgehend wie tagsüber ab 9:00 Uhr über die Haltestelle Sommerstraße.&nbsp; Die Linie 64 fährt zusätzlich über die Haltestelle Sommerstraße und weiter über die Weihersberger Straße und Faber-Castell-Allee (Haltestellen Gymnasium und Palm Beach) bis zur Endhaltestelle Fabergut und ebenso zurück.</p>
<p>Die Linie 154 erhält in der Deutenbacher Straße auf Höhe Am Vogelherd eine Ersatzhaltestelle Albertus-Magnus-Straße. Die Haltestellen Palm Beach und Gymnasium entfallen.&nbsp;</p>
<p>Die direkt betroffenen Anwohner werden noch per Wurfzettel über den genaueren Bauablauf informiert.</p>
<p>Für die Beeinträchtigungen bitten wir um Verständnis.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Agenda 2030 Kino]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/agenda-2030-kino</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neues Programm für Kinofreunde]]></summary>
            
            <updated>2022-08-02T13:36:25+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach längerer Pause kann das Agenda-2030-Kino in diesem Sommer in die 5. Runde starten. Die kommunalen Fairtrade-Steuerungsgruppen haben hierfür gemeinsam mit dem Landkreis Fürth eine abwechslungsreiche Filmauswahl zusammengestellt.</p>
<p>In Stein findet der diesjährige Abschluss des Agenda 2030 Kinos statt. Mit dem Dokumentarfilm „Morgen gehört uns“ wartet am 14. Oktober ein spannender Dokumentarfilm auf alle Interessierten. José Adolfo, ein 13 Jahre alter Junge aus Peru, hat eine Umweltbank gegründet und 2018 den „Children´s Climate Prize“ gewonnen. Im Film werden aus seiner Perspektive Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt vorgestellt, die sich entschlossen für arme und entrechtete Menschen und gegen gesellschaftliche Missstände einsetzen. Gezeigt wird der Film „Morgen gehört uns“ in der Aula des Steiner Gymnasiums. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Seit Anfang Juli sind alle Kinofans reihum an zehn verschiedenen Orten des Landkreises zu kurzweiligen Kinoabenden eingeladen. Die Filme thematisieren Fragen der ökologischen, ökonomischen und sozialen Gerechtigkeit und geben Anstöße zum Weiterdenken.</p>
<p><a href="t3://file?uid=6658">HIER FINDEN SIE DAS KINOPROGRAMM</a></p>
<p>Informationen zum Thema Fairtrade-Landkreis Fürth finden Sie unter <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/gewerbe-im-landkreis/fairtrade">www.landkreis-fuerth.de/gewerbe-im-landkreis/fairtrade</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Führung durch die Martin-Luther Kirche und über den alten Friedhof]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuehrung-durch-die-martin-luther-kirche-und-ueber-den-alten-friedhof</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[2022 ist ein ganz besonderes Jahr für unseren Landkreis, denn in diesem Jahr feiern wir sein 50. Jubiläum - Stein feiert mit!]]></summary>
            
            <updated>2022-08-02T10:37:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit der Gebietsreform 1972 besteht der Landkreis Fürth in seiner heutigen Form mit 14 kreisangehörigen Kommunen. In allen Ecken des Landkreises finden tolle Jubiläumsaktionen statt.</p>
<p>Zur Kirchweih laden wir Sie zu einer Erkundung ein. Der historische Friedhof, der wie die Kirche unter Denkmalschutz steht, hat auf den zweiten Blick weitere interessante (Familien-)Geschichten zu erzählen.</p>
<p>Als einziger großer künstlerischer Schmuck in dieser sonst so schlichten Kirche stechen sie direkt ins Auge: große bunte Glasfenster. Mit ihnen braucht es kein weiteres Altarbild. Wenn die Sonne untergeht, strahlen die Farben. Es lohnt sich eine genauere Betrachtung. Im Rahmen der Führung haben Sie die Möglichkeit von der gräflichen Loge auf den Altarraum zu blicken.</p>
<p>Beim Betreten des Friedhofs durch den Haupteingang fällt das Faber-Castell'-sche Mausoleum auf. In der Gruft darunter finden die Familienmitglieder des Kirchenpatrons ihre letzte Ruhe. Zur Kirchweih wird ihrer in besonderer Weise gedacht. Ein weiterer Blickfang ist ein Galvano-Engel aus dem Jahr 1910 auf der historischen Familiengrabstätte der Familie Kohler.</p>
<p>Der historische Friedhof, der wie die Kirche unter Denkmalschutz steht, hat auf den zweiten Blick weitere interessante (Familien-)Geschichten zu erzählen.</p>
<ul> 	<li><strong>Samstag, 27. August, 10.30 Uhr<br /> 	Tickets buchen Sie <a href="t3://page?uid=1463">hier.</a></strong></li> </ul>
<p>Der Landkreis feiert gemeinsam vom 23. bis 25. September ein <a href="https://www.heimat-landkreis-fuerth.de/aktuelles/heimatfestival">Landkreisfestival </a>am Gut Wolfgangshof.&nbsp; Auch dort ist die Stadt Stein vertreten. Kommen Sie gerne vorbei und feiern Sie mit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/2/csm_Friedhof_LandkreisJubi_1__1d09ae2c6f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40-jähriges Dienstjubiläum - Glückwünsche an Martina Niebler]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein schönes Dienstjubiläum gab es im Juli im Steiner Rathaus zu feiern, denn Martina Niebler ist jetzt seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-01T12:28:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Bis 1991 war sie bei der Kreissparkasse Nürnberg beschäftigt. Im gleichen Jahr wurde Frau Niebler als Verwaltungsfachkraft bei der Stadt Stein im Stadbauamt eingestellt. Natürlich muss das gefeiert werden. So kamen die Amtsleiterin Bianca Urban und Erster Bürgermeister Kurt Krömer zusammen, um für ihre langjährige Tätigkeit bei der Stadt Stein zu danken.</p>
<p class="Default">Martina Niebler hatte am 1. November 1991 ihren ersten Arbeitstag. Nach der Fachprüfung bei der Bayerischen Verwaltungsschule folgte 1993 der erfolgreiche Abschluss als Verwaltungsfachangestellte. Beschäftigt war und ist Martina Niebler zum Großteil im Standesamt. Dort kümmert Sie sich unter anderem um die Beratung angehender Eheleute und die Beurkundung von Sterbefällen. Dies sind nur wenige Eckpunkte des bisherigen beruflichen Lebens, verdeutlicht aber ihren großen Verdienst für die Stadt Stein.&nbsp;</p>
<p class="Default">Zu dem Dienstjubiläum gratulieren Martina Niebler alle Mitarbeiter:innen des Rathaus Stein herzlich!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/5/csm_Niebler_f4a3d9ef09.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Deutenbacher Straße vom 01.-26.08.2022]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Deutenbacher Straße wird auf Grund von Kanalanschlussarbeiten zwischen Parkstraße und Albertus-Magnus-Straße vom 01. Bis 26.08.2022 komplett gesperrt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-01T11:57:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Verkehr wird über folgende Straßen umgeleitet:</p>
<p>Hauptstraße – Mühlloheweg – Albertus-Magnus-Straße – Faber-Castell-Allee – Weihersberger Straße – Regelsbacher Straße bzw. in die andere Richtung.</p>
<p>Einbahnstraßenregelung in der Parkstraße</p>
<p>Für die Dauer der Sperrung der Deutenbacher Straße wird die Parkstraße ab 03.08.2022 zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Deutenbacher Straße. Eine Einfahrt aus der Deutenbacher Straße ist somit nicht möglich. Dies dient der Entspannung der Verkehrssituation.</p>
<p>Um Verständnis wird gebeten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_7c47c31a4a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlös aus Steiner Kalender: 2500 Euro für die Martin-Luther-Kirchengemeinde in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-steiner-kalender-2500-euro-fuer-die-martin-luther-kirchengemeinde-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr ist die 14. Ausgabe des Steiner Kalenders erschienen. Dieser Kalender ist eine Initiative des Kommunalbetrieb Stein, kurz KBS. Nachdem zwei Auflagen in Rekordzeit verkauft wurden, folgte nun die traditionelle Scheckübergabe. In diesem Jahr geht die Summe von 2500 Euro an die Martin-Luther Gemeinde in Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2022-08-01T11:53:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Investiert wird die Summe in eine Rundbank unter einer der Ulmen auf dem Alten Friedhof. Anwesend bei der Scheckübergabe war unter anderem auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer: "Ich möchte mich recht herzlich bedanken. Auch für die tolle Bildauswahl, die am Ende darüber entscheidet, wie gut sich der Kalender verkauft. Und ihr hat Erwin Kohlbeck erneut ein sehr gutes Händchen bewiesen, was an der Auflage und der hohen Spendensumme gut zu erkennen ist. Mein Dank richtet sich auch an Charly Weisslein für die tolle Druckqualität. Das Spiel von alt und neu kommt sehr gut an, weil es eben auch schöne Erinnerungen an vergangene Tage weckt", so Krömer. "Es freut uns, das wir unseren Beitrag leisten können und es den Bürger:innen in diesem Jahr mit der Rundbank zu Gute kommt. Wenn man in diesem Bild bleiben möchte ist es einfach eine runde Sache", lobte auch Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg, die den Steiner Kalender seit vielen Jahren finanziell unterstützen, sodass der Erlös für einen wohltätigen Zweck verwendet werden kann. „Ich kann mich dem Dank nur anschließen. Es ist ein tolles Projekt. Schon bei vielen Gemeindemitgliedern habe ich bei Hausbesuchen den Kalender gesehen. Diese Verbundenheit der Menschen mit den Orten und Häusern die es damals noch gab ist ganz stark ausgeprägt. Der Alte Friedhof ist ein Ort auf dem man sich trifft und austauscht. Und hierfür ist die Rundbank unter der großen Ulme eine tolle Sache. Das dieses Projekt nun mit dieser Spende bald umgesetzt werden kann freut mich sehr“, so Ralph Baudisch, Pfarrer der Martin-Luther Gemeinde.</p>
<p>"Aus einer Laune heraus entstand einst der erste Steiner Kalender", blickte Erwin Kohlbeck zurück auf den Werdegang des Kalenders. Der Kalender ist inzwischen nicht mehr wegzudenken und die diesjährige Ausgabe fand erneut großen Anklang, worüber sich Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein freut: "Wir als Kommunalbetrieb sind darüber sehr glücklich, dass der Steiner Kalender so gut bei den Bürgern ankommt. Vielen Dank an die VR Bank. Ohne diese tatkräftige Unterstützung wäre der Kalender nicht zu stemmen. Die erst Auflage wurde uns förmlich aus der Hand gerissen. Und auch der Nachdruck war sehr schnell vergriffen. Vielen Dank an dieser Stelle natürlich auch an Erwin Kohlbeck für sein großes Engagement".</p>
<p class="Default">Herausgekommen ist in diesem Jahr ein faszinierender Vergleich mit Gaststätten aus vergangenen Tagen und der heutigen Zeit. Einige gibt es noch wie beispielsweise das Alte Spital. Andere sind nahezu in Vergessenheit geraten, werden aber mit diesem Kalender wieder ins Gedächtnis gerufen. Wie etwa die Gaststätte am Mecklenburger Platz. An selber Stelle befindet sich nun ein Wohnhaus.</p>
<p>Natürlich gibt es auch 2023 einen Steiner Kalender. Was dann zu sehen sein wird, lässt Erwin Kohlbeck noch offen. Aber es gibt bereits konkrete Ideen. Wir dürfen also gespannt sein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_Steiner_Kalender_2022__1__668cdd2601.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[HofladenQuiz 2022: 25 strahlende Gewinner und gut gefüllte Geschenkkörbe]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hofladenquiz-2022-25-strahlende-gewinner-und-gut-gefuellte-geschenkkoerbe</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie viele Mohnprodukte gibt es bei uns im Hofladen? Wie viele Produkte aus der Haskap-Beere bieten wir in unserem Hofladen an? Was sind Ernie und Bert? Wer diese und 22 weitere Rätsel beim HofladenQuiz lösen konnte, hatte die Chance, einen von 25 Geschenkkörben zu gewinnen – diese wurden nun übergeben. ]]></summary>
            
            <updated>2022-07-29T08:54:32+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Quiz fungierte als Ersatz für den „Tag der Hofläden“, der auch in diesem Jahr coronabedingt ausfallen musste. Der Vorsitzende der Kommunalen Allianz „Biberttal – Dillenberg“, Bernd Obst, freute sich bei seiner Begrüßung, dass sich über 160 Bürger beteiligt und ihre Antwortkarte ausgefüllt zurückgeschickt hatten. Gastgeber bei der Prämierung war die Familie Hafner, die ihr Eierhäusla „Hafners Huhn &amp; Hahn“ in Raindorf betreibt. Die Familie hatte sich mit einer Frage beim HofladenQuiz beteiligt und stiftete für die Prämierung einen der 25 Geschenkkörbe. Die Familie verkauft verschiedene Hühner- sowie Bruderhahnprodukte aus eigener Herstellung.</p>
<p>Jüngste Gewinnerin war Iris aus Cadolzburg. Sie konnte ihren Geschenkkorb, der von Birki´s Hütte gestiftet wurde, persönlich entgegennehmen und berichtet stolz: „Bei dem Quiz gab es so viele tolle Fragen zu entdecken! Ich freue mich gewonnen zu haben.“ Ihre Mama ergänzte noch, dass die Familie begeistert war, die Vielfalt der Hofläden und regionalen Produkten zu entdecken.</p>
<p>Aus Stein beteiligten sich der Gutzberger Hof und die Hofmetzgerei Lohbauer. Das Los hat entschieden, dass der Korb des Gutzberger Hofs nach Roßtal geht: Yvonne Jordan nahm den Geschenkkorb stellvertretend für ihre Großmutter entgegen. Der Geschenkkorb der Hofmetzgerei Lohbauer ging an Frau Fütterer aus Stein.</p>
<p>Die Organisation rund um das HofladenQuiz übernahm die Umsetzungsbegleiterin der Zenngrund Allianz Svenja Schäfer stellvertretend für den gesamten Landkreis Fürth. Unterstützt wurde sie dabei von der Kreisbäuerin Bettina Hechtel sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Ziel der Aktion war es, den Menschen in der Region die vielfältigen Möglichkeiten näher zu bringen, frische und regionale Produkte im direkten Umfeld einzukaufen.</p>
<p>Info: Eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth finden Sie auf der Homepage des Landkreis Fürth unter <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/gutes">www.landkreis-fuerth.de/gutes</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/f/csm_HofladenQuiz_2022_Gruppenfoto_2_3eb79365df.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Schnelltestzentren: Anpassung der Öffnungszeiten ab 1. August]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-schnelltestzentren-anpassung-der-oeffnungszeiten-ab-1-august</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum 1. August werden die Öffnungszeiten der Kommunalen Teststellen angepasst. Es besteht zudem künftig die Möglichkeit beim Testzentrum in der Flugplatzstraße 30, Fürth neben PCR-Testungen auch Schnelltests durchführen zu lassen.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-29T08:02:57+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Testungen sind zu folgenden Öffnungszeiten möglich:</p>
<p><strong>Evangelisches Gemeindezentrum Großhabersdorf</strong><br /> Rothenburger Straße 1, 90613 Großhabersdorf<br /> <strong>Öffnungszeiten:</strong><br /> Dienstag: 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr<br /> Sonntag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Schnelltestzentrum Cadolzburg</strong><br /> Hindenburgstraße 14, 90556 Cadolzburg<br /> <strong>Öffnungszeiten:</strong><br /> Samstag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>BRK-Bereitschaft Stein</strong><br /> Hauptstraße 69a, 90547 Stein<br /> <strong>Öffnungszeiten:</strong><br /> Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>Schnelltestzentrum in Zirndorf</strong><br /> Langenzenner Straße, Ecke Siegelsdorfer Straße, 90513 Zirndorf<br /> Die Teststation befindet sich am oberen Ende der Langenzenner Straße.<br /> <strong>Öffnungszeiten:&nbsp;</strong>Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p><strong>BRK-Katastrophenschutzzentrum Fürth</strong><br /> Flugplatzstraße 30, 90768 Fürth<br /> <strong>Öffnungszeiten für Schnelltests und PCR-Tests</strong>:<br /> Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>PCR- und Schnelltestzentrum</strong><br /> Flugplatzstraße 30, 90768 Fürth<br /> <strong>Öffnungszeiten für Schnelltests und PCR-Tests:</strong><br /> Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p>Eine Übersicht aller Teststellen finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/corona/testzentren.html" title="Opens internal link in current window">Testzentren - Landkreis Fürth (land-kreis-fuerth.de)</a>.</p>
<p>Für die PCR-Testung ist vorab weiterhin eine Terminvereinbarung erforderlich&nbsp;<a href="https://www.agnf.org/testzentrum" target="_blank" title="Opens external link in new window">https://www.agnf.org/testzentrum</a>.</p>
<p>Für die Schnelltests ist weiterhin keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests können ab einem Alter von einem Jahr durchgeführt werden.<br /> Um den Testvorgang zu beschleunigen, haben die Bürgerinnen und Bürger die Mög-lichkeit, sich auf der Internetseite&nbsp;<a href="https://meintest.brk.de/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.meintest.brk.de</a>&nbsp;vorab zu registrieren und da-bei einen persönlichen QR–Code für ihr Smartphone zu generieren. Dieser QR–Code ist bei allen kommunalen Testzentren der Stadt Fürth und des Landkreises Fürth gültig und kann dort zur Anmeldung vorgelegt werden. Mit der Übermittlung des Testergebnisses direkt auf das Handy der Testperson entfallen die Wartezeiten vor Ort.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Landratsamt_2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Meer beginnt hier]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-meer-beginnt-hier</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinschaftsprojekt zwischen Mittelschule und der Steuerungsgruppe „Fairtrade Stadt Stein“]]></summary>
            
            <updated>2022-07-28T11:35:15+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der vorletzten Schulwoche beteiligten sich 32 Schüler und Schülerinnen der Mittelschule Stein mit ihren Lehrerinnen an einem Gemeinschaftsprojekt mit der Steuerungsgruppe „Fairtrade Stadt Stein“. Alltagskompetenzen, konkret der Umweltschutz, standen im Mittelpunkt der Workshops der Schule, in denen die Kinder und Jugendlichen den richtigen Umgang mit den Herausforderungen der Mülltrennung praktizierten.</p>
<p>Mitglieder der Steuerungsgruppe brachten Text-Schablonen mit, die mit viel Spaß auf Gehwege, an Gullys, Kanalisationsdeckel, Ampelanlagen, an vielbesuchten Plätzen der Stadt farbig gesprüht werden konnten.</p>
<p>Zunehmende Umweltverschmutzung betrifft neben der Luft und der Erde auch die Gewässer - Flüsse, Seen und das Meer.&nbsp;Dass das Meer mehrere Hundert Kilometer von uns entfernt beginnt, ist ein großer Irrtum. Denn DAS MEER BEGINNT HIER.&nbsp;Jeder Gully, angeschlossen an die Kanalisation, ist Teil des Meeres. Jeder Abfluss ist Teil eines gigantischen unterirdischen Netzes, verbunden mit dem Meer. Aus diesem Grund verschmutzt jeder Müll, der achtlos auf die Straße geworfen wird, automatisch auch das Wasser in unseren Flüssen, Seen und Weltmeeren. Besonders schädlich: Zigarettenkippen. Jede Zigarette, achtlos auf die Straße geworfen, verschmutzt 40 Liter Grundwasser.&nbsp;Diese Verschmutzung hat zahlreiche drastische Folgen, die uns alle betreffen. Die Qualität des Leitungswassers nimmt nach und nach ab und das Trinkwasser ist zunehmend mit Schadstoffen belastet. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt haben kaum Zugang zu sauberem Wasser. Zahlreiche Tiere im Wasser, aber auch auf dem Land leiden unter der Verschmutzung, die Krankheiten und Artensterben zur Folge hat.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler haben deshalb eine Bitte an alle Raucher:Innen: Halten Sie inne, bevor Sie das nächste Mal eine Zigarette auf die Straße werfen. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie durch Ihr Verhalten tatsächlich zu all diesen drastischen Folgen beitragen wollen. Machen Sie sich bewusst, dass auch Sie selbst das Meer sind. Benutzen Sie transportable Aschenbecher, denn DAS MEER BEGINNT HIER.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Foto_Das_Meer_beginnt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Naturbestattungsanlage Neuer Friedhof Stein - Bitte um Beachtung der geltenden Regeln]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/naturbestattungsanlage-neuer-friedhof-stein-bitte-um-beachtung-der-geltenden-regeln</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Naturbestattungsanlage auf dem Neuen Friedhof in Stein ist ein wunderschön gestalteter Ort. Im Mittelpunkt steht dabei das Gedenken an einen Verstorbenen. Angehörige und Freunde haben die Möglichkeit, dort Steine abzulegen. Nun hat es leider in der Vergangenheit überhandgenommen, dass dort die Vorgaben nicht eingehalten wurden. ]]></summary>
            
            <updated>2022-07-26T07:41:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Damit es künftig wieder zu einem naturbelassenen Erscheinungsbild führt, bitten wir um Folgendes:</p>
<p>Platzieren Sie dort bitte nur Kieselsteine in einer Größe zwischen 15 bis 25 cm. Es dürfen keine besonderen Materialien wie beispielsweise Marmor, Kristall oder ähnliches verwendet werden. Auch sind Bilder der Verstorbenen, Bronzefiguren oder Tafeln nicht zulässig. Kurz zusammengefasst alles, was der Idee der Naturbestattung entgegensteht.</p>
<p>Zum Hintergrund dieser Regelungen möchten wir noch erwähnen, dass die Naturbestattungsanlage von einer unabhängigen Jury zu einer der schönsten Anlagen im Landkreis gewählt wurde und wir diesen Charakter erhalten möchten.</p>
<p>Es besteht direkt bei der Friedhofsverwaltung die Möglichkeit, sich einen Stein auszusuchen. Im Zuge dessen werden Sie darüber informiert, dass außer einer Beschriftung durch den Steinmetz der Stein nicht weiter bearbeitet werden darf. Geregelt ist dies gemäß § 17 (4) der Friedhofs- und Bestattungssatzung.</p>
<p>Alternativ haben Sie natürlich auch die Möglichkeit einer Urnenbestattung oder Erdbestattung in einem Einzel- oder Familiengrab.</p>
<p>Unsere Mitarbeiter des Friedhofes helfen Ihnen natürlich gerne, sollte es Unklarheiten geben.&nbsp; Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe, damit die Naturbestattungsanlage auch künftig ein schöner Gedenkort bleibt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/f/csm_Naturbestattungsanlage_b4cbd10325.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die vhs Stein stellt ihr Herbst-Trimester vor]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-vhs-stein-stellt-ihr-herbst-trimester-vor</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-vhs-stein-stellt-ihr-herbst-trimester-vor" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-vhs-stein-stellt-ihr-herbst-trimester-vor"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Regelmäßige Bewegung zum Rhythmus der Musik macht nicht nur Freude, sondern bringt auch gesundheitliche Vorteile und ist altersunabhängig. Das Herbst-Trimester der vhs Stein steht ganz unter dem Motto „Tanz“.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-20T12:18:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gleichgesinnte treffen sich in unterschiedlichen Gruppen, in denen Standard- und Lateintänze erlernt bzw. vertieft werden. Wochenend-Workshops vermitteln Grundkenntnisse in Tango Argentino oder Hula, Senior:innen begegnen einer bunten Folge diverser Tanzformen und DanceFit zeigt einfache Tanzfolgen aus den klassischen Standard- und Lateintänzen auch ohne Partner. Egal, wie die Entscheidung fällt – Spaß ist garantiert!</p>
<p>Körperliche Aktivität lohnt sich in jedem Alter. So bietet „Best Ager Fitness“ ein speziell auf die Bedürfnisse jung gebliebener Senior:innen abgestimmtes Programm, das sowohl Kräftigung, Gleichgewicht, Mobilisation und Entspannung beinhaltet.</p>
<p>Eine kulinarische Weltreise ermöglicht Einblicke u.a. in die duftende Welt von 1001 Nacht. Die orientalische Küche ist eine wahre Fundgrube an frischen Kräutern und Gewürzen, die Auge, Nase und Gaumen erfreuen. Die griechische Küche verführt mit leckeren Vorspeisen, köstlichen Hauptgerichten und himmlischen Kuchen. Besonderes gibt es zum Jahresausklang: "Kourabiedes" -&nbsp; dicke Plätzchen mit groben Mandeln und Butter – fehlen in keinem Haus, und "Vasilopita", der griechische Neujahrskuchen, hat eine langjährige Tradition mit unzähligen, schmackhaften Variationen – Überraschung inklusive! Ebenfalls ein Genuss sind traditionelle Gerichte der mexikanischen Küche, bei deren Zubereitung gleich die Spanischkenntnisse mit trainiert werden.</p>
<p>Kreativität ist gefragt, wenn aus bunten Blättern, diversen Hölzern und herbstlichen, haltbaren Früchten ganz persönliche Windspiele entstehen. Heimische Klanghölzer darin machen den Wind hörbar. Die bunte Vielfalt der Natur schenkt Beeren, Früchte, Gräser, Gehölz und vieles mehr. Daraus lassen sich märchenhafte Kränze für Tür oder Tisch zaubern.</p>
<p>Der Herbst bietet sich an, das „Projekt Kleiderschrank“ anzugehen. Wertvolle Tipps zeigen, wie der Inhalt des Kleiderschrankes reduziert werden kann. Außerdem wird das Konzept „Capsule Wardrobe“ vorgestellt, dessen Ziel ein Kleiderschrank mit kombinierbarer Garderobe ist, die sich durch wenige Akzente zu immer neuen Looks kreieren lässt.</p>
<p>Diverse Unternehmungen führen in die Nachbarstädte: So folgt ein Rundgang entlang der Nürnberger Stadtmauer der Entwicklung der Verteidigungsanlagen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und erzählt von kühnen Bauprojekten, Krieg und Zerstörung, aber auch von malerischen Gärten und denkmalschutztechnischen Herausforderungen.</p>
<p>In Fürth muss der Gast bei einer „Lügentour“ herausfinden, ob die Geschichten, die der Gästeführer erzählt, geflunkert sind oder nicht. Die Führung mit der Theaterdirektorin der Comödie verrät Interessantes über das mehr als 100 Jahre alte Jugendstilhaus und seinen Gründer Heinrich Berolzheimer und gestattet einen Einblick in den Theaterbetrieb. Kurz vor Weihnachten werden stimmungsvolle Weihnachtsgeschichten beim Spaziergang durch die liebevoll geschmückte Fürther Altstadt erzählt.</p>
<p>In Erlangen prägt die Firma Siemens Healthineers seit über 170 Jahren mit ihren Erfindungen die Entwicklung der Medizintechnik. Der spannende Streifzug durch die Ausstellung des MedMuseums berichtet von Menschen, Geschichten und Innovationen, die den Fortschritt in dem Unternehmen prägen.</p>
<p>Und nicht zuletzt werden bei einer gemütlichen Wanderung durch Misch- und Nadelwald gefundene Pilze besprochen, erklärt und besondere Merkmale aufgezeigt, um Pilze in Zukunft leichter bestimmen zu können.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sanierungsarbeiten im historischen Steiner Gebäude schreiten voran]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Direkt an der Rednitzbrücke gelegen sticht es sofort ins Auge. Ein wunderschönes Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Jahr 1650 erbaut wurde. Konkret handelt es sich um einen früheren sogenannten Beckenstadel mit einem zweigeschossigen freistehenden Satteldachbau mit Giebelgauben und einem Sandsteinquadermauerwerk. Zwischenzeitlich waren dort unter anderem eine Bäckerei und ein Schuhgeschäft beheimatet, bevor es seit Ende der 1960er Jahre als Wohnhaus genutzt wurde.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-19T09:15:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor rund zwei Jahren ist dieses Fachwerkhaus, das ortsbildprägend für das Erscheinungsbild am Ortseingang der Stadt Stein liegt, der Stadt zum Kauf angeboten worden, so dass im Dezember 2020 die Stadt Stein Eigentümer dieses Gebäudes wurde. &nbsp;„Der Stadtrat hat sich für den Ankauf des Gebäudes entschieden, da dieses Fachwerkhaus eine prägende Ansicht in dem gesamten Ensemble der Wassergasse am Rednitzufer einnimmt“ so Steines Bürgermeister Kurt Krömer. Seitdem hat sich viel getan. Nachdem klar war, dass zukünftig das Kulturamt der Stadt seine Heimat in dem Fachwerkhaus finden soll, begannen die Umbauarbeiten durch den Kommunalbetrieb Stein (KbS). „Wir freuen uns jetzt schon darauf, dass unser Kulturamt noch in diesem Jahr einziehen kann. Die Steiner Bürgerschaft wird dann das neue Bürogebäude der Stadt Stein in Augenschein nehmen können. An dieser Stelle möchte ich mich beim Kommunalbetrieb Stein, stellvertretend bei Vorstand Klaus Heinrich und Projektleiter Frank Pfeiffer, für den reibungslosen Ablauf der Arbeiten bedanken,“ so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Klaus Heinrich unterstrich die sehr gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Sanierung des Gebäudes beauftragt wurden und wir freuen uns, dass dieses schöne Gebäude bald in einem neuen Glanz erstrahlt.“ Pandemiebedingt hat sich der ursprüngliche Zeitplan verschoben, nachdem es zu Lieferschwierigkeiten bei Materialien wie auch coronabedingte Ausfälle bei den ausführenden Baufirmen gab.</p>
<p>Mit dem Bescheid zur Freigabe der Bauarbeiten von der Denkmalschutzbehörde Anfang Mai 2021 konnte es losgehen. Es gab und gibt noch einiges zu tun. Der Zugang in das Gebäude wie auch das Erdgeschoß werden behindertengerecht ausgestaltet, so dass die Bürger den Servicebereich barrierefrei betreten können. Da es sich um ein sehr altes, denkmalgeschütztes Gebäude handelt, sind Überraschungen bei den Sanierungsarbeiten unvermeidbar. So gab es einen Holzschädlingsbefall im Bodenbereich des Erdgeschoßes, der behandelt werden musste. Statisch bedingt musste auch eine Stahlkonstruktion zur Abstützung der Decken in das Gebäude über alle drei Stockwerke eingezogen werden. An den Fassadenwänden wird ein Wärmeputz an den Innenwänden aufgebracht, um auch hier eine dämmende Funktion zu erreichen. Durch die niedrig angebrachten Fenster wird die Beheizung über eine Fußbodenheizung erfolgen, da entsprechende Heizkörper an den Wänden nicht montiert werden können. Da es sich um ein Sandsteingebäude handelt, das sich an den heißen Sommertagen stark aufheizen wird, werden die Büroräume klimatisiert.</p>
<p>Auf drei Stockwerken werden im Oktober die Mitarbeiter des Kulturamtes in die Untere Wassergasse 3 einziehen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Abschaltung der Rathausbeleuchtung in den Farben der Ukraine]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hat sich unmittelbar nach Kriegsbeginn mit der ukrainischen Bevölkerung solidarisiert. Sehr schnell wollte Kurt Krömer, Ersten Bürgermeister der Stadt Stein, dies auch klar nach außen hin dokumentieren: „Als ein Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung gegen den Angriffskrieg Russlands setzten wir in Stein ein Zeichen, in dem wir das Rathaus in den Farben der Ukraine bestrahlten. Dies wurde auch von Seiten der Steiner Bürgerschaft sehr positiv angesehen. Nun sind wir aber auch verpflichtet, entsprechende Energie-Einsparmaßnahmen vorzunehmen und so habe ich mich in Abstimmung mit den Mitgliedern des Ältestenrates der Stadt Stein entschlossen, die Rathausbeleuchtung in den Farben blau und gelb ab dem 24. Juli abzuschalten. ]]></summary>
            
            <updated>2022-07-18T11:53:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Dieser Schritt fällt mir nicht leicht, denn unsere Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine besteht nach wie vor. Dies bringen wir auch weiterhin zum Ausdruck, da wir schon seit Kriegsbeginn zusammen mit dem Sozialverein Lichtblick eine Annahmestelle für dringend benötigte Hilfsgüter eingerichtet haben und diese auch weiterhin offenhalten.“ Krömer hofft nun auch auf das Verständnis der Steiner Bevölkerung zu diesem Schritt des Energiesparens.</p>
<p class="Default"><u>Große Hilfsbereitschaft für ukrainische Menschen</u></p>
<p class="Default">Von Beginn des Krieges an gab es eine große Hilfsbereitschaft seitens der Steiner Bevölkerung. So konnten zahlreiche Transporter beladen mit Sachspenden mit insgesamt 20 Tonnen an Hilfsgütern in die Städte Kiew, Kharkow und Chernewzi auf den Weg geschickt werden, um direkt vor Ort zu helfen. Auch mit Steins Partnerstadt Puck wurde Anfang März Kontakt aufgenommen. Denn dort musste kurzfristig über 500 Flüchtlingen geholfen werden. Dringend benötigte Matratzen, Kissen und Bettdecken für 45 Betten, gespendet neben der Stadt Stein von den Stadtwerken Stein und der Nürnberger Firma DUMA Schaumstoffe kamen innerhalb weniger Tage in Puck an. Auch Lebensmittel und Hilfsgüter wie Babynahrung und Hygieneartikel kamen bei den Transportern in die Steiner Partnerstadt mit: „Zusammen mit Walter Nüßler, unserem Partnerschaftsreferent, fuhr ich bisher drei Hilfstransporte mit insgesamt 4,5 Tonnen nach Puck. Auch spendeten die Firmen Faber-Castell, Riegelein und Trolli viele Sachen und zahlreiche Unternehmen unterstützten uns mit Geldspenden. Waren im Wert von über 20.000 € konnten wir so nach Puck bringen und unseren polnischen Freunden helfen. Die Dankbarkeit der betroffenen Menschen, vor allem der zahlreichen Kinder, hat mich tief berührt. Schon jetzt ist klar, dass dies nicht die letzten Fahrten in unsere Partnerstadt waren“, so Kurt Krömer. &nbsp;</p>
<p>Auch wenn das Rathaus also nicht mehr in den Farben der Ukraine bestrahlt wird, unterstützt die Stadt Stein für die Dauer dieses schrecklichen Angriffskrieges die ukrainische Bevölkerung. Spenden sind weiterhin dringend notwendig, um das Leid und die Not der vielen Menschen etwas lindern zu können. Zentrale Ansprechpartnerin der Stadt Stein ist Frau Winkler. Sie koordiniert die Ukraine-Hilfe. Zu erreichen ist sie unter <a href="mailto:ukrainehilfe@stadt-stein.de">ukrainehilfe@stadt-stein.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wer diese humanitären Hilfsaktionen finanziell unterstützen will, kann dies gerne mit einer Spende auf das Spendenkonto des Sozialvereins Lichtblick Stein e.V. tun.</p>
<p><strong><u>Kontaktdaten:</u></strong></p>
<p>Sozialverein Lichtblick Stein e.V.</p>
<p>Kennwort: Ukraine-Hilfe</p>
<p>VR Bank Metropolregion Nürnberg eG</p>
<p>IBAN: DE 13 7606 9559 0001 4826 10</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Das Bayerische Landesamt für Steuern informiert:]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer nach einer neuen Grundlage berechnet.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-11T14:58:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <ul> 	<li><strong>Was ändert sich bei der Grundsteuer?</strong></li> </ul>
<p>Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer nach einer neuen Grundlage berechnet. Diese wird für alle Grundstücke und Betriebe der Land- und Forstwirtschaft auf den Stichtag 1. Januar 2022 neu ermittelt.<br /> Bis 2024 ist für die Grundsteuer noch das alte Recht (Einheitsbewertung) entscheidend.</p>
<p>Die <em>Grundsteuer B</em> für Grundstücke des Grundvermögens wird künftig nach der Größe der Fläche von Grund und Boden sowie ggf. der Gebäudefläche und deren Nutzung berechnet.</p>
<p>Für die<em> Grundsteuer A</em> für Betriebe der Land– und Forstwirtschaft ist auch zukünftig der Ertragswert des Betriebs entscheidend.</p>
<ul> 	<li><strong>Muss man eine Steuererklärung abgeben?</strong></li> </ul>
<p>Jeder, der am 1. Januar 2022 Eigentümerin oder Eigentümer eines Grundstücks oder Betriebs der Land- und Forstwirtschaft war, muss eine Grundsteuererklärung abgeben.<br /> Diese können Sie entweder elektronisch über ELSTER - Ihr Online Finanzamt unter<a href="https://www.elster.de/eportal/start"> www.elster.de </a>oder auf Papier abgeben.</p>
<p>Die bayerischen Grundsteuervordrucke in der <strong>grauen Variante zum Ausfüllen am PC</strong> sind jetzt auf <a href="http://www.grundsteuer.bayern.de">www.grundsteuer.bayern.de</a> freigeschalten.</p>
<p>Diese Vordrucke können ausgedruckt, anschließend unterschrieben und ab dem 1.&nbsp;Juli&nbsp;2022 an das zuständige Finanzamt übermittelt werden. <strong>Sie dürfen <u>nicht handschriftlich</u> ausgefüllt werden, da dies zu Problemen beim späteren Scannen durch die Finanzverwaltung führen kann.</strong></p>
<p>Sofern Sie ihre Erklärungen handschriftlich ausfüllen wollen, können Sie die <strong>Papiervordrucke</strong> verwenden, die <strong>ab dem 1. Juli 2022 </strong>in den Finanzämtern sowie den Verwaltungen der Städte und Gemeinden in Bayern zu Verfügung gestellt werden.</p>
<p><strong>Wichtig! Die Grundsteuererklärungen müssen Sie im Zeitraum vom 1. Juli 2022 bis zum 31. Oktober 2022 abgeben.</strong></p>
<p>Alle weiteren Informationen finden Sie übersichtlich im<a href="t3://file?uid=6482"> Flyer des Bayerischen Landesamts für Steuern</a>&nbsp;sowie auf der Website <a href="http://www.grundsteuer.bayern.de">www.grundsteuer.bayern.de</a>.</p>
<p>Was konkret zur Grundsteuererklärung gehört erfahren Sie <a href="t3://file?uid=6547" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Schwammstadt“ Stein – Nachhaltig, Sinnvoll.]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Beim Thema der Oberflächenwasserbewirtschaftung im Baugebiet 8d „Blumenstraße-Lilien-straße“ kommt in Stein ein überaus innovatives Wassermanagement zum Tragen. Das Prinzip der „Schwammstadt“ wird in Stein erstmals in größerer Dimension umgesetzt und dürfte wohl im Ballungsraum derzeit einzigartig sein. ]]></summary>
            
            <updated>2022-07-11T14:54:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Idee zur Umsetzung der Schwammstadt kam aus dem Stadtbauamt und fand bei der Schultheiß Projektentwicklung AG sofort Zustimmung. Das Büro Siegle, dessen Inhaber selbst ein Steiner ist, wurde mit der Planung beauftragt.</p>
<p><strong>Doch wie funktioniert das Prinzip der „Schwammstadt“ überhaupt? </strong></p>
<p>Im gesamten Baugebiet 8d soll zukünftig alles Oberflächenwasser der öffentlichen Straßen,- Park- und Gehwegflächen über sogenannte Baumrigolen versickern. Zusätzlich werden die Flachdächer der Häuser durch die Bauträger mit Dachbegrünungen versehen und somit wird Regenwasser gleich am Dach zurückgehalten. Überschüssiges Dachwasser und das Oberflächenwasser im gesamten Bereich des neuen Wohngebietes um die Lilienstraße, Nelkenstraße und Blumenstraße soll ebenfalls ausschließlich einer Versickerung zugeführt werden.</p>
<p><strong>Die Baumrigole – Der Schlüssel zur effektiven Regenwassernutzung</strong></p>
<p>Eine Baumrigole ist ein großer Substratkörper aus porösem Lavagestein im Boden, der einerseits als Wurzelraum für einen Baum zur Verfügung steht und andererseits Wasser speichern und versickern lassen kann. Der Baum profitiert von dem Regenwasser, dass hier anders als sonst üblich nicht in den Kanal abgeleitet wird, sondern über Filterschächte gereinigt in die Substratkörper der Wurzelräume geleitet wird. Damit verschwindet das Regenwasser nicht ungenutzt im Kanal, sondern steht den Pflanzen in größeren Mengen und über einen längeren Zeitraum als sonst zur Verfügung. Der Baum entzieht dem Substratkörper das angestaute Wasser zum Teil über die Wurzeln und verdunstet es über die Blätter in die direkte Umgebung. Damit tritt eine kühlende Wirkung im nahen Umfeld des Baumes ein.&nbsp; Eben wie bei einem Schwamm, der Wasser aufnehmen und wieder abgeben kann. Überschüssiges Wasser versickert nach einiger Zeit im Boden.</p>
<p>Ausgelegt ist das System auf ein 5-jähriges Regenereignis, was üblicherweise auch bei der Dimensionierung von Kanälen seine Anwendung findet. Bei Starkregen ist das System mit einem Notüberlauf an den Kanal angeschlossen, so dass mit Überflutungen der Straßen nur bei extremen Wettereignissen – wie in den anderen Stadtteilen auch – gerechnet wird. Es steht sozusagen (Stau)Raum zur Verfügung, der zuerst geflutet werden kann, bevor das System Wasser in den Kanal abgeben muss. Durch diese Bauweise konnte der vorhandene Mischwasserkanal unverändert bestehen bleiben und dient zukünftig als Schmutzwasserkanal und Notüberlauf.</p>
<p>Die Arbeiten an der Lilienstraße haben bereits begonnen und die ersten Bauwerke zur Versickerung von Oberflächenwasser sind bereits entstanden. Später wird von der Besonderheit kaum etwas zu sehen sein, da sich die Bauwerke im Boden verstecken. Das Baugebiet hat es im wahrsten Sinne in sich.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gertrud und Edmund Wolk feiern Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[60 Jahre lang stehen sie bereits zueinander und sind unzertrennlich: Gertrud und Edmund Wolk feierten am 6. Juli ihre Diamantene Hochzeit. Erster Bürgermeister Kurt Krömer besuchte das Paar und beglückwünschte zum 60. Hochzeitstag. Mit dabei hatte er Geschenke, die er im Namen der Stadt Stein übergeben durfte. "Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen 60. Hochzeitstag und noch viele weitere glückliche Ehejahre", gratulierte Kurt Krömer.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-07T15:35:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Obwohl Edmund Wolk ein gebürtiger Würzburger ist und Ehefrau Gertrud in Fürth das Licht der Welt erblickte, lernten sie sich Anfang der 1950er Jahre kennen und lieben. Am 6. Juli 1962 folgte die Hochzeit in Fürth und seitdem gingen beide gemeinsam durch alle Höhen und Tiefen dieser langen Ehe. Edmund Wolk war viele Jahre bei der damaligen Deutschen Bundesbahn beschäftigt, Getrud Wolk arbeitete bei einer Versicherung. Nachdem Edmund 1987 aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte, engagiert er sich bis heute in vielen Bereichen ehrenamtlich.</p>
<p>Seit 1999 ist das Ehepaar in Stein sesshaft und sehr zufrieden: „Wir fühlen uns hier wohl und gehen auch mal getrennt unseren Hobbys nach“, erzählt Gertrud, die viele Jahre lang zusammen mit ihrer Schwester eine Woche ohne ihren Mann Urlaub machte. &nbsp;Aber Beide blicken auch gerne auf viele gemeinsame Reisen und Ausflüge zurück.</p>
<p>Freude bereitet den Beiden auch die im Laufe der Jahre gewachsene Familie mit drei Kindern und 3 Enkeln. Noch in diesem Jahr feiern Gertrud und Edmund ihren 85. Geburtstag und wir wünschen dem Ehepaar noch viele glückliche gemeinsame Stunden.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung der ehemaligen Steiner Stadträte]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verabschiedung-der-ehemaligen-steiner-stadtraete</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bereits vor zwei Jahren schieden sechs Stadträte aus ihrem Amt aus. Aufgrund der Pandemie war es nicht möglich, einen passenden Rahmen für die Verabschiedung zu finden. Dies wurde nun im Steiner Schloss nachgeholt.]]></summary>
            
            <updated>2022-07-01T10:42:23+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Ich freue mich unheimlich darüber Sie und Euch heute alle hier zu sehen. Lange schon war dieser Abend geplant, aber aus bekannten Gründen mussten wir warten. Denn mir war der angemessene Rahmen für diesen Anlass sehr wichtig. Liebe Ilse Baum, liebe Agnes Meier, liebe Gabi Fowinkel, liebe Johanna Dippold, liebe Hanne Pfetzing-Scheitinger, lieber Matthias Popp, ihr seid heute der schöne Grund, aber auch der Grund für etwas Wehmut. Denn euer ehrenamtlicher Einsatz hat die Stadt Stein geprägt, verändert und noch lebenswerter gemacht. Dafür möchte ich Euch von ganzen Herzen danken“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p>Das Stadtoberhaupt ließ das Wirken der Stadträte Revue passieren und präsentierte dabei unter anderem beeindruckende Zahlen. So waren es insgesamt 35512 Tage ehrenamtliche Arbeit im Stadtrat. Umgerechnet sind das 95 Jahre und zwei Monate. Bereits an diesen nüchternen Zahlen erkennt man den großen Einsatz. Alleine Hannelore Pfetzing-Scheitinger war 30 Jahre im Steiner Stadtrat. Unter anderem auch als 2. und 3. Bürgermeisterin wie auch als Fraktionsvorsitzende. Johanna Dippold&nbsp;18 Jahre ab 2002 und in der Zeit auch als Referentin für Soziales. Dr. Ilse Baum ebenfalls 18 Jahre und Agnes Meier&nbsp;gehörte dem Gremium zwölf Jahre an und war sechs Jahre Kulturreferentin. Wie auch Matthias Popp, der für zwölf Jahre dem Gremium angehörte. Gabi Fowinkel erhielt eine Ehrung für ihr fast sechsjährige Zugehörigkeit zum Stadtrat.</p>
<p>Abschließend drückte Kurt Krömer seine große Dankbarkeit aus: „An vielen wichtigen Entscheidungen hattet ihr eure Beteiligung. Wir haben viel diskutiert, waren auch nicht immer einer Meinung. Aber das kann ich voller Überzeugung sagen: es war mir immer eine große Freude mit euch für unsere Steiner Bürgerschaft zu kämpfen und zu entscheiden. Mein Dank für euren unermüdlichen Einsatz kann gar nicht groß genug sein. Allen Verabschiedeten und Geehrten meinen herzlichen Dank im Namen der Stadt Stein aber auch persönlich für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Stadt und der gesamten Bürgerschaft.“ Den Worten unseres Ersten Bürgermeisters schließen wir uns an. Vielen Dank für Ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz!</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Richtfest im Krügelpark]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erst vor gut neun Monaten wurde die Grundsteinlegung für die Bebauung des ehemaligen Krügel-Areals in Stein bei Nürnberg gefeiert. Am 30. Juni kamen erneut zahlreiche geladene Gäste auf dem Grundstück an der Deutenbacher Straße zusammen, um auf die Erreichung des nächsten Meilensteins anzustoßen: Die Rohbaufertigstellung von 69 geförderten Wohnungen und der Kindertagesstätte. ]]></summary>
            
            <updated>2022-06-30T09:41:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es handelt sich um das erste Richtfest, das die Schultheiß Projektentwicklung AG auf dem 2 Hektar großen Gelände ausrichtet. Verteilt auf sieben Gebäude, werden bis zum Frühjahr 2024 eine Gesamtwohnfläche von rund 20.400 m² sowie eine Kita mit ca. 1.880 m² Nutzfläche im Innen- und Außenbereich fertiggestellt.<strong> </strong>„Ich bin schwer beeindruckt, in welchem Tempo der Rohbau für die ersten 69 geförderten Wohnungen und die neue Kita hier im Krügelpark in die Höhe gewachsen ist“, zeigt sich Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, begeistert. „Ich habe den Baufortschritt vor Ort regelmäßig beobachtet und möchte an dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Bauherrn und die hier tätigen Baufirmen richten.“ Dr. Hermann Ruttmann, Vorstand der Schultheiß Projektentwicklung AG, rückt in seinem Grußwort ebenfalls die ausführenden Handwerker und Bauleute in den Fokus. „Der schöne Brauch des Richtfestes ist seit jeher vor allem als Dankeschön an die fleißigen Bauleute gedacht. Unter erschwerten Bedingungen, zunächst aufgrund von Corona, aktuell durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, wurde hier weiterhin mit Hochdruck an der Rohbaufertigstellung gearbeitet.“&nbsp;</p>
<p>Insgesamt werden im Krügelpark 254 neue Mietwohnungen entstehen, 69 von ihnen in den beiden ersten von insgesamt sieben Gebäuden als Wohnraum der einkommensorientierten Förderung (EOF). Alle Wohnungen werden der Einkommensstufe I zugeordnet. Berechtigte Mieter erhalten für diese Wohnungen einen Mietzuschuss vom Freistaat Bayern, der von der Höhe ihres Einkommens abhängig ist.<br /> <br /> Der Krügelpark legt einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Die Versorgung mit Heizenergie erfolgt über ein umweltfreundliches Nahwärmenetz der Stadtwerke Stein unter Nutzung Erneuerbarer Energien. Ergänzend werden Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Flachdachbauten installiert. Die Dächer werden zudem als Retentionsflächen zur Regenentwässerung genutzt und erhalten eine extensive Dachbegrünung. Mit Car-Sharing-Plätzen und E-Lastenrädern kann das Wohnareal ebenfalls punkten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/8/csm_Richtfest_KP__15__d07d4ed189.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Else und Heinz Distler feiern Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf 60 gemeinsame Jahre schauen Else und Heinz Distler zurück. Mit der Familie wird am Wochenende nachgefeiert, doch zum Ehrentag am 29. Juni überbrachte Erster Bürgermeister Kurt Krömer seine Glückwünsche und Geschenke.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-30T09:38:41+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kennengelernt haben sich die beiden erst beruflich. Ein Paar wurden sie schließlich 1960 auf der Kirchweih in Altdorf. Nach der Hochzeit 1962 in der Steiner Martin-Luther-Kirche kam schon bald ihr erster Sohn zur Welt. Inzwischen sind zwei Enkel und zwei Urenkel die große Freude des Ehepaars.</p>
<p>Heinz Distler war viele Jahre Aufsichtsratsvorsitzender bei der Baugenossenschaft Stein. Während der vier Jahrzehnte entstanden auf genossenschaftlicher Basis 100 neue Wohnungen, die für alle bezahlbar waren. Später kümmerte er sich auch um die Sanierung der Gebäude.</p>
<p>Sein großes Hobby war und ist der Fußball. Seit 66 Jahren ist Heinz Distler Vereinsmitglied des FC Stein und hat damit den Verein maßgeblich mitgestaltet. Ehefrau Else war durch ihren Mann natürlich immer auf dem neuesten Stand, „aber in all den Jahrzehnten hat sich die Begeisterung für diesen Sport bei mir nicht eingestellt“. Lächelnd fügt sie hinzu: „Fußball ist eben sein Leben.“ Die beiden sind Steiner durch und durch. Gefragt nach dem Erfolgsrezept für so eine lange Ehe sind Meinungsverschiedenheiten und Streit zwar unvermeidbar. „Aber es ist wichtig, sich immer auszusprechen“, fügen Else und Heinz hinzu.&nbsp; Wir wünschen dem Ehepaar Distler noch viele glückliche gemeinsame Stunden in ihrem geliebten Stein.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steuerungskreis Wallensteins Lager: Abschließende Gremiumssitzung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steuerungskreis-wallensteins-lager-abschliessende-gremiumssitzung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rückblick und Weichenstellung für die Zukunft]]></summary>
            
            <updated>2022-06-24T17:06:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Bei einer abschließenden Sitzung des Steuerungskreises Wallensteins Lager schauten die beteiligten Kommunen, Ideengeber, Agenturen und Projektpartner gemeinsam auf eine erfolgreiche Eröffnung des Erlebnisweges zurück. Aus einer Idee wurde ein ansprechender Wanderweg, der gut von der Bevölkerung und Gästen angenommen wird. Auch das Fachpublikum zeigt sich begeistert. Neben der Rückschau stellt das Gremium die Weichen für die weitere interkommunale Zusammenarbeit rund um den Erlebnisweg Wallensteins Lager.</p>
<p>Mitten in eine Phase von Einschränkungen und Kontaktbeschränkungen fiel im März 2021 die offizielle Eröffnung des Erlebnisweg Wallensteins Lager. Nachdem die Bauarbeiten im Zeitplan und unter den geplanten Kosten im Februar 2021 abgeschlossen werden konnten, trafen die Bürgermeister der Projektkommunen die Entscheidung, den Erlebnisweg Wallensteins Lager offiziell zu übergeben, auch wenn der Termin nur im kleinsten Rahmen stattfinden konnte. Gerade in einer Zeit, in der nur wenige kulturelle Angebote möglich waren, stellt der Erlebnisweg Wallensteins Lager eine ansprechende Abwechslung dar, fasste Thomas Zwingel, Erster Bürgermeister der Stadt Zirndorf, zusammen.</p>
<p>Umso erfreulicher war das große Medienecho rund um die Eröffnung, das in der Gremiensitzung noch einmal präsentiert werden konnte. Von großen überregionalen Zeitungen, über den Bayerischen Rundfunk bis hin zu vielen Berichten in regionalen Medien wurde der Weg ausführlich besprochen.</p>
<p>Auch von Wanderern und aus der Bevölkerung ist die Resonanz im ersten Jahr nach der Eröffnung durchweg positiv. Besonderes Lob gab es für die anschauliche Gestaltung der Thementafeln und die inhaltliche Aufbereitung durch die Kuratoren, wusste die Projektkoordinatorin Monika Hetterich zu berichten. Einzelne Kritikpunkte zur Beschilderung sollten im Auge behalten und durch eine regelmäßige Begehung behoben werden. Diesem Vorschlag schloss sich der Steuerungskreis an und erteilte den entsprechenden Auftrag zur stetigen Qualitätskontrolle.</p>
<p>Für die zukünftige Zusammenarbeit der Kommunen sind einige Anpassungen in der Arbeitsstruktur notwendig. So empfahl der Steuerungskreis die Einrichtung einer Marketing-Arbeitsgruppe sowie den inhaltlichen Austausch der Kuratoren zu verstetigen. Zur finanziellen Ausstattung der Marketingaktivitäten konnte eine Ergänzung der Zweckvereinbarung zwischen den Städten Zirndorf, Oberasbach und Stein auf den Weg gebracht werden. Der Steuerungskreis wird weiter über die Aktivitäten rund um den Erlebnisweg Wallensteins Lager informiert, tagt jedoch nur noch, wenn besondere Fragestellungen dies nötig machen nach Bedarf.</p>
<p>Bereits 2021 und auch im laufenden Jahr fanden Kuratoren-Führungen für Gruppen und Multiplikatoren statt. Dieses Angebot soll beibehalten und nach Möglichkeit ausgebaut werden. Ebenso empfahl der Steuerungskreis, die erfolgte PR-Arbeit fortzusetzen, um den Bekanntheitsgrad des Erlebnisweges weiter zu steigern.</p>
<p>Am Ende bedankten sich die Bürgermeister und die Projektkoordinatorin herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit, das große Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen in der Phase der Projektumsetzung. So können man mit Stolz auf einen rundum erfolgreichen Erlebnisweg Wallensteins Lager blicken und mit Freude darauf, diesen zukünftig durch unterschiedliche Aktivitäten mit Leben zu füllen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Farbenprächtige Blumenampeln im Steiner Stadtgebiet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Da die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei auch im Urlaub die Augen nach Ideen zur Stadtverschönerungen offen halten, war es nicht verwunderlich, dass das Team tolle Fotos von farbenprächtigen Blumenampeln aus Würzburg mit nach Hause brachte. ]]></summary>
            
            <updated>2022-06-22T09:30:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer, selbst ein Blumenfreund, befürwortete kurzerhand auch in Stein die Blumenkörbe anzubringen: „Das freut mich, denn mit den 60 Blumenampeln schaffen wir mitten in Stein neben der Verschönerung des Stadtbildes auch Nahrungsplätze für Insekten und Bienen, was uns wichtig ist, nachdem wir als Stadt vom bayerischen Umweltministerium als einzige Landkreiskommune im Rahmen des&nbsp;<a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/stadtgaertnerei-stein-bewirbt-sich-erfolgreich-um-das-projekt-starterkit-100-bluehende-kommunen" target="_blank">„Blühpakt Bayern“</a>&nbsp;mit einem Starterkit im Wert von 5.000 Euro ausgezeichnet wurden“, so das Stadtoberhaupt.</p>
<p>Nach Rücksprache mit den Städten Fürth und Würzburg erfolgte die Umsetzung in gewohnt guter Zusammenarbeit zwischen dem Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien, dem verantwortlichen Mitarbeiter für die Straßenbeleuchtung Theo Hofmann und dem neuen Leiter der Stadtgärtnerei Jörg Jaroszewski. Der Bauhof versetzte einige im Weg stehende Schilder und machte somit den Weg frei für eine Insektenfreundliche und zugleich prächtige Stadtbegrünung.</p>
<p>Im Mai wurden erstmals in Stein 60 Laternen mit je 2 Blumenkörben ausgestattet, die nun bereits prächtig blühen. Die Blumenkörbe wurden vorbepflanzt geliefert und montiert. Die Farbauswahl ist eine echte Wohltat fürs Auge. Gepflanzt wurde der Butterfly-mix in rosa, dunkelrosa und weiß. Enthalten sind in jedem Kasten Geranium, Petunie, Verbene (Eisenkraut) und Bidens (Zweizahn). Insbesondere die Bidenspflanzen und die Verbenen werden von Honig- und Wildbienen überaus gerne angeflogen. Somit ist Stein nun noch grüner und gleichzeitig freuen sich die Insekten über die zusätzlichen Blumenkörbe.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sperrung der Blumenstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab 27. Juni bis voraussichtlich 02. September 2022 wird die Blumenstraße gesperrt.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-21T15:33:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Zufahrt für Anwohner der Blumenstraße und des Veilchenwegs bleibt frei.</p>
<p>Grund für die Sperrung sind Tiefbauarbeiten/ Kanalarbeiten im Zuge des neuen Baugebietes.</p>
<p>Um Verständnis wir gebeten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Aktueller Stand des innovativen Kraft-Wärme-Kopplungs-System der Stadtwerke Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Februar 2022 begann mit dem Spatenstich der Bau des innovativen Kraft-Wärme-Kopplungssystem (iKWK) der Stadtwerke Stein. Jetzt, vier Monate später wurde im Heizhaus in Deutenbach das Blockheizkraftwerk (BHKW) eingebaut. Die nackten Fakten dabei sind durchaus beeindruckend: So wiegt das BHKW 15,6 Tonnen bei einer Größe von 5,6 mal 2 Meter. ]]></summary>
            
            <updated>2022-06-21T12:42:09+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beim Schulgelände Neuwerker Weg wurde am gleichen Tag eine Luft-Wärmepumpe samt Komponenten sowie einem Rückkühler eingebaut. Mit dieser Wärmepumpe versorgen die Stadtwerke Stein in den Sommermonaten das Fernwärmenetz mit Wärme, um den Gasverbrauch zu reduzieren. Die Wärmepumpe läuft in den Sommermonaten, wo der Energiebedarf nicht so groß ist und das BHKW in den kälteren Monaten. Damit ist für beide Anlagen ein effizienter Einsatz gewährleistet um Wärme und Strom zu liefern.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet dies, das Wärme für 1.200 Häuser und Wohnungen CO2-neutral erstellt wird und sogar 25 000 Tonnen CO2 eingespart werden. Und über das neue Blockheizkraftwerk kann die Stromversorgung von 5.000 Steiner Haushalten dezentral und hocheffizient sichergestellt werden. Bei der Inbetriebnahme wird es dann 2000 Kilowatt Strom erzeugen und soll über den Förderzeitraum von 15 Jahren insgesamt 45.000 Stunden in Betrieb sein.&nbsp;</p>
<p>Gefördert wird das Projekt, das mit wissenschaftlicher Unterstützung der Technischen Hochschule Amberg-Weiden umgesetzt wird, von Bayern Innovativ, dem Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit insgesamt 10 Mio. €.</p>
<p>Da es auch eine finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für die Erstellung des Energiekonzeptes gab, hat sich beim&nbsp;<a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/hubert-aiwanger-zu-gast-in-stein" target="_blank">Spatenstich</a> Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger selbst ein Bild gemacht und war schwer beeindruckt: „Mut und Innovation beweisen die Stadtwerke Stein, die mit ihrem Projekt wirklich beispielgebend sind für den Freistaat Bayern. Und gerade auf solche Innovationen, wie dieses Kraft-Wärme-Kopplungssystems, baut die Energiewende auf. Um dieses Ziel zu erreichen, ist in diesen Zeiten Mut gefragt, um dieses erfolgreich zu meistern. Nur durch mutiges Anpacken, wie hier in Stein, werden wir am Ende erfolgreich sein. Das geht nur im Miteinander und hierfür möchte ich mich herzlich bei allen Beteiligten für dieses Anpacken bedanken.“ Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Die Kommunen sind ein wichtiger Pfeiler in der Energiewende. So gibt es in Stein beispielsweise seit 2009 ein CO2 Minderungsprogramm mit einem jährlichen Fördervolumen von 20 000 Euro, welche wir beispielsweise in den Austausch auf energieeffiziente Haushaltsgeräte investieren. Weiter rüstet die Stadt Stein seit vielen Jahren ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten um und nutzt hierfür auch die Fördermöglichkeiten des Bundes. Ich danke an dieser Stelle Herrn Staatsminister Aiwanger für die Förderung des Energiekonzeptes zu dem iKWK-Projekt, das die Grundlage für die jetzige Baumaßnahme schuf.“ Voraussichtlich im September wird das iKWK in Betrieb genommen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Sand & Mehr“ – 2000 m² Urlaubs-Feeling]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sand-mehr-2000-m2-urlaubs-feeling-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 1. bis 31. Juli wird es am Festplatz Weihersberg wieder einen großen Biergarten geben. Auf ca. 2000 m² laden 200 Tonnen Sand zum Chillen und Genießen ein. „Ich bin mir sicher, dass das Sommerevent „Sand & Mehr“ erneut gut angenommen wird und alle Besucher:innen einen kleinen Vorgeschmack auf den Urlaub bekommen,“ lädt Erster Bürgermeister Kurt Krömer ein.
]]></summary>
            
            <updated>2022-06-20T08:23:04+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei einem guten Cocktail und köstlichem Essen den Alltag vergessen und den Moment genießen. Das in Stein bekannte und beliebte Team aus dem „Memoli“ bietet Leckeres aus der türkischen Küche. Kühle Getränke sowie frische Pizza und feine Salate gibt es aus dem „Steiner Gärdla“. Für eine zusätzliche gute und abwechslungsreiche Auswahl an Speisen ist ebenfalls bestens gesorgt. Lassen Sie sich überraschen und nichts wie rein in „Sand &amp; Mehr“. Bei schönem Wetter freuen wir uns mit allen beteiligten Betrieben von Dienstag bis Samstag jeweils von 15 - 22 Uhr auf zahlreiche Besucher. Sonntags ist der Biergarten von bereits ab 11 Uhr für alle Gäste geöffnet. Immer Montag gönnen wir allen einen Ruhetag.&nbsp;Ob der Biergarten wetterbedingt geöffnet hat, erfahren Sie auf der Homepage des „Steiner Gärdla“ (www.steiner-gaerdla.de).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/8/csm_Strand2022_bccb889eb3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[70 Jahre glücklich verheiratet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Konrad und Margareta Hable feierten einen ganz besonderen Hochzeitstag: Die Gnadenhochzeit. 70 Jahre gemeinsam. Ein Jubiläum das sehr selten ist. Auch ein Glückwunschpaket des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder erreicht an diesem Tag das Ehepaar.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-17T08:46:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kennengelernt haben sich die beiden beim Tanzen. 1952 heirateten sie in Schmiedeberg in Tschechien. Seit 40 Jahren leben sie in Stein. Vorher wohnten sie 13 Jahre in Nürnberg und zuvor in Niederbayern. Er war von Beruf Tischler aber schwenkte an seinem neuen Arbeitsplatz auf Motortechnik um. Eine Leidenschaft die auch Margareta mit ihm teilte. 25 Jahre arbeitete sie mit ihm in der selben Firma und wickelte dort Motoren. Das Ehepaar hat 3 Kinder, 5 Enkel und 4 Urenkel, die alle zum Jubiläum gratulierten. Gefragt nach dem Erfolgsrezept für eine solch lange Ehe, antwortete Konrad „Es ist ein harter Kampf“. ”Aber sie haben meine große Hochachtung”, ließ die Tochter wissen. Heute ist das rüstige Ehepaar noch sehr aktiv. Er mäht im Garten den Rasen und kümmert sich um die Blumen. Sie strickt gerne und knüpft einen Teppich. Einmal im Monat trifft man sich am Stammtisch, das geht nach Corona jetzt wieder. Da werden alte Geschichten erzählt. Konrad kommt ursprünglich aus dem Böhmerwald. Margareta aus dem Erzgebirge. Darauf legt Konrad jedoch nicht sein Augenmerk. Vielmehr vertritt er die These: „Die Vergangenheit ist Geschichte“. Und noch etwas ist bemerkenswert. ”Die beiden sind unheimlich spontan”, so die Tochter. ”Wenn ich um16.30 Uhr anrufe und frage ob sie mit in den Biergarten gehen dauert es nicht lange und sie stehen beide bereit". Wir wünschen Margareta und Konrad Hable noch glückliche gemeinsame Stunden.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtgärtnerei Stein bewirbt sich erfolgreich um das Projekt „Starterkit - 100 blühende Kommunen“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Projekt „Starterkit – 100 blühende Kommunen“ wurde zum ersten Mal ausgerufen. Hierfür gibt es nach Möglichkeit nur für eine Kommune je Landkreis den Zuschlag und eine finanzielle Starthilfe von 5000 Euro.Erster Bürgermeister Kurt Krömer ist stolz, das Stein hierfür ausgewählt wurde und in diesem Zuge 2000 m2 für eine insektenfreundliche Fläche zur Verfügung stellt:  „Unsere Mitarbeiter:innen der Stadtgärtnerei haben einmal mehr gezeigt, mit welch Herzblut sie ihrer Arbeit nachgehen. Es ist eine großartige Leistung sich hier als einzige Kommune im Landkreis durchzusetzen. Daher möchte ich mich beim gesamten Team ganz herzlich für diesen Einsatz bedanken.“ Krömer nahm beim 1. Allianztag des Blühpakt Bayern das Starterkit persönlich von Umweltminister Thorsten Glauber entgegen. Glauber betonte bei der Veranstaltung in Ellingen den tollen Einsatz der Stadt Stein, in diesem Fall insbesondere der Stadtgärtnerei. ]]></summary>
            
            <updated>2022-06-09T15:18:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Durch das Landratsamt Fürth wurde die Stadt Stein im November 2021 dazu aufgerufen sich für dieses Programm zu bewerben. Ausgerufen wurde es vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Als Mindestkriterium war es nötig, dass eine Blühwiese von mindestens 500 m² oder eine andere naturnahe, insektenfreundliche Fläche entsteht. Außerdem muss die Gesamtfläche mindestens 1.000 m² betragen und die Fläche muss zukünftig insektenfreundlich bewirtschaftet werden. „So entwickelte die Stadtgärtnerei Stein ein Konzept für einen Totholzgarten. Die Idee dazu kam mir, als ich mich an ein bereits ähnliches Projekt in Schwabach erinnerte“, so der stellvertretende Leiter der Stadtgärtnerei Jörg Jaroszewski. Dort wurde ein solcher Totholzgarten bereits vor vielen Jahren realisiert. Landrat Matthias Dießl freut sich, dass das Projekt in Stein umgesetzt wird. „Ein Totholzgarten ist ein Ort des Lebens mit höchster biologischer Vielfalt. Zukünftig könnte dort bspw. Umweltbildung von Schulklassen ganz praxisnah stattfinden, denn ökologische Kreislaufprozesse können in einem Totholzgarten besonders anschaulich dargestellt und nachvollzogen werden".</p>
<p>Auf der ca. 1200 m² großen Fläche des Totholzgartens sollen vor allen Dingen die Prozesse des Holzabbaus mit den damit einhergehenden Vorgängen der Umwandlung und den beteiligten Protogonisten (Insekten etc.) sichtbar dargestellt werden. Eine Erläuterung soll über eine Informationstafel erfolgen.</p>
<p>Geplant ist die Ablagerung verschiedener Holzarten in unterschiedlichen Dimensionen, um die unterschiedliche Geschwindigkeit und Intensität des Umwandlungs- und Abbauprozesses sichtbar zu machen. Das Totholz soll liegend wie stehend eingebracht werden. Zusätzlich sollen Lesesteinhaufen, Rohbodenflächen (Sand, Kies und Lehm) und wechselfeuchte Mulden entstehen. Große und kleine Wurzelstöcke sollen das Angebot für die Insekten abrunden. Angrenzend soll eine ca. 950 m² große Blühwiese entstehen. Im direkten Umfeld finden sich Heckenstrukturen und ein Bachlauf. &nbsp;Die Stadt Stein hat nun 1 Jahr zur Umsetzung des Projekts Zeit. Die eigentlichen Arbeiten werden aller Voraussicht nach ab dem 01.10.2022 starten.</p>
<p class="Default"><u>Hintergrund:</u></p>
<p class="Default">Mit dem Projekt „Starterkit – 100 blühende Kommunen“ soll flächendeckend über ganz Bayern ein Anstoß gegeben werden, kommunale Grünflächen naturnah und insektenfreundlich zu gestalten. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz investiert hierfür insgesamt 500.000 Euro, mit denen 100 Kommunen in den Genuss einer finanziellen Starthilfe von je 5.000 Euro kommen. &nbsp;Neben der Flächengestaltung sollen die ausgewählten Kommunen auch bei der Öffentlichkeitsarbeit beraten und durch fachliche Informationen unterstützt werden.</p>
<p>Die Blühpakt-Allianz gemeinsam mit dem Projekt „Starterkit – 100 blühende Kommunen“ soll auch Wegbereiter für eine Vernetzung der Städte, Märkte und Gemeinden sein. Die 100 ausgewählten Kommunen sollen sogenannte Keimzellen werden, die sich untereinander vernetzen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/b/csm_Ellingen_5c167486f1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Schaefer aus Stein feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf sechs Jahrzehnte als Ehepaar blicken Brunhild und Wolfgang Schaefer bereits zurück. Eine bewegte Zeit, in der das Paar stets aktiv durchs Leben ging und noch immer geht. "Zu diesem seltenem Ereignis gratuliere ich Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute," begrüßte Steins 2. Bürgermeister Bertram Höfer das Jubelpaar zu dessen 60. Hochzeitstag und überreichte im Namen der Stadt Stein einen Geschenkkorb und einen Blumenstrauß.]]></summary>
            
            <updated>2022-06-03T09:45:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bis heute sind beide sehr unternehmungslustig. So bereisten sie viele europäische Länder, aber auch, wie erst vor kurzem, die Karibik. Die Erholungsurlaube zwischendurch verbringt das Ehepaar viele Jahre schon auf der Insel Föhr.</p>
<p>In den vielen gemeinsamen Jahren ist so einiges passiert. Zunächst hielten natürlich die vier Söhne das Ehepaar auf Trapp. Daraus entstanden sechs Enkel und ein Urenkel. Neben der Familie und den Reisen war der Beruf auch immer wichtig: „Ich bin gelernte Industriefrau, aber im Laufe der Jahre habe ich in vielen verschieden Betriebe und Firmen gearbeitet“, erinnert sich Brunhild. Ehemann Wolfgang war den Großteil seiner beruflichen Laufbahn beim Zollamt in Fürth und Nürnberg beschäftigt.</p>
<p>Beide strahlen eine große Zufriedenheit aus, was daran liegt, „immer miteinander zu reden und nicht mit einem Streit ins Bett zu gehen“, so das Ehepaar. Wir wünschen Brunhild und Wolfgang Schaefer noch viele glückliche gemeinsame und vor allem gesunde Jahre.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Tolle Preise für Kinder und Jugendliche bei der Familien-Stadtrallye]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/tolle-preise-fuer-kinder-und-jugendliche-bei-der-familien-stadtrallye</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 14. Und 15. Mai feierte die ganze Stadt beim Stadtfest mit dem Kulturfrühling 2022. Dabei zogen die ehrgeizigen Teilnehmer der Familien-Stadtrallye durch Stein und sammelten an den Stationen möglichst viele Stempel für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben. An 19 Stationen im gesamten Steiner Stadtgebiet konnten die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mindestens zwölf Stationen mussten dabei diejenigen absolvieren, die sich ihre Chance auf den Goldpreis wahren wollten.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-31T07:35:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 30. Mai war es soweit und die Gewinner wurden in das Steiner Rathaus eingeladen. Den Hauptgewinn (Goldpreis), SteinCards im Wert von 250 € erhielt Anina Reiter aus Stein (Sponsoren waren die Stadt Stein mit 200 € und der Gewerbeverein Stein mit 50 €). Als zweiter Sieger (Silberpreis) wurde Giulia Critelli aus Stein gezogen. Sie gewann einen Einkaufsgutschein über 100 € des Gewerbevereins Stein. Über den Bronze-Preis darf sich Niklas Uebelhack aus Stein freuen. Für ihn gibt es einen Schlemmergutschein über 60 Euro von der „Manufaktur der feinen Noten“</p>
<p>Über einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den Playmobil FunPark (gesponsert vom Heimat- und Kulturverein Stein e.V.) freut sich Johanna Hünig aus Oberasbach. Klara-Beeke Höll aus Stein kann in der SpielBoutique für 30 Euro einkaufen. Lecker essen heißt es für Tanja Friedrich aus Stein mit dem 25 Euro Gutschein für den Biergarten „La Cuisine`s Steiner Gärdla“. Karten der Steiner Schlossgeister gewinnen Stefanie Schmid aus Nürnberg, Simona Ghimis, Joshua Schwien und Julian Raux aus Stein. Über je zwei Tageskarten für das Kristall Palm Beach freuen sich Daniel Heckmann, Lucas Schwab und Oliver Gruber aus Stein. Und das unterhaltsame Stein-Spiel gewinnen Sebastian Korz aus Cadolzburg und Annika Schielein sowie Anna Mücke aus Stein.</p>
<p class="Default">"Ich gratuliere euch allen herzlich und freue mich, dass ihr bei unserer Stadtrallye mitgemacht habt", dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. "Mein ganz besonderer Dank gilt den Sponsoren, dem Gewerbeverein Stein, dem Biergarten „La Cuisine“ Steiner Gärdla, dem Palm Beach, dem Heimat- und Kulturverein, den Steiner Schlossgeistern, der SpielBoutique und der Manufaktur der feinen Noten, die unsere Rallye auch in diesem Jahr wieder fleißig mit ihren Preisen bestückt haben". Nun freuen wir uns bereits auf die nächste Stadtrallye 2023!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_Stadtrallye2022__5__5c02bbd467.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Führungsangebot in Stein zu den Jubiläumswochen im Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuehrungsangebot-in-stein-zu-den-jubilaeumswochen-im-landkreis-fuerth</id>
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            <updated>2022-05-28T09:43:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>2022 ist ein ganz besonderes Jahr für unseren Landkreis, denn in diesem Jahr feiern wir sein 50. Jubiläum - Stein feiert mit!</p>
<p>Seit der Gebietsreform 1972 besteht der Landkreis Fürth in seiner heutigen Form mit 14 kreisangehörigen Kommunen. In allen Ecken des Landkreises finden tolle Jubiläumsaktionen statt.</p>
<p>Wir laden Sie an jedem letzten Samstag im Monat in den Jubiläumswochen bis zum Festival zu einer Führung in Stein ein. Alle Landkreisbewohner, Steiner und Gäste sind herzlich willkommen:</p>
<ul> 	<li>Samstag, 28. Mai, 10.30 Uhr: Stadtführung durch Stein - Treffpunkt Pforte Faber-Castell</li> 	<li>Samstag. 25. Juni, 10.30 Uhr: Führung durch die "Alte Mine" - Treffpunkt Faber-Castell Erleben</li> 	<li>Samstag. 30. Juli, 10.30 Uhr: Führung durch das&nbsp;Graf von Faber Castell’sches Schloss - Treffpunkt Faber-Castell Erleben</li> 	<li>Samstag, 27. August, 10.30 Uhr: Führung über den alten Friedhof zur Kirchweih (unter Vorbehalt) -</li> 	<li>Samstag, 24. September/Sonntag, 25. September: Landkreisfestival am Gut Wolfgangshof als Höhepunkt der Feierlichkeiten - besuchen Sie uns am Stand der Stadt Stein.&nbsp;</li> </ul>
<p><strong><a href="t3://page?uid=1463">Buchen Sie hier Ihr Ticket.</a></strong></p>
<p>Alle Informationen zum Festival und&nbsp;den Jubiläumswochen im Landkreis gibt es&nbsp;unter<br /> <a href="http://www.heimat-landkreis-fuerth.de/aktuelles/heimatfestival ">www.heimat-landkreis-fuerth.de/aktuelles/heimatfestival&nbsp;</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/2/csm_LandkreisJubi_e75dbeae3a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erika Stark feiert 100. Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erika-stark-feiert-100-geburtstag</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erika-stark-feiert-100-geburtstag" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erika-stark-feiert-100-geburtstag"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 22. Mai 1922 erblickte Erika Stark das Licht der Welt. Nun 100 Jahre später ist die Steinerin zwar im Haushalt auf ihre Tochter angewiesen, aber ansonsten ist sie noch bei recht guter Gesundheit. Zum Geburtstag brachte Erster Bürgermeister Kurt Krömer Geschenke und übermittelte Glückwünsche im Namen der Steiner Bürger:innen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-05-25T10:55:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Geboren ist Erika Stark in einem kleinen Ort bei Potsdam. Nach dem 2. Weltkrieg verbrachte sie ihr Leben in Berlin, bevor 2016 der Umzug zur Tochter nach Stein folgte. In den vielen Jahren war das Reisen ein großes Hobby. Im Wohnmobil, aber auch Fernreisen unter anderem nach Amerika, Russland, Skandinavien und auch Asien waren eine große Leidenschaft. Angesprochen auf ihr Geheimnis dieses gesegneten Alters lacht Frau Stark: „Ich hatte einfach Glück, habe nie geraucht und war recht sportlich. Ein Gläschen Wein hin und wieder hat mir offenbar auch nicht geschadet“. Wir wünschen Erika Stark noch viele glückliche und gesunde Jahre.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/b/csm_Frau_Stark_8eb3bb776d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Blühendes Stein 2021" - Herzliches Dankeschön an Teilnehmer:innen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/praemierung-bluehendes-stein-2021</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/praemierung-bluehendes-stein-2021" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/praemierung-bluehendes-stein-2021"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Rathausvorplatz trafen sich die Mitglieder des Vereins für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. um die Preisverleihung für die schönsten Gärten 2021 vorzunehmen. An einer Wand wurden die schönsten Fotos aus dem Wettbewerb gezeigt: Schöne prächtig blühende Balkone und kreative Vorgärten. Bürgermeister Kurt Krömer war bei der Preisverleihung anwesend, ebenso wie Landrat Matthias Dießl und die Vereinsvorsitzende Bettina Heckel.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-24T12:47:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kurt Krömer konstatierte, dass es, nachdem diese Danksagung zwei Jahre ausgesetzt war, jetzt umso schöner sei, diese Veranstaltung nun im Freien stattfinden lassen zu können. Er freute sich über die bunten Gärten, die wieder sehr gepflegt sind und die Stadt wunderschön darstellen. Es ist schön, dass wir viele ”grüne Gärtnerdaumen” haben. Er dankte allen Blumenfreunden, die Lust auf Gärten haben und dies auch zeigen. In einem Kurzbericht stellte er die Blumenkästen der Stadt Stein und die Blumengirlanden an den Straßenlaternen vor, die 60 cm breit bzw. 160 cm lang sind und die ebenfalls Freude machen durch Stein zu fahren.</p>
<p>Ganz aktuell verkündete er eine Preisverleihung vom Bayerischen Umweltministerium an die Stadt Stein. Bayernweit sind 100 Kommunen für ihr Engagement zum Blühpakt ausgezeichnet worden, darunter 13 in Mittelfranken und als einzige im Landkreis Fürth, die Stadt Stein für das Projekt ”Steiner Totholzgarten”, das auf 1000 m² entstehen wird.</p>
<p>Matthias Dießl betonte: „Es tut gut. Lange haben wir eine solche Veranstaltung nicht mehr erlebt.“ Für den weiteren Jahresverlauf hoffe er, dass viele weitere Veranstaltungen folgen können. Er zeigte sich von der Bilderwand mit den tollen Gärten begeistert. Es ist einfach eine Freude, die Gärten zu bewundern. Und auch für 2022 wünschte sich Dießl für die Aktion eine engagierte Teilnahme.</p>
<p>Mehrjährige Pflanzen sorgen für Nachhaltigkeit auf Steiner Fluren. Hinzu kommt der Bienenschutz und hohe Biodiversität. Auch naturnahe Gärten sorgen für mehr Natur bei der Tier- und Pflanzenwelt. Da tun nicht aufgeräumte Ecken gut. Statt Laub rechen im Herbst, ist es besser erst im Frühling das Laub wegzuräumen. Das bringt den Insekten wertvollen Schutzraum.</p>
<p>Wer gerne einen zertifizierten naturnahen Garten möchte, kann sich gerne beim Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e. V. Unterstützung holen und dies mit einem Schild auch nach außen kommunizieren.&nbsp;</p>
<p>Dann erfolgte die Preisverteilung durch Bettina Heckel, die zuvor noch anmerkte, bei der Fotoaktion gerne selbst mitzuhelfen, indem die Teilnehmer:innen ein eigenes Handy-Foto per E-Mail an den Verein schicken. Die Gartenbesitzer haben dadurch die Möglichkeit die schönste Blütenzeit zu bestimmen und die Blumen in ihrer ganzen Pracht abzulichten.</p>
<p>Als Preis für die Teilnahme an ”Blühendes Stein 2021” gab es einen Jasminbaum. „Da muss ich erst mal googeln, damit ich weiß wie man den Baum am besten pflegt,“ verriet eine der Gewinnerinnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/0/csm_Gartenpraemierung_14cc7d963f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[STADTRADELN -Schöne Runde um Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-schoene-runde-um-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-schoene-runde-um-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-schoene-runde-um-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein hat alle Radbegeisterten wieder zu einer Kennenlernen-Tour eingeladen. Und dieser Einladung folgten rund 20 Bürger:innen. Im Rahmen des STADTRADELN startete die Truppe am Steiner Rathaus. 
]]></summary>
            
            <updated>2022-05-23T11:01:59+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über Unter– und Oberweihersbuch verlief die Route über Loch und Unterbüchlein.&nbsp; Danach ging es über Oberbüchlein und Sichersdorf im Bogen nach Großweismannsdorf und von dort in Richtung Stein zurück. Highlight war ein Besuch der „Rattatas-Höhle“ in der Nähe von Eckershof, in der vor über 100 Jahren feiner Sand als Einstreu für den Stubenboden und als Scheuermittel abgebaut wurde.</p>
<p>Es war eine richtig schöne Runde, die spätestens im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet.</p>
<p>Weitere Tourenvorschläge finden Sie <a href="t3://page?uid=1445">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/8/csm_Radeln_2_4c9d54d27f.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Pendlerfrühstück“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[STÄRKUNG FÜR RADLERINNEN UND RADLER AUF DEM WEG ZUR ARBEIT]]></summary>
            
            <updated>2022-05-18T12:38:58+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Mit dem Fahrrad zur Arbeit pendeln – das ist nicht nur gesund, sondern lohnt sich jetzt ganz besonders. Der Landkreis Fürth will das Fahrradpendeln würdigen und motivieren, das Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel zu nutzen. Deshalb gibt es vom 23. bis 25. Mai 2022 an verschiedenen Orten morgens ab 6.30 Uhr ein sogenanntes „Radpendlerfrühstück“:</p>
<p class="lead"><strong>23.05.2022 Biberttalradweg Zählstelle bei Leichendorf<br /> 24.05.2022 Stadt Stein Zählstelle<br /> 25.05.2022 Raindorf zwischen Langenzenn und Veitsbronn</strong></p>
<p>Neun Prozent der Erwerbstätigen radeln in Deutschland bereits regelmäßig zu ihrer Arbeitsstätte. Das hat verschiedene Vorteile: Radler bewegen sich und integrieren so den Sport praktisch in den Tagesablauf. Die Bewegung am Morgen macht einen fitter für den Tag, der Sport nach der Arbeit lässt schneller entspannen.</p>
<p><strong>Kein Parkplatzproblem</strong><br /> Weitere Vorteile sind geringere Kosten des Radfahrens sowie der Wegfall der Parkplatzsuche. Auch die Straßen werden entlastet: Radler sind im städtischen Raum häufig sogar schneller unterwegs – entspannt am Stau vorbeiradeln ist hier die Devise. Nicht nur sich selbst, auch der Umwelt tut man so etwas Gutes.</p>
<p><strong>„Radpendeln“ bei kürzeren Strecken</strong><br /> Natürlich kann nicht jeder zur Arbeit pendeln. Der Mikrozensus von 2016 zeigt allerdings, dass die Hälfte der Berufstätigen einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometern zurücklegen. Diese Strecken können mit ein wenig Übung gut mit dem Rad oder E-Bike bewältigt werden. Pendler, die weitere Strecken zurücklegen müssen, haben die Möglichkeit, Teilstrecken mit dem Rad zu fahren und dann auf den Zug oder den ÖPNV umzusteigen.</p>
<p><strong>Klein anfangen</strong><br /> Zum Anfang hilft es, sich nicht direkt vorzunehmen, jeden Tag das Rad zu nutzen. Einfach im Sommer mit einem Tag in der Woche starten und steigern, wenn es Spaß macht. Landrat Matthias Dießl empfiehlt: „Einfach mal anfangen, zum Beispiel bei Aktionen wie <a href="https://www.stadtradeln.de/stein">STADTRADELN </a>oder <a href="https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bayern/index.php">„Mit dem Rad zur Arbeit“</a> – entweder alleine oder zum Beispiel im Team mit den Kollegen.“</p>
<p>Also, gleich vorbeiradeln und sich mit einem Frühstück stärken!</p>
<p>__________________________________________________</p>
<p><a href="https://www.stadtradeln.de/stein">STADTRADELN</a> – gleich anmelden!<br /> Die Aktion <a href="t3://page?uid=STADTRADELN">STADTRADELN</a> läuft in der Stadt und im Landkreis Fürth noch bis zum 29. Mai (www. stadtradeln.de/landkreis-fuerth).<br /> Die Aktion wird durch die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen Bayern (AGFK) und das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr gefördert.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Lebensfreude pur beim Stadtfest-Wochenende]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Voraussetzungen mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten nicht besser sein. Vieles stand auf dem Programm und am Ende waren sowohl die Steiner:innen also auch Veranstalter rundum zufrieden. Neben der traditionellen Familien-Stadt-Rallye erwartete die Besucher Verschiedenes aus Natur, Kultur und Musik. Los ging es am Freitag mit der beliebten Konzertserie  „Der Klappstuhl“ rockt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-05-16T12:27:02+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Cover-Band „Party Pirates“ machten ihrem Namen alle Ehre, lieferten richtig ab und so wurde dieser Abend eine große Party bei dem es kaum jemanden auf dem Klappstuhl hielt. Am Samstagnachmittag fand dann die beliebte&nbsp;Familien-Stadt-Rallye statt. An den im Stadtgebiet verteilten Stationen galt es, verschiedenste Aufgaben zu lösen. Unter den vielen Teilnehmern wurden Gutscheine, beispielsweise für den Playmobil FunPark oder die Spielboutique in Stein sowie Stein Cards im Wert von bis zu 250 Euro zum Shoppen in den angeschlossenen Steiner Geschäften verlost. Parallel zur Familien-Stadt-Rallye lud&nbsp; der Landkreis Fürth zur 5. Landkreismesse „LebensFroh mit 60+“ ins FORUM Stein ein. Über 60 Messeaussteller boten eine ausgewogene Mischung aus vielen Themen und interessanten Vorträgen. Weiter ging es am Abend mit dem Kulturfrühling auf dem Mecklenburger Platz. Dort beanspruchte Standup-Comedian Jörg Kaiser mit seinem zweiten Soloprogramm „Schmarrnhinweise“ die Lachmuskeln der Zuhörer. Den musikalischen Teil der Veranstaltung übernahm die Rock´n Roll-Band "Gery &amp; the Johnboys Light“. Schließlich konnte am verkaufsoffenenen Sonntag auf der Hauptstraße und im Forum von einem Geschäft zum nächsten geschlendert werden. Zu Pausen luden der Mecklenburger-, aber auch der Martin-Luther-Platz ein. Dort stand jeweils die Kultur im Mittelpunkt. Zu Hören waren Ensembles der Musikschule Stein, während vor der Kirche die Siegerehrung des Malbwettbewerbs „Einsam? Gemeinsam!“ über die Bühne ging. Vielen Dank an alle Beteiligten, Veranstalter und natürlich unseren Steiner Bürger:innen, die dafür sorgten, das diese drei Tage noch lange im Gedächtnis bleiben.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale, nachhaltige Entwicklungspolitik der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachhaltigkeit verbunden mit kommunalen Entwicklungshilfe praktiziert die Stadt Stein. Deshalb schickt die Stadt Stein nun 18 gut erhaltene und funktionsfähige „grüne analoge Schultafeln“ nach Brikama in Gambia an die dortige Grundschule.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-05T08:47:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive der Schulen durch den Bund hat die Stadt Stein alle Klassenzimmer ihrer Grund- und Mittelschule mit Multi-Touch-Screens, Dokumentenkameras, PC-Lehrerarbeitsplätzen und insgesamt 300 Schüler-IPads ausgestattet und rund 460.000 € in die Bildung investiert. Mit der Neuausstattung der digitalen Klassenzimmer ging es aber dann darum, was mit den funktionsfähigen „grünen analogen Schultafeln“ passieren wird. Verschrotten kam für Steins Bürgermeister Kurt Krömer nicht in Frage. Über einen Kontakt nach Brikama in Gambia konnten mit dem Schulleiter, Peter Mendy, von der dortigen Grundschule „Presentation of Mary Basic Cycle School“ die ersten Gespräche geführt werden und das Interesse wie auch die Freude waren groß. Schließlich werden in der dortigen Schule über 60 Kinder in einem Schulraum unterrichtet und die Ausstattung ist nicht die Beste. Pandemiebedingt war eine Verschiffung in einem Seecontainer nicht möglich und so wurden die Schultafeln zwischengelagert. Nachdem sich nun die Corona-Lage wie auch die Transportsituation verbessert hatte, konnte die Verladung der 18 Schultafeln in einen Seecontainer erfolgen. „Ich bin froh, dass es uns gelungen ist, eine nachhaltige Nutzung unserer Schultafeln zu ermöglichen. Denn wer die dortigen Verhältnisse kennt, weiß, dass unserer Steiner Schultafeln noch viele Jahre im Einsatz sein werden und wertvolle Dienste in der Bildung leisten.“ so Steins Bürgermeister Kurt Krömer. „Ich denke, dass dies sinnvoll ist, bevor wir die guten Schultafeln entsorgt hätten.“ so Krömer weiter. Man ist sich in der Stadt Stein sicher, dass mit dieser kommunalen Entwicklungspolitik im Kleinen ein nachhaltiger Beitrag für eine bessere Bildung geschaffen wurde. In ca. 6-7 Wochen werden die Schultafeln in Brikama ankommen und dann hofft die Stadt Stein, dass viele Schülerinnen und Schüler an den Steiner Schultafeln schreiben werden.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/e/csm_Schultafeln-Container_HP_981bb49144.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trauer um Altlandrat: Dr. Dietrich Sommerschuh verstorben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/trauer-um-altlandrat-dr-dietrich-sommerschuh-verstorben</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir nehmen Abschied von Altlandrat Dr. Dietrich Sommerschuh, der am 2. Mai 2022 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-04T08:37:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dr. Dietrich Sommerschuh hat über viele Jahre sein Wirken in den Dienst der Menschen und der Kommunalpolitik des Landkreises gestellt. In Dr. Sommerschuhs Amtszeit - von der Gebietsreform 1972 bis April 1990 - fiel die Errichtung der drei Landkreis-Gymnasien in Stein, Langenzenn und Oberasbach.</p>
<p>Auch der Ausbau der Rothenburger Straße mit der Neukonstruktion der Fernabrücke über die Rednitz (bei Altenberg) und der Bau der Verbindungsstraße West von Fürth-Dambach nach Altenberg fand während seines Wirkens statt.</p>
<p>Auf sein Drängen in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn entstand die Neuordnung der Bundesstraße 8 mit der Ortsumgehung von Langenzenn. In München setzte er sich gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hans Tauber für den Wiederaufbau der Cadolzburg ein.</p>
<p>Seine besondere Förderung galt der Pflege des Volkstums, des Brauchtums und des Heimatgedankens. Für seine Verdienste um den Landkreis Fürth wurde Dr. Sommerschuh im September 1993 mit dem Ehrenring des Landkreises Fürth ausgezeichnet. Bereits 1984 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.</p>
<p>Unser großes Mitgefühl zu seinem Tod gilt seiner Frau und seiner Familie.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/sommerschuh.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenamtsabend 2022 des Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenamtsabend-2022-dankeschoen-fuer-ehrenamtliche</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement im Landkreis Fürth wurde inzwischen zum neunten Mal in festlichem Rahmen und mit großem Applaus gewürdigt. Im Steiner Schloss ehrte Landrat Matthias Dießl dazu viele Ehrenamtliche für ihr Engagement. Darunter auch drei Steiner Bürger:innen.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-02T15:04:44+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Darunter wurde die Auszeichnung „Stiller Held“ an Werner Hager aus Stein verliehen, der sich schon seit vielen Jahren im Hintergrund engagiert. Seit 2003 unterstützt Werner Hager den Verein Gartenbau und Landespflege Stein e.V. Die über 500 Mitglieder hat er elektronisch erfasst und verwaltet sie weiterhin. Präsentationen für Veranstaltungen wie Jahreshauptversammlung, Blumenschmuckprämierung und Weihnachtsfeier werden von ihm vorbereitet und präsentiert. Das Vereinsheft wird von ihm zusammengestellt, formatiert und gedruckt. Die Stadtrallye, das Ferienprogramm oder auch das Kartoffelfest werden von ihm vorbereitet und aktiv mitgestaltet. Es werden von unserem Stillen Helden Lehrfahrten und Weinfahrten organisiert, bei Veranstaltungen fotografiert er, wählt die besten Bilder aus, druckt sie und gestaltet den Schaukasten des Vereins. Er ist Ansprechpartner für jedes technische oder elektronische Anliegen. Er arbeitet dabei stets im Hintergrund - eben ein echter Stiller Held in unserer Stadt Stein.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mit den Ehrennadeln wurden folgende Steiner Bürger:innen geehrt:</strong></p>
<p class="bodytext"><u>Karin Schaepe (Ehrennadel in Bronze)</u><br /> Karin Schaepe zeigt seit 1994 herausragendes und langjähriges Engagement bei der Leitung und jährlichen Organisation eines Kindererholungsaufenthalts in Bayern für ca. 100 Kinder aus Belarus im Rahmen der Initiative „Hilfe für Tschernobylkinder“ der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Stein. Die Kinder sind zwischen 7 und 17 Jahre alt. Bisher konnte 1.800 Kindern ein Aufenthalt in Bayern ermöglicht werden. Für jeden Aufenthalt sind 17.000€ nötig. Dies wird ausschließlich über Spenden finanziert.</p>
<p class="bodytext"><u>Herbert Schmidt aus Stein (Ehrennadel in Gold)</u><br /> Herbert Schmidt ist in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein aktiv. Von 1968 bis 1975 leitete er die Jungschar, von 1975 bis 1985 war er Leiter des Jugendbundes in der LKG Stein. Von 1995 bis 2003 war er Mitglied in der Leitung der LKG Stein. Von 2011 bis 2019 war er Mitarbeiter im Brüderrat im Hensoltshöher Gemeinschaftsverband (HGV), seit 1998 arbeitet er an der Organisation und Durchführung der Seniorenarbeit in der LKG Stein mit, seit 1985 ist er verantwortlich für die Organisation von Gemeinschaftsstunden, Gemeindefreizeiten und Gemeindeausflügen, sowie Predigten in der Gemeinde.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/b/csm_Hager_05a3cb545e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spende von Musikschule Stein und Jugendblasorchester]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/spende-von-musikschule-stein-und-jugendblasorchester</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine reißt nicht ab. Nun hat auch die Steiner Musikschule zusammen mit dem Jugendblasorchester der Stadt Stein ihre Einnahmen aus einem Benefizkonzert für die Ukraine Hilfe gespendet.]]></summary>
            
            <updated>2022-05-02T12:45:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Scheck über 2000 Euro wurde am Montag den ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen des Sozialverein Lichtblick überreicht. Entgegengenommen hat ihn stellvertretend für das Team Johanna Dippold: „Ich bedanke mich bei der Musikschule und beim symphonischen Jugendblasorchester für die Spende. Es war ein tolles Konzert von dem nun auch die Menschen in der Ukraine profitieren können.“ Für Norbert Henneberger, den musikalischen Leiter des Jugendblasorchester sowie der Musikschule war es sehr schnell klar, das geholfen werden muss: „Dieses Konzert am 24. April war für uns eine gute Gelegenheit, unsere Solidarität auf musikalische Art und Weise zu zeigen. Noch nie zuvor haben wir mit einem Benefizkonzert eine solch hohe Summe „erspielt“. Es freut mich, dass wir damit den Menschen in den Kriegsgebieten etwas helfen können.“ Erster Bürgermeister Kurt Krömer freute sich bei der Scheckübergabe über das hohe soziale Engagement in der Stadt Stein und ergänzte: „Ein herzliches Dankeschön auch von meiner Seite an die Musiker:innen. Das ist natürlich ein wichtiger Beitrag, damit wir unsere Hilfslieferungen durchführen können. Sei es direkt in die Ukraine oder durch Unterstützung unserer polnischen Partnerstadt Puck. Herzlichen Dank auch an den Sozialverein Lichtblick, der es bewerkstelligt, das die Spenden, ob Sach-oder Geldspende, zu 100 Prozent bei den Kriegsopfern ankommt.“</p>
<p>In den Räumen der Steiner Tafel werden seit Kriegsbeginn die Spenden koordiniert und für den Transport in die Ukraine vorbereitet. Wer alle Aktivitäten finanziell unterstützen will, kann dies gerne über das Spendenkonto des Sozialvereins Lichtblick Stein e.V. tun.:</p>
<p>Sozialverein Lichtblick Stein e.V., Kennwort: Ukraine-Hilfe, VR Bank Metropolregion Nürnberg eG, IBAN: DE 13 7606 9559 0001 4826 10</p>
<p>Weitere Informationen zur Ukraine-Hilfe der Stadt Stein finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/ukraine-hilfe" target="_blank">hier</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/6/csm_Spende_Musikschule__2__778059ef30.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Hilfstransporte in die Partnerstadt Puck]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-hilfstransporte-in-die-partnerstadt-puck</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auch auf die Kommunen aus, sowohl bei uns in Deutschland und noch viel mehr in Polen. Derzeit halten sich über 500 geflüchtete Menschen in der Steiner Partnerstadt Puck auf. Jedoch ist die finanzielle Unterstützung der Kommunen in Polen bei weitem nicht so gut wie bei uns in Bayern. Die Partnerstadt Puck muss derzeit alle Kosten selbst tragen und das ist nicht wenig. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Stein entschlossen, ihren Freunden in der Partnerstadt zu helfen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-04-29T12:52:55+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als erstes wurden Matratzen, Bettdecken und Kissen für 45 Schlafplätze an die Ostsee geschickt, die teilweise über Spenden von den Stadtwerken Stein und der Fa. DOMU Schaumstoffe mitfinanziert wurden. Bei den weiteren 2 Hilfstransporten im April, konnte Steins Bürgermeister Kurt Krömer gemeinsam mit Partnerschaftsreferent Walter Nüßler rund 3 Tonnen an Nahrungsmittel und Sachen für den täglichen Gebrauch in das 950 km entfernte Puck persönlich bringen. Bei Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska und den Vertretern des Stadtrates war die Freude sehr groß, denn die gelieferten Lebensmittel und Hilfsgüter werden dringendst für die über 500 Menschen aus der Ukraine benötigt. „Mein Dank gilt auch den Unternehmen Faber-Castell, FORUM Stein, Trolli und Riegelein für ihre großzügigen Spenden, die wir übergeben konnten“ freute sich Steins Bürgermeister Krömer. „Ich bin mir sicher, dass dies nicht die letzte Fahrt mit Hilfsgütern in unsere Partnerstadt war“ ergänzte Partnerschaftsreferent Walter Nüßler. Bisher hat die Stadt Stein Waren im Wert von rund 15.000 Euro nach Puck geliefert.</p>
<p>Wer weitere benötigte Hilfstransporte unterstützen will, kann dies mit einer Spende an den Sozialverein Lichtblick Stein e.V. tun.</p>
<p>Spendenkonto: IBAN: DE 13 7606 9559 0001 4826 10</p>
<p>Kennwort: Ukraine-Hilfe</p>
<p>VR Bank Metropolregion</p>
<p>Informationen für Flüchtlinge aus der Ukraine gibt es <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/ukraine-hilfe" target="_blank">hier</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/1/csm_Hilfstransport_035993c60a.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Das 2. HofladenQuiz im Landkreis Fürth]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 7. Mai startet das zweite große Direktvermarkter Quiz im Landkreis Fürth, bei dem es bis zum 18. Juni insgesamt 25 Geschenkkörbe mit regionalen Produkten zu gewinnen gibt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-04-29T10:08:35+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach dem großen Erfolg mit strahlenden Gewinnern im letzten Jahr, erwarten dieses Jahr kleine und große Detektive beim HofladenQuiz 25 kniffelige Fragen. Sechs neue Direktvermarkter mit zahlreichen regionalen Produkten gibt es zu entdecken.</p>
<p>Regionale Leckereien gewinnen, eine Menge an Rätselspaß und gleichzeitig Hofläden aus dem Landkreis Fürth unterstützen – das geht ganz einfach! Und zwar beim diesjährigen Hofladenquiz: Es erwartet Sie auf jedem Hof eine individuelle Frage, die sich nur durch einen Besuch des Hofladens bzw. des Verkaufsautomaten beantworten lässt. Das Quiz startet am 7. Mai und läuft sechs Wochen bis zum 18. Juni 2022. Wer mitmachen möchte, holt sich in einem der 25 teilnehmenden Hofläden einen Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig beantwortet werden. Ausgefüllte Coupons können direkt in den Hofläden abgegeben werden. Die 25 Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost. Den Auserwählten winkt ein Geschenkkorb mit regionalen Produkten im Wert von bis zu 20 Euro.</p>
<p>Wie bereits im vergangenen Jahr wird das Quiz als Kooperation der Zenngrund Allianz und Biberttal-Dillenberg Allianz zusammen mit der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“ organisiert. Beteiligt sind 25 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürth, von (Stauden-)Gärtnereien über Verkaufshütten bis hin zu Milchhäusern und klassischen Hofläden. Die teilnehmenden Betriebe bieten ein große Abwechslung an hochwertigen und saisonalen, frischen Produkten aus dem direkten Umfeld. Alle 25 teilnehmenden Direktvermarkter sind gut mit dem Fahrrad erreichbar. Planen Sie jetzt Ihre individuelle Radtour, um die zahlreichen heimischen Produkte im Landkreis Fürth zu entdecken und zugleich Kilometer für das Stadtradeln im Mai zu sammeln. Den Teilnahmeflyer erhalten Sie bei allen teilnehmenden Direktvermarktern. Eine Übersicht der Teilnehmer finden Sie <a href="t3://file?uid=6487">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/b/csm_25.05.19_Tag_der_Hoflaeden_Kommunale_Allianz_Biberttal-Dillenberg__12__e44f816342.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Donnerstag (28.04.2022) stellte Polizeipräsident Roman Fertinger die neue Dienststellenleiterin der Polizeiinspektion Stein, Polizeihauptkommissarin Christina Hantke, im Rahmen eines Pressegesprächs vor. Christina Hantke übernimmt die Leitung der Polizeidienststelle in Stein von Polizeioberkommissar Frank Streifel, der das Amt für sechs Monate im Rahmen einer Führungsbewährung innehatte.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-29T08:33:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Christina Hantke, die gebürtig aus Regensburg stammt, begann ihre Ausbildung im mittleren Dienst bei der Polizei im Jahr 2002. Mit Wirkung zum 1. Mai wird die Polizeihauptkommissarin nun die Leitung der Polizei in Stein übernehmen, die derzeit 37 Beschäftige umfasst und für etwa 43.000 Bürgerinnen und Bürger zuständig ist.</p>
<p>Der erste Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, der bei der Amtseinführung zugegen war, war sichtlich stolz auf die sehr gute Aufklärungsquote im vergangenen Jahr und wünschte der neuen Dienststellenleiterin alles Gute und das erforderliche Quäntchen Glück für ihre herausfordernde neue Aufgabe.&nbsp;</p>
<p>Polizeipräsident Roman Fertinger zeigt sich hoch erfreut darüber, dass Christina Hantke nunmehr die vierte Frau ist, die im Bereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken die Leitung einer Dienststelle innehat. Der bei der Feierstunde ebenfalls anwesende stellvertretende Landrat, Franz Xaver Forman, betonte die traditionell enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden im gesamten Landkreis, welche er sowohl in der Vergangenheit bei Polizeioberkommissar Frank Streifel als auch künftig bei Polizeihauptkommissarin Christina Hantke in besten Händen wisse.</p>
<p>Christina Hantke selbst äußerte, dass für sie ein Traum in Erfüllung gehe, eine eigene Dienststelle zu leiten. Gleichzeitig betonte sie, dass sie dieser Herausforderung mit großem Respekt, aber auch ebenso großer Freude entgegenblicke.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/1/csm_PI_Stein_neue_Leitung__4__a4df4141b1.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Automobilclub spendet Bäume]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit vielen Jahren begeistert die Metz-Rallye nicht nur die Steiner Bürger:innen. Im gesamten Umland ist die Rallye und das Oldtimertreffen ein Besuchermagnet. Nach der Zwangspause durch die Pandemie starten die Autos (29. Und 30. April) aber wieder durch.  Allerdings machen die Verantwortlichen schon jetzt vor dem Start auf sich aufmerksam.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-28T09:41:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Text">Das kommende Wochenende steht im Zeichen von glänzendem Blech und Sportlichkeit - die 16. Metz Rallye Classic findet traditionell in Stein statt. Im Zeichen des Klimawandels geht der Automobilclub Stein als Veranstalter voraus und setzt die Metz ADAC Rallye Classic komplett klimaneutral um. Mehr als 120 Bäume werden hierzu im Gebiet der Stadt Stein und damit direkt vor der Haustüre gepflanzt. Gemeinsam mit Bürgermeister Kurt Krömer war es Montag soweit und die Pflanzung erfolgte an der Waldsportanlage. Kurt Krömer betonte die gute und langjährige Zusammenarbeit und das gemeinsame Ergebnis in Sachen Klima und fügte hinzu: "In Stein unterstützen wir den Wandel aktiv und bewegen nicht nur in sportlicher Hinsicht etwas für die Bürger vor Ort". Boris Lingl als 1.Vorsitzender des Automobilclub Stein e.V. im ADAC ergänzte: "Die Metz gehört zu Stein und uns war es wichtig, dies direkt vor Ort in Stein zu machen und etwas zurückzugeben".</p>
<p class="Text">Freitag und Samstag nehmen rund hundert klassische Automobile die 500 km lange Herausforderung durch die fränkische Landschaft an. Gestartet wird am Freitag um 14:00 Uhr am Palm Beach in Stein. Das vierte Oldtimertreffen am Samstag mit seiner Ausfahrt ist das familiäre Pendant zur Metz Rallye Classic. Automobiles wandern hat in Stein seit 1928 Tradition - man trifft sich, um gemeinsam mit viel glänzendem Chrom auf große Fahrt zu gehen. Ein Fest für die ganze Familie ist daraus geworden und für jeden ist etwas dabei. Schönes Blech gilt es zu bewundern - wunderschöne Formen aus&nbsp; Jahrzehnten der Automobilgeschichte.</p>
<p class="Text">Der Automobilclub Stein steht für Automobile Tradition seit dem Jahr 1928. Die legendäre ADAC-Metz-Rallye mit dem Namensgeber Metz-Apparatewerke in Fürth wurde 14 mal bis 1986 - überwiegend als Deutscher Rallye-Meisterschaftslauf - veranstaltet. Walter Röhrl, Michele Mouton und Harald Demuth zählten zu den prominenten Startern.</p>
<p><strong><u>Metz-Rallye Zeitplan </u></strong></p>
<p>Freitag 29. April 2022</p>
<p>ab 10:00 Uhr &nbsp; Dokumentenabnahme im Festzelt in Stein am Kirchweihplatz/Palm Beach<br /> 13:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrerbesprechung für die 16. Metz Rallye Classic<br /> 13:45 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einbringen des 1. Fahrzeuges in den Vorstart am Festzelt<br /> 14:01 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Start des 1. Fahrzeuges der 16. Metz Rallye Classic<br /> circa 19:30 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Uhr Zielankunft des 1. Fahrzeuges am Festzelt</p>
<p>Samstag 30. April 2022</p>
<p>ab 7:45 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp; Einbringen der Fahrzeuge in den Vorstart am Festzelt<br /> 8:01 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Restart des 1. Fahrzeuges zur 2. Etappe der 16. Metz Rallye Classic am Festzelt<br /> 10:30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Start des 3. Oldtimertreffens in Stein am Kirchweihplatz/Palm Beach<br /> 12:15 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrerbesprechung Ausfahrt „auf den Spuren der alten Metz“<br /> 12:45 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Startaufstellung für die Ausfahrt „auf den Spuren der alten Metz“<br /> 13:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Start des 1. Fahrzeuges<br /> 14:30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ankunft des 1. Fahrzeuges der Ausfahrt am Festplatz<br /> 15:30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prämierung der Gewinner des "Best of Classic" Concurs d´elegance im Festzelt<br /> 17:30 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zielankunft des 1. Fahrzeuges der Metz Rallye Classic am Festzelt<br /> 20:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rallyeabend im Festzelt<br /> 22:00 Uhr &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Siegerehrung im Festzelt für die Teilnehmer der 16. Metz Rallye Classic</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/6/csm_Baumpflanzung_Automobilclub_528ca08b26.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mehr Mobilität in Stein mit neuem E-Scooter-Angebot]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mehr-mobilitaet-in-stein-mit-neuem-e-scooter-angebot</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es sie und für viele sind die E-Scooter ein fester Bestandteil im Alltag geworden, da sie sich sehr gut als flotte Fortbewegungsalternative gegenüber dem Fahrrad, E-Bike oder aber auch Auto eignen. Seit dem 26. April gibt es nun auch in Stein ein E-Scooter-Angebot. ]]></summary>
            
            <updated>2022-04-26T13:41:33+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich zum Start ein Bild von den neuen Geräten: „Mit diesen neuen E-Scootern gibt es nun eine weitere Möglichkeit in Stein von A nach B zu kommen. Jeder Bürger und jede Bürgerin ab 18 Jahren kann auf diese Roller steigen und damit in Stein, aber auch beispielsweise nach Nürnberg fahren. Die verwendeten Materialien der Geräte sind bis zu 100 Prozent recycelbar. Dies ist wichtig, da nicht nur für mich der Umweltgedanke eine große Rolle bei diesem Angebot spielt. Ich bin zuversichtlich, dass die E-Scooter bei unseren Steiner Bürger:innen gut angenommen werden. Wolfgang Schaffrien, Radbeauftragter der Stadt Stein ergänzt: „Mit dem E-Scooter hat die Stadt nun einen weiteren Baustein zur Förderung der Nahmobilität, schließlich soll nicht nur der Radverkehr, sondern auch der Fußgänger bzw. andere alternative Fortbewegungsmöglichkeiten in der Stadt Stein gefördert werden.“</p>
<p>Die Firma Bolt bietet die neuen E-Scooter in Stein zu einem Preis von 19 Cent pro Minute an und mit ihnen ist eben auch eine nahtlose Nutzung nach Nürnberg möglich. Neben Kreditkarte haben die Bürger:innen die Möglichkeit per PayPal oder Apple Pay zu bezahlen.</p>
<p>Natürlich ist die Sicherheit auf den E-Scootern ein wichtiger Aspekt. So gibt es einen Reaktionstest der das Entsperren und Fahren unter Alkoholeinfluss erschwert. Innerhalb des Bestellprozesses in der App werden die Nutzer:innen dazu aufgerufen, einen kurzen Test zu machen, um ihre Reaktionszeit zu messen und damit ihre Fahrtüchtigkeit zu bestimmen. Liegt die Reaktionszeit über einem definierten Schwellenwert, wird den Nutzer:innen geraten, den E-Scooter nicht zu fahren. Das System wird von Donnerstag bis Sonntag zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr aktiviert und zielt auf Zeiten ab, zu denen potenzielle Fahrer:innen am ehesten unter Alkoholeinfluss stehen.</p>
<p>Die Zulassung der E-Scooter wurde durch den Stadtrat genehmigt und es gab durchaus kritische Stimmen, die vor allem das willkürliche und achtlose Abstellen ansprachen. Ein berechtigter Kritikpunkt, der in Stein aber wohl in Grenzen gehalten werden kann, da es sogenannte Non-Parking-Zonen gibt, in denen Fahrten nicht beendet werden können. Dies war und ist auch Kurt Krömer wichtig, „dass in bestimmten Bereichen wie beispielsweise dem Stadtpark keine E-Scooter abgestellt werden“.&nbsp; Diese Zonen werden laufend überprüft und können bei Bedarf ausgeweitet werden. Inwieweit dies in der Praxis funktioniert wird nach der Anfangsphase geprüft.</p>
<p>Die insgesamt 70 E-Scooter sind auf das gesamte Stadtgebiet gleichmäßig verteilt. Unter anderem vor dem Penny-Supermarkt in Deutenbach, am Martin-Luther-Platz oder aber auch am FORUM (Ausgang Deutenbacher Str.). Alle Standorte sind in der App zu finden und weitere Informationen zu dem Angebot in Stein finden Sie auf&nbsp;<a href="http://bolt.eu" target="_blank">bolt.eu</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_Neue_Scooter___8__36404d5b07.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[BLACKWATER BAND mit "Special Guest" aus Stein: Gabriele Schuh]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/blackwater-band-mit-special-guest-aus-stein-gabriele-schuh</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/blackwater-band-mit-special-guest-aus-stein-gabriele-schuh" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/blackwater-band-mit-special-guest-aus-stein-gabriele-schuh"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Online-Ticketverkauf gestartet]]></summary>
            
            <updated>2022-04-20T12:19:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die BLACKWATER BAND nimmt ihr Publikum mit auf einen Höhenflug aus „Music and Craic“ (irisch für Lebensfreude) und zeigt ihm Reichtum und Schönheit von Irlands Musik auf höchstem Niveau. Ganz so, als wäre der Zuhörer für eine Weile selbst in einem Pub in Irland, vor dunklem Bier und Blick auf saftig grüne Wiesen.<br /> Als Gastauftritt wird Gabriele Schuh zu hören sein, die selbst dem Steiner Publikum durch ihre "Irish Dreams" Konzerte und ihr Konzert bei "Klick &amp; Kultur" bestens bekannt ist.</p>
<p>Die Tickets für das Konzert in der Alten Kirche am Sonntag, den 22. Mai um 19 Uhr können Sie ab sofort <a href="t3://page?uid=1461">online hier</a> erwerben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/e/csm_Blackwater_Band_Promo_n_bc4dc00a06.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„LebensFroh mit 60plus“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lebensfroh-mit-60plus</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lebensfroh-mit-60plus" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lebensfroh-mit-60plus"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[5. Landkreismesse im FORUM Stein]]></summary>
            
            <updated>2022-04-19T10:13:09+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es ist wieder soweit. Der Landkreis Fürth veranstaltet seine mittlerweile 5. Landkreismesse „LebensFroh mit 60plus“ am 14. und 15. Mai 2022. Die Messe findet erstmals an zwei Tagen jeweils in der Zeit von 11-18 Uhr im FORUM Stein statt – zeitgleich zum <a href="t3://page?uid=1379">Steiner Stadtfest</a>. Über 60 Messeaussteller stehen zur Beratung zur Verfügung und beantworten Fragen.</p>
<p>„Dabei gibt es eine ausgewogene Mischung aus vielen Themen, die für Seniorinnen und Senioren, ihre Angehörigen und andere Interessierte von Bedeutung sind. Vereine, Verbände, Organisationen und Dienstleister sorgen für ein vielfältiges Angebot“, so Landrat Matthias Dießl.<br /> Außerdem gibt es interessante Vorträge zu verschiedenen Themen, wie Erbschaftssteuer und Nachlassgestaltung, Gartenberatung für Senioren, Unterstützungsangebote im Landkreis Fürth, Sturzprophylaxe und vieles mehr. Der Bundesverband für Seniorentanz bietet an beiden Messetagen jeweils um 12 Uhr und um 16 Uhr auf der Aktionsfläche vor der Villa mitten im <a href="https://www.forum-stein.de/">FORUM Stein</a>, einen ErlebnisTanz zum Mitmachen an. In Workshops des Kreativhaus Zirndorf haben die Besucherinnen und Besucher erstmals die Möglichkeit, verborgene Talente und neue Hobbies für die Zeit nach der Berufstätigkeit auszuprobieren. Die im FORUM ansässigen Geschäfte warten an den beiden Messetagen mit besonderen Angeboten auf.</p>
<p>Für eine kostenlose und unkomplizierte Anreise aus den einzelnen Orten im Landkreis ist mit Sonderbuslinien gesorgt.</p>
<p>Auch die zweite Auflage der Broschüre der Wohnraumberatung „Ein Leben lang zu Hause wohnen“ ist auf der Messe erhältlich. Interessierte erhalten darin einen Überblick über Maßnahmen zur Wohnraumanpassung im Alter. Nach der erfolgreichen Erstauflage im Jahr 2019 ist dies nun schon die zweite Auflage, die umfangreich durch die Wohnraumberater des Landkreises Fürth mit einigen Neuerungen überarbeitet wurde.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Landratsamt_2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Info-Abend für Ukraine-Helferkreis in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/info-abend-fuer-ukraine-helferkreis-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/info-abend-fuer-ukraine-helferkreis-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/info-abend-fuer-ukraine-helferkreis-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Stadt Stein lädt am 19. April ein]]></summary>
            
            <updated>2022-04-14T12:42:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Lage in der Ukraine ist weiterhin dramatisch und viele Menschen fliehen aus ihrem Land.</p>
<p>Auch in der Stadt Stein werden in naher Zukunft Menschen aus der Ukraine eine vorübergehende Unterkunft erhalten. Die Stadt Stein hat mit dem Kauf des gesamten Frauenwerk-Areals seit dem 1. April die Möglichkeit, die Gebäude auf dem Grundstück zu nutzen. Aus diesem Grund stellt die Stadt Stein dem Landkreis Fürth die Gebäude "Bettenhaus“ und "Tagungshaus“ zur Aufnahme von geflüchteten Menschen aus der Ukraine zur Verfügung.</p>
<p>„Um die Menschen aus der Ukraine während ihres Aufenthaltes in Stein unterstützen und begleiten zu können, wollen wir von Seiten der Stadt gemeinsam mit dem Sozialverein Lichtblick Stein e.V. einen Helferkreis ins Leben rufen“, so Steins Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p>Aus diesem Grund lädt die Stadt Stein alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem<br /> <strong>Info-Abend am Dienstag, 19. April 2022 um 19:00 Uhr in die Albertus-Magnus-Kirche</strong><br /> in Stein ein, um gemeinsam mit Vertretern des Landratsamtes Fürth, der Stadt Stein und den Verantwortlichen des Sozialvereins Lichtblick Stein e.V. über die Funktion und das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in einem Helferkreis zu informieren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Hilfe für die Ukraine]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Annahme von Sachspenden dienstags von 17 - 18 Uhr]]></summary>
            
            <updated>2022-04-13T16:01:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bitte beachten Sie, dass ab sofort die Annahmestelle für Sachspenden der Stadt Stein (Hauptstraße 53) die Öffnungszeiten ändert:</p>
<p>Die Spenden werden jeden<strong> Dienstag, zwischen 17 und 18 Uhr </strong>entgegen genommen.</p>
<p>Wer alle Aktivitäten finanziell unterstützen will, kann dies gerne über das <strong>Spendenkonto des Sozialvereins Lichtblick Stein e.V. </strong>tun:<br /> Sozialverein Lichtblick Stein e.V.<br /> Kennwort: Ukraine-Hilfe<br /> VR Bank Metropolregion Nürnberg eG<br /> IBAN: DE 13 7606 9559 0001 4826 10</p>
<p>Alle weiteren Informationen zum Thema finden Sie <a href="t3://page?uid=1462">hier</a>.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ab 13. April: Vollsperrung der Straße „Im Heimgarten“ zwischen Diana- und Ostendstraße.]]></title>
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            <updated>2022-04-13T10:13:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab 13. April bis voraussichtlich 27. Mai wird die Straße „Im Heimgarten“ gesperrt.</p>
<p>Der Verkehr wird über folgende Straßen umgeleitet:</p>
<p>Dianastraße – Waldstraße – Ostendstraße</p>
<p>Um Verständnis wird gebeten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Deutenbacher Straße vom 14.- 28.4.2022]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-deutenbacher-strasse-in-hoehe-hs-nr-46-48</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Tiefbauarbeiten in Höhe der Hausnummern 46-48.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-12T14:13:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Verkehr wird über folgende Straßen umgeleitet:</p>
<p>Hauptstraße - Mühlloheweg - Albertus-Magnus-Straße - Faber-Castell-Allee – Weihersberger Straße - &nbsp;Regelsbacher Straße bzw. in die andere Richtung, umgeleitet.</p>
<p>Grund für die Sperrung sind Tiefbauarbeiten/ Kanalarbeiten.</p>
<p>Um Verständnis wird gebeten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Digitale Straßenzustands-Erfassung mit dem Smartphone]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Städte Oberasbach und Stein kooperieren mit Straßenmanagement-Anbieter]]></summary>
            
            <updated>2022-04-07T17:02:35+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Tagtäglich sind die Straßen hohen Belastungen durch den Verkehr ausgesetzt. Reparaturarbeiten werden immer häufiger notwendig. Deshalb haben sich die Nachbarstädte Stein und Oberasbach für einen künftig günstigeren und zeitsparenden Weg der Straßenkontrolle entschieden. Bisher mussten dafür städtische Mitarbeiter die Straßen abfahren oder externe Ingenieurbüros beauftragt werden, die diese Kontrollen dann mit zahlreichen Mitarbeitern über mehrere Tage durchführten. Diese Arbeit übernimmt nun das Smartphone.</p>
<p><strong>Wie geht das?</strong></p>
<p>Die Funktionsweise erklärte Petra Fürbeck (Vialytics GmbH) bei der offiziellen Vorstellung des Systems am Oberasbacher Rathaus am 7. April. Hinter der Windschutzscheibe kommunaler Fahrzeuge oder am Fahrradlenker werden die den beiden Kommunen von Vialytics bereitgestellten iPhones befestigt. Während der Zustandserfassung nimmt das Gerät alle vier Meter ein georeferenziertes Bild der Verkehrswege auf. Straßenschäden- und Inventar erkennt das System auf den Bildern automatisch. Passanten, Radfahrer und Fahrzeuge und deren Kfz-Kennzeichen werden von der Software selbständig verpixelt.<br /> Die Straßenzustände werden der Verwaltung durch eine webbasierte Software übersichtlich und farblich markiert am Rechner angezeigt. Die Mitarbeitenden in den Fahrzeugen können neben den turnusmäßigen Fotos auch Einzelbilder von Gefahrenstellen erstellen, diese mit Prioritätsangaben versehen und somit akute Handlungsvorschläge direkt an den Bauhof übermitteln.</p>
<p><strong>Konstruktive interkommunale Zusammenarbeit</strong></p>
<p>„Seit gut einem Jahr haben wir uns gemeinsam mit dieser intelligenten Lösung beschäftigt. Die Entscheidung dafür ist ein weiteres gutes Beispiel für die konstruktive Zusammenarbeit der Städte Stein und Oberasbach“, so Steins Bürgermeister Kurt Krömer. „Mit diesem System können wir nun unsere jeweils gut 120 km langen Straßennetze inklusive der Fahrradwege effizient und jederzeit aktuell begutachten und vorbeugend die richtigen Prioritäten setzen.“</p>
<p>„Neben dem Wegfall der Kosten für externe Ingenieurbüros sparen wir auch durch zeitnahe Maßnahmen“, ergänzt Oberasbachs Bürgermeisterin Birgit Huber. „Wenn wir mit diesem System beispielsweise bereits vor dem Winter Risse und Fugen erkennen und proaktiv verfüllen, vermeiden wir später teure Sanierungen. Wir alle, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, profitieren von der zu erwartenden verbesserten Straßenqualität in unseren Städten.“</p>
<p>Dieses System des 2017 in Stuttgart gegründeten Unternehmens hat sich bereits in mehr als 150 Kommunen im In- und Ausland bewährt. Oberasbach und Stein sind hier Vorreiter im Landkreis. Andere Kommunen sollen folgen. Die Leiter der Tiefbauämter Stein und Oberasbach, Wolfgang Schaffrien und Marco Wolfstädter bekräftigen unisono, dass die Tests in den Bauhöfen sehr erfolgreich waren und die Mitarbeitenden dort die Vialytics-Software als echte Arbeitserleichterung begrüßt haben.</p>
<p><strong>Vorteile werden abteilungsübergreifend genutzt</strong></p>
<p>Aber nicht nur die Bauämter nutzen dieses System, sondern auch beispielsweise das Ordnungsamt kann tagesaktuell auf die Daten zugreifen und unmittelbar auf gemeldete Beanstandungen im Stadtgebiet reagieren. Es ist zu erwarten, dass insbesondere auch die vielen Radler sich über das System freuen werden. Es trägt dazu bei, dass beide Städte ihre permanenten Bemühungen für sichere und gut befahrbare Radwege und damit mehr Fahrradfreundlichkeit noch besser erfüllen können.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Spenden für die Steiner Tafel von Schülern des Gymnasium Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der schreckliche Angriffskrieg gegen die Ukraine hat eine große Solidarität und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Auch bei uns in Stein und aktuell im speziellen Fall am Steiner Gymnasium. Dort wurde eine Sammlung organisiert und durchgeführt vom Arbeitskreis „Toleranz“.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-07T14:05:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In diesem Arbeitskreis sind Schüler:innen aus den verschiedenen Jahrgangsstufen 5. - &nbsp;9. Klasse unter der Betreuung von zwei Lehrkräften aktiv. Und so sah die Aktion aus:</p>
<p>An drei Tagen sammelten die Unterstufenschüler:innen der Klassen 5,6 und 7 benötigte Hilfsgüter wie haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel. Die insgesamt 16 Kisten wurden jetzt an den Sozialverein Lichtblick übergeben. Von dort aus geht es direkt in die Ukraine zu den vielen hilfsbedürftigen Menschen. Bei der Übergabe war Johanna Dippold vom Sozialverein Lichtblick sichtlich gerührt: „Es ist einfach toll, das auch die Jugendlichen an die Flüchtlinge denken. Sie genau wissen, das es uns gut geht und den Menschen in der Ukraine nicht“. Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer war voller Dank und auch Stolz: „Ein herzliches Dankeschön an die Schulleitung, die solche Aktionen genehmigt. Aber der ganz große Respekt und Dank gilt unseren engagierten Schüler:innen des Gymasium Stein. Viele Hände schaffen ein großes und schnelles Ende. Und diese Aktion voller Empathie für die Menschen in der Ukraine ist der beste Beweis dafür.“</p>
<p>Das Gymnasium Stein hat bereits angekündigt auch künftig auf Jahrgangsstufen gestaffelt zu spenden. Der Hintergrund: Eine Ausdehnung auf die komplette Schülerschaft hätte womöglich zu Mengen geführt, die der Verein nicht zeitnah lagern bzw. weitervermitteln kann.</p>
<p>Das Gymnasium Stein ist mit dem Siegel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ausgezeichnet und das bedeutet eine große Offenheit und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, wenn "Not am Mann" ist – wie aktuell bei den Menschen in der Ukraine.</p>
<p>Die Stadt Stein möchte sich bei allen Beteiligten und vor allem den Schülern des Gymnasium Stein ganz herzlich für die große Hilfsbereitschaft bedanken!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/0/csm_Spende_Gymnasium_Stein__1__ad3fbdcc97.jpeg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein kommt ins Rollen - STADTRADELN vom 9. Mai bis 29. Mai 2022]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-kommt-ins-rollen-stadtradeln-vom-9-mai-bis-29-mai-2022</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die fahrradfreundliche Stadt Stein nimmt vom 9. Mai bis 29. Mai 2022 wieder am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Stein wohnen, arbeiten, einem Verein angehören, eine (Hoch-)Schule besuchen oder Mitglieder des Stadtrates oder anderer politischer Gremien sind, können beim STADTRADELN mitmachen und sich unter www.stadtradeln.de für die Aktion registrieren.]]></summary>
            
            <updated>2022-04-05T11:04:29+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei der deutschlandweiten Aktion <a href="https://www.stadtradeln.de/home" target="_blank">STADTRADELN</a>, die durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) zusammen mit dem Klima-Bündnis e.V. organisiert wird, sollen 21 Tage lang als Beitrag zu mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden – jeder Kilometer zählt!</p>
<p>Die Stadt Stein beteiligt sich bereits seit elf Jahren in Folge an der Aktion STADTRADELN – seit kurzem im Wettkampf mit allen 14 Kommunen des Landkreis Fürth.</p>
<p>Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit wieder herzlich eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken.</p>
<p>Um den stadtinternen Wettkampf spannend zu machen, kann man Teams beitreten oder neu gründen. Dem „Offenes Team - Stein“ können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team zuordnen möchten.</p>
<p>Parallel findet auch wieder das Schulradeln statt. Für weitere Informationen steht das Stadtbauamt gerne zur Verfügung (<a href="mailto:stein@stadtradeln.de">stein@stadtradeln.de</a> oder Tel. 0911/6801-1441). Anmeldung und allgemeine Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de">www.stadtradeln.de</a></p>
<p><strong>Fahrradtour diesmal durch alle Ortsteile und zur „Rattatas-Höhle – Radeln Sie mit uns! </strong><strong>Familienfreundlich – ca. 20 km</strong></p>
<p>Die Stadt Stein lädt alle Radbegeisterten dieses Jahr wieder herzlich zu einer Kennenlernen-Tour ein. Erkunden Sie mit uns ein Stück Stein, das Sie vielleicht noch nicht kannten. Lernen Sie in geselliger Runde radelnd neue Leute kennen und fügen Sie die geradelten Kilometer Ihrem STADTRADELN-Konto hinzu – aber haben Sie vor allem Spaß! Die Tour startet aus organisatorischen Gründen diesmal am <strong>Mittwoch, den 18.05.2022 um 18.00 Uhr am Rathaus der Stadt Stein</strong>. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich; Sie können aber gerne Bescheid geben. Wir starten pünktlich und bitten um die Einhaltung der grundsätzlichen Hygiene-Standards mitsamt ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmenden.</p>
<p>Das Ziel der Route am 18.05.2022 ist das Kennenlernen der Steiner Ortsteile. Der Tourenverlauf führt uns vom Rathaus zunächst nach Unterweihersbuch, dann über den Schulweg nach Oberweihersbuch und, über einen Abstecher ins Grüne, von Norden aus nach Loch und Unterbüchlein. Danach fahren wir über Oberbüchlein und Sichersdorf im Bogen nach Großweismannsdorf und von dort in Richtung Stein zurück. Dabei kommen wir ca. 19 Uhr beim „Gasthof Schwarzer Adler“ in Gutzberg vorbei, in den wir kurz einkehren wollen. Dann geht es zur „Rattatas-Höhle“ in der Nähe von Eckershof, in der vor über 100 Jahren feiner Sand als Einstreu für den Stubenboden und als Scheuermittel abgebaut wurde. Über Bertelsdorf und Deutenbach kommend, erreichen wir gegen 20.30 Uhr wieder das Rathaus.</p>
<p>Die gesamte Tour hat eine Länge von ca. 20 Kilometern. Unser Weg führt vorrangig über Radwege, asphaltierte Straßen oder gut befahrbare Feldwege, kann aber auch Passagen mit losem Untergrund enthalten. Grundsätzlich ist die Tour auch für Gelegenheitsradler und Kinder geeignet.</p>
<p><strong><em>Die Teilnahme an der Tour erfolgt auf eigene Gefahr. Bitte schützen Sie sich mit einem Fahrradhelm und führen wahlweise Getränke oder Snacks mit.</em></strong></p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mit Termin und Maske ins Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mit-termin-und-maske-ins-rathaus</id>
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            <updated>2022-04-01T12:48:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Zutritt ins Steiner Rathaus ist auch ab Montag, den 4. April 2022 nur mit FFP2-Maske und vorheriger Terminvereinbarung möglich.</p>
<p>Auch für die Stadtbücherei gilt weiterhin die FFP2-Maskenpflicht. Ein 3G-Nachweis ist nicht mehr erforderlich.</p>
<p>Diese Entscheidung wurde im Hinblick auf die aktuellen Corona-Zahlen mit Höchstwerten an Neuinfektionen getroffen.</p>
<p>Wir bitten aus Rücksicht auf alle Besucher und Angestellten um Verständnis.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_06_Plakat_FFP2-Masken_c9b043a8f1.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein und FrauenWerk Stein einig über den Ankauf der Liegenschaft des FrauenWerk Stein e. V.]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-und-frauenwerk-stein-einig-ueber-den-ankauf-der-liegenschaft-des-frauenwerk-stein-e-v</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-und-frauenwerk-stein-einig-ueber-den-ankauf-der-liegenschaft-des-frauenwerk-stein-e-v" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-und-frauenwerk-stein-einig-ueber-den-ankauf-der-liegenschaft-des-frauenwerk-stein-e-v"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Seit nahezu 90 Jahren ist das Frauenwerk in Stein ansässig. Viele Jahrzehnte wurden hier Frauen in verschiedenen Lebenssituationen unterstützt, beraten und gestärkt. Seit einigen Jahren bereits haben die Gremien des Frauenwerk Stein Alternativen für die Liegenschaft in den Blick genommen. Möglichkeiten der Nutzungsänderungen oder Verwertungen wurden abgewogen und u.a. auch mit der Stadt Stein in den letzten Jahren geplant und diskutiert. Nach mehrmonatigen Verhandlungen und fachlichen Beratungen konnte Ende März ein notarieller Vertrag unterschrieben werden, aufgrund dessen die Liegenschaft Deutenbacher Str. 1 in den Besitz und das Eigentum der Stadt Stein übergehen lässt. 

]]></summary>
            
            <updated>2022-03-31T08:03:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Es freut mich sehr, dass der Stadtrat der Stadt Stein sich vor einigen Monaten zum Erwerb des rund 16.000 m2 großen Grundstückes entschieden hat und dem Erwerb in seiner Sitzung am 30. März 2022 zustimmte, so dass wir dieses Grundstück im Herzen der Stadt erwerben konnten. Neben dem FrauenWerk waren in den Gebäuden die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF) mit ihrer Berufsfachschule und einem Prüfungszentrum der Diploma-Hochschule für Bachelor und Masterstudiengänge wie auch der Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. sowie zwei weitere Dienstleister eingemietet, die auch weiterhin die Räumlichkeiten nutzen werden. In den nächsten Monaten wird das vormalige „Tagungs-und Gästehaus Stein“ von Seiten der Stadt Stein dem Landkreis Fürth zur Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Die Stadt Stein plant, das große parkähnliche Gelände und die Gebäude für die Steiner Bürgerinnen und Bürger großzügig zu öffnen und dabei auch den Rednitzgrund zu erschließen.“ Die Geschäftsführende Vorständin des FrauenWerk Stein e.V. Michaela Wachsmuth: „Mit der Liegenschaft in der Deutenbacher Straße 1 in Stein identifizierte sich das FrauenWerk über die vergangenen Jahrzehnte. Viele Frauen fanden in den Räumlichkeiten und dem großen Parkgelände Inspirationen, Bildung, Spiritualität und Erholung. Das FrauenWerk Stein hat Frauen in kirchlichen und auch politischen Kontexten begleitet, ermutigt und gestärkt. Viele bedeutende Frauen haben hier gelernt, gelehrt und/ oder prägende Erfahrungen gemacht.“ Dieser Bildungscharakter soll auch in der Zukunft auf dem Gelände eine herausragende Stellung behalten. „Wir wollen das Gelände zu einem Bildungs- und Kulturcampus im Herzen von Stein ausbauen und für die Steiner Bevölkerung öffnen. Schließlich kennen viele Steiner das Gelände nur unter als eine „abgeschlossene Einheit des Müttergenesungswerkes.“ so Steins Bürgermeister Krömer. „Ich bin auch froh darüber, dass wir diese „Oase in Stein“ nun mit einer sinnvollen Nutzung weiterführen können und dieses Areal nicht zu einem Bauspekulationsobjekt werden kann.“ so Krömer weiter. „Dass es zu einem Vertragsabschluss kam, gilt mein Dank der Vorsitzenden des Kuratoriums des FrauenWerkes, Dr. Dorothea Deneke-Stoll wie auch ihrer Stellvertreterin Marlene Rupprecht (MdB a.D.) für die zielführenden Gespräche in den letzten Wochen sowie Dr. Günther Bauer und Michaela Wachsmuth und den weiteren Steiner Bürgermeistern Bertram Höfer und Hubert Strauss“. sagte Kurt Krömer.</p>
<p>Über die Jahrzehnte hat das FW sich immer an den wechselnden Interessen und Bedarfen von Frauen orientiert und sein Handeln danach ausgerichtet. Dem will das Frauenwerk auch weiter nachkommen. Begleiter, Unterstützer, Stärker von Frauen und Familien sein im Sinne der Ziele des Vereins. Deshalb haben sich die Gremien des FrauenWerk Stein e.V. entschlossen, sich vom traditionsreichen Grund zu trennen. Das Kuratorium und die Vorständin sind froh, dass mit der Stadt Stein ein Käufer gefunden wurde, der die geschichtliche Bedeutung des Geländes erkennt und wahren will und eine dauerhafte Nutzung des Areals für die Allgemeinheit anstrebt.</p>
<p>Mit der aktuell geplanten Nutzung der Räume des ehemaligen Tagungs- und Gästehauses für aus der Ukraine geflüchtete Menschen schließt sich auch ein Kreis zu derjenigen Nutzung der Liegenschaft in den ersten Jahren des FrauenWerk Stein als belastete Mütter und geflüchtete Frauen nach dem 2.Weltkrieg Erholung, Betätigung und Zuwendung fanden.Das Frauenwerk mit seiner Geschäftsstelle und der Kurberatungsstelle wird am bisherigen Standort verbleiben; ebenso das Weltgebetstag-Deutsches Komitee e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF).</p>
<p><strong>Hintergrund FrauenWerk Stein e.V.</strong></p>
<p>Das FW setzt sich ein für Bildung, Beratung, Begegnung, Prävention und Rehabilitation für Frauen und Familien. Von Frauen für Frauen als Bay. Mütterdienst vor 89 Jahren gegründet, erwarben die Gründerinnen das Areal am Rednitzgrund Mitte der 1940er Jahre. Hier wurden dann Erholungsmaßnahmen für Mütter durchgeführt, Bildungsangebote in Mütterschulen erstellt und spirituelle Begleitung und politische Diskurse geboten und unterschiedliche Schriftenreihen erstellt.</p>
<p>Das Deutsche Müttergenesungswerk wurde hier gegründet. Der Weltgebetstag wurde von hier aus für Deutschland etabliert.</p>
<p>Mit seinen Beratungsstellen, den Familien-Bildungsstätten und den Mutter/Mutter-Kind-Kliniken strebte das FrauenWerk Stein bayernweit aus. Seit den 1990er Jahren blieben in Stein das Tagungs- und Gästehaus, die Mutterkurberatungsstelle und die Geschäftsstelle des FW.</p>
<p>Auch wenn sich das FrauenWerk von der Liegenschaft trennt, verwirklicht es seine Ziele wie in künftig in den Einrichtungen der Familien-Bildungsstätten in Nürnberg und München, den Kliniken der Prävention und Rehabilitation in Oberstdorf und Aschau und der Familienpflege in Nürnberg. Der Vereinssitz und die Beratungsarbeit für Kurmaßnahmen verbleiben in Stein am bekannten Standort.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fairtrade-Steuerungsgruppe Stein setzt sich für Nachhaltigkeit ein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aus ALT mach NEU. Im Steiner Rathaus werden seit rund vier Jahren nicht mehr funktionstüchtige Mobiltelefone, Tablets und ähnliche elektronische Geräte gesammelt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-29T09:25:27+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies dient dem Zweck, Rohstoffe aus den Geräten zu recyceln, die sehr aufwendig und schmutzig aus der Erde geholt werden. Jetzt aktuell wurden etwa 50 Handys von Matthias Collischon, Mitglied der Fairtrade-Steuerungsgruppe Stein, abgeholt. Es ist bereits die zweite Sammelbox aus dem Rathaus die randvoll übergeben werden konnte. Eine weitere Box finden Sie im Eine-Welt-Laden in Oberweihersbuch. Also: &nbsp;Altes oder kaputtes Handy einpacken, Spaziergang zum Eine-Welt-Laden oder Rathaus, Handy in die vorgesehene Box werfen und damit ganz einfach und effektiv etwas für die Nachhaltigkeit tun. Um alles andere kümmert sich die Fairtrade-Steuerungsgruppe, der wir an dieser Stelle ein großes Dankeschön aussprechen wollen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rundgang über den „Krügelpark“ in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erst vor rund sechs Monaten war die Grundsteinlegung des Großprojektes „Krügelpark“ in Stein. Damit fiel am 6. Oktober 2021 der Startschuss für ein in den letzten Jahrzehnten der Steiner Historie beispielloses Wohnbauprojekt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-28T10:14:23+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nun, ein halbes Jahr später machte sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer ein Bild vom aktuellen Stand der Dinge – und war tief beeindruckt: „Es ist erstaunlich in welcher Geschwindigkeit hier das Wohnensemble hochgezogen wird. Auch die Kindertagesstätte ist schon zu erkennen. Es ist gut zu wissen, das die verantwortlichen Firmen hier eine tolle Arbeit abliefern. Dafür schon jetzt ein großes Dankeschön im Namen der Stadt Stein.“<br /> Bei dem Rundgang über die Baustelle wurde Kurt Krömer begleitet von den Mitarbeitern der Schultheiß Projektentwicklung AG Hermann Ruttmann (Bereichsleiter Geförderter Wohnungsbau), Frank Weber (Vorstand Technik) und David Seewald (Projektleitung). Dabei wurden nochmals die beeindruckenden Zahlen präsentiert. „Im Steiner Zentrum, auf dem ehemaligen Krügelareal, werden 69 öffentlich gefördertes sowie 185 weiteren Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von rund 20.300 m² entstehen. Überdies auch eine Kindertagesstätte mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen. Konkret ist es eine 5-gruppige Kindertagesstätte mit 2&nbsp;Krippengruppen und&nbsp;3 Kindergartengruppen. Junge Familien haben hier kurze Wege für die&nbsp;Betreuung ihrer Kinder, was die Wohnqualität zusätzlich erhöht. Ich bin zuversichtlich das bereits im Frühjahr 2023 die Kindertagesstätte fertig ist“, so Hermann Ruttmann. Somit wird ein ehemaliges Gewerbeareal in eine tolle Wohnfläche umgewandelt&nbsp;und schafft den dringend benötigten Wohnraum für Stein.<br /> Insgesamt teilt sich das Vorhaben in sieben Baufelder. Die ersten Bauabschnitte werden voraussichtlich bis Mitte 2023 fertiggestellt. Im Bezug auf die Mobilität können sich die Eckdaten auch sehen lassen: Zentral gelegen in der Stadt mit 278 Tiefgaragenstellplätzen, Carsharing-Plätzen und Ladesäulen für Elektroautos. Auch werden die Fahrrad-Fahrer berücksichtigt. Zu finden sind zum Teil überdachte Abstellplätze in Form von offenen Bügeln im Bereich der Hauseingänge und weiter werden für die Bewohner des Quartiers zwei Stellplätze für E-Lastenräder errichtet. Eine Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Wohngebietes rundet die Mobilität schließlich ab.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Wohnungen an der Steiner Hauptstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wohnen ist im Lauf der letzten Jahre teurer geworden. Eigentum ist für Normalverdiener kaum noch zu finanzieren. Kurzum: Wohnraum wird immer knapper und dadurch steigt der Preis, auch für Mietwohnungen. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-24T12:39:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese Problematik ist für jede Stadt oder Kommune eine immer größer werdende Herausforderung und natürlich ist Stein davon genauso betroffen. Bei uns auch deshalb, da die Faberstadt als Wohnort immer beliebter wird. Für Neubauten ist der Platz knapp. Doch vor eineinhalb Jahren tat sich an der Hauptstraße eine Baulücke auf, die nun mit der Fertigstellung des Hauses und den Einzug der Bewohner geschlossen wurde. Verantwortlich für die Bauarbeiten war der Kommunalbetrieb Stein (KBS) und das Architekturbüro Asam. So hat sich kurz vor Bezug Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zusammen mit Klaus Heinrich vom KBS und Architekt Artur Asam ein Bild von dem Wohnhaus gemacht. Entstanden ist in der Hauptstraße 96 ein sozial gefördertes Mehrfamilienhaus mit acht barrierefreien Wohnungen. Durch das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm des Freistaat Bayern wurde dieses Bauprojekt mit 560 000 Euro gefördert. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 1,95 Millionen Euro.</p>
<p>Kurt Krömer war und ist dieses Projekt ein großes Anliegen: "Hier sind Wohnungen für Familien entstanden, die jeden Euro umdrehen müssen. Gerade für diese Bürger:innen ist dieses Haus gebaut worden. Ich freue mich sehr, das die Familien nun diese schönen Wohnungen beziehen können“.&nbsp; Klaus Heinrich ergänzte: "Für das entgegengebrachte Vertrauen des Ersten Bürgermeisters und des gesamten Stadtrat möchte ich mich im Namen des Kommunalbetriebes Stein recht herzlich bedanken, dieses Projekt für die Stadt Stein verwirklichen zu können. Der Dank geht auch an das gesamte Architekturbüro Asam, die für die Planung und Umsetzung beauftragt worden sind. Ich freue mich zu sagen, das Ihnen das sehr gelungen ist. Der Dank geht auch an die ausführenden Firmen, an meinen Bauleiter Frank Pfeiffer und das Team vom KbS."</p>
<p>Insgesamt entstanden auf dem 736 qm großen Grundstück acht Einheiten mit Wohnungsgrößen von 35 bis 90 qm. Die gesamte Wohnfläche beträgt 535m², verteilt auf 8 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen. Drei 2-Zimmer-Wohnungen mit 35 bis 50m², vier 3-Zimmer-Wohnungen mit 65 bis 75m² und eine 4 Zimmer-Wohnung mit 88m². Alle Wohnungen sind barrierefrei und über den Aufzug barrierefrei zu erreichen. Zusätzlich gibt es noch acht Stellplätze im Untergeschoß. Den neuen Bewohner:innen sagen wir herzlich willkommen in Stein!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Spielplatz im Steiner Kindergarten Gräfin Ottilie]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-spielplatz-im-steiner-kindergarten-graefin-ottilie</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ob ein Spielplatz gelungen ist, kann ganz einfach getestet werden. Kindermund tut Wahrheit kund und das ist im Fall des neu gestalteten Spielgartens im Kindergarten Gräfin Ottilie nicht anders. Mit großer Begeisterung haben sich die Kleinen darauf gestürzt. Die strahlenden Kinderaugen und die ständige Nutzung des Spielgartens sind Beweis genug. 
Jetzt wurde im Beisein von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer der Spielplatz offiziell eröffnet. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-22T09:36:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei schönsten Frühlingswetter bedankte sich das Stadtoberhaupt beim städtischen Bauhof, der die alten in die Jahre gekommenen Geräte entsorgt und die Voraussetzungen für eine&nbsp; Neugestaltung geschaffen hat. Auch ging der Dank an die Vertreter:innen des Kindergartens und alle Beteiligten für das Engagement und den großen Einsatz für die kleinen Steiner. Der Elternbeirat brachte sich auch finanziell ein. So wurde von den Eltern eine Summe von über 6000 Euro für den Spielplatz gespendet. Pfarrer Ralph Baudisch wünschte den Kindern viel Freude beim spielen und wurde dabei auch nachdenklich: „Wir können hier an diesem schönen Tag diesen wundervollen Spielgarten einweihen und müssen nicht im Keller sitzen. Wir müssen auch nicht voller Sorge zum Himmel blicken in Angst vor Bomben. All dies sollten wir nicht als Selbstverständlichkeit betrachten, sondern dafür voller Dankbarkeit sein in Frieden leben zu können“.</p>
<p>Für die offizielle Einweihung hat sich das Team mit einer ganz speziellen Eröffnungszeremonie schließlich noch etwas besonders einfallen lassen. Da in diesem Kindergarten natürlich nichts und niemand geschlagen wird, betraf das auch die dafür extra gebastelte Piñata. Pfarrer Baudisch befreite die Spezial- Piñata von den geknoteten Schnüren und damit war der Spielplatz offiziell eröffnet und im Besitz der Kinder. Egal ob auf der Schaukel, an der Feuerwehrrutsche, dem Geheimversteck oder dem Klettergerüst – wir wünschen dieser jungen Generationen und hoffentlich noch vielen Weiteren tolle Abenteuer im neu gestalteten Spielgarten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein kommt ins Rollen - STADTRADELN ab dem 9. Mai]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-kommt-ins-rollen-stadtradeln-ab-dem-9-mai</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die fahrradfreundliche Stadt Stein nimmt vom 09. Mai bis 29. Mai 2022 wieder am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Stein wohnen, arbeiten, einem Verein angehören, eine (Hoch-)Schule besuchen, Mitglieder des Stadtrates oder anderer politischer Gremien sind, können beim STADTRADELN mitmachen und sich unter www.stadtradeln.de für die Aktion registrieren.]]></summary>
            
            <updated>2022-03-21T10:20:00+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ist das Auto noch die relevante Kategorie im Bereich Mobilität, so soll durch ein schrittweises Umdenken eine Reduzierung verkehrsbedingter Umweltschäden stattfinden. Das STADTRADELN zeigt überregional und lokal, wie einfach und spaßig das sein kann. Bei der deutschlandweiten Aktion STADTRADELN, die durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) zusammen mit dem Klima-Bündnis e.V. organisiert wird, sollen 21 Tage lang als Beitrag zu mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden – jeder Kilometer zählt! Die Stadt Stein beteiligt sich bereits seit elf Jahren in Folge an der Aktion STADTRADELN – seit kurzem im Wettkampf mit allen 14 Kommunen des Landkreis Fürth. Um den stadtinternen Wettkampf spannend zu machen, kann man Teams beitreten oder neu gründen. Dem „Offenes Team - Stein“ können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team zuordnen möchten. Die in den 3 Wochen klimafreundlich und kostengünstig zurückgelegten Kilometer werden in den „Online-Radl-Kalender“ eintragen oder es wird direkt die STADTRADELN-App genutzt, um so tagesaktuell die Ergebnisse der Teams einsehen zu können.</p>
<p>Neben der bundesweiten Auszeichnung des Klimabündnisses zeichnen der Landkreis und die Stadt Stein den besten Stadtradler/die beste Stadtradlerin und die besten STADTRADELN-Teams in verschiedenen Kategorien aus. Es warten wieder tolle Überraschungen auf die Gewinner und das Radeln lohnt sich in diesem Zeitraum gleich doppelt! Alle Bürgerinnen und Bürger sind hiermit wieder herzlich eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken.</p>
<p>Für weitere Informationen steht das Stadtbauamt gerne zur Verfügung (<a href="mailto:stein@stadtradeln.de">stein@stadtradeln.de</a> oder Tel. 0911/6801-1441). Anmeldung und weitere Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de">www.stadtradeln.de</a></p>
<p><strong>Übrigens</strong></p>
<p>Das dritte Mal in Folge gibt es die Möglichkeit, parallel am Schulradeln teilzunehmen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Schüler*innen fit für das Radeln im Alltag und in der Freizeit zu machen und so die eigenständige Mobilität zu fördern. Durch die Aktion kann bereits in jungen Jahren die Grundlage für das spätere Mobilitätsverhalten und für eine umweltfreundliche Nahmobilität gelegt werden. Auf <a href="http://www.schulradeln-bayern.de">www.schulradeln-bayern.de</a> können sich Schüler*innen, Lehrer*innen, Angestellte aller weiterführenden Schulen und Eltern informieren, registrieren und sich einem ihrer Schulteams anschließen – oder ein neues gründen.&nbsp; Gesucht werden die Gewinner*innen in drei Kategorien: Die „Schule mit den meisten Fahrradkilometern absolut“, die „Schule mit den meisten aktiven Teilnehmenden“ und eine „Schule mit mindestens 20.000 geradelten Kilometern“ (Auslosung).</p>
<p><strong>Schon gewusst?</strong></p>
<p>Zur Verbesserung der Radinfrastruktur kann über die Bürgerbeteiligungsplattform RADar! direkt auf Ihr Wissen als Radexpert*innen des Alltags zurückgegriffen werden. Die Radelnden melden Schlaglöcher, plötzlich endende Radwege oder eine unübersichtliche Verkehrsführung direkt in einem digitalen Stadtplan. Dafür gibt es unter anderem die gleichnamige App.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bester Start in die Fahrradsaison 2022]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bester-start-in-die-fahrradsaison-2022</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Bürgerinnen und Bürger sind so begeistert vom Fahrrad wie lange nicht. Durch das anhaltende Interesse an der noch vergleichsweise jungen Kategorie „E-Bike“ und durch den Einfluss der Corona-Pandemie haben viele den Weg zurück in den Sattel gefunden, und darauf sind wir als fahrradfreundliche Kommune besonders stolz! ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-16T10:42:51+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zählte unser Eco-Counter zwischen Felsenstraße und Nürnberger Straße im Februar 2021 noch 10.999 Radelnde, sind es 2022 schon 11.427 gewesen (für die Interessierten einsehbar unter: <a href="http://stein-nuernberger-str.eco-counter.com/">http://stein-nuernberger-str.eco-counter.com/</a>). Nun wird das Wetter immer schöner und die Anzahl wird sich aufgrund dessen weiter erhöhen. Die Radsaison 2022 steht also vor der Tür, doch bevor es los geht, wollen wir hier wertvolle Tipps für einen guten Start geben.</p>
<p><strong>Sicherheit des Fahrrads</strong></p>
<p>Falls das Fahrrad in den kalten Monaten nur selten genutzt wurde, sollte vor der ersten Tour die Verkehrssicherheit und Verkehrstauglichkeit überprüft werden. Eine regelmäßige Wartung erhöht die Sicherheit und Lebensdauer eines Fahrrads.</p>
<p>In Eigenregie kann man das in folgenden vier Schritten tun.</p>
<p>Erst gründlich reinigen, um sich eine bessere Übersicht verschaffen zu können. Die Kette von altem Fett und Schmutz mit einem fusselfreien Lappen befreien und etwas Öl auftragen. Einen sauberen Lappen leicht gegen die Kette pressen, die Pedale händisch drehen und das Öl verteilen. Im Anschluss die Reifenbeschaffenheit und den Luftdruck prüfen. Zeigen sich Risse oder tritt ein Luftverlust innerhalb kurzer Zeit auf, sollte Ersatz beschafft werden. Der zulässige Luftdruck ist oftmals an den Reifenflanken angegeben und orientiert sich bei ca. 2,5 Bar (36,3 Psi) für breite Reifen und ca. 4,0 Bar (58 Psi) für schmale Reifen. Danach die Bremsen begutachten und abgefahrene oder poröse Beläge tauschen (lassen), bei einer kurzen Fahrt die Bremswirkung überprüfen und ggf. nachstellen. Zuletzt Klingel und Lichtanlage prüfen. Die Klingel sollte laut und klar sein, das Frontlicht den Gegenverkehr nicht blenden und das Rückflicht sauber sein. Wurde der Akku beim E-Bike lange nicht benutzt, sollte geprüft werden, ob die gewohnte Kapazität erreicht wird. Wenn sich die Reichweite stark verringert hat, ist ein Besuch im Fachhandel empfehlenswert.</p>
<p>Wer anfallende Arbeiten nicht selbst erledigen kann oder möchte, findet zum Saisonauftakt dafür oftmals Sonderangebote der lokalen Fahrradläden vor.</p>
<p><strong>Ergonomie</strong></p>
<p>Passen Sie Ihr Fahrrad auch an Ihren Körper an, indem Sie die Sattelhöhe, den Abstand zum Lenker oder die Positionen der Bedienelemente ändern. Die Faustregel der Sitzhöhe ist, dass die Zehen des einen Fußes den Boden berühren können während die Ferse des anderen auf dem untenstehenden Pedal aufliegt. Will man es ganz genau wissen, ermittelt man zuerst die Schrittlänge, indem man sich barfuß gerade mit dem Rücken zur Wand stellt und z.B. ein Buch so weit oben wie möglich zwischen die Beine nimmt. Vom Boden wird dann die Höhe bis zur Oberkante des Buches (in cm) gemessen und mit 0,886 multipliziert. Von der Mitte des Tretlagers bis zur Mitte der Satteloberkante sollte dann der errechnete Wert eingestellt werden.&nbsp; Fühlt man sich wohl, schont das die Gelenke und erhöht den Fahrspaß!</p>
<p><strong>Radeln als Freizeitbeschäftigung</strong></p>
<p>Ist das Fahrrad startklar, kann die persönliche Fahrradsaison offiziell eröffnet werden.</p>
<p>Wie wäre es dabei mit einer schönen Tour durch Stein oder den Landkreis Fürth?</p>
<p>Erleben Sie das Freiland- Aquarium und Terrarium ab Mai, das Steiner Schloss Faber-Castell oder die Landschaft im Rednitzgrund.</p>
<p>Unter <a href="https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wissenswertes/auf-dem-rad-durch-stein/">https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/wissenswertes/auf-dem-rad-durch-stein/</a> und <a href="https://www.erlebnis-landkreis-fuerth.de/Aktiv/Radeln/">https://www.erlebnis-landkreis-fuerth.de/Aktiv/Radeln/</a> finden Sie weitere Anregungen und Hinweise.</p>
<p><strong>Sicherheit im Straßenverkehr für alle</strong></p>
<p>Radfahren schont die Umwelt, hält fit, entlastet das Straßennetz und macht einfach Spaß! Mit dem bevorstehenden Frühlingsbeginn sind auch wieder mehr Radler auf den Steiner Straßen.</p>
<p>Hierauf müssen sich alle Verkehrsteilnehmer einstellen, da sie gegenseitige Rücksichtnahme üben sollen. Dazu gehört ein achtsames Verhalten im Straßenverkehr, denn vorausschauendes Fahren rechnet Fahrfehler von anderen mit ein. Das Ziel ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Erreicht wird das durch das Beachten weiterer Hinweise und Empfehlungen zusätzlich zu den geltenden Verkehrsregeln.</p>
<p>Für mehr Sicherheit im Radverkehr gibt es in der Straßenverkehrsordnung (StVO) seit 2020 wichtige Änderungen. Autos müssen beim Überholen von Radfahrern innerorts mindestens einen Abstand von 1,5 m, außerorts von mindestens 2 m einhalten. Abbiegen oder das Öffnen von Autotüren sollten nicht ohne Schulterblick erfolgen. Letzteres sollten auch Beifahrer wissen und die Tür mit der weiter entfernten Hand öffnen, um sich automatisch zu drehen (holländischer Griff). Innerorts rechts abbiegende Fahrzeuge über 3,5&nbsp;t dürfen dabei nur Schrittgeschwindigkeit fahren.</p>
<p>Radler sollten möglichst an parkenden Fahrzeugen mit einem Abstand von mindestens 1,5 m vorbeifahren und Radwege nur in der erlaubten Fahrtrichtung benutzen (nicht „geisterradeln“), da sonst eine hohe Unfallgefahr besteht. Radwege sind grundsätzlich in Fahrtrichtung rechts zu benutzen. Anders ist es, wenn der Radweg durch ein Schild für beide Fahrtrichtungen zugelassen ist.</p>
<p>Bei Begegnungen mit Radlern oder Fußgängern hat sich das (von ihnen aus) nach rechts Ausweichen etabliert.</p>
<p>Radfahrstreifen (durchgezogene weiße Markierung) sind nur für Radfahrer zugelassen. Autos dürfen darauf nicht halten oder parken. Überquert werden dürfen sie nur, um bspw. mit dem Auto eine danebenliegende Parkbucht zu erreichen. Es ist dann besonders auf den Radverkehr zu achten. Radschutzstreifen (gestrichelte Markierung) dürfen von Kraftfahrzeugen bei Platzmangel be- und überfahren werden – jedoch nur bei Bedarf und wenn der Radverkehr dadurch nicht gefährdet wird. Außerdem gilt auch dort ein Halte- und Parkverbot.</p>
<p>An Ampeln haben Radfahrer die Zeichen für den Autoverkehr zu beachten. Anders ist es, wenn eigenständige Fahrradampeln aufgestellt sind.</p>
<p>Zum Schluss noch der Hinweis auf das beliebte Stadtradeln. Natürlich wird es auch in diesem Jahr stattfinden.&nbsp;Vom 09. Mai bis 29. Mai können Sie wieder in die Pedale treten, etwas für die Umwelt und die Gesundheit tun und gleichzeitig tolle Preise gewinnen. Alle Informationen zum diesjährigen Stadtradeln finden Sie in kürze hier.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die fahrradfreundliche Stadt Stein wünscht allen auch in diesem Jahr eine gute Fahrt!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/9/csm_30.05.17_Fahrrad_Herr_Kroemer__7__4748c67f81.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Kabelverlegearbeiten im Lärchenweg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab Montag dem 21.03.2022 bis zum 18.05.2022 werden im Lärchenweg Kabelverlegearbeiten durchgeführt.]]></summary>
            
            <updated>2022-03-16T07:29:06+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bertoffen ist hierbei der südwestliche Gehwegbereich des Lärchenwegs in Höhe Hs. Nr. 8-17.</p>
<p>Weitere Teilarbeiten finden im Fuß- u. Radweg zur Schillerstraße Straße statt.</p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Stadtwerke Stein.</p>
<p>Um Verständnis wir gebeten.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Aktion „Saubere Landschaft“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-im-jahre-2022</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstag, den 12. März 2022, war es wieder soweit: Bereits zum 53. Mal fand die „Aktion Saubere Landschaft“ statt und sorgte für Ordnung in Wald und Flur.]]></summary>
            
            <updated>2022-03-12T12:10:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine Aktion, die zeigt, dass aktiver Umweltschutz in Stein und auch im gesamten Landkreis Fürth gelebt wird. Am Vormittag waren wieder freiwillige Helferinnen und Helfer unterwegs und sammelten den Müll ein, den rücksichtslose Zeitgenossen in der Natur hinterlassen haben. In diesem Jahr fand die Aktion im Vergleich zu 2021 wieder im Frühjahr statt. Die Entscheidung des Landratsamtes für den frühen Termin fiel ganz bewusst, damit an den Wegesrändern brütende Vögel nicht gestört werden. Traurig allerdings, dass diese Sammlung jedes Jahr wieder notwendig ist und viel Müll zusammenkommt, der über die Wertstoffhöfe im Landkreis leicht entsorgt werden könnte.</p>
<p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer: " Ich bedanke mich sehr herzlich bei all den fleißigen Helferinnen und Helfern von Vereinen, Verbänden und Organisationen, die sich an der Aktion "Saubere Landschaft" beteiligt haben. Das Engagement in Sachen Umweltschutz ist vorbildlich. Jedes Jahr bin ich überrascht und auch entsetzt, wie viel Müll gesammelt und was alles an Unrat in der Natur entsorgt wird.“ Die Aktion&nbsp;endete gegen Mittag am städtischen Bauhof. Zur Stärkung und als Dankeschön erhielt jeder Teilnehmer zum Abschluss ein Lunchpaket, das ausschließlich “to-go“ ausgehändigt wurde. Zusätzlich gab es Urkunden, die Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/0/csm_Saubere_Landschaft_2022_ed9d13846c.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Friedensdemonstration in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der schreckliche Angriffskrieg Russlands erschüttert die ganze Welt. Das Mitgefühl und die Solidarität gegenüber den Menschen in der Ukraine, und das ist das Licht in dieser dunklen Zeit, ist beispiellos. Besonders deutlich wurde das am 12. März.  Denn bei einer Friedensdemonstration vor dem FORUM Stein versammelten sich rund 200 Menschen um ein positives Zeichen gegen Krieg und Gewalt zu setzen. 

]]></summary>
            
            <updated>2022-03-12T10:44:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ziel dieser Friedenszusammenkunft war es, jedem Einzelnen Gelegenheit zu geben, seine Betroffenheit und Ohnmacht angesichts des Krieges in der Ukraine nach außen tragen zu können. An diesem Nachmittag waren alle Teilnehmer, über alle gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse hinweg, miteinander im Frieden verbunden. Sie alle, ob Jung oder Alt, standen und stehen für den Frieden ein. Diese Friedenszusammenkunft war aber natürlich auch eine Demonstration der Solidarität untereinander und aktuell natürlich gegenüber den Menschen, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, bedankte sich in seinem Redebeitrag vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern: „Ich bin nun seit vielen Jahren Bürgermeister in Stein. Aber eine solche Solidarität, ein solches Mitgefühl gegenüber den Menschen in der Ukraine, habe ich noch nicht erlebt. Es berührt mich sehr, zu sehen was alles getan wird. Sach- und Geldspenden, die Aufnahme von geflüchteten Familien in den eigenen vier Wänden - um nur wenige Punkte zu nennen. Es macht mich als Stadtoberhaupt stolz zu sehen, wie groß unsere Gemeinschaft, unsere Solidarität und unser Mitgefühl gegenüber den Kriegsopfern in der Ukraine ist. So etwas zeigt sich vor allem in dunklen Zeiten, wie wir sie gerade erleben. Deshalb möchte ich hier auch die Chance nutzen, um mich bei allen von Herzen zu bedanken“.</p>
<p>Neben Kurt Krömer sprach auch die ehemalige Steiner Stadträtin Hanne Pfetzing-Scheitinger: „Mit tut die ukrainische Bevölkerung von Herzen leid. Aber mir tun auch die jungen russischen Soldaten leid, die zum Teil überhaupt keine Ahnung hatten, das sie in einen Krieg hineingezogen werden. Ich wünsche mir, das dieses Elend, das über die Ukraine hereingebrochen ist, zu Ende geht und wir wieder in die Zukunft schauen können“.</p>
<p>Redebeiträge gab es außerdem von: Ralph Baudisch (Pfarrer der Martin-Luther Kirchengemeinde Stein), Andreas Herden (Pfarrer Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Stein), Birgit Winkler (Pfarrerin Kirchengemeinde St. Jakobus) und Veranstalter Dietmar Dorn.</p>
<p>Alle Redebeiträge im Video finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_tnzJRGG0U" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/f/csm_1_066d5b7ff8.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ukraine - Vorläufige Registrierung / Тимчасова регестрація]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ukraine-vorlaeufige-registrierung-timchasova-regestracija</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aktuell beschäftigt der Krieg in der Ukraine die Bevölkerung in ganz Europa. Die Spendenbereitschaft ist unglaublich groß. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-10T09:06:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Auch bei uns in Stein ist es eine beispiellose Solidarität mit den Menschen in der Ukraine. Verbunden mit den Gedanken und Sorgen, was auf sie zukommt. Aber vor allem machen sich unsere Bürger:innen gedanken darüber, wie man den Geflüchteten am besten helfen kann ", so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Vom Landratsamt Fürth gibt es diesbezüglich nun diverse Informationen:</p>
<p><strong>Registrierung von aufgenommenen Menschen aus der Ukraine:</strong></p>
<p><u><a href="https://xima.landkreis-fuerth.de/frontend-server/form/provide/2009/" target="_blank" title="Opens external link in new window">Hier</a></u>&nbsp;finden Sie ein Formular zur vorläufigen Registrierung von Menschen aus der Ukraine.</p>
<p><a href="https://xima.landkreis-fuerth.de/frontend-server/form/provide/2011/" target="_blank" title="Opens external link in new window">Here</a>&nbsp;is a form for temporary registration of people from Ukraine</p>
<p><a href="https://xima.landkreis-fuerth.de/frontend-server/form/provide/2012/" target="_blank" title="Opens external link in new window">Вот</a> форма для временной регистрации людей из Украины</p>
<p><a href="https://www.landkreis-fuerth.de/ukraine-aktuelle-informationen-des-landratsamtes-fuerth.html" title="Opens internal link in current window">Hier</a>&nbsp;finden Sie außerdem allgemeine Informationen des Landratsamtes Fürth - auch zu Hilfsmöglichkeiten.</p>
<p><br /> <a href="https://xima.landkreis-fuerth.de/frontend-server/form/provide/2052/" target="_blank" title="Opens external link in new window">Тимчасова регестрація</a></p>
<p>Ласкаво просимо у Федеративній Республіці Німеччини в районі міста Фюрт (Fürth).Ми хочемо зробити все, щоб ви себе в нашій країні почували в безпеці.На даний момент керівництво країни готує процедуру полегшеного отримання медицинської та матеріальної допомоги, а також пошуку місця проживання.Для швидшого отримання необхідної інформації ми просимо всіх прибувших у наш район тимчасово зареєструватись.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Landratsamt_2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Faire Rosen zum Weltfrauentag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-rosen-zum-weltfrauentag-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-rosen-zum-weltfrauentag-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-rosen-zum-weltfrauentag-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Weltfrauentag lobt Fairtrade Deutschland inzwischen schon traditionell die Rosenaktion „FlowerPower“ aus. Als Zeichen der Wertschätzung gibt es faire Rosen für Frauen. Die Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein beteiligte sich auch in diesem Jahr daran. So wurden am 8. März, dem Weltfrauentag, vor dem Forum Stein die Rosen verteilt. ]]></summary>
            
            <updated>2022-03-08T12:29:24+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eine Rose sagt mehr als tausend Worte. Zum Weltfrauentag dient sie als Symbol für Anerkennung und Wertschätzung. Diese Werte sollten beim Anbau der beliebten Blumen gelten, sagt Angelika Dittmann, Sprecherin der Steiner Steuerungsgruppe. Doch die Realität in den Anbauländern sehe oft anders aus. Die Rosen kommen meist aus Ostafrika. Viele Pflückerinnen auf den Rosenfarmen in Kenia, Äthiopien und Tansania arbeiten unter schlechten Bedingungen. Der faire Handel stärke die Rechte der Blumenarbeiterinnen und verbessere ihre Arbeits- und Lebenssituation, so Dittmann. Etwa ein Drittel der Rosen, die hierzulande verkauft werden, tragen das Fairtrade-Siegel.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/d/csm_Rosen_Steuerungsgruppe__1__82badf7931.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-20-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-20-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-20-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Impfangebot mit Novavax-Impfstoff startet]]></summary>
            
            <updated>2022-03-01T16:13:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Impfzentrum von Stadt und Landkreis Fürth kann ab Freitag, den 04. März, der Impfstoff Nuvaxovid des US-Pharmaherstellers Novavax zum Einsatz kommen. Eine Lieferung mit 4200 Dosen ist heute im Impfzentrum eingetroffen.</p>
<p>Die Impfungen mit Novavax werden dabei bis zum 12. März nur im Impfzentrum in der Rosenstraße durchgeführt. Ab 14. März soll der Impfstoff dann aber in allen Standorten zum Einsatz kommen.</p>
<p>Personen, die im Gesundheitswesen oder Pflegebereich tätig sind und Interesse an einer Impfung mit dem Impfstoff Novavax haben, können hierfür ab sofort einen Impftermin über <a href="https://impfzentren.bayern/citizen/">BayIMCO</a> vereinbaren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die nicht der priorisierten Gruppe angehören, haben ebenfalls die Möglichkeit einen Termin für eine Impfung zu vereinbaren. Dies ist aktuell aber nur telefonisch über die Hotline möglich.</p>
<p>Nach der ersten Impfung ist im Abstand von mindestens drei Wochen eine Zweitimpfung nötig. Die Stiko empfiehlt den Impfstoff zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren. Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung aktuell nicht empfohlen.</p>
<p><u>Die Standorte im Überblick:</u></p>
<p><strong>Gemeinsames Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth</strong><br /> Rosenstraße 16-20<br /> 90762 Fürth<br /> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
<p><strong>Forum Stein</strong><br /> Forum 1<br /> 90547 Stein<br /> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr<br /> <br /> <strong>Tally Weijl</strong><br /> Schwabacher Straße 15<br /> 90762 Fürth<br /> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
<p><strong>FLAIR Fürth</strong><br /> Schwabacher Straße 5<br /> 90762 Fürth<br /> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
<p><strong>Bürgerhaus Langenzenn</strong><br /> Friedrich-Ebert-Straße 7<br /> 90579 Langenzenn<br /> Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_logo_impfzentrum-stadt-lankreis_fuerth_RGB_final_9f82a8bb9f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Koordinierungsstab zur Ukraine gebildet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landratsamt-fuerth-informiert</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landratsamt-fuerth-informiert" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landratsamt-fuerth-informiert"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aktuell beschäftigt der Krieg in der Ukraine die Bevölkerung in ganz Europa.]]></summary>
            
            <updated>2022-02-28T15:17:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Auch im Landkreis Fürth machen sich viele Menschen Gedanken darüber, was nun auf sie zukommt und wie man der Bevölkerung in der Ukraine aber auch den Geflüchteten am besten helfen kann“, so Landrat Matthias Dießl.</p>
<p>Im Landratsamt Fürth wurde bereits ein Koordinierungsstab gebildet. Momentan liegen dem Landratsamt noch keine gesicherten Informationen vor, inwieweit das Amt in die Flüchtlingsthematik direkt eingebunden ist. Man geht derzeit davon aus, dass die Behörde vor allem im Bereich der unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA) betroffen sein wird, nachdem das Landratsamt als Aufgriffsjugendamt tätig ist.</p>
<p>„Wir bereiten uns in diesem Bereich auf eine größere Zahl von Minderjährigen vor und planen Notkapazitäten, die kurzfristig abgerufen werden können“, erklärt der Landrat. Dazu müssten neben einer sozialpädagogischen Begleitung auch viele Alltagsfragen geklärt werden, bei denen Helfer gut unterstützen könnten.<br /> „Es ist sehr erfreulich, dass innerhalb und außerhalb des Landratsamtes schon viele Hilfsangebote eingegangen sind. Diese gilt es nun sinnvoll zu bündeln und zu koordinieren, damit der Landkreis bestmöglich unterstützen kann“, so Matthias Dießl.</p>
<p>Aktuell stehe der Aufbau von Fähigkeiten im Vordergrund. Dazu sei man vor allem auf der Suche nach Personen, die ukrainisch oder russisch sprechen und die bereit wären, Geflüchtete als Sprachhelfer zu unterstützen. Auch Alltagshelfer bzw. Personen, die beim Erlernen der deutschen Sprache, in der Seelsorge oder bei der Kinderbetreuung helfen können, sind jederzeit willkommen.</p>
<p>Weitere Informationen sind direkt auf der Startseite der Landkreishomepage unter<a href="http://www.landkreis-fuerth.de"> www.landkreis-fuerth.de </a>zu finden.<br /> Wenn Sie selbst ein konkretes Hilfsangebot formulieren möchten, steht ab sofort das E-Mail-Postfach <a href="mailto:ukrainehilfe@lra-fue.bayern.de">ukrainehilfe@lra-fue.bayern.de</a>&nbsp;zur Verfügung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Landratsamt_2.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein zeigt Solidarität mit den Menschen in der Ukraine]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Rathaus der Stadt Stein in den ukrainischen Farben]]></summary>
            
            <updated>2022-02-28T14:02:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung in der Ukraine wird das Rathaus der Stadt Stein ab heute bis zum Ende der russischen Kriegshandlungen in den Farben der Ukraine bestrahlt. Für Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, 2. Bürgermeister Bertram Höfer und 3. Bürgermeister Hubert Strauß ist dies ein Zeichen der Menschlichkeit und Verbundenheit mit dem ukrainischen Volk, verbunden mit der Hoffnung, dass die kriegerischen Handlungen des russischen Präsidenten sofort eingestellt werden.</p>
<p>In Stein leben derzeit rund 90 ukrainische Staatsangehörige. „Ich bin tief betroffen angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs auf die Ukraine. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Situation bei ihnen und ihren Angehörigen, die noch in der Ukraine leben,“ so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Auch Steins 2. Bürgermeister ist betrübt von den kriegerischen Auseinandersetzungen. „Wir sind in Gedanken bei den Menschen in der Ukraine, die in diesen schrecklichen Tagen viel Leid und Kummer ertragen müssen. Krieg darf niemals ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung sein.“ Zustimmung zu dieser Solidaritätsaktion gibt es auch von Hubert Strauß, 3. Bürgermeister. „Es sind schwere Tage für den Frieden in Europa. Wir sind bereit das ukrainische Volk zu unterstützen. Wir bedanken uns bei jedem, der uns dabei hilft.“</p>
<p><strong>Stadt richtet mit sozialverein Lichtblick Stein Annahmestelle ein</strong></p>
<p>Von Seiten der Stadt Stein wird es bei der Steiner Tafel, Hauptstraße 53, eine Annahmestelle für dringend benötigte Hilfsgüter geben. „Ich freue mich, dass meine Anfrage bei Johanna Dippold, 2. Vorsitzende des Sozialvereins Lichtblick in Stein, sofort aufgenommen wurde und ich eine Zusage erhielt“, so Krömer. Die Annahmezeiten sind Dienstag und Donnerstag, jeweils von 17 bis 19 Uhr. Es werden folgende Gegenstände benötigt: original verpackte Hygieneartikel (z.B. Zahnpasta, Zahnbürsten, Shampoo, Duschgel, Feuchttücher, Einlagen), Babywindeln und Babynahrung, Taschenlampen, Batterien, Powerbanks, Lebensmittel (z.B. Konserven, Fertiggerichte, Energieriegel, Nüsse, Trockenfrüchte), Mineralwasser, Schlafsäcke, Isomatten, Decken, isolierende Wärmedecken. Jedes Päckchen sollte eine tragbare Größe haben und es sollte ein Inhaltszettel auf der Außenseite angebracht werden.</p>
<p><strong>Zentrale Ansprechpartnerin in der Stadt Stein</strong></p>
<p>Um alle Aktionen in Stein abstimmen zu können, wird Frau Winkler als zentrale Ansprechpartnerin in der Stadtverwaltung die Ukraine-Hilfe koordinieren. Noch eine dringende Bitte:&nbsp;</p>
<p><strong>BITTE KEINE KLEIDUNG. SACHSPENDEN NUR IN BESCHRIFTETEN KARTONS ABGEBEN UND MÖGLICHST NACH KATEGORIEN (HYGIENEARTIKEL, LEBENSMITTEL, BABY) PACKEN. BATTERIEN NICHT IN GEMISCHTE KARTONS, SONDERN EINZELN ABGEBEN.</strong></p>
<p>Kontaktdaten: <a href="mailto:ukrainehilfe@stadt-stein.de">ukrainehilfe@stadt-stein.de</a> , Tel. 0911 6801-9999 (Mo.-Fr. 8:00 – 12:00 Uhr)</p>
<p><strong>Wer alle Aktivitäten finanziell unterstützen will, kann dies gerne über das Spendenkonto des Sozialvereins Lichtblick Stein e.V. tun</strong></p>
<p>Sozialverein Lichtblick Stein e.V., Kennwort: Ukraine-Hilfe, VR Bank Metropolregion Nürnberg eG, IBAN: DE 13 7606 9559 0001 4826 10</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fachstelle für pflegende Angehörige im Steiner Infopunkt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fachstelle-fuer-pflegende-angehoerige-im-steiner-infopunkt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unterstützung und Entlastung für Angehörige.]]></summary>
            
            <updated>2022-02-24T14:15:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Pflegende Angehörige zu unterstützen ist das Ziel der Fachstelle für pflegende Angehörige. Dank einer offenen Stellenförderung&nbsp; kann die AWO Fachstelle in Stein seit Anfang Januar nun 13 zusätzliche Beratungsstunden in der Woche anbieten.</p>
<p class="Default">Die Räumlichkeiten wurden seitens der Stadt Stein zur Verfügung gestellt: „Gerne ist die Stadt Stein dem Wunsch nachgekommen, wie das Thema Fachstelle für pflegende Angehörige aufgekommen ist, Räumlichkeiten hier kostenfrei anzubieten. Das Gebäude ist im Eigentum der Stadt Stein und wurde vor einigen Jahren generalsaniert. Neben der Fachstelle für pflegende Angehörige ist auch der Steiner Senioren- und Behindertenrat mit Beratungstagen im Infopunkt beheimatet. Ich bedanke mich recht herzlich dafür, dass man hier in der Stadt Stein tätig ist und mein Dank richtet sich auch an die AWO Fürth Land, die nun die Möglichkeit bietet, die Steiner Bürgerinnen und Bürger hier direkt vor Ort beraten zu können“, so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p class="Default">Pflegebedürftige sowie deren pflegende Angehörige stehen Tag für Tag vor neuen Herausforderungen. Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie noch viel häufiger. Teilweise auch vor völlig neuen Problemen. Sorgen um die Gesundheit, &nbsp;auch die Organisation des Alltags, belasten dabei besonders.</p>
<p class="Default">Angehörige in dieser Zeit zu unterstützen, ist das Anliegen der Fachstelle für pflegende Angehörige. „Nicht immer haben Pflegebedürftige und pflegende Angehörige ein unterstützendes Netzwerk oder Ressourcen im Familien- und Freundeskreis auf die sie in diesen schwierigen Zeiten zurückgreifen können. Umso wichtiger ist es in dieser Zeit Anlaufstellen und Hilfsangebote zu kennen“, so der Landrat beim Besuch und der Vorstellung der Fachstelle in Stein.</p>
<p class="Default">Seit der Eröffnung ist Manuela Fuckerer Ansprechpartnerin für pflegende Angehörige. Die Fachstelle bietet dabei vielfältige Unterstützung: „Dazu zählt unter anderem eine kostenfreie Beratung und Unterstützung zu Themen wie Leistungen der Pflegeversicherung (Antragstellung, Pflegegeld, Entlastungsangebote und Finanzierung, Pflegehilfsmittel), Patientenvollmacht und rechtliche Betreuung, Vorbereitung auf den Besuch des Medizinischen Dienstes, Gruppenangebote für Angehörige, Kurse, Schulungen und Vorträge, niederschwellige Angebote wie Helferkreise oder Gruppen für Demenzpatienten“, so Manuela Fuckerer. „Egal um was es geht, Betroffene können sich jederzeit gerne bei uns melden“.</p>
<p class="Default">Wie wichtig unterstützende Stellen sind, zeigt ein Blick auf die Ergebnisse der bayerischen Pflegestatistik. Demnach leben insgesamt 4937 pflegebedürftige Menschen im Landkreis Fürth. Von 2011 bis 2019 hat die Zahl um 82 % zugenommen.</p>
<p class="Default">Wenn Sie Hilfe benötigen bekommen Sie über diesen Weg alle Informationen:</p>
<p class="Default"><strong>Manuela Fuckerer</strong></p>
<p class="Default"><strong>Fachstelle für pflegende Angehörige AWO</strong></p>
<p class="Default"><strong>Martin-Luther-Platz 7, 90547 Stein</strong></p>
<p class="Default"><strong>Tel.: 0911 / 971914-69</strong></p>
<p class="Default"><strong>Mobil: 0152 / 38950256</strong></p>
<p class="Default"><strong>Email: <a href="mailto:fachstellefpa@awo-fl.de">fachstellefpa@awo-fl.de</a></strong></p>
<p class="Default"><strong>Homepage: www.awo-fl.de</strong></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[40 Jahre „Yoga mit Gabriela Schauer“ in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/40-jahre-yoga-mit-gabriela-schauer-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der vhs Stein ist es eine besondere Freude dieses große Ereignis zusammen mit Frau Schauer feiern zu dürfen.]]></summary>
            
            <updated>2022-02-23T11:51:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit dem 22. Februar 1982 bringt sie mit Power, Motivation und Spaß den Steiner Bürger:innen die Freude an dieser den Körper und Geist bereichernden Sportart näher. Und das mit Erfolg! Die hohe Anzahl der „Wiederholungstäter“ in ihren Kursen zeigt auf, wie ansteckend ihre Begeisterung auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirkt. „Wir sind froh, dass eine so engagierte Dozentin die vhs Zirndorf &amp; Stein bereichert“ so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Und auch das vhs-Team im Rathaus freut sich über die besonders angenehme und positive Zusammenarbeit mit Gabriela Schauer. Mit Petra Günther plant sie bereits seit fast 3 Jahrzehnten gemeinsam ihre Yoga-Kurse. Als kleines Zeichen der Wertschätzung überreichte die vhs-Leitung der Stadt Stein, Kathrin Kallert, Präsente und drückte ihre Hoffnung auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit aus.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/7/csm_Schauer_Bild_1_4bf0435488.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Straße „Am Vogelherd“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kanal-und-strassenbauarbeiten-in-der-strasse-am-vogelherd-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Geplanter Baubeginn am Montag, 28.02.2022
]]></summary>
            
            <updated>2022-02-22T12:58:54+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText"><a href="https://www.stadt-stein.de/communice-news/news/artikel/kanal-und-strassenbauarbeiten-in-der-strasse-am-vogelherd" target="_blank">Wie bereits im Januar 2022 vorangekündigt</a>,&nbsp;sind in der Straße „Am Vogelherd“, ab <strong>Montag 28.02.2022,&nbsp;</strong>folgende Bauarbeiten geplant:</p>
<p><u>BA 1 Kanalbau:</u> &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Stichstraße Am Vogelherd, von ca. HsNr. 12 – HsNr. 22<br /> vom <strong>28.02.2022 </strong>bis ca.<strong> Mitte März 2022</strong> (11. KW)</p>
<p><u>BA 2 Kanalbau:</u>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Am Vogelherd, von Einmündung Birkenweg bis Einmündung Hammerstraße<br /> von ca. <strong>Mitte März 2022</strong> (11. KW) bis ca. <strong>Anfang Mai 2022</strong> (18. KW)</p>
<p><u>BA 3 Kanalbau:</u></p>
<p>Am Vogelherd, von Einmündung Hammerstraße bis Deutenbacher Straße<br /> von ca. <strong>Anfang Mai 2022</strong> (18. KW) bis ca. <strong>Anfang Juni 2022</strong> (22. KW)</p>
<p><u>BA 1 Straßenbau:</u> &nbsp;</p>
<p>Stichstraße Am Vogelherd, von ca. HsNr. 12 – HsNr. 22<br /> von ca. <strong>Anfang Juni 2022 </strong>(22. KW) bis ca. <strong>Mitte Juli 2022</strong> (28. KW)</p>
<p><u>BA 2 Straßenbau:</u> &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Am Vogelherd, von Einmündung Birkenweg bis Einmündung Hammerstraße<br /> von ca. <strong>Mitte Juli 2022</strong> (28. KW) bis ca. <strong>Mitte August 2022</strong> (32. KW)</p>
<p><u>BA 3 Straßenbau: </u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Am Vogelherd, von Einmündung Hammerstraße bis Deutenbacher Straße<br /> von ca. <strong>Ende August 2022</strong> (35. KW) bis ca. <strong>Ende September 2022</strong> (39. KW)</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/4/csm_baugebiete_spuren_pixabay_7c47c31a4a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Frühjahrsputz in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fruehjahrsputz-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aktion "Saubere Landschaft"]]></summary>
            
            <updated>2022-02-21T09:52:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Samstag, den 12. März 2022, ist es wieder soweit: Bereits zum 53. Mal findet die „Aktion Saubere Landschaft“ statt und sorgt für Ordnung in Wald und Flur. Eine Aktion, die zeigt, dass aktiver Umweltschutz in Stein und auch im gesamten Landkreis Fürth gelebt wird. Von 8 bis 13 Uhr sind dabei wieder freiwillige Helferinnen und Helfer unterwegs und sammeln den Müll ein, den rücksichtslose Zeitgenossen in der Natur hinterlassen haben.</p>
<p>In diesem Jahr findet die Aktion im Vergleich zu 2021 wieder im Frühjahr statt. Die Entscheidung des Landratsamtes für den frühen Termin fiel ganz bewusst, damit an den Wegesrändern brütende Vögel nicht gestört werden. Traurig allerdings, dass diese Sammlung jedes Jahr wieder notwendig ist und viel Müll zusammenkommt, der über die Wertstoffhöfe im Landkreis leicht entsorgt werden könnte.</p>
<p>Nähere Informationen zur Aktion Saubere Landschaft gibt es im Steiner Rathaus. Bei der Sammelaktion wird jedes Jahr Müll im zweistelligen Tonnenbereich aus der Natur gefischt. Darunter befinden sich neben Haushalts- und Autobatterien, auch immer wieder Altöl, Elektrogeräte, Möbel und Autoreifen.</p>
<p>Am Vormittag des 12. März sind auf den Landkreisstraßen die Sammelfahrzeuge unterwegs. Da auch langsam fahrende Traktoren eingesetzt werden, werden Autofahrer gebeten, mit der gebotenen Rücksicht an den Fahrzeugen vorbeizufahren, um Unfälle zu vermeiden. Bei der Aktion gelten die aktuellen Corona-Regelungen.</p>
<p><strong>Alle interessierten freiwilligen Helferinnen und Helfer melden sich bitte bis Anfang März bei uns in der Stadt Stein im Bauamt unter der Telefonnummer 0911 / 6801-1441 an.</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/d/csm_Landschaft_2021__12__b3b475e1f3.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bayerischer Wirtschaftsminister zum Spatenstich in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hubert-aiwanger-zu-gast-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hubert-aiwanger-zu-gast-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hubert-aiwanger-zu-gast-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Stadtwerke errichten innovatives Kraft-Wärme-Kopplungs-System]]></summary>
            
            <updated>2022-02-18T10:01:10+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war zu Gast in Stein. Grund dafür war der jetzt beginnende Bau des innovativen Kraft-Wärme-Kopplungssystem (iKWK) der Stadtwerke Stein. Da es auch eine finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für die Erstellung des Energiekonzeptes gab, wollte sich Hubert Aiwanger davon selbst ein Bild machen und war schwer beeindruckt: „Mut und Innovation beweisen die Stadtwerke Stein, die mit ihrem Projekt wirklich beispielgebend sind für den Freistaat Bayern. Und gerade auf solche Innovationen, wie dieses Kraft-Wärme-Kopplungssystems, baut die Energiewende auf. Um dieses Ziel zu erreichen, ist in diesen Zeiten Mut gefragt, um dieses erfolgreich zu meistern. Nur durch mutiges Anpacken, wie hier in Stein, werden wir am Ende erfolgreich sein. Das geht nur im Miteinander und hierfür möchte ich mich herzlich bei allen Beteiligten für dieses Anpacken bedanken.“ Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Die Kommunen sind ein wichtiger Pfeiler in der Energiewende. So gibt es in Stein beispielsweise seit 2009 ein CO2 Minderungsprogramm mit einem jährlichen Fördervolumen von 20 000 Euro, welche wir beispielsweise in den Austausch auf energieeffiziente Haushaltsgeräte investieren. Weiter rüstet die Stadt Stein seit vielen Jahren ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten um und nutzt hierfür auch die Fördermöglichkeiten des Bundes. Ich danke an dieser Stelle Herrn Staatsminister Aiwanger für die Förderung des Energiekonzeptes zu dem iKWK-Projekt, das die Grundlage für die jetzige Baumaßnahme schuf.“</p>
<p>In der gemeinsamen Pressekonferenz war auch Landrat Matthias Dießl erfreut über den Bau. Neben dem aktuellen iKWK-Projekt betonte er auch die Vorreiterrolle der Stadtwerke Stein bei vielen anderen Themen wie der Solaroffensive im Landkreis Fürth. René Lukas, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein, hob hervor, dass viele wichtige Kräfte in Stein gebündelt werden konnten. „Die Energiewende und das iKWK-Projekt sind ein Kraftakt. Und für diesen Kraftakt braucht man eine starke Teamleistung“. Von Bayern Innovativ, über das Institut für Energietechnik, dem Kraftwerksbauer AGO und bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Stein. Erfreut zeigte sich Lukas vor allem darüber, dass die deutliche Mehrheit der Steiner Bürgerinnen und Bürger hinter dem Kurs der Stadtwerke stehen. Markus Brautsch, Leiter des Instituts für Energietechnik der Technischen Hochschule Amberg-Weiden, betonte abschließend, dass es sich bei dem iKWK-System um innovative Spitzentechnologie handelt, die Vorbildcharakter für viele weitere Projekte hat.</p>
<p>Im Anschluss an das Pressegespräch trug sich Staatsminister Hubert Aiwanger noch in das Goldene Buch der Stadt ein und Kurt Krömer überreichte ein Geschenk aus dem Hause Faber-Castell, bevor dann ein Ortswechsel zum Goethering an das Heizwerk stattfand und der Spatenstich für das innovative Kraft-Wärme-Kopplungssystem folgte. Nach dem derzeitigen Zeitplan ist vorgesehen, dass das iKWK-System in Deutenbach zum Ende des Jahres in Betrieb gehen kann und Bürgermeister Kurt Krömer lud hierfür bereits jetzt Staatsminister Aiwanger zur offiziellen Inbetriebnahme ein.</p>
<p><u>Informationen zum iKWK</u></p>
<p>Durch die neue Wärmepumpe und die Power-to-heat-Anlage wird die Wärme für 1.200 Häuser und Wohnungen CO2-neutral erstellt. Und über das neue Blockheizkraftwerk kann die Stromversorgung von 5.000 Steiner Haushalten dezentral und hocheffizient sichergestellt werden. Damit werden über 25.000 Tonnen CO2 eingespart. Gefördert wird das Projekt, das mit wissenschaftlicher Unterstützung der Technischen Hochschule Amberg-Weiden umgesetzt wird, von Bayern Innovativ, dem Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit insgesamt 10 Mio. €.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/8/csm_Aiwanger_Baustelle_9d42787edd.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Fahrbahn im Goethering, in Höhe Hausnummer 52, für einen Tag.]]></summary>
            
            <updated>2022-02-11T08:31:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 21.02.2022 wird der Goethering in Höhe Hausnummer 52 für einen Tag gesperrt. Ein Durchgangsverkehr ist in dieser Zeit nicht möglich.Grund für die Sperrung ist eine Baumaßnahme der Stadtwerke Stein.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rodungen im Bereich des Stadtwaldes Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nördlich der Bungalowsiedlung am Neuwerker Weg]]></summary>
            
            <updated>2022-02-07T13:57:08+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Um der gesetzlichen (im Bürgerlichen Gesetzbuch begründeten) Verkehrssicherungspflicht im Stadtwald Stein nachzukommen, fand am 3. Februar 2022 wieder die jährliche Baumschau zusammen mit Forstamt und städtischem Bauhof statt. Dabei wurde festgestellt, dass zahlreiche Kiefern im siedlungsnahen Bereich, besonders nördlich der Bungalowsiedlung am Neuwerker Weg, abgestorben sind. Grund hierfür waren Pilz-, Insekten- und Dürreschäden als Nachwirkung der heißen und trockenen Sommer von 2015 bis 2020.Um die Bewohner der unmittelbar am Stadtwald angrenzenden Häuser sowie die Erholungssuchenden vor Sach- und Personenschäden durch umstürzende Bäume zu schützen, ist eine Fällung der abgestorbenen und nicht mehr standsicheren Kiefern zwingend notwendig.</p>
<p>Die Fällungsarbeiten werden vom örtlich zuständigen Förster (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth-Uffenheim) geleitet und von der Forstbetriebsgemeinschaft Ansbach-Fürth ausgeführt. Diese setzt dafür Waldarbeiter und zur Gefahrenminimierung auch einen Harvester (Holzerntemaschine) ein. Die Fällungsarbeiten finden bestands- und bodenschonend statt, unter Berücksichtigung der Belange des Waldnaturschutzes. Die Entnahme der abgestorbenen Kiefern bewirkt darüber hinaus eine Förderung der hier erfreulich vitalen und reichhaltig vorhandenen großen und kleinen Laubbäume (Eichen, Buchen, Linden usw.) und schafft keinerlei Kahlflächen. Beginnen werden die Arbeiten voraussichtlich in der nächsten Woche.</p>
<p>Es wird um Verständnis gebeten, dass es im Zuge der Fällungsarbeiten zu vorübergehenden Sperrungen der Wald- und Fußwege kommen wird, um Waldbesucher nicht zu gefährden.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sanierungsarbeiten im historischen Steiner Gebäude]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Direkt an der Rednitzbrücke gelegen sticht es sofort ins Auge. Ein wunderschönes Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Jahr 1650 erbaut wurde. Konkret handelt es sich um einen früheren sogenannten Beckenstadel mit einem zweigeschossigen freistehenden Satteldachbau mit Giebelgauben mit einem Sandsteinquadermauerwerk. Zwischenzeitlich waren dort unter anderem eine Bäckerei und ein Schuhgeschäft beheimatet, bevor es seit Ende der 1960er Jahre als Wohnhaus genutzt wurde.]]></summary>
            
            <updated>2022-02-07T08:16:23+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vor rund zwei Jahren ist dieses Fachwerkhaus, das ortsbildprägend für das Erscheinungsbild am Ortseingang der Stadt Stein liegt, der Stadt zum Kauf angeboten worden, so dass im Dezember 2020 die Stadt Stein Eigentümer dieses Gebäudes wurde. &nbsp;„Der Stadtrat hat sich für den Ankauf des Gebäudes entschieden, da dieses Fachwerkhaus eine prägende Ansicht in dem gesamten Ensemble der Wassergasse am Rednitzufer einnimmt“ so Steines Bürgermeister Kurt Krömer. Seitdem hat sich viel getan. Nachdem klar war, dass zukünftig das Kulturamt der Stadt seine Heimat in dem Fachwerkhaus finden soll, begannen die Umbauarbeiten durch den Kommunalbetrieb Stein (KbS). „Wir freuen uns jetzt schon darauf, dass unser Kulturamt Mitte des Jahres hier einziehen kann. Die Steiner Bürgerschaft wird dann das neue Bürogebäude der Stadt Stein in Augenschein nehmen können. An dieser Stelle möchte ich mich beim Kommunalbetrieb Stein, stellvertretend bei Vorstand Klaus Heinrich und Projektleiter Frank Pfeiffer, für den reibungslosen Ablauf der Arbeiten bedanken,“ so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Klaus Heinrich unterstrich die sehr gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Sanierung des Gebäudes beauftragt wurden und wir freuen uns, dass dieses schöne Gebäude bald in einem neuen Glanz erstrahlt.“ Pandemiebedingt hat sich der ursprüngliche Zeitplan um etwa 4 Monate verschoben, nachdem es zu Lieferschwierigkeiten bei Materialien wie auch coronabedingte Ausfälle bei den ausführenden Baufirmen gab.</p>
<p>Mit dem Bescheid zur Freigabe der Bauarbeiten von der Denkmalschutzbehörde Anfang Mai 2021 konnte es losgehen. Es gab und gibt einiges zu tun. Der Zugang in das Gebäude wie auch das Erdgeschoß werden behindertengerecht ausgestaltet, so dass die Bürger den Servicebereich barrierefrei betreten können. Da es sich um ein sehr altes, denkmalgeschütztes Gebäude handelt, sind Überraschungen bei den Sanierungsarbeiten unvermeidbar. So gab es einen Holzschädlingsbefall im Bodenbereich des Ergeschoßes, der behandelt werden musste. Statisch bedingt musste auch eine Stahlkonstruktion zur Abstützung der Decken in das Gebäude über alle drei Stockwerke eingezogen werden. An den Fassadenwänden wird ein Wärmeputz an den Innenwänden aufgebracht, um auch hier eine dämmende Funktion zu erreichen. Durch die niedrig angebrachten Fenster wird die Beheizung über eine Fußbodenheizung erfolgen, da entsprechende Heizkörper an den Wänden nicht montiert werden können. Da es sich um ein Sandsteingebäude handelt, das sich an den heißen Sommertagen stark aufheizen wird, werden die Büroräume klimatisiert. Auf zwei Stockwerken werden im Laufe des Jahres die Mitarbeiter des Kulturamtes in die Untere Wassergasse 3 einziehen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kämmerer der Stadt Stein verabschiedet sich vom aktiven Dienst]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es endet eine Ära bei der Stadt Stein. Hin und wieder wird dieser Begriff, Ära, recht inflationär verwendet. Nicht aber in Bezug auf Martin May. ]]></summary>
            
            <updated>2022-01-31T15:15:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn für den Stadtkämmerer endete die aktive Dienstzeit zum 31. Januar 2022 – nach insgesamt 14003 Tagen oder aber 2000 Wochen und drei Tage. Eingestellt wurde Martin May am 1. Oktober 1983. Zum 1. Juni 1993, also zehn Jahre später, erfolgte die Ernennung zum Stadtkämmerer. Wegweisend während seiner Dienstzeit war im gleichen Jahr der Verkauf des Palm-Beach und der Teilverkauf der Stadtwerke Stein an das ehemalige FÜW, jetzt N-ERGIE. Auch die Gründung der Bürgerstiftung Stein im Jahr 2009 und die Gründung der städtischen Tochter Kommunalbetrieb Stein im Jahr 2006, tragen seine Handschrift. Erster Bürgermeister Kurt Krömer sagte zum Abschied: „Bis zu Ihrem Ausscheiden in diese Passivphase haben wir gemeinsam 5.024 Tage, also etwas mehr als ein Drittel ihres Arbeitslebens bei der Stadt Stein erfolgreich und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Zu jeder Zeit konnte ich zu Ihnen kommen, um wichtige strategische und stadtentwicklungspolitische Entscheidungen zum Wohle von Stein zu besprechen und abzuklären. Sie waren stets loyal und haben immer die Stadt im Auge gehabt. Nun wünsche ich für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute, viel Gesundheit und dass Sie all das genießen können, wofür Ihnen in den letzten Jahren die Zeit gefehlt hat“. Abschließend bedankte sich Martin May bei Kurt Krömer sowie dem gesamten Stadtrat für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre und wünscht seiner Nachfolgerin Kyra Richter alles Gute für ihre Arbeit als neue Kämmerin bei der Stadt Stein.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-21</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Quarantäne bei Coronafällen in Kindertageseinrichtungen]]></summary>
            
            <updated>2022-01-31T08:24:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund der enorm ansteigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus und einer 7-Tage-Inzidenz von über 1.400 in Stadt und über 1.500 im Landkreis Fürth und der damit einhergehenden Zunahme von Infektionen in Kindertageseinrichtungen gilt künftig folgende Vorgehensweise:</p>
<p>Wird in einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung oder Kindertagespflege in Stadt und Landkreis Fürth eine SARS-CoV-2-Infektion mittels PCR-Test bei einem Kind oder einer dort beschäftigten Person (sogenannter Indexfall) nachgewiesen, gelten alle Kinder und Beschäftigten der betreffenden Gruppe bzw. Gruppen in denen sich die jeweilige Person aufgehalten hat, als enge Kontaktperson, wenn der Kontakt zum Indexfall innerhalb eines der folgenden Zeiträume stattgefunden hat:</p>
<p>- Indexfall symptomatisch und Symptombeginn bereits vor PCR-Abstrichnahme: ab 48 Stunden vor Symptombeginn</p>
<p>- In allen anderen Fällen: ab 48 Stunden vor PCR-Abstrichnahme.</p>
<p>Die Quarantäne gilt dann unmittelbar und nicht erst mit Mitteilung des Gesundheitsamtes.</p>
<p>Ausnahmen sind auf Antrag möglich, soweit von Seiten der betroffenen Einrichtung bzw. Tagespflegestelle ausführlich dargelegt wird, dass ein unmittelbarer und ungeschützter Kontakt mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen wer-den kann. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn der Kreis der Spielgefährtinnen Spielgefährtinnen und Spielgefährten bzw. der Beschäftigten innerhalb einer Gruppe klar eingegrenzt werden kann.&nbsp;</p>
<p>Diese Regelungen gelten bis einschließlich 11. Februar 2022. Die entsprechende Allgemeinverfügung finden Sie&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/fileadmin/redakteure/SG01/Amtsblatt_2022/Amtsblatt_0222a.pdf" target="_blank" title="Opens external link in new window">hier</a>.</p>
<p>Grundsätzlich gilt eine 10-tägige Quarantäne ab dem Datum des letzten Kontaktes mit der Indexperson im infektiösen Zeitraum. Bei Kindern, die Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogische Tagesstätten besuchen, besteht die Freitestmöglichkeit bereits ab Tag 5 nach letztem Kontakt – unabhängig ob der Kontakt in der Kindereinrichtung, im Haushalt oder an anderer Stelle stattgefunden hat.</p>
<p>Von der Kontaktpersonenquarantäne ausgenommen sind Personen, die zum Zeitpunkt des letzten Kontaktes eines der folgenden Kriterien erfüllen:</p>
<p>- Enge Kontaktpersonen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben</p>
<p>- Enge Kontaktpersonen, die nachweislich (mittels PCR, POC-PCR-Test oder spezifischer positiver Antikörpertest) von einer COVID-19-Erkrankung genesen sind und danach mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten haben oder nach Erhalt mindestens einer Impfdosis gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind.</p>
<p>- Enge Kontaktpersonen, die vollständig durch zwei Impfstoffgaben geimpft wurden, wenn die zweite Impfung mindestens 15 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt</p>
<p>- Enge Kontaktpersonen, die von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Straße „Am Vogelherd“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kanal-und-strassenbauarbeiten-in-der-strasse-am-vogelherd</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Stadtbauamt weist darauf hin, dass im Jahr 2022 umfangreiche Bauarbeiten in der Straße „Am Vogelherd“ stattfinden werden. ]]></summary>
            
            <updated>2022-01-24T13:36:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Betroffen ist sowohl die Durchgangsstraße „Am Vogelherd“ zwischen Birkenweg und Deutenbacher Straße, als auch die Sackgasse, also die Verlängerung des Birkenwegs in Richtung Stadtpark.<br /> Geplant ist, dass mit den Kanalbauarbeiten, je nach Witterung, ca. nach den Faschingsferien begonnen wird. Sowohl die Kanal- als auch die anschließenden Straßenbauarbeiten sollen im Jahr 2022 abgeschlossen werden. Sobald das genaue Datum des Baubeginns feststeht, wird dies nochmals auf der Internetseite der Stadt Stein bekanntgegeben und die direkt betroffenen Anwohner per Wurfzettel informiert.</p>
<p>Ferner bitten wir alle Verkehrsteilnehmer die entsprechende Baustellenbeschilderung zu beachten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/f/csm_baugebiete_baggerschaufel_pixabay_d0e117acdb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-20</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Impfen ohne Termin in Stadt und Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2022-01-19T16:33:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Fürth startet Ende Januar bis Anfang Februar eine Sonderimpfaktion. An vier Tagen haben Interessierte die Möglichkeit für eine Impfung ohne vorherige Terminvereinbarung.</p>
<p>In der Stadt Fürth findet das Impfangebot im ehemaligen&nbsp;<strong>TallyWeijl, SchwabacherStraße 15, 90762 Fürth</strong>&nbsp;statt.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Samstag, 22. Januar 2022 von 11:30 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p>Samstag, 29. Januar 2022 von 11:30 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p><strong>Im Landkreis Fürth findet das Impfangebot im&nbsp;Forum Stein (Erdgeschoss neben der Sparkasse), Forum 1, 90547 Stein&nbsp;statt.</strong></p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Samstag, 29. Januar 2022 von 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p>Samstag, 05. Februar 2022 von 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p>Das Angebot steht für alle Impfwilligen ab 12 Jahren, die ihre Erst,- Zweit,- oder Auffrischungsimpfung möchten und die entsprechenden Fristen einhalten zur Verfügung. Abstand Erst- zu Zweitimpfung mindestens 3 Wochen, Abstand Zweit- zu Drittimpfung mindestens 3 Monate. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe BioNTECH und Moderna.</p>
<p>Mitgebracht werden müssen der Impfpass und der Personalausweis. Bei hoher Nachfrage kann es zu Wartezeiten kommen. Um diese so gering wie möglich zu halten werden Interessierte gebeten sich vorab in&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Opens external link in new window">BayIMCO</a>&nbsp;zu registrieren. Generell stehen Impfwilligen aktuell auch kurzfristig Impftermine zur Buchung zur Verfügung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_logo_impfzentrum-stadt-lankreis_fuerth_RGB_final_9f82a8bb9f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-19</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-19" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-19"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Online-Fallermittlung im Staatlichen Gesundheitsamt Fürth eingeführt]]></summary>
            
            <updated>2022-01-17T14:52:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Corona-Fallzahlen in Stadt und Landkreis Fürth nehmen täglich zu. Eine tagesaktuelle Bearbeitung aller Fälle durch das Staatliche Gesundheitsamt ist deshalb derzeit nicht mehr möglich. Dies betrifft auch die Fallermittlung von positiv getesteten Personen.</p>
<p>Damit Betroffene trotzdem zeitnah in Kontakt mit dem Gesundheitsamt treten können, gibt es nun die Möglichkeit der Online-Fallermittlung. In der Vergangenheit wurden positiv getestete Personen von Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes telefonisch kontaktiert, alle notwendigen Daten aufgenommen und das weitere Vorgehen besprochen. Zukünftig geschieht dies nun online.</p>
<p>Nachweislich Erkrankte können alle erforderlichen Daten online abgeben und erhalten online auch alle relevanten Informationen, sodass eine telefonische Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Sollte eine betroffene Person trotzdem noch Rückfragen haben kann dies im Online-Formular vermerkt werden. Für den Fall, dass ein Onlinezugang nicht besteht, erfolgt die Kontaktaufnahme weiterhin telefonisch. Insoweit ist allerdings mit zeitlichen Verzögerungen zu rechnen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie das Formular zur Online-Fallermittlung finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/corona.html" target="_blank" title="Opens internal link in current window">www.landkreis-fuerth.de/corona.html</a>.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Woche der Ehepaare in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/marriageweek"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vom 7. bis 14. Februar findet in Stein, Nürnberg und Erlangen die MarriageWeek statt.]]></summary>
            
            <updated>2022-01-14T08:21:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die MarriageWeek will motivieren, die Zweisamkeit zu stärken. Um das zu realisieren, werden die Veranstalter&nbsp;im aktuell möglichen Rahmen mit einigen Präsenzveranstaltungen in Stein, Nürnberg, Erlangen und Umgebung starten. Darüber hinaus freute sich schon im letzten Jahr manches Paar über digitale Angebote, die auch in diesem Jahr wieder interessant sein werden.&nbsp;Im Kultursaal der Stadt Stein stellte Organisator Wolfgang Schmidt im Beisein von Steins Bürgermeister Kurt Krömer das Programm der diesjährigen Veranstaltungsreihe etwas genauer vor. Neben einer Vielzahl an Online-Angeboten finden auch viele Präsenzveranstaltungen statt. Bürgermeister Krömer freute sich, dass wieder ein anspruchsvolles und tolles Programm angeboten wird, auf das sich die Ehepaare freuen können. Besonders möchte das Netzwerk MarriageWeek-Team Stein neben Gottesdiensten und einem Tanzabend auf besondere Highlights hinweisen. Voraussichtlich unter der 2G+-Regel findet am 12. Februar in der Martin-Luther-Kirche Stein ein Konzert mit dem hessischen Comedy-Duo „superzwei“ statt. Auch ein Filmabend ist nach langer Zeit wieder im Programm - in besonderem Ambiente des Museums "Alte Mine" Faber-Castell. Yoga zu zweit oder ein Abend mit Ihren Füßen runden das Programm ab. Karten gibt's im Vorverkauf oder über Bestellung mit Vorkasse an&nbsp;<a href="mailto:stein@marriage-week.de"><u>stein@marriage-week.de</u></a>.</p>
<p>Von MarriageWeek Deutschland wird es auf dem youtube-Kanal ab Anfang Februar ein neues Videomagazin von etwa 40 Minuten Dauer geben – ein wertvoller Abend zu Zweit @home. Aus Nürnberg wird am 17. Februar um 20.15 Uhr ein Vortrag gesendet: „Entspannter Umgang mit Finanzen in der Partnerschaft". Dieses Thema wird durch Sebastian Mann und Dr. Alexander Matijevic in etwa&nbsp;&nbsp;90 Minuten per Zoom angeboten. Keine Kosten. Keine Anmeldung nötig. Den Link finden Sie im Programmheft und auf der Internetseite.</p>
<p>Der gesamte Veranstaltungsüberblick nach Orten und Zeit selektierbar ist unter&nbsp;<a href="http://www.marriage-week.de/">www.marriage-week.de</a>&nbsp;zu finden.<br /> Das regionale Programmheft ist als PDF-Datei zum Download bereit <a href="http://www.marriageweek-mittelfranken.de/">www.marriageweek-mittelfranken.de</a>&nbsp;und wird in Steiner Geschäften und an öffentlichen Stellen ausliegen.<br /> <br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/logo_mw_rot_datum.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jahresabschlusssitzung der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jahresabschlusssitzung-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon traditionell wird die jeweils letzte Sitzung des Stadtrates im Jahr genutzt, um auf die letzten 12 Monate des Wirkens zurück zu blicken und Résumé zu ziehen. So auch in diesem Jahr in der Alten Kirche in Stein. Begonnen hat der Abend allerdings mit einer Liveschaltung in die polnische Partnerstadt Puck. ]]></summary>
            
            <updated>2021-12-23T08:56:47+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Grund dafür war eine Auszeichnung durch den Bezirkstagspräsidenten Armin Kroder im Namen der polnischen Region Pommern. Zum Hintergrund dieser Auszeichnung:</p>
<p>Seit 2004 pflegt Stein mit Puck, in der Woiwodschaft Pommern gelegen, eine Partnerschaft. Im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Regionalpartnerschaft zwischen dem Bezirk Mittelfranken und der Woiwodschaft Pommern reiste Mitte Oktober eine Delegation mit Bezirkstagspräsident Armin Kroder an der Spitze auf Einladung von Marschall Struk nach Danzig. Im Rahmen eines Festaktes wurden neben verdienten Einzelpersonen auch die mittelfränkischen Gemeinden, die eine Partnerschaft mit einer Kommune aus Pommern pflegen, wie unter anderem die Stadt Stein, für ihr Wirken um die Völkerverständigung ausgezeichnet. Und so hat nun Armin Kroder die Auszeichnung im Rahmen der Jahresabschlusssitzung an Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer überreicht.</p>
<p>Durch eine Liveschaltung&nbsp; konnte auch die Bürgermeisterin von Puck, Hanna Pruchniewska zumindest digital, an der Ehrung teilnehmen. Kurt Krömer betonte den sehr guten Austausch mit den polnischen Freunden. „Bürgermeisterin &nbsp;Hanna Pruchniewska ist eine tolle Europäerin und eine großartige Wegbegleiterin dieser Partnerschaft. Ihr gilt mein Dank, aber ebenso dem gesamten Stadtrat von Puck. So ist meine Gewissheit, dass diese Partnerschaft und Freundschaft noch viele weitere Jahre anhält.“ Hanna Pruchniewska gab diesen Dank uneingeschränkt zurück und ergänzte, das die Stadt Puck im besten Sinne europäisch ist und nichts mit der aktuellen rechtspopulistischen polnischen Regierung zu tun hat. &nbsp;</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Abends ging der Blick zurück auf dieses erneut schwierige Jahr. Durch die Pandemie wurde gezwungenermaßen vieles abgesagt oder verschoben. Dennoch konnte aber auch viel umgesetzt und angestoßen werden, wie Kurt Krömer in seiner Rede bilanzierte. Denn es gab auch schöne Momente. So wurde im März der Erlebnisweg Wallenstein offiziell eingeweiht, der von den drei Städten Oberasbach, Stein und Zirndorf im Rahmen eines LEADER-Projektes realisiert wurde. Auch das Stadtradeln 2021 war ein großer Erfolg. In den drei Wochen erradelten 90 Personen in 7 Teams insgesamt 24.500 km und vermieden somit rund 4 Tonnen Kohlendioxid. Ein Glücksfall für die Stadt Stein war die Sanierung der Deckschicht auf der Ortsdurchfahrt im August. Denn es wurde nicht nur ein neuer lärmmindernder Asphalt aufgebracht, sondern durch das Verhandlungsgeschick unseres Bauamtes war es auch möglich, entlang der Umleitungsstrecke am Hofäckerweg eine kombinierten Fuß- und Radweg neu zu erhalten und das auf Kosten des Freistaates Bayern. Dies sind nur wenige Beispiele dafür, dass trotz der schwierigen Umstände viel realisiert&nbsp;werden konnte. So werden Kurt Krömer und der Stadtrat alles nur mögliche dafür tun, um im nächsten Jahr dort anzuknüpfen und wieder vieles für die Steiner Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung 2020/2021 der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sportlerehrung-2020-2021-der-stadt-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie war fest eingeplant und musste am Ende doch abgesagt werden: die Sportlerehrung für die Jahre 2020 und 2021.
]]></summary>
            
            <updated>2021-12-17T11:21:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt 37 Sportler:innen aus den Vereinen Karate Klub Ippon Nürnberg, Nürnberger Hockey- und Tennis-Club e. V., TSV 1861 Zirndorf e. V., RMC Lohengrin Stein e. V., TSV Stein e. V. und dem Automobilclub Stein e. V. im ADAC haben die Urkunde dieses Jahr per Post erhalten.&nbsp;Dazu gab es – wie jedes Jahr – ein kleines Geschenk der Stadt Stein, das im Normalfall am Ehrungsabend in der “Alten Kirche“ von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer an die zu ehrenden Sportler persönlich überreicht wird. Wir wünschen allen Sportler:innen für das kommende Jahr einen verletzungsfreien Trainingsbetrieb und erneut erfolgreiche Wettkampftage, die dann im Jahr 2023 an einem Ehrungsabend gewürdigt werden können.</p>
<p>Ein kleiner Motivationsschub: „Dein Weg. Dein Plan. Deine Zeit. Dein Wille. Dein Fokus. Dein Verzicht. Deine Hingabe. <strong>Dein Erfolg</strong>!“</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-18</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kommunale Schnelltestzentren: Zusätzliche Standorte in Stadt und Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2021-12-13T16:43:05+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In dieser Woche gehen in Stadt und Landkreis Fürth drei neue Schnelltestzentren an den Start. In der Stadt Fürth im Wintergarten der Stadthalle, sowie in Cadolzburg und Großhabersdorf. Die neuen Teststellen von AGNF in Kooperation mit dem BRK werden an jeweils zwei Tagen der Woche öffnen und bieten Bürgerinnen und Bürgern ein zusätzliches Angebot.</p>
<p><strong>Die Schnelltestzentren ab 13. Dezember im </strong><strong>Überblick:</strong></p>
<p><strong>BRK-Katastrophenschutzzentrum </strong><strong>Fürth</strong></p>
<p>Flugplatzstraße 30, 90768 Fürth</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Montag bis Freitag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr</p>
<p>Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>NEU: Wintergarten der Stadthalle</strong></p>
<p>Rosenstraße 50, 90762 Fürth</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Freitag und Samstag: 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr</p>
<p><strong>BRK-Bereitschaft Stein</strong></p>
<p>Hauptstraße 69a, 90547 Stein</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Dienstag und Donnerstag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr</p>
<p>Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>Schnelltestzentrum in Zirndorf</strong></p>
<p>Langenzenner Straße, Ecke Siegelsdorfer Straße, 90513 Zirndorf</p>
<p>Die Teststation befindet sich am oberen Ende der Langenzenner Straße.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p>Samstag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p><strong>BRK-Bereitschaft Langenzenn</strong></p>
<p>Schießhausplatz 6, 90579 Langenzenn</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Freitag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr</p>
<p>Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>NEU: Schnelltestzentrum in Cadolzburg (ab dem 18.12.)</strong></p>
<p>Hindenburgstraße 14, 90556 Cadolzburg</p>
<p>Bitte die Ausschilderung beachten</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Mittwoch: 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr</p>
<p>Samstag 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr</p>
<p><strong>NEU: Evangelisches Gemeindezentrum </strong><strong>Großhabersdorf</strong></p>
<p>Rothenburger Straße 1, 90613 Großhabersdorf</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Dienstag: 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr</p>
<p>Sonntag: 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr</p>
<p>Es ist weiterhin keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests können ab einem Alter von einem Jahr durchgeführt werden. Die Tests sind kostenlos und die getesteten Personen erhalten eine Bescheinigung über das Testergebnis. Um den Testvorgang zu beschleunigen, haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.meintest.brk.de/">www.meintest.brk.de</a><a href="http://www.meintest.brk.de/"> </a>vorab zu registrieren und dabei einen persönlichen QR–Code für ihr Smartphone zu generieren. Dieser QR–Code ist bei allen kommunalen Testzentren der Stadt Fürth und des Landkreises Fürth gültig und kann dort zur Anmeldung vorgelegt werden. Mit der Übermittlungdes Testergebnisses direkt auf das Handy der Testperson entfallen die Wartezeiten vor Ort.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Testzentrum_6a61104ac4_8d2814d870.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Team des Steiner Repair-Cafe erhält Geschenk von Stadtoberhaupt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/team-des-steiner-repair-cafe-erhaelt-geschenk-von-stadtoberhaupt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/team-des-steiner-repair-cafe-erhaelt-geschenk-von-stadtoberhaupt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/team-des-steiner-repair-cafe-erhaelt-geschenk-von-stadtoberhaupt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zum zweiten Mal war das RepairCafe in Stein am 11. Dezember von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Über 20 Bürger kamen vorbei und brachten ihre defekten Geräte. ]]></summary>
            
            <updated>2021-12-13T10:44:14+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die fleißigen Helfer schafften es, dass die meisten wieder funktionsfähig zurückgegeben werden konnten. Auch dies ist ein Beitrag zum Umweltschutz und Ressourcenschonung. Erster Bürgermeister Kurt Krömer bedankte sich vor Ort für den ehrenamtlichen Einsatz und überreichte den Helfern den aktuellen Steiner Kalender für das Jahr 2022.</p>
<p>Der nächste Repair Cafe Termin ist Samstag, den&nbsp;5.2.2022&nbsp;von 10 bis 13 Uhr im&nbsp; Rückgebäude der Tafel Stein, Hauptstraße 53.&nbsp;Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die üblichen tagesaktuellen Corona-Regeln.&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/a/csm_Repaircafe__4__96564fce0e.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[200.000 Euro für die Region – Projekte gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/200000-euro-fuer-die-region-projekte-gesucht</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/200000-euro-fuer-die-region-projekte-gesucht" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/200000-euro-fuer-die-region-projekte-gesucht"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunalen Allianzen Zenngund und Biberttal-Dillenberg bringen die Region 2022 mit vielen kleinen Projekten weiter voran.]]></summary>
            
            <updated>2021-12-09T10:05:29+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2022 können die beiden ILE-Regionen „Zenngrund Allianz“ und „Biberttal-Dillenberg“ erneut eigenverantwortlich Projekte mit bis zu 10.000 € fördern. Dazu steht pro Region ein sog. Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 % des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken zur Verfügung gestellt. Der Rest wird jeweils aus Eigenmitteln der beiden ILEs aufgebracht.</p>
<p>Die ILE-Zusammenschlüsse „Zenngrund Allianz“ und „Biberttal-Dillenberg“ rufen unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch das ALE und unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Bedingungen zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte im Rahmen des Regionalbudgets auf.</p>
<p>Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 Euro. Antragsberechtigt sind neben den Kommunen Vereine, Privatpersonen und Unternehmen aus den jeweiligen Allianzgemeinden, ausgenommen die Stadt Zirndorf. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 Prozent bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 Euro. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 18. September 2022 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des jeweiligen ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Projektträger aus der Kommunalen Allianz „Biberttal Dillenberg“ (Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein) müssen Ihren Förderantrag bis spätestens 28.02.2022 beim Markt Cadolzburg eingereicht haben. Anträge aus der „Zenngrund Allianz“ (Langenzenn, Obermichelbach, Puschendorf, Seukendorf, Tuchenbach, Veitsbronn, Wilhermsdorf) müssen bis zum 15.02.2022 bei der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn eingegangen sein. Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden im März über die Entscheidung des Gremiums informiert.</p>
<p>Überlegen Sie, welche Projekte 2022 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden sich auf den Webseiten der Allianzen</p>
<p><a href="https://zenngrund-allianz.bayern/" target="_blank">www.zenngrund-allianz.bayern</a> und</p>
<p><a href="https://biberttal-dillenberg.de/" target="_blank">www.biberttal-dillenberg.de</a></p>
<p>unter den Rubriken Förderungen und Projekte. Die beiden Allianzen freuen sich auf Ihre Projektideen. Im nördlichen Landkreis hilft Ihnen gerne Frau Svenja Schäfer (schaefer@cima.de; 0152/26849307) und im südlichen Herr Lukas Kratzer (l.kratzer@cadolzburg.de; 09103/509-68) bei der Antragstellung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/f/csm_RB_2022_Aufruf_d584d4daae.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weihnachtsduft liegt in der Luft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtsduft-liegt-in-der-luft</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtsduft-liegt-in-der-luft" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtsduft-liegt-in-der-luft"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Regionalinitiative besucht Gartenwelt Dauchenbeck im Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2021-12-09T09:24:30+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Duft von frischen Tannennadeln und Kiefernzweigen lag in der Luft als Landrat Mattthias Dießl, zusammen mit Kurt Krömer, Bürgermeister der Stadt Stein, und Partnern der Regionalinitiative “Gutes aus dem Fürther Land” die Gartenwelt Dauchenbeck in Stein besuchte. Frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus derRegion werden hier nebst vielen anderen Garten- und Adventsartikeln zum Kauf angeboten.</p>
<p>Die Gartenwelt Dauchenbeck in Stein und Fürth Atzenhof ist mit ihren Produkten bei Hobbygärtnern, Pflanzenliebhaber, Blumen- und Gemüseanbauer beliebt. Der Betrieb, der für regionale Kreisläufe und Arbeitsplätze vor Ort steht, wird inzwischen in der vierten Generation geführt. „Begonnen hat alles mit einer Gärtnerei in Fürth mit Schnitt- und Topfpflanzen“ berichtet die Geschäftsführerin Mirja Dauchenbeck-Barth. „Vor 20 Jahren kam der Einzelhandel mit einem Gartencenter in Atzenhof dazu.“</p>
<p>Wichtig ist dem Unternehmen Fachberatung für Kundinnen und Kunden. Ob es um den Blumenschmuck für die eigene Hochzeit, die richtige Auswahl eines Obstbaums oder die Gestaltung des Vorgartens geht, gerne wird dafür eine fundierte, persönliche Beratung und weiterer Service angeboten. Neben dem Verkauf lädt auch das angeschlossene Cafe mit regionalen Leckereien zum Verweilen ein. „Es freut mich, dass Ihnen Regionalität am Herzen liegt“, so Landrat Matthias Dießl bei der Betriebsbesichtigung „Mit all den anderen Gärtnereien, Blumenhändlern, Floristen&nbsp;und Baumschulen ist der Landkreis Fürth sehr gut versorgt. Der Verschönerung des eigenen Umfeldes bieten sich damit nahezu unbegrenzte Möglichkeiten in nächster Nähe und bester regionaler Qualität.“</p>
<p>Die Weihnachtsbäume werden aus Vestenbergsgreuth bezogen, andere Produkte aus nahen Gärtnereien und Pflanzenzuchtbetrieben. Auch in der Heimatecke stehen regionale Lebensmittel zum Verkauf. Die kurzen Wege der Produkte unterstreichen hier den Nachhaltigkeitsansatz. Ebenso wird auf Energieeffizienz geachtet. „Unser geschlossenes Bewässerungssystem wird fast ausschließlich mit Regenwasser betrieben und auch der Einsatz von effektiven Mikroorganismen zur Pflanzenstärkung ist uns wichtig. In der setzen wir Nützlinge zum integrierten Pflanzenschutz ein, nutzen Hummeln als Bestäubungshilfe und heizen mit Holzpellets Co2 neutral“ erklärt Mirja Dauchenbeck-Barth.</p>
<p>Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die Ansiedlung des Unternehmens in Stein. „Der Betrieb ist mit seinen drei Betriebsstätten ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in Stadt und Landkreis Fürth“ Gut 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei dem Familienbetrieb Dauchenbeck beschäftigt. Ausgebildet werden Gärtner/innen, Floristen/innen und Kaufleute im Einzelhandel.</p>
<p>Zum Abschluss der Besichtigung wollen der Landrat und die Regionalinitiative dann noch wissen, welcher Christbaumschmuck in diesem Jahr im Trend liegt. „Allgemein beliebt ist in diesem Jahr auch hier der Boho-Style mit Trockenblumen, natürliche Farben wie Braun, Grün und Beige ebenso der traditionelle Klassiker „ROT“, so Christina Dauchenbeck, „jedoch sind die Geschmäcker immer verschieden und es hängt auch von Wohnungseinrichtung ab.“ Der Landrat wünschte mit seinen Besuchern der Gartenwelt Dauchenbeck eine erfolgreiche Adventszeit.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze dankt Steiner Tafel-Mitarbeitern]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie ist inzwischen eine feste Institution. Seit gut drei Jahren gibt es nun - direkt an der Ortsdurchfahrt - die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. Und in dieser Zeit wurde vielen Menschen in Not geholfen. Ob mit Lebensmitteln, Kleidung oder wichtigen Alltagsgegenständen. Möglich ist das nur durch den unermüdlichen selbstlosen Einsatz vieler ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger. Diesen fleißigen Helfer:innen hat der Bürgermeister nun gedankt. Auch in diesem Jahr pandemiebedingt leider wieder nur unter eingeschränkten Bedingungen.]]></summary>
            
            <updated>2021-12-07T11:40:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Koordiniert und betreut wird die Steiner Tafel von vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen. " Ich möchte mich ganz herzlich für Ihr Engagement, für Ihre Tatkraft bedanken. Im Namen der Stadt Stein, des gesamten Stadtrates und natürlich auch von mir persönlich. Ohne Ihre Unterstützung wäre unsere Stadt um vieles ärmer und auch viel kälter. Dank Ihrer Unterstützung können wir den hilfsbedürftigen Menschen helfen und ihr Leben ein klein wenig einfacher und erträglicher machen.", so Kurt Krömer. Als symbolisches Dankeschön für ihr Engagement überreichte der Erste Bürgermeister Steiner Kalender für das kommende Jahr und Schokolade. Es sei vielleicht nur ein kleiner Dank, „doch die Tafel-Kunden danken es Ihnen allen jeden Tag aufs Neue“. Aber auch die die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold und Herbert Lang bedankten sich: "Lieber Herr Krömer, vielen Dank das Sie uns jedes Jahr besuchen. Gerade in dieser schwierigen Coronazeit ist es für uns besonders schön, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Darüber freuen wir uns sehr".&nbsp;</p>
<p>Die Tafel-Ausgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 12 Uhr. Eine Stunde vorher, zwischen 11 und 12 Uhr, findet die kostenlose Kleiderausgabe des Sozialvereins Lichtblick statt. Für die Nutzung der Angebote ist ein Berechtigungsschein notwendig, der bei nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt wird. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363. Zu finden ist die Tafel-Ausgabestelle in der Steiner Hauptstraße 53.</p>
<p>Weitere Informationen zur Tafel-Ausgabestelle finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/fuerther-tafel-e-v" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Weihnachtsschecks-Aktion ein großer Erfolg!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Steiner helfen Steinern! Um die Gewerbetreibenden in der immer noch anhaltenden und sich wieder verschärften Corona-Krise zu unterstützen, hat es auch in diesem Jahr die "Steiner-Weihnachts-Schecks" geben. ]]></summary>
            
            <updated>2021-12-06T10:50:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ziel war und ist es, den Händlern, Dienstleistern und Gastronomen in dieser wichtigen Zeit des Jahres zu helfen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr stand für mich schnell fest, dass wieder was getan werden muss. Ich danke auch den Mitgliedern des Hauptverwaltungsausschusses, die diese Weihnachtsaktion für unsere Steiner Betriebe befürworteten. Alles unter dem Motto "Hier in Stein – wir bieten mehr! Lokal kaufen und Steiner Gewerbe stärken.“ Und so war die Aktion am 3. Und 4. Dezember ein großer Erfolg. Bereits am Freitag verkaufte Kurt Krömer mit Claudia Kopp (Geschäftsleiterin) &nbsp;bereits 2423 von insgesamt 2500 Schecks. Die restlichen Schecks waren am Samstag innerhalb von 5 Minuten verkauft. „Nun wünsche ich allen viel Spaß beim Einlösen der Schecks bis 31.01.2022 in den teilnehmenden Steiner Geschäften und Gaststätten,“ so Erster Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p><strong>Und so sah die Aktion aus:</strong> Die Stadt Stein bezuschusste den Verkauf von den 2.500 Steiner Weihnachts-Schecks, die einen Wert von 10 Euro haben, mit jeweils 4 Euro. Dies bedeutete, dass ein 10-Euro-Weinachts-Scheck für nur 6 Euro gekauft werden konnte. Die Differenz übernahm die Stadt Stein. Eine Übersicht aller Akzeptanzstellen und weitere Informationen sind bis Ende Januar unter stadt-stein.de zu finden.</p>
<p><a href="t3://file?uid=6241" target="_blank" title="weihnachts">DIE TEILNEHMERLISTE FINDEN SIE HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_Titel_AB_1d859d2ff4.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regionalbudget 2021 abgeschlossen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[21 Kleinprojekte in der Kommunalen Allianz „Biberttal-Dillenberg“ umgesetzt.]]></summary>
            
            <updated>2021-12-01T10:12:45+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erstmalig konnte die Kommunale Allianz „Biberttal Dillenberg“ Projekte direkt unterstützen, die der ländlichen Entwicklung und der Steigerung der Lebensqualität in den Mitgliedsgemeinden dienen. Hierzu standen der Allianz 100.000 Euro aus dem Regionalbudget zur Verfügung. Diese Summe stellte zu 90 % das Amt für Ländliche Entwicklung zur Verfügung, die restlichen 10.000 Euro stammten von den Mitgliedskommunen. Im Januar und Februar 2021 hatten Vereine, Privatpersonen, Gewerbetreibende, aber auch die Kommunen selbst die Möglichkeit, Projekte bei der Kommunalen Allianz einzureichen. Ein Gremium aus lokalen Akteuren legte fest, welche Projekte besonders förderwürdig waren und in den Genuss der Fördermittel kommen sollten.Letztendlich wurden 21 Projekte über das gesamte Allianzgebiet verteilt umgesetzt.</p>
<p>In Ammerndorf wurde eine Vielzahl an Nussbäumen durch die Bürgerstiftung im gesamten Gemeindegebiet gepflanzt.</p>
<p>Der Verein zur Unterstützung und Förderung der Bläserklassen an Cadolzburger Schulen, der OGV Deberndorf der TSV Cadolzburg und die Freiwillige Feuerwehr Steinbach profitierten in Cadolzburg von der Projektförderung, außerdem setzte die Marktgemeinde selbst zwei weitere Projekte um.</p>
<p>In Stein konnten Hochbeete für die Kinder des Kindergartens Albertus Magnus erworben werden, ein Defibrillator für den STV Deutenbach, eine Outdoor-Küche für den TSV Stein sowie neue Tische für die Landeskirchliche Gemeinschaft. Weiterhin schafft die Stadt Stein für zwei Spielplätze behindertengerechte Spielgeräte an.</p>
<p>Auch der Markt Roßtal schaffte für einen Spielplatz neue Spielgeräte an. Ferner wurde auf die hohe Auslastung des ersten Bürgerlastenrades reagiert und mit Mitteln des Regionalbudgets ein zweites erworben.</p>
<p>Im Großhabersdorfer Ortsteil Vincenzenbronn wurde mit den bereitgestellten Mitteln ein Raum im Bürgerhaus zum Historienzimmer ausgebaut. Weiterhin verwirklichte die Gemeinde Großhabersdorf eine Nisthilfe für Störche im Biberttal.</p>
<p>Neue Räumlichkeiten für Ausstellungen gibt es für den Heimatverein Oberasbach, genauso wie Musikinstrumente für den Arbeitskreis Demenz und einen PKW-Anhänger für das Jugendhaus OASIS.</p>
<p>Auch die Kommunale Allianz selbst ist Projektträger und verwirklichte eine zweite Auflage der beliebten Allianz-Postkarte. Diese zeigt besondere Kunstwerke in den Mitgliedskommunen.</p>
<p>Zwei weitere Projekte konnten leider nicht verwirklicht werden, sodass schließlich etwa 91.000 Euro an die Projektträger ausbezahlt wurden.</p>
<p>Für das Jahr 2022 hat die Kommunale Allianz erneut Fördermittel aus dem Regionalbudget beim ALE beantragt. Sobald diese bewilligt werden, können Projektanfragen stellvertretend für die Kommunale Allianz beim Markt Cadolzburg eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie zu gegebener Zeit in den jeweiligen Mitteilungsblättern und auf der Homepage der Kommunalen Allianz.</p>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Herr Kratzer vom Markt Cadolzburg (l.kratzer@cadolzburg.de, 09103/509-68) gerne zur Verfügung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-16</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neben der Eröffnung einer Impfstation in Stein wird es an den kommenden Adventswochenenden Sonderimpfaktionen speziell für Booster-Impfungen in der Grünen Halle in Fürth geben.]]></summary>
            
            <updated>2021-11-29T16:18:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Impfstation im FORUM Stein:</strong><br /> Ab 1. Dezember wird eine Impfstation im FORUM Stein (Forum 1, 90547 Stein) betrieben. Sie ist bis auf weiteres von Montag bis Samstag von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet.</p>
<p>Impfungen sind dort nur mit Termin möglich. Die Termine sollen am besten online über das bayernweite Portal&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.impfzentren.bayern</a>&nbsp;erfolgen. Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang besteht die Möglichkeit, telefonisch unter 0911/950 917-0 einen Termin zu vereinbaren. Auch wenn die telefonischen Kapazitäten ausgeweitet wurden, bittet das Impfzentrum um Verständnis, dass es derzeit aufgrund der sehr hohen Nachfrage zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen kann. Es wird gebeten, ausschließlich die angegebene Telefonnummer des Impfzentrums zu verwenden.</p>
<p><strong>Sonderimpfaktionen in der Grünen Halle Fürth für Booster-Impfungen:</strong><br /> Ab 4. Dezember wird es an den Adventswochenenden immer samstags und sonntags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr Sonderimpfaktionen in der Grünen Halle im Südstadtpark (Krautheimerstraße 11, 90763 Fürth) ausschließlich für Booster-Impfungen geben. Wichtig zu beachten ist dabei, dass die Zweitimpfung mindestens fünf Monate zurückliegen und eine homogene Impfreihenfolge bestehen muss. Dies bedeutet, dass nur Personen drittgeimpft werden können, die sowohl die Erstimpfung als auch die Zweitimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech (Comirnaty®) oder sowohl die Erst- als auch die Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Moderna (Spikevax®) er-halten haben.</p>
<p>Eine Impfung von Personen mit einer bisherigen sogenannten Kreuzimpfung ist nicht möglich, da hier ein erhöhter Aufklärungsbedarf besteht und die Impfungen im Rah-men der Sonderimpfaktionen so effizient wie möglich durchgeführt werden sollen. Darüber hinaus bittet das Impfzentrum Personen, die im Rahmen der Erst- und/oder Zweitimpfung eine schwere Impfreaktion, wie z. B. eine allergische Reaktion, hatten, bevorzugt das Impfzentrum zur Booster-Impfung aufzusuchen. Aktuell plant man im Impfzentrum für die Sonderimpfaktion mit einer Kapazität von bis zu 1.000 Impfungen täglich.</p>
<p>Auch für die Booster-Impfungen gilt:&nbsp;<strong>Impfungen sind nur mit Termin möglich.</strong>&nbsp;Die Termine stehen ab Dienstag, 30.11., zur Verfügung und sollen am besten online über das bayernweite Portal&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.impfzentren.bayern</a>&nbsp;erfolgen. Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang besteht die Möglichkeit, telefonisch unter 0911/950 917-0 einen Termin zu vereinbaren. Auch wenn die telefonischen Kapazitäten ausgeweitet wurden, bittet das Impfzentrum um Verständnis, dass es derzeit aufgrund der sehr hohen Nachfrage zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen kann. Es wird gebeten, ausschließlich die angegebene Telefonnummer des Impfzentrums zu verwenden.</p>
<p>Zur Booster-Impfung ist es wichtig, seine Terminbestätigung, seinen Ausweis bzw. Reisepass und seinen Impfpass mitzubringen. Außerdem soll, wenn möglich, der ausgefüllte „Impfbogen für Erst-, Zweit- &amp; Auffrischungsimpfung“, den man bei der Terminbuchung über das Portal herunterladen kann, zum Impftermin vorgelegt werden – egal ob digital oder ausgedruckt. Menschen ohne Termin können nicht berücksichtigt werden und werden vor Ort abgewiesen.</p>
<p>Die Sonderimpfaktionen sind durch die Untersützung der Hilfsorganisationen, wie BRK, THW, den freiwilligen Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Fürth, sowie der Berufsfeuerwehr Fürth möglich, denen an dieser Stelle seitens der Verantwortlichen des Impfzentrums ausdrücklich gedankt wird.</p>
<p><strong>Die Termine im Überblick:</strong><br /> Mobile Impfstation FORUM Stein, Forum 1, 90547 Stein</p>
<p>Öffnungszeiten ab 1. Dezember: Montag bis Samstag: von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
<p>Es stehen Parkplätze in der Parkgarage zur Verfügung. Außerdem ist das Forum über die Buslinie 154 (Haltestelle FORUM) und die Linien 63 und 64 (Haltestellen Rosenstraße und Stein Kirche) mit dem ÖPNV erreichar.</p>
<p>Sonderimpfaktion für Booster-Impfungen Grüne Halle, Krautheimerstraße 11, 90763 Fürth</p>
<p>Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 04./05.12., 11./12.12. und 18./19.12.: von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr.</p>
<p>Es stehen ausgeschilderte Parkplätze zur Verfügung. Eine Vorfahrt bis zur Grünen Halle ist - mit Ausnahme von gehbehinderten Menschen - zum Schutz der Anwohner nicht möglich ist. Außerdem ist die Grüne Halle über die Buslinie 179 (Haltestelle Zeppelinstraße) und die Linien 173 und 174 (Haltestelle Steubenstraße – Fußweg ca. 5 Minuten) sowie die U-Bahn (Haltestelle Jakobinenstraße – Laufweg ca. 15 Mi-nuten) mit dem ÖPNV erreichbar.</p>
<p>Zum 30.11.2021 stellt der Impfbus seinen Betrieb bis auf weiteres ein. Statt dessen befinden sich zusätzliche stationäre Impfangebote gerade im Aufbau. Auch das Impfzentrum in der Rosenstraße ist weiterhin in Betrieb.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Impfangeboten finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.agnf.org/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.agnf.org</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_logo_impfzentrum-stadt-lankreis_fuerth_RGB_final_9f82a8bb9f.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„satt & glücklich – Budenzauber vor dem Rathaus“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-budenzauber-vor-dem-rathaus-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Leider musste der bereits geplante Steiner Weihnachtsmarkt wegen Corona doch wieder kurz-fristig abgesagt werden. Jetzt freuen wir uns, Sie auf eine neue Runde satt & glücklich – Buden-zauber vor dem Rathaus“ einladen zu dürfen. ]]></summary>
            
            <updated>2021-11-25T14:16:29+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Vom 10. – 18.12.2021 gibt es wieder frische Fischspezialitäten, leckere Lángos, Crêpes und Süßwaren, wie zum Beispiel gebrannte Mandeln, Schaumküsse oder verschiedenste Gummibärchen. Zuckerwatte gibt es für Kinder am Eröffnungstag für nur 1,50 €.</p>
<p class="Default">Alles erfolgt natürlich unter den vorgeschriebenen Auflagen und Hygieneregeln. Am Sonntag, den 12.12.2021 bleiben die Buden geschlossen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie wieder vorbeischauen, beim Budenzauber vor dem Rathaus. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt &amp; glücklich“.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verleihung des „Weißen Engel“ an Steiner Bürgerin]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verleihung-des-weissen-engel-an-steiner-buergerin</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 10. November hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek in Nürnberg den "Weißen Engel" an beispielgebende Personen verliehen, die sich langjährig und regelmäßig im Gesundheits- und/oder Pflegebereich ehrenamtlich engagiert haben. Darunter auch Annemarie Philipp aus Stein.  ]]></summary>
            
            <updated>2021-11-24T08:44:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über diese Auszeichnung: „Frau Philipp ist durch ihr hohes ehrenamtliches Engagement eine wichtige Stütze unserer Stadt. Nur durch diesen selbstlosen Einsatz, den auch viele andere Steiner Bürgerinnen und Bürger erbringen, sind verschiedene soziale Dienste überhaupt erst möglich. Dafür möchte ich mich im Namen der Stadt Stein ganz herzlich bedanken. Es ist gut zu wissen, solch eine Bürgerschaft in unserer Mitte zu wissen“.</p>
<p>In der Laudatio bei der Verleihung wurde das große ehrenamtliche Engagement der Steiner Bürgerin deutlich:</p>
<p><em>Laudatio: Annemarie Philipp engagiert sich seit über 20 Jahren in vorbildlicher Weise im Caritas-Altenheim St. Albertus-Magnus. Dort unterstützt sie das Pflegepersonal und steht den Bewohnerinnen und Bewohnern als Ansprechpartnerin stets zur Seite. Zudem ist sie seit 2012 als ehrenamtliche Demenzbegleiterin im Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg aktiv. In diesem Rahmen hört Frau Philipp den Patientinnen und Patienten zu, achtet auf deren Bedürfnisse und vermittelt ihnen Ruhe und Halt. Überdies ist sie seit rund 15 Jahren ein Teil der Fürther Tafel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; e. V. und unterstützt dort die Ausgabestelle in Stein. Frau Philipp bringt sehr viel Einfühlungsvermögen und kommunikative Kompetenz mit, was sie in ihrem Ehrenamt zu einer sehr beliebten Person macht.</em></p>
<p>Im Bereich der Pflege verleiht das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Auszeichnung „Weißer Engel“ insbesondere an Personen, die sich durch vorbildhafte häusliche Pflege verdient gemacht haben. Höchstens 70 Personen werden jährlich für ihr ehrenamtliches Engagement mit dem „Weißen Engel“ ausgezeichnet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/1/csm_Frau_Philipp_62f8e90095.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-15</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-15" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-15"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Kommunale Schnelltestzentren: Standortänderung und Erweiterung der Öffnungszeiten]]></summary>
            
            <updated>2021-11-18T14:58:25+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das durch die AGNF in Kooperation mit dem BRK betriebene Schnelltestzentrum am Impfzentrum in der Fürther Rosenstraße hat letztmalig am Sonntag, 21.11.2021, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Ab Dienstag, 23.11.2021, ist es wieder in den Räumlichkeiten des BRK Katastrophenschutzzentrums in der Flugplatzstraße in Atzenhof zu finden. Der Umzug erfolgt, um in der Rosenstraße aufgrund der erweiterten Impfkapazitäten wieder mehr Platz zu schaffen. Mit dem Umzug werden auch gleichzeitig die Öffnungszeiten der Schnelltestzentren bedarfsgerecht weiter ausgebaut.</p>
<p><strong>Die Schnelltestzentren ab nächster Woche im Überblick:</strong></p>
<p><strong>BRK-Katastrophenschutzzentrum Fürth</strong></p>
<p>Flugplatzstraße 30, 90768 Fürth</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag, Donnerstag und Freitag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr</p>
<p>Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>BRK-Bereitschaft Stein</strong></p>
<p>Hauptstraße 69a, 90547 Stein</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag und Donnerstag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr</p>
<p>Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>Schnelltestzentrum in Zirndorf</strong></p>
<p>Langenzenner Straße, Ecke Siegelsdorfer Straße, 90513 Zirndorf</p>
<p>Die Teststation befindet sich am oberen Ende der Langenzenner Straße.</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p>Samstag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p>Ein weiterer Standort im nördlichen Landkreis Fürth ist derzeit in Planung. Hierüber wird gesondert informiert.</p>
<p>Es ist weiterhin keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests können ab einem Alter von einem Jahr durchgeführt werden. Die Tests sind kostenlos und die getesteten Personen erhalten eine Bescheinigung über das Testergebnis.</p>
<p>Um den Testvorgang zu beschleunigen, haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich auf der Internetseite www.meintest.brk.de vorab zu registrieren und da-bei einen persönlichen QR–Code für ihr Smartphone zu generieren. Dieser QR–Code ist bei allen kommunalen Testzentren der Stadt Fürth und des Landkreises Fürth gültig und kann dort zur Anmeldung vorgelegt werden. Mit der Übermittlung des Testergebnisses direkt auf das Handy der Testperson entfallen die Wartezeiten vor Ort.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Testzentrum_6a61104ac4_8d2814d870.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-14</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-14" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-14"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Impfzentrum Stadt und Landkreis Fürth: Vorherige Terminvereinbarung erforderlich]]></summary>
            
            <updated>2021-11-18T08:12:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist ab sofort bei allen Impfangeboten des Fürther Impfzentrums eine vorherige Terminreservierung erforderlich.&nbsp;Termine sollten am besten online über das bayernweite Portal&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.impfzentren.bayern</a>&nbsp;erfolgen. Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang besteht auch die Möglichkeit, telefonisch unter 0911/950 917-0 einen Termin zu vereinbaren. Auch wenn die telefonischen Kapazitäten ausgeweitet wurden, bittet das Impfzentrum um Verständnis, dass es derzeit aufgrund der sehr hohen Nachfrage zu längeren Wartezeiten am Telefon kommen kann. Es wird gebeten, ausschließlich die angegebene Telefonnummer des Impfzentrums zu verwenden. Telefonische Terminanfragenbei der Geschäftsstelle der AGNF oder gar beim FLAIR, wo Impfungen stattfinden, laufen ebenso ins Leere, wie Terminanfragen bei den Supermarktbetreibern, auf deren Parkplätzen der Impfbus unterwegs ist.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Impfangeboten und zur Terminregistrierung finden Sie unter&nbsp;<a href="https://www.agnf.org/" target="_blank" title="Opens external link in new window">www.agnf.org.</a></p>
<p>Impfzentrum Fürth, Rosenstraße 16-20, 90762 Fürth</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:&nbsp;</strong>Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr</p>
<p><strong>Telefonische Erreichbarkeit:</strong></p>
<p>Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00 bis 14.00 Uhr</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_logo_impfzentrum-stadt-lankreis_fuerth_RGB_final_9f82a8bb9f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mlady-Cousins aus Stein holen sich Radball-WM-Titel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mlady-cousins-aus-stein-holen-sich-radball-wm-titel</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mlady-cousins-aus-stein-holen-sich-radball-wm-titel" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mlady-cousins-aus-stein-holen-sich-radball-wm-titel"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Um die großartige Leistung von Bernd und Gerhard Mlady zu würdigen, fand in der Alten Kirche die Eintragung in das Goldene Buch statt. ]]></summary>
            
            <updated>2021-11-15T09:15:59+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Den bereits zweiten Weltmeistertitel haben sich Bernd und Gerhard Mlady bei der Radball-WM in Stuttgart geholt. Nach 2017 konnten die Cousins aus Stein auch dieses Mal das Finale für sich entscheiden. Nach ihren Siegen in Vorrunde und Halbfinale galten die beiden als die Top-Favoriten auf den Titel. Einzig gegen den späteren Finalgegner Schweiz ließen sie Punkte in der Vorrunde liegen. Und auch zur Halbzeit stand es im Finale 2:2 Unentschieden. In der zweiten Hälfte drehten Jungs aber auf und entschieden die Partie letztlich klar mit 5:2 für sich.</p>
<p>"Realisiert habe ich das noch nicht, das kommt erst in den nächsten Stunden", sagte Gerhard Mlady nach dem Sieg. Erster Bürgermeister Kurt Krömer verfolgte alle Spiele: „Zum zweiten Mal holten Sie den Weltmeistertitel nach Stein. Meinen Herzlichen Glückwunsch und Dank für diese grandiose Leistung lieber Bernd und Gerhard“. Am 12. November folgte im Beisein von Stadträten, Freunden und der Familie die Ehrung mit der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Stein. Spielen die Jungs auch künftig auf diesem extrem hohen Niveau, wird es vermutlich nicht der letzte Eintrag gewesen sein.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Mlady_Goldenes_Buch__11__fd7899a72b.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein spendet Baum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steuerungsgruppe-fairtrade-stadt-stein-spendet-baum</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein hat dazu beigetragen, dass es in Stein nun noch etwas grüner wird. Unweit des Eine Welt Ladens in Oberweihersbuch wurde im Beisein von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer eine Winterlinde gepflanzt]]></summary>
            
            <updated>2021-11-11T12:46:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Als Bürgermeister freut es mich, das die Aktion und das der Gedanke einen Baum zu spenden aufgekommen ist. Die Baumspende der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein sorgt nun hier in Oberweihersbuch nicht nur für mehr grün. Es ist auch ein Signal für andere Organisationen oder Vereine, diesem guten Beispiel zu folgen. Somit möchte ich mich dafür ganz herzlich bedanken,“ so Krömer. Auf den Weg gebracht hat diese Idee Peter Graf von der Steuerungsgruppe. Angelika Dittmann, Sprecherin der &nbsp;Steuerungsgruppe, verbindet diese Baumpflanzung mit einem Jubliläum: „In diesem Jahr feiern wir das 30-jährige Bestehen des Eine Welt Laden. Daraufhin kamen wir schnell zum Schluss, das hier eine Baumpflanzung gut zum runden Geburtstag, und wie wir jetzt sehen, ins Bild passt. Der Baum ist Lebensraum für viele Organismen. Er trägt zur Regeneration unserer Luft zum Atmen bei. Der Laden bietet Menschen in der Einen Welt, aus dem globalen Süden, Lebenschancen und Gerechtigkeit. Eine schöne Verbindung,“ so Angelika Dittmann.</p>
<p>Am 27. November wird es eine weitere Aktion der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein geben, denn an diesem Tag verteilt ein Weihnachtshase Informationen über fair gehandelte Schokolade und verkauft auch faire Schokoladen und Kakao. Zwischen 10 und 12 Uhr ist der Hase entlang der Steiner Hauptstraße anzutreffen.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Absage des Steiner Weihnachtsmarktes 2021]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weihnachtlicher-budenzauber-in-der-faberstadt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Worte des Ersten Bürgermeister Kurt Krömer]]></summary>
            
            <updated>2021-11-10T13:13:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>"Aufgrund der aktuell immer weiter steigenden Corona-Zahlen, der seit einigen Tagen auf rot stehenden Krankenhausampel und der Ansage von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, den Katastrophenfall erneut ausrufen zu wollen, habe ich den Entschluss gefasst, den Steiner Weihnachtsmarkt abzusagen. Sie können mir glauben, dass mir dieser Schritt nicht leichtgefallen ist, da wir alle das Ziel hatten, unseren Bürgerinnen und Bürgern einen Weihnachtsmarkt zu ermöglichen. Ich bitte Sie aber um Verständnis für diese Entscheidung, da für uns der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität genießt und wir derzeit in Stein die zweithöchste Zahl an positiv getesteten Personen haben.</p>
<p>Bereits jetzt darf ich Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, gesegnete Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Verbunden mit dem Wunsch, dass wir dann im nächsten Jahr wieder gemeinsam schöne Feste in Stein feiern können. Alles Gute und bleiben Sie gesund."</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Weihnachtsmarkt_entfaellt_3a5e5f9580.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fränkische Weihnacht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fraenkische-weihnacht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[entfällt]]></summary>
            
            <updated>2021-11-10T12:49:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schweren Herzens haben wir uns entschlossen die beliebte Veranstaltung „Fränkische Weihnacht“ abzusagen.</p>
<p>Veranlasst hat uns dazu die momentane Entwicklung des Infektionsgeschehens, in Form von steigenden Corona-Zahlen und der derzeit auf Rot stehenden Krankenhausampel.</p>
<p>Der Schutz von allen Mitwirkenden&nbsp;sowie der Besucherinnen und Besuchern steht an erster Stelle, daher&nbsp;bitten wir&nbsp;um Verständnis für diese Entscheidung.</p>
<p>Kulturamt der Stadt Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/enfaellt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung des Repair Cafe in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-repair-cafe-in-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-repair-cafe-in-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-repair-cafe-in-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Wer kennt das nicht? Ein Haushaltsgerät funktioniert nicht mehr. Das Teil wegwerfen, weil eine Reparatur zu teuer ist, obwohl nur ein kleiner Elektro-Schaden das Gerät außer Kraft gesetzt hat? Es geht auch anders. Das zeigte das Repair Cafes, das am 30. Oktober Stein eröffnet wurde. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-11-08T13:41:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Allerdings zwei Jahre später als ursprünglich geplant, hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Eröffnung verzögert. Bereits im November 2019 wurde auf Wunsch von Bürgermeister Kurt Krömer ein Repair Cafe geplant, dessen Trägerschaft der Sozialverein Lichtblick übernehmen sollte. Der Platz in der Hauptstraße 53 war schnell gefunden. Ein Raum im hinteren Bereich des Sozialgebäudes erwies sich als ideal für das Vorhaben.</p>
<p>Der Kommunalbetrieb plante und organisierte drei Arbeitsplätze mit Notstrom-Abschaltung, Beleuchtung, Arbeitsplatten, Schränke. Die Stadt Stein kümmerte sich um gebrauchte Möbel. Ein 2000 Euro teureres Schutzleiter-Prüfgerät wurde zu 80% vom Leader Projekt übernommen. Auch an ehrenamtlichen Mitarbeitern mangelte es nicht. Zwölf Unterstützer meldeten sich auf die Stellenanzeige im Amtsblatt für den freiwilligen Arbeitseinsatz. Alles Männer, die sich mit Elektroreparatur auskennen. Gleich am ersten Tag gab es vom Repair Cafe die positive Rückmeldung: 17 Kunden waren da. Ein Riesenerfolg für die Idee. Repariert wird im Repair Cafe vieles. Haushaltsgeräte wie Staubsauger und Rührstab gehören ebenso dazu wie Küchenmaschinen, Radios und PC Laptops. Nach der Devise - reparieren statt wegwerfen - wird Ressourcennutzung gefördert und Nachhaltigkeit praktiziert. Ein steigendes Umweltbewußtsein wird dazu ebenso unterstützt wie Werterhaltung und Klimaschutz. Das Repair Cafe ist Teil eines umfangreichen sozialen Konzepts in der Stadt Stein.</p>
<p>2008 wurde der Sozialverein Lichtblick von der damaligen Sozialreferentin Johanna Dippold aus der Taufe gehoben. Ein Verein, der in der langen Zeit seines Bestehens viele Tätigkeiten übernommen hat. Da ist zunächst der Arbeitskreis Arbeitssuchender in Stein, die “Kleiderkiste“ gehört ebenso dazu , außerdem Schülerpaten, die Ausgabestelle der Tafel Fürth und jetzt das Repair Cafe.</p>
<p>Das Repair Cafe verbindet damit auch eine soziale Komponente. Während kaputte Dinge repariert werden, lädt das Cafe zum Verweilen ein. Dabei werden die Kontakte untereinander gefördert. Die persönliche Lebensqualität steht dabei ebenso im Vordergrund wie das bessere Untereinander von Alt und Jung.</p>
<p>Die Kaffeemaschine wurde von der SBG gespendet. Die Tassen von sportswear stein zur Verfügung gestellt, von Bürgermeister Kurt Krömer kam eine Werkzeug-Erstausstattung. Wer selbst ein kaputtes Teil zu Hause stehen hat kann dies in einer Email: Stein.repair@web.de anmelden. Bei Angabe vom Gerät mit Fehler, Name und Telefonnummer kann dies schon in einer der nächsten Repair Cafe Öffnungszeiten repariert werden. Dabei gilt: die Reparaturen sind kostenlos. Nur für die Ersatzteile muss bezahlt werden, die in der Regel vom Auftraggeber beschafft werden. Dazu erhält er/sie eine genaue Bezeichnung des Ersatzteiles. In Zukunft ist geplant den Treffpunkt Senioren und Jugendliche zu forcieren. Im Mittelpunkt sollen dabei Handy und PC stehen. Die Kids sollen mit Tipps und Hilfe Senioren für den täglichen Gebrauch fit machen. Der nächste Repair Cafe Termin ist Samstag, der 11.12.2021 von 10 bis 13 Uhr im&nbsp; Rückgebäude der Tafel Stein, Hauptstraße 53.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zum Sozialverein Lichtblick finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/lichtblick-sozialverein-e-v" target="_blank">HIER</a>&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_Reparatur_0a632d5e85.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung: Dank für langjährigen Dienst als Lebensretter]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-dank-fuer-langjaehrigen-dienst-als-lebensretter</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-dank-fuer-langjaehrigen-dienst-als-lebensretter" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-dank-fuer-langjaehrigen-dienst-als-lebensretter"/>
            
            <updated>2021-11-05T09:27:31+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie sind für Bürgerinnen und Bürger lebenswichtig, sie bekämpfen Brände, befreien Menschen aus Notsituationen und retten als First Responder Leben – und das alles tun sie in ihrer Freizeit. Deshalb ehrt die Stadt Stein gemeinsam mit dem Landkreis Fürth jedes Jahr langjährige Feuerwehrmitglieder. Nachdem die Ehrung 2020 pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, waren alle froh, dass dies heuer gemeinsam mit den Jubilaren 2021 im persönlichen, wenn auch kleinen Rahmen nachgeholt werden konnte.</p>
<p>„Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich und doch es ist so wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt“, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Sie rücken zwischen 500 und 600 Mal im Jahr aus und sind für andere zu jeder Tages- und Nachtzeit da, wenn Hilfe benötigt wird. Dazu kommen unzählige Übungsstunden, die sie ehrenamtlich aufbringen. Auch während der Corona-Pandemie war und ist die Einsatzfähigkeit der Steiner Wehren jederzeit gegeben – gerade mit der großen Unsicherheit am Beginn dieser Pandemie mit ihren vielen Einschränkungen, ist das besonders hervorzuheben“, so Krömer weiter, „dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Stein bei allen Einsatzkräften der Steiner Wehren und am heutigen Abend insbesondere bei unseren Jubilaren“. Im Namen der Stadt Stein übergab er den Jubilaren neben einer Urkunde die Verdienstmedaille der Stadt Stein wie auch einen Krug. Stellvertretend für den Bayerischen Innenminister überreichte Landrat Matthias Dießl gemeinsam mit Kreisbrandrat Frank Bauer das staatliche Ehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst sowie eine Urkunde des Freistaats Bayern. In seiner Rede dankte Landrat Dießl den Einsatzkräften der Steiner Feuerwehren: „Was die Aktiven leisten, ist beeindruckend. Dafür, dass sie rund um die Uhr bereit sind, ihren Mitmenschen zu helfen, danke ich ihnen auch im Namen des Landkreises Fürth." Der Dank beider Festredner galt auch den Partnerinnen und Familien, die das Engagement der Feuerwehrkräfte über die lange Zeit mittragen und unterstützen. Aus den Händen von Bürgermeister Krömer erhielten sie einen Blumenstrauß.</p>
<p>Für ihre Jubiläen im Jahr 2020 wurden Jens Weinberger (FF Stadt Stein) und Hans Adel (FF Deutenbach) für 25 Dienstjahre geehrt sowie für jeweils 40 Jahre im aktiven Feuerwehrdienst Michael Hechtel, Robert Miederer (beide FF Bertelsdorf-Eckershof), Gerhard Bauer (FF Deutenbach), Karlheinz Koch, (FF Gutzberg-Sichersdorf) sowie Robert Collischon, Horst Kleinlein, Manfred Mößler (FF Weihersbuch).</p>
<p>2021 konnte Christian Koch (FF Gutzberg-Sichersdorf) das 25-jährige Dienstjubiläum feiern. Für 40 Jahre Engagement bei der Feuerwehr wurden Michael Lösel, Bernd Schrödel, Walter Stützer (alle FF Bertelsdorf-Eckershof) sowie Manfred Röhn (FF Gutzberg-Sichersdorf) geehrt.</p>
<p>Auch in Zukunft sollen sich die Ehrenamtlichen auf den Rückhalt der Stadtverwaltung verlassen können. "Für die Einsätze gilt es, technisch gut aufgestellt zu sein und das sind wir glücklicherweise. Denn im Stadtrat herrscht stets Einstimmigkeit, wenn es um die Belange der Wehren geht", betonte Erster Bürgermeister Krömer. Der Stellenwert der fünf Steiner Feuerwehren sei demnach unumstritten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_021121_Ehrenabend_Feuerwehr_Stein_f58a27ff59.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Corona-Impfaktion in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Impfbus des gemeinsamen Impfzentrums für Stadt und Landkreis Fürth macht AB SOFORT JEDEN SAMSTAG Station in Stein. Es sind sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen ohne Voranmeldung oder Termin mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech möglich. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-28T08:23:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Um die Wartezeiten vor Ort zu verkürzen, kann man sich&nbsp;vorab unter&nbsp;<a href="http://www.impfzentren.bayern/citizen/">www.</a><a href="http://www.impfzentren.bayern/citizen/">impfzentren.bayern/citizen/</a>&nbsp;mit einer Fürther Adresse (Stadt bzw. Landkreis)&nbsp;registrieren. Somit sind auch Impfungen von auswärtigen Gästen möglich. Zur Impfung muss dann&nbsp;nur noch der Personalausweis und - falls vorhanden - der Impfpass mitgebracht werden. Die Zweitimpfung erfolgt je nach Aktion in einem Abstand von 3-6 Wochen wieder in Stein bzw. im Impfzentrum Fürth. Der Termin für die Zweitimpfung wird vor Ort vereinbart.</p>
<p>Wo der Impfbus im Landkreis unterwegs ist, kann man nachlesen unter&nbsp;<a href="http://www.agnf.org/impfaktion">www.agnf.org/impfaktion</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Blühflächen der Stadt Stein im Winter]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bluehflaechen-der-stadt-stein-im-winter</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein nimmt seit einigen Jahren am landkreisweiten “Projekt Stieglitz“ teil. Dies hat der Bund Naturschutz und der Landesbund für Vogelschutz mit Unterstützung des Landratsamtes und einiger Gemeinden ins Leben gerufen. Um den Sinn von vermeintlich unzureichend gepflegten kommunalen Flächen zu erörtern und Beschwerden vorzubeugen, trafen sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Vertreter der Stadtgärtnerei sowie des Bund Naturschutz zu einem Vororttermin im Mühlloheweg.]]></summary>
            
            <updated>2021-10-27T08:53:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Stieglitzprojekt war, wenn man so möchte, der Umschwung im Umschwung. Ganz früher waren flach gemähte Wiesen Symbol für eine gepflegte Stadt. Dann kam der Einstieg mit den Blühwiesen, die zwar schön anzusehen waren, aber ökologisch wenig gebracht haben. Anschließend wurde zu den Wildkräutersaaten gewechselt, die ebenso in den Sommermonaten blühen, jedoch im Winter entsprechend farblos sind. Aber mit dem Wissen, was dort alles an Nahrung für die Vögel und Insekten drin steckt, betrachtet man es mit einem anderen Auge. „Der heutige Termin soll darstellen, wie wichtig diese Wiesen auch nach dem Verblühen sind. Denn oft entstehen Fragen, warum denn dieses vermeintlich vertrocknete Feld nicht abgemäht wird. Und die Antwort geben die Insekten und Vögel, für die auch diese verblühten Flächen eine wichtige Nahrungsquelle darstellen“, so Arno Pfeifenberger vom Bund Naturschutz. Es ist also keine Ignoranz der Stadtgärtnerei sondern schlicht ein enorm wichtiger ökologischer Sinn der dahinter steckt. Der Stieglitz wurde für das Projekt symbolisch hergenommen, da er der wichtigste (und schönste) Vertreter der Tierarten ist, der im Winter auf die Samen dieser ungemähten Flächen angewiesen ist. Genauso wichtig sind diese Flächen aber auch für zahllose Insekten, die dort überwintern. In Anbetracht des dramatischen Insektensterbens ist es ein kleines aber wichtiges Entgegenwirken.</p>
<p>2012 ist das Projekt entstanden als der Imkerverein eine Fahrt in die Blumenstadt Mössingen unternommen und dort Blühwiesen entdeckt hatte. Mit dieser Idee, so etwas auch Stein zu realisieren, gab es gemeinsame Gespräche mit Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. In Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei wurden die ersten Flächen verifiziert und Startschuss war dann 2013 am Mühlloheweg. Die städtischen Flächen, die überdies in Frage kamen, wurden entsprechend vorbereitet und im darauffolgenden Jahr angesät. „Von der Bevölkerung ist es von Beginn an sehr gut angenommen worden. Die Freude war groß, nun eine Vielzahl an schön blühenden Wiesen vorzufinden. Stein war mit dieser Umgestaltung der Grünflächen in Blühwiesen Vorreiter als erste Gemeinde in Landkreis Fürth und hat damit einen Schwung reingebracht. Zahlreiche Kommunen sind dem Steiner Vorbild gefolgt und haben Platz für Blühwiesen geschaffen“, so Kurt Krömer. Inzwischen gibt es insgesamt 11 Standorte mit einer Gesamtfläche von rund 10 000 qm2.</p>
<p>Auch wenn es im Winter vielleicht nicht ganz so schön aussieht:&nbsp; Die Natur muss geschützt werden und die Blühwiesen tragen hier ihren Beitrag dazu bei.</p>
<p>Mehr Informationen zum Projekt Stieglitz und den Blühwiesen in Stein gibt es auch vom Bund Naturschutz unter <a href="https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/natur-vor-der-haustuer/stieglitzprojekt">https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/natur-vor-der-haustuer/stieglitzprojekt</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Aktion „Saubere Landschaft“ am 23. Oktober]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-am-23-oktober</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bereits zum 52. Mal fand die “Aktion Saubere Landschaft“ statt und sorgte für Ordnung in Wald und Flur. Eine Aktion, die zeigt, dass aktiver Umweltschutz im Landkreis Fürth und in Stein eine sehr lange Tradition hat. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-26T15:11:23+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele große und kleine Helfer:innen kamen zu der "Müllsammelaktion" am Samstagmorgen auf den städtischen Bauhof um anschließend die Landschaft von Unrat und Müll zu entsorgen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: "Nachdem im letzten Jahr die Aktion Saubere Landschaft pandemiebedingt ausgefallen ist, freue ich mich, dass sie heuer wieder stattfinden konnte. Ich bedanke mich sehr herzlich bei all den fleißigen Helferinnen und Helfern von Vereinen, Verbänden und Organisationen, die sich an der Aktion "Saubere Landschaft" beteiligt haben. Das Engagement in Sachen Umweltschutz ist vorbildlich. Jedes Jahr bin ich überrascht und auch entsetzt, wie viel Müll gesammelt und was alles an Unrat in der Natur entsorgt wird.“</p>
<p>Alle Helferinnen und Helfer wurde darum gebeten, aufgrund der Corona-Pandemie darauf zu achten, sich als Teilnehmer in die vor Ort ausliegenden Listen einzutragen, Kontakte auf das erforderliche Maß zu reduzieren, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und in den erforderlichen Fällen eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. All dies ist vorbildlich umgesetzt worden.</p>
<p>Die Aktion&nbsp;endete gegen Mittag ebenfalls am städtischen Bauhof. Zur Stärkung und als Dankeschön erhielt jeder Teilnehmer zum Abschluss ein Lunchpaket, das ausschließlich “to-go“ ausgehändigt wurde. Zusätzlich gab es eine Urkunden, die Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-13</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kommunale Schnelltestzentren: Änderungen ab 18. Oktober. Betrifft auch das Schnelltestzentrum in Stein]]></summary>
            
            <updated>2021-10-18T10:22:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab 18. Oktober werden die Standorte und Öffnungszeiten der Kommunalen Schnelltestzentren in Stadt und Landkreis Fürth angepasst. Künftig sind die Teststellen Spitzweedscheune in Roßtal und das Katastrophenschutzzentrum in Atzenhof geschlossen.</p>
<p>Weiterhin geöffnet bleiben das Testzentrum in Zirndorf - Langenzenner Straße, sowie das Schnelltestzentrum in der Rosenstraße in Fürth. Auch das BRK Heim in Stein wird sonntags geöffnet sein.</p>
<p><strong>Testungen sind künftig wie folgt möglich:</strong></p>
<p>Schnelltestzentrum in Zirndorf<br /> Langenzenner Straße, Ecke Siegelsdorfer Straße<br /> Öffnungszeiten:<br /> Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br /> Samstag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p>Schnelltestzentrum Fürth<br /> Rosenstraße 16-20, 90762 Fürth (direkt am Impfzentrum)<br /> Öffnungszeiten:<br /> Dienstag und Donnerstag: 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr<br /> Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</p>
<p><strong>Schnelltestzentrum Stein<br /> BRK-Heim Stein, Hauptstraße&nbsp;69, 90547 Stein<br /> Öffnungszeiten:<br /> Sonntag, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr</strong></p>
<p>Seit dem 11. Oktober steht das kostenfreie Testangebot aufgrund der Neufassung der Testverordnung des Bundes (TestV) sowie der Bayerischen Teststrategie nur noch bestimmten Personengruppen zur Verfügung.</p>
<p>Die bisherigen Bürgertestungen sind zum 11.10.2021 entfallen, die Neufassung des § 4a TestV sieht kostenlose Testungen nur noch bei impfunfähigen und abgesonder-ten Personen vor. Auch Kontaktpersonen können sich weiterhin kostenlos testen.</p>
<p>Einen guten Überblick gibt das Bundesgesundheitsministerium unter&nbsp;<a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-covid-19-tests.html" target="_blank" title="Opens external link in new window">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-covid-19-tests.html</a>&nbsp;unter der Rubrik „Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Testangebote?“</p>
<p>Durch die Weiterentwicklung der Bayerischen Teststrategie ist auch die Testung von Besuchern und Beschäftigten von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und die Testung von leicht symptomatischen Kindern („Schnupfenkindern“) weiterhin kostenlos möglich. Erstere können von den Einrich-tungen einen entsprechenden Berechtigungsschein erhalten.</p>
<p>Auch will die Staatsregierung Studierenden zunächst weiterhin kostenfreie Testungen ermöglichen. Daher hat der Ministerrat am 14.09.2021 beschlossen, dass Hoch-schulen mit den lokalen Testzentren vereinbaren können, dass ihre Studierenden die Möglichkeit erhalten, dort bis zum 30.11.2021 kostenfreie Schnelltests durchzufüh-ren.</p>
<p>Eine Übersicht aller Schnellteststellen - auch den kostenpflichtigen – finden Sie unter<br /> <a href="https://www.fuerth.de/Home/Leben-in-Fuerth/coronavirus/testmoeglichkeiten-auf-einen-blick.aspx" target="_blank" title="Opens external link in new window">https://www.fuerth.de/Home/Leben-in-Fuerth/coronavirus/testmoeglichkeiten-auf-einen-blick.aspx&nbsp;</a>oder&nbsp;<a href="https://www.landkreis-fuerth.de/corona/testzentren.html" title="Opens internal link in current window">Testzentren - Landkreis Fürth (landkreis-fuerth.de)</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Logo_Gemeinsames_Corona_Testzentrum_Fuerth_9dec8484dc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neueröffnung des Repair-Cafe]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neueroeffnung-des-repair-cafe</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neueroeffnung-des-repair-cafe" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neueroeffnung-des-repair-cafe"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[In neuen Räumlichkeiten bei der Tafel Stein gibt es ab dem 30. Oktober das langersehnte Repair-Cafe.]]></summary>
            
            <updated>2021-10-18T09:31:18+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Sozialverein Lichtblick e. V. stellt am Samstag, 30. Oktober von 10 bis 13 Uhr das neue Repair-Cafe vor. Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen reparieren kostenlos Haushaltsgeräte, Radios, PCs, Laptops und noch viel mehr. Ausgenommen davon sind allerdings Großgeräte. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es gelten die üblichen Corona-Regeln 3G. Also Geimpft, Genesen oder Getest mit Maske. Also kommen sie vorbei am 30. Oktober zur Tafel Stein, Hauptstraße 53. Vertreter des Sozialverein Lichtblick e. V. und Erster Bürgermeister Kurt Krömer freuen sich über Ihr Kommen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Soziaverein Lichtblick e. V. finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/lichtblick-sozialverein-e-v" target="_blank">HIER</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/7/csm_20290929_RepairCafe_9e250a5dac.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktion „Saubere Landschaft“ im Jahr 2021]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-im-jahr-2021</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-im-jahr-2021" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-saubere-landschaft-im-jahr-2021"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am Samstag, 23.10.2021, ist es soweit: Bereits zum 52. Mal findet die „Aktion Saubere Landschaft“ statt und sorgt für Ordnung in Wald und Flur. Eine Aktion, die zeigt, dass aktiver Umweltschutz im Landkreis Fürth eine sehr lange Tradition hat. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-11T12:34:58+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">An diesem Tag sammeln freiwillige Helferinnen und Helfer den Müll ein, den rücksichtslose Zeitgenossen in der Natur hinterlassen haben. Alle 14 Kommunen sind wieder bei der Aktion dabei – und natürlich auch Stein. Beginn und Treffpunkt ist <strong>um 8:30 Uhr</strong> am städtischen Bauhof, Asbacher Weg 1.</p>
<p class="bodytext">„Nachdem wir im letzten Jahr die Aktion Saubere Landschaft pandemiebedingt nicht durchführen konnten, freue ich mich, dass sie heuer wieder stattfinden kann”, so Landrat Matthias Dießl. Im Frühjahr wäre der Aktionstag nur unter erschwerten Bedingungen möglich gewesen, weshalb man sich auf einen Termin im Herbst verständigt hatte.</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr findet die Aktion daher erst im Oktober statt – ein Frühjahrsputz im Herbst sozusagen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wichtig vorab zu wissen:</strong></p>
<p class="bodytext">Wie in den vergangenen Jahren, soll die Aktion im Wesentlichen von Freiwilligen durchgeführt werden. Um entsprechende Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger, sowie Schulen, Vereine und Verbände wird gebeten. Zur weiteren und besseren Koordination nimmt das Vorzimmer des Stadtbauamtes <strong>baldmöglichste Zusagen</strong> unter der Rufnummer <strong>0911/ 6801-1441</strong> gerne entgegen.</p>
<p class="bodytext">Alle Helferinnen und Helfer werden darum gebeten, aufgrund der Corona-Pandemie darauf zu achten, sich als Teilnehmer in die vor Ort ausliegenden Listen einzutragen, Kontakte auf das erforderliche Maß zu reduzieren, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und in den erforderlichen Fällen eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.</p>
<p class="bodytext">Die Aktion <strong>endet gegen 11:30 Uhr</strong> ebenfalls am städtischen Bauhof. Zur Stärkung und als Dankeschön erhält jeder Teilnehmer zum Abschluss ein Lunchpaket, das ausschließlich „to-go“ ausgehändigt wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/c/csm_Sauber_Sauber_2efd2dd898.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kurse in der Alten Kirche können starten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurse-in-der-alten-kirche-koennen-starten</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurse-in-der-alten-kirche-koennen-starten" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurse-in-der-alten-kirche-koennen-starten"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Es ist soweit: die Kurse in der Alten Kirche können endlich starten.]]></summary>
            
            <updated>2021-10-11T11:28:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Falls Sie noch unentschlossen waren, melden Sie sich jetzt an. Es gibt in vielen Kursen noch freie Plätze. Die Dozentinnen und Dozenten und das Team der vhs Stein freuen&nbsp;sich auf Sie!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_Alte_Kirche_Stein_Foto_Stadt_Stein_2d987d5ac4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Geh- und Radweg im Hofäckerweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-geh-und-radweg-im-hofaeckerweg</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-geh-und-radweg-im-hofaeckerweg" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-geh-und-radweg-im-hofaeckerweg"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Lange war es ein Wunsch der Bevölkerung und Steiner Politiker, der nun in Erfüllung geht. Denn im Steiner Hofäckerweg gibt es jetzt einen kombinierten Geh- und Radweg.]]></summary>
            
            <updated>2021-10-08T09:08:26+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">„Als fahrradfreundliche Kommune können wir nun wieder ein Stück mehr Sicherheit für alle Fahrradfahrer und Fußgänger bieten, da gerade auf dieser Strecke ein kombinierter Geh- und Radweg dringend notwendig wurde“, so der Erste Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer.</p>
<p class="Default">Der Hofäckerweg ist die Verbindungsstraße zwischen dem sogenannten „Deutenbacher Plärrer“ und dem Kreisverkehr auf der B 14. Bisher gab es dort für den Fußgänger und Radfahrer keine eigene Wegführung, Der Fußgänger war sogar gezwungen auf dem Fahrbahnrand zu laufen. Aber im Zuge der Deckensanierung der B 14 im August, konnte jetzt eine neuer Geh- und Radweg umgesetzt werden. Das erfreuliche in diesem Fall: es konnte sofort gebaut werden, ein langwieriger Grunderwerb war nicht nötig, da alle Flächen Eigentum der Stadt Stein sind.</p>
<p class="Default">Der Geh- und Radweg erstreckt sich auf einer Länge von ca. 370 Metern und ist ca. 2,50 Meter breit. Ein besonderer Dank wurde durch den städtischen Fahrradbeauftragten Wolfgang Schaffrien dem Staatlichen Bauamt Nürnberg zu Teil, das die Kosten für den Bau zu 100 Prozent getragen hat, da dieser Fuß- und Radweg entlang der Umleitungsstrecke während der Deckensanierung der B14 in den Sommerferien notwendig wurde. Am Ortsausgang von Deutenbach waren zudem aufwendige Markierungsarbeiten nötig, um die Auflösung des 2-Richtungsradweges fahrradfreundlich und verkehrssicher zu gestalten.</p>
<h4 class="Default"><u>Weitere Informationen zur fahrradfreundlichen Kommune Stein </u></h4>
<p class="Default">Stein war die erste zertifizierte fahrradfreundliche Kommune im Landkreis Fürth, die 2019 dieses Siegel verliehen bekommen hat und gehört der AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommune in Bayern e. V.) seit ihrer Gründung an. Deshalb hat sich es die Stadt unter anderem zur Aufgabe gemacht den Radverkehr entsprechend dem 2019 beschlossenen Radverkehrskonzept weiter auszubauen. Seitdem wurde vieles angestoßen und umgesetzt. Beispielsweise eine Fahrradzählstation an der Hauptstraße. Es trägt zur Sensibilisierung des Themas Radverkehr für die anderen Verkehrsteilnehmer bei. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres passierten hier rund 185 000 Radfahrer:innen die Station. Eine Echtzeitmessung finden Sie <a href="https://bit.ly/2YuDaci" target="_blank">HIER</a></p>
<p class="Default">Außerdem gibt es seit Mitte 2020 insgesamt fünf Ladestationen für E-Bikes, Gepäck-Schließfacheinheiten mit und ohne Ladesteckdosen und Fahrradüberdachungen. Alle Details hierzu finden Sie <a href="https://bit.ly/3al6hRm" target="_blank">HIER</a></p>
<p class="Default">Und mit einer überdurchschnittlich großen Zahl an Teilnehmern findet seit 2012 in Stein das STADTRADELN statt.</p>
<p class="Default">Aktuell in der Umsetzung ist ein Lastenrad für die Steiner Bürger:innen. Darüber werden wir Sie natürlich zur gegebenen Zeit informieren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Doppelgeschenk von Steiner und Hersbrucker Bürgermeister]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit einem Doppelgeschenk haben Kurt Krömer und Robert Ilg zwei Organisationen bedacht, deren Ausstrahlung für den ganzen Bezirk wichtig ist: Im Namen des Mittelfränkischen Städtevereins haben die beiden Vorsitzenden und Bürgermeister von Stein beziehungsweise Hersbruck 2000 Euro an den Bezirksjugendring und 1500 Euro an die Allianz gegen Rechtsextremismus überreicht. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-07T12:50:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Städteverein ist ein Zusammenschluss, der Treffen zu aktuellen kommunalen Herausforderungen durchführt und best-practice-Beispiele vorstellt. Dank der Beiträge können sinnvolle und nachhaltige Projekte unterstützt werden. "Die Allianz gegen Rechtsextremismus ist eine Stimme für eine bunte Gesellschaft", strich Robert Ilg heraus. "Die Demokratie schützt auch die, die diese Staatsform ablehnen", sagte Dieter Barth. Deshalb brauche es zum Beispiel einen Aktionsplan gegen rechts, der mit Geld ausgestattet ist. Kurt Krömer würdigte die Arbeit des Bezirksjugendrings als Dach für die "vielen Facetten" von Workshops über politische Bildung bis Netzwerke auf Kreisebene. Das Geld kommt an", sagte stellvertretende BJR-Vorsitzende Anna-Lena Salomon.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Grundsteinlegung für das Quartier “Krügelpark“ in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erster-spatenstich-fuer-das-quartier-kruegelpark-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach zwei Jahren Planungs- und Abstimmungszeit ist am Donnerstag, den 06. Oktober 2021, der Startschuss für das Großprojekt “Krügelpark“ in Stein gefallen. Die Grundsteinlegung ist der erste große Schritt zu einem Wohnensemble mit 69 öffentlich geförderten sowie 185 weiteren Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von rund 20.300 m² und einer Kindertagesstätte. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-07T10:18:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt teilt sich das Vorhaben in sieben Baufelder. Die ersten Bauabschnitte werden voraussichtlich bis Mitte 2023 fertiggestellt. Die Grundsteinlegung fand im kleinen Rahmen unter Einhaltung der entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln statt. Grußworte voller Stolz und Vorfreude auf das zukünftige Wohnquartier richteten der 1.Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG, und Arnaud Ahlborn Geschäftsführer bei INDUSTRIA WOHNEN GmbH an die geladenen Gäste. „Das Projekt ‚Krügelpark‘ ist ein hervorragendes innerstädtisches Wohnprojekt für ein lebenswertes Quartier mit unter anderem 69 geförderten Wohnungen,&nbsp;für Familien, die finanziell keine großen Sprünge machen können. Überdies wird es eine&nbsp;Kindertagesstätte mit rund 100 Betreuungsplätzen geben. Konkret ist es eine 5-gruppige Kindertagesstätte mit zwei&nbsp;Krippengruppen und&nbsp;3 Kindergartengruppen. Junge Familien haben hier kurze Wege für die&nbsp;Betreuung ihrer Kinder, was die Wohnqualität zusätzlich erhöht. Somit wird ein ehemaliges Gewerbeareal in eine tolle Wohnfläche umgewandelt&nbsp;und schafft den dringend benötigten Wohnraum für Stein “, so Kurt Krömer.Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde eine luftdicht verschlossene Edelstahl-Zeitkapsel mit einer Tageszeitung vom 06.10.2021, einer aktuellen Ausgabe des Amtsblattes, ein Stadtplan und eine Liste des aktuellen Stadtrats sowie Münzen eingegraben. Zudem legte man gemeinsam den eigens für diesen Tag angefertigten Grundstein, mit der Prägung „2021“. Dies soll dem Bauprojekt Glück bringen.</p>
<p>Das sogenannte Mobilitätskonzept sieht&nbsp;für die künftigen Bewohner:innen attraktive Maßnahmen vor. So werden alle 278 notwendigen Stellplätze für den frei finanzierten Wohnungsbau zugunsten von oberirdisch nutzbarem Freiraum in der Tiefgarage nachgewiesen. Damit werden ca. 80 Prozent aller insgesamt notwedingen Stellplätze (frei finanzierter Wohnungsbau und geförderter Wohnungsbau) unterirdisch nachgewiesen. Die Nachrüstbarkeit für Elektromobilität wird bei der Haustechnikplanung bereits berücksichtigt. Außerdem werden im öffentlichen Straßenraum an der Deutenbacher Straße zwei öffentliche Carsharing-Stellplätze angelegt. Für Elektro-PKW´s sind öffentliche Ladesäulen an der Knauppstraße vorgesehen. Weitere drei private Carsharing-Plätze sind in der Tiefgarage zu finden. Auch werden die Fahrrad-Fahrer berücksichtigt. Zu finden sind Abstellplätze&nbsp;oberirdisch in Form von offenen Bügeln im Bereich der Hauseingänge. Darüber hinaus gibt es überdachte Abstellplätze und für die Bewohner des Quartiers werden zwei Stellplätze für E-Lastenräder errichtet. Eine Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Wohngebiebtes rundet die Mobilität schließlich ab.&nbsp;</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fairschmecker-Frühstückstüten vor dem Steiner Rathaus und FORUM Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Not macht erfinderisch. Mit der Not ist natürlich einmal mehr die Coronapandemie gemeint. Deshalb gab es im vergangen und diesem Jahr leider kein Fairschmecker-Frühstück im Kultursaal des Steiner Rathauses. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-06T09:04:16+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus diesem Grund wird es auch diesmal etwas anders ablaufen und zwar in Form eines Fairschmecker-Frühstücks für zu Hause, mit der Familie oder mit Freundinnen und Freunden. Und so funktioniert es: Sie holen sich eine Fairschmecker-Frühstückstüte ab, für z.B. 11 €, mit Produkten aus dem fairen Handel wie Kaffee, Tee oder Kakao, herzhafte oder süße Aufstriche, Müsli und Zucker. Verteilt wird es am Freitag, 8. Oktober von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr vor dem Steiner Rathaus und am Samstag, 9. Oktober von 9.00 Uhr bis 11.00 vor dem FORUM Stein. Auch wenn es in diesem Jahr noch einmal etwas anders abläuft so bleibt es aber lecker und fair. Corona hin oder her.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Eichenmüller feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehepaar-eichenmueller-feiert-diamantene-hochzeit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 5. Oktober feierte das Steiner Ehepaar Eichenmüller Diamantene Hochzeit. 1961 gingen sie in Nürnberg den Bund der Ehe ein. ]]></summary>
            
            <updated>2021-10-06T08:39:52+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgewachsen in Schweinau und St. Leonhard verlagerte das Ehepaar 1975 den Lebensmittelpunkt nach Deutenbach. Noch heute sind beide sehr aktiv. So kauften sie sich erst vor kurzem E-Bikes und machen regelmäßig Touren. Eine weitere große Leidenschaft ist ihre Ferienwohnung im Allgäu. Ehrenamtlich engagieren sich beide zusätzlich in der Nürnberger neuapostolischen Gemeinde. Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte Geschenke und war von dem Ehepaar beeindruckt: „Nach so vielen Jahren stehen die beiden noch mitten im Leben und sind sehr aktiv. Das ist sehr bewundernswert. Ich wünsche dem Ehepaar noch viele weitere glückliche gemeinsame Jahre und das ihnen die Gesundheit noch lange erhalten bleibt.“ Angesprochen auf das Geheimnis ihrer Ehe kam von den beiden eine spontane Antwort: „Lass die Liebe nie erkalten und gehe immer anständig und respektvoll mit dem Partner um“.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Information zur Zulassung eines Volksbegehrens auf Abberufung des Landtages]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Eintragungsfrist beginnt am Donnerstag, 14. Oktober 2021, und endet am Mittwoch den 27. Oktober 2021]]></summary>
            
            <updated>2021-10-01T09:48:38+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eintragungsraum ist im blauen Container hinter dem Rathaus in der&nbsp;Haupstraße 56 zu folgenden Uhrzeiten:</p>
<p>Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p>Zusätzlich am Montag, 18. Oktober 2021 von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr und Samstag, 23. Oktober 2021 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr</p>
<p>Zusätzliche Informationen und Ansprechpartner finden Sie in dem angefügten Dokument</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aufforderung zur Meldung der Gartenwasser- und Stallzählerstände]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Um zum Formular zu gelangen, klicken Sie bitte unten auf den Anhang]]></summary>
            
            <updated>2021-10-01T08:48:32+02:00</updated>
            
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erweiterte Gartenabfallannahmezeiten der Stadtgärtnerei]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erweiterte-gartenabfallannahmezeiten-der-stadtgaertnerei-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtgärtnerei bietet im Herbst zusätzlich zu den üblichen Annahmezeiten (mittwochs von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr) erweiterte Öffnungszeiten für die Annahme von Gartenabfällen an. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-09-30T12:37:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für das laufende Jahr 2021 sind folgende Termine, jeweils Samstag von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr vorgesehen:</p>
<p>06.11.2021<br /> 13.11.2021<br /> 20.11.2021<br /> 27.11.2021</p>
<p>Weitere Informationen der Stadtgärtnerei finden sie <a href="https://www.stadt-stein.de/buergerservice/ver-entsorgung/gartenabfaelle" target="_blank">HIER</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/e/csm_Gruenabfaelle_81c835bcc7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[60 Jahre gemeinsam durch das Leben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-gemeinsam-durch-das-leben</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-gemeinsam-durch-das-leben" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/60-jahre-gemeinsam-durch-das-leben"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Johanna und Kurt Neusinger feierten Diamantene Hochzeit]]></summary>
            
            <updated>2021-09-29T13:35:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über 60 Jahre gehen sie schon gemeinsam durch dick und dünn. Am 29. September feierten Johanna und Kurt Neusinger ihre Diamantene Hochzeit. Erster Bürgermeister Kurt Krömer besuchte das Ehepaar an ihrem Ehrentag und überreichte im Namen der Stadt Stein Geschenke und Blumen.</p>
<p>Nachdem sie kurz in Katzwang und Eibach lebten, verlagerten die beiden ihren Lebensmittelpunkt 1969 nach Stein. In dieser Zeit arbeitet Johanna Neusinger bei Faber-Castell während ihr Ehemann beim Nürnberger Arbeitsamt beschäftigt war. Zu ihren großen Hobbies zählte das wandern. Vor allem das Stubaital hat es dem Ehepaar angetan. Nicht von ungefähr, da in Österreich auch ein Teil der Verwandtschaft lebt. Sport war auch sonst ein großer Lebensinhalt. Kurt Neusinger spielte lange beim FC Stein und Johanna lässt sich bis heute kaum ein Fußballspiel vor dem Fernseher entgehen. Der große Zusammenhalt und niemals im Streit zu Bett gehen nennen die beiden ihr Geheimnis dieser langen Ehe. Wir wünschen dem Ehepaar Neusinger noch viele glückliche gemeinsame Jahre.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/a/csm_Neusinger__3__892f0dddbb.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Nacht der Kultur erleuchtete Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-erleuchtete-stein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-erleuchtete-stein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-erleuchtete-stein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zur zweiten Langen Nacht der Kultur zeigte sich die Steiner Innenstadt lebendig und abwechslungsreich. Die wichtigsten Schauplätze waren stimmungsvoll beleuchtet und luden dazu ein, hinter die Fassaden zu blicken. Illuminiert wurden Hotspots entlang der Steiner Hauptstraße sowie Einzelhändler, die zur langen Einkaufsnacht bis 23 Uhr geöffnet hatten. Auf drei Bühnen gaben Musiker ihr Können zum Besten und luden zum Tanzen, Lauschen und Feiern ein. Dazwischen sorgten Foodtrucks für kulinarische Verpflegung.]]></summary>
            
            <updated>2021-09-29T11:42:49+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach der offiziellen Eröffnung der Langen Nacht der Kultur, die am Besucherzentrum von Faber-Castell stattfand, verwandelte sich der Stadtkern in ein munteres Treiben. Hier und da war Musik zu hören, es gab besondere Einblicke und an Foodtrucks konnte geschlemmt werden. Führungen über den Alten Friedhof, durch die „Alte Mine“, den Schlosspark und die Akademie Faber-Castell fanden parallel auch Zeichenkurse in der Akademie statt und eine Fairtrade-Modenschau mit Faire Couture zogen Besucher in die Martin-Luther-Kirche. Ein besonders beliebter Programmpunkt war eine Stadtführung, bei der es vieles über die Geschichte und Geschichten der Stadt zu erfahren gab.</p>
<p>Auf drei Bühnen boten Künstler einen Abend lang Musikdarbietungen verschiedenster Genres an. So war vom klassischen Duett über die soulige R&amp;B-Stimme, vom Indie-Pop im Jazz-Gewand über Blues und Rockabilly bis hin zum rockigen Auftritt für jeden etwas dabei. Die "Lange Nacht der Musik" verstand sich als Bühne für mittelfränkische Künstler und stellte mit POP! ROT WEISS, einer Initiative des Bezirks Mittelfranken, ein buntes Musikprogramm auf die Beine.</p>
<p>Das Ganze war für Besucher völlig kostenlos und viele Steinerinnen und Steiner genossen die ausgelassene Stimmung an diesem lauen Herbstabend. Der Rathausbau wurde vom Rathausplatz aus kaleidoskopartig angestrahlt. Die Rathausillumination zielte auf das Motto der Innenstadt ab: „Wir bieten mehr – HIER in Stein“. Das Lichter-Spektakel begann mit einsetzendem Sonnenuntergang und war der Höhepunkt der romantisch-blauen Illumination in der Stadt. Für einen besinnlichen Ausklang sorgte die Kirchengemeinde Martin-Luther mit Musik und Worten zur Nacht um 22.30 Uhr. Das kulturelle Angebot wurde mit einer langen Einkaufsnacht bis 23 Uhr schließlich abgerundet.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges und Rettungsboot]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Beisein von Bürgermeister Kurt Krömer, dem stellvertretenden Landrat Bernd Obst, Kreisbrandrat Frank Bauer sowie vielen Mitgliedern des Stadtrates wurde am 22. September 2021 offiziell das neue Tanklöschfahrzeug TLF 4000 sowie ein neues Rettungsboot an die Feuerwehr Stein übergeben. Mit dieser Anschaffung ist nun ein Fahrzeug im Einsatz, das im gesamten Landkreis einmalig und auf dem allerneuesten Stand der Technik ist. Bis es aber soweit war, gingen einige Jahre ins Land.]]></summary>
            
            <updated>2021-09-23T10:47:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Der Weg zum TLF 4000</strong></p>
<p>Begonnen hat es am 13. August 2018 mit ersten Gesprächen von Bürgermeister Kurt Krömer und Brandschutzreferent Robert Bauer sowie den Kommandanten der Steiner Feuerwehr. Aufgabe des Bürgermeisters war es, wie auch in den Jahren zuvor, eine schlagkräftige Vorlage zum dem Fahrzeug zu formen um diese dann dem Steiner Stadtrat zu präsentieren. Am 23. Oktober 2018 hat der Stadtrat in seiner Sitzung den entscheidenden Beschluss einstimmig gefasst, das TLF 4000 zu beschaffen. Anschließend musste das Fahrzeug konfiguriert und die Beladungsliste erstellt werden. Schließlich erfolgte eine Ausschreibung im September 2019 und zwei Monate später dann die Vergabe an die Firma Ziegler das Fahrzeug zum Preis von 429 000 Euro zu bauen. Nach den derzeit gültigen Förderkriterien kann die Stadt Stein mit einem Förderzuschuss von 110 000 Euro vom Freistaat Bayern rechnen, so das hier eine Eigenbeteiligung von rund 320 000 Euro aus dem Haushalt zu tilgen und zu bezahlen sind.</p>
<p>Vom November 2019 an begann das lange warten und erst in den ersten Monaten dieses Jahres wurde es mit der Produktion und Fertigstellung konkret. Im Mai 2021&nbsp; konnte dann das Fahrzeug von den Kameraden der Feuerwehr auf den Hof gebracht werden und das TLF ist seitdem in Stein beheimatet. Weiter wurde auch ein Rettungsboot mit Motor (6.000 €), passend zur Verladung mit dem Rollcontainersystem, übergeben welches ebenso auf dem neuesten Stand der Technik ist.</p>
<p>„Für die Anschaffung dieses Fahrzeuges und des Rettungsbootes möchte ich ganz besonders dem gesamten Stadtrat danken, der seit bereits vielen Jahren den kompletten Fahrzeugbestand aller unserer Steiner Wehren ausgetauscht und somit&nbsp; hier fast 3 Millionen Euro bereitgestellt hat. Es ist nicht selbstverständlich, das eine Stadt so viel Geld in die Sicherheit ihrer Bürger investiert. Herzlichen Dank an die Gremien die diese Anschaffungen mit beschlossen haben“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Der stellvertretende Landrat Bernd Obst und Kreisbrandrat Frank Bauer beglückwünschten die Feuerwehr Stein zu ihrem neuen Fahrzeug und sprachen der Stadt Stein ihren Dank aus, in die Sicherheit der Steiner Bevölkerung richtig zu investieren. Kommandant Dominik Datz ergänzte: „Mein besonderer Dank geht an unseren Bürgermeister Kurt Krömer und an unseren Brandschutzreferenten Robert Bauer. Sie hatten immer und in jeder Situation ein offenes Ohr für uns. Gemeinsam mit dem Stadtrat tun sie alles in ihrer Macht stehende, damit die Steiner Feuerwehr auf dem neuesten technischen Stand ist.“</p>
<p>Pfarrer Baudisch und Pfarrvikar Heinl segneten schließlich das Einsatzfahrzeug.</p>
<p><strong>Die Fakten zum TLF 4000</strong></p>
<p>Beim Tanklöschfahrzeug TLF 4000 handelt es sich um ein Sonderlöschfahrzeug. Das Augenmerk liegt dabei auf der Brandbekämpfung. So hat das Fahrzeug einen Löschmittelvorrat von 5500 Liter Wasser und 500 Liter Schaummittel. Es kann durch die im Vergleich zu normalen Löschfahrzeugen sehr großen Pumpe bis zu 3500 Liter Wasser pro Minute abgeben oder durch die an Bord befindliche Waldbrandausrüstung seinen Wasservorrat über lange Zeit zur Verfügung stellen. Durch die Selbstschutzanlage ist eine Fahrt über Glut oder kleinere Brandstellen für das Fahrzeug auch problemlos möglich. Weitere Ausrüstungsgegenstände sind zum Beispiel Hitzeschutzkleidung für Metallbrände und zwei große fahrbare Pulver- und Co2-Feuerlöscher. Auch wurde eine Nebellöschsystem mit verlastet, was es ermöglicht einen feinen Sprühnebel in schwer zugängliche Hohlräume einzubringen.</p>
<p><strong>Die Fakten zum Boot mit Rollcontainer</strong></p>
<p>Das alte Boot war mit einer Hartschale auf einem Anhänger verlastet und hatte keinen Motor. Durch die Ersatzbeschaffung des Bootes als selbst aufblasendes Schnelleinsatzboot auf einem Rollcontainer wird der Transport sehr erleichtert und es passt zu dem vor zwei Jahren eingeführten Rollcontainer-System. Durch den zusätzlich beschafften Motor ist es möglich auch bei starker Strömung eine Rettung oder Bergung im Fließgewässer durchzuführen. Alle Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel Rettungswesten, die benötigten Leinen oder die Pressluftflasche zum aufblasen des Bootes sind mit auf dem Rollwagen untergebracht.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regelungen für Sitzungen des Steiner Stadtrates]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für die Teilnahme an den Sitzungen des Stadtrates der Stadt Stein und seiner Ausschüsse gilt die 3G-Regelung („geimpft, getestet, genesen“) entsprechend § 3 der 14. BayIfSMV]]></summary>
            
            <updated>2021-09-21T13:03:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir bitten um Beachtung, dass der Zugang zu den Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse von der Vorlage eines aktuellen negativen Tests (PCR-Test max. 48 Stunden, PoC-Schnelltest max. 24 Stunden alt), einem Genesungsnachweis oder eines vollständigen Impfnachweises abhängig ist. Selbsttest können nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Der Nachweis ist vor Einlass in das Gebäude unaufgefordert vorzuzeigen; andernfalls wird ein <strong>Zutritt nicht gestattet</strong>.</p>
<p>Weiterhin gelten die allgemeinen Verhaltensregelungen und die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m sowie die Maskenpflicht - medizinische Maske oder alternativ FFP2/FFP3–Maske - &nbsp;im Gebäude sowie auf den Verkehrsflächen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Informationen zur Beantragung der Briefwahlunterlagen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sonderöffnungszeiten für Briefwähler:innen zur Bundestagswahl]]></summary>
            
            <updated>2021-09-20T11:13:36+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Freitag, 24. September 2021, hat das Einwohnermeldeamt zur Abholung der Briefwahlunterlagen von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet.</p>
<p>Am Samstag, 25. September, hat das Einwohnermeldeamt (Zimmer 8) für Notfälle bei plötzlicher Erkrankung von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Am Sonntag, 26. September können Briefwahlanträge im Falle einer plötzlichen Erkrankung ebenfalls noch bis 15.00 Uhr beantragt werden.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass die plötzliche Erkrankung nachgewiesen werden muss, am besten durch die Vorlage eines ärztlichen Attestes.</p>
<p>Bitte halten Sie die ausgefüllten und unterschriebenen Abstimmungsbenachrichtigungen, sowie Ihren Personalausweis bereit.</p>
<p>Wegen der Corona-Auflagen benutzen Sie bitte die Sprechanlage links neben der Eingangstür. Sie werden danach umgehend abgeholt.</p>
<p><strong><u><a href="https://www.buergerserviceportal.de/bayern/stein/bsp_ewo_briefwahl" target="_blank">Online-Antrag</a></u></strong></p>
<p>Sie können die Briefwahlunterlagen auch online beantragen. Die Beantragung ist bis 22. September 2021, 12 Uhr, möglich. <a href="https://www.buergerserviceportal.de/bayern/stein/bsp_ewo_briefwahl" target="_blank">HIER GEHT ES ZUM ONLINEANTRAG</a></p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehepaar Kittel feiert Diamantene Hochzeit]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. September feierte das Ehepaar Kittel Diamantene Hochzeit. Seit 60 Jahren gehen nun die beiden gemeinsam durchs Leben – und das im wahrsten Sinne des Wortes. ]]></summary>
            
            <updated>2021-09-16T08:36:41+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Denn das große Hobby des Ehepaares war und ist das wandern. Bevorzugt in der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz, aber auch im Ötztal. Das Geheimnis ihrer langen und glücklichen Ehe ist der gegenseitige Respekt und das alles ausgesprochen wird. Wir wünschen dem Ehepaar Kittel noch viele glückliche gemeinsame Ehejahre.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Halbseitige Sperrung der Deutenbacher Straße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/halbseitige-sperrung-der-deutenbacher-strasse</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auf Höhe Deutenbacher Straße 46]]></summary>
            
            <updated>2021-09-13T09:45:32+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab Mittwoch den 15.09.2021 bis ca. 31.12.2021 wird die westliche Straßenseite der Deutenbacher Straße (stadtauswärts) für den Verkehr halbseitig gesperrt.</p>
<p>Grund hierfür sind Hochbauarbeiten.</p>
<p>Die Regelung des Verkehrs erfolgt über eine Ampelanlage.</p>
<p>Um Verständnis wir gebeten.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Nacht der Kultur am 24. September]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-2021</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-2021" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-2021"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Zur Langen Nacht der Kultur zeigt sich die Steiner Innenstadt als lebendiger Treffpunkt für Kunst und Kultur, Flaneure und Shoppingbegeisterte. Alle sind eingeladen, einen Abend lang bei verschiedenen Führungen und Veranstaltungen das Kulturangebot in Stein kostenfrei zu erleben. Die Besucher erwartet Musik, Literatur, Kunst und Geschichte(n), ein abwechslungsreiches Angebot regionaler Foodtrucks sowie eine romantische Beleuchtung der schönsten Plätze der Stadt. Die Geschäfte entlang der Hauptstraße haben bei einem eigenen, bunten Angebot bis 23 Uhr geöffnet. ]]></summary>
            
            <updated>2021-09-11T13:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Hinter Fassaden geblickt werden kann im Rahmen von Führungen und Kulturveranstaltungen, unter anderem durch die Alte Mine, den Alten Friedhof oder die unbekannten Nebengänge des Forums. Ihre Türen öffnen außerdem die Akademie FaberCastell, die Stadtbücherei, und die Martin-Luther-Kirche. Dort erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm von Zeichenkursen über eine Fotoausstellung und eine Single-Tauschbörse bis hin zu einer fairen Modenschau sowie einer Serie von kurzen Lesungen. Die Fassaden der Veranstaltungsorte sind in dieser Nacht blau beleuchtet. Auch die Steiner Einzelhändler bieten einem buntes und vielfältiges Programm – lassen Sie sich in den bis 23 Uhr geöffneten Geschäften überraschen.</p>
<p>Bunt wird es auch an der Rathausfassade, denn sie spiegelt die Steiner Innenstadt wider, bunt und vielfältig. Das Rathausbau wird vom Rathausplatz aus kaleidoskopartig angestrahlt. Die Rathausillumination zielt auf das Motto der Innenstadt ab: „Wir bieten mehr – HIER in Stein“. Jeder Händler, jedes Geschäft und jede Aktion steht für ein anderes Element und andere Farbe. Im Kaleidoskop lösen sich diese Farben und Formen auf und fügen sich neu zusammen – Seien Sie gespannt! Das Spektakel beginnt mit einsetzendem Sonnenuntergang.</p>
<p>Im Rahmen der Langen Nacht der Kultur werden auch die Plätze wieder fest in Musikerhand sein. Auf drei Bühnen bieten Künstler einen Abend lang Musikdarbietungen verschiedenster Genres an. Die "Lange Nacht der Musik" versteht sich als Bühne für mittelfränkische Künstler und stellt mit POP! ROT WEISS, einer Initiative des Bezirks Mittelfranken, ein buntes Musikprogramm auf die Beine. Das Ganze ist für Besucher völlig kostenlos.</p>
<p>Dabei soll natürlich auch das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kommen: Sieben Foodtrucks servieren eine Auswahl von bodenständiger fränkischer Küche, feuriger mexikanischer Küche bis hin zu exotischem Soul-Food. Auch Liebhaber von süßen Kleinigkeiten kommen bei der Langen Nacht auf Ihre Kosten. Wählen Sie zwischen Cookies, verschiedenen Sorten Eis, Milch-Shakes, Bubble-Waffeln und Kaffeevariationen.</p>
<p>Eröffnet wird die Lange Nacht der Kultur um 18 Uhr am Besucherzentrum von Faber-Castell in der Nürnberger Straße 2, das zu diesem Anlass geöffnet hat. Zwei Geigen geleiten durch mehrere Jahrhunderte musikalische Genüsse von Wolfgang Amadeus Mozart bis zu bekannten Blues und Jazz-Klassikern. Für einen besinnlichen Ausklang sorgt die Kirchengemeinde Martin-Luther mit Musik und Worten zur Nacht um 22.30 Uhr.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie, dass für alle Führungen und Programmpunkte in Innenräumen<a href="t3://page?uid=1448"> Online-Anmeldungen</a> vorab notwendig sind.&nbsp;</strong></p>
<p>Aufgrund der Hygienevorschriften sind die Kapazitäten der einzlenen Programmpunkte begrenzt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bitte seien Sie so fair und buchen nur Programmpunkte, die Sie in der zeitlichen Abfolge auch wahrnhemen können. Sonst nehmen SIe ggf. anderen Gästen einen Platz weg, den Sie selbst auch nicht einnehmen können. Herzlichen Dank.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Langen Nacht der Kultur finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/veranstaltungshoehepunkte/lange-nacht-der-kultur" target="_blank">hier</a></strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/b/csm_20.09.19_Lange_Nacht_der_Kultur_MK__7__d4055c72c9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-12</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Guter Einstieg in den Schulalltag: Schnelltestsonderaktion für Schülerinnen und Schüler]]></summary>
            
            <updated>2021-09-10T11:53:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach 6 Wochen Sommerferien startet in der kommenden Woche wieder die Schule. Um den Schülerinnen und Schülern den Start in den Schulalltag etwas zu erleichtern bieten Stadt und Landkreis Fürth in Zusammenarbeit mit dem BRK und der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) die Möglichkeit, die erforderlichen Schnelltests bereits am kommenden Montag (13. September) vorzunehmen. Für diesen Tag wurden die Öffnungszeiten der einzelnen Teststellen erweitert: Teststellen:</p>
<p>Zirndorf Firma Metz: 8 bis 20 Uhr (verlängerte Öffnungszeit)</p>
<p>BRK Heim Stein: 16 bis 20 Uhr (Sonderöffnung)</p>
<p>Spitzweedscheune Roßtal: 16 bis 20 Uhr (Sonderöffnung)</p>
<p>AGNF Zentrum Cadolzburg: 11 bis 17 Uhr (Sonderöffnung)</p>
<p>Katastrophenschutzzentrum Atzenhof: 16 bis 20 Uhr (reguläre Öffnungszeiten)</p>
<p>Geimpfte und Genesene Schülerinnen und Schüler benötigen die regelmäßigen Testungen nicht. Sie müssen jedoch einen Impf- oder Genesenennachweis zur Bestätigung vorlegen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Deutenbacher Straße zwischen Albertus-Magnus-Straße und Frühlingstraße]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-deutenbacher-strasse-zwischen-albertus-magnus-strasse-und-fruehlingstrasse</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-deutenbacher-strasse-zwischen-albertus-magnus-strasse-und-fruehlingstrasse" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-der-deutenbacher-strasse-zwischen-albertus-magnus-strasse-und-fruehlingstrasse"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[von MO 13.09.2021 bis voraussichtlich DI 14.09.2021]]></summary>
            
            <updated>2021-09-09T10:27:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum Aufbau eines Hochbaukrans muss der genannte Streckenabschnitt für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt werden.</p>
<p>Die Umleitung erfolgt ab der Hauptstraße über die B 14 – Abfahrt Unterweihersbucher Straße – Mühlloheweg – Faber-Castell-Allee – Weihersberger Straße und umgekehrt.</p>
<p>Die Buslinie 63 kann die Haltestelle „Sommerstraße“ nicht bedienen und fährt die Strecke über die Haltestellen „Palm Beach“ und „Gymnasium“.</p>
<p>Fußgänger können die Sperrung auf dem östlichen Gehweg passieren.</p>
<p>Für die Beeinträchtigungen wird um Verständnis gebeten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/d/csm_baugebiete_baukran_pixabay_fd5c4c64d5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationsrunde der Fachstelle für pflegende Angehörige]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Pandemie gibt es viele Menschen, die besonders unter der Situation leiden. Auch jene, die schon vor diesen schwierigen Zeiten zu kämpfen hatten - beispielsweise pflegende Angehörige. Weil es hier einen immer größeren Bedarf gibt, wurde in Stein im Jahr 2019 die Fachstelle für pflegende Angehörige gegründet. ]]></summary>
            
            <updated>2021-09-09T09:32:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Diese beinhaltet eine kostenfreie neutrale Beratung, Unterstützung und Entlastung für die Betroffenen. Und die Inanspruchnahme ist in den letzten Monaten massiv nach oben gegangen. Gab es 2019 noch 48 telefonische Beratungen (über 5 Minuten) so waren es 2020 schon 161 – Tendenz weiter steigend. Trotz allem haben viele Bürger:innen davon noch nichts gehört. Deshalb gab es von Manuela Fuckerer, sie ist die Leiterin der Fachstelle für pflegende Angehörige, jetzt eine Informationsrunde. Mit dabei war auch Bertram Höfer. Für den 2. Bürgermeister der Stadt Stein ist klar, dass hier künftig der Bedarf weiter steigen wird: „Sieht man sich die Statistiken an und die zu erwartenden Entwicklung einer immer älter werdenden Gesellschaft, wird uns dieses Thema mehr und mehr beschäftigen. Ich finde es großartig, mit Frau Fuckerer eine so engagierte Bürgerin in unserer Mitte zu haben, die für diese Menschen oft ein wichtiger Ansprechpartner ist“. Die Hilfe und Unterstützung ist vielfältig. Sie reicht von telefonischer Beratung über Gruppentreffen bis hin zu diversen Projekten. So beteiligt sich die Fachstelle in der bayerischen Demenzwoche von 17. September bis 26. September mit einer Aktion.&nbsp;Nähere Info unter <a href="http://www.demenzwoche.bayern.de">www.demenzwoche.bayern.de</a>.&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie selbst Betroffen sein oder jemanden kennen, können sie sich an die Fachstelle für pflegende Angehörige vom Kreisverband Fürth-Land e.V. wenden. Zu erreichen im Infopoint am Martin-Luther-Platz oder telefonisch unter Tel.: 0911 / 971914-69 oder per Mail an fachstellefpA/awo-fl.de. Weitere Informationen gibt es auch unter</p>
<p><a href="http://www.awo-fl.de">www.awo-fl.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/b/csm_Awo_53d07ad285.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hilferuf des 1. Bürgermeisters Kurt Krömer]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Fehlende Förderung verzögert womöglich Kita-Projekte]]></summary>
            
            <updated>2021-09-08T15:41:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die große Baustelle auf dem Krügelareal im Herzen der Stadt Stein ist nicht zu übersehen. Die Bauarbeiten für die rund 260 Wohnungen haben bereits begonnen. Hier ist auch eine 5-gruppige Kindertagesstätte (2 Krippengruppen, 3 Kindergartengruppen) geplant mit einem Bauvolumen von insgesamt 3,35 Millionen Euro. Auch in der Blumenstraße ist nahezu alles bereit für den Bau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (3 Krippengruppen, 3 Kindergartengruppen). Bauvolumen hier: 3,99 Millionen Euro. Von diesen insgesamt 7,34 Millionen Euro für beide Kitas, hätte es eine Förderung von rund 6,6 Millionen Euro gegeben. Und jetzt kommt die Nachricht, die einer Hiobsbotschaft gleichkommt: Es sind seitens des Freistaates Bayern keine Fördermittel mehr vorhanden, was empfindliche Auswirkungen auf den Haushalt haben könnte. Deshalb hat sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer an die Mandatsträger:innen Petra Guttenberger, Hans Herold, Horst Arnold und Gabi Schmidt gewendet. Der Ernst der Lage machte dies nötig.</p>
<p>Um es besser zu verstehen muss man ein paar Dinge wissen:</p>
<p>Die Kitas werden über den Artikel 10 FAG (Förderfähig nach Art. 10 FAG ist unter anderem der Bau von Kindergärten) mit rund 60 Prozent gefördert. Für die Stadt Stein wären dies (am Beispiel der Kita auf dem Krügelareal) 1,865 Mio €.&nbsp; Gleichzeitig gibt es das 4. Sonderinvestitionsprogramm für Kindertagesstätten (4.SIP) und hier liegt der Fördersatz bei 90 %. Hier würde die Stadt Stein eine Förderung in Höhe von 2,708 Mio € erhalten. Dieses Förderprogramm wurde erst vor kurzem dahin geändert, dass die Fertigstellung der Kita nun erst Mitte 2023 erfolgen muss. Eine Antragstellung zu dem 4. SIP ist derzeit weiterhin möglich.</p>
<p>Bis hierhin alles erfreulich und planbar, aber jetzt eben die Nachricht von der Regierung von Mittelfranken, das die Gelder nach dem 4. SIP aufgebraucht sind. Nach Auskunft eines Mitarbeiters fehlen alleine für Mittelfranken zwischen 12 und 15 Millionen Euro, die offensichtlich im Haushalt des Freistaates nicht vorgesehen sind. Für die Stadt bedeutet dies, dass es alleine für die Kita auf dem Krügelareal rund 850 000 Euro weniger an Förderung geben würde, sollte sie jetzt mit dem dringend notwendigen Bau der Kita beginnen. Es gibt an dieser Stelle nur zwei Möglichkeiten: Entweder wie geplant mit dem Bau der Kitas beginnen und die fehlende Förderung in Millionenhöhe aus dem städtischen Haushalt aufbringen oder womöglich viele Monate unnütze Zeit verstreichen lassen und das auf Kosten unserer Kinder, die noch länger auf ihren schönen Kindergarten warten müssen. Für 1. Bürgermeister Kurt Krömer ist es ein absolutes Unding: „Wir als Kommune tun alles, um unserer Verpflichtung nach einer bedarfsgerechten Kindertagesbetreuung in der Stadt Stein gerecht zu werden und die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Wir erwarten aber auch, dass dann die bestehenden Förderprogramme mit entsprechenden Haushaltsmittel hinterlegt werden. Wenn für Mittelfranken zwischen 12 und 15 Millionen Euro fehlen, dann bedeutet dies, dass viele Kommunen auf die Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn für ihre Kindertagesstätten warten, um die angespannte Haushaltslage ihrer Gemeinde nicht noch mehr zu strapazieren. Dies kann und darf nicht die Lösung sein!“ Krömer spricht das Problem konkret an, hat aber auch einen Lösungsvorschlag, um eine Entlastung der Kommunen zu erreichen: „Das Finanzministerium erteilt dem Sozialministerium die finanzielle Freigabe von den benötigten Finanzmittel, damit die Regierungen die Förderung genehmigen können. Nachdem die Zeit im Jahre 2021 schon so weit fortgeschritten ist und alle antragstellenden Kommunen noch nicht mit dem Bau ihrer Kitas beginnen konnten, ist davon auszugehen, dass auch in diesem Jahr keine Mittel mehr abgerufen werden. Jedoch benötigen die Kommunen eine Klarheit darüber, dass ihre Projekte entsprechend der gestellten Anträge, auch in den Folgejahren 2022 und 2023 mit dem höheren Fördersatz nach dem Sonderinvestitionsförderprogramm ebenso gefördert werden. Nur so gelingt es uns, die erforderlichen Kita-Plätze fristgerecht fertigstellen zu können, was spätestens am 30. Juni 2023 der Fall sein muss.“</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass der Freistaat hier zu einer Lösung kommt. Im Interesse der Stadt Stein und allen voran unserer Kinder.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürger feiert 103. Geburtstag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Jahr 1918. Der 1. Weltkrieg geht zu Ende und die Monarchie weicht der Republik. Es ist auch das Geburtsjahr des ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt - und von Konrad Reusch, der in Stein am 6. September seinen 103. Geburtstag feierte. Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer gratulierte dem zweitältesten Bürger der Stadt persönlich. Er überreichte ein Obstkorb und ein Präsent im Namen der Stadt Stein sowie ein Geschenk des Landrates Matthias Dießl.]]></summary>
            
            <updated>2021-09-06T12:08:05+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Geboren und aufgewachsen ist Konrad Reusch in Nürnberg. Nach seinem Schulabschluss arbeitete er bis 1939 als Schlosser. Diesen Beruf übte er aus, bevor er als Soldat in den 2. Weltkrieg eingezogen wurde. Konrad Reusch kämpfte in Stalingrad und war bis 1950 in russischer Kriegsgefangenschaft. Schreckliche Jahre, die Konrad Reusch bis heute prägten. Nach einigen Jahren in Nürnberg zog er 1969 nach Stein und arbeitete bis zu seinem Ruhestand bei Siemens als Industriemeister. Noch im vergangenen Jahr lebte er zuhause. Nun ist er Bewohner im Steiner Seniorenheim Spectrum und freute sich an seinem Geburtstag über die zahlreichen Glückwünsche, unter anderem von 2. Bürgermeister Bertram Höfer: „Ich kenne Herrn Reusch schon einige Jahre und die Geburtstagsbesuche bei ihm machen mir immer große Freude. Es ist ein besonderer Mensch mit einem wunderbaren Humor. Ich wünsche Konrad Reusch noch viele schöne Jahre und natürlich die nötige Gesundheit“.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung der Stuttgarter Straße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zwischen Pfarrweg und Fabergut von Montag 6. September 2021 bis voraussichtlich Freitag 10. September 2021]]></summary>
            
            <updated>2021-08-31T12:52:15+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Fahrbahndecke im genannten Streckenabschnitt wird erneuert. Dies geschieht unter einer Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr. Die Umleitung erfolgt über Pfarrweg – Am Jakobsweg – B 14 – Mühlloheweg – Unterweihersbucher Straße und umgekehrt.</p>
<p>Die Buslinie 64 ist von der Vollsperrung nicht betroffen und fährt wie gewohnt.</p>
<p>Die Buslinie 154 wird ebenfalls über die Umleitungsstrecke geleitet und kann die Haltestelle „Fabergut“ nicht bedienen. Eine Ersatzhaltestelle wird an der Haltestelle „Unterweihersbuch“ eingerichtet. Fahrgäste, die die Haltestelle „Fabergut“ nutzen möchten, nutzen bitte die Haltestelle „Zur Linde“ oder die Ersatzhaltestelle „Unterweihersbuch“.</p>
<p>Der Radverkehr nutzt bitte den gleich parallel daneben verlaufenden Schulweg.</p>
<p>Für die Beeinträchtigungen bitten wir um Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_Baustelle_Symbolbild_53c09ad370.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert:]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-11</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[VERLÄNGERT: Mammobil im Landkreis Fürth -
Früherkennung von Brustkrebs]]></summary>
            
            <updated>2021-08-26T11:49:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Ende Juli steht das Mammobil im Landkreis Fürth. Jetzt wurde die Aktion verlängert: Noch<strong> bis 23.09.2021</strong> ist die Brustkrebsvorsorge ganz einfach möglich:</p>
<p>Das Mammobil der Screeningeinheit Mittelfranken steht vor dem Landratsamt in Zirndorf, Im Pinderpark 4.</p>
<p>„Unsere Aufgabe und unser Ziel ist es, Frauen ein Brustkrebs-Screening in unmittelbarer Nähe ganz einfach zu ermöglichen”, sagt Dr. Sedat Alibek, programmverantwortlicher Arzt der Screeningeinheit Mittelfranken Land. Frauen von 50 bis 69 Jahren haben Anspruch auf eine Früherkennungs-Untersuchung. „Ich freue mich, dass das Mammobil wieder in unserem Landkreis Halt macht,“ so Landrat Matthias Dießl. Und weiter: „Frauen in unserem Landkreis haben so die Möglichkeit, in ihrer Nähe ein Brust-Screening zu machen."</p>
<p>Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust und sollte alle zwei Jahre durchgeführt werden. Das Screening wird normalerweise in Screening-Zentren durchgeführt. Außerhalb der Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen befinden sich die Screening-Zentren in den Mammobilen, seit neuestem auch in Schwabach im Aurelius-MVZ am Krankenhaus Schwabach. Das Mammobil fährt ausgewählte Standorte in der Region an. Die anfallenden Kosten werden für Frauen der entsprechenden Altersgruppe von den Krankenkassen übernommen. Demnächst werden alle aktuell anspruchsberechtigten Frauen, die in den Städten und Gemeinden des Fürther Landkreises wohnen, von der Zentralen Stelle für Mammographie-Screening Bayern in München mit einem persönlichen Terminvorschlag zur Untersuchung eingeladen. Auch ohne diese Einladung ist die Teilnahme am Programm möglich: unter Telefon (089) 54 54 640 200 kann ein Termin vereinbart werden. Der programmverantwortliche Arzt Dr. Alibek bittet, dass Kurzentschlossene für das mobile Screening in Zirndorf einen entsprechenden Termin ausmachen.</p>
<p>Das moderne Mammographie-Gerät im Mammobil arbeitet strahlungsarm in digitaler Aufnahme-Technik. Die Ärztinnen und Ärzte, die mit der Auswertung der Screening- Seite 2 von 2 Aufnahmen betraut sind, sehen jährlich die Mammographie-Bilder von etwa 10 000 Frauen, das heißt sie sind damit äußerst erfahrene Spezialisten. Wird eine Mammographie in einem zertifizierten Screening-Zentrum (stationär oder im Mammobil) angefertigt, werden die Röntgenbilder danach von zwei unabhängigen Ärzten, an zwei unterschiedlichen Tagen beurteilt und falls differierende oder auffällige Befunde gesehen werden, zusätzlich noch von dem programmverantwortlichen Arzt im Beisein der beiden Ärzte analysiert und diskutiert.</p>
<p>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, 75 Prozent der Erkrankungen treten ab dem 50. Lebensjahr auf. Durch die Früherkennung können bereits kleinste Veränderungen des Brustgewebes entdeckt werden. Durch die regelmäßige Teilnahme am Screening steigen die Chancen auf Überleben und Heilung. Jedes Jahr erkranken knapp 70 000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs, über 17 000 sterben daran.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.landkreis-fuerth.de">www.landkreis-fuerth.de</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[100 Jahre durchs Leben getanzt –Ursula Kahl feiert Geburtstag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/100-jahre-durchs-leben-getanzt-ursula-kahl-feiert-geburtstag</id>
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            <updated>2021-08-19T21:04:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Es ist einer der ersten Besuche von Bürgermeister Kurt Krömer bei einer Jubilarin seit Beginn der Pandemie und dann gleich ein sehr besonderer: mit ihrem Geburtstag heißt Krömer die Steiner Bürgerin Ursula Kahl im erlesenen Kreis der über Hundertjährigen willkommen und überbringt herzliche Glückwünsche.</p>
<p>Geboren als Tochter eines Nähmaschinenhändlers hat Ursula Kahl die Kindheit und Jugend zusammen mit einem Bruder in Schlesien verbracht. Dort, in Lauban, war sie nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung bei der Sparkasse angestellt und lernte ihren Mann Erich kennen und lieben.</p>
<p>Der Zweite Weltkrieg hatte Flucht und Vertreibung sowie entbehrungsreiche Jahre zur Folge. Frau Kahl gelang mit ihrem Mann die Flucht nach Franken. Die Geschwister – Bruder Heinz Dittrich war als Soldat bei der Marine – trafen sich schließlich in Stein in einer Flüchtlingsunterkunft in der Eisenstraße wieder.</p>
<p>Auch in den schweren Nachkriegsjahren hat Ursula Kahl den Frohsinn nicht verloren. Das Tanzen bereitete ihr damals wie bis zuletzt große Freude – beim Tango gab sie lange Jahre ihren Tanzpartnern den Takt vor. Sport und Bewegung haben die Jubilarin über das Leben begleitet und beides gibt sie auch als das beste Rezept für ein langes Leben an. Bis vor kurzem ging es noch regelmäßig zum Schwimmen, heute läuft sie täglich mit dem Rollator in beachtlichem Tempo.</p>
<p>Die zweite Leidenschaft galt der Musik. Zunächst erlernte Frau Kahl das Klavierspiel, später war die Orgel ihr Lieblingsinstrument. „Zum 90. Geburtstag habe ich noch besser gespielt als der Herr Pfarrer“, so die lebensfrohe Dame. Die beiden Nichten können dem nur lachend zustimmen.</p>
<p>Besonders genoss Frau Kahl die über 40 gemeinsamen&nbsp;Jahre mit ihrem Mann, auch wenn die Ehe kinderlos blieb. Als eine der ersten waren die beiden zuerst mit dem Motorrad, später mit einem kleinen Fiat, in den Italienurlaub unterwegs. Ein langes Leben spiegelt eben auch immer die Alltagsgeschichte eines Jahrhunderts wieder.</p>
<p>Die selbstbestimmte und clevere Frau pflegte ihren Gatten lange Jahre aufopferungsvoll und entschied sich nach dessen Tod bewusst für einen Umzug ins betreute Wohnen. Denn die Gesellschaft von Menschen ist ihr wichtig – und auch dort wurde selbstverständlich getanzt.</p>
<p>Ihren besonderen Jubeltag feiert Ursula Kahl im Seniorenheim St. Albertus-Magnus, wo sie seit drei Jahren lebt. Mit den Kontaktbeschränkungen war das in jüngster Vergangenheit freilich nicht immer einfach. Aber auch wenn es hier und da zwackt – zuletzt hat Frau Kahl eine Corona-Infektion glimpflich überstanden – und das Gehör nicht mehr das Beste ist: die Freude am Leben ist ihr anzusehen. Und so ist es besonders schön, dass zum 100. Geburtstag wieder Besuch empfangen werden kann. Freudig nahm Ursula Kahl die Glückwünsche und Präsente des stellvertretenden Landrates im Landkreis Fürth, Franz Xaver Forman, und Ersten Bürgermeisters der Stadt Stein, Kurt Krömer, entgegen. Für den Nachmittag ist schließlich ein Besuch mit Nichten und Neffe im Café geplant.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wahlhelfer:innen gesucht!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wahlhelferinnen-gesucht</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für die Bundestagswahl am Sonntag, den 26. September 2021 sucht die Stadt Stein Wahlhelfer:innen.]]></summary>
            
            <updated>2021-08-06T12:30:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h3><strong>Wer kann Wahlhelfer:in werden?</strong></h3>
<p><strong>Jede(r) Wahlberechtigte (also mindestens 18 Jahre alt und deutsche Staatsangehörigkeit) – Wohnsitz in Stein ist nicht erforderlich</strong></p>
<h3><strong>Warum ist dieses Amt so wichtig?</strong></h3>
<p><strong>Die Wahlhelfer:innen stellen sicher, dass die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Die Vielzahl der Wahlhelfer ist notwendig, damit ausreichend viele Wahllokale eingerichtet werden können und alle Bürgerinnen und Bürger möglichst kurze Wege dahin haben.</strong></p>
<h3><strong>Was macht ein Wahlhelfer/eine Wahlhelferin?</strong></h3>
<p><strong>Er/Sie unterstützt den Wahlvorstand bei der Durchführung der Wahlen:</strong></p>
<ul> 	<li><strong>Vorbereitung der Wahllokale vor Öffnung am Morgen des Wahltages</strong></li> 	<li><strong>Während der Wahl u.a. Aushändigung von Wahlunterlagen, Kontrolle der Wahlbenachrichtigungen etc.</strong></li> 	<li><strong>Nach Schließung des Wahllokals Auszählung der Stimmen, gemeinsame Beschlussfassung bei zweifelhaften Stimmen, Meldung des Wahlergebnisses an das Rathaus</strong></li> </ul>
<h3><strong>Wie lange dauert diese Tätigkeit?</strong></h3>
<p><strong>Üblicherweise werden die Wahlhelfer:innen in zwei Schichten eingeteilt. Treffen aller eingeteilten Wahlhelfer:innen um ca. 7.30 Uhr im benannten Wahllokal mit Einweisung durch den Wahlvorstand.</strong></p>
<p><strong>Dann bleibt die erste Schicht von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Schichtwechsel ist um 13.00 Uhr. Um kurz vor 18.00 Uhr finden sich die Wahlhelfer:innen der 1. Schicht wieder im Wahllokal ein. Ab 18.00 Uhr beginnt die gemeinsame Auszählung durch alle Wahlhelfer:innen. Diese dauert bei einer Bundestagswahl üblicherweise bis ca. 20.00 Uhr.</strong></p>
<h3><strong>Gibt es eine Vergütung?</strong></h3>
<p><strong>Für die Teilnahme als Wahlhelfer:in wird&nbsp;ein Erfrischungsgeld i.H.v. 60,00 € ausgezahlt.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Aufgrund der Corona-Pandemie versucht die Stadt Stein, die Wahl möglichst kontaktlos durchzuführen. Für Hygienekonzepte und Sicherheitsmaßnahmen wird gesorgt.</strong></p>
<p><strong>Die Tätigkeit als Wahlhelfer:in ist ein wichtiger Beitrag zu unserer Demokratie – ohne Wahlhelfer:innen keine Wahlen.</strong></p>
<h3><strong>Da möchte ich dabei sein! Was muss ich tun?</strong></h3>
<p><strong>Bitte wenden Sie sich telefonisch, per E-Mail oder per Post an die</strong></p>
<p><strong>Stadt Stein<br /> -Wahlamt-<br /> Steiner Hauptstraße 56<br /> 90547 Stein</strong></p>
<p><strong>Telefonisch unter: 0911 / 6801-1327</strong></p>
<p><strong>E-Mail: <u>m.niebler@stadt-stein.de</u></strong></p>
<p><strong>(bitte mit Angabe von Familienname, Vorname, Geburtsdatum und vollständiger Adresse)</strong></p>
<p><strong>Für die Bereitschaft zur Mitwirkung an unseren demokratischen Prozessen bedanken wir uns schon im Voraus recht herzlich.</strong></p>
<p><strong><em>gez.</em></strong></p>
<p><strong>Rainer Lemnitzer<br /> Stadt Stein<br /> -Wahlamt-</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_bundestagswahl-2680395_1920_2d652bdf10.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die vhs Stein stellt ihr Programm für Herbst und Winter vor]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Online ab 20.8.21 - Gedruckt ab 30.8.21]]></summary>
            
            <updated>2021-08-04T12:06:44+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ein paar Stunden nur für’s Hobby - ein neu entwickeltes Konzept macht es möglich: An sechs separat buchbaren Sonntagen bietet die offene Zeichengruppe Inspiration für Neues, Unterstützung für ein Projekt oder einfach einmal Zeit zum Skizzieren und Zeichnen – und alles unter fachkundiger Anleitung.</p>
<p>„Tanzen macht Spaß“ – unter diesem Motto treffen sich Gleichgesinnte in unterschiedlichen Gruppen. Sei es der Reiz des orientalischen Tanzes, das Erlernen von Volkstänzen oder diverser Tanzformen wie Kolo, Kontra- und Blocktänze oder die Einführung bzw. Vertiefung von Standard- und Lateintänzen: Neben dem hohen Spaßfaktor werden Ausdauer, Kondition, Gedächtnis und Beweglichkeit geschult und die allgemeine Tanzfreude wird geweckt.</p>
<p>In ihrer Diversität bieten bewährte Gymnastikkurse für Jeden etwas: BodyPower trainiert gezielt die Hauptmuskelgruppen und verbessert die Ausdauer. Pilates stärkt und formt die Muskeln durch Dehn- und Kräftigungsübungen und kräftigt das Körperzentrum. „Fit für Alle“ eignet sich für jede Altersgruppe, Muskeln werden aufgebaut, Fett verbrannt und die Haltung verbessert.</p>
<p>Danach sorgt „Entspannt in’s Wochenende“ mit Atemachtsamkeit, Fantasiereisen und anderen alltagstauglichen Übungen für die nötige Regeneration und schafft angenehme Wohlfühlmomente. Unterstützt werden kann dies durch ätherische Öle, die Lebensqualität, Harmonie und Entspannung erleben lassen.&nbsp; Die reinen Essenzen der Natur zu genießen beschert ein einzigartiges Geruchsabenteuer.</p>
<p>Eine Reihe von Seminaren kompetenter Referent:innen mit fundierter Erfahrung in Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz informiert pflegende Angehörige und zeigt auf, wie diese u.a. durch Austausch mit Experten entlastet und Heimeinweisungen von Menschen mit Demenz verzögert werden können.Ergänzend dazu klären Vorträge z.B. über Elternunterhalt auf. Behandelt werden grundlegende Fragen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage. Ferner wird auf die Testamentsgestaltung eingegangen und der Unterschied zwischen Testament und Erbvertrag erläutert. Entsprechende Formvorschriften gilt es dabei ebenso zu beachten wie mögliche Testamentsinhalte und deren Grenzen.</p>
<p>Zahlreiche Unternehmungen führen in die Nachbarstädte Nürnberg und Fürth. Stadtrundgänge des Straßenkreuzer-Vereins wollen den Blick auf soziale Schichten, Armut, Behinderung, Sucht und Ausgrenzung ändern. Der „Schicht-Wechsel“ überschreitet Schwellen, ermöglicht Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche und zeigt, was mitten in Nürnberg geleistet wird. Im Club-Museum wird die Geschichte des 1. FCN, die voller Dramatik, Jubel, Tränen und Kuriositäten steckt, zu neuem Leben erweckt. Ein bewegendes Erlebnis für echte Fans.</p>
<p>Die Michaeliskirchweih – unbestritten DAS Ereignis im Fürther Kalender – lädt ein und aus der gesamten Region kommen begeisterte Besucher. Die Führung geht dem historischen Ursprung nach und deckt Kuriositäten um die „Färdder Kärwa“ auf, einschließlich der wahren Geschichte, warum der Rat der Freien Reichsstadt Nürnberg seine Bürger nicht auf die Fürther Kirchweih lassen wollte. Der Vorstand der Freimaurerloge lädt in das 1891 erbaute Logenhaus, führt durch die Räume und erklärt Symbole und Zeichen der Freimaurerei. Natürlich bleiben auch Fragen nicht unbeantwortet.</p>
<p>Vor Ort steht ein Besuch des Graf von Faber-Castell‘schen Schlosses auf dem Programm. Der Rundgang durch das Gebäude macht die Liaison aus industriellem Fortschrittsgeist und traditionellen Werten des deutschen Adels sichtbar. Beinahe nebenan wurden die historischen Räume der Minenfertigung mit viel Aufwand in ein Zeugnis erlebbarer Industriegeschichte verwandelt und lassen Spuren früherer Jahrzehnte erkennen. Das feine Graphitmehl, das sich schwarz-glänzend nicht nur auf Werkzeugen, Wänden und Maschinen absetzte, sondern auch die Arbeiter selbst färbte, brachte ihnen den Spitznamen „Rußkäfer“ ein.</p>
<p>Last but not least verdienen zwei Vorträge des ehemaligen Leiters des Spielzeugmuseums Aufmerksamkeit: die 1879 von Jacob Wolf Spear gegründete Firma entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Unternehmen der Spielebranche. Anschaulich wird ein überaus abwechslungsreiches Kapitel der internationalen Spielewelt beleuchtet.&nbsp;1881 von Ernst Paul Lehmann gegründet, erwarb sich die Firma mit ihren originell gestalteten mechanischen Blechspielwaren rasch einen guten Ruf. Mit der Entwicklung der Lehmann Großbahn (LGB) konnte die Firma ab 1968 an die alte Größe anknüpfen, bis ihr Konkurs 2006 leider einen Schlussstrich unter die 125-jährige Geschichte des traditionsreichen Familienbetriebs setzte.</p>
<h2>Anmeldung zum Herbst-Winter-Semester der vhs Stein</h2>
<p>Mit einem umfangreichen und attraktiven Kursangebot startet der Volkshochschulverbund Stein und Zirndorf ins Herbst-Winter-Semester 2021/22. Das neue Programmheft wird nicht mehr in die Briefkästen verteilt, sondern liegt kostenlos im Rathaus, in der Stadtbücherei, im Kinderhort und Kinderhaus, bei den Steiner Banken und folgenden Geschäften zur Abholung bereit: Rats-Apotheke, Eichen-Apotheke, Tannen-Apotheke, Radio-Müller, Spielboutique, Friseur Popp, Friseur Gleissner, Schreibwaren Gullo, Manufaktur der feinen Noten, Esso-Tankstelle und im Forum.</p>
<p class="MsoBodyText2">Grundsätzlich ist für alle Veranstaltungen eine vorherige Anmeldung bei der Volkshochschule erforderlich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Die vhs entscheidet eine Woche vor Kursbeginn, ob die jeweilige Veranstaltung auf Grund der gemeldeten Interessenten stattfindet. Bitte melden Sie sich deshalb spätestens eine Woche vor Beginn Ihres gewünschten Kurses an.</p>
<p class="MsoBodyText2">Hierzu haben Sie folgende Möglichkeiten:</p>
<p><strong>1. Anmeldung über das Internet</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Sie finden das aktuelle Programm der Volkshochschule Stein im Internet unter der Adresse <a href="http://www.vhs-zirndorf-stein.de">www.vhs-zirndorf-stein.de</a>. Hier können Sie sich das Kursangebot ansehen und verbindliche Kursbuchungen vornehmen.</p>
<p class="MsoBodyText"><strong>2. Telefonische Anmeldung und Anmeldung per Brief oder Fax</strong></p>
<p class="MsoBodyText">Wir bitten um Ihr Verständnis, dass seit Einführung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) keine telefonischen Anmeldungen mehr möglich sind. Anmeldungen per Brief oder Fax können nur bearbeitet werden, wenn uns von Ihnen ein handschriftlich unterzeichnetes SEPA-Lastschriftmandat und eine Einwilligungserklärung gemäß EU-DSGVO vorliegen. Eine positive Bestätigung Ihrer Buchung ist auf Grund der Vielzahl an Anmeldungen leider nicht möglich. Falls Sie jedoch keinen Platz mehr in Ihrem Kurs erhalten haben, informieren wir Sie umgehend.</p>
<p class="MsoBodyText2"><strong>3. Persönliche Anmeldung</strong></p>
<p class="MsoBodyText2">Auf Grund der aktuellen Situation in der Pandemie können persönliche Anmeldungen nur nach telefonischer Terminvereinbarung vorgenommen werden. Füllen Sie dafür den im Programmheft befindlichen Anmeldeschein schon vorher aus und erteilen der vhs damit ein SEPA-Lastschriftmandat sowie die erforderliche Einwilligungserklärung gemäß EU-DSGVO.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[HofladenQuiz 2021]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum Abschluss des landkreisweiten Gewinnspiels gab es zwanzig regionale Geschenkkörbe für die Gewinner.]]></summary>
            
            <updated>2021-08-03T14:10:44+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Welches hausgemachte, fränkische Schmankerl gibt bei uns im Laden? Was ist über der Tür der Hofmetzgerei zu sehen? Wie viele Milchkannen stehen auf dem Schrank unseres Hofladens? Wie heißt der Spruch neben der Brauereiuhr? Diese und 16 weitere Rätsel gab es beim HofladenQuiz in den letzten zwei Monaten für kleine und große Detektive zu lösen. Insgesamt wurden knapp 150 Flyer ausgefüllt und bei den teilnehmenden Hofläden abgegeben. Nun durften die glücklichen Gewinner ihre Geschenkkörbe auf dem Biohof Decker und beim Veitsbronner Hofladen abholen.</p>
<p>Die feierliche Geschenkübergabe fand am 27. und&nbsp; 28. Juli im Beisein von Landrat Matthias Dießl bzw. von dessen Stellvertreter Franz Forman, als Repräsentant der Regionalinitiative „Gutes aus dem Fürther Land“, sowie der Bürgermeister aus den Kommunalen Allianzen Biberttal-Dillenberg und Zenngrund statt. Gastgeber bei der Prämierung der Gewinner waren die Familien Decker und John, die Hofläden in Cadolzburg bzw. Veitsbronn betreiben. Beide Familien haben sich mit einer Frage beim HofladenQuiz beteiligt und stifteten für die Prämierung jeweils einen der 20 Geschenkkörbe mit regionalen Produkten. Auf dem Biohof von Familie Decker werden u. a. Produkte aus Haskap-Beeren in Bioqualität hergestellt und verkauft. Die Beeren, die wertvolle Antioxidantien enthalten, stammen natürlich aus eigenem Anbau und werden im Familienbetreib zum Beispiel zu Saft, Senf, Essig, Fruchtaufstrich weiterverarbeitet. In ihrem Hofladen in Veitsbronn führt Familie John u. a. selbst angebauten Spargel und hat verschiedene weitere regionale Produkte wie Eier, fränkische Weine, Honig und viele weitere heimische Spezialitäten im Sortiment.</p>
<p>Tyrese, 10 Jahre alt aus Veitsbronn konnte seinen Geschenkkorb, der vom Milchhaus und Hofladen Lämmermann gestiftet wurde, persönlich entgegennehmen und berichtete stolz: „Ich hätte nie gedacht, dass wir gewinnen! Ich mach sehr gerne Ausflüge mit meiner Familie. Die Rätsel zu lösen hat mir auch großen Spaß gemacht.“ Mama Katja ergänzte noch, dass sie gleich eine große Radtour für ihre Familie geplant habe, als sie von der Aktion erfuhr. Davor habe sie gedacht, jeder Hofladen hätte nahezu identische Produkte im Angebot. Jetzt sei ihr aber die große Produktvielfalt bewusst geworden und sie habe zahlreiche neue Lieblingsprodukte gefunden.</p>
<p>Die Organisation rund um das Quiz übernahmen die beiden Allianz-Managerinnen Anne Kratzer und Svenja Schäfer. Unterstützt wurden sie dabei von den Kreisbäuerinnen sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Ziel der Aktion, war es den Menschen im Landkreis die vielfältigen Möglichkeiten, frische, regionale Produkte im direkten Umfeld einzukaufen, näher zu bringen. Als positiver Nebeneffekt brachte das HofladenQuiz allen Teilnehmern zudem etwas Abwechslung in den tristen Corona-Alltag. Im nächsten Jahr hoffen die beiden Organisatorinnen, wieder einen „Tag der Hofläden“ anbieten zu können, der im Mai 2022 im Zenngrund stattfinden soll.</p>
<p><strong>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.landkreis-fuerth.de/gutes" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier</a>&nbsp;finden Sie eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth</strong></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Außergewöhnliches Insektenhotel vor dem Steiner Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aussergewoehnliches-insektenhotel-vor-dem-steiner-rathaus</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Klavier inmitten von Blumen und Sträuchern]]></summary>
            
            <updated>2021-08-02T09:39:07+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die größte Herausforderung für diese und folgende Generationen ist der Klimaschutz. Nicht erst nach den verheerenden Überflutungen in Teilen Deutschlands ist klar, dass etwas getan werden muss. Umso erfreulicher ist es zu sehen, wie schon unsere Kinder an dieses Thema herangeführt werden. Gut zu beobachten jetzt in Stein, wo ein Insektenhotel der ganz besonderen Art aufgestellt wurde.</p>
<p>Auf den Windschutzscheiben der Autos ist es zu beobachten. Während dort noch vor einigen Jahren zahllose Fliegen landeten, ist es in den letzten Jahren erschreckend wenig geworden. Das Insektensterben wird irgendwann massive Auswirkungen auf unser Leben haben. Zeit also zu handeln. Ein Anfang sind Blühwiesen wie sie in Stein seit Jahren praktiziert werden oder aber auch Insektenhotels. Ein Insektenhotel der ganz besonderen Art gibt es ab sofort vor dem Steiner Rathaus zu bewundern. Bei der offiziellen Vorstellung (30. Juli) mit Bürgermeister Kurt Krömer und Landrat und Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Fürth e.V. Matthias Dießl war die Begeisterung groß: “Es ist einfach wunderbar, was hier alle Beteiligte geschaffen haben. Ein tolles Signal an unsere jüngsten Bürgerinnen und Bürger. Auf diese Art werden die Kinder spielerisch an das wichtige Thema Klimaschutz herangeführt“, so Krömer. Landrat Matthias Dießl ergänzt: “Es ist ein schönes Beispiel für ein gelungenes Miteinander, bei dem man die Themen des Vereins für Gartenbau und Landepflege weitergeben und die Gesellschaft gut mit einbinden kann. Auch das bei diesem Projekt generationenübergreifend gearbeitet wurde, finde ich besonders schön und wichtig“.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Bei dem Insektenhotel handelt es sich um ein Klavier, das jahrelang in einer Maschinenhalle stand. Bis zum 3. Mai 2021. An diesem Tag hat der“Steiner Gartenbauverein“ das Klavier entkernt und Waben für den oberen und unteren Teil passend aus Holz gezimmert. Anschließend ging es auf die Reise in den städtischen Hort in der Mühlstraße und den Kindergarten Gräfin Ottilie. Dort wurde das Klavier in den Pfingstferien von den Kindern mit Naturmaterialien befüllt.&nbsp; Zwischenzeitlich bekam das Instrument einen neuen Anstrich, außerdem wurde ein Dach gezimmert und die gefüllten Waben eingesetzt. Auf die Rückseite kamen gebohrte Holzstücke und zur Stabilisierung ist alles mit Hasengitter abgesichert worden.&nbsp; Die Klaviertasten wurden entfernt, mit Folie ausgelegt und mit Hauswurz bepflanzt, ebenso wie das Dach. All dies unter Federführung des Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. Die Idee dazu entstand als der Aufruf für die Teilnahme am bayernweiten “Wettbewerb Vielfaltsmeisterschaft“ für Obst und Gartenbauvereine erfolgte. Alles in allem wurden rund 45 Stunden investiert. Dabei haben 25 Kinder aus dem Hort und 22 Kindergarten- Kinder fleißig mitgeholfen.</p>
<p>Das „musikalische“ Insektenhotel hat ab sofort vor dem Steiner Rathaus seinen Platz inmitten vieler Pflanzen, Blumen und Sträuchern und freut sich schon über die ersten Besucher.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/e/csm_insektenhotel_ts_300721_03_7c1117ec40.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtradeln Stadt Stein – Die Jubiläumsausgabe]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-stadt-stein-die-jubilaeumsausgabe</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch dieses Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt 24.562 Radkilometern und 3.611 kg, also rund 4 Tonnen vermiedenem CO2-Ausstoß in Stein wieder erfolgreich beendet. Wir sind stolz auf die Steiner Bürger, dass sie auch in diesen schwierigen Zeiten so engagiert waren! ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-28T14:54:34+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2021 haben sich 90 Steiner Bürger aus 7 Teams der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2021 teilgenommen. Im Durchschnitt ist dabei jede Person rund<strong> </strong>272,9<strong> </strong>Kilometer gefahren und somit mehr als der diesjährige Durchschnitt im Landkreis Fürth. Die Ergebnisse 2018 und 2019 wurden ebenfalls in den Schatten gestellt. Einzig letztes Jahr waren es ein paar Kilometer mehr. Also heißt es 2022 noch mehr Kilometer für den guten Zweck zu „erradeln“.</p>
<p>Besonders erwähnenswert sind die drei besten Einzelleistungen von 1733, 1503 und 1293 Kilometern auf dem Fahrrad, innerhalb des dreiwöchigen Zeitraums, die zusammen ca. 665 Kilogramm CO<sub>2 </sub>eingespart haben. Wir freuen uns über diesen positiven Trend und sind schon jetzt sicher, dass er sich 2022 fortsetzen wird!</p>
<p>Das Interessante an dem diesjährigen STADTRADELN: Mit 43 Teilnehmenden war das Gymnasium Stein nicht nur das größte Team mit den meistgeradelten Kilometern (ganze 8041 km), sondern auch die in Stein einzige registrierte Schule beim Schulradeln. Mit bis zu 66 Jahren Altersunterschied gingen die Teilnehmenden an den Start; das zeigt, dass STADTRADELN keine Altersgrenzen kennt.</p>
<p>Auch im Landkreis Fürth können die Kennzahlen für sich selbst stehen. Zum zweiten Mal nahmen alle 14 Kommunen teil. Hier gab es in Summe 1065 aktiv Radelnde in 108 Teams, die zusammen 275.238 Kilometer mit dem Fahrrad fuhren und hierbei den Ausstoß ganzer 40.000 kg CO<sub>2 </sub>vermeiden konnten.&nbsp;</p>
<p><strong>Auswertung – Teams</strong></p>
<p>Die Platzierung basiert auf den gefahrenen Kilometern pro Person, also relativen Zahlen.<br /> Da große Teams in der Regel auch mehr Kilometer fahren, würden kleinere Teams beim Vergleich absoluter Werte schlechter abschneiden. Die Zahlen wurden gerundet. Am erfolgreichsten hat, wie auch schon in den vergangenen Jahren, das Team Cycling Magpie abgeschnitten mit 2738 gefahrenen Kilometern. Gefolgt vom Team „Offenes Team - Stein" und „Rathaus Team Stadt Stein“.</p>
<p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte den drei besten Teams Gutscheine für Sand &amp; Mehr sowie den drei besten Einzelleistungen Geschenkkörbe mit FairTrade Artikeln. Die Urkunden dürfen natürlich nicht fehlen: „Wir freuen uns über die tollen Leistungen. Auch dass der positive Trend nun schon seit einigen Jahren anhält. Mein Dank richtet sich daher an alle ‚Stadtradler‘, die sich auch in diesem Jahr wieder für den Umweltschutz eingesetzt haben", so Kurt Krömer bei der Preisverleihung am 28. Juli vor dem Steiner Rathaus.&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Seit 2008 treten deutschlandweit Bürger und Kommunalpolitiker und für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale – die Stadt Stein ist seit 2012 dabei. Stein war vom 06.06. bis einschließlich 26.06.2021 mit von der Partie. In dem Zeitraum konnten alle Bürger und Personen, die in Stein arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-) Schule besuchen, bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen, möglichst viele Radkilometer sammeln und online eintragen. Beim STADTRADELN geht es immer um Spaß am und beim Fahrradfahren sowie tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für die Nutzung des Fahrrads im Alltag zu gewinnen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn seit vielen Jahrzehnten ist das Auto die relevante Kategorie im Bereich Mobilität. Durch ein schrittweises Umdenken wird geholfen, verkehrsbedingte Umweltschäden zu reduzieren.&nbsp;</p>
<p><strong>Zusätzliche Information</strong></p>
<p>&nbsp;Am Eco-Counter Radzählgerät Nürnberger Str./Felsenstr. sind im STADTRADELN 2021 Zeitraum insgesamt 19.343 Radelnde vorbeigekommen, wobei in der Spitzenwoche vom 14.06.mit 7.298 und speziell am Dienstag, 15.06.2021 mit 1.249 gezählten Fahrrädern top Werte im Zeitraum erzielt wurden mit Sicherheit auch vom einen oder anderen Stadtradler.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/1/csm_Stadtradeln_2021__2__199a7ac876.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erneuerung der Fahrbahndecke]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erneuerung-der-fahrbahndecke</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bundesstraße 14: Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Stein zwischen dem Kreisverkehr am westlichen Ortseingang und der Einmündung Deutenbacher Straße in der Zeit vom 02. August bis voraussichtlich 23. August.]]></summary>
            
            <updated>2021-07-28T14:16:17+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg beginnt am 02. August mit der Sanierung der Fahrbahndecke zwischen dem Kreisverkehr am westlichen Ortseingang und der Einmündung Deutenbacher Straße. Zum Einsatz kommt ein besonders lärmmindernder Fahrbahnbelag, der den Verkehrslärm in Stein stark reduzieren wird. Die Arbeiten werden unter Komplettsperrung in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis 23. August 2021 andauern.</p>
<p>Der vorhandene 2008 eingebaute Fahrbahnbelag der Bundesstraße B&nbsp;14 ist in der Ortsdurchfahrt der Stadt Stein aufgrund der hohen Verkehrsbelastung sehr schadhaft und muss dringend erneuert werden. Der jetzt zum Einsatz kommende Fahrbahnbelag – ein moderner lärmoptimierter Dünnschichtbelag im Heißeinbau (DSHV)– wird den Verkehrslärm wieder deutlich reduzieren, soll aber durch seine Mixtur und Einbau eines Asphaltgewebes deutlich standfester und dauerhafter als der bisherige Belag sein.</p>
<p>Die Bauarbeiten werden unter Komplettsperrung in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Eine örtliche Umleitung über die Deutenbacher Straße wird eingerichtet. Der weiträumige Verkehr aus Richtung Ansbach bereits vor Beginn der Arbeiten auf die Verkehrsbehinderungen hingewiesen.</p>
<p>Die Bauabschnitte ermöglichen die dauerhafte Erreichbarkeit der Feuerwehr bzw. der örtlichen Tankstelle. Die Zufahrt für Anwohner ist bis auf wenige Tage des reinen Asphalteinbaus möglich. Anwohner werden trotzdem gebeten, die B&nbsp;14 in dieser Zeit grundsätzlich zu meiden und soweit möglich die Grundstücke von der Rückseite anzufahren. Die Bauarbeiten sind witterungsabhängig.</p>
<p>Die örtliche Umleitung wird über den Hofäckerweg und die Deutenbacher Straße in beide Fahrtrichtungen geführt. Hierzu wird bereits vor dem 02.&nbsp;August der Hofäckerweg verkehrsgerecht verbreitert und ein Provisorium für den Radverkehr geschaffen.</p>
<p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg bittet um Verständnis für die baustellenbedingten Beeinträchtigungen, sowie um erhöhte Aufmerksamkeit entlang des Baufeldes. Weitere Informationen können unter&nbsp;<a href="http://www.stban.bayern.de/" target="_blank">www.stban.bayern.de</a>&nbsp;eingesehen werden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Lesebegeisterte in Stein dürfen sich auf neue Bücher freuen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtbücherei in Stein erhält eines von 50 mit jeweils 1.000 Euro dotierten “Lesezeichen“. Am Mittwoch (28. Juli) hat Ralf Schwarz, Kommunalbetreuer des Bayernwerks, den Preis an Andrea Trommer, Leiterin der Stadtbücherei Stein, übergeben. ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-28T14:10:49+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>“Wir freuen uns ungemein, das “Lesezeichen“ in diesem Jahr entgegen nehmen zu dürfen. Das Preisgeld kommt natürlich komplett unseren Kindern und Jugendlichen zu Gute. Wir möchten damit vor allem den Comic-Bereich und das Angebot an fremdsprachigen Medien erweitern“, so Andrea Trommer. Ralf Schwarz von der Bayernwerk AG fand nur lobende Worte für das Team der Stadtbücherei: “Öffentliche Büchereien haben die wichtigen Aufgaben, Kindern Freude am Lesen zu vermitteln, sie an neue Medien heranzuführen und sie bei der Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit zu unterstützen. Sie sind die tragenden Säulen einer für die Leseförderung unverzichtbaren Infrastruktur. All dies erfüllt die Stadtbücherei in Stein in vorbildlicher Art und Weise.“ Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: “Wir sind stolz, in Stein eine solch engagiertes Team zu haben. Viele Aktionen, wie beispielsweise die Vorlesestunden oder den Sommerferien-Leseclub zeigen, dass sich die Steiner Bürgerinnen und Bürger über den großartigen Einsatz des Teams rund um Andrea Trommer glücklich schätzen können. Die tolle Arbeit wird auch aufgrund der Tatsache deutlich, dass einzig die Stadtbücherei im gesamten Landkreis Fürth diesen Preis erhalten hat“.</p>
<p>Bereits Anfang Februar hat sich die Stadtbücherei Stein auf das “Lesezeichen“ beim Bayernwerk beworben. Man musste vor allem darlegen inwiefern sich die Bücherei in puncto Leseförderung engagiert und mit welchen Partnern sie zusammenarbeitet. Im Falle der Stadtbücherei gab es eine Kooperation mit der Grundschule, der Mittelschule, dem städtischen Kinderhort und dem Kindergarten “Gräfin Ottilie“. Mit dem Preisgeld können neue Bücher und Medien angeschafft werden.</p>
<p>Die diesjährigen Lesezeichen stehen unter dem Motto “(Spiel)Raum für Fantasie“. Den Preis vergibt die Bayernwerk Netz GmbH in Kooperation mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Sankt Michaelsbund jährlich an Bibliotheken in ganz Bayern. “Das aktuelle Motto drückt es deutlich aus: Jedes Buch öffnet neuen Spielraum, Raum für Fantasie und Inspiration, aber auch für Wissen und Bildung. Unsere Bibliotheken sorgen dafür, dass jeder Zugang zu diesem wertvollen Gut hat. Deshalb unterstützen wir sie mit dem Lesezeichen“, so Ralf Schwarz. Diese Unterstützung ist zweckgebunden und dient dem Kauf neuer Bücher und Medien. Bewerben konnten sich öffentliche Büchereien in kommunaler und kirchlicher Trägerschaft. So eben auch die Stadtbücherei Stein.</p>
<p><strong>Die Auszeichnung: Lesezeichen</strong></p>
<p>Seit 2007 können sich öffentliche Bibliotheken und Büchereien in kommunaler oder kirchlicher Trägerschaft in Städten und Gemeinden bis 100.000 Einwohner um ein „Lesezeichen“ bewerben. Kindergarten- und Schulbibliotheken sowie privat getragene Bibliotheken sind vom Bewerbungsverfahren ausgeschlossen. Die nächste Bewerbungsphase beginnt Anfang 2022. Die Gewinner aus diesem Jahr dürfen sich erst ab 2025 wieder bewerben. Mehr Informationen finden Interessierte unter <a href="http://www.bayernwerk.de/lesezeichen">www.bayernwerk.de/lesezeichen</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über die Stadtbücherei finden Sie&nbsp;<a href="t3://page?uid=1333" target="_blank" title="Opens internal link in current window">hier</a>.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Obstkolumne “Streuobst für alle“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mathias Dimmling teilt sein Wissen zum sogenannten Sommerschnitt an Obstbäumen]]></summary>
            
            <updated>2021-07-26T17:02:47+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mathias Dimmling, Gartenpfleger im Verein für Gartenbau und Landespflege Stein e.V. und ausgebildeter Baumwart, hatte als Kind das Glück, in landwirtschaftlichen Strukturen aufzuwachsen und von seinem Großvater viel über Obst- und Gartenbau zu lernen. Obwohl er sich beruflich ganz anderes orientierte, ist es daher nicht verwunderlich, dass er seit fast 30 Jahren Mitglied im lokalen Verein für Gartenbau und Landschaftspflege ist und mittlerweile selbst einen großen Garten mit Obstbestand hat. Die Mitgliedschaft im Verein hat es ihm auch ermöglicht, die zweijährige Ausbildung zum Baumwart in Triesdorf zu absolvieren und seitdem andere Gartenbesitzer zu beraten.</p>
<h4>Im Obstgarten ist das ganze Jahr über etwas zu tun ist. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Sommerschnitt?</h4>
<p>M. Dimmling: Ein alter Grundsatz lautet: Schneiden kann man das ganze Jahr über – es hat nur unterschiedliche Auswirkungen. Der Sommerschnitt erfolgt am belaubten Baum und ist nicht explizit an die Sommermonate gebunden. Wichtig ist, dass das Triebwachstum abgeschlossen sein sollte. Dies ist in der Regel etwa Mitte Juli der Fall. Jetzt konzentriert sich der Baum auf die Fruchtbildung. Nun kann begonnen werden, alle nicht benötigten „Wassertriebe“ – das sind frische, grüne Triebe, die von Mai bis Juli steil nach oben wachsen – auszubrechen. Zugleich sollte bei zu eng stehendem Fruchtbehang ausgedünnt werden, wenn mehr als fünf Früchte an einem Blütenbüschel wachsen. Das verspricht qualitativ besseres Obst. Nicht tragende und zu dicht stehende Fruchtäste können ebenfalls ausgedünnt werden. Als letzte Maßnahme des Sommerschnittes kann bei starkwüchsigen Bäumen gleich nach der Ernte ein starker Rückschnitt erfolgen. Diese Maßnahme bremst den Neuaustrieb im Frühjahr. Bei alten Bäumen besteht im Sommer außerdem die Gefahr von Astbrüchen, wenn der Baum besonders viele Früchte trägt. Rechtzeitige Stützmaßnahmen oder ein spontaner Schnitt können hier sinnvoll und wichtig sein.</p>
<h4>Was ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterschnitt?</h4>
<p>M. Dimmling: Wie oben beschrieben, dient der Sommerschnitt in erster Linie der optimalen Ausbildung von Früchten. Bei starkwüchsigen Bäumen kann man ihn als Wachstumsbremse einsetzen. Der Winterschnitt ist notwendig, um die Baumkronen auf- oder umzubauen sowie um drohende Bruchgefahren zu verhindern. Der Pflanz- und der Erziehungsschnitt zum Aufbau von tragfähigen und langlebigen Bäumen sollten in den späten Wintermonaten und dem zeitigen Frühjahr – bis zur Blüte – erfolgen. Auch der Erhaltungsschnitt, der wie der Name schon sagt, zur Erhaltung eines möglichst langjährigen Ertrages beträgt, sollte im Winter erfolgen.</p>
<h4>Welche Grundausbildung brauche ich und wo kann ich mich weiterbilden?</h4>
<p>M. Dimmling: Zunächst, die Aufgabe ist eigentlich nicht schwer, weil der Baum auch Fehler verzeiht, die am Anfang aus Unwissen oder Übereifer nicht ausbleiben. Es ist zwar Ausdauer gefragt, denn die Intervalle der Eingriffe erstrecken sich über Monate, es kann sich aber eine echte Leidenschaft entwickeln, weil der Baum dir sehr viel zurückgibt. Unterstützung kann ich mir von den Obst- und Gartenbauvereinen in fast allen Fragen des Gartenbaus holen. Besonders möchte ich an dieser Stelle das Angebot des Kreisfachberaters für Gartenkultur und Landespflege beim Landratsamt Fürth hervorheben. Ein Großteil Baumwarte ist außerdem im Verein der „Triesdorfer Baumwarte e.V.“ organisiert. Die Suche eines Baumwartes in der Nähe kann über die Adresse&nbsp;<a href="http://www.triesdorfer-baumwarte.de/">http://www.triesdorfer-baumwarte.de/</a>&nbsp;erfolgen.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kleinprojekte der Stadt Stein im Rahmen des Regionalbudget]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Regionalbudget der Ländlichen Entwicklung verfügen die Gemeinden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg über ein eigenes Budget, mit dem Sie eigenverantwortlich kleine Projekte fördern. In einer digitalen Sitzung wählte das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium aus 31 Förderanfragen 21 Projekte für die Umsetzung aus. ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-22T09:09:12+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zu der Auswahl gehört eine bunte Mischung verschiedenster Projekte und Themenfelder von Mobilität über Biodiversität, Tourismus und sozialem Miteinander bis hin zur Stärkung der Ortskerne. Erfreulicherweise sind auch zwei Projekte der Stadt Stein mit dabei, die sich dem Thema Inklusion widmen und die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen sowie die regionale Identität stärken.</p>
<p>Stein erhält zum einen ein behindertengerechtes Bodentrampolin für den Spielplatz Fasanenring. Dieses behindertengerechte Bodentrampolin soll ein interaktives Spielen der Kinder ermöglichen. Außerdem wird es dadurch den Stadtteil beleben und den Standort des Spielplatzes stärken. Die Kosten für das Trampolin liegen bei 7.200 Euro von denen 80 Prozent, also 4.840,34 Euro gefördert werden.</p>
<p>Außerdem gibt es im Rahmen der Förderung noch ein behindertengerechtes Karussell für den Spielplatz in der Krümma. Da es auf diesem Areal bisher noch kein behindertengerechtes Spielgerät gibt, wird es nun nachgeholt. Die Kosten liegen bei 16.500 Euro, von denen 10 000 Euro gefördert werden. Durch das Karussell wird es Rollstuhlfahrern ermöglich aktiv am Spielgeschehen mit anderen Personen teilzuhaben. So wie Leon Hickmann. Der 13-jährige hat das Spielgerät vor Ort getestet: "Ich finde es schön, dass ich nun auch die Möglichkeit habe auf diesem Spielplatz noch mehr machen zu können“. Auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer überzeugte sich von den neuen Investionen: "Wir sind sehr froh, die Förderung durch das Regionalbudget hier investiert zu haben. Es ist ein weiterer Schritt Richtung Inklusion und dies war und wird weiter unser Bestreben sein. Schon jetzt ist zu sagen: Das Regionalbudget ist ein großer Erfolg", so Krömer.</p>
<p><strong>Zusätzliche Förderungen in Stein</strong></p>
<p>Der STV Deutenbach erhält einen Defibrillator für das Vereinsgelände (Kosten: 2120,34 Euro, Förderung 1425,44). Die Landeskirchliche Gemeinschaft in der Loschgestraße bekommt neue Tische für das Gemeindehaus (Kosten: 4500 Euro, Förderung 3025,21 Euro). Der Kindergarten Förderverein Albertus-Magnus erhält Hochbeete (Kosten: 1722,43 Euro, Förderung: 1157,94 Euro) und der TSV Stein investiert in eine Outdoorküche mit Gasgrill und Induktionsfeld für das Vereinsgelände (Kosten: 14838 Euro, Förderung: 2329,06 Euro).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/4/csm_Karussell__8__844eef5380.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Drei Jahre ILEK]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/drei-jahre-ilek</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinderatsvertreter ziehen Zwischenbilanz und legen nächste Schritte für die Zusammenarbeit der Region Biberttal-Dillenberg fest.]]></summary>
            
            <updated>2021-07-16T17:56:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Ersten Bürgermeister sowie weitere Gemeinderatsvertreter der Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal, der Gemeinde Großhabersdorf sowie der zwei Städte Oberasbach und Stein waren Anfang Juli online mit zwei Moderatoren der Schule für Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim&nbsp;zur Zwischenevaluierung des ILEKs zusammengekommen. Ziel der Videokonferenz war es, Bilanz zu ziehen und unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ die weiteren Schritte herauszuarbeiten.</p>
<p>Seit dem Start des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) vor circa drei Jahren – eines 200-seitigen Leitfadens für gemeinsame Projekte – das in einer groß angelegten Bürgerbeteiligung erarbeitet wurde, haben die Gemeinden schon viel erreicht. In fünf Kurzvideos zeigt die Umsetzungsbegleiterin Anne Kratzer, die die Maßnahmen der interkommunalen Zusammenarbeit koordiniert, welche Projekte in den letzten drei Jahren gelaufen sind und was gerade ansteht.</p>
<h3>Was läuft? Vom Tag der Hofläden bis zum Regionalbudget</h3>
<p>Mit dem Tag der Hofläden, der Lieferung von Dienst-Pedelecs für die Verwaltung und einer gemeinsamen Postkarte konnte hinter drei der Startprojekte ein Haken gesetzt werden. Die Fertigstellung eines vierten Startprojektes – das Kernwegenetzkonzept im Landkreis Fürth – soll noch dieses Jahr erfolgen. In der Zwischenzeit hat die Allianz außerdem mit einem Logo und einer modernen Webseite ein neues Gesicht bekommen. In der Umsetzung befindlich sind die Qualifizierung des Allianzrundwegs zum Radwanderweg, eine regelmäßige „Streuobstkolumne“, die Förderung von ca. 30 regionalen Kleinprojekten über das Regionalbudget, das HofladenQuiz sowie eine zweite Mehrmotivpostkarte zum Thema „Kunstorte“ in der Allianz. 2020 wurde außerdem das Onlineportal „Landkreismacher“ entwickelt, um während der Corona-Krise Händler, Handwerker, Dienstleister, Direktvermarkter und Gastronomen aus dem Landkreis Fürth online sichtbar zu machen.</p>
<h3>Was steht an? Vom lebenswerten Straßenräumen bis zum Erlebnis Biberttal</h3>
<p>Im Rahmen der Sitzung erarbeitete das Gremium eine Liste mit zehn neuen Projektideen und priorisierte diese Projekte nach deren Wichtigkeit. Hoch im Kurs stand bei den Teilnehmern die erneute Durchführung eines Tages der Hofläden im Jahr 2023. Eine besonders hohe Wertung erzielte außerdem das Projekt „Lebenswerte Straßenräume“. Bei dieser Maßnahme möchte die Allianz die Gesundheit der Anwohner und die Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer besonders in den Vordergrund rücken. Das Projekt „Erlebnis Biberttal“ will das Gebiet rund um den Biberttalradweg für die Naherholung mit verschiedenen Themenwegen aufwerten. Als „Touristische Gemeinschaft“ sollen sich zukünftig Kultur- und Museumseinrichtungen verstehen, sich in einer Arbeitsgemeinschaft abstimmen und gemeinsame Ausstellungen und Aktionen planen. Mit einem „Regionalen Architekturpreis“ möchte die Allianz durch die Auswahl innovativer Bauvorhaben Anreize für eine nachhaltige Sanierung schaffen.</p>
<h3>Auf weiterhin gute Zusammenarbeit</h3>
<p>Alles in allem schnitt die bisherige Zusammenarbeit in einer Kurzumfrage sehr gut ab. An der Umsetzung der Projekte sollen weiterhin „Projektteams“ aus den Rathäusern, Behörden und Verbänden zusammenarbeiten und die Bürgermeister für einzelne Projekte Pate stehen. Die Umsetzung einzelner, ganz besonderer Projekte soll dabei Priorität haben – „Klasse statt Masse“ soll hier zum Erfolg führen. Um nach weiteren vier Jahren auch ein gutes Endergebnis zu erzielen, sollen laufende Maßnahmen zunächst abgeschlossen und bekannt gemacht werden, ehe weitere Projekte in Angriff genommen werden. Unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ möchte die Kommunale Allianz „Bibertal-Dillenberg“ auch in Zukunft von sich reden machen.</p>
<p>Alle Infos zum ILEK hier:&nbsp;<a href="http://www.biberttal-dillenberg.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.biberttal-dillenberg.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/5/csm_ILEK_87d82a5e39.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtradeln 2021 - Stein wieder erfolgreich mit dabei]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtradeln-2021-stein-wieder-erfolgreich-mit-dabei</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 2008 treten deutschlandweit Bürger und Kommunalpolitiker und für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale – die Stadt Stein ist seit 2012 dabei. Stein war vom 06.06. bis einschließlich 26.06.2021 mit von der Partie. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-07-09T09:34:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In dem Zeitraum konnten alle Bürger und Personen, die in Stein arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-) Schule besuchen, bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen, möglichst viele Radkilometer sammeln und online eintragen. Beim STADTRADELN geht es immer um Spaß am und beim Fahrradfahren sowie tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für die Nutzung des Fahrrads im Alltag zu gewinnen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn seit vielen Jahrzehnten ist das Auto die relevante Kategorie im Bereich Mobilität. Durch ein schrittweises Umdenken wird geholfen, verkehrsbedingte Umweltschäden zu reduzieren.</p>
<p><strong>Stadt Stein - Teilnehmende und gefahrene Kilometer Jubiläum 2021</strong></p>
<p>Auch dieses Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt 24.562 Radkilometern und 3.611 kg, also rund 4 Tonnen vermiedenem CO<sub>2</sub>-Ausstoß in Stein wieder erfolgreich beendet.&nbsp;Wir sind stolz auf die Steiner Bürger, dass sie auch in diesen schwierigen Zeiten so engagiert waren!&nbsp;&nbsp;Im Jahr 2021 haben sich 90 Steiner Bürger aus 7 Teams der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2021 teilgenommen. Im Durchschnitt ist dabei jede Person rund 272,9 Kilometer gefahren und somit mehr als der diesjährige Durchschnitt im Landkreis Fürth. Die Ergebnisse 2018 und 2019 wurden ebenfalls in den Schatten gestellt. Einzig letztes Jahr waren es ein paar Kilometer mehr. Also heißt es 2022 noch mehr Kilometer für den guten Zweck zu „erradeln“.&nbsp;Besonders erwähnenswert sind die drei besten Einzelleistungen von 1733, 1503 und 1293 Kilometern auf dem Fahrrad, innerhalb des dreiwöchigen Zeitraums, die zusammen ca. 665 Kilogramm CO<sub>2 </sub>eingespart haben. Wir freuen uns über diesen positiven Trend, der seitdem anhält, und sind schon jetzt sicher, dass er sich 2022 fortsetzen wird!&nbsp;</p>
<p>Das Interessante an dem diesjährigen STADTRADELN: Mit 43 Teilnehmenden war das Gymnasium Stein nicht nur das größte Team mit den meistgeradelten Kilometern (ganze 8041 km), sondern auch die in Stein einzige registrierte Schule beim Schulradeln. Mit bis zu 66 Jahren Altersunterschied gingen die Teilnehmenden an den Start; das zeigt, dass STADTRADELN keine Altersgrenzen kennt.&nbsp;</p>
<p>Auch im Landkreis Fürth können die Kennzahlen für sich selbst stehen. Zum zweiten Mal nahmen alle 14 Kommunen teil. Hier gab es in Summe 1065 aktiv Radelnde in 108 Teams, die zusammen 275.238 Kilometer mit dem Fahrrad fuhren und hierbei den Ausstoß ganzer 40.000 kg CO<sub>2 </sub>vermeiden konnten.&nbsp;</p>
<p><strong>Die feierliche Preisverleihung findet am 28.07.2021, 17.00 Uhr auf dem Platz vor dem Rathaus statt.</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Stadtradeln__3__bbcb8f05cd.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Arbeitsaufkommen im Einwohnermelde- und Passamt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/arbeitsaufkommen-im-einwohnermelde-und-passamt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/arbeitsaufkommen-im-einwohnermelde-und-passamt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/arbeitsaufkommen-im-einwohnermelde-und-passamt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wir haben aufgrund der anstehenden Urlaubszeit derzeit eine Vielzahl von telefonischen Anfragen sowie Terminnachfragen zu bewältigen. ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-09T08:37:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens können neue Termine erst wieder ab 27.07.2021 / KW&nbsp;30 vergeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.</p>
<p>Im Voraus vielen Dank.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Rathaus_Schriftzug_08e9e99ee2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Förderverein des Kindergarten Albertus-Magnus freut sich über neue Hochbeete]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderverein-des-kindergarten-albertus-magnus-freut-sich-ueber-neue-hochbeete</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderverein-des-kindergarten-albertus-magnus-freut-sich-ueber-neue-hochbeete" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/foerderverein-des-kindergarten-albertus-magnus-freut-sich-ueber-neue-hochbeete"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Über das Regionalbudget der Kommunalen Allianz-Biberttal Dillenberg erfahren Kleinprojekte finanzielle Hilfe. Zentral geht es beim Regionalbudget um die Unterstützung einer aktiven eigenverantwortlichen ländliche Entwicklung, die gleichzeitig auch die regionale Identität stärken. Wie es zum Beispiel der Kindergarten Förderverein Albertus-Magnus praktiziert und sich jetzt über Hochbeete freuen darf. ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-08T13:49:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Kinder und Betreuer:innen sind davon hell auf begeistert. Kaum aufgebaut haben die Kleinen bereits mit der Bepflanzung begonnen. Und aufgrund der guten Witterungsverhältnisse stand jetzt auch schon die erste Ernte an. Leckere Gurken, Tomaten oder auch Erdbeeren stehen künftig unter anderem auf dem Speiseplan. Erster Bürgermeister Kurt Krömer, selbst Mitglied der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg,&nbsp;hat sich auch diese Hochbeete angeschaut und war begeistert: "Durch das Regionalbudget war die Anschaffung der Hochbeete möglich. Dadurch werden die Kinder auf eine tolle Art und Weise an die Anpflanzung und Ernte von Gemüse und Obst herangeführt. Eine tolle Arbeit des Fördervereins Albertus Magnus, bei dem ich mich bei dieser Gelegenheit recht herzlich bedanken möchte", so der Erste Bürgermeister. Bei den Kosten von 1722,43 Euro wurden 1157,94 Euro gefördert.</p>
<p>Förderungen über das Regionalbudget können voraussichtlich zum Jahreswechsel 2021/22 wieder bei der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg beantragt werden.&nbsp;</p>
<p><a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Albertus_Magnus_RB__13__0739266a6e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Landeskirchliche Gemeinschaft in Stein freut sich über Unterstützung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landeskirchliche-gemeinschaft-in-stein-freut-sich-ueber-unterstuetzung</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landeskirchliche-gemeinschaft-in-stein-freut-sich-ueber-unterstuetzung" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landeskirchliche-gemeinschaft-in-stein-freut-sich-ueber-unterstuetzung"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Über das sog. Regionalbudget der Kommunalen Allianz-Biberttal Dillenberg erfahren Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, eine besondere Unterstützung. Wie zum Beispiel die Landeskirchliche Gemeinschaft Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2021-07-04T15:25:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dort finden Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Ebenso Gottesdienste in verschiedenen Formaten. Einen dringenden Bedarf gab es hier an neuen Tischen, da die alten schon viele Jahre in Gebrauch und verbraucht waren.&nbsp; Aufgrund des stetigen Einsatzes und bei einem Alter von über 30 Jahren, waren die Tischplatten marode und die Gestelle instabil geworden. Die Gemeinschaft trägt sich aus Spenden und hätte sich die Neuanschaffung der Tische ohne die Unterstützung durch das Regionalbudget niemals leisten können. Erster Bürgermeister Kurt Krömer überzeugte sich vor Ort von den neuen Tischen: "Ich finde es toll, das mit der Schreinerei Lämmlein ein ortsansässiger Partner gefunden wurde, der die Anfertigung kostengünstig realisierte und zusätzlich 2 Transportwagen unentgeltlich mitlieferte". Die Verantwortlichen der Landeskirchlichen Gemeinschaft bedankten sich für die Unterstützung und freuen sich jetzt auf den Einsatz der neuen Tische.&nbsp;</p>
<h3>Das Förderinstrument Regionalbudget&nbsp;</h3>
<p>Förderungen über das Regionalbudget können voraussichtlich zum Jahreswechsel 2021/22 wieder bei der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg beantragt werden. Bürgermeister Kurt Krömer, selbst Mitglied der Kommunalen Allianz, freut sich, dass die neue Ausstattung des Gemeindehauses vom Förderantrag im Februar bis zur Fertigstellung im Juni mithilfe der Förderung so schnell realisiert werden konnte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Loschge__8__683f3af4de.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bitte beachten Sie: Zutritt zum Rathaus weiterhin mit Terminvereinbarung und mit FFP2 -Schutzmaske]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bitte-beachten-sie-zutritt-zum-rathaus-weiterhin-mit-terminvereinbarung-und-mit-ffp2-schutzmaske</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bitte-beachten-sie-zutritt-zum-rathaus-weiterhin-mit-terminvereinbarung-und-mit-ffp2-schutzmaske" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bitte-beachten-sie-zutritt-zum-rathaus-weiterhin-mit-terminvereinbarung-und-mit-ffp2-schutzmaske"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Erfreulicherweise ist die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 auch im Landkreis Fürth und im Stadtgebiet Stein stark gesunken. Dennoch wird ist es bis auf weiteres eine Zutrittsregelung für das Steiner Rathaus geben. Nur so ist eine möglicherweise erforderliche Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-06-29T11:57:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Konkret bedeutet dies:</p>
<p>Der Zutritt zum Steiner Rathaus wird nur nach vorheriger Terminvereinbarung gestattet. Wir bitten um Verständnis, dass die Kolleginnen und Kollegen angewiesen sind, Besucher ohne Termin abzuweisen.</p>
<ul> 	<li> 	<p>Wenn Sie vorab einen&nbsp;Termin vereinbart haben, wird Sie einer unserer Sachbearbeiter:innen in Empfang nehmen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Der Einlass ist nur mit einer FFP2-Maske möglich, um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen.</p> 	</li> 	<li> 	<p>Telefonisch erreichen Sie uns unter: 0911 / 6801-0</p> 	</li> 	<li> 	<p>Per Mail: <a href="mailto:info@stadt-stein.de" title="E-Mail verfassen">info@stadt-stein.de</a></p> 	</li> 	<li> 	<p>Per Fax: 0911 / 68011977</p> 	</li> </ul>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.</p>
<ul> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Rathaus_Schriftzug_08e9e99ee2.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Sand & Mehr“ – 2000 m² Urlaubs-Feeling]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sand-mehr-2000-m2-urlaubs-feeling</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sand-mehr-2000-m2-urlaubs-feeling" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sand-mehr-2000-m2-urlaubs-feeling"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Großes Sommerevent am Weihersberg]]></summary>
            
            <updated>2021-06-28T09:44:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dort, wo sonst das Festzelt der beliebten Steiner Kirchweih steht, lockt im Juli und August das Sommerevent mit Liegestühlen und Sand. „Ich hoffe, dass der Biergarten gut angenommen wird und alle Besucher:innen Urlaubsfeeling tanken können,“ so Bürgermeister Kurt Krömer bei der heutigen Pressekonferenz auf dem Gelände am Weihersberg.</p>
<p>250 Tonnen Sand laden zum extravaganten Chillen ein. Dazu noch Cocktails und leckere Spezialitäten von Food-Trucks – das ist Sommerfeeling pur. Auf ca. 2000 m² bietet der Biergarten reichlich Platz für die Gäste. Die Getränke kommen vom „Steiner Gärdla“.&nbsp; Organisiert, geplant und aufgebaut wird dieses Event vom Bauhof, der Gärtnerei, dem Kulturamt der Stadt Stein und dem „Steiner Gärdla“.&nbsp; Wer Zutritt zum Biergarten möchte, kann sich über die „luca-App“ anmelden. Wer nicht handyaffin ist, hinterlässt seine Kontaktdaten analog.</p>
<p>Langeweile, Kontaktbeschränkung, Sofasitzen, traurige Gesichter …. das hat jetzt endlich ein Ende! Also nichts wie rein in das Urlaubsfeeling mit „Sand &amp; Mehr“.&nbsp;</p>
<p>Bei schönem Wetter freuen sich die Stadt Stein und das Team vom „Steiner Gärdla“ Dienstag bis Sonntag von 15 - 22 Uhr über zahlreiche Besucher:innen. Ob der Biergarten wetterbedingt geöffnet hat, erfahren Sie auf der Homepage des „Steiner Gärdla“ (<a href="http://www.steiner-gaerdla.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.steiner-gaerdla.de</a>).</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_PK_Sand_und_Mehr__18__f3555805f1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt und Landkreis Fürth informieren:]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-und-landkreis-fuerth-informieren</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-und-landkreis-fuerth-informieren" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-und-landkreis-fuerth-informieren"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aktuelles zum Impffortschritt im gemeinsamen Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2021-06-24T10:30:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das gemeinsame Impfzentrum für Stadt und Landkeis Fürth hat allen im bayernweit gültigen Registrierungsportal www.impfzentren.bayern gemeldeten Personen in den Priorisierungsgruppen 1 bis 3 ein Impfangebot unterbreiten können. Es wird davon ausgegangen, dass diese Impfungen noch im Juni abgeschlossen werden.</p>
<p>Ab sofort sind deshalb Termine für alle Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Fürth - unabhängig von Alter oder medizinischen Indikatoren - möglich.</p>
<p>Impfwillige Personen sollten sich deshalb unter <a href="http://www.impfzentren.bayern/" target="_blank">www.impfzentren.bayern</a> registrieren. Die Terminvergabe erfolgt dann automatisch entsprechend der Kapazitäten.</p>
<p>Personen, die bereits auf einem anderen Weg eine Impfung erhalten haben, z.&nbsp; B.über niedergelassene Ärzte oder Betriebsärzte, werden gebeten, die Registrierung im Portal zu löschen.</p>
<p>Im Impfzentrum kommen derzeit die Impfstoffe von Biontech-Pfizer und Moderna beziehungsweise für Über-60-Jährige von Johnson &amp; Johnson und AstraZeneca zum Einsatz. Grundsätzlich besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen den Impfstoffen.</p>
<p>Eine Übersicht der täglichen Impfzahlen und weitere Infos rund Corona finden Sie imDashboard unter&nbsp; <a href="https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Kosy</a><a href="https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles" target="_blank"> </a><a href="https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">(landkreis-fuerth.de).</a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Das Staatliche Bauamt Nürnberg informiert: Erneuerung der Fahrbahndecke B 14]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-staatliche-bauamt-nuernberg-informiert-erneuerung-der-fahrbahndecke-b-14</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-staatliche-bauamt-nuernberg-informiert-erneuerung-der-fahrbahndecke-b-14" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/das-staatliche-bauamt-nuernberg-informiert-erneuerung-der-fahrbahndecke-b-14"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bundesstraße 14: Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Stein zwischen dem Kreisverkehr am westlichen Ortseingang und der Einmündung Deutenbacher Straße in der Zeit vom 02. August bis voraussichtlich 23. August. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-06-24T10:18:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg beginnt am 02. August mit der Sanierung der Fahrbahndecke zwischen dem Kreisverkehr am westlichen Ortseingang und der Einmündung Deutenbacher Straße. Zum Einsatz kommt ein besonders lärmmindernder Fahrbahnbelag, der den Verkehrslärm in Stein stark reduzieren wird. Die Arbeiten werden unter Komplettsperrung in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis 23. August 2021 andauern.</p>
<p>Der vorhandene 2008 eingebaute Fahrbahnbelag der Bundesstraße B&nbsp;14 ist in der Ortsdurchfahrt der Stadt Stein aufgrund der hohen Verkehrsbelastung sehr schadhaft und muss dringend erneuert werden. Der jetzt zum Einsatz kommende Fahrbahnbelag – ein moderner lärmoptimierter Dünnschichtbelag im Heißeinbau (DSHV)– wird den Verkehrslärm wieder deutlich reduzieren, soll aber durch seine Mixtur und Einbau eines Asphaltgewebes deutlich standfester und dauerhafter als der bisherige Belag sein.</p>
<p>Die Bauarbeiten werden unter Komplettsperrung in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Eine örtliche Umleitung über die Deutenbacher Straße wird eingerichtet. Der weiträumige Verkehr aus Richtung Ansbach bereits vor Beginn der Arbeiten auf die Verkehrsbehinderungen hingewiesen.</p>
<p>Die Bauabschnitte ermöglichen die dauerhafte Erreichbarkeit der Feuerwehr bzw. der örtlichen Tankstelle. Die Zufahrt für Anwohner ist bis auf wenige Tage des reinen Asphalteinbaus möglich. Anwohner werden trotzdem gebeten, die B&nbsp;14 in dieser Zeit grundsätzlich zu meiden und soweit möglich die Grundstücke von der Rückseite anzufahren. Die Bauarbeiten sind witterungsabhängig.</p>
<p>Die örtliche Umleitung wird über den Hofäckerweg und die Deutenbacher Straße in beide Fahrtrichtungen geführt. Hierzu wird bereits vor dem 02.&nbsp;August der Hofäckerweg verkehrsgerecht verbreitert und ein Provisorium für den Radverkehr geschaffen.</p>
<p>Das Staatliche Bauamt Nürnberg bittet um Verständnis für die baustellenbedingten Beeinträchtigungen, sowie um erhöhte Aufmerksamkeit entlang des Baufeldes. Weitere Informationen können unter <a href="http://www.stban.bayern.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.stban.bayern.de</a> eingesehen werden.</p>
<p>Eine Grafik des betreffenden Bauabschnittes finden Sie <a href="t3://file?uid=5714" target="_blank" title="Datei in neuem Fenster">hier</a>.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein bekennt Farbe]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-bekennt-farbe</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-bekennt-farbe" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-bekennt-farbe"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Das Münchener Stadion durfte beim EM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen Ungarn nicht in Regenbogen-Farben beleuchtet werden - so hat es die UEFA entschieden.]]></summary>
            
            <updated>2021-06-24T08:56:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Applaus dafür gab es nur wenig, umso schärfer war der Protest von Fans, Vereinen, Prominenten und Politikern. Auch bei Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer stieß diese Entscheidung auf absolutes Unverständnis: "Unser Land und damit auch unsere Stadt stehen für Toleranz, Respekt und Weltoffenheit. Daran gibt es nichts zu rütteln. Die Entscheidung der UEFA&nbsp;war absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar. Deshalb habe ich an diesem Tag entschieden, dass Steiner Rathaus ab Sonnenuntergang bis in die Morgenstunden in den Regenbogenfarben erleuchten zu lassen". Die Stadt Stein bekennt somit im wahrsten Sinne des Wortes Farbe.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Rathaus_Regenbogen__9__da6be77d0d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vollsperrung in Stein – Linienbusverkehr betroffen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-in-stein-linienbusverkehr-betroffen</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-in-stein-linienbusverkehr-betroffen" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vollsperrung-in-stein-linienbusverkehr-betroffen"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund von Bauarbeiten kann die Albertus-Magnus-Straße in Stein ab dem 24.06.2021 bis voraussichtlich Ende Juli täglich von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr nicht befahren werden. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-23T13:02:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies hat auch Auswirkungen auf den Linienbusverkehr. Konkret sind die Linien 63, 64 und 154 betroffen. Fahrgäste der Linien sollten deshalb folgendes beachten:</p>
<p><strong>Linie 63:</strong></p>
<p>Die Linie 63 verkehrt bereits ab 08:00 Uhr über die Deutenbacher Straße. Von 08:00 Uhr bis 09:00 Uhr entfallen somit die Haltestellen Palm Beach und Stein Gymnasium.</p>
<p><strong>Linie 64:</strong></p>
<p>Haltestelle Albertus-Magnus-Straße: Im Zeitraum von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr müssenFahrgäste in Richtung Fabergut Bussteig 1 nutzen, in Richtung Nürnberg Röthenbach Bussteig 2.</p>
<p>Haltestelle Palm Beach: Im Zeitraum von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr müssen Fahrgäste in Richtung Röthenbach die Haltestelle vor dem Palm Beach benutzen.</p>
<p><strong>Linie 154:</strong></p>
<p>Für die Haltestelle Albertus-Magnus-Straße wurden Ersatzhaltestellen in der Deutenbacher Straße errichtet. Die Haltestellen Albertus-Magnus-Straße und Palm Beach werden im Zeitraum von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr nicht bedient.</p>
<p>Haltestelle Stein Gymnasium: In Richtung Goethering und vom Goethering kommendwird die Haltestelle Stein Gymnasium nicht bedient. Fahrgäste können hier alternativ die Haltestelle Stein Sommerstraße benutzen.</p>
<p>Die Hinweise an den Haltestellen sollten beachtet werden. Die Fahrgäste werden umVerständnis gebeten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Baustelle_Albertus-Magnus_Stein__2__685e8d5a39.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Intermodale Machbarkeitsstudie – Untersuchungen starten]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Um eine Entlastung der Ortsdurchfahrt Stein und der südwestlichen Stadtteile von Nürnberg zu erreichen, möchte die Stadt Nürnberg, die Stadt Stein und der Landkreis Fürth Entlastungsmöglichkeiten in einem größeren Verkehrsraum ermitteln lassen, um ein bestmögliches Maßnahmenpaket zu erhalten. Ziel ist eine vergleichbare Betrachtung aller Verkehrsarten.]]></summary>
            
            <updated>2021-06-23T10:23:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Die Aufgabe dabei ist, die durch die derzeitige Verkehrsbelastung bestehende negative Situation der Anwohner in Nürnberg und Stein möglichst zu verbessern. Gegebenenfalls nötige Verkehrsverlagerungen im Motorisierten Individualverkehr (MIV) bedürfen daher einer sorgsamen Betrachtung und Abwägung hinsichtlich der Auswirkungen (Verkehrsmenge, Abgase, Lärm) auf betroffene Anlieger.</p>
<p class="bodytext">Das Untersuchungsgebiet umfasst die Verkehrsräume der Städte Nürnberg, Fürth und Schwabach sowie die der Landkreise Fürth und Roth. Der Fokus liegt auf den Verkehren im Korridor der Bundesstraße B 14 und der S-Bahnlinie 4 zwischen den Städten Ansbach und Nürnberg. Bei der Untersuchung werden verschiedenste Faktoren und Möglichkeiten betrachtet und erstmals unterschiedliche Verkehrsträger in ihrer volkswirtschaftlichen und verkehrlichen Wirkung verglichen. Das ist bislang nicht so. Wird eine Straße zum Bundesverkehrswegeplan angemeldet, werden allenfalls unterschiedliche Linienführungen betrachtet, nicht aber Alternativen wie die Schienenanbindung, und umgekehrt. Wird ein Schienenprojekt zum GVFG angemeldet, wird nur deren volkswirtschaftlicher Nutzen-Kosten-Indikator berechnet.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Gutachtens wird ein Bewertungssystem aufgebaut, das es möglich macht unterschiedliche Lösungen im ÖPNV nicht nur isoliert anhand des Kosten-Nutzen-Faktors zu vergleichen, sondern das Ganze gesamtwirtschaftlich zu betrachten. Auch sollen die sonst üblichen Bewertungs-Kriterien um zusätzliche Aspekte des „kommunalen Nutzens von öffentlicher Mobilität“ ergänzt werden. So werden auch vermiedene Straßenbaukosten eine Rolle spielen.</p>
<p class="bodytext">Die Beauftragung der dazu erforderlichen Studie konnte nun abgeschlossen werden, sodass die Untersuchungen beginnen können. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden diese durch die Fa. Intraplan Consult GmbH durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Möglich ist die Durchführung durch eine Förderung des Freistaates Bayern in Höhe von 75 % der förderfähigen Kosten. Diese betragen 300.000 Euro. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Bayerischen Maßnahmenpaktes zur Luftreinhaltung.</p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich sehr, dass die Untersuchungen nun beginnen können und danke dem Freistaat Bayern für die Unterstützung, ohne diese die Studie nicht möglich wäre. Ich hoffe, dass wir dadurch ein Ergebnis erzielen, das für alle Beteiligten den optimalen Nutzen aufzeigt. Gerade für die Anwohner in Nürnberg und Stein wünsche ich mir durch das Ergebnis der Studie Lösungsansätze für eine deutliche Verbesserung“, so der Landrat.</p>
<p class="bodytext">„Ich bin erleichtert, dass die Studie nach den erforderlichen Abstimmungen und dem Vergabeverfahren nun startet. Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Stein ist es wichtig, dass alle Möglichkeiten betrachtet werden, um für unsere Stadt, aber auch für die Stadt Nürnberg eine gute Lösung zu finden“, so Steins Bürgermeister Kurt Krömer.</p>
<p class="bodytext">Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König schließt sich dem Dank an den Freistaat Bayern an und betont: „Es ist wichtig, für alle betroffenen Gebietskörperschaften eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ich bin dankbar, dass wir die Studie gemeinsam auf den Weg bringen konnten.“</p>
<p class="bodytext">Die Untersuchung wird durch eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern der Verwaltung der drei Gebietskörperschaften, dem Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) und dem Staatlichen Bauamt Nürnberg begleitet. Zusätzlich wird eine Steuerungsgruppe implementiert. Im Rahmen dieser Steuerungsgruppe werden Vertreter des Bürgermeisteramtes der Stadt Nürnberg, Herr Bürgermeister Krömer, Herr Landrat Dießl und Vertreter der Regierung von Mittelfranken sowie der Geschäftsführer des VGN, Herr Mäder und der Leiter des Staatlichen Bauamtes Herr Eisgruber in regelmäßigen Abständen über die erarbeiteten Ergebnisse informiert, damit die Ergebnisse auf dieser Ebene evaluiert werden können.</p>
<p class="bodytext">Des Weiteren ist vorgesehen, ausgewählte politischen Vertreter des Stadtrates der Städte Nürnberg und Stein sowie Vertreter des Kreistages des Landkreises Fürth über die erarbeiteten Meilensteine zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Die Gesamtkosten der Untersuchung (inkl. Projektsteuerung) belaufen sich auf rund 330.000 Euro. Die verbleibenden Kosten unter Berücksichtigung der Förderung des Freistaates Bayern werden durch den Landkreis Fürth, der Stadt Stein, der Stadt Nürnberg sowie dem Zweckverband Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (ZVGN) getragen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Stein_Ortsdurchfahrt_2e9fd21f65.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wohnungen an der Steiner Hauptstraße - Bilanz seit Baubeginn]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wer durch Stein fährt wird es bereits wahrgenommen haben - das Bauprojekt direkt an der Hauptstraße gegenüber Blumenecke Hoss. Im November 2020 haben die Arbeiten begonnen. Nun fanden sich am 22. Juni Verantwortliche und überdies Erster Bürgermeister Kurt Krömer auf der Baustelle ein, um einen Zwischenstand bekannt zu geben. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-22T11:43:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Baubeginn hat sich einiges getan. So steht inzwischen der Rohbau, in dem die 1- bis 4-Zimmerwohnungen bereits gut zu erkennen sind. Insgesamt entstehen auf dem 736 qm großen Grundstück acht barrierefreie Einheiten mit Wohnungsgrößen von 35 bis 90 qm. Auch wird es natürlich entsprechende Stellplätze geben.</p>
<p>Da Wohnraum immer knapper wird, steigt natürlich auch der Preis. Das ist ein Problem, mit dem sich jede Stadt beschäftigen muss. In Stein ist das nicht anders, weil auch die Faberstadt als Wohnort immer beliebter wird - was an der kontinuierlich steigenden Einwohnerzahl erkennbar ist. Damit diese Wohnungen auch bezahlbar sind, entstehen sie mit finanzieller Unterstützung durch den geförderten Wohnungsbau. Erster Bürgermeister Kurt Krömer ist dankbar, dass die Stadt Stein im Förderprogramm des Freistaates Bayern ist: "Hier entstehen Wohnungen für Familien, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind. Aber auch für sie muss es bezahlbaren Wohnraum geben, den wir bereits mit anderen Objekten wie in der Eisenstraße, Ottilienstraße und dem Neuwerker Weg in die Tat umgesetzt haben", so der Erste Bürgermeister. Durch das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm wird dieses Bauprojekt mit rund 600 000 Euro gefördert. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 1,8 Millionen Euro.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Pandemie hat es einige Verzögerungen gegeben, denn ursprünglich hätten die Bauarbeiten im November dieses Jahres abgeschlossen sein sollen. Auch Lieferengpässe bei Baumaterialien haben diesen Zeitplan etwas durcheinander gebracht. Im Frühjahr 2022 können aber die Mieter nun einziehen. "Ich bin sehr froh, dass wir dieses Gebäude mit einer sehr anspruchsvollen Raumaufteilung in Stein anbieten können. Es ist nun das vierte Gebäude, das die Stadt Stein in Zusammenarbeit mit dem Kommunalbetrieb Stein aktuell errichtet und hier eine sozialverträgliche Miete für diese Wohnungen verlangen kann", so Kurt Krömer.&nbsp;</p>
<p>Natürlich sind aufgrund des knappen Angebotes diese Wohnungen heiß begehrt. Bereits nach dem Aufstellen der Bautafel haben sich über 50 Bewerber:innen beim Kommunalbetrieb Stein gemeldet. Zwar sind alle acht Wohnungen bereits vermietet, allerdings ist die Stadt Stein schon bei den Planungen für ein neues Gebäude. Hier laufen die ersten Überlegungen. Wenn es konkret wird, werden wir es natürlich auf unserer Homepage (<a href="http://www.stadt-stein.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.stadt-stein.de</a>) und in den sozialen Meiden bekannt geben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Zwischenstand_Wohnungsbau_Hauptstrasse_-_Stadt_Stein__3__68fabcbb91.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Allianztour mit dem E-Bike]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg stellt Radwanderweg auf den Prüfstand]]></summary>
            
            <updated>2021-06-17T10:42:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei sommerlichem Radfahrwetter erkundete ein Team aus Bürgermeistern, Mitgliedern der Bauämter und Fahrradbeauftragen die zweite Etappe des Allianzrundweges. Auch die Radbeauftragte des Landkreises Fürth war mit von der Partie. Der Rad- und Fernwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von ca. 50 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im südlichen Landkreises Fürth. Bereits seit 15 Jahren führt der Rundweg Wanderer und Radfahrer durch die Region.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Rundweg verbindet die Städte und Gemeinden sowie viele „Sterne der Allianz“, sprich kulturelle Highlights und schöne Naturschauplätze. Die Tour und seine Beschilderung sind dabei etwas in die Jahre gekommen. Ziel der Befahrung ist es, die Wegeführung auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren, um den Besuchern möglichst viele Sehenswürdigkeiten zeigen zu können. Die Befahrung wurde in zwei Tagesetappen absolviert. Die zweite Etappe, die über 25 km von Oberasbach über Zirndorf, Cadolzburg und Ammerndorf nach Großhabersdorf führt, bereiste das Team der Kommunalen Allianz am 8. Juni mit den kommunalen E-Pedelecs. Die Tour startete am Rathausplatz in Oberasbach.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Wir Bürgermeister haben uns gerne die Zeit genommen, uns selbst ein Bild zu machen, von dem, was unterwegs geboten ist“, erklärt Bürgermeister Bernd Obst. „Gerade bei so einem gemeinsamen Projekt, war es uns wichtig, uns gegenseitig Tipps geben zu können.“ Da Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl bei der Tour im Vordergrund standen, war für Verpflegung am Rathausplatz in Cadolzburg sowie bei Loisl‘s Eiscafé in Ammerndorf gesorgt. Für ein umfassendes Bild stand bereits im Herbst die erste Etappe von Großhabersdorf über Roßtal und Stein nach Oberasbach auf dem Plan.&nbsp;</p>
<p>Um den Allianzrundweg wieder interessanter zu gestalten, sollen neben neuen Trassen und Wegweisern außerdem Sitzmöglichkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Infotafeln, Sehenswürdigkeiten und Etappenziele in der Wegbeschreibung ergänzt werden. Auch die Einwohner der sieben Gemeinden sind aufgerufen, Ihre Vorschläge einzureichen. Auf der Homepage der Kommunalen Allianz können Bürgerinnen und Bürger mit geringem Aufwand ihre Eindrücke von der Tour schildern und Verbesserungen vorschlagen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Feedbackmöglichkeit zum Allianzrundweg: <a href="http://www.biberttal-dillenberg.de/allianzrundweg" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.biberttal-dillenberg.de/allianzrundweg</a>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zur Tour: <a href="http://www.erlebnis-landkreis-fuerth.de/Aktiv/Wandern/Fernwanderwege" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.erlebnis-landkreis-fuerth.de/Aktiv/Wandern/Fernwanderwege</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Gruppenfoto_Allianzrundweg__c__Stadt_Oberasbach_fa51e71d7b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Sanierung Regenüberlaufbecken Schillerstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr gab es schon einige schwere Niederschläge. In diesem Zusammenhang musste die Steiner Feuerwehr in dieser Woche an einem einzigen Tag über 30 mal ausrücken. Umso wichtiger ist in solchen Fällen eine funktionierende Kanalisation. Am Regenüberlaufbecken Schillerstraße zeigt sich, dass sich die Stadt Stein, auch für die klimawandelnde Zukunft, bestens wappnet. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-10T09:09:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Flapsig könnte man sagen, es werden 300.000 Euro verbuddelt - und keiner merkt etwas. So in etwa stellt sich die Situation am Regenüberlaufbecken Schillerstraße dar. Wie wichtig diese Sanierungsarbeiten allerdings sind, wurde bei einem Vorort-Termin mit Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und Theo Hofmann vom Stadtbauamt erläutert. Zu Beginn verdeutlichte Kurt Krömer die dringende Notwendigkeit dieser Sanierungsarbeiten: "Der Bereich Abwasser ist eine sehr wichtige Aufgabe in einer Kommune. Deshalb werden wir auch in den nächsten Jahren die Abwassertechnik auf den aktuellen Stand bringen, sodass wir keinerlei Probleme bei Starkregen und gewittrigen Regenfällen im Steiner Stadtgebiet haben werden," so Krömer.</p>
<p>Um zu verstehen, warum diese Arbeiten so notwendig sind muss man etwas in die technische Materie eintauchen. Im wahrsten Sinn des Wortes. Denn das Kernstück des Regenüberlaufbeckens Schillerstraße ist ein 450&nbsp;Kubikmeter&nbsp;fassendes Betonbecken. Hier sammelt sich das Wasser das zwischengespeichert wird. Nach einer Grobreinigung von Feststoffen wird das gereinigte Wasser in die Kläranlage Nürnberg weitergepumpt. Bei schweren Niederschlägen reicht die Kapazität des Betonbeckens jetzt nicht mehr aus. Deshalb gibt es die sogenannten Überlaufschwellen. Sie sorgen dafür, das überschüssiges Regenwasser in den Haselgraben abgeleitet wird. &nbsp;Aber auch hier ist es notwendig, dass die Feststoffe aus Umweltschutzgründen vorher entfernt werden. Für das Regenüberlaufbecken in Stein wird deshalb ein dafür benötigter Rechen (Schnecke) eingebaut. Dazu wurde der Boden über der Anlage aufgeschnitten und die Schnecke eingebaut. Beim Öffnen des Schachtes sieht man zwei Wasserrinnen. Während die eine für das normale Mischwasser genutzt wird, kommt die andere Rinne nur bei schweren Regenfall zum Einsatz. Bevor das Mischwasser in den angrenzenden Haselgraben abfließt erfolgt eine Reinigung mit dem Rechen. Zu sensibel ist der Bach, der direkt ins Freiland-Aquarium und -Terrarium fließt.</p>
<p>Eine weitere Neuheit für das Regenüberlaufbecken ist ein sogenannter Drosselschacht, der mit Mess- und Steuereinrichtung ausgestattet wird. Dabei werden Daten gewonnen, die für die Statistik wesentlich sind.</p>
<p>Seit rund zwei Monaten wird das Regenüberlaufbecken Schillerstraße von den Fachfirmen im Auftrag der Stadt Stein saniert. Ende Juni 2021 werden die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Für die die gesamte Maßnahme investiert die Stadt Stein rund 300.000 €. Insgesamt hat die Stadt neun Regenrückhaltebecken im gesamten Stadtgebiet zu unterhalten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Sanierung_UEberlaufbecken__7__86f1caa9ce.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein radelt davon]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-davon-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir laden Sie zu zwei Rad-Touren ein!]]></summary>
            
            <updated>2021-06-04T08:06:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadt Stein lädt alle Radbegeisterten herzlich zu zwei Kennenlern-Touren ein. Erkunden Sie mit uns ein Stück Stein, das Sie vielleicht noch nicht kannten. Lernen Sie in geselliger Runde radelnd neue Leute kennen und fügen Sie die geradelten Kilometer Ihrem STADTRADELN-Konto hinzu – aber haben Sie vor allem Spaß! Die Touren starten am <strong>Freitag,</strong> <strong>11. Juni und am Freitag, 18. Juni jeweils um 18.00</strong> Uhr am Rathaus der Stadt Stein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir bitten jedoch um Einhaltung der Hygiene-Standards mitsamt ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmenden.</p>
<h2>Route 1 (rote Route)</h2>
<p><strong>Familienfreundlich von Stein nach </strong><strong>Unterbüchlein – 15 km</strong></p>
<p>Das Ziel der Route am 11.06.2021 ist Unterbüchlein. Der Tourenverlauf führt uns vom Rathaus zunächst nach Unterweihersbuch, dann über den Schulweg nach Oberweihersbuch und an Loch vorbei nach Unterbüchlein. Wenn es die äußeren Umstände zulassen, dann kehren wir, als kurzer Zwischenstopp, in der Gastwirtschaft „Zum Grünen Tal" auf ein Getränk ein. Danach fahren wir nach Anwanden und anschließend entlang der S-Bahn-Strecke in Richtung Stein. Über die Ausläufer des Hainbergs und Unterweihersbuch erreichen wir nach einem kurzen Abschnitt durch das Grundbachtal wieder das Rathaus.</p>
<p>Die gesamte Tour hat eine Länge von ca. 15 Kilometern. Unser Weg führt über asphaltierte Straßen oder gut befahrbare Feldwege und ist daher auch für Gelegenheitsradler und Kinder geeignet.&nbsp;</p>
<h2>Route 2 (blaue Route)</h2>
<p><strong>Mountainbike-Tour – 20 km</strong></p>
<p>Am 18.06.2021 kommen wir am Wasserwerk hinter der Brackerslohe vorbei. Dazu fahren wir nach dem Start am Rathaus zuerst über das südliche Unterweihersbuch entlang des Schulwegs nach Oberweihersbuch. Von dort folgen wir im schönen Grundbachtal dem Jakobsweg nach Unterbüchlein. Wenn es die äußeren Umstände zulassen, dann kehren wir, als kurzer Zwischenstopp, in der Gastwirtschaft „Zum Grünen Tal" auf ein Getränk ein, um für den anstrengenderen Teil der Tour gewappnet zu sein. An Oberbüchlein vorbei geht es bergauf nach Großweismannsdorf. Auf diesem Abschnitt passieren wir das erste Wasserwerk dieser Tour. Von Großweismannsdorf fahren wir den Zwieselbach entlang und vorbei am Zwieselhof, wo nach einer Steigung das Wasserwerk hinter der Brackerslohe in Sicht kommt. Zwischen Bertelsdorf und Krottenbach führen uns Wald- und Feldwege zum Klingengraben und schließlich nach Gerasmühle. Durch Rednitzgrund und Stadtpark kehren wir zurück zum Rathaus. Die Tour hat eine Länge von ca. 20 Kilometern. Neben asphaltierten Straßen führt die Route auch über wenig befestigte Wald- und Feldwege. Ein geländetaugliches Rad oder Mountainbike wird empfohlen.</p>
<h3><a href="t3://file?uid=5697" target="_blank" title="Datei in neuem Fenster">HIER KLICKEN UM DIE RADRUNDEN IM DETAIL ZU SEHEN</a></h3>
<p><strong><em>Die Teilnahme an den Touren erfolgt auf eigene Gefahr. Bitte schützen Sie sich mit einem Fahrradhelm und führen wahlweise Getränke mit.</em></strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Unsere_Stadt/Wissenswertes/Auf_dem_Rad_durch_Stein/Radln_Rathaus_Stein%40A.Brettreich.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Luftreinigungsgeräte für Steiner Schulen und Kitas]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/luftreinigungsgeraete-fuer-steiner-schulen-und-kitas</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Allmählich scheint es, dass die Pandemie in absehbarer Zeit ein Ende nimmt. Dennoch ist es natürlich nach wie vor notwendig die bekannten Regeln einzuhalten. Eine Rückkehr zur Normalität ist auch für die Kinder und Jugendlichen notwendig. Dabei helfen werden nun nach den Pfingstferien Luftreinigungsgeräte, die in den Steiner Schulen und Kindertagesstätten  installiert wurden.]]></summary>
            
            <updated>2021-06-02T12:04:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Insgesamt 67 Geräte sind in den Pfingstferien installiert worden. Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich davon vor Ort ein Bild: "Wir sind froh, dass wir in den Schulen und Kindertagesstätten der Stadt Stein die Luftreinigungsgeräte installieren konnten, denn beim bevorstehenden Präsenzunterricht und dem Regelbetrieb in den Kitas tragen die Geräte zur deutlichen Reduzierung des Infektionsgeschehens bei", so Krömer.</p>
<p>Die Luftreinigungsgeräte sind mit dem notwendigen Hepa-Filter H14 ausgestattet. Dieser Filter kann 99,99 Prozent der Viren auffangen. Nicht nur in Bezug auf Coronaviren sondern auch alle anderen Erkältungsviren. Deshalb werden die Geräte auch nach der Pandemie in den Schulen und Kitas bleiben.</p>
<p>Die Gesamtkosten für die Geräte belaufen sich auf knapp 80.000 Euro. Davon fallen rund 55.000 Euro an Kosten auf die Förderstellen. Geld das in die Gesundheit und Zukunft der Steiner Kinder investiert wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Luftreiniger__10__a42aae7849.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dankeschön an Steiner Rathausmitarbeiterin]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit über einem Jahr ist die Corona-Pandemie das alles beherrschende Thema. An dieser Stelle soll es aber mal nicht um Regeln oder Bestimmungen gehen. Denn es gibt in diesen Zeiten auch schöne Momente. So am 26. Mai vor dem Steiner Rathaus. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-02T11:17:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unserer Kollegin, Patricia Brückner, wurde vom 2. Vorstand des&nbsp;TSV Stein, Klaus Müller und Jugendleiter Gerald Ullinger zusammen mit vier Spielerinnen der&nbsp;HSG Rednitzgrund – Handball weibliche Jugend&nbsp;ein ganz großes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit in der wirren Corona-Zeit überreicht. Gerald Ullinger fand nur lobende Worte: "Frau Brückner hatte immer ein offenes Ohr und war um schnelle Lösungen bemüht". Klaus Müller bestätigt die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit dem sprichwörtlichen Draht der zwischen dem TSV und der Stadt Stein regelmäßige glühte. Mit dabei war auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer der zudem auch 1. Vorstand des TSV Stein ist: "Es ist toll, das die Zusammenarbeit so reibungslos und gut funktioniert. Auch ich muss sogar am Wochenende ran, weil Frau Brückner eine Entscheidung braucht, die sie den Vereinen immer schnellstmöglich zur Verfügung stellen will“. Patricia Brückner freute sich sichtlich gerührt: " Ich setze mich gerne für die Anliegen „meiner“ Vereine ein. Daran wird sich auch künftig nichts ändern, weil es für mich eine Selbstverständlichkeit ist." Es sind für uns alle schwierige Zeiten und umso schöner sind solche Gesten. Denn sie zeigen einmal mehr den großen Zusammenhalt der&nbsp; Steiner.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Erlös aus Steiner Kalender: 2000 Euro für Freiland-Aquarium und -Terrarium]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum 13. Mal wurde der Steiner Kalender angefertigt und verkauft. Und zum 13. Mal wurde der Erlös gespendet. Der Kalender für das Jahr 2021 mit dem Motto "Eine Verkehrsader im Zeitenwechsel" verkaufte sich sehr schnell. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-01T09:14:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nicht nur für die Macher des Kalenders ist das erfreulich, sondern auch für das Freiland-Aquarium und -Terrarium Stein. Frank Schirmer und Anja Rudolphi nahmen den symbolischen Scheck in Höhe von 2000 Euro am Montag auf dem Gelände des Freilandaquarium entgegen.</p>
<p>Verwendet wird das Geld für die Sanierung von Terrarien und Aquarien. Nach diesen schwierigen Monaten ist die Freude bei Frank Schirmer besonders groß. &nbsp;"Vielen Dank, dass Sie uns die Zuwendung geben. Nicht nur für die Sanierung, sondern vor allem für unser ehrenamtliches Engagement ist es wichtig, da wir vieles in Eigenleistung machen".&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>"Aus Jux und Tollerei entstand einst der erste Steiner Kalender", blickt Erwin Kohlbeck zurück. Der Kalender ist inzwischen nicht mehr wegzudenken und die diesjährige Ausgabe fand großen Anklang, worüber sich Klaus Heinrich vom Kommunalbetrieb Stein (KbS) freut: "Wir sind darüber sehr glücklich, dass der Steiner Kalender so gut bei den Bürgern ankommt. Vielen Dank an Erwin Kohlbeck, dass er immer wieder so tolle Ideen hat, die wunderschönen Bilder einfängt und zu Papier bringt". Der Steiner Kalender entsteht nun schon seit 12 Jahren auf Initiative des KbS.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über den Erlös des Kalenders: "Jahr für Jahr ist es mit dem tollen Steiner Kalender möglich, Einrichtungen, Vereinen und Organisationen finanziell unter die Arme zu greifen. Daher geht mein Dank an Erwin Kohlbeck für seinen tollen Einsatz. Außerdem an Klaus Heinrich, der dieses Projekt, welches Erwin Kohlbeck vor Jahren begonnen hat, mit großem Einsatz weiterführt. Und natürlich geht ein großes Dankeschön auch an die VR Bank Nürnberg, denn nur durch diese finanzielle Unterstützung ist es möglich die Spendensumme 1 zu 1 weitergeben zu können". &nbsp;Jana Tlamicha von der VR Bank gab auch für den kommenden Kalender wieder grünes Licht.&nbsp;</p>
<p>Die Planungen für die nächste Ausgabe sind natürlich schon in vollem Gange. Noch aber wird nicht verraten, unter welchem Motto der Steiner Kalender 2022 stehen wird. &nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eigentümer von leerstehenden Immobilien sind gefragt: Die Stadt Stein möchte sich einen Überblick verschaffen.]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Attraktive, lebendige Innenorte schaffen Aufenthaltsqualität für Jung und Alt, für verwurzelte Bewohnerinnen und Bewohner, Neubürger sowie Gäste. Ein guter Städtebau und -planung sind daher Standortmarketing im besten Sinne und ein wichtiger Standortfaktor für unsere Wirtschaft. ]]></summary>
            
            <updated>2021-06-01T06:03:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Erhalt und die Fortentwicklung eines Ortes ist eine Daueraufgabe, die alle Ebenen betrifft. Lebendige Orte leben von der Beteiligung vieler. Die Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sind gleichermaßen gefragt. Mit Ihrer Beteiligung&nbsp;im Rahmen einer Eigentümerbefragung können Sie deshalb einen wichtigen Beitrag leisten.</p>
<p>Das Regionalmanagement des Landkreises Fürth unterstützt seine Kommunen dabei, sich ein Bild über die leerstehenden Immobilien in der jeweiligen Gemeinde zu machen. Dazu wurde die Online-Eigentümerbefragung für die Stadt Stein eingerichtet.</p>
<p><strong>Der Fragebogen kann ab sofort online abgerufen und ausgefüllt werden.</strong></p>
<p><a href="https://xima.landkreis-fuerth.de/frontend-server/form/alias/1/form_1221/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Zur Befragung</a></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="t3://page?uid=1440" target="_top" title="Interner Link">hier</a>.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert:]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-10</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Weitere Öffnungen ab 21.05.2021 – Lockerungen im Sport- und Kulturbereich sowie für Freibäder ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-20T12:50:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zum 19.05.2021 traten im Landkreis Fürth einige Lockerungen in Kraft. Für den Sport- und Kulturbereich sowie für Freibäder gibt es ab dem 21.05.2021 nun weitere Erleichterungen. Diese werden durch die weiterhin stabile 7-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 100, am heutigen Tag 73,8 (Stand 20.05.2021, Quelle: RKI), und die jüngsten Rechtsänderungen möglich. Ab dem 21.05.2021 ist zusätzlich Folgendes erlaubt:</p>
<p><strong>Sport- und Kulturveranstaltungen</strong></p>
<p>Kulturelle Veranstaltungen (im Sinne des § 23 Abs. 1 Satz 1 der 12. BayIfSMV) können unter freiem Himmel wieder stattfinden. Für die Gäste müssen feste Sitzplätze zugewiesen werden. Die maximal 250 Besucher benötigen außerdem einen negativen Coronavirustest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die selben Voraussetzungen gelten auch für Sportveranstaltungen.</p>
<p><strong>Kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel</strong></p>
<p>Kontaktfreier Sport und Kontaktsport unter freiem Himmel ist ab dem 21.05.2021 für Gruppen von bis zu 25 Personen möglich. Alle Teilnehmenden benötigen einen negativen Coronavirustest, der nicht älter als 24 Stunden ist. Der Betrieb von Fitnessstudios ist unter der Voraussetzung einer vorherigen Terminbuchung wieder möglich. Auch hier brauchen Gäste einen vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen Coronavirustest mit negativem Ergebnis.</p>
<p><strong>Freibäder</strong></p>
<p>Ab dem 21. Mai können auch die Freibäder im Landkreis Fürth öffnen. Eine vorherige Terminvereinbarung sowie ein negativer Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden ist, ist auch hier erforderlich. Seite 2 von 2 Für die Öffnung und den Betrieb der oben genannten Bereiche muss durch den Betreiber ein gültiges Rahmenhygienekonzept umgesetzt werden, dass die Bayerische Staatsregierung unter der Rubrik „Handlungsempfehlungen und Hygienekonzepte" veröffentlicht . Diese finden Sie hier: <a href="https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Coronavirus: Rechtsgrundlagen - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de)</a></p>
<p>Die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Fürth finden Sie hier: <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/daten-startseite/oeffentliche-bekanntmachungen.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Öffentliche Bekanntmachungen - Landkreis Fürth (landkreis-fuerth.de)</a>.</p>
<p>Geimpfte und genesene Personen werden getesteten Personen entsprechend der Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) gleichgestellt.</p>
<p>Wird der Inzidenzwert von 100 an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten, wird dies gemäß § 3 Nr. 3 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung amtlich bekannt gemacht. Die Allgemeinverfügung tritt dann entsprechend der amtlichen Bekanntmachung außer Kraft.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Albertus-Magnus-Straße: Vollsperrung der Fahrbahn]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/albertus-magnus-strasse-vollsperrung-der-fahrbahn</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verlegung der Wasserleitung von 25.05.2021 bis ca. 30.07.2021 ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-18T14:48:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ab Dienstag, den 25.05.2021 bis ca. 30.07.2021 werden in der Albertus-Magnus-Straße, ab der Faber-Castell-Allee bis zur Frühlingstraße, Tiefbauarbeiten bzw. Wasserleitungsverlegearbeiten in Vollsperrung durchgeführt.</p>
<p>Dieser Bereich darf dann nur noch von der Buslinie bzw. von den Anliegern befahren werden.</p>
<p>Um Verständnis wird gebeten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_Baustelle_Symbolbild_53c09ad370.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-9</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-9" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-9"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Landkreis Fürth liegt die 7-Tage-Inzidenz am heutigen Tag bei 61,1 (Stand 16.05.2021, Quelle: RKI) und damit seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 100. ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-16T12:47:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dementsprechend treten ab dem 18.05.2021 diejenigen Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein, die an die Unterschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 100 geknüpft sind.&nbsp;</p>
<p>So ist&nbsp; ab 18.05.2021 beispielweise wieder Folgendes möglich:&nbsp;</p>
<p><strong>Kontaktbeschränkungen</strong></p>
<p>Treffen mit einem weiteren Hausstand sind möglich solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird. Die zu den Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.</p>
<p><strong>Sport</strong></p>
<p>Kontaktfreier Sport ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkung erlaubt, sowie Sport unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren. Fitnessstudios unter freiem Himmel dürfen für zulässige sportliche Zwecke betrieben und genutzt werden.</p>
<p><strong>Handel und Dienstleistungen</strong></p>
<p>Click und Meet ist weiterhin möglich. Es wird kein Coronavirustest mehr benötigt.</p>
<p><strong>Körpernahe Dienstleistungen</strong></p>
<p>Diese sind unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 2 Satz 1, Abs. 1 Satz 4 der 12. BayIfSMV zulässig. Dabei gilt insbesondere, dass das Personal im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen eine medizinische Gesichtsmaske tragen muss und eine Steuerung des Zutritts durch vorherige Terminreservierung erfolgen muss.&nbsp; Die Verpflichtung der Kunden zur Vorlage eines negativen Tests entfällt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Schulen</strong></p>
<p>In Schulen im Sinne des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) findet Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt.&nbsp;</p>
<p><strong>Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen</strong></p>
<p>Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder können unter den Voraussetzungen des § 19 Abs. 1 Satz 2 der 12. BayIfSMV öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen er-folgt (eingeschränkter Regelbetrieb).</p>
<p><strong>Außerschulische Bildungsangebote</strong></p>
<p>Diese dürfen stattfinden, wenn dabei der Mindestabstand von 1,5 m zwischen allen Beteiligten gewahrt wird. Es besteht Maskenpflicht bei Präsenzveranstaltungen am Platz, und soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen. Soweit die Einhaltung des Mindestabstands aufgrund der Art des Unterrichts nicht möglich ist, sind gleicher-maßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.</p>
<p><strong>Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten</strong></p>
<p>Diese können nach vorheriger Terminvereinbarung öffnen. die Besucherzahl bestimmt sich nach dem vorhandenen Besucherraum. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern muss gewahrt werden und es besteht FFP2-Maskenpflicht. Die Kontaktdaten der Kunden müssen erhoben werden und ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet werden und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorgelegt werden.</p>
<p><strong>Die amtliche Bekanntmachung des Landkreises Fürth finden Sie&nbsp;</strong><strong><a href="http://www.landkreis-fuerth.de/daten-startseite/oeffentliche-bekanntmachungen.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">hier</a></strong><strong>.</strong></p>
<p>Das Landratsamt Fürth weist darauf hin, dass weitere Lockerungen zur Öffnung von Außengastronomie, Sportstätten im Innern, Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos mit dieser Bekanntmachung nicht einhergehen. Hierzu ist das Einvernehmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erforderlich. Das Landratsamt Fürth wird das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege über die Regierung von Mittelfranken um Erteilung des Einvernehmens ersuchen. Soweit danach weitere Lockerungen möglich sind, wird dies durch eine Allgemeinverfügung gesondert bekannt gemacht.</p>
<p>Wird der Inzidenzwert von 100 an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten, wird dies ebenfalls gemäß § 3 Nr. 2 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung amtlich bekannt gemacht.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein radelt davon!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-davon</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-davon" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-davon"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[STADTRADELN vom 06.06.2021 bis einschließlich 26.06.2021]]></summary>
            
            <updated>2021-05-13T10:06:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>STADTRADELN ist ein deutschlandweiter Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang als Beitrag zu mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückzulegen – jeder Kilometer zählt!</p>
<p>Im Zuge der bundesweiten Kampagne sollen beruflich und privat innerhalb eines Zeitraumes von drei Wochen möglichst viele Kilometer CO2-frei mit dem Fahrrad zurückgelegt und online eingetragen werden. Die Stadt Stein beteiligt sich bereits zum zehnten Mal in Folge an der Aktion STADTRADELN – im Wettkampf mit allen 14 Kommunen des Landkreis Fürth.</p>
<p>Seit vielen Jahrzehnten ist das Auto die relevante Kategorie im Bereich Mobilität. Durch ein schrittweises Umdenken wird geholfen, verkehrsbedingte Umweltschäden zu reduzieren. Das STADTRADELN zeigt überregional und lokal, wie einfach und spaßig das sein kann.</p>
<p>Der Aktionszeitraum des STADTRADELNS in der Stadt Stein <strong>beginnt am 06.06.2021 und dauert bis 26.06.2021</strong>. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitglieder des Stadtrates und anderer politischer Gremien können sich unter <a href="http://www.stadtradeln.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">http://www.stadtradeln.de</a>&nbsp;für die Aktion registrieren, Teams gründen oder beitreten.<br /> Dem „Offenes Team - Stein“ können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team anschließen möchten. Jede Radlerin und jeder Radler soll während den 3 Wochen die klimafreundlich zurückgelegten Kilometer in den „Online-Radl-Kalender“ oder direkt in die STADTRADELN-App eintragen und kann so tagesaktuell die Ergebnisse der Teams einsehen.</p>
<p>Neben der bundesweiten Auszeichnung des Klimabündnisses zeichnet der Landkreis und die Stadt Stein den besten Stadtradler/die beste Stadtradlerin und die besten STADTRADELN-Teams in verschiedenen Kategorien aus und es warten Überraschungen auf die Gewinner. Radeln lohnt sich in diesem Zeitraum also gleich doppelt!</p>
<p>Alle Bürgerinnen und Bürgern sind eingeladen, sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken.</p>
<p>Für weitere Informationen steht das Stadtbauamt gerne zur Verfügung (Tel. 0911/6801-1441, Herr Murek oder Frau Kräftner bzw. per Mail: <a href="mailto:radverkehr@stadt-stein.de" title="E-Mail verfassen">radverkehr@stadt-stein.de</a>).</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.stadtradeln.de</a></p>
<p>Schon gewusst? Zur Verbesserung der Radinfrastruktur kann über die Bürgerbeteiligungsplattform RADar! direkt auf Ihr Wissen als Radexpert*innen des Alltags zurückgegriffen werden. Die Radelnden melden Schlaglöcher, plötzlich endende Radwege oder eine unübersichtliche Verkehrsführung direkt in einem digitalen Stadtplan.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Unsere_Stadt/Wissenswertes/Auf_dem_Rad_durch_Stein/Radln_Rathaus_Stein%40A.Brettreich.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Klick & Kultur“ – Online-Bühne kommt gut an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/klick-kultur-online-buehne-kommt-gut-an</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neues Kultur-Angebot der Stadt Stein läuft bis in den Juni]]></summary>
            
            <updated>2021-05-12T08:36:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Für die Künstler war es ein besonderer Moment, wieder auf einer Bühne zu stehen, als in der frisch renovierten „Alten Kirche“ die Beiträge für die Veranstaltungsreihe <a href="t3://page?uid=1429" target="_top" title=" Interner Link">„Klick &amp; Kultur“</a> aufgezeichnet wurden. Ausgestattet mit professioneller Veranstaltungstechnik gaben sie ihre Kunst zum Besten - freilich noch ohne Publikum. Die ersten Beiträge hatten inzwischen Online-Premiere und nun steht fest: auch die Zuschauer sind von dem Angebot begeistert. Über die Zahl derer, die sich die Beiträge bisher angesehen haben freut sich das Team im Kulturamt und auch die Rückmeldungen der Künstler sind sehr positiv ausgefallen. Das Konzept der Online-Bühne kommt gut an. &nbsp;</p>
<p>Jeden Freitag hat ein neuer Beitrag um 19.30 Uhr Premiere, das Kinderprogramm ist immer davor um 16.00 Uhr auf der Webseite der Stadt Stein (<a href="http://www.stadt-stein.de" target="_blank" title=" Externer Link in neuem Fenster">www.stadt-stein.de</a>) zu sehen. Gezeigt wird eine gelungene Mischung aus Kabarett, musikalischen Beiträgen und weiteren Präsentationen aus der bunten Welt der Kultur, das Puppentheater und die Erzählbühne ergänzen das Programm für die jungen Zuschauer. Wer nicht live dabei sein kann, hat noch eine Woche die Möglichkeit, den jeweiligen Beitrag kostenfrei von der eigenen Couch aus zu genießen. &nbsp;</p>
<p>Die Programmreihe<a href="t3://page?uid=1429" target="_top" title=" Interner Link"> „Klick &amp; Kultur“</a> läuft an allen Freitagen noch bis zum 11. Juni.</p>
<p>Dann heißt es für den oder die Künstler: Vorhang auf und Bühne frei! &nbsp;</p>
<p><strong>Beteiligte Künstler:</strong><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=782" title="Opens internal link in current window">Christoph Maul – Kabarettist</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=780" title="Opens internal link in current window">Michl Zirk – Erzähler</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=786" title="Opens internal link in current window">Gabriele Schuh – Musik und Gesang</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=783" title="Opens internal link in current window">Holm &amp; Band – Musik und Gesang</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=784" title="Opens internal link in current window">KROWIS Puppenbühne</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=785" title="Opens internal link in current window">Michael Jakob – Poetryslam</a><br /> <a class="internal-link" href="https://www.stadt-stein.de/?id=787" title="Opens internal link in current window">Prof. Dr. Uli Rothfuss - Lesung </a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Klick_und_Kultur_Plakat_A3_0137f464ef.gif" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Bayerische Gemeindetag, Kreisverband Fürth, teilt mit:]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-bayerische-gemeindetag-kreisverband-fuerth-teilt-mit</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Keine traditionellen Kirchweihen im Landkreis Fürth geplant. ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-12T08:19:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kirchweihen im Landkreis Fürth</p>
<p>Wegen der aktuellen Lage aufgrund der Corona-Pandemie werden im Landkreis Fürth in den Städten, Märkten und Gemeinden in diesem Jahr bis auf weiteres überwiegend keine traditionellen Kirchweihen geplant.</p>
<p>Zu diesem Vorgehen haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Landkreisgemeinden im Rahmen einer gemeinsamen Videokonferenz mit Landrat Matthias Dießl verständigt.</p>
<p>„Auch wenn wir im letzten Jahr davon ausgegangen sind, dass die damalige Absage der Kirchweihen einmalig bleibt, lässt Corona auch derzeit keine Feste mit größeren Menschenansammlungen zu. Deshalb werden auch in den nächsten Wochen und Monaten leider noch keine Kirchweihen in der traditionellen Form möglich sein" so Bürgermeister Bernd Obst als Vorsitzender des Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetages im Landkreis Fürth und weiter „Die Verantwortlichen planen stattdessen andere kleinere Angebote vor Ort, die sich in Einklang mit den geltenden Pandemiebedingungen bringen lassen."</p>
<p>Landrat Matthias Dießl kann die Entscheidung gut nachvollziehen. Man sei sich bewusst, dass die erneuten Absagen der Kirchweihen im herkömmlichen Sinn viele Menschen enttäuschen, aber die Gesundheit habe nach wie vor die höchste Priorität.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/3/csm_Kirchweihen_im_Landkreis_Fuerth_a8d537388c.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fair in den Tag – Frühstück to go]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fair-in-den-tag-fruehstueck-to-go</id>
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            <updated>2021-05-06T08:34:00+02:00</updated>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mit einer Fairschmecker Frühstücks Tüte können sich Steiner Bürgerinnen und Bürger mit Freunden oder Familie zu Hause ein faires Frühstück zubereiten. Kaffee oder Tee, Zucker, Kakao, MangoMarmelade, ein herzhafter Brotaufstrich und Honig kommen in die Tüte. Mitglieder der Steuerungsgruppe bieten die Tüten für 12€ an - und auch noch andere Frühstückszutaten aus fairem Handel können gekauft werden.</p>
<p>Am Freitag, 14.05.2021 von 9.00 – 11.00 Uhr vor dem Rathaus in Stein</p>
<p>Am Samstag, 15.05.2021 von 9.00 – 11.00 Uhr vor dem Forum Stein</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_03_Fairschmecker-Fruehstueck_ToGo_618cb38b70.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mitmachen und Gewinnen: Das HofladenQuiz im Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mitmachen-und-gewinnen-das-hofladenquiz-im-landkreis-fuerth</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 15. Mai startet das große Direktvermarkter Quiz, bei dem es bis zum 15. Juli 20 Geschenkkörbe mit regionalen Produkten zu gewinnen gibt.]]></summary>
            
            <updated>2021-05-05T15:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viele Familien- und Freizeitaktivitäten entfallen zurzeit. Kinos, Museen, Tiergärten, Freizeit- oder Kletterparks haben die meiste Zeit geschlossen. Auch diese Absage ist sicher niemandem leichtgefallen: Da nicht absehbar ist, wann größere Veranstaltungen wieder möglich sind, wird der Tag der Hofläden im Mai nicht in der geplanten Form stattfinden. Aber anstatt komplett auf eine Aktion zu verzichten, wartet auf kleine und große Detektive in diesem Jahr das HofladenQuiz. &nbsp;</p>
<p>Beim HofladenQuiz erwartet Sie auf jedem Hof eine individuelle Frage, die sich durch einen Besuch des Hofladens bzw. des Verkaufsautomaten beantworten lässt. Das Quiz startet am 15. Mai, dem Tag des abgesagten „Tag der Hofläden“, und läuft bis zum 15. Juli 2021. Wer mitmachen möchte, holt sich in einem der teilnehmenden Hofläden einen Veranstaltungsflyer ab. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen sechs Fragen richtig beantwortet werden. Ausgefüllte Coupons können direkt in den Hofläden abgegeben werden. Die 20 Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost. Den Auserwählten winkt ein Geschenkkorb mit regionalen Produkten im Wert von bis zu 20 Euro.</p>
<p>Die Organisation rund um die Veranstaltung übernehmen die Kommunalen Allianzen <a href="https://biberttal-dillenberg.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Biberttal-Dillenberg </a>und Zenngrund. Unterstützung kommt zudem von den Kreisbäuerinnen sowie von der Initiative „Gutes aus dem Fürther Land“. Für die zwei Allianz-Managerinnen Anne Kratzer und Svenja Schäfer verbinden sich bei dem Quiz gleich mehrere Aspekte: Zum einen gibt ein bisschen Abwechslung für langweilige Corona-Tage und zum anderen werden die vielfältigen Möglichkeiten, frische, regionale Produkte im direkten Umfeld einzukaufen, bekannter. Alle 20 teilnehmenden Direktvermarkter sind gut mit dem Fahrrad erreichbar. Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich über das Radwegenetz individuelle Touren zusammenzustellen, um die zahlreichen heimischen Produkte im Landkreis Fürth zu entdecken. Selbstverständlich sind im Landkreis auch, wie gewohnt, die Verkaufsstellen weiterer Bauernhöfe zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar.</p>
<p>Den Teilnahmeflyer erhalten Sie bei allen teilnehmenden Direktvermarktern. Eine Übersicht der Teilnehmer und den Flyer zum Download finden Sie <a href="https://biberttal-dillenberg.de/hofladenquiz" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">hier</a>.</p>
<p>Eine Übersicht aller Direktvermarkter im Landkreis Fürth finden Sie auf der <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis/gutes-aus-dem-fuerther-land.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Homepage des Landkreis Fürth</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Regionale_Produkte__c__Foto_Zenngrundallianz_3c8c47b2ff.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Luca-App in der Stadt Stein im Einsatz]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/luca-app-in-der-stadt-stein-im-einsatz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/luca-app-in-der-stadt-stein-im-einsatz" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/luca-app-in-der-stadt-stein-im-einsatz"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nachdem die Voraussetzung mit einer bayernweiten Lizenz durch den Freistaat und die technische Anbindung im Gesundheitsamt durch den Landkreis Fürth geschaffen sind, setzt auch die Stadt Stein bei der Kontaktverfolgung auf die Luca-App. ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-03T09:35:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Über einen entsprechenden QR-Code können sich Besucher nun für Ihre Anwesenheit im Rathaus registrieren, auch bei Stadtratssitzungen kommt die App zum Einsatz. „Die Luca-App unterstützt uns jetzt schon in der täglichen Arbeit, vor allem möchten wir uns aber auf die Zeit der Lockerungen vorbereiten. Wenn wieder Veranstaltungen möglich sind, erleichtert die Luca-App die Kontaktverfolgung immens“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. &nbsp;</p>
<p>Und so einfach geht’s: Die App steht kostenfrei im App-Store und Play-Store zum Download zur Verfügung. Auf dem Smartphone installiert, kann man sich zum Beispiel beim Restaurantbesuch oder im Handel und jetzt auch in den städtischen Gebäuden beim Eintritt einchecken. Beim Verlassen meldet man sich über die App wieder ab. Das Ausfüllen von Zetteln oder Eintragen in Listen entfällt stattdessen. Die digitalen Kontaktdaten werden verschlüsselt gespeichert und automatisch nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist wieder gelöscht. Wird eine Person positiv auf Corona getestet, werden die entsprechenden Daten zur Nachverfolgung an das Gesundheitsamt weitergegeben und erst dort entschlüsselt. &nbsp;</p>
<p>Die Luca-App kommt ab sofort in allen städtischen Gebäuden und Einrichtungen zum Einsatz.</p>
<p>Weitere Informationen:<br /> <a href="https://www.luca-app.de/mein-luca-2/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://www.luca-app.de/mein-luca-2/</a></p>
<p><a href="https://www.landkreis-fuerth.de/aktuelles/corona-staatliches-gesundheitsamt-fuerth-nutzt-ab-sofort-luca-app.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://www.landkreis-fuerth.de/aktuelles/corona-staatliches-gesundheitsamt-fuerth-nutzt-ab-sofort-luca-app.html</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Luca-App_a2d03e9182.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-8</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-8" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-8"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[7-Tage-Inzidenz im Landkreis Fürth unter 150 ]]></summary>
            
            <updated>2021-05-02T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Landkreis Fürth liegt die 7-Tage-Inzidenz am heutigen Tag bei 115,4 (Stand 02.05.2021, Quelle: RKI) und damit seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 150.</p>
<p>Dementsprechend treten ab dem 04.05.2021 diejenigen Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein, die an die Unterschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 150 geknüpft sind.</p>
<p>So ist ab 04.05.2021 beispielweise wieder Click &amp; Meet mit negativem Testergebnis möglich.</p>
<p>Die amtliche Bekanntmachung des Landkreises Fürth dazu ist<a href="http://www.landkreis-fuerth.de/daten-startseite/oeffentliche-bekanntmachungen.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster"> hier </a>zu finden.</p>
<p>Wird der Inzidenzwert von 150 an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder überschritten, wird dies ebenfalls gemäß § 3 Nr. 2 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung amtlich bekannt gemacht.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsame Pressemeldung von Stadt und Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsame-pressemeldung-von-stadt-und-landkreis-fuerth</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsame-pressemeldung-von-stadt-und-landkreis-fuerth" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsame-pressemeldung-von-stadt-und-landkreis-fuerth"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aktuelles aus dem Impfzentrum: Ab sofort Impfungen für Personen
der dritten Priorisierung]]></summary>
            
            <updated>2021-04-30T09:48:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im gemeinsamen Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth werden durch das bayernweite Programm ab sofort auch Impftermine für Personen mit erhöhter Priorität (sogenannte 3. Priorisierung) vereinbart. Dies betrifft alle Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und weitere Personen, die in § 4 Abs. 1 der Coronavirus- Impfverordnung genannt sind (<a href="t3://file?uid=5684" target="_blank" title=" Datei in neuem Fenster">hier</a>).</p>
<p>Die Verantwortlichen im Impfzentrum schließen daraus, dass nun keine Personen der zweiten Priorisierung mehr registriert sind, die bislang noch kein Impfangebot erhalten haben.</p>
<p>Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Fürth der 2. Priorisierung, die bereits im Onlineportal registriert sind und noch keinen Impftermin erhalten haben, werden gebeten, ihre angegebenen Daten unter <a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.impfzentren.bayern</a> sowie ihren E-Mail-Posteingang (auch Spamordner) zu überprüfen und sich entweder telefonisch unter 0911/950917-0 oder per Mail an impfzentrum@agnf.org direkt im Impfzentrum zu melden, damit zeitnah ein Termin vereinbart werden kann.</p>
<p>Das Impfzentrum ist Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag bis Sonntag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr telefonisch erreichbar. Alle Personen, die sich impfen lassen möchten, sollten sich unter dem bayernweiten Portal <a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.impfzentren.bayern</a> registrieren.</p>
<p>Besonders wichtig ist die Registrierung aktuell für Menschen der Priorisierungen 1 bis 3.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Klick & Kultur“ – Online-Bühne für Groß und Klein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/klick-kultur-online-buehne-fuer-gross-und-klein</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/klick-kultur-online-buehne-fuer-gross-und-klein" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/klick-kultur-online-buehne-fuer-gross-und-klein"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Neues Kultur-Angebot der Stadt Stein beginnt am 23.04.2021 um 19.30 Uhr]]></summary>
            
            <updated>2021-04-23T11:21:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit mehr als einem Jahr hat die Pandemie unser Leben fest im Griff. Auch die Künstler trifft diese Zeit besonders hart. Die Stadt Stein schafft hier nun Abhilfe mit der Online-Bühne „Klick &amp; Kultur“. &nbsp;</p>
<p>Tauchen Sie mit uns ein, in eine gelungene Mischung aus Kabarett, musikalischen Beiträgen und weiteren Präsentationen aus der bunten Welt der Kultur. Für die Kleinsten konnten wir die Puppenbühne für unser Programm gewinnen, die bereits mehrmals in Stein für glänzende Kinderaugen und lautes Lachen sorgte. &nbsp;</p>
<p>Auch der Ort der Aufzeichnung kommt Ihnen vielleicht bekannt vor: im neuen, schöneren Gewand dient die Alte Kirche – mit strengen Hygienevorschriften bei den Aufzeichnungen – als Hintergrundkulisse. &nbsp;</p>
<p>Und das Beste: Sie können diese Veranstaltungsreihe entspannt und ohne Kosten von der Couch aus genießen! Lassen Sie sich also überraschen! &nbsp;</p>
<p>Am Wochenanfang finden Sie auf unserer Homepage den oder die Künstler, die freitags Ihren Auftritt präsentieren.&nbsp;Das Kinderprogramm startet um 16.00 Uhr, die Beiträge für die Erwachsenen zeigen wir jeweils&nbsp;um 19.30 Uhr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Vorhang auf und Bühne frei – weitere Infos zu „Klick &amp; Kultur“ finden Sie <a href="t3://page?uid=1429" target="_top" title=" Interner Link">hier.</a></p>
<p>Unsere Künstler:</p>
<ul> 	<li>Christoph Maul – Kabarettist</li> 	<li>Erzähler Michl Zirk – Märchenerzähler</li> 	<li>Gabriele Schuh – Musik und Gesang</li> 	<li>Holm &amp; Band – Musik und Gesang</li> 	<li>KROWIS Puppenbühne</li> 	<li>Michael Jakob – Poetryslam</li> 	<li>Prof. Ph. Dr. Uli Rothfuss - Lesung &nbsp;</li> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Klick_und_Kultur_Plakat_A3_0137f464ef.gif" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-7</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Weitere Schnellteststation für Stadt und Landkreis Fürth ]]></summary>
            
            <updated>2021-04-21T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Kampf gegen die Corona-Pandemie erweitern Stadt und Landkreis Fürth gemeinsam ihr Angebot an Schnellteststationen. Ab heute Mittwoch, 21. April, geht nun eine weitere Schnellteststation auf dem Gelände der Firma Metz an den Start.</p>
<p>Die Öffnungszeiten der Schnellteststation sind Montag bis Samstag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Pro Stunde können jeweils ca. 20 bis 25 Schnelltests durchgeführt werden. Es ist keine vorherige Terminvergabe erforderlich. Bürgerinnen und Bürger sollten beachten, dass eine Anfahrt nur über die Langenzenner Straße möglich ist. Zukünftig wird dort auch für Personen in Quarantäne das Entlassmanagement durchgeführt. Es besteht dann die Möglichkeit, sich direkt am letzten Tag der Quarantäne „freitesten" zu lassen und unmittelbar anschließend die entsprechende Bescheinigung durch das Gesundheitsamt zu erhalten.</p>
<p>Die Schnellteststrecke wird im Auftrag von Stadt und Landratsamt Fürth durch die AGNF in Kooperation mit dem BRK Kreisverband Fürth betrieben. Dies geschieht im Rahmen des öffentlichen Gesundheitsdienstes und wird durch den Freistaat Bayern finanziert.</p>
<p>Unter <a href="http://www.fuerth.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.fuerth.de</a> bzw. <a href="http://www.landkreis-fuerth.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.landkreis-fuerth.de</a> &nbsp;finden Sie Übersichten über alle Schnelltestmöglichkeiten, inklusive der Arztpraxen und Apotheken.</p>
<p><strong>Schnellteststation</strong><br /> Ohmstraße (Anfahrt über Langenzenner Straße)<br /> 90513 Zirndorf</p>
<p>Öffnungszeiten:<br /> Montag bis Samstag: 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-6</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-6" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-6"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Staatliches Gesundheitsamt Fürth nutzt ab sofort luca-App ]]></summary>
            
            <updated>2021-04-20T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Staatliche Gesundheitsamt Fürth nutzt ab sofort zur Kontaktnachverfolgung auch die luca-App. Die App kann von Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Land-kreis Fürth installiert werden. Außerdem können Betriebe, z.B. aus Gastronomie und Handel, durch den Anbieter der luca-App freigeschaltet werden.</p>
<p>„Ich freue mich, dass luca nun auch bei uns eingesetzt werden kann. Der Freistaat Bayen hat eine landesweite Lizenz dafür erworben. Da im Fürther Gesundheitsamt bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, konnte es schon an das luca-System angeschlossen werden und die App steht für Stadt und Landkreis Fürth zur Verfügung. Gerade im Hinblick auf die hohen Fallzahlen aber auch auf spätere weite-re Lockerungen des Corona-Lockdowns ist es wichtig, die Kontaktnachverfolgungen so einfach wie möglich zu gestalten", so Landrat Matthias Dießl.</p>
<p>Die App ist für die Nutzerinnen und Nutzer und auch für die teilnehmenden Betriebe kostenlos. Sie kann in den App-Stores kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Informationen unter <a href="https://www.luca-app.de/mein-luca/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.luca-app.de/mein-luca/</a></p>
<p><strong>Wie funktioniert die App?</strong><br /> Die Nutzerinnen und Nutzer registrieren sich mit ihren Daten. Beim Besuch z. B. von Veranstaltungen oder Gastronomiebetrieben erfolgt ein digitales Einchecken durch Scannen eines QR-Codes mit der Handykamera. Der Kontakt wird dann in der App gespeichert. Das Gesundheitsamt fordert im Infektionsfall vom Veranstalter oder Gastgeber die Check-In-Daten und kann so die Kontaktpersonen informieren. Die Nutzerinnen und Nutzer haben dann die Möglichkeit, mit dem Gesundheitsamt die jeweilige Besuchshistorie zu teilen. Seite 2 von 2</p>
<p>Die Daten werden verschlüsselt und anonymisiert an das Gesundheitsamt weiterge-geben. Nur dort hat man Zugriff auf die Identität der Personen.</p>
<p>luca im Überblick:</p>
<ul> 	<li>Lückenlose Nachverfolgung und schnelles Stoppen von Infektionsketten</li> 	<li>Direkte digitale Benachrichtigung von Kontaktpersonen im Infektionsfall durch das Gesundheitsamt</li> 	<li>Datenhoheit liegt beim Nutzer, ohne Zustimmung kann keiner irgendwelche Daten lesen (Im Restaurant erfolgt die Zustimmung zur Weitergabe im Infekti-onsfall an die Gesundheitsämter beim Check-in)</li> 	<li>Identifikation von möglichen Quellclustern</li> 	<li>Rückverfolgung</li> 	<li>Identifikation von Ursprüngen der Infektionsketten</li> 	<li>Automatisch erstellte Kontakt- und Besuchshistorie über verschiedenste Be-reiche</li> 	<li>Schneller Check-in durch QR-Codes</li> 	<li>Ersetzt die Zettelwirtschaft</li> 	<li>Zweifache Verschlüsselung der Kontaktdaten</li> 	<li>Geräteunabhängig (Android, iOS, Web-App, analog)</li> </ul>
<p>Das Staatliche Gesundheitsamt Fürth ist auch anderen Anwendungen im Bereich Kontaktnachverfolgung offen gegenüber eingestellt und wird soweit möglich deren Verwendung ermöglichen.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA["satt & glücklich" - Budenzauber vor dem Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-budenzauber-vor-dem-rathaus</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-budenzauber-vor-dem-rathaus" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-budenzauber-vor-dem-rathaus"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Feste und Veranstaltungen sind leider immer noch nicht durchführbar, aber „Schlemmen to go“ ist möglich. Wir laden Sie auf eine neue Runde „satt & glücklich – Budenzauber vor dem Rathaus“ ein.]]></summary>
            
            <updated>2021-04-13T08:14:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="Default">Vom 12. – 24.04.2021 gibt es wieder frische Fischspezialitäten, leckere Lángos, Crêpes und Süßwaren, wie zum Beispiel gebrannte Mandeln oder verschiedenste Gummibärchen. Zuckerwatte gibt es für Kinder am Eröffnungstag für nur 1,50 €. An der Losbude könne Sie ihr Glück herausfordern und tolle Preise gewinnen.&nbsp;</p>
<p class="Default">Alles erfolgt natürlich unter den vorgeschriebenen Auflagen und Hygieneregeln. Am Sonntag, den 18.04.2021 bleiben die Buden geschlossen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie wieder vorbeischauen, beim Budenzauber vor dem Rathaus. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt &amp; glücklich“.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Default"><em>Aktualisierung: Aufgrund der hohen Inzidenzen im Landkreis Fürth und der daraus resultierenden verhängten Notbremse, bleibt die Losbude bis auf weiteres geschlossen.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_satt_und_gluecklich_23d80a85f9.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Azubimesse – Per App zum Ausbildungsplatz!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/azubimesse-per-app-zum-ausbildungsplatz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/azubimesse-per-app-zum-ausbildungsplatz" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/azubimesse-per-app-zum-ausbildungsplatz"/>
            
            <updated>2021-04-12T11:30:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler ist Corona-bedingt in diesem Schuljahr stark beeinträchtigt. Bekannte Azubimessen in der Region mussten leider entfallen. Im laufenden Ausbildungsjahr 2020/21 gibt es bislang 10-15% weniger Ausbildungsplätze. Auch viele Möglichkeiten für berufsbegleitende Maßnahmen und Schnupperpraktika entfallen, was vor allem der Ausbildungsjahrgang 2021/22 zu spüren bekommt.</p>
<p>Das haben die Nacht der Ausbildung in Stein &amp; die Berufsinfomesse in Langenzenn zum Anlass genommen, in diesem Jahr einen gemeinsamen Weg in Sachen Berufsorientierung zu gehen. Erstmals werden vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten der Region auf der Azubimesse Langenzenn-Stein im Netz vorgestellt.</p>
<p><strong>Die virtuelle Messe findet von Montag, 19.04.2021 bis Freitag, 23.04.2021 statt. </strong></p>
<ul> 	<li>Eine App bietet auf dem Smartphone direkten Zugang zu Ausbildungsstellen aus Langenzenn, Stein und Umgebung. </li> 	<li>Einfach per „Like-Funktion" und via Messenger mit den Firmen im Umkreis in Kontakt treten. </li> 	<li>Ihr habt hier einerseits die Möglichkeit, gezielt nach passenden Berufsbildern zu suchen, andererseits können durch die Auswahl von bestimmten Interessen/Eigenschaften passende Ausbildungsplätze gefunden werden.</li> </ul>
<p>Organisiert wird die Infoveranstaltung von der Stadt Stein, der Stadt Langenzenn, dem Förderverein Mittel- und Realschule in Langenzenn e.V., dem Gewerbeverein Stein, dem Bund der Selbständigen Ortsverein Stein und Ortsverein Langenzenn und von Langenzenn Vision. Weitere Partner sind die Schulen der Region, die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und die Kreishandwerkerschaft Fürth Stadt und Land.</p>
<p>Informieren Sie sich hier über Vorträge und Aktionen: </p>
<ul> 	<li><strong>Aktion Bewerbungsfotos vom Profi.</strong> Begleitend zur Messe gibt es von 19.04.2021 – 30.04.2021 ein professionelles Fotoshooting für Bewerbungsbilder für nur 25,00 €pro Schüler und Schülerin in regionalen Fotostudios. </li> 	<li><strong>Fit für die Bewerbung am 20.04. um 10 Uhr</strong>. Die Bundesagentur für Arbeit richtet am Messedienstag einen Live-Chat ein. Es geht darum, was eine gute Bewerbung ausmacht. Im Chat habt ihr die Möglichkeit, eure Fragen zu stellen. </li> 	<li><strong>Der Live-Stream-Tag am 23.04. ab 8:30 Uhr</strong>. Jetzt wird’s interaktiv! Die Firmenchefs nehmen euch in Kurzclips live mit in ihre Firma. Anschließend dürft ihr im Live-Chat Fragen stellen, die sofort beantwortet werden. Nach 10 Minuten geht es mit der nächsten Firma weiter, sodass keine Langeweile aufkommt! </li> 	<li><strong>Interview mit Daniel Krauss von Flixbus am 23.04</strong>. Der Gründer des europaweit bekannten Start-Ups erzählt über seinen Werdegang, die beruflichen Stolpersteine, seine Vorbilder und warum eine Firma von jungen Mitarbeitern profitiert.</li> </ul>
<p>Wir hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler sich durch die Messe und die zusätzlichen Angebote für ihren weiteren beruflichen Werdegang gut informiert fühlen.</p>
<p>Link zur Messe: <a href="http://www.azubimesse-langenzenn-stein.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.azubimesse-langenzenn-stein.de</a></p>
<p>App-Download: <a href="http://onelink.to/5pdg5j" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">http://onelink.to/5pdg5j</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Logo_Azubimesse_2021_285011d076.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weitere Corona-Schnelltest-Station in Betrieb]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weitere-corona-schnelltest-station-in-betrieb</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weitere-corona-schnelltest-station-in-betrieb" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weitere-corona-schnelltest-station-in-betrieb"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Seit ein paar Tagen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MEDICON Apotheke im Forum Stein mit ihren Testkits bereit. Damit wird das Testangebot für Bürgerinnen und Bürger in Stein erweitert. ]]></summary>
            
            <updated>2021-04-08T12:54:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Apotheker Gernot Schindler war gerne bereit, die Schnelltests mit seinem Team anzubieten, denn die Bedingungen im Forum Stein sind ideal. Die Teststrecke konnte direkt neben der Apotheke eingerichtet werden, sodass der laufende Betrieb nicht gestört und genügend Platz im Wartebereich vorhanden ist. Vom Parkhaus gelangt man nun direkt an die Station.</p>
<p>Jeder, der symptomfrei ist, kann sich hier mindestens einmal pro Woche kostenfrei testen lassen. Dazu kann man vorab online einen Termin buchen, oder ohne Termin direkt vorbeikommen. „Das Angebot ist sehr einfach zu nutzen und ich hoffe, dass sich viele Menschen regelmäßig testen lassen“, berichtet Bürgermeister Kurt Krömer, der sich vor Ort selbst ein Bild gemacht hat. „Ergänzend zum Testzentrum des BRK in Stein kann man sich nun an jedem Wochentag testen lassen.“ Der Abstrich wird im vorderen Nasenbereich durchgeführt, ist kaum zu spüren und nicht unangenehm.</p>
<p>Wie im gesamten Forum ist auch in der Teststation das Tragen einer FFP-2 Maske vorgeschrieben. Hygiene- und Abstandsregeln werden jeder Zeit eingehalten, um das Übertragungsrisiko so gering wie möglich zu halten.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten der neuen Schnelltest-Station MEDICON Apotheke im Forum Stein:</strong><br /> Montag – Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr<br /> Samstag: 8.00 – 14 Uhr</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Schnelltestzentrum_Medicon__7__83a0422514.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Obstkolumne „Streuobst für alle“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Lars Frenzke, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Fürth, erklärt, was rund um die Pflanzung von Obstbäumen zu beachten ist ]]></summary>
            
            <updated>2021-04-03T10:30:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Lars Frenzke ist Ingenieur für Landschaftsarchitektur. Mit seinem Team kümmert er sich Herr Frenzke zum einen um die Neuanlage und die Pflege der Außenanlagen an den kreiseigenen, bebauten Liegenschaften. Zu seinen Aufgaben gehört außerdem die Öffentlichkeitsarbeit. Im Freizeitbereich steht die Zusammenarbeit mit den Obst- und Gartenbauvereinen sowie Bildungsangebote für Bürger im Vordergrund. In erster Linie gehören Gärten in besiedelten Bereichen zu seinem Fachgebiet. Aufgaben, die auf Streuobstwiesen in der freien Landschaft anfallen, sind mit seiner Arbeit aber oft nicht überschneidungsfrei.&nbsp;</p>
<p><strong>Ich habe einen Garten und möchte neu pflanzen. Welche Obstsorten können Sie empfehlen?</strong></p>
<p><em>L. Frenzke:</em> Dazu müssen wir zunächst ein paar grundlegende Fragen klären: Wie viel Platz ist vorhanden? Für kleinere Gärten sind zum Beispiel ausladende Hochstämme meist nicht geeignet. Hier empfehle ich Spindel- oder Spalierobst. Für die Wahl der richtigen Sorte sind außerdem die Besonnung und die Bodenbeschaffenheit wichtig, also ist der Boden durchlässig oder bildet sich leicht Staunässe. Fragen Sie sich auch, will ich das Ost lange lagern, soll die Frucht süß oder säuerlich sein, soll der Baum schnell Früchte tragen? Ich kann auch nicht jedem Gartenbesitzer generell empfehlen, auf alte Sorten zu setzen. Klar sind Sorten wie der Rheinische Bohnenapfel oder der Rote Eiserapfel besonders widerstandsfähig und sorgen auf Streuobstwiesen für die wichtige genetische Vielfalt. Für den Familiengarten sind sie aber weniger geeignet. Hier würde ich z.B. auf die schmackhaften Früchte der Apfelsorte Topaz setzen. Viele neuere Sorten sind auch auf Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten gezüchtet, was den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erspart.</p>
<p><strong>Wenn es um die Pflanzung geht, was muss ich beachten?</strong></p>
<p><em>L. Frenzke:</em> Wenn Sie sich für eine Sorte entschieden haben, ist das A und O die Qualität der Pflanzware. In Bezug auf die Langlebigkeit sollten Sie für Ihren Einkauf auf jeden Fall ein Fachgeschäft, eine Baumschule oder Regionalgärtnerei, wählen. Das Loch sollte großer als der Ballen sein. Lockern Sie auch das umliegende Erdreich mit auf. Gegen kleine Nager können Sie selbst einen Wühlmauskorb aus Hasengeflecht zum Schutz der Wurzeln anfertigen. Meist sind die Böden in den Hausgärten von guter Qualität, sodass kein Einsatz von Düngemitteln notwendig ist. Ob einzelne Nährstoffe fehlen, zeigt im Zweifelsfall eine Bodenprobe. Wässern Sie den Baum an und stützen Sie ihn in den ersten Jahren mit einem Pfahl. Der beste Zeitpunkt für die Pflanzung ist der Herbst. So kann der Baum bis zur Trockenphase, die oft schon im zeitigen Frühjahr einsetzt, feine Faserwurzeln ausbilden.</p>
<p><strong>Wenn der Obstbaum gesetzt ist. Was gilt es anschließend zu beachten?</strong></p>
<p><em>L. Frenzke:</em> Gießen müssen Sie den jungen Baum auch weiterhin, mindestens die ersten zwei bis drei Jahre. Die Anfangszeit ist außerdem wichtig für die Ausbildung eines stabilen Kronengerüstes, gerade bei den Hochstämmen. Das ist wie bei einem Kind, das von Anfang an Aufmerksamkeit braucht und nicht erst in der Pubertät. Wenn Sie den Baum gesetzt haben, nehmen Sie einen Pflanzschnitt vor und schneiden Sie junge Bäume anschließend jedes Frühjahr. Mit dem sog. Erziehungsschnitt im Februar oder März regen Sie das Wachstum an. Bei älteren Bäume in der Ertragsphase kommt außerdem der Sommerschnitt dazu.</p>
<p>Kontakt zum Kreisfachberater: <a href="http://www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.landkreis-fuerth.de/zuhause-im-landkreis</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Bild_Kreislehrgarten_in_Siegelsdorf__c__Landkreis_Fuerth_15b555b300.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bunter Mix an Kleinprojekten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bunter-mix-an-kleinprojekten</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bunter-mix-an-kleinprojekten" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bunter-mix-an-kleinprojekten"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Regionalbudget der Ländlichen Entwicklung verfügen die Gemeinden über ein eigenes Budget, mit dem Sie eigenverantwortlich kleine Projekte fördern.]]></summary>
            
            <updated>2021-03-29T13:09:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In einer digitalen Sitzung am 1. März 2021 konnte das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium 21 Förderprojekte auswählen. Zuvor waren 31 Förderanfragen bei der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg eingegangen. Zu der Auswahl gehört eine bunte Mischung verschiedenster Projekte und Themenfelder von Mobilität über Biodiversität, Tourismus und sozialem Miteinander bis hin zur Stärkung der Ortskerne. Es sind Projekte aus allen sechs Gemeinden mit dabei.</p>
<p>Über das sog. Regionalbudget erfahren Kleinprojekte, die eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, eine besondere Unterstützung. Roßtal beispielsweise erhält ein weiteres Bürgerlastenrad (Mobilität), Großhabersdorf ein Historienzimmer (endogene Begabungen). In Oedenreuth soll ein Feuerwehrspielplatz entstehen (Freizeit und Wohnen), in Ammerndorf werden Nussbäume in einer Bürgeraktion gepflanzt (Biodiversität). In zentraler Lage in Unterasbach soll der Ausstellungsraum „Heimatbox" entstehen (Innenentwicklung). Kunstwerke der Region werden mithilfe einer Postkarte sichtbar gemacht (Tourismus). Für Demenzkranke in Oberasbach sowie für Schulkinder in Cadolzburg und Ammerndorf werden Instrumente angeschafft (soziales Miteinander). Steinbach erfährt die Aufwertung seiner ortbildprägenden, historischen Brunnen (Ortsbild erhalten).</p>
<p>Das 2021 für die Auswahl der Kleinprojekte zuständige Entscheidungsgremium setzt sich ebenfalls aus einer Vielzahl unterschiedlicher regionaler Akteuren zusammen: 1. Bürgermeister Herr Obst vertrat den Markt Cadolzburg, Herr Biegel den Heimatverein Großhabersdorf. Für Oberasbach wurde Herr Lehmann vom DJK Oberasbach in das Gremium berufen. Herr Wagner erhielt Stimmrecht für die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roßtal, die Kreisbäuerin Fr. Hechtel aus Stein für den Bayerischen Bauernverband.</p>
<p>Im März gingen die Zusagen an die Antragsteller in die Post. Den Sommer über haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Am 20. September müssen die Projekte spätestens abgeschlossen sein. Insgesamt werden voraussichtlich fast 160.000 € investiert. Die öffentlichen Zuwendungen in Höhe von ca. 100.000 € tragen zu 90% das ALE Mittelfranken und zu 10 % die Kommunen der Kommunalen Allianz Bibertal-Dillenberg.</p>
<p>Die Kommunale Allianz dankt den Projektträgern und den Mitgliedern des Entscheidungsgremiums für die gelungene Projektauswahl. Geplant ist, Projekte und Projektträger der Reihe nach vorzustellen, sobald die ersten Ergebnisse sichtbar sind.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager eröffnet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-eroeffnet</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Freude ist den Bürgermeistern aus Oberasbach, Stein und Zirndorf und Landrat Matthias Dießl anzusehen: der Erlebnisweg Wallensteins Lager ist nun offiziell eröffnet.]]></summary>
            
            <updated>2021-03-27T10:49:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zeitgleich steht die begleitende App in den jeweiligen Stores kostenfrei zum Download zur Verfügung. Im kleinen Rahmen trafen sich die Verantwortlichen zu diesem Anlass an der Alten Veste in Zirndorf. Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übersandte einen Gruß aus München.</p>
<p>War bis dahin alles wie geplant gelaufen, so schrieb die Corona-Pandemie einen eigenen Drehplan für die Eröffnung des Erlebnisweg Wallensteins Lager. Ein Besuch der Staatsministerin Michaela Kaniber war aufgrund der aktuellen Situation und der Dynamik des Infektionsgeschehens nicht möglich. Die Staatsministerin bedauerte dies sehr und sandte einen Gruß:</p>
<p>„Der Erlebnisweg Wallensteins Lager ist ein ideales Beispiel für die Verbindung von anschaulicher Geschichte, regionaler Identität, Naturerleben und touristischem Angebot. Er ist ein Leuchtturm, der weit über die Region hinausstrahlt. An den Originalschauplätzen wie der Alten Veste lässt sich die leidvolle Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs hautnah nachvollziehen und gleichzeitig kann jeder Wanderer die wundervolle Natur dieser einzigartigen Landschaft erleben. Mit diesem 19 km langen Erlebniswanderweg haben es die drei Städte nicht nur geschafft, das gemeinsame Erbe sichtbar zu machen, sondern auch ihre ganze Region weiter aufzuwerten. Über die touristische und kulturhistorische Bedeutung hinaus, die das Projekt für ganz Bayern hat, rückt dabei der Kooperationsgedanken in den Mittelpunkt, der eine wichtige Säule im LEADER-Programm ist.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass das Wallenstein-Projekt nicht nur ein mehr an Wertschöpfung in die Region, sondern auch ein Mehr an Wertschätzung für die eigene, unmittelbare Geschichte bringt. Mein besonderer Dank gilt dem zum Teil ehrenamtlichen Kuratorium, das die unzähligen Quellen ausgewertet und aufgearbeitet hat. Außerdem danke ich Frau Huber, Herrn Krömer und Herrn Zwingel, die als Bürgermeister der drei Kommunen Oberasbach Stein und Zirndorf gemeinsam mit Landrat Matthias Dießl, die ein so großes und multidimensionales Gemeinschaftsprojekt erst möglich gemacht haben.“</p>
<p>Landrat Dießl sieht im Erlebnisweg eine Bereicherung für die Metropolregion. „Wir laden alle ein, den Erlebnisweg nun selbst zu erkunden. Nicht nur für die Bewohner der beteiligten Kommunen ist es sicher interessant zu erfahren, welche Ereignisse sich hier vor knapp 400 Jahren abgespielt haben. Thematisch knüpft die Belagerung Wallensteins eine enge Verbindung nach Nürnberg, aber auch in die gesamte Region. Wenn es wieder möglich ist, freuen wir uns natürlich auf Gäste aus ganz Deutschland.“ Den Erlebnisweg bezeichnet Dießl als interaktiven Lernort, der Familien, Aktivurlauber und Kulturtouristen in gleicher Weise anspricht. Überdies ist er ein weiterer Baustein, der die Aufenthaltsqualität im Landkreis Fürth erhöht.</p>
<p>Der Erlebnisweg Wallensteins Lager ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf, das in einer Version des Fördervereins "Regionalpark Pegnitz-Rednitz-Regnitz“ bereits 2017 seinen Anfang nahm. Mit einer gemeinsamen Gremiensitzung 2018 und den entsprechenden Stadtratsbeschlüssen wurde das Projekt auf den Weg gebracht und die Stadt Stein übernahm die Projektkoordination. Der Erste Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, bedankte sich ausdrücklich für die höchstmögliche Förderung durch das Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in der LAG „LEADER Region Landkreis Fürth“ bei Staatsministerin Kaniber und Landrat Dießl. Nur mit dieser Unterstützung war die Realisierung des Projekts für die drei Kommunen machbar.</p>
<p>Die große Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit unterstrich Birgit Huber, Erste Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach. „Auf unserem Stadtgebiet führen große Teile des Weges entlang, aber alleine hätten wir ein solches Projekt nicht realisieren können“. Ihr Dank galt den allen Bürgern und Stadträten, die den Erlebnisweg von Beginn an wohlwollend begleitet haben.</p>
<p>Thomas Zwingel, Erster Bürgermeister der Stadt Zirndorf, schritt schließlich mit seinen Amtskollegen zur Tat und enthüllte das Stelenpaar mit den Konterfeis Wallensteins und Gustav-Adolfs. An der Alten Veste ist eine von 28 Stationen, die entlang des Erlebnisweg Wallensteins Lager über die damaligen Ereignisse informieren und teils interaktiv Geschichte näherbringen: Der Dreißigjährige Krieg und die Dimensionen der Belagerung werden durch die Wanderung entlang der ehemaligen Schanzanlagen, durch das „Belauschen“ von Protagonisten der Zeit oder das Entdecken von Fundstücken greifbar.</p>
<p>Eine App begleitet und ergänzt den Weg, bietet spannende Einblicke und vermittelt jede Menge Wissenswertes. Über einen QR-Code lassen sich an jeder Station neue digitale Inhalte aufrufen und sammeln. Die App ist ab sofort kostenfrei in deutscher und englischer Sprache im App-Store und Play-Store erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie <a href="t3://page?uid=1383" target="_top" title="Interner Link">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Eroeffnung_EWL__9.1__199916deea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Die App ist da.]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der digitale Begleiter auf dem Erlebnisweg Wallensteins Lager.]]></summary>
            
            <updated>2021-03-24T09:03:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die App "Erlebnisweg Wallensteins Lager" ist kostenfrei in deutscher und englischer Sprache verfügbar.</p>
<p>Mit der App wird es möglich, multimedial in das Feldlager einzutauchen und noch mehr über das Zusammenleben und die Auswirkungen des Krieges zu erfahren: Eine Marketenderfrau, ein Musketier und ein Trossbube erzählen in kurzen Hörstücken aus ihrem Leben. Lassen Sie sich von kurzen Filmen in das Lagerleben von 1632 entführen und beobachten das Treiben am Marketenderplatz oder lernen die Ausrüstung der Soldaten kennen. Auch Geschichtsinteressierte, die tiefer in die historischen Zusammenhänge einsteigen möchten, werden in der App fündig. Hören und lesen Sie Auszüge aus Originalquellen und vertiefende Texte, die für alle Stationen angeboten werden.</p>
<p>Ein Glossar erklärt schwere Begriffe und eine Karte für den gesamten Rundweg zeigt alle Stationspunkte, an denen man durch das Scannen des QR-Codes neue Inhalte in der App aktivieren kann.</p>
<p>Weitere Informationen zum Erlebnisweg Wallensteins Lager finden Sie <a href="t3://page?uid=1383" target="_top" title=" Interner Link ">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_App_mit_Stele__4_QR_07e42bc6f3.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kinderhaus freut sich über Baumspende]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kinderhaus-freut-sich-ueber-baumspende</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vor dem Steiner Kinderhaus im Pfarrweg wurde am 19. März ein Baum gepflanzt. Gespendet wurde der Feldahorn vom Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen. Initialzündung dafür war der zehnjährige Eric. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-24T08:21:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="https://stein.communice.de/communice-news/news/artikel/zehnjaehriger-spendet-vom-taschengeld-einen-baum-971" target="_blank" title=" Interner Link in neuem Fenster">Der Bub spendete der Stadt Stein im Oktober letzten Jahres einen Baum</a> von seinem eigenen Taschengeld. Eine tolle Idee, die nun der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen übernommen hat.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Anwesend bei der symbolischen Pflanzung war neben den Vertretern von Bündnis 90/Die Grünen auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: "Mich freut es, dass die Baumspenden weiterhin so aktiv betrieben werden und sich immer wieder Spender finden um Bäume im Stadtgebiet neu anzubringen. Deshalb ein herzliches Dankeschön dafür".</p>
<p>Mit dem Feldahorn wurde ein Baum gewählt, der klimaresistent und so für die nächsten Jahrzehnte widerstandsfähig ist.&nbsp; Dietmar Oeder, Ortssprecher vom Bündnis 90/Die Grünen:</p>
<p>"Für uns Grüne gibt es keine schönere Kombination aus Klimaschutz und Nachhaltigkeit als einen Klimabaum vor dem Kinderhaus zu pflanzen. Es ist schön zu wissen, dass dieser Baum auch in 100 oder 200 Jahren noch stehen wird".</p>
<p>Mit dieser Baumspende will die Partei einerseits einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und andererseits auch andere Vereine und Institutionen dazu animieren sich für Bäume auf öffentlichem Grund zu engagieren.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an einer Baumspende haben, können Sie sich an die Stadtgärtnerei Stein wenden. Zu erreichen unter <a href="mailto:gaertnerei@stadt-stein.de" title="E-Mail verfassen">gaertnerei@stadt-stein.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Baumpflanzung_Gruene__9__347564024c.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein schneidet im bayernweiten Vergleich im ADFC-Fahrradklima-Test auf Platz 11 gut ab]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-schneidet-im-bayernweiten-vergleich-im-adfc-fahrradklima-test-auf-platz-11-gut-ab</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 16. März wurden vom ADFC die Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2020 im Rahmen einer digitalen Veranstaltung präsentiert.  Die Stadt Stein als fahrradfreundliche Kommune wurde natürlich ebenso abgefragt und hat gut abgeschnitten. Bei den Städten bis 20.000 Einwohner landet die Faberstadt im Landesvergleich auf Platz 11 und im bundesweiten Vergleich auf Platz 59 - von insgesamt fast 500 bewerteten Städten. Per Fragebogen haben zahlreiche Teilnehmende beurteilt, ob sie sich sicher fühlen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind oder ob genug gegen das Parken auf Radwegen und Radfahrstreifen unternommen wird. 
]]></summary>
            
            <updated>2021-03-19T08:18:00+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>&nbsp;„Wir freuen uns sehr, dass sich die bisherigen Bemühungen der Stadt Stein so positiv bei den Radfahren in und durch Stein ausgewirkt hat“ freute sich Steins Bürgermeister Kurt Krömer nach der Bekanntgabe der Ergebnisse. Ein weiteres Ergebnis verdeutlicht es noch mehr. Denn im Landkreis Fürth wurden erstmalig die fünf Städte und Gemeinden Stein, Roßtal, Zirndorf, Cadolzburg und Oberasbach in dem Fahrradklimatest beurteilt. Hier sticht die Stadt Stein mit dem besten Ergebnis besonders positiv heraus. „Als zertifizierte fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ wollen wir natürlich unseren Beitrag dazu leisten, das Fahrradfahren noch attraktiver zu machen. Dies haben wir uns von Seiten des Stadtrates wie auch der Verwaltung auf die Fahne geschrieben. Das Ergebnis aus der Umfrage 2020 ist für uns Ansporn und Freude zugleich, noch mehr dafür zu tun.“ so Krömer weiter. „Unsere Teilnahme am nationalen Stadtradeln aber auch die Bürger-Fahrradtouren werden wir 2021 fortsetzen und natürlich das Radwegwegenetz weiter ausbauen, wo es möglich ist.“</p>
<p>Herausgestellt hat sich, das Radfahrer*innen in Deutschland ein gutes Sicherheitsgefühl (81 %), die Akzeptanz von Radfahrenden durch andere Verkehrsteilnehmende (80 %) sowie ein konfliktfreies Miteinander von Rad- und Autoverkehr (79 %) besonders wichtig ist. Erfreulich ist auch, dass die Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden einen neuen Teilnahmerekord verzeichnet. Rund 230.000 Menschen haben 1.024 Städte und Gemeinden in Deutschland hinsichtlich ihrer Fahrradfreundlichkeit bewertet. Das sind rund 60.000 Teilnehmende und 350 Städte und Gemeinden mehr als im Test 2018. Das unterstreicht das stetig steigende Interesse am Radfahren und am Fahrradklima.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse geben Verkehrsplaner*innen und politisch Verantwortlichen lebensnahe Rückmeldungen zum Erfolg ihrer Radverkehrsförderung und somit auch nützliche Hinweise für Verbesserungen. Der ADFC-Fahrradklima-Test ist eine der größten Befragungen zum Radfahrklima weltweit und fand 2020 zum neunten Mal statt.</p>
<h3><a href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Sämtliche Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Test finden Sie hier </a></h3>
<h3><a href="t3://page?uid=1235" target="_blank" title="Interner Link in neuem Fenster">Hier finden Sie noch mehr Informationen der fahrradfreundlichen Kommune Stein </a></h3>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Pressetermin_Fahrradzaehlstation__5__a6a55d15ac.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert: Ab sofort Impfungen für Personen der zweiten Priorisierung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-ab-sofort-impfungen-fuer-personen-der-zweiten-priorisierung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im gemeinsamen Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth werden durch das bayernweite Programm ab sofort auch Impftermine für Personen mit hoher Priorität (sogenannte 2. Priorisierung) vereinbart. Dies betrifft alle Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben und weitere Personen, die in § 3 Abs. 1 der Coronavirus-Impfverordnung genannt sind (§ 3 CoronaImpfV - Einzelnorm (gesetze-im-internet.de). ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-17T15:31:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Verantwortlichen im Impfzentrum schließen daraus, dass nun keine Personen im Alter von über 80 Jahren mehr registriert sind, die bislang noch kein Impfangebot erhalten haben.&nbsp;Über 80-jährige Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Fürth, die bereits im Onlineportal registriert sind und noch keinen Impftermin erhalten haben, werden gebeten, ihre angegebenen Daten unter www.impfzentren.bayern sowie ihren E-Mail-Posteingang (auch Spamordner) zu überprüfen und sich entweder telefonisch unter 0911/950917-0 oder per Mail an impfzentrum@agnf.org direkt im Impfzentrum zu melden, damit zeitnah ein Termin vereinbart werden kann. Das Impfzentrum ist Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag bis Sonntag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr telefonisch erreichbar.&nbsp;Alle Personen, die sich impfen lassen möchten, sollten sich unter dem bayernweiten Portal <a href="http://www.impfzentren.bayern" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.impfzentren.bayern</a> registrieren. Besonders wichtig ist die Registrierung aktuell für Menschen der Priorisierungen 1 bis 3.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-5</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-5" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-5"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aktuelles aus dem Impfzentrum und den Schnelltestzentren - Keine Absage von Terminen]]></summary>
            
            <updated>2021-03-17T13:36:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Am 15. März ging die Mitteilung aus dem Gesundheitsministerium ein, dass aufgrund der aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Bundesregierung die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aussetzt. Das Impfzentrum hat diese Mitteilung sofort umgesetzt.</p>
<p class="bodytext">Der AstraZeneca Impfstoff wird nicht mehr eingesetzt.</p>
<p class="bodytext">Bürgerinnen und Bürger, die einen Impftermin mit dem AstraZeneca Impfstoff haben, brauchen sich keine Sorgen machen. Alle vergebenen Termine werden mit den Impfstoffen BioNTech oder Moderna durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Es kommt hierbei aktuell zu keiner Stornierung von gebuchten Terminen. Allerdings können dadurch weniger Neuterminvergaben durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wichtig:</strong></p>
<p class="bodytext">Die Einladung zu den Terminen in den Impfstationen laufen zentral durch das Impfzentrum. Personen, die über das bayernweite Portal registriert sind, werden dazu direkt kontaktiert. Eine individuelle Anmeldung speziell für einen Ort ist nicht möglich. Eine eigenständige Kontaktaufnahme ist daher nicht notwendig. Wer bereits einen Termin im Impfzentrum in der Fürther Rosenstraße hat, kann nicht auf einen Termin in eine Impfstation umgebucht werden.</p>
<p class="bodytext">Alle Personen, die sich impfen lassen möchten, sollten sich bereits jetzt unter dem bayernweiten Portal&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.impfzentren.bayern</a>&nbsp;registrieren. Besonders wichtig ist die Registrierung aktuell für Menschen der Priorisierungen 1 bis 3.</p>
<p class="bodytext"><strong>Tests für unter 12-jährige</strong></p>
<p class="bodytext">In den Schnelltestzentren für Menschen aus Stadt und Landkreis Fürth können nun auch Personen unter 12 Jahren getestet werden. Eine Testung ist nun ab einem Alter von einem Jahr möglich. Auch weiterhin ist keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests sind kostenlos und die getesteten Personen erhalten eine Bescheinigung über das Testergebnis. Die Verantwortlichen bitten um Verständnis, falls es aufgrund der erhöhten Nachfrage zu Wartezeiten kommt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Frauenwerke_Dezentrale_Impfstation__3__b70db5df65.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Geflügelpest - Stallpflicht für Geflügel im Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gefluegelpest-stallpflicht-fuer-gefluegel-im-landkreis-fuerth</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zum Schutz der Geflügelbestände wird für den Landkreis Fürth eine Stallpflicht für Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasanen, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden) angeordnet.]]></summary>
            
            <updated>2021-03-09T14:12:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Geflügel muss ab sofort in geschlossenen Ställen gehalten werden. Alternativ kann Geflügel unter Vorrichtungen gehalten werden. Diese müssen dann aber aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen. Die Allgemeinverfügung für die Stallpflicht ist auf der Homepage des Landkreises Fürth veröffentlicht. Darin finden Geflügelhalter auch hilfreiche Informationen zur zusätzlichen Aufzeichnungspflicht. Den Wortlaut der Allgemeinverfügung finden Sie&nbsp;<a href="t3://file?uid=5663" target="_blank" title="Datei in neuem Fenster">hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Hintergrund ist die Ausbreitung der Geflügelpest (HPAI) – auch Vogelgrippe genannt – in der Wildvogelpopulation. In Nordbayern, auch Mittelfranken, sind mittlerweile auch Nutztierbestände betroffen. Durch die Stallpflicht und die konsequente Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen soll der Kontakt zwischen Wildvögeln und Haus- und Nutzgeflügel vermieden und so eine Einschleppung in weitere Geflügelhaltungen verhindert werden.</p>
<p class="bodytext">Eine Ansteckung des Menschen mit dem Erreger über infizierte Vögel oder deren Ausscheidungen ist in Deutschland bislang nicht bekannt geworden. Tot aufgefundene Vögel sollten dennoch nicht angefasst werden. Der Fund insbesondere von Wasser- und Greifvögeln sollte stattdessen dem Veterinäramt des Landkreises Fürth unter der Rufnummer 0911 – 9773 1901 gemeldet werden.</p>
<p class="bodytext">Außerhalb der Öffnungszeiten kann der Fund der Polizeiinspektion Stein (Stadt Stein, Stadt Oberasbach und Markt Roßtal) unter der Rufnummer 0911 – 967 82 40 bzw. der Polizeiinspektion Zirndorf (restlicher Landkreis) unter der Rufnummer 0911 – 96 92 70 gemeldet werden. Die Vögel werden durch das Veterinäramt zur Untersuchung gebracht, um einen Überblick über das Seuchengeschehen zu behalten.<br /> Aktuelle Informationen zur Geflügelpest in Bayern sowie ein Merkblatt für Geflügelhalter sind auf der Seite des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (<a href="https://www.lgl.bayern.de/" target="_blank" title=" Externer Link in neuem Fenster">www.lgl.bayern.de</a>) unter dem Stichwort "Geflügelpest" verfügbar.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Hahn_d296be1bf4.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-4</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab Dienstag, 9. März 2021, starten die Schnelltestzentren für alle Menschen aus Stadt und Landkreis Fürth. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-09T13:27:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sie werden betrieben von der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. (AGNF) in Kooperation mit dem Kreisverband Fürth des Bayerischen Roten Kreuzes. Die Testzentren wurden in den letzten Tagen an zwei Standorten eingerichtet.</p>
<p class="bodytext"><strong>BRK-Katastrophenschutzzentrum Fürth</strong><br /> Flugplatzstraße 30<br /> 90768 Fürth<br /> Öffnungszeiten:<br /> Montag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br /> Mittwoch: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br /> Samstag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br /> Sonntag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>BRK-Bereitschaft Stein</strong><br /> Hauptstraße 69a<br /> 90547 Stein<br /> Öffnungszeiten:<br /> Dienstag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br /> Donnerstag: 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br /> Samstag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br /> Sonntag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Es ist keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Das Testergebnis liegt nach ca. 15 Minuten vor. Die Tests können ab einem Alter von zwölf Jahren durchgeführt werden. Die Tests sind kostenlos und die getesteten Personen erhalten eine Bescheinigung über das Testergebnis. Die Verantwortlichen bitten um Verständnis, falls es aufgrund der erhöhten Nachfrage zu Wartezeiten kommt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_BRK_Schnelltest_c37a963592.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Faire Rosen zum Weltfrauentag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8.März 2021 war der Weltfrauentag. Die Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe der Stadt Stein nutzten diese Gelegenheit, um an Frauen Rosen zu verteilen. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-08T11:30:00+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Natürlich aus Fairem Handel um damit nicht nur den Beschenkten eine Freude zu bereiten,&nbsp; sondern auch auf die schlechten Arbeitsbedingungen von Frauen, vor allem im globalen Süden, aufmerksam zu machen.</p>
<p>Zum Hintergrund:</p>
<p>Im ostafrikanischen Blumensektor ist rund die Hälfte der Beschäftigten weiblich. Viele der Frauen erfahren sexuelle Belästigung und Diskriminierung bei der Arbeit. Mit dem Kauf von Fairtrade-Blumen helfen Konsumentinnen und Konsumenten, Frauenrechte zu stärken und die Arbeitssituation auf den Blumenfarmen zu verbessern. Fairtrade verbietet jegliche Geschlechterdiskriminierung und fördert mit Hilfe von Projekten wie der "Women‘s School of Leadership“ Frauen in Führungspositionen. Jedes Jahr im Februar und März macht der gemeinnützige Verein TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) mit der Flower Power Kampagne auf Frauenrechte in den Anbauländern aufmerksam.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder der Steiner Fairtrade Steuerungsgruppe für dieses Engagement!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Rosen_Weltfrauentag__14__91344b5022.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Absage des Steiner Stadtfestes - Entscheidung ist nicht leicht gefallen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/absage-des-steiner-stadtfestes-entscheidung-ist-nicht-leicht-gefallen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schweren Herzens mussten die Veranstaltungen rund um das Steiner Stadtfest, die für das zweite Maiwochenende geplant waren, aufgrund der aktuellen Coronasituation abgesagt werden. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-08T09:27:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwar wurden mit der Zwölften&nbsp;Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung diverse Lockerungen von der Regierung beschlossen, beispielsweise für den Sport und Einzelhandel. Veranstaltungen und Festivitäten jedoch sind noch bis mindestens 28. März untersagt. In Abstimmung mit den Steiner Bürgermeistern und den Fraktionsvorsitzenden wurden deshalb alle Veranstaltungen bis einschließlich 20. Mai abgesagt. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: "Ich bedauere es zutiefst, dass Steiner Stadtfest zum bereits zweitem Mal absagen zu müssen. Aber die derzeitigen Bestimmungen lassen diesen Publikumsmagnet mit vielen 1000 Besuchern nicht zu. Mit Abstandsregelungen und Hygienekonzepten lässt sich dieses Fest einfach nicht feiern."</p>
<p>Betroffen davon sind folgende Veranstaltungen:&nbsp;</p>
<p>7. Mai: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Klappstuhl rockt</p>
<p>8. Mai: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kulturfrühling</p>
<p>9. Mai:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtfest</p>
<p>20. Mai:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Klappstuhl rockt für Kinder mit Geraldino&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unter welchen Vorgaben oder ob überhaupt die Veranstaltungen am 20. Juni ("Der Stadpark klingt") und 17. Juli (Schlosskonzert) stattfinden können, hängt von den nächsten Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung ab, die am 22. März 2021 getroffen werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/csm_Absage_SF_4cccbd4620.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dezentrale Impfstation in Stein: Termin steht fest]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/dezentrale-impfstation-in-stein-termin-steht-fest</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vom 11. März bis 14. März im Frauenwerk Stein, Deutenbacher Straße 1, 90547 Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-08T07:44:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext"><strong>Wichtig:</strong></p>
<p class="bodytext">Die Impfungen in den Impfstationen sind bis auf Weiteres</p>
<h2 class="bodytext">ausschließlich für alle über 80-Jährige Menschen nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.</h2>
<h2 class="bodytext">&nbsp;</h2>
<h3 class="bodytext">Wie kann ich mich für einen Impftermin registrieren?</h3>
<p><strong>Online</strong></p>
<p>unter&nbsp;<a href="https://impfzentren.bayern/citizen/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.impfzentren.bayern.</a></p>
<p>Die Online-Registrierung ist dabei der schnellste Weg, da diese unmittelbar im System erfolgt. Es wird geraten, sich hierbei von jemanden aus der Familie oder dem Bekanntenkreis Unterstützung zu holen, wenn man selbst nicht die Möglichkeit hat, das Internet zu bedienen.</p>
<p><strong>Per Telefon</strong></p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich telefonisch unter (0911) 95 09 17-0 direkt im Impfzentrum für einen Termin registrieren zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Die Einladung zu den Terminen in den Impfstationen laufen zentral durch das Impfzentrum. Personen, die über das bayernweite Portal registriert sind, werden dazu direkt kontaktiert. Eine individuelle Anmeldung speziell für einen Ort ist nicht möglich. Eine eigenständige Kontaktaufnahme ist daher nicht notwendig. Wer bereits einen Termin im Impfzentrum in der Fürther Rosenstraße hat, kann nicht auf einen Termin in eine Impfstation umgebucht werden. Es handelt sich bei den Terminen um Termine für die Erstimpfung. Für die Zweitimpfung werden die Termine ebenfalls an den genannten Standorten stattfinden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Frauenwerke_Dezentrale_Impfstation__6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kabelverlegearbeiten bzw. Tiefbauarbeiten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kabelverlegearbeiten-bzw-tiefbauarbeiten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab Montag den 08.03.2021 bis ca. 23.04.2021 werden im nordwestlichen Gehwegbereich der Regelsbacher Straße 
Kabelverlegearbeiten bzw. Tiefbauarbeiten durchgeführt.
]]></summary>
            
            <updated>2021-03-05T11:51:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ausführungsbereich ist Frühlingstraße bis Weihersberger Straße. Die Durchführung der Arbeiten erfolgt in Teilabschnitten bis zu 30,00 m Länge mit einseitiger Einengung der Fahrbahn. Um Verständnis wir gebeten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Baustelle_Symbolbild_86.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Produkte zum Weltfrauentag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-produkte-zum-weltfrauentag</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. März 2021 ist Weltfrauentag. Die Landkreismacher nutzen diese Gelegenheit, auf die schlechten Arbeitsbedingungen von Frauen, vor allem im globalen Süden, aufmerksam zu machen. Am Beispiel Rosen wird deutlich, was für viele Produkte gilt, die ganz oder teilweise im Ausland produziert werden.]]></summary>
            
            <updated>2021-03-05T11:45:00+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im ostafrikanischen Blumensektor ist rund die Hälfte der Beschäftigten weiblich. Viele der Frauen erfahren sexuelle Belästigung und Diskriminierung bei der Arbeit. Mit dem Kauf von Fairtrade-Blumen helfen Konsumentinnen und Konsumenten, Frauenrechte zu stärken und die Arbeitssituation auf den Blumenfarmen zu verbessern. Fairtrade verbietet jegliche Geschlechterdiskriminierung und fördert mit Hilfe von Projekten wie der "Women‘s School of Leadership“ Frauen in Führungspositionen. Jedes Jahr im Februar und März macht der gemeinnützige Verein TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) mit der Flower Power Kampagne auf Frauenrechte in den Anbauländern aufmerksam.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unser Tipp: Fragen Sie bei den Landkreismachern nach fair gehandelten Produkten. Denn auch in vielen anderen Bereichen haben faire Standards entlang der Lieferkette längst Einzug gehalten. Neben Blumen gibt es zum Beispiel auch Bekleidung und Mode, Spielwaren oder Lebens- und Genussmittel aus dem fairen Handel. Beim Einkaufen können Sie auch auf regionale Qualität achten, das spart Belastungen der Umwelt durch weite Transportwege.&nbsp;</p>
<p>Wo findet die Aktion im Landkreis statt? Die Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe in Stein unterstützen die Flower Power Kampagne am Weltfrauentag und verteilen faire Rosen an Passanten. Natürlich aus Fairem Handel, um nicht nur den Beschenkten eine Freude zu bereiten,&nbsp; sondern auch auf die schlechten Arbeitsbedingungen von Frauen aufmerksam zu machen. Lassen am Montag, den 8. März 2021 zwischen 10.30 und 12 Uhr vor dem FORUM Stein mit fair produzierten Rosen beschenken.</p>
<p>Alle Informationen gibt es auch hier: <a href="https://landkreismacher.de/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://landkreismacher.de/</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/08.03.19_Fairtrade_Weltfrauentag__3__Beschnitt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager - Bauarbeiten im Zeitplan]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-bauarbeiten-im-zeitplan</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-bauarbeiten-im-zeitplan" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-bauarbeiten-im-zeitplan"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[500 kg wiegt eine Audio-Kurbel-Stele am Erlebnisweg Wallensteins Lager, die fest in einem Fundament verankert wird. Für deren Einbau ist schweres Gerät notwendig, wie man heute am Häsigweg, direkt am renaturierten Kreuzbach in Oberasbach beobachten konnte. Birgit Huber, Erste Bürgermeisterin, hat sich zusammen mit ihren Amtskollegen aus Zirndorf, Thomas Zwingel, und Stein, Kurt Krömer, selbst vom Fortschritt der Bauarbeiten überzeugt. ]]></summary>
            
            <updated>2021-03-02T09:41:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>„Es ist schön zu sehen, wie eine Idee nun Realität wird“, freut sich Birgit Huber, „in den nächsten Wochen werde ich noch einmal herkommen und mir in Ruhe anhören, was die Marketenderfrau zu berichten hat.“ Denn wie an fünf weiteren Stellen entlang des Weges kann man an der Station, die sich dem Thema „Leid der Bevölkerung“ widmet, nicht nur über Wallensteins Lager lesen, sondern auch zuhören. Dazu gibt es Kurbeln, die – von Hand gedreht – die Energie für das Abspielen von Tonaufnahmen liefern. Auf einer integrierten Bank sitzend können Interessierte unterschiedlichen Geschichten lauschen. Neben der Marketenderfrau kommen auch ein Trossbube und ein Musketier zu Wort oder ein Erzähler berichtet aus der Vergangenheit. „Der Erlebnisweg wird sehr lebendig und abwechslungsreich“, ist Thomas Zwingel begeistert. „In diesem Frühjahr kann er außerdem für alle ein Stück Kultur, Geschichte und Erlebnis bieten, die schon so lange zu Hause bleiben. Und das ganz corona-konform, denn man bewegt sich ja an der frischen Luft.“</p>
<p>Die Pandemie hat zwar die Pläne für ein großes Fest zur Eröffnung zu Nichte gemacht, alle anderen Arbeiten sind aber im Zeitplan geblieben. In Zirndorf, Oberasbach und Stein sind bereits die Bodenmarkierungen – runde Scheiben mit interessanten Fakten zu Wallensteins Lager – angebracht. Die knapp 80 Markierungen sollen Fußgänger neugierig auf das Thema und den Erlebnisweg machen. Hier erfährt man z. B., dass 13.000 Bäume gefällt werden mussten, um die Befestigungsanlagen zu errichten oder, dass sich bis zu 80.000 Menschen im Lager aufgehalten haben.</p>
<p>„Es sind schon viele Bürger bei uns am Rathaus stehen geblieben und haben erkundet, was es hier Neues gibt“, erzählt Kurt Krömer von seinen Begegnungen in Stein. „Im Laufe dieser Woche kommen nach und nach 28 interaktiven Stelen dazu. Dann gibt es noch mehr zu sehen, wie zum Beispiel ein Puzzle oder Drehscheiben mit kleinen Bildern. An einer der Stelen kann jeder selbst testen, wie schwer die Piken waren“, verrät Krömer vorab.</p>
<p>Damit wird die Grundidee deutlich: das Wissen rund um Wallensteins Lager soll unterhaltsam vermittelt und interaktiv erlebbar gemacht werden. Doch bei allem Unterhaltungswert, den der Erlebnisweg für Spaziergänger und Wanderer bieten wird, war es dem Kuratorium wichtig, die dramatischen Folgen der Auseinandersetzungen im Dreißigjährigen Krieg fundiert und angemessen zu beleuchten. Dass dies ganz gut gelungen sei, bestätigen die Bürgermeister der drei Kommunen beim Aufbau der Station, die sich mit dem „Leid der Bevölkerung“ auseinandersetzt. Die Stelen aus Cortenstahl mit den grafisch gestalteten Informationstafeln seien zudem ein Blickfang und passen gut in die Umgebung, zeigten sich die Bürgermeister vor Ort zufrieden mit der Umsetzung.</p>
<p>Während die Projektkonzeption vom Büro Impuls-Design aus Erlangen erfolgte, werden die Bauarbeiten vor Ort von der hochkant GmbH aus dem Allgäu durchgeführt. Beide Unternehmen hatten nach den jeweiligen Ausschreibungsverfahren den Zuschlag erhalten. Bisher konnten die Arbeiten reibungslos und ohne Zeitverzug durchgeführt werden, sodass einer Eröffnung Ende März nichts im Wege steht. Dann wird auch die begleitende App kostenlos in den entsprechenden Stores verfügbar sein und alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Erlebnisweg zu erkunden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Wallenstein_Tafel_Oberasbach.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bauarbeiten Gerasmühle]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bitte beachten Sie folgende Informationen bezüglich Bauarbeiten in der Lohofer Straße/Jagdweg und Bei der Gerasmühle]]></summary>
            
            <updated>2021-02-19T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund von Bauarbeiten ist der gekennzeichnete Bereich in der Anlage ab dem 22. Februar bis Ende Juni 2021 gesperrt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Gerasmuhele.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-3</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-3" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-3"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Grenzkontrollen bei Einreise aus Österreich und Tschechien: Ausnahme von Einreisebeschränkungen]]></summary>
            
            <updated>2021-02-15T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nachdem Tschechien und Tirol ab 14.02.2021 als Virusvariantengebiete eingestuft wurden, können nach einer Mitteilung des Bundesinnenministeriums nur in sehr begrenztem Umfang Ausnahmegenehmigungen für eine Einreise nach Deutschland erteilt werden.</p>
<p>Dies gilt für Personen aus Tschechien bzw. Tirol, die tatsächlich dringend für systemrelevante Tätigkeiten in systemrelevanten Betrieben benötigt werden.</p>
<p>Das Landratsamt Fürth ist aufgefordert eine entsprechende Liste der betroffenen Betriebe inklusive Nennung der tatsächlich relevanten Tätigkeit an die Regierung von Mittelfranken zu übermitteln. Außerdem stellt das Landratsamt Fürth Bescheinigungen für die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betriebe, die aus Tschechien bzw. Tirol kommen, aus.</p>
<p>Betroffene Betriebe, die in relevanten Tätigkeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Tschechien und Tirol beschäftigen, werden gebeten, sich bis Dienstag, 16.02.2021, um 10.00 Uhr per E-Mail unter&nbsp;<a href="mailto:wirtschaft@lra-fue.bayern.de" title="E-Mail verfassen">wirtschaft(at)lra-fue.bayern.de</a>&nbsp;ans Landratsamt Fürth zu wenden.</p>
<p>Gemäß der Leitlinien zur Ausübung der Freizügigkeit der Arbeitskräfte während des COVID-19-Ausbruchs gelten folgende Funktionen als systemrelevant:</p>
<ul> 	<li> 	<p>Berufe im Gesundheitswesen, einschließlich paramedizinischer Fachkräfte;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Betreuungsberufe im Gesundheitswesen, einschließlich Betreuungspersonal für Kinder, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>wissenschaftliche Experten im Gesundheitssektor;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Arbeitskräfte in der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Arbeitskräfte, die an der Lieferung von Waren beteiligt sind, insbesondere an der Lieferkette von Arzneimitteln, medizinischen Hilfsmitteln, Medizinprodukten und persönlichen Schutzausrüstungen, einschließlich ihrer Installation und Wartung;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>akademische und vergleichbare Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Informations- und Kommunikationstechniker sowie sonstige Techniker für die grundlegende Instandhaltung der Ausrüstung;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Berufe im Bereich des Ingenieurwesens, wie Ingenieure, Energie- und Elektrotechniker;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Personen, die an systemrelevanten oder anderweitig wesentlichen Infrastrukturen arbeiten;</p> 	</li> 	<li> 	<p>ingenieurtechnische und vergleichbare Fachkräfte (einschließlich Wasserwerker);&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Schutzkräfte und Sicherheitsbedienstete;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Berufsfeuerwehrleute/Polizisten/Gefängnisaufseher/Sicherheitswachpersonal/&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Katastrophenschutzkräfte;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Personen, die in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln tätig sind, sowie verwandte Berufe und Wartungspersonal;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Bediener von Maschinen für Lebensmittel und verwandte Erzeugnisse (einschließlich Lebensmittelproduktionsmitarbeiter);&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Arbeitskräfte im Verkehrssektor, insbesondere:&nbsp;</p> 	<p>&nbsp;</p> 	<ul> 		<li> 		<p>Personenkraftwagen-, Kleintransporter- und Kraftradfahrer, Fahrer schwerer Lastkraftwagen und Busse (einschließlich Busfahrer und Straßenbahnführer) sowie Rettungswagenfahrer, einschließlich Fahrer, die für die Beförderung im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Union eingesetzt werden, und Fahrer, die EU- Bürger im Zuge ihrer Rückkehr aus einem anderen Mitgliedstaat an ihren Herkunftsort befördern;&nbsp;</p> 		</li> 		<li> 		<p>Linienflugzeugführer;&nbsp;</p> 		</li> 		<li> 		<p>Schienenfahrzeugführer; Wagenmeister, Instandhaltungstechniker sowie Personal von Infrastrukturbetreibern, das mit der Verkehrssteuerung und Kapazitätszuweisung betraut ist;&nbsp;</p> 		</li> 		<li> 		<p>Arbeitskräfte in der See- und Binnenschifffahrt;&nbsp;</p> 		</li> 	</ul> 	<p>&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Fischer;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>mit systemrelevanten Funktionen betrautes Personal von öffentlichen Einrichtungen, einschließlich internationaler Organisationen.</p> 	</li> </ul>
<p><strong><a href="https://www.landkreis-fuerth.de/corona.html" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Weitere Informationen finden Sie unter www.landkreis-fuerth.de – Aktuelles zu Corona.</a></strong></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-2</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-2" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-2"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Stadt und Landkreis Fürth haben auf ihrem gemeinsamen Corona-Dashboard einen neuen Service eingerichtet. Eine tägliche Übersicht über den Stand der Impfungen - getrennt nach Erst- und Zweitimpfung - ist ab sofort abrufbar.]]></summary>
            
            <updated>2021-02-11T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unter folgenden Link können die Zahlen abgerufen werden:&nbsp;<a href="https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles</a></p>
<p>Durch das gemeinsame Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth wurden bereits über 13.000 Impfungen vorgenommen.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong></p>
<p>Die Impfungen sind bis auf Weiteres ausschließlich für alle Menschen in der ersten Priorisierungsgruppe möglich (d. h. alle Über-80-Jährige, Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege). Die Termine mit dem Klinikum und den Einrichtungen werden weiterhin individuell vereinbart. Das Impfzentrum weist darauf hin, dass Personen im Bereich des medizinischen Personals mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal der Altenpflege, welches über die Onlineplattform einen Impftermin zugewiesen bekommen, vor Ort im Impfzentrum eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorweisen müssen, dass sie tatsächlich zur ersten Priorisierungsgruppe gehören.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Winterdienst auf Gehwegen und Gehbahnen durch die Anlieger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/winterdienst-auf-gehwegen-und-gehbahnen-durch-die-anlieger</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund der Reinigungs-Verordnung müssen die Gehwege zwischen 7:00 Uhr (sonntags 8:00 Uhr) und 20:00 Uhr auf einer Breite von 1,50 m gesichert werden. Diese Breite ist erforderlich, um den Begegnungsverkehr von z.B. Kinderwagen oder Rollstühlen, zu ermöglichen.]]></summary>
            
            <updated>2021-02-09T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gibt es an einer Straße keinen Gehweg, gilt die Verpflichtung für die sogenannten Gehbahnen am Rand der Fahrbahnen. Ist nur auf einer Straßenseite ein Gehweg vorhanden, besteht die Sicherungspflicht nur auf dieser Seite. Das Räumen und Streuen ist tagsüber so oft zu wiederholen, wie es zur Vermeidung von Gefahren erforderlich ist.</p>
<p>Bei Eckgrundstücken mögen die Anlieger beim Räumen bitte&nbsp;daran denken, eine Möglichkeit zum Überqueren der Straße freizuhalten. Mütter mit Kinderwagen oder ältere Mitbürger (mit Rollator) sind Ihnen sehr dankbar, weil Sie höhere, durchgehende &nbsp;Schneewälle entlang der Fahrbahn nicht überwinden können.</p>
<p>Verpflichtete, die selbst den Winterdienst nicht durchführen können (Urlaub, Krankheit etc.) müssen sicherstellen, dass der Winterdienst trotzdem durchgeführt wird (z.B. durch einen Hausmeisterdienst).Mieter sind evtl. privatrechtlich durch Mietvertrag verpflichtet, die Sicherung anstelle des Hauseigentümers vorzunehmen.</p>
<p><strong>Zum Streuen dürfen zum nur abstumpfende Mittel wie Sand oder Splitt, jedoch keine ätzenden Stoffe (z.B. Salz) verwendet werden.</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Reinigungsverordnung finden Sie im Internet auf unserer Stadtseite unter der Rubrik Rathaus &amp; Bürgerservice, „Ortsrecht“. Sie liegt auch im Stadtbauamt Stein auf.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dynamische Fahrgastinformation für mehr Service in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/dynamische-fahrgastinformation-fuer-mehr-service-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wann kommt der nächste Bus? Und wie komme ich am schnellsten ans Ziel? Diese Fragen, die sich Fahrgäste tagtäglich stellen, können zukünftig mittels einer digitalen Anzeige bzw. Echtzeit-Information an zahlreichen Steiner Bushaltestellen beantwortet werden. Die Umsetzung dieser sogenannten Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) ist nun nahezu abgeschlossen.]]></summary>
            
            <updated>2021-02-03T00:00:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>ÖPNV-Informationen mit DFI´s deutlich verbessert</strong></p>
<p>Die moderne Technik erlaubt es, immer und verlässlich die aktuellen Abfahrtzeiten zu übermitteln, auch wenn Stau, Großbaustelle oder kurzzeitige Umleitung die Fahrt beeinflussen. Auch an der Bushaltestelle in der Steiner Albertus-Magnus-Straße gibt es nun eine dieser DFIs. Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Landrat Matthias Dießl machten sich vor Ort ein Bild davon. "Die Stadt Stein war die einzige Kommune im Landkreis Fürth, die sich an dem Bundesförderprogramm beteiligt hat, da dieses Programm für die Großstädtedirekt und angrenzenden Nachbargemeinden aufgelegt wurde. Insgesamt 13 Haltepunkte in Stein wurden nun mit dynamischen Fahrgastinformationen ausgestattet, die es unseren Fahrgästen ermöglichen, die tatsächlichen Abfahrtzeiten aller dort verkehrenden Bus-Linien auf einen Blick abzulesen. Hierfür ein großes Dankeschön an den Landkreis Fürth und alle an der Realisierung der DFI´s beteiligten Behörden und Unternehmen", so Steins Bürgermeister Kurt Krömer. Auch Landrat Dießl freute sich über die Neuerung: „Ich freu mich, dass die Stadt Stein jetzt im Rahmen des Programmes "Saubere Luft" flächendeckend im Stadtgebiet DFI-Anlagen installiert hat. Der Landkreis hat mit dem zentralen System die Grundlage geschaffen und wir werden das auch nochmal weiter ergänzen. Die Haltestellen Stein-Kirche und Gymnasium Stein kommen in der nächsten Zeit auch noch mit dazu."</p>
<p><strong>Stein erhält Fördermittel von Bund, Land und Landkreis</strong></p>
<p>Auf den digitalen Anzeigern werden die jeweiligen Linienbezeichnungen, das Fahrtziel und die verbleibende Zeit bis zur erwarteten Abfahrt dargestellt. Zudem erfolgen frühzeitige Hinweise auf besondere Betriebssituationen oder zusätzliche Verkehrsangebote.</p>
<p>Die Fahrgastinformationen werden barrierefrei installiert. Die eingesetzten Informationsanzeiger sind weiter mit einer integrierten Sprachausgabe ausgestattet, die von Menschen mit Sehschwäche über einen Anforderungstaster in Anspruch genommen werden kann. Auch im Dunkeln sind die Fahrzeiten jederzeit erkennbar, da die Anzeigetafeln kontrastreich beleuchtet sind. Das ist natürlich auch wichtig für die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, die von Seiten der Stadt Stein schon seit Jahren mit der Umgestaltung der Haltestellen in barrierefreie Haltestellen verfolgt wird. Die Gesamtkosten für die 13 DFI´s belaufen sich auf rund 264.000 Euro inkl. der tiefbauarbeiten und der technischen Ausstattung. Bezuschusst wurden die DFIs vom Bund mit 132.000 Euro, von der Regierung Mittelfranken mit rund 36.000 Euro und der Landkreis steuerte 26.000 Euro bei. Somit hat die Stadt Stein einen Eigenanteil von rund 70.000 Euro selbst aufzubringen.</p>
<p><strong>Rückblick:</strong></p>
<p>Aufgrund des Förderprogramms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die Stadt Stein am 30.08.2018 einen Antrag auf Förderung für die Einrichtung von dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern an Bushaltestellen im Bereich der Stadt Stein, als unmittelbar angrenzende Nachbarstadt zur Stadt Nürnberg gestellt. Gemeinsam mit den Förder- und Genehmigungsstellen (Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern/Regierung von Mittelfranken, VGN und Landkreis Fürth) wurden darauf 13 Haltestellen im Stadtgebiet ausgewählt und für eine Förderung vorgemerkt. Mit Förderbescheid vom 27.02.2020 hat die Regierung von Mittelfranken den Zuwendungsantrag der Stadt Stein für die Errichtung von 13 dynamischen Fahrgastinformationsanlagen (DFI) bewilligt. Mit dem Landkreis Fürth wurde dann die Feinplanung erstellt. Das Ingenieurbüro Lippert hat im November und Dezember 2020 die Tiefbauarbeiten und die Installation der DFI´s durchgeführt und so können nun die 13 Stellen bedient werden -&nbsp; plus die vier Haltepunkte vom Landkreis. Im Vergleich zu den Landkreiskommunen hat Stein damit die größte Anzahl an DFIs.</p>
<p>Die dynamischen Fahrgastinformationen gibt es aktuell an folgenden Haltestellen:</p>
<ul> 	<li> 	<p>Rosenstraße - 2 Haltestellen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Albertus-Magnus-Straße&nbsp;- 3 Haltestellen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Palm Beach -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Deutenbach Mitte -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Jagdweg -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Schillerstraße -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Goethering&nbsp;-&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Unterweihersbuch -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Fabergut -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> 	<li> 	<p>Spitzleitenweg -&nbsp;1 Haltestelle</p> 	</li> </ul>
<p>An folgenden Haltestellen wird der Landkreis Fürth noch DFI´s aufstellen_</p>
<ul> 	<li> 	<p>Stein- Kirche&nbsp;- 2 Haltestellen</p> 	</li> 	<li> 	<p>Gymnasium Stein -&nbsp;2 Haltestellen</p> 	</li> </ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/DFI_in_Stein__8__952.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Simon Ohnhäuser als neuer Stadtrat vereidigt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/simon-ohnhaeuser-als-neuer-stadtrat-vereidigt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Stadtratssitzung am 26. Januar 2021 wurde Simon Ohnhäuser (FDP) als neues Stadtratsmitglied vereidigt. Den Eid nahm Erster Bürgermeister Kurt Krömer ab. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-28T08:08:05+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Er begrüßte den neuen Stadtrat und wünschte eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit. Simon Ohnhäuser rückt als Listennachfolger für Agnes Meier (FDP) in den Stadtrat nach. Diese hat ihr Mandat nach 13 Jahren niedergelegt.Ohnhäuser ist 2001 in Fürth geboren und 2017 in die FDP eingetreten. Nach eigener Aussage möchte er "nicht passiv zusehen sondern das Angebot einer Demokratie wahrnehmen und aktiv einbringen".</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/c/csm_Ohnhaeuser__11__bearbeitet_dab1bdf9c3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Simon Ohnhäuser als neuer Stadtrat vereidigt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/simon-ohnhaeuser-als-neuer-stadtrat-vereidigt-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Stadtratssitzung am 26. Januar 2021 wurde Simon Ohnhäuser (FDP) als neues Stadtratsmitglied vereidigt. Den Eid nahm Erster Bürgermeister Kurt Krömer ab. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-28T07:58:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Er begrüßte den neuen Stadtrat und wünschte eine kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Simon Ohnhäuser rückt als Listennachfolger für Agnes Meier (FDP) in den Stadtrat nach. Diese hat ihr Mandat nach 13 Jahren niedergelegt.</p>
<p>Ohnhäuser ist 2001 in Fürth geboren und 2017 in die FDP eingetreten. Nach eigener Aussage möchte er "nicht passiv zusehen sondern das Angebot einer Demokratie wahrnehmen und aktiv einbringen".</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/c/csm_Ohnhaeuser__11__bearbeitet_dab1bdf9c3.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Kriminalpolizei warnt: Vorsicht Betrüger!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Falsche Polizeibeamte, falsche Enkel, falsche Rechtsanwälte oder falsche Notare. Am Telefon lassen sich ältere Menschen schnell verunsichern. Die Betrüger sind geschult sich in eine Rolle zu versetzen. Sie schrecken vor nichts zurück, um Beute zu machen. Die Kriminalpolizei Fürth warnt in einer umfassenden Präventionsaktion gegen den Betrug an Senioren in der Stadt und im Landkreis Fürth.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-26T17:07:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Impfzentrum Fürth wurden Plakate ausgehängt und Flyer mit ausführlichen Informationen zum Mitnehmen ausgelegt. Außerdem wurden die Banken sensibilisiert, bei Betrugsverdacht an Senioren einen Flyer mit Verhaltenstipps der Polizei herauszugeben.</p>
<p>Die Betrüger schätzen anhand der Vornamen ihrer Opfer das Alter und nutzen skrupellos durch vorgetäuschtes Mitgefühl und/oder klare Ansagen die Verunsicherung und das Vertrauen der Seniorinnen und Senioren aus. Es konnten auch schon verschiedene Taktiken in Bezug auf Corona festgestellt werden. So riefen Betrüger bei einer Seniorin an und gaben sich als Angehörige des Impfzentrums aus und wollten bei ihr zuhause ein Impf-Beratungsgespräch durchführen.<em> </em></p>
<p>Es haben sich vor allem folgende <strong>3 Betrugsmaschen</strong> der Betrüger etabliert:</p>
<h4>Enkeltrick</h4>
<p><strong>„Hallo Oma, weißt Du wer dran ist?“</strong></p>
<p>So oder so ähnlich melden sich die Betrüger und bitten unter dem Namen oder im Namen der Enkel kurzfristig um Geld. Meist werden eine Notlage, ein Unfall oder andere Schwierigkeiten (evtl. Quarantäne) vorgetäuscht. Sie brauchen dringend Hilfe und können nicht selbst vorbei kommen, um das Geld abzuholen. Ein guter Freund kommt, und wenn Oma oder Opa das Geld nicht zu Hause hat, werden diese sogar zur Bank begleitet, um das Geld abzuheben. Es wird behauptet, dass Sie das Geld wiederbekommen.&nbsp;&nbsp;</p>
<h4>Falsche Polizeibeamte</h4>
<p><strong>„Sind Sie Herr oder Frau ………………?</strong></p>
<p><strong>&nbsp;Hören Sie genau zu, was ich Ihnen jetzt sage!“</strong></p>
<p>Sie werden von einem angeblichen Polizeibeamten vor einem korrupten Bankmitarbeiter, einem geplanten Einbruch oder einer anderen Straftat gewarnt. Ihr Geld oder Ihr Schmuck soll von einem Kriminalbeamten an einen „sicheren Ort“ gebracht werden.</p>
<p>Oder: Ihr Geld müsse überprüft werden, ob es sich um Falschgeld handelt.</p>
<p>Oder: Ihr Schmuck sei aus einem Raub und müsse verglichen werden.</p>
<p>Sie behaupten, dass Sie Ihr Geld/Schmuck wieder bekommen, sobald die Gefahr vorüber ist.&nbsp;</p>
<h4>Gewinnversprechen</h4>
<p><strong>„Sie haben gewonnen!“</strong></p>
<p>Wer freut sich da nicht? Aber der Anrufer ist ein Betrüger und gibt sich als Anwalt, Notar oder Bankmitarbeiter aus. Die Masche ist immer die gleiche: Vor einer Auszahlung des Gewinns müssen Gebühren (Rechtsanwalt, Notar oder Überweisungsgebühren) beglichen werden oder Sie sollen eine kostenpflichtige Telefonnummer anrufen.</p>
<p><strong>Es wird in jedem Fall Druck aufgebaut, so dass Sie sich kaum wehren können. Betrüger sind schlau und haben auf jede Ihrer Einwände eine Gegenantwort parat!</strong></p>
<p>Ausführliche Informationen und weitere Tipps finden Sie unter<strong> </strong><strong><a href="http://www.polizei-beratung.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.polizei-beratung.de</a></strong>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps Ihrer Polizei</strong></p>
<ul> 	<li> 	<p>Geben Sie keine persönlichen Informationen an Unbekannte&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Legen Sie im Zweifel auf&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Seien Sie misstrauisch, wenn jemand Geld von Ihnen möchte&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Übergeben Sie niemals Fremden Geld oder Schmuck&nbsp;</p> 	</li> 	<li> 	<p>Reden Sie mit Personen, denen Sie vertrauen</p> 	</li> </ul>
<p><strong>Im Zweifel rufen Sie die Polizei über 110!</strong></p>
<p><strong>Die Polizei</strong></p>
<ul> 	<li> 	<p>fragt nicht nach Geld oder Schmuck</p> 	</li> 	<li> 	<p>holt kein Geld oder Schmuck bei Ihnen ab<strong>&nbsp;</strong></p> 	</li> </ul>
<p><strong>Betrüger können Männer und Frauen sein!</strong></p>
<p><strong>Seien Sie misstrauisch, wenn Ihnen etwas komisch vorkommt!</strong></p>
<ul> 	<li> 	<p>Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung</p> 	</li> 	<li> 	<p>Zeigen Sie keinen Schmuck oder Bargeld</p> 	</li> 	<li> 	<p>Übergeben Sie keinem Fremden Schmuck oder Bargeld</p> 	</li> </ul>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für Steiner Bürgerin]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren ist die Steiner Bürgerin Karin Schaepe ehrenamtlich tätig. Als Organisatorin setzt sie sich für die Initiative "Hilfe für Tschernobylkinder" ein, die im November 1992 in der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde in Stein gegründet worden war. Für ihre ehrenamtliche Arbeit wurde Karin Schaepe nun auf Vorschlag der Fürther Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ausgezeichnet. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-25T14:04:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Weil die vorgesehenen Verleihungstermine im April beziehungsweise Ende letzten Jahres wegen Corona abgesagt werden mussten, gab es die offizielle Gratulation für die Geehrte von Petra Guttenberger und Bürgermeister Kurt Krömer jetzt vor dem Steiner Rathaus. „Der Einsatz von Frau Schaepe, immer wieder Gastfamilien für diesen wichtigen Austausch mit den Kindern aus Tschernobyl zu finden, ist ein starkes und unschätzbares Zeichen für menschliches Miteinander über die Grenzen hinweg", so Guttenberger. Kurt Krömer ergänzt: "Ich kann Karin Schaepe für ihr ehrenamtliches Engagement gar nicht genug danken. Dieser jahrzehntelange Einsatz für die Kinder ist in der Region wirklich einmalig."</p>
<p>Wegen der Pandemie musste vergangenen Sommer zum ersten Mal seit Gründung der Initiative&nbsp; der geplante Besuch ausfallen. Ob es 2021 klappt, ist aktuell leider nicht klar. Auf jeden Fall soll alles so weit vorbereitet werden, dass die Kinder – wenn es möglich ist – reisen können. "Ich habe meinen Optimismus noch nie verloren", versichert die Organisatorin. Wer sich vorstellen kann, selbst für vier Sommerwochen ein oder zwei Gastkinder aufzunehmen, kann sich jetzt schon bei Karin Schaepe unter der Rufnummer 09 11 / 6 74 33 melden. Natürlich kann die Initiative auch in Form einer Spende unterstützt werden: Paul-Gerhardt-Kirche, VR-Bank Nürnberg, IBAN: DE40 7606 0618 0100 7093 01, BIC: GENODEF1N02 – Paul-Gerhardt-Kirche, Sparkasse Fürth, IBAN: DE35 7625 0000 0000 3102 01, BIC: BYLADEM1SFU. Weitere Informationen gibt es auch unter <a href="https://www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org/">www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/0/csm_Ehrung_Schaepe_im_Rathaus__13__bearbeitet_0a6d217422.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrung für Steiner Bürgerin]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren ist die Steiner Bürgerin Karin Schaepe ehrenamtlich tätig. Als Organisatorin setzt sie sich für die Initiative "Hilfe für Tschernobylkinder" ein, die im November 1992 in der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde in Stein gegründet worden war. Für ihre ehrenamtliche Arbeit wurde Karin Schaepe nun auf Vorschlag der Fürther Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ausgezeichnet. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-25T13:26:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Weil die vorgesehenen Verleihungstermine im April beziehungsweise Ende letzten Jahres wegen Corona abgesagt werden mussten, gab es die offizielle Gratulation für die Geehrte von Petra Guttenberger und Bürgermeister Kurt Krömer jetzt vor dem Steiner Rathaus. „Der Einsatz von Frau Schaepe, immer wieder Gastfamilien für diesen wichtigen Austausch mit den Kindern aus Tschernobyl zu finden, ist ein starkes und unschätzbares Zeichen für menschliches Miteinander über die Grenzen hinweg", so Guttenberger. Kurt Krömer ergänzt: "Ich kann Karin Schaepe für ihr ehrenamtliches Engagement gar nicht genug danken. Dieser jahrzehntelange Einsatz für die Kinder ist in der Region wirklich einmalig."</p>
<p>Wegen der Pandemie musste vergangenen Sommer zum ersten Mal seit Gründung der Initiative&nbsp; der geplante Besuch ausfallen. Ob es 2021 klappt, ist aktuell leider nicht klar. Auf jeden Fall soll alles so weit vorbereitet werden, dass die Kinder – wenn es möglich ist – reisen können. "Ich habe meinen Optimismus noch nie verloren", versichert die Organisatorin. Wer sich vorstellen kann, selbst für vier Sommerwochen ein oder zwei Gastkinder aufzunehmen, kann sich jetzt schon bei Karin Schaepe unter der Rufnummer 09 11 / 6 74 33 melden. Natürlich kann die Initiative auch in Form einer Spende unterstützt werden: Paul-Gerhardt-Kirche, VR-Bank Nürnberg, IBAN: DE40 7606 0618 0100 7093 01, BIC: GENODEF1N02 – Paul-Gerhardt-Kirche, Sparkasse Fürth, IBAN: DE35 7625 0000 0000 3102 01, BIC: BYLADEM1SFU. Weitere Informationen gibt es auch unter <a href="http://www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org</a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[FFP2-Masken an pflegende Angehörige]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab dem 27. Januar 2021 bis 29. Januar 2021 erhalten pflegende Angehörige kostenlos je drei FFP2-Masken.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-22T08:46:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Als Nachweis genügt ein Schreiben der Pflegekasse welches den Pflegegrad des Pflegebedürftigen feststellt. Die Masken sind für die Hauptpflegeperson gedacht und werden für eine Pflegeperson pro zu pflegenden Angehörigen ausgegeben. Die Masken werden nicht auf andere, kostenlos oder vergünstigt abgegebene Masken aus Bundes- oder Landesmitteln angerechnet. Die Verteilung findet statt im&nbsp;&nbsp;</p>
<h4>FORUM Stein&nbsp;&nbsp;</h4>
<h4>Raum Nr. 5 im Erdgeschoss&nbsp;</h4>
<h4>Mittwoch, 27. Januar von 13 Uhr bis 18 Uhr&nbsp;</h4>
<h4>Donnerstag, 28. Januar von 10 Uhr bis 18 Uhr und&nbsp;</h4>
<h4>Freitag, 29. Januar von 10 bis 14 Uhr</h4>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Regelung bei Rathausbesuch]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neue-regelung-bei-rathausbesuch</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bitte beachten Sie, dass ab Montag, 25. Januar 2021, aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Coronavirus beim Besuch des Steiner Rathauses sowie allen anderen öffentlichen städtischen Einrichtungen das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend ist. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-22T07:59:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Dies soll zum einen die Beschäftigten vor Infektionen schützen und zum anderen haben die Steiner Bürgerinnen und Bürger dadurch wie gewohnt einen persönlichen Ansprechpartner. Weiterhin hat das Rathaus grundsätzlich zu den gewohnten Zeiten geöffnet, allerdings ist der Zutritt nur nach einer vorherigen telefonischen (0911/6801-0) oder schriftlichen (info@stadt-stein.de) Terminvereinbarung gestattet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Rathaus_Schriftzug_ede25f0f1b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einsparpotenzial mit Signalwirkung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz legt mit den Dienst-Pedelecs über 3.000 Kilometer zurück und spart dabei 550 kg CO2 ein.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-20T14:53:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Die Anschaffung von sieben baugleichen E-Pedelecs für Dienstfahrten der Rathäuser war eines der ersten Projekte aus dem ILEK der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Mit den bereits vorhandenen Rädern sind seit 2019 nunmehr elf E-Pedelecs für Dienstfahrten im Allianzgebiet im Einsatz.</strong>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Auf Kurzstrecken verbrauchen Autos viel Sprit, da der Motor nicht auf Betriebstemperatur kommen kann. Deshalb macht es bei Strecken von bis zu 10 Kilometern Sinn, das Fahrrad zu nutzen. Viele Geschäftsorte in den Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Roßtal, Großhabersdorf, Oberasbach, Stein und Zirndorf sind vom Rathaus in weniger als 20 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen. Auch die kurzen Verbindungen zwischen den Gemeinden lassen oftmals ein Erreichen mit dem Fahrrad zu. Neben dem monetären Einsparpotenzial, kann der motorisierte Individualverkehr reduziert und damit CO<sub>2</sub> und andere Emissionen eingespart werden. Für die Mitarbeiter kommt ein sportlicher Effekt noch hinzu.</p>
<p>CO<sub>2</sub>-Einsparung als Signal für die Öffentlichkeit</p>
<p>Von März bis September 2020 kamen so in den Rathäusern 3.393,33 Kilometer zusammen. Eingespart haben die Mitarbeiter dabei 551.08 kg an CO<sub>2</sub>, 1221.60 € an Fahrtkosten, 101.80 € an Umweltkosten und 576.87 € an Unfallfolge- und Staukosten (siehe Einsparrechner des ADFC). Bürgermeisterin Birgit Huber, deren Verwaltung in Oberasbach mit 1.146 Kilometer die längste Strecke mit den Diensträdern absolviert hat, weiß: „Natürlich kann mit dieser Maßnahme nur ein kleiner Teil der kommunalen Emissionen reduziert werden, aber wir möchten ein Signal nach außen senden, dass es für viele private oder berufliche Fahrten möglich ist, das Fahrrad gegen das Auto zu tauschen.“ Frau Huber nutzt selbst für viele Fahrten das E-Pedelec.</p>
<p>Ideensammlung für den Allianzrundweg</p>
<p>Eine Maßnahme, die die Kommunen als Nächstes zusammen angehen möchten, ist die Aufwertung des Allianzrundweges. Der Radwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von ca. 50 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf – für Naherholungssuchende eine schöne Freizeitstrecke. Bereits seit 15 Jahren führt der Rundweg Wanderer und Radfahrer durch die Region. Tour und Beschilderung sind dabei etwas in die Jahre gekommen. Um den Allianzrundweg wieder interessanter zu gestalten, sollen neben neuen Trassen und Wegweisern außerdem Sitzmöglichkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Infotafeln, Sehenswürdigkeiten und Etappen in der Wegbeschreibung ergänzt werden. Die Rathäuser begeben sich auf zwei Fahrradexkursionen selbst auf die Suche nach Verbesserungspotenzial. Auch die Einwohner der sieben Gemeinden sind aufgerufen, Ihre Vorschläge einzureichen. Auf der Homepage der Kommunalen Allianz können Bürgerinnen und Bürger mit geringem Aufwand ihre Eindrücke von der Tour schildern und Verbesserungen vorschlagen.</p>
<p>Feedbackmöglichkeit zum Allianzrundweg: <a href="http://www.biberttal-dillenberg.de/allianzrundweg" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.biberttal-dillenberg.de/allianzrundweg</a></p>
<p>Einsparrechner: <a href="http://www.adfc-bw.de/radzurarbeit/einspar-rechner" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.adfc-bw.de/radzurarbeit/einspar-rechner</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/7/csm_Bild_E-Pedelec_der_Kommunalen_Allianz_db140e535e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-1</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-1" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert-1"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Informationen zu den Informations- und Anmeldetagen der Realschulen und Gymnasien im Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2021-01-20T13:40:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wichtige Informationen zu den Schulübertritten der Landkreisschulen finden Sie auf dieser Seite zum herunterladen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein ist weiterhin „Fairtrade-Stadt“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-ist-weiterhin-fairtrade-stadt</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-ist-weiterhin-fairtrade-stadt" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-ist-weiterhin-fairtrade-stadt"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-19T13:41:00+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Stein. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass die Stadt Stein dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“</p>
<p>Vor vier Jahren erhielt die Stadt Stein von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Der Bürgermeister und seine Gäste trinken fair gehandelten Kaffee und halten die Unterstützung des fairen Handels in einem Ratsbeschluss fest, eine Steuerungsgruppe koordiniert alle Aktivitäten, in Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.</p>
<p>Das Engagement in Fairtrade-Towns ist vielfältig: In Stein sind das alljährliche Fairschmecker-Frühstücke, Aktionen zur fairen Berufskleidung und das Fair Play Schulprojekt mit Fairtrade-Sportbällen nur einige Beispiele erfolgreicher Projekte in den letzten Jahren. „Wir verstehen die bestätigte Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement “, sagt Angelika Dittmann, Leiterin der Steuerungsgruppe, „Geplant sind Projekte zur öffentlichen Beschaffung und in der Kooperation mit unseren Schulen“.</p>
<p>Die Fairtrade-Towns Kampagne bietet der Stadt Stein auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation (Sustainable Development Goals - SDG´s), die 2015 verabschiedet wurden. Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ leistet die Stadt mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>Stein ist eine von über 700 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon. Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.fairtrade-towns.de</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/0/csm_Urkunde_Fairtrade__1__192ce51dea.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[FFP2-Masken für Steiner Tafel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ffp2-masken-fuer-steiner-tafel</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit Montag gilt sie: die FFP2-Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Zwar hat der Freistaat Bayern die Verteilung an bedürftige Personen angekündigt, davon ist aber bei den Personen noch nichts angekommen.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-19T11:52:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Deshalb hat Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer schnell und unbürokratisch gehandelt und dem Steiner Sozialverein Lichtblick e. V. 300 FFP 2 Masken übergeben. Verteilt werden Sie in der Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel. "Es ist wichtiger Beitrag, nachdem die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verschärft wurden", so Krömer. &nbsp;Die Verantwortlichen der Steiner Tafel Johanna Dippold und Herbert Lang bedankten sich und ergänzten, dass man sich immer wieder auf die schnelle und unbürokratische Unterstützung Seitens der Stadt Stein verlassen könne.</p>
<p>Die Tafel-Aufgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 12 Uhr. Eine Stunde vorher, zwischen 11 und 12 Uhr, findet die kostenlose Kleiderausgabe des Sozialvereins Lichtblick statt. Für die Nutzung der Angebote ist ein Berechtigungsschein notwendig, der bei nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt wird.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Tafel_FFP2Masken.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsame Information von Stadt Fürth und Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsame-information-von-stadt-fuerth-und-landkreis-fuerth</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schriftliche Information für Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre verzögert sich.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-18T10:04:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Die rund 15000 Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Landkreis, die 80 Jahre und älter sind, sollen über das Impfprozedere gegen das Covid-19-Virus gesondert über ein Schreiben informiert werden.</p>
<p class="bodytext">Sowohl die Stadtverwaltung als auch das Landratsamt Fürth haben die entsprechenden Unterlagen am vergangenen Montag an die AKDB – Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung – zur Versendung weitergeleitet. Aufgrund der bayernweit zu verschickenden Schreiben kommt es dort nun zu Verzögerungen. Die AKDB teilt mit, dass mit der Versendung für Fürth Stadt und Land schnellstmöglich begonnen wird und bittet noch um etwas Geduld.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bayerischer Verwaltungsgerichtshof bestätigt Demonstrationsverbot in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bayerischer-verwaltungsgerichtshof-bestaetigt-demonstrationsverbot-in-stein</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Steins Bürgermeister Kurt Krömer erleichtert über den Richterspruch]]></summary>
            
            <updated>2021-01-16T19:34:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der 10. Senat des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes (BayVGH) hat am 16.01.2021 das Demonstrationsverbot in Stein bestätigt und die Beschwerde des Antragstellers abgewiesen. Bereits am Freitag, 15.01.2021, wurde der Bescheid des Landratsamtes Fürth zum Verbot zur Abhaltung einer Demonstration am Steiner Festplatz vom Verwaltungsgericht Ansbach bestätigt und die Rechtmäßigkeit bestätigt.</p>
<p>„Ich bin froh und erleichtert, dass das höchste Bayerische Verwaltungsgericht das Demonstrationsverbot in Stein bestätigt hat„ so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Das Demonstrationsrecht genießt einen hohen Schutz durch unser Grundgesetz. Aber es ist nicht grenzenlos sondern es endet dort, wo das Recht des Einzelnen auf Unversehrtheit und Gesundheit verletzt werden würde“.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Zur Begründung führte der für das Versammlungsrecht zuständige 10. Senat aus, dass die Versammlungsbehörde aufgrund von Erfahrungen mit vergleichbaren Versammlungen der Querdenken-Szene zu Recht davon ausgegangen sei, es werde bei Durchführung der Versammlung zu infektionsschutzrechtlich unvertretbaren Zuständen kommen. Der Veranstalter habe kein Hygienekonzept vorgelegt. Das in der Beschwerdeschrift offensiv zur Schau gestellte Unverständnis des Antragsstellers und seines Bevollmächtigten für infektiologische und epidemiologische Sachverhalte und Zusammenhänge einschließlich des aus Sicht des Senats befremdlichen Vortrags zur angeblichen nicht gegebenen Übersterblichkeit und zur angeblich nicht drohenden Überbelastung des Gesundheitssystems bestätige die Gefahrenprognose der Versammlungsbehörde zusätzlich. Angesichts des aktuellen pandemischen Geschehens überwiege der Schutz des Lebens und der Gesundheit Einzelner und der Allgemeinheit die individuellen Interessen des Antragsstellers. Die vom Antragsteller angeführten Grundrechte der Europäischen Grundrechtecharta seien bereits nicht anwendbar und würden auch im Falle ihrer Anwendbarkeit zu keinem anderen Ergebnis führen.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein begrüßt Versammlungsverbot in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buergerversammlungen-werden-verschoben-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Landratsamt Fürth hat eine für den 17. Januar 2021 geplante Versammlung am Festplatz Stein unter dem Titel "Coronoia 2020. Nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf! Wir bestehen auf die ersten 20 Artikel unserer Verfassung. Wir bestehen auf Beendigung des Notstands-Regimes. Frieden, Freiheit keine Diktatur" am 14.01.2021 verboten. ]]></summary>
            
            <updated>2021-01-15T09:42:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer begrüßt dieses Versammlungsverbot: "Als Bürgermeister freut es mich, das die Demonstration in Stein vom Landratsamt Fürth verboten wurde. Ich danke dem Landratsamt Fürth für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Es ist die richtige Entscheidung, nachdem die Infektionszahlen im Landkreis Fürth, aber vor allem in der Stadt Stein in den letzten Tagen am höchsten waren", so Krömer. „Wir tun alles, damit die Infektionszahlen in Stein zurückgehen und dafür danke ich auch den Steiner Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die gültigen Regeln und Vorgaben halten. Und dies wollen wir nicht durch die Verlagerung einer Demo nach Stein gefährden.“</p>
<p>Begründung des Landratsamtes Fürth: In der Gesamtbewertung sind aus der angemeldeten Versammlung konkrete Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere für den Infektionsschutz der sich einfindenden Personen – in der Anmeldung wurde eine Teilnehmerzahl von 199 Personen angegeben – sowie auch der Einsatzkräfte der Bevölkerung, sowie die Einhaltung der Gesetze zu sehen. Aufgrund der konkreten Versammlungslage seien ähnliche Ereignisse zu erwarten, wie sie im Rahmen einer Versammlung am 3. Januar 2021 in Nürnberg passiert sind. Dieser Begründung schließt sich die Stadt Stein vollumfänglich an.</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-1</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Hinweise zum Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten]]></summary>
            
            <updated>2021-01-14T10:45:00+01:00</updated>
            
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung]]></title>
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            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bekanntmachung nach Art. 50 Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes (BMG) über das Widerspruchsrecht von Wahlberechtigten gegen die Weitergabe ihrer Daten (Melderegisterauskünfte) an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen]]></summary>
            
            <updated>2021-01-14T10:36:00+01:00</updated>
            
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weihnachts-Schecks können länger eingelöst werden]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund der derzeitigen Corona-Lage und den damit verbundenen Maßnahmen verlängern wir die Frist zum Einlösen der Steiner WEIHNACHTS-SCHECKS bis 28. Februar 2021.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-13T10:17:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nutzen sie bis dahin die Zeit und unterstützen sie mit den Steiner WEIHNACHTS-SCHECKS unsere Steiner Einzelhändler und Gastronomiebetriebe. Auf dieser Seite finden Sie zum Download die Liste aller teilnehmende Betriebe oder sie klicken <a href="https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/corona-themenseite/steiner-weihnachtsschecks/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/f/csm_Steiner-Weihnachts-Scheck-Verlaengerung-Stele_539b1c274b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürgerversammlungen werden verschoben]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Bürgerversammlungen am 3. Februar 2021 im Steiner Rathaus und am 4. Februar 2021 in Gutzberg müssen aufgrund der aktuellen Pandemie-Verordnungen verschoben werden.]]></summary>
            
            <updated>2021-01-11T11:20:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Da die Stadt Stein gewährleisten möchte, dass so viele BürgerInnen wie möglich an diesen Versammlungen teilnehmen können, sind neue Termine unumgänglich. Sobald diese feststehen, werden wir Sie darüber informieren.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/4/csm_Versammlung_43ec747709.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Mitteilung der Finanzverwaltung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wichtige-mitteilung-der-finanzverwaltung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Betrifft Grund-, Gewerbe-, Hundesteuer, Kanalbenutzungsgebühren und Friedhofsangelegenheiten]]></summary>
            
            <updated>2021-01-11T08:44:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aufgrund von Personalengpässen und des hohen Arbeitsaufwandes ergeben sich derzeit längere Bearbeitungs-zeiträume in den zuvor genannten Bereichen.</p>
<p>Wir bitten um Verständnis und sind bemüht die Rückstände schnellstmöglich abzuarbeiten.</p>
<p>Hinweis zur Grundsteuer:</p>
<p>Sollte bereits ein Eigentümerwechsel im Jahr 2020 erfolgt sein und Ihnen aktuell noch kein Grundsteuer-bescheid der Stadt Stein ab 2021 vorliegen, weisen wir daraufhin, dass der bisherige Eigentümer weiterhin Steuerschuldner bis zur Umschreibung bleibt. Die Neufestsetzung/Aufhebung erfolgt rückwirkend.&nbsp;</p>
<p>Ihre Finanzverwaltung</p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-fuerth-informiert</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Impfzentrum Fürth: Ab 11. Januar wieder Registrierung für Impftermin möglich]]></summary>
            
            <updated>2021-01-11T07:53:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="bodytext">Wie das Bayerische Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, steht ab Montag, 11. Januar 2021, bayernweit unter www.impfzentren.bayern ein Onlineportal zur Verfügung, über das man sich für einen Impftermin registrieren kann. Diese zentrale Registrierungsmöglichkeit löst die bisherige Anmeldeliste im Impfzentrum ab. Alle Personen die bereits auf der Warteliste vorgemerkt sind, müssen sich nicht erneut registrieren.</p>
<p class="bodytext">Ab der kommenden Woche versenden Oberbürgermeister Thomas Jung und Landrat Matthias Dießl Schreiben an alle rund 15.000 über 80-jährigen Bewohnerinnen und Bewohner aus Stadt und Landkreis Fürth mit Informationen zur Terminvergabe für Impfungen.</p>
<p class="bodytext">Die Online-Registrierung ist dabei der schnellste Weg, da diese unmittelbar im System erfolgt. Es wird geraten, sich hierbei von jemanden aus der Familie oder dem Bekanntenkreis Unterstützung zu holen, wenn man selbst nicht die Möglichkeit hat, das Internet zu bedienen.</p>
<p class="bodytext">Außerdem gibt es ab 11. Januar 2021 auch die Möglichkeit, sich telefonisch zu den Öffnungszeiten täglich zwischen 8.15 Uhr und 16.15 Uhr unter (0911) 95 09 17-0 direkt im Impfzentrum für einen Termin registrieren zu lassen. Hierzu wird die telefonische Erreichbarkeit des Impfzentrums in den nächsten Tagen noch weiter ausgebaut.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem es durch die starke Nachfrage erwartungsgemäß zu einem erhöhten Anrufaufkommen kommt, ist dem Schreiben von Landrat und Oberbürgermeister auch ein Rückmeldeformular beigefügt, über das man sich alternativ zur Online-Registrierung oder zum Telefon ebenfalls für einen Impftermin registrieren kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Wichtig:&nbsp;</strong></p>
<p class="bodytext">Die Impfungen sind bis auf Weiteres ausschließlich für alle Menschen in der ersten Priorisierungsgruppe möglich (d. h. alle Über-80-jährige, Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege). Die Termine mit dem Klinikum und den Einrichtungen werden auch weiterhin individuell vereinbart.</p>
<p class="bodytext">Eine möglichst schnelle Registrierung führt nicht automatisch zu einem schnelleren Impftermin. Nach der erfolgten Registrierung werden die Personen je nach Art und Weise der Registrierung online oder telefonisch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums ab 20. Januar 2021 über den Impftermin benachrichtigt. Diese Benachrichtigung kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Terminvergabe unmittelbar davon abhängt, welche Impfstoffmenge zur Verfügung gestellt wird. Eine eigenständige Kontaktaufnahme darüber hinaus ist nicht mehr erforderlich. Aus organisatorischen Gründen bitten die Verantwortlichen auch, davon abzusehen.</p>
<p class="bodytext">Derzeit rechnet man im Impfzentrum damit, wöchentlich rund 1.200 Personen impfen zu können. Sobald mehr Impfstoff vom Bund angekommen ist, wird das Impfzentrum auch mehr Termine vergeben können. Vor Ort ist man organisatorisch gut darauf vorbereitet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wie funktioniert die Online-Registrierung?</strong></p>
<p class="bodytext">Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passwort legt man dort zunächst seinen eigenen Account an. Hierzu wird auch eine Mobilfunknummer zum SMS-Empfang benötigt. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu, festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist, und mit den Zugangsdaten dann ihr Termin vereinbart werden kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nähere Infos unter&nbsp;<a href="http://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Projekte gesucht! 200.000 Euro für die Region]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Projekte gesucht! 200.000 Euro für die Region]]></summary>
            
            <updated>2021-01-07T11:55:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im Jahr 2021 können die beiden ILE-Regionen „Zenngrund Allianz“ und „Biberttal-Dillenberg“ eigenverantwortlich Projekte mit bis zu 10.000 Euro fördern. Dazu steht pro Region ein sog. Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. 90 Prozent des Betrags werden dabei durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken zur Verfügung gestellt. Der Rest wird jeweils aus Eigenmitteln der beiden ILEs aufgebracht.</p>
<p>Ein Kleinprojekt im Sinne des Regionalbudgets ist ein Vorhaben mit Nettogesamtkosten zwischen 625 und 20.000 Euro. Antragsberechtigt sind neben den Kommunen Vereine, Privatpersonen und Unternehmen aus den jeweiligen Allianzgemeinden, ausgenommen die Stadt Zirndorf. Das Projekt darf nicht in dem Gebiet der Städtebauförderung liegen. Die tatsächlich entstandenen Nettoausgaben (Bruttoausgaben abzüglich Umsatzsteuer, Skonti, Boni und Rabatte) werden mit bis zu 80 Prozent bezuschusst, maximal jedoch mit 10.000 Euro. Förderfähig ist ein Projekt, das bis spätestens 15. September 2021 nachweislich abgeschlossen werden kann und bislang noch nicht begonnen wurde. Außerdem muss jedes Projekt einen Beitrag zur Erreichung der Ziele des jeweiligen ILEKs leisten. Dieses zielt darauf ab, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Förderanfragen müssen bis spätestens 19. Februar 2021 bei der jeweiligen verantwortlichen Stelle eingegangen sein. Für die Zenngrund Allianz (Langenzenn, Obermichelbach, Puschendorf, Seukendorf, Tuchenbach, Veitsbronn, Wilhermsdorf) ist dies die Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn (Nürnberger Straße 2, 90587 Veitsbronn) und für die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg (Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein) der Markt Cadolzburg (Rathausplatz 1, 90556 Cadolzburg). Alle eingereichten Projektanträge werden auf Einhaltung der Fördervoraussetzungen geprüft. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Entscheidungsgremium anhand von vorab definierten Auswahlkriterien. Aus der Bewertung aller Projekte entsteht die Reihenfolge der zu unterstützenden Projekte im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets. Die Projektträger werden Mitte März über die Entscheidung des Gremiums informiert.</p>
<p>Überlegen Sie, welche Projekte 2021 bei Ihnen geplant sind und kommen Sie mit Ihrem Vorschlag auf uns zu! Nähere Informationen zur Förderung und Antragstellung sowie die Antragsunterlagen finden sich auf den Webseiten der Allianzen (<a href="https://zenngrund-allianz.bayern/projekte/" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.zenngrund-allianz.bayern</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">www.biberttal-dillenberg.de</a>) unter den Rubriken Förderungen und Projekte. Die beiden Allianzen freuen sich auf Ihre Projektideen. Im nördlichen Landkreis hilft Ihnen gerne Frau Svenja Schäfer (<a href="mailto:schaefer@cima.de" title="E-Mail verfassen">schaefer@cima.de</a>; 0152 26849307) und im südlichen Frau Anne Kratzer (<a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de" title="E-Mail verfassen">a.kratzer@stadt-stein.de</a>; 0911/6801-1120) bei der Antragstellung.</p>
<p><a href="https://biberttal-dillenberg.de/regionalbudget" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster">Hier geht’s zur Antragstellung</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/2/csm_Aufruf-Regionalbudget-2021_Foto-Zenngrund-Allianz_beschnitten2-1080x675_67db57fa6a.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager vor Fertigstellung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Umsetzung biegt auf die Zielgerade ein]]></summary>
            
            <updated>2020-12-17T10:08:20+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In einer gemeinsamen, digitalen Ratssitzung der Städte Oberasbach, Zirndorf und Stein konnten sich die Stadträte der drei Kommunen vom Projektfortschritt überzeugen. Außerdem wurde in Anwesenheit von Landrat Matthias Dießl sowie der drei Bürgermeister die feierliche Eröffnung Ende März 2021 und weitere Schritte der Zusammenarbeit besprochen.</p>
<p>Der rund 18 km lange Erlebnisweg Wallensteins Lager biegt auf die Zielgerade ein: Nachdem sich die Stadträte aus Oberasbach, Stein und Zirndorf 2018 auf die interkommunale Zusammenarbeit verständigt hatten, steht die Fertigstellung kurz bevor. „Der Weg wird rechtzeitig zum Start der Wander- und Tourismussaison vor Ostern fertig“, freut sich Bürgermeister Kurt Krömer „und es ist schön, dass sich die drei Städte verabredet haben, den Erlebnisweg in den kommenden Jahren gemeinsam bekannt zu machen.“</p>
<p>Im Frühjahr werden 28 Informationsstelen aufgestellt, gleichzeitig geht die begleitende App an den Start. Vom südlichsten Punkt am Kulturhaus in Stein-Unterweihersbuch bis hinauf zur Alten Veste im Norden, über den Hainberg oder durch die Linder Siedlung in Oberasbach vorbei am Stadtmuseum Zirndorf, kann man zukünftig den neuen Wegzeichen folgen. Das Logo zeigt den Umriss des Lagers und die einfachen Zelte, in denen die Soldaten und eine ganze wandernde Stadt mit ca. 80.000 Personen 1632 hier Quartier bezogen.&nbsp; Drei Zwischenwege, entlang des Asbachs, der Bibert sowie als Verbindung dieser Wasserläufe, ermöglichen zudem eine individuelle Streckenplanung nach den eigenen Ansprüchen. „Der Weg hat einen besonderen Charakter“, stellt Bürgermeisterin Birgit Huber fest, „zum einen gibt es Abschnitte durch herrliche Natur mitten im urbanen Gebiet unserer Städte, zum anderen begegnen einem die Informationsstelen auf alltäglichen Wegen, zum Beispiel am Rathaus in Oberasbach.“</p>
<p>Der Erlebnisweg Wallensteins Lager informiert über das größte Heerlager in der Geschichte, vermittelt spielerisch Wissen und macht die Dimensionen der Belagerung erfahrbar. Sei es durch die Wanderung entlang der ehemaligen Schanzanlagen, durch das „Belauschen“ von Protagonisten der Zeit oder das Entdecken von Fundstücken. An einigen Stationen wird es dazu Kurbeln geben, mit der Energie, die beim Drehen entsteht werden kurze Hörsequenzen abgespielt. An anderen Stelen werden Fragen hinter Klappen aufgelöst und wieder andere animieren mit Drehscheiben zum Erkunden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Interessierte Wanderer sammeln über einen QR-Code an jeder Station neue digitale Inhalte für die App. Kleine Filme stellen die Umstände im Dreißigjährigen Krieg vor. Eine Marketenderfrau, ein Pferdejunge und ein Musketier erzählen aus ihrer Zeit. „Die moderne und interaktive Art der Erzählung ergänzt die bestehende Dauerausstellung rund um das Thema Wallensteins Lager im Stadtmuseum Zirndorf hervorragend“, findet Bürgermeister Thomas Zwingel.</p>
<p>Im Januar und Februar werden die Stelen nach und nach montiert und die Inhalte für die App fertiggestellt. Gemeinsam mit dem Projektbüro Impuls-Design haben sieben weitere Unternehmen den Zuschlag zur Umsetzung erhalten und arbeiten derzeit an der Fertigstellung.</p>
<p>Die geplanten Projektkosten von 525.000 Euro, welche sich die beteiligten Städte aufteilen, werden eingehalten. Dabei unterstützt die Europäische Union und das Land Bayern mit dem Förderprogramm LEADER den Erlebnisweg mit 200.000 Euro. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „LEADER Region Landkreis Fürth“ hatte dem Projekt die höchstmögliche Fördersumme zugesprochen. „Mit dem Erlebnisw eg Wallensteins Lager wird ein Leuchtturm-Projekt im Landkreis in interkommunaler Zusammenarbeit realisiert, das freut mich besonders“, fasst Landrat und LAG-Vorsitzender Matthias Dießl zusammen. „Der Weg ergänzt das hervorragende Naherholungsangebot für die Bewohner unseres Landkreises und der umliegenden Städte. Gleichzeitig schaffen wir so einen neuen kulturtouristischen Reiseanlass für Gäste in unsere Region.“&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Geschenke für Steiner Alten- und Seniorenheime]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 18. November starteten wir einen Aufruf zum Briefeschreiben oder Bildermalen für unsere Bewohner in den Alten- und Pflegeheimen. Die Resonanz darauf war großartig. So kam jede Menge Post von Kitas, Schulen und Steiner Bürgern.]]></summary>
            
            <updated>2020-12-16T14:11:10+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Darunter selbst gebastelte Sterne, Briefe, Zeichnungen, Lesezeichen und auch ein tolles Bild vom Kunstverein Stein. Am 15. Dezember hat Erster Bürgermeister Kurt Krömer all dies an die drei Alten- und Pflegeheime überreicht: "Ich möchte mich im Namen der Stadt ganz herzlich für die tolle Beteiligung bedanken. Dies ist einmal mehr der Beweis dafür, dass es in Stein einen tollen Zusammenhalt und eine große Solidarität gibt", so Krömer. &nbsp;</p>
<p>Die Senioren- und Pflegeeinrichtungsleiter/innen möchten sich an dieser Stelle im Namen aller Bewohner recht herzlich bedanken, denn diese kleine Geste hat die große Wirkung ein wenig Freude in den ansonsten derzeit doch recht traurigen Alltag zu bringen.</p>
<p>Und schließlich möchte sich die Stadt Stein auch bei Frau Tonesz vom Blauen Kurier bedanken. Denn sie hatte die Idee zu dieser tollen und herzerwärmenden Aktion.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze dankt Steiner Tafel-Mitarbeitern]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit gut zwei Jahren gibt es nun - direkt an der Ortsdurchfahrt - die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. Und seitdem wurde vielen Menschen in Not geholfen. Ob mit Lebensmitteln, Kleidung oder wichtigen Alltagsgegenständen. Was nur durch den Einsatz vieler ehrenamtlich tätiger Bürger überhaupt möglich ist. Diesen fleißigen Helfern hat der Bürgermeister nun gedankt. In diesem Jahr leider unter eingeschränkten Bedingungen.]]></summary>
            
            <updated>2020-12-16T14:06:36+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Koordiniert und betreut wird die Steiner Tafel von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern. "Dieser Einsatz kann gar nicht genug gewürdigt werden – gerade und vor allem in dieser schwierigen Zeit der Pandemie", so Kurt Krömer. Als symbolisches Dankeschön für ihr Engagement überreichte der Erste Bürgermeister Steiner Kalender für das kommende Jahr und Schokolade. Es sei vielleicht nur ein kleiner Dank, „doch die Tafel-Kunden danken es Ihnen allen jeden Tag aufs Neue“, so Krömer.&nbsp;"Sie machen das Leben wärmer durch Ihre Arbeit für Menschen in Not", so&nbsp;das Steiner Stadtoberhaupt&nbsp;weiter. Aber auch die die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold und Herbert Lang bedankten sich. "Eine solche Geste und Wertschätzung seitens der Stadtspitze ist nicht selbstverständlich. Darüber freuen wir uns sehr".&nbsp;</p>
<p>Die Tafel-Aufgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 12 Uhr. Eine Stunde vorher, zwischen 11 und 12 Uhr, findet die kostenlose Kleiderausgabe des Sozialvereins Lichtblick statt. Für die Nutzung der Angebote ist ein Berechtigungsschein notwendig, der bei nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt wird. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Beleuchtung für Steiner Kreisel]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[1999 wurde die Kreiselbeleuchtung am Steiner Ortseingang montiert. Und im Lauf der Jahre wurde klar, das selbige erheblich an den Mastreflektoren vorbeistrahlt. Nun gibt es Handlungsbedarf, denn Himmelsstrahler sind verboten.]]></summary>
            
            <updated>2020-12-16T13:50:58+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Grund ist die Lichtverschmutzung. Diese soll durch die Umgestaltung nun reduziert und unnötiges Streulicht, wie es bisher der Fall war, vermieden werden. Denn das ist mitverursachend für Insektensterben. Die Kosten belaufen sich auf 6590 Euro zuzüglich Montage. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten: " Es ist gut investiertes Geld, da es um den Schutz der Insekten geht und zusätzlich Energie eingespart wird, denn anstelle von 4000 Watt sind es nun nur noch 1800 Watt", so Krömer. Nach umfangreicher Prüfung verschiedener Varianten durch das Stadtbauamt wurden am 15. Dezember die vorhandenen vier Leuchter durch vier neue Strahler ersetzt, die nun nach unten gerichtet sind. Zugrunde liegender lichttechnischer Berechnungen werden zusätzlich zwei weitere Leuchten auf die Reflektoren nach oben strahlen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/user_upload/Kreisel_bei_Nacht.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Wir unterstützen Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wir-unterstuetzen-stein-999</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Diese Vorweihnachtszeit ist so ganz anders. Statt auf Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmärkten verbringen wir die Adventszeit im kleinsten Kreis. Zeit, sich über das Zusammenleben in unserer Stadt Gedanken zu machen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-24T11:17:07+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wir alle wünschen uns, dass es auch nach der Pandemie ein lebendiges Stein gibt. Deshalb haben wir eine einfache aber effektive Idee: Lasst uns dieses Jahr alle Weihnachtsgeschenke bei kleineren, lokalen Geschäften und Selbstständigen kaufen.&nbsp;Unterstützen Sie die umliegende Gemeinschaft. Sie haben es in der Hand und im Geldbeutel. Und nebenbei haben so vielleicht ein paar Leute vor Ort auch schönere Weihnachten. Gutes tun - und damit kommen wir dem ursprünglichen Weihnachtsgedanken in diesem Jahr vielleicht so nah wie nie zuvor.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/5/csm_SteinStein_2677739fd3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Mitteilung der Finanzverwaltung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wichtige-mitteilung-der-finanzverwaltung-981</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Betrifft Grund-, Gewerbe-, Hundesteuer, Kanalbenutzungsgebühren und Friedhofsangelegenheiten]]></summary>
            
            <updated>2020-11-20T08:44:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Aufgrund von Personalengpässen und des hohen Arbeitsaufwandes ergeben sich derzeit längere Bearbeitungszeiträume in den zuvor genannten Bereichen. Wir bitten um Verständnis und sind bemüht die Rückstände schnellstmöglich abzuarbeiten. Hinweis zur Grundsteuer: Sollte bereits ein Eigentümerwechsel erfolgt sein und Ihnen noch kein Grundsteuerbescheid bis zum Jahresanfang 2021 der Stadt Stein vorliegen, weisen wir daraufhin, das der bisherige Eigentümer weiterhin Steuerschuldner bis zur Umschreibung bleibt. Die Neufestsetzung/Aufhebung erfolgt rückwirkend.  Ihre Finanzverwaltung
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Senioren- und Behindertenrat spendet Baum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-senioren-und-behindertenrat-spendet-baum-995</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Steiner Senioren- und Behindertenrat (SBR) feiert sein 10-jähriges Jubiläum. Da Feierlichkeiten oder ähnliches aktuell nicht möglich sind, haben sich die Mitglieder stattdessen etwas anders überlegt: Die Spende eines Baumes. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-19T10:57:40+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der Spitzahorn wurde am 19. November in Anwesenheit &nbsp;von Mitgliedern des SBR und Ersten Bürgermeister Kurt Krömer in die Erde gesetzt. Sein neues Zuhause hat der ca. 20 Jahre alte Baum nun in der Eisenstraße. &quot;Der SBR spendet einen Baum der sich nur wenige Meter vom Seniorenheim Spectrum befindet. Dies passt thematisch sehr gut. Ein herzliches Dankeschön stellvertretend an Bernhard Woznik für diese wunderbare Idee und Initiative&quot;, so Kurt Krömer.  Noch fehlt eine Tafel am Baum, die bei einer Spende üblich ist. Dies wird zu einem Zeitpunkt nachgeholt, wenn sich die Pandemie etwas entspannt. &quot;Dann wird es eine große Feier geben&quot;, so Bernhard Woznik. <strong>Informationen zum SBR:</strong> Der SBR besteht aus ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern. Er ist ein Gremium der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und gesellschaftspolitischem Gebiet. Der Senioren- und Behindertenrat gibt Hilfestellung oder vermittelt Beratungsstellen für diese Themen: 
<ul type="disc">  <li>Wohnen      im Alter, z.B. betreutes Wohnen, Seniorenheime, Pflegeheime</li>  <li>Hol-/Bring-Dienste,      Pflegedienste</li>  <li>Behindertenhilfe</li> </ul>
 Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie gerne den 1. Vorsitzenden Bernhard Woznik unter <a href="mailto:bernhard-woznik@t-online.de">bernhard-woznik@t-online.de</a> oder informieren Sie sich <a href="https://www.stadt-stein.de/fileadmin/Bilder_und_Dateien/Leben/Angebote_fuer_Senioren/Stadt-Stein-Senioren-und-Behindertenrat-Flyer_FINAL.pdf" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/9/csm_Pflanzung_Baum_SBR__4__7fdb536ed0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„satt & glücklich“ – Zweiter Budenzauber vor dem Rathaus geht in die Verlängerung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-zweiter-budenzauber-vor-dem-rathaus-geht-in-die-verlaengerung-970</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-zweiter-budenzauber-vor-dem-rathaus-geht-in-die-verlaengerung-970" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-zweiter-budenzauber-vor-dem-rathaus-geht-in-die-verlaengerung-970"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund der guten Resonanz wird der Budenzauber vor dem Rathaus bis zum 28. November (ausgenommen Sonntag 22. November) verlängert.]]></summary>
            
            <updated>2020-11-18T10:17:00+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Noch vor einem Jahr hat die Stadt Stein mit sehr vielen Veranstaltungen geplant. Die lange Nacht der Kultur, das Schlosskonzert oder diverse Kirchweihen um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es kam alles anders – das ist hinlänglich bekannt. Aber so ganz kampflos hat sich die Stadt Stein nicht dem Schicksal ergeben.  Bestes Beispiel: Der Budenzauber vor dem Rathaus im Oktober. Und aufgrund der tollen Resonanz wird es nun eine zweite Auflage davon geben. Damit nicht genug. Denn weil &quot;satt &amp; glücklich&quot; sehr gut ankommt, geht es jetzt in die Verlängerung bis zum 28. November. Natürlich mit all den nötigen Auflagen und Bedingungen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie wieder vorbeischauen, beim Budenzauber vor dem Rathaus. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt &amp; glücklich“. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/9/csm_Bude_5f85886a61.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Absage der Gedenkfeier zum Volkstrauertag]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/absage-der-gedenkfeier-zum-volkstrauertag-993</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/absage-der-gedenkfeier-zum-volkstrauertag-993" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/absage-der-gedenkfeier-zum-volkstrauertag-993"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Die Gedenkfeier am 15. November zum Volkstrauertag muss aufgrund der Pandemie-Lage leider abgesagt werden. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-12T11:03:18+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Ursprünglich hätte diese in der Aussegnungshalle des Städtischen Friedhofes Albertus-Magnus-Straße stattgefunden. Anstelle dessen wird es eine stille Kranzniederlegung am Ehrenmal geben. Von Seiten der Stadt Stein werden neben Ersten Bürgermeister Kurt Krömer die weiteren Bürgermeister sowie Vertreter des VdK Stein teilnehmen. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Engel.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kultur vor dem Fenster: Kommunale Allianz bietet auch 2021 Live‐Kultur vor Publikum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kultur-vor-dem-fenster-kommunale-allianz-bietet-auch-2021-live-kultur-vor-publikum-992</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Weil Corona Kulturinteressierte und Künstler im Jahr 2021 weiter begleiten wird, die Kultur dabei aber nicht zu kurz kommen soll, wurde die Seite www.kultur-vor-dem-fenster.de überarbeitet und kundenfreundlicher gestaltet. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-11T13:40:36+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Die Unterseiten der Städte und Gemeinden sind nun zu einer gemeinsamen Seite „Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen“ zusammengefasst. Somit haben Kulturinteressierte die Möglichkeit, aus über 200 Künstlern das richtige Programm für ihr exklusives Kulturevent vor dem Fenster zu finden und zu buchen. Außerdem können Anfragen nach Genre sortiert werden. Auch die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg ist mit dabei und bietet 2021 Live‐Kultur vor Publikum.</p>
<p class="lead">Das überarbeitete Künstlerportal soll zum einen freischaffenden Künstlern, deren Verdienstausfall derzeit bis zu 100% beträgt, zu bezahlten Auftritten verhelfen. Zum anderen soll es dazu beitragen, die psychische Gesundheit der Menschen in dieser oft freudlosen Zeit zu erhalten, denn „Freude hält gesund“ – so das Motto des Projekts. Bereits in der Zeit des ersten Lockdowns gab es im Städtedreieck geschätzt 300 Auftritte von Künstlern/Künstlergruppen vor Fenstern und Balkonen. Alle garantiert ohne Ansteckungen und mit ganz viel Freude! Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler berichteten uns von ganz besonderen Auftritten: „Zum einen konnten wir etwas Geld verdienen, aber das war nicht das Wichtigste. Das wirklich Wichtige ist, dass wir in dieser doch oft sehr tristen Zeit unserer Berufung nachgehen konnten, nämlich den Menschen Lebensfreude zu geben.“ Da Einzelpersonen und Hausgemeinschaften meist nicht so viel zahlen können wie größere Auftraggeber, verhandelt jeder Auftraggeber die Gage direkt mit dem jeweiligen Künstler.</p>
<p class="lead">Unterstützen Sie die regionale Kulturlandschaft und buchen Sie jetzt Ihren Künstler. „Denn jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ (Charlie Chaplin).</p>
<p class="lead">Weitere Infos und alle Details finden Sie auf&nbsp;<a href="https://www.kultur-vor-dem-fenster.de/grossraum-n-fue-er/">www.kultur‐vor‐dem-fenster.de/grossraum-n-fue-er.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/d/csm_Fenster_bcbb9e5891.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zukunftsfähiger Waldumbau im Waldsportpark]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zukunftsfaehiger-waldumbau-im-waldsportpark-991</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein wird in der KW 47 eine Waldumbaumaßnahme beginnen, um den nordwestlichen Teil des Waldes am Waldsportpark dauerhaft und zukunftsfähig aufzustellen und zu sichern. Vor allem sollen vorhandene Baum- und Strauchstrukturen durch Naturverjüngung gefördert und punktuell durch Aufforstungsmaßnahmen unterstützt werden.]]></summary>
            
            <updated>2020-11-11T13:07:31+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Maßnahme ist notwendig, weil bereits ein Großteil der Kiefern durch die Trockenheit der vergangenen Jahre abgestorben ist. Nun müssen die restlichen ca. 85 Kiefern durch ein Forstunternehmen entfernt werden.&nbsp;&nbsp; Anschließend wird die untere Naturschutzbehörde die Fläche in dem dann sichtbaren Ausgangszustand bewerten und klimatolerante Nachpflanzungen gemeinsam mit dem zuständigen Förster festlegen. Durch diese Vorgehensweise können durch den Umbau zusätzlich auch Ökopunkte für das städtische Ökokonto generiert werden.&nbsp;&nbsp; Für die Koordination ist die Forstdienstelle Roßtal zuständig. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jaroszewski von der Stadtgärtnerei unter der Tel. 0911 / 6801-2248 gerne zur Verfügung.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Wald.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Kunstverein gestaltet Bushaltestelle]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-kunstverein-gestaltet-bushaltestelle-989</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Bushaltestelle ist nun wahrlich kein Ort der Sehnsucht, jedoch ein notwendiges Etwas, um von A nach B zu kommen. Ganz anders sieht das jetzt in Stein-Deutenbach aus. Hier hat sich der Kunstverein Stein e. V. nun einer Bushaltestelle angenommen. Das Ergebnis, das am 10. November (Schillers Geburtstag) offiziell vorgestellt wurde, kann sich wirklich sehen lassen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-10T15:00:19+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Die Haltestelle Schillerstraße soll schöner werden&quot;, mit dieser Idee und dem Vorschlag selbige zu gestalten wendete sich Dorothea Prüglmeier vom Kunstverein Stein e. V. an Kurt Krömer. &nbsp;Der Erste Bürgermeister der Stadt Stein war von diesem Vorschlag sofort angetan und unterstützte dieses Vorhaben. So wurden Entwürfe des Kunstvereins betrachtet und zur Bewertung ausgestellt. Am Ende entschied sich der Stadtrat für den Entwurf von Melanie Maar mit dem Thema: &quot;Goethe, Schiller und die Kunst – Ein Denkmal für die Kunst.&quot; Dies brachte die Überlegung die gemeinsame Kunstthematik von Schiller und Goethe zu verbinden – ebenso wie sich in Deutenbach, die Straßen der beiden Dichter verbinden. Mit diesem Ansatz ging es schließlich ans Werk.  Nachdem der Bauhof die noch vorhandenen Schmierereien beseitigte und die Fläche gestrichen hat, begannen die intensiven Vorbereitungen bezüglich Schriftenauswahl, Gestaltung und Farbauswahl. Dann innerhalb eines Tages, wurde aus der Idee schließlich Realität. Entstanden ist ein Kunstwerk, das den Betrachtern an einer ungewöhnlichen Stelle, nämlich einer Bushaltestelle, Kultur und Kunst vermittelt. Kurt Krömer findet bei der offiziellen Besichtigung nur lobende Worte: &quot;Ich bin begeistert, denn damit haben wird Kunst im öffentlichen Raum, die für jeden zugänglich ist. Ich danke dem Kunstverein Stein e. V., im speziellen Melanie Maar, für die tolle künstlerische Arbeit. Hier ist nun ein Ort entstanden, der so viel mehr ist als eine simple Bushaltestelle. Ein Ort der die Wartezeit auf eine wunderbare aber auch zum nachdenken anregende Art verkürzt.&quot;  Melanie Maar freut sich über diese Worte und ergänzt: &quot;Kunst weckt auf, belebt graue Orte, bewegt und macht Mut. So versucht auch der Kunstverein Stein e. V. diese Kunstbasis zu erhalten und zu fördern.&quot; Speziell in diesem Fall, der Haltestelle Schillerstraße, ist es hervorragend gelungen. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/e/csm_Kunstverein_Gestaltung_Bushaltestelle__8__b0071c4675.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Obstkolumne „Streuobst für alle“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/obstkolumne-streuobst-fuer-alle-988</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rainer Gegner, 1. Bürgermeister des Marktes Roßtal, stellt das neue Projekt der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg vor]]></summary>
            
            <updated>2020-11-09T13:49:14+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Rainer Gegner ist Projektpate für das Projekt „Streuobst für alle“. Als Projektpate setzt er sich bei der Kommunalen Allianz besonders für das Projekt ein. Herrn Gegner liegt das Thema Obst auch persönlich sehr am Herzen. Im Ort gehören ihm und seiner Familie selbst eine große Streuobstwiese, deren Obst er jedes Jahr erntet und verarbeitet. Im heutigen Beitrag erklärt er, was hinter dem Projekt steckt und welche Bedeutung Streuobst in der Region hat.&nbsp; <strong>Streuobst – Ist das überhaupt ein großes Thema in einer so stadtnahen Region?</strong> R. Gegner: Bei Spaziergängen kommt man an vielen Obstbäumen vorbei. Wir wollten es genauer wissen und haben nachgezählt. Eine Bestandsaufnahme der Streuobstwiesen und Wegrandstreifen in den Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im Sommer 2020 hat ergeben, dass es in der Allianz etwa 150 Einzelflächen auf einer Größe von rund 100 ha gibt, davon 100 in kommunaler Hand und 50 in privatem Besitz.&nbsp;Erfasst wurde außerdem das ungefähre Alter der Bäume, die Anzahl der Bäume pro Fläche und die angepflanzten Obstsorten. Die große Anzahl an erfassten Flächen ist beeindruckend und reicht aus, um mit verschiedenen Maßnahmen ins Projekt starten zu können. Gute Ansatzpunkte liefert außerdem die Sammlung der bereits laufenden Aktionen in den Allianzgemeinden. <strong>Mit welchen Maßnahmen soll das Projekt mit Leben gefüllt werden?</strong> R. Gegner: Die Kommunen verstehen sich als Plattform, um die Bürger mit Informationen zu versorgen. Wir planen daher im Rahmen einer Obstkolumne über verschiedene Themen zu berichten, wie zum Beispiel Apfelsorten in Mittelfranken, Fördermöglichkeiten für Gartenbesitzer, Hinweise zur Pflanzung oder Rezepte rund ums Obst. Wir möchten außerdem erreichen, dass das Streuobst in der Erntezeit nicht verfault, sondern einen Abnehmer findet. Was am Jakobsweg schon erlaubt ist, soll auch an anderen Stellen möglich werden: Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Wanderer sich bedienen. Bei kommunalen Obstbäumen sollen besondere Tafeln darauf hinweisen. Längerfristig denken wir über eine professionelle Vermarktung nach. Bis dahin ist es ein weiter Weg, aber wir möchten uns jetzt schon informieren. <strong>Kommt daher der Titel „Streuobst für alle“?</strong> R. Gegner: Ja, man erkennt an den ersten Maßnahmen bereits, die Bevölkerung spielt eine wichtige Rolle dabei, das besondere Kulturlandschaftselement zu pflegen und zu erhalten. Eines unserer Anliegen ist es außerdem, die Obst- und Gartenbauvereine ins Boot zu holen, Veranstaltungen mit gemeinsamer Ernte zu organisieren, Schulen und KiTas einzubinden, Baumpatenschaften anzubieten und bestehende Angebote der Vereine – wie Baumschnittkurse – besser zu kommunizieren. Streuobst für alle: <a href="https://biberttal-dillenberg.de/streuobst-fuer-alle">Mehr zu Akteuren und Aktionen</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/9/csm_Birnen_-_Kirchturm_82c4a53161.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Landkreis informiert: Vorerst keine weiteren Einschränkungen in den Kitas]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-informiert-vorerst-keine-weiteren-einschraenkungen-in-den-kitas-986</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-informiert-vorerst-keine-weiteren-einschraenkungen-in-den-kitas-986" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-landkreis-informiert-vorerst-keine-weiteren-einschraenkungen-in-den-kitas-986"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Für die Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Fürth wird bis auf weiteres Stufe II des Rahmenhygieneplans aufrechterhalten. Dieses Vorgehen wurde durch das Gesundheitsamt in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsgruppe festgelegt.]]></summary>
            
            <updated>2020-11-04T10:26:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Im Bereich der Kindertageseinrichtungen ist das Fallgeschehen weiterhin so niedrig, dass das aktuelle Vorgehen trotz der hochdynamischen Infektionslage vertretbar ist. Das Geschehen in Stadt und Landkreis wird weiterhin regelmäßig bewertet.  Bei Veränderungen könnte so schnell reagiert werden und erforderliche Maßnahmen getroffen werden. Ziel ist es jedoch natürlich die Betreuung auch weiterhin im größtmöglichen Umfang aufrechtzuerhalten.  Alle wichtigen Informationen und Antworten auf allgemeine Fragen zum Thema Corona finden Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Landkreises, unter der Rubrik „Corona&quot;. Fragen die sich hier nicht beantworten, können der Corona-Hotline gestellt werden.  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter der 0911 9773-3039 erreichbar.  Erreichbarkeit:  Mo.-Mi.: 7:30 bis 16:00 Uhr <br />Do.: 7:30 bis 17:00 Uhr <br />Fr.: 7:30 – 12:30 Uhr 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kurzfristige Information der vhs]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurzfristige-information-der-vhs-984</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurzfristige-information-der-vhs-984" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kurzfristige-information-der-vhs-984"/>
            
            <updated>2020-11-02T14:28:06+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die vhs Stein informiert: auf Grund der aktuellen Entwicklung müssen alle Gymnastik- und Bewegungskurse für die Dauer des Lockdowns&nbsp;pausieren. Soweit möglich, werden die ausfallenden Termine am Ende des Kurses nachgeholt.</p>
<p>Alle Sprach- und Kreativkurse finden unter Einhaltung der Maskenpflicht auch während des Kurses statt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Leben/Bildung_und_Betreuung/vhs_Stein/vhs_logo.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Spende für Lichtblick - Sozialverein Stein e. V.]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 28. September rief "DM" zu einem bundesweiten Spendentag auf. Hierfür haben die Mitarbeiter aus den dm-Märkten individuell ihre eigenen Herzensprojekte ausgewählt, die sie durch die Aktion gerne unterstützen wollten. ]]></summary>
            
            <updated>2020-11-02T10:33:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Darunter war auch Lichtblick – Sozialverein Stein e. V. Zur Spendenübergabe am 29. Oktober in der Röthenbacher DM-Filiale erschienen neben Johanna Dippold und Herbert Lang vom Verein Lichtblick auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Ich finde es zum einen großartig, das &quot;dm&quot; solch ein Spendentag initiiert, zum anderen freut es mich umso mehr, das eine Spende an den Steiner Verein Lichtblick geht, denn durch das große Engagement wurde schon viel Gutes umgesetzt&quot;, so Krömer. Johanna Dippold bedankte sich bei Fillialleiter Roland Pusch und fügte hinzu: &quot;Die Erfahrung zeigt, dass oft entsprechende, notwendige &quot;Schulmittel&quot; von den Eltern selbst nicht finanziert werden können, wie beispielsweise Schultaschen, Hefte, Stifte, Sportsachen, Kopiergeld,&nbsp; etc. Auch ist oft die Teilnahme an einer &quot;notwendigen&quot; Klassenfahrt aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die Spende von 672,78 hilft uns in diesen und anderen Fällen wirklich sehr&quot;.  Die dm-Sozialinitiative HelferHerzen ging im September bereits in die vierte Runde.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wechsel bei Steiner Schreibwarenladen nach 38 Jahren]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Jahr 1983 ist Helmut Kohl seit einem Jahr Bundeskanzler, die deutschen Charts werden mit der "Neuen Deutschen Welle" geflutet und in Stein eröffnet das Geschäft Schreibwaren Jäger. Nun, fast 38 Jahre später, geht Inhaberin Hilde Jäger in den wohlverdienten Ruhestand.]]></summary>
            
            <updated>2020-11-02T09:49:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Erster Bürgermeister Kurt Krömer verabschiedete sich persönlich: &quot;In ihrem Laden haben ganze Schulgenerationen ihren Bedarf gedeckt und viele Deutenbacher holten ihre Zeitschriften und versuchten ihr Glück beim Lottospiel. Hilde Jäger war mit ihrem Laden ein sozialer Mittelpunkt und in den Jahrzehnten immer Ansprechpartner in den unterschiedlichsten Situationen. Im Namen der Stadt bedanke ich mich bei Ihnen ganz herzlich&quot;. In nahezu 38 Jahren erlebt man natürlich viel. Besonders in Erinnerung bleiben Hilde Jäger die vielen, oft vertraulichen Gespräche, die nie den Laden verlassen haben. Zum Abschied, der Hilde Jäger sichtlich nahe geht, bedankt sie sich vor allem bei ihren Kunden und Angestellten für die jahrelange Hilfe und Treue. Dann wird der Laden von ihr zum letzten Mal abgeschlossen: &quot;Das ist ein richtig blödes Gefühl&quot;. Mit diesen Worten geht Hilde Jäger in den Ruhestand und beendet eine Deutenbacher Ära. Nun wird Pietro Gullo den Lotto- und Schreibwarenladen weiterführen. Damit es auch in Zukunft einen sozialen Mittelpunkt in Deutenbach gibt. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Geisterradler?! Bitte Seite wechseln!“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wer mit seinem Fahrrad auf der falschen Seite fährt, gilt offiziell als Geisterfahrer. Da vielen Radfahrern das wohl nicht ganz klar ist, startet der Landkreis Fürth jetzt eine Initiative.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-27T12:55:56+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Mit Sprühkreide auf dem Radweg sollen geisterfahrende Radfahrer schnell auf ihren Fehler aufmerksam werden. Zu sehen ist als Motiv ein Geist neben einem Fahrrad und dazu der Hinweis &quot;Geisterradler?! Bitte Seite wechseln&quot;. Lesen kann das aber nur der Radler, der auch wirklich in die falsche Richtung fährt. Auch die Stadt Stein beteiligt sich daran. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer und&nbsp;Radbeauftragter Wolfgang Schaffrien haben das Symbol am 27. Oktober auf dem Radweg an der Hauptstraße aufgesprüht. &quot;Für uns als fahrradfreundliche Kommune&nbsp; hat der Service für die Steiner Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen eine hohe Priorität. So wollen wir mit diesem Symbol dazu beitragen, das es erst gar nicht zu gefährliche Situationen kommt. Es ist ein einfaches kostengünstiges Werkzeug mit großer Wirkung&quot;, so Kurt Krömer.  Angebracht wurde das Motiv auf den Radwegen in der Hauptstraße und Deutenbacher Straße. Die Sprühkreide hält sich mehrere Wochen. Die Stadt Stein bekommt die Sprühkreide sowie die Schablonen durch das Landratsamt gestellt.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Corona: 7-Tage-Inzidenz weiterhin über 50 - Allgemeinverfügung wird aufgehoben – Gültigkeit der Ampelstufe rot]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/corona-7-tage-inzidenz-weiterhin-ueber-50-allgemeinverfuegung-wird-aufgehoben-gueltigkeit-der-ampelstufe-rot-979</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Landratsamt informiert: Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 80,6 pro 100.000 Einwohner (Stand RKI: 26.10.2020, 0:00 Uhr). ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-27T08:44:02+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Infektionslage im Landkreis Fürth wird durch die Koordinierungsgruppe täglich neu bewertet und überwacht. Aktuell kann das Ausbruchsgeschehen nicht mehr im Schwerpunkt auf eine einzelne Einrichtung des Landkreises zurückgeführt werden. Es wurden deshalb am 27.10.2020, 0:00 Uhr die aktuell geltende Allgemeinverfügung aufgehoben und die Maßnahmen der Ampelstufe rot greifen.&nbsp; Eine Ausnahme der Regelungen der Stufe rot für die Maskenpflicht bei Grundschülern während des Unterrichts ist aktuell bei der Regierung von Mittelfranken beantragt. Als staatliche Behörde ist das Landratsamt grundsätzlich verpflichtet, die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu vollziehen. Ausnahmen können, wenn sie fachlich begründbar sind, nur im Einzelfall getroffen werden. Nach der fachlichen Bewertung und Einschätzung der Koordinierungsgruppe wäre eine solche Ausnahme für die Grundschüler begründbar und wurde deshalb der Regierung zur Genehmigung vorgelegt. Erst mit der Genehmigung kann eine Allgemeinverfügung mit der Ausnahmeregelung zur Befreiung von der Maskenpflicht für Grundschulen erlassen werden. Sobald eine endgültige Rückmeldung der Regierung vorliegt, werden die Schulen entsprechend informiert.&nbsp;&nbsp; Für Kindertageseinrichtungen bleibt es bis auf Weiteres bei der 2. Stufe nach dem Bayerischen Rahmenhygieneplan. Erst mit der 3. Stufe des Rahmenhygieneplans müsste der Betrieb dieser Einrichtungen auf eine Notbetreuung beschränkt werden.&nbsp;&nbsp; „Das Infektionsgeschehen im Landkreis Fürth hat sich leider verschlechtert. Jeder einzelne ist gefordert dazu beizutragen, dass sich die Lage nicht weiter verschärft.“, so der Landrat. 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Wohnungen an der Steiner Hauptstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wohnraum wird immer knapper und damit auch teurer. Das ist ein Problem, mit dem sich jede Stadt beschäftigen muss. In Stein ist das nicht anders, weil auch die Faberstadt als Wohnort immer beliebter wird - was an der kontinuierlich steigenden Einwohnerzahl erkennbar ist. Deshalb entsteht jetzt ein weiteres neues Wohngebäude. Jetzt schließlich rollten die Bagger an.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-26T11:54:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hat sich unter anderem mit Klaus Heinrich vom Steiner Kommunalbetrieb ein Bild von der Baustelle gemacht. Entstehen wird in der Hauptstraße 96 ein sozial gefördertes Mehrfamilienhaus mit acht barrierefreien Wohnungen. Durch das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm wird dieses Bauprojekt mit 560 600 Euro gefördert. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 1,8 Millionen Euro. Kurt Krömer ist dieses Projekt ein großes Anliegen: &quot;Hier entstehen Wohnungen für Familien, die finanziell keine großen Sprünge machen können und ich freue mich sehr, das es nun konkret wird und die Bagger mit dem Aushub beginnen&quot;. Aufgrund der Auftragslage des Bauunternehmens Adel hat sich der Beginn der Arbeiten etwas verzögert. Insgesamt entstehen auf dem 736 qm großen Grundstück acht Einheiten mit Wohnungsgrößen von 35 bis 90 qm. Die voraussichtliche Fertigstellung ist Ende 2021. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Illumination des Steiner Rathauses]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/illumination-des-steiner-rathauses-977</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit bunten Plakaten und besonderen Aktionen zu den Steiner Wochen machte die Steiner Geschäftswelt bereits den Sommer über auf die Vielfalt in der Steiner Innenstadt aufmerksam. Nun setzte das Rathaus ein farbenfrohes Signal.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-26T09:38:15+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der alte und der neue Rathausbau wurden am Freitag, den 23. Oktober vom Rathausplatz aus kaleidoskopartig angestrahlt. Das Spektakel begann mit einsetzendem Sonnenuntergang. Die Rathausillumination zielt auf das Motto der Innenstadt ab: „Wir bieten mehr – HIER in Stein“. Jeder Händler, jedes Geschäft und jede Aktion steht für ein anderes Element und andere Farbe. Im Kaleidoskop lösen sich diese Farben und Formen auf und fügen sich neu zusammen. Zur Bestrahlung des Rathauses gab es von einem DJ die passenden Klänge. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Wir möchten in diesen schwierigen Zeiten für ein wenig Farbe und Gemeinschaft sorgen, so weit das eben möglich ist. Das ist uns mit dieser Illumination sehr gut gelungen.&quot; Trotz der Pandemie-Einschränkungen und dem herbstlichen Wetter fanden zahlreiche Steiner Bürger den Weg zum Rathaus. Die Illumination, ein beliebtes Fotomotiv des Abends, stieß durchweg auf positive Resonanz.  Im Zeichen der Steiner Servicesterne treten die Gewerbetreibende und Stadt gemeinsam an, für die Besucher ein positives Zeichen zu setzen und den Kunden die Vorzüge des stationären Einzelhandels, der Dienstleister und Gastronomen sowie der zahlreichen Handwerks- und Gastronomiebetriebe vor Ort deutlich zu machen: Beratungsleistungen, individuelle Serviceangebote oder einmalige Shoppingerlebnisse.&nbsp;Eine Wiederholung ist daher nicht ausgeschlossen.  Weitere Aktionen <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/feste-maerkte/steiner-wochen-2020/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">finden Sie hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/1/csm_Rathaus-Illumination__3__89ab78c258.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fahrradzählstation in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen der Auszeichnung zur Fahrradfreundliche Kommune gab es als Preis bzw. Anerkennung für die Stadt Stein ein zweckmäßiges Geschenk. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das die Radverkehrsdaten an einer vielbefahrenen und gut einsehbaren Stelle in Stein misst. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-22T15:10:10+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Dieses Gerät dient zu einem ganz besonderen Zweck. Es soll zur Sensibilisierung des Themas Radverkehr für die anderen Verkehrsteilnehmer beitragen. Ein Bild davon machte sich bei einem Besichtigungstermin vor Ort Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Diese Fahrradzählstation ist ein weiterer Baustein in der fahrradfreundlichen Kommune Stein und Beweis dafür, das wir nicht nur darüber sprechen sondern auch handeln. In diesem speziellen Fall als Vorreiter, denn Stein ist die erste Kommune im Landkreis mit solch einer Fahrradzählstation&quot;, so Krömer. Der Standort für die Fahrradzählstation ist gut gewählt. Sie befindet sich auf der Westseite der Nürnberger Straße auf Höhe der Neukirchpark-Villa. Gut gewählt deshalb, da diese Stelle die Meistbefahrene in Stein ist. Es gibt zwei Schleifen zur Zählung im Rad- und Gehweg die seit dem 29. September nun alle Radler fleißig zählt.  Außerdem bei dem Pressetermin dabei waren Sarah Guttenberger, Geschäftsführerin Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e. V. und der Radwegbeauftragte der Stadt Stein Wolfgang Schaffrien.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/e/csm_Pressetermin_Fahrradzaehlstation__4__0eebcf3b4a.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Aktuelle Informationen zu steigenden SARS-CoV-2 Infektionen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktuelle-informationen-zu-steigenden-sars-cov-2-infektionen-975</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Landratsamt Fürth informiert:
Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 ist in den letzten Tagen im Landkreis Fürth weiter angestiegen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-22T12:08:01+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Am 22.10.2020 wurde laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, weshalb ab Freitag, 23.10.20, die Regelungen für eine „Rote Ampel“ gelten.,  Die Zahl der Neuinfektionen beträgt nach Angaben des Landratsamtes Fürth zum jetzigen Zeitpunkt 58,5 pro 100.000 Einwohner (Stand: 22.10.2020, 0:01 Uhr). Die Zahlen in der Stadt Stein steigen ebenso stark an. Aktuell sind bei uns 15 Bürger an SARS-CoV-2 erkrankt (Stand: 22.10.2020, 0:01 Uhr).&nbsp; <a href="t3://file?uid=3017" title="Opens internal link in current window " class="download">Was in diesem jetzigen Fall zu beachten ist, entnehmen Sie bitte der Grafik. </a> <a href="https://corona-fallzahlen.landkreis-fuerth.de/kosy/public/default-db/clients/CO/tile-hub/001/tiles" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Hier finden Sie eine Übersicht über das Gesamtaufkommen der Corona-Fälle sowie auf die einzelnen Landkreisgemeinden verteilt</a>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zehnjähriger spendet vom Taschengeld einen Baum]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zehnjaehriger-spendet-vom-taschengeld-einen-baum-971</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Viele Kinder investieren ihr Taschengeld in Süßigkeiten, ein Handy oder Spielzeug. Ganz anders ist das bei Eric der Fall. Er hat im Internet einen Film über Baumpflanzungen gesehen und spontan beschlossen, einen Baum zu spenden. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-21T15:11:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Und weil das eine so tolle Idee ist, hat Erster Bürgermeister Kurt Krömer den jungen Mann bei der Pflanzung der Linde geholfen und dabei gleichzeitig seinen Dank ausgesprochen: &quot;Das du dein Geld dafür verwendest ist wirklich beispielgebend. Hoffentlich finden sich in Stein viele Nachahmer dafür. Ein ganz großes Dankeschön an dich im Namen der Stadt Stein&quot;, so Krömer. 100 Euro hat Eric für die 18-jährige Linde gespendet, die nun in den nächsten Jahrzehnten im Lebrunweg heranwächst. &quot;Da ich gleich nebenan wohne, werde ich jetzt immer gut auf die Linde aufpassen&quot;, so Eric. Als kleines Dankeschön überreichte Kurt Krömer noch einen Gutschein für das Palm Beach und Stifte aus dem Hause Faber-Castell. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einbrecher müssen draußen bleiben!]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden begründet bei der überwiegenden Mehrheit der Bürger, neben dem materiellen Schaden, eine erhebliche Verletzung der Privatsphäre und einen Verlust des subjektiven Sicherheitsgefühls. Demnach können psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten, mehr zu schaffen machen als der tatsächlich entstandene Entwendungsschaden.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-19T14:51:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die gute Nachricht für Alle: Wie für das Jahr 2018 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik <strong>auch für 2019 einen Rückgang beim Wohnungseinbruch um 10,1 Prozent</strong>. Insgesamt wurden in Mittelfranken 789 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2018 waren es noch 886. Die Zahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl für den Landkreis Fürth sind analog des allgemeinen Trends im Schutzbereich Mittelfranken rückläufig. Die Delikte gingen von 60 auf 51 zurück. Dies&nbsp; entspricht&nbsp; einem&nbsp; Rückgang&nbsp; von&nbsp; 15,0&nbsp; %&nbsp; bei&nbsp; einer&nbsp; gleichzeitig,&nbsp; für&nbsp; diesen&nbsp; Deliktsbereich,&nbsp; überdurchschnittlichen&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufklärungsquote von 29,4 %. Die mittelfränkische Aufklärungsquote lag 2019 bei 26,2 Prozent (Vorjahr 18,1 Prozent). Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen <strong>Schaden (nur Diebesgut/Beute) von 260,7 Millionen Euro</strong> (2018: 302 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Gleichzeitig ist aber auch die <strong>Zahl der gescheiterten Einbrüche weiter gestiegen.</strong> Die intensivierten Präventionsmaßnahmen dürften maßgeblich zur Steigerung der Versuchshandlungen beigetragen haben. Zudem verdeutlichen die Zahlen die Relevanz polizeilicher Bemühungen, die Bevölkerung über mögliche Sicherungsmaßnahmen umfassend zu informieren. Experten nennen als Hauptgrund für diesen Rückgang der erfolgreichen Einbrüche die verbesserte Sicherheitstechnik an Häusern und Wohnungstüren, welche Hausbesitzer, aber auch Wohnungseigentümer in den Schutz ihrer eigenen vier Wände investierten. Das ist auch richtig so, denn die Zahl der Einbruchsversuche liegt immer noch immens hoch. Gerade deshalb lässt die Kriminalpolizei Fürth in ihrem Bemühen Haus- und Wohnungsinhaber entsprechend zu beraten nicht nach. Beim Kommissariat 7 der Kriminalpolizei in Fürth sind zwei <strong>speziell fachlich geschulte Kriminalbeamte</strong> unter anderem mit der Beratung zur Absicherung von Wohneigentum beschäftigt. Die technischen Berater der KPI Fürth überprüfen kostenfrei, produktneutral und unverbindlich, ob Wohnungen und Häuser technisch richtig abgesichert sind, um einen größtmöglichen Einbruchschutz zu gewährleisten.&nbsp;&nbsp; Angeboten werden nach telefonischer Vereinbarung insbesondere <strong>Vororttermine</strong>&nbsp; &nbsp;in deren Verlauf das Gebäude oder die Wohnung begutachtet wird. Sowohl telefonische Beratungen, als auch Beratungstermine bei der KPI Fürth sind nach vorheriger Absprache möglich. Informationen unter 0911 /&nbsp;75905-480 (KHK Angermeyer) oder -481 (KHK Bartsch).&nbsp;&nbsp; Im Rahmen der durchgeführten Beratungsgespräche wird über vielerlei Fehlinformationen aufgeklärt, wie z. B. der irrigen Annahme, dass Einbrecher immer nachts kommen. Entgegen dieser landläufigen Annahme kommen Einbrecher vornehmlich zwischen 08.00 und 14.00 Uhr. Einzige Ausnahme bilden in den Herbst- und Wintermonaten die sogenannten <strong>Dämmerungswohnungseinbrüche</strong>. Hier nutzen die Täter die einsetzende Dunkelheit, um zu erkennen, wo niemand zu Hause ist.  Viele Einbruchsopfer denken in der Folge über den Einbau einer Alarmanlage nach. Entgegen dieser Überlegung propagiert die technische Prävention jedoch schon immer, in mechanische Absicherung von Fenstern und Türen zu investieren und auf diese Weise den Täter draußen zu halten. Studien belegen in diesem Zusammenhang: Nach maximal drei Minuten gibt der Täter auf! Meist werden vom Einbrecher Terrassentüren – und Fenster angegangen mit einfachen Schraubendrehern, die sich in der Bekleidung gut verbergen lassen. Leider bieten, insbesondere ältere Fensterkonstruktionen, in der Regel keinen oder wenig Schutz - meist werden sie vom Einbrecher ohne Probleme aufgehebelt. Besonders gefährdet sind leicht erreichbare, also ebenerdige, Fenster- und Terrassentüren. Der technische Fachberater zeigt auf, worauf es bei Fensterrahmen, Beschlägen und Verglasungen ankommt. Gleichzeitig gibt er den beratenen Eigentümern eine Liste mit zuverlässigen, vom Landeskriminalamt geprüften regionalen Handwerksfirmen an die Hand. Den sogenannten „Errichternachweis für mechanische Sicherungstechnik“. Diese Liste kann jeder sich im Internet herunter laden. Ebenfalls erhältlich ist die Broschüre zum Thema Einbruchschutz „Sicher wohnen“, welche bei jeder Polizeidienststelle vorrätig oder im Internet unter <a href="http://www.polizei-beratung.de/">www.polizei-beratung.de</a> oder <a href="http://www.k-einbruch.de/">www.k-einbruch.de</a> abrufbar ist.&nbsp; Abschließend sei noch auf die KfW-Förderung zum Einbruchschutz hingewiesen. Zum 1. April 2019 hat die KfW-Bankengruppe die Förderbedingungen zum Einbruchschutz in ihrem Zuschussprogramm „Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E)“ angepasst. Hierüber erhalten alle, die den Einbruchschutz in Wohnungen und Häusern verbessern möchten, einen derzeitigen Zuschuss in Höhe von maximal 1600.-- € der förderfähigen Investitionskosten. Nähere Einzelheiten finden Sie auf der Internetseite: <a href="http://www.kfw.de/">www.kfw.de</a>.&nbsp;&nbsp; Neben mechanischen und elektronischen Absicherungsmöglichkeiten kann aber allein schon das eigene Verhalten dazu beitragen, dass der Wohnraum nicht zum Ziel von Einbrechern wird.&nbsp;&nbsp; <strong>Die Kriminalpolizei Fürth rät daher: </strong> 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Verstecken Sie niemals Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel außerhalb, zum Beispiel im Vorgarten oder unter dem Abstreifer - Sie wissen nie, wer Sie dabei beobachtet.&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Lassen Sie bei Türen mit Glasfüllungen niemals den Schlüssel innen stecken. Dies gilt auch für abschließbare Fenstergriffe oder Zusatzsicherungen. Die Täter haben hier leichtes Spiel.&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Schließen Sie Fenster, Balkon- oder Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit. Ein gekipptes Fenster ist leicht zu öffnen.&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Erwecken Sie stets den Eindruck, als wäre ihr Anwesen bewohnt. Lassen Sie z.B. bei einsehbaren Bereichen tagsüber nicht die Rollläden geschlossen. Nutzen Sie Zeitschaltuhren für die Steuerung von Lichtquellen im Haus zu unterschiedlichen Zeiten.&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Vertrauen Sie bei längerer Abwesenheit Ihre Wohnung oder Ihr Haus einem Nachbarn, Verwandten oder guten Bekannten an. Dieser kann dann das Haus „hüten“, indem er den Briefkasten leert, Rollläden öffnet und schließt etc.&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Achten Sie in Ihrer Nachbarschaft auf verdächtige Situationen (z.B. mehrfach langsam vorbeifahrende Fahrzeuge, auffälliges Beobachten der Umgebung von unbekannten Personen, ungewöhnliche Geräusche) und notieren Sie Kfz-Kennzeichen verdächtiger Fahrzeuge. Bitte teilen Sie diese Umstände unverzüglich unter Notruf 110 der Polizei mit.&nbsp;</p></li><li><p>Stellen Sie sich einem Verdächtigen, wenn möglich, nicht selbst in den Weg, sondern alarmieren Sie zuerst die Polizei. </p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></li></ul>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Illumination des Steiner Rathauses]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit bunten Plakaten und besonderen Aktionen zu den Steiner Wochen machte die Steiner Geschäftswelt bereits den Sommer über auf die Vielfalt in der Steiner Innenstadt aufmerksam. Nun zieht das Rathaus mit. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-19T13:11:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der alte und der neue Rathausbau werden am Freitag, den 23. Oktober vom Rathausplatz aus kaleidoskopartig angestrahlt. Das Spektakel beginnt um 18 Uhr mit einsetzendem Sonnenuntergang und endet um 22 Uhr. Im Zeichen der Steiner Servicesterne treten Gewerbetreibende und Stadt gemeinsam an, für die Besucher ein positives Zeichen zu setzen und den Kunden die Vorzüge des stationären Einzelhandels, der Dienstleister und Gastronomen sowie der zahlreichen Handwerks- und Gastronomiebetriebe vor Ort deutlich zu machen: Beratungsleistungen, individuelle Serviceangebote oder einmalige Shoppingerlebnisse.&nbsp; Bunt wird es in den Steiner Wochen auch an der Rathausfassade, denn sie spiegelt die Steiner Innenstadt wider, bunt und vielfältig. Die Rathausillumination zielt auf das Motto der Innenstadt ab: „Wir bieten mehr – HIER in Stein“. Jeder Händler, jedes Geschäft und jede Aktion steht für ein anderes Element und andere Farbe. Im Kaleidoskop lösen sich diese Farben und Formen auf und fügen sich neu zusammen. Passend dazu gibt es&nbsp;Loungemusik von einem DJ. Seien Sie gespannt und bringen Sie Hunger mit, den am Abend gibt es leckere Angebote vom&nbsp;beliebten Fischstand. Alles im Rahmen der Steiner Wochen. Mehr Informationen gibt es <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/feste-maerkte/steiner-wochen-2020/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a>. Auf dem Platz vor dem Rathaus gilt in ausgewiesenen Bereichen eine Maskenpflicht. Es ist nur erlaubt, sich in Gruppen von maximal fünf Personen oder zwei Haushalten zu treffen. Bitte achten Sie auf den nötigen Abstand von 1,50 Metern zu anderen.  Wir wünschen viel Vergnügen! 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/d/csm_Rathaus_9b1a4ebfd1.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Think global, act local! Ein Informationsabend der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/think-global-act-local-ein-informationsabend-der-steuerungsgruppe-fairtrade-stadt-stein-968</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[SDG´s ist die Abkürzung für Sustainable Development Goals. Vielen wird dies nichts sagen, obwohl es sich dabei um ein ehrgeiziges und sehr wichtiges Vorhaben handelt. Denn anders ausgedrückt geht es um nachhaltige Entwicklungsziele, die bis 2030 umgesetzt werden sollten. Welche Möglichkeiten sich dafür konkret in Stein ergeben, wurde beim Informationsabend der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein in der Martin-Luther-Kirche erläutert.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-15T09:09:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Nach der Begrüßung von Angelika Dittmann, Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Stein referierte Gisela Voltz. Die Pfarrerin ist seit 2002 bei Mission EineWelt für die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Worum handelt es sich bei einer nachhaltigen Entwicklung? Mit dieser Frage an die rund 30 Besucher begann der Vortrag. Es fielen die Begriffe Zeitüberdauernd und Ressourcen schonend. Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten berücksichtigen – so die offizielle Definition. &quot;Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene, wie beispielsweise in Stein, muss das Ziel haben, die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern und die negativen Effekte des Produzierens und Konsumierens zu reduzieren&quot;, so Voltz. Wie das in der Praxis aussehen könnte, schilderten Sabine Ratzel und Simon Rebitzer in ihrem Vortrag. Tätig sind Beide bei BLUEpingu e. V. Die gemeinnützige Organisation aus Nürnberg brachte in Nürnberg beispielsweise Lastenräder auf die Straße. &nbsp;Damit werden alleine vier der insgesamt 17 SDG´s erfüllt. Inwieweit diverse Projekte auch in Stein realisiert werden können, wird nach diesem inspirierenden Abend in der Steuerungsgruppe diskutiert. Mehr Informationen zu den SDG´s gibt es im Netz auf <a href="http://www.17ziele.de/" target="_blank" title="Opens external link in new window " class="external-link-new-window">www.17ziele.de/</a>. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Unternehmerforum bei der Lang GmbH in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/unternehmerforum-bei-der-lang-gmbh-in-stein-967</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unter dem Motto "Fit für die Übergabe" stand das Unternehmerforum 2020 der Stadt Stein. Insgesamt 30 Steiner Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verbänden trafen sich bei der Lang GmbH in der Bogenstraße.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-14T12:02:20+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der erste Eindruck in den Räumlichkeiten der Firma vermittelte schnell, das hier vor allem die richtig großen Sachen angepackt werden. Denn die Lang GmbH hat sich auf die Instandsetzung von Getrieben, Lenkungen und Achsen spezialisiert. Der Einsatz einer &quot;100er-Nuss&quot;, also einer Mutter mit einer Breite von 10 cm, ist dabei nicht selten. Das hat mit dem heimischen Werkzeugkasten nichts zu tun, da diese Alleine schon rund 2,5 kg wiegt und für großen Baumaschinen benötigt wird.&nbsp;&nbsp; An diesem Beispiel schilderte Martin Lang, Geschäftsführer der Lang GmbH, womit die Firma ihr Geld verdient. Und das Geschäft läuft, nun schon in der 4. Generation, richtig gut. Nicht alleine deshalb, weil sich die jeweiligen Geschäftsführer rechtzeitig genug um die Übergabe gekümmert haben. Kein Zufall also, dass das Unternehmerforum zu diesem Thema bei der Lang GmbH stattgefunden hat. Nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer sprach Dr. Maike Müller-Klier von der IHK-Geschäftsstelle Fürth. Sie zeigte die Hilfen bei einer Unternehmensübergabe auf und Martin Lang, Geschäftsführer der Lang GmbH, stellte den Übergangsprozess in seinem Unternehmerforum vor. Entscheidend dabei ist, rechtzeitig genug mit der Übergabe zu beginnen und sich erst einmal eine Menge Fragen, auch emotionaler Art, zu stellen.. &quot;Martin Lang leitete den Generationswechsel 8 Jahre vor dem Ruhestand seines Vaters ein. Das ist absolut vorbildlich, denn wird der Moment verpasst, kann ein Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten kommen. Beispiele hierfür gibt es genug&quot;, so Dr. Maike Müller-Klier. Für jene, die glauben, noch nicht &quot;fit für die Übergabe&quot; zu sein, können sich dazu bei der IHK oder direkt auch bei der Lang GmbH erkundigen.&nbsp;&nbsp; Beim anschließenden Netzwerken servierte Edda Schnöd von der Manufaktur der feinen Noten ihre Köstlichkeiten. Ein runder Abend mit vielen erkenntnisreichen Gesprächen, geplant und durchgeführt von der Wirtschaftsreferentin der Stadt Stein, Anne Kratzer. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/2/csm_Unternehmerforum_Lang_GmbH__16__40cea5fdd9.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Städtischer Kinderhort Mühlstraße aufgrund Covid - 19 geschlossen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/staedtischer-kinderhort-muehlstrasse-aufgrund-covid-19-geschlossen-966</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund eines Covid-19-Falls eines Kindes muss der städtische Kinderhort in der Mühlstraße auf Anordnung des Gesundheitsamtes ab sofort (Montag, 12. Oktober) schließen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-12T17:05:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Alle Kinder und Mitarbeiterinnen werden auf Covid-19 getestet und in häusliche Quarantäne geschickt.  Der städtische Kinderhort ist vorerst bis mindestens 23. Oktober 2020 geschlossen.  Davon nicht betroffen ist der städtische Kinderhort im Gasweg.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/5/csm_Kinderhort_Gasweg_Muehlstrasse_26.09__45__ba94ca9d17.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jetzt teilnehmen am ADFC-Fahrradklima-Test 2020!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jetzt-teilnehmen-am-adfc-fahrradklima-test-2020-965</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ab sofort läuft die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2020. Der Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC) ruft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wieder hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland dazu auf, die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden zu bewerten. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer bittet die Steiner Bürgerinnen und Bürger deswegen um zahlreiche Teilnahme.
]]></summary>
            
            <updated>2020-10-12T11:44:42+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der bundesweiten Aktion “Stadtradeln 2020“ konnten die Steiner Bürgerinnen und Bürger die Stadt gut auf ihre Fahrradinfrastruktur hin testen. Auch die Möglichkeit, mittels der App “RADar!“ Fehl- und Gefahrenstellen auf Steiner Radwegen hinzuweisen, wurde rege genutzt.</p>
<p>Erster Bürgermeister Krömer meint: „Fahrradfreundlichkeit ist ein echter Standortfaktor und ein Synonym für Lebensqualität geworden. Deshalb haben wir in Stein für den Radverkehr in letzter Zeit eine Menge getan und vieles steht noch bevor. Die Zertifizierung als fahrradfreundliche Kommune haben wir als erste Stadt im Landkreis Fürth bereits seit zwei Jahren. Auch unser aktuelles Radverkehrskonzept, die neu installierte Fahrradzählstation an der Felsenstraße und nicht zuletzt der Bau unserer fünf neuen, überdachten Radabstellanlangen inklusive Ladestationen für E-Bikes sowie Gepäck-Schließfacheinheiten mit und ohne Ladesteckdosen, waren wichtige Meilensteine. Jetzt geht es aber um die Frage: Wie kommen die Verbesserungen bei den Steiner Bürgerinnen und Bürgern an? Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger, sich ein paar Minuten Zeit für die <a class="external-link-new-window" href="https://fahrradklima-test.adfc.de/" target="_blank" title="Opens internal link in current window ">Befragung</a> auf zu nehmen. Es lohnt sich!“&nbsp;</p>
<p><strong>Erzeugt Radfahren in Stein Spaß oder Stress?</strong></p>
<p>Bei der Online-Umfrage werden Fragen zur Fahrradfreundlichkeit gestellt – beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren insgesamt sicher anfühlt. 170.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich 2018 bundesweit an der Umfrage beteiligt – 40 Prozent mehr als 2016. Sie haben in Summe 683 Städte und Gemeinden bewertet (2016: 539).&nbsp;</p>
<p><strong>Bis 30. November bewerten</strong></p>
<p>Die Umfrage findet bis 30. November 2020 über die Internetseite <a href="http://www.fahrradklima-test.adfc.de/">www.fahrradklima-test.adfc.de</a> statt. Die Ergebnisse werden dann im Frühjahr 2021 präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden, unterteilt in sechs Einwohner-Größenklassen, sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.</p>
<p>Um in die Statistik aufgenommen zu werden, benötigen wir mindestens 50 Teilnahmen an der Befragung - je mehr desto besser!</p>
<p><strong>Förderung durch Bundesverkehrsministerium</strong></p>
<p>Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2020 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP).</p>
<p><strong>Auch auf Facebook und Twitter</strong></p>
<p>Neuigkeiten zum Fahrradklima-Test postet der ADFC unter dem Hashtag #fkt20. Radbegeisterte werden gebeten, die Informationen weiterzuverbreiten. Der Test wird umso aussagekräftiger, je mehr Menschen mitmachen.</p>
<p>Für Fragen zum Thema steht Ihnen das Stadtbauamt Stein telefonisch unter 0911 /6801 – 1441 oder 1449 sowie per E-Mail unter <a href="mailto:bauamt@stadt-stein.de">bauamt@stadt-stein.de</a> zur Verfügung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Allianztour mit dem E-Bike“]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg stellt Radwanderweg auf den Prüfstand]]></summary>
            
            <updated>2020-10-08T15:36:34+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Mit dem Beginn der herbstlichen Rad- und Wandersaison startete ein Team aus Bürgermeistern, Mitgliedern der Bauämter und Fahrradbeauftragen die Befahrung des Allianzrundweges. Der Rad- und Fernwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von ca. 50 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im südlichen Landkreises Fürth. Bereits seit 15 Jahren führt der Rundweg Wanderer und Radfahrer durch die Region.&nbsp;&nbsp; Der Rundweg verbindet die Städte und Gemeinden sowie viele „Sterne der Allianz“, sprich kulturelle Highlights und schöne Naturschauplätze. Die Tour und seine Beschilderung sind dabei etwas in die Jahre gekommen. Ziel der Befahrung ist es, die Wegeführung auf den Prüfstand zu stellen und zu optimieren, um den Besuchern möglichst viele Sehenswürdigkeiten zeigen zu können. Die Befahrung wird in zwei Tagesetappen absolviert. Die erste Etappe, die über 27 km von Großhabersdorf über Roßtal und Stein nach Oberasbach führt, bereiste das Team der kommunalen Allianz am 6. Oktober mit den kommunalen E-Pedelecs. Die Tour startete am Parkplatz des Gasthauses Rotes Ross in Großhabersdorf. „Gerade in einem Jahr, in dem der Urlaub für viele in der Heimat stattfindet, ist es interessant zu sehen, welche schönen Radstrecken es hier bei uns in der Region gibt“, fasst Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer den Vormittag zusammen. „Wir möchten in den nächsten Monaten noch einiges an der Wegeführung verbessern, aber ich bin schon jetzt sehr zufrieden mit den Erlebnissen auf der Rundtour.“ Krömers Kollegin aus Oberasbach ergänzt: „Für uns als Bürgermeister war es wichtig, uns selbst ein Bild zu machen, von dem, was unterwegs geboten ist“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Huber. „In unserer eigenen Gemeinde sind wir Spezialisten, aber gerade bei so einem gemeinsamen Projekt, möchten wir über den Tellerrand hinausschauen.“ Da Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl bei der Tour im Vordergrund standen, endete die Tour nach drei Stunden bei einer warmen Suppe auf Einladung der Stadt Oberasbach im el café am Rathaus in 90522 Oberasbach. Im Frühjahr geht es von Oberasbach weiter über Zirndorf, Cadolzburg und Ammerndorf zurück nach Großhabersdorf.&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.erlebnis-landkreis-fuerth.de/Aktiv/Wandern/Fernwanderwege" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Hier geht es zur Tour </a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_Radtour_Allianz__20__e52bf996b7.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Aktion Stadtradeln der Stadt Stein ein voller Erfolg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/aktion-stadtradeln-der-stadt-stein-ein-voller-erfolg-960</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch dieses Jahr, zum neunten Mal in Folge, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt 19.440 Radkilometern und 2859 kg, also rund 3 Tonnen vermiedenen CO2 in Stein wieder erfolgreich beendet.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-08T11:06:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch dieses Jahr, zum neunten Mal in Folge, wurde die Aktion STADTRADELN mit insgesamt 19.440 Radkilometern und 2859 kg, also rund&nbsp;drei<strong> </strong>Tonnen vermiedenen CO2 in Stein wieder erfolgreich beendet.</p>
<p>Wir sind stolz auf die Steiner Bürgerinnen und Bürger, dass sie auch in diesen schwierigen Zeiten so engagiert waren. Trotz verminderter Anzahl der Teilnehmenden konnte, durch noch mehr Engagement als im Jahr 2019, der Ausstoß nahezu derselben Menge CO<sub>2</sub> vermieden werden.</p>
<p>Im Jahr 2020 haben sich 59 Steiner Bürgerinnen und Bürger aus 8 Teams der Gesundheit, dem Klima und der Umwelt zuliebe auf den Sattel geschwungen und aktiv an der Kampagne STADTRADELN 2020 teilgenommen. Im Durchschnitt ist dabei jede Person rund 329,5 Kilometer gefahren – etwa 80 Kilometer mehr als der letztjährige Durchschnitt und 90 Kilometer mehr als im Jahr 2018.</p>
<p>Am erfolgreichsten hat, wie auch schon in den vergangenen Jahren, das Team Cycling Magpie abgeschnitten mit 2378 gefahrenen Kilometern. Gefolgt vom Team "Hobbyradler" und " Namen die die anderen nehmen wollen 547". &nbsp;Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte am 7. Oktober den drei Teams Luftpumpen, Multitools, Steincards und Geschenkkörbe. "Wir freuen uns über diesen positiven Trend, der nun schon seit einigen Jahren anhält, und sind schon jetzt sicher, dass er sich 2021 fortsetzen wird! Mein Dank richtet sich daher an alle "Stadtradler", die sich auch in diesem Jahr wieder für den Umweltschutz eingesetzt haben", so Kurt Krömer bei der Preisverleihung vor dem Rathaus.</p>
<p>Seit 2008 treten deutschlandweit Kommunalpolitiker und Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Stein war vom 19.07. bis 08.08.2020 mit von der Partie. In dem Zeitraum konnten alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Personen, die in Stein arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-) Schule besuchen, bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen, möglichst viele Radkilometer sammeln und online eintragen. Beim STADTRADELN geht es immer um Spaß am Fahrradfahren sowie tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn seit vielen Jahrzehnten ist das Auto die relevante Kategorie im Bereich Mobilität. Durch ein schrittweises Umdenken wird geholfen, verkehrsbedingte Umweltschäden zu reduzieren.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Gesund aufwachsen" - Aktionsmonat für werdende Eltern und junge Familien mit kleinen Kindern]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gesund-aufwachsen-aktionsmonat-fuer-werdende-eltern-und-junge-familien-mit-kleinen-kindern-962</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Oktober findet der landkreisweite Aktionsmonat zum Thema "Gesund aufwachsen" statt. Den Auftakt bildeten am 2. Oktober Beratungsangebote im Forum Stein]]></summary>
            
            <updated>2020-10-07T11:33:22+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich vor Ort ein Bild davon: &quot;Ich begrüße es sehr das die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus im Landkreis Fürth Kristina Przybyl in Zusammenarbeit mit vielen Kooperationspartner dieses umfangreiche Beratungsangebot auf die Beine gestellt hat. Danken möchte ich auch Landrat Matthias Dießl, das für den Auftakt die Stadt Stein gewählt wurde&quot;, so Krömer.  Informationen gibt es während des Aktionsmonats zu den Themen Eltern- und Kindergesundheit, Ernährung und Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern und Kinder. Auch persönliche Fragen rund um die Schwangerschaft und das Familienleben können gestellt werden. Hierfür steht an zwei Beratungstagen ein professionelles Team zur Verfügung.  Die Termine hierfür und Informationen zu weiteren Vorträgen finden Sie <a href="http://www.gesundheitsregion-landkreis-fuerth.de/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/1/csm_Messe_0_auf_100__23__805663e554.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„satt & glücklich“ – Budenzauber vor dem Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/satt-gluecklich-budenzauber-vor-dem-rathaus-941</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Noch vor einem Jahr hat die Stadt Stein mit sehr vielen Veranstaltungen geplant. Die lange Nacht der Kultur, das Schlosskonzert oder diverse Kirchweihen um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es kam alles anders – das ist hinlänglich bekannt. Aber so ganz kampflos hat sich die Stadt Stein nicht dem Schicksal ergeben. ]]></summary>
            
            <updated>2020-10-01T16:55:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        So gab es eine kleine Version &quot;Der Klappstuhl rockt&quot; oder auch die Steiner Wochen, die noch im vollen Gange sind. Nun kommt eine weitere Attraktion dazu: „satt &amp; glücklich“ - Budenzauber vor dem Rathaus heißt diese Veranstaltung und wird genau dieses Versprechen einhalten. Sie werden satt und glücklich nach Hause gehen. Satt, da es eine große Auswahl an Leckereien gibt. Von Fisch- und Grillspezialitäten über leckere Crêpes bis hin zu Süßwaren wie gebrannte Mandeln, Schokofrüchte oder Zuckerwatte (für Kinder am Eröffnungstag für nur 1,50 Euro) wird alles dabei sein. Und glücklich, nicht nur, weil die Losbude Gewinne verspricht, sondern auch, weil wieder das Leben nach Stein zurückkehrt. Natürlich mit all den nötigen Auflagen und Bedingungen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie vorbeischauen, beim Budenzauber vor dem Rathaus, vom 5. bis 10. Oktober täglich von 11 bis 20 Uhr. Und am Ende, Sie werden sehen, sind Sie „satt &amp; glücklich“.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Stadt_Stein_satt_glu__cklich_Anzeige_A5_89162386b7.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Weg der Landwirtschaft wird zum 4-Jahreszeiten-Weg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weg-der-landwirtschaft-wird-zum-4-jahreszeiten-weg-957</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Weg der Landwirtschaft, der Anfang 2021 in Stein und in Hersbruck entstehen soll, geht in die nächste Runde. Die Ideen aus einem gemeinsamen Workshop sowie das Konzept und Design der Informationstafeln wurden von der Agentur Crosssale nutzerfreundlich und kindgerecht aufgearbeitet und jetzt auf einer Sitzung der verantwortlichen Städte und Verbände präsentiert.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-01T11:43:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Auf den Informationstafeln werden land- und frostwirtschaftliche Themen wie Milchwirtschaft, Streuobstwiesen, Ackerbau oder Waldtiere von verschiedenen Seiten beleuchtet. So gibt es beispielsweise Antworten, wie der Berufsalltag eines&nbsp;Land- oder Forstwirtes aussieht. Natürlich werden auch&nbsp;Fragen behandelt, die Kinder bewegen oder aber der jahreszeitliche Wechsel auf Hof und Flur. Übrigens: Die vier Jahreszeiten sind auch namensgebend für den Pfad, der zukünftig 4-Jahreszeiten-Weg der Landwirtschaft heißen soll. Auf diesem Weg soll jede Tafel einmalig werden: Sie setzt sich zusammen aus informativen Text- und Bildblöcken. Außerdem einem Aquarell, das aus einer landschaftlichen Originalaufnahme am Tafelstandort entstanden ist und einem individuellen Ausschnitts des Weges. Als Orientierungshilfe gibt es zudem einen farbigen Punkt, der kennzeichnet, ob der Besucher in Stein oder in Hersbruck unterwegs ist. Auch der Blickwinkel auf das Thema kann wechseln. Gesetzt sind auf jeder Tafel der Jahreszeitenzyklus und das Infofeld für Kinder. Von welcher Seite ein Thema noch beleuchtet werden soll, entscheiden die sogenannten Themenexperten, also Vertreter von Verbänden, Vereinen und Ämtern. Sie sollen&nbsp;die Stadt Stein, die Stadt Hersbruck und den Bayerischen Bauernverband bei Konzeption des Pfades unterstützen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/0/csm_Praesentation_Weg_der_Landwirtschaft_Rathaus__2__9fc1b7bd47.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung von Gerhard Seifert - Ruhestand nach 17196 Tagen im Berufsleben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/verabschiedung-von-gerhard-seifert-ruhestand-nach-17196-tagen-im-berufsleben-956</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Geschäftsleitende Beamte der Stadt Stein, Gerhard Seifert, ist im Rahmen der Stadtratssitzung vom 30. September 2020 in den Ruhestand verabschiedet worden. Erster Bürgermeister Kurt Krömer würdigte die großen Verdienste des langjährigen Mitarbeiters.]]></summary>
            
            <updated>2020-10-01T10:35:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Kurt Krömer ließ in seiner Dankesrede die berufliche Laufbahn von Gerhard Seifert Revue passieren. So begann seine Karriere bei der Stadt Stein im September 1991. Anfangs war Seifert&nbsp;11 Jahre dem Stadtbauamt zugeordnet. Nachdem Waldemar Knaupp im Jahr 2003&nbsp;als Geschäftsleitender Beamter ausgeschieden und in den Ruhestand getreten&nbsp;ist, hat Gerhard Seifert die Nachfolge angetreten. &quot;Seit dem 1. Mai 2008 haben wir Tür an Tür für die Stadt Stein zusammengearbeitet. Du warst mir ein enger Vertrauter. Wir haben viele Tage und auch manche Abende miteinander verbracht, um darüber zu sprechen, wie man Problemstellungen lösen kann. Alles Gute und herzlichen Dank für diese 12 Jahre die ich mit dir zusammen arbeiten durfte&quot;, so Kurt Krömer in seiner Rede vor dem Stadtrat.  Auch Gerhard Seifert war es in seiner letzten Stadtratssitzung als Geschäftsleitender Beamter ein Bedürfnis, sich zu verabschieden: &quot;Nach 29 Jahren Dienst trete ich jetzt in den Ruhestand. Es war für mich eine sehr interessante und prägende Zeit. Ich bin froh und glücklich das ich stets den Raum bekam, mich in diesem Arbeitsleben zu entwickeln.&nbsp; Es ist in diesen 29 Jahren in Stein Einiges geschehen. Seitens der Verwaltung konnte ich bei mehreren Projekten meinen Beitrag leisten und freue mich über die gemeinsam geschaffenen Ergebnisse, wenn ich durch die Stadt gehe. Positives Denken und das Bewusstsein wie viel man bewegen kann wenn man die gestellten Aufgaben engagiert angeht, stand für mich bei meinem Tun an erster Stelle. Ich wünsche mir, dass dieses positive Denken auch in unserer Gesellschaft wieder zunimmt und dass sich damit manche Herausforderungen leichter meistern lassen. Und wenn ich schon beim wünschen bin, wünsche ich meiner Nachfolgerin Claudia Kopp einen guten Start in das neue Aufgabengebiet und das gleiche Vertrauen aus dem Stadtrat, das Sie mir entgegen gebracht haben. Ich sage nun auf Wiedersehen und wünsche Ihnen bei Ihren künftigen Entscheidungen, natürlich im vertrauensvollen Zusammenwirken mit der Verwaltung, stets eine glückliche Hand zum Wohle unserer schönen Stadt Stein&quot;. Mit diesen Worten und einem anschließend langen stehenden Applaus endet die berufliche Karriere von Gerhard Seifert. Wir wünschen viel Freude und Gesundheit im neuen Lebensabschnitt. Die Stadt Stein sagt nicht ade, sondern auf Wiedersehen. &nbsp;
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Der Steiner Weihnachtsmarkt 2020 wird aufgrund der Covid19-Vorgaben abgesagt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-steiner-weihnachtsmarkt-2020-wird-aufgrund-der-covid19-vorgaben-abgesagt-955</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-steiner-weihnachtsmarkt-2020-wird-aufgrund-der-covid19-vorgaben-abgesagt-955" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-steiner-weihnachtsmarkt-2020-wird-aufgrund-der-covid19-vorgaben-abgesagt-955"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[„Leider müssen wir den Steiner Weihnachtsmarkt 2020 absagen. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen", so Bürgermeister Kurt Krömer. Die derzeit gültigen rechtlichen Vorgaben lassen einen Weihnachtsmarkt in der gewohnten Form einfach nicht zu. Zu diesem Ergebnis kam Bürgermeister Kurt Krömer gemeinsam mit den Bürgermeisterkollegen aus dem Landkreis Fürth anlässlich einer Bürgermeisterdienstversammlung. Somit haben dann mit der Stadt Stein elf von vierzehn Landkreiskommunen ihren Weihnachtsmarkt für dieses Jahr bereits abgesagt.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-30T14:32:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Bei einem Treffen aller Teilnehmer des bisherigen Weihnachtsmarktes war das Stimmungsbild auch eindeutig. Von den anwesenden 35 Vereinsvertretern sprachen sich 23 Teilnehmer gegen eine Beteiligung am Weihnachtsmarkt unter den vorgegebenen Umständen aus. Lediglich 12 Vertreter könnten sich eine Teilnahme vorstellen. Den meisten Teilnehmern war das Risiko zu groß, das sie übernehmen müssten. So kann niemand derzeit sagen, welche Auflagen sich noch bis zum 1. Adventswochenende ergeben würden und mit welchen Einschränkungen man noch zu rechnen hat. Auch der Schutz und die Gesundheit der eigenen Vereinsmitglieder, die dann Standdienst hätten, war den einzelnen Vereinen so wichtig, dass eine Teilnahme für sie nicht in Frage kommt. Auch das Argument, dass Ware, die bisher in Kommission verkauft wurde, in diesem Jahr nicht mehr so zur Verfügung steht, da Desinfektionsvorgaben dies unmöglich machen, wurden als Grund für eine Nichtteilnahme angeführt. Betrachtet wurde von Vereinsseite ebenso das finanzielle Risiko, da das Besucheraufkommen unter diesen Umständen nicht so hoch eingeschätzt wird. Dass einige Vertreter natürlich eine Abwechslung in dieser Zeit für notwendig erachten, ist nachvollziehbar und verständlich. Aber letztendlich ist eine Abwägung aller Punkte notwendig. „Ich kann versichern, dass mir diese Entscheidung, den Weihnachtsmarkt für dieses Jahr abzusagen, sehr schwer gefallen ist. Schließlich weiß ich, wie gerne die Vereine am Weihnachtsmarkt vertreten sind. Aber es lässt sich unter den gegeben&nbsp; Umständen in diesem Jahr einfach nicht realisieren und dafür bitte ich alle, sowohl Weihnachtsmarktteilnehmer wie auch die Besucher, um Verständnis.“ sagte Krömer. „Unseren Weihnachtsmarkt zeichnet die gemütliche Atmosphäre am Mecklenburger Platz, das Treffen von Freunden und Bekannten wie auch das Verweilen am Markt aus“ so Krömer weiter. All dies ist aufgrund der Vorgaben nicht möglich. Von den 50 teilnehmenden Vereinen und Institutionen in den städtischen Weihnachtsständen könnten maximal 16 Weihnachtsbuden am Mecklenburger Platz gestellt werden. Weiter müsste eine Einbahnstraßenregelung eingeführt werden. Auch das Verweilen an den Stehtischen bei einer Tasse Glühwein könnte es nicht geben, da eine Ansammlung von Menschengruppen nicht gestattet ist. „Gerade dies zeichnet unseren Weihnachtsmarkt aus. Hier treffen sich die Vereinsmitglieder an den Vereinsständen und genießen das Zusammentreffen und das Gespräch.“ so Krömer weiter. Gleichzeitig wäre auf dem gesamten Weihnachtsmarkt eine Maskenpflicht vorgegeben, was natürlich einiges an Gemütlichkeit in der gewohnten Form wegnehmen würde. Zusätzlich hätte der Laternenumzug, der Prolog des Christkindes auf der Weihnachtsbühne wie auch das musikalische Begleitprogramm ebenso nicht stattfinden können. Um den Steiner Unternehmen, die letztes Jahr am Steiner Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand vertreten waren, eine Unterstützung zukommen zu lassen, wird gemeinsam vom Steiner Kulturamt und der Wirtschaftsförderung versucht, eine Möglichkeit im Rahmen der Steiner Wochen zu finden, damit diese ihre Produkte wie Adventskränze, etc. verkaufen können und somit einen zusätzlichen Umsatz zu generieren. Schließlich will auch die Stadt Stein den örtlichen Handel stützen, der gerade während der Pandemie eine noch größere Konkurrenz mit dem Online-Handel hat. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung Pfarrer Ackermann in den Ruhestand]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Sonntag (27. September 2020) feierte Pfarrer Ackermann seinen Abschied von der Martin-Luther-Gemeinde Stein. Bei den Feierlichkeiten mit dabei: Dekanin Almut Held, die Familie, der Kirchenvorstand sowie geladenen Gäste. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-28T11:08:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Der Dank ist mein Gefühl am Ende meines Berufslebens. Und es mischt sich auch ein großes Stück Vorfreude in den Abschied: Mehr Zeit zu haben für Familie, Kinder und Enkel. Am Haus zu werkeln, Gitarre spielen, Kontakte pflegen. Langweilig wird mir und uns nicht werden! Und Gott geht in alledem mit! Vielen Dank also Euch und Ihnen allen in Stein für die gemeinsame Wegstrecke auf dem Weg in die Ewigkeit. Bleibt von Gott begleitet und behütet&quot;, so Pfarrer Jochen Ackermann. Die Landeskirche plant, die Pfarrstelle der Martin-Luther-Kirche zum 1. April 2021 wieder zu besetzen. Erfreulicherweise gibt es bereits Bewerbungen auf die Pfarrstelle. Dennoch: Ein halbes Jahr wird sie frei bleiben müssen. So kann in der Zwischenzeit das Pfarrhaus geweißelt und fit für die neue Pfarrfamilie gemacht werden.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung "Haus der Begegnung" in Stein Generalsanierung im Juli 2020 abgeschlossen Corona verzögerte Eröffnung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt eröffnete am 26. September 2020 die Räume im „Haus der Begegnung“ für Steiner Vereine und Institutionen. Dies war dringend nötig, nach dem es für Vereine immer schwieriger wurde, entsprechende Räumlichkeiten für ihre Mitglieder- und  Jahreshauptversammlungen oder Vorträge in Stein zu finden. Dies ist jetzt Geschichte. Denn im Frühjahr 2019 nahm Steins Bürgermeister Kurt Krömer gemeinsam mit Klaus Heinrich, Vorstand des Kommunalbetrieb Stein (KbS), die Sache in die Hand und nahmen sich der Sache an. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-26T09:43:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Auch wenn das Vereinsleben aufgrund der Pandemie noch sehr eingeschränkt ist, stehen nun für die nächsten Jahre Räume für die tolle Vereinsarbeit in der Stadt Stein zur Verfügung. Ich bin mit der Sanierung absolut zufrieden. Die Investition hat sich gelohnt&quot;, so Krömer.&nbsp; Klaus Heinrich, Vorstand des Kommunalbetrieb Stein ergänzte: &quot;Vielen Dank an die Stadt Stein, Herrn Ersten Bürgermeister Kurt Krömer sowie an den gesamten Stadtrat, der uns einen Zuschuss von 100.000 € gewährt hat. Ein Dankeschön geht auch an unsere Geschäftspartner, die uns wieder kompetent und zuverlässig mit Ihrer Handwerkskunst versorgt haben. Nicht zu vergessen, möchte ich mich bei meinen Mitarbeiter Herrn Frank Pfeiffer bedanken, der die Bauleitung inne hatte&quot;. <strong></strong> <strong>Von der Generalsanierung zum Schmuckstück für Vereine</strong> Nach mehreren Gesprächen und Umplanungen konnten dann die Sanierungsarbeiten beginnen. Eigentlich sollten nur die Toilettenanlagen grundlegend saniert werden. Im Oktober 2019 begannen dann die Arbeiten. Schnell war klar, dass dies nicht ausreichen würde. Die Außenwände im Sockelbereich waren feucht, die auf Sand gelegten Balken für den Fußboden lösten sich aufgrund ihres Alters auf und auch im Deckenbereich musste eine Lösung gefunden werden, damit der Brandschutz wieder auf dem neuesten Stand ist. Der Verwaltungsrat stimmte den Kostenschätzungen in Höhe von 180.000 Euro zu. Gleichzeitig bewilligte der Stadtrat hierfür einen Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro an den Kommunalbetrieb, da alle Steiner Vereine und Institutionen davon profitieren. Weiter wurde ein barrierefreier Zugang geschaffen und mit der Modernisierung der Sanitäranlagen auch ein behinderten gerechtes WC eingebaut. Der Raum bietet unter „normalen“ umständen Platz für 60 Personen. Dafür wurden die Stühle neu bepolstert und die Tische mit einer neuen Tischplatte versehen und eine neue Küche aufgebaut, so dass sich die Besucher bei den Veranstaltungen und Vereinstreffen wohlfühlen können. Neben der baulichen Sanierung wurde gleichzeitig auch eine zeitgemäße Medientechnik installiert. Neben Leinwand und Beamer wurden auch Lautsprecher und eine Mikrofonanlage eingebaut, so dass den Nutzern ein modern ausgestatteter Raum zur Verfügung gestellt werden kann. Nachdem diese Maßnahmen anfänglich nicht eingeplant waren, belaufen sich am Ende die Gesamtkosten der Sanierung auf 210.000 Euro. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit: Helena und Egon Alexowsky feiern ihren Ehrentag]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kennengelernt haben sich Helena und Egon Alexowsky auf dem Passauer Volksfest, der sogenannten Dult im Jahr 1954. Und es hat sofort gefunkt. Nach sechs Jahren Beziehung heirateten die beiden am 24. September 1960 schließlich.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-24T11:55:18+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Für Helena und Egon war eines von Anfang an klar: Eine Ehe ist nur mit Kindern eine richtige Ehe. &quot;Das Salz in der Suppe&quot;, wie es Helena formuliert. Und der Kinderwunsch ging mit zwei Töchtern und überdies drei Enkeltöchtern in Erfüllung.&nbsp;&nbsp; Helena und Egon Alexowsky sind nun schon seit 60 Jahren Steiner. Gewohnt hat das Ehepaar in der Loschge-, und Guttknechtstraße. Seit 1976 nun ist ihr zuhause in der Deutenbacher Weizenstraße. Die Frage nach den Wünschen für die Zukunft beantworten die gelernte Buchbinderin und der Kaufmann zeitgleich: Gesundheit. Helena fügt hinzu, &quot;das ein Urenkel noch eine große Freude wäre&quot;.&nbsp;&nbsp; Nach 60 Jahren Ehe wird natürlich immer die Frage nach dem Geheimnis gestellt. Bei den beiden ist es der &quot;Respekt, die Ehrlichkeit und Toleranz und das man nie böse ins Bett geht&quot;, so Egon. Erster Bürgermeister Kurt Krömer wünschte dem Ehepaar deshalb auch noch viele glückliche Jahre: &quot;Wir treffen uns am besten in fünf Jahren zur Eisernen Hochzeit als gesundes Ehepaar mit Urenkeln.&quot; Lachend und mit Tränen der Rührung in den Augen ergänzte das Ehepaar: &quot;So machmers, Herr Bürgermeister.&quot;
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Kassenautomat im Steiner Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem neuen Kassenautomat im Steiner Rathaus wurde eine neue Möglichkeit der Bezahlung eingeführt. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-23T11:32:14+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Wenn beispielsweise ein Reisepass oder Personalausweis beantragt wird, können die Gebühren direkt über den Kassenautomaten eingezahlt werden. Möglich ist das mit der normalen Scheckkarte oder auch Kreditkarte, was dann direkt in das System eingebucht wird. Selbstverständlich kann nach wie vor auch bar bezahlt werden, aber dies der Unterschied, jetzt nur noch an dem neuen Automaten. Erster Bürgermeister Kurt Krömer zeigt sich zufrieden: &quot;Mit diesem Kassenautomaten haben wir eine zeitgemäße Zahlungsmöglichkeit eingerichtet. Bei Fragen oder Problemen stehen aber natürlich auch die Rathaus-Mitarbeiter immer gerne zur Verfügung.&quot; 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Enten und andere Wasservögel nicht füttern - Neue Hinweistafel in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jeder von uns hat schon einmal Enten gefüttert. Beim Rascheln der Tüte kommen die Enten angeschwommen und schnappen gierig nach dem angebotenen Brot. An der Krümma kann das seit einiger Zeit in zunehmender Weise beobachtet werden. Gutmütige Menschen bringen tütenweise Weißbrot mit um die Enten zu füttern. Mit oft fatalen Folgen für die Tiere.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-21T11:31:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Für uns Menschen ist das schön anzusehen, für die Natur aber leider fatal. Die Enten fressen das Brot, bis ihr Magen voll ist. Trinken sie danach Wasser, quillt das Brot auf und es passiert dasselbe wie, wenn wir zwei ganze Weißbrote auf einmal essen würden. Der Magen ist aufgequollen und wir sind träge und krank. In diesem Zustand sind die Enten leichte Beute für Raubtiere und können sich auch nicht um ihren Nachwuchs kümmern. Der Magen ist voll, aber sie haben Hunger, denn im Weißbrot sind ja keine Nährstoffe. Wir Menschen sind lernfähig und machen so einen Fehler nur einmal. Die Enten handeln aber nach ihrem Instinkt. Haben sie die Krise überstanden, schwimmen sie sofort wieder hin, wenn eine Tüte raschelt. Die Ortsgruppe Stein des Bund Naturschutz hat hier mit Unterstützung durch die Stadt Stein die Initiative ergriffen und Hinweistafeln aufgestellt. Helfen Sie mit, dass unsere Enten gesund bleiben! Bitte füttern Sie keine Wassertiere! Die Enten sind auch so schön zu beobachten, wenn sie ihre (reichlich vorhandene) Nahrung vom Grund des Flusses oder Weihers fressen. 
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Verabschiedung von Friedhofsverwalter Peter Jauer in den Ruhestand]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 18. September ist Friedhofsverwalter Peter Jauer von Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer in den Ruhestand verabschiedet worden. Begonnen hat die Laufbahn von Peter Jauer ganz anders. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-21T11:14:25+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Anfang der 1970er Jahre absolvierte er eine Ausbildung zum Karosseriebauer, bevor er kurz darauf von der Stadt Nürnberg als Friedhofsschaffner eingestellt wurde. Zur Stadt Stein ging es dann 1980 wo er schließlich 2007 zum Friedhofsverwalter bei der Martin-Luther-Gemeinde bestellt wurde.  Nun ist Peter Jauer nach über 40 Jahren Beschäftigungszeit bei der Stadt Stein in den Ruhestand eingetreten. Besonders freut er sich, das er jetzt richtig viel Zeit für den heimischen Garten und das Tontaubenschießen hat. Bei der Verabschiedung im Steiner Rathaus dankte Kurt Krömer dem langjährigen Mitarbeiter: &quot;Sie waren Wegbegleiter für Menschen in ihren schwersten Stunden. Immer mit Umsicht und der nötigen Sensibilität. Ein herzliches Dankeschön für die vielen Jahren Einsatz für die Stadt Stein und ihre Bürger&quot;, so Krömer. Nachgefragt bei Peter Jauer was in all den Jahren besonders in Erinnerung geblieben ist, war es die Beerdigung Von Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell im Jahr 2016. Neben Kurt Krömer dankten auch Personalratsvorsitzende Bianca Urban, Kämmerer Martin May, Stellvertreterin Christin Heimann und die geschäftsleitende Beamtin Claudia Kopp. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Spendenübergabe aus Erlös für genähte Atemmasken]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Corona-Krise verlangt uns allen eine Menge ab. Umso schöner ist es zu sehen, das in Stein der Zusammenhalt sehr groß ist. Ebenso wie das soziale Engagement. So wurden, um ein aktuelles Beispiel zu nennen, vom Senioren-und Behinderten- Rat Stein und der  Fachstelle für pflegende Angehörige Mund-Nasenschutz-Masken genäht. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-16T08:17:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Unterstützt wurden sie dabei von Frau Doha Mardoum und Herrn Ahmad Rushdi Boubki. Die Beiden stammt aus dem syrischen Aleppo und leben seit&nbsp;zwei Jahren in Stein. Eine wirklich beispielhafte gelebte Integration. Über Wochen hinweg wurde ehrenamtlich genäht, zu einem Zeitpunkt, als für die Masken absurde Preise verlangt wurden. Die Stoffe spendeten Steiner Bürgern und die Materialkosten übernahm der SBR. Somit konnten die Schutzmasken kostenlos verteilt werden. Am 15. September wurde der Spendenerlös im Steiner Rathaus an den Sozialverein Lichtblick übergeben, der sich über insgesamt 452,90 Euro freuen darf. Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Solange es so viele Menschen in Stein gibt, die sich für andere einsetzen, können wir uns glücklich schätzen. Ein großes Dankeschön an all jene, die sich hierbei eingesetzt haben um Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ein wenig zu helfen. Besonders danken möchte ich an dieser Stelle auch Doha Mardoum und Rushdi Boubki, die sich in Stein toll integriert haben. Weil mich dieses Engagement von allen Beteiligten so begeistert, habe ich beschlossen, die Summe auf 500 Euro aus eigener Tasche aufzurunden&quot;, so Krömer. Johanna Dippold und Hanne Pfetzing-Scheitinger bedankten sich am Ende auch nochmal ausdrücklich für die Spende und beide versicherten, das diese Summe direkt und zu 100 Prozent bei den bedürftigen Steiner Bürgern ankommen wird.  
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kleines Geschenk für Team der Kita im Steiner Eichenweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kleines-geschenk-fuer-team-der-kita-im-steiner-eichenweg-945</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Sommer entstand die Interimskindertagestätte  im Steiner Eichenweg und diese ist nun mit Leben gefüllt. Denn heute (15. September) durften die kleinsten Steiner Bürger das erste Mal in die Räumlichkeiten. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-15T14:18:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Natürlich steht erst einmal die Eingewöhnungsphase an. Damit diese leicht fällt, haben die Kleinen nun auch das entsprechende Malzeug dafür. Überreicht wurden die vielen Stifte aus dem Hause Faber-Castell von Ersten Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer: &quot;Damit gut gearbeitet werden kann und die Wände nicht mehr so kahl sind, ist es mir eine Freude Ihnen diese Stifte überreichen zu können. An dieser Stelle möchte ich mich auch für den Einsatz und die Hingabe bedanken, die jetzt schon zu spüren ist&quot;, so Krömer bei seinem Antrittsbesuch im Eichenweg. Aktuell werden ab dem heutigen Tag 15 Kinder in der Krippe betreut und 35 Kinder im Kindergarten. Auch wenn es sich &quot;nur&quot; um eine Interimskindertagesstätte in Modulbauweise handelt, ist das 6-köpfige Team bereits begeistert. Dazu tragen vor allem die hellen Räume, der große Garten und die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Stein bei, so der Tenor des Teams. Wir wünschen den Eltern, Mitarbeitern und vor allem den Kindern eine gute Eingewöhnung und viel Freude unter anderem beim Malen. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/3/csm_UEbergabe_an_Kita_Eichenweg__3__aca0b167de.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schnuppern und Instrumente ausprobieren trotz Corona? An der Musikschule Stein kein Problem!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schnuppern-und-instrumente-ausprobieren-trotz-corona-an-der-musikschule-stein-kein-problem-943</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[An der Musikschule Stein können interessierte, und noch unentschlossene Mädchen und Jungen, aber auch Jugendliche und Erwachsene trotz der Corona-Beschränkungen alle Musikinstrumente ausprobieren und sich von den Lehrkräften beraten lassen. 
]]></summary>
            
            <updated>2020-09-15T11:05:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Samstag, 10. Oktober von 10:00 – 12:00 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober von 14:00 – 16:00 Uhr erwarten euch/sie die Lehrkräfte in der Musikschule Stein, Gasweg 1, 90547 Stein. Für die Musikalische Früherziehung bietet die Musikschule auch einen Schnupperunterricht an:  Am Samstag um 10:00 Uhr und am Sonntag um 14:00 Uhr (bei einer Mindestanmeldezahl von drei Kindern). Bei weniger Interesse erfolgt nur eine Beratung. Voraussetzung für das Schnuppern und ausprobieren, ist ein vorher mit dem Büro der Musikschule fest vereinbarter Termin.  So einfach geht´s:  per Mail ( info@stein-musik.de ) oder telefonisch (0911 – 68 95 40) einen 15minütigen Termin pro Instrument, für das Interesse besteht, vereinbaren.  Man kann selbstverständlich auch mehrere Instrumente ausprobieren, aber jeweils mit einem eigenen Termin!  Bitte ca. 10 Minuten vor dem Termin in die Musikschule kommen!  Pro Anmeldung sind max. zwei Begleitpersonen möglich! Die Musikschule hält sich selbstverständlich an das Hygiene-Konzept in Bezug auf Abstandsregeln und Desinfektion der Instrumente! Ohne Termin kein Schnuppern möglich! Es wird gebeten, bei Verhinderung den vereinbarten Termin abzusagen!&nbsp;&nbsp; Aber es ist nicht nur Schnuppern möglich. In den Kursen Musikalische Früherziehung und Musikalischer Grundkurs sind noch Plätze für das neue Schuljahr Oktober 2020 frei: Musikalische Früherziehung I (4-5 Jahre): Montags 15:00-15:45 Uhr Musikalische Früherziehung II (5-6 Jahre): Donnerstag 15:45-16:30 Uhr Stomp &amp; Sing (1. Klasse): Freitag 14:00-14:45 Uhr</p>
<p>Achtung Musik (2. Klasse): Dienstag 14:45-15:30 Uhr</p>
<p>Außerdem ist natürlich auch die Aufnahme im Instrumental-Unterricht noch jederzeit möglich.</p>
<p><p> Die Musikschule Stein freut sich auf euch!&nbsp;</p></p>
<p class="MsoFooter">Musikschule Stein gGmbH&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter">Gasweg 1, 90547 Stein&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter">0911 – 68 95 4-0&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter">info@stein-musik.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/2/csm_LOGO_Musikschule_52b8a25675.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Woche 2020 in Stein - Steiner Bürgerinnen und Bürger zeigen Gesicht für den fairen Handel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-woche-2020-in-stein-steiner-buergerinnen-und-buerger-zeigen-gesicht-fuer-den-fairen-handel-942</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Was haben Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Alexandra Schnell von der Spielboutique, Pfarrer Jochen Ackermann und Angelika Dittmann von der Fairtrade-Steuerungsgruppe gemeinsam? Sie alle sind, wie einige andere, auf verschiedenen Plakaten zu sehen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-14T17:02:28+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Grund dafür ist, dass diese Steiner Bürgerinnen und Bürger Gesicht für den fairen Handel zeigen. Insgesamt sind es zehn Personen oder Gruppen, die im wahrsten Sinne des Wortes, plakativ ein Statement abgeben, was es für Sie bedeutet, den fairen Handel zu unterstützen, was ihnen ein besonderes Anliegen ist oder sie bewegt, sich für faire Produktionsbedingungen einzusetzen. Dabei wollen sie uns alle zum Nachdenken anregen und motivieren, die Konsequenzen für alle Beteiligten beim Einkauf zu bedenken. Vielleicht landet so das ein oder andere fair gehandelte Produkt mehr in unserem Einkaufskorb.  Beste Gelegenheit dazu bietet das Fairschmecker-Frühstück TO GO. Als coronabedingte Alternative kann man an vier Terminen Frühstückstüten mit fairen Produkten für Zuhause erwerben und es sich mit der Familie oder Freunden schmecken lassen:  <strong>Am Rathaus in Stein, Hauptstraße 56</strong> Donnerstag, den 17.09.2020, 8.00 - 10.00 Uhr Mittwoch, den 23.09.2020, 8.00 - 10.00  <strong>Im EineWeltLaden Stein, Locher Str. 2</strong> Dienstag, den 15.09.2020, ab 9.00 Uhr Dienstag, den 22.09.2020, ab 9.00 Uhr Ein Gottesdienst unter dem Motto „Fair statt mehr“ rundet am 4.10.2020 um 10 Uhr in der St. Jakobus-Kirche in Stein-Oberweihersbuch die Faire Woche ab. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Der Klappstuhl rockt" – Ein voller Erfolg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-klappstuhl-rockt-ein-voller-erfolg-940</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Sonntag Abend (13. September) gab es in Stein die erste städtische Veranstaltung – seit Januar! Damals, ja es kommt einem vor wie aus einer anderen Zeit, wurden Sportler in der Alten Kirche geehrt. Niemand wusste zum damaligen Zeitpunkt, was uns für ein Jahr erwarten würde. Ein Jahr ohne all die liebgewonnenen Vergnügungen die wir inzwischen vermissen. 
Umso größer war die Freude nun doch eine Veranstaltung auf die Beine stellen zu können. Der erste "Klappstuhl rockt" auf dem Gelände des BRK in diesem Jahr. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-14T09:16:14+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Auch wenn diese Veranstaltung aufgrund der außergewöhnlichen Vorgaben und Umstände natürlich nicht verglichen werden kann mit &quot;Normalen&quot; Veranstaltungen, wurde dies auf eine besondere Art ausgeglichen. Mit Wertschätzung und Dankbarkeit für ein paar Stunden Ablenkung vom Alltag.  Für die kurzweilige Unterhaltung sorgten an diesem Abend &quot;H &amp; H&quot;. Dabei handelt es sich um die beiden Musiker Heinz Voit und Harald Witte. Vielen ist vor allem Heinz Voit ein Begriff, denn der Steiner begeisterte in den letzten Monaten die Facebook-Fangemeinde jeden Abend mit zwei Songs. Live und wenn auch nicht hautnah, zeigten die beiden Musiker beim Klappstuhl, dass sie ihr Handwerk verstehen. Neben Stimmungsmusik und Schlager gab es die Rockclassics der 60‘, 70‘ und 80‘-ger. Den rund 130 Besuchern hat es richtig gut gefallen und es hat gut getan, sich zu treffen – trotz der Hygienevorschriften, die zu jedem Zeitpunkt eingehalten wurden.  Obwohl er sich noch im Urlaub befand, war auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer unter den Besuchern: &quot;Ich finde es Klasse, das unser Kulturamt zusammen mit den Künstlern und allen weiteren Verantwortlichen diese Veranstaltung möglich gemacht hat. Dieses Engagement ist umso mehr zu würdigen, wenn man bedenkt wie schwierig dies in der jetzigen Zeit ist. Dafür ein herzliches Dankeschön. Außerdem geht ein Dank an René Lukas von den Stadtwerken Stein, der Sparkasse Fürth für die Unterstützung des Konzertes, der BRK Bereitschaft Stein für die Getränke und Michael Freitag für die Beleuchtung&quot;, so Krömer. Wann es die nächste Veranstaltung gibt, ist zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht zu sagen. Deshalb schwelgen wir mit den Bildern dieses Abends bis dahin einfach in den schönen Erinnerungen des ersten Klappstuhl des Jahres
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/e/csm_KS_2020__5__a528ca526d.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Wochen  - Die Highlights am Wochenende]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir befinden uns mitten in den "Steiner Wochen". Gewerbe, Kultur und Kulinarik werden in dieser Zeit kombiniert und es entsteht ein attraktives Veranstaltungs- und Bonusprogramm. So auch an diesem Wochenende. Hier einige Aktionen, die Sie nicht verpassen sollten.]]></summary>
            
            <updated>2020-09-10T14:51:25+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Am Freitag (11. September) geht es gleich los mit leckeren Bowls to go am Forum Eisenstraße. Dann gibt es IM Forum am Samstag den großen Familien-Zehnkampf und gleich gegenüber sollten Sie Fahrrad Mlady einen Besuch abstatten. Denn dort haben Sie im SSV die Möglichkeit auf tolle Räder mit satten Prozenten. Auch sollten Sie im Bedarfsfall die Gelegenheit zur Immobilienberatung nutzen - nicht nur wegen des dazugehörigen Eisgutscheines. Und zum Ausklang am Wochenende empfiehlt sich vormittags Yoga im Stadtpark von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr und schließlich das Highlight am Abend mit der 1. Ausgabe &quot;Der Klappstuhl rockt&quot; 2020 von 19.00 bis 22.00 Uhr auf dem Gelände des&nbsp;BRK. Wir wünschen gute Unterhaltung und natürlich auch ein schönes Wochenende.  Alle Infos rund um die Steiner Wochen finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/feste-maerkte/steiner-wochen-2020/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/7/csm_Plakat_Steiner_Wochen_-_digitale_Stele_Wochenende_II_5738c6841c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues Zuhause für Köhlerschildkröte]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neues-zuhause-fuer-koehlerschildkroete-938</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nahezu in jedem Jahr gibt es ein sogenanntes Sommerloch-Tier. Die berühmtesten sind beispielsweise Kaiman Sammy, der 1994 als "Bestie vom Baggersee" bekannt wurde oder auch 2006 Problembär Bruno, der leider einem Jäger zum Opfer fiel. Ein Happy End gab es hingegen für das Sommerlochtier der Stadt Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-10T08:50:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Kurzer Rückblick: Am 23. Juni wurde im Freilandterrarium eine weibliche Köhlerschildkröte gefunden. Diese Schildkrötenart ist sehr selten und konnte leider nicht im Terrarium bleiben. Bei einem Tierarzt wurde sie auf Mykoplasmen positiv getestet, weshalb die Reptilienauffangstation in München sie nicht aufgenommen hat. Dies könnte eventuell auch der ursprüngliche Grund sein, weshalb die Schildkröte überhaupt ausgesetzt wurde. Sie zeigte bisher zwar keine Krankheitssymptome, aber trägt ihr Leben lang Mykoplasmen ins ich, wodurch sie andere Schildkröten anstecken kann und die Vermittlung dadurch sehr schwer war.  Nach Wochen bei einem Tierarzt erhielt die Stadt Stein nun Post mit einer richtig schönen Nachricht. Denn in Bad Bergzabern, das liegt im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße, hat die Köhlerschildkröte nun ein neues Zuhause gefunden. Da diese Art bis zu 70 Jahre alt werden kann, wünschen wir ihr nun viel Ruhe und ein schönes restliches langes Leben.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/d/csm_Koehlerschildkroete_00ddbeaa42.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel erhält Sachspende]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausgabestelle-stein-der-fuerther-tafel-erhaelt-sachspende-936</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren gehört die Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel zur festen Anlaufstelle für bedürftige Bürgerinnen und Bürger. Für wenig Geld können sich die die über 100 registrierten Kunden an der "Steiner Tafel" ihre Taschen vollfüllen lassen. Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Mitarbeiter hat nun eine Steiner Firma bedruckte T-Shirts gespendet. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-09T08:47:53+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die T-Shirts tragen den Schriftzug und das Logo der Tafel. Diese wurden vom Ehepaar Kirsch in der Ausgabestelle Stein überreicht, bei der auch die Schatzmeisterin der Fürther Tafel Marianne Schramm anwesend war. Die Freude über die neuen T-Shirts war riesig. Viele zogen sich es sich gleich über. Hannelore Pfetzing-Scheitinger, eine der Vorsitzenden der Ausgabestelle in Stein, dankte für die tolle Spende und verwies darauf, dass insbesondere die Fahrer der Busse beim Abholen der Waren in den Geschäften davon richtig profitierten. Werden Sie doch mit den neuen T-Shirts auf den ersten Blick als Mitarbeiter der Tafel erkannt. Vorsitzende Johanna Dippold pflichtete ihrer Vorrednerin bei. Großes Lob gab es auch vom 2. Bürgermeister Bertram Höfer, der sich im Namen der Stadt Stein für das Engagement bedankte. Lothar Kirsch nannte die T-Shirt Aktion einen solidarischen Akt, den er &quot;sehr gerne gemacht&quot; hat.   Alle Informationen zur Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel finden Sie <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/fuerther-tafel-e-v/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/3/csm_UEbergabe_Shirts__2__b3b7cff8ce.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Diamantene Hochzeit von Hansi und Günter Undheim]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/diamantene-hochzeit-von-hansi-und-guenter-undheim-934</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 60 Jahren sind Hansi und Günter Undheim nun verheiratet und unzertrennlich. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-07T14:11:43+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Beide haben den größten Teil ihres Lebens in Stein verbracht. Kennengelernt haben sich Hansi und Günter Undheim aber über den Beruf. Er war Autoverkäufer uns Sie hat im elterlichen Autohaus gearbeitet. Und das Auto war auch viele Jahre&nbsp;der Dreh- und&nbsp;Angelpunkt ihres&nbsp;Lebens. Denn 40 Jahre lang brachten sie in ihrer Fahrschule unzähligen Steinern das Autofahren bei, bis sie schließlich die Firma verkauften.&nbsp;Also nicht verwunderlich, das die Beiden in Stein sehr bekannt und beliebt sind. Allerdings war die damalige Entscheidung die Fahrschule zu eröffnen&nbsp;sehr mutig,&nbsp;wie sie&nbsp;selbst sagen. Denn die Konkurrenz war damals sehr groß.&nbsp;Auch jetzt im höheren Alter sind Hansi&nbsp;und Günter Undheim noch aktiv und gehen regelmäßig in Stein einkaufen. Ihr Lebensmotto ist &quot;leben&nbsp;und leben lassen&quot;. Wir wünschen noch viele schöne gemeinsame Jahre. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/b/csm_Undheim_c9b6c79f0d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schwester Ruth verabschiedet sich aus Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schwester-ruth-verabschiedet-sich-aus-stein-933</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vielen Steinern ist sie durch ihre langjährige Arbeit bekannt. Die Rede ist von Ruth Letsch.  Über 30 Jahre wirkte sie in Stein und leitete den Kindergarten Gräfin Ottilie. Nun wurde Schwester Ruth in der Steiner Martin-Luther-Kirche verabschiedet. Auch Zweiter Bürgermeister Bertram Höfer war beim Verabschiedungsgottesdienst und bedankte sich bei Ruth Letsch im Namen der Stadt Stein für die großen Verdienste. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-07T09:07:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Ihr erster Tag in Stein war der 6. April 1988. Schwester Ruth begann mit ihrer Arbeit in der Ambulanten Krankenpflege. 1995 wechselte sie in ihrer Arbeit zu den jüngeren Steinern über. Sie übernahm die Leitung des Kindergartens „Gräfin Ottilie“. Nach langen Renovierungsarbeiten fand 2001 die 150-Jahr-Feier des evangelischen Kindergartens statt. In Zusammenarbeit mit dem Architekten wurden die Räume nach dem pädagogischen Konzept Fröbels umgestaltet. Ein Lebenstraum von Schwester Ruth war erfüllt: „Ich wollte schon immer meinen Traumkindergarten bauen, jetzt darf ich in einem traumschönen Kindergarten arbeiten.“ Wenn Schwester Ruth nicht hauptamtlich mit Kindern beschäftigt war, „arbeitete“ und wirkte sie an verschiedenen anderen Stellen, z.B. als Lektorin in den Hauptgottesdiensten, im Frauen- und Seniorenkreis, als Bindeglied zwischen Kindergarten, Kirche und LGK Stein. Rückblickend verbindet sie mit dieser Zeit die Erinnerung an viele gute Begegnungen. Auch im Ruhestand behielt sie ihre Wohnung über dem Kindergarten und liebte die Begegnungen „über den Gartenzaun“.  Wir wünschen Schwester Ruth alles Gute für ihren nächsten Lebensabschnitt. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/0/csm_Verabschiedung_Schwester_Ruth__58__3f0473b626.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Klappstuhl rockt - H & H]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-klappstuhl-rockt-h-h-921</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Kennenlernen auf einem Grillfest ist auch die Entstehung von "H & H".
Die Besucher von „Der Stadtpark klingt“ sind bereits in den Genuss von Live-Auftritten der beiden Musiker gekommen. Jetzt stellen sich Heinz Voit und Harald Witte dem Steiner Publikum beim ersten Klappstuhl in diesem Jahr. ]]></summary>
            
            <updated>2020-09-04T11:10:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Seit dem Corona-Lockdown spielte Heinz Voit jeden Abend über Facebook für die Fangemeinde einen Song. Diese musikalische Unterhaltung ist inzwischen eine feste Institution geworden. Bis Ende Juli begeisterte Heinz Voit auch weiterhin montags mit zwei Songs die Facebook-Fangemeinde. Neben Stimmungsmusik und Schlager zählen die Rockclassics der 60‘, 70‘ und 80‘-ger zu ihrem Repertoire. Lassen Sie sich mitreißen und genießen Sie einen Abend mit stimmungsvoller Musik.&nbsp; Für diese Veranstaltung gelten die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. <strong><a href="file:2752" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="download">HIER FINDEN SIE DAS FÜR DIESE VERANSTALTUNG NÖTIGE KONTAKTFORMULAR</a></strong> <strong>Bitte beachten Sie folgendes:</strong> 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Begrenzte Personenzahl </p></li><li><p>Sitzgelegenheiten müssen selbst mitgebracht werden</p></li><li><p>Getränke und Speisen können gerne mitgebracht werden</p></li><li><p>Getränkeverkauf durch das BRK</p></li><li><p>Tanzen ist nur am Platz erlaubt</p></li><li><p>Bringen Sie den Zettel mit Ihren Kontaktdaten am besten schon ausgefüllt mit (Download unter <a href="http://www.stadt-stein.de/">www.stadt-stein.de</a>)</p></li><li><p>Vergessen Sie Ihre „Maske“ nicht &nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jeder Schwere sowie Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Covid-19-Fällen hatten, dürfen an der Veranstaltung nicht teilnehmen</p></li></ul>
 <strong>Sonntag, 13.09.2020, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr</strong> <strong>BRK Innenhof, Hauptstr. 69 a, 90547 Stein</strong> <strong>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen!</strong> <strong></strong>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[LandkreisMacher gehen online]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/landkreismacher-gehen-online-932</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Projekt der Kommunalen Allianz zeigt die wirtschaftliche Vielfalt im Landkreis Fürth]]></summary>
            
            <updated>2020-09-03T10:21:52+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead"> Mit der neuen Homepage&nbsp;<a href="https://landkreismacher.de/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">www.landkreismacher.de&nbsp;</a>zeigt der Landkreis Fürth zusammen mit den Kooperationspartnern<a href="https://zenngrund-allianz.bayern/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">&nbsp;Zenngrund Allianz</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://biberttal-dillenberg.de/ueber-uns" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg&nbsp;</a>die wirtschaftliche Vielfalt in den 14 Landkreisgemeinden auf. “Der Landkreis Fürth ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort aus traditionsreichen und&nbsp;jungen Unternehmen. Mit der neuen Seite wird sichtbar: Der Landkreis Fürth mit seinen Kommunen ist „LeistungsFähig. LebensFroh.”, sagte Landrat Matthias Dießl&nbsp;bei der Präsentation der neuen Seite.</p>
<p>Gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Landkreis-Kommunen wurde dieses Projekt auf die Beine gestellt. “Damit ist ein attraktives Angebot für Unternehmer und Bürger entstanden, das gleichzeitig das Bewusstsein für regionale Produkte sowie Dienstleistungen stärkt”, so der Landrat. Die „LandkreisMacher“ sind Händler und Dienstleister aus der Region, die sich auf der neuen Homepage präsentieren. “Sie und ihre Kunden tragen dazu bei, dass unsere Ortskerne lebendig und unsere Heimat lebenswert sind”, betonte Matthias Dießl.</p>
<h3>Einzelhändler, Handwerker, Dienstleister, Direktvermarkter und Gastronomen</h3>
 Die “LandkreisMacher” sind auf der neuen Homepage in vier Kategorien zu finden: Bei<a href="https://landkreismacher.de/kauf-ein" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">&nbsp;“Kauf ein”</a>&nbsp;dreht sich alles um den Einzelhandel und die Direktvermarktung.&nbsp;<a href="https://landkreismacher.de/geh-aus" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">“Geh aus”</a>&nbsp;listet zahlreiche Gastronomieangebote auf. In der Rubrik&nbsp;<a href="https://landkreismacher.de/lass-machen" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">“Lass machen”</a>&nbsp;sind Angebote rund ums Handwerk und Dienstleistungen zu finden. Aktuelle Themen werden unter dem Menüpunkt<a href="https://landkreismacher.de/hier-geht-was" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">&nbsp;“Hier geht was”&nbsp;</a>aufgegriffen. Unternehmer können sich auf der Webseite&nbsp;<a href="https://landkreismacher.de/fuer-landkreismacher" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">kostenlos eintragen</a>&nbsp;lassen. “Wer noch nicht dabei ist, sollte die Chance nutzen”, so Matthias Dießl. Wie der Landrat betonte, wurde das Projekt bereits vor der Corona-Pandemie begonnen, um die Wirtschaft im Landkreis nachhaltig zu stärken und das Bewusstsein für regionale Firmen zu erhöhen. Wer auf eine der Rubriken klickt, kann die Angebote noch einmal nach Orten gliedern. Zu jedem Betrieb gibt es eine kurze Beschreibung mit Foto. Die Öffnungszeiten und Besonderheiten sind aufgelistet. Mit einem Mausklick geht es zu einer Google-Maps-Karte, die den Standort des Geschäfts anzeigt und die Route dorthin berechnet. Auch eine einfache Suche nach Schlagworten ist möglich. Sofern die Firma in den sozialen Netzwerken vertreten ist, werden Links zu Facebook oder Instagram ebenfalls angezeigt. 
<h3>LandkreisMachern in den Sozialen Medien folgen</h3>
 Das Projekt “LandkreisMacher” ist selbst ebenfalls auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/landkreismacher/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Facebook</a>&nbsp;und<a href="https://www.instagram.com/landkreismacher/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">&nbsp;Instagram&nbsp;</a>vertreten. Dort werden Neuigkeiten rund um die “Macher” veröffentlicht. “Wie die neue Seite zeigt, sind alteingesessene, traditionsreiche und junge Unternehmen sowie innovative Köpfe Teil des Erfolges unserer Region”, verdeutlichte Matthias Dießl. “Ob Einzelhändler, Handwerker, Dienstleister, Direktvermarkter oder Gastronomen – sie alle stehen für die Vielfalt an Produkten, Leistungen und die hohe Dichte regionaler Wertschöpfung.” Jetzt selbst LandkreisMacher werden:&nbsp;<a href="http://www.landkreismacher.de/fuer-landkreismacher" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">www.landkreismacher.de/fuer-landkreismacher</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/2020-09-03_LandkreisMacher1-1080x675.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Geheimtipp am Biberttalradweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geheimtipp-am-biberttalradweg-931</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Kunst- und Naturweg Ammerndorf führt Wanderer und Radfahrer vom Biberttalradweges aus in die Flur ]]></summary>
            
            <updated>2020-08-31T17:13:18+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Auf dem Biberttalradweg begegnen Spaziergängern und Radfahrern kurz hinter Weinzierlein links und rechts des Weges auffällige Kunstwerke: „Hexentanz&quot;, „Engelein flieg&quot; oder „Rotation&quot; ist auf den Schildern zu lesen. Ab jetzt empfiehlt es sich, langsamer zu laufen oder das Rad zu schieben, denn Sie befinden sich auf dem Kunst- und Naturweg Ammerndorf. Entlang des Radweges sind auf ca. 2,5 km zahlreiche Kunstwerke und Skulpturen errichtet, die sich perfekt in die Landschaft einfügen. </p>
<p>Auf halber Strecke durch den Ort liegt das Dreschmaschinenhaus direkt am Radweg. Hier lohnt es sich, die Rad- oder Wandertour für ein bis zwei Stunden zu unterbrechen, denn von diesem Standort aus zweigen drei weitere Themenwege ab. Beim Dreschmaschinenhaus, wo früher die genossenschaftliche Dreschmaschine eingestellt war und heute Vereinshaus des Heimat- und Gartenbauvereins Ammerndorf ist, sind Start und Ziel der Touren. Besucher finden hier außerdem Parkmöglichkeiten sowie einen schattigen Platz für eine kleine Rast.</p>
<h2>Kulturweg Ammerndorf </h2>
 Was Radfahrer und Wanderer sonst oft links liegen lassen, kann mithilfe eines Themenweges zur 750-jährigen Geschichte entdeckt werden. Der Kulturweg führt in den nahegelegenen Ortskern von Ammerndorf und einen Kilometer lang vorbei am Pfarrhaus, der Kirche „Peter- und Paul&quot;, am Marktplatz und bis zum ehemaligen Bahnhof. In Ammerndorf ist außerdem seit 1730 die älteste und lange Zeit einzige im Landkreis ansässige Privatbrauerei beheimatet. Eine weitere Besonderheit ist die historische Ammerdorfer Mühle aus dem Jahr 1607, eine der letzten noch aktive Getreidemühle der Region.  
<h2>Wanderweg entlang an Bach und Waldrand </h2>
 Der Weg entlang des Reichenbachs ist der landschaftlich schönste und vielseitigste Abschnitt des Kunst- und Naturweges. Während eines 2,5 km langen Spaziergangs am Bachlauf können ein stehendes Gewässer, ein Vogelparadies und eine Blumenwiese entdeckt werden. Auch verschiedene Tiere sind hier zu Hause. In der Nähe des Baches wohnen zum Beispiel der Biber und verschiedene Insekten wie Libellen. Die Bienen und Schmetterlingen gefällt es besonders gut im sonnigen Wiesenabschnitt bei den Obstbäumen. Entlang des Waldes besteht die Chance, Rehe und Greifvögel zu entdecken. Da sich viele Tiere aber meistens vor den Menschen verstecken, geben verschiedene Tafeln Auskunft zu der heimischen Flora und Fauna. Highlights des Wegabschnitts sind außerdem eine Sitzbank mit überlebensgroßem Biber, ein riesiger Maulwurf, der die Welt entdeckt und eine große Libelle aus Draht.  
<h2>Wanderweg entlang der Felder mit Aussicht </h2>
 Nach einem kleinen Aufstieg vorbei am Sommerkeller kann die schöne Aussicht auf das Biberttal genossen werden. Thema des 3,7 km langen Wegabschnitts entlang von Feldern ist die abwechslungsreiche Seite 2 von 2 Kulturlandschaft und seine Bewohner. Bäume, Steinhaufen, Streuobstwiesen und Hecken sind perfekte Lebensräume für allerhand Getier. Auch ein Insektenhotel bietet eine großartige Gelegenheit zur Eiablage, zum Beispiel für verschiedene Wildbienenarten. Ein nicht alltägliches Stück Kulturlandschaft auf der Anhöhe ist die Haselnussplantage linkerhand. Auf dem letzten Abschnitt des Rundweges lädt eine überdachte Sitzgruppe mit Panoramablick zum Rasten und Verweilen ein. Bei schönem Wetter kann man von hier aus den Blick durch das Biberttal vorbei an der Ammerndorfer Peter- und Paulskirche bis zum Fernsehturm in Nürnberg streifen lassen. An besonders klaren Tagen reicht der Blick sogar bis zum Moritzberg. Zurück zum Ausgangspunkt sind es jetzt nur noch ca. 700 Meter.  Informationen rund um den „Kunst- und Naturweg&quot; gibt es in einem kostenlos erhältlichen Flyer.  <a href="http://www.biberttal-dillenberg.de" title="Opens external link in new window " class="external-link-new-window">www.biberttal-dillenberg.de</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Logos/Logo_Komm._Allianz_Biberttal-Dillenberg.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Wochen 2020 – eine aktive und attraktive Stadt trotz Corona]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-wochen-2020-eine-aktive-und-attraktive-stadt-trotz-corona-930</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-wochen-2020-eine-aktive-und-attraktive-stadt-trotz-corona-930" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-wochen-2020-eine-aktive-und-attraktive-stadt-trotz-corona-930"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Leider müssen in diesem besonderen Corona-Jahr fast alle Veranstaltungen in Stein ausfallen. Die Stadt möchte gemeinsam mit den Gewerbetreibenden trotzdem etwas bieten und zeigen, dass Stein eine aktive und lebendige Stadt ist. Unter dem Motto "Steiner Wochen 2020" sollen attraktive Angebote im Sommer und Herbst zusammengefasst werden.]]></summary>
            
            <updated>2020-08-19T15:56:11+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Steiner Wochen kombinieren Serviceangebote mit kleinen, kulturellen und kulinarischen Events und schnüren so ein attraktives Veranstaltungs- und Bonusprogramm, das die Bewohner und Besucher Steins durch den Spätsommer und Herbst begleitet.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Zeichen der Steiner Servicesterne treten Gewerbetreibende und Stadt gemeinsam an, für die Besucher ein positives Zeichen zu setzen und den Kunden die Vorzüge des stationären Einzelhandels, der Dienstleister und Gastronomen sowie der zahlreichen Handwerks- und Gastronomiebetriebe vor Ort deutlich zu machen: Beratungsleistungen, individuelle Serviceangebote oder einmalige Shoppingerlebnisse.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Kreativität der Angebote sind dabei keine Grenzen gesetzt. In den kommenden Wochen bieten die teilnehmenden Betriebe verschiedene Aktionen an, wie zum Beispiel: eine kostenlose Immobiliensprechstunde, Eisgutscheine, eine Sehstärkenmessung mit umfassendem Netzhautscan, ein gratis Haarstyling, Zeichenkurse oder eine Venedig-Ausstellung. Ergänzt wird das Angebot durch die Photovoltaik-Offensive der Stadtwerke Stein, die Aktion „offene Goldschmiedewerkstatt“, Karpfenwochen, Foodtrucks, einen musikalischen Frühschoppen, das Impulsfrühstück &quot;Gesund durch den Herbst&quot; und Yoga im Stadtpark Stein. Außerdem gibt es ein Herbst-Foto-Shooting im Steiner Schlossgarten und nicht zu vergessen ganz neu: Fairtrade-Netzbeutel für Ihre Einkäufe&nbsp; Alle Aktionen und weitere Informationen finden Sie unter <a href="t3://page?uid=760" title="Opens external link in new window " class="internal-link">www.stadt-stein.de/erleben/feste-maerkte/steiner-wochen-2020/</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Unsere_Stadt/Wirtschaft/Steiner_Wochen_2020/Facebook_Header_Steiner_Wochen.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Stadtradeln]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-stadtradeln-928</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-stadtradeln-928" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-stadtradeln-928"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Am 7. August waren alle recht herzlich zum Steiner Stadtradeln eingeladen. Bei schönem Wetter war der Start am Steiner Rathaus und die Freude groß, das sich bei über 30 Grad im Schatten doch einige eingefunden haben. ]]></summary>
            
            <updated>2020-08-07T16:59:13+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer ließ sich diesen sehr angenehmen Termin nicht entgehen: "Bei traumhaften Wetter drehten wir eine schöne Runde. Es hat allen sehr gut gefallen und das war einmal mehr die Bestätigung das Stein nicht nur auf dem Papier eine fahrradfreundliche Kommune ist. Es war eine richtig tolle Truppe und ich freue mich schon jetzt auf das Stadtradeln im nächsten Jahr", bilanzierte Kurt Krömer nach der Radrunde.</p>
<p>Der Tourenverlauf führte zunächst nach Unterweihersbuch, dann über den Schulweg nach Oberweihersbuch und von dort nach Loch. Noch die kurze Strecke nach Unterbüchlein und dann gab es eine kleine Pause in der Gastwirtschaft "Zum Grünen Tal". Nach den kühlen Getränken ging es weiter nach Gutzberg und anschließend entlang der B 14 in Richtung Stein. Über Höllweg, Albertus-Magnus-Straße und Eisenstraße kam die Radlertruppe nach 13 gefahrenen Kilometern&nbsp;an. Von der Hitze etwas erschöpft aber glücklich.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/c/csm_Stadtradeln__3__d32abf8587.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Weg der Landwirtschaft" geht in die Umsetzung]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weg-der-landwirtschaft-geht-in-die-umsetzung-925</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vor zwei Jahren hat sich die Stadt Stein zusammen mit Hersbruck auf den Weg gemacht,
ein Kooperationsprojekt zum "Weg der Landwirtschaft" umzusetzen. Als erster großer Meilenstein hat dazu im Juli 2020 ein Workshop in der Hersbrucker Geru-Halle stattgefunden. 
]]></summary>
            
            <updated>2020-08-05T08:13:01+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die eingeladenen Land- und Forstwirte, Imker und Naturschützer konnten dabei ihr fachliches Wissen mit einbringen. Insgesamt 25 Themenfelder wurden in vier Gruppen bearbeitet. Der Begriff der Landwirtschaft wird dabei sehr weit gefasst.&nbsp;Der Weg der Landwirtschaft behandelt neben klassischen, landwirtschaftlichen Themen wie Tierhaltung und Ackerbau auch Querschnittsthemen wie Natur- uns Landschaftsschutz, Ernährung oder lokale Wertschöpfung Mathias Dimmling vom Verein für Gartenbau- und Landschaftspflege Stein e.V. war auch bei diesem Workshop um Beispielsweise etwas zum Thema Streuobst und Landschaftspflege beizutragen. Es wurde in seiner Gruppe ein typisches Bioprodukt hergenommen und anhand der Jahreszeiten verdeutlicht, worin die Arbeit besteht. Der Apfel: Im Frühjahr stehen die Bestandspflege und die Blütezeit an, im Sommer die Ernte der Frühsorten, im Herbst die klassische Ernte mit Saftgewinnung und im Winter der Winterschnitt. Ziel der Bewirtschaftung kleinteiliger Streuobstwiesen ist unter anderem die Erhaltung der Vielfalt alter Obstsorten. Der Verbraucher profitiert schließlich von einer großen Auswahl, wie zum Beispiel einen leckeren regionalen Apfelsaft. Kurz zusammengefasst geht es bei diesem ganzen Projekt darum, die verschiedenen Formen moderne Landwirtschaft modellhaft, kompakt, zeitgemäß und kindgerecht zu vermitteln. Am Anfang steht die Blüte – und am Ende der Saft auf dem Tisch, um in diesem Bild zu bleiben.&nbsp;Erster Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer fasste es einmal so zusammen: &quot;Ich wünsche mir, dass die Kinder lernen, dass die Milch eben nicht von der lila Kuh stammt&quot;. Das komplette Konzept für den Workshop entwickelte die regionale KommunikationsagenturLorenz Crosssale aus Winkelhaid. Nach der Durchführung geht es für die Agentur nun darum, die von den Fachleuten erarbeiteten Unterlagen auszuwerten und aufzubereiten. Am Ende sollen ein stimmiges Konzept und ein ansprechendes Design zur Verfügung stehen für die vorgesehenen Tafeln des Lehrpfades. Zwei identische Pfade werden also entstehen – in Stein und Hersbruck. Auch wenn dieser Weg in der Vorbereitung kein leichter ist, so wird der &quot;Weg derLandwirtschaft&quot; schließlich ein Mehrwert für die ganze Gesellschaft.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Termine im Einwohnermeldeamt
]]></summary>
            
            <updated>2020-08-03T08:53:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Sehr geehrte Damen und Herren,<br />die für heute vereinbarten Termine im Einwohnermeldeamt können nicht wahrgenommen werden.<br />(Diese Mitteilung betrifft nicht das Passamt und die mit Fr. Kallert geschlossenen Terminvereinbarungen.) <br />Aufgrund der erhöhten Nachfragen können zusätzlich bis auf Weiteres keine Termine im Einwohnermeldeamt telefonisch vereinbart werden; wir bitten um Kontaktaufnahme per E – Mail unter folgender Adresse:<br /><a href="mailto:Ewo@stadt-stein.de">Ewo@stadt-stein.de</a><br />Sobald wir neue Informationen haben, werden wir Ihnen diese umgehend mitteilen.<br />Wir bitten um Ihr Verständnis.<br />Ihre Sicherheits- und Ordnungsverwaltung 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Teil 3: Faire Berufskleidung in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wir möchten an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Fairen Handels am Beispiel „Faire Arbeits- und Berufskleidung“ herausstellen und dazu die einzelnen Akteure der Aktion „Die Faire Stadtwette“ vorstellen. Nach der ReifenMobil UG & Co. KG und der  HNO-Praxis-Frankenberger berichtet nun Birgit Wegner von der Hofladenbox über die bisherigen Erfahrungen mit der fairen Berufskleidung.
]]></summary>
            
            <updated>2020-07-31T09:18:49+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <strong>Was ist Ihre Geschäftsidee oder besondere (Dienst-)Leistung?</strong> Die Gründung eines Online-Portals für regionale Lebensmittel. Regionale Lebensmittel können auf diesem Weg einfach gekauft und nach Hause (oder an eine Abholstation) geliefert werden. Individueller Einkauf, kein Abo. <strong>Motivation: Warum haben Sie bei der Aktion mitgemacht?</strong> Nachhaltigkeit ist für unser gesamtes Geschäft sehr wichtig, die Kleidung für die Mitarbeiter ist ein Teil davon. Der Wunsch war von Anfang an da, hier fair einzukaufen.&nbsp;&nbsp; <strong>Für welche Mitarbeiter wurde die Kleidung benötigt?</strong> Wir haben mit den Jacken für die Fahrer begonnen, da diese den direkten Kundenkontakt haben und hierbei auch gleich etwas Werbung auf den Jacken platziert werden konnte.&nbsp; <strong>Welches Feedback können Sie zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zu Qualität und zum Tragekomfort geben?</strong> Preis-Leistung ist in diesem Fall sehr gut.&nbsp; Die Fahrer sind von der Qualität und dem Tragekomfort sehr begeistert.&nbsp;&nbsp; <strong>In welchen Bereichen, außer der fairen Berufskleidung, engagieren Sie sich im Moment noch oder planen Sie sich zukünftig zu engagieren?</strong> Ich denke, das ganze HofladenBOX-Prinzip ist ein fairer Prozess. Wir verringern Transportwege und Abfall. Wir fördern die regionale Landwirtschaft. Wir verkaufen auch faire Produkte wie Schokolade, Reis und Kaffee. 
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz „Biberttal-Dillenberg“ mit einem Ausblick]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-mit-einem-ausblick-922</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) – ein 200-seitiger Leitfaden für gemeinsame Projekte – ist ein Ergebnis lebhafter interkommunaler Zusammenarbeit. Aus dem ILEK wurde in den letzten beiden Jahren schon einiges angestoßen.
]]></summary>
            
            <updated>2020-07-31T09:15:13+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die „Sterne der Allianz“ entdecken Mit der Maßnahme „Sterne der Allianz“ möchte die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg die touristischen Angebote, wie zum Beispiel die Brauerei in Ammerndorf, die Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, den Hainberg in Oberasbach, den Archäologischen Rundweg in Roßtal, das Schloss Faber-Castell in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf besser vernetzen und gemeinsam vermarkten. Zum Auftakt starten die Verantwortlichen im August mit einer gemeinsamen Befahrung des Allianzrundweges. Der Rad- und Fernwanderweg erstreckt sich auf einer Länge von 56 km über die Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf im südlichen Landkreises Fürth. Die Tour verbindet viele „Sterne der Allianz“, sprich kulturelle Highlights und schöne Naturschauplätze. Ziel der Tour ist es, die Wegeführung zu optimieren, um den Besuchern möglichst viele Sehenswürdigkeiten zeigen zu können. Projekt „Streuobst für alle“ Ins Zentrum rücken möchte die Allianz außerdem ihre Streuobstbestände. Die Bevölkerung spielt eine wichtige Rolle dabei, das besondere Kulturlandschaftselement zu pflegen und zu erhalten, denn das Motto lautet „Streuobst für alle“. Dazu möchte die Allianz zunächst die Streuobstbestände, die Akteure und Projekte in der Region kennenlernen. Eines der Anliegen ist es, interessierte Bürger und Vereine zusammenbringen, Veranstaltungen mit gemeinsamer Ernte organisieren, Schulen und KiTas einzubinden, Baumpatenschaften anbieten, bestehende Angebote der Vereine – wie Baumschnittkurse – besser zu kommunizieren und das Prinzip „Streuobst“ zu erklären. Ein erster Ansatzpunkt ist es, die Bestände zu erfassen und sich gemeinsam Gedanken zu machen, wo es Potentiale für gemeinsame Aktionen gibt.  Unter dem Motto „Wir arbeiten zusammen“ werden zukünftig Projektteams aus den Rathäusern, Behörden sowie aus Verbänden und Vereinen aller Allianz-Kommunen an der Umsetzung der Projekte zusammenarbeiten. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/a/csm_Allianztour_74c2604009.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitale Klassenzimmer für Steiner Grund- und Mittelschulen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/digitale-klassenzimmer-fuer-steiner-grund-und-mittelschulen-920</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit Beginn des nächsten Schuljahres werden sich die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschulen Stein (Neuwerker Weg und Mühlstraße) in einem digitalen Klassenzimmer wiederfinden, das so ganz anders ist. Es ist der Beginn einer neuen Zeit. Ein Umbruch. Kreidelos ist angesagt, was im Rahmen eines Pressetermins in der Grundschule Stein am 30. Juli erklärt und erläutert wurde. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-28T12:27:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Generationen von Schülern haben noch das unangenehme Geräusch von kratzender Kreide im Ohr, wenn auf die große Wandtafel geschrieben wurde. Das gehört ab sofort der Vergangenheit an. Die Kreide hat ausgedient - die Kreidezeit in Steiner Schulzimmern ist vorbei. Im Mittelpunkt stehen Multitouchscreens, welche mit einer Androidoberfläche ausgestattet sind. Angeschafft werden 38 digitale Klassentafeln. Für jede Klasse eine. Schon die Erstklässler werden mit Multitouchscreen ihre Schulzeit beginnen. Ein Medium, das den Schülerinnen und Schülern sicher vertrauter ist als das Schreiben mit Kreide auf der Tafel. Im täglichen Umgang mit Smartphone geübt, wird der Multitouchscreen von den Schülerinnen und Schülern mit Sicherheit sehr schnell ins Herz geschlossen werden. Neben den 38 digitalen Tafeln werden 300 Tablets angeschafft. Für jedes Klassenzimmer 20 Stück. Damit das digitale Klassenzimmer voll funktionsfähig seinen Betrieb aufnehmen kann, gibt es Extraschulungen für Lehrer in Funktion und Kommunikation. Ein WLAN-Netz sorgt für entsprechende Verbindungen. Einen großen Dank richtet Bürgermeister Kurt Krömer an die beiden Rektorinnen der Schulen und die systemverantwortlichen Lehrer, die mit der IT-Systemverantwortlichen im Steiner Rathaus „einen wichtigen Schritt für die technischen Voraussetzungen in den beiden Steiner Schulgebäuden geschaffen haben“. Nun beginnt es im neuen Schuljahr mit den digitalen Klassenzimmern, sodass die rund 600 Schülerinnen und Schüler zeitgemäß lernen können. Die Gesamtkosten der Umrüstungen in den Steiner Schulen belaufen sich auf 730.000 €. Der Freistaat bezuschusst mit 43.000 €. Über ein Förderprogramm des Bundes fließen weitere 212.000 €. So wird rund ein Drittel der Kosten über Förderungen und rund zwei Drittel der Kosten (rund 500.000 €) von der Stadt Stein finanziert. Zuschüsse in Höhe von 23.000 € gibt es auch für die Ausstattung von Leihgeräten. Dafür kauft die Stadt Stein 30 Tablets und sieben Laptops, die von Seiten der Schulen an Schüler ausgegeben werden können.  Die ersten Überlegungen digitale Klassenzimmer einzurichten gab es bereits im Jahr 2016. Konkrete Förderprogramme von Seiten des Bundes und des Freistaates gab es bis dato noch nicht. Erst 2018 legte der Freistaat Bayern ein Förderprogramm für drei Jahre auf, das aber leider nach einem Jahr bereits wieder beendet wurde. Die Stadt stein musste deshalb ihr bereits begonnenes Ausschreibungsverfahren wieder zurückziehen. Grund hierfür war die Einigung der Bundesländer mit dem Bund im Frühsommer 2019 über die „Wanka-Milliarden“ in Höhe von 5 Milliarden Euro.&nbsp; Nachdem dann im Herbst 2019 die Fördervoraussetzungen und Kriterien für das Bundesprogramm feststanden, konnte ein zweites Ausschreibungsverfahren von Seiten der Stadt Stein gestartet werden. <br /> Nach dem dies geschehen ist, folgte die Verkabelung aller Klassenzimmer, die Ausleuchtung mit WLAN und nun schließlich werden alle 38 digitalen Klassenzimmer Realität.  Der komplette Umbau und die Installation erfolgt während der Sommerferien. Für Demonstrationszwecke wurden vorab schon mal fünf Klassenzimmer in der Grundschule Stein und Mittelschule Stein umgebaut. <strong>Daten im kompakten Überblick:</strong> Anzahl Multitouchscrenn (Whiteboards) für Mittelschule: 12 Anzahl Multitouchscrenn (Whiteboards) für Grundschule: 26&nbsp; Größe der Whiteboards: 86 Zoll Bildschirmdiagonale&nbsp; Anzahl Ipads für Mittelschule: 60 Anzahl Ipads für Grundschule: 240&nbsp; Leihgeräte: 30 Ipads für Grundschule und 7 Laptops für Mittelschule&nbsp;&nbsp; In einem Koffer befinden sich jeweils 20 Tablets 3 Koffer gehen an die Mittelschule 12 Koffer gehen an die Grundschule
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/1/csm_Digitale_Klassenzimmer_in_GS_und_MS__9__a3d247a196.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Zu Gast bei der Lang GmbH]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zu-gast-bei-der-lang-gmbh-917</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 14.Juli 2020 besuchten Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Anne Kratzer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Stein die Lang GmbH, die seit über 60 Jahren am Wirtschaftsstandort Stein ansässig ist.]]></summary>
            
            <updated>2020-07-24T10:21:07+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der Familienbetrieb ist Spezialist für Instandsetzungen von Getrieben, Lenkung und Achsen. Aktuell arbeiten dort 15 Mitarbeiter, vor allem Kfz-Mechatroniker aus der Nutzfahrzeugsparte. Mitte Oktober wird es bei der Lang GmbH das inzwischen dritte Unternehmerforum geben. Weitere Einzelheiten folgen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/f/csm_Lang_1_ace818ea8a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Gemeinsam zur Kulturhauptstadt: Die Städte Stein und Oberasbach unterstützen die Bewerbung Nürnbergs]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gemeinsam-zur-kulturhauptstadt-die-staedte-stein-und-oberasbach-unterstuetzen-die-bewerbung-nuernbergs-916</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Noch sind es fünf Jahre. Dann präsentiert sich Nürnberg als Kulturhauptstadt 2025. Zwar ist dies noch nicht entschieden, aber es wird viel dafür unternommen, dass es zur Realität und damit ganz großen Chance wird, die Metropolregion von ihrer besten Seite zu zeigen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-24T07:36:59+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die regionale Dimension der Kulturhauptstadt-Bewerbung ist die Möglichkeit, den Kulturbereich der Region gemeinsam zu entwickeln, wegweisende kulturtouristische Angebote aufzusetzen und die Region international sichtbarer zu machen. Von dem hohen Wert für die Außenwahrnehmung einer Stadt und Region durch die Bewerbung und Realisierung eines Kulturhauptstadt-Jahres sollen auch Stein und Oberasbach profitieren und für nationales und internationales Publikum bekannter werden.  Damit das auch gelingt, ziehen alle an einem Strang. Daher gab es auch eine große Unterstützung in beiden Stadträten. Denn die Einbindung der Metropolregion soll positive Impulse für die Zusammenarbeit liefern. Inzwischen zeichnen sich Themen in der Bewerbung ab, an die man vor Ort gemeinsam sehr gut anknüpfen kann. Beide Städte haben die 2. Absichtserklärung abgegeben, so dass nun Kooperationsprojekte zum Erlebnisweg „Wallensteins Lager“ im Kulturhauptstadtjahr denkbar sind.  „Der Titel Kulturhauptstadt Europas wäre nicht nur eine Auszeichnung für Nürnberg, sondern auch eine große Chance für uns in Oberasbach als unmittelbar angrenzende Gemeinde“, ist die Erste Bürgermeisterin Birgit Huber überzeugt. „Das hochwertige Kulturprogramm wird zahlreiche Besucher nach Nürnberg locken. Wir werden uns mit ebenfalls tollen Aktionen daran beteiligen und so können auch wir für Oberasbach eine entsprechende Resonanz beim Publikum erreichen.“ Neben den Leitmotiven für die Bewerbung wurden für die Europäische Metropolregion Nürnberg thematische Schwerpunkte vorgeschlagen, von denen zwei sehr gut zu den Gegebenheiten in Stein passen: Zum einen &quot;Handwerk, Industriekultur und Zukunft der Arbeit&quot; übertragen auf die enge Vernetzung der Stadt mit dem Unternehmen Faber-Castell. Zum anderen &quot;Menschlichkeit, Menschenrechte und Erinnerungskultur&quot; hier in Bezug auf Wallenstein und die Nürnberger Prozesse. Die Nürnberger Bewerbung stellt das Motto „PAST FORWARD“ in den Vordergrund und verbindet damit die eigene Geschichte mit dem optimistischen Blick in die Zukunft. Vielfalt und Internationalität spielen dabei eine große Rolle. Getreu diesem Motto setzt Oberasbach neben dem Erlebnisweg auf Aktionen zur Weltoffenheit und Völkerverständigung in Europa. Die Städte Stein und Oberasbach werden jeweils jene Programminhalte finanzieren, die vor Ort stattfinden oder bei denen sie sich aktiv als Partner beteiligen. Beide Kommunen tragen keine Kosten für die Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas. Ein Orientierungswert der Budgethöhe ist ein Euro pro Einwohner pro Jahr aktiver&nbsp;&nbsp;&nbsp; Projektlaufzeit (2021-2025). Bei der derzeitigen Einwohnerzahl wird über die Laufzeit von 5 Jahren die Zusage über ein Gesamtbudget von 73.000,- Euro für die Stadt Stein und 90.000,- Euro für die Stadt Oberasbach an das Bewerbungsbüro gegeben. 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung Verkaufsoffene Sonntage in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-verkaufsoffene-sonntage-in-stein-927</id>
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            <updated>2020-07-22T10:31:00+02:00</updated>
            
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein rüsten städtische LKW mit Abbiegeassistenten aus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-ruesten-staedtische-lkw-mit-abbiegeassistenten-aus-914</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 21. Juli wurden nun in Stein zwei Fahrzeuge vorgestellt, die inzwischen aufgerüstet sind. Dabei handelt es sich jeweils um einen LKW der Stadtgärtnerei und des städtischen Bauhofes. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-21T13:43:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Steins Erster Bürgermeister steht zu 100 Prozent hinter dieser Investition: &quot;Der Abbiegeassistent dient als Schutz für die Radfahrer. Deshalb investiert die Stadt Stein in dieses Instrument der Unfall-Prävention. Nicht zuletzt auch, weil wir als fahrradfreundliche Kommune auch künftig alles dafür tun möchten, um die Radunfälle so gering wie möglich zu halten. Der Abbiegeassistent ist hier ein Baustein, den die Stadt dafür nutzt&quot;, so Kurt Krömer.  Ausgestattet ist der LKW der Stadtgärtnerei mit einem Kamera-Monitor-System bei dem die Kamera auf der Beifahrerseite den toten Winkel abdeckt und sich beim Abbiegen automatisch einschaltet und diesen Bereich überwacht. Außerdem ist ein sogenannter Sidestepwarner verbaut. Hierbei handelt es sich um Ultraschallsensoren am Einstieg, die den Bereich unterhalb des Fensters überwachen. Wenn sich in diesem für den Fahrer nicht einsehbaren Bereich ein Radfahrer oder auch Fußgänger befindet schaltet ein Warnlicht von grün auf rot. Überdies gibt es ein Warnsignal das den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam macht. Bei dem LKW des Bauhof ist ein Video-Abbiege-Assistent mit Lenkwinkel-Sensor verbaut. Die Kosten liegen bei 2656,14 für den 28-Tonner des Bauhofes und 1800 Euro für den 7,49- Tonner der Stadtgärtnerei. Die Fördersumme durch das Bundesverkehrsministerium beträgt 1500 Euro pro Fahrzeug. Im Jahr 2018 (Zahlen für 2019 liegen noch nicht vor) sind in&nbsp;Deutschland&nbsp;38 Fahrradfahrer bei&nbsp;Unfällen&nbsp;mit rechts abbiegenden Lkw getötet worden.&nbsp;Unfälle die fast immer hätten vermieden werden können, wenn ein entsprechender Abbiegeassistent vorhanden gewesen wäre. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fotowettbewerb - Gewinner der zweiten Runde stehen fest]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es sind ganz besondere Zeiten und diese erfordern kreative Ideen. Das betrifft den Handel in Stein im Besonderen und aktuell die Kunden im Speziellen. Ein Beispiel ist die Schutzmaske. Für die meisten sehr lästig und für die Geschäfte eine Herausforderung. Aber warum nicht aus der Not eine Tugend machen? ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-20T16:13:20+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Das Tragen einer Schutzmaske beim Einkaufen begleitet uns seit nunmehr drei Monaten. Die Idee der Steiner Geschäfte war es daher, aus der Maske einen Hingucker&nbsp;zu machen. Um dem&nbsp;Umgang mit den Schutzmasken etwas Leichtigkeit zu geben, starteten engagierte Einzelhändler in Stein einen Fotowettbewerb. Dabei ging es um die Frage, welcher Kunde trägt eine besonders originelle, besonders schicke oder besonders witzige Maske. Prämiert wurden die fünf schönsten Maskenfotos aus über 50 Einsendungen. Die Gewinner erhalten SteinCards im Wert von 150 Euro.  „Auch in der zweiten Runde war die Entscheidung für uns nicht einfach, weil so viele originelle Ideen mit dabei waren“, erzählt der Erste Bürgermeister Kurt Krömer, Teil einer fünfköpfigen Jury. Den ersten Platz sicherten sich die Kandidaten mit dem Motto „just married“, für welches das frisch vermählte Paar SteinCards im Wert von 50,- Euro erhält. Auf Platz 2 (40,- Euro) hat es das Motiv „Wassergasse“ geschafft. Die Maskenträgerinnen der Motive „Smiley“ und „Bunny“ sowie das Motiv „wanted“ teilen sich den dritten Platz und erhalten je SteinCards im Wert von 20,- Euro. Wir bedanken uns bei allen Geschäften und Kandidaten, die bei „Stein trägt Maske“ mitgemacht haben. Wir bedanken uns auch bei allen anderen Kunden, die die sich so treu an die Regeln halten und auch unter widrigen Umständen die Steiner Innenstadt besuchen. Ein besonderer Dank geht in diesem Zuge auch an die Berufe, für die Maske tragen zum Alltag gehört, allen voran die medizinischen und die Pflegeberufe und die in den letzten Monaten besonders gefordert waren. Senden Sie uns auf Facebook auch weiterhin Ihre Maskenfotos unter #steinträgtmaske #steinhältzusammen
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Provisorische Kindertagesstätte in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein stockt den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen auf. Hierzu entsteht eine Interimskindertagesstätte im Eichenweg. Errichtet werden zwei Kindergarten- sowie zwei Kindergrippengruppen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-14T14:07:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Startschuss dafür war am 13.Juli mit der Anlieferung der Fundamente und den ersten von insgesamt 17 Raummodulen. &nbsp;Unter anderem gibt es einen großen Mehrzweckraum, einen Sportraum, fünf Toilettenanlagen, eine Küche, einen Personalraum, ein Leitungsbüro und einen Lager- sowie Technikraum. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2200 m² (Garten + Gebäude). Erster Bürgermeister Kurt Krömer machte sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten und ist zufrieden: &quot;Ich bin froh, das der Startschuss für den neuen Interimskindergarten am Eichenweg nun stattgefunden hat und wir somit für insgesamt 75 Kinder einen Platz gewährleisten können.&quot; Die ersten Kinder können voraussichtlich am 14.09. betreut werden (50 Kindergartenkinder sowie 25 Krippenkinder). Knapp 700.000 € investiert die Stadt Stein in diese Interimseinrichtung für die nächsten 3 Jahre. Dann soll eine neue KiTa im Neubaugebiet „Blumenstraße/Lilienstraße“ mit insgesamt über 110 Plätze bezugsfertig sein. Die Stadt hat schnell gehandelt, nachdem bei einem KiTa-Trägertreffen im Januar 2020 fest stand, dass rund 12 Krippen- und 25 Kindergartenkinder auf der Warteliste stehen.<br /> Weitere 75 Kinderbetreuungsplätze werden dann noch auf dem Krügel-Areal entstehen, so dass in den nächsten Jahren rund 200 neue Betreuungsplätze in Stein entstehen. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schulweghelfer für soziales Engagement geehrt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schulweghelfer-fuer-soziales-engagement-geehrt-909</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Freitag (10. Juli 2020) traf Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer als Zeichen des Dankes die Schülerlotsen in der Steiner Mittelschule. In den vergangenen Jahren fand die Ehrung im Kultursaal des Rathauses statt, aber aufgrund der Corona-Pandemie musste man in diesem Jahr auf die Schuhaus-Mensa ausweichen.]]></summary>
            
            <updated>2020-07-13T12:00:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Täglich setzen sich die Lotsen ein, damit ihre Klassenkameraden sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Vor allem für die Eltern der Kinder ist es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, das man sich keine Sorgen machen muss. Geehrt wurden 13 Schüler/innen der 9. Klassen und 11 erwachsene Schulweghelfer, die allerdings, auch das eine traurige Nebenwirkung der Pandemie, nicht vor Ort sein konnten.  Anwesend waren, neben den Schülerlotsen und Vertretern der Schule auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer: „Wir sind stolz, das wir mit eurer und ihrer Hilfe keine Schulwegunfälle zu verzeichnen hatten. Dies ist nicht zuletzt dem Engagement der freiwilligen Helfern und Lotsen zu verdanken. Ich hoffe, dass es auch in den folgenden Jahren immer genug Menschen geben wird, die sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen&quot;, so Krömer.<br /> Für den täglichen ehrenamtlichen Einsatz dankte Kurt Krömer mit einem kleinen Geschenk in Form einer Steincard. <br /> Mittelschul-Rektorin Heidi&nbsp;Seegets bedankte sich ebenfalls und freut sich das es nicht am Nachwuchs mangelt. Ein Zeichen dafür, das in der Mittelschule Stein das &quot;Wir&quot; eine sehr hohe Bedeutung hat und gelebt wird. Dies ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr so selbstverständlich.  Natürlich werden auch künftig Schulweghelfer und Helferinnen gesucht. Ganz egal welches Alter.&nbsp; Wenn Sie einmal in der Woche für 20 Minuten Zeit haben, dann einfach bei der Grundschule Stein unter der 0911 / 677202 anrufen. Dann können Sie es den Geehrten gleichtun, frei nach dem Motto der Pfadfinder und eben auch der Schulweghelfer/innen: Jeden Tag eine gute Tat.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Herzlich willkommen in Stein: die Stadt lädt ein zum Shoppen, Schlemmen und Staunen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie in allen Städten fallen die großen Feste und Kulturveranstaltungen in Stein heuer Corona zum Opfer. Trotzdem, oder gerade deshalb, heißen die Stadtfahnen Besucher am Ortsteingang herzlich willkommen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-13T11:50:59+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Wehen sie sonst nur zu Festen und Feierlichkeiten, hat man sich in diesem Jahr entschieden, so ein positives Zeichen zu setzen: Denn die Stadt hat auch in diesen Tagen zu einiges zu bieten!&nbsp; <strong>Einzelhandel und Gastronomie punkten mit Service</strong> Mit kreativen Ideen waren die Einzelhändler und Gastronomiebetriebe auch in den vergangenen Monaten für ihre Kunden da. Gute Beratung, hoher Service und der persönliche Kontakt zum Kunden sind die Stärken, mit denen die Steiner Händler punkten. In den schweren Wochen gab es einen guten Austausch, gegenseitige Unterstützung und regelmäßige Treffen - virtuell versteht sich. So kam auch die Anregung für die freundliche Begrüßung am Ortseingang vom Einzelhandel, die für das Gemeinschaftsgefühl steht.&nbsp; <strong>Ausflugsziele öffnen ihre Tore</strong> Im Schloss und Museum „Alte Mine“ von Faber-Castell werden wieder regelmäßig öffentliche Führungen angeboten. Jeweils mittwochs und freitags können Interessierte zwischen 10 und 15 Uhr bei einer stündlichen Führung in die Welt der Bleistifte eintauchen. Das Angebot wird während der gesamten Ferienzeit fortgeführt und bietet Abwechslung für den Urlaub zuhause. Allerhand heimische Fische, Amphibien und Reptilien kann man im Freiland-Aquarium und -Terrarium Stein der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e.V. bestaunen. Ein Besuch lohnt sich!&nbsp; Auch das Kur- und Freizeitbad Palm Beach öffnet am Freitag, den 10. Juli wieder seine Tore für Besucher. Praktisch: Auf der Webseite wird aktuell mit einem Ampel-Zeichen angezeigt, ob der Einlass möglich ist. Die Übernachtungsbetriebe bieten nach einem langen Badetag ausreichend Kapazitäten. Nicht zuletzt laden zahlreiche Wander- und Fahrradwege rund um Stein zu einem Ausflug in die Umgebung.&nbsp;&nbsp; Mit welchem Interesse Gäste die Stadt auch besuchen – Stein heißt sie herzlich willkommen!
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/f/csm_Fahnen__36__7d26b0b821.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bebauungsplan für das Krügel-Areal]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bebauungsplan-fuer-das-kruegel-areal-907</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Stadtrat der Stadt Stein hat in seiner Sitzung am 02.07.2020 die Aufstellung des Bebauungsplans für das „Südliches Krügel-Areal" für die Fläche des sogenannten ehemaligen „Möbelhaus Krügel" nach § 13a Baugesetzbuch (BauGB), Bebauungspläne der Innenentwicklung, beschlossen. Der Bebauungsplan wird zwar ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt, trotzdem werden Umweltbelange wie Natur- und Artenschutz sowie Umweltstandards berücksichtigt und abgewogen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-07T16:20:06+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Hauptplanungsziele sind: 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Ausweisung eines neuen Wohngebiets (Geschosswohnungsbau) mit sozialer Infrastruktur (Kindertagesstätte) zum Zwecke der Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum</p></li><li><p>Sicherung einer modernen städtebaulichen Gestalt durch entsprechende Festsetzungen zum Zwecke der Umsetzung von Ideen aus den Planungswerkstätten </p></li><li><p>Erhalt des Baumbestands im Nordwesten, Durchgrünung im Quartier zum Zwecke einer nachhaltigen Stadtentwicklung</p></li><li><p>Umsetzung eines Mobilitätskonzepts zum Zwecke der Ordnung des ruhenden Verkehrs</p></li><li><p>Schaffung von planungsrechtlichen Voraussetzungen zum Zwecke der Errichtung von Wohnungen der einkommensorientierten Förderung (EOF)</p></li></ul>
 Damit soll die ehemals gewerblich genutzte, dann brachliegende Fläche wieder nutzbar gemacht und konvertiert werden, damit ein dem Standort angemessenes Stadtquartier entsteht. Der Vorentwurf des Bebauungsplans Nr. 36d „Südliches Krügel-Areal“, bestehend aus Planteil, Satzung und Begründung, liegt in der Zeit vom <strong>27.07.2020 bis einschließlich 04.09.2020</strong> im Rathaus der Stadt Stein (Hauptstraße 56, 90547 Stein), Stadtbauamt, Raum Nr. 14 zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Zusätzlich natürlich auch in digitaler Form <a href="https://www.stadt-stein.de/buergerservice/ortsrecht-services/bauleitplaene/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier</a> 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sicherheitsbericht der Polizei Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/sicherheitsbericht-der-polizei-stein-906</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Stein lebt man sicher. Dies ist das Fazit von Horst Küspert (Dienstellenleiter der PI Stein), der am 2. Juli 2020 im Steiner Coronaausschuss den Sicherheitsbericht 2019 vorgestellt hat.  ]]></summary>
            
            <updated>2020-07-07T16:17:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        So ist das Fallaufkommen im Stadtgebiet 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Fälle von 422 auf 397 zurückgegangen. Außerdem ist die Aufklärungsrate um mehr als ein Prozent gestiegen (2019: 61,5 Prozent).  Als statistische Vergleichszahl für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wird häufig die sogenannte Häufigkeitszahl zu Rate gezogen. Hier wird die Anzahl der Straftaten ins Verhältnis zu 100.000 Einwohnern gesetzt. Der Wert von 2808 liegt zwar leicht über dem Durchschnitt des Landkreis Fürth (2.132) aber deutlich unter dem Wert von 4.570 des Bezirk Mittelfranken.  Die Anzahl der Tatverdächtigen ist zwar von 194 auf 230 gestiegen. Allerdings ist dies als positiv zu bewerten, da die gleichzeitig auch die Aufklärungsquote gestiegen ist. Der Anteil der Jugendlichen blieb hingegen konstant bei 21,5 Prozent.  Schaut man sich die Zahlen der Wohnungseinbrüche an, fällt auf, dass vor allem die Diebstähle und sonstige Straftaten, zu denen auch Vandalismus gehören, zurückgingen. Das ist einerseits auf gute Präventionsarbeit zurückzuführen, andererseits zum Teil aber auch üblichen Schwankungen unterworfen. Ebenso sind Sachbeschädigungen wie Vandalismus, Kfz-Beschädigungen und Graffitis im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Leider musste aber auch festgestellt werden, dass die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz von 29 auf 64 zugenommen haben (vornehmlich Cannabis). Diese Zunahme ist auch auf die erhöhte Kontrollaktivität der Beamten zurückzuführen. Die Polizei im Landkreis Fürth sieht in der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität einen ihrer Schwerpunkte und setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur aus repressiven Maßnahmen besteht, sondern auch ganz stark die Prävention in den Mittelpunkt stellt. Gleichzeitig hat jedoch das Unrechtsbewusstsein der Betroffenen bedauerlicherweise deutlich abgenommen. Einige Tatverdächtige begegnen den Polizeibeamten häufig nur mit einem Schulterzucken. Die Anzahl der Verkehrsunfälle ist von 363 auf 370 minimal nach oben gegangen. Glücklicherweise sind keine Verkehrstoten zu beklagen. &nbsp; <strong>Ausblick 2020</strong> Die Corona-Pandemie hatte auch massive Auswirkungen auf die Arbeit der PI Stein, insbesondere war zusätzliches Personal erforderlich, um &quot;Corona-geeignete&quot; Schichtmodelle zu realisieren. Es war auch festzustellen, dass es aufgrund der Corona-Pandemie im Gebiet der PI Stein deutlich ruhiger geworden ist. Das gilt sowohl hinsichtlich der Situation bei Verkehrsdelikten und -unfällen aufgrund des zurückgegangenen Straßenverkehrs als auch für die Kriminalitätsentwicklung allgemein. Das lässt auf eine gute Entwicklung für den Sicherheitsbericht 2020 hoffen.
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ergebnis Fragebogen "Rednitzgrund"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ergebnis-fragebogen-rednitzgrund-905</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein befasst sich seit 2017 mit der Idee, im „Rednitzgrund“ südöstlich der Hauptstraße einen siedlungsnahen Naturerlebnisraum zu entwickeln.
Aufgrund von Einwendungen von Seiten der Bürgerschaft in Stein wurde vom Stadtrat der Beschluss gefasst, einen Bürgerdialog mit dem Ziel zu starten, ein Konzept für das städtische Freiflächenprojekt am Rednitzgrund zu finden und so einen Spagat zwischen Naturbelassenheit und gestalteter Landschaft zu schaffen.
]]></summary>
            
            <updated>2020-07-02T13:34:35+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Um eine solide Basis für einen konstruktiven und produktiven Bürgerdialog zu schaffen, wurde von der Stadt Stein eine Haushaltsbefragung in Auftrag gegeben, um im Vorfeld wichtige Themenfelder zu identifizieren. Eine hohe Beteiligungsrate und die Erfassung eines breiten Meinungsbildes war somit vergleichsweise kostengünstig und unter der Wahrung der Anonymität gewährleistet. Der Fragebogen dafür wurde zunächst von dem unabhängigen Beratungsbüro „SK Standort &amp; Kommune Beratungs GmbH“ entworfen, von der Stadt Stein in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Stadtrates, dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. Ortsgruppe Stein sowie Vertretern der Pro- und Contra-Seite abgestimmt. Anschließend wurde die Haushaltsbefragung bis zum 20. März 2020 durchgeführt. <strong>In Summe wurden 1.945 Fragebögen eingereicht</strong>, wovon 600 Fragebögen online ausgefüllt wurden und mehr als 1300 den Papierfragebogen verwendet haben. Um eine korrekte Auswertung der Fragebögen zu gewährleisten, mussten die Fragebögen zeitintensiv gesichtet, eingegeben und ausgewertet werden. Aufgrund von unzulänglichen Einreichungen verblieben am Ende <strong>1.916 Fragebögen zur Auswertung.</strong>  In Summe haben <strong>ca. 24 % der Haushalte</strong> in Stein an der Befragung teilgenommen, was einen erfreulich hohen Anteil der Beteiligung darstellt. Im Fragebogen selbst wurde neben dem Ankreuzen auch die Möglichkeit der Abgabe von Kommentaren und weiteren Vorschlägen reichhaltig genutzt. Es ergaben sich aber daraus keine maßgeblichen weiteren Elemente zu einer möglichen Gestaltung der Fläche. Bei einer Fehlerspanne von 2 Prozent und einer 95 prozentigen Wahrscheinlichkeit ist die <strong>Stichprobenerhebung der Haushaltsbefragung auch für die Gesamtheit aller Steiner Bürger zutreffend</strong>. Im Ergebnis und in Zahlen heißt es für das Projekt der Steiner Keimzelle, dass zunächst <strong>83% der Bevölkerung gerne in Stein</strong> wohnt. Bezüglich des Naturraums am Wiesengrund stimmten <strong>70,4% für keine Zugänglichkeit durch öffentliche Wege</strong> und <strong>63,3% stimmten dafür, den Wiesengrund ökologisch aufzuwerten.</strong> Somit ist die Zielstellung für die Verwaltung klar definiert: <strong>Es wird eine ökologische Aufwertung der Fläche durchgeführt werden.</strong> Aus den Ergebnissen der Befragung gingen hierfür auch Maßnahmen hervor, die besonders bei der ökologischen Aufwertung berücksichtigt werden sollen. Hierbei gab es erfreulicherweise eine hohe Übereinstimmung zwischen der Pro- und Contra-Seite. In der Folge werden momentan vor allem die Maßnahmen Wildruhezone, Wildkräuterwiese, Wiederanpflanzung standortgerechter Bäume, Blühwiese und Vogelschutzhecke auf ihre konkrete Umsetzbarkeit hin überprüft und sollen mittels einer Konzeption verortet werden, sodass in Zukunft eine ökologisch aufgewertete Fläche entsteht, auf der die Vielfalt d er Natur unserer Stadt von den Steiner Bürgerinnen und Bürgern erlebbar wird.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Fazit</strong> 
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">  <li><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Die Fläche soll      nicht durch angelegte Wege zugänglich gemacht werden</strong></li>  <li><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Auf der Fläche      sollen ökologische Maßnahmen umgesetzt werden</strong></li>  <li><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Aus der Zustimmung      zu den verschiedenen ökologischen Elementen wird ein Gestaltungskonzept      abgeleitet werden</strong></li> </ul>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Teil 2: Faire Berufskleidung in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/teil-2-faire-berufskleidung-in-stein-904</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wetten für den guten Zweck: Der 1. Bürgermeister Kurt Krömer hat gegen die Fairtrade-Steuerungsgruppe gewettet und verloren. Denn bis zum 20. Februar 2020 waren es neun Steiner Einrichtungen, die zukünftig faire Berufskleidung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschaffen. Kurt Krömer hat seinen Wetteinsatz am 3. März im FORUM Stein eingelöst und sich mit fairem Obst und fairer Schokolade aufwiegen lassen
]]></summary>
            
            <updated>2020-07-02T11:41:14+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Wir möchten an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Fairen Handels am Beispiel „Faire Arbeits- und Berufskleidung“ herausstellen und dazu die einzelnen Akteure der Aktion „Die Faire Stadtwette“ vorstellen. In dieser Ausgabe mit der ReifenMobil UG &amp; Co. KG. Die Steiner Firma beschäftigt acht Mitarbeiter.&nbsp; <em>Was ist Ihre Geschäftsidee oder besondere (Dienst-) Leistung?</em>&nbsp; Wir spezialisieren uns auf Felgen und Reifen. Uns ist wichtig dass der Kunde seine Traumfelge passend zum Fahrzeug so schnell wie möglich zum Rollen bringen kann. Ebenfalls bieten wir einen “Mobilen Reifenservice“ an. Mit unserem ReifenMobil Lkw fahren wir zu Firmenkunden und wechseln vor Ort die Räder von deren Flottenfahrzeugen. Somit sparen sich Firmenkunden wertvolle Zeit und können ihre Monteure ohne große Verzögerungen auf Baustellen o.ä. schicken.&nbsp;&nbsp; <em>Motivation: Warum haben Sie bei der Aktion mit gemacht?&nbsp;</em> <em>Wir möchten unser Unternehmen Umweltbewusst führen und etwas zum Thema Umweltschutz und fairer Herstellung beitragen.</em>&nbsp;&nbsp; <em>Für welche Mitarbeiter wurde die Kleidung benötigt</em><em>?</em>&nbsp;&nbsp; Wir haben unser komplettes Team mit Fairtrade Arbeitsmonturen bekleidet. Der Gedanke war eine einheitliche Arbeitskleidungordnung zu schaffen und zugleich etwas Gutes für die Umwelt zu tun.&nbsp;&nbsp; <em>Welches Feedback können Sie zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zu Qualität und zum Tragekomfort geben?</em>&nbsp;&nbsp; Die Arbeitskleidung ist sehr komfortabel. Die Funktionskleidung ist sehr praktisch und strapazierbar. Im Großen und Ganzen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.&nbsp;&nbsp; <em>In welchen Bereichen, außer der fairen Berufskleidung, engagieren Sie sich im Moment noch oder planen Sie sich zukünftig zu engagieren?&nbsp;</em> Wir stellen aktuell auch die Beleuchtung auf LED-Lampen um. Die LED Lampen sind nicht nur hell und garantieren ein gute Sicht bei der Arbeit, sondern verbrauchen auch weniger Strom als gewöhnliche Lampen. Somit sparen wir nicht nur Kosten, sondern hinterlassen auch einen ökologisch grünen Fußabdruck.  
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Faire Berufskleidung in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-berufskleidung-in-stein-903</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wetten für den guten Zweck: Der 1. Bürgermeister Kurt Krömer hat gegen die Fairtrade-Steuerungsgruppe gewettet und verloren. Denn bis zum 20. Februar 2020 waren es neun Steiner Einrichtungen, die zukünftig faire Berufskleidung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschaffen. Kurt Krömer hat seinen Wetteinsatz am 3. März im FORUM Stein eingelöst und sich mit fairem Obst und fairer Schokolade aufwiegen lassen
]]></summary>
            
            <updated>2020-07-02T11:12:08+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Wir möchten an dieser Stelle noch einmal die Bedeutung des Fairen Handels am Beispiel „Faire Arbeits- und Berufskleidung“ herausstellen und dazu die einzelnen Akteure der Aktion „Die Faire Stadtwette“ vorstellen. Wir beginnen mit der&nbsp; HNO-Praxis-Frankenberger, die seit 1998 in Stein ansässig ist. Aktuell sind dort sieben Mitarbeiter beschäftigt.&nbsp; <em>Was ist Ihre Geschäftsidee oder besondere (Dienst-)Leistung?</em> Wir sind eine moderne HNO-Praxis und behandeln das komplette Spektrum der Erkrankungen des Hörorganes, des Gleichgewichtorgans, des Riechsystems, des Schmecksystems, des Schnarchens, der Infektionen der oberen Atemwege, der saisonalen und ganzjährigen Allergien und der Schilddrüse/Speicheldrüsen.Zudem führen wir kosmetische Faltenbehandlungen mittels Botox, Hyaluron-Fillern und Fäden zum Lifting durch, entfernen Muttermale, stechen Ohrringe und Piercings und führen funktionelle und kosmetische Operationen im Bereich der Nase und der Ohren durch.&nbsp; <em>Motivation: Warum haben Sie bei der Aktion mitgemacht?</em>&nbsp; Ohne Nachhaltigkeit und Fairness geht unsere Gesellschaft zugrunde.&nbsp; <em>Für welche Mitarbeiter wurde die Kleidung benötigt?</em>&nbsp; Ich habe beschlossen für alle meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf fair hergestellte und fair gehandelte Berufskleidung umzustellen.&nbsp; <em>Welches Feedback können Sie zum Preis-Leistungs-Verhältnis, zu Qualität und zum Tragekomfort geben?</em>&nbsp; Die Verarbeitung und die Stoffqualität sind hervorragend, das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.&nbsp; <em>In welchen Bereichen, außer der fairen Berufskleidung, engagieren Sie sich im Moment noch oder planen Sie sich zukünftig zu engagieren?</em>&nbsp; Derzeit gilt unsere gesamte Aufmerksamkeit der Gesunderhaltung der Patienten vor einer Covid-19-Infektion. Deshalb haben wir den Umgang in der Praxis zum Schutz der Patienten angepaßt.  
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fünf neue Ladestationen für E-Bikes im Stadtgebiet Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuenf-neue-ladestationen-fuer-e-bikes-im-stadtgebiet-stein-902</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bis Mitte Mai 2020 wurden erstmalig neu geschaffene Infrastrukturanlagen für den Radverkehr baulich fertiggestellt. Sprich Ladestationen für E-Bikes, Gepäck-Schließfacheinheiten mit und ohne Ladesteckdosen und  Fahrradüberdachungen. Jetzt wurde direkt vor dem Palm Beach eine Radabstellanlage mit Ladestation im Beisein von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer erstmals offiziell vorgestellt. ]]></summary>
            
            <updated>2020-06-25T12:50:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        So gibt es nun insgesamt fünf Radabstellanlagen, die neu errichten wurden. Eine davon vor dem Palm Beach, um den vielen Besuchern die Möglichkeit zu geben, während eines Aufenthaltes im Bad, ihr Rad aufzuladen. Hierfür verwendet man einfach sein eigenes Ladekabel oder leiht sich Dieses im Palm Beach aus. Außerdem gibt es die Möglichkeit eines der neuen Schließfächer zu nutzen, zum Beispiel um Radutensilien zu verstauen. In vier Fächern befinden sich weiter noch entsprechende Steckdosen, in die beispielsweise Radwanderer ihre Ladegeräte und Akkus sicher aufladen und einschließen können. Der zertifizierte Ökostrom kommt hier von den Steiner Stadtwerken. Die Kosten pro Station liegen bei 30 000 bis 35 000 Euro. Für den Ersten Bürgermeister Kurt Krömer ist die Investition ein wichtiges Signal: &quot;Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Radverkehr in Stein zu fördern. Damit wollen wir nachhaltigen Radtourismus etablieren. Das es schließlich selbstverständlich ist, mit dem Fahrrad nach Stein zu kommen und sich dementsprechend wohl zu fühlen.&quot;  Die insgesamt fünf Radabstellanlagen stehen an besonders frequentierte Bushaltestellen im Stadtgebiet: Bei der Steiner Kirche gegenüber des Martin-Luther-Platzes, in Unterweiherbuch beim Gasthof Geiger, an der Endhaltestelle Fabergut, an der Endhaltstelle Schillerstraße am Goethering und eben vor dem Eingang des Palm-Beach. An jeder Ladesäule können bis zu fünf E-Bikes gleichzeitig aufgeladen werden. Stein ist die einzige zertifizierte fahrradfreundliche Kommune im Landkreis Fürth, die dieses Siegel verliehen bekommen hat und gehört der AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommune in Bayern e. V.) seit ihrer Gründung an. Deshalb hat sich es die Stadt unter anderem zur Aufgabe gemacht den Radverkehr entsprechend dem 2019 beschlossenen Radverkehrskonzept weiter auszubauen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/b/csm_Ladestation_Palm_Beach__1__3934a7265c.jpeg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Bayerischer Gemeindetag – Kreisverband Fürth informiert]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/bayerischer-gemeindetag-kreisverband-fuerth-informiert-901</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunalwahlen sind jetzt schon seit einiger Zeit vorüber und es hat in den 14 Gemeinden des Landkreises Fürth verschiedene Änderungen bei der Besetzung der Bürgermeisterposten gegeben. Kürzlich kamen die neu gewählten und die in ihrem Amt bestätigten BürgermeisterInnen zur konstituierenden Sitzung des Kreisverbandes Fürth des Bayerischen Gemeindetages zusammen.]]></summary>
            
            <updated>2020-06-24T07:43:58+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Dabei ist Bürgermeister Bernd Obst zum Vorsitzenden des Kreisverbandes gewählt worden. So löste Bürgermeister Obst Bürgermeister Zwingel aus Zirndorf in dieser Funktion ab, der sich nicht mehr zur Wahl stellte. Zum stellvertretenden Vorsitzenden&nbsp; wurde Bürgermeister Kurt Krömer aus der Stadt Stein gewählt. Bürgermeisterin Birgit Huber aus der Stadt Oberasbach und Bürgermeister Rainer Gegner vom Markt Rosstal ergänzen die Vorstandschaft.&nbsp;  Der Bayerische Gemeindetag ist ein Zusammenschluss der verschiedenen Gemeinden, organisiert über Ortsverbände bis hin zum Bezirks- und Landesverband: Er sieht sich als Sprecher der Gemeinden&nbsp; und vertritt die&nbsp; gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder nach außen, insbesondere gegenüber der&nbsp;Staatsregierung&nbsp;und dem&nbsp;Landtag. Es werden die kommunalen Interessen gebündelt, das Anhörungsrecht bei der Gesetzgebung in allen kommunalen Angelegenheiten wahrgenommen, die finanziellen Auswirkungen der Vorschriften auf die kommunale Ebene im Rahmen der Konsultation überprüft und die Mitgliedsgemeinden bei Bedarf beraten und informiert.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Scheckübergabe Steiner Kalender]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr ist die 12. Ausgabe des Steiner Kalenders erschienen. Dieser Kalender ist eine Initiative des Kommunalbetrieb Stein, kurz KBS. Nachdem nahezu alle Exemplare verkauft wurden, folgte nun die traditionelle Scheckübergabe. In diesem Jahr geht die Summe von 1500 Euro an die First-Responder-Gruppe Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2020-06-23T09:13:45+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Investiert wurde die Summe in neue Hosen, die bei der Spendenübergabe auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr präsentiert wurden. Anwesend war neben Vertretern der VR-Bank, die den Kalender sponsern, auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der es sich nicht nehmen ließ einen Dank auszusprechen: &quot;Schon seit 1997 rettet die First-Responder-Gruppe Leben und hilft Menschen in Not. All dies ehrenamtlich, was uns unheimlich freut. Denn das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, das Menschen ihre Freizeit nutzen, um anderen zu helfen&quot;, so Krömer. &quot;Dass mit dem Erlös immer wieder karitative Einrichtungen bedacht werden, ist zudem eine sehr schöne Sache&quot;, so Krömer weiter.&nbsp; &quot;Der Kalender ist persönlich und verbindet Regionalität mit Leidenschaft. Deshalb unterstützen wir das Projekt auch weiterhin gerne&quot;, lobte auch Stefan Walz von der VR Bank Nürnberg, die den Steiner Kalender seit vielen Jahren finanziell unterstützen, sodass der Erlös für einen wohltätigen Zweck verwendet werden kann.  Die Bilder und Ideen kommen schon seit Beginn an von Erwin Kohlbeck. Bei der diesjährigen Ausgabe ging es hoch hinaus, den die Aufnahmen wurden mit einer Drohne aufgenommen. Er zeigt Stein mit allen elf Ortsteilen aus der Vogelperspektive. Gesetzliche Bestimmungen galt es dabei ebenso einzuhalten wie technische Rahmenbedingungen. Entstanden ist ein &quot;harmonisches Ganzes&quot;, zeigte sich Kohlbeck zufrieden mit der aktuellen Ausgabe des Steiner Kalenders.  Natürlich gibt es auch 2021 einen Steiner Kalender. Was dann zu sehen sein wird, lässt Erwin Kohlbeck offen. Aber es gibt bereits Ideen. Wir dürfen also gespannt sein.
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Weg der Landwirtschaft" wird konkret]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/weg-der-landwirtschaft-wird-konkret-897</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zahlreiche Vereine und Verbände, mehrere zehntausend Euro, sechsundvierzig Infopunkte, acht Erlebnisstationen, vier Roll-Ups, zwei Regionen und ein Workshop. Vor fast zwei Jahren hat sich die Stadt Stein zusammen mit der Stadt Hersbruck auf den Weg gemacht, ein Kooperationsprojekt aufzusetzen und durchzufinanzieren. ]]></summary>
            
            <updated>2020-06-16T09:09:23+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Diese zwei Jahre beinhalten viel Planung, die sich nun auszahlt. Denn durch den Lehr- und Erlebnispfad „Weg der Landwirtschaft“ können jetzt die verschiedenen Facetten der modernen Landwirtschaft rund um die Themen Landwirtschaft, Naturschutz und Ernährung modellhaft, kompakt, zeitgemäß und kindgerecht vermittelt werden.  Auf Basis der erarbeiteten Planungen, einer 60%igen LEADER-Förderung und den zahlreichen Spenden kann das Projekt nun in die Umsetzung gehen. Begleiten werden den Prozess die beiden regionalen Büros Lorenz Crosssale und Graphik Stadel, die im April 2020 die Ausschreibung gewinnen konnten. Ihre Aufgabe wird es sein, das Wissen, das in den Vereinen und Verbänden vorhanden ist, zu bündeln, für die jeweiligen Medien aufzuarbeiten und am Ende in die Praxis umzusetzen z.B. in Form eines Melkautomaten, eines Weitsprungkastens oder einer lebensgroßen Quizstation. Bei Stein-Bertelsdorf werden gleich zwei Pfade entstehen – einer über rund vier Kilometer zum Spazierengehen und ein Radweg über circa 13 Kilometer. Den Verantwortlichen ist es wichtig, nicht nur deutlich zu machen, das Bauern Naturschützer sind, sondern Familien und besonders Kinder raus in die Natur zu holen. &quot;Ich wünsche mir, dass die Kinder lernen, dass die Milch eben nicht von der lila Kuh stammt&quot;, sagt Bürgermeister Kurt Krömer. LEADER steht für &quot;Liaison entre actions de développement de l'économie rurale&quot;, was übersetzt so viel bedeutet wie &quot;Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&quot;. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein radelt in die Zukunft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-in-die-zukunft-896</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[STADTRADELN ist ein deutschlandweiter Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang als Beitrag zum Klimaschutz möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen – jeder Kilometer zählt! ]]></summary>
            
            <updated>2020-06-16T09:03:34+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Im Zuge der bundesweiten Kampagne sollen beruflich und privat innerhalb eines Zeitraumes von drei Wochen möglichst viele Kilometer CO<sub>2</sub>-frei mit dem Fahrrad zurückgelegt und online eingetragen werden.&nbsp; Die Stadt Stein beteiligt sich bereits zum neunten Mal in Folge an der Aktion STADTRADELN – diesmal sogar im Wettkampf mit allen 14 Kommunen des Landkreis Fürth. Seit vielen Jahrzehnten ist das Auto die relevante Kategorie im Bereich Mobilität. Durch ein schrittweises Umdenken wird geholfen verkehrsbedingte Umweltschäden zu reduzieren. Das STADTRADELN zeigt überregional und lokal, wie einfach und spaßig das sein kann.  Der Aktionszeitraum des STADTRADELNS in der Stadt Stein<strong> beginnt am 19.07.2020 und dauert bis 08.08.2020</strong>. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitglieder des Stadtrates können sich unter <a href="http://www.stadtradeln.de/">www.stadtradeln.de</a> für die Aktion registrieren, Teams gründen oder beitreten. Dem “Offenes Team - Stein“ können sich übrigens alle anschließen, die sich keinem gesonderten Team anschließen möchten. Jede Radlerin und jeder Radler sollte während den 3 Wochen seine klimafreundlich zurückgelegten Kilometer in den „Online-Radl-Kalender“ eintragen und kann so tagesaktuell die Ergebnisse der Teams einsehen. Neben der bundesweiten Auszeichnung des Klimabündnisses zeichnet der Landkreis und die Stadt Stein den besten Stadtradler/ die beste Stadtradlerin und die besten Stadtradel-Teams in verschiedenen Kategorien aus und es warten Überraschungen auf die Gewinner. Radeln lohnt sich in diesem Zeitraum also gleich doppelt! Alle Bürgerinnen und Bürgern sind eingeladen sich an diesem Mobilitätswettbewerb zu beteiligen, einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nebenbei vielleicht gleich noch die Freude am Radfahren (wieder) zu entdecken. Familien aufgepasst: Das Familienspiel geht auch 2020 an den Start. Nicht in gewohnter Form aber perfekt zum Kilometer sammeln. Nähere Informationen folgen in Kürze. Näheres erfahren Sie beim Stadtbauamt unter Tel. 0911/6801-1441, Herr Murek oder Frau Kräftner oder per Mail: <a href="mailto:radverkehr@stadt-stein.de">radverkehr@stadt-stein.de</a>. Anmeldung und weitere Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de/">www.stadtradeln.de</a>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sommerferienprogramm des Jugendhauses Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auch die Planung des Sommerferienprogramms der Stadt Stein wird durch die aktuelle Situation beeinflusst. Um die allgemeinen Regelungen verlässlich umzusetzen, wird das Ferienangebot in Form einer „KinderKreativZeit“ den gegebenen Umständen angepasst]]></summary>
            
            <updated>2020-06-16T08:17:09+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Daher ist das Programm ab dem 30. Juni 2020 <strong>ausschließlich</strong> <strong>online</strong> unter <a href="http://www.unser-ferienprogramm.de/stein">www.unser-ferienprogramm.de/stein</a> zu finden. Wie gewohnt können hier die Registrierung und die Anmeldung für Veranstaltungen durchgeführt werden. Auch Teilnahme- und Rahmenbedingungen entnehmen Sie bitte dem Onlineprogramm. Die Veranstaltungen des Jugendhauses werden in Kleingruppen stattfinden, dafür aber mehrmals angeboten. Bitte beachten Sie ggf. abweichende Regelungen für die Veranstaltung „Spielmobil“. Natürlich werden alle Angebote so geplant, dass Abstands- und Hygieneregeln jederzeit umgesetzt werden können.  Für Fragen steht das Team des Jugendhauses gerne zur Verfügung unter <a href="mailto:info@jugendhaus-stein.de">info@jugendhaus-stein.de</a>. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Blickfang vor dem Steiner Schloss]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wenn Sie regelmäßig auf der Hauptstraße durch Stein fahren, ist es Ihnen womöglich schon aufgefallen: Direkt vor dem Steiner Schloss gibt es einen neuen Schriftzug. In der typischen Steiner Farbe Blau und dem Logo, das sechs Stifte darstellt.]]></summary>
            
            <updated>2020-05-25T15:15:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Aufgebaut und gestaltet wurde dieser neue Blickfang von der Steiner Gärtnerei in Zusammenarbeit mit dem Bauhof. Nachdem die Arbeiten nahezu komplett abgeschlossen waren, hat sich auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer davon ein Bild gemacht, der sich hoch zufrieden zeigte: &quot;Wir haben tolle Mitarbeiter, die sich immer etwas einfallen lassen, damit unsere Stadt noch schöner und lebenswerter wird. Dies haben sie mit diesem neuen Schriftzug einmal mehr bewiesen, der mit viel Liebe gestaltet wurde. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken&quot;, so Krömer.  Die einzelnen Buchstaben wurden massiv verankert, was bei dem vorhandenen Gewicht auch notwendig ist. So wiegt beispielsweise das &quot;N&quot; 130 kg. Die liebevolle Gestaltung und auch die Bepflanzung haben die Steiner Bürger dem Team der Gärtnerei zu verdanken unter der Federführung von&nbsp;Jürgen Nollenberger und zusätzlich tatkräftiger Unterstützung&nbsp;von Ivonne Boecker und Calvin Keppner. Dieser Schriftzug wird vorerst einmalig bleiben. Sollten die Steiner aber Gefallen daran finden, sind Weitere natürlich nicht ausgeschlossen. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadt Stein bedankt sich für Hilfe der Bürger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadt-stein-bedankt-sich-fuer-hilfe-der-buerger-889</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit fast drei Monaten ist die Welt im Ausnahmezustand. Zuerst gab es den Lockdown, der von uns allen viel abverlangt hat. Allmählich gibt es wieder Lockerungen. Die Schulen öffnen, ebenso wie die meisten Geschäfte. Wie die Steiner Bürger aber diese Zeit bis dahin gemeistert haben, ist bemerkenswert.  ]]></summary>
            
            <updated>2020-05-18T15:59:52+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Sehr zügig gab es die ersten Überlegungen wie schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Erste Idee waren die &quot;Steiner Gabenzäune&quot; am Pfarramt Martin-Luther und an der Paul-Gerhardt-Kirche in Deutenbach. Ideengeberin war Bürgerin Nina Dinkel, die, zusammen mit vielen anderen Steiner Bürgern, die Gabenzäune regelmäßig mit Lebensmitteln bestückt hat. Erster Bürgermeister Kurt Krömer lies es sich deshalb nicht nehmen, ein Dankeschön auszusprechen: &quot;Frau Dinkel und auch Pfarrer Ackermann haben diese direkte und schnelle Unterstützung in Form der Gabenzäune möglich gemacht. Dadurch konnte vielen Menschen in dieser schwierigen Zeit geholfen werden. Daher gilt mein dank all jenen, die tatkräftig mitgemacht haben. Das beweist einmal mehr den starken Zusammenhalt unserer Bürger&quot;, so Kurt Krömer. Alle bedürftigen Steiner müssen sich aber nicht sorgen. Denn seit Anfang Mai hat die Tafel an der Hauptstraße immer Dienstags ab 12 Uhr geöffnet.  Eine weitere Aktion war die &quot;Nachbarschaftshilfe&quot; der Stadt Stein mit 57 freiwilligen Helfern. Auch wenn nicht allzu viele Kontakte vermittelt wurden beweist dies vor allem eines: die tolle direkte Nachbarschaftshilfe unter den Bürgern ganz unabhängig von dieser schwierigen Phase. &nbsp;Zwar kann die Nachbarschaftshilfe immer noch telefonisch erreicht werden, allerdings zu neuen Zeiten. Ab sofort immer Montags von 8 bis 18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr 30 und Freitags von 8 bis 12 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0911 / 68015555. Auch wenn sich die &quot;Corona-Situation&quot; ein wenig entspannt hat ist es gut zu wissen, das in Stein im Notfall zusammen gehalten wird. In der Vergangenheit und mit Sicherheit auch in Zukunft. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Geschäftszeiten und Auflagen der Steiner Musikschule und Bücherei]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/geschaeftszeiten-und-auflagen-der-steiner-musikschule-und-buecherei-888</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach diversen Lockerungen in einigen Bereichen des täglichen Lebens haben nun auch wieder die Steiner Musikschule und Städtische Bücherei seit dem 11. Mai ihre Pforten geöffnet. Natürlich nur unter gewissen Auflagen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-05-13T15:49:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        So ist das Büro der Musikschule Montag bis Donnerstag von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Allerdings vorerst ausschließlich für Einzelunterricht in den Fächern Streich-, Zupf- und Tasteninstrumente. Der nächste Schritt, ist die Wiederaufnahme von allen Blasinstrumenten, Gesang und dem Schlagzeugunterricht ab Montag 18.05.2020. Die Musikschule darf nur vom Personal, sowie den Schüler*innen betreten werden. Nur im Ausnahmefall dürfen Schüler*innen von einer weiteren Person begleitet werden (unter 6 Jahren, körperlicher Beeinträchtigung oder Transport schwerer Instrumente.) Der Aufenthalt in der Musikschule ist auf den Unterrichtszeitraum zu beschränken. Der Eintritt des Schülers*in in den Unterrichtsraum wird ausschließlich durch die Lehrkräfte ermöglicht und ist nur nach Verlassen des Raumes des vorherigen Schülers*in gestattet. Die Schüler haben vor Betreten des Unterrichtszimmer die Hände zu waschen. Im Unterrichtsgebäude gilt Maskenpflicht bis zum Unterrichtszimmer. Die Desinfektion der Hände direkt vor dem Instrumentalunterricht ist verpflichtend, wenn stationäre Instrumente benutzt werden z. B. Klavier oder Schlagwerk.  Keinen Zutritt haben Personen, auf die mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:  - positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests.  - vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen (z. B. Kontaktperson Punkt 1) angeordnete Quarantäne&nbsp; für&nbsp;die jeweilige Dauer. - Nach Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt oder einer besonders betroffenen Region im Inland ab 72 Stunden für die Dauer von 14 Tagen. - Auch anderweitig erkrankten Schüler*innen ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht gestattet. - Die Lehrkraft ist verpflichtet bei Erkältungssymptomen von Schüler*innen keinen Unterricht zu erteilen.  Mit ähnlichen Auflagen wie im Handel ist auch die Bücherei Stadt Stein – wie alle Öffentlichen Bibliotheken in Bayern –&nbsp;seit dem 11. Mai wieder geöffnet. Bis Freitag den 15 Mai ist allerdings nur die&nbsp;Abgabe&nbsp;der Medien möglich!&nbsp;&nbsp;Ab dem&nbsp;18. Mai&nbsp;dürfen sich max. bis zu&nbsp;12 Leserinnen und Leser&nbsp;in den Büchereiräumen aufhalten. Zur leichteren Kontrolle der zulässigen Personenzahl werden die Büchereibesucher/Innen gebeten, sich&nbsp;pro Person&nbsp;einen der im Eingangsbereich bereitgestellten 12 Körbe zu nehmen Die Körbe werden regelmäßig desinfiziert. Die&nbsp;Abgabe&nbsp;der Medien erfolgt ausschließlich im&nbsp;Erdgeschoss, die Ausleihe im 1. OG.&nbsp;Alle abgegebenen Medien kommen generell nach Abbuchung erst in eine 48h-Quarantäne und werden alle danach desinfiziert.&nbsp;Die&nbsp;Abstandsregeln&nbsp;von&nbsp;1,5 m&nbsp;müssen eingehalten werden. Ein&nbsp;Mund-Nasenschutz&nbsp;ist Pflicht. Nicht möglich ist ein längerer Aufenthalt, deshalb können das Lesercafé und die Kinderecke nicht genutzt werden.&nbsp; Um längere Wartezeiten nach der achtwöchigen Schließung zu vermeiden, sollten&nbsp;maximal zwei Personen einer Familie&nbsp;einen Büchereibesuch planen.&nbsp;Die Bücherei können Sie&nbsp;ausschließlich über die Mühlstraße betreten&nbsp;und nur über die&nbsp;Bergstraße verlassen. Geöffnet ist die Bücherei zu folgenden Zeiten: Montag, Donnerstag, Freitag: 14 – 18 Uhr Dienstag: 15 – 20 Uhr Mittwoch: 9 - 13 Uhr
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Musikschule_Stein.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Postkarte der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg ist ab sofort im Handel erhältlich]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/postkarte-der-kommunalen-allianz-biberttal-dillenberg-ist-ab-sofort-im-handel-erhaeltlich-887</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Urlaub fällt dieses Jahr voraussichtlich für viele Reisebegeisterte aus. Aber warum nicht Freunden und Familie, die man lange nicht gesehen hat, Grüße aus der Heimat senden? ]]></summary>
            
            <updated>2020-05-08T12:09:43+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Getreu dem Motto „Warum in die Ferne schweifen” zeigt eine Postkarte die „Türme der Allianz” als Fotocollage: Die Kirchen in Großhabersdorf, Ammerndorf, Roßtal, Altoberasbach und Zirndorf sowie die Erlebnisburg in Cadolzburg und das Schloss Faber-Castell. Urlaub in der Heimat  Die Region kann neben den auf der Postkarte platzierten Highlights mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Orten zum Erkunden und Verweilen auftrumpfen. Weitere Highlights der Region sind die Brauerei in Ammerndorf, das Historische Museum in Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, die Carrera World in Oberasbach, der Archäologische Rundweg in Roßtal, das Kristall Palm Beach in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf. Zudem gibt es einige überregionale Rad- und Wanderwege wie den mittelfränkischen Jakobsweg, den Hohenzollernradweg, den Burgenstraßenradweg oder den Paneuropa-Radweg, der Paris mit Prag verbindet. Der Biberttalradweg, als Abschnitt des Paneuropa-Radweges, ist bei den Premiumradwegen des Bayernnetzes für Radler dabei. Verschiedene kleinere Radtouren sowie Rundwanderwege quer durch die Region ergänzen das überregionale Angebot. Die geschichtsträchtigen Wallenstein-Schauplätze im Naherholungsgebiet rund um den Vestner Turm und das Naturschutzgebiet am Hainberg sind eine weitere Besonderheit der Region. Wo gibt es die Postkarte? Die Mehrmotivpostkarte ist für einen Euro (Preisempfehlung) das Stück an fünf Verkaufsstellen in der Region Biberttal-Dillenberg erhältlich: 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Faber-Castell Shop in Stein, Nürnberger Str. 2, 90546 Stein</p></li><li><p>Schreibwaren Wagner, Am Rathaus 9 und Eichenfeldstraße 34, 90522 Oberasbach</p></li><li><p>Tourist Information, Marktplatz 1, 90513 Zirndorf</p></li><li><p>Calibri-Buchhandlung, Marktplatz 10, 90559 Cadolzburg</p></li><li><p>Postfiliale und Schreibwaren, Rathausgasse 20, 90574 Roßtal</p></li></ul>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/0/csm_Kommunale-Allianz-Postkartenanzeige-DIN-A-5_742f5d12ba.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Fotowettbewerb "Stein trägt Maske"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fotowettbewerb-stein-traegt-maske-886</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fotowettbewerb-stein-traegt-maske-886" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fotowettbewerb-stein-traegt-maske-886"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Besondere Zeiten erfordern kreative Ideen, sowohl für Sie als Kunden als auch für die Geschäfte in Stein. Beim Einkaufen wird uns zum Beispiel das Tragen einer Atemschutzmaske noch eine Weile begleiten. Und gerade auf die Maske, sei es als Hingucker oder als nettes Accessoire, möchten die Steiner Geschäfte zukünftig ihr besonderes Augenmerk legen.]]></summary>
            
            <updated>2020-05-08T11:55:32+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Um dem&nbsp;Umgang mit den Schutzmasken etwas Leichtigkeit zu geben, starten engagierte Einzelhändler in Stein einen Fotowettbewerb. Dabei geht es um die Frage, welcher Kunde trägt eine besonders originelle, besonders schicke oder besonders witzige Maske. Und so geht´s: Bedingt durch die Maskenpflicht kommen Sie als Kunde &quot;maskiert&quot; ins Geschäft. Sie tragen eine&nbsp;besonders kreative und modische Maske? Dann ist das ein potentielles Fotomotiv für den Wettbewerb! 
<ul type="disc">  <li>Die teilnehmenden Geschäfte&nbsp;erkennt man an dem Hinweis      &quot;Stein trägt Maske&quot;.</li>  <li>Die drei Erstplatzierten erhalten SteinCards im Wert von je 50,- €.</li>  <li>Der Fotowettbewerb läuft zunächst bis zum 25. Mai 2020.</li> </ul>
  <br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/e/csm_Bild_Maske_cd5c44dfb3.jpeg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Konstituierende Sitzung des neuen Steiner Stadtrates]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-steiner-stadtrates-885</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-steiner-stadtrates-885" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-des-neuen-steiner-stadtrates-885"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Noch vor rund sieben Wochen ging die Kommunalwahl im Corona-Ausnahmezustand beinahe unter. Mittlerweile hat sich die Situation ein wenig entspannt. Nichts desto trotz fand die konstituierende Sitzung des neuen Steiner Stadtrates am 5. Mai 2020 unter besonderen Umständen statt - sprich mit dem nötigen Abstand und einer begrenzten Anzahl an Besuchern. Außerdem musste auf den traditionellen Gottesdienst zu Beginn der Sitzung aufgrund der Pandemiebestimmungen leider verzichtet werden.]]></summary>
            
            <updated>2020-05-07T09:59:28+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Bei dieser Sitzung wurden die neuen Stadträte vereidigt und überdies der zweite und dritte Bürgermeister gewählt. Der alte und gleichzeitig neue zweite Bürgermeister ist Bertram Höfer von der CSU. In der geheimen Wahl erhielt Höfer 24 von 24 gültigen Stimmen.&nbsp; Die geheime Wahl des dritten Bürgermeisters entschied Hubert Strauss von den Grünen mit 16 von 24 abgegeben gültigen Stimmen für sich. Erster Bürgermeister Kurt Krömer blickt voller Zuversicht in die Zukunft: &quot;In meiner nun dritten beginnenden Legislaturperiode werden wir zusammen unser bestes für Stein geben und ich freue mich auf die kommenden Jahre mit meinen Vertretern und natürlich den neu gewählten Stadtrat&quot;, so Krömer.  Vereidigt wurden vom ersten Bürgermeister insgesamt fünf neue Stadtratmitglieder: Bettina Hechtel (CSU), Uli Bauer (SBG), Christian Weber (Grüne), Jochen Ziegler (SPD) und Andreas Selz von den Linken.  Ebenfalls gekürt wurden fast alle Referenten. Um den Brandschutz kümmert sich Robert Bauer (CSU). Als Stimme der Landwirtschaft fungiert die neue Stadträtin und Kreisbäuerin Bettina Hechtel ebenfalls von der CSU. Dietmar Oeder (Grüne) ist als Referent für den Umweltschutz zuständig und Gabriele Stanin von den Freien Wählern wird den Bereich Soziales vertreten. Für den Bereich Sport konnte sich Lothar Kirsch (SBG) durchsetzen, der neue Stadtrat Uli Bauer (SBG) erhielt den Bereich Jugend und als Wirtschaftsreferent ist in den nächsten sechs Jahren Klaus Heckel von der CSU tätig. Kein Referent fand sich für den Bereich Kultur. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/0/csm_Gruppenbild_Stadtrat_c8b08ec1ff.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Tafelausgabestelle bekommt Schutzmasken]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Steiner Tafelausgabestelle hat im Dezember 2018 eigene Räume für die Ausgabe von Lebensmitteln erhalten. Wegen des unermüdlichen Einsatzes des gesamten Teams ist sie zu einer wichtigen Steiner Einrichtung geworden. Damit es trotz der schwierigen Umstände weitergehen kann, wurden nun von Bürgermeister Kurt Krömer die unumgänglichen Schutzmasken überreicht.]]></summary>
            
            <updated>2020-05-05T11:21:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Verantwortlichen der Steiner Ausgabestelle Johanna Dippold und Herbert Lang haben die insgesamt 75 Masken mit großer Freude entgegengenommen: &quot;Lieber Herr Bürgermeister Krömer, es freut uns sehr, dass Sie in dieser schwierigen Zeit an die &quot;Tafel&quot; gedacht haben&quot;, so Johanna Dippold und weiter: Durch Ihre Unterstützung wie die Aktionen &quot;Nachbarschaftshilfe&quot; und &quot;Gabenzaun&quot; haben Sie Bedürftigen in Stein schnell helfen können.&quot; Mit dieser Maske sind die Mitarbeiter der Tafel jetzt geschützt und es können eingeschränkte Öffnungszeiten angeboten werden. Natürlich nur mit den zugrundeliegenden Regeln. So besteht kein direkter Kontakt der Mitarbeiter zu den Kunden. Die Abholfahrer fahren getrennt mit Maske. Die Kunden dürfen nur einzeln die Tafel betreten und sich ihre Kiste nehmen. Die Ware wird dann außerhalb der Tafel von den Kunden selbst einzeln umgepackt. Auch für sie gilt daher absolute Maskenpflicht.  Kurt Krömer war einmal mehr begeistert von dem hohen Engagement: &quot;Immer wenn ich hier vorbeischaue ist es eine Freude zu sehen, mit welch immensen Einsatz alle Beteiligten Stein noch lebenswerter machen. Ganz besonders schätze ich diese Tatkraft in diesen schwierigen Zeiten. Deshalb möchte ich mich von ganzen Herzen in meinem Namen und dem Namen der Stadt dafür bedanken&quot;, so Krömer.  An den Öffnungszeiten hat sich nichts geändert. Um die Angebote zu nutzen, können sie die Ausgabestelle Stein Dienstags ab 12.00 Uhr besuchen. Alle Informationen über die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel e.V. <a href="https://www.stadt-stein.de/leben/soziales/fuerther-tafel-e-v/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">finden Sie hier</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/3/csm_Maske_1_6836373d82.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Absage der städtischen Veranstaltungen in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund der aktuellen Allgemeinverfügung der bayerischen Staatsregierung vom 15. April 2020 sieht sich die Stadt Stein gezwungen, zahlreiche Steiner Veranstaltungen für 2020 ersatzlos zu streichen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-04-20T14:25:04+02:00</updated>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Auch die Stadt Stein ist von den zahlreichen Maßnahmen, die zur Bewältigung der Corona-Pandemie von Seiten der Bayerischen Staatsregierung getroffen wurden, nicht verschont geblieben. Darunter leiden auch die vielen und gutbesuchten Kulturveranstaltungen wie auch die traditionellen Kirchenweihen in Stein. „Die heute getroffenen Veranstaltungsabsagen tun mir leid.“ So Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Das Jahr 2020 wird in der bisher gewohnten Kulturvielfalt nicht so sein wie in den vergangenen Jahren und viele Bürger müssen auf ihre Veranstaltung verzichten.“  Davon betroffen sind beide Ausgaben von &quot;Der Klappstuhl rockt&quot; am 15. Mai und 10. Juli, die sich in den letzten beiden Jahren einen festen Platz im Veranstaltungskalender gesichert hatten. Außerdem am 16. und 17. Mai der Kulturfrühling sowie das Stadtfest und die Familien-Stadt-Rallye. „Gerade mit der Absage des Stadtfestes trifft es sowohl die Steiner Vereine und Organisationen wie auch den Steiner Einzelhandel.“ So Bürgermeister Krömer. Denn an dem Stadtfest-Sonntag waren viele tausend Menschen entlang der Steiner Hauptstraße unterwegs und sowohl Vereine wie auch der Steiner Einzelhandel hatten einen umsatzstarken Sonntag zu verzeichnen, den es in diesem Jahr nicht geben wird. Ausfallen wird auch am 28. Juni &quot;Der Stadtpark klingt&quot; und am 18. Juli das Schlosskonzert. Auch müssen wir auf das Open-Air-Kino der Stadtwerke Stein verzichten, das seit dem Jubiläumsjahr 2017 erstmals durchgeführt wurde und am 23. Juli stattfinden sollte. Ebenso müssen wir auf die beiden verkaufsoffenen Sonntage im Mai und August verzichten. Ein trauriges Novum ist ebenso die Absage aller Kirchweihen in Stein und den dazugehörigen Ortschaften. Kirchweih Bertelsdorf-Eckershof 20.06. – 21.06.2020, Kirchweih Oberweihersbuch und Gutzberg 03.07. – 06.07.2020, Kirchweih Stein 28.08. – 01.09.2020. Für alle Kirchweihen gilt das Verbot aus der Allgemeinverfügung vom 15.04.2020. Ob die Deutenbacher Kirchweih im September stattfinden kann, steht bis dato noch nicht fest.  Verzichten müssen unsere älteren Mitbürger auch auf die Seniorennachmittage in der Alten Kirche am 12. Mai und 7.&nbsp; Juli. Wir bedauern zutiefst, dass wir auf all die liebgewonnen Veranstaltungen in diesem Jahr verzichten müssen, freuen uns aber umso mehr, wenn wir Sie nach dieser schwierigen Zeit wieder begrüßen dürfen!
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/c/csm_06.05.18_Stadtfest-Sonntag__34__199c494194.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Musikschule und das Jugendblasorchester bleiben geschlossen]]></title>
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            <updated>2020-04-16T11:36:24+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Aufgrund der Verlängerung der Kontaktsperre bleibt die Musikschule und das Jugendblasorchester bis auf weiteres geschlossen. Die Rückgabe der Eintrittskarten zum Frühjahrskonzert erfolgt erst nach Aufhebung der Kontaktsperre. Der genaue Termin wird auf unserer Homepage und als Aushang in der Musikschule noch bekanntgegeben. Wir danken für Ihr Verständnis.  
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Im Amtsblatt veröffentlichte Sitzungstermine: Korrektur]]></title>
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            <updated>2020-04-15T10:41:46+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="lead">Für den Ferienausschuss am Montag, den 27.4.2020 wurde im Amtsblatt 7/2020 eine falsche Uhrzeit abgedruckt. Der Ferienausschuss findet um 18.00 Uhr statt.</p>
<p>Weitere Sitzungstermine sind:<br /> <br /> Ferienausschuss: Mi., 29.04.2020, 18.30 Uhr<br /> Ferienausschuss: Do., 30.04.2020, 18.30 Uhr</p>
<p>Sitzungsort: Rathaus, Sitzungssaal</p>
<p>Zu Beginn der Stadtratssitzung besteht die Möglichkeit der Bürgerfragestunde. Alle Sitzungen beginnen in der Regel mit einem öffentlichen Teil. Die Tagesordnung zu den Sitzungen finden Sie ca. eine Woche vor Sitzungsbeginn in den amtlichen Schaukästen sowie auf der Internetseite <a class="external-link-new-window" href="https://buergerinfo-stadt-stein.livingdata.de/info.asp?smcnavgroup=0" title="Opens external link in new window ">www.buergerinfo-stadt-stein.livingdata.de/infobi.asp</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_Rathaus_Schriftzug_ede25f0f1b.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Stein hält zusammen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-haelt-zusammen-877</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Damit Kunden nicht lange suchen müssen, hat sie Stadt Stein auf Ihrer Webseite alle wichtigen Informationen zu den Öffnungszeiten und Dienstleistungen der Steiner Betriebe aufgelistet. Die Bürger können mit ihrem Einkauf vor Ort ihre Solidarität mit den Betrieben zeigen, die auch in Zukunft wichtig für ein lebendiges Stein sein werden.]]></summary>
            
            <updated>2020-04-06T15:25:36+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die aktuelle Situation ist für uns alle neu und ungewohnt. Wir stehen vor Herausforderungen, die wir so noch nicht kannten. Unser alltägliches Leben wird immer mehr eingeschränkt und viele fragen sich, wie es in der nächsten Zeit weitergeht. In dieser besonderen Zeit, die auch geprägt ist von einer großen Solidarität der Menschen, möchten wir Sie daran erinnern: Die Entscheidung, das öffentliche Leben bis auf Weiteres stark einzuschränken, trifft gerade die kleinen Geschäfte in Ihrer Stadt ganz besonders hart. Jetzt ist der Laden zu oder nur noch eingeschränkt geöffnet, aber Kosten wie Miete, Strom, Wasser und Versicherungen laufen weiter.  <strong>Kreative Ideen Ihrer Händler</strong> Viele von Ihnen fragen sich sicherlich, wo kann ich jetzt noch mein Lieblingsessen&nbsp;finden, meine Ostergeschenke kaufen oder mein Fahrrad&nbsp;reparieren lassen? Dabei müssen Sie gar nicht lange suchen. Denn viele Geschäfte und Restaurants in Stein haben sich etwas Kreatives einfallen lassen, um auch weiterhin für Sie da zu sein. Oder haben sogar ganz normal geöffnet.  Wie wäre es mit einem 3-Gänge-Menu to Go oder einem Geschenkgutschein, mit dem Sie sich nicht nur für den kommenden Frühling und Sommer rüsten, sondern den regionalen Händlern gleichzeitig beim Überbrücken der Krise helfen können? Auch ein Ostergeschenk aus der Region ist eine gute Idee! Denken Sie einfach mal an Restaurants, Hofläden, Direktvermarkter, Fitness-Studios und die vielen netten Läden, die wir (sonst) gerne besuchen.  <strong>Unterstützen Sie die Steiner Betriebe!</strong> Lasst uns jetzt unseren regionalen Handel unterstützen. Wir wünschen uns alle auch zukünftig ein lebendiges Stein. Unterstützen Sie die lokalen Betriebe und informieren Sie sich über deren Angebot. Gucken Sie in die Schaufenster, welche besonderen Serviceleistungen oder Liefermöglichkeiten der Händler im Ort für Sie bereithält! Informieren Sie sich im Internet! Fast alle sind auf Facebook, auf Instagram oder haben eine Homepage.&nbsp;  Übersicht der Stadt Stein: <a href="t3://page?uid=144" title="Opens external link in new window " class="internal-link">https://www.stadt-stein.de/?id=144</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/c/csm_Stadt-Stein-Anzeige-steinhaeltzusammen-K_06141f21c6.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA["Gabenzäune" und „Nachbarschaftshilfe“ in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gabenzaeune-und-nachbarschaftshilfe-in-stein-876</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Von der sogenannten "Corona-Krise" sind inzwischen viele Unternehmen, Einzelhändler aber auch Gaststätten und Restaurants betroffen, so auch in Stein. Es gibt aber auch Positives zu vermelden. Menschen machen sich Gedanken, wie sie anderen Bürgern helfen können. Aus solchen Ideen sind zwei Projekte nun in Stein realisiert worden – die Gabenzäune und die Nachbarschaftshilfe Stein. Hier wird direkt und unbürokratisch geholfen. ]]></summary>
            
            <updated>2020-04-06T13:48:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Bürgeridee „Steiner Gabenzaun“ schnell umgesetzt Mit den Steiner Gabenzäunen will die Stadt Stein bedürftigen in der Stadt eine Hilfe zukommen lassen, die durch die Schließung der &quot;Steiner Tafel&quot; auf die Solidarität und Unterstützung vieler Steiner angewiesen sind.&nbsp; Die Krankenpflegerin <a href="https://www.facebook.com/sn.dreamteam?__tn__=KH-R&amp;eid=ARCrEm4oh2nohl7-6LYSqDSM4F9VchrgnEkd2XhzJAX_JiKxVTNm7Uiuazo4CjONcmDNjXmc8tu_QPBT&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDSh-sLueOC4De0WC5kDydiTu2nWMxKaD1MCnPAAfJsCJHZbSp-bl_zayEilEaMPQuxTFY_EEQxLAhfTc11y7Kstj6epAH5GPHT-fefOKT-jme76hrhHnpRx3ltA5FRXHkq9zNZUueGnJmE-IGMngm8wzqABpKr86hgSYFXjVA2Git6A9OKoMTKIJ4aDWtLYAvu1q5p7ub6SySIqMF33S0T6a_Bqw-UUz9LymHbc1f0QVdsuM_0Pf5Oh_oYaC9-Z_Dd" title="Nina Dinkel " class="-">Nina Dinkel</a>&nbsp;hatte diese tolle Idee eines „Gabenzaunes“ für Stein dem Ersten Bürgermeister Kurt Krömer direkt mitgeteilt, der darauf mit den Mitarbeitern des Bauhofes das Vorhaben in die Tat umgesetzt hat. Schnell wurden normale Bauzäune in die Gabenzäune umfunktioniert und aufgestellt. Alle Pfarrer der vier Steiner Kirchengemeinden haben die Idee des „Steiner Gabenzaunes“ begrüßt und ihre Bereitschaft zum aufstellen dieses Zaunes gegeben. Als erstes hat sich die Stadt Stein auf zwei Standorte beschränkt, um zu sehen, wie die Gabenzäune angenommen werden. Zu finden sind sie am Pfarramt Martin-Luther in Stein und an der Paul-Gerhardt-Kirche in Deutenbach. Bitte helfen Sie mit ihren Gaben und hängen sie diese dort einfach in durchsichtigen Plastiktüten an den Zaun. Benötigt werden Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Zucker, Mehl aber auch Konserven mit Gemüse oder Obst. Bitte keine verderblichen Lebensmittel wie Wurst, Käse oder Fisch. Auch Hygieneartikel oder Babysachen sind gefragt. „ Nachbarschaftshilfe Stein unter 6801-5555 erreichbar Eine weitere Aktion ist die &quot;Nachbarschaftshilfe Stein&quot;. In den sozialen Medien wurde die Aktion „Nachbarschaftshilfe Stein“ geboren. Auch von Seiten eines Helferkreises aus der ehemaligen Flüchtlingshilfe in Stein erklärten sich Freiwillige bereit, sich um die Nöte anderer Steiner Bürger zu kümmern. „Gerne übernehmen wir hier im Rathaus die Koordination und die Vermittlung der freiwilligen Helfer.“ so Steins Bürgermeister Kurt Krömer und es wurde gleich ein Helfer-Telefon eingerichtet. Seit 30. März 2020 ist das Helfer-Telefon unter der Nummer 0911 / 6801-5555 von Mo. - Fr. von 8.00 Uhr - 17.00 Uhr besetzt und es wird älteren Menschen in Stein, die ihre Einkäufe nicht selbst erledigen können, geholfen. Aber auch zum Ausführen des Hundes oder das Erledigen von anderen Besorgungen werden die Freiwilligen vom Steiner Rathaus weiter vermittelt. Hier wollen wir schnell und unbürokratisch helfen. Auch Personen, die einer Risikogruppe angehören oder die sich in Quarantäne befinden, können diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen. Erreicht werden kann die Servicestelle „Nachbarschaftshilfe Stein“ im Rathaus auch per Mail unter <a href="mailto:helferhotline@stadt-stein.de">helferhotline@stadt-stein.de</a> .<br /> Wenn es noch Menschen gibt, die diese Nachbarschaftshilfe unterstützen und sich als Helfer melden wollen, können diese beiden Kommunikationswege genutzt werden. Die Stadt Stein bedankt sich schon jetzt für die tolle Solidarität unter den Steiner Bürgern!
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Post vom Steiner Kinderhaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Den tierischen Kita-Bewohnern (Giraffe und Co.) geht es gut, wie die Erzieherinnen des Steiner Kinderhauses letzte Woche berichtet haben. Daraus entstand nun der erste Briefwechsel. Hier der aktuelle Brief vom Team des Kinderhauses.]]></summary>
            
            <updated>2020-04-02T08:13:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Liebe Kinder, liebe Eltern, Letzte Woche haben sich ja unsere Giraffen schon bei euch gemeldet und wir haben viel Post von Euch bekommen. Dankeschön, wir und die Giraffen haben uns sehr gefreut. Nun wollen auch wir Erzieher uns bei euch melden. Uns geht es allen gut- nur im Kindergarten ist es sehr einsam ohne Euch! Heute schicken wir euch ein Briefkastenbuch mit. Wie der Name schon sagt, könnt ihr in diesem Buch zunächst eine Seite gestalten und dann weiter wandern lassen.&nbsp;&nbsp;Von Briefkasten – zu Briefkasten. Wir wünschen Euch viel Spaß und freuen uns von Euch zu hören. Euer Kinderhausteam 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/f/csm_Kinderhaus_4d8a7d3d21.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Für eine lebendige Ortschaft!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuer-eine-lebendige-ortschaft-874</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz „Biberttal-Dillenberg“ empfiehlt, gerade jetzt die lokalen Geschäfte zu unterstützen]]></summary>
            
            <updated>2020-04-01T12:53:13+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die aktuelle Situation ist für uns alle neu und ungewohnt. Wir stehen vor Herausforderungen, die wir so noch nicht kannten. Unser alltägliches Leben wird immer mehr eingeschränkt und viele fragen sich, wie es in der nächsten Zeit weitergeht.&nbsp;&nbsp; In dieser besonderen Zeit, die auch geprägt ist von einer großen Solidarität der Menschen, möchten wir Sie daran erinnern: Die Entscheidung, das öffentliche Leben bis auf Weiteres stark einzuschränken, trifft gerade die kleinen Geschäfte in Ihrer Stadt ganz besonders hart. Jetzt ist der Laden zu oder nur noch eingeschränkt geöffnet, aber Kosten wie Miete, Strom, Wasser und Versicherungen laufen weiter. Viele von Ihnen fragen sich sicherlich, wo kann ich jetzt noch mein Lieblingsessen&nbsp;finden, meine Ostergeschenke kaufen oder mein Fahrrad&nbsp;reparieren lassen? Dabei müssen Sie gar nicht lange suchen. Denn viele Geschäfte und Restaurants in ihrer Stadt haben sich etwas Kreatives einfallen lassen, um auch weiterhin für Sie da zu sein. Oder haben sogar ganz normal geöffnet. Wie wäre es mit einem 3-Gänge-Menu to Go oder einem Geschenkgutschein, mit dem Sie sich nicht nur für den kommenden Frühling und Sommer rüsten, sondern den regionalen Händlern gleichzeitig beim Überbrücken der Krise helfen können? Auch ein Ostergeschenk aus der Region ist eine gute Idee! Denken Sie einfach mal an Restaurants, Hofläden, Direktvermarkter, Fitness-Studios und die vielen netten Läden, die wir (sonst) gerne besuchen. Unterstützen Sie die regionalen Betriebe Lasst uns jetzt unseren regionalen Handel unterstützen. Wir wünschen uns alle auch zukünftig eine lebendige Ortschaft. Unterstützen Sie die lokalen Betriebe und informieren Sie sich über deren Angebot. Gucken Sie in die Schaufenster, welche besonderen Serviceleistungen oder Liefermöglichkeiten der Händler im Ort für Sie bereit hält. Informieren Sie sich im Internet Fast alle sind auf Facebook, auf Instagram oder haben eine Homepage. Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg wünscht alles Gute!
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/8/csm_Kommunale_Allianz_69e24505f4.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Eine Botschaft der Erzieherinnen des Kinderhaus der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/eine-botschaft-der-erzieherinnen-des-kinderhaus-der-stadt-stein-873</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesen Tagen ist alles etwas anders. Vor allem der gewohnte Alltag hat sich verändert. Daran müssen wir uns erst noch gewöhnen. Auch die Erzieherinnen des Kinderhauses der Stadt Stein, die die Kinder sehr vermissen. Deshalb bekamen wir vom Kinderhaus den folgenden Brief, den wir natürlich gerne veröffentlichen:]]></summary>
            
            <updated>2020-03-26T14:20:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Hallo Liebe Kinder vom Kinderhaus der Stadt Stein, <br /> wir, die Erzieherinnen möchten euch erzählen, dass es unseren Giraffen und unseren Fischen gut geht. <br /> Wir vermissen Euch. Wir vermissen euer Lachen, die Gespräche mit Euch, das Kuscheln mit Euch,&nbsp; eure guten Ideen und wir vermissen eure Lebendigkeit. <br /> Wir hoffen, dass es Euch und eurer Familie auch gut geht.&nbsp; <br /> Die Giraffen vermissen euch auch schon sehr. Sie passen gut aufeinander auf und kümmern sich um einander. <br /> Damit ihr wisst, wie es im Moment im Kinderhaus aussieht, haben wir ein paar Bilder für euch gemacht. Vielleicht könnt ihr für die Giraffen ein Bild von euch malen oder einen Brief schreiben und berichten, wie es euch so geht und was ihr so macht. <br /> <br /> Liebe Grüße und bleibt alle gesund <br /> die Erzieherinnen und die Giraffen Jala, Malaika, Pilou, Thabo, Mira, Lilly, Leila 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Baumaßnahmen im Heuweg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baumassnahmen-im-heuweg-872</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Baubeginn und Baustellenablauf der Maßnahmen der Stadtwerke Stein sowie der Straßenbauarbeiten der Stadt Stein ]]></summary>
            
            <updated>2020-03-26T11:39:11+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Im April und Mai 2020 führen die Stadtwerke Stein am Heuweg umfangreiche Arbeiten an den Versorgungsleitungen durch. Von Mai bis September 2020 werden dann von der Stadt Stein Fahrbahn und Gehwege saniert. Die Arbeiten finden in mehreren Bauabschnitten statt. Während der Bauarbeiten kommt es zu Behinderungen für die Anlieger, auch in der Hammerstraße und in der Wiesenstraße, die zeitweilig zu Sackgassen werden. Die Müllabfuhr und der Lieferverkehr mit LkW ist ebenfalls in allen drei Straßen betroffen, da größere Fahrzeuge keine Wende- bzw. Zufahrtsmöglichkeit haben. Bitte beachten Sie hierzu die jeweilige Baustellenbeschilderung. Für die Unannehmlichkeiten während der Baumaßnahme bitten die Stadtwerke Stein und das Stadtbauamt Stein um Verständnis.  
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_Baustelle_Symbolbild_53c09ad370.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Öffnung von Fahrradwerkstätten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/oeffnung-von-fahrradwerkstaetten-870</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Regelung während der Pandemie]]></summary>
            
            <updated>2020-03-25T13:41:13+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie bestimmt, dass das Verlassen der eigenen Wohnung nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt ist. Solche Gründe sind in der Allgemeinverfügung beispielhaft aufgeführt. In den Beispielen sind ausdrücklich Versorgungsgänge zu KFZ-Werkstätten aufgeführt. Dienstleistungen in Fahrradreparatur-Werkstätten werden wie Kfz-Werkstätten als notwendig zur Aufrechterhaltung der Mobilität bewertet. Versorgungsgänge zu Fahrradreparatur-Werkstätten sind daher weiter möglich. 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Baustelleninformation]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baustelleninformation-869</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baustelleninformation-869" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baustelleninformation-869"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Halbseitige Sperrung und Einbahnstraßenregelung in der Schillerstraße zwischen ca. Goethestraße und ca. Im Heimgarten ]]></summary>
            
            <updated>2020-03-25T10:52:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Aufgrund der Verlegung von Versorgungskabeln im südwestlichen Gehweg der Schillerstraße ist es notwendig diesen in Teilabschnitten teilweise zu sperren.  Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen im o. g. Bereich der Schillerstraße. Folgende Bauabschnitte kommen zur Ausführung:&nbsp; Bauabschnitt 1, Endhaltestelle Bus bis Einfahrt Parkplatz bei Penny-Markt:  Durchführung der Bauarbeiten bei halbseitiger Sperrung der Fahrbahn.&nbsp; Bauabschnitt 2, Einfahrt Parkplatz bei Penny-Markt bis Goethestraße:  Durchführung mittels Einbahnstraßenregelung.&nbsp;&nbsp; Der in Richtung Gerasmühle fließende Verkehr wird wie gewohnt über die Schillerstraße geführt. Der von Gerasmühle kommende Verkehr wird über den „Penny-Markt Parkplatz“ geleitet.&nbsp; Ausführungszeitraum: ab 23. März bis ca. 24. April 2020.&nbsp; Wir bitten um Beachtung und Verständnis.  Ihr Stadtbauamt Stein 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_Baustelle_Symbolbild_53c09ad370.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Liste von Restaurants und Gaststätten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/liste-von-restaurants-und-gaststaetten-867</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aufgrund der aktuellen Situation haben wir Ihnen eine Liste von Restaurants und Gaststätten zusammengestellt, die derzeit Ihre Speisen zum Mitnehmen anbieten. Wir werden die Liste immer wieder aktualisieren.
Bitte unterstützen Sie unsere Steiner Gastronomie und nutzen Sie deren Angebot.
]]></summary>
            
            <updated>2020-03-23T17:16:50+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Klicken Sie einfach <a href="t3://file?uid=2553" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="download">hier</a> wenn Sie alle Angebote auf einen Blick sehen möchten.
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Information für Eltern schulpflichtiger Kinder]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wichtige-information-fuer-eltern-schulpflichtiger-kinder-865</id>
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            <updated>2020-03-18T13:33:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Im Zusammenhang mit dem vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege vom 13. März 2020 verfügten Betretungsverbots für Schulen möchten wir Sie um Beachtung der folgenden Punkte bitten: 1. Beantragung der Notfallbetreuung an der Schule Die Notfallbetreuung an Schulen ist ausschließlich für Erziehungsberechtigte vorgesehen, die in Bereichen der sogenannten kritischen Infrastruktur tätig sind. Ein entsprechendes Formular, mit dem Sie eine Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notfallbetreuung) an Ihrer Schule beantragen können, <a href="t3://file?uid=2519" title="Opens internal link in current window " class="download">finden Sie hier.</a> 2. Auswirkungen der Schulschließungen auf die Schülerbeförderung Da seit dem 16. März 2020 kein Pflicht- und Wahlpflichtunterricht mehr stattfindet, besteht in Bezug auf die Notfallbetreuung kein Beförderungsanspruch der Schülerinnen und Schüler. Fahrkarten für den ÖPNV behalten aber ihre Gültigkeit und können weiter genutzt werden.  
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Allgemeinverfügungen und Infoblatt für Eltern zu Corona]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/allgemeinverfuegungen-und-infoblatt-fuer-eltern-zu-corona-864</id>
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            <updated>2020-03-18T11:25:00+01:00</updated>
            
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlass einer Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums anlässlich der Corona-Pandemie]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlass-einer-allgemeinverfuegung-des-bayerischen-staatsministeriums-anlaesslich-der-corona-pandemie-863</id>
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            <updated>2020-03-17T08:23:08+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Im hier anhängenden PDF finden Sie&nbsp;das Schreiben der Bayerischen Staatsregierung zum Erlass einer Allgemeinverfügung bezüglich der Corona-Pandemie. Dieses Schreiben bezieht sich auf Veranstaltungen und Betriebsuntersagungen.&nbsp; 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schließung von städtischen Einrichtungen in der Stadt Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schliessung-von-staedtischen-einrichtungen-in-der-stadt-stein-859</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schliessung-von-staedtischen-einrichtungen-in-der-stadt-stein-859" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/schliessung-von-staedtischen-einrichtungen-in-der-stadt-stein-859"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bis vorerst 19. April 2020]]></summary>
            
            <updated>2020-03-16T11:45:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Verantwortlichen der Musikschule Stein, des Jugendblasorchesters der Stadt Stein, der vhs Stein und&nbsp;des Jugendhauses entschieden, dass diese Einrichtungen ab Montag, 16. März bis vorerst 19. April 2020 (Stand 13. März 2020) aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Entwicklung geschlossen werden.  Die Bücherei Stein schließt ab Dienstag, den 17. März ebenfalls bis 19. April 2020. Entliehene Medien werden automatisch verlängert, es fallen keine Mahngebühren an.  Weiter werden die Sportstätten der Stadt Stein ebenfalls ab dem 16. März bis voraussichtlich 19. April 2020 für den Trainings- und Spielbetrieb geschlossen. Diese Entscheidung wurde aufgrund der Empfehlungen der bayerischen Staatsregierung getroffen, größere Menschenansammlungen zu vermeiden, um einer weiteren Ausbreitung entgegen zu treten. Die Stadt Stein bedauert diesen Schritt, sieht sich aber aufgrund der aktuellen Situation zu diesen Maßnahmen gezwungen. Wir bitten um Verständnis, schließlich geht es um die Gesundheit jedes Einzelnen.
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen des Landratsamtes zu Corona]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/informationen-des-landratsamtes-zu-corona-862</id>
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            <updated>2020-03-13T16:49:34+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Im beigefügten PDF erhalten Sie Informationen des Landratsamtes zur Corona-Entwicklung.
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wichtige Elterninformation zum Umgang mit Coronavirus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wichtige-elterninformation-zum-umgang-mit-coronavirus-860</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Alle Kindertagesstätten bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen!]]></summary>
            
            <updated>2020-03-13T13:34:12+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Liebe Eltern,  als Maßnahme zum Schutz vor der Verbreitung des Coronavirus sind laut Mitteilung des Bayerischen Sozialministeriums alle  <strong>Kindertagesstätten ab Montag, 16. März 2020 bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020 geschlossen. </strong> <strong>Es besteht ein grundsätzliches Betretungsverbot!</strong>  Lediglich für Kinder, deren Eltern beide in sogenannten systemkritischen Berufen tätig sind, wird eine Notbetreuung sichergestellt. Im Fall von Alleinerziehenden gilt dieser Anspruch für die/den Alleinerziehende/n.  Zu den Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere solche in der Gesundheitsversorgung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung).  Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Notbetreuung restriktiv gehandhabt wird, damit die Schließung der Einrichtung auch den Zweck der Eindämmung der Krankheit erfüllt.  Für die Kinder in Notbetreuung gilt außerdem, dass  
<ul><li>die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen, </li><li>die Kinder nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen, </li><li>die Kinder sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (<a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">tagesaktuell abrufbar im Internet unter beim Robert-Koch-Institut</a>) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome zeigen (vgl. Allgemeinverfügung vom 06.03.2020). </li></ul>
 Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung! &nbsp; &nbsp;  Stein, den 13. März 2020 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Informationen zu Corona in der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für die Stadt Stein wurden uns bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Coronavirus-Fälle von Seiten des Staatlichen Gesundheitsamtes Fürth gemeldet. Wir verweisen aber auf folgende Hinweise (Den Text können Sie auf dieser Seite auch als PDF herunterladen): 
]]></summary>
            
            <updated>2020-03-12T13:41:28+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Wenn Sie Krankheitsanzeichen aufweisen und glauben, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf oder wenden Sie sich an die Kassenärztliche Vereinigung (KVB) unter der Telefonnummer: 116 117. Die Telefonnummer ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche besetzt. Von der Kassenärztlichen Vereinigung ist auch ein Fahrdienst eingerichtet. Dieser sucht Patienten, bei denen ein konkreter Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, zu Hause auf, nimmt eine Probe und transportiert diese ins Labor.&nbsp; Wie bereits in den Medien kommuniziert, ist es zum aktuellen Zeitpunkt hilfreich, den Kontakt zu größeren Menschenmengen zu meiden. Auch Hygienemaßnahmen wie häufiges und intensives Händewaschen helfen, um sich vor Ansteckung zu schützen.&nbsp; <strong>Informationen für Veranstalter</strong> <strong> </strong>Das Bayerische Kabinett hat das Bayerische Gesundheitsministerium am 10. März 2020 beauftragt, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern zunächst bis zum Ende der Osterferien (einschließlich 19. April 2020) zu untersagen.&nbsp;  In diesem Zusammenhang wird auch auf die Pressekonferenz des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder vom 10.03.2020 verwiesen, in der er erklärt, dass im Umgang mit Corona generell größte Zurückhaltung gelte und im Zweifel Veranstaltungen lieber abzusagen sind. Außerdem solle bei Zusammenkünften von weniger als 500 Menschen jeder selbst entscheiden, ob er oder sie das Risiko eingehen wolle. Die Stadt Stein selbst hat sich zur Absage bzw. zur Verschiebung folgender geplanter öffentlicher Veranstaltungen zunächst bis einschließlich 19.04.2020 entschlossen (Stand: 12.03.2020):&nbsp;&nbsp; 12. März: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ausstellung &quot;Zeit und Raum&quot; im Kultursaal des Rathauses Stein&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12. März: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Elsässer Intrigen – Lesung mit Jan Beinßen in der Bücherei&nbsp; 17. und 19. März:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorlesestunde in der Bücherei&nbsp; 21. März: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lange Nacht der Ausbildung&nbsp; 26. März:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Fairschmecker-Frühstück im Kultursaal des Rathauses&nbsp; 2. April:&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Osterbasteln in der Bücherei&nbsp;&nbsp; Für weitere Fragen hat das Gesundheitsamt der Stadt und des Landkreises Fürth eine Informations-Telefonnummer eingerichtet: 0911 / 9773-3039 (während der Dienstzeit von Mo.-Mi: 7:30 bis 16:00 Uhr, Do. 7:30 bis 17:00 Uhr und Fr. 7:30 – 12:30 Uhr)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Abgesagt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stiftungsgeld für Feuerwehr und BRK]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bei der am 4. Dezember 2019 stattgefundenen Sitzung des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Stein wurde beschlossen, das Fördermittel aus 2017 der Jugendfeuerwehr Stein und die Fördermittel aus 2018 dem Förderverein für die Rotkreuzarbeit in Stein e.V. gegeben werden. Im Steiner Schloss wurden jetzt die Schecks überreicht.]]></summary>
            
            <updated>2020-03-05T14:37:54+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der Förderverein des Roten Kreuzes darf sich dabei über 1074 Euro freuen. Investiert wird das Geld in das ehrenamtliche Projekt &quot;Fürth drückt&quot;, das sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, Kindern einen sicheren Umgang mit &quot;Erster Hilfe&quot; zu ermöglichen. Deshalb bekommt die Mittelschule von dem Geld eine Puppe, an der die Schüler üben können. Armin Schläger, Kassier des Fördervereins der BRK-Bereitschaft, hat den symbolischen Scheck stellvertretend entgegengenommen.&nbsp;&nbsp; Und auch die Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Stein darf sich über Unterstützung freuen. Die Summe von 2028,14 Euro wird in das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager investiert, an dem mehrere hundert Jugendliche teilnehmen. Entgegengenommen wurde der symbolische Scheck von dem stellvertretenden Kommandanten der Steiner Feuerwehr Peter Bauer und dem Gerätewart Marcus Rupprecht.  Zur Scheckübergabe erschien, wie auch in den letzten Jahren, Charles Graf von&nbsp;Faber-Castell, der im Jahr 2016 für seinen verstorbenen Vater Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell in den Stiftungsrat nachgerückt ist. &quot;Mir ist es eine besondere Freude, in der Bürgerstiftung involviert zu sein und es ist mir wichtig diese Tradition fortzusetzen. Denn wir investieren bei der Feuerwehr und dem BRK mit der Spendensumme in die Jugend und Kinder und damit in unsere Gesellschaft, was mich sehr freut&quot;, so Graf von Faber-Castell. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer konnte dem nur beipflichten, verbunden mit einem Dank: &quot;Ein herzliches Dankeschön geht an Graf von Faber-Castell, der im Stiftungsrat zugestimmt hat, diese Projekte zu unterstützen,&quot; so Krömer.&nbsp;&nbsp; Als erste Kommune im Landkreis Fürth hat die Stadt Stein im April 2009 eine Bürgerstiftung gegründet.&nbsp;Durch die Bürgerstiftung, der unter anderem auch der zweite Bürgermeister der Stadt Stein Bertram Höfer zugehört, können Projekte gezielt, unabhängig und nachhaltig gefördert und unterstützt werden. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/8/csm_Stiftungsgeld__6__ed6733a3c4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Stadtwette wurde eingelöst]]></title>
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            <updated>2020-03-04T08:31:28+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Steiner FORUM an einem ganz normalen Dienstag Nachmittag. Einkäufe werden getätigt. Männer ruhen sich aus, während ihre Frauen im Schuhgeschäft etwas länger brauchen. Also alles ganz normal an diesem Dienstag Nachmittag? Mitnichten! &nbsp;</p>
<p>Denn mittendrin sieht man den Steiner Bürgermeister auf einer Wippe. Dieses nicht ganz alltägliche Bild ist der Fairen Stadtwette geschuldet. Denn Kurt Krömer hat gegen die <a class="internal-link" href="t3://page?uid=668" title="Opens internal link in current window ">Fairtrade-Steuerungsgruppe </a>gewettet – und (zum Glück) verloren. Angelika Dittmann, die Sprecherin der Fairtradesteuerungsgruppe hat ins Rennen geworfen, dass bis zum 20. Februar 2020 mindestens drei Steiner Unternehmen zukünftig faire Berufskleidung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschaffen – und sie hat haushoch gewonnen. Denn am Ende sind es nun 9 Einrichtungen! Kurt Krömer hat seinen Wetteinsatz eingelöst – schließlich sind Wettschulden Ehrenschulden – und sich mit fairem Obst und fairer Schokolade aufwiegen lassen. "Eigentlich wollte ich eine Diät machen, aber da ich schon vermutet hatte, dass ich ziemlich deutlich verlieren werde, habe ich diese Pläne über den Haufen geworfen. Schließlich sollen die Kleinen genügend Obst und Schokolade bekommen". Krömer freut sich, dass er die Wette verloren hat: "Das sich so viele Einrichtungen entschlossen haben, faire Berufskleidung zu nutzen, erfüllt mich mit Freude und Stolz. Ein herzliches Dankeschön deshalb an alle Beteiligten." Es hat sich richtig gelohnt, auch weil sich Kurt Krömer noch etwas Blei um die Hüfte gebunden hat. Insgesamt 16 Kisten mit Äpfeln und Birnen aus dem Schwabachtal und zwei große Kisten Bananen waren nötig um ein Gleichgewicht herzustellen. Nicht zu vergessen die großen fairen Schokohasen. &nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle gilt ein Dank den Mitarbeitern des Steiner Bauhofs, die ein wunderschönes Modell zusammengebaut haben. Die Wippe hat auch im Moment der Wahrheit gut funktioniert. So kam also viel Obst und Schokolade zusammen, worüber sich nun die Steiner Kindertagesstätten freuen dürfen. Es war eine spaßige Aktion und vielleicht lassen sich nun noch mehr inspirieren und nutzen faire Berufskleidung.</p>
<p>Die Steuerungsgruppe konnte folgende Wettpartner gewinnen: Die Stadtgärtnerei, den Städtischen Bauhof, <a class="external-link-new-window" href="https://eichenapotheke-stein.de/" title="Opens internal link in current window ">Die Eichenapotheke</a>, <a class="external-link-new-window" href="https://www.hofladenbox.de/" title="Opens internal link in current window ">die HofladenBOX GmbH &amp; Co. KG</a>, <a class="external-link-new-window" href="http://www.der-kindergarten-in-stein.de/" title="Opens internal link in current window ">der Kindergarten&nbsp;Gräfin Ottilie</a>, die Jugendarbeit der <a class="external-link-new-window" href="https://www.jakobus-online.de/" title="Opens internal link in current window ">St. Jakobus </a>und <a class="external-link-new-window" href="https://www.paul-gerhardt-kirche-stein.de/index.php" title="Opens internal link in current window ">Paul-Gerhardt-Gemeinde</a>, <a class="external-link-new-window" href="https://www.hno-frankenberger.de/" title="Opens internal link in current window ">die HNO-Praxis Frankenberger</a>, <a class="external-link-new-window" href="https://www.zahn-stein.de/" title="Opens internal link in current window ">Dr. Schwab, Dr. Ruhmann Zahnärzte in Stein</a>, <a class="external-link-new-window" href="https://www.steuerkanzlei-wurz.de/index.php" title="Opens internal link in current window ">die Steuerkanzlei Kerstin Wurz</a> sowie die <a class="external-link-new-window" href="https://reifenmobil.de/" title="Opens internal link in current window ">ReifenMobil UG &amp; Co. KG</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Unsere_Stadt/Herzlich_Willkommen/Fairtrade-Stadt/Faire_Wetter_Gruppenfoto.jpg" alt="Faire Berufskleidung: Partner der Fairen Wette"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Video-Release zur Nacht der Ausbildung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die "Nacht der Ausbildung 2020" wirft ihren Schatten voraus. Und dieser Schatten wird immer kürzer. Was auch daran zu erkennen ist, dass es nun ein Video-Release zur am 20. März stattfindenden Veranstaltung gab. ]]></summary>
            
            <updated>2020-03-03T13:37:12+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In der Aula der Mittelschule Stein wurden in einem rund zweiminütigen Video Marie und Noah vorgestellt. Auf sehr anschauliche Weise wird in diesem Spot gezeigt, was die &quot;Nacht der Ausbildung&quot; zu bieten hat. Anwesend waren bei der Videopremiere Schüler, Lehrer und einige Unternehmensvertreter. Aber auch Landrat Matthias Dießl sowie Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Jugendliche in Zeiten von TikTok und Youtube am besten erreichen. Ich denke dieses Video, das von unserer Wirtschaftsförderin Anne Kratzer auf den Weg gebracht wurde, ist eine sehr gute Antwort darauf&quot;, so Kurt Krömer. Ein besonderer Dank geht außerdem an die Sparkasse Fürth und die IHK-Geschäftsstelle Fürth, die das Video unterstützen. Nach der Vorstellung des Videos war Platz für die Fragen der Schüler der neunten Klasse der Mittelschule: Haben Mädchen tatsächlich eine Chance in klassischen Männerberufen, wie es im Video zu sehen ist? Ein gutes Beispiel kann Herr Sauber beisteuern, der in seinem Betrieb in den letzten Jahren zwei junge Frauen zur Schreinerin ausgebildet hat. Wie würden die Unternehmensvertreter die &quot;Nacht der Ausbildung&quot; nutzen, wenn Sie noch einmal jung wären? Ganz wichtig ist, möglichst viele unterschiedliche Firmen zu besuchen, des persönliche Gespräch mit den Ausbildern und Azubis zu suchen und die Freude, die Arbeit machen soll, nicht zu vergessen. In diesem Punkt waren sich Frau Rohn von der Nibler GmbH, Herr Zwingel von der Sparkasse Fürth, Herr Sauber von Sauber Einrichtungsstätten, Herr Leonhardt vom Bund der Selbstständigen und Dr. Maike Müller-Klier von der IHK-Geschäftsstelle Fürth einig.&nbsp; Die &quot;Nacht der Ausbildung&quot; findet am 20. März statt. Für mehr Informationen einfach einfach <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NQHqP5lIZxA" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">hier klicken, </a>dann lernen auch Sie Sie Marie und Noah kennen - und entscheiden sich wie viele andere für einen Besuch bei der &quot;Nacht der Ausbildung&quot;.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/5/csm_Video-Release_bearbeitet_1fea7a62c1.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Automobilclub spendet Bäume]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schon seit vielen Jahren begeistert die Metz-Rallye nicht nur die Steiner Bürger. Im gesamten Umland ist die Rallye und das Oldtimertreffen ein Besuchermagnet. Auch in diesem Jahr (24. und 25. April) wird sich daran nichts ändern. Allerdings machen die Verantwortlichen schon jetzt auf sich aufmerksam.]]></summary>
            
            <updated>2020-02-24T15:21:08+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Denn am 24. Februar 2020 wurde am Kirchweihplatz ein Baum gepflanzt. Symbolisch in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Kurt Krömer und dem 1. Vorsitzenden des Steiner Automobilclubs Boris Lingl. Symbolisch deshalb, da das pflanzen der Blumen-Esche erst der Auftakt war zu weiteren 119 Baumpflanzungen. &quot;Als erster Veranstalter von Classic Rallyes in Deutschland werden wir klimaneutral sein&quot;, so Boris Lingl. Mit Unterstützung der Stadt Stein und dem Steiner Gartenbauamt werden so insgesamt 120 Bäume gepflanzt was bei 120 startenden Teams dann eben die Klimaneutralität bedeutet. Kurt Krömer ist von dem Einsatz begeistert: &quot;Die Metz-Rallye ist ein wichtiger Termin im Veranstaltungskalender, auf den wir nicht verzichten möchten. Aber in Zeiten des Klimawandels ist auch ein verantwortliches Handeln in Bezug auf die Umwelt nötig, was der Automobilclub mit dieser Spende in einer vorbildlichen Art und Weise tut&quot;, so der Erste Bürgermeister. Im Rahmen der Metz-Rallye wird auch E-Mobilität ein Thema sein. So geht unter anderem ein E-Auto der Stadtwerke Stein an den Start. Selbige sorgen vor Ort auch für den nötigen Strom. Der Automobilclub Stein möchte damit die Geschichte der Rallye und die Zukunft der Mobiliät zusammenführen. Alles zu erleben am 24. Und 25. April 2020 bei der 16. Ausgabe der Metz-Rallye.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/4/csm_Baumpflanzung_AC_Stein__5__8cc8323ae9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Baumpflanzung zum Jubiläum der Naturfreunde]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baumpflanzung-zum-jubilaeum-der-naturfreunde-845</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Wiesengrund ist einer der Lieblingsorte der Steiner Bürger. Grund dafür unter anderem ist das Freilandaquarium, die schönen Fußgänger- und Radwege und ein großer Spielplatz für die Kleinen an der "Krümma". Und genau dort wird es jetzt noch grüner.]]></summary>
            
            <updated>2020-02-24T12:10:10+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In diesem Jahr feiern die Naturfreunde Deutschland Ortsgruppe Stein ihren 100. Geburtstag. Und zu diesem Jubiläum hat sich der Verein was ganz besonderes ausgedacht. So wurde am 21. Februar direkt am Spielplatz ein Feldahorn eingepflanzt - gestiftet von den Naturfreunden. Erster Bürgermeister Kurt Krömer ließ sich das, wie die vielen anderen Baumpflanzungen der vergangenen Monate, nicht entgehen. &quot;Für die Stadt ist jede gespendete Baumpflanzung ein Segen. Deshalb geht mein Dank an die Naturfreunde Deutschland und im speziellen natürlich die Ortsgruppe Stein&quot;, so Krömer. Zum Ausdruck brachte der Bürgermeister seinen Dank auch in Form eines Schecks über 1000 Euro: &quot;Gerne habe ich den Steiner Naturfreunden eine Spende für ihren unermüdlichen Einsatz wie zum Beispiel beim Tag der sauberen Landschaft, dem Erhalt der Biotope im Lochergrund oder im Diepsbrünnlein zum Jubiläum überreicht&quot;.  Da Feldahorne eine Lebenserwartung von rund 250 Jahren haben, können sich daran also auch noch viele kommende Generationen erfreuen.  Mehr Informationen zu den Naturfreunden finden Sie im Internet unter <a href="http://www.naturfreunde.de/ortsgruppe/ortsgruppe-stein">www.naturfreunde.de/ortsgruppe/ortsgruppe-stein</a>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/b/csm_Baumpflanzung_Gruppenbild_248ee4e0de.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Palliativ-Charta für den Landkreis Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/palliativ-charta-fuer-den-landkreis-fuerth-838</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Städte und Gemeinden im Landkreis Fürth wollen schwerstkranke Menschen auf ihrem letzten Weg noch besser begleiten. Außerdem ist ein stationäres Hospiz geplant. Deswegen unterzeichneten in Fürth am Mittwoch (12. Februar) im Beisein von Gesundheitsministerin Melanie Huml Landrat Matthias Dießl wie auch alle anwesenden Landkreis-Bürgermeister die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland." ]]></summary>
            
            <updated>2020-02-17T10:13:54+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Huml betonte: &quot;Schwerstkranke Menschen müssen wissen, dass sie in ihren letzten Stunden nicht alleine gelassen werden und bis zuletzt eine bestmögliche Betreuung erhalten. Mit der 2. Bayerischen Hospiz- und Palliativwoche in Nürnberg, Fürth und München haben wir auf dieses wichtige Thema aufmerksam gemacht.&quot; Mit den Unterschriften bekunden alle Vertreter der Städte, Märkte und Gemeinden ihre Bereitschaft, gemeinsam an den Zielen der Charta für eine stete Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Familien bei uns in der Region zu arbeiten. Für die Stadt Stein unterzeichnete der Erste Bürgermeister Kurt Krömer: &quot; Ich habe ich die Charta unterzeichnet, nachdem bereits im vergangenen Jahr alle in Stein ansässigen Alten- und Pflegeheime eine Vereinbarung mit dem Hospitzverein Fürth geschlossen haben.&quot;
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/0/csm_Unterschrift_Charta_fb2dd62a49.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Auszeichnung für Steiner Auszubildende]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/auszeichnung-fuer-steiner-auszubildende-837</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Konditorei Mitterer ist jedem Steiner Bürger ein Begriff. Schon seit Jahrzehnten ist es DIE Anlaufstelle,  wenn es um Torten und andere süße Leckereien geht. Und das wird auch in Zukunft so sein, denn jüngst wurde eine Auszubildende für hervorragende Leistungen ausgezeichnet. ]]></summary>
            
            <updated>2020-02-17T09:30:09+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Dabei handelt es sich um Kathrin Fähnrich, die ihre Abschlussprüfung zur Konditorin mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Genauer gesagt hat sie den 1. Platz der Region Mittelfranken erzielt. Und damit nicht genug. Denn auch auf Landesebene konnte Kathrin einen hervorragenden zweiten Platz belegen. Und es gab noch mehr Grund zur Freude: Auch Klaus Lämmlein, Inhaber der Schreinerei Lämmlein am Föhrenweg, wurde im Rahmen des Leistungswettbewerbes des Deutschen Handwerks für seinen herausragenden Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Bei der Ehrung im Nürnberger Maritim-Hotel war auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zugegen: &quot;Ich bin als Stadtoberhaupt unheimlich stolz, dass es in Stein solch hervorragende Ausbildungsbetriebe gibt. Das zeigt, das Handwerk gerade in unserer Stadt goldenen Boden hat. Meine Herzlichen Glückwünsche gehen an Kathrin Fähnrich und das tolle Team der Konditorei Mitterer und ebenso natürlich an Klaus Lämmlein&quot;, so Krömer. Sollten Sie demnächst mal ein Stück Kuchen oder Torte holen, können sie Kathrin Fähnrich gratulieren, denn Sie bleibt der Konditorei weiterhin erhalten. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neue Wohnungen an der Steiner Hauptstraße]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wohnraum wird immer knapper und damit auch teurer. Das ist ein Problem, mit dem sich jede Stadt beschäftigen muss. In Stein ist das nicht anders, weil auch die Faberstadt als Wohnort immer beliebter wird - was an der kontinuierlich steigenden Einwohnerzahl erkennbar ist. Deshalb entsteht jetzt ein weiteres neues Wohngebäude. Am 13. Februar 2020 haben mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten dafür begonnen.]]></summary>
            
            <updated>2020-02-14T10:14:49+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hat zusammen mit Landrat Matthias Dießl, Klaus Heinrich vom Steiner Kommunalbetrieb, Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien und Entwurfsverfasser Artur Asam mit dem Spatenstich den Startschuss gegeben. Entstehen wird in der Hauptstraße 96 ein sozial gefördertes Mehrfamilienhaus mit acht barrierefreien Wohnungen. Durch das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm wird dieses Bauprojekt mit 560 600 Euro gefördert. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf ca. 1,8 Millionen Euro. Der Bauherr ist die Stadt Stein und Kurt Krömer ist dieses Projekt ein großes Anliegen: &quot;Hier entstehen Wohnungen für Familien, die finanziell keine großen Sprünge machen können. Aber auch für sie muss es bezahlbaren Wohnraum geben, den wir bereits mit anderen Objekten wie in der Eisenstraße, Ottilienstraße und dem Neuwerker Weg in die Tat umgesetzt haben und das auch weiter machen werden&quot;, so der Erste Bürgermeister. Landrat Mathias Dießl ergänzt: &quot;Es freut mich, dass die Kommune die Fördersummen so sinnvoll investiert, besonders gut zu sehen bei diesem aktuellen Bauprojekt, das der Stadt Stein und damit natürlich auch dem Landkreis zugute kommt&quot;. Insgesamt entstehen auf dem 736 qm großen Grundstück acht Einheiten mit Wohnungsgrößen von 35 bis 90 qm. Die voraussichtliche Fertigstellung ist Mitte 2021. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Schreinerei Sauber hat sich auf hochwertige Möbel spezialisiert]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Rahmen seiner Firmenbesichtigung hat Landrat Matthias Dießl die Schreinerei und Einrichtungswerkstätte Sauber in Stein besucht. Begleitet wurde er dabei von Steins Wirtschaftsförderin Anne Kratzer]]></summary>
            
            <updated>2020-02-13T15:26:04+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Das Handwerk hat im Landkreis Fürth einen hohen Stellenwert und viele Betriebe investieren hier vor Ort, weil die Rahmenbedingungen stimmen&quot;, so Landrat Matthias Dießl und weiter &quot;Ihr Unternehmen ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man durch hochwertige Produkte&nbsp; und das Eingehen auf individuelle Kundenwünsche neben der Konkurrenz, zum Beispiel durch Möbelhäuser, bestehen kann.&quot; Firmenchef Andreas Sauber führte die Gäste durch den im Jahr 1952 von seinem Großvater Otto Sauber gegründeten Betrieb. &quot;Mit über 50 Jahre Erfahrung sind wir ein Innenausbau-Betrieb mit dem Schwerpunkt Möbelbau. Ob die Einbauküche nach Maß, ein exklusives Wohnzimmer oder eine ansprechende Ladeneinrichtung – wir können all das und mehr umsetzen&quot;, erläuterte Andreas Sauber, der Mitglied im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer für Mittelfranken ist.  Seit 1987 befindet sich der Betrieb im Steiner Gewerbering, davor war er in Alt-Stein angesiedelt. &quot;Uns ist die Wertschätzung der Mitarbeiter wichtig, wir sind ein familienfreundlicher Betrieb und wir pflegen ein familiäres Klima&quot;, betont der Firmeninhaber. Sein Betrieb setzt auf eigens ausgebildete Fachkräfte und ist ein Ausbildungsbetrieb. Derzeit arbeiten dort ein Meister, zwei Gesellen, eine Auszubildende und zwei Teilzeitkräfte. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Großzügige Spende an "Hilfe für Tschernobylkinder"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/grosszuegige-spende-an-hilfe-fuer-tschernobylkinder-828</id>
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                <summary type="html"><![CDATA["Gutes tun und darüber reden" - das war Manfred Roths Sache nicht. Und deswegen ist die gleichnamige Stiftung des 2010 verstorbenen "Norma"-Gründers weithin unbekannt. Aber deutlich wurde das soziale Engagement jetzt (6. Februar 2020) in Stein-Deutenbach. Denn die dort ansässige Initiative "Hilfe für Tschernobylkinder" darf sich über eine großzügige Spende von 5000 Euro freuen.]]></summary>
            
            <updated>2020-02-10T09:10:47+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Entgegengenommen hat den Scheck Karin Schaepe, die sich schon seit 28 Jahren für die Kinder aus Weißrussland ehrenamtlich einsetzt. &quot;Sie ist das Herz und die Seele der Initiative, die schon so vielen Kindern eine glückliche Zeit ermöglicht hat&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. &quot;Wir sind Frau Schaepe zu großem Dank verpflichtet und freuen uns sehr, dass ihr mit dieser Spende die Arbeit etwas erleichtert wird,&quot; so Krömer weiter. Gerhard Polster, Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung, überreichte den Scheck: &quot;Hier geht es um Hilfe für Kinder, für Menschen in Not und das ist der Kerngedanke unserer Stiftung&quot;, so Polster. Im persönlichem Gespräch mit Karin Schaepe erfuhr er noch mehr über die &quot;Hilfe für Tschernobylkinder&quot; und zeigte sich tief beeindruckt. Jeder einzelne Euro wird benötigt, was Karin Schaepe an einem Beispiel verdeutlichte: &quot;Dieses Geld ist für uns sehr wichtig, denn damit können wir einen Bus komplett finanzieren, der die Kinder bringt und wieder holt.&quot; Und natürlich ist die Initiative immer auf Unterstützung angewiesen. Wenn Sie den Kindern unbeschwerte Stunden möglich machen möchten, dann einfach Spenden. Aber sie können auch auf eine andere Art helfen, in dem sie vom 4. Juli bis 1. August 2020 Gasteltern der Kinder werden. Alle Informationen bekommen Sie von Karin Schaepe unter der Telefonnummer 0911 / 674339. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sportlerehrung der Stadt Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[128 Sportlerinnen und Sportler wurden am 31. Januar 2020 für ihre Erfolge im Jahr 2019 geehrt. Sie alle feierten im vergangenen Jahr Siege auf regionaler, bayerischer, nationaler und internationaler Ebene und haben deshalb allen Grund, zum Jahresbeginn noch einmal mit Stolz auf 2019 zurückzuschauen.
]]></summary>
            
            <updated>2020-02-03T10:49:53+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In der Rede des Ersten Bürgermeisters drehte sich viel um das Thema Sieg – aber auch Niederlage: &quot;Nur wer gelernt hat zu verlieren, weiß das schöne Gefühl des Sieges zu verstehen&quot;, so Kurt Krömer. In der Alten Kirche in Stein waren es auch diesmal weit über 100 Sportlerinnen und Sportler, die aufgrund der großartigen Leistungen geehrt wurden. &quot;Dass ich auch in diesem Jahr so viele Athletinnen und Athleten aus Stein ehren darf zeigt mir, dass der Sport in Stein nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert hat und die Vereine großartige Arbeit leisten&quot;, so Krömer weiter. Als Anerkennung für ihre Erfolge ehrte er gemeinsam mit Stadtrat und Sportreferent Bernd Seeberger 128 Sportlerinnen und Sportler. Jeder von ihnen erhielt eine Urkunde und ein kleines Present. Auch den vielen Verantwortlichen, Trainern und Übungsleitern kamen Worte des Dankes für ihre Unterstützung zu. &quot;Denn sie leisten nicht nur etwas Bleibendes für ihren Verein, sondern auch etwas für unsere Stadt und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft&quot;, stellte Bürgermeister Krömer noch einmal würdigend heraus. Geehrt wurde auch Funktionär Stefan Zimmermann für seine langjährige Tätigkeit in der Verwaltung des Automobilclub Stein e. V. im ADAC. Speziell im Bezug auf die Metz-Rallye-Klassik. Und auch Funktionär Udo Kramer ist für seine ehrenamtliche Arbeit beim STV Deutenbach e. V. 1961 geehrt worden. Unter anderem organisiert er seit 2005 den jährlichen Austausch mit Partnerstädten. Durch den Abend in der Alten Kirche führte wie in den vergangenen Jahren die Moderation Tanja Neumann mit viel Charme und Humor, wofür sie am Ende der Sportlerehrung einen Blumenstraß aus den Händen des Ersten Bürgermeisters erhielt.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/e/csm_Sportlerehrung_Alte_Kirche_-_31012020__29__b3508084d7.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein macht die dezentrale Energiewende]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-macht-die-dezentrale-energiewende-821</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtwerke Stein planen Investitionen von rund 10 Millionen Euro Fördermittel in ein innovatives Kraft-Wärme-Kopplungssystem und dessen Betrieb. Durch die lokale Stromerzeugung werden künftig über 25.000 Tonnen CO2 eingespart.]]></summary>
            
            <updated>2020-01-27T17:35:23+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Steiner Bürger haben eine klare Meinung: über 87 Prozent erwarten, dass Stein und seine Stadtwerke aktiv zur Energiewende beitragen. Das hat eine Umfrage unter den Kunden der Stadtwerke Stein eindrucksvoll gezeigt. „Die vielen Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern haben schon vorher deutlich gemacht, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Kurt Krömer, Erster Bürgermeister und Aufsichtsrats-Vorsitzender der Stadtwerke Stein. „Über unsere Bürgerkraftwerke Stein investieren wir bereits gemeinsam mit den Bürgern in dezentrale Energieprojekte.“  Zusammen wurden so bereits Photovoltaik-Anlagen auf dem Wasserwerk, der Grundschule Neuwerker Weg und dem BRK-Haus inklusive Speicher gebaut. Weitere PV-Anlagen sind in Planung oder bereits konkret projektiert. Mit der PV-Anlage auf dem Gebäude der Stadtwerke &quot;tanken“ die Elektrofahrzeuge des Stadtwerk-Fuhrparks direkt PV-Strom und setzen bereits die vieldiskutierte Sektorkopplung erfolgreich um. Zudem werden weitere 14 öffentliche Ladepunkte in Stein für die E-Mobilität zur Verfügung gestellt. Auch für die Kunden werden maßgeschneiderte Ladelösungen von den Stadtwerken Stein angeboten – inklusive Installationsservice. <br /> <br />  <strong>Innovatives Kraft-Wärmekopplungs-System schließt die Lücke</strong> Viele jüngere Bürger treibt das Thema nachhaltige Energieversorgung regelmäßig auf die Straßen. Aber auch die älteren Mitbürger stellen immer öfter die Frage, wie eine nachhaltige Energieversorgung auch im Winter sichergestellt werden kann: wenn keine Sonne scheint, kein Wind weht oder der Bau neuer Stromtrassen nicht vorankommt. „Wir wollen auch in Zukunft die zuverlässige, nachhaltige und günstige Strom- und Wärmeversorgung der Steiner Bürger sicherstellen“, so René Lukas, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein.  Daher wurde mit der Technischen Hochschule Amberg-Weiden ein Energiekonzept speziell für die Stadtwerke Stein erarbeitet, gefördert von Bayern Innovativ und dem bayerischen Wirtschafts- und Energieministerium. „Das Ergebnis ist der ergänzende Baustein der Energiewende: ein innovatives Kraft-Wärme-Kopplungssystem für Stein – dezentral und nachhaltig.“ so Lukas. Der Wärmebedarf für das bereits vorhandene Fernwärmenetz mit 1.200 Wohnungen und Häuser wird damit zukünftig im Sommerhalbjahr vor allem aus erneuerbaren Energien über Wärmepumpen gewonnen. Im Winter wird Wärme und Strom sektorübergreifend durch ein neues Blockheizkraftwerk erstellt mit einer Leistung von 2 MW. Allein damit kann die zuverlässige Stromversorgung von über 5.000 Steiner Haushalten in den Wintermonaten sichergestellt werden. Und gleichzeitig über 25.000 Tonnen CO2 eingespart werden.  <strong>10 Mio. Euro Fördermittel fließen nach Stein</strong> In einer Machbarkeitsstudie wurde die Umsetzbarkeit des Energiekonzeptes bereits geprüft mit einem positiven Ergebnis. „In Stein haben wir ideale Rahmenbedingungen für das Kraft-Wärmekopplungs-System gefunden: ein sehr guter Zustand des Fernwärmenetzes sowie effiziente Vorlauftemperaturen“ so Professor Markus Brautsch, Leiter des Instituts für Energietechnik der Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Auch der regelmäßige Austausch mit anderen Stadtwerken, die ähnliche Systeme bereits gebaut haben und betreiben, hat das Vorhaben bestätigt. Daher haben sich die Stadtwerke Stein bei einer bundesweiten Ausschreibung mit ihrem iKWK-System beworben – und durchgesetzt: ca. 10 Mio. Euro Fördermittel fließen in den nächsten 15 Jahren nach Stein. Diese werden für die notwendigen Investitionen und den laufenden Betrieb genutzt. Die weiteren Planungen und Auftragsausschreibungen sind für dieses Jahr geplant, Bau und Inbetriebnahme in den beiden Folgejahren. <br /> <br />  <strong>Bürger und Kunden mitnehmen</strong> Wichtig ist Lukas, dass die Bürger und Kunden der Stadtwerke mit einbezogen werden. Informationsveranstaltungen und ein Tag der offenen Tür sind in Planung. Auch Beteiligungsmöglichkeiten, wie beim Erfolgsmodell Bürgerkraftwerke, sind in Arbeit. Regionalen Grünstrom bieten die Stadtwerke Stein bereits an. „Damit wir auch in Zukunft gemeinsam die sichere, nachhaltige und günstige Energieversorgung sicherstellen – in Stein, für Stein“, so Stadtwerksleiter Lukas.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Großzügige Spende für die musikalische Früherziehung im Steiner Kindergarten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/grosszuegige-spende-fuer-die-musikalische-frueherziehung-im-steiner-kindergarten-815</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Da machten sowohl die Erwachsenen als auch die Kleinen richtig große Augen. Denn Mitglieder des Lions-Club Nürnberg-Meistersinger haben für die musikalische Früherziehung des Kindergarten Gräfin Ottilie einen Scheck in Höhe von 4000 Euro überreicht. Geschehen ist dies in einem schönen Rahmen mit Gesang und selbstgebackenen Kuchen.]]></summary>
            
            <updated>2020-01-16T08:19:18+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Ursprünglich stand auf dem Scheck die Summe 3500 Euro. Spontan vor Ort wurde der Betrag&nbsp;um 500 Euro erhöht. Das Geld vom Lions-Club Nürnberg Meistersinger wird direkt in die musikalische Früherziehung gesteckt. Seit vielen Jahren werden die Kinder von Lehrern der Steiner Musikschule unterrichtet – ohne das die Eltern einen Beitrag leisten müssen. Finanziert nur durch Spenden, wie jetzt beispielsweise vom Lions-Club, ist somit auch Menschen aus sozial schwächeren Verhältnissen dieser Unterricht möglich.&nbsp;&nbsp; Bei der Scheckübergabe hob Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer auch den pädagogischen Wert dieses Unterrichtes hervor: &quot;Da der Kindergarten einen hohen Migrationshintergrund hat, wird durch dieses Projekt die sprachliche Barriere auf eine musikalische und kreative Art überwunden. Es ist ein rundum gelungenes Projekt, welches die Stadt vor fast zehn Jahren angestoßen hat&quot;, so Krömer. Warum der Lions-Club Meistersinger ausgerechnet für die musikalische Früherziehung des Steiner Kindergartens spendet, ist recht einfach erklärt: &quot;Wie hier durch den Unterricht die Integration gelebt wird und das auch mit einer Nachhaltigkeit stattfindet, hat uns sehr beeindruckt. Und auch, das begabte Kinder, die kein Geld haben, die Möglichkeit bekommen eine musikalische Karriere zu machen&quot;, so der Lionsclub-Beauftragte Jürgen Rühr. Als kleines Dankeschön für die Spende von 4000 Euro&nbsp;gab es vom Kindergarten noch einen selbstgebackenen Kuchen und passend zu diesem Nachmittag von den Kleinen ein schönes Lied.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitale Umrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/digitale-umruestung-der-freiwilligen-feuerwehr-stein-812</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nach der Umrüstung des Funkverkehrs aller Steiner Feuerwehren auf den Digitalfunk, wurde kurz vor Weihnachten die Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Stein ebenfalls umgerüstet. Jetzt können auch bei Großschadenslagen die Wehren von der Einsatzzentrale aus koordiniert werden.]]></summary>
            
            <updated>2020-01-13T16:25:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Am 10. Januar stellte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Neuerungen in der Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr vor. Neu ausgestattet wurde die EZ bezüglich der Alarmierung und der Einsätze. Das ist auch notwendig geworden, da bereits schon auf den Digitalfunk umgeschaltet wurde.  Nachdem der Alarm bei der Feuerwehr eingegangen ist, erscheinen jetzt auf einem großen Monitor alle Informationen, die die verantwortlichen Einsatzkräfte benötigen. Außerdem liest eine Computerstimme den geschriebenen Text vor. So gibt es die Informationen schon während der Vorbereitung auf den Einsatz. Anschließend wird der Einsatzort über eine digitale Karte im Fahrzeug angezeigt. All das spart wertvolle Zeit.  Die Stadt Stein hat für die Umrüstung 120 000 Euro zur Verfügung gestellt, die gänzlich aufgebraucht wurden. Geld das für den Ersten Bürgermeister Kurt Krömer aber sehr gut angelegt ist: &quot;Mit der neuen Technik in der Einsatzzentrale haben wir wieder eine Investition in die Sicherheit der Steiner Bürgerinnen und Bürger getan. Gleichzeitig sind die Dokumentationen der Einsätze, die durch das System verarbeitet werden, noch besser nachzuvollziehen,&quot; so Krömer. Auch für Brandschutzreferent Robert Bauer ist die digitale Umstellung ein großer Gewinn: &quot;Die Technik ist nun auf dem neuesten Stand. Wir sind hervorragend ausgerüstet. Auch haben wir in neue Schutzkleidung investiert, damit unsere ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte die modernste Ausrüstung haben.&quot;&nbsp;Dies ist&nbsp;bei jährlich 600 Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr Stein auch sehr wichtig.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Hilfe für Tschernobylkinder]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hilfe-fuer-tschernobylkinder-811</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Initiative „Hilfe für Tschernobylkinder“ der Paul-Gerhardt-Kirche Stein organisiert vom 4. Juli bis 1. August 2020 zum 28. Mal in Folge wieder einen Erholungsaufenthalt für Kinder und Jugendliche aus Weißrussland, die durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 in ihrer Heimat immer noch radioaktiv belasteten Grundnahrungsmitteln ausgesetzt sind. ]]></summary>
            
            <updated>2020-01-09T08:54:45+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Es werden Familien mit oder ohne eigene Kinder gesucht. Wünsche nach Alter und Geschlecht werden berücksichtigt. Nicht nur jüngere Kinder, sondern auch Mädchen und Jungen zwischen 14 und 16 Jahren, die gerne zur Verbesserung der in der Schule erlernten deutschen Sprache zu einem Ferienaufenthalt kommen würden. Vielleicht entsteht eine Freundschaft fürs Leben!  Um alle Formalitäten kümmert sich die Organisation. Fahrtkosten, Versicherungen und Kosten für gemeinsame Veranstaltungen werden aus Spenden getragen. Die Kinder werden von mitreisenden Lehrerinnen betreut und sind zu gemeinsamen Unternehmungen eingeladen. Höhepunkt ist, wie auch schon in den vergangenen&nbsp;Jahren,&nbsp;ein großes Sommerfest mit allen Gastfamilien Die Verantwortliche, Karin Schaepe, freut sich über einen Anruf von Ihnen. Werden Sie ein Teil dieser Gemeinschaft!  Kontakt:  Karin Schaepe  Tel. 0911/674339  E-Mail: k.schaepe@pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org  <a href="http://www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">www.pg-hilfe-fuer-tschernobylkinder.org</a>
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Tag der Hofläden geht in die zweite Runde]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/tag-der-hoflaeden-geht-in-die-zweite-runde-809</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In diesem Jahr machen die Kommunalen Allianzen “Biberttal-Dillenberg“ und die “Zenngrund Allianz“ gemeinsame Sache: Im Mai 2019 präsentierte der südliche Teil des Landkreis Fürth rund um die Bibert gemeinsam mit sechs Höfen und einer Metzgerei erstmals den Tag der Hofläden. Am Samstag, den 9. Mai 2020 steigt die Veranstaltung im nördlichen Landkreis rund um die Zenn. ]]></summary>
            
            <updated>2020-01-02T14:10:07+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Zum <a href="https://www.stadt-stein.de/erleben/veranstaltungen/veranstaltungen/veranstaltung/veranstaltung/2020-05-09/tag-der-hoflaeden-am-9-mai-1181/va-action/show/va-controller/Event/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Tag der Hofläden </a>boten die Höfe von 10 bis 18 Uhr neben einem bunten Familienprogramm auch ihre eigenen Produkte zum Kauf und Verzehr an. Die Besucher konnten unter dem Motto „Schauen und Genießen“ Landluft schnuppern, hinter die Kulissen blicken und mehr über die Herstellung erfahren. Gut besuchte Bauernläden und buntes Treiben auf den Höfen sprachen für den Erfolg der Erstauflage. Eine Austauschrunde der beteiligten Bürgermeister und Hofläden kam zu dem gleichen Ergebnis: Bis zu 500 Besucher pro Hofladen, vorwiegend aus den Landkreiskommunen, aber auch aus Nürnberg, Fürth, Erlangen und Herzogenaurach, stellte alle Beteiligten mehr als zufrieden.  Aufgrund der tollen Resonanz soll die Veranstaltung nun jährlich mit dem nördlichen Landkreis im Wechsel stattfinden. Der Termin an einem Samstag, als Haupteinkaufstag in der Woche für Lebensmittel, während der Spargelsaison im Mai hat sich bewährt. Auch der große Zuspruch bei lokalen Kunden, die aufgrund der Nähe viel eher auch ohne Großveranstaltung wiederkommen werden, erfreut die Hofläden. Insgesamt sind die Allianzgemeinden durch die Zusammenarbeit und durch die gemeinsame Rundfahrt mit dem E-Bike sprichwörtlich ein Stück näher zusammengewachsen. Und auch der Landrat, der die Akteure im Rahmen von „Gutes aus dem Fürther Land“ bereits auch im Vorfeld tatkräftig unterstützte, hatte sich einen Abstecher mit dem Fahrrad nicht nehmen lassen. Da die Zenngrund Allianz eine ebenso vielfältige Auswahl regionaler Produkte zu bieten hat und gerne die örtlichen Direktvermarkter bekannter machen möchte, haben die Bürgermeister beschlossen, den „Tag der Hofläden“ 2020 in ihrem Allianzgebiet im Norden auszurichten. Ende November fand eine erste Informationsveranstaltung für alle lokalen Direktvermarkter statt. Diese fand großen Zuspruch bei den Anbietern, sodass aktuell an den ersten Ideen für den 9. Mai 2020 gearbeitet wird. Fest steht bisher, dass es erneut ein vielfältiges Angebot geben wird. Von der Herstellung von Honig bis hin zu einem Blick in den Kuh- und Schweinestall. Auch für die kleinen Gäste wird es erneut verschiedene Überraschungen geben. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Bernd und Gerhard Mlady holen WM-Silber]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie schon 2018 hat es auch ein Jahr später für die Mlady-Cousins "nur" zur Silbermedaille gereicht. Die sympathischen Steiner mussten sich in Basel dem österreichischen Team geschlagen geben. Am Ende ist aber die gesamte Stadt sehr stolz. Was Erster Bürgermeister Kurt Krömer mit einem Empfang im Rathaus zum Ausdruck bringt. 
]]></summary>
            
            <updated>2019-12-23T19:34:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Jetzt, mit ein paar Tagen Abstand, hat die Enttäuschung bei Gerhard und Bernd Mlady nachgelassen. Kurz nach dem verlorenen WM-Finale sah das noch ganz anders aus. Knapp mit 6 zu 8 verlieren sie gegen Österreich und holen, wie schon 2018, die Silbermedaille, verpassen damit ganz knapp WM-Gold. Allerdings ist diese Leistung trotzdem grandios, was das Stadtoberhaupt beim offiziellen Empfang im Rathaus deutlich macht.&nbsp;&quot;Die gesamte Stadt Stein ist unheimlich stolz. Es ist unglaublich, auf welch hohem Niveau die Beiden Jahr für Jahr abliefern&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Im feierlichen Rahmen und vor zahlreichen Steiner Fans und Stadtvertretern durften sich die Sportler am 23. Dezember in das Goldene Buch der Stadt Stein eintragen. &quot;Es war eine richtig geile Weltmeisterschaft und vielen Dank unseren tollen Fans und der Stadt Stein für die tolle Unterstützung.&quot; Mit diesen Worten von Gerhard Mlady fand der Abend einen entspannten Ausklang. Und wenn man so möchte war dies für Bernd und Gerhard Mlady eine sehr schöne Einstimmung auf Heilig Abend. Jetzt gönnen sich die Jungs nach dem Saisonabschluss am 18. Januar erst einmal eine Pause – die sie sich mehr als verdient haben. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Vorstellung des Lehr- und Erlebnispfads "Weg der Landwirtschaft"]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinsam entwickeln die beiden Städte Hersbruck und Stein einen "Weg der Landwirtschaft", um über die einzelnen Themen der Landwirtschaft zu informieren. Die beiden Bürgermeister Robert Ilg und Kurt Krömer freuen sich über den LEADER-Förderbescheid, der nun den Weg zum Handeln frei macht.]]></summary>
            
            <updated>2019-12-23T09:17:03+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Erste Ideen gab es bereits vor rund zwei Jahren. Doch damals als getrennte Projekte. &quot;Die Kreisbäuerinnen unserer beiden Landkreise haben letztlich für diese Kooperation gesorgt&quot;, blickt Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer zurück. Seitdem ziehen die Verwaltungen, die LAG-Managerinnen der beiden Landkreise sowie Vertreter sämtlicher landwirtschaftlicher Organisationen an einem Strang – mit einem Ziel: &quot;Die Bedeutung der Landwirtschaft, die wir bitternötig brauchen, und deren Leistung zu beleuchten&quot;, so Hersbrucks Bürgermeister Robert Ilg. Und nun können die Verantwortlichen mit der Umsetzung loslegen. Der Grund: Der LEADER-Bescheid ist da. Die Wege mit ihren einzelnen Stationen sollen rund 180 000 Euro kosten. 60 Prozent werden mit EU-Mitteln gefördert. Nachdem die Finanzierung steht, geht es nun an die Ausschreibung, um eine Agentur zu finden, die Tafeln, Stationen, Flyer, RollUps, eine gemeinsame Website sowie Begleitmaterial für Schulen entwickelt, erstellt und designt, gibt Ilg einen Ausblick aufs Prozedere.  Doch wie soll das gehen – ein Pfad, zwei Orte? &quot;Wir werden einen Mix haben aus gemeinsamen Tafeln mit den Kernthemen und individuellen Stationen&quot;, verrät Krömer. Bei Stein-Bertelsdorf werden gleich zwei Pfade entstehen – einer über rund vier Kilometer zum Spazierengehen und ein Radweg über circa 13 Kilometer. Den Verantwortlichen ist es wichtig, nicht nur deutlich zu machen, das Bauern Naturschützer sind, sondern Familien und besonders Kinder raus in die Natur zu holen. &quot;Ich wünsche mir, dass die Kinder lernen, dass die Milch eben nicht von der lila Kuh stammt&quot;, sagt Bürgermeister Kurt Krömer. LEADER steht für &quot;Liaison entre actions de développement de l'économie rurale&quot;, was übersetzt so viel bedeutet wie &quot;Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&quot;. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/2/csm_Weg_d_Landwirtschaft_Bescheid_MH__2__21313f73eb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kulturpreis 2019 der Stadt Stein geht an Werner Knaupp]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kulturpreis-2019-der-stadt-stein-geht-an-werner-knaupp-805</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bevor es am 17. Dezember im Stadtrat vom Ersten Bürgermeister und den Fraktionen einen Rückblick auf 2019 gab, wurde im Rahmen der Jahresabschlusssitzung noch ein ganz besonderer Mann geehrt. Denn Werner Knaupp hat von der Stadt Stein den Kulturpreis 2019 erhalten. Gewürdigt wird damit sein jahrzehntelanges künstlerisches Schaffen. ]]></summary>
            
            <updated>2019-12-19T08:54:48+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der gebürtige Nürnberger hat seine Kindheit und Jugend in Stein verbracht, bevor er mit seinen Werken weltweit große Erfolge feierte. Im Rahmen der Jahresabschlusssitzung gab es neben der Ehrung auch eine Laudatio. Gehalten wurde Diese von Markus Schäfer, dem Leiter des Steiner Kulturamtes. In seiner Rede wurde das große künstlerische Wirken von Professor Werner Knaupp deutlich. So sind seine Werke unter anderem im Museum of Modern Art in New York zu sehen. Verliehen wurde der Kulturpreis durch Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. &quot;Unter anderem befindet sich ein Bild von Werner Knaupp in unserem Rathaus und die sogenannte &quot;Große Hülle&quot; im Stadtpark. Allein diese Werke zeigen die große künstlerische Kraft. Daher freut es uns, das wir an einen so renommierten Künstler, der seine Jugend in Stein verbracht hat und mit Stein auch heute noch verbunden ist, den Kulturpreis verleihen können&quot;, so Krömer. Auch Knaupp selbst zeigte sich in seiner Rede gerührt und dankte den Anwesenden für den Kulturpreis der Stadt Stein.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faire Mode im Beruf: Die Faire Stadtwette läuft!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-mode-im-beruf-die-faire-stadtwette-laeuft-804</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die ersten Gespräche finden statt und die Faire Stadtwette ist endgültig angelaufen. Worum es geht? Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein liefert sich bis 20. Februar 2020 ein Wettrennen mit dem Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. Alle Steiner Gewerbetreibenden, ob Kleinst- oder Großunternehmer, sind zum Mitmachen eingeladen!]]></summary>
            
            <updated>2019-12-12T10:54:28+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Ziel ist es, dem Thema faire Berufsbekleidung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade in den Betrieben, Geschäften, Werkstätten und Praxen wird jeden Tag viel Arbeitskleidung benötigt. Wäre zumindest ein Teil der Kleidung nachhaltig produziert und gehandelt, wäre ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung getan. <br /><br />Deshalb schlossen die Sprecherin der Fairtrade-Steuerungsgruppe, Angelika Dittmann, und Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Rahmen einer Fairtrade-Modenschau im September folgende Wette ab: Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein wettet, dass bis zum 20. Februar 2020 mindestens drei Steiner Unternehmen zukünftig faire Berufsbekleidung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschaffen. Der Erste Bürgermeister Kurt Krömer hält dagegen. Sollte dieser Coup jedoch gelingen, lässt Bürgermeister Krömer sein Körpergewicht mit fairer Schokolade und fairem Obst aufwiegen, das anschließend an Kitas und Schulen in Stein verteilt wird. <br /><br />Für die Unternehmen bedeutet das: Bei Interesse an fairer Berufskleidung, wie Businesskleidung, Schutzbekleidung, Polo- oder T-Shirts im Servicebereich bietet die Steuerungsgruppe ein Beratungsgespräch mit den Fachleuten aus der Gruppe an. Als erfolgreich überzeugt gilt ein Unternehmen dann, wenn eine Interessensbekundung unterzeichnet werden konnte. Unternehmen sollen sich für die schrittweise Umstellung die nötige Zeit nehmen können. Deshalb genügt es bereits, wenn ein Teil der genutzten Kleidung, zum Beispiel einheitliche T-Shirts, künftig aus fairem Handel stammt.<br /><br />Die Stadt Stein macht bereits gute Erfahrung mit fairer Berufskleidung: Die Mitarbeiter der städtischen Betriebe, wie der Bauhof der Stadt Stein, haben seit Anfang des Jahres 2019 nachhaltige Kleidung verschiedener Hersteller getestet und ihre Favoriten festgelegt. Die ausgewählten Kleidungsstücke werden auch zukünftig im Dienst zum Einsatz kommen.<br /><br />Sollten Sie auch Interesse an einem Beratungsgespräch über faire Berufskleidung haben, setzen Sie sich bitte mit Angelika Dittmann von der Steuerungsgruppe (Tel. 0911 / 674803, E-Mail: <a href="mailto:angelika.dittmann@t-online.de">angelika.dittmann@t-online.de</a>) oder mit Wirtschaftsförderin Anne Kratzer (Tel. 0911 / 6801-1120, E-Mail: <a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de">a.kratzer@stadt-stein.de</a>) in Verbindung.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/0/csm_Faire_Stadtwette_Stein_-_Faire_Berufsbekleidung__1__a9f75ae189.jpg" alt="Ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in nachhaltiger Arbeitskleidung."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Steiner Bürger erhalten Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buerger-erhalten-ehrenzeichen-des-bayerischen-ministerpraesidenten-803</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buerger-erhalten-ehrenzeichen-des-bayerischen-ministerpraesidenten-803" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-buerger-erhalten-ehrenzeichen-des-bayerischen-ministerpraesidenten-803"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vor Beginn der jüngsten Kreistagssitzung konnte Landrat Matthias Dießl neun Bürgerinnen und Bürgern das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt aushändigen. Unter Ihnen befanden sich auch zwei Steiner Bürger, denen Erster Bürgermeister Kurt Krömer vor Ort für ihren wertvollen Dienst dankte.]]></summary>
            
            <updated>2019-12-11T11:49:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Ich freue mich Ihnen diese Auszeichnung heute überreichen zu können&quot;, so der Landrat. &quot;Durch ihren langjährigen Einsatz sind Sie zu Vorbildern geworden. Vorbilder für die Menschen, mit denen sie arbeiten, Vorbilder für die Menschen denen Sie täglich begegnen und Vorbilder für uns alle. Menschen wie Sie braucht unsere Gesellschaft&quot;. Aus Stein wurden zwei Bürger mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet: Wolfgang Pfeifenberger, der seit 1972 Mitglied der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e. V. ist und sich in diesem Amt um das Freiland-Aquarium und -Terrarium in Stein kümmert. Er war als 1. Kassier, als Obmann, 2. Kassier und seit 2001 als Ehrenobmann für den Verein aktiv. Auch mit dem Ehrenzeichen ausgezeichnet wurde Günter Schirmer, der seit 1993 aktives Mitglied des Gesangvereins Sängerlust Bertelsdorf und seit 2005 1. Vorstand des Vereins ist. Außerdem ist auch er seit 1972 Mitglied des Vereins Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e. V. und setzt sich für das beliebte Freiland-Aquarium und -Terrarium im Steiner Wiesengrund ein. Er war zunächst als Pfleger der Abteilung, dann als Kassier des Vereins und Schriftführer aktiv und ist seit dem Jahr 2000 Obmann. &quot;Auch bei uns in Stein wird das Ehrenamt groß geschrieben. Wir wissen, wie sehr uns so aktive Ehrenamtliche bereichern und wie sehr sie unsere Stadt gestalten. Dafür danke ich den beiden Ausgezeichneten herzlich und wünsche Ihnen weiterhin ein erfüllendes Ehrenamt. Unzählige Gäste des Freiland-Aquariums und -Terrariums in Stein wissen ihre Arbeit sehr zu schätzen&quot;, lobte Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer Herrn Pfeifenberger und Herrn Schirmer. Aus dem übrigen Landkreis wurden geehrt: Kriemhild Schoenebeck aus Cadolzburg, Marion Stadler aus Puschendorf, Betti Krauß aus Wilhermsdorf, Irmhilde Weißfloch aus Wilhermsdorf, Peter Georg Thüroff aus Großhabersdorf, Harald Hahn aus Oberasbach sowie Gerhard Ohletz aus Puschendorf. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als  ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche  Tätigkeit verliehen. Es erhalten Personen, die sich durch aktive  Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit  kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen  hervorragende Verdienste erworben haben. Die Verdienste sollen vorrangig  im örtlichen Bereich erbracht worden sein und in der Regel mindestens  15 Jahre umfassen. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/09.12.19_Ehrenamt_Ehrenzeichen_des_Bay._Ministerpraesidenten.jpg" alt="Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtspitze dankt Steiner Tafel-Mitarbeitern]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit gut einem Jahr gibt es nun - direkt an der Ortsdurchfahrt - die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel. Und seitdem wurde vielen Menschen in Not geholfen. Ob mit Lebensmitteln, Kleidung oder wichtigen Alltagsgegenständen. Was nur durch den Einsatz vieler ehrenamtlich tätiger Bürger überhaupt möglich ist. Diesen fleißigen Helfern hat der Bürgermeister nun gedankt. ]]></summary>
            
            <updated>2019-12-11T10:13:52+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Räume der Steiner Tafel sind im ersten Moment nicht von einem kleinen, gut sortierten Supermarkt zu unterscheiden. Sofort sieht man die verschiedensten Lebensmittel, die von Supermärkten, Lebensmittelgeschäften und teilweise auch Bürgern gespendet wurden. Koordiniert und betreut wird die Steiner Tafel von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern. &quot;Dieser Einsatz kann gar nicht genug gewürdigt werden&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der den fleißigen Helfern Lebkuchen, Schokolade und den Steiner Kalender als kleine Aufmerksamkeit überreichte. &quot;Sie machen das Leben wärmer durch Ihre Arbeit für die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen&quot;, so Krömer weiter. Aber auch die die Verantwortlichen der Steiner Tafel, Johanna Dippold, Hannelore Pfetzing-Scheitinger und Herbert Lang bedankten sich. &quot;Eine solche Geste und Wertschätzung seitens der Stadtspitze ist nicht selbstverständlich. Darüber freuen wir uns sehr&quot;, so Pfetzing-Scheitinger. Demnächst wird es zusätzlich auch ein Repair-Café geben. Dabei handelt es sich um eine Art Reparatur-Treff, zu dem Bürger ihre defekten Gebrauchsgegenstände mitbringen und sich gegenseitig bei der Reparatur helfen. Die Tafel-Aufgabestelle in Stein öffnet immer dienstags um 12 Uhr. Eine Stunde vorher, zwischen 11 und 12 Uhr, findet die kostenlose Kleiderausgabe des Sozialvereins Lichtblick statt. Für die Nutzung der Angebote ist ein Berechtigungsschein notwendig, der bei nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt wird. Informationen erhalten Interessierte bei der Fürther Tafel e.V. unter Tel. 0911 / 9746363.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stiftung spendet Bäume für Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bisher war der Grünstreifen am Uhlandweg in Stein-Deutenbach eine weitestgehend ungenutzte Fläche. Bis jetzt. Denn seit dem 4. Dezember 2019 schmücken diesen Bereich insgesamt zehn Obstbäume.]]></summary>
            
            <updated>2019-12-05T14:47:28+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Gespendet wurden diese Bäume von Dr. Günther Pfann. Er gründete die gleichnamige Stiftung, die sich unter anderen dem Tier- und Naturschutz verpflichtet hat. Dazu gehören auch Baumpflanzungen wie jetzt in Deutenbach. Dort wurden am Uhlandweg&nbsp;zehn Obstbäume in die Erde gesetzt.&nbsp;&nbsp;Für gesamt&nbsp;Stein sind 26 Bäume von der Stiftung gespendet worden, darunter Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume. Bürgermeister Kurt Krömer machte sich vor Ort ein Bild von der neu gestalteten Fläche am Uhlandweg und zeigte sich sehr zufrieden: &quot;Wir sind Dr. Pfann und seiner Stiftung zu großem Dank verpflichtet. Uns freut es, dass er uns jetzt diese Bäume gespendet hat und noch weitere hinzukommen werden&quot;, so Krömer. &nbsp;Insgesamt 500 Bäume möchte Günther Pfann in der Region noch pflanzen. Er lebt nach der Devise: &quot;Egal was du tust – tu es mit Begeisterung&quot;. Und das macht der gebürtige Fürther mit seiner Stiftung und den damit verbundenen Spenden - &nbsp;wie jetzt in Stein - mehr als deutlich. 
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Zehn Feldahorne im "Höllgarten" gepflanzt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zehn-feldahorne-im-hoellgarten-gepflanzt-797</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In Anwesenheit vom Ersten Bürgermeister Kurt Krömer sind am 3. Dezember im Steiner "Höllgarten" insgesamt 10 Feldahorne gepflanzt worden. Diese stammen aus dem sogenannten C2tree-Projekt. Baumpaten für die Bäume sind Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.]]></summary>
            
            <updated>2019-12-05T09:45:26+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        C2tree initiiert seit 2007 die Pflanzung von Großbäumen in ganz Deutschland - so jetzt auch in Stein. Baumpaten für die gepflanzten Feldahorne sind verschiedene umweltbewusste Unternehmen. Mit vor Ort war auch Projektverantwortliche Sonja Bauer, die sich mit den Baumpaten freute, dass die Stadt Stein diesen schönen Pflanzort zur Verfügung stellt. Vor zahlreichen Gästen lobte Erster Bürgermeister Kurt Krömer das aktive Umweltengagement der beteiligten Firmen: &quot;Es ist gut, dass es diese Unternehmen gibt, die sich in dieser Form für den Umweltschutz einsetzen. Stellvertretend für die gesamte Stadt Stein möchte ich mich dafür bei allen Beteiligten herzlich bedanken.&quot; Als Anerkennung für die Übernahme einer Baumpatenschaft überreichte Kurt Krömer den anwesenden Baumpaten Urkunden. Diese bescheinigen, dass jeder einzelne der gepflanzten Großbäume rund eine Tonne CO<sub>2 </sub>kompensiert, nachwachsend alle 10 bis 15 Jahre. Überdies wird es Hinweisschilder mit Informationen über die Baumart geben.&nbsp; 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/1/csm_Baumpflanzung_von_Sponsoren_C2Tree___17__ed552c1f68.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Baumpflanzung auf der Streuobstwiese "Höllgarten"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/baumpflanzung-auf-der-streuobstwiese-hoellgarten-795</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ist man in Stein entlang der B 14 in Fahrtrichtung Ansbach unterwegs, liegt rechter Hand eine wunderschöne Streuobstwiese. Das Areal ist auch als "Höllgarten" bekannt. Jetzt wurden 30 Bäume gepflanzt, damit auch unsere Kinder und Enkel noch etwas davon haben. ]]></summary>
            
            <updated>2019-12-02T11:16:01+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Pflanzung fand im Rahmen eines Praxistages der landwirtschaftlichen Ausbildung der Fürther Berufsschule statt. Ziel war es, die korrekte Pflanzung eines Obstbaumes zu lernen. Anfang des Jahres gab es Gespräche zwischen der Erbengemeinschaft nach Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell und dem Ersten Bürgermeister Kurt Krömer. Grund dafür waren die Überlegungen, wie es mit dem &quot;Höllgarten&quot; weiter gehen soll. &nbsp;Daraus entsprang die Idee, mit dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken zusammen zu arbeiten – also einer Fachkompetenz was alte Baumarten betrifft. Jetzt wurden 30 Bäume gepflanzt, die die irgendwann sterbenden Altbäume ersetzen sollen. Eine Idee und Umsetzung die Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer sehr begrüßt: &quot;Ich freue mich, das von Seiten des Hauses Faber Castell der &quot;Höllgarten&quot; mit den Pflanzungen schöner Obstbäume aufgewertet wird und dieses Areal in seiner ursprünglichen Form weiter erhalten werden kann.&quot; Die Pflanzung der Bäume ist eine Investition in die Zukunft unserer Natur und damit auch unserer Kinder. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/e/csm_Pflanzung_Baeume_Streuobstwiese__4__c7343c53e5.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Gymnasiasten spenden an den Sozialverein Lichtblick]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-gymnasiasten-spenden-an-den-sozialverein-lichtblick-792</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Als "Helping Hands" arbeiteten rund 100 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Gymnasiums Stein in Betrieben oder als Haushaltshilfen. Ihren Lohn legten sie wie jedes Jahr in einen Spendentopf, der sozial benachteiligten Menschen zugutekommen soll. ]]></summary>
            
            <updated>2019-11-27T14:55:33+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         3267 Euro haben die Gymnasiasten im Sommer als Lohn erhalten und ohne Umwege in die Spendensumme fließen lassen. &quot;Ich weiß nicht ob ihr euch vorstellen könnt, wie viel Freude ihr mit dieser Geste bereitet&quot;, reagierte Hanne Pfetzing-Scheitinger vom <a href="t3://page?uid=181" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Sozialverein Lichtblick</a> gerührt über das soziale Engagement der Jugendlichen. &quot;Mit diesem Geld können wir Kinder aus sozial schwachen Familien mit Kleidung oder Schulmaterial ausstatten. Oftmals übernehmen wir auch die Kosten für Klassenfahrten, an denen manche Kinder sonst nicht teilnehmen könnten&quot;, erklärte Johanna Dippold den Spendengebern. Dabei betonte Herbert Lang: &quot;Wichtig ist uns, dass das Geld für den eigentlichen Zweck ausgegeben wird. Deswegen vergeben wir kein Bargeld, sondern bezahlen Rechnungen oder schaffen Notwendiges direkt an.&quot; So vergibt der Sozialverein in der Vorweihnachtszeit auch Einkaufsgutscheine für den Supermarkt an sozial benachteiligte Familien.<br /><br />Mit ihren helfenden Händen finanzieren die Jugendlichen demnach unendlich viele kleine &quot;Projekte&quot; und helfen, finanzielle Schieflagen unbürokratisch zu beseitigen. &quot;Dafür gebührt allen teilnehmenden Jugendlichen mein Dank im Namen der Stadt Stein. Vor diesem Engagement kann ich mich nur verbeugen. Ebenso wie bei den betreuen Lehrkräften Stefanie Jansen und Bastian Lechner sowie beim Schulleiter Gerhard Nickl, der das Projekt jedes Jahr aufs Neue vorantreibt&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der es sich nicht nehmen ließ, bei dieser Gelegenheit Kräfte für eine neue Einrichtung in der Faberstadt zu akquirieren: Im nächsten Jahr soll ein Repair-Café in Stein etabliert werden. Hierfür suchen die Organisatoren noch nach Menschen mit handwerklichem Geschick, die ihr Können weitergeben und Haushaltgeräten eine zweite Chance schenken möchten. Interessierte können sich unter der Telefonnummer Tel. 0911 / 675270 an Ulrich Dippold wenden.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/1/csm_27.11.19_Helping_Hands_Gymnasium_Stein_d60644edcc.jpg" alt="Schülerinnen und Schüler halten Schilder in der Hand, auf denen die Spendensumme von 3267 Euro zu lesen ist. Das Geld spendeten sie an den Sozialverein Lichtblick."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Schuhfachgeschäft trotzt der Krise durch den Online-Handel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/steiner-schuhfachgeschaeft-trotzt-der-krise-durch-den-online-handel-791</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 17 Jahren ist das Geschäft Bequemschuhe Roth an der Steiner Hauptstraße zu finden. In diesem Jahr wurde die Verkaufsfläche fast verdoppelt. Das spricht für den Erfolg des Unternehmens. Im Namen der Stadt Stein haben Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Wirtschaftsförderin Anne Kratzer Glückwünsche überbracht.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-27T10:07:49+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Insgesamt fünf Mitarbeiter sind bei Bequemschuhe Roth in Stein beschäftigt, das nun in der zweiten Generation von Martin Roth geführt wird. Vater Heinz Roth hat das Geschäft 2002 gegründet und sich im Laufe der Jahre auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden spezialisiert. Was offensichtlich bisher gut ankommt, denn im August wurde die Steiner Filiale um 80 Quadratmeter vergrößert. Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer hat sich davon ein Bild gemacht. &quot;Es freut mich unheimlich zu sehen, dass traditionelles Handwerk auch heute noch erfolgreich sein kann. Bestes Beispiel ist hierfür Bequemschuhe Roth. Seit vielen Jahren bereichert das Geschäft die Steiner Innenstadt mit seiner Fachkenntnis&quot;, so Krömer. Investition und Expansion sind Teil einer Geschäftsstrategie, zu der sowohl Bürgermeister als auch Wirtschaftsförderin nur gratulieren können. Dieses Beispiel zeige ganz deutlich, dass der Einzelhandel durchaus Chancen hat, die es zu nutzen gilt. Im Fall von Bequemschuhe Roth sogar ganz besonders, denn für orthopädisches Schuhwerk gibt es keine Online-Alternative, denn angepasst werden Sohlen und Einlagen nicht im Internet, sondern vor Ort. Ab Januar wird Junior-Chef Martin Roth die Gesamtführung übernehmen. Und für das nächste Jahr sucht er bereits Auszubildende. Entweder zum Orthopädieschuhmacher/in oder Einzelhandelskaufmann/-frau. Damit auch die Geschäfte in Zukunft gut laufen. 
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Digitale Zukunft gestalten: Stadtwerke schließen das Gymnasium Stein ans Glasfasernetz an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/digitale-zukunft-gestalten-stadtwerke-schliessen-das-gymnasium-stein-ans-glasfasernetz-an-783</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Aktuell finden im Steiner Gymnasium noch Sanierungsarbeiten statt. Im Zuge dessen wird die Schule bald an das wichtige Glasfasernetz angeschlossen sein, um auch in Zukunft weiterhin die hohe Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten. ]]></summary>
            
            <updated>2019-11-19T14:59:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                          Die Stadtwerke Stein binden das Gymnasium über das bestehende Glasfasernetz an der Grund- und Mittelschule Neuwerker Weg an. Dazu werden rund 800 Meter neue Glasfaserleitung verlegt. Möglich ist das, weil die Stadtwerke einen Förderzuschlag vom Freistaat Bayern erhalten haben. 68.248 Euro investierten die Stadtwerke Stein selbst dazu. Eine Investition die sich für Ersten Bürgermeister Kurt Krömer lohnt. &quot;Es ist unser Beitrag für die digitale Zukunft, die an den Schulen immer mehr Einzug hält&quot;, so Krömer, der zusammen mit Landrat Matthias Dießl, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Stein René Lukas und Werner Süßmann vom Gymnasium Stein symbolisch das Glasfasernetz &quot;präsentierte&quot;. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die Ausschreibung des Landratsamt Fürth für die Stadtwerke Stein gewinnen konnten. Mit den Fördermitteln können wir das Glasfasernetz in Stein weiter wirtschaftlich ausbauen.“, so René Lukas. Der Baubeginn von Bauabschnitt 1 war in den Herbstferien, um keine Behinderungen des Schulbetriebs sicher zu stellen. Aktuell gehen die Verantwortlichen davon aus, das die Inbetriebnahme des Glasfasernetzes bis spätestens Februar 2020 gewährleistet ist.  
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Lebensfroh mit 60Plus: Landkreismesse im Forum Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lebensfroh-mit-60plus-landkreismesse-im-forum-stein-782</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Landkreismesse „Lebensfroh mit 60Plus” des Landkreises Fürth hat dieses Jahr knapp 12.000 Besucher angelockt und damit sogar 50 Prozent mehr als vor zwei Jahren. Das Forum in Stein war dafür der perfekte Austragungsort. „Nach dem Erfolg von 2017 am Standort im Forum Stein, war es keine Frage, die 4. Landkreismesse wieder dort stattfinden zu lassen”, sagte Landrat Matthias Dießl bei seiner Begrüßung.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-18T09:24:32+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Steins Bürgermeister Kurt Krömer fand den Austragungsort schon allein aus statistischen Gründen gerechtfertigt: „Stein hat von den 14 Landkreisgemeinden den ältesten Altersdurchschnitt bei den Einwohnern”, sagte er. Die Stadt habe deshalb zum Beispiel auch Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Sowohl der Landrat als auch der Bürgermeister bedankten sich bei den Referenten und Ausstellern sowie bei der Seniorenbeauftragten des Landkreises Tanja Maier für die Organisation der Messe. Es gab eine vielseitige Mischung aus allem, was für Senioren und ihre Angehörigen von Bedeutung ist oder noch werden könnte. Vereine, Verbände, Organisationen, Selbsthilfegruppen und Dienstleister beantworteten Fragen. Insgesamt waren über 60 Messeaussteller dabei. Der Auftritt der „Steiner Schlossgeister“, Mitmachtänze, Sitzgymnastik und vieles mehr rundeten das Angebot ab. Alle Messebesucher hatten außerdem die Möglichkeit, mit dem geriatrischen Trainingsanzug (GERT) bereits erste Alterserfahrungen zu sammeln. Außerdem gab es Vorträge zu den Themen Rückenschmerzen verstehen und behandeln, „Schneller mobil nach einer Knie- und Hüftgelenkoperation“ sowie Informationen zu den Themen Sicherheit in Haus und Wohnung, Präventionsmaßnahmen gegen Einbruch und Diebstahl, Erbrecht und vieles mehr. Die Geschäfte im Forum Stein hatten sich verschiedene Rabatt-Aktionen einfallen lassen, die ebenfalls gut ankamen. Ihren offiziellen Start hatte eine weitere Auflage der gelben Notfallboxen, die auf der Messe kostenlos verteilt wurden. Die ersten 5000 Dosen waren im Frühjahr schnell vergriffen. Jetzt hat der Landkreis Fürth weitere 5000 „kleine Lebensretter“ zusammen mit den Lions Clubs Zirndorf, Zirndorf-Franconia und Cadolzburg produziert. Aktuell gibt es sie über die Seniorenvertretungen, Pflegedienste und die beiden Dienststellen des Landratsamtes in Zirndorf und Fürth.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stein stellt sich vor – Neubürgerempfang in der Alten Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-stellt-sich-vor-neubuergerempfang-in-der-alten-kirche-781</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein wächst von Jahr zu Jahr. Aktuell sind es fast 15.000 Bürger. Alleine 2018 kamen über 1000 hinzu.  Deshalb stellten sich die Stadtspitze und Vertreter diverser Vereine beim ersten Neubürgerempfang der Faberstadt etwas genauer vor. Inklusive gab es einen kleinen Stadtrundgang.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-18T09:19:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Viele Steiner Bürger, rund 60 an der Zahl, sind gekommen, um mehr über ihren neuen Wohnort zu erfahren. Erster Bürgermeister Kurt Krömer verschaffte zunächst einen Überblick über die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten bei den über 60 Vereinen. &quot;Gerade hier ist es gut möglich, neue Kontakte in einer schönen Umgebung zu knüpfen. Sei es beim Musizieren oder in einem der zahlreichen Sportvereine - um nur ein paar wenige Beispiel zu nennen&quot;, so Krömer. &quot;Auch liegt uns die Bildung und eine sichere Familienplanung am Herzen. Die guten Rahmenbedingungen hierfür bilden unsere zahlreichen Betreuungsplätze&quot;, so das Stadtoberhaupt weiter.  Neben zahlreichen Stadträten nutzten die Vertreter der Feuerwehren, des BRK sowie der städtischen Einrichtungen Musikschule, Bücherei und Volkshochschule die Gelegenheit, um mit den Neubürgern ins Gespräch zu kommen. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Trio &quot;Windkanal&quot;. Unter dem Motto &quot;Lernen Sie Ihr neues Zuhause kennen&quot; gab es dann im Anschluss noch einen informativen Stadtrundgang, der einen schönen Abschluss mit den neuen Steiner Bürgern bildete. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/a/csm_14.11.19_Neubuergerempfang_mit_Stadtfuehrung__8__3dd04df66d.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA["Stein vernetzt sich" – Zweites Unternehmerforum bei der LEGER GmbH]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-vernetzt-sich-zweites-unternehmerforum-bei-der-leger-gmbh-779</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch kamen Unternehmer, Vertreter der IHK und Mitglieder des Stadtrates zum 2. Unternehmerforum in Stein zusammen. Treffpunkt war die Leger GmbH, die spannende Einblicke in den sehr modernen Betriebsablauf gewährte. Das Thema des Abends war „(Aus-)Bildung nutzen – Zukunft sichern“.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-15T11:33:57+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Die Stadt Stein richtet die regelmäßig stattfindende Veranstaltung gemeinsam mit einem Partnerunternehmen aus, das seine Türen für andere Firmen öffnet: Diesmal bei der Leger GmbH mit dem zentralen Vortragsthema &quot;Generation Z“ und welche Herausforderungen für die Betriebe damit einhergehen. In seinen Grußworten betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer die große Bedeutung solcher Unternehmen für den Standort Stein. &quot;Gerade diese innovativen mittelständischen Firmen wie die Leger GmbH sind der Motor unserer Stadt. In diesem Fall ein Motor, der seit inzwischen zehn Jahren wie geschmiert läuft&quot;, so Krömer. Nach den Grußworten von Dr. Maike Müller‐Klier, der Leiterin der IHK Geschäftsstelle Fürth, stellte Philipp Leger sein Unternehmen vor, das mit Pumpen- und Regelungstechnik inzwischen einen Jahresumsatz von über zwei Millionen vorweisen kann. Außerdem beschäftigt Leger Azubis der so genannten &quot;Generation Z&quot;, die zwischen 1997 und 2012 zur Welt kam. &nbsp;Über die Herausforderungen dieser jungen Generation referierte anschließend Carolin Schweizer, Beraterin im Bereich Berufsbilder IHK Nürnberg für Mittefranken, auf unterhaltsame Art. Besonders hob sie dabei hervor, dass vor allem eine schnelle Reaktionszeit auf Bewerbungen bei der &quot;Generation Z&quot; besonders wichtig sei.  Zum Abschluss des Abends gab es von Philipp Leger und seinem Team noch Einblicke in alle Unternehmensbereiche, bevor die Teilnehmer den Abend mit lockeren und informativen Gesprächen ausklingen ließen.&nbsp; Auch die Azubis und deren Ausbilder standen für die interessierten Unternehmer Rede und Antwort.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/e/csm_13.11.18_Unternehmerforum_bei_Leger_GmbH__19__4ad6c99d13.jpg" alt="Zahlreiche Unternehmer erschienen zum 2. Steiner Unternehmerforum beim diesmaligen Gastgeber, der Leger GmbH Pumpen und Regelungstechnik."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg diskutiert über Fahrradverleihsystem in der Region]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-diskutiert-ueber-fahrradverleihsystem-in-der-region-778</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Thema Fahrradfreundlichkeit wird im Landkreis Fürth und in den Kommunen der Allianz Biberttal-Dillenberg großgeschrieben. Viele Maßnahmen im Bereich Radverkehr sind jedoch ohne die Beteiligung der Fahrradläden erst gar nicht möglich. So kam beim regelmäßig stattfindenden Austausch der Allianz-Kommunen die Idee auf, die Fahrradhändler als erfahrene Partner stärker in Entwicklung neuer Ideen miteinzubinden.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-15T11:09:03+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Aus diesem Grund luden die Bürgermeister am Mittwoch, den 6. November 2019 alle Fahrradhändler und -dienstleister aus dem Allianzgebiet zu einem gemeinsamen „Wirtschaftsgespräch Radverkehr“ in die Haffnersgartenscheune in Cadolzburg ein. Als ein wichtiges Thema kristallisierte sich die Etablierung eines Fahrradverleihsystems im Gebiet der Kommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf heraus. Nach der Anschaffung von Dienstpedelecs in den Kommunalverwaltungen Anfang des Jahres und der Aufnahme besonderer Serviceleistungen der Fahrradgeschäfte in die Radkarten der Region, wäre der Aufbau eines Fahrradverleihsystems für Bürger und Touristen ein weiterer großer Schritt in Richtung Fahrradfreundlichkeit. 
<h3>Aufwärtstrend im Landkreis nutzen</h3>
 Steigende Gästeankunfts- und Gästeübernachtungszahlen aus den Jahren 2015 bis 2018 zeigen ein gestiegenes touristisches Interesse am Landkreis Fürth. 2018 war die Zahl an Übernachtungen im Landkreis um 13 % auf 225.273 angewachsen. Auch die Burg Cadolzburg konnte 2018 mit rund 57.000 Besuchern einen Zuwachs verzeichnen. Der Playmobil FunPark in Zirndorf hatte 2018 erstmals die Marke von 900.000 Besuchern geknackt, das Kristall Palm Beach besuchen jährlich rund 700.000 Besucher.<br />Gemeinsames Ziel soll es sein, mit einem Fahrradverleihsystem für Besucher weitere, umliegende Freizeitmöglichkeiten zu erschließen und so die Besucher zukünftig länger in der Region zu halten, Auch für Tagesgäste und Naherholungssuchende möchte man noch mehr Abwechslung bieten. Allerdings kamen auch Bedenken auf, dass das touristische Potential in der Region noch immer nicht groß genug sei, dass sich ein Verleihsystem eigenständig und kostendeckend tragen kann. Die Erfahrungen der anwesenden Händler zeigten, dass daher vor allem Hotels wichtige Partner sind, um die Touristen zu erreichen, am besten schon vor oder mit der Buchung. 
<h3>Allianz-Kommunen wollen sich weiter vernetzen</h3>
 Erste Kooperationen zwischen Händlern und Hotels, die in diese Richtung gehen, bestehen schon oder sind bereits in Planung. Auch die Kommunen können sich an dem System beteiligen, wie ein Beispiel aus dem Hochschwarzwald zeigt: Hier existiert eine Kooperation zwischen lokalem Fahrradhändler, Taxifirma, Kommunen der LAG Südschwarzwald, Landkreis und Regionalbusgesellschaft. Auf positive Resonanz stieß beispielsweise die Idee von Fahrradboxen, die im öffentlichen Raum über das Allianzgebiet verteilt aufgestellt werden. Dort können Leihräder nach der Online-Buchung vom Kunden rund um die Uhr entnommen und wieder abgegeben werden. <br /><br />Die guten Vorbilder aus der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg und anderen Regionen dienen als Anregung, auch in weiteren Kommunen an einem Verleihsystem zu arbeiten. Auf den Wunsch aller Beteiligten ist ein weiteres Gespräch mit den lokalen Übernachtungsbetrieben geplant. Um aus den vielen guten Beispiel in einzelnen Kommunen später ein Erfolgsmodell für die Region zu machen und deren Bekanntheit zu erhöhen, wird außerdem eine gemeinsame Vermarktung angestrebt.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/f/csm_06.11.19_Wirtschaftsgespraech_Radverkehr__4__bearbeitet_d24a487062.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Meilenstein für Erlebnisweg "Wallensteins Lager"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/meilenstein-fuer-erlebnisweg-wallensteins-lager-776</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Erlebnisweg "Wallensteins Lager" wird immer konkreter, denn am Montag ist die Entwurfs- und Kostenplanung vom Fördermittelgeber in Anwesenheit der drei Bürgermeister von Stein, Oberasbach und Zirndorf sowie Landrat Matthias Dießl bewilligt worden. Damit steht der sogenannten LEADER-Förderung nichts mehr im Wege.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-12T09:39:58+01:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der Erlebnisweg &quot;Wallensteins Lager&quot; wird an verschiedenen Stationen in Stein, Zirndorf und Oberasbach rund um das historische Lager die Geschichte erlebbar machen. Das Konzept geht zurück auf die Vision des Fördervereins &quot;Regionalpark Pegnitz-Rednitz-Regnitz&quot;. Konzeptgeber und Landschaftsarchitekt Prof. Gerd Aufmkolk stellte gemeinsam mit Steins Erstem Bürgermeister Kurt Krömer&nbsp;die Verbindung zu den Bürgermeistern der beiden Nachbarkommunen her.&nbsp;Im Steiner Kulturhaus hob Krömer die Notwendigkeit des künftigen Erlebnisweges hervor: &quot;Stein stellt den südlichen Teil des Lagers dar. Wir haben die Projektleitung für dieses Gebiet gerne übernommen, um das große Vorhaben Erlebnisweg Wallensteins Lager mit voran und sprichwörtlich auf den Weg zu bringen&quot;, so Krömer. &quot;Es ist eine Aufarbeitung dieser schrecklichen Tage zur Zeit des 30-jährigen Krieges auf eine zeitgemäße Art&quot;, ergänzte Oberasbachs Erste Bürgermeisterin Birgit Huber. Und Landrat Matthias Dießl sieht in dem Erlebnisweg eine große Chance: &quot;Der 30-jährige Krieg hat auf dem heutigen Gebiet des Landkreises tiefe Wunden hinterlassen, die mit dem Projekt aufgearbeitet werden.&quot;  <br /> Am Kulturhaus ist der südliche Einstieg in den Erlebnisweg. Geplant ist hier eine Informationsstele zum Thema Kleidung und Ausrüstung.&nbsp; So erläuterte Katrin Weber, Leiterin der Trachtenforschungs- und -beratungsstelle, anhand einer lebensgroßen Pappfigur die Besonderheiten der Kleidung. An 26 weiteren Stellen soll die Dimension des Lagers deutlich werden. Mit dem Ziel einen historischen Bezug herzustellen. So zum Beispiel in Oberasbach. Denn wo heute das Rathaus steht, war einst der Munitionsplatz. Und an der Alten Veste in Zirndorf standen sich die Truppen von Wallenstein und Gustav Adolf in einer Schlacht gegenüber.  Bei einem so großen Projekt waren im Vorfeld viele Gespräche nötig. &quot;Wir hatten gemeinsame Stadtratssitzungen, die für sich schon bemerkenswert waren und überdies die letzten Zweifler überzeugt hat&quot;, bemerkte Zirndorfs Erster Bürgermeister Thomas Zwingel.  Aktuell gilt es, die Ausschreibung für ein Umsetzungsbüro voranzubringen. Die ersten der insgesamt 27 Stationen sollen im Sommer bis Herbst 2020 entstehen, so der Plan. Finanziell unterstützt LEADER den Erlebnisweg mit 200.000 Euro, der höchstmöglichen Bezuschussung. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 525.000 Euro, welche sich die beteiligten Städte aufteilen. Damit ist der Erlebnisweg auch ein Beispiel für die gute Zusammenarbeit der Kommunen. LEADER steht für &quot;Liaison entre actions de développement de l'économie rurale&quot;, was übersetzt so viel bedeutet wie &quot;Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft&quot;. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/d/csm_11.11.19_Wallensteins_Lager_Foerderbescheid_LEADER__2__Bearbeitet_995cea063b.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Festabend zur Auszeichnung von Steiner Ehrenamtlichen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/festabend-zur-auszeichnung-von-steiner-ehrenamtlichen-774</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Kultursaal des Rathauses sind am Freitag zahlreiche Steiner Bürger für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Verliehen wurden in dem festlichen Rahmen Ehrenamtsnadeln in Bronze, Silber und Gold. Den musikalischen Rahmen bildete ein Ensemble des Symphonischen Jugendblasorchesters der Stadt Stein.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-11T12:16:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Danke, dass Sie in unserer Stadt sind, denn das zeichnet Stein aus. Und gerade bei uns ist das ehrenamtliche Engagement quicklebendig&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer in seiner Begrüßungsrede. Ausgezeichnet wurden mit der goldenen Ehrenamtsnadel unter anderem der &quot;Steiner Weihnachtsmann&quot; Siegfried Bernitt, der schon seit über 30 Jahren unseren jüngsten Bürgern auf dem <a href="erleben/veranstaltungen/veranstaltungen/veranstaltung/veranstaltung/2019-11-29/steiner-weihnachtsmarkt-2019-647/va-action/show/va-controller/Event/">Weihnachtsmarkt</a> ein Lächeln ins Gesicht zaubert.  Außerdem wurden ausgezeichnet mit der Ehrenamtsnadel in Bronze für 10 Jahre ehrenamtliches Engagement: 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Nicolette Bauer, BRK-Bereitschaft Stein</p></li><li><p>Horst Elbacher, Ferienprogramm des Jugendhauses der Stadt Stein</p></li><li><p>Dr. Roland Guttenberger, Schachclub Stein 1998 e. V.</p></li><li><p>Alfred Hofmann, Kath. Kirchengemeinde St. Albertus Magnus</p></li><li><p>Dr. Stefan Matz, Förderverein des Gymnasiums Stein</p></li><li><p>Peter Schuka, Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel e. V. und als &quot;Lesepeter&quot;</p></li><li><p>Brigitte Boden und Heide Kohlbeck, Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel e. V.</p></li><li><p>Gisela Ibrahim und Erich Wellenhöfer, Deutsch-Französischer Freundeskreis Stein e. V.</p></li></ul>
 Ausgezeichnet wurden mit der Ehrenamtsnadel in Silber für 20 Jahre ehrenamtliches Engagement 
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Gerda Beckers, Deutsch-französischen Freundeskreis e. V.</p></li><li><p>Beate Weber Klaus und Matthias Klaus, Steiner Schlossgeister e. V.</p></li><li><p>Hannelore Pfetzing-Scheitinger, AWO-Ortsverein Stein</p></li><li><p>Jörg Bohun, BRK-Bereitschaft Stein</p></li><li><p>Josef Fischer, Johann Schönhut, Frank Wällisch vom TSV Stein 1875 e. V.</p></li></ul>
 Ausgezeichnet wurden mit der Ehrenamtsnadel in Gold für 30 Jahre ehrenamtliches Engagement:  
<ul style="list-style-type: disc; direction: ltr;"><li><p>Walter Reißmann und Klaus Müller, TSV Stein 1875 e. V.</p></li><li><p>Thomas und Stefan Besenhard, BRK-Bereitschaft Stein</p></li></ul>
 Abgerundet wurde der festliche Abend durch interessante Gespräche und einen kleinen Imbiss.  
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/1/csm_08.11.19_Ehrenamtsabend_der_Stadt_Stein__50__4c31e128fe.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Planung für Radschnellweg Nürnberg - Stein - Oberasbach - Zirndorf beginnt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/planung-fuer-radschnellweg-nuernberg-stein-oberasbach-zirndorf-beginnt-773</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/planung-fuer-radschnellweg-nuernberg-stein-oberasbach-zirndorf-beginnt-773" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/planung-fuer-radschnellweg-nuernberg-stein-oberasbach-zirndorf-beginnt-773"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der geplante Radschnellweg, der den Landkreis Fürth mit Nürnberg verbinden soll, hat eine weitere Hürde genommen: Bei einem Termin im Zirndorfer Landratsamt unterzeichnete Landrat Matthias Dießl gemeinsam mit den Vertretern der beteiligten Kommunen und des Staatlichen Bauamtes die Vereinbarung zur Planung der Radschnellverbindung Nürnberg - Stein - Oberasbach - Zirndorf.]]></summary>
            
            <updated>2019-11-11T09:45:37+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Radschnellwege dienen der leistungsstarken und schnellen Abwicklung größerer Radverkehrsmengen und sind daher zum Beispiel wesentlich breiter als normale Radwege, damit ein Überholen problemlos für die Radler untereinander möglich ist. Radschnellverbindungen sollen durchschnittliche Reisegeschwindigkeiten von mindestens 20 km/h erlauben, damit etwa auch E-Bikes dort gut vorankommen. Vor allem für Berufspendler, die möglichst schnell und ohne Ampeln mit dem Rad zur Arbeit fahren wollen, sind Radschnellwege hervorragend geeignet. So sagte Landrat Matthias Dießl: „Die Radschnellverbindung aus dem Landkreis nach Nürnberg stellt in erster Linie für Berufspendler ein attrak tives Angebot dar und würde optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit noch mehr Menschen mit dem Rad zur Arbeit fahren.&quot; Andreas Eisgruber, der Leiter des Staatlichen Bauamtes Nürnberg, erläuterte, dass bereits eine erste Voruntersuchung der angedachten Strecke erfolgt sei. Hierbei sollte herausgefunden werden, ob geschützte Tier- oder Pflanzenarten auf den Grundstücken vorhanden sind. Frank Jülich vom Stadtplanungsamt der Stadt Nürnberg betonte, dass die Stadt Nürnberg derzeit mehrere Radschnellwege plane. Er freue sich, dass mit dem Radschnellweg Zirndorf - Nürnberg auch im Südwesten Nürnbergs ein konkretes Projekt in der Planung sei. Die Fürther Baureferentin Christine Lippert sah die Unterzeichnung der Planungsvereinbarung als Startschuss für das Thema Radschnellwege auch in Fürth. Allerdings wird der angedachte Radschnellweg nur drei Quadratmeter auf Fürther Areal verlau-fen. Jedoch tue sich in der Stadt Fürth gerade sehr viel rund um das Thema Radfahren, sagte sie. Die Stadt Fürth strebt ebenfalls die Zertifizierung zur fahrradfreundlichen Kommune an.<br /><br />Norbert Schikora, Zweiter Bürgermeister der Stadt Oberasbach, verspricht sich von dem neuen Radweg viel. Er hoffe, dass viele dann vom Auto aufs Rad umsteigen, damit die Straßen entlastet werden. Er hoffe, dass es schnell vorangehe.<br /><br />Thomas Zwingel, Erster Bürgermeister der Stadt Zirndorf, gab das Motto aus: Lieber eine gute, saubere Planung als ein Schnellschuss. Immerhin sei viele Jahre lang über die wenig aussichtsreiche Reaktivierung der Bibertbahn diskutiert worden, was sehr viel Zeit gekostet habe. Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der Stadt Stein, freute sich, dass auch die Stadt Stein an den Radschnellweg angebunden wird. Stein werde sich daran auch finanziell beteiligen. Auch für Stein - <a href="https://www.stadt-stein.de/news/artikel/news/2018/10/26/stadt-stein-als-fahrradfreundliche-kommune-in-bayern-ausgezeichnet/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">bereits als fahrradfreundliche Kommune zertifiziert</a> - könne dies zu einer Entlastung führen, wenn das Radfahren noch attraktiver werde. Der Landrat merkte an, dass es gut gewesen sei, die alte Trasse der Bibertbahn nicht zu früh zu entwidmen. Sie stehe daher nun größtenteils für den Radschnellweg zur Verfügung.<br />Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden im Jahr 2017 mehrere potentiell mögliche Trassenverläufe für Radschnellwege im Großraum Nürnberg untersucht. Unter den Wegen mit dem höchsten Nutzerpotential rangierte auch der Radschnellweg von Zirndorf über Oberasbach nach Nürnberg, mitsamt einer Anbindung an die Stadt Stein.<br /><br />„Ich danke dem Freistaat Bayern, dass er für den überwiegenden Teil der Radschnellverbindung im Landkreis federführend tätig ist“, betonte der Landrat. Der rund acht Kilometer lange Radschnellweg führt von Zirndorf-Leichendorf größtenteils über die alte Strecke der Bibertbahn nach Nürnberg-Gebersdorf, wo 2025 die U-Bahn halten soll. Geplant ist am künftigen U-Bahn-Haltepunkt dann nicht nur ein P+R-Parkplatz für Autofahrer, sondern auch ein großer Bike-and-Ride-Parkplatz für Radfahrer. Auch die Stadt Stein wird an den Radschnellweg angebunden.<br /><br />Die Planungsvereinbarung regelt im Wesentlichen technische und organisatorische Handhabungen und wurde aufgrund des hohen Abstimmungsbedarfs zwischen allen Beteiligten unterzeichnet. Diese sind der Landkreis Fürth, die Städte Fürth, Nürn-berg, Oberasbach, Stein und Zirndorf sowie das Staatliche Bauamt Nürnberg, das im eigenen Zuständigkeitsbereich plant. Der Anschluss nach Stein und der Trassenverlauf innerhalb der Stadt Nürnberg werden von den beiden Kommunen selbst geplant. Sowohl der Landkreis Fürth, als auch die Städte Oberasbach und Zirndorf stellen die sich in ihrem jeweiligen Eigentum befindlichen Grundstücke für die Radschnellverbindung kostenfrei zur Verfügung.<br /><br />Bis Ende 2020 soll klar sein, wie der Radschnellweg im Detail gebaut wird. Spätestens 2025, wenn die U-Bahn nach Gebersdorf fährt, müsse auch der Radschnellweg fertiggestellt sein, so der Landrat. &quot;Wir haben aber natürlich auch nichts dagegen, wenn er schon früher realisiert ist.&quot;
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Offizielle Einweihung des neuen Spielplatzes am Deutenbacher Weiher]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/offizielle-einweihung-des-neuen-spielplatzes-am-deutenbacher-weiher-771</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachdem er schon sehnlichst erwartet wurde, ist er nun offiziell eröffnet worden:  Der neue Spielplatz in der Weizenstraße am Deutenbacher Weiher. Auf Einladung von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer sind viele Familien, Anwohner und vor allem auch viele Kinder gekommen, die mit viel Freude die Spielgeräte gleich nutzten. ]]></summary>
            
            <updated>2019-11-07T13:33:12+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Schon im Vorfeld wurden im Rahmen einer Planwerkstatt Wünsche und Anregungen seitens der Bürgerschaft aufgenommen. Auf insgesamt drei Spielflächen gibt es nun einen Bereich für Kleinkinder, einen Kletterbereich für größere Kinder sowie eine Schaukel-Landschaft. Zusätzlich wurde ein Wasserspielfeld mit einem angelegten Bachlauf als &quot;Wasser- und Matschbereich&quot; integriert. Holzstämme, die die Kinder zum Balancieren anregen, ziehen sich über den Wasserlauf. Auch wurde der angrenzende Bolzplatz vergrößert und mit einem Ballfangzaun ausgestattet. Bürgermeister Kurt Krömer freut sich, dass der Spielplatz sofort sehr gut angenommen wurde. &quot;Auf <a href="t3://page?uid=156" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">insgesamt 26 Spiel- und Bolzplätzen</a>, die wir in der Stadt Stein haben, können sich unsere jüngsten Mitbürger richtig austoben. Wir sind immer bemüht, das Angebot weiter auszubauen und so freue ich mich, heute den Startschuss für dieses neue Spielareal geben zu können&quot;, so Krömer. Viele Dialoge und Absprachen haben im Vorfeld mit den Bürgern stattgefunden. Auch der angrenzende Deutenbacher Weiher wurde in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde von dem dichten Schilfbewuchs befreit. Dazu wurde der Weiher ausgebaggert und der Schilfbestand nur an einigen Stellen stehengelassen, um hier ein Rückzugsgebiet für Enten und andere Tiere zu haben. Nachdem sich die &quot;Gemeine Teichmuschel&quot;, die auf der Roten Liste steht, im Deutenbacher Weiher ebenfalls heimisch fühlt, musste auch hier ein Bereich des Weihers unberührt bleiben. Um den Weiher herum wurden noch Sitzmöglichkeiten geschaffen, die als Kommunikationstreffpunkt dienen sollen.  Die Gesamtkosten für den Spielplatz und der gesamten Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 228.000 Euro, die die Stadt Stein investierte. Damit sind nach nicht einmal sechs Monaten die Bauarbeiten abgeschlossen und nun der Spielplatz in den Händen unserer jüngsten Bewohner.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_06.11.19_Spielplatz_Weizenstrasse_Einweihung__23__042f9025ac.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wirtschaftsförderer der Europäischen Metropolregion Nürnberg tagten in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wirtschaftsfoerderer-der-europaeischen-metropolregion-nuernberg-tagten-in-stein-767</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Wirtschaftsförderer von Städten und Landkreisen der Metropolregion Nürnberg tagten am 30.10.2019 in der Kaminhalle des Schlosses Faber-Castell in Stein. Ziel dieser turnusmäßig stattfindenden Konferenz ist der Erfahrungsaustausch unter den Wirtschaftsförderern, die das Treffen auch als Plattform für neue Ideen und Impulse nutzen.]]></summary>
            
            <updated>2019-10-30T11:41:00+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Auf der Tagesordnung in Stein standen aktuelle Themen ebenso wie die Vorstellung von Projekten. Den Einstieg bildete ein regionales Beispiel für die Kultur- und Kreativwirtschaft, bei der &quot;Kunst&quot; zum Produkt und zum Standortfaktor wird. Der weitere Schwerpunkt des Nachmittags lag auf der Förderung von Jugendlichen und jungen Familien durch unternehmerisches Handeln. Dr. Silvia Kuttruff, die Leiterin der Wirtschaftsförderung Nürnberg und Leiterin der Geschäftsstelle des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der Europäischen Metropolregion Nürnberg führte durch den Nachmittag und bedankte sich bei den Gastgebern Stadt Stein und Landkreis Fürth für die Organisation.<br /><br />Erster Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer als Hausherr und Landrat des Landkreises Fürth Matthias Dießl als höchster Vertreter auf Kreisebene begrüßten die Gäste im Schloss Faber-Castell, an dem Punkt, wo Stein und Nürnberg verschmelzen. In seiner Begrüßung wies Krömer auf die enge Verzahnung des Standortes Stein mit dem Großraum Nürnberg hin, die viele Vorteile, wie eine sehr gute Erreichbarkeit des Standortes, aber auch Nachteile, wie eine deutliche Flächenknappheit und hohe Auspendlerraten mit sich bringen. So kann der Standort Stein einige namhafte Firmen vorweisen, die von der Nähe zum Absatzmarkt profitieren. Die wachsende 14.000-Einwohner-Stadt leistet sich daher seit 2018 eine eigene Wirtschaftsförderung neben einer Fachkraft für Stadtmarketing und einer Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Landkreis Fürth, zu dem die Stadt Stein gehört, legt seine Schwerpunkte auf Projekte in den Bereichen Fachkräfte, Flächenmanagement und Imagebildung, wie Landrat Matthias Dießl berichtet, und wird 2020 erstmalig eine Fachkräftemesse für den Standort anbieten.<br /><br />Die Themen des Tages waren die Vorstellung der Akademie Faber-Castell in Stein durch Akademieleiter Prof. Uli Rothfuss, die 2.500 m² Atelierfläche in ehemaligen Werksgebäuden des Unternehmens Faber-Castell bietet und Stein zum Hochschulstandort macht. Wo früher Stifte hergestellt wurden, werden nun junge Leute in den Fächern Design, Bildende Kunst, Literarisches Schreiben sowie in kulturwissenschaftlichen und kreativitätstherapeutischen Fächern ausgebildet. Dr. Sabrina Lechler, Leitung Bayern des STARTUP TEENS Netzwerk e.V. gab Einblicke in die <br />Initiative STARTUP TEENS, die erste Online-Plattform in Europa, die Teenagern unternehmerisches Denken und Handeln beibringt und gleichzeitig ein einzigartiges Netzwerk für den Austausch der Teenager untereinander und mit Mentoren und Vorbildern aus Unternehmen schafft. Die &quot;Initiative familienbewusste Personalpolitik&quot;, vorgestellt von Doris Reinecke - Leiterin des Stabs Familie im Referat für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg und Geschäftsführerin des Nürnberger Bündnisses für Familie - unterstützt Unternehmen und Verwaltungen bei ihrer familienbewussten Personalpolitik. Sie macht Good Practice von Arbeitgebern der Region sichtbar und befördert den Kontakt und den Austausch mit Dienstleistern zur Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen.<br /><br />Die Wirtschaftsfördererkonferenz der Europäischen Metropolregion Nürnberg findet seit 2006 im halbjährlichen Turnus statt. Sie erfüllt eine wichtige Scharnierfunktion zwischen dem Forum &quot;Wirtschaft und Infrastruktur&quot; der Europäischen Metropolregion Nürnberg und den Gebietskörperschaften. Sie dient darüber hinaus dem Austausch unter den Wirtschaftsförderern der Metropolregion und als Plattform für neue Projekte, die das Profil der Metropolregion Nürnberg als Wirtschafts-Standort schärfen sollen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/1/csm_30.10.19_WiFoeKonferenz_Europ._Metropolregion_Nuernberg_Schloss_Faber-Castell__9__57034dec5f.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Leitung der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein-Deutenbach]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neue-leitung-der-landeskirchlichen-gemeinschaft-stein-deutenbach-765</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In der Mitgliederversammlung der Landeskirchlichen Gemeinschaft Stein-Deutenbach im Oktober wurde eine neue Besetzung des Leitungsgremiums gewählt: Annette Bauer, Jutta Pieper, Mike Bergler (alle drei wiedergewählt) und Roger Seemeyer gehören künftig dem Leitungskreis an. Sie werden am 27. Oktober 2019 im Rahmen des Gottesdienstes in Ihre Aufgabe eingeführt. Gemeinsam mit dem Hauptamtlichen bilden Sie die Gemeindeleitung, die neben Gottesdiensten und Kleingruppen für Erwachsene auch die EC-Jugendarbeit und den Mittagstisch im Deutenbacher Gemeinschafthaus (Neuwerker Weg 15a) verantwortet. ]]></summary>
            
            <updated>2019-10-30T11:35:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Fast zeitgleich wurde in der Landeskirchliche Gemeinschaft Deutenbach ein Wechsel des Hauptamtlichen vollzogen. Als Gemeinschaftspastor hat&nbsp; Werner Schindler per 1. September mit einem 40%-Anteil in der LKG Deutenbach begonnen. Sein zweiter Aufgabenbereich wird sich in Katzwang/Kornburg bewegen.<br /><br />Mit Werner Schindler kann die Landeskirchliche Gemeinschaft in Deutenbach auf einen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Er war etliche Jahre in der Gemeindearbeit als Pastor tätig, auch in Nürnberg und Roßtal. Die letzten Jahre hat er die Männerarbeit (Freizeiten, Männertag, Schulungen u.a.) der Stiftung Hensoltshöhe verantwortet. Darüber hinaus ist er in der Eheberatung ausgebildet und als Referent bei der MarriageWeek (&quot;Die Woche der Ehepaare&quot;) gefragt.  Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage unter <a href="http://www.lkg-deutenbach.de">www.lkg-deutenbach.de</a> 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/4/csm_30.10.19_LKG_neue_Leitung_3cebe048cf.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Langjährige Feuerwehr-Mitglieder für Ehrenamt gewürdigt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/langjaehrige-feuerwehr-mitglieder-fuer-ehrenamt-gewuerdigt-759</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit vielen Jahren stellen sie ihre Freizeit hinten an. Sie retten ehrenamtlich Leben, löschen Brände, leisten Erste Hilfe und sind immer zur Stelle, wenn ein Unglück droht oder bereits geschehen ist. Für 25 und 40 Jahre aktiven Dienst wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in der Stadt Stein geehrt und ausgezeichnet.]]></summary>
            
            <updated>2019-10-18T08:29:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In seiner Eröffnungsrede dankte Erster Bürgermeister Kurt Krömer allen Aktivdienstleistenden, allen voran den Jubilaren, für ihr überaus großes Engagement. &quot;Mit ihrem hohen Ausbildungsstand, von dem ich mich persönlich bei den unterschiedlichsten Terminen überzeuge, sind sie alle ein Garant für die Sicherheit unserer Bürger in Stein. Über 500 Mal im Jahr rücken sie aus, um Menschen in Stein zu helfen und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das verdient höchsten Respekt, Anerkennung und Dank&quot;, so Krömer. Wertschätzende Worte fand auch Landrat Matthias Dießl, der es sich auch dieses Jahr nicht nehmen ließ, den Ehrenamtlichen persönlich zu danken. &quot;Ich freue mich, heute die staatlichen Ehrungen für neun Feuerwehrmänner aushändigen zu können. Sie haben gemeinsam über 285 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geleistet. Für diesen Einsatz danke ich Ihnen. Ihr Ehrenamt ist nicht Arbeit, die nicht bezahlt wird, sondern Arbeit, die unbezahlbar ist&quot;, lobte Dießl die Einsatzkräfte. Auch Kreisbrandrat&nbsp;Frank Bauer&nbsp;bedankte sich bei den Geehrten für ihr großes Engagement. Für 40 Jahre ehrenamtliches Engagement erhielten Berthold Röckert (FF Stein), Walter Ereth (FF Stein-Deutenbach), Norbert Miederer (FF Stein Bertelsdorf-Eckershof) und Jörg Schrems (FF Stein-Weihersbuch) das vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren verliehene Feuerwehrabzeichen aus den Händen von Landrat Matthias Dießl überreicht.  Für 25 Jahre aktive Dienstzeit erhielten Roland Rebele (FF Stein-Bertelsdorf-Eckershof), Harald Rotter (FF Stein-Bertelsdorf-Eckershof), Christian Lohbauer (FF Stein-Weihersbuch), Andreas Kolb (FF Stein-Weihersbuch) und Christian Collischon (FF Stein-Gutzberg) das Feuerwehrabzeichen vom Bayerischen Staatsministerium.<br /><br />Nach der staatlichen Auszeichnung bedankte sich Bürgermeister Kurt Krömer auch im Namen der Stadt Stein bei den Feuerwehrdienstleistenden&nbsp;und überreichte ihnen eine Urkunde, eine Medaille und einen Wappenkrug. Auch die Partnerinnen der gewürdigten Feuerwehrmitglieder erhielten als Dank für ihr Verständnis für das oft zeitraubende Ehrenamt Worte der Anerkennung und einen Blumenstrauß als symbolisches Dankeschön. Rückblickend hat die Stadtverwaltung seit 2011 rund 3,1 Millionen Euro in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Stein investiert. Angefangen von der persönlichen Schutzausrüstung aller 150 ehrenamtlichen Einsatzkräfte, der Erneuerung der Einsatzzentrale und der Inbetriebnahme des Digitalfunks bis hin zu insgesamt sieben neuen Einsatzfahrzeugen für alle Steiner Wehren. Auch ein Erweiterungsanbau am Feuerwehrgerätehaus in Bertelsdorf für rund 120.000 € kann nun begonnen werden. <a href="https://www.stadt-stein.de/news/artikel/news/2019/9/25/freiwillige-feuerwehr-der-stadt-stein-weiht-drei-neue-fahrzeuge-ein/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Zuletzt wurden drei neue Fahrzeuge</a>, ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), ein Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie ein neuer Gerätewagen-Logistik (GW-L) an die FF Stein für insgesamt 710.000 € übergeben. Außerdem läuft derzeit noch die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges (TLF 4000) für die Steiner Kernwehr, das voraussichtlich Ende 2020 für rund 400.000 € in Dienst gestellt werden kann.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/9/csm_16.10.19_Feuerwehrehrung_im_Kultursaal__14__33a48ed401.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Faire Kleidung in Unternehmen: Die Faire Stadtwette läuft!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-kleidung-in-unternehmen-die-faire-stadtwette-laeuft-748</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-kleidung-in-unternehmen-die-faire-stadtwette-laeuft-748" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faire-kleidung-in-unternehmen-die-faire-stadtwette-laeuft-748"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[An der Langen Nacht der Kultur präsentierten Steiner Models faire Mode des Labels FARCAP auf dem Laufsteg. Die Modenschau war auch der Startschuss für die Faire Stadtwette: Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein liefert sich bis Februar 2020 ein Wettrennen mit dem Ersten Bürgermeister Kurt Krömer.]]></summary>
            
            <updated>2019-10-01T12:50:55+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Faire Stadtwette richtet sich an alle Gewerbetreibenden in der Stadt Stein. Ziel ist es, dem Thema faire Berufsbekleidung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade in den Betrieben, Geschäften, Werkstätten und Praxen wird jeden Tag viel Arbeitskleidung benötigt. Wäre zumindest ein Teil der Kleidung nachhaltig produziert und gehandelt, wäre ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung getan. <br /><br />Deshalb schlossen die Sprecherin der <a href="t3://page?uid=668" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Fairtrade-Steuerungsgruppe</a>, Angelika Dittmann, und Erster Bürgermeister Kurt Krömer folgende Wette ab: Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein wettet, dass bis zum 20. Februar 2020 mindestens drei Steiner Unternehmen zukünftig faire Berufsbekleidung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anschaffen. Der Erste Bürgermeister Kurt Krömer hält dagegen. Sollte dieser Coup jedoch gelingen, lässt Bürgermeister Krömer sein Körpergewicht mit fairer Schokolade und fairem Obst aufwiegen, das anschließend an Kitas und Schulen in Stein verteilt wird. <br /><br />Für die Unternehmen bedeutet das: Bei Interesse an fairer Berufskleidung, wie Businesskleidung, Schutzbekleidung, Polo- oder T-Shirts im Servicebereich bietet die Steuerungsgruppe ein Beratungsgespräch mit den Fachleuten aus der Gruppe an. Als erfolgreich überzeugt gilt ein Unternehmen dann, wenn eine Interessensbekundung unterzeichnet werden konnte. Unternehmen sollen sich für die schrittweise Umstellung die nötige Zeit nehmen können. Deshalb genügt es bereits, wenn ein Teil der genutzten Kleidung, zum Beispiel einheitliche T-Shirts, künftig aus fairem Handel stammt.<br /><br />Die Stadt Stein hat bereits gute Erfahrung mit fairer Berufskleidung gemacht. Seit Anfang des Jahres testen die städtischen Betriebe fair hergestellte und gehandelte Arbeitskleidung verschiedener Hersteller. Am Ende des Jahres wird entschieden, welche Marke auch zukünftig im Dienst zum Einsatz kommen wird.<br /><br />Sollten Sie Interesse an einem Beratungsgespräch über faire Berufskleidung haben, setzen Sie sich bitte mit Angelika Dittmann von der Steuerungsgruppe (Tel. 0911 / 674803, E-Mail: <a href="mailto:angelika.dittmann@t-online.de">angelika.dittmann@t-online.de</a>) oder mit Wirtschaftsförderin Anne Kratzer (Tel. 0911 / 6801-1120, E-Mail: <a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de">a.kratzer@stadt-stein.de</a>) in Verbindung.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/2/csm_Faire_Stadtwette_-_Modenschau_-_Foto_D._Oeder_0bcce0086d.jpg" alt="Top die Wette gilt!"/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Jungbürgerversammlung lud zum offenen Austausch]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jungbuergerversammlung-lud-zum-offenen-austausch-753</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jungbuergerversammlung-lud-zum-offenen-austausch-753" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/jungbuergerversammlung-lud-zum-offenen-austausch-753"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Jedes Jahr im Herbst lädt die Stadt Stein ihre jungen Bürgerinnen und Bürger im Alter von 11 bis 17 Jahren zur Jungbürgerversammlung ins Steiner Jugendhaus ein. Auch in diesem Jahr bekamen Themen, die den Jugendlichen auf dem Herzen liegen, ihren Raum.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-27T08:46:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Moderiert wurde die Jungbürgerversammlung wieder von Claudia Elß vom Kreisjugendring Fürth, die Ersten Bürgermeister Kurt Krömer bei der Durchführung der Versammlung unterstützte. Zunächst wurden die Belange der Jugendlichen stichpunktartig zusammengetragen. Eines der Anliegen: Die Taktung der Buslinie 154, der Zirndorf, Oberasbach und Stein miteinander verbindet. Sie soll laut den Jugendlichen ausgebaut werden und vor allem abend länger fahren. <br />Auch angesprochen wurde das Bewertungssystem beim Sommerferienleseclub, den die Stadtbücherei jedes Jahr veranstaltet. Nach dem Zusammentragen wurden die Themen in der Gruppe besprochen und mögliche Verbesserungen und Problemlösungen diskutiert.<br /><br />Entstanden sind Vorschläge, die Bürgermeister Krömer mit großen Interesse aufnahm. &quot;Es ist mir sehr wichtig, auch den jüngeren Mitbürgern Gehör zu schenken. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, unsere Stadt Stein mitzugestalten, denn immerhin ist es auch ihre Stadt&quot;, so Krömer. Jedes Jahr werden deshalb alle Jugendlichen persönlich mit einem Brief von der Stadt zur Jungbürgerversammlung eingeladen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/0/csm_27.09.19_Jungbuergerversammlung_im_Jugendhaus_2_d6bc865bbc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Preisvergabe an Steiner Stadtradler 2019]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/preisvergabe-an-steiner-stadtradler-2019-746</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Aktion STADTRADELN war auch im Jahr 2019 wieder ein voller Erfolg - und das in mehrfacher Hinsicht: So seien beispielsweise die Teilnehmerzahl, die geradelten Kilometer und das eingesparte CO2 im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen, wie Erster Bürgermeister Krömer den anwesenden Bürgern bei der Preisverleihung im FORUM Stein in einer kurzen Begrüßungsrede erläutert.
]]></summary>
            
            <updated>2019-09-26T16:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Dies sei ein gutes Zeichen für die Fahrradfreundlichkeit der Stadt Stein und ermuntere zu noch mehr Anstrengungen seitens der Stadt Stein bei diesem wichtigen Thema. Nach der Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Krömer wurden die Teilnehmer des STADTRADELNS 2019 mit Urkunden und kleinen Präsenten als Dankeschön ausgezeichnet.<br /><br />Bürgermeister Krömer und der Radbeauftragte der Stadt Stein, Wolfgang Schaffrien, überreichten den drei Teams, die während des Aktionszeitraumes vom 30. Juni bis 20. Juli 2019 durchschnittlich die meisten Kilometer geradelt sind, einen Rucksack, eine Stadt-Stein-Tasse und ein Fahrradbeleuchtungsset der Marke Sigma. Über diese Preise durften sich das &quot;Team Stumpf&quot;, das Team &quot;Familie Ziegler&quot; und das Team &quot;Cycling Magpie&quot; freuen. Den Teilnehmern des Teams &quot;Cycling Magpie&quot; wurden von Bürgermeister Krömer für ihre Leistung als bestes Team im Landkreis zudem hochwertige Füllfederhalter aus dem Hause Faber-Castell überreicht. Alle anderen Teilnehmer erhielten jeweils eine Urkunde, einen Rucksack und eine Stadt-Stein-Tasse. Als kleine Überraschung wurden alle Teilnehmer noch zu einem Eis eingeladen, so dass die Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ein süßes Ende fand.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/7/csm_26.09.19_Stadtradeln_2019_Preisverleihung_im_Forum_Stein__26__681183335f.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Paul-Gerhardt-Kita mit 104 Betreuungsplätzen eingeweiht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/paul-gerhardt-kita-mit-104-betreuungsplaetzen-eingeweiht-744</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mitten im Neubaugebiet "Kornfeld" in Stein-Deutenbach wurde der neue Kindergarten Paul Gerhardt eingeweiht. 104 Betreuungsplätze, 29 mehr als noch im vorherigen Gebäude am Gemeindezentrum, bietet die neue Kindertageseinrichtung. Die neuen Kapazitäten sind notwendig, um den Bedarf an Kita-Plätzen in der Stadt Stein zu decken, weshalb der Bau mit einstimmigem Stadtratsbeschluss von der Stadt Stein bezuschusst wurde.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-25T16:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Eulen, Fledermäuse, Schmetterlinge und Grashüpfer findet man ab sofort in der Gerstenstraße 40 in Stein-Deutenbach. In vier Gruppen sind die Kindergartenkinder der evangelisch-lutherischen Kindertagesstätte der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Deutenbach untergebracht. Bei der Einweihung am 24. September 2019 übergab Pfarrer Reiner Redlingshöfer den symbolischen Schlüssel an Kindergartenleiterin Brigitte Dorberth und stellevertretende Leiterin Claudia Hof. Zum Start in dem neuen Gebäude wünsche Erster Bürgermeister Kurt Krömer: &quot;Viele schöne Stunden in dem neu entstandenen Kindergarten, sowohl für die Kinder als natürlich auch für die Erzieherinnen und Erzieher. Mit diesem Neubau können zusätzlich 29 neue Betreuungsplätze angeboten werden, was sehr erfreulich und auch notwendig ist.&quot; In den letzten Jahren wurden in Stein 75 neue Kindergartenplätze sowie 100 Krippenplätze neu geschaffen. Weiter stehen nun über 200 Hortplätze zur Verfügung, wovon 82 Plätze im neuen Hort in Stein-Oberweihersbuch entstanden sind. <br /><br />Abschließend bedankte sich Bürgermeister Krömer bei allen, die zum Gelingen der neuen Kita beigetragen haben. Er schenkte der Einrichtung im Namen der Stadt Stein das Bau- und Konstruktionsspiel &quot;Kapla&quot;. Auch Landrat Matthias Dießl sprach der Paul-Gerhardt-Kita seine besten Wünsche aus und betonte die Wichtigkeit, auf die steigende Nachfrage nach Betreuungsplätzen zu reagieren. Das sei in der Stadt Stein gelungen.<br /><br />Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro. Davon wurden 1,7 Millionen Euro vom Freistaat Bayern und weitere 700.000 Euro von der Stadt Stein bezuschusst. Das Grundstück im Deutenbacher Neubaugebiet stellt die Stadt Stein der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde für ihren neuen Kindergarten zur Verfügung.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_24.09.19_Kita_Paul_Gerhardt_Gerstenstrasse_Einweihung__12__ad24b660ab.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Lange Nacht der Kultur erleuchtete Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/lange-nacht-der-kultur-erleuchtete-stein-742</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zur ersten Langen Nacht der Kultur in Stein wurden die wichtigsten Schauplätze in der Innenstadt stimmungsvoll beleuchtet und luden dazu ein, hinter die Fassaden zu blicken. Illuminiert wurden Hotspots entlang der Steiner Hauptstraße sowie Einzelhändler, die zur langen Einkaufsnacht bis 23 Uhr geöffnet hatten. Verteilt im Stadtzentrum spielten Musiker, die zum Stehenbleiben und Lauschen animierten. Dazwischen sorgten Foodtrucks für kulinarische Verpflegung.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-25T14:19:19+02:00</updated>
            
                <category term="Feste in Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Nach der offiziellen Eröffnung der <a href="t3://page?uid=727" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Langen Nacht der Kultur</a>, die im neuen Besucherzentrum von Faber-Castell stattfand, verwandelte sich der Stadtkern zu einer großen Bühne. Überall war Musik zu hören, gab es besondere Einblicke und konnte an Foodtrucks geschlemmt werden. Führungen durch das Faber-Castell'sche Schloss und das Museum &quot;Alte Mine&quot; fanden parallel zu Zeichenkursen in der Akademie statt. Nebenan lud der Heimat- und Kulturverein zur fränkischen Singstunde und Hineinschnuppern in das Heimatmuseum ein. Poetry Slams in der Bücherei, Führungen durch die Martin-Luther-Kirche mit &quot;klingender Landkarte&quot; und eine Fairtrade-Modenschau mit Faire Couture zogen Besucher zum Martin-Luther-Platz. Währenddessen wurde im Rathaus die Kunstausstellung &quot;Faszination Farben&quot; eröffnet. Ein besonders beliebter Programmpunkt war eine Stadtführung, bei der es vieles über die Geschichte und Geschichten der Stadt zu erfahren gab. <br /><br />Das kulturelle Angebot wurde mit einer langen Einkaufsnacht bis 23 Uhr abgerundet. Mit der Einkaufsnacht endete auch die erste <a href="t3://page?uid=726" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Steiner Servicewoche</a>: Die ganze Woche überraschten Einzelhändler in Stein mit besonderen Angebote und Aktionen, um ihren Service hervorzuheben und mit Beratung vor Ort zu punkten.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/2/csm_20.09.19_Lange_Nacht_der_Kultur_Hetterich__11__0cd9dd8c89.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Stein weiht drei neue Fahrzeuge ein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freiwillige-feuerwehr-der-stadt-stein-weiht-drei-neue-fahrzeuge-ein-741</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Über gleich dreifachen Zuwachs freut sich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Stein um Ersten Kommandanten Dominik Datz. Feierlich weihten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte gemeinsam mit vielen Gästen ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), einen Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie einen neuen Gerätewagen-Logistik (GW-L) ein.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-25T08:18:42+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Erster Kommandant Dominik Datz begrüßte zahlreiche Gäste zur offiziellen Fahrzeugeiweihung am 23. September. Unter Ihnen Kreisbrandrat Frank Bauer, stellvertretender Landrat Bernd Obst, Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, Brandschutzreferent der Stadt Stein Robert Bauer und viele Damen und Herren des Stadtrates sowie als Ehrengast der ehemalige Kreisbrandrat Dieter Marx. &quot;Die notwendigen finanziellen Mittel stellen wir als Stadt gerne bereit. Deshalb freut es mich, dass wir die Feuerwehrangelegenheit einstimmig im Stadtrat beschließen, um unsere Steiner Wehren materiell auf diesem hohen Niveau zu halten und somit für die größtmögliche Sicherheit unserer Bürger sorgen&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Als Geschenk brachte Bürgermeister Krömer den drei Kommandanten Dominik Datz, Peter Bauer und Lukas Busch volle Benzinkanister für eine gute Fahrt mit den neuen Dienstfahrzeugen mit. Den kirchlichen Segen erhielten die Fahrzeuge sowie die Einsatzkräfte von evangelischem Pfarrer Jochen Ackermann der Martin-Luther-Gemeinde sowie von katholischem Diakon Michael Sporrer der St. Albertus-Magnus-Gemeinde, die die Weihe vornahmen.  Das HLF ist mit umfangreicher Ausrüstung für die technische Hilfeleistung sowie Brandeinsätze ausgestattet. Zudem verfügt das Fahrzeug unter anderem über eine Seilwinde, einen Löschwassertank mit einem Fassungsvermögen von 1600 Liter und eine Schaumzumischanlage.Der GW-L bietet mit seinem großzügigen Laderaum den großen Vorteil, dass die fest verbaute Beladung dank dem Rollcontainer-Konzept schnell mit dem je nach Einsatz benötigtem Material erweitert werden kann. Der MTW verfügt neben der Normbeladung, die hauptsächlich Materialien für die Verkehrsabsicherung umfasst, zusätzlich über medizinische Ausrüstung, da das Fahrzeug bei der Feuerwehr Stein vorrangig bei First-Responder-Einsätzen genutzt wird. Über 700.000 Euro hat die Stadt Stein für die Anschaffung der drei neuen Feuerwehrfahrzeuge in die Hand genommen. Rückblickend hat die Stadtverwaltung seit 2011 rund 2,8 Millionen Euro in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Stein investiert. Angefangen von der persönlichen Schutzausrüstung aller 150 ehrenamtlichen Einsatzkräfte, der Erneuerung der Einsatzzentrale und der Inbetriebnahme des Digitalfunks bis hin zu insgesamt sieben neuen Einsatzfahrzeugen für alle Steiner Wehren. Derzeit läuft noch die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges für die Steiner Kernwehr, das voraussichtlich Ende 2020 in Dienst gestellt werden kann.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/3/csm_23.09.19_FFW_Fahrzeugeinweihung_MTW__HLF__Geraetewagen__5__20b173f109.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlös aus Verkauf fairer Spielbälle übergeben]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-verkauf-fairer-spielbaelle-uebergeben-740</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Unter dem Motto "Stein spielt fair" bietet die Spielboutique faire Spielbälle zum Kauf an. Damit unterstützt sie die Fairtrade- Steuerungsgruppe bei ihrer Mission, ein stärkeres Bewusstsein für faire Produkte zu schaffen. Inhaberin und Mitglied der Steuerungsgruppe Alexandra Schnell freute sich über das große Interesse an den Bällen und finanzierte mit deren Erlös wiederum faire Spiel- sowie Sportbälle, die nun an Steiner Schulen, Horte und Kitas übergeben wurden.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-24T12:40:11+02:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Vertreter aller entsprechenden Einrichtungen in Stein waren in die Spielboutique eingeladen, um faire Bälle für die betreuten Kinder und Jugendlichen zu erhalten. Sprecherin der <a href="t3://page?uid=668" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Steuerungsgruppe</a> Angelika Dittmann begrüßte die Vertreter der Einrichtungen sowie Ersten Bürgermeister Kurt Krömer, ebenfalls Mitglied der Steuerungsgruppe, und erklärte die Zusammenhänge der Aktion: &quot;Der Großteil der weltweit verkauften Bälle werden unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert und gehandelt. Die Nürnberger Ballfabrik 'Bad Boyz' fertigt ihre Bälle bei Fairtrade-zertifizierten Herstellern und unterstützt so den fairen Handel in der Branche. Dieser Gedanke soll nun weitergetragen werden&quot;, so Dittmann. Mit dem Erlös der <a href="https://www.stadt-stein.de/news/artikel/news/2018/7/5/stein-spielt-fair/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">in der Spielboutique verkauften Bälle</a> wurden weitere faire Bälle angeschafft, die Alexandra Schnell und Angelika Dittmann an Steiner Betreuungseinrichtungen und Schulen übergaben. Die fünf Kitas in Stein erhielten jeweils vier kleinere Spielbälle und damit genau das bereits so zahlreich gekaufte Modell. Die Grundschule Stein, beide Horteinrichtungen, die Mittelschule Stein sowie das Gymnasium Stein erhielten jeweils zwei Street-Fußbälle, die durch vier Gummi-Schichten besonders robust und langlebig sein sollen. <br /><br />&quot;Der Ball ist ein Spielgerät für jedes Alter, ob als erste Spielchen im Krabbelalter oder als Erwachsener&quot;, so Angelika Dittmann. In diesem Sinne soll die Aktion nachhaltig Aufmerksamkeit für die Thematik erregen, Bewusstsein schaffen und nicht zuletzt viele Jahre für Spaß sorgen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_23.09.19_Spielboutique_UEbergabe_fairer_Baelle_an_Schulen__Kitas_und_Horte_aus_Aktion_Stein_spielt_fair__1__444f62335a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Freisprechungsfeier im Handwerk: Zwei Steiner Gesellen erhalten Meisterbrief]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freisprechungsfeier-im-handwerk-zwei-steiner-gesellen-erhalten-meisterbrief-738</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freisprechungsfeier-im-handwerk-zwei-steiner-gesellen-erhalten-meisterbrief-738" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/freisprechungsfeier-im-handwerk-zwei-steiner-gesellen-erhalten-meisterbrief-738"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA["Nach drei Jahren harter Ausbildung haben Sie sich den Gesellenbrief redlich verdient. Seien Sie stolz auf Ihre Leistung, Ihren Beruf und darauf, Handwerker zu sein – Sie sind jetzt gesuchte Fachkräfte!" Mit diesen Worten adelte der Fürther Kreishandwerksmeister Konrad Ammon 107 Auszubildenden aus 15 Berufen, sprach sie nach Bestehen ihrer Abschlussprüfungen feierlich von den Lehrlingspflichten frei und erhob sie in den Gesellenstand. ]]></summary>
            
            <updated>2019-09-19T10:30:54+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Ammon rief die jungen Leute auf, Werte wie Qualitätsbewusstsein und soziale Verantwortung hoch zu halten und den Meisterbrief anzustreben: &quot;Durch den Generationswechsel in vielen Betrieben sind die Chancen auf Selbstständigkeit gut wie nie.&quot;<br /><br />Bei der Feier vor über 400 Gästen in der Fürther Stadthalle durften 83 Nachwuchshandwerker und 24 -handwerkerinnen ihren erfolgreichen Lehrabschluss bejubeln. Unter ihnen befanden sich auch die zwei Steiner Gesellen Johann Lämmlein aus dem Tischlerhandwerk und Fabian Dennert aus dem Metallbauwesen. Ihnen gratulierte Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der anlässlich ihrer Auszeichnung an der Feier teilgenommen hatte: &quot;Im Namen der Stadt Stein beglückwünsche ich beide Gesellen zur bestandenen Meisterprüfung. Mit Ihrem Handwerk bereichern Sie die Wirtschaft in der Stadt Stein und gestalten unsere Stadt mit. Auch den beiden Ausbildungsbetrieben möchte ich an dieser Stelle danken&quot;, so Krömer.<br /><br />Ihnen allen zollte Ammon Anerkennung für ihre Ausdauer und Leistungsbereitschaft und versicherte: &quot;Der Gesellenbrief öffnet Ihnen viele Türen.&quot; Ihre Zukunftsaufgabe sei, das Handwerk mit seinen regionalen Strukturen auch in einer Zeit von Fachkräftemangel und Globalisierung stark zu halten. Zum Trend der Digitalisierung scherzte der Metzgermeister aus Burgfarrnbach: Die sei auch in Kleinbetrieben längst in Verkauf und Verwaltung angekommen, nur &quot;digitale Wurst&quot; möge keiner. Bei der Politik mahnte der KHM einen Abbau der Bürokratie und flexible Regelungen fürs Handwerk an - z.B. bei Fahrverboten oder Besteuerung von Energie. Positiv sieht er den Trend zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in zwölf Berufen (z.B. die mit ihrem Bundesverband in Fürth ansässigen Drechsler), negativ die Medienhysterie über unsinnigste öffentliche Statements. Zum Abschluß seiner Rede rief er den Junghandwerkern zu, ihren Sachverstand künftig auch ins Ehrenamt einzubringen und schloss mit dem Satz: &quot;Gott schütze das ehrbare Handwerk.&quot;<br /><br />Im Interview mit Friseur-Obermeister Christian Hertlein gratulierten mehrere Prominente den Jugendlichen zu ihrer Leistung. Christian Sendelbeck, Vizepräsident der Handwerkskammer für Mittelfranken, sagte: &quot;Sie stellen die Weichen für die Zukunft des Handwerks.&quot; Die junge Generation entscheide aktiv mit, inwieweit z.B. Heizungsbauer, Maler oder Bäcker Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. MdL Barbara Fuchs (Grüne) empfahl, in Bewegung zu bleiben und sprach sich für bessere Finanzierung von Grund- und Mittelschulen aus, um faire Bedingungen für alle Jugendlichen und mehr Ausbildungsreife zu schaffen. MdL Horst Arnold (SPD) sagte: &quot;Das Handwerk 4.0 liegt auf Ihren Schultern – Leute wie Sie braucht das Land.&quot; Er forderte, in Schule und Gesellschaft wieder mehr auf Teamfähigkeit zu setzen und versprach intensivere Kontakte der Politik zu den Betrieben.<br /><br />Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (SPD) nannte den Gesellenbrief eine hervorragende Grundlage für das Berufsleben und eine Karriere. Das Handwerk lobte er für seine Funktion als &quot;stabilisierender Faktor&quot; in Krisenzeiten – etwa bei der Quelle-Pleite vor zehn Jahren. Seit diesem &quot;Ausnahmezustand&quot; seien gut 10.000 neue Jobs in der Stadt entstanden, wovon andere nur träumen können. Der OB: &quot;Danke, dass Sie hier sind!&quot;<br /><br />Kreisrat Norbert Schikora (Grüne) überbrachte Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl. Er empfahl den Junggesellen Flexibilität im Berufsleben und als Mittel gegen Ängste vor Digitalisierung oder Künstlicher Intelligenz: &quot;Lassen Sie sich nicht überrollen, sondern gestalten Sie die Zukunft selbst!&quot;<br /><br />Auch zwei Junggesellen kamen zu Wort – die Brüder Jannik und Julian Früh aus Langenzenn, die getrennt voneinander Ausbildungen als Tischler absolviert haben. Beide lobten die spannende Abwechslung im Beruf (&quot;Jede Baustelle ist anders&quot;) und das gute Verhältnis zu den Kollegen. Oskar Weick (Schreinerei Weick, Cadolzburg) gab die Komplimente zurück – er habe schon viele Lehrlinge ausgebildet, beste Erfahrungen mit der Jugend und sehe die Zukunft positiv: &quot;Trends wie Digitalisierung bergen mehr Chancen als Risiken.&quot;<br /><br />KHM Konrad Ammon, KHS-Geschäftsführer Thomas Mörtel, die Obermeister der Innungen und die Ehrengäste überreichten den Freigesprochenen ihre Gesellenbriefe. Mit vielbeklatschten musikalischen Einlagen umrahmte die Rock-Duo &quot;Parabelflug&quot; die Feier, bevor sie mit einem Imbiss im Foyer ausklang. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/b/csm_14.09.19_Freisprechungsfeier_Kreishandwerkerschaft_d1a5403499.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Globale Nachhaltigkeitsziele - jetzt auf fränkisch und auf Bierdeckeln]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Jahr 2015 wurde von den Vereinten Nationen die Agenda 2030 beschlossen. Kernstück sind 17 global gültige Nachhaltigkeitsziele, die in allen Regionen der Welt umgesetzt werden sollen. Um die 17 Ziele bekannt zu machen, entstand die Idee, sie in Form von bunten Bierdeckeln im regionalen Dialekt und mit regionalen Motiven zu verbreiten. Bei einem Termin auf der Messe "Grüne Lust" in Anwanden präsentierte Landrat Matthias Dießl erstmals eine fränkische Variante.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-16T09:59:40+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Dialekt schafft Nähe und Vertrauen. Gleichzeitig übersetzt er die übergeordneten Ziele in Themen, die uns alle betreffen. Mit der Agenda 2030 bekennen wir uns als Fairtrade-Landkreis zu den Nachhaltigkeitszielen&quot;, so der Landrat bei der Vorstellung der fränkischen Bierdeckel. Im und über den Landkreis Fürth hinaus sollen die Bierdeckel Aufmerksamkeit erzeugen - den Menschen die Nachhaltigkeitsziele bekannt machen und anregen, diese auf die eigene Lebenssituation zu übertragen und selbst einen Beitrag zu ihrer Verwirklichung zu leisten.<br /><br />Auf erste Reaktionen beim Pressetermin gespannt waren auch Vanessa Bednarek, Studentin an der Faber Castell-Akademie, die die Grafik im Rahmen eines Projektes für die Bierdeckel entwickelt hat sowie der bekannte Mundartkabarettist Sven Bach, der für die Übersetzung der Ziele ins Fränkische verantwortlich ist. &quot;Des Wasser blabd sauber - des gibd a goud's Bier&quot; gibt zum Beispiel einen wichtigen Hinweis darauf, dass sauberes Wasser lebensnotwendig ist. Auf der Rückseite jedes Bierdeckels werden die Original-Icons abgedruckt und erläutert. So wird das Lokale visuell und inhaltlich mit den globalen Zielen verbunden.<br /><br />Zu ihrem ersten Einsatz kamen die runden Untersetzer bereits beim Catering der &quot;Grünen Lust&quot;. Insgesamt wird der Landkreis 86.500 Bierdeckel an Gastronomen, Brauereien, auf Festen, Veranstaltungen sowie an die Fairtrade-Steuerungsgruppen und an Weltläden verteilen. &quot;Ich freue mich, dass wir in unserem Fairtrade-Landkreis die erste fränkische Version der Bierdeckelaktion aufgelegt haben und viele Menschen damit erreichen, die das Thema vielleicht bisher nicht wahrgenommen haben. Ein weiterer Baustein für eine nachhaltige Entwicklung, die wir in Verwaltung und Landkreis vorantreiben&quot;, so Landrat Matthias Dießl. &quot;Ein besonderer Dank geht dabei auch an alle beteiligten Bürgermeister im Landkreis Fürth, mit denen wir diese Ziele gemeinsam erreichen wollen.&quot;<br /><br />Die &quot;Bierfilzla&quot; haben aber auch noch einen weiteren Vorteil: Ganz automatisch beginnt man, sie zu stapeln und aus ihnen Häuser zu bauen. Ein kleiner &quot;Hochstapler-Wettbewerb&quot; am Biertisch zeigte erstaunliche Ergebnisse.<br /><br />Interesse an den Bierdeckeln? Monika Hübner, Koordination kommunale Entwicklungshilfe am Landratsamt hilft gerne weiter: <a href="mailto:m-huebner@lra-fue.bayern.de">m-huebner@lra-fue.bayern.de</a> <br /><br />Das Projekt wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/4/csm_16.09.19_Fraenkische_Bierdeckel_-_Globale_Nachhaltigkeitsziele_-_Landkreis_Fuerth_85f188dd8f.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Lange Nacht der Kultur am 20.9.2019]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Was steckt hinter den Fassaden? Spot an!
Die Lange Nacht der Kultur ist eine Veranstaltung, in der wir die Besucher einladen, einen Abend lang das Museums- und Kulturangebot in Stein kostenfrei zu erleben.]]></summary>
            
            <updated>2019-09-11T08:59:34+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Besucher erwarten Musik, Poesie, Kunst und Geschichte(n), ein abwechslungsreiches Angebot regionaler Foodtrucks sowie eine romantische Beleuchtung der schönsten Plätze der Stadt. Die Geschäfte entlang der Hauptstraße haben bei einem eigenen, bunten Kulturangebot bis 23 Uhr geöffnet.</p>
<p>Hinter die Fassaden geblickt werden kann im Rahmen von Führungen und Kulturveranstaltungen, unter anderem durch das Schloss Faber-Castell, die Alte Mine, die Martin-Luther-Kirche, das Heimatmuseum oder die unbekannten Nebengänge des Forums. Ihre Türen öffnen außerdem die Akademie Faber-Castell, die Stadtbücherei, das Rathaus und das Martin-Luther-Gemeindehaus. Dort erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm von Zeichenkursen über eine Kunstausstellung bis hin zu einer Modenschau sowie einer Serie von kurzen Poetry Slams. Vor und in der Martin-Luther-Kirche können Sie außerdem die "Klingenden Landkarten" erleben - Geschichten rund um das neugotische Bauwerk im Herzen von Stein.</p>
<p>Wenn Sie von einem Spot zum anderen schlendern, planen Sie etwas Zeit ein. Im Rahmen der Langen Nacht der Kultur werden die Straßen fest in Musikerhand sein. Auf drei Straßenbühnen am Scherbershof, auf dem Vorplatz "Plaza" des Forums und am Arkadenhaus bieten unterschiedliche Künstler einen Abend lang Musikdarbietungen verschiedenster Genres an. Dabei soll natürlich auch das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kommen: Sechs Foodtrucks servieren eine Auswahl von bodenständiger fränkischer Küche bis hin zu exotischem Soul-Food. Zugleich ist die Lange Nacht der Kultur krönender Abschluss der Steiner Servicewoche. Lassen Sie sich von den Angeboten in den Geschäften überraschen - von einer Weinverkostung, einem Retro-Vintage-Shooting mit tollen Utensilien aus Uromas Zeiten, einem Wein- und Schokoladeseminar, einem Do-It-Yourself-Bastel-Workshop, von Loungemusik und leckeren Cocktails, von Kaleidoskop-Projektionen und von vielem mehr.</p>
<p>Eröffnet wird die Lange Nacht der Kultur um 18 Uhr am Besucherzentrum von Faber-Castell in der Nürnberger Straße 2, das zu diesem Anlass bis 20.30 Uhr geöffnet hat. Die Illuminationen beginnen um 19 Uhr. Die wichtigsten Schauplätze werden blau beleuchtet. Mit Einsetzen der Dämmerung startet dieses Schauspiel vor dem Rathaus, um sich kaskadenartig in der Innenstadt auszubreiten. Für einen besinnlichen Ausklang sorgt die Kirchengemeinde Martin-Luther mit einem Vesper um 22.30 Uhr.</p>
<p>Das Programmheft liegt vorab im Rathaus, in der Stadtbücherei sowie bei allen teilnehmenden Partnern aus. Außerdem finden Sie es <a class="download" href="t3://file?uid=2181" title="Opens internal link in current window ">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Erleben/Feste_und_Maerkte/Lange_Nacht/Nachtaufnahme_Weisslein.jpg" alt="Zur Langen Nacht der Kultur erstrahlt Stein in blau."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Barrierefreier Umbau der Alten Kirche beginnt]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/barrierefreier-umbau-der-alten-kirche-beginnt-728</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Alte Kirche ist ein beliebter Veranstaltungsort in Stein, der bislang nicht barrierefrei erreichbar ist. Mithilfe von Fördergeldern bekommt sie jetzt einen Aufzug und neue Toilettenanlagen, die es auch Menschen im Rollstuhl ermöglichen, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Nun steht den Baumaßnahmen an dem historischen Gebäude nichts mehr im Wege.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-30T15:36:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Aktuell laufen die vorbereitenden Arbeiten an, die entscheidenden Baumaßnahmen beginnen Mitte September. Schon im Frühjahr 2020 sollen die Neuerungen an der Alten Kirche eingezogen und die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Neben einem Personenaufzug auf der Rückseite des Gebäudes, erhält die Alte Kirche neue Toilettenanlagen mit einem behindertengerechten WC. Außerdem wird das Foyer umgestaltet -&nbsp; zugunsten eines neuen, ebenfalls behindertengerechten Eingangs, der über die zum &quot;Alten Spital&quot; angrenzende Gebäudeseite realisiert wird. &quot;Es freut mich sehr, dass wir den Steiner Bürgern diesen Wunsch endlich erfüllen können. Bald schon können auch Menschen mit Handicap und solche, die zu Fuß nicht mehr ganz so fit sind, an den vielen Veranstaltungen teilnehmen. Immerhin finden auch die Seniorennachmittage der Stadt Stein im Saal im Obergeschoss statt. Mit dem neuen Aufzug wird der Besucherkreis sicherlich noch einmal erweitert&quot;, freut sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer über die anstehenden Veränderungen.<br /><br />Über die Weihnachtszeit sollen die Bauarbeiten ruhen, damit Vereine und Einrichtungen wie gewohnt ihre Weihnachtsfeiern im Veranstaltungssaal der Alten Kirche abhalten können. <br /><br />Finanziell möglich ist der barrierefreie Umbau, bei dem Kosten in Höhe von rund 640.000 Euro entstehen, durch die Zusage von Fördergeldern: Die bereits 2017 zugesagten Mittel in Höhe von 118.000 Euro wurden um weitere 416.000 Euro aufgestockt. Die Gelder stammen aus dem Investitionspakt &quot;Soziale Integration im Quartier&quot; des Bundes und des Freistaates Bayern. Ziel der Förderung ist die Stärkung der sozialen Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in den Städten und Gemeinden, um allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen zu können. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/f/csm_23.08.19_Alte_Kirche_Baubeginn_fuer_Aufzug_1e4dcc9f75.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Zwei "Grüne Engel" für Steiner Naturschützer]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/zwei-gruene-engel-fuer-steiner-naturschuetzer-725</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[An Menschen, die sich viele Jahre vorbildlich für unsere Umwelt einsetzen, verleiht das Bayerische Umweltministerium jährlich den "Grünen Engel ". Bei der diesjährigen Preisverleihung in Ansbach erhielten zwei Steiner Bürger, die sich beide seit fast zwei Jahrzehnten im Namen des Bund Naturschutz in Bayern engagieren, diese besondere Auszeichnung.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-29T09:04:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Arno Pfeifenberger und Ulrike Storch bereichern seit rund 20 Jahren die Ortsgruppe Stein des Bund Naturschutz in Bayern mit vielfältigen Aktionen. Projekte wie die Kontrolle von Nistkästen, die Biotoppflege im Klingenmoos oder das Engagement für den Stieglitz seien als Beispiele genannt. Sie organisieren Informationsveranstaltungen über den Biber und den Amphibienschutz und führen diese hauptverantwortlich durch. Darüber hinaus leisten Sie wertvolle Kinder- und Jugendarbeit bei den &quot;Waldwichteln&quot; und den &quot;Stein-kundigen Entdeckern&quot;. Mit Ihren kontinuierlichen Beiträgen und Aktionen praktizieren und vermitteln Sie verantwortungsvolles Umweltbewusstsein in der Bevölkerung. &quot;Ich gratuliere beiden Ehrenamtlichen herzlich zur Auszeichnung 'Grüner Engel' und bedanke mich für ihre unermüdliche Arbeit im Zeichen unserer Natur. Wir alle können uns glücklich schätzen, dass es Menschen gibt, die unsere Umwelt mit so viel Engagement erhalten und pflegen&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer.<br /><br />Die Auszeichnung besteht aus einer Urkunde und einer Ehrennadel. Die spezielle Ehrung verleiht das Bayerische Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz für vorbildliche Leistungen und langjähriges, nachhaltiges, ehrenamtliches Engagement im Umweltbereich.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/2/csm_11.07.19_Gruener_Engel_des_Bay._Umweltministeriums_-_Stadt_Stein_-_Quelle_StMUV__2__bc4d3663ef.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Gutachten zur Entlastung der Steiner Ortsdurchfahrt und der südwestlichen Stadtteile von Nürnberg]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/gutachten-zur-entlastung-der-steiner-ortsdurchfahrt-und-der-suedwestlichen-stadtteile-von-nuernberg-719</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zur Entlastung der Ortsdurchfahrt Stein und der südwestlichen Stadtteile von Nürnberg soll auf breiter Basis nach Entlastungsmöglichkeiten in einem größeren Verkehrsraum gesucht werden, um so das bestmöglichste Maßnahmenpaket zu ermitteln.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-22T14:19:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Stadt Nürnberg, die Stadt Stein und der Landkreis Fürth wollen eine sogenannte intermodale Machbarkeitsstudie beauftragen. Ausschlaggebend für die Initiative war die Aufnahme der Ortsumgehung Stein in den Bundesverkehrswegeplan. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten im Landratsamt in Zirndorf Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Landrat Matthias Dießl und Steins Bürgermeister Kurt Krömer. „Ziel ist eine verkehrsmittelübergreifende, gesamtwirtschaftliche Betrachtung vor dem Hintergrund eines optimalen Nutzens für alle Beteiligten”, fasste Landrat Matthias Dießl zusammen und freute sich, dass die Untersuchung nun in Auftrag gegeben werden kann. Dabei reichen die möglichen Maßnahmen, die untersucht werden, zum Beispiel von einer Ortsumgehung oder einer Pförtnerampel vor Stein bis zu einer U-Bahn Verlängerung von Nürnberg nach Stein oder einer Seilbahn. „Aufgabe ist dabei, die durch die derzeitige Verkehrsbelastung bestehende negative Situation der Anwohner in Nürnberg und Stein bestmöglich zu verbessern”, betonte der Landrat. 
<h2>Wohnqualität soll verbessert werden</h2>
 Auch Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly sieht dem intermodalen Verkehrsgutachten mit großem Interesse entgegen. „Dort werden erstmals unterschiedliche Verkehrsträger in ihrer volkswirtschaftlichen und verkehrlichen Wirkung verglichen. Das ist bislang nicht so: Wird eine Straße zum Bundesverkehrswegeplan angemeldet, werden allenfalls unterschiedliche Linienführungen betrachtet, nicht aber Alternativen wie die Schienenanbindung, und umgekehrt: wird ein Schienenprojekt zum GVFG angemeldet, wird nur deren volkswirtschaftlicher Nutzen-Kosten-Indikator berechnet, nicht aber Alternativen. Wenn es gut ausgeht, haben wir am Ende nicht nur eine richtige Lösung für Stein und Nürnberg, sondern auch ein neues Instrument für solche Korridoruntersuchungen“, so Ulrich Maly. Steins Bürgermeister Kurt Krömer erwartet durch die Untersuchung konkrete Ergebnisse: „Mit dem Intermodalen Verkehrsgutachten erhoffe ich mir für Stein eine klare Aussage, mit welchen konkreten Maßnahmen wir das Verkehrsproblem durch Stein auf der B 14 wegbekommen. Gleichzeitig schaffen wir damit die Voraussetzungen, dass Bund und Land in die dann notwendigen Maßnahmen entsprechende Fördergelder fließen lassen und diese auch umgesetzt werden. Denn der wahrgenommene Verkehr, vor allem der LKW-Verkehr, wird immer intensiver und er verschlechtert die Wohnqualität in Stein deutlich.“ Eine Verlängerung der U-Bahn war bereits zweimal untersucht worden. Die Abschätzung der Förderfähigkeit führte 2015 und 2018 aber zu keinem positiven Ergebnis, weil der Nutzen-Kosten-Faktor zu gering war. 
<h2>Gesamtwirtschaftlicher Vergleich von Lösungen</h2>
 In einem intermodalen Verkehrsgutachten, sollen nun alle möglichen Verkehrsarten aus dem Bereich westlich von Stein durch die Stadt Stein zu den Zielen in Nürnberg vergleichend betrachtet werden.<br /><br />Es soll ein Bewertungssystem aufgebaut werden, das nicht nur isoliert die unterschiedlichen Lösungen im ÖPNV anhand eines Kosten-Nutzen-Faktors bemisst, sondern alle möglichen Maßnahmen und Lösungen direkt gesamtwirtschaftlich vergleichbar macht. Auch sollen die sonst üblichen Bewertungs-Kriterien um zusätzliche Aspekte des „kommunalen Nutzens von öffentlicher Mobilität“ ergänzt werden. So sollen auch vermiedene Straßenbaukosten eine Rolle spielen.<br /><br />Das Untersuchungsgebiet umfasst die Verkehrsräume der Städte Nürnberg, Fürth, Schwabach sowie der Städte und Marktgemeinden der Landkreise Fürth und Roth. Der Fokus liegt auf den Verkehren im Korridor der Bundesstraße B 14 und der S-Bahnlinie 4 zwischen den Städten Ansbach und Nürnberg.<br /><br />Die finale Abstimmung der Ausschreibungsunterlagen war durch die für dieses Projekt gegründete Arbeitsgruppe erfolgt. Die Beteiligten gehen derzeit von Gesamtkosten in Höhe von 300.000 Euro aus. Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr fördert erstmalig in Mittelfranken ein solches intermodales Verkehrsgutachten im Rahmen des bayerischen Maßnahmenpaketes zur Luftreinhaltung. Nach derzeitiger Schätzung handelt es sich um einen Förderbetrag in Höhe von rund 225.000 Euro. An den verbleibenden Kosten beteiligt sich der Zweckverband Verkehrsverbund Großraum Nürnberg mit einem Betrag von rund 11.250 Euro. Den Rest übernehmen die Stadt Nürnberg, die Stadt Stein und der Landkreis Fürth zu gleichen Teilen. Diese tragen demnach voraussichtlich jeweils rund 21.250 Euro - darin sind auch Personalkosten für einen Projektsteuerer enthalten.<br /><br />Die Ausschreibung kann erfolgen, sobald ein Projektsteuerer gefunden ist. Die Erstellung des Gutachtens wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. „Wir werden dann hoffentlich sehr konkret über wirksame Lösungen diskutieren und entscheiden können”, sagte Matthias Dießl.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/1/csm_22.08.19_Intermodales_Verkehrsgutachten_Unterzeichnung_Auftrag_9056bb1b31.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[15 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Stein und Puck]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/15-jahre-staedtepartnerschaft-zwischen-stein-und-puck-727</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/15-jahre-staedtepartnerschaft-zwischen-stein-und-puck-727" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/15-jahre-staedtepartnerschaft-zwischen-stein-und-puck-727"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Stein und Puck reiste Erster Bürgermeister Kurt Krömer gemeinsam mit Partnerschaftsreferent und Zweitem Bürgermeister Bertram Höfer, Drittem Bürgermeister Walter Nüßler, Vertretern des Stadtrates und des Partnerschaftsvereines wie auch Musikern des Jugendblasorchesters unter der Leitung von Norbert Henneberger in die Partnerstadt an der Ostsee. ]]></summary>
            
            <updated>2019-08-20T11:10:00+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach einer 14-stündigen Anreise folgte am Samstag der offizielle Festakt zum Jubiläum im Rathaus. In ihren Reden betonten Pucks Bürgermeisterin Hanna Pruchniewska und Bürgermeister Kurt Krömer, dass die Partnerschaft der beiden Städte eine lebendige ist, die von Offiziellen aber vor allem von Bürgern wie auch Vereinen getragen wird. Für beide war es ein wichtiger Schritt in der Völkerverständigung beider Nationen und ein kleiner Beitrag für ein friedliches und freies Europa. Auch die Vereinsvertreter bestätigten dies in ihren Ansprachen und sind froh, dass diese Verbindung zwischen den Vereinen besteht und ein so reger Austausch stattfindet. "Ich bin froh, dass ich diese 15-jährige Städtepartnerschaft nun seit 11 Jahren als Bürgermeister mitgestalten, begleiten, weiterentwickeln und somit einen kleinen Teil für unser friedliches Europa beitragen konnte", so Kurt Krömer. Nach dem Austausch kleiner Geschenke, Bürgermeister Krömer überreichte die "Heimatschätze" des Landkreises Fürth wie auch fränkischen Wein, wurde eine Torte zum Partnerschaftsjubiläum an die anwesenden Gäste verteilt.<br /> <br /> Bereits am Vormittag enthüllte die Steiner Delegation einen fünf Meter hohen "Maibaum" mit Motiven der beiden Partnerstädte als ein Geschenk an die Bürger der Stadt Puck. Das gesamte Wochenende stand unter dem Thema "Freibeuter" und am grünen Strand gab es ein großes Konzert mit bekannten Bands aus Polen.<br /> <br /> Der Sonntag begann für die 42-köpfige Steiner Delegation mit einer Messe, die Pfarrer Kunca in der Kirche Peter und Paul abhielt. Viele Bürger säumten den anschließenden Festumzug, an dem neben Bürgermeisterin Pruchniewska die Mitglieder des Stadtrates wie auch Vereine und die gesamte Steiner Delegation mitliefen, vom Rathaus zum Strand. Auf der am Strand aufgebauten Bühne spielte das Jugendblasorchester und erhielt viel Applaus von den zahlreichen Besuchern. Die offizielle Delegation schaut anschließend noch am Stand der Kaschubischen Gesellschaft am Hafen vorbei, deren Vorsitzender der ehemalige Pucker Bürgermeister Adam Zazemblowski ist, der die Partnerschaftsurkunde am 1. Mai 2004 gemeinsam mit Steins Bürgermeister Bernhard Gottbehüt unterzeichnete.<br /> <br /> Beim Abendempfang bedankte sich Hanna Pruchniewska bei der Steiner Delegation für die beiden Tage, die eine weitere Bereicherung für die Städtepartnerschaft waren. Für die Zukunft hofft sie, dass sich weiterhin viele Menschen begegnen werden und die Kultur wie auch die Städte selbst kennenlernen dürfen, so die Pucker Bürgermeisterin.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/6/csm_Puck_Partnerschaftsjubilaeum_15_Jahre_4b005f9350.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rundum Regional: Die HofladenBOX ist nun in Stein zu Hause]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/rundum-regional-die-hofladenbox-ist-nun-in-stein-zu-hause-716</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Keine Zeit für Wochenmarkt und Hofläden? In Stein-Oberweihersbuch ist seit Mitte Februar 2019 das Herzstück der HofladenBOX, nämlich die Logistik- und Lagerräume, angesiedelt. Die HofladenBOX ist ein Onlinemarktplatz für regionale Produkte, die direkt nach Hause geliefert werden. Die Produkte des kleinen Unternehmens kommen zum überwiegenden Teil aus dem Landkreis Fürth, direkt vom Erzeuger und Landwirt nebenan. So werden Zwischenlager, lange Transportwege sowie unnötige Verpackungen vermieden und unsere Region gestärkt.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-19T15:27:26+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die HofladenBOX, die ihre Anfänge auf dem Betrieb des Peterhofs in Oberasbach hatte, war seit seiner Gründung im April 2018 stark gewachsen. Mittlerweile etwa 50 Erzeuger und ein erweitertes Liefergebiet um Nürnberg, Fürth, Schwabach und Herzogenaurach hatten die Packstation in Oberasbach an ihre Grenzen gebracht. Mareike Schalk und Birgit Wegner, die beiden Gründerinnen, sind daher mit Ihren sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Stein-Oberweihersbuch umgezogen, wo sie für ihre Packstation die optimalen Bedingungen vorgefunden haben. „Auf 116 Quadratmetern haben wir Platz für unsere Transportkisten, können die Lebensmittel zwischenlagern und mit unserem Team die Kisten packen“, so die Gründerinnen. Stein liegt außerdem zentral im Liefergebiet, weswegen der Standort auch erste Wahl war. Das Ziel des Unternehmens ist es, dem Verbraucher einen einfachen Zugang zu regionalen Produkten sowie dem Erzeuger einen neuen Marktzugang zu ermöglichen. Das Ganze ohne lange Transportwege und in möglichst umweltfreundlicher Verpackung. Auf dem Online-Marktplatz können Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukte, Backwaren individuell zusammengestellt und gekühlt an Ihren Wunschort ausgeliefert werden. Die Herkunft der Produkte ist dabei immer transparent. Das Produktspektrum wird laufend erweitert. Und so funktioniert es: Bis Mittwochabend 23 Uhr können Bestellungen aufgegeben werden, die anschließend Freitag geliefert werden. Geliefert wird nach Hause oder an eine andere Adresse innerhalb des Liefergebietes wie z.B. den Arbeitsort. Auch Selbstabholung an einer der HofladenBOX-Abholstationen ist möglich. Den Link zum Online-Shop finden Sie unten. Der Erste Bürgermeister der Stadt Stein Kurt Krömer stattete Mareike Schalk, Birgit Wegner und deren Team einen Besuch ab, um sie am Standort Stein zu begrüßen. Er überzeugte sich persönlich vom Konzept der HofladenBOX: „Sie wissen als Kunde genau, wo Ihr Gemüse geerntet, der Kaffee geröstet und die Milch gemolken wurde. Die Transparenz der Produkte und Lieferanten ist die Basis der Glaubwürdigkeit“, lobte er den Geschäftsgedanken. Die Logistikzentrale der HofladenBOX am Fuchsbrünnlein ist zukünftig auch, neben der „Gartenwelt Dauchenbeck“, Abholstation für das Stadtgebiet Stein. Unlängst war auch Landrat Matthias Dießl zu Besuch in Stein-Oberweihersbuch. Denn die HofladenBOX übernimmt ab sofort auch die vollständige Logistik sowie den Verkauf der regionalen Geschenkkiste „Heimatschätze“. Die Heimatschätze können künftig ganz bequem online bestellt und direkt nach Hause geliefert oder bei einer der zahlreichen Abholstationen in Empfang genommen werden. Mit dem Verkauf der Heimatschätze und weiterer regionaler Produkte will der Landkreis den Bekanntheitsgrad der Marke „Gutes aus dem Fürther Land“ steigern. Die Heimatschätze gibt es in den drei Varianten „Frühstücksperlen”, „Feierabendgold” und „Vorratsdiamanten”. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/d/1/csm_22.07.19_Hofladenbox_Heimatschaetze_in_Stein_6f1abbc4f9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[70-Stunden-Aktion der Landjugend Gutzberg-Großweismannsdorf]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/70-stunden-aktion-der-landjugend-gutzberg-grossweismannsdorf-726</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Bayerische Jungbauernschaft Gutzberg-Großweismannsdorf beteiligte sich an der bundesweiten 70-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Landjugend unter dem Motto #landgemacht. Als Ort und damit Profiteur der Aktion erkoren die Landjugend-Mitglieder den Spielplatz im Steiner Ortsteil Gutzberg aus. Entstanden ist ein neu gestalteter Spielplatz mit einer Fotowand mit bunten Bauernhoftieren und einem Traktor aus Holz.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-16T09:20:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Ein tolles Ergebnis, vor allem für die Kinder und Eltern, die den Spielplatz in Zukunft sicherlich noch lieber besuchen werden&quot;, beurteilte Erster Bürgermeister Kurt Krömer das Endergebnis der Aktion, der sich bei allen Mitwirkenden für das große Engagement bedankte. Rund 30 Mitglieder der Bayerischen Jungbauernschaft Gutzberg-Großweismannsdorf hatten sich vom 15. bis 17. August an der Verschönerung des Gutzberger Dorfspielplatzes beteiligt. Zwischendurch wurden Sie vom Bürgermeister mit einem Vesper belohnt, das er in der nahegelegenen Hofmetzgerei Lohbauer besorgt hatte. Am Ende der Aktion war der Spielplatz von überwucherndem Grün freigeschnitten und zudem noch um einige Elemente ergänzt worden. So kann Klein und Groß nun Platz auf einem Traktor aus Holz nehmen. Wer seinen Besuch auf dem farbenfrohen Spielplatz festhalten möchte, kann hierfür die große, bemalte Fotowand mit Bauernhoftieren nutzen und ein besonderes Erinnerungsfoto mit nach Hause nehmen.<br /><br />Durch den landwirtschaftlich geprägten Ortsteil Gutzberg wird bald auch ein Teil des LEADER-Kooperationsprojekts &quot;Weg der Landwirtschaft&quot; führen, ein Lehr- und Erlebnispfad, der von der Stadt Hersbruck gemeinsam mit der Stadt Stein realisiert werden soll und mit Geldern der beiden LEADER-Regionen Landkreis Nürnberger Land und Landkreis Fürth aus EU-Mitteln finanziell gefördert wird. Mit dem Ergebnis ihrer 70-Stunden-Aktion verwirklichte die Landjugend zugleich ihren Beitrag entlang des &quot;Weges der Landwirtschaft&quot; und zwar an dem Ort, an dem sie im Jahr 1957 von fünf Jungbauern gegründet wurde.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/c/7/csm_15.08.19_Landjugend_Gutzberg-Grossweismannsdorf_70-Stunden-Aktion__1__49b6b223dc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke schließen Grund- und Mittelschule Stein ans Glasfasernetz an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtwerke-schliessen-grund-und-mittelschule-stein-ans-glasfasernetz-an-713</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtwerke Stein bauen das Glasfasernetz in der Stadt Stein weiter aus: Aktuell werden beide Gebäude der Grund- und Mittelschule Stein an das gigabitfähige Netz angeschlossen und für die digitale Zukunft gestärkt. Möglich ist das, weil die Stadtwerke einen Förderzuschlag in Höhe von 60.000 Euro vom Freistaat Bayern erhalten. Die übrigen 50.000 Euro investieren die Stadtwerke Stein selbst und setzen damit konsequent den 2018 festgelegten Masterplan um.]]></summary>
            
            <updated>2019-08-09T11:48:16+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Uns ist es wichtig, die Steiner Schüler mit schnellem Internet zu versorgen und den Weg für die digitale Bildung der Zukunft zu ebnen&quot;, begründet René Lukas, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein, diesen Schritt. &quot;Immerhin bin ich selbst einmal auf die Grundschule Stein gegangen, da ist die emotionale Bindung natürlich nicht zu leugnen&quot;, so Lukas mit einem Augenzwinkern. Um beide Schulgebäude der Grundschule, eines davon in der Mühlstraße und das zweite im Neuwerker Weg, sowie die Mittelschule ans Netz anzuschließen, fallen Kosten von gut 110.000 Euro an, die zu 55 Prozent vom Freistaat Bayern gefördert werden. &quot;Dass unsere Stadtwerke bereit sind, die übrigen Gelder zu investieren, ist ein gutes Signal für unsere Schüler und auch für das Lehrerkollegium, das die digitale Bildung in den Klassenzimmern letztendlich umsetzen wird&quot;, äußert sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrates erfreut über den Vorwärtstrend in der Faberstadt. &quot;Mit dem Anschluss der drei Schulhäuser an der Mühlstraße und am Neuwerker Weg schaffen wir die Voraussetzung zur digitalen Schule. Nachdem im Juli nun auch die Förderkriterien des Bundes bekanntgegeben wurden, können wir in die Ausschreibung für die digitalen Klassenzimmer weitermachen und somit unsere Schulen zukunftsfähig ausstatten&quot;, so Krömer. &quot;Leider wurden wir mit der digitalen Ausstattung unserer Klassenzimmer zurückgeworfen, nachdem der Freistaat Bayern sein auf drei Jahre angelegtes Förderprogramm bereits nach einem Jahr kurzfristig und überraschend zum Ende März 2019 eingestellt hatte und das bereits laufende Ausschreibungsverfahren wieder aufgehoben werden musste&quot;, sagte Steins Bürgermeister Kurt Krömer.<br /><br />Die Baumaßnahmen finden während der derzeitigen Sommerferien statt, sodass pünktlich zum Schuljahresbeginn im September die Arbeiten abgeschlossen sind. Im Zuge des Glasfaserausbaus in Stein wurden Anwohner von den Stadtwerken Stein angeschrieben und über die Möglichkeit des privaten Anschlusses informiert. Einige Mehrfamilienhäuser erhalten dadurch ebenfalls einen Glasfaseranschluss. Ebenso wird der evangelische Kindergarten Gräfin Ottilie demnächst angeschlossen. Sukzessive wird so immer mehr Privatkunden, Einrichtungen und öffentlichen Gebäuden der Weg ins Highspeed-Internet ermöglicht.<br /><br />Die Stadtwerke erweitern ihr Glasfasernetz dabei bis zur Schützenstraße und können einen Ringschluss mit den bereits vorhandenen Leitungen realisieren. Durch diese im Fachjargon genannte Redundanz wird die Internet-Versorgungssicherheit für die Steiner Bürgerinnen und Bürger nochmals deutlich erhöht. Auch das nahegelegene Gewerbegebiet Föhrenweg profitiert von den zusätzlichen Kapazitäten. Damit ist die schnelle und zuverlässige Internetversorgung für ansässige Firmen sowie auch für Unternehmen, die sich zukünftig im Steiner Gewerbegebiet ansiedeln, sichergestellt. Ein Trend, der sich in Stein in den nächsten Jahren weiter fortsetzen wird, so der Plan.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/b/csm_08.08.19_Stadtwerke_schliessen_Steiner_Schulen_ans_Glasfasernetz_an__4__850ed61fef.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg  präsentiert gemeinsame Postkarte]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-praesentiert-gemeinsame-postkarte-709</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg, bestehend aus sieben Gemeinden des südlichen Landkreises Fürth – Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf – sucht kontinuierlich nach Möglichkeiten, die Region gemeinsam zu entwickeln. Unter ihrem neuen Logo präsentiert sie nun eine gemeinsame Postkarte mit Sehenswürdigkeiten aus der Region.]]></summary>
            
            <updated>2019-07-19T08:23:12+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Gemeinsam lässt sich mehr erreichen. Deshalb zeigen die Allianz-Kommunen nicht nur Schulterschluss in Form eines neuen, modernen Logos, sondern auch auf ihrer gemeinsamen Postkarte. Sie zeigt die &quot;Türme der Allianz&quot; als Fotocollage: Die Kirchen in Großhabersdorf, Ammerndorf, Roßtal, Altoberasbach und Zirndorf sowie die Erlebnisburg in Cadolzburg und das Schloss Faber-Castell. Die Gemeinden der Region konnten ihre historische, mittel- bis kleinstädtische Eigenart bewahren. Das Ortsbild ist durch geschichtlich bedeutsame Kirchen, Burgen sowie durch Mühlen, Fachwerke und fränkische Hofstrukturen mit Torbögen und Innenhöfen geprägt. &quot;Wir wollen diese Schönheiten der Allianz zeigen und nach außen tragen&quot;, fasste Kurt Krömer, Erster Bürgermeister der gastgebenden Stadt Stein, noch einmal zusammen. Gemeinsam hatten die sieben Allianz-Kommunen den Fotografen HaVo Hildebrand von &quot;artcomposing.de&quot; beauftragt, um ein stimmiges Bilderset zu kreieren. Um dem Anlass gerecht zu werden, fand die offizielle Präsentation der Grußkarte im neuen Besucherzentrum von Faber-Castell statt. Der großzügige Empfangsbereich gibt den Blick frei auf einen der Protagonisten, das Schloss Faber-Castell. Für die gute Zusammenarbeit und die Möglichkeit, die Postkarte vor dieser Kulisse präsentieren zu dürfen, bedankte sich Krömer bei Herrn Brückner (Head of Retail) und Frau Wyglenda (Öffentlichkeitsarbeit) von Faber-Castell. Die Postkarte wird vorerst nicht im Handel erhältlich sein. Sie ist zunächst eine limitierte Gratis-Ansichtskarte der Region mit bedruckter Rückseite für besondere Anlässe. Im Herbst soll die Karte jedoch ohne bedruckte Rückseite bei ausgewählten Partnern im Handel erhältlich sein.  
<h2>Was bietet die Region Biberttal-Dillenberg?</h2>
 Getreu dem Motto &quot;Warum in die Ferne schweifen?&quot; kann die Allianz neben den auf der Postkarte platzierten Highlights mit vielfältigen Sehenswürdigkeiten und Orten zum Erkunden und Verweilen auftrumpfen. Weitere Highlights der Region sind die Brauerei in Ammerndorf, das Historische Museum in Cadolzburg, das Naturfreibad in Großhabersdorf, die Carrera World in Oberasbach, der Archäologische Rundweg in Roßtal, das Kristall Palm Beach in Stein und der Playmobil FunPark in Zirndorf.  Zudem gibt es einige überregionale Rad- und Wanderwege wie den mittelfränkischen Jakobsweg, den Hohenzollernradweg, den Burgenstraßenradweg oder den Paneuropa-Radweg, der Paris mit Prag verbindet. Der Biberttalradweg, als Abschnitt des Paneuropa-Radweges, ist bei den Premiumradwegen des Bayernnetzes für Radler dabei. Verschiedene kleinere Radtouren sowie Rundwanderwege quer durch die Region ergänzen das überregionale Angebot. Die geschichtsträchtigen Wallenstein-Schauplätze im Naherholungsgebiet rund um den Vestner Turm und das Naturschutzgebiet am Hainberg sind eine weitere Besonderheit der Region.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/d/csm_18.07.19_Kommunale_Allianz_Gemeinsame_Postkarte__2.2__a9643e57d4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[vhs Zirndorf & Stein erhalten Auszeichnung für Qualitätsmanagement]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/vhs-zirndorf-stein-erhalten-auszeichnung-fuer-qualitaetsmanagement-707</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Freude bei den Volkshochschulen Zirndorf & Stein: Die Erwachsenenbildungseinrichtungen sind nicht nur erfolgreich zertifiziert worden, sondern sie haben sogar das EFQM-Zertifikat (European Foundation for Quality Management) für Qualitätsmanagement mit zwei Sternen erworben. Die vhs-Leiter Dr. Caroline Kerner (Zirndorf) und Markus Schäfer (Stein) sind sich einig: "Dieses Zerti-fikat '2 Stars' bestätigt uns in unserer Arbeit und gibt uns einen weiteren, starken Motivationsschub, für unsere Teilnehmer noch besser zu werden."]]></summary>
            
            <updated>2019-07-18T10:11:14+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt. Eine hohe Kundenzufriedenheit ist daher vorrangiges Ziel des vhs-Verbundes Zirndorf &amp; Stein. Um dies weiterhin sicherzustellen, praktizieren die beiden Einrichtungen das Qualitätsmanagement nach dem international anerkannten Excellence-Modell der EFQM und arbeiten gemeinsam an der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Bildungseinrichtungen. Nun wurden sie für ihre Arbeit mit dem Qualitätssiegel EFQM &quot;Committed to Excellence 2 Star&quot; ausgezeichnet. Die Volkshochschulen Zirndorf &amp; Stein haben sich beim Thema Qualitätsmanagement bereits 2017 gemeinsam auf den Weg gemacht. Die beiden Volkshochschulen verbindet ein gemeinsamer Auftrag, gleiche Werte und eine gemeinsame Haltung. Sie fördern, begleiten und beteiligen die Menschen im Landkreis am Prozess des lebenslangen Lernens. Während der Vorbereitungszeit von knapp zwei Jahren wurden zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen auf den Weg gebracht und erarbeitet. So wurden eine gemeinsame Struktur und Strategie sowie zahlreiche Prozessbeschreibungen entwickelt. Anfang Juli war es dann so weit: Das Assessment mit einem externen Assessor und den vhs-Teams stand an. Wie arbeiten die Volkshochschulen? Wie organisieren sie ihre Kernprozesse? Welches sind ihre Stärken und Schwächen? Welche strategischen Ziele verfolgen sie? Wo gibt es Entwicklungspotenziale? Wie werden ihre Ergebnisse gemessen und bewertet? Diese und weitere Punkte prüfte der Assessor in Gesprächen mit den vhs-Leitern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Mit einer sehr guten Bewertung erreichte der Volkshochschulverbund Zirndorf &amp; Stein das Zertifikat &quot;Committed to Excellence 2 Star&quot;. Besonders der hohe idealistische Einsatz der vhs-Mitarbeiter, die es immer wieder schaffen, ein beispielhaftes Bildungsangebot auf die Beine zu stellen, das ihrem gesellschaftspolitischen Anspruch und Auftrag mehr als gerecht wird, ist hier besonders hervorzuheben. Dies trägt wesentlich zur Qualität der Volkshochschulen Zirndorf &amp; Stein bei. Mit der Zertifizierung allein geben sich die vhs-Leiter jedoch noch lange nicht zufrieden: &quot;Das EFQM-Siegel bestätigt uns eine hohe Qualität unserer Leistungen und unseres Angebots. Es bestärkt uns, diesen Weg nun gemeinsam weiterzugehen&quot;, freuen sich Dr. Caroline Kerner und Markus Schäfer auf die Zukunft der Volkshochschulen Zirndorf &amp; Stein.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/e/csm_16.07.2019_vhs_Zirndorf___Stein_Auszeichnung_Qualitaetsmanagement__2__04c6a8965c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Hilfe für Tschernobylkinder: Bürgermeister lud zum Pizzaessen ein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hilfe-fuer-tschernobylkinder-buergermeister-lud-zum-pizzaessen-ein-705</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hilfe-fuer-tschernobylkinder-buergermeister-lud-zum-pizzaessen-ein-705" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hilfe-fuer-tschernobylkinder-buergermeister-lud-zum-pizzaessen-ein-705"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Über 100 Kinder aus der Region Tschernobyl kamen am Wochenende in Stein an. Die Initiative "Hilfe für Tschernobylkinder" der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Stein organisierte einen vierwöchigen Erholungsaufenthalt in Stein und der Region. Die Kinder leben in dieser Zeit bei Gastfamilien und unternehmen regelmäßig gemeinsame Ausflüge.]]></summary>
            
            <updated>2019-07-10T08:16:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Ziel der Erholungsaufenthalte ist es, die dauerhafte Strahlenbelastung der Kinder durch nicht strahlenbelastete Kost und Aufenthalte in frischer Luft zu reduzieren. Ein sorgloser und fröhlicher Ferienalltag fördert die psychische und körperliche Erholung und reduziert die Strahlenbelastung der Kinder nach vier Wochen nachweislich um über 80 Prozent&quot;, so die Initiative. <br /><br />Zur Begrüßung in der Faberstadt waren alle Kinder und Betreuerinnen in den Biergarten &quot;Steiner Gärdla&quot; eingeladen, wo Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Namen der Stadt Stein zum gemeinsamen Pizzaessen eingeladen hatte. &quot;Ich wünsche euch einen tollen Aufenthalt in unserer Region, viele interessante Ausflüge und unbeschwerte Ferien&quot;, so Krömer. Außerdem dankte er allen, die diese Aktion erst möglich machten: den Organisatoren in Stein und Tschernobyl, den Betreuerinnen sowie den Gastfamilien, die dem Aufruf der Initiative gefolgt sind.<br /><br />Ebenfalls zu Gast waren der Sparkassen-Geschäftsstellenleiter in Stein Stephan Zwingel und Marktbereichsleiter der Sparkasse Fürth Thomas Lang, die Sporttaschen als Geschenk für alle Kinder im Gepäck hatten. &quot;Damit könnt ihr neben viele schönen Erinnerungen auch einige Dinge mit nach Hause nehmen&quot;, so Lang. <br /><br />Den Nachmittag nach dem Pizzaessen gestaltete der Kunstverein Stein mit einer gemeinsamen Mal-Aktion im Biergarten. In den Tagen darauf stehen Ausflüge unter anderem ins Freilandmuseum Bad Windsheim, ins Freizeit-Land Geiselwind oder auch ins Kristall Palm Beach auf dem Programm.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/2/csm_09.07.19_Tschernobylkinder_Pizzaessen_Steiner_Gaerdla__3__caba46b117.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Stein treiben Glasfaserausbau voran – Privatanschluss möglich]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtwerke-stein-treiben-glasfaserausbau-voran-privatanschluss-moeglich-702</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtwerke Stein haben den Zuschlag der Ausschreibung für den Glasfaseranschluss der Grundschule Mühlstraße bekommen. Nachdem das erste Fördergebiet im Gewerbegebiet gemeinsam mit Ober- und Unterbüchlein erfolgreich abgeschlossen wurde, geht die Umsetzung des Masterplans weiter. Aufgrund dessen finden aktuell Kabelarbeiten bzw. Tiefbauarbeiten auf den Gehwegen der Wilhelmstraße, Ottilienstraße und der Mühlstraße statt, die bis zum 9. August 2019 andauern werden.]]></summary>
            
            <updated>2019-07-03T09:48:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Durch die Bauarbeiten können Parkzonen in der Wilhelmstraße, Ottilienstraße und der Mühlstraße teilweise nur eingeschränkt benutzt werden. Bei den Arbeiten handelt es sich um eine sogenannte Wanderbaustelle, weshalb die betroffenen Bereiche mit Fortschreiten der Maßnahmen wechseln werden. In der Wilhelmstraße und der Ottilienstraße kann es dadurch zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen. Die Zufahrten und Zugänge des Kindergartens in der Ottilienstraße, der Grundschule Mühlstraße und der anliegenden Häuser sind jedoch jederzeit gewährleistet.<br /><br />Die Anwohner der Mühlstraße und der Ottilienstraße haben durch die Verlegung von Glasfaserleitungen zur Grundschule in Stein die einmalige Möglichkeit, kostengünstig einen Glasfaseranschluss zu erhalten und dadurch mit Highspeed-Geschwindigkeiten im Internet surfen zu können. Sind die Arbeiten abgeschlossen, ist eine nachträgliche Anbindung an das Glasfasernetz deutlich kostenintensiver. Mitarbeiter der Stadtwerke Stein werden auf die Anwohner zukommen und den individuellen Bedarf abfragen. Dabei stehen die Mitarbeiter gerne beratend zur Seite. <br /><br />Bei Rückfragen erteilen die Stadtwerke Stein unter Tel. 0911 / 99670 - 5542 Auskunft. <br /><br />Wir bitten um Ihr Verständnis.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kinder und Jugendliche stauben Preise für Familien-Stadtrallye ab]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kinder-und-jugendliche-stauben-preise-fuer-familien-stadtrallye-ab-701</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Möglichst viele Stationen besuchen und knifflige Aufgaben lösen - das stand auf dem Programm der Familien-Stadtrallye am Stadtfest 2019. Nun wurden die Sieger gekürt und tolle Preise vergeben.]]></summary>
            
            <updated>2019-07-03T08:24:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Vom 18. bis 19. Mai feierte die ganze Stadt beim Stadtfest mit Kulturfrühling 2019. Am zweiten Tag, dem Samstag, zogen die ehrgeizigen Teilnehmer der Familien-Stadtrallye durch Stein und sammelten an den Stationen möglichst viele Stempel für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben.<br /><br />Am 2. Juli war es soweit und die Gewinner wurden in das Steiner Rathaus eingeladen. Die Preise waren Memory-Spiele mit Motiven und Fakten aus der Stadt Stein, Karten für das Kristall Palm Beach, Karten für Veranstaltungen der Steiner Schlossgeister, Gutscheine für das Restaurant &quot;La Cuisine&quot;, ein Gutschein für das &quot;Steiner Gärdla&quot;, ein Brunch-Gutschein von der &quot;Manufaktur der feinen Noten&quot;, ein Gutschein von der &quot;SpielBoutique&quot;, Tickets für den &quot;Playmobil FunPark&quot; und als Silber- bzw. Gold-Preise Gutscheine des Gewerbevereins Stein für die Steiner Einzelhändler im Wert von 100 und 250 Euro. Gesponsert wurden die Preise von der Stadt Stein, dem Gewerbeverein Stein, dem Heimat- und Kulturverein Stein e.V., der SpielBoutique, dem &quot;Steiner Gärdla&quot;, dem Restaurant &quot;La Cuisine&quot; und den Steiner Schlossgeistern e.V..<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/f/csm_02.07.19_Preisverleihung_Familien-Stadtrallye_20072ed690.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wandergesellin machte Halt im Rathaus]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wandergesellin-machte-halt-im-rathaus-700</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit gut drei Jahren ist Schreinerin Anna bereits auf ihrer Walz und bereiste die Länder Europas. Nun schaute sie auch in der Faberstadt vorbei.]]></summary>
            
            <updated>2019-07-02T12:31:09+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Im Steiner Rathaus angekommen, wurde Schreinerin Anna von Erstem Bürgermeister Kurt Krömer begrüßt. Er überreichte der Gesellin ein  Zehrgeld und zwei Stifte als Andenken an die Stadt Stein. Außerdem beurkundete den Besuch im Steiner Rathaus im Wanderbuch der Gesellin. Das Ziel der jungen Schreinerin ist zunächst der Harz, wo es viele Handwerksbetriebe gibt, die sie besuchen möchte. Nach Hause ins Schwabenland möchte sie danach jedoch noch nicht. Erst einmal möchte Anna noch fernere Länder bereisen, die Welt sehen, Kontakte knüpfen und ihr Handwerk pflegen.  Als Walz bezeichnet man die Wanderschaft eines Handwerksgesellen oder einer Gesellin nach  Abschluss der Gesellenprüfung. Seit dem 12. Jahrhundert ziehen junge  Handwerker und Handwerkerinnen durchs Land, um andere  Regionen, Kulturen, aber vor allem  neue Fertigkeiten in ihrem Fach  kennenzulernen. Mindestens drei Jahre  lang dürfen sie sich dem Heimatort auf 50  Kilometer, dem sogenannten  Bannkreis, nicht nähern und muss sich durch  Jobs bei Handwerksbetrieben  das Geld für Unterkunft und Verpflegung  verdienen. Vom Spätmittelalter  bis Mitte des 18. Jahrhunderts war die Walz  Voraussetzung für Gesellen, um die Meisterprüfung zu beginnen. 
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faber-Castell eröffnet Besucherzentrum und neuen Flagship-Store]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/faber-castell-eroeffnet-besucherzentrum-und-neuen-flagship-store-699</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das frisch restaurierte Jugendstil-Industriegebäude am Stammsitz Stein wird zum Treffpunkt für Besucher: Eine Sonnenterrasse mit Schlossblick, ein Aufenthaltsbereich mit Sitzmöglichkeiten im Inneren und ein neuer Sammelplatz für Besuchergruppen laden ab Juni zum Verweilen und Flanieren ein. Durch den Umzug des Shops am Schloss von seinem ursprünglichen Standort in die neugestalteten, größeren Räumlichkeiten innerhalb des Besucherzentrums wird das Einkaufen auf etwa 200 qm zum Shoppingerlebnis. ]]></summary>
            
            <updated>2019-07-02T08:39:24+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Traditionsmarke mit Magnetwirkung: 25.000 Besucher buchen jährlich eine Führung durch Werk, Industriemuseum oder Familienschloss am Stammsitz Stein. Das neue Visitor Center soll mit insgesamt 800 qm nun Ausgangspunkt für das Erleben der Marke und der Firmenhistorie sein. Die Raumgestaltung reflektiert nicht nur den industriellen Jugendstilcharme des frühen 20. Jahrhunderts, sie lässt Besucher auch in die farbenfrohe Welt von Faber-Castell eintauchen: eine Regenbogen-Buntstiftdecke aus ca. 32.400 Einzelstiften geleitet die Gäste in den neuen Flagship-Store, der mit 200 qm die doppelte Größe des früheren Shops am Schloss hat. Dort präsentiert sich die gesamte Produktpalette zum Schreiben, Zeichnen und kreativen Gestalten sowie das exklusive Sortiment der Graf von Faber-Castell Collection. Zudem werden die Weine aus dem Fürstlich Castell’schen Domänenamt angeboten. Zeichentische laden Jung und Alt zum Ausprobieren der Künstlerprodukte und Schreibgeräte ein.<br /><br />Weiterer Blickfang und wohl zukünftig gut frequentierter Fotopunkt ist der Grip Riesenbleistift, der mit zwölf Metern Gesamtlänge auf der Sonnenterrasse thront und mit seiner echten Graphitspitze auf das gegenüberliegende Familienschloss weist. Im Lichthof des Besucherzentrums starten Gruppenführungen durch das Firmenareal: Bei der Besichtigung des Graf von Faber-Castell’schen Schlosses erfahren die Gäste Wissenswertes und allerlei Anekdoten über Familien- und Firmengeschichte und erleben dabei die einzigartige Atmosphäre des Jugendstil-Interieurs, wie etwa die der opulenten Bäder. Das Herzstück des Unternehmens, die Fertigung der Bunt- und Bleistifte, wird bei einer zweistündigen Führung durch die Produktionshallen erfahrbar. Über 500.000 Holzstifte werden hier jeden Tag hergestellt. Ein anderer geführter Rundgang durch das gegenüberliegende Industriemuseum „Alte Mine“ gewährt den Besuchern Einblicke in das einst aufwendige Verfahren der Minenfertigung im 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts.  Die ausladende Besucherterrasse mit Blick auf den Schlosspark lädt Müdegewordene anschließend zu einer Pause bei Kaffee oder kalten Getränken ein. Alle Führungen (gegen Gebühr) sind nur mit Voranmeldung online buchbar, der Eintritt ins Besucherzentrum sowie in den Flagship-Store ist frei.<br /><br /><strong>Öffnungszeiten Besucherzentrum / Flagship-Store:</strong><br />Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr und an ausgewählten Sonntagen<br /><br />Gruppenführungen buchbar unter: <a href="http://www.since1761.com/faber-castell-erleben">www.since1761.com/faber-castell-erleben</a> <br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_01.07.19_Eroeffnung_Besucherzentrum_Faber-Castell__15__da25e1ec2c.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein radelt erneut für ein gutes Klima!]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-radelt-erneut-fuer-ein-gutes-klima-676</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit 2008 treten deutschlandweit Kommunalpolitiker und Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Stein ist vom 30.06. bis 20.07.2019 mit von der Partie. In diesem Zeitraum können alle Bürger sowie alle Personen, die in Stein arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Auch alle Mitglieder des Kommunalparlaments sind zum Mitradeln aufgerufen.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-28T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beim STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren sowie tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.</p>
<p>Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter <a href="http://www.stadtradeln.de/stein">www.stadtradeln.de/stein</a>.<br /> <br /> Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.<br /> &nbsp;<br /> „Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am STADTRADELN 2019 teilnehmen und wir gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs setzen", ruft Erster Bürgermeister Kurt Krömer alle Interessierten zur Aktion auf.<br /> <br /> Jeder kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um am Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen.<br /> <br /> Die Stadt Stein hofft auf eine rege Teilnahme aller Bürgerinnen und Bürger, Parlamentarier und Interessierten beim STADTRADELN 2019, um dadurch für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung aktiv zu werden.<br /> <br /> <strong>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an</strong><br /> Wolfgang Schaffrien<br /> Tel. 0911 / 6801 - 1141<br /> <a href="mailto:radverkehr@stadt-stein.de">radverkehr@stadt-stein.de</a>&nbsp;</p>
<h2>Aufmerksam machen mit RADar!</h2>
<p>Während des Kampagnenzeitraums bietet die Stadt Stein allen Bürgern die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.<br /> <br /> STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Stevens Bikes, Busch + Müller, Paul Lange &amp; Co., My Bike, WSM, sowie Schwalbe deutschlandweit unterstützt.<br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/Stadtradeln_2019/Poster_SR_2019_Stadt_Stein_Seite_3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein ist #Beedabei]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-ist-beedabei-697</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-ist-beedabei-697" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-ist-beedabei-697"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[An der Einmündung der Deutenbacher Straße Ecke B14 wurden kürzlich auffällige, gelbe Balkonkästen angebracht. Hierbei handelt es sich um ein Kunstprojekt der Stadt Nürnberg im Rahmen der Bewerbung zur "Europäischen Kulturhauptstadt 2025", das die Stadt Stein gerne mit unterstützt. Bepflanzt wurden die Kästen mit Bienenfutterpflanzen, um damit dem Bienensterben sichtbar entgegen zu treten. Und schon bald werden Steiner Bürger die Blumenkästen mit nach Hause nehmen dürfen, um selbst #Beedabei zu sein.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-21T12:05:00+02:00</updated>
            
                <category term="Städtepartnerschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Beedabei ist ein Gewinnerprojekt des letzten Open Call vom Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt Nürnberg 2025, des Künstlerduos Peter H. Kalb und Gisela M. Bartulec, das mit einer Aktion auf dem Hauptmarkt am 20. Mai 2019 begann. An diesem Tag wurden 220 dieser wiedererkennbaren gelben Balkonkästen, bepflanzt von 18 regionalen Gärtnereien mit Bienenfutterpflanzen, aufgebaut. Danach löste sich das Kunstwerk wieder auf, indem die Kästen an die Passanten weitergegeben werden. Damit floss es in die Stadtgesellschaft und lebt dort als dynamischer Prozess weiter, der sich nach und nach in die Städte Europas ausbreiten soll. "Wir sind gerne #Beedabei und tragen unseren Teil zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Ich wünsche der Aktion noch viele Nachahmer und eine gelb leuchtende Zukunft in den Städten Europas", so Erster Bürgermeister Kurt Krömer.<br /> <br /> Das Projekt soll eine Vielfalt an Futterpflanzen für Bienen schaffen und gleichzeitig eine sichtbare Verbundenheit der Kommunen Europas symbolisieren. Die Stadt Stein hat auch Blumenkästen in ihre Partnerstädte in Falkenstein im Vogtland, Guéret in Frankreich und Puck in Polen geschickt, um die Idee hinter der Kunstaktion weiterzutragen.<br /> <br /> Um die besonderen Blumenkästen unter die Steiner Bürger zu bringen, werden die Beedabei-Kästen in einigen Wochen für einen symbolischen Betrag verkauft. Der Erlös geht an die Steiner Bürgerstiftung, die mit dem Geld soziale Zwecke in der Stadt Stein unterstützt. "Wir wollen damit erreichen, dass die Kunstaktion zum Teil in ein soziales Projekt umgewandelt wird. Gleichzeitig werden die Blumenkästen weiterhin verteilt in der Stadt Stein leuchten und die Insektenwelt bereichern", so Krömer. Das Künstlerpaar ist sich einig: "Das ist eine schöne Idee, die ganz in unserem Sinne ist." Mehr Informationen zum Verkauf der Blumenkästen erfahren Sie in Kürze.<br /> <br /> Weitere Informationen finden sie unter <a href="http://www.beedabei.de">www.beedabei.de</a><br /> &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_21.06.19_Blumenkaesten_Beedabei__1__516ea80686.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur des Deutschen Städte- und Gemeindebundes tagte in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausschuss-fuer-bildung-sport-und-kultur-des-deutschen-staedte-und-gemeindebundes-tagte-in-stein-696</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausschuss-fuer-bildung-sport-und-kultur-des-deutschen-staedte-und-gemeindebundes-tagte-in-stein-696" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ausschuss-fuer-bildung-sport-und-kultur-des-deutschen-staedte-und-gemeindebundes-tagte-in-stein-696"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Der Ausschuss beschäftigte sich anlässlich seiner Sitzung insbesondere mit aktuellen Bildungsthemen wie der Umsetzung des Digital Paktes im Bereich der Schulen und dem Ausbau der Ganztagsschulbetreuung, der Kommission Gleichwertige Lebensverhältnisse, der Förderung der Kultur im ländlichen Raum, dem Umgang mit dem kolonialen Erbe in Museen und Sammlungen, der Problematik von Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen, der Sportstättenförderung sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-21T09:47:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die 92. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Sport und Kultur des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) fand am 17. und 18. Juni 2019 auf Einladung von Herrn Erster Bürgermeister Kurt Krömer in Stein statt.<br /><br />Die Kommission <strong>Gleichwertige Lebensverhältnisse</strong> hat ein Thema aufgegriffen, das über die Zukunftsfähigkeit unseres Landes entscheidet. Ziel muss es sein, vor allem die ländlichen Regionen zu stärken, um dort die Lebens- und Standortqualität zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zur Entlastung der Ballungsräume mit hohem Zuzugsdruck zu leisten. Dazu müssen bessere Rahmenbedingungen für Investitionen geschaffen und die ländlichen Räume durch Ansiedlung von Behör-denstandorten in der Fläche gestärkt werden. Der Ausschuss will keine kurzfristigen und einseitigen Förderprogramme. Wer gleichwertige Lebensverhältnisse wirklich fördern will, muss das Finanzsystem verändern. Der Ausschuss hält es daher für richtig, einen zusätzlichen kommunalen Anteil an der Umsatzsteuer zu ermöglichen und diesen dann nicht nach Wirtschaftskraft, sondern nach Einwohnern bzw. Strukturschwäche zu verteilen. Die Handlungsfähigkeit vor Ort, sei es die Infrastruktur, die Schulen, Kitas, Straßen, medizinische oder sonstige Versorgung hängt entscheidend von der finanziellen Ausstattung ab. Es bleibt bei der Einschätzung, dass wir kein Erkenntnis-, sondern in erster Linie ein Umsetzungsproblem haben.<br /><br />Der Ausschuss hat große Bedenken, ob der im Koalitionsvertrag verabredete <strong>Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule bis 2025</strong> umgesetzt werden kann. Dafür fehlen schlicht die Rahmenbedingungen: Weder ist das notwendige Personal vorhanden, noch die Räumlichkeiten für die Betreuung und schon gar nicht die Finanzmittel. Auch seien vorrangig die Länder in der Pflicht, die Ganztagsschulen auszubauen.<br /><br />Der Ausschuss begrüßt grundsätzlich den <strong>DigitalPakt</strong>, mit dem der Bund die Länder auf dem Weg in die digitale Schulbildung mit 5 Milliarden Euro unterstützt. Die eigentliche Herkulesaufgabe bei der schulischen digitalen Bildung steht jedoch erst bevor. Mit der Anschaffung von Laptops oder Whiteboards ist es bei weitem nicht getan. Notwendig ist eine nachhaltige Betreuung der Netzwerke in den Schulen, damit diese auch tatsächlich dauerhaft funktionieren und leistungsfähig sind. Dazu brauchen die Kommunen die entsprechenden Finanzmittel und geeignetes Personal. Wer digitale Bildung in der Schule umsetzen will, braucht dafür entsprechende Lerninhalte wie etwa digitale Schulbücher. Auch hier stehen wir leider erst am Anfang. Es wäre sicher sinnvoll, wenn sich die Kultusministerkonferenz hier auf einheitliche Grundsätze verständigen würden. Dies gilt auch für eine sogenannte „BildungsCloud&quot;, über die die Schüler auf vorgefertigte digitale Unterrichtsmaterialien und Lehrmedien zugreifen können. Wenn 16 Bundesländer die digitale Schulbildung unterschiedlich angehen, wird es teurer, schlechter und dauert länger.<br /><br />Der Ausschuss begrüßt, dass auch der Bund einen Beitrag zum<strong> Erhalt der Kultur in den ländlichen Räumen</strong> leisten will. Positive Beispielprojekte wie z. B. „Trafo-Modelle für Kultur im Wandel&quot; oder „LandKULTUR&quot; haben hier einen wichtigen Beitrag geleistet. Die von der Kulturstiftung des Bundes entwickelten erfolgreichen Initiativen zur Stärkung der Kulturarbeit außerhalb der Metropolen, wie das Programm „TRAFO&quot;, sollten fortgesetzt und bundesweit ausgebaut werden. Der Ausschuss fordert Bund und Länder im Übrigen auf, im Sinne eines kooperativen Kulturföderalismus Förderprogramme von Bund und Ländern unter Einbeziehung der kommunalen Spitzenverbände eng abzustimmen. Der Ausschuss sieht in dem freien Eintritt in Museen allein kein probates Mittel für nachhaltig erhöhte Besucherzahlen oder eine erhöhte Teilnahme breiter Besucherschichten. Eine größere gesellschaftliche Teilnahme an Museen setze eine stärkere systematische Integration als außerschulische Lernorte in das Bildungssystem voraus.<br /><br />Vor dem Hintergrund des <strong>Investitionsrückstands im Bildungsbereich und bei Schwimmbädern und Sportstätten </strong>appelliert der Ausschuss an Bund und Länder, den Investitionsrückstand zu stoppen und einen Maßnahmenpaket von Investitionen in diese Infrastruktur auf den Weg zu bringen. Der Investitionsstau bei Schulen und Sportstätten liegt über 50 Mrd. Euro. Anzuerkennen ist, dass Bund und Länder zwischenzeitlich zusätzliche Investitionsmittel bereitstellen. Die ist jedoch nicht ausreichend. Insbesondere wird es ohne dauerhafte Hilfe des Bundes nicht gelingen, den dramatischen Investitionsrückstand zu beseitigen. Es sollte ein Investitionsfond mit einer Summe in zweitstelliger Milliardenhöhe analog zum Konjunkturpaket Il aufgelegt werden. Der Ausschuss fordert darüber hinaus deutliche Vereinfachungen im Vergaberecht.<br /><br />Darüber hinaus diskutierte der Ausschuss mit Christian Siegel, Deutscher Olympischer Sportbund über die <strong>Sportstättenförderung und die Nutzung der Wälder</strong> <strong>durch und für den Sport</strong> sowie mit Michael Lindemann, Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) über die Ergebnisse des Aktionsrates Bildung zur Digitalen Souveränität und Bildung sowie der Frage, wie in allen Regionen eine gleichwertige Bildungsinfrastruktur sichergestellt werden kann. Der Aktionsrat Bildung wurde von der vbw 2015 ins Leben gerufen, um mit seinen Gutachten wegweisende Arbeit für das Bildungswesen zu leisten.<br /><br />Der Deutsche Städte- und Gemeindebund vertritt die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung und der Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Über seine Mitgliedsverbände repräsentiert er über 11.000 Kommunen in Deutschland. Dem Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur gehören Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, vornehmlich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus allen Mitgliedsverbänden des DStGB aus dem gesamten Bundesgebiet an. Vorsitzender des Ausschusses ist Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen, Schleswig. Seitens der Hauptgeschäftsstelle des DStGB wird der Ausschuss von Herrn Beigeordneten Uwe Lübking betreut.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fachstelle für pflegende Angehörige in Stein eröffnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es kann jeden treffen. Und das aus heiterem Himmel. Pflege- oder hilfsbedürftige Menschen sind nicht immer unbedingt Senioren. Auch junge Menschen können durch Krankheit oder Unfall davon betroffen sein. Für die pflegenden Angehörigen bedeutet dies oft eine plötzlich veränderte schwierige Situation. Eine neue Fachstelle für pflegende Angehörige der AWO in Stein hilft ab sofort durch persönliche Einzelfallberatung - auf Wunsch auch zu Hause. Weitere solche Fachstellen gibt es bei der Diakonie sowie der Caritas in Fürth.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-19T15:12:23+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Bislang war im Landkreis Fürth eine Fachstelle für pflegende Angehörige bei &quot;Pflege Direkt&quot; in Großhabersdorf angesiedelt. Durch einen Mitarbeiterwechsel wurde das Angebot nun aber neu strukturiert und von der AWO in Stein übernommen. &quot;Somit gibt es weiterhin dieses wichtige Beratungsangebot in guter Lage direkt im Landkreis Fürth&quot;, freute sich Landrat Matthias Dießl. Das Landratsamt hatte den Wechsel organisiert. Wie der Landrat betonte, ist die Fachstelle in Stein beratend für den ganzen Landkreis tätig. Der Freistaat übernimmt einen Teil der laufenden Kosten, die andere Hälfte die AWO Fürth-Land.<br /><br />Die neue Fachstelle ist im &quot;i-Punkt&quot; Stein direkt neben der Martin Luther Kirche zu finden. In dem Gebäude, das der Stadt Stein gehört, sind auch noch weitere soziale Angebote beheimatet. Steins Bürgermeister Kurt Krömer wünschte der neu eröffneten Fachstelle viel Erfolg: &quot;Schön, dass diese Einrichtung in Stein ihr Zuhause gefunden hat. Die Stadt Stein stellt natürlich gerne eine passende Immobilie zur Verfügung, um diesen wichtigen Anlaufpunkt für pflegende Angehörige im Landkreis Fürth zu etablieren.&quot; Da Stein - gemessen an der Altersstruktur der Bürger - die älteste Kommune im Landkreis sei, befinde sich die Fachstelle an einem gut gewählten Ort. 
<h2>Neue Herausforderungen bei plötzlichem Pflegefall</h2>
 Wie Manuela Fuckerer, Leiterin der Fachstelle, berichtete, führt ein plötzlicher Pflegefall in der Familie immer wieder zu Konflikten. Thematische Schwerpunkte der Beratung sind: Pflegehilfsmittel, Pflegeversicherung, Einstufung in Pflegegrade, spezielle Beratung von Angehörigen demenziell erkrankter Menschen sowie Informationen über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige wie etwa stundenweiser Einsatz durch qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger, damit Angehörige wieder Kraft schöpfen können. Diese Einsätze sind mit den Pflegekassen abrechenbar.<br /><br />Nach ihrer aktiven Zeit als examinierte Krankenschwester hat Manuela Fuckerer als Unterrichtsfachkraft für pflegende medizinische Berufe gearbeitet. Anschließend absolvierte sie ein Studium zur Prävention und Gesundheitsförderung. Sie selbst hat mehrere Jahre ihren Onkel und ihre Schwiegermutter gepflegt. &quot;Daher weiß ich aus eigener Erfahrung um die Herausforderungen der Pflege&quot;, sagte sie. &quot;Da geht es um Pflegeversicherung und Pflegestufen, Leistungen und Alltagshilfen bis hin zu barrierefreiem Wohnen.&quot; <br /><br />Für pflegende Angehörige bedeute dies, dass sie mit Fragen konfrontiert würden, die ihnen bislang fremd gewesen seien. &quot;Dabei möchte ich individuell beraten und unterstützen.&quot; Die Beratungsleistungen der Fachstelle sind kostenlos. Landrat Matthias Dießl und Bürgermeister Kurt Krömer wünschten für diese Aufgaben viel Erfolg. 
<h2><strong>Workshops für Angehörige</strong></h2>
 Jeden zweiten Mittwoch im Monat finden in der Fachstelle zwischen 20 bis  22 Uhr Workshops für Angehörige statt. Themen von &quot;Hygiene in der  Pflege&quot; über &quot;Umgang mit Demenz&quot; bis hin zu &quot;Selbstfürsorge, trotz  Pflege Zeit für mich&quot; stehen dort im Mittelpunkt. 
<h2><strong>Sprechzeiten</strong></h2>
 Montag: 14 - 17 Uhr<br />Mittwoch 17 - 20 Uhr 
<h2><strong>Kontakt</strong></h2>
 Martin-Luther-Platz 7, 90547 Stein<br />Tel. 0911 / 971914 - 69<br />Mobil: 0152 / 38950256<br />E-Mail: <a href="mailto:fachstellefpA@awo-fl.de">fachstellefpA@awo-fl.de</a> <br />Website: <a href="http://www.awo-fl.de">www.awo-fl.de</a> 
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Für eine stärkere Mobilität: Mitfahrerbank im Steiner Stadtzentrum]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eine Bank, die verbindet, steht nun an der Bushaltestelle "Stein Kirche" vor der Martin-Luther-Kirche. Eine Mitfahrerbank soll den Stadtkern mit den Orten Loch, Sichersdorf, Eckershof und den dazwischenliegenden Ortsteilen verbinden und Bürger vernetzen. Ein Klappschild zeigt dem fließenden Verkehr, in welche der Richtung die auf der Bank sitzende Person mitgenommen werden möchte.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-05T11:05:27+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Idee erinnert an das Trampen, doch statt den Daumen in die Luft zu strecken, können Menschen, die in die Außenorte Eckershof, Loch, Sichersdorf oder in einen auf dem Weg liegenden Ortsteil gelangen möchten, das passende Klappschild auswählen und auf der neuen Mitfahrerbank Platz nehmen. Wer beispielsweise nach Bertelsdorf oder Deutenbach-Mitte möchte, wählt das Klappschild in Fahrtrichtung Eckershof aus. Was deutschlandweit in vielen Orten funktioniert, soll nun auch die Steiner Bürger miteinander vernetzen und die Mobilität zwischen Stadtkern und den Ortsteilen stärken. <br /><br />&quot;Wir hoffen natürlich, dass die Mitfahrerbank von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen und genutzt wird. Für Autofahrer, die anhalten und jemanden mitnehmen, ist es eine kleine Geste. Für die Menschen, die mitgenommen werden, bedeutet es mehr Flexibilität und Erleichterung in ihrem Alltag&quot;, ruft Erster Bürgermeister Kurt Krömer zur Akzeptanz der neuen Mitfahrerbank auf. Ganz nebenbei entstehen dabei neuen Bekanntschaften - beste Voraussetzungen für die Vernetzung im Verkehr sowie auch gesellschaftlich. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/5/csm_Mitfahrerbank_Martin-Luther-Platz__2__d361852c25.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Schlosskreuzung: Neue Ampeln für Radfahrer]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Um- und Ausbau der Schlosskreuzung letztes Jahr brachte einige Änderungen und Verbesserungen mit sich: Der schlechte Fahrbahnzustand wurde ausgebessert, die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und die Lichtsignalanlage erneuert. Und auch die Radwege wurden neu angeordnet. Seitdem gibt es für Radfahrer eine Besonderheit an der Schlosskreuzung: Das indirekte Linksabbiegen. Indirekt heißt es deshalb, weil der Radfahrer zunächst auf die rechte Seite geführt wird, ehe er links abbiegt.
]]></summary>
            
            <updated>2019-06-05T10:55:01+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Ein Beispiel für einen solchen indirekten Linksabbiegevorgang ist im nebenstehenden Luftbild dargestellt.<br /><strong><br />Indirektes Linksabbiegen - wie funktioniert's?</strong><br /><br />Ein aus Stein kommender Radfahrer möchte an der Schlosskreuzung links abbiegen, um zum Bahnhof Stein in Gebersdorf zu gelangen. Dazu fährt er - natürlich nur bei Grün - entlang des Radweges in die Kreuzung ein und stellt sich auf der rechts des Radweges gelegenen Aufstellfläche auf (Pfeil senkrecht). Hier wartet der Radfahrer auf das Lichtsignal der vor der Aufstellfläche angebrachten Ampel für Linksabbieger. Zeigt die Ampel den grünen Linksabbiegerpfeil, fährt der Radfahrer nach links auf den Radweg in Richtung Gebersdorf und verlässt so die Kreuzung (Pfeil waagrecht).<br /><br />Das indirekte Linksabbiegen funktioniert an der Schlosskreuzung aus allen Richtungen nach dem oben erläuterten Schema: 
<ol><li>In die Kreuzung einfahren</li><li>Die rechts gelegene Aufstellfläche nutzen</li><li>Auf das Grünsignal warten</li><li>Links Abbiegen</li></ol>
 <br />Wir wünschen Ihnen gute und sichere Fahrt!<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/2/csm_Schlosskreuzung_Linksabbieger_Radfahrer_Luftbild_26c4318ca6.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kinderhort im Gasweg weiht neues Klettergerüst ein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Pünktlich zum Sommer konnten die Kinder des Kinderhortes im Steiner Gasweg ihr neues Klettergerüst einweihen. Der neue Turm ersetzt ein altes Holzhaus und lädt nun zum Spielen und Toben ein.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-03T16:55:55+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Ganz schön lange hat's gedauert, doch heute Abend sind wir ausgepowert&quot;, lautet eine Zeile eines Gedichts, das drei Mädchen des Hortes eigens für die Einweihung des neuen Klettergerüsts einstudiert hatten. Anschließend schnitten Hortkinder eine Wimpelkette durch, um die Eröffnung des neuen Spielelements zur Freude aller offiziell zu vollziehen. Erster Bürgermeister Kurt Krömer nahm die Einladung zu diesem schönen Anlass gerne an und wünschte allen Hortkindern &quot;viel Freude mit ihrem Gerüst im neu gestalteten Hortgarten und immer sicheres Klettern&quot;.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/d/csm_03.06.19_Kinderhort_Einweihung_Klettergeruest_Muehlstrasse__1__650e79b9c4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[LEADER-Projekt “Mittelfränkischer Jakobsweg” abgeschlossen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/leader-projekt-mittelfraenkischer-jakobsweg-abgeschlossen-686</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Pilgern ist wieder modern geworden. Immer mehr Menschen machen sich auf zu mehrwöchigen Wanderung. Es geht um das Innehalten und um Reflexion. Der Jakobsweg ist dabei der bekannteste Pilgerweg. In Mittelfranken wurde dieser Weg nun aufgewertet. Aus dem EU-Fördertopf LEADER gab es dafür einen Zuschuss. In Roßtal wurde nun der Abschluss dieses Projekts gefeiert.]]></summary>
            
            <updated>2019-06-03T16:32:13+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Kirchengemeinden entlang des Jakobswegs zwischen Nürnberg und Rothenburg o.d. Tauber arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen und heißen Pilger herzlich willkommen. &quot;Mit dem LEADER-Projekt 'Mittelfränkischer Jakobsweg' haben sie sich noch stärker zusammengeschlossen und dieses Teilstück attraktiver gestaltet&quot;, betonte Landrat Matthias Dießl am Marktplatz in Roßtal. Der Jakobsweg wurde mit neuen Informationstafeln und einem begleitenden Kulturführer ausgestattet. Die Pilger erhalten somit vielfältige Informationen zu den Pilgerkirchen und -orten sowie anschauliche Karten zur Orientierung. Zugleich wurden an verschiedenen Orten Bodennägel mit dem Muschelsymbol gesetzt. Damit soll der &quot;Mittelfränkische Jakobsweg&quot; zwischen Nürnberg und Rothenburg o.d. Tauber ebenfalls hervorgehoben werden. In allen Religionen und Kulturen gibt es das Phänomen des Pilgerns, beinahe alle Religionen kennen Pilgerwege. Schon der Kirchenvater Augustinus schrieb im 4. Jahrhundert: &quot;Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft. Im Menschen lebt eine Sehnsucht. Pilgerns bieten Entschleunigung und Achtsamkeit, die Begegnung und das Begleitetsein durch eine höhere Macht.&quot; Die Aufwertung des Teilstücks des Jakobswegs wurde als LEADER-Kooperationsprojekt von der LAG Landkreis Fürth e.V. und der LAG Region an der Romantischen Straße e.V. sowie den 14 am Jakobsweg gelegenen Kommunen umgesetzt. &quot;Großer Dank gilt dabei allen Projektpartnern, die sich engagiert eingebracht haben&quot;, sagte der Landrat. Der mittelfränkische Jakobsweg ist einer der ersten Wege, die man nach der Renaissance der Jakobuswege wieder beschildert hat. In die Tat umgesetzt hat das 1992 der damalige Heilsbronner Pfarrer Paul Geißendörfer in Zusammenarbeit mit den Wegemeistern des Fränkischen Albvereins e.V. Die Gesamtkosten für das aktuelle Projekt belaufen sich auf etwas mehr als 76.000 Euro, pro LAG gab es aus dem EU-Fördertopf einen Zuschuss in Höhe von 22.750 Euro. Thematisch wurde das Projekt durch einen Arbeitskreis mit Pfarrern einiger beteiligten Kommunen sowie Kirchengemeinden und den LAG-Managerinnen erarbeitet. Der bereits in den 1990er Jahren &quot;wiederbelebte&quot; mittelfränkische Jakobsweg, genannt auch der &quot;fränkische Camino&quot;, verläuft von Nürnberg nach Rothenburg ob der Tauber auf rund 88 Kilometer in den Landkreisen Fürth und Ansbach. Die anliegenden vierzehn Kommunen sind Nürnberg, Stein, Roßtal, Großhabersdorf, Heilsbronn, Petersaurach, Bruckberg, Weihenzell, Lehrberg, Colmberg, Geslau, Windelsbach, Neusitz und Rothenburg o.d. Tauber. &quot;Ich freue mich, dass auch der Markt Roßtal von diesem LEADER-Projekt profitieren kann. Vielleicht sieht man zukünftig den ein oder anderen Pilger mehr in unserem Ort&quot;, so Roßtals Bürgermeister Johann Völkl. &quot;Vierzehn sehr sehenswerte Kirchen bzw. Kirchengemeinden. Jakobuskirchen zwischen Nürnberg und Rothenburg sind in hier zu finden&quot;, sagte Landrat Matthias Dießl. Der mittelfränkische Jakobsweg gehört zum europaweiten Netz aus Jakobswegen. Der Weg wird seit 1992 durch den Fränkischen Albverein markiert und vereinzelt durch lokale Initiativen mit Gestaltungselementen versehen. Der Weg soll auch durch weitere Aktionen im Rahmen des Projekts noch attraktiver werden: In Stein-Deutenbach ziert die Pilgerfigur &quot;Anton&quot;, eine Bronze-Skulptur, den Weg und soll einen Wiedererkennungswert erzeugen, zusätzlich soll es einen Trinkwasserbrunnen in Colmberg geben. &quot;Von dem Projekt profitieren werden zudem die Gasthöfe, Pensionen und Pilgerherbergen entlang des Weges, weswegen auch der Erhalt der Fränkischen Wirtshauskultur ein Thema ist&quot;, ist sich der Landrat sicher.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/f/csm_30.05.19_Einweihung_Projekt_Mittelfraenkischer_Jakobsweg__2__22e387d981.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Der Spielplatz am Deutenbacher Weiher entsteht]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/der-spielplatz-am-deutenbacher-weiher-entsteht-685</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Nachdem in einer Planwerkstatt im vergangenen Jahr Wünsche und Anregungen seitens der Bürgerschaft aufgenommen wurden, begannen nun die Bauarbeiten für den großen Spielplatz am Deutenbacher Weiher. ]]></summary>
            
            <updated>2019-05-31T12:01:37+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Der Entwurf sieht drei neue Spielbereiche vor: Ein Bereich für Kleinkinder, ein Kletterbereich für größere Kinder sowie eine Schaukel-Landschaft. Zusätzlich soll ein Wasserspielfeld mit einem angelegten Bachlauf als &quot;Wasser- und Matschbereich&quot; entstehen. Außerdem wird der angrenzende Sportplatz optimiert - also vergrößert, um 90 Grad gedreht und mit einem Ballfangzaun ausgestattet.<br /><br />Die Gesamtkosten für die Maßnahmen am Areal um den Deutenbacher Weiher belaufen sich auf 228.000 Euro, die die Stadt Stein trägt.<br /><br />&quot;Die Baumaßnahmen sind in vollem Gange. Die Spielgeräte werden zurzeit montiert, danach folgen die Fallschutzzonen und Grünflächen sowie der geplante Wasserlauf&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer zufrieden über den Stand der Dinge. Auch der Weiher selbst muss noch bearbeitet werden: Dem wuchernden Schilfrohr muss Einhalt geboten werden. Jedoch erst dann, wenn die dort lebenden Frösche ihre Laichzeit beendet haben und eine Gefährdung der Frösche und anderer Tiere, die beispielsweise im Schilf brüten, ausgeschlossen ist. Es ist vorgesehen, diese Maßnahme nach Rücksprache mit den Fachstellen voraussichtlich im Herbst 2019 durchzuführen.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erfolgreicher Tag der Hofläden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Kommunale Allianz feierte am 25. Mai ein buntes Familienfest mit regionalen Direktvermarktern und zahlreichen Besuchern, die durch den Landkreis Fürth zogen, um die regionalen Produkte und deren Erzeuger besser kennenzulernen.]]></summary>
            
            <updated>2019-05-28T14:19:08+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Eine attraktive Region zeichnet sich durch lebendige Ortschaften und den Anbau heimischer Produkte aus. Diesen Reichtum der Region Biberttal-Dillenberg haben die sieben Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf gemeinsam mit den Landwirten beim „Tag der Hofläden“ am 25. Mai 2019 mit großen Erfolg präsentiert. <br /><br />Sechs Höfe mit Direktvermarktung und eine Metzgerei im südlichen Landkreis Fürth hatten ihre Verkaufsstellen am Tag der Hofläden länger als sonst geöffnet. Die Höfe boten von 10 bis 18 Uhr neben einem bunten Familienprogramm auch ihre eigenen Produkte zum Kauf und Verzehr an. Die Besucher haben unter dem Motto „Schauen und Genießen“ Landluft schnuppern, hinter die Kulissen blicken und mehr über die Herstellung erfahren können. Gut besuchte Bauernläden und buntes Treiben auf den Höfen sprechen für den Erfolg der Erstauflage! Angelockt wurde das Publikum mit einem Kinderprogramm für die kleinen Gäste, einem leckeren Frühstück, einer Grillecke, einer Erfrischungsbar mit Smoothies und Shakes, einem Hofcafé mit selbstgebackenen Kuchen und Torten und ausgefallenen Aktionen wie Traktorrundfahrten und einem Oldtimertreffen.  Geöffnet hatte der Hühnerhof Kreuzer in Vogtsreichenbach, der Bauernladen Lindenhof in Steinbach, die Hornig GbR in Pleikershof, der Biohof Decker in Wachendorf, das Gutzerla in Banderbach, der Spargelhof Peter in Oberasbach und der Naturmetzger Seefried in Roßtal. Gast am Spargelhof war außerdem das Onlineportal HofladenBOX, am Hühnerhof Kreuzer konnte man sich zusätzlich über den Alpakahof der Familie Reichert informieren. Besucher, die mehr als einen Hofladen besuchten, hatten die Möglichkeit Stempel zu sammeln. Wer vier Stempel zusammen hatte, konnte einen von acht bunten Geschenkkörben voller regionaler Produkte gewinnen.  Die Bürgermeister der Kommunen und der Landrat Matthias Dießl hatten sich auf der Radrunde eigenmächtig von dem vielseitigen Angebot überzeugt. Bei diesem Anlass konnten gleich die neuen E-Pedelecs der Rathäuser getestet werden. Am Ende waren sich Besucher, Hofläden und Bürgermeister einig: Der erste Tag der Hofläden der<a href="t3://page?uid=142" title="Opens internal link in current window " class="internal-link"> Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg</a> konnte sich über eine gelungene Premiere freuen und birgt damit großes Potenzial für vielversprechende Wiederholungen!
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_25.05.19_Tag_der_Hoflaeden_Kommunale_Allianz_Biberttal-Dillenberg__19__977cb66ea1.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Neues Angebot im Landkreis Fürth: Offene Hebammensprechstunde für Schwangere, Mütter und Väter mit kleinen Kindern]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Es ist einfacher eine Nation zu regieren, als vier Kinder zu erziehen, sagte einst Sir Winston Churchill. Schwangere und Mütter und Väter mit kleinen Kindern würden diese Aussage vermutlich bestätigen. Welche Ernährung ist gut für mein Kind? Wie schaffe ich eine gute Eltern-Kind-Bindung? Fragen wie diese beschäftigen viele Eltern.]]></summary>
            
            <updated>2019-05-27T14:11:16+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Es gibt verschiedenste Bücher und Ratgeber zu diesen Fragen mit Hinweisen, Vorschlägen und Tipps. Doch oft wünschen sich Eltern persönliche Unterstützung, wie Hebammen sie den Familien im Rahmen der Krankenkassenleistungen nach der Entbindung bieten.<br /><br />KoKi – Netzwerk frühe Kindheit schafft nun eine Ergänzung zu diesem bestehenden Angebot der Hebammen: Eine Familienhebamme wird einmal monatlich Schwangere, Mütter und Väter mit kleinen Kindern bis 2 Jahren aus dem Landkreis Fürth in einer offenen Sprechstunde beraten. „Ich freue mich über dieses tolle Angebot. Neben vielen Fragen, die die Hebamme beantworten kann, können in der Gesellschaft mit andern Müttern und Vätern Erlebnisse und Erfahrungen ausgetauscht und weitergegeben werden“, so Landrat Matthias Dießl. Frau Albert, Mitarbeiterin bei KoKi – Netzwerk frühe Kindheit erklärt, dass dies eines der Ziele sei, das die KoKi mit dem neuen Angebot verfolge. Das offene Gruppensetting der Sprechstunde ermögliche den Eltern einen Erfahrungsaustausch unter fachlicher Begleitung der Familienhebamme. Auch erste Kontakte können die Kinder dort mit Gleichaltrigen knüpfen. Ein weiteres Ziel sei außerdem, Problemlagen in Familien vorzubeugen oder zu mindern und ein niederschwelliges Unterstützungsangebot zu schaffen.<br /><br />Die Hebammensprechstunde wird immer am ersten Donnerstag im Monat von 09.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Nordstadt-Treff Zirndorf stattfinden. Ab 4. Juli wird Familienhebamme Jayanti Sielhorst dort die offene Sprechstunde abhalten. Sie ist schon gespannt auf die neuen Begegnungen und vielen Fragen der jungen Eltern.<br /><br />„Ich wünsche Ihnen zum Start heute alles Gute für diese wichtige Aufgabe und viele gute Gespräche. Für die Landkreisbürgerinnen und Bürger mit kleinen Kindern sind Sie ab sofort eine wichtige Ansprechpartnerin “, so der Landrat.<br /><br />Bürgermeister Thomas Zwingel ergänzt, „für die Bürgerinnen und Bürger in Zirndorf und Umgebung ist das eine gute Anlaufstelle. Ich hoffe dadurch auch auf mehr Wertschätzung für den Beruf der Hebamme. Ein Dankeschön auch der WBG Zirndorf, die die Räume kostenfrei zur Verfügung stellt&quot;.<br /><br />Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen von KoKi – Netzwerk frühe Kindheit als Projektträger zur Verfügung. Telefonisch unter 0911 / 9773 - 1277 oder per E-Mail an <a href="mailto:ko-ki@lra-fue.bayern.de">ko-ki@lra-fue.bayern.de</a>.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/c/csm_Landkreis_Fuerth_Hebammensprechstunde_32ffeb0c6a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Voller Erfolg für die Aktion "Blühwiesen für Alle"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/voller-erfolg-fuer-die-aktion-bluehwiesen-fuer-alle-673</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Großen Andrang erfuhr die Aktion "Stein summt und brummt - Blühwiesen für alle" im Einkaufszentrum Forum Stein am 4. Mai. Von 10 bis 12 Uhr verkauften Erster Bürgermeister Kurt Krömer und Herr Jörg Jaroszewski von der Stadtgärtnerei die Original Steiner Blühwiesenmischung für eine Spende an die Bürgerstiftung Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2019-05-06T09:42:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Für 1 € erhielten die Käufer Saatgut für einen Quadratmeter. Das Ziel der Aktion ist, die Entstehung artenreicher Blühwiesen in Stein zu fördern und damit wertvolle Lebensräume für Insekten zu schaffen. Zudem kommt der Erlös der Verkaufsaktion der Steiner Bürgerstiftung zugute. Erster Bürgermeister Kurt Krömer ist mit der Resonanz überaus zufrieden: &quot;Ich bin begeistert und sage ein herzliches Dankeschön als Stiftungsratsvorsitzender der Bürgerstiftung Stein. Sie haben zwei positive Sachen unterstützt - zum einen können mit den Blühwiesensamen rund 2000 qm neue Blühwiesen entstehen und zweitens erhöht sich das Stiftungskapital. Denn mit dem Verkauf des Saatguts können wir sage und schreibe 1932 € auf das Konto der Bürgerstiftung Stein überweisen und somit das Stiftungskapital auf über 80.000 € erhöhen und Steiner Projekte zukünftig unterstützen&quot;, so Krömer. Somit stand die Aktion ganz unter dem bekannten Motto &quot;Stadt Stein - Schön, hier zu sein&quot;.
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Urlaubsfeeling im eigenen Landkreis: Landrat zu Besuch im Kristall Palm Beach in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Landrat Matthias Dießl besichtigte zusammen mit Steins Bürgermeister Kurt Krömer das Kristall Palm Beach in Stein. Es ist eines der größten und am meisten besuchten Erlebnisbäder in Nordbayern.]]></summary>
            
            <updated>2019-04-05T13:30:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Begleitet von Marcus Steinhart, Geschäftsführer des Unternehmens und Michael Schalanda, dem technischen Betriebsleiter des Palm Beach, erhielten Sie einen Einblick, wie es gelingt die drei Themenbereiche „Erleb-nisbad &amp; Rutschenwelt&quot;, „Kristall Therme&quot; und „Sauna &amp; Wellness&quot; täglich den vielen Besuchern zu präsentieren. „Mehr als ein Tag Urlaub - das ist unser Motto, das wir allen Besuchern wirklich bieten&quot;, unterstrich Geschäftsführer Steinhart.  Das Freizeitbad in der Stadt Stein wurde bereits 1979 eröffnet und 1993 an die Fami-lie Steinhart verkauft. Seitdem wurde laufend investiert. Mittlerweile ist das Erlebnis-bad eine äußerst attraktive Freizeitdestination für ganz Nordbayern. Bei Saunagän-gern und Wellness orientierten Gästen sind die 20 Themensaunen besonders beliebt. Mit weitem Abstand gibt es in Stein den größten Aufgussplan der Region. Ebenso kommen Anfänger und Rutschenprofis in der gigantischen Rutschenwelt auf ihre Kosten. Mit über 1,6 km ungebremster Action in den 14 Rutschenanlagen ist für jeden der richtige Wasserspass dabei. &nbsp;  Im Außenbereich können Familien einen Wasserspielplatz und eine Trampolinanlage erkunden. Im Thermalbereich warten Entspannung und Anwendungen mit mineralischen Heilwassern auf die Besucherinnen und Besucher. Schließlich stehen noch&nbsp;verschiedene Beauty- &amp; Wellnessangebote, 3 verschiedene Restaurants, Kinderbe-cken für die Kleinsten, Wickelmöglichkeiten, Hochstühle, Kinderbettchen, Leihbuggys und gratis Wickelutensilien zur Verfügung. „Ich freue mich, dass wir in unserem Landkreis einen solchen Besuchermagneten beheimatet haben&quot;, so Landrat Dießl, „für Urlauber aber auch Besucher der gesamten Metropolregion ist dieses Bad eine absolute Attraktion, ein Ort zur Erholung und sportlichem Badespaß für die ganze Familie.&quot;  „Gemanagt wird der Bäderbetrieb von 70 festangestellten Fachkräften, zuzüglich Aushilfskräften und 2 Auszubildenden zum Fachangestellten für Bäderbetriebe&quot;, so Geschäftsführer Markus Steinhart. Hinter dem ganzen Bäderbetrieb steckt auch viel Technik. Im Mittelpunkt steht dabei ein eigenes Blockheizkraftwerk, das die eigene Wärmeversorgung gewährleistet und gleichzeitig elektrische Energie in das Stromnetz der Stadtwerke Stein einspeist.  Bürgermeister Krömer begrüßt es, dass Herr Steinhart mit baulichen Maßnahmen die Attraktivität des Freizeit- und Erlebnisbades Kristall Palm-Beach auch weiterhin steigert. „Mir ist es außerdem wichtig, dass in dem Erlebnisbad weiterhin die Möglichkeit besteht Schulschwimmen, Schwimmkurse, das Schwimmtraining des TSV Stein wie auch Kurse der Volkshochschule Stein a&quot;  Der Landrat bedankte sich herzlich für die erhaltenen Einblicke. Er wünscht dem Betrieb weiterhin viel Erfolg und zufriedene Badegäste. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/7/csm_Palm_Beach2_ca98435655.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wege fit für die Zukunft]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wege-fit-fuer-die-zukunft-657</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wege-fit-fuer-die-zukunft-657" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wege-fit-fuer-die-zukunft-657"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[ILE-Gebiete „Biberttal-Dillenberg“ und „Zenngrund-Allianz“ erarbeiten gemeinsames Kernwegenetzkonzept]]></summary>
            
            <updated>2019-04-03T14:19:00+02:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Der Landkreis Fürth teilt sich im Rahmen der ländlichen Entwicklung in zwei kleinere, leistungsfähige Regionen: in die <a href="https://www.biberttal-dillenberg.de/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg </a>im südlichen und in die <a href="http://zenngrund-allianz.bayern/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Zenngrund-Allianz </a>im nördlichen Landkreis. Eines der Handlungsfelder in beiden Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepten (ILEKs) widmet sich der Land- und Forstwirtschaft. Daher haben sich 13 Kommunen darauf verständigt, die Erarbeitung eines Kernwegenetzkonzeptes, also die Planungen für ein Netz wichtiger gemeindeübergreifender Verbindungen für den landwirtschaftlichen Verkehr, als ein Startprojekt gemeinsam anzugehen. Denn gerade die Landwirtschaft bildet für die Allianzgebiete eine tragende Säule und prägt das Landschaftsbild zu einem bedeutenden Teil. Vergeben wurde der Auftrag zur Konzepterstellung an die Büros PLANWERK und TEAM 4. Die Planungen sollen in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken (ALE) als Fachbehörde sowie einer Lenkungsgruppe aus Vertretern der Kommunen, des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, des Bayerischen Bauernverbandes und des Landkreises Fürth sowie den ILEK-Umsetzungsbegleitungen durchgeführt werden. Bei der ersten gemeinsamen Sitzung der Allianzen Anfang April in Obermichelbach haben die Kommunen die nächsten Schritte festgelegt. An die bereits laufenden Grundlagenerhebungen des Planungsbüros schließen sich im Juni vier kommunale Ortsrunden unter Beteiligung der lokalen Vertreter der Landwirtschaft und regionalen Verbände an, bei denen die möglichen Trassenführungen erarbeitet werden. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende 2019 erwartet.  Hintergrund und Aufgabenstellung: Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft und die veränderten Mobilitäts- und Freizeitbedürfnisse haben sich die Anforderungen an das landwirtschaftliche Wegenetz geändert. Während die landwirtschaftlichen Maschinen immer schwerer, breiter und schneller werden, drängen Radfahrer und andere Freizeitnutzer sowie der regionale &quot;Schleichverkehr&quot; auf die Wirtschaftswege. Der derzeitige Ausbauzustand vieler Wege ist diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Im Bereich der Kommunalen Allianzen soll daher untersucht werden, wie das vorhandene Hauptwegenetz ergänzt werden kann, mit dem Ziel, ein leistungsfähiges Kernwegenetz zu schaffen, das den Ansprüchen einer modernen Land- und Forstwirtschaft und dem Tourismus sowie dem Erhalt der Kulturlandschaft gleichermaßen gerecht wird. Es geht nicht darum, einzelne Flurstücke zu erschließen, sondern gemeindeübergreifend ein zukunftsfähiges Netz landwirtschaftlicher Hauptwirtschaftswege sicherzustellen. Um den Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten, wird mit einem strukturierten Vorgehen einem ungeordneten Wegebau entgegengewirkt und bevorzugt auf den bestehenden alten Trassen gebaut. Aus ökologischen und optischen Gesichtspunkten sind zudem Betonspurwege eine Option. Wichtig ist allen Kommunen und Beteiligten auch, den amtlichen Naturschutz von Beginn an aktiv in die Konzeptentwicklung einzubinden.  Planungsgesichtspunkte Das Konzept soll eine Netzstruktur aufzeigen, die eine Maschendichte von ca. 1,5 bis 2 km aufweist. Alle übergeordneten Straßen, wie z.B. Staatsstraßen, Kreisstraßen und Gemeindeverbindungsstraßen, sind Teil dieses Wegenetzes. Die Wege sollen für Schwerlastverkehr geeignet sein und eine Fahrbahnbreite (Bitumen) von 3,5 m + Randstreifen aufweisen. Teil des Konzepts sollen außerdem Umsetzungsvorschläge in drei Kategorien sein (kurzfristig: 0 bis 10 Jahre, mittelfristig: 10 bis 25 Jahre und langfristig: mehr als 25 Jahre) sowie eine einfache Kostenabschätzung, das den Trägern der ländlichen Entwicklung als Rahmenplan für nachfolgende Investitionen in das Wegenetz der Region dient. Die möglichen Trassenführungen unter den oben genannten Vorgaben sollen gemeinsam mit den beteiligten Kommunen in Besprechungen vor Ort erarbeitet werden.  Umsetzung  Die anschließende Umsetzung kann über Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz oder als Infrastrukturmaßnahme mit dem ELER-Förderprogramm ausgeführt werden. Nach den aktuellen Finanzierungsrichtlinien der Ländlichen Entwicklung ist die Planung und Herstellung von Feld- und Waldwegen förderfähig. In der Umsetzung kann jede Gemeinde jedoch selbst entscheiden, ob und welche Vorschläge der 1. Kategorie (kurzfristige Maßnahme) für einen Wegeausbau umgesetzt werden. Die Umsetzung hängt außerdem vom Thema Grunderwerb ab. Da dafür oft keine Fläche vorhanden ist, kann ein Bodenordnungsverfahren durchgeführt werden, bei dem die Gemeinde Grundstücksbereiche entlang des Kernweges durch Tausch oder Verkauf erwirbt. Dabei kann das Amt für Ländliche Entwicklung Unterstützung leisten.  Zeitlicher Horizont  Mit der Fertigstellung des Kernwegekonzeptes ist bis Ende 2019 bzw. Anfang 2020 zu rechnen. Der frühestmögliche Verfahrensstart (=Umsetzungsbeginn) ist 2020/21 zu erwarten. Für die Umsetzung wird ein Zeitraum von mehreren Jahren veranschlagt, je nach Dauer der Grunderwerbsphase und Abstimmung der Finanzierung.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/8/csm_02.04.2019_Kernwegenetzkonzept_Kommunale_Allianz_e8b6793a47.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Tauschen und Schenken statt Entsorgen: Neue Online-Seite des Landkreises Fürth]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/tauschen-und-schenken-statt-entsorgen-neue-online-seite-des-landkreises-fuerth-651</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Jeder kennt es: Der Dachboden oder Keller steht voll mit Gegenständen, die nicht mehr benötigt werden. Aber vieles ist noch „gut“ und zu schade zum Wegwerfen - zum Beispiel eine Kuckucksuhr oder eine in die Jahre gekommene Blumenvase. Für die einen ein Staubfänger, für andere ein Liebhaberstück - bestimmt freut sich jemand über Kurioses oder den angesagten „Retro-Stil“.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-27T08:01:48+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Mit dem Tausch- und Geschenkmarkt stellt der Landkreis Fürth ab sofort eine Online-Gebrauchtwarenbörse zur Verfügung. Die Idee dahinter: Verschenken ist besser als Entsorgen. Jeder kann einem anderen Menschen eine Freude machen, indem er Dinge verschenkt. Damit wird Abfall vermieden und Ressourcen werden geschont. Oft landen gebrauchte und sogar nagelneue Dinge einfach im Müll, weil es dafür keine Verwendung gibt. Zu finden ist der Tausch- und Verschenkmarkt im Internet unter <a href="https://www.verschenkmarkt-landkreis-fuerth.de/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">https://www.verschenkmarkt-landkreis-fuerth.de/ </a> Die ersten Produkte waren auch schnell auf der Seite zu finden: Ein ungebrauchtes Fliegennetz, ein Bierkrug mit Klingel und ein Kopfhörer. “Nicht alles muss gleich in der Mülltonne landen. Gleich mitmachen – Sie schaffen so Platz und tun etwas Gutes für die Umwelt”, ruft Landrat Matthias Dießl auf. Alle Einträge sind kostenlos.  Auch in der geplanten Abfall-App des Landkreises Fürth wird der Geschenk- und Tauschmarkt zu finden sein. Mit der App ist es zum Beispiel möglich, mit dem Smartphone Sperrmüllanträge zu stellen, nächstgelegene Glas- und Dosencontainer zu finden oder sich aktuelle Abfuhrtermine anzeigen zu lassen.
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Positive Beurteilung des Landkreises Fürth als Wirtschaftsstandort]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Was macht den Landkreis fit für die Zukunft? Welche Möglichkeiten gibt es für die Wirtschaftsförderung, um den Standort weiter zu optimieren? Diese und andere Fragen sollten mit der neuen Unternehmerumfrage beantwortet werden. Dazu wurden vom Regionalmanagement im Landkreis Fürth rund 2700 Unternehmen angeschrieben.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-27T07:30:36+01:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Ausgewertet wurde die Umfrage durch Prof. Dr. Tobias Chilla und Cornelia Mül-ler vom Institut für Geographie - Regionalentwicklung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.  Das Ergebnis, das im Rahmen des jüngsten Wirtschaftskreises vorgestellt wurde, kann sich sehen lassen: Die Gesamtbewertung für den Landkreis sowie für sein Image fallen positiv aus, seine Aktivitäten werden von den Unternehmen als dynamisch beurteilt.  “Die Unternehmensbefragung 2018 im Landkreis Fürth hat ein facettenreiches Bild vermittelt, das zum einen Zufriedenheiten und Stärken des Landkreises unterstreicht und zum zweiten eine Vertiefung einzelner Themen ermöglicht”, fasste Prof. Dr. Tobias Chilla im Foyer des Landratsamtes Zirndorf zusammen. “Ich freue mich über dieses Ergebnis, denn es zeigt, dass wir im Landkreis, vor allem auch die Kommunen, sehr viel in den vergangenen Jahren richtig gemacht haben”, sagte Landrat Matthias Dießl. Wie er erläuterte, sei die Umfrage in enger Abstimmung mit dem Regionalmanagement erfolgt. Mit dem Bild, das wir so von den Unternehmen bekommen, werden wir weiter an unserem Wirtschaftsstandort arbeiten. Das ist ein ständiger Prozess.“  
<h2>Akuter Bedarf an Auszubildenden</h2>
 Der Landrat wies auf die guten Standortbedingungen hin: „In der Untersuchung wurden Faktoren wie die günstige Verkehrsanbindung, die Lebensqualität und die Nähe zu den großen Städten, bzw. damit zu den Hauptkunden der Firmen hervorgehoben. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, was die Kommunen aber auch der Landkreis dazu beitragen kann, damit das Klima für Unternehmen positiv bleibt.“  Wie Prof. Dr. Tobias Chilla ausführte, liegen die Kernanliegen der Unternehmen in den Bereichen Flächenverfügbarkeit, Digitalisierung, Firmennachfolge und Fachkräftesituation. Gerade bei den Themen Breitbandversorgung und Mobilfunk wünschen sich die Unternehmen eine flächendeckende Versorgung mit hohen Geschwindigkeiten.  Beunruhigend sei aber das Thema des Bedarfs an Auszubildenden, da viele Unternehmen bereits jetzt akuten Bedarf hätten und eine zukünftige Verschärfung zu befürchten sei. Immer mehr Unternehmen fänden keine geeigneten Azubis mehr. Prof. Dr. Tobias Chilla regte an, die Schulen des Landkreises stärker in diese Thematik einzubinden, außerdem sollten Studienabbrecher angesprochen werden, um diese für eine Ausbildung im Landkreis Fürth zu gewinnen.  Der Landrat wies in diesem Zusammenhang auf die Ausbildungsplatzbörse des Landkreises auf der Landkreis-Homepage hin, die kostenlos zur Verfügung stehe. Er ermunterte die Unternehmen diese zu nutzen und Ausbildungsangebote dort einzustellen. Sehr positiv bewertet wurden die Betriebsbesuche des Landrats, bei der die Unternehmer direkt ihre Anliegen an Matthias Dießl vortragen können. Auch der bestehende Wirtschaftskreis gefällt den Unternehmen, schließlich besteht hier die Möglichkeit, sich gegenseitig zu vernetzen, die Fachthemen bieten zudem Informationen aus erster Hand. 
<h2>Optimismus trotz Herausforderungen</h2>
 Die neue Unternehmensbefragung könne zwar nicht direkt mit den vorangegangenen Umfragen verglichen werden, da unter anderem die Antwort‐Optionen unterschiedlich waren, dennoch lassen sich laut Prof. Dr. Tobias Chilla in einigen Bereichen Unterschiede herauslesen: Die Zufriedenheit mit dem ÖPNV ist heute zum Beispiel spürbar höher als vor neun Jahren. Die Arbeitskräfte‐Verfügbarkeit wird hingegen deutlich weniger positiv eingeschätzt. Beides ist aufgrund der Entwicklungen im Landkreis durchaus plausibel.  Das Fazit von Landrat Matthias Dießl: “Insgesamt zeichnet die Unternehmensbefragung des Landkreises Fürth im Jahr 2018 also ein positives Bild vom Wirtschaftsstandort. Trotz der aktuellen Herausforderungen insbesondere im Bereich Fachkräfte, Digitalisierung und Flächenverfügbarkeit kann durchaus optimistisch in die Zukunft geschaut werden.“  Der Landrat dankte der Universität für die detailreiche Analyse. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement, der Wirtschaftsförderung, den Kommunen sowie dem IHK-Gremium und der Kreishandwerkerschaft werde die positive Entwicklung als Unternehmensstandort konsequent fortgeführt.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Penny-Markt in Stein-Deutenbach eröffnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der von vielen Bürgern lang ersehnte Penny-Markt in Stein-Deutenbach feiert Neueröffnung.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-21T09:40:57+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        &quot;Schön, dass die Nahversorgung in Stein um diesen wichtigen Einzelhändler reicher geworden ist und nun auch die Bürger in Stein-Deutenbach wieder an die Nahversorgung angebunden sind&quot;, zeigte sich Erster Bürgermeister Kurt Krömer erfreut über das neue Angebot. Er nutzte den Eröffnungstag, um sich einen ersten Eindruck von den Verkaufsflächen zu verschaffen. &quot;Die Filiale verfügt über rund 700 m², auf denen rund 2400 Artikel angeboten werden&quot;, fasst Bezirksleiter Stephan Wunder zusammen. Neu ist nicht nur der Markt selbst, sondern auch die Parksituation davor. Die Altglascontainer wurden verlegt und nah am Geschäft liegende Kurzzeitparkplätze geschaffen. &quot;Rund zwei Monate wurde die Ladenfläche und der Außenbereich umgebaut, um ein entspanntes Einkaufen in einem deutlich großzügiger erscheinenden Markt zu ermöglichen&quot;, berichtet Expansionsmanager Peter Vitzthum. Die wichtigsten Akteure, die Kunden, wurden mit strahlenden Lächeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßt. Nach dem Einkauf bekam jeder Kunde eine Rose überreicht. Auch Marktleiterin Nina Müller erhielt ein kleines Geschenk zum Start aus den Händen von Bürgermeister Krömer. Aktuell arbeiten zehn Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zum Teil aus dem 2018 geschlossenen Rewe übernommen wurden, in der neuen Penny-Filiale. Auch an Mitarbeiter-Nachwuchs wird bereits gedacht, für den 1. September 2019 bietet die Filiale einen Ausbildungsplatz an und hofft auf zahlreiche Bewerbungen.&nbsp;  
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/c/csm_21.03.19_Penny-Markt-Eroeffnung_Deutenbach__1__27d4906279.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA["Mobil, individuell und fahrradfreundlich": Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg schafft E-Pedelecs für Rathäuser an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mobil-individuell-und-fahrradfreundlich-kommunale-allianz-biberttal-dillenberg-schafft-e-pedelecs-fuer-rathaeuser-an-644</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zukünftig heißt es: „Die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg radelt!“ Denn um das langjährige Engagement der Kommunen beim Thema Radfahren weiter zu stärken, werden gemeinsam Diensträder angeschafft. Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche Diensträder.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-20T12:06:18+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Bürgermeister der Allianz-Kommunen haben sich dazu entschieden, ihren Fuhrpark mit elektrisch betriebenen Rädern zu erweitern. Am 19. März 2019 war es dann so weit und die Diensträder konnten bei der Firma Bikedevilz aus Zirndorf in Empfang genommen werden. „Die E-Pedelecs sind eine tolle Anschaffung, vor allem für uns in Roßtal, da wir doch mit teilweise großen Steigungen zu kämpfen haben. Die neuen Fahrräder erleichtern das Fahren und sollen jetzt so oft wie möglich zum Einsatz kommen“, betonte Erster Bürgermeister Völkl aus Roßtal. Auch AGFK-Vorsitzender und Landrat Matthias Dießl findet die Vorgehensweise der Kommunen im Bereich Fahrradfahren vorbildlich und begrüßte die Anschaffung der neuen Pedelecs für die Mitarbeiter der Verwaltungen. Der Landrat war selbst mit einem Dienst-Pedelec des Landkreises angereist. Wie kam es nun zu dieser Zusammenarbeit? Die Anschaffung von sieben baugleichen Dienst-Pedelecs ist eines der ersten Projekte aus dem ILEK (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) in der <a href="https://www.biberttal-dillenberg.de/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg</a>, weiß Umsetzungsbegleiterin Anne Kratzer. Ein wichtiges Ziel der Allianz für die nächsten Jahre ist es, die Region mit zukunftsweisenden Mobilitätsangeboten voranzubringen. Da bietet sich das Fahrrad als Verkehrsmittel an. Auf Kurzstrecken verbrauchen Autos viel Sprit, da der Motor nicht auf Betriebstemperatur kommen kann. Deshalb macht es bei Strecken von bis zu 10 Kilometern Sinn, das Fahrrad zu nutzen. Viele Geschäftsorte in den Gemeinden Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Stein und Zirndorf sind vom Rathaus in weniger als 20 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen. Auch die kurzen Verbindungen zwischen den Gemeinden lassen oftmals ein Erreichen mit dem Fahrrad zu. Neben dem monetären Einsparpotential, kann dadurch der motorisierte Individualverkehr reduziert und damit CO2 und andere Emmissionen eingespart werden. Für die Mitarbeiter kommt der sportliche Effekt noch hinzu. Mit der Zirndorfer Firma Bikedevils um den Geschäftsführer Manuel Stenz hat die Allianz einen tollen Partner gefunden, über den die Räder bestellt und von dem sie auch zukünftig gewartet werden. Ein Fahrsicherheitstraining durch den Mountainbike-Coach Motonari Bonefas, alias &quot;Moto&quot;, der Mountainbike-Schule Franken, brachte den neuen Besitzern das Handling ihrer Räder näher – beim Thema Sicherheit gab es noch einiges zu lernen. Bei einem Kaffee in der hauseigenen Kaffeerösterei &quot;Röstkaffee&quot;, betrieben von den beiden Gründern David Lichtenau und Iván-Javier Mancada, bekamen die Gäste zum Abschluss die verschiedensten Kaffeespezialitäten serviert. Ausgerüstet mit Helmen und Schlössern machten sich die Bürgermeister der Allianz-Kommunen mit ihren neuen Pedelecs auf den Heimweg. Die erste Testfahrt ist damit geschafft – zahlreiche weitere Fahrten werden in Zukunft noch folgen – ganz nach dem Motto: „Mobil, individuell und fahrradfreundlich“.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/0/csm_19.03.2019_Dienst-Pedelecs_Kommunale_Allianz_Biberttal-Dillenberg_2ef382dc9f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spannende Einblicke bei der 4. Nacht der Ausbildung in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Auszubildende zu finden wird für kleinere Unternehmen immer schwieriger. Bei der 4. Nacht der Ausbildung in Stein bot sich für beide Seiten, die Betriebe sowie die Jugendlichen, die Gelegenheit für ein ungezwungenes Kennenlernen ganz ohne formales Bewerbungsgespräch.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-18T12:17:54+01:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Vor fünf Jahren noch mussten Jugendliche um einen Ausbildungsplatz kämpfen. Heute ist es eher andersherum und die Unternehmen, vor allem das Handwerk, muss um Nachwuchs kämpfen&quot;, skizierte Erster Bürgermeister Kurt Krömer bei der Eröffnung der 4. Nacht der Ausbildung in Stein. &quot;Diese Situation hat einen entscheidenden Vorteil: Berufseinsteiger können sich ihre Ausbildung in einem Beruf ihrer Wahl machen und ihren individuellen Interessen nachgehen&quot;, so Krömer. Dazu rief auch Dr. Maike Müller-Klier, IHK-Leiterin der Geschäftsstelle Fürth, auf: &quot;Jeder hat etwas, worin er besser ist als andere&quot;, so Müller-Klier. Sie ermunterte die Jugendlichen vor allem dazu, trotz vieler &quot;Berater&quot; auf ihr eigenes Gefühl zu hören. Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger warb dafür, die ganze Palette an Berufen auszunutzen und sich nicht auf wenige beliebte Bereiche zu beschränken. Um die Vielfalt der Ausbildungschancen erfahrbar zu machen, arbeiteten der Gewerbeverein Stein, der Bund der Selbständigen Ortsverband Stein und die Stadtverwaltung erneut Hand in Hand.<br /><br />Zahlreiche Jugendliche verfolgten die Eröffnung und informierten sich im über die Ausbildungschancen bei Arbeitgebern, die nicht in Stein ansässig sind und sich deshalb im Einkaufszentrum Forum präsentierten. Unter den Ausstellern fanden sich verschiedene Einzelhändler, der Landkreis Fürth, die Polizei sowie die AOK, die AWO und die Arbeitsagentur.<br />Außergewöhnlich an dem Format ist jedoch vor allem, dass die Jugendlichen in die Betriebe und deren Arbeitsabläufe hautnah hineinschnuppern können. Deshalb hatten einige in Stein ansässige Betriebe ihr Tore bis spät am Abend für die jugendlichen Besucher geöffnet. Ein kostenloser Shuttle-Bus fuhr alle teilnehmenden Betriebe an.<br /><br />Im Friseursalon frontlook erwarteten die Jugendlichen viele Informationen über die Ausstiegschancen, das Gehalt und den Aufbau der Ausbildung. Außerdem durften die potenziellen Azubis ihr Können an Frisierköpfen zeigen und damit einen kleinen Einblick in die Arbeit der Friseure erhalten. Im Hause Faber-Castell war der Showroom und das Atelier geöffnet. Junge Mitarbeiter und Azubis informierten die Besucher über die angebotenen Ausbildungsplätze. Die Spedition Burkhart, die Schreinerei Lämmlein, die Stadtwerke Stein und das Maklerbüro Remax hatten ebenfalls bis spät am Abend für die Jugendlichen geöffnet. Auch die Firma Nibler, die im vergangenen Jahr fünf Auszubildende über die Nacht der Ausbildung gewonnen hat, war erneut vertreten.<br /><br />Viele Informationen über zahlreiche Möglichkeiten einer Ausbildung oder eines dualen Studiums nahmen die Jugendlichen mit nach Hause. Zum Abschluss gab es verschiedene Preise zu gewinnen: Neben vielen kleineren Preisen, die die Betriebe zur Verfügung gestellt hatten, wurden unter allen aktiven Teilnehmern Bluetooth-Lautsprecher und ein Tablet verlost.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_15.03.19_4._Nacht_der_Ausbildung__4__33427f590b.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erlös aus Steiner Kalender: 1900 Euro für die St.-Albertus-Magnus-Kirche]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erloes-aus-steiner-kalender-1900-euro-fuer-die-st-albertus-magnus-kirche-639</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Bereits zum elften Mal wurde der Steiner Kalender angefertigt und verkauft. Der Erlös der diesjährigen Ausgabe unter dem Titel "Faszination Waser" verkaufte sich wie gewohnt rasch und füllte damit den Spendentopf, über den sich in diesem Jahr die katholische Kirche St. Albertus Magnus freuen darf. ]]></summary>
            
            <updated>2019-03-13T13:30:24+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Ausgegeben werden soll das Geld für den barrierefreien Ausbau des Pfarrheims: &quot;Eine induktive Höranlage im Pfarrheim, die gesprochene Worte und Musik auch für schwerhörige Menschen zugänglich macht, würde unser Pfarrzentrum komplett barrierefrei machen&quot;, erklärt Pfarrer Michael Alberter gemeinsam mit Kirchenpflegerin Agathe Herrmann-Schmidt die Pläne der Kirchengemeinde. &quot;Seit einiger Zeit arbeiten wir als Kommune eng mit Vereinen und Kirchengemeinden zusammen, um den öffentlichen Raum der Stadt Stein barrierefrei zu gestalten. Umso besser, dass die Verantwortlichen in den Einrichtungen hier die Initiative ergreifen, um auch die Gebäude des gesellschaftlichen Lebens dementsprechend auszubauen&quot;, beurteilt Erster Bürgermeister Kurt Krömer das Vorhaben der katholischen Kirchengemeinde.<br /><br />Die geplante induktive Höranlage oder auch Induktionsschleifenanlage überträgt Sprache und Musik vom Mikrofon in schwache elektromagnetische Schwingungen. Dabei werden alle störenden Nebengeräusche und der Hall im Raum ausgeblendet. Ohne induktive Höranlage werden Geräusche für Menschen mit Hörgerät oder Implantat häufig verzerrt, was schwerhörige Menschen daran hindert, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.<br /><br />Der frühere Vorstand des Kommunalbetriebs Stein, Erwin Kohlbeck, der sich auch nach seinem Abschied in den Ruhestand um das Fortbestehen des Kalenders bemühte, kündigte gemeinsam bereits die Fortsetzung seiner Arbeit in Form eines Kalenders für das Jahr 2020 an. In der kommenden Auflage soll der Schwerpunkt auf nostalgischen Motiven liegen, ähnlich wie im Kalender für das Jubiläumsjahr der Stadterhebung 2017. Klar ist ebenfalls schon jetzt: Die Auflage des nächsten Steiner Kalenders wird erhöht, um der stetig steigenden Nachfrage gerecht werden zu können. Kohlbecks Nachfolger, Vorstand des Kommunalbetriebs Klaus Heinrich, bedankte sich bei seinem früheren Kollegen ausdrücklich für sein Engagement und seinen kreativen sowie sozialen Einsatz.<br /><br />Rund 15.000 Euro an Spendengeldern für Steiner Einrichtungen, Vereine und Organisationen hat die Aktion Steiner Kalender bereits hervorgebracht. Möglich ist dieses jährliche Projekt, weil die Geschäftsstelle Stein der VR Bank Nürnberg als Sponsor auftritt. Jana Tlamicha von der VR Bank gab auch für den kommenden Kalender wieder grünes Licht was das Sponsoring betrifft.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Spende statt Schokolade: Kinderhort spendet an Sozialverein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/spende-statt-schokolade-kinderhort-spendet-an-sozialverein-635</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das Team vom städtischen Kinderhort Mühlstraße hatte sich vor Weihnachten mit einer Bitte an die Eltern gewandt: Statt die Erzieherinnen und Erzieher zu Weihnachten mit Kaffee und Schokolade zu beschenken, baten sie um eine Spende für den Sozialverein Lichtblick in Stein. Die Aktion war ein voller Erfolg und konnte nun mit einer offiziellen Spendenübergabe abgeschlossen werden.]]></summary>
            
            <updated>2019-03-01T19:27:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         „Der Verein Lichtblick unterstützt immer wieder auch Kinder aus unserem Hort mit Büchertaschen, mit finanzieller Hilfe für Jugendherbergsfahrten oder mit Kleiderspenden“, erzählt die stellvertretende Leiterin des städtischen Kinderhortes Mühlstraße Daniela Wuckel. „Genau dafür wollten wir mit dieser Aktion Danke sagen.&quot;<br /><br />Insgesamt sind 230 Euro über die Spenden der Eltern zusammengekommen. Gemeinsam mit einigen Hortkindern übergab die Einrichtung die Spendensumme an die stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Lichtblick Johanna Dippold und Hanne Pfetzing-Scheitinger. „Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass uns die Kinder und Erzieher des Kinderhortes so sehr unterstützen&quot;, so Dippold glücklich über die Aktion. „Mit diesen Spenden helfen wir Familien, die nicht so viel Geld haben und zum Beispiel dringend Schulsachen für die Kinder brauchen&quot;, erklärt Hanne Pfetzing-Scheitinger den Kindern bei der Übergabe. Auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer findet die Aktion vorbildlich und zeigt sich stolz über die Spendeninitiative: „Diese Aktion demonstriert ganz deutlich den Zusammenhalt in unserer Stadt Stein und dass Menschen in Not niemals im Regen stehen gelassen werden“, so Krömer. „Ganz besonders bedanken möchten wir uns natürlich bei den Eltern, die diese Spende möglich gemacht haben“, betonte Daniela Wuckel abschließend und hofft, auch in diesem Jahr eine derartige Spenden-Aktion anstoßen zu können.
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Barrierefreier Umbau der Bushaltestelle "Sommerstraße"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/barrierefreier-umbau-der-bushaltestelle-sommerstrasse-632</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Stadtgebiet Stein werden seit 2018 zahlreiche Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Hierzu gehören auch die zwei Bussteige Stein-Sommerstraße in Fahrtrichtung Goethering und Stein-Sommerstraße in Fahrtrichtung Röthenbach.]]></summary>
            
            <updated>2019-02-27T10:00:59+01:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Nach und nach möchte die Faberstadt den Vorgaben des bayerischen  Staatsministeriums <a href="https://www.barrierefrei.bayern.de/fakten/programm/index.php" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">&quot;Bayern barrierefrei&quot;</a> gerecht werden. Das  Programm sieht eine komplette Barrierefreiheit im gesamten öffentlichen  Raum einschließlich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bis zum Jahr 2023 vor. Hürden  für ältere und mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger sollen  endgültig abgebaut werden. Laut Regierung von Mittelfranken übernimmt  die Stadt Stein dabei eine Vorreiterstellung. Der Bussteig des Haltestelle &quot;Sommerstraße&quot; in Fahrtrichtung Röthenbach wurde bereits von August 2018 bis September 2018 umgebaut.  Nun ist geplant, den Bussteig in Fahrtrichtung Goethering von <strong></strong><strong>Dienstag, den 5. März bis ca. Freitag, den 29. März 2019</strong> umzubauen. <br /><br />Die bestehende Haltestelle ist von der Baumaßnahme kaum betroffen. Die Busse werden etwas näher vor der Bäckerei halten. Die künftige Haltestelle wird dann ca. 30 Meter vor der momentanen Haltestelle sein. <br /><br />Wir bitten die Anwohner und insbesondere die direkten Anlieger um Verständnis für die Behinderungen während der Bauarbeiten. Für Rückfragen vorab oder bei auftretenden Problemen während der Bauphase setzen Sie sich bitte mit dem Stadtbauamt Stein in Verbindung.  <strong>Kontakt</strong><br />Herr Bernd Predatsch<br />Tel. 0911 / 6801 - 1445<br />E-Mail: <a href="mailto:b.predatsch@stadt-stein.de">b.predatsch@stadt-stein.de</a> 
                    
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr Stein mit neuer Führung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Stein steht künftig unter neuer Führung. Die Mitglieder wählten bei ihrer Jahreshauptversammlung Dominik Datz zum neuen Kommandanten. Erst vergangenen Juni war er zum stellvertretenden Kommandanten ernannt worden. Nun tritt er die Nachfolge von Werner Mücke an, der nach sechs Jahren im Amt nicht mehr zur Wahl stand. ]]></summary>
            
            <updated>2019-02-19T10:40:38+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Zu Datz‘ Stellvertretern wählten die Steiner Feuerwehrmitglieder ihre Kameraden Peter Bauer und Lukas Busch. Damit stehen künftig drei Führungskräfte an der Spitze. Steins Bürgermeister Kurt Krömer bedankte sich beim scheidenden Kommandanten Mücke für seine geleistete Arbeit und wünschte den Neugewählten gutes Gelingen für ihr neues Amt. Auch in der Vorstandschaft des Vereins steht ein Personalwechsel an. Die Ehrenamtlichen wählten Christian Langhammer zum neuen Vorsitzenden, sein Stellvertreter wird Sebastian Haas. Als Vertrauensmann für die Mannschaftsgrade bestimmten die Feuerwehrmänner und -frauen Dominik Schilling, auf Seiten der Führungsgrade entschieden sich die Wahlberechtigten für Matthias Blosczyk. Zuletzt stand bei der Versammlung auch eine Neuwahl des Revisorenduos an: Georg Bierlein beendete nach rund 20 Jahren seine Tätigkeit als Kassenprüfer. An seine Stelle tritt ebenfalls Dominik Schilling, der diese Funktion mit dem bisherigen Revisor Georg Urban weiterführen wird.<br /><br />Sowohl Andreas Zakel, als auch Peter Immig wurden für 10 Jahre aktiven Dienst geehrt, sowie viele weitere Ernennungen und Beförderungen unterstreichen den Zuwachs und das Engagement der Feuerwehrleute.<br /><br />Neben den Wahlen zog die Steiner Wehr auch eine Bilanz des abgelaufenen Jahres, das mit fast 540 Einsätzen wieder sehr ereignisreich zu Ende gegangen war. Bei mehr als der Hälfte davon rückten die „First Responder“ aus, das Ersthelfer-Team der Feuerwehr. Ein weiteres Drittel waren technische Hilfsleistungen, bei denen die Freiwilligen oft zu Türöffnungen gerufen wurden. Dass sich diese Art der Einsätze auffälligerweise häuft, stellte auch Kreisbrandrat Frank Bauer fest, verbunden mit der Hoffnung, dass sich diese wieder auf ein normales Maß einpendeln. Er wünschte den Angehörigen der Feuerwehr viel Erfolg für ihre ehrenamtliche Arbeit.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/d/csm_FFW_Stein_Kommandatenwahl_2_91e971a818.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg steckt Ziele ab]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[„Das ILEK ist fertig – was nun?“ – Die 1. Bürgermeister sowie weitere Gemeinderatsvertreter der Märkte Ammerndorf, Cadolzburg und Roßtal, der Gemeinde Großhabersdorf sowie der zwei Städte Oberasbach und Stein waren Anfang Februar zusammengekommen, um im Rahmen einer Klausurtagung an der Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim die weiteren Schritte der gemeinsamen Zusammenarbeit herauszuarbeiten.]]></summary>
            
            <updated>2019-02-15T07:46:36+01:00</updated>
            
                <category term="Kommunale Allianz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Dass die Gemeinden, wenn auch oft im Verborgenen, bereits seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, zeigt zum Beispiel das Klimaschutzkonzept, mit dem die <a href="https://www.biberttal-dillenberg.de/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg</a> im Jahr 2010 eine Vorreiterrolle eigenommen hat. Ein Ergebnis lebhafter Zusammenarbeit ist außerdem das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) – ein 200-seitiger Leitfaden für gemeinsame Projekte – der in einer groß angelegten Bürgerbeteiligung 2017 erarbeitet wurde. Aus dem ILEK wurde 2018 schon einiges angestoßen, zeigt die Umsetzungsbegleiterin Anne Kratzer, die die Maßnahmen der interkommunalen Zusammenarbeit koordiniert: Der Tag der Hofläden, die Lieferung von Dienst-Pedelecs für die Verwaltung, eine gemeinsame Postkarte und der Auftakt für ein Kernwegenetzkonzept im Landkreis Fürth stehen in den Startlöchern. Aus der Fülle von Projektideen, 70 an der Zahl, arbeitete das Gremium die zehn wichtigsten heraus und priorisierte die Umsetzung der Projekte. Hoch im Kurs standen bei den Teilnehmern die &quot;Sterne der Allianz&quot;. Bei dieser Maßnahme möchte die Allianz die hochwertigen touristischen Angebote, wie zum Beispiel die Cadolzburg, besser vernetzen und gemeinsam vermarkten. Beim &quot;Erlebnis Biberttal&quot; soll das Gebiet rund um den Biberttalradweg für die Naherholung mit verschiedenen Themenwegen aufgewertet werden. Ins Zentrum rücken möchte die Allianz außerdem ihre Streuobstbestände. Die Bevölkerung spielt eine wichtige Rolle dabei, das besondere Kulturlandschaftselement zu pflegen und zu erhalten („Streuobst für alle“). Weitere Maßnahmen in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Daseinsvorsorge stehen ebenfalls auf der Liste und können sukzessive angegangen werden. An der Umsetzung der Projekte werden zukünftig &quot;Projektteams&quot; aus den Rathäusern, Behörden und Verbänden zusammenarbeiten und die Bürgermeister für einzelne Projekte Pate stehen. Die Umsetzung einzelner, ganz besonderer Projekte soll dabei im Vordergrund stehen – Klasse statt Masse soll hier zum Erfolg führen. Um nach den ersten drei Jahren eine gute Zwischenbilanz erzielen zu können, sollen laufende Maßnahmen zunächst abgeschlossen und bekannt gemacht werden, ehe weitere Maßnahmen in Angriff genommen werden. Unter dem Motto &quot;Wir arbeiten zusammen&quot; möchte die Kommunale Allianz Bibertal-Dillenberg zukünftig öfter von sich reden machen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/0/7/csm_12.02.19_Klausurtagung_KA_Biberttal-Dillenberg_9a926e8c78.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Stein bauen Brunnen im Rednitzgrund zurück]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stadtwerke-stein-bauen-brunnen-im-rednitzgrund-zurueck-617</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein bereits vor Jahrzehnten stillgelegter Brunnen nahe des Steiner Stadtparks am Rednitzgrund wird nun, da eine entsprechende Erlaubnis vorliegt, zurückgebaut. ]]></summary>
            
            <updated>2019-02-07T14:22:47+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Der betroffene Brunnen wurde bereits seit den 70er-Jahren nicht mehr zur Trinkwassergewinnung genutzt, da das Trinkwasser-Schutzgebiet aufgrund der immer näher rückenden Bebauung nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. Der &quot;Brunnen 1&quot;, befindet sich am Rand des Stadtparks am Seeweg, wo sich auch die aktiven Brunnen 4 und 6 befinden. Ein entsprechender Rückbauantrag zum ordnungsgemäßen Rückbau war beim Landratsamt eingereicht worden. Nun liegt die Erlaubnis vor, sodass bei den aktuell milden Witterungsverhältnissen, die für den Rückbau des Brunnenhauses wie auch des Brunnens selbst erforderlich sind, am 6. Februar mit der Maßnahme begonnen werden konnte.<br /><br />Im Vorfeld wurde in Rücksprache mit der Unteren Naturschutzbehörde eine artenschutzrechtliche Überprüfung veranlasst. Diese Überprüfung begleitet auch die notwendigen Rodungsarbeiten, welche im Zuge des Rückbaus zwingend erforderlich sind. Die Begutachtung der Bäume fand am 5. Februar gemeinsam mit einer beauftragten Diplom-Biologin statt. Nach den erforderlichen Baumfällarbeiten wird das Gebäude auf dem Grundstück abgerissen und schließlich der Brunnen zurückgebaut. Der Brunnen wurde im Jahr 1927/1928 erstellt und hat eine Tiefe von 70 Metern. Nach dem Rückbau soll der ehemalige Brunnen ordnungsgemäß verschlossen werden. Eine Bautafel informiert vor Ort über die stattfindenden Maßnahmen.<br /><br />Eine Grundwassernutzung ohne Wasserschutzgebiet ist im Rahmen der öffentlichen Trinkwasserversorgung nicht möglich. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) verpflichtet die Stadtwerke zu den entsprechenden Rückbaumaßnahmen, um eine nachteilige Veränderung der Gewässereigenschaften für zukünftige Generationen auszuschließen.<br /><br />Die zuverlässige Versorgung der Steiner Bürger mit Trinkwasser wird durch den Rückbau des Brunnen 1 nicht nachteilig beeinflusst, sondern sichert auch für zukünftige Generationen das regional gewonnene Steiner Trinkwasser vor ungewollter Fremdbeeinflussung, eines nicht dem Stand der Technik zurückgebauten Brunnen. <br /><br />Die Versorgungssicherheit der derzeitigen Eigenförderung wird durch drei bestehende Brunnen (Nr. 4 und Nr. 6 im Rednitzgrund und Nr. 5 am Wasserwerk Brackerslohe) sichergestellt und gewährleistet. Diese werden je nach Trinkwasserbedarf, abwechselnd oder gemeinsam betrieben. <br /><br />Der jährliche Wasserabsatz im Stadtgebiet Stein betrug im Jahr 2018 rd. 830.000m³. Derzeit setzt sich die Wasserversorgung der Stadt Stein aus 55% Eigenförderung und 45% Fremdbezug zusammen. Den Fremdbezug erhalten die Stadtwerke Stein vom Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WfW) der sein Gewinnungsgebiet im Mündungsbereich des Donau-Lech Gebietes hat und große Teile Nordbayern mit Trinkwasser beliefert. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/1/csm_5.2.19_Brunnen-Rueckbau_Rednitzgrund_66f7d771fe.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mit Marte Meo Kinder stärken: Kinderhaus Stein setzt auf besondere Methode]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mit-marte-meo-kinder-staerken-kinderhaus-stein-setzt-auf-besondere-methode-615</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[„Das Gute sichtbar machen und sich davon motivieren und stärken lassen“, das will die Marte-Meo-Methode, die das städtische Kinderhaus in Stein seit Herbst 2018 anwendet, erreichen, erklärt Leiterin Petra Henle-Dietzel. Mit zehn qualifizierten „Marte-Meo-Practitioners“, also speziell ausgebildeten Erzieherinnen, ist das Steiner Kinderhaus einzigartig in der Region.]]></summary>
            
            <updated>2019-01-31T09:22:11+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Methode ist ein sogenanntes Entwicklungsbegleitungssystem, das von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt wurde. Zehn Erzieherinnen des Kinderhauses haben die erforderlichen Lehrgänge absolviert und sind seit Herbst 2018 offiziell ausgebildete „Practitioner“ (deutsch: Anwender). Mit dieser Ausrichtung möchte das Kinderhaus Stein die Entwicklung der Kinder fördern und die Verbindung zwischen Eltern und Kind intensivieren. Mittels Videosequenzen können Situationen, beispielsweise im freiem Spiel oder in der Kommunikation mit Erwachsenen und anderen Kindern, analysiert werden. „Dabei gilt es vor allem, das Gute besonders groß zu machen“, so Henle-Dietzel. Das bedeutet, dass die gefilmte Videosequenz so geschnitten wird, dass der Betrachter vor allem das sieht, was das Kind besonders gut kann. „Zum Beispiel, wenn es im Spiel mit anderen besonders rücksichtsvoll ist“, so Henle-Dietzel. Die Kamera sei dabei keineswegs hinderlich, denn das Kinderhaus dokumentiert die Entwicklungen und Aktivitäten der Kinder schon lange mit Fotos, die im Kinderhaus aufgehängt und den Eltern gezeigt werden. Die Kamera sei deshalb kein Fremdkörper in den Gruppenräumen.<br /><br />Was die Videosequenzen jedoch auch oft sichtbar machen, ist „dass wir Erwachsenen sehr oft zu schnell in unserem Handeln sind. Kinder kommen dabei gar nicht mit, werden gehetzt und verlieren die Verbindung zu den Erwachsenen“, erläutert die Kinderhaus-Leiterin gegenüber Landrat Matthias Dießl und Erstem Bürgermeister Kurt Krömer. Beide waren gekommen, um sich näher über die Methodik und den Stand der Ausbildung im Steiner Kinderhaus zu informieren. „Es ist bemerkenswert, mit wie viel Engagement sich die Erzieherinnen hier weiterbilden. Ich bin sicher, dass nicht nur ich als Bürgermeister, sondern auch die Eltern und Kinder sehr dankbar für diese Bereitschaft sind“, so Krömer. „Der Landkreis Fürth ist in Sachen Kinderbetreuung sehr gut aufgestellt und es gibt ein breites Angebotsspektrum. Das Kinderhaus Stein leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder“, stellt Landrat Matthias Dießl fest. Bereits 2016 war die Marte-Meo-Methode Teil der 10. Familienkonferenz des Landkreises sowie 2017 des 13. Fachsymposiums im Landkreis Fürth.<br /><br />Drei der bereits speziell ausgebildeten Erzieherinnen des Kinderhauses werden einen weiteren zweijährigen Aufbaukurs machen, um die Anwendung im Kinderhaus weiter auszubauen. Die Videoaufzeichnungen, die Bearbeitung und Analyse, all das sei zwar etwas zeitaufwendig, „aber es bringt uns und die Eltern so viel näher an die Kinder heran und das gibt uns Rückenwind zum Weitermachen“, so Petra Henle-Dietzel.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/2/3/csm_15.01.19_Kinderhaus_Stein_-_Marte-Meo-Methode__1__1541caa50a.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„KulturQuartier Stein“: Gewinner des Architekturwettbewerbs steht fest]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kulturquartier-stein-gewinner-des-architekturwettbewerbs-steht-fest-606</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kulturquartier-stein-gewinner-des-architekturwettbewerbs-steht-fest-606" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kulturquartier-stein-gewinner-des-architekturwettbewerbs-steht-fest-606"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Frühjahr 2018 hat der Stadtrat der Stadt Stein die Realisierung des Projektes „KulturQuartier Stein“ am Standort Mühlstraße 1 beschlossen. In einem EU-weiten Realisierungswettbewerb standen zwölf Modelle zur Abstimmung. Durchgesetzt hat sich ein Architekturbüro aus Frankfurt am Main.]]></summary>
            
            <updated>2019-01-25T11:37:12+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar aus Österreich erreichten die Stadt Stein zwölf Planungsarbeiten zum Realisierungswettbewerb „KulturQuartier Stein“. „Es freut uns, dass so zahlreiche Architekten unser geplantes ‚KulturQuartier‘ als reizvolle Aufgabe verstanden und sich so vielseitig in den Wettbewerb eingebracht haben“, bewertet Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Beteiligung. Als Sieger des mehrstufigen Abstimmungsverfahrens ging das Modell des Büros Meurer Generalplaner GmbH aus Frankfurt am Main hervor. „Mit einem zweiteiligen Satteldach verspricht das geplante Gebäude eine ansprechende Eingliederung in den Altstadtkern sowie an das Fachwerkhaus, das es zu erweitern gilt“, fasst Bauamtsleiter Wolfgang Schaffrien die Vorzüge des eingereichten Planentwurfs zusammen. Der winkelförmige Anbau überzeugte unter anderem mit einer zeitgemäßen Fassadensprache. In einer Skizze greift der moderne und zeitgenössische Bau das Logo der Stadt Stein in einer Lochfassade auf. Ein neuer Vorplatz auf der Rückseite des Altbaus soll einen großzügigen Auftakt bilden und als Außenfläche für das geplante Café dienen. Ein Innenhof soll dem Heimatmuseum zugeordnet werden und später als Ausstellungsfläche dienen. „Der Entwurf des Büros Meurer Generalplaner hat uns sowohl optisch als auch mit Blick auf die Umsetzung unserer Anforderungen überzeugt“, erklärt Krömer das Abstimmungsergebnis.<br /><br />Alle Wettbewerbsteilnehmer blieben vorerst anonym. Das Gremium bestand aus dem Ersten, Zweiten und Dritten Bürgermeister der Stadt Stein, Kurt Krömer, Bertram Höfer und Walter Nüßler, sowie aus vier Architekten als Fachpreisrichter und einigen Beratern und Stellvertretern. In insgesamt drei Runden bewertete das Gremium, inwieweit das von der Stadt Stein vorgesehene Nutzungskonzept umgesetzt wurde, ob sich das Gebäude gut in die Steiner Altstadt und das benachbarte Areal einfügen würde und nicht zuletzt die architektonische Qualität. Durch den Umbau des Fachwerkhauses Mühlstraße 1 und die Errichtung eines Anbaus soll neben der Erweiterung von Bücherei und Heimatmuseum zusätzlich eine Begegnungsstätte für Bürger, Künstler und Vereine entstehen. Unter anderem soll in dem neuen Komplex auch eine Tourist-Information untergebracht werden. In diesem ersten Schritt wurde vorrangig geprüft, inwieweit die vorgesehene Nutzung des Anbaus aufgegriffen und umgesetzt wurde. Im nächsten Schritt sind der Sieger sowie der zweit- und drittplatzierte Preisträger dazu aufgerufen, ihre Planungsunterlagen zu konkretisieren. Parallel zum Nachbesserungsverfahren soll der Bebauungsplan für das Areal entsprechend angepasst werden. <br /><br />Die drei preisgekrönten Arbeiten (1. bis 3. Preis), zwei sogenannte Anerkennungen (4. und 5. Platz) sowie die restlichen eingereichten Arbeiten waren bis 6. Februar 2019 im Rahmen einer Ausstellung im Einkaufszentrum FORUM Stein zu sehen.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/25.01.19_Realisierungswettbewerb_KulturQuartier_Stein_Ausstellung_FORUM__2_.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Dank an Ehrenamtliche der Steiner Tafelausgabestelle]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/dank-an-ehrenamtliche-der-steiner-tafelausgabestelle-589</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Rund 150 Menschen versorgt die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel mit Lebensmitteln. Ein Angebot, das viele Bedürftige entlastet und ihnen Sorgen nimmt. Grund genug für Bürgermeister Kurt Krömer, den Ehrenamtlichen der Tafel in Stein einen großen Dank auszusprechen.]]></summary>
            
            <updated>2018-12-12T08:53:15+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         „Zwar ist es traurig, dass wir in einem der reichsten Länder der Welt Tafel-Ausgabestellen brauchen“, so Krömer, „doch ohne die vielen Ehrenamtlichen würde für viele Kunden ein Stück Sicherheit verloren gehen.“ <br /><br />Erst wenige Tage zuvor hat die Tafelausgabe in Stein ein neues zu Hause bekommen. In der Hauptstraße 53 hat sie nun eigene Räume, ein „kleines Kaufhaus“ wie Bürgermeister Krömer es bei der Einweihung nannte. „Dass die Stadt Stein der Tafel-Ausgabestelle den Umzug in eigene Räume ermöglicht hat, zeigt die große Unterstützung, die wir Ehrenamtliche erfahren dürfen“, gab Hannelore Pfetzing-Scheitinger zurück. „Wir sind eine soziale Stadt und darauf sind wir stolz“, war sie sich mit den anderen beiden Organisatoren Johanna Dippold und Herbert Lang einig.<br /><br />Als symbolisches Dankeschön für ihr Engagement überreichte Bürgermeister Krömer jedem Ehrenamtlichen einen Steiner Kalender für das kommende Jahr und eine Steiner Schokolade. Es sei vielleicht nur ein kleiner Dank, „doch die Tafel-Kunden danken es Ihnen allen jeden Tag aufs Neue“, so Krömer.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/4/csm_11.12.18_Dank_an_Steiner_Tafelausgabe__2__347b233927.jpg" alt="Eine Gruppe Ehrenamtlicher stehen in den Räumen der Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ehrenzeichen für Steiner Bürger]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenzeichen-fuer-steiner-buerger-587</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenzeichen-fuer-steiner-buerger-587" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/ehrenzeichen-fuer-steiner-buerger-587"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Grid Bach und Michael Krügel aus Stein wurden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten geehrt. Seine Glückwünsche und seinen Dank überbrachte auch Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer.]]></summary>
            
            <updated>2018-12-11T14:52:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt händigte Landrat Matthias Dießl vor Beginn der jüngsten Kreistagssitzung aus.<br /><br />Frau Grid Bach erhielt das Ehrenzeichen für ihr langjähriges Engagement in der AG Fränkische Volksmusik Bezirk Mittelfranken e.V., in dem sie seit 1977 Mitglied ist. Von 1979 bis 2005 fungierte sie als Schatzmeisterin. Seit 2005 ist sie gewählte Beisitzerin im Verein. Außerdem engagiert sich Grid Bach seit 2003 als Mitglied im Heimat- und Kulturverein Stein e.V..<br /><br />Herrn Michael Krügel wurde das Ehrenzeichen für sein seit 1990 geleistetes Ehrenamt im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. verliehen. 1996 wurde er Kassenwart der Reservisten-Kameradschaft Nürnberg. Seit 2015 ist Michael Krügel Kassenwart der Reservisten-Kameradschaft Kreisgruppe Mittelfranken-Ost.<br /><br />Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Es erhalten Personen, die sich durch aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Die Verdienste sollen vorrangig im örtlichen Bereich erbracht worden sein und in der Regel mindestens 15 Jahre umfassen. All diese Voraussetzungen erfüllen Sie”, sagte Landrat Matthias Dießl. “Sie bringen sich seit vielen Jahren in ihren örtlichen Vereinen und Organisationen in den unterschiedlichsten Positionen großartig ein. Ihr Zeiteinsatz ist das Kapital ihrer Gemeinde, unseres Landkreises und der ganzen Region”, fügte er an. “Dafür möchte ich Ihnen heute Danke sagen.” Der Landrat betonte besonders: „Unser Land lebt vom Ehrenamt, ohne Sie gäbe es viele Angebote und Möglichkeiten gar nicht.“ Auch Steins Bürgermeister Kurt Krömer beglückwünschte die Geehrten im Namen der Stadt Stein: „Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, so viel Engagement in Ihr Ehrenamt zu investieren“, so Krömer.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/10.12.18_Ehrenzeichen_d._Bayerischen_MP_fuer_Verdienste_im_Ehrenamt_Grid_Bach.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Steiner Tafelausgabestelle bezieht eigene Räume]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Für die Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Sie erhielt eigene Räume für die Ausgabe der Lebensmittel an ihre Kunden. Zu finden ist sie ab sofort in der Hauptstraße 53.]]></summary>
            
            <updated>2018-12-06T08:41:30+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In einer kleinen Feierstunde übergab Erster Bürgermeister Kurt Krömer das „kleine Kaufhaus“ an die Verantwortlichen der Ausgabestelle Stein der Fürther Tafel, nämlich Johanna Dippold, Hannelore Pfetzing-Scheitinger und Herbert Lang. Die Organisatoren zeigten sich glücklich über ihre neue Anlaufstelle: „Auf jeden Fall geht damit ein großer Traum der Tafel in Stein in Erfüllung“, so Hannelore Pferzing-Scheitinger. Nach den Grußworten von stellv. Landrat Franz Formann und der Vorsitzenden der Fürther Tafel Traudel Cieplik sprachen Pfarrer Hans-Joachim Ackermann und Diakon&nbsp;Ulrich Wiechers&nbsp;den kirchlichen Segen. Diakonin Claudia Müller-Rupprecht überreichte ein Geschenk zum Umzug. &quot;2019 soll in dem Gebäude ein Repair-Café installiert werden&quot;, kündigte Bürgermeister Kurt Krömer an. Dabei handelt es sich um eine Art Reparatur-Treff, zu dem Bürger ihre defekten Gebrauchsgegenstände mitbringen und sich gegenseitig bei der Reparatur helfen. Alle Informationen über die Steiner Ausgabestelle der Fürther Tafel e.V. <a href="t3://page?uid=180" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">finden Sie hier</a>. 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/3/csm_4.12.18_Tafel-Raeume_Einweihung_Hauptstrasse_53_d601528f81.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Start problemlos: Landkreis-Feuerwehren haben auf Digitalfunk umgestellt]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seit Ende Oktober verwenden die Feuerwehren im Landkreis Fürth nicht mehr den Analogfunk, sondern den Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sonderaufgaben (BOS). Der Rettungsdienst soll dann im Januar ebenfalls auf das digitale System umgestellt werden.]]></summary>
            
            <updated>2018-11-25T09:06:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Ein einheitliches und leistungsstarkes Funknetz für alle BOS, dieser Gedanke steht hinter dem Digitalfunk. Bisher unterhielt jede BOS eigene analoge Funknetze, mit eigenen Frequenzen und räumlich begrenzten Reichweiten. Dies entspricht jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen einer effektiven Kommunikation von Einsatzkräften. Mit dem Digitalfunk BOS erhalten die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehren und Hilfsorganisationen ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel. Es ermöglicht eine organisationsübergreifende und bundesweite Verständigung und vereinfacht die Durchführung komplexer Einsatzszenarien. “Damit unterstützt die Digitalfunktechnik eine schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfällen für alle Bürgerinnen und Bürger”, betonte Landrat Matthias Dießl. Die Alarmierung selbst erfolgt vorerst aus technischen Gründen weiterhin analog. Die jährlich laufenden Kosten des digitalen Netzbetriebes für den Landkreis belaufen sich auf 20.000 Euro. Die Anschaffungskosten der Geräte und deren Einrichtung für die Kreisbrandinspektion und den Katastrophenschutz lagen bei rund 35.000 Euro. Zusätzliche Kosten entstanden für rund 850 digitale Geräte, die für die 52 Feuerwehren in den 14 Landkreisgemeinden angeschafft und eingebaut wurden.  Der Digitalfunk hat gegenüber dem Analogfunk mehrere Vorteile. So ist er abhörsicher und ermöglicht gerade im westlichen Landkreis eine Verbesserung der Verbindung. Bei einem Großschadensfall oder bei Großwetterlagen können die Einsatzkräfte in verschiedene Gruppen zusammen geschaltet werden, was im Analogfunk so nicht möglich war. Auch die Sprachverbindung ist besser, da Nebengeräusche herausgefiltert werden. “Die Umschaltung am 29. Oktober 2018 verlief ohne Probleme, ebenso der laufende Funkverkehr seit dieser Zeit”, betonte Kreisbrandrat Dieter Marx, der den Feuerwehren und Gemeinden für die Zusammenarbeit bei diesem Projekt dankte.
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Feuerwehr-Ehrung: Dank für langjährigen Dienst als Lebensretter]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/feuerwehr-ehrung-dank-fuer-langjaehrigen-dienst-als-lebensretter-571</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Sie sind für Bürgerinnen und Bürger lebenswichtig, sie bekämpfen Brände, befreien Menschen aus Notsituationen und retten als First Responder Leben – und das alles tun sie in ihrer Freizeit. Deshalb ehrt die Stadt Stein jedes Jahr langjährige Feuerwehrmitglieder.]]></summary>
            
            <updated>2018-11-14T11:26:27+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         „Euer Engagement ist nicht selbstverständlich und doch so wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger“, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Ihr rückt rund 500 Mal im Jahr aus, um Leben zu retten, technische Hilfe zu leisten oder um unseren Alltag sorgenfrei zu gestalten, zum Beispiel als Sicherheitswache bei Veranstaltungen“, so Krömer weiter. &quot;Dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Stein bei allen Einsatzkräften der Steiner Wehren und am heutigen Abend insbesondere bei zwei Jubilaren“. Auch Landrat Matthias Dießl nutzte den Ehrungsabend, um den Einsatzkräften der Steiner Feuerwehren zu danken: &quot;Was die Aktiven leisten, ist beeindruckend. Dafür, dass ihr rund um die Uhr bereit seid, euren Mitmenschen zu helfen, danke ich euch auch im Namen des Landkreises Fürth.&quot;<br /><br />Für 40 Jahre aktive Dienstzeit erhielt Werner Hofmann von der Freiwilligen Feuerwehr Stein-Deutenbach eine Auszeichnung als Zeichen des Dankes. Ebenso wurde der federführende Kommandant der Feuerwehr Stein Werner Mücke für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt. Bürgermeister Kurt Krömer, Landrat Matthias Dießl sowie Kreisbrandrat Dieter Marx dankten den Feuerwehr-Kameraden für ihren Einsatz über all die Jahre und wünschten den Jubilaren sowie ihren Kameraden alles Gute und stets gute Rückkehr von ihren Einsätzen.<br /><br />Auch in Zukunft sollen sich die Ehrenamtlichen auf den Rückhalt der Stadtverwaltung verlassen können. &quot;Für die Einsätze gilt es, technisch gut aufgestellt zu sein und das sind wir glücklicherweise. Denn im Stadtrat herrscht stets Einstimmigkeit, wenn es um die Belange der Wehren geht&quot;, betonte Erster Bürgermeister Krömer. Der Stellenwert der fünf Steiner Feuerwehren sei demnach unumstritten. <br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/a/csm_07.11.18_Feuerwehrehrung_Quelle_Lothar_Kirsch__5__f52326be97.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Investoren ziehen sich aus dem Projekt Wohnquartier „Krügel-Areal“ zurück]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/investoren-ziehen-sich-aus-dem-projekt-wohnquartier-kruegel-areal-zurueck-568</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit Ihrem Schreiben vom 9.11.2018 teilte die Bauherrschaft um Stefanie Krügel und wbg Nürnberg GmbH mit, dass sie sich aus der Projektentwicklung des Wohnquartieres „Krügel Areal“ zurückziehen und diese nicht weiter verfolgen. ]]></summary>
            
            <updated>2018-11-13T10:44:44+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In einer ersten Reaktion zeigte sich Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer (SBG) zutiefst enttäuscht über diesen Schritt. „Ich bin enttäuscht, dass es zu der Absage gekommen ist. Zu verantworten haben dies die Parteien im Steiner Stadtrat, die immer mit dem Stellplatzschlüssel 0,8 argumentiert haben und die einer Vertagung des Beschlusses auf die November-Sitzung zugestimmt haben“, sagte Bürgermeister Kurt Krömer. „Ich habe in der Oktober-Stadtratssitzung versucht, die Vorteile dieses für Stein so wichtigen Wohnquartiers nochmals herauszustellen und das Gremium von der zukunftsweisenden Bedeutung zu überzeugen.“ Krömer weiter: „Schließlich fehlen uns in Stein vor allem Mietwohnungen sowie einkommensorientiert geförderte Wohnungen.“ so Krömer weiter. Dies sollte in dem Wohnquartier auf dem Krügel-Areal entwickelt und realisiert werden.  Insgesamt waren auf dem 25.000 Quadratmeter großen Grundstück 160 Mietwohnungen und noch zusätzliche 100 Eigentumswohnungen vorgesehen. Entstanden ist die Diskussion um das Wohnquartier, nachdem in der Juli-Sitzung ein modernes Infrastruktur- und Mobilitätskonzept von den Bauherren&nbsp;bzw. von einem beauftragten Planungsbüro vorgestellt wurde. Das Gutachten sagte aus, dass mit der Realisierung eines Car-Sharing-Angebots, entsprechender Fahrradinfrastruktur mit Fahrradabstellanlagen und E-Bike-Ladesäulen sowie entsprechenden ÖPNV-Tickets eine Reduzierung des Stellplatzschlüssels möglich sei. Der vom Gutachter vorgeschlagene Stellplatzschlüssel von 0,8 wurde jedoch vom Bürgermeister wie auch vom gesamten Stadtrat als zu niedrig angesehen. Bürgermeister Kurt Krömer versicherte damals bereits, dass er mit Frau Krügel und der wbg Nürnberg in dieser Angelegenheit nachverhandeln werde, was auch geschah und eine deutliche Verbesserung des Stellplatzschlüssels zur Folge hatte. In der Oktober-Sitzung legte Bürgermeister Kurt Krömer dem Stadtrat ein schlüssiges Konzept mit weiteren begleitenden Maßnahmen zur Beschlussfassung vor, das mit Frau Krügel und der wbg Nürnberg abgestimmt war. Es beinhaltete folgende Punkte: 
<ul><li><strong>Kraftfahrzeugverkehr:</strong> Herstellung von mindestens 332 Kfz-Stellplätzen entsprechend des Stellplatzschlüssels von 1,3 für das gesamte Quartier Errichtung einer Car-Sharing-Station mit 4 Stellplätzen, E-Ladestationen im Areal</li><li><strong>Fußgängerverkehr:</strong> Barrierefreie Vernetzung im Quartier, Ausweisung als verkehrsberuhigter Bereich, Schaffung von Aufenthaltsqualität durch Reduzierung des Fahrzeugverkehrs im Quartier, viel Grünflächen </li><li><strong>Radverkehr: </strong>Barrierefreie Vernetzung im Quartier, Anschaffung von Gemeinschaftsrädern (mindestens 2 Lastenräder) Errichtung von überdachten und verschließbaren Fahrrad-Abstellanlagen und Ladestationen für Pedelecs eine Fahrradwerkstatt mit Serviceeinrichtung (Teil der Mobilitätsstation) </li><li><strong>ÖPNV: </strong>Anschaffung von ÖPNV-Abos für die Bewohner des Quartiers </li><li><strong>Öffentlichkeitsarbeit / Mobilitätsmanagement: </strong>Aufbau einer Homepage für das Quartier, Informationsmaterial für die Quartiersbewohner Bereitstellung einer Mobilitätsstation (zur Mobilitätsberatung, Dienstleistungsstelle zur Kontrolle der Angebote, Serviceeinrichtung)<br /><br /></li></ul>
 „Diese Vielzahl an Maßnahmen hätte es möglich gemacht, mit viel Grün innerhalb des Quartiers eine hohe Lebensqualität zu erreichen und ebenso eine gute Mobilität der Bewohner zu gewährleisten. Man darf nicht vergessen, dass dieses Wohnareal von den Bus-Linien 63 und 64 bedient wird“, so Krömer. „Mit dem Stellplatzschlüssel von 1,3 wurden bereits Wohnquartiere in Stein in jüngster Vergangenheit vom Stadtrat genehmigt und beschlossen. Warum das bei diesem Wohnquartier nicht der Fall sein sollte, obwohl hier zusätzliche Maßnahmen zur Mobilität getroffen wurden, erschließt sich mir nicht&quot; reagierte Krömer enttäuscht. Mit diesem Wohnquartier wäre in Stein ein Wohngebiet geschaffen worden, dass in seiner Form und Ausprägung modellhaft gewesen wäre und einen hohen Grad an Wohnqualität aufgewiesen hätte.  Nach Einschätzung von Bürgermeister Krömer war die scheinbar bewusst falsch gestreute Darstellung des Stellplatzangebotes auf dem Areal in der Öffentlichkeit schuld am Rückzug aus dem Projekt, wie auch die Diskussion in der Oktober-Sitzung. „Hier wurde Vertrauen in eine Bauherrenschaft von Seiten eines Teils des Stadtrates verspielt, was sicherlich auch auf andere Investoren wirkt, die sich Stein als Standort für Projekte ausgesucht haben.“ Der Wohnungsmarkt in Stein hätte mit diesem Projekt eine wichtige Entlastung erfahren. „Junge Menschen oder Familien hätten in Stein eine bezahlbare Wohnung gefunden. Dies alles gehört nun der Vergangenheit an.“ sagte Kurt Krömer. „Ich bin gespannt, wie dies von den abwartenden Stadtratsparteien wieder gerichtet werden soll. Denn auch eine dann dringend benötigte Kinderbetreuungseinrichtung, die auf dem Areal geplant war, wird es nun zeitnah nicht geben.“  Wie es nun weiter geht und welche Bebauung nun auf dem Krügel-Areal erfolgen wird, dazu kann derzeit keine Aussage aus Sicht der Stadt Stein getroffen werden. Denn das Grundstück befindet sich im Eigentum der Familie Krügel und hier müssen die Weichen gestellt werden.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/7/8/csm_Kruegel-Areal_35cbcd39c5.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein ist weiterhin „Fairtrade-Stadt“]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/die-stadt-stein-ist-weiterhin-fairtrade-stadt-566</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Februar 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Stadt Stein ihr Engagement weiter aus. ]]></summary>
            
            <updated>2018-11-06T14:19:21+01:00</updated>
            
                <category term="Fairtrade-Stadt Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Erster Bürgermeister Kurt Krömer freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in der Stadt Stein. Lokale Akteure aus Politik, Bürgerschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Stein dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern“, so Krömer.<br /><br />Am 25. Februar 2017 erhielt die Stadt Stein erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V., für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Im Steiner Rathaus wird auf fair gehandelte Getränke und Snacks gesetzt, Unterstützung stellt ein Stadtratsbeschluss zur Förderung des Fairtrade-Gedankens sicher, eine <a href="https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/fairtrade-stadt-stein/das-fairtrade-team-die-steuerungsgruppe/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Steuerungsgruppe</a> koordiniert alle Aktivitäten und leistet Bildungsarbeit. Die Steuerungsgruppe bilden Angelika Dittmann (Sprecherin der Gruppe), Manuela Fuckerer, Lilo Gräbe, Peter Graf, Dietmar Oeder, Brigitte Wehner, Matthias Collischon sowie Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Weitere erfüllte Kriterien sind, dass in Geschäften und gastronomischen Betrieben Produkte aus fairem Handel angeboten werden und die lokalen Medien über die Aktivitäten vor Ort berichten. Das Engagement in Fairtrade-Towns ist vielfältig: In Stein sind das Fairschmecker-Frühstück im Rathaus, die jährliche Faire Woche, der <a href="https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/fairtrade-stadt-stein/fair-einkaufen-und-geniessen/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">faire Einkaufsführer auf der Website der Stadt Stein</a> und das Projekt mit Fairtrade-Sportbällen nur einige Beispiele erfolgreicher Projekte in den letzten Jahren. „Wir verstehen die bestätigte Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement “, betont Angelika Dittmann, Sprecherin der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Stein.&nbsp; „Geplant sind Projekte zur öffentlichen Beschaffung und in der Kooperation mit unseren Schulen.“<br /><br />Die Stadt Stein ist eine von 560 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon.  Weiter Informationen zur Fairtrade-Towns-Kampagne finden Sie unter <a href="http://www.fairtrade-towns.de/no_cache/startseite/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">www.fairtrade-towns.de</a> 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/Unsere_Stadt/Herzlich_Willkommen/Fairtrade-Stadt/28.09.17_Faires_Fruehstueck_Rathaus__6.2_.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürger-Dialog "Projektideen entwickeln, Zukunft gestalten"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/buerger-dialog-projektideen-entwickeln-zukunft-gestalten-523</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/buerger-dialog-projektideen-entwickeln-zukunft-gestalten-523" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/buerger-dialog-projektideen-entwickeln-zukunft-gestalten-523"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA["Projektideen entwickeln, Zukunft gestalten" – unter diesem Motto wagte die Stadt Stein gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Blick in die Zukunft. Hier finden Sie auch eine Zusammenfassung des Bürger-Dialogs.]]></summary>
            
            <updated>2018-10-25T09:11:00+02:00</updated>
            
                <category term="ISEK"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Was ist notwendig, um den Standort Stein zukunftsfähig zu machen? Wo liegen die Stärken von Stein, die es weiter zu entwickeln gilt? Um diesen und weiteren Zukunftsfragen auf den Grund zu gehen, hat der Steiner Stadtrat ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept, kurz ISEK, in Auftrag gegeben. Am 8. Oktober fand dazu ein offener Bürger-Dialog &quot;Projektideen entwickeln, Zukunft gestalten&quot; statt, zu dem alle Interessierten eingeladen waren. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten dieser Einladung. &quot;Herzlichen Dank, dass Sie aktiv an der Entwicklung ihrer Stadt mitwirken und mit uns an den Themen der Zukunft Stein arbeiten&quot;, begrüßte Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Claus Sperr vom ausführenden Büro Planwerk gab eine kurze Einführung in die Thematik des ISEK und wies darauf hin, dass die Ausrichtung des ISEK maßgeblich durch die Ideen und Wünsche der Steiner Bürger gestaltet werden kann. Im Anschluss daran bat er die anwesenden Bürgerinnen und Bürger auch schon zur aktiven Teilnahme und zur Diskussion untereinander sowie direkt mit den Planern. Zu vier vorgegebenen Themenfeldern - Wirtschaft &amp; Einzelhandel, Ortsbild &amp; Innenentwicklung, Mobilität &amp; Verkehr, Natur, Freizeit &amp; Erholung - konnten die Teilnehmer der Veranstaltung Stärken und Schwächen der Stadt Stein notieren und den Planern mit auf den Weg geben. Doch auch Anliegen, die in keines der vier Themen passten, wurden in einem Themenspeicher gesammelt und festgehalten. Nach mehr als einer Stunde intensiver Gespräche und vielen gesammelten Anmerkungen zu den verschiedenen Themen schlossen die Planer die Veranstaltung mit einer kurzen Übersicht über die am häufigsten genannten Anliegen ab. &quot;Nun gilt es, das gesamte Material zusammenzufassen und dann in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung, einer 'Planwerkstatt' am 9. Januar 2019 gemeinsam mit den Bürgern zu besprechen und weiter zu bearbeiten&quot;, schloss Bürgermeister Kurt Krömer mit Blick in die Zukunft ab. <strong>Eine Zusammenfassung des Bürger-Dialogs mit allen Wünschen und Anregungen sowie der Betrachtung der Stärken und Schwächen des Angebots in der Stadt Stein steht unten zum Herunterladen bereit.</strong>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Faires Wirtschaften für mittelständische Betriebe: Großes Interesse beim Wirtschaftskreis in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der jüngste Wirtschaftskreis im Schloss Faber-Castell in Stein drehte sich um ein brandaktuelles Thema: Der faire Handel, der nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Firmen immer wichtiger wird.]]></summary>
            
            <updated>2018-10-18T10:29:00+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Wie man fairen Handel, wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung miteinander in Einklang bringen kann, sollte an diesem Abend aufgezeigt werden. Dass die Wirtschaftsförderung des Landkreises damit ins Schwarze getroffen hatte, zeigte sich schon an der enormen Teilnehmerzahl von rund 120 Gästen.  Die Unternehmer aus dem Landkreis konnten sich bei dem Fachvortrag von Professor Matthias Fifka von der Friedrich-Alexander-Universität über „Strategisches und Werteorientiertes Management im Mittelstand“ Anregungen holen und bekamen praktische Tipps von Experten und Ausstellern.  Landrat Matthias Dießl bezog sich auf das veränderte Konsumverhalten der Menschen, die immer mehr beim Kauf von Lebensmitteln und Kleidung darauf achten, dass die Waren fair gehandelt werden. Er betonte, dass er sich freue, dass der Landkreis Fürth der erste in der Metropolregion war, der die Zertifizierung „Fairer Landkreis“ bekam und mittlerweile fünf Gemeinden diese Zertifizierung haben.  Professor Fifka ging als erstes der Frage auf den Grund, ob Fairness und Gewinn überhaupt zusammenpassen und wenn ja, wie Firmen davon profitieren können, wenn sie sich darauf einlassen. Denn „fair“ ist gesetzlich weder eindeutig geregelt noch definiert. Selbst die Regeln der Zertifizierungsstellen weichen groß voneinander ab und verunsichern dadurch zum Teil die Verbraucher. Zudem zeigt der Begriff „fair“ sehr große länder- und kulturspezifische Unterschiede.  Ein deutlicher Ruck ging durch die ganze Welt, als 2013 das Rana-Plaza-Gebäude in Bangladesch zusammenstürzte, in dem sich Textilfabriken befanden. Sehr viele Menschen kamen dabei ums Leben, weil die Sicherheitsbedingungen unzureichend waren. Dieses Unglück löste einen Gesinnungswandel bei vielen Verbrauchern aus und zwang in Folge die Bekleidungshersteller und Lieferanten, sich mit dem Thema faire sichere Arbeitsbedingungen und Fragen zu Umweltschutz verstärkt zu beschäftigen. Bei dem Vortrag wurde auch deutlich, dass wir als Verbraucher in unserem Konsumverhalten nur auf den Preis und die Qualität fixiert sind. Soziale oder ökologische Werte spielen bei der Kaufentscheidung nur eine Nebenrolle Wobei die Macht über die Produktwertigkeit eigentlich in den Händen der Verbraucher liegt. Würden sie den Kauf von „fairen Produkten“ bevorzugen, würden sie sicherlich mehr Druck auf den Hersteller ausüben, der sich schnell auf das neue Kaufverhalten einstellen müsste, so Fifka.  Mittlerweile geben die Deutschen pro Jahr 500 Millionen Euro für fairen Kaffee aus, gefolgt von Bananen, Blumen, Kakao und Textilien. Auf den Gesamtumsatz im Einzelhandel bezogen sind diese Werte zwar in den letzten Jahren sehr deutlich gestiegen, liegen aber damit immer noch im einstelligen Prozentbereich.  Gute Beispiele zeigten die anwesenden Firmen beim Wirtschaftskreis, wie der Handel und die Erzeugung fairer Produkte sich entwickeln kann. Geschäftsführer Peter Riegelein von der Cadolzbuger Confiserie Riegelein forderte hier sehr eindringlich dazu auf, nicht abzuwarten, ob und wann man mal an Faires Kaufen und Wirtschaften denken sollte.Sondern wichtig sei das sofortige Drangehen und Machen. Die Firma Riegelein, als einer der ganz großen Schokoladenhersteller in Deutschland, bezieht mittlerweile ihren gesamten Kakaobedarf von 18.000 Tonnen aus fairem Handel. Sie unterstützt das Projekt Pro-Planteurs, das gemeinsam von der Bundesregierung und der ivorischen Regierung umgesetzt wird und 20.000 Familien Arbeit gibt. Insbesondere Frauen können dadurch am Familienunterhalt beitragen und die Lebenssituation verbessern. Die Firma RK Textil, die sich auf Druck- und Stickerei spezialisiert hat, verwendet nur Baumwolle aus fairem Handel.  „Produkte zum Anfassen“ gab es von Faber-Castell, dem traditionsreichen Unternehmen aus der Stadt Stein. Die Firma gilt als langjähriger Vorreiter und Vorbild für die Themen Nachhaltigkeit und Unternehmensgrundsätze. Die Firma Saueracker zeigte,wie man Bürobedarf auch ökologisch auswählen kann. FARCAP aus Fürth beriet und zeigte als Aussteller am Wirtschaftskreis, dass Faire Mode marktfähig ist. Das Gemeinwohl-Unternehmen ist eine wichtige Adresse für Faire Mode. Soziales und ökologisches Handeln steht im Vordergrund.  Der Eine-Welt-Laden der Jakobusgemeinde in Stein, Ortsteil Oberweihersbuch, blickt auf über 25 Jahre Verkauf von fairen Produkten zurück und zeigt damit stellvertretend für die anderen Initiativen in den Kommunen des Landkreises Fürth wie wichtig das Thema ist. Landrat Dießl freute sich über die engagierten Aussteller, die das Spektrum zum Thema „Fairtrade“ sehr gut präsentierten.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neuer Kinderhort in Stein-Oberweihersbuch eingeweiht]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im neuen Kinderhort in der Stuttgarter Straße stehen seit Beginn des Schuljahres 80 Betreuungsplätze zur Verfügung. Feierlich eingeweiht wurde das Gebäude in seiner neuen Funktion am 13. Oktober.]]></summary>
            
            <updated>2018-10-16T11:49:08+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Betrieben wird der Hort vom AWO-Kreisverband Fürth-Land. Erster Bürgermeister Kurt Krömer überreichte dem Vorsitzenden Frank Bauer einige Geschenke als kleine &quot;Starthilfe&quot; - ein Stadtwappen der Stadt Stein, einen fair produzierten Spielball und ein Holzbausteine-Spiel&nbsp; für die Hortkinder. „Zwischenzeitlich waren wir uns nicht sicher, ob und wann dieser Kinderhort realisiert wird“, blickte Krömer zurück. Im Mai 2016 fasste der Stadtrat einen Grundsatzbeschluss zur Umwandlung des ehemaligen Schulgebäudes in einen Kinderhort, der dringend gebraucht wurde. „Doch die einstige Zustimmung wandelte sich und ein Bürgerbegehren führte zu einer Verzögerung von mehreren Monaten“, so Krömer. Nachdem das Verwaltungsgericht Ansbach das Bürgerbegehren für unzulässig erklärt und damit abgelehnt hatte, konnten im Mai 2017 die Bauarbeiten beginnen. Zur Einweihung des neuen Hortgebäudes waren zahlreiche Stadträte der Einladung gefolgt und „signalisieren damit deutlich das demokratische und faire Miteinander in Stein“, so Krömer.<br /><br />Entstanden ist ein Kinderhort mit rund 740 m² Fläche, auf denen Hausaufgaben-Räume, Spiel- und Netzwerkräume sowie ein Essensraum Platz fanden. Das Haus besteht aus drei Gebäuden, die miteinander verbunden sind und komplett barrierefrei gestaltet wurden. 80 Betreuungsplätze hat der Hort zu bieten. Davon sind derzeit rund 65 belegt.<br /><br />Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf rund 2,2 Mio. Euro und damit rund 300.000 Euro über der geplanten Investition. Doch gestiegene Preise aufgrund der Auftragslage der Baufirmen machten die Mehrinvestition unumgänglich. Glücklicherweise erhöhte sich auch die Fördersumme des Freistaats Bayern von 600.000 auf 800.000 Euro, sodass die Mehrkosten für die Stadt Stein relativ gering blieben.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/a/1/csm_13.10.18_Einweihung_Kinderhort_Oberweihersbuch__14__3f4d68a9da.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Grundsteinlegung für neue Paul-Gerhardt-Kita]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im August feierte die Gemeinde den Spatenstich für ihren neuen Kindergarten, nun erfolgte bereits die feierliche Grundsteinlegung, an der sich Groß und Klein beteiligte.]]></summary>
            
            <updated>2018-10-16T10:14:31+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen“, zitierte Pfarrer Reiner Redlingshöfer den Psalm 127. Er segnete das neu entstehende Haus, in das im September 2019 104 Kindergartenkinder einziehen werden. Er dankte allen beteiligten Baufirmen für die reibungslose Zusammenarbeit und den dadurch zügig voranschreitenden Bau. Das Gebäude ersetzt den mittlerweile zu klein gewordenen Kindergarten in der Goethestraße, in dem derzeit 75 Kinder betreut werden. „Damit entstehen Betreuungsplätze, die wir in Stein sicherlich bald brauchen werden. Mein Dank gilt deshalb auch dem Stadtrat, der dem Bauvorhaben einstimmig grünes Licht gegeben hat“, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Der Kindergarten entsteht mitten im Neubaugebiet Gerstenstraße / Dinkelweg, wo derzeit 34 Einfamilienhäuser gebaut werden. <br /><br />Gemeinsam mit den Kindergartenkindern wurde ein Metallrohr gefüllt, das in eine Wand eingemauert wurde. Das Rohr ist wie eine Art Zeitkapsel für die Nachwelt, in die jede Kindergartengruppe eine kleine Schatzkiste gab. Auch die Dokumente, die den Werdegang des Gebäudes nachweisen, fanden Platz darin. Außerdem das aktuelle Amtsblatt der Stadt Stein sowie eine Ausgabe der Fürther Nachrichten. Die Kindergartenkinder begleiteten das Fest außerdem mit gesungenen Liedern. In einem davon dankten sie den vielen Bauarbeitern für ihre Arbeit.<br /><br />Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro. Davon werden 1,7 Millionen Euro vom Freistaat Bayern und weitere 700.000 Euro von der Stadt Stein bezuschusst. Das Grundstück für den Neubau stellt die Stadt Stein der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde zur Verfügung.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/e/csm_12.10.18_Grundsteinlegung_Paul-Gerhardt-Kita__67__4a4a1903ce.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Mission Glasfaserausbau: Baumaßnahmen in Stein haben begonnen]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/mission-glasfaserausbau-baumassnahmen-in-stein-haben-begonnen-549</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Im Eichenweg ist es schon deutlich zu sehen: Dort werden unterirdische Glasfaserleitungen verlegt, die Internetanschlüsse mit neuen Geschwindigkeitsdimensionen möglich machen werden. Vom Eichenweg führt der Weg bis zum Industriegebiet am Föhrenweg, dem eigentlichen Fördergebiet.]]></summary>
            
            <updated>2018-10-16T08:59:02+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Der Breitbandausbau in der Faberstadt ist auf einem guten Weg: Nach einem positiven Förderbescheid vom Freistaat Bayern, den Erster Bürgermeister Kurt Krömer im Juli 2018 entgegennehmen durfte, wurden bereits die Verträge für den weiteren Netzausbau in der Stadt Stein unterzeichnet. Als Grundlage für den Ausbau dient ein <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2018/8/10/masterplan-fuer-glasfaserausbau-in-stein/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Breitband-Masterplan</a>, der eigens für die Stadt Stein angefertigt wurde. Aus diesem ergeben sich zwei Fördergebiete: das Industriegebiet Mühlstraße / Föhrenweg sowie der Ortsteil Unterbüchlein. <br /><br />„Wir wollen gemeinsam mit den Stadtwerken Stein ein zukunftssicheres Fundament für die Breitbandversorgung in Stein errichten. Die ersten Schritte sind getan und nun beginnt die praktische Umsetzung“, fasst Bürgermeister Krömer zusammen. Dass aktuell auch die Anlieger des Eichenwegs profitieren, liegt daran, dass der Weg bis zum eigentlichen Fördergebiet am Föhrenweg über den Eichenweg führt. Diesen „Umweg“ wollte man nicht ungenutzt lassen. „Deshalb haben wir die Anliegen angeschrieben und ihnen einen Glasfaseranschluss angeboten, den einige auch dankend annahmen“, so Stadtwerke-Geschäftsführer René Lukas. <br /><br />Nachdem die Anbindung des Industriegebiets Anfang 2019 abgeschlossen sein soll, werden im ersten Halbjahr die Baumaßnahmen im zweiten Fördergebiet Oberbüchlein und Unterbüchlein stattfinden.<br /><br />Die Ausbaukosten in Höhe von ca. 269.000 € werden zu 70 % vom Freistaat Bayern übernommen. Die verbleibenden rund 80.000 € finanziert die Stadt Stein. <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2018/8/10/masterplan-fuer-glasfaserausbau-in-stein/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Weitere Informationen über den &quot;Masterplan Breitbandausbau&quot; finden Sie hier</a>.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/9/csm_11.10.18_Glasfaserausbau_Beginn_Eichenweg-Foehrenweg_Stadtwerke_Stein__3__6dd69ffd33.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Preise für Stadtradler 2018]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/preise-fuer-stadtradler-2018-554</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/preise-fuer-stadtradler-2018-554" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/preise-fuer-stadtradler-2018-554"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Im Sommer traten 70 Steinerinnen und Steiner in die Pedale und sammelten Fahrrad-Kilometer für die Stadt Stein. Die aktivsten Radler der Aktion STADTRADELN 2018 wurden nun für ihren Einsatz belohnt. ]]></summary>
            
            <updated>2018-10-10T08:55:00+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        In insgesamt neun Teams traten die aktiven Stadtradler an und sammelten während des Aktionszeitraums vom 24. Juni bis 14. Juli exakt 16.425 Kilometer mit dem Rad. Damit radelten die Teilnehmer fast 2000 Kilometer mehr <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2017/9/21/schlau-statt-stau-in-stein-preise-fuer-aktive-stadtradler/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">als im vergangenen Jahr</a>. Für ihr Engagement für unsere Umwelt und gegen den Klimawandel erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein kleines Dankeschön aus den Händen von Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und dem Radverkehrsbeauftragten Wolfgang Schaffrien. In einem kurzen Überblick fasste Bürgermeister Krömer die bisherigen Anstrengungen der Stadt Stein auf dem Weg zur &quot;Fahrradfreundlichen Kommune&quot; zusammen. &quot;Das Stadtradeln ist eine wichtige Aktion, um den <a href="t3://page?uid=652" title="Opens internal link in current window " class="internal-link">Radverkehr in der Stadt Stein</a> zu stärken und um die Bürgerinnen und Bürger zum Radfahren zu animieren&quot;, hob Krömer die Bedeutung des Stadtradelns hervor. Neben der Aktion befindet sich ein neues Radverkehrskonzept, das mit Bürgern gemeinsam erarbeitet wurde, in der Erstellung.  Die Stadtradler des Jahres 2018 erhielten eine Urkunde und ein kleines Präsent als Dank überreicht. Über eine besonders gut mit Preisen gefüllte Tüte durften sich die drei Teams freuen, deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchschnittlich die meisten Kilometer gefahren sind. Dies waren das Team &quot;KbS&quot; auf Platz drei, das Team &quot;Fam Ziegler&quot; auf Platz zwei und das Team &quot;Cycling Magpie&quot; auf dem ersten Platz. Abschließend wünschte Bürgermeister Krömer allen Teilnehmern angesichts der warmen und sonnigen Tage noch eine gute und vor allem unfallfreie Fahrt in den Herbst und verabschiedete die Stadtradler bis zur nächsten Aktion im Sommer 2019.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/8/csm_09.10.18_Stadtradeln_Preisvergabe_Forum__25__77d322e7d9.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neugestaltung des Areals um den Deutenbacher Weiher]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neugestaltung-des-areals-um-den-deutenbacher-weiher-508</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Spielplatz und der Weiher an der Weizenstraße sollen umgestaltet werden. Nachdem die Vorschläge aus der 1. Planwerkstatt soweit wie möglich umgesetzt wurden, lud das Stadtbauamt zum zweiten Gespräch am 25. September ein, um den aktuellen Entwurf vorzustellen.]]></summary>
            
            <updated>2018-09-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Am 25. September fand die 2. Planwerkstatt &quot;Deutenbacher Weiher&quot; an der Weizenstraße statt. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger waren vor Ort erschienen, um sich den Entwurf für das Areal anzusehen und weitere Ideen zu diskutieren. An einem ersten Gespräch und der 1. Planwerkstatt hatten  bereits im Oktober 2016 interessierte Bürgerinnen und Bürger  teilgenommen. Die Vorschläge, Ideen und Wünsche, die&nbsp; damals eingebracht  wurden, sind zwischenzeitlich - und soweit es möglich war - in die neue  Planung eingearbeitet worden.  Der Entwurf sieht drei neue Spielbereiche vor: Ein Bereich für Kleinkinder, ein Kletterbereich für größere Kinder sowie eine Schaukel-Landschaft. Zusätzlich soll ein Wasserspielfeld mit einem angelegten Bachlauf als &quot;Wasser- und Matschbereich&quot; entstehen. Außerdem wird der angrenzende Sportplatz optimiert - also vergrößert, um 90 Grad gedreht und mit einem Ballfangzaun ausgestattet. Nach kurzem Protest eines Bürgers war sich die überwiegende Mehrheit der anwesenden Bürgerinnen und Bürger einig, dass &quot;Kinderlärm kein Lärm ist&quot;, wie Erster Bürgermeister Kurt Krömer entschlossen festhielt. Beim ersten Dialog im Oktober 2016 hatte sich die Bürgerschaft vor allem gewünscht, dass bei der Neugestaltung Kinder und deren Bedürfnisse im Vordergrund stehen. &quot;Diesen Wünschen sind wir sehr gerne nachgekommen, denn natürlich ist es auch uns ein Anliegen, den Kindern in der Umgebung gerecht zu werden&quot;, so Krömer. Vor allem mit Blick auf das angrenzende Neubaugebiet erhofft man sich, dass der neue Spiel- und Bolzplatz gut besucht sein wird. Betont wurde auch der Respekt vor der Natur, insbesondere vor den zwei großen Eichen, die unter Naturdenkmalschutz stehen. Die Grundzüge des Areals sollen erhalten bleiben. &quot;Das bedeutet, dass die neu geschaffenen Spielbereiche natürlicherweise durch das Wurzelwerk der Eichen und das Ufer des Weihers begrenzt werden&quot;, erklärte Landschaftsarchitekt Klaus Scheuber von der &quot;Arge Stadt &amp; Land&quot;. Zusätzlich soll um den Weiher herum ein Weg angelegt werden, an dem Ruhebänke zu finden sind, sodass nicht nur ein Ort des Spielens für Kinder, sondern auch ein Ort der Ruhe für Menschen jeden Alters geschaffen wird. Die Pläne werden im Oktober den Mitgliedern des Bauausschusses vorgelegt. Im Frühjahr 2019 soll auf dem Areal an der Weizenstraße der Spatenstich erfolgen. <br />Interessierte, die an dem Termin verhindert waren, können ihre Ideen und Vorschläge auch gerne per E-Mail an die Planer schicken. <strong>Ansprechpartner</strong> Daniel Matzke <br />E-Mail: <a href="mailto:d.matzke@stadt-stein.de" title="Opens internal link in current window " class="mail">d.matzke@stadt-stein.de </a> oder  Thomas Auernhammer<br />E-Mail: <a href="t3://page?uid=.auernhammer@stadt-stein.de" title="Opens internal link in current window " class="mail">t.auernhammer@stadt-stein.de</a><br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_25.09.18_2._Planwerkstatt_Deutenbacher_Weiher__2__6449c2bac4.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Kreatives Netzwerken beim 1. Unternehmerforum in Stein]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/kreatives-netzwerken-beim-1-unternehmerforum-in-stein-531</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das 1. Unternehmerforum bildete am 24. September den Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, die von nun an im halbjährlichen Turnus stattfinden soll.]]></summary>
            
            <updated>2018-09-25T16:15:54+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Rund 90 Unternehmerinnen und Unternehmer in der Faberstadt kamen der ersten Einladung nach und nahmen am kreativen Austausch in den inspirierenden Räumen der Akademie Faber-Castell teil. „Ob Unternehmen, die global, national und weit über die Grenzen Steins hinaus agieren oder Familienbetriebe und kleine handwerkliche Unternehmen – sie alle wurden von der Stadt Stein eingeladen, um neue Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam möchten wir ein Netzwerk aufbauen und Synergieeffekte nutzen“, begrüßte Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Wirtschaftstreibenden bei der Eröffnung des 1. Unternehmerforums in Stein. Zustande gekommen ist es auf Initiative der Wirtschaftsförderin Anne Kratzer. Im Dialog mit den Steiner Wirtschaftsunternehmen soll Stein als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum weiterentwickelt und die Unternehmen besser vernetzt werden. Unter dem Motto „Stein wächst zusammen“ stand das erste Treffen ganz im Sinne des Netzwerkgedankens und des Teamworks. Einen kreativen Impuls gaben dabei Dozentinnen und Dozenten der Akademie Faber-Castell: Die Unternehmer wurden per Zufallsprinzip in drei Workshops aufgeteilt, die jeweils von einem Akademiedozenten begleitet wurden. In Gruppen widmeten sich die Teilnehmer kreativen Aufgaben wie dem dreidimensionalen Zeichnen einer Feder mit Pastellfarben oder dem Zeichnen von Tannenzapfen und anderer Gegenstände aus der Natur mit verschiedenen Techniken. Quasi nebenbei hatten die Unternehmerinnen und Unternehmer die Chance, sich während des kreativen Schaffens auf Augenhöhe über ihre Firmen, ihre Erfahrungen als Wirtschaftstreibende in der Stadt Stein und über ihre Ideen für die Zukunft auszutauschen. Solche Teambuilding-Events bietet die Akademie Faber-Castell auch im Rahmen von Tages- oder Halbtagesseminaren für Firmen oder Abteilungen an. Der Auftakt ist geglückt und erste Kontakte wurden geknüpft. Im Frühjahr 2019 geht das Unternehmerforum in der Faberstadt in die zweite Runde.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/6/csm_24.09.18_1._Unternehmerforum_i._d._Akademie_Faber-Castell__12__0fe431b846.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer „Wendepunkt“ in Stein-Deutenbach]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-wendepunkt-in-stein-deutenbach-514</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Busendhaltestelle Goethering in Stein-Deutenbach wurde völlig neu gestaltet und feierte ihre erfolgreiche Inbetriebnahme. ]]></summary>
            
            <updated>2018-08-27T07:54:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Damit schlägt die Stadt Stein gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen wird den Bussen der Linien 63 und 154 das Wenden und Abwarten von Standzeiten erleichtert, zum anderen konnte im gleichen Zug der barrierefreie Umbau der Bushaltestelle erfolgen.<br /><br />Seit dem 10. August 2018 ist die neue Buswendeschleife freigegeben.&nbsp; Die Gesamtkosten für die Neugestaltung der Busendhaltestelle Goethering belaufen sich auf rund 330.000 Euro, wovon knapp 250.000 Euro in den Straßenbau flossen. <br /><br />Besonderes Augenmerk lag neben der Erweiterung auch auf dem Thema Barrierefreiheit. So hat der Bordstein eine Höhe von mindesten 20 Zentimeter, damit ein barrierefreier Einstieg in die Busse möglich ist. „Damit sind wir einen ganz bedeutenden Schritt weiter auf dem Weg zur Barrierefreiheit in der Stadt Stein“, betont Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer. „Ob ältere Bürgerinnen und Bürger, Menschen mit Handicap oder Familien mit Kinderwagen, alle sollten den ÖPNV gleichermaßen nutzen können“, so Krömer. Auch Landrat Matthias Dießl lobte die Neugestaltung der Busendhaltestelle: „Ich danke der Stadt Stein, dass sie die barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestellen so konsequent verfolgt und zusätzlich mit Fahrradabstellmöglichkeiten ausstattet. Durch diese wichtige Maßnahmen wird der ÖPNV im Landkreis für alle Nutzer noch attraktiver“ so Landrat Matthias Dießl und weiter „außerdem ist durch den Umbau der Haltestelle nun ein konfliktfreies Wenden von gleich zwei Buslinien möglich.“ 
<h2>Wunsch von Stadt und St. Gundekar-Werk realisiert </h2>
 Mit der Neugestaltung des Bushaltestelle Goethering erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch des Linienbetreibers, der Stadt Stein sowie des Landratsamtes Fürth, das den Nahverkehrsplan erstellt. Die frühere Wendeschleife war für einen zeitgleichen Aufenthalt und das aneinander Vorbeifahren beider Linienbusse zu klein dimensioniert. Im Jahr 2010 wurde erstmals ein Umbau geprüft, für den keine Grundstücke zugekauft werden mussten. Schnell stellte sich heraus, dass der Umbau nicht ohne Grunderwerb aus dem benachbarten Privatgrundstück, der Seniorenwohnanlage des St. Gundekar-Werkes, umsetzbar ist. Auf diesem Kenntnisstand entstanden 2012 erste Vorentwürfe für die Neugestaltung. 2015 stellte das St Gundekar-Werk der Stadtverwaltung den notwendigen Grunderwerb in Aussicht, woraufhin detaillierte Pläne entstanden. Schließlich profitieren die rund 120 Bewohner der Seniorenwohnanlage von dem barrierefreien Umbau. Rund 170 m² der benachbarten Grundstücksfläche wurden von der Stadt Stein kurz darauf zugekauft. Damit entschied man sich für die Variante mit dem geringsten notwendigen Grunderwerb. Im Rahmen des Umbaus musste außerdem eine Trafostation der Stadtwerke Stein sowie das Wartehäuschen der Bushaltestelle versetzt werden. Der neue Fahrgastunterstand liegt nun zentral zwischen den Bussteigen der Linien 63 und 154. Das Trafohäuschen fand etwas weiter abseits seinen neuen Bestimmungsort. Für diese Verlegung fielen Kosten in Höhe von rund 70.000 Euro an, wobei Stromkabel für ein dynamisches Fahrgastinformationssystem, also eine digitale Anzeige der Busabfahrtszeiten in Echtzeit, sowie für geplante E-Bike-Ladestationen bereits mit verlegt wurden.  
<h2>Weitere Umbauten beginnen bald</h2>
 Noch bis Ende diesen Jahres sollen dem Goethering in Sachen Barrierefreiheit vier weitere Haltestellen mit insgesamt neun Bussteigen folgen: Die Haltestelle am Palm Beach mit insgesamt drei Haltepunkten, die zwei Haltestellen vor dem Gymnasium sowie beide Bussteige in der Sommerstraße und die Haltestellen Stein Kirche vor der Martin-Luther-Kirche. Diese neun Haltepunkte wurden gemeinsam ausgeschrieben und vergeben. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf insgesamt rund 440.000 Euro.<br /><br />Im kommenden Jahr sollen drei weitere Bushaltestellen in puncto Barrierefreiheit modernisiert werden: Die Haltestellen Deutenbach Mitte, Fabergut und Unterweihersbuch. Die Kosten hierfür werden auf rund 330.000 Euro veranschlagt. 
<h2>Auch Fahrradfahrer werden bedacht</h2>
 Die Stadt wird mit diesen Maßnahmen nach und nach den Anforderungen des Programms „Bayern barrierefrei 2023“ gerecht. Das Landratsamt Fürth hatte gemeinsam mit den Kommunen eine Prioritätenliste erstellt. Die neun genannten Bushaltestellen haben die Priorität 1 und werden deshalb schnellstmöglich umgebaut. Für den Umbau aller Haltestellen mit Priorität 1 ergeben sich Kosten von rund 1,1 Mio. Euro inklusive der Straßenbaukosten. Die Regierung von Mittelfranken stellte hierfür Fördergelder in Höhe von rund 465.000 Euro in Aussicht. Im Zuge der Umbaumaßnahmen werden kleinere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder mitgebaut; großzügigere Abstellmöglichkeiten sollen in zweiter Instanz folgen, sobald hierfür ein gesonderter Förderbescheid eingegangen ist.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/9/9/csm_24.08.18_Busendhaltestelle_Goethering_barrierefreie_Neugestaltung__2__1b02d664ba.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Erstes Unternehmergespräch in Stein: Einblicke bei prodyTel]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erstes-unternehmergespraech-in-stein-einblicke-bei-prodytel-511</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Das erste Unternehmergespräch in Stein führte Bürgermeister Kurt Krömer und Wirtschaftsförderin Anne Kratzer zur Firma prodyTel in der Mühlstraße. Geschäftsführer Christian Carrero gewährte Einblick in die Firmenräume, wo er mit 18 Mitarbeitern internationale Kunden zur technischen Ausrüstung ihrer Konferenzräume berät.]]></summary>
            
            <updated>2018-08-22T10:51:55+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Nicht nur bundesweit ist prodyTel unterwegs, auch in den USA führen Christian Carrero und seine Mitarbeiter Schulungen durch, präsentieren sich auf Technik-Messen und beraten Kunden. „Vom Konferenzsaal bei BMW oder Schaeffler über Schulungsräume in mittelständischen Firmen - unsere Kunden kommen aus allen denkbaren Bereichen und so sind auch die Anforderungen sehr unterschiedlich“ erzählt Carrero. Mikrofone, Bildschirme und abhörsichere Besprechungsräume mit oder ohne Netzwerkanbindung, durch diesen Technik-Dschungel begleiten die prodyTel-Mitarbeiter ihre Kunden. <br /><br />Seit sieben Jahren ist das Unternehmen in der Steiner Mühlstraße ansässig und wächst stetig. Aktuell bildet die Firma selbst eine Grafikdesignerin aus. „Ich verstehe es als soziale Verantwortung, die wir als Firma haben“, betont Carrero und ebnet mit dieser Aussage den Weg für eine neue Kooperation: Erster Bürgermeister Kurt Krömer möchte das Unternehmen nämlich gerne&nbsp; in die jährlich stattfindende „Nacht der Ausbildung“ einbinden. Die Idee fällt auf fruchtbaren Boden. Geschäftsführer Carrero kann sich gut vorstellen, Schülerinnen und Schüler in die Büros bei prodyTel schnuppern zu lassen. Sein Team setzt sich zusammen aus Bürokauffrauen und -männern, Informatikern, Ingenieuren, Technikern und Mitarbeitern im Vertrieb. „Bei mir zählt der Mensch noch mehr als Zeugnisse“, fasst Carrero seine Personalpolitik zusammen. Deshalb gehören zum prodyTel-Team auch Quereinsteiger, die sich autodidaktisch in die Materie eingearbeitet haben und zu Experten auf dem Gebiet der Konferenztechnik wurden. Alles in allem ergibt das eine familiäre Atmosphäre im Unternehmen, das künftig weiter wachsen möchte. Dabei können Förderprogramme wie der „Digitalbonus“ helfen, wie Wirtschaftsförderin Kratzer anmerkte. Sie bietet Steiner Unternehmen auch Unterstützung bei der Suche nach passenden Förderprogrammen an.<br /><br />Erste Anknüpfungspunkte wurden gefunden und das erste Unternehmergespräch kann als durchaus erfolgreich verbucht werden. In Zukunft soll es weitere Unternehmensbesuche dieser Art geben. Wirtschaftsförderin Anne Kratzer, die erst kürzlich ihre Arbeit im Steiner Rathaus aufnahm, möchte sich damit einen Überblick über die Unternehmen in der Faberstadt verschaffen und wertvolle Kontakte knüpfen. Firmeninhaber, die Interesse an einem Unternehmergespräch haben, können sich auch gerne selbst unter Tel. 0911 / 6801 – 1120 oder per E-Mail an <a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de" title="Opens internal link in current window " class="mail">a.kratzer@stadt-stein.de</a> an Wirtschaftsförderin Anne Kratzer wenden.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/3/d/csm_21.08.18_Unternehmensbesuch_ProdyTel_Muehlstrasse__1__81c9abac35.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Startschuss für neuen Kindergarten in Stein-Deutenbach]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/startschuss-fuer-neuen-kindergarten-in-stein-deutenbach-498</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit dem Spatenstich auf dem Baugrund in der Gerstenstraße wurde es besiegelt: Der Neubau des Kindergartens der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde beginnt. Bis Weihnachten soll der Rohbau stehen. Im September 2019 sollen die Kindergartenkinder den neuen Kindergarten beziehen.]]></summary>
            
            <updated>2018-08-06T15:26:50+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die aktuellen Räume der Paul-Gerhardt-Kindertagesstätte befinden sich in der Goethestraße und hätten mit ihren 43 Jahren dringend eine Sanierung nötig. Zwei Gründe jedoch sprachen eindeutig für den Neubau: Zum einen wäre eine Sanierung in dem alten Gebäude sehr kostenintensiv und demnach nicht rentabel. Zum anderen können die derzeit 75 Kita-Plätze aus Platzgründen nicht aufgestockt werden. <br /><br />Mit dem Neubau in der Gerstenstraße werden 104 Betreuungsplätze geschaffen. Der Kindergarten findet damit seinen Platz mitten im neu entstehenden Wohngebiet „Gerstenstraße/Dinkelweg“, wo derzeit 34 Einfamilienhäuser gebaut werden. „Es ist uns wichtig, auf die Notwendigkeit von mehr Betreuungsplätzen zu reagieren und wir freuen uns, dass wir in einem guten Jahr 29 Betreuungsplätze mehr anbieten können“, so Pfarrer Reiner Redlingshöfer. „Diese Plätze werden wir mit Sicherheit brauchen“, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer mit Blick auf das neue Wohngebiet und sprach an dieser Stelle auch seinen Dank an den Steiner Stadtrat aus, der dem Bauvorhaben durchweg positiv gegenüberstand und den Neubau einstimmig beschlossen hatte. <br /><br />Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro. Davon werden 1,7 Millionen Euro vom Freistaat Bayern und weitere 700.000 Euro von der Stadt Stein bezuschusst. Das Grundstück für den Neubau stellt die Stadt Stein der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde zur Verfügung.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/e/2/csm_06.08.2018_Spatenstich_Kiga_Paul-Gerhardt-KG_Gerstenstrasse_40__1__c0f090b677.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Höchstmögliche LEADER-Förderung für "Wallensteins Lager"]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/hoechstmoegliche-leader-foerderung-fuer-wallensteins-lager-497</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gute Nachrichten für den Erlebnisweg "Wallensteins Lager": Der LEADER-Steuerungskreis hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, das Projekt mit 200 000 Euro zu fördern. Das ist der Förderhöchstsatz, der bei LEADER für ein derartiges Vorhaben möglich ist.]]></summary>
            
            <updated>2018-08-06T07:25:31+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Städte Oberasbach, Stein und Zirndorf wollen auf dem Themenweg das frühere Lager modern und anschaulich näherbringen. Im Jahr 1632 errichtete der kaiserliche Feldherr Albrecht von Wallenstein das &quot;größte Heerlager der Weltgeschichte&quot; vor den Toren Nürnbergs. Es erstreckte sich über das Gebiet der heutigen Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein.  
<h2>Förderungen im ganzen Landkreis</h2>
 In der Sitzung wurde auch über einen Boulderpark am Zenntalradweg und den Felsenkeller Cadolzburg diskutiert und beraten. Sobald die Kosten detaillierter vorliegen, will sich der Steuerungskreis damit wieder befassen. Im Rahmen des Kleinprojektefonds &quot;Unterstützung Bürgerengagement&quot; wird die Maßnahme &quot;Hohenzollernkirche Langenzenn – mit dem Ohr sehen&quot; - ein Schulprojekt des Fördervereins des Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn - mit 2000 Euro unterstützt. Zudem wurde eine Förderung der &quot;Hausbrauerkultur im Landkreis Fürth&quot; über 7.000 Euro beschlossen. Das Brauhaus der &quot;Lahma Bräu&quot; in Langenzenn soll instandgesetzt und besser ausgestattet werden, sodass neben den etablierten Vereinstreffen öffentliche Führungen und Kurse zur traditionellen Haus-Bierbrauerkultur angeboten werden können. Landrat Matthias Dießl teilte mit, dass das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten den bayerischen LEADER-Regionen zusätzliche Mittel aus dem Nachtragshaushalt 2018 zur Verfügung stellt: Jede LAG erhält weitere 58.000 Euro für Einzelprojekte. &quot;Das sind gute Nachrichten&quot;, betonte der Landrat.  
<h2>Steiner &quot;Keimzelle&quot; im Gespräch</h2>
 Vorgestellt wurde in der Sitzung außerdem das neue Projekt Keimzelle. Als Teilprojekt des Kooperationsprojekts &quot;Weg der Landwirtschaft&quot; an der Deutenbacher Straße in Stein soll dazu auf städtischem Gelände ein siedlungsnaher Naturerlebnisraum geschaffen werden. Die Fläche soll durch das Projekt vorbereitet und parkähnlich eingerichtet werden. Anschließend wird sie - ohne LEADER-Förderung - gestaltet mit Urban Gardening, Weinbauflächen, Naturerlebnisflächen für Schulen und Kindergärten, einem Klima-Hain sowie mit Geburts- und Hochzeitsbäumen. Weil das Projekt sehr komplex sei, müssten viele Gespräche geführt werden, betonte der Landrat.
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/6/b/csm_09.01.18_Wallensteins_Lager_Unterzeichnung__10__349c2e573d.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Stein soll als "Fahrradfreundliche Kommune" ausgezeichnet werden]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-soll-als-fahrradfreundliche-kommune-ausgezeichnet-werden-495</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-soll-als-fahrradfreundliche-kommune-ausgezeichnet-werden-495" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/stein-soll-als-fahrradfreundliche-kommune-ausgezeichnet-werden-495"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Bei ihrer Hauptbereisung lobt die AGFK, die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V., die Bestrebungen der Stadt Stein, die bei dem Gremium einen positiven Gesamteindruck hinterließ.]]></summary>
            
            <updated>2018-08-01T12:02:53+02:00</updated>
            
                <category term="Auf dem Rad durch Stein"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Die Stadt Stein soll bereits im Oktober 2018 als &quot;Fahrradfreundliche Kommune&quot; ausgezeichnet werden. Das hat eine unabhängige Bewertungskommission anhand strenger Prüfkriterien, die die Stadt Stein erfüllen musste, entschieden. Dieses Gremium besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Landtags, u. a. Herrn Markus Ganserer (Bündnis 90/Die Grünen), Frau Petra Guttenberger (CSU) und Herrn Harry Scheuenstuhl (SPD), sowie aus AGFK-Vorsitzendem und Landrat Matthias Dießl, Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, des ADFC Bayern, des Landkreises Fürth und der Verkehrswacht.<br /><br />Die Bewertungskommission hat der Stadt Stein einen grundsätzlich positiven Gesamteindruck bescheinigt und kam zu dem Entschluss, dass der Radverkehr in Stadt und Verwaltung gut verankert ist.<br /><br />Erster Bürgermeister Krömer zeigte sich erfreut darüber, dass die Anstrengungen der zurückliegenden Jahre nun zum Erfolg geführt haben: &quot;Die Verwaltung und der Stadtrat haben sich in den letzten Jahren für den Radverkehr in den Sattel geschwungen, so dass Stein zurecht als fahrradfreundlich qualifiziert werden soll.&quot;<br /><br />Die Bewertungskommission stellte auch positiv heraus, dass das in Auftrag gegebene umfangreiche Radverkehrskonzept alle notwendigen Bereiche und Themen des Radverkehrs professionell angeht. Insbesondere wurde auch die Bürgerbeteiligung beim <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2017/11/30/stein-kommt-ins-rollen-1-buergerforum-radverkehr-in-stein-geglueckt/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Bürgerforum &quot;Radverkehr in Stein&quot; im November 2017</a> gelobt. Ein zweites Bürgerforum wird im Oktober stattfinden.<br /><br />&quot;Besonders freut mich&quot;, so der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Stein, Wolfgang Schaffrien, &quot;dass der aufgestellte Winterdienstplan für den Radverkehr so positiv bewertet wurde&quot;. <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2018/1/22/neu-erweiterter-winterdienstplan-rad-der-stadt-stein-ab-2018/" target="_blank" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Der neue Winterdienst auf den Radwegen</a> wurde seitens der Stadt Stein laut Bewertungskommission gut organisiert und beworben.<br /><br />Trotz der geplanten Auszeichnung sind aber noch &quot;Hausaufgaben&quot; zu erledigen. Seitens der Kommission wurde darauf hingewiesen, dass grundsätzlich noch ein Stadtratsbeschluss zur Festlegung des künftigen Modal-Split-Anteils (Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr) zu fassen ist. Aufgrund der Ergebnisse der MiD-Untersuchung konnte dieser Beschluss vor der Hauptbereisung nicht mehr rechtzeitig durchgeführt werden. Dies soll nun in der September-Stadtratssitzung nachgeholt werden. Ebenfalls soll in dieser Sitzung der Beschluss über das Radverkehrskonzept sowie über eine Auftragsvergabe zur weiteren Beschilderung der Radwege gefasst werden.<br /><br />Erster Bürgermeister Krömer betonte, dass sich die Stadt Stein als AGFK-Gründungsmitglied seit 2012 dafür einsetzt, dass der Radverkehr gefördert wird und als gleichberechtigter Verkehr neben dem motorisierten Individualverkehr seinen Platz bekommt. <br /><br />Die Auszeichnung wird seitens der Verwaltung als Ansporn verstanden, sich kontinuierlich für die Belange des Radverkehrs in der Stadt Stein einzusetzen. Das Erreichte muss in den nächsten sieben Jahren&nbsp; fortgeführt werden, damit auch im Jahr 2025 der Titel &quot;Fahrradfreundliche Kommune&quot; nicht gefährdet ist.<br /><br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/Dateien/Bilder_und_Dateien/News_Fotos/17.07.18_AGFK-Hauptbereisung__1_.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Pizza-Essen mit den Gastkindern aus Tschernobyl]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/pizza-essen-mit-den-gastkindern-aus-tschernobyl-223</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Erneut kamen in diesem Sommer zahlreiche Kinder für einen vierwöchigen Erholungsaufenthalt aus Weißrussland nach Stein und Umgebung. Am 24. Juli trafen sie sich zum traditionellen Pizza-Essen mit Bürgermeister Kurt Krömer im "Steiner Gärdla".]]></summary>
            
            <updated>2018-07-31T08:18:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Vier aufregende Wochen wurden für die Gastkinder aus Tschernobyl von der Initiative &quot;Hilfe Für Tschernobylkinder&quot; der Paul-Gerhardt-Kirchenegemeinde geplant. Während ihres Erholungsaufenthalts finden verschiedenste Aktionen und Ausflüge statt. Die Kinder kommen in dieser Zeit bei Gastfamilien unter, die aus Stein und Umgebung kommen. &quot;Wir freuen uns jedes Jahr auf euren Besuch! Auch Vereine wie der Kunstverein Stein haben gerne etwas für euch vorbereitet&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Nach dem jährlich stattfindenden Mittagessen, bei dem Bürgermeister Krömer Pizza vom Gärdla-Biergarten an alle Kinder und Betreuer verteilte, gestalteten die Mitglieder des Kunstvereins Stein e.V. das Programm mit den Kindern. Finanzielle Unterstützung kam von den Stadtwerken Stein: Geschäftsführer René Lukas überreichte einen Scheck in Höhe von 400 Euro an Organisatorin Karin Schaepe. Thomas Lang von der Sparkasse Fürth hatte für jedes Kind eine große Sporttasche dabei. Eine Woche später folgte ein Zusammentreffen der Gastkinder und der Organisatoren mit der Geschäftsführerin der Medicon-Apotheke Dr. Verena Höllriegl. Sie spendete im Namen der Medicon-Apotheke Vitaminpräparate zur Versorgung der Kinder. Dafür bedankte sich auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer sehr herzlich bei Frau Dr. Höllriegl. Jedes Jahr wird von den Verantwortlichen in Weißrussland eine Gruppe von  Kindern zusammengestellt, die dann gemeinsam nach Deutschland fährt.  &quot;Die Betreuer legen Wert darauf, dass möglichst viele Kinder einmal die  Möglichkeit bekommen, nach Deutschland zu reisen. Unser Verhältnis ist  dabei sehr vertrauensvoll&quot;, so die Verantwortliche Karin Schaepe. Bereits zum 26. Mal organisierte Karin Schaepe mit der Paul-Gerhardt-Gemeinde diesen für die Kinder so wertvollen Erholungsaufenthalt. Zustande gekommen ist die Initiative, weil man damals einem Aufruf des Bayerischen Rundfunks gefolgt ist. Ziel des Aufenthalts ist es,  die dauerhafte Strahlenbelastung der Kinder, die unter den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 leiden, durch Ausflüge an der frischen Luft deutlich zu reduzieren. Ein sorgloser und fröhlicher Ferienalltag fördert die psychische und  körperliche Erholung und reduziert die Strahlenbelastung der Kinder nach  vier Wochen nachweislich um über 80&nbsp;Prozent.
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erlebnisweg Wallensteins Lager: Konzept kommt gut an]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/erlebnisweg-wallensteins-lager-konzept-kommt-gut-an-487</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass die Stadträte der drei Kommunen Zirndorf, Oberasbach und Stein anlässlich des Projekts "Erlebnisweg Wallensteins Lager" tagten. Seitdem ist viel passiert. Am 4. Juli kamen die drei Gremien nun erneut zusammen. Zur Debatte stand ein Feinkonzept, das die möglichen Stationen entlang des Rundweges aufzeigte.]]></summary>
            
            <updated>2018-07-06T11:27:55+02:00</updated>
            
                <category term="Wallensteins Lager"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Um das damalige Wallenstein'sche Lager, eines der größten Militärlager der Geschichte, wieder erlebbar zu machen, sollen entlang des Weges verschiedene Stationen errichtet werden. Das Konzept geht zurück auf die Vision des Fördervereins für den &quot;Regionalpark Pegnitz-Rednitz-Regnitz&quot;. Konzeptgeber und Landschaftsarchitekt Prof. Gerd Aufmkolk stellte damals gemeinsam mit Steins Erstem Bürgermeister Kurt Krömer die Verbindung zu den Bürgermeistern der beiden Nachbarkommunen her.&nbsp; <br /><br />Seit Sommer 2017 hat die Entwicklung rasant an Fahrt aufgenommen: Stadtratsbeschlüsse wurden gefasst, LEADER-Fördermittel beantragt und gewährt, es bildete sich ein Steuerungskreis unter der Projektleitung der Stadt Stein und es wurde ein Planungsbüro ausgewählt und beauftragt, um die weitere Projektplanung zu begleiten. <br /><br />Am 4. Juli 2018 gingen die drei Kommunen den nächsten gemeinsamen Schritt: In der Zirndorfer Paul-Metz-Halle präsentierte das Planungsbüro Impuls-Design aus Erlangen den drei Stadtratsgremien sowie der Bürgermeisterin Birgit Huber (Oberasbach) und den Bürgermeistern Thomas Zwingel (Zirndorf) und Kurt Krömer (Stein) das erarbeitete Feinkonzept. Annette Hasselmann, Sven Klomp und Projektleiter Peter Neudert erläuterten die verschiedenen Elemente, die entlang des Weges entstehen könnten. <br /><br />Bei dem Konzept handelt es sich um die Umsetzung der Maßnahmen, die der Steuerungskreis bereits im Vorfeld erarbeitet hat. Aus dem Steuerungskreis heraus hatte sich außerdem ein dreiköpfiges Kuratoren-Team, bestehend aus Christine Gottschalk (Leitung Städtisches Museum Zirndorf), Dr. Thomas Liebert (Kreisheimatpfleger) und Nicola Kemmer (Projektkoordination Stadt Stein), gebildet. Dieses Kuratoren-Team trug wesentliche historische Informationen rund um das Lager sowie den Dreißigjährigen Krieg zusammen und gliederte diese nach Themenschwerpunkten. Sie bilden die Grundlage für die verschiedenen medialen Stationen entlang des Erlebnisweges. 
<h2>Analog und digital unterwegs</h2>
 Infopunkte, einer in jeder der drei Städte, informieren zentral über das historische Ereignis, welches sich 1632 im Landkreis abspielte. Aussichtstürme – so die Vision des Planungsbüros - sollen die Dimension des damaligen Heerlagers veranschaulichen. In Zirndorf kann dafür die Alte Veste, Schauplatz des Aufeinandertreffens der gegnerischen Truppen, genutzt werden. In Oberasbach wäre das Dach des Rathauses als Aussichtspunkt denkbar und in Stein könnte möglicherweise in einigen Jahren ein solcher Turm neu entstehen. Mit einem sogenannten Viscope, einem intelligenten Fernrohr, ließen sich beim Durchsehen landschaftliche Elemente einblenden. Erlebnisstationen, an denen etwas gedreht, herausgezogen oder aufgeklappt werden kann, machen den Rundweg auch haptisch erfahrbar. <br /><br />Eine App soll den Erlebnisweg medial erschließen. Hier können zum Beispiel auf dem Smartphone-Bildschirm Szenen in eine Landschaft hineinprojiziert werden. Kurze Audioguides begleiten vor allem die Teilstrecken, die das historische Lager optisch nicht mehr erahnen lassen. All diese virtuellen Elemente sollen erst dann aufgerufen werden können, wenn sich der Nutzer tatsächlich auf dem Erlebnisweg befindet. So werden – so der Plan – die Informationen zu den virtuellen Stationen nach und nach gesammelt und können sofort aktiviert oder auch zum späteren Ansehen oder Anhören abgespeichert werden können.<br /><br />Wichtig sei jedoch auch der Blick auf den Erlebnisweg als Ganzes. Entlang des 16 Kilometer langen Rundweges um Zirndorf, Oberasbach und Stein herum, könnten neu gepflanzte Bäume ein sichtbares Zeichen in der Landschaft setzen. Diese Bäume sollen jene ersetzen, die im 17. Jahrhundert für die Errichtung des Wallenstein'schen Lagers gefällt wurden. Gleichzeitig sollen sie auch ein Symbol für Frieden und Zuversicht sein. Denn bei all der historischen Besonderheit und dem dazugewonnen Freizeitwert soll das Leid, welches das Lager einst über die Region brachte, nicht ausgeblendet werden. Die Konflikte innerhalb des Lagers und die Probleme, die es mit sich brachte, sollen in den Botschaften deutlich transportiert werden. Letztendlich ist eines der wesentlichen Ziele des Projekts, das Wissen über die Historie der Region zu erhalten und an spätere Generationen weiterzugeben.<br /><br />Insgesamt wird der Erlebnisweg Wallensteins Lager so ausgelegt sein, dass die 16 Kilometer lange Wegstrecke auf mehreren Etappen abgelaufen werden kann. Jeder der drei geplanten Themenwege wird, basierend auf den historischen Fakten, eigene Schwerpunkte haben. So befanden sich auf heutigem Zirndorfer Gebiet&nbsp; zu damaliger Zeit neben den lagerumschließenden Schanzen die Bayerische Reiterei und, noch heute sichtbar, die Alte Veste. Auf Oberasbacher Gebiet war zur Zeit Wallensteins unter anderem der Munitionsplatz sowie auch der Richtplatz. Südlich davon – angrenzend an das heutige Stein - waren neben dem Quartier Wallensteins ein Spital und Pferdestallungen untergebracht. Die Stationen auf den drei Themenwegen werden auf den jeweiligen Hintergründen aufbauen und das erlebbar machen, was an den Orten um das Jahr 1632 tatsächlich geschehen ist. 
<h2>Einhelliges Stimmungsbild in den Gremien</h2>
 Im Anschluss an die Präsentation waren die Stadträte dazu eingeladen, ihre Fragen Wünsche und Anregungen vorzubringen. Es kam ein konstruktives Gespräch in Gang, das die Konzept-Idee von Impuls-Design grundsätzlich befürwortete und an manchen Stellen weitere Vorschläge in den Raum warf. Mehrere Stadträte betonten, dass ihnen vor allem das Erleben des Weges durch eigene Interaktionen wichtig ist, vor allem mit Blick auf Kinder und Jugendliche. &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Auch das Thema &quot;einfache Sprache&quot; wurde in diesem Zusammenhang angesprochen. Dadurch sollen die schriftlichen Informationen an den Stationen für möglichst alle Zielgruppen leicht verständlich sein. Hinterfragt wurde auch das Wegekonzept für den zukünftigen Erlebnisweg, also woher die Wege für den Rundweg stammen und ob diese neu angelegt werden müssen. Das Wegekonzept wird in die Hand eines anderes Planungsbüros gegeben, das den möglichen Trassenverlauf erarbeiten wird. &quot;Es gibt bereits einen Wanderweg 'Auf Wallensteins Spuren' sowie Routen des fränkischen Albvereins, die wir in die Planung einfließen lassen werden. Eine Mischung aus bereits bestehenden und neu integrierten Wegen wird am Ende den Streckenverlauf für den Erlebnisweg bilden&quot;, erklärte Koordinatorin Nicola Kemmer von der Stadt Stein. <br /><br />Die bisher veranschlagten Gemeinkosten für das interkommunale Projekt belaufen sich auf rund 325.000 Euro, wobei mit einer Leader-Förderung von bis zu 200.000 Euro zu rechnen ist. Die verbleibenden Gemeinkosten werden nach Einwohnerzahl zwischen den drei Kommunen aufgeteilt und auf drei Jahre angelegt. Hinzu kommen kommunalspezifische Kosten, die bislang bei rund 78.000 Euro pro Kommune liegen. Zusammengenommen liegen die Gesamtkosten für das Projekt nach Abzug der Leader-Förderung bei rund 360.000 Euro. Diese Aufstellung beinhaltet ein vom Planungsbüro zusammengestelltes &quot;Paket&quot; aus den präsentierten Informations-Stelen, Mitmach-Stationen und weiteren wiederkehrenden Elementen entlang des Weges. Wie viele dieser Stationen auf dem jeweiligen Stadtgebiet errichtet werden und damit die letztendlich entstehenden Kosten dafür beschließt jedes Stadtratsgremium selbst. <br /><br />Nun müssen diese über das vorgelegte Konzept entscheiden, damit weitere Anträge für Fördermittel aus dem LEADER-Topf beantragt werden können. Landrat und Vorsitzender des LEADER-Vereins Matthias Dießl, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm, motivierte die Gremien dazu, zügig die notwendigen Beschlüsse zu fassen, um zeitnah weitere Fördergelder zu erschließen. Zum Abschluss der interkommunalen Sitzung gaben die Stadträte mit Handzeichen ein spontanes Stimmungsbild ab. Dieses zeigte deutlich, dass eine klare Mehrheit von der Konzeptidee überzeugt ist. Gegenstimmen gab es zu diesem Zeitpunkt keine. <br /><br />
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Preise für die Gewinner der Familien-Stadtrallye 2018]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/preise-fuer-die-gewinner-der-familien-stadtrallye-2018-479</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Möglichst viele Stationen besuchen und knifflige Aufgaben lösen - das stand auf dem Programm der Familien-Stadtrallye am Stadtfest 2018. Nun wurden die Sieger gekürt und die Preise vergeben.]]></summary>
            
            <updated>2018-06-26T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <a href="https://www.stadt-stein.de/funktionsseiten/communice-news/news/artikel/news/2018/5/7/tausende-besucher-stroemten-durch-die-faberstadt/" title="Opens internal link in current window " class="external-link-new-window">Von 4. bis 6. Mai feierte die ganze Stadt beim Stadtfest mit Kulturfrühling 2018</a>. Am zweiten Tag, dem Samstag, zogen die ehrgeizigen Teilnehmer der Familien-Stadtrallye durch Stein und sammelten an den Stationen möglichst viele Stempel für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben. Dabei waren zum Beispiel die BRK-Bereitschaft Stein, wo die Teilnehmer Aufgaben rund ums Thema &quot;Erste Hilfe&quot; lösen mussten oder das Makler-Büro RE/MAX mit Hühnergolf, bei dem Gummihühner durch einen Parcour geschossen werden mussten.<br /><br />Am 26. Juni zahlten sich die Mühen für 18 Teilnehmer endlich aus: Das Kulturamt ermittelte per Losverfahren unter allen abgegebenen Teilnahmescheinen die Gewinner. Sie alle waren in das Steiner Rathaus eingeladen, um ihre Preise entgegenzunehmen. Die Preise waren &quot;Stein-Spiele&quot;, Karten für das Kristall Palm Beach, Karten für Veranstaltungen der Steiner Schlossgeister, Gutscheine für das Restaurant &quot;La Cuisine&quot;, ein Gutschein von der &quot;SpielBoutique&quot;, Tickets für den &quot;Playmobil FunPark&quot; und als Silber- bzw. Gold-Preise Stein-Cards, also Gutscheine des Gewerbevereins Stein für die Steiner Einzelhändler im Wert von 100 und 250 Euro. Gesponsert wurden die Preise von der Stadt Stein, dem Gewerbeverein Stein, dem Heimat- und Kulturverein Stein e.V., der SpielBoutique, der Manufaktur der feinen Noten, dem Restaurant &quot;La Cuisine&quot; und von den Steiner Schlossgeistern e.V..<br /><br />Gewonnen haben Shirley Telle, Alicia Minert, Lukas Porey, Mia Kovacs, Kyriana Held, Celina Pietrzak, Lucas Schwab, Nico Neunzer, Alexander Hammerl, Sabine Motz, Aleyna Güler, Tom Potrafke, Jürgen Leikam, Carina Ossadnik, Leonhard Model, Rebecca Schäfer, Lena Lindner und Tamino Habermann.<br /><br />Erster Bürgermeister Kurt Krömer nahm die Preisübergabe zum Anlass, den Beteiligten für ihre Unterstützung zu danken. Zum einen Sonja Kolb vom Kulturamt, die das Stadtfest mit Kulturfrühlung und damit auch die Familine-Stadtrallye jedes Jahr aufs Neue organisiert, plant und begleitet sowie auch den Sponsoren, die großzügige Preise zur Verfügung stellen. &quot;Wir freuen uns immer wieder wenn wir sehen, wie viele Teilnehmer zur Familien-Stadtrallye auf den Beinen sind und Stein aktiv erkunden&quot;, so Krömer.<br /><em><br />Die Stadt Stein beglückwünscht alle Gewinnerinnen und Gewinner herzlich und bedankt sich bei allen Sponsoren für ihre Unterstützung.<br /></em>
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/c/csm_25.06.18_Stadtrallye_Preisverleihung__2__eb21bb2014.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Für alle Fälle Coolrider: 24 Schüler für mehr Sicherheit im ÖPNV]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuer-alle-faelle-coolrider-24-schueler-fuer-mehr-sicherheit-im-oepnv-478</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuer-alle-faelle-coolrider-24-schueler-fuer-mehr-sicherheit-im-oepnv-478" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/fuer-alle-faelle-coolrider-24-schueler-fuer-mehr-sicherheit-im-oepnv-478"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Dass sich Jugendliche für andere einsetzen, verdient großes Lob. Dass sie sich in ihrer Freizeit sogar dafür schulen lassen, um sich ganz offiziell in den Dienst der Sicherheit ihrer Mitmenschen zu stellen, ist schon etwas ganz besonderes.]]></summary>
            
            <updated>2018-06-22T09:10:21+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         24 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stein und der Realschule Zirndorf haben sich aktiv dazu entschlossen, Coolrider zu werden. Ihr Ziel: Mehr Sicherheit in Bussen und Bahnen für alle Fahrgäste, ob jung oder alt. Dabei verfolgen sie das Credo &quot;Hinschauen statt wegschauen!&quot;. <br /><br />&quot;Vorbild zu sein, ist nicht einfach&quot;, betonte die Coolrider-Projektleiterin Andrea Leissner bei der offiziellen Auszeichnung der frisch gebackenen Coolrider aus Stein und Zirndorf. 24 Schülerinnen und Schüler hatten sich freiwillig für die Coolrider-Ausbildung, die sechs Trainings umfasst, gemeldet. Dabei wurden sie von Trainern der VAG sowie von zwei Polizisten aus Stein und Zirndorf betreut. <br /><br />In Rollenspielen lernten die Schüler, wie man sich am besten verhält, wenn man einen Konflikt in öffentlichen Verkehrsmitteln wahrnimmt. Vom Diebstahl bis zur Körperverletzung übten die Jugendlichen, wie sie sich verhalten sollen, &quot;aber vor allem auch, wo ihre Grenzen sind und sie die Sache der Polizei übergeben sollen&quot;, betonte Polizeihauptkommissar und Koordinator der Jugendbeamten bei der PI Zirndorf Werner Gloss. Man wisse mittlerweile, dass das Umfeld großen Einfluss auf das menschliche Verhalten habe. So käme es in einem schmutzigen Umfeld eher zu Konflikten als in einem sauberen, erklärte Gloss. Der Beamte erzählte auch von einer von ihm beobachteten Situation, in der ein Student die hinterlassene Bierflasche eines älteren Mannes aus einem Bus entfernte. &quot;Die Jugendlichen von heute sind viel besser als ihr Ruf&quot;, ist Gloss überzeugt.<br /><br />Diese Aussage ist wichtig, vor allem für das Selbstbewusstsein der Coolrider. Zu oft werden junge Menschen vorverurteilt und unterschätzt. &quot;Dabei können die Jugendlichen viel mehr, als ihnen andere und vor allem sie selbst sich zutrauen&quot;, sind sich die Polizisten Sebastian Schuh (PI Zirndorf) und Stefan Geißelbrecht (PI Stein) einig. Beide sind froh um die Erfahrung mit den Jugendlichen, denn Spaß machte die Aktion natürlich auch.<br /><br />Großen Dank für ihr Engagement bekamen die 24 Coolrider auch von Landrat Matthias Dießl und Steins Erstem Bürgermeister Kurt Krömer zugesprochen. &quot;Hier steht kein blinder Aktionismus im Vordergrund, sondern die Verantwortung für Mitmenschen&quot;, so der Landrat. Erstem Bürgermeister Kurt Krömer geben die Coolrider &quot;ein gutes Gefühl und die Hoffnung, dass Konflikte in öffentlichen Verkehrsmitteln nun häufiger ein gutes Ende nehmen und schnell geklärt werden können.&quot; Er gab sich begeistert von dem sozialen Engagement der Jugendlichen. Außerdem bedankte sich beim Schulleiter des Gymnasium Stein, Gerhard Nickl, und der Betreuungslehrerin Mirjam Wolf für ihre Bereitschaft, sich mit der Thematik zu befassen und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Coolrider zu betreuen. Das Gymnasium Stein nahm in diesem Jahr mit 10 Schülern zum zweiten Mal an der Coolrider-Ausbildung teil. Die Realschule Zirndorf bildete mit 14 Schülern zum vierten Mal in Folge Coolrider aus.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/0/csm_19.06.18_Coolrider_Abschlussveranstaltung_Gymnasium_Stein__6__008d10bd54.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer "Florian" für die Freiwillige Feuerwehr Bertelsdorf-Eckershof]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-florian-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-bertelsdorf-eckershof-475</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-florian-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-bertelsdorf-eckershof-475" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/neuer-florian-fuer-die-freiwillige-feuerwehr-bertelsdorf-eckershof-475"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Feierlich wurde der neue "TSF-W Florian Bertelsdorf 56/46/1" in Bertelsdorf in Betrieb genommen. ]]></summary>
            
            <updated>2018-06-19T09:13:03+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Bereits im Jahr 2013 haben sich die Kameraden in Bertelsdorf-Eckershof Gedanken gemacht, wie Sie in ihrem Ehrenamt bei der Feuerwehr noch effektiver arbeiten können, blickte Kommandant Holger Kuhn bei der offiziellen Fahrzeug-Einweihung am 15. Juni zurück. Man entschloss sich, Atemschutzgeräteträger in der Mannschaft ausbilden zu lassen. Ein Jahr später waren sieben Kameradinnen und Kameraden der Truppe auf diesem Gebiet ausgebildet. &quot;Was fehlte, war ein Fahrzeug mit genügend Stauraum, um eigene Atemschutzgeräte unterzubringen&quot;, erzählte Kuhn. Das Bestandsfahrzeug wurde begutachtet. Schnell stand fest: Ein Umbau ist aufgrund des hohen Gewichts der neuen Geräte nicht realisierbar. Ein Abstoßen des &quot;alten&quot; Fahrzeugs war keine Option, denn das 13 Jahre alte Tragkraftspritzenfahrzeug, kurz TSF, war noch einsatzfähig.<br /><br />Die Lösung: Die Freiwillige Feuerwehr Gutzberg, die ein neues Fahrzeug dringend benötigte, übernahm das TSF inklusive der Zusage, Umbaumaßnahmen nach ihren Wünschen durchführen lassen zu dürfen. &quot;Durch diesen Ringtausch haben wir einer weiteren Wehr den Wunsch nach einem neuen Fahrzeug erfüllen können&quot;, schlussfolgerte Erster Bürgermeister Kurt Krömer zufrieden.<br /><br />Mit der offiziellen Inbetriebnahme des &quot;TSF-W Florian Bertelsdorf 56/46/1&quot; nahmen die Kameradinnen und Kameraden ihr neues Fahrzeug, das auf ihre Bedürfnisse umgebaut wurde, entgegen. 150.000 Euro hat das neue Fahrzeug gekostet. &quot;Das kommt einem recht viel vor, wenn man sich die großen Fahrzeuge anderer Wehren ansieht, die um die 180.000 Euro kosten. Jedoch wurde das neue Fahrzeug bereits umgebaut, damit die Kameraden ihre Atemschutzgeräte sinnvoll verstauen können&quot;, so Krömer. Der Freistaat förderte die Anschaffung mit 42.000 Euro.<br /><br />&quot;Das ist keine Summe, die man aus der Portokasse heraus bezahlt&quot;, so Landrat Matthias Dießl. &quot;An der großen Investition wird sichtbar, dass die Stadt Stein hinter ihren Wehren steht. Mit dem Ringtausch mit der Feuerwehr Gutzberg sieht man aber auch, dass verantwortungsvoll mit finanziellen Mitteln umgegangen wird&quot;, erläuterte der Landrat. Im ganzen Landkreis Fürth gebe es rund 2200 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und -frauen und mittlerweile habe jede Wehr mindestens ein eigenes Fahrzeug. &quot;Auf unsere Wehren ist Verlass&quot;, so Dießl. Kreisbrandrat Dieter Marx nahm die Inbetriebnahme zum Anlass, sich bei Erstem Bürgermeister Kurt Krömer, Stadtkämmerer Martin May und Brandschutzreferent Robert Bauer zu bedanken. Außerdem nutze er die Gelegenheit, seinen Nachfolger vorzustellen: Frank Bauer wurde am 11. Juni zum neuen Kreisbrandrat im Landkreis Fürth gewählt und tritt sein Amt zum 1. Januar 2019 an.<br /><br />Auch den göttlichen Segen erhielt das neue TSF-W: Bei der Feierstunde wurde der neue &quot;Florian&quot; von Pfarrerin Birgit Winkler (Ev. Kirchengemeinde St. Jakobus) und Diakon Ulrich Wiechers (Kath. Pfarrei St. Albertus Magnus) geweiht und gesegnet. Anschließend durften alle Gäste den neuen &quot;Florian&quot; genauesten inspizieren und sich von den Kameraden alle Besonderheiten zeigen lassen.<br /><br />
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/8/d/csm_15.06.18_Fahrzeug-Einweihung_FF_Bertelsdorf-Eckershof__25__fad4313ba8.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Markierung für Behindertenparkplätze in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ein Dauerthema: Falschparker auf ausgewiesenen Behindertenparkplätzen. Damit sich das in Zukunft bessert, sind Parkplätze für Menschen mit Handicap in Stein nun auffällig blau markiert. ]]></summary>
            
            <updated>2018-06-15T13:56:18+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         &quot;Wir mussten immer wieder beobachten, wie Autofahrer ohne Berechtigung auf den Behindertenparkplätzen parkten&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Man wollte dieses sensible Thema endgültig angehen und überlegte, welches Vorgehen Abhilfe schaffen würde.<br /><br />Die Idee eines blauen Belags keimte im Steiner Stadtrat, nachdem man eine ähnliche Markierung in anderen Ländern gesehen hatte. Beispielweise werden in der polnischen Partnerstadt Puck Behindertenparkplätze schon länger in ähnlicher Art und Weise gekennzeichnet. Nachdem das Landratsamt positiv auf den entsprechenden Antrag reagiert hatte, begann die Umsetzung. Die Materialkosten für die Markierung eines Parkplatzes belaufen sich auf etwa 200 Euro. Neben dem Rathaus in der Hauptstraße an der Ecke zur Geuderstraße ist der Behindertenparkplatz bereits neu eingefärbt, ebenso ein personenbezogener Stellplatz am Goethering. Folgen sollen bis spätestens Ende 2019 die restlichen 23 Parkplätze für Menschen mit Handicap auf Steiner Stadtgebiet. <br /><br />Fast seinem Vordermann aufgefahren, weil er &quot;blau gesehen&quot; hatte, ist der Behindertenbeauftrage des Landkreises Fürth, Stephan Beck, erzählte er. &quot;Ich war sehr positiv überrascht, als ich die neue Markierung im Vorbeifahren gesehen habe&quot;, erklärte er das Beinahe-Missgeschick. Erfreut zeigte sich auch Landrat Matthias Dießl bei der Besichtigung am Rathaus: &quot;Ich freue mich, dass sich die Stadt Stein bereit erklärt hat, Parkplätze für Menschen mit Handicap mit blauem Belag zu kennzeichnen. Durch die Bodenmarkierung soll die Aufmerksamkeit verstärkt und Falschparken vermieden werden. Sollte sich die Markierung positiv auf das Parkverhalten auswirken, wäre es schön, wenn sich auch weitere Kommunen der Stadt Stein anschließen würden&quot;, so der Landrat. <br /><br />Bislang scheint der neue Bodenanstrich seinen Zweck zu erfüllen: &quot;Seitdem der blaue Belag vor 14 Tagen aufgetragen wurde, habe ich persönlich noch keinen Falschparker auf dem Stellplatz gesehen&quot;, berichtete Bürgermeister Krömer erfreut darüber, dass &quot;die Stadt Stein wieder einen Schritt weiter ist, wenn es darum geht, Menschen mit Handicap möglichst unkompliziert am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen.&quot;
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Stein unter neuer Geschäftsführung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mit René Lukas begrüßen die Stadtwerke Stein nicht nur ihren neuen Geschäftsführer, sondern auch einen Steiner, der in der Faberstadt aufgewachsen ist und die Gegend und ihre Besonderheiten kennt. Seine Prioritäten hat der 40-Jährige bereits gesetzt.]]></summary>
            
            <updated>2018-06-15T07:37:30+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         In Deutenbach wohnte René Lukas als Kind, ging erst in die Grundschule im Neuwerker Weg und später aufs Gymnasium Stein. Nach dem Abitur und dem Wehrdienst begann er sein Studium der Volks- und später Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg bevor es ihn aus der Region wegzog. Bei international agierenden Unternehmen sammelte er Erfahrung in Strategie und Vertrieb. Für seine Projekte verschlug es ihn zeitweise nach Österreich, in die Schweiz und bis nach Rumänien. Als Vorstandsreferent kam er zurück nach Franken und widmete sich bei der N-ERGIE AG neuen Geschäftsmodellen im Hinblick auf die Energiewende.<br /><br />Heute lebt er mit seiner Ehefrau und drei Kindern in Büchenbach. Seine Eltern wohnen noch immer in Deutenbach. Und seit Juni ist auch der heute 40-jährige René Lukas wieder zurück in der Faberstadt. Heimgekommen, könnte man sagen. &quot;Ich bin hier in Stein fest verwurzelt. Viele Menschen kenne ich von früher und es ist schön, sie nach all den Jahren wiederzusehen&quot;, erzählt René Lukas. Als Jugendlicher musizierte er in der Stadtjugendkapelle, dem heutigen Jugendblasorchester der Stadt Stein. &quot;Dass die Stadtwerke Stein der Hauptsponsor für das jährliche Schlosskonzert des Jugendblasorchesters sind, wird hoffentlich so bleiben&quot;, scherzt Aufsichtsratsvorsitzender und Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der sich auch sonst absolut sicher ist, bei dem bundesweiten Auswahlverfahren des neuen Geschäftsführers die richtige Wahl getroffen zu haben. &quot;Der Aufsichtsrat hat sich einstimmig für René Lukas entschieden und das nicht ohne Grund. Er kennt Stein und vor allem kennt er die Themen, die für die Bürger wichtig sind&quot;, so Krömer.<br /><br />In seiner zweiten Woche als neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Stein spielen die zukünftigen Projekte für René Lukas erst einmal eine untergeordnete Rolle. &quot;Zuerst möchte ich ganz viel Zuhören, um die Menschen in meiner Umgebung kennenzulernen, ob nun Kollegen, Kunden oder Partner&quot;, so Lukas. Auf die Frage, was für ihn in seiner Rolle als Geschäftsführer besonders wichtig sei, antwortet der 40-Jährige: &quot;Nah am Kunden zu sein, ganz klar. Das ist keine Floskel, sondern unsere Existenzberechtigung.&quot;<br /><br />
                    
                    
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                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Hospizverein Fürth kooperiert mit Steiner Pflegeheimen]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schwerkranke Menschen sollen in Deutschland künftig intensiver versorgt und in der letzten Lebensphase individueller betreut werden. Das sieht das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), das seit Dezember 2015 gilt, vor.]]></summary>
            
            <updated>2018-06-13T14:53:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Mit dem HPG wurde die Sterbebegleitung ausdrücklicher Bestandteil des Versorgungsauftrages der sozialen Pflegeversicherung. Kooperationsverträge der Pflegeheime mit Haus- und Fachärzten müssen verpflichtend abgeschlossen werden. Außerdem werden Pflegeheime zur Zusammenarbeit mit ambulanten Hospizdiensten verpflichtet und müssen die Kooperation mit vernetzten Hospiz- und Palliativangeboten künftig transparent machen. <br /><br />Die drei Pflegeheime in Stein unterzeichneten am 13. Juni 2018 einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem Hospizverein Fürth e.V.. Das Seniorendomizil Guttknechtshof, das Caritas-Seniorenheim St. Albertus Magnus und das Wohn- und Pflegezentrum Spectrum Stein begannen damit offiziell die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen des Hospizvereins. Praktisch sieht die Kooperation künftig so aus: Sobald ein Bewohner den Wunsch nach&nbsp; Hospizbetreuung äußert oder sich über die Sterbebegleitung informieren möchte, steht ihm ein Ehrenamtlicher des Vereins zur Seite. Regelmäßig werden die Hospizbetreuer und -betreuerinnen die Seniorenheime besuchen, um Aufklärungsarbeit zu leisten, Hemmschwellen abzubauen und Ängsten entgegenzuwirken. &quot;Auch die Ehrenamtlichen haben keine Antwort auf die Frage 'Wie sterbe ich?', aber was sie geben können, ist Zeit&quot;, erklärt Vorsitzender des Hospizvereins Fürth Dr. Hanke. Und diese Zeit sei für viele Heimbewohner das größte Geschenk, das man ihnen machen könne. <br /><br />Die Begleitung der Angehörigen ist ein teilweise größerer Bestandteil der Hospizarbeit als die Begleitung eines Sterbenden. Denn neben der Beratung und Vermittlung zwischen Schwerstkranken und Ärzten oder Pflegediensten sind es oftmals die Verwandten und Angehörigen, die es zu entlasten gilt. Tritt ein Trauerfall ein, sind die Ehrenamtlichen oftmals noch über Wochen unterstützend tätig. <br /><br />&quot;Ich bin überzeugt, dass diese Kooperation ein Zugewinn für die Bewohner der Steiner Seniorenheime ist&quot;, so Erster Bürgermeister Kurt Krömer bei der Vertragsunterzeichnung. &quot;Meinen allergrößten Respekt zolle ich den Ehrenamtlichen des Vereins. Mit den Schicksalen der Menschen so sensibel umgehen, das kann sicherlich nicht jeder.&quot;<br /><br />106 Ehrenamtliche engagieren sich im Hospizverein Fürth und stehen sterbenden und schwerkranken Menschen zur Seite. Jeder von ihnen leistet pro Woche mindestens zwei Stunden Hospizarbeit, meistens mehr. Im Vordergrund steht für sie &quot;weniger die Dokumentationsarbeit, sondern viel mehr die Menschenarbeit&quot;, betont zweite Vorsitzende Kerstin Mederer. Dem stimmten die Einrichtungsleiter Simone Whitfield (Spectrum Stein), Willi Rudolph (Caritas-Seniorenheim St. Albertus Magnus) und Helmut Everding (Guttknechtshof) zu und setzten ihre Unterschriften unter die Kooperationsverträge.<br /><br />
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Ladesäulen für E-Autos in Stein]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Immer unter Strom? Mit den sieben Ladesäulen im Steiner Stadtgebiet ist der Weg zum vollen Akku immer kurz. Hier finden Sie einen Überblick über die Ladestationen in Stein. ]]></summary>
            
            <updated>2018-06-11T08:20:10+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_08.06.18_E-Autos_Ladesaeulen_Rathaus__5.2__138ef80536.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[1. Steiner Poetry Slam erwies sich als Publikumsmagnet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Moderner Dichterwettkampf in der Bücherei: Der 1. Steiner Poetry Slam war ein voller Erfolg. Ausverkauft bis auf das letzte Ticket und mit Beteiligung einer Steinerin, die zum ersten Mal an einem Slam teilnahm - eine glorreiche Premiere.]]></summary>
            
            <updated>2018-05-18T17:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Veranstaltung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                         Was deutschlandweit ein Erfolgsrezept für spannende Literaturevents ist  und in Großstädten wie Nürnberg und Erlangen monatlich Hunderte von  Besuchern anlockt, kam nun endlich auch nach Stein. Am 17. Mai 2018 fand der 1. Steiner Poetry Slam in der Stadtbücherei Stein statt. Sicherlich nicht der Letzte, soviel ließ Büchereileiterin Andrea Trommer nach dem großen Andrang bereits verlauten. Dicht an dicht saßen die Zuschauer in der Bücherei, um den acht Slammern zuzuhören, die aus ganz Deutschland angereist waren. Die Idee dieses Literaturformats ist einfach wie spannend zugleich:  Jeder Mensch, der eigene Texte schreibt und sich rechtzeitig anmeldet,  darf mitmachen. Im Finale setzte sich Marvin Weinstein (Berlin) gegen Florian Stein (Bochum) mit dem größten Publikumsapplaus durch. Auch Christa Feurich aus Stein, die zum ersten Mal an einem Poetry-Slam teilnahm erhielt einen großen Beifall ebenso wie Martin Geyer (Fürth), Barbara Gerlach (Nürnberg), Andi Valentin (Mannheim), Dorothe Röder (Oberasbach) und Steven (Erlangen). &quot;Es waren wunderbare Vorträge und das Publikum war begeistert.  Ich freue mich schon auf 2019,&quot; zog  Erster Bürgermeister nach dem 1. Steiner Poetry Slam Resümee. Moderiert wurde der Abend von Michael Jakob, dem zweifachen fränkischen Poetry Slam Meister und deutschlandweit  bekannten Szene-Star, der seit anderthalb Jahrzehnten erfolgreich Poetry  Slams in Ansbach, Bayreuth, Fürth und Nürnberg organisiert.
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Wirtschaftsförderin bezieht Quartier im Steiner Rathaus]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadt Stein begrüßt ein nicht ganz unbekanntes Gesicht im Landkreis: Die ehemalige LEADER-Managerin Anne Kratzer besetzt als Wirtschaftsförderin eine in der Stadtverwaltung völlig neu geschaffene Stelle. Das Ziel: Ein Netzwerk, das Verwaltung und ansässige Unternehmen näher zusammenbringt.]]></summary>
            
            <updated>2018-05-14T14:59:24+02:00</updated>
            
                <category term="Wirtschaft"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Knapp drei Jahre lang koordinierte Anne Kratzer verschiedenste Projekte des EU-Förderprogramms LEADER im Landkreis Fürth. Dabei kam sie viel herum und knüpfte zahlreiche Kontakte. So auch in Stein, beispielsweise bei der Wiederbelebung des denkmalgeschützten Kulturhauses, wo mittlerweile drei Eirichtungen des Bezirks Mittelfranken untergebracht sind, oder auch im Rahmen des interkommunalen Projekts &quot;Erlebnisweg Wallensteins Lager&quot;, für das derzeit erste Planungen entstehen. Kontakte, die auch in Zukunft wertvoll sein werden. Seit Mai ist die 33-Jährige in ihrer neuen Funktion als Wirtschaftsförderin der Stadt Stein sowie der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg, einem Zusammenschluss von sieben Kommunen im südlichen Landkreis Fürth, tätig. Der Wechsel bedeutet für sie vor allem eines: &quot;Wo ich als LEADER-Managerin Projektträger beraten und die Maßnahmen koordiniert habe, bin ich als Wirtschaftsförderin bereits in der Konzeption gefragt. Ich kann also meine eigenen Ideen einfließen lassen, neue Projekte planen und umsetzen&quot;, erklärt Anne Kratzer. Diese Projekte zielen vor allem darauf ab, den Dialog zwischen Stadtverwaltung und Steiner Unternehmern anzuregen. &quot;So eine Kommunikations-Maßnahme könnten wiederkehrende Treffen sein, Runde Tische, an denen wir gemeinsam Aktionen planen, die Stein als Wirtschafts- und Lebensraum stärken&quot;, so die Wirtschaftsförderin. Bereits etablierte Verbände wie der Gewerbeverein Stein und der Bund der Selbständigen werden für sie wichtige Dialogpartner werden. Eine weitere Idee sind regelmäßige Besuche bei den Betrieben, die sie gemeinsam mit Bürgermeister Kurt Krömer abhalten könnte. &quot;Dabei würden wir auf direktem Weg erfahren, wie es den Unternehmern geht, wo der Schuh drückt und wo Unterstützung durch die Stadtverwaltung hilfreich wäre&quot;, so Kratzer. &quot;Dass wir nun einen Ort des Austauschs für Steiner Unternehmen im Rathaus etablieren, finde ich wichtig und wertvoll für unsere Stadt&quot;, so Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer, der Anne Kratzer am 2. Mai im Steiner Rathaus begrüßte. &quot;Miteinander vernetzte Unternehmen tauschen Erfahrungen aus, erweitern ihr Netzwerk und sind innovativer&quot;, so Krömer. Gemeint ist ein &quot;Benchmarking&quot; auf lokaler Ebene. Nicht zuletzt bedeute das auch die Stärkung der lokalen Arbeitgeber. Er wünschte Anne Kratzer &quot;einen guten Start in der neuen Umgebung und gute erste Gespräche mit den Steiner Gewerbetreibenden&quot;. Noch müssen die ein oder anderen Kontakte geknüpft und die Wirtschaftslage in der Faberstadt analysiert werden. Dann sollen die ersten Maßnahmen folgen, bei deren Entstehung die ansässigen Unternehmer unmittelbar mit einbezogen werden sollen. &quot;Ich freue mich auf Ideen und Vorschläge von den Unternehmen und auf unsere ersten gemeinsamen Projekte&quot;, so Anne Kratzer. <br /><strong>Kontakt:</strong><br />Anne Kratzer Tel. 0911 / 6801 - 1120<br />E-Mail: <a href="mailto:a.kratzer@stadt-stein.de" title="Opens internal link in current window " class="mail">a.kratzer@stadt-stein.de</a> <br />Sprechzeiten: Mittwoch und Donnerstag 8.30 - 16.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12 Uhr sowie nach Vereinbarung<br /><br /> 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/b/3/csm_Wirtschaftsfoerderin_Anne_Kratzer_Pressefoto_A_3a6e02cafc.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA["Wir haben das Ziel erreicht" - Pflegezentrum Spectrum Stein eröffnet]]></title>
            <id>https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wir-haben-das-ziel-erreicht-pflegezentrum-spectrum-stein-eroeffnet-455</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wir-haben-das-ziel-erreicht-pflegezentrum-spectrum-stein-eroeffnet-455" hreflang="de" title="https://www.stadt-stein.de/nachrichten/artikel/wir-haben-das-ziel-erreicht-pflegezentrum-spectrum-stein-eroeffnet-455"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Nahezu termingerecht wurden die Bauarbeiten am Wohn- und Pflegezentrum Spectrum Stein abgeschlossen. Offiziell eröffnet wurde die Einrichtung am 7. Mai, einen Tag bevor die ersten Bewohner einzogen.]]></summary>
            
            <updated>2018-05-08T12:43:35+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        Neugierig seien die Steiner Bürgerinnen und Bürger gewesen, erzählt die Einrichtungsleiterin Simone Whitfield über den Stadtfest-Sonntag einen Tag vor der Eröffnung. &quot;Gefühlt war die halbe Stadt gekommen&quot; und hatte damit den Tag der offenen Tür genutzt. Mit dem neuen Wohn- und Pflegezentrum entstehen in Stein 77 neue Pflegeplätze. Damit antworte man auf die &quot;demografische Herausforderung und insbesondere auf die steigende Nachfrage nach der Behandlung von demenziell erkrankten Menschen&quot;, erklärte Projektleiterin Angelika Tautz bei der feierlichen Eröffnung, zu der neben der Geschäftsführung auch Erster Bürgermeister Kurt Krömer sowie&nbsp; stellvertretender Landrat Franz Xaver Forman&nbsp; gekommen waren. Ebenfalls eingeladen waren Vertreter verschiedener Institutionen Steins, um erste Kontakte zur Verwaltung des Spectrums zu knüpfen.<br /><br />&quot;Wir wollen unsere älteren Mitbürger nicht abschieben, sondern dort haben, wo das Leben stattfindet&quot;, betonte Erster Bürgermeister Kurt Krömer. Deshalb sei es keine Frage gewesen, ob das Stadtzentrum der geeignete Platz für das Pflegeheim ist. Vor allem die Lage neben dem Einkaufszentrum Forum eröffnet den zukünftigen Bewohnern viele Möglichkeiten. Gemeinsam habe die Stadtverwaltung und&nbsp; die Pflegeheimbetreiber die behördlichen Hürden überwunden und von der Baugenehmigung bis zur Eröffnung in regem Austausch gestanden. &quot;Die Türen des Rathauses stehen immer offen&quot;, so Krömer. Auch Teil der Eröffnungszeremonie war eine Segnung des Hauses, die von Vikar Jonathan Gerber und Kaplan Christof Sommer gemeinsam durchgeführt wurde.<br /><br />Ein&nbsp; Einzel- sowie ein rollstuhlgerechtes Doppelzimmer konnten nach dem offiziellen Festakt besichtigt werden. Die Besucher fanden helle, großzügig geschnittene Zimmer und moderne Gemeinschaftsräume, in denen zukünftig gemeinsam gegessen, sich unterhalten und beschäftigt wird. An den Gemeinschaftsräumen angeschlossen sind Balkone mit Sitzmöglichkeiten sowie im Erdgeschoss eine große Terrasse. Im&nbsp; Außenbereich steht noch die Bepflanzung der Grünanlagen an, die in den nächsten Tagen erfolgen wird. Spätestens dann ist das Spectrum Stein bis ins letzte Detail fertiggestellt und kann mit Leben gefüllt werden.<br /><br />Im Haus wird ein Krankengymnast sowie ein Augenarzt das Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner erweitern. Die Verpflegung wird von einem Tochterhaus durchgeführt, das das Spectrum Stein mit frischem Essen beliefert. Betrieben wird das Spectrum Stein von der BayernStift GmbH unter dem Dach des Pflegeheimbetreibers Charleston Holding GmbH.<br /><br /> 
                    
                    
                        <img src="https://www.stadt-stein.de//fileadmin/_processed_/f/3/csm_07.05.18_Spectrum_Stein_Eroeffnung__10__18105dd070.jpg" alt=""/>
                    
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